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	<title>Herzrasen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Herzrasen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Akute Psychose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin 43 Jahre, RH, momentan stillend. Vor ca. 4 Monaten bekam ich am Abend sehr starke Kopfschmerzen, die auch am nächsten Morgen nicht besser waren. Dazu heftigen Drehschwindel, Konzentrationsschwierigkeiten und eindeutig depressive &#8222;Anwandlungen&#8220;, kurz um: es ging mir psychisch hundsmiserabel. Neu war mir dieser Zustand nicht, da ich bedingt durch meine Konstellationen seit meiner [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/akute-psychose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Akute Psychose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich bin 43 Jahre, RH, momentan stillend.</h3>
<p>Vor ca. 4 Monaten bekam ich am Abend sehr <strong>starke Kopfschmerzen</strong>, die auch am nächsten Morgen nicht besser waren. Dazu <strong>heftigen Drehschwindel</strong>, Konzentrationsschwierigkeiten und eindeutig depressive &#8222;Anwandlungen&#8220;, kurz um: es ging mir psychisch hundsmiserabel.</p>
<p>Neu war mir dieser Zustand nicht, da ich bedingt durch meine Konstellationen seit meiner Pubertät immer wieder depressive Zeiten hatte. Die Intensität dieser Symptome allerdings ließen mich befürchten, dass dies keine depressive Verstimmung, sondern eher eine Psychose war. Auch dies war mir nicht neu, denn die letzte Psychose hatte ich mit ca. 35 Jahren. Dank Dr. Hamer und der Germanischen Heilkunde überstand ich die Psychose damals ohne irgendwelche Medikamente, ohne Panik.</p>
<p>Ich hatte verstanden, dass eine Psychose (erst hatte ich eine alte Konstellation von mir gelöst, bin aber schnell wieder auf eine &#8222;Konfliktschiene&#8220; gekommen und somit war die Konstellation wieder vorhanden, dies löst dann die Psychose aus) eben ca. 3 Monate dauert, danach hat sich alles wieder beruhigt und man ist wieder &#8222;normal&#8220;. Allerdings waren diese 3 Monate keineswegs ein Spaziergang und meiner Meinung nach war es das Allerwichtigste, daß ich die Zusammenhänge der Germanischen wirklich verstanden hatte.</p>
<p>Bei dem Gedanken, dass mir nun wieder solche 3 Monate bevorstanden, wurde mir ganz anders. Ich habe 4 Kinder, eines noch recht klein, einen Bauernhof mit Tieren und eine kleine Landwirtschaft. Mein Mann geht den ganzen Tag arbeiten. Die Arbeit auf dem Hof und die Kinder sind weitestgehend mein Bereich. In einem akuten psychotischen Zustand fast unmöglich zu leisten.</p>
<p>Aber diesmal bekam ich Hilfe durch Dr. Hamers &#8222;Studentenmädchen&#8220;. Und alles kam genau wie angekündigt: nach ca. 48 Stunden Dauerschleife &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; spürte ich kaum noch Kopfschmerzen, der Drehschwindel war weg, ich konnte wieder denken. Die scheußlichen depressiven &#8222;Anwandlungen&#8220; (ich kann es nicht besser beschreiben, jeder der es schon mal erlebt hat, weiß was ich meine) waren verschwunden. Ich fühlte mich um Welten besser.</p>
<p>Nach genau 2,5 Wochen kündigte sich die Epi-Doppelkrise mit heftigsten Kopfschmerzen am Nachmittag an. Abends ging es dann richtig los: starker Schüttelfrost, große Übelkeit, höllische Kopfschmerzen, Herzrasen. Nach 2 Stunden war die Krise mit Rechtsherz-Myocardinfarkt vorbei. Alles ohne schulmedizinische Panikmache und Medikamentendröhnung. Nach dieser Krise war ich sehr erschöpft und schlief tief und fest ein.</p>
<p>Am nächsten Tag fühlte ich mich wie neu. Keinerlei Symptome mehr! Und das nach so kurzer Zeitspanne, unfassbar. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; läuft nach wie vor in Dauerschleife. Und zwar überall: im Haus und im Stall bei den Tieren. Was sich alleine bei den Tieren in dieser Zeit durch diese Zaubermelodie positiv verändert hat, würde einen weiteren Erfahrungsbericht ergeben.</p>
<p>Ich bin sehr dankbar dafür, daß ich vor ca. 11 Jahren durch Zufall auf die Germanische Heilkunde gestoßen bin. Durch den Besuch von Studienkreisen und einiger Seminare bei Helmut Pilhar konnte ich mein Wissen erweitern.</p>
<p>Damals hätte ich nicht gedacht, wie wichtig das noch für mich, einige Familienmitglieder und unsere Tiere sein wird. Dank Dr. Hamer ist mir ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik erspart geblieben und ich verstehe mich nicht als &#8222;arme Irre&#8220;, sondern kann die Zusammenhänge in meiner Seele und den Organen (fast immer) nachvollziehen.</p>
<p>Bei den schulmedizinischen Ärzten war ich schon als Jugendliche &#8222;abgestempelt&#8220;: Mutter und Großmutter depressiv, also vererbt, ist halt so.</p>
<p>Ich empfinde die Germanische Heilkunde und &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; als wirklichen Segen. Bei uns ist diese Musik eine so feste Instanz geworden, wie die Germanische Heilkunde auch. Meine 3 großen Kinder haben die Zaubermelodie (freiwillig auf eigenen Wunsch) auf ihren Handys und in jedem Kinderzimmer singt jede Nacht Dr. Hamer.</p>
<p>Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind &#8211; das ist wirklich enorm wichtig.</p>
<p>DANKE Dr. Hamer und DANKE Helmut Pilhar.<br />Herzlichst<br />S.B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Doppelkrisen: wenn zwei SBSe gleichzeitig in die Krise kommen. Das ist ein vollkommen neues bzw. bisher nicht beobachtetes Phänomen, bewirkt durch das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220;.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht, welcher sicherlich vielen Betroffenen helfen wird.</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Schilddrüsenüberfunktion, Kreislauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufkollaps]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenüberfunktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte meiner Schilddrüse Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer. Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos. Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Geschichte meiner Schilddrüse</h3>
<p>Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer.</p>
<p>Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos.</p>
<p>Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle zu bekommen und hatte dafür eine gutbezahlte Stelle als Exportsachbearbeiterin in einer anderen Firma aufgegeben.</p>
<p>Was ich nicht wissen konnte: Der <strong>Chef und Eigentümer</strong> meines neuen Unternehmens war ein ausgesprochener <strong>Psychopath</strong>. Die Demütigungen, die er in seiner Kindheit seitens seines Vaters erfahren hatte, gab er zwischenzeitlich – Macht innehabend – ungebremst an seine Mitarbeiter weiter – und ich war die Mitarbeiterin, die am engsten mit ihm zusammenarbeiten musste. <strong>Er mobbte mich</strong> vom ersten Arbeitstag an und es wurde mit der Zeit immer schlimmer.</p>
<p>Anfangs hatte ich noch die Hoffnung auf Besserung dieser unangenehmen Situation, doch es wurde immer unerträglicher – neun Monate hielt ich durch.</p>
<p>Dann platzte mir der Kragen, ich machte endlich den Mund auf und wehrte mich – das war dann das Ende vom Lied.</p>
<p>Bereits wochenlang vor der Kündigung litt ich – besonders montags – unter <strong>Schweißausbrüchen</strong>, <strong>Zittern der Hände und Knie</strong>, <strong>Magenverstimmung</strong>, <strong>Erbrechen</strong> und <strong>Angstzuständen</strong>.</p>
<p>Diese Symptome ließen zwar zu Beginn meiner Arbeitslosigkeit nach – doch plötzlich stellte ich fest, dass mein <strong>Stoffwechsel sich tagtäglich beschleunigte und ich an Gewicht verlor</strong>, was ich zunächst positiv fand. – Zudem war ich <strong>hochnervös</strong>.</p>
<p>Im August 1992 befand ich mich für einige Erledigungen in S.. Es war schwül und drückend heiß an diesem Tag und auf dem Marktplatz wurde mir <strong>plötzlich schwarz vor Augen</strong>. – Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich im Krankenwagen. Ich wurde in das nahegelegene Hospital gebracht, wo ich erst einmal ca. ½ Stunde warten musste, bis ich in die Ambulanz aufgenommen wurde.</p>
<p>Die Diagnose lautete auf <strong>Kreislaufkollaps</strong> aufgrund des Wetters. Man gab mir kreislaufstabilisierende Tropfen und einen starken, schwarzen Kaffee. – Weitere Untersuchungen erfolgten nicht. Ich wurde wieder nach Hause entlassen.</p>
<p>Da ich mich am nächsten Tag bereits besser fühlte, machte ich mich wiederum auf den Weg nach S. und das Spiel vom Vortag wiederholte sich. <strong>Ohnmacht</strong>, Hospital – Diagnose <strong>Kreislaufbeschwerden</strong> . Wiederum erhielt ich Kreislauftropfen, weitere Untersuchungen wurden auch an diesem Tag nicht gemacht. Ich solle meinen Hausarzt konsultieren, wurde mir geraten.</p>
<p>Ich fühlte mich am nächsten Tag wieder besser und suchte den Hausarzt nicht auf. Auffallend war, dass ich <strong>immer mehr an Gewicht verlor</strong>, ich <strong>ständig Hunger</strong> hatte und mein <strong>Stoffwechsel auf Hochtouren</strong> lief. Binnen einer Woche nahm ich 7 kg ab, obwohl ich mehr aß als sonst. Von meinem Hausarzt erhielt ich wiederum kreislaufstärkende Medikamente – es wurde jedoch kein Blutbild gemacht.</p>
<p>In der darauffolgenden Woche hatte mein Hausarzt Ferien und die Praxis war geschlossen.</p>
<p>Ich erzählte meiner Freundin, die zu Besuch bei mir war, von meinen massiven Beschwerden. Sie versprach mir, während der kommenden Tage öfter nach mir zu schauen. Bei einem ihrer Besuche wies sie mich darauf hin, dass <strong>mein Hals auffallend dick sei.</strong></p>
<p>Ich recherchierte meine Beschwerden eigenständig in medizinischer Fachliteratur und kam zu der Erkenntnis, dass ich wohl unter einer <strong>Schilddrüsenüberfunktion</strong> leiden müsse. Gleich am nächsten Tag suchte ich einen Internisten auf und teilte ihm mit, dass ich meine Diagnose bereits selbst gestellt hätte.</p>
<p>Er schaute mich zwar etwas zweifelnd an – machte aber sofort ein <strong>großes Blutbild</strong>. Das Ergebnis: .. eine bereits <strong>fortgeschrittene, ausgeprägte Schilddrüsenüberfunktion</strong>.</p>
<p>Ich litt bereits unter <strong>massivem Herzrasen</strong> und erhielt unverzüglich Medikamente = Carbimazol.</p>
<p>Der Internist machte außerdem einen Ultraschall von meiner Schilddrüse und teilte mir mit, dass ich nun über mehrere Monate dieses Medikament einnehmen müsse, bis sich meine Werte und Beschwerden stabilisiert hätten. Dann müsse man die Schilddrüse entfernen. Nach der Operation müsse ich lebenslang jodhaltige Medikamente zu mir nehmen.</p>
<p>Ich nahm zunächst brav meine Medikamente in der vorgeschriebenen Dosis ein und ging regelmäßig zur Kontrolle. Mein gesundheitlicher Zustand verbesserte sich. Der Internist war soweit zufrieden und sagte mir, ich müsse das Carbimazol in gleichbleibender Dosis für einen Zeitraum von etwa sechs Monaten noch weiter einnehmen – dann könne man die <strong>Entfernung der Schilddrüse</strong> ins Auge fassen.</p>
<p>Ich war arbeitslos und hatte genügend Zeit zu überlegen, was wohl dieses gesundheitliche Dilemma bei mir ausgelöst hatte – und je mehr ich nachdachte, desto mehr kam ich zu der Erkenntnis, dass es mit dem <strong>vorausgegangenen Mobbing und dem Verlust meines Arbeitsplatzes</strong> zu tun hatte.</p>
<p>Da beschloss ich, die Dosis des Carbimazols auf eigene Faust zu reduzieren – langsam aber stetig. Ich ging nach wie vor regelmäßig zu meinen Check-ups und meine Werte hielten sich im Normbereich.</p>
<p>Ich reduzierte weiter und weiter bis auf Null. – Zum Zeitpunkt, als mein Internist mir mitteilte, nun könne die Operation aufgrund stabiler Blutwerte ins Auge gefasst werden, teilte ich ihm mit, dass ich mittlerweile seit mehr als drei Monaten kein Carbimazol mehr eingenommen hätte.</p>
<p><strong>Er riss die Augen auf und schnaubte wie ein Nilpferd.</strong> Er schwankte zwischen wütend und ungläubig und wies mich darauf hin, dass die Überfunktion jederzeit auftauchen könnte…. Er war skeptisch. Ich ging weiterhin zur Kontrolle… über einen Zeitraum von mehreren Jahren bis heute. <strong>Die Schilddrüsenwerte blieben im Normbereich.</strong></p>
<p>Eines Tages bat mich mein Internist, meine Unterlagen bei einer medizinischen Fachtagung präsentieren zu dürfen… denn auch sein Fazit war mittlerweile, dass meine <strong>hohe psychische Belastung die Schilddrüsenüberfunktion ausgelöst</strong> hätte.</p>
<p>Meine Lehre aus diesem für mich sehr einschneidenden Erlebnis : … spielt die Psyche verrückt, spielt auch der Körper verrückt. In sich selbst hineinhören und sich selber kennenlernen, ist ein wichtiger Punkt.</p>
<p>Heute bin ich froh, dass ich damals der Operation nicht gleich in blindem Glauben zugestimmt habe. – Mag sein, mein sechster Sinn hatte mir damals geraten, die Medikamente langsam zu reduzieren. Ich hatte Glück gehabt &#8230; und etwas draus gelernt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein beeindruckender Fallbericht! Man erkennt, wie das Individuum instinktiv und intuitiv seine Konflikte zu lösen versteht.</p>
<p>Leider fehlen ein paar wichtige Angaben: Waren beiden Schilddrüsenlappen aktiv? Hier spielt die Händigkeit keine Rolle.</p>
<p>Ist sie links- oder rechtshändig? Beim Kreislaufkollaps (epileptische Krise linkes Myokard) spielt die Händigkeit eine Rolle.</p>
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