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	<title>Juckreiz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Juckreiz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Nesselsucht wegen Schubs ins Meer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Wieder hatten wir ein lehrreiches Erlebnis, an dem wir auch andere Eltern teilhaben lassen möchten. Für alle die uns nicht kennen… wir sind eine kleine Familie, die – etwas ungewöhnlich – auf unserem Segelschiff in der Karibik lebt. Unser 5jähriger Sohn wurde an Bord geboren und kann entsprechend gut schwimmen. Auch springt er [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nesselsucht-wegen-schubs-ins-meer-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nesselsucht wegen Schubs ins Meer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Wieder hatten wir ein lehrreiches Erlebnis, an dem wir auch andere Eltern teilhaben lassen möchten.</p>
<p>Für alle die uns nicht kennen… wir sind eine kleine Familie, die – etwas ungewöhnlich – auf unserem Segelschiff in der Karibik lebt. Unser 5jähriger Sohn wurde an Bord geboren und kann entsprechend gut schwimmen. Auch springt er begeistert über die Reling ins Meer. Alles täglich geübte Praxis.</p>
<p>Als wir neulich vom Strand zurück kamen und wir wie üblich alle – incl. unserer Yorkyhündin – noch einmal ins Wasser sprangen, um uns vom Sand zu befreien, bevor wir an Bord gingen, fand unser Kleiner Gefallen daran, unseren Hund wieder und wieder in hohen Bogen zurück ins Wasser zu werfen. Meine Ermahnungen das es genug sei, ignorierte er.</p>
<p>Als er abermals begeistert nach unseren Hund griff, gab ich ihm von hinten (für ihm nicht erwartet) einen kleinen Schubs, so dass er ins Wasser fiel. Kurz untergetaucht, kam er mit weit aufgerissenen Augen zurück an die Wasseroberfläche und spuckte Wasser.</p>
<p>Ich und meine Frau lachten so wie er stets gelacht hatte, als er unseren Hund ins Wasser warf, unseren Humor wollte er aber nicht teilen. Dann duschten wir ihm ab und gingen gemeinsam an Land in die örtliche Bibliothek. Da viel uns erstmals auf, das sein Verhalten den anderen Kindern gegenüber anders war, schwieriger.</p>
<p>Auf dem Weg zurück nach Hause stoppten wir noch für 2 Stunden am Boot eines Freundes zum Plaudern. Nach einiger Zeit fielen uns an unseren Sohn ein <strong>Ausschlag am ganzen Körper</strong> auf. Unser Freund – den wir schon über die Germanische erzählt hatten – googelte sofort nach Masern. Unseren Erzählungen über die Germanische hat er nur aus Höflichkeit zugehört, sein Denken beeinflusste es aber nicht. Hochgradig ansteckend war das Erste, das er gefunden hatte. Wenn man Masern verschleppt – so las er vor &#8211; soll das Impotenz verursachen können… ;-)))</p>
<p>Für alle die jünger als 30 sind: Als ich zur Schule ging waren die Masern die geilste Krankheit überhaupt. Symptomatik: Ein paar rote Punkte und ein breites Grinsen über das ganze Gesicht, weil… Masern = eine Woche schulfrei;-)))</p>
<p>Als wir zurück auf unserem Schiff waren, verhielt sich unser Sohn wie ein Kind, das übermüdet ist und gegen das Einschlafen kämpft. Wir schickten ihm also gleich ins Bett. An Bord hatten wir wie gewohnt das Studentenmädchen laufen.</p>
<p>Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau leicht aufgeregt. Ich soll mir mal unser Kind ansehen. <strong>Das Gesicht, die Hände und auch die Füße unseres Sohnes waren angeschwollen</strong>, links (Partnerseite) mehr als rechts (er ist Linkshänder) auch zeichnete sich <strong>Rötungen</strong> und leichter <strong>Ausschlag</strong> ab. Uns war schnell klar, dass er am Vortag einen <strong>Trennungskonflikt</strong> erlebt hatte und auch mit den Nierensammelrohren reagiert haben musste, als ich ihm unvorhersehbar ins Wasser schubste und er unvorbereitet untergetaucht war. Bald war sein ganzer Körper mit sehr <strong>starken Ausschlag und großflächigen roten Stellen</strong> bedeckt, zusätzlich zu den angeschwollenen Körperteilen. Obwohl er sich leicht heiß anfühlte, zeigte das Thermometer aber nie mehr als 36,7C° Auch hatte er mäßig <strong>Juckreiz</strong>.</p>
<p>Wir verordneten ihm also Bettruhe und googelten zum Vergleich online nach Bildern von Masern, Röteln und Windpocken. Die gefundenen Bilder sind aber so unspezifisch, dass es nach herkömmlicher Diagnostik alles oder nichts hätte sein können, oder eben alles gleichzeitig. Die Symptome milderten sich den Tag über und am nächsten Morgen war nur noch leichter Ausschlag sichtbar. Natürlich verlangte er wie gewohnt an den Strand zu gehen.</p>
<p>Ich überlegte also, wenn wir erst einmal über die Reling springen und einige Runden um das Schiff schwimmen, wird er sympathikoton und der letzte Rest vom Ausschlag sollte dann auch verschwunden sein. Dann können wir an den Strand. Es war auch so. Sobald wir aus dem Wasser waren, waren alle Symptome weg, also bereiteten wir uns auf den Strand vor. Doch noch bevor er abgetrocknet war, war sein ganzer Körper wieder <strong>dicht überseht mit Ausschlag und auch die Schwellungen waren plötzlich wieder sehr stark. Innerhalb von wenigen Minuten.</strong></p>
<p>Oh mein Gott! Wenn er auf Seewasser eine Schiene hat, ist das in unseren Leben eine Katastrophe.</p>
<p>Also erst mal wieder ins Bett, wenn auch unter Protest. Kaum eine halbe Stunde später waren alle Hautsymptome abermals verschwunden, nur sein Gesicht war noch etwas angeschwollen. Den Rest des Tages verbrachte er also an Bord. Unsere Sorge, hoffentlich hat er keine bleibende Schiene auf das Meer.</p>
<p>Am nächsten Morgen waren alle Symptome abgeklungen. Den ersten Test wollte ich am Strand durchführen. Wir blieben 2 Stunden, spielten am Strand und schwammen gemeinsam ziemlich weit hinaus und zurück. Sein Körper reagierte nicht. Auch als wir zurück an Bord waren, sprangen wir noch einige Male gemeinsam ins Wasser, auch darauf reagierte sein Körper nicht, alles ganz normal.</p>
<p>Wären wir Schulmedizingläubige, würden wir jetzt jeden erzählen, dass unser Sohn seine Kinderkrankheiten schon hinter sich hat, also immun sein muss. So aber habe ich im fest versprochen, dass er keine Angst haben muss, ich würde ihm nie wieder ins Wasser stoßen, ohne ihm vorher Bescheid zu sagen. Dieser Form der „Immunisieren“ vertraue ich mehr, als seinen Körper mit Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium zu vergiften. Wie krank ist das denn?</p>
<p>Bevor es die Impfung gab, waren Masern dass&#8230;<br />https://www.youtube.com/watch?v=mDb0ZS3vB9g</p>
<p>Mit der Impfung aber, wird man Masern sicher schon bald zu einer sterbepflichtigen Krankheit machen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Nach den Fotos würde ich auf Nesselsucht (Urticaria) schließen. Jedenfalls bleibt es eine gelöste Trennung.</p>
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		<title>Sonnenallergie wegen Anbaggern &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, beim Lesen es Berichtes über die &#8222;Sonnenallergie&#8220; ist mir folgendes bewußt geworden: Haut ist ja einerseits Trennung (abrupt) oder auch getrennt sein wollen. Auch ich litt jahrelang unter Sonnenallergie, die mit ca. 18 Jahren begann. Ich hatte gerade das Abitur gemacht und bekam die Gelegenheit mit einer befreundeten jungen Familie meiner Tante [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>beim Lesen es Berichtes über die &#8222;Sonnenallergie&#8220; ist mir folgendes bewußt geworden: Haut ist ja einerseits Trennung (abrupt) oder auch getrennt sein wollen.</p>
<p>Auch ich litt jahrelang unter <strong>Sonnenallergie</strong>, die mit ca. 18 Jahren begann. Ich hatte gerade das Abitur gemacht und bekam die Gelegenheit mit einer befreundeten jungen Familie meiner Tante einen 6-wöchigen Urlaub in verschiedenen Gegenden von Spanien zu verbringen. Der Mann der Familie war Spanier, seine Frau Deutsche und sie hatten einen kleinen 6 jährigen Sohn. Ich hatte sie beim Besuch meiner Tante schon öfter getroffen und wir waren uns sympathisch gewesen, so daß es zu der Einladung kam.</p>
<p>Daß ich dem Ehemann, der ca 18 Jahre älter war als ich, aber &#8222;mehr&#8220; als sympathisch war, bekam ich dann auf dieser Reise zu spüren. Ich fühlte mich in den verschiedensten Situationen sehr bedrängt, weil er mir immer wieder beteuerte, wie sehr er mich liebte, und ich meine liebe Mühe hatte, ihn mir vom Halse zu halten, denn es wäre für mich schrecklich gewesen, wenn seine Frau hinter seine Absichten gekommen wäre, deren Opfer ich ja nur war.</p>
<p>Das mache einer Frau in einer solchen Situation aber mal weis. Ich schaute daher immer, daß es nie Gelegenheit gab, mit ihm allein zu sein, obwohl er mehrere Male morgens, als wir in einem einfachen Haus auf einer Obstplantage eines Freundes wohnten, in mein Schlafzimmer kam und ich mich dann unter Androhung von Schreien, daß seine Frau es merkt, wehrte. Dann machte er sich wieder davon.</p>
<p>Als ich von diesem zwar einerseits wunderschönen Urlaub wieder nach Hause kam, hatte ich eine <strong>Sonnenallergie</strong> entwickelt um Knie- und Ellenbogengelenke, zischen den Fingern und Fußzehen, die mich wegen des starken <strong>Juckreizes</strong> besonders, wenn ich abends im Bett lag, nicht schlafen ließ. Ich wußte, daß es nur schlimmer wird, wenn man anfängt zu kratzen, weil die Flüssigkeit in den Bläschen sich dann überall verteilte.</p>
<p>Ich suchte einen Hautarzt auf, der mir aber (1967) auch keinen Rat wußte &#8211; Cortisongaben oder Antihistaminicum waren damals nicht üblich bei Hauterkrankungen. Sein Rat war: kein Wasser, nur pudern!</p>
<p>Das hielt ich nicht lange durch, schließlich drehte ich den Duschhahn mit warmem Wasser auf, duschte die Stellen, indem ich langsam das Wasser immer heißer drehte, bis ein Punkt erreicht war, indem sich der <strong>Juckreiz</strong> bis zur Extase steigerte und dann plötzlich weg war. Diese Reaktion hielt ca 6 Stunden ohne Juckreiz und dann machte ich das Ganze von Neuem und nach einigen Tagen war alles weg.</p>
<p>Nur, die <strong>Sonnenallergie</strong> kam jedes Jahr wieder zwar nicht so stark wie am Anfang.</p>
<p>Da ich mir zu helfen wußte, war das anfänglich zwar unangenem, manchmal schälte sich dann mein Haut durch das quasi Verbrennen, aber das war nicht weiter schlimm. Seit einigen Sommern ist der Spuk vorbei, vielleicht, weil ich das Studentenmädchen regelmäßig hörte. Jetzt aber weiß ich den effektiven Grund <strong>&#8222;Getrennt sein wollen&#8220;.</strong></p>
<p>Liebe Grüße<br />A.P.</p>
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		<title>Bläschen unter der Achsel Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hautbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit. Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich Bläschen unter der Achsel mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blaeschen-unter-der-achsel-kleinkind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bläschen unter der Achsel Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit.</p>
<p>Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich <strong>Bläschen unter der Achsel</strong> mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres.</p>
<p>Es wurden immer mehr Bläschen, vorwiegend unter der Achsel, ausbreitend seitlich entlang der Rippen. Es juckte ihn aber nicht, auch sonst keinerlei Beeinträchtigung für ihn.</p>
<p>Ich begann ihn genau zu beobachten und mir fiel auf, Manche heilten mit leichtem <strong>Juckreiz</strong> ab, Andere kamen nach. Mir war klar, es muss ein <strong>Trennungskonflikt</strong> sein, er wollte von was getrennt werden.</p>
<p>Der Bläschenverlauf war haargenau so, als würde man ihn unterm Arm nehmen. Selbst da wo der Daumen aufliegt waren Bläschen. Würde man sich die Hand einfärben, wär eine Hand ersichtlich genau da, wo die Punkte verliefen.</p>
<p>Ich begann zu überlegen, von was er denn nun getrennt werden möchte. Mein Sohn ist vermutlich Rechtshänder. Die Bläschen waren rechts.</p>
<p>Mittlerweile hatten wir März, die Bläschen waren noch immer da. Manche verheilten, Andere kamen nach.</p>
<p>Dann, eines Tages &#8211; Haarwaschtag war angesagt &#8211; fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Mein Sohn hasste Haarewaschen, allein das Wort, wenn es ausgesprochen wurde, und er wollte schon nicht mehr ins Bad gehen. Da er aber gern im Sand spielte und er dabei oft den halben Sandhaufen in den Haaren hatte, musste es einfach hin und wieder mal sein.</p>
<p>Ich vermute mal, dass ihm mal Shampoo in die Augen kam, dass er das Haarewaschen so hasste. Deshalb war es leider auch mal so, dass wir ihn festhalten mussten, also unter der Achsel, ihn in Windeseile die Haare abbrausten unter großem Geschrei und ihn dann natürlich sofort wieder losließen.</p>
<p>Also begann ich meine GNM &#8222;Therapie&#8220; so &#8230; Ich kaufte ein Glitzershampoo, das besonders gut roch und sagte ihm, das gehört nur ihm alleine, den damit hat er dann nach dem Waschen die tollsten Haare und die riechen dann sooo gut wie von niemanden anderen auf dieser Welt. Er darf bestimmen, wann er es benützen will.</p>
<p>Außerdem war für mich das Um und Auf, dass er die Berührung unter der Achsel wieder als positiv empfinden muss. Deshalb machte ich es so, ich massierte und streichelte ihn jeden Tag beim Einschlafen seine &#8222;Punkte&#8220;. Außerdem zählten wir täglich seine &#8222;Punkte&#8220;, wo natürlich jeden Tag in der Früh einer weniger war. Auch in der Früh massierten und streichelten wir die &#8222;Punkte weg&#8220;. Er genoss das sehr, und freute sich immer, wenn ich sagte: &#8222;Ja, Wahnsinn! Schon wieder einer weg.&#8220;</p>
<p>Außerdem wusch ich ihm erstmal nicht die Haare, sondern wir fuhren einfach regelmässig ins Hallenbad, wo ihm das Duschen nichts ausmachte, wo er sich selbst darunter stellen durfte.</p>
<p>Erstmal wurden die &#8222;Punkte&#8220; mal kurzfristig etwas schlimmer, röter, fingen zu jucken an und brennen.</p>
<p>Doch dann gings plötzlich los! Die &#8222;Punkte&#8220; begannen abzuheilen. Ich massierte und streichelte ihn jeden Tag und jeden Tag sagte ich ihm, dass es Einer weniger ist.</p>
<p>Das mit dem Haarewaschen machten wir dann so; Er durfte sich in die Wanne legen, er legte vorsichtig den Kopf in meine Hand, wo ich ihn äußerst vorsichtig, langsam und streichelnd Wasser über die Haare goss, was er sehr gern mochte. Das machten wir dann Anfangs immer so, bis er dann eines Tages sein Shampoo nehmen wollte. Ich nahm eine erbsengrosse Portion, damit ja nichts in die Augen gelangte, die Haare aber trotzdem gut rochen. Natürlich rochen seine Geschwister dann an seinen Haaren und den Opa luden wir auch noch gleich ein, wie toll seine Haare jetzt nach dem Waschen sind und wie gut sie rochen und er sooo toll Haaregewaschen hatte. Er freute sich wie ein neues Fünfzigerl.</p>
<p>Jetzt haben wir Anfang Juni und bis Dato sind seine &#8222;Punkte&#8220; abgeheilt, es kamen auch keine mehr nach. Haarewaschen ist keine Katastrophe mehr und alles ist gut.</p>
<p>Weil ich die GNM kennenlernen durfte, sie verstanden habe und angewandt habe, ist mein Kind heute seinen Ausschlag los, der über mehrere Monate gedauert hatte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Mir läuft die Gänsehaut über den Rücken! Eine Mutter kann das, wofür Tausende Dermatologen jahrelang studieren und es trotz milliardenschwerer Pharmaindustrie nicht schaffen &#8211; eine Heilung und das OHNE Nebenwirkung, kostenlos!</p>
<p>Ich gerate ins Schwärmen!</p>
<p>Viele Einsteiger stellen die Frage, wie löst man Konflikte? Hier, so macht man es!<br />Diese Mutter hat nicht bloß ihr Kind von einem Symptom befreien wollen. Nein, sie hat durch Kenntnis der Germanischen Heilkunde (Trennungskonflikt, äußere Haut) versucht, sich in ihr Kind zu versetzen, um die Ursache zu finden. Sie wußte, dass durch Verschwinden der Seelennot ihres Sohnes, das Symptom von selbst verschwindet! Nicht das Symptom ist zu &#8222;bekämpfen&#8220;, sondern die Seele ist zu heilen! Dann gesundet das Kind nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.<br />Wissen das die Mütter nicht instinktiv? Selbstverständlich weiß das jede Mutter mit gesundem Verstand! Man hat die Mütter bloß über Generationen verunsichert &#8230;<br />Mit dem Wissen um die Germanische, kann die Mutter nun ganz gezielt diesen konfliktiven Moment bei ihrem Kind aufspüren und für ihr Kind das Umfeld so abändern, dass dem Kind &#8222;der Stein von der Seele&#8220; fällt und gesundet. Sie kann ihr Kind &#8222;heilen&#8220;!</p>
<p>Ist das nicht eine frohe Botschaft?</p>
<p>Heutzutage gelten die Mütter als &#8222;verantwortungsbewußt&#8220;, wenn sie beim ersten Anzeichen eines Symptoms bei ihrem Kind, zum Schulmediziner laufen! Wenn sie das nicht tun, droht die Fürsorge, welche FÜR die Schulmediziner SORGT. Auf der Strecke bleibt i.d.R. dabei Kind und Mutter! Davon lebt u.a. unser derzeitiges &#8222;Gesundheitssystem&#8220; &#8230;</p>
<p>Ich danke dieser Mutter für Ihren Erfahrungsbericht, welcher mir als &#8222;Vater von Olivia&#8220; Mut macht, meinen Weg weiter zu gehen. In der Hoffnung, dass irgendwann die Eltern sich nicht mehr ihre Kinder rauben, zu Tode quälen und in diesen Krankheitsfabriken entsorgen lassen, verbleibe ich in Hochachtung.</p>
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		<title>Hautausschlag und Durchfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Wassereinlagerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, mein Name ist Jürgen S. Wir haben uns auf Ihrem letzten Seminar in Düren, Februar 2015, kennengelernt. Ich habe mich ja schon vor besagtem Seminar mit der Germanischen Heilkunde beschäfftigt und hatte schon viele kleine Aha-Erlebnisse. Vor ein paar Tagen gab es in meiner Familie einen &#8222;Fall&#8220;, den ich hier als Erfahrungsbericht zur [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>mein Name ist Jürgen S. Wir haben uns auf Ihrem letzten Seminar in Düren, Februar 2015, kennengelernt.</p>
<p>Ich habe mich ja schon vor besagtem Seminar mit der Germanischen Heilkunde beschäfftigt und hatte schon viele kleine Aha-Erlebnisse. Vor ein paar Tagen gab es in meiner Familie einen &#8222;Fall&#8220;, den ich hier als Erfahrungsbericht zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Mein <strong>Sohn Felix (15)</strong> hatte eines Nachts gegen 3 Uhr leichten <strong>Durchfall</strong>. Es war allerdings nicht sehr dramatisch, so dass er an diesem Tag doch zur Schule ging. Gegen 11:30 Uhr rief er mich an um zu fragen, was es bedeutet, wenn es <strong>am ganzen Körper juckt</strong>. Mein Sohn kennt natürlich auch die Germanische und weiß, dass er mich dazu fragen kann.</p>
<p>Für mich war klar, dass es ein <strong>Trennungskonflikt</strong> war und teilte ihm das auch so mit. Aus der Ferne, er in der Schule und ich in der Firma, war das Thema nicht so gut zu klären und so wurde es ein recht kurzes Telefonat.</p>
<p>Am Nachmittag dann gegen 15:00 Uhr rief er wieder an und fragte, ob ich ihn vom Bahnhof abholen könne. Das <strong>Jucken</strong> sei im Zug unerträglich geworden und er wolle nicht auch noch mit dem Bus nach Hause fahren.</p>
<p>Als er dann am Bahnhof in das Auto einstieg, zeigte er mir seine Arme und Beine. Ich bin regelrecht erschrocken. <strong>Dicke Pusteln, Bläschen und aufgekratzte Haut.</strong> Er meinte, ob es besser sei, zu einem Arzt zu fahren, um ein Medikament zu besorgen. Das war mir natürlich nicht so recht. Ich schlug vor, zu Hause ein Bad mit Natron zu nehmen und dann über den <strong>Trennungskonflikt</strong> zu sprechen. Die Fahrt war eine Höllenqual für meinen Sohn. Er konnte keine zwei Sekunden seine Hände ruhig halten, ohne irgendwo zu kratzen.</p>
<p>Zu Hause angekommen, gings sofort in die Badewanne mit Natron. Natürlich hörte der <strong>starke Juckreiz</strong> nicht auf, es wurde aber etwas erträglicher. <strong>Am ganzen Körper rote Flecken mit Wasserbläschen und Schwellungen.</strong></p>
<p>Zu meiner Frage nach dem <strong>Trennungskonflikt</strong> hatte er erst keine Idee. Als ich ihn dann darauf hinwies, dass es etwas Unerwartetes, Dramatisches gewesen sein musste, meinte er, dass es vielleicht am Vorabend gewesen sein könnte.</p>
<p>Da hat er einen seiner vermissten <strong>Lieblingspullover</strong> im Zimmer seines etwas jüngeren Bruders entdeckt. Nicht nur, dass der Pullover im Zimmer seines Bruders war, sondern auch noch in völliger Unordung und unter anderer (ekliger) Schmutzwäsche. Das fand er so widerlich und ekelig, dass er seinen Pullover nahm und nur noch in seinen Wäschekorb schmiss. Sein Bruder hatte ihn ärgern wollen, wie er es des Öfteren macht.</p>
<p>Für mich war klar, dass das der Konflikt ist und so sagte ich meinem Sohn das auch.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Genau das ist dein Konflikt. Ich nehme jetzt sofort deine Wäsche und stecke sie in die Waschmaschine. Dann ist alles wieder OK.&#8220;</em></p>
<p>Felix strahlte übers ganze Gesicht. Ich tat dem dann auch so und nachdem ich noch andere Dinge erledigt hatte, wollte ich nochmal nach meinem Sohn Felix sehen. Die Badewanne war leer und Felix lag in seinem Bett. Auf meine Frage, wie es denn seiner Haut ginge, hob er nur den Daumen und sagte:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Schon viel besser. Und müde bin auch wieder.&#8220;</em></p>
<p>Zwei Stunden später beim Abendessen, war schon kaum mehr was zu sehen. Er konnte es kaum fassen und wusste nicht, was er sagen sollte. Zum Glück hatte er Fotos von den schlimmsten Stellen an den Beinen und Armen gemacht.</p>
<p>Dass Heilung so schnell geschehen kann, hätte ich nicht gedacht. Der <strong>Durchfall</strong> in der Nacht war wohl der <strong>Brocken</strong> (verschmutzter Pullover), den er so schnell wie möglich los werden wollte und der Hautausschlag natürlich <strong>die Trennung von seinem Bruder</strong> oder die ungewollte Trennung von seinem Lieblingspullover. Dass er in der betreffenden Nacht nicht schlafen konnte, passt ja auch zu den Symptomen der konflikt-aktiven Phase.</p>
<p>Am nächsten Tag in der Schule glaubte man ihm natürlich kein Wort.</p>
<p>Für mich bestätigt es sich wieder, dass zumindest ich selber Anderen besser helfen kann, als mir selber. Meine Problemchen wie Tinitus, Prostata und Hypertonie bekomme ich alleine wohl nicht in den Griff.</p>
<p>Gruß<br />Jürgen S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der <strong>Trennungskonflikt war ein gewollter vom Bruder</strong>, der seinen Lieblingspullover getragen hat. Ich traue mich wetten, dass er die Pusteln nur am Oberkörper hatte. Vielleicht erklärt sich Felix ja bereit, die gemachten Fotos zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><strong>Der Durchfall war die Lösung über diesen Ärger mit seinem Bruder</strong>. Vermutlich war der untere Dünndarm betroffen. Der Bruder hat ihm seinen Lieblingspullover weggenommen (Ärger mit Verhungerungsangst im weitesten Sinne).</p>
<p>Diese heftige Heilung könnte wegen eines möglicherweise vorhandenen SYNDROMs (Wassereinlagerung, Nierensammelrohre) erklärt werden.</p>
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		<title>Ekzem am Ohr wegen Silberohrring &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen. Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu jucken. Spätestens nach vier Stunden wurde [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen.</p>
<p>Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu <strong>jucken</strong>. Spätestens nach vier Stunden wurde es unerträglich und ich musste sie abnehmen. Andere Ohrringe aus Silber machten hingegen überhaupt keine Probleme. Über 33 Jahre das gleiche Spiel, nach zwei Stunden juckten meine Ohren, nach vier Stunden waren sie <strong>gerötet und leicht geschwollen</strong>.</p>
<p>Vor fünf Tagen nahm ich die Ohrringe und fragte mich, was war das DHS?</p>
<p>Leider ist die ganze Sache schon zu lange her und nicht mehr in meinem Bewusstsein. Es steht nur fest, dass es mit meinem Vater in Verbindung steht. Also muss mein Vater die Schiene sein, er hatte sie mir geschenkt. Mit den Ohrringen in der Hand sagte ich mir; Mein Vater ist schon über 20 Jahre tot. Was immer auch das DHS war, so kann es nie wieder passieren, du kannst die Ohrringe anziehen, was ich auch sofort tat.</p>
<p>Seit 5 Tagen trage ich sie Tag und Nacht – nichts passiert! Du kannst Dir nicht vorstellen wie sehr mich das freut. Die Germanische ist so exakt, so präzise und funktioniert ohne Verzögerung, darauf kann man sich verlassen.</p>
<p>Falls Du möchtest, kannst Du diesen Bericht veröffentlichen.</p>
<p>Danke Helmut, dass Du Dich für die Germanische unentwegt einsetzt. Deine Vorträge und Seminare sind niemals langweilig, wir lernen immer wieder etwas dazu.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Ute</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vom Organsymptom ausgehend, schließt man auf den Konflikt &#8211; äußere Haut, also ein Trennungs-Konflikt. Ein Trennungs-Konflikt hat immer mit etwas Lebendigem zu tun.</p>
<p>Der Konflikt ist zeitlich dort zu suchen, als die Symptome begannen. Also vor 33 Jahren.</p>
<p>Vor 33 Jahren muß ein Trennungs-Konflikt vom Vater passiert sein. Die Schiene waren die Ohrringe, welche an den Vater erinnerten.</p>
<p>Da dieser seit nunmehr 20 Jahren tot ist, dürfte dieser Trennungs-Konflikt vor 33 Jahren heute gegenstandlos sein. Sonst hätte sich die Schiene &#8222;Ohrringe&#8220; nicht auflösen können.</p>
<p>Vielleicht verrät Ute uns ja noch diesen Trennungs-Konflikt vom Vater &#8230;</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist ein schönes Beispiel für die Funktionsweise der Schienen.</p>
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		<item>
		<title>Feigwarzen und Ekzem wegen Leibesvisitation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar! Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können. Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine Feigwarze im Schambereich, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Guten Tag Herr Pilhar!</h3>
<p>Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können.</p>
<p>Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine <strong>Feigwarze im Schambereich</strong>, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte ich, den Auslöser gefunden zu haben:</p>
<p>Ich bin Angestellter in einem großen Unternehmen. Jedes Mal vor Schichtantritt müssen alle Mitarbeiter durch eine sogenannte Sicherheitsschleuse. Persönliche Gegenstände auf ein Fließband zum Röntgen und man selbst geht durch einen Metalldetektor. Wenn er piept, wird man von einem Sicherheitsbediensteten abgetastet. (Anmerkung: Dieser ganze Sicherheitswahn ist auch nur eine Folge von den Anschlägen am 11. September, wo viele Unternehmen, wie unseres, gezwungen worden sind, durch die Anti-Terrorgesetze entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.)</p>
<p>Das Problem bei mir war, dass ich firmeninterne Sicherheitsschuhe (wo das Gerät nicht anschlägt) nicht tragen wollte und stattdessen eigene Schuhe trug, dadurch aber jedes Mal abgetastet wurde. Naja, jedenfalls ist mir ca. 1-2 Wochen, bevor ich die erste Warze entdeckte, folgendes passiert:</p>
<p>Ich wurde abgetastet, diesmal ein anderer Mitarbeiter, den ich noch nicht gesehen hatte und dieser<strong> griff mir einfach zu &#8222;tief&#8220; in meine Hose</strong>. Denn man muss dabei den obersten Knopf der Hose aufmachen und der Beamte fasst immer ein Stück weit unter die Gürtellinie. Das war bis dahin kein Problem, auch wenn’s nicht gerade angenehm ist. Dieses Mal aber ist derjenige so tief gegangen, dass er mich fast an meinen Genitalien berührt hatte und das war echt ein Schock. <strong>Ich war wie versteinert und sprachlos.</strong> Vor allem musste ich dann weitergehen, denn es kamen schon die nächsten Mitarbeiter und ich habe erst später sehr viel Wut empfunden. Im Nachhinein hatte ich mich geärgert, dass ich nicht aggressiver reagiert hatte und ihn weggestoßen habe, aber es standen ja noch mehr von der Security herum. Ich vermutete auf jeden Fall Absicht dahinter, also einen Schwulen.</p>
<p>Von da an achtete ich penibel darauf, dass ich nie mehr Metallgegenstände in meinen Taschen vergaß, bevor ich durch die Schleuse ging und nahm jetzt doch die firmeninternen Arbeitsschuhe, wo ich mir eine angenehme Einlegesohle besorgte. Damit wollte ich um jeden Preis vermeiden, noch Mal abgetastet zu werden. Das Problem war nur, der Detektor piepte trotzdem manchmal noch und zwar durch Zufall, um Stichproben zu machen. Also hatte ich darauf keinen Einfluss mehr und wurde 2 Monate später wieder abgetastet.</p>
<p>Es war für mich jedes Mal unangenehm, da durch zu gehen und ich bemerkte auch in dieser ganzen Zeit, dass die Feigwarzen immer mehr wurden, auch wenn der genannte mich nicht noch mal kontrollierte. Es war nämlich auch so, dass ich jetzt irgendwie sensibler auf &#8222;schwules&#8220; Verhalten reagierte und meine Umgebung sorgfältiger abscannte.</p>
<p>Ich arbeite in einer großen Firma mit über Tausend Angestellten und daher war mir klar, es muss noch mehr Typen wie diesen geben. Jedenfalls merkte ich noch ein Mal von einem Vorgesetzten, der mir etwas &#8222;komisch&#8220; vorkam, wie er mich von weitem musterte und ich glaubte zu erkennen, dass sein Blick in Richtung meines Genitalbereiches wanderte. Vielleicht war es auch gar nicht so aber es reichte aus und ich fühlte mich von dem Blick besudelt.</p>
<p>Es gab noch einen Kollegen, der immer einen auf Kumpel machte und beim Reden einen oft berührte, indem er einen z.B. auf den Arm tippte. Erst mal ist das ja noch normales soziales Verhalten, vor allem kenne ich das öfters von älteren Menschen, auch meinen Großeltern, wo meine Oma mir oft beim Reden auf den Arm fasst, was ich aber als angenehm empfinde. Aber in meiner Situation war mir das auch zu viel auf Arbeit und es störte mich, weil ich wieder einen Schwulen vermutete.</p>
<p>Insgesamt war es mit den Feigwarzen eine sehr langwierige Sache. Ich hatte nach fast einem Jahr ungefähr 10-15 Stück festgestellt und machte mir Sorgen ob es jemals wieder weggeht. Ich ging nicht zum Arzt, weil ich von der Germanischen Heilkunde überzeugt bin. Dennoch hatte ich Probleme den Konflikt zu lösen. Obwohl bis dahin schon über ein halbes Jahr der Metalldetektor nicht mehr anschlug und ich nicht abgetastet wurde, blieben die Warzen. Ich habe dann ernsthaft darüber nachgedacht, dort einfach zu kündigen, um den sicherlich vielen Schienen dort aus dem Weg zu gehen. Aber ich probierte es erst mal damit, mich irgendwie &#8222;runter zu bringen&#8220;.</p>
<p>Zum Glück habe ich dann auch diesen Sicherheitsbeamten nicht wieder gesehen, scheinbar wechselte er in einen anderen Bereich und in meinen Gedanken spielte ich noch mal die Situation durch, nur mit dem Unterschied, dass ich ihn aggressiv abwehrte und meine intime/persönliche Grenze verteidigte. Insgesamt habe ich es dann geschafft weniger daran zu denken und mir versucht klar zu machen, dass die Ursachen beseitigt sind, ich mich nun immer abgrenzen werde. Naja und das Schöne war dann, dass nach ca. einem Jahr alle Feigwarzen nach und nach zu verschwinden begannen.</p>
<p>Gleichzeitig gab es aber immer noch diesen kumpelhaften Kollegen, von dem ich mich ab und zu immer noch ungenehm berührt fühlte und es als schwules Verhalten interpretierte. Ich beschloss, an dieser Stelle eine Grenze zu setzen und konfrontierte ihn mit seinem Verhalten, indem ich diesmal so richtig aus mir rausging. Ich bezeichnete ihn als &#8222;Schwuchtel&#8220;, trat ihn mit aggressivem Verhalten gegenüber und sagte, dass ich so ein schwules Verhalten hasse und er mich nie wieder irgendwie (kumpelhaft) berühren soll. Das tat mir sehr gut und ich fühlte mich echt besser, weil ich das auch echt merkwürdig fand, selber als Mann in so eine Situation zu geraten. Er knickte dabei ein, akzeptierte das und veränderte sein Verhalten.</p>
<p>Das Krasse daran ist, dass ich 1 oder 2 Tage später die ersten Anzeichen eines <strong>Hautekzems</strong> bemerkte. Wie gesagt, die Feigwarzen waren bis dahin schon fast alle weg. Nur dieser (neue) Konflikt muss noch aktiv gewesen sein.</p>
<p><strong>Es begann mit Jucken an den Händen, Füßen, Po und Oberschenkeln und Brustkorb.</strong> Es wurde immer schlimmer und diesmal musste ich aber zum Arzt, weil ich eine offizielle Krankschreibung für meinen Arbeitgeber brauchte.</p>
<p>Die Ärzte waren erst mal entsetzt und schoben Panik und die Hautärztin knallte mir auch eine Diagnose an den Kopf, wo ich nur ruhig bleiben konnte, weil ich die Germanische Heilkunde kannte. Von all dem Zeug, was ich jetzt einnehmen sollte, nahm ich nur die Cortisonsalbe mit aus der Apotheke. Diese half mir manchmal bei den wirklich unerträglichen Schmerzen und Brennen meiner Haut. Ich konnte tagelang nicht richtig schlafen, weil ich mich ständig kratzen musste. Ich verwendete sie aber sehr sparsam.</p>
<p>Insgesamt dauerte dieser <strong>Hautausschlag</strong> 3 Wochen an, zwar unter <strong>höllischem Juckreiz</strong>, aber war danach völlig verschunden. Ich glaube noch zu wissen, dass am Ende der zweiten Woche, der <strong>Juckreiz</strong> in einer Nacht am extremsten war und ich da aber schon sehr heiße Hände hatte und da war mir klar, das muss die Epikrise sein und von nun an wird es besser.</p>
<p>Aber vielleicht war dieser Konflikt mit dem Kollegen nur auf den ersten Blick die Ursache hierfür, weil: Einen Tag später, nachdem ich dem Kollegen meine Grenze aufzeigte, traf ich ein Mädel wieder, in das ich ziemlich verknallt war und wir uns ca. 3 Wochen seit unseren ersten Begegnungen nicht sehen konnten, weil sie verreist ist. Wir lagen zusammengekuschelt auf der Couch, ich hielt sie im Arm und für mich war da auch ein Trennungskonflikt gelöst, in dem Fall, dass ich diese Frau nicht an mir &#8222;dran&#8220; hatte.</p>
<p>Also noch mal die zeitliche Abfolge: Erst die Aussprache mit dem Kollegen, einen Tag später das Wiedersehen mit meinem Mädchen und ich glaube spätestens am dritten Tag das Ekzem. Zumindest spricht für diesen Konflikt mit der Frau, dass wir uns an diesen Stellen während des Kuschelns berührten und das wir uns ca. 3 Wochen nicht sahen, was ziemlich genau der Länge der Erkrankung entspricht. Aber ich weiß, dass das andere mich ja auch sehr belastete. Und bei einem Ekzem dachte ich immer, man will von etwas getrennt sein, was man quasi nicht an sich dran haben will.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie, Herr Pilhar, das mit einer klareren Sichtweise kommentieren. Ich kann auf jeden Fall echt nur Danke sagen an den Entdecker der Germanischen Heilkunde und an Sie, Herr Pilhar, dass es ihre Seite gibt!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen L. C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Warzen &#8211; egal wie man diese auch nennt &#8211; sind die Folgen einer hängenden Heilung eines Trennungs-Konflikts die Oberhaut (Epidermis) betreffend. Natürlich immer mit DHS.</p>
<p>Ein Trennungs-Konflikt kann bedeuten getrennt werden zu wollen, oder nicht getrennt werden zu wollen.</p>
<p>Die Schiene, welche die immer wieder kehrenden Rezidive und damit die hängende Heilung verursachte, war die permanenten Kontrollen.</p>
<p>Die Lokalisation der Warzen gibt Aufschluss darüber, an welcher Stelle diese Trennung konfliktiv assoziiert wurde (ziemlich weit unten am Bauch).</p>
<p>Man könnte es als Ekel interpretieren, es war aber eine Trennung! Dass dieser Sicherheitsangestellter schwul sein könnte, kam ihm ja erst später in den Sinn.</p>
<p>Mit &#8222;Ansteckung&#8220; &#8211; so wie es die Schuldmedizin meint &#8211; hat das nichts zu tun.</p>
<p>Beim Ekzem wird das kumpelhafte Verhalten des anderen Kollegen die Ursache gewesen sein. Hier liegt der Trennungs-Konflikt offenkundig vor. Die Konfliktmasse scheint groß gewesen zu sein, wenn man die heftige Heilung bedenkt. Die aktive Phase wird meist übersehen, da die Haut hierbei kalt, trocken und taub ist. Das mit dem Mädchen ist eher ein psychologisches Problem gewesen. Ein konfliktives Ereignis finde ich mit dem Mädchen nicht.</p>
<p>Die Krise der äußeren Haut (Epidermis) ist die Absence, Taubheit und Zentralisation (kalt). Der Schreibende schildert hier nicht die Krise, sondern wohl eher den tiefsten Punkt der Vagotonie, kurz vor der Krise.</p>
<p>Danke für dieses schöne Beispiel.</p>
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		<title>Hautausschlag Gesicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/hautausschlag-gesicht-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen: Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen. Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen:</p>
<p>Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen.</p>
<p>Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem sehr schmalen rechtlichen Grad. Damals konnte ich als Leiter dieses Bereichs nicht mehr guten Gewissens damit umgehen und beendete mein berufliches Engagement daraufhin.</p>
<p>Nun, einige Jahre später, sind wir zufällig aufeinander gestoßen und haben uns auf eine Art Beratungszusammenarbeit in eben diesem Bereich vereinbart. Seit nunmehr einigen Monaten bin ich daher wöchentlich in seiner Firma. In den letzten Wochen ist mir vermehrt aufgefallen, dass ich im Anschluss an meine Arbeitstage in seiner Unternehmung <strong>Hautausschlag im Gesicht</strong> bekam. Ich brachte den Job zunächst noch nicht mit den Symptomen in Verbindung. Doch stets trug ich mich mit dem Gedanken: Willst du diesen Job wirklich weitermachen, wo ich ihn doch schon einmal aufgegeben hatte.</p>
<p>Als ich mich jetzt dazu entschlossen hatte meine Zusammenarbeit zu beenden (da ich mich nach den Arbeitstagen dort zusätzlich immer sehr schlapp gefühlt hatte), verstärkte sich der besagte <strong>Hautausschlag</strong> sehr. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass dies der Fall war, seitdem ich für mich diese Entscheidung getroffen, diese meinem Geschäftspartner aber noch nicht mitgeteilt hatte. Ich tat mich mit der Übermittlung meiner Entscheidung sehr schwer, denn ich hatte (wie schon so oft zuvor in meiner beruflichen Karriere) Angst &#8222;<strong>mein Gesicht zu verlieren</strong>&#8222;! Hatte ich ihm doch meine Beratung insbesondere auf dem vertrieblichen Sektor, fest zugesagt.</p>
<p>Sobald ich ihm alsdann meine Entscheidung mitgeteilt hatte, gingen die Symptome wie <strong>Rötungen, Hautschuppen</strong> und besonders der <strong>unangenehme Juckreiz</strong> allmählich zurück! Die Entscheidung war übermittelt und ich hatte (wie meistens zuvor auch) NICHT mein Gesicht verloren &#8211; meine Angst war wieder einmal unbegründet. Heute ist nur noch ganz wenig zu erkennen &#8211; ich denke in ein paar Tagen ist der lästige Ausschlag gänzlich aus meinem Gesicht verschwunden.</p>
<p>Bereits früher hatte ich oftmals derartige Symptomatiken und diese, wenn ich mich nun gezielt zurück erinnere, nicht nur auf dem beruflichen Sektor. Und IMMER hatten diese etwas damit zu tun, dass ich <strong>Angst hatte mein Gesicht gegenüber Anderen zu verlieren</strong>, also die Angst nicht ernst genommen zu werden oder als Gescheiterter angesehen zu werden. Und immer, wenn ich in solche Situationen geraten bin, habe ich sprichwörtlich mein &#8222;Gesicht verloren&#8220; und meine Gesichtshaut begann sich zu lösen &#8211; <strong>Schuppen</strong>, <strong>Rötungen</strong> und <strong>Juckreiz</strong> waren die Folge.</p>
<p>(Ich versuche jetzt gezielt an diesem Ego-Problem unter therapeutischer Aufsicht zu arbeiten).</p>
<p>Vielen Dank für Ihre steten, wichtigen Informationen!!!!</p>
<p>Viele Grüße<br />Patrick S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Den Konflikt suchen muß man zeitlich immer dort, als die ersten Symptome auftraten. Bei diesem Konflikt (&#8222;Gesicht verloren&#8220;, &#8222;nicht mehr blicken lassen können&#8220;) wurden die Schienen (Allergie) einprogrammiert.</p>
<p>Das &#8222;Chronische&#8220; lauft nur über Schienen! Man reagiert halt allergisch auf gewisse Situationen &#8230;</p>
<p>Wenn man nun diesen Konflikt findet und ihn als gegenstandslos erkennen sollte (&#8222;Das kann heute nicht mehr passieren!&#8220;), dann lösen sich die Schienen auf und diese Allergie verschwindet (auch ohne Therapeut!).</p>
<p>Wenn dieser Konflikt nicht gegenstandlos ist (&#8222;Das Selbe kann jederzeit wieder passieren!&#8220;), dann sollte man entweder diese Schienen meiden (was jedes Tierchen macht), oder man ändert die innere Einstellung dazu (was aber so ziemlich das Schwierigste ist).</p>
<p>Der springende Punkt dabei: dieser konfliktive Moment (DHS) im eigenen Leben muß erst einmal gefunden werden.</p>
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		<title>Hautausschlag vollständig und Hautpilz im Genitalbereich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautpilz]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen. In Bonn hatte ich einmal massive juckende Hautausschläge die über den [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>die von Ihnen weiter geleiteten Erfahrungsberichte sauge ich auf wie einen Schwamm. Ich habe schon zwei Seminare bei Ihnen besucht, aber nie die Zeit gefunden mich mit der Germanischen Heilkunde® zu beschäftigen. Sie persönlich haben mir in zwei Fällen extrem geholfen.</p>
<p>In Bonn hatte ich einmal massive juckende <strong>Hautausschläge</strong> die über den ganzen Körper gingen. Immer wieder mal weniger, mal mehr, sogar mein rechtes Bein schwoll an. Die Hautärztin hatte so etwas noch nie gesehen. Ich bin Samstagsnacht verzweifelt in die Notaufnahme eines naheliegenden Krankenhauses gefahren &#8211; Aussage: <strong>Ekzem</strong> oder Allergie. Behandlung: Cortison.</p>
<p>Ich: abgelehnt. Angeblich sei das so schlimm wie Krebs, da ich durch den <strong>extremen Juckreiz</strong> meine Muskeln nicht mehr kontrollieren konnte und am Zittern war. So hatte ich drei Wochen lang mal mehr und mal weniger diese <strong>Ausschläge</strong>. Mal im <strong>Gesicht</strong>, mal am <strong>Rücken</strong>, mal am <strong>Hals</strong>, mal am <strong>Bein</strong>. Es kam von irgendwo und ging nach irgendwo, von oben nach unten. Fast alle Regionen des Körpers waren betroffen.</p>
<p>Sie, Herr Pilhar, fragten mich dann nach meiner persönlichen Situation. Ihre provozierende Frage hatte für Bruchteile von Sekunden damals in mir Entsetzen ausgelöst. &#8222;Wollen Sie Ihre Tochter los werden?&#8220;.</p>
<p>Sie sagten &#8222;Haut ist immer ein Trennungsprozess&#8220;. Entweder man kriegt etwas nicht, oder man wird etwas nicht los&#8220;. Als wir feststellten, dass es durch meine Tochter keine Auslöser gab, sagten Sie mit Bestimmtheit: &#8222;Dann wollen Sie Ihre Mutter los werden&#8220;. Wow &#8211; ausgerechnet meine Mutter. Ich habe ein extrem gutes Verhältnis lebenslang zu ihr und dann solch ein Satz! Meine Mutter ist eine Parkinson Patientin mit mittlerweile 84 Jahren, die ich seit Jahren pflege, ebenso den alten Herrn der vor 2 Jahren mit 91 Jahren starb. Aber zu seinem Fall später mehr. Ich nahm diese Aussage als Anlass zur Suche.</p>
<p>Ich arbeite in einer Stadt 100 km entfernt. Bei einer Fahrt zurück zu meinen Eltern bei schöner Musik im Autoradio mit hohem Wohlfühlgehalt, bemerkte ich, dass mit Erreichen des Ortsschildes das <strong>Jucken an meinem Arm</strong> begann. Oh &#8211; sollte Herr Pilhar recht haben? Dann begann der übliche Arbeitsablauf zuhause. Meine Mutter ist inkontinent, trug zur damaligen Zeit noch Einlagen. Die Schlüpfer aber waren ständig mit Urin benässt und lagen nun von Montags bis zu meiner Rückkehr Mittwochs im geschlossenen Hygieneeimer im Waschraum. Als ich dann den Deckel öffnete und mir der strenge Geruch entgegen schlug, wurde mir schlagartig bewusst &#8211; Nein, ich will nicht meine Mutter loswerden. Ich möchte mit dem Geruch nichts mehr zu tun haben. So kam es, dass ich dann beide Eltern mit Windeln versorgte und innerhalb von drei Tagen war mein <strong>Juckreiz weg</strong> &#8211; bis heute. Das sind mittlerweile gut drei Jahre her.</p>
<p>Seit diesem Erlebnis haben Krankheiten für mich an Angst verloren. Dr. Hamer ist mein persönlicher Held. Und je mehr Wahrheit in einer Aussage steckt, desto mehr wird sie bekämpft. Ich stehe voll und ganz hinter der Germanischen Heilkunde® &#8211; ich beschäftige mich seit 30 Jahren mit den Machenschaften der Schulmedizin und deren Inkomeptenz.</p>
<p><strong>Nun ein weiteres Erlebnis &#8211; ebenfalls Haut.</strong> Durch den Pflegedienst dokumentiert.</p>
<p>Der alte Herr &#8211; 90 Jahre &#8211; hatte seit Monaten einen diagnostizierten &#8222;<strong>Hautpilz im Genitalbereich</strong>&#8222;. Dieses mehrmalige Cremen war ihm und mir nicht angenehm. Ständig wurde eine neue Hautsalbe verschrieben und nichts half. Dann fuhren wir zum &#8222;kompetentesten Hautarzt&#8220; in der Gegend. Die erste Frage des Arztes war, ob der alte Herr ein Problem mit der Leber habe da er Fluomycin verordnen müsse und es gar kein anderes Mittel gäbe. Ich sollte nach Ermessen dosieren. Falls er nicht täglich eine Tablette vertrage, dann alle 2-3 Tage. Im Waschzettel der erste Satz bei den Kontraindikationen: &#8222;Patienten mit Leberparenchymschäden sind verstorben&#8220;. Also habe ich es gar nicht erst gegeben.</p>
<p>Dann kam mein zweites Seminar in Wiesbaden &#8211; Herr Pilhar saß mit mir und meiner Kollegin am Mittagstisch. Wieder sein markanter und entscheidender Satz zur Situation: &#8222;Der alte Herr will nicht gewaschen werden&#8220;. Große Zweifel, da er schon seit 3 Jahren gewaschen wird vom Pflegedienst. Beobachten der Situation brachte auch hier schon nach kurzer Zeit den Lichtblick.</p>
<p>An einem Freitagmorgen kam routinemäßig der Pflegedienst und seit geraumer Zeit brachten sie immer wieder mal 15/16 jährige Praktikantinnen mit. Da sah ich bei dem alten Mann mit seiner natürlichen Scham einen Ansatz. Später beim Essen fragte ich ihn, wie es denn für ihn sei, wenn der Pflegedienst &#8222;die jungen Mädchen&#8220; mitbringt. Daraufhin ging der Kopf verschämt und gerötet nach unten und es kam nur ein Kopfschütteln. Sofort versicherte ich ihm, dass ich das unterbinden würde und nur die bekannte Pflegerin käme (sie war schon über 50 Jahre und sprach den ortsansässigen Dialekt und war sehr kommunikativ und berichtete immer wieder Neuigkeiten aus dem Ort).</p>
<p>Nachdem der alte Herr dann diese Sicherheit hatte, verschwand der &#8222;Hautpilz&#8220; innerhalb von Tagen gänzlich bis auf eine Stelle, so groß wie der Fingernagel des kleinen Fingers. Und so verstarb er, ohne aufwendige Zusatzpflege oder riskante Medikation, mit einer normalen Haut am ganzen Körper.</p>
<p>Lieber Herr Pilhar &#8211; Sie werden es genauer erklären können. Ich komme wieder zu Ihnen ins Seminar und beschäftige mich dann intensiver mit der Germanischen Heilkunde®. Jetzt kommt die Zeit, dass meine Mutter ins Seniorenstift geht und ich die freie Zeit dazu habe.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />S.G.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Hautausschlag (Epidermis) am gesamten Körper deutet darauf hin, dass die Schreibenden einen Trennungskonflikt mit beiden Eltern erlitten haben muß, wahrscheinlich beim Entsorgen der mit Urin durchtränkten Wäsche.</p>
<p>Gelöst bzw. stark runtertransformiert hat sie diesen, als ihr der Gestank im Zusammenhang mit der Pflege bewußt wurde.</p>
<p>Der Hautpilz im Genitalbereich (Coriumhaut) ihres Vaters (alter Herr) ist ein leicht nachvollziehbarer Besudelungskonflikt.</p>
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		<title>Trockene Haut Knie innen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Raue Haut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Motorradfahrer schreibt &#8230; Seit einigen Jahren hatte ich auf der Innenseite des rechten Knies eine ca. 5x10cm große, trockene, manchmal leicht rissige Haut, die oft gejuckt hat. Wenn ich seitlich schlafe und die Beine aufeinander habe, ist es genau die Stelle, wo die Knie aufeinanderliegen. Meine Vermutung: Vielleicht schwitze ich da nachts &#8230; Also [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/trockene-haut-knie-innen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Trockene Haut Knie innen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Motorradfahrer schreibt &#8230;</h3>
<p>Seit einigen Jahren hatte ich auf der <strong>Innenseite des rechten Knies</strong> eine ca. 5x10cm große, <strong>trockene</strong>, manchmal leicht <strong>rissige Haut, die oft gejuckt</strong> hat. Wenn ich seitlich schlafe und die Beine aufeinander habe, ist es genau die Stelle, wo die Knie aufeinanderliegen. Meine Vermutung: Vielleicht schwitze ich da nachts &#8230; Also vermied ich es so zu liegen &#8211; aber keine Änderung. Eincremen nützte auch nichts. Also hab ich damit gelebt.</p>
<p>Irgendwann habe ich mir gesagt, jetzt schau ich mal was die Germanische Heilkunde® dazu sagt.</p>
<p>Also, soweit ich es in Erinnerung hatte: <strong>Haut = Trennungskonflikt</strong>, (Diagnose wäre vermutlich <strong>Neurodermitis</strong>) trocken d.h konfliktaktiv, Konflikt nicht getrennt werden wollen, da auch Innenseite. Linkshänder, Knie rechte Seite würde Mutter-Kind Seite bedeuten.</p>
<p>Ich überlegte von wem oder was ich nicht getrennt sein wollte. Mir fiel nichts ein. Ich hatte es dann schon fast vergessen, da stand ich im Frühjahr im Garten und es fuhren gerade Motorräder vorbei, denen ich nachschaute. Da durchzuckte mich der Gedanke: Das Motorradfahren vermisse ich! Und dann entfalteten sich die Zusammenhänge vor mir:</p>
<p>Ich fuhr früher verschiedene Motorräder. Als ich mit meiner Ex-Frau (Krankenschwester auf Chirurgie-Intensivstation, wo die noch lebenden Motorrad-Unfälle zusammengeflickt werden) einen Motorradurlaub machte und sie trotz meiner vorsichtigen Fahrweise vor Anspannung den Kiefer so zusammengepresst hatte, dass sie nach dem Urlaub richtige Schmerzen hatte und wir auch zwei Beinahe-Ünfälle durch &#8222;Idioten&#8220; hatten, fassten wir den Entschluß, das Motorradfahren zu beenden und uns ein offenes Auto zu kaufen. Es war für mich kein Problem, es war für mich o.k. Aber ich habe innerlich immer mit Wehmut den Motorrädern nachgeschaut. Ab und zu bin ich auch mal eine Runde mit einem Motorrad eines Bekannten gefahren.</p>
<p>Also, das könnte es doch sein: Getrennt vom Motorradfahren. Und meine letzte Maschine war eine Enduro, bei ihr habe ich links geschaltet, Fuß locker mal unter dem Schalthebel, mal darüber, das Knie war relativ locker am Tank anliegend. Aber rechts, wo der Fuß immer auf dem Bremshebel liegt, hatte ich das Knie immer stärker im Kontakt mit dem Motorrad am Tank anliegen, genau die Stelle wo ich jetzt die trockene Stelle hatte. Also auf zur Tat, Konflikt lösen! &#8211; Her mit einem Motorrad!</p>
<p>Das wäre es ja! Jahrelang hat nichts geholfen, jetzt bin ich mal gespannt. Um es richtig gut zu machen, am besten genau so ein Motorrad, dass ich damals hatte. Mein Freund hatte genau die gleiche Enduro, also angerufen, dass er sie mir mal 1-2 Monate ausleiht. Aber er hatte sie gerade zerlegt, nicht fahrbereit. Okay, ich warte bis er sie wieder zusammen hat. Dann hat es sich rausgezögert. Er kam nicht dazu. Ich habe es auf Warteposition gestellt und nicht mehr daran gedacht, hatte viel zu tun.</p>
<p>Nach ein paar Wochen stellte ich verblüfft fest, dass die Stelle vollständig verschwunden war! Ich hatte den Konflikt also bereits gelöst. Das nochmal Fahren war gar nicht mehr notwendig gewesen.</p>
<p>Im Nachhinein war mir das auch klar: Ich habe den Konfliktinhalt gefunden. Beim Drübernachdenken war mir klar, dass ich das Motorradfahren damals zwar sehr schön fand, aber es jetzt auf keinen Fall mehr anfangen will, deswegen auch keins mehr kaufen wollte, sondern nur vom Freund vorübergehend ausleihen.</p>
<p>&#8211; Jetzt sind viele Jahre vorbei, die trockene Stelle kam nie mehr.</p>
<p>Gruß René</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Lieber René! Dein Erfahrungsbericht ist &#8222;fast&#8220; richtig und fabelhaft beschrieben!</p>
<p>Du hast keinen Trennungs-Konflikt vom Motorrad erlitten, sondern Du wolltest von Deiner Frau getrennt werden im Zusammenhang mit dem Motorrad-Fahren! Sie ging Dir auf die Nerven, stimmts?</p>
<p>Heute bist Du getrennt von Deiner Frau. Es wurde Dir bewußt, dass Du jederzeit &#8222;streßfrei&#8220; Motorad-Fahren könntest, wenn Du wolltest. Das war Deine Lösung!</p>
<p>Deinen Trennungskonflikt hast Du dort assoziiert, wo die meiste Berührung zum Motorrad war. Du hast also eine &#8222;lokale Trennung&#8220; erlitten (unabhängig von der Händigkeit, unabhängig von getrennt bzw. nicht-getrennt werden wollen). Im Moment des Konflikts wolltest Du aber von Deiner Frau getrennt werden.</p>
<p>Dr. Hamer sagt, bei Trennungskonflikten die Haut betreffend, geht es immer um etwas Lebendiges (Mensch, Tier) und nie um eine Sache.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/trockene-haut-knie-innen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Trockene Haut Knie innen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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