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	<title>Gastritis aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Gastritis aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Blase, Magen, Magersucht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Blasenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines Tumors in der Blase niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blase-magen-magersucht-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blase, Magen, Magersucht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>eigentlich wollte ich schon lange meinen Erfahrungsbericht v.a. bezüglich meines <strong>Tumors in der Blase</strong> niederschreiben, aber erst vor Kurzem beschäftigte ich mich wieder mit dieser Thematik und endlich, nach fast 10 Jahren, ist mir mein Konflikt eingefallen. Ich möchte hier auch meine anderen SBSe, die in diese Zeit mit reingespielt haben oder vorher eine wichtige Rolle spielten, mit aufführen, auch oder gerade weil sie zwar zusammengehören, aber vollkommen andere Konfliktinhalte hatten.</p>
<p><strong>Ich bin jetzt 28 Jahre alt, Rechtshänderin und hormonell weiblich.</strong> Damals, als alles angefangen hatte, war ich 16 und hormonell männlich, da ich die Pille nahm.</p>
<p>Ich litt damals bis ich 19 war, an <strong>wöchentlicher Blasenentzündung, chronischer Gastritis und Magersucht.</strong></p>
<p>Als ich 16 Jahre alt war, gab es für mich nur 2 Säulen in meinem Leben, von denen ich mir Halt versprach: Mein Elternhaus und mein damaliger Freund. Freunde hatte ich zwar, aber dass es so etwas wie Freundschaft gibt, bei der man sich 100 %ig auf den anderen verlassen kann, hielt ich damals für ein Märchen.</p>
<p>Die Säule „Elternhaus“ brach sehr schnell weg, da mich meine Eltern mit 16 vor die Tür setzten. Damals war ich nicht traurig, nur <strong>verärgert</strong> und ich kann mich noch erinnern, wie meine Mutter damals gesagt hat: „<em>Ich denke, es ist besser, wenn du gehst.</em>“ Mein Vater wollte bestimmt nicht, dass ich ausziehe, aber er tat auch nichts, um mich zu halten. Diese Situation <strong>verärgerte</strong> mich und ich lasse mir doch nicht 2x sagen, dass ich unerwünscht bin. Ich packte meine Sachen und zog offiziell zu meinen Großeltern. Dort ließ ich mich aber selten blicken, war die meiste Zeit irgendwo auf der Straße, schlief mal in dem Jugendcafe, in dem ich Praktikum machte, manchmal auch im Bushäuschen an der Straße. Ich bildete mir ein, so schneller erwachsen werden zu können.</p>
<p>Vielleicht redete ich mir die Situation auch schön, aber damals begannen meine <strong>chronischen Magenschmerzen</strong>, die ich immer dann bekam, wenn ich in irgendeiner Weise wieder mit meinen Eltern konfrontiert wurde (also in ca-Phase). <strong>Ganz klar ein Revierärger.</strong> Ich erzählte einmal einem Spezl meine Situation und bekam folgendes zu hören: „<em>Also, wenn meine Eltern mich rausschmeissen würden, würde ich ihnen ins Ehebett scheißen!</em>“ Damals hab ich Tränen gelacht, aber hab es nicht ganz kapiert. Leider kann ich es heute nicht mehr überprüfen, aber er muss Linkshänder gewesen sein, der in meiner Situation ebenfalls einen Revierärger erlitten, aber dann halt aufgrund des Rösselsprungs mit Rectum-Ulcera reagiert hätte. Dieser Mensch war instinktiv so klug, dass er die Lösung schon wusste, bevor er überhaupt diesen Konflikt erlitten hat. Durch die Ulcera im Rectum hätte er einfach mehr Platz für mehr Stuhl gehabt, den er dann in der Folge ganz gepflegt in seiner Eltern Ehebett hätte absetzen können.</p>
<p>(Das wär eine Lösung für ihn gewesen, aber nicht für mich&#8230; nicht nur, weil ich als Rechtshänderin/männlich gar nicht mit Rectum-Ulcera hätte reagieren können, sondern vielmehr weil ich einfach eine Prinzessin bin, die gar nicht in der Lage wäre, so etwas zu tun).</p>
<p>Wie dem auch sei, jetzt war nur mehr eine Säule über, von der ich mir viel Rückhalt erhofft hatte, aber dort erlitt ich regelmäßig meinen <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>. Mein damaliger Freund und ich hatten grundverschiedene Ansichten in puncto Beziehung. Ich wollte meine Freizeit mit ihm verbringen, seine Freunde kennenlernen usw. aber für ihn war es vollkommen ausreichend, wenn man sich einmal in der Woche sah. Zu dieser Zeit wäre auch kein anderer Mann für mich in Frage gekommen, ich war ja Hals über Kopf verliebt, blind und blöd. Aber er betonte immer wieder, dass er andere Frauen sehr viel attraktiver findet und auch noch andere Erfahrungen mit anderen, v. a. mit dunkelhäutigen Frauen machen möchte.</p>
<p><strong>Es traf mich jedesmal.</strong> Alles, was ich wollte, war ein Freund, auf den ich zählen kann und der mich liebt, gerade dann, wenn es mir schlecht ging. Ich konnte ihn nicht verlassen, dafür war ich zu verknallt, <strong>aber ich konnte ihn auch nicht „markieren“</strong>, denn er bekannte sich ja nicht zu mir. Ich war oft <strong>hin und hergerissen</strong>, wusste fast nie wo ich dran war und das muss mein (jetzt weiblich empfundender) <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> gewesen sein. Ich geriet in die Konstellation und das war auch die Zeit, in der ich angefangen habe, auf der Straße mehr oder weniger zu leben. Ich vermute, dass damals die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war, denn solange ich damit beschäftigt war, mir Gedanken zu machen, ob ich jetzt zu meinem Freund gehöre oder nicht (also in ca-Phase), hatte ich ja oft schon <strong>schmerzhaften Harndrang</strong>, aber eben noch nicht dieses <strong>Brennen</strong>, wie es bei der <strong>Blasenentzündung</strong> typisch ist. Also erlitt ich hier auch noch den <strong>Selbstwerteinbruch</strong> „<strong>nicht markieren zu können</strong>“.</p>
<p>(Dass die Blasenmuskulatur dann stärker ist als zuvor, bekam ich viele Jahre später mit eigenen Augen zu sehen, als ein Arzt eine Ultraschallaufnahme von meiner Blase machte und zu mir sagte, er würde sich große Sorgen machen, denn ich hätte eine so <strong>stark verdickte Blasenmuskulatur</strong>, wie er es eher bei 80-jährigen Patienten gewohnt ist zu sehen. Ich kannte damals schon die Germanische und ignorierte sein Pseudogelaber.)</p>
<p>Parallel zum <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong>, fühlte ich mich wirklich <strong>mutterseelenallein</strong> und wirklich wie ein <strong>Flüchtling</strong>, denn: Elternhaus futsch und Freund auch während dieser „Meinungsverschiedenheiten“ futsch. Ich <strong>lagerte Wasser</strong> ein, was mir oft auffiel, wenn ich frühmorgens nach dem Aufstehen aussah wie ein Preisboxer. Kam mein damaliger Freund irgendwann reumütig angekrochen und entschuldigte sich, löste sich mein <strong>Reviermarkierungskonflikt</strong> und auch mein Gefühl des <strong>unerträglichen Alleinseins</strong> und ich bekam eine <strong>Blasenentzündung</strong> vom Feinsten. <strong>Der Urin roch auch oft streng und schäumte.</strong> Eine Aussage zur Urinmenge kann ich nicht treffen, da ich literweise Wasser getrunken habe, um die Blase zu spülen (Was für einen Mist die Herrn Doktoren mir alles erzählt haben&#8230;unglaublich&#8230;) und ich deswegen auch extrem viel pieseln musste. Die <strong>Sammelrohre</strong> mussten aber aufgegangen sein, sonst wären die <strong>Wassereinlagerungen</strong> nicht verschwunden, sondern mehr geworden. Ich muss dazu sagen, dass sich etliche Schienen einprogrammiert hatten. Mein Umfeld hat viel dazu beigetragen.</p>
<p>Man trichterte mir ein, die <strong>Blasenentzündungen</strong> kämen davon, dass ich zu wenig trinke und meinen Bauch nicht ordentlich warm halte. Ich solle mir einen Angora-Nierenwärmer kaufen und tragen. Beim nächsten DHS mit meinem Ex muss ich vielleicht mein leeres Wasserglas, das immer auf dem Couchtisch stand, gesehen haben und irgendwann vielleicht auch den Nierenwärmer auf dem Wäscheständer, den ich halt grad nicht anhatte, und so waren die Hauptschienen mein leeres Wasserglas und der Nierenwärmer, den ich irgendwo anders sah, nur nicht an mir.</p>
<p>Eine Schulfreundin, die immer vor mir saß, trug auch immer so einen hocherotischen Angora-Pelz um die Hüften und wenn ich den an ihr sah und realisierte, dass ich keinen anhatte, löste das auch eine <strong>Blasenentzündung</strong> aus. Trug ich keinen und sah ich auch keinen, gab es keine Reaktion. Man könnte auch sagen: Erinnerte mich keiner an diesen Nierenwärmer und realisierte ich auch nicht, dass ich keinen anhatte, kam ich nicht auf die Schiene. Trug ich ihn aber, konnte ich noch 10 von diesen Angora-Teilen sehen und es gab auch keine Reaktion. Später wurde aus „mein leeres Wasserglas“ die Erkenntnis „Verdammt, ich hab zu wenig getrunken“ die Schiene. Dass ich immer gleich sofort mit <strong>Harndrang und Schmerzen</strong> reagierte, bestätigt mir, dass immer auch die <strong>Blasenwandmuskulatur</strong> mitbetroffen war. Kurze Zeit darauf dann die <strong>Blasenentzündung</strong>.</p>
<p>Ich mied die Schienen, indem ich brav meinen sexy Angorafummel anzog und mind. 3 Liter Wasser am Tag trank. (Für das Hirnödem anderer Konflikte in Heilung war das sicher nicht das Gelbe vom Ei&#8230;.erklärt bestimmt auch die ein oder anderen Kopfschmerzen&#8230;). Das schützte mich allerdings nicht vor weiteren Diskussionen mit meinem Ex, die wieder zu meinem <strong>Reviermarkierungskonlikt</strong> führten.</p>
<p>In dieser ganzen Zeit, also zwischen 16 und 19 war ich zudem <strong>magersüchtig</strong> und <strong>manisch</strong>. Ich vermute, dass das die Konstellation „<strong>Revierärger</strong>“ und „<strong>Reviermarkierunskonflikt</strong>“ war. Allerdings war ich ja immer wieder in Lösung, sonst hätte ich nicht die <strong>Blasenentzündungen</strong> gehabt. Das lässt nur den Schluss zu, dass vielleicht doch noch ein anderer Revierkonflikt links aktiv war oder denke ich da falsch? Ein weiterer Revierkonflikt links (müsste ja dann der 3 Konflikt gewesen sein, wieder männlich empfunden und mit Rösselsprung beim Rechtshänder) fällt mir aber beim besten Willen nicht ein. Was meinst du, Helmut?</p>
<p><strong>Mit 19 Jahren konnte ich fast nicht mehr pinkeln und hatte ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch</strong>. Ein ganz besonders sensibler (Achtung: Sarkasmus) Urologe machte bei mir eine Blasenspiegelung und misshandelte mich dabei körperlich und seelisch aufs Niederträchtigste (vor ein paar Wochen hab ich Ihm mal einen Brief geschrieben, um ihn daran zu erinnern, was er mir vor 10 Jahren angetan hatte und bat ihn darum, Stellung zu beziehen, wieso er das damals gemacht hat und warum er mich nicht nach der Germanischen Heilkunde behandelt hatte. Er sagte mir, ich hätte einen Tumor, welcher der Grund für meinen Harnverhalt und höchstwahrscheinlich bösartig ist.)</p>
<p>Für mich ist eine Welt zusammengebrochen, ich dachte, ich muss sterben. Der Urologe überwies mich ins Krankenhaus, wo man eine Probe des Tumors entnahm, diese dann in der Pathologie Rosenheim untersuchte, dann nach München schickte, dort weiter untersuchte und schließlich der Pathologie in Kiel übersendete, weil Rosenheim und München einfach nicht wussten, was das für ein komischer Tumor ist. Kiel meinte dann, es ist ein <strong>inflammatorischer Pseudotumor</strong>, gutartig aber mit Tendenz bösartig zu werden (Ge schleich di, so a Bledsinn). Es vergingen 8 Wochen, bis ich erfuhr, dass der Tumor gutartig war.</p>
<p><strong>In diesen 8 Wochen geschah folgendes:</strong></p>
<p>&#8211; ich fand mich damit ab, dass ich vielleicht sterben muss</p>
<p>&#8211; ich machte meinen damaligen Freund für die ganze Misere verantwortlich, weil ich der Meinung war, dass die ganzen <strong>Blasenentzündungen</strong> mit ihm zusammenhingen und jetzt irgendwelche Zellen ausarten und zum Krebs werden. Jeden Tag schrie ich ihn an und machte ihn fertig. Und er saß da, wie ein geprügelter Hund und sagte nur immer, dass es ihm leid tut.</p>
<p>&#8211; Ich entschied, egal ob gut oder bösartig, ein 2. Mal geh ich nicht ins Krankenhaus und eine OP kommt nicht in Frage. Lieber sterbe ich.</p>
<p><strong>&#8211; Mein Freund machte mir einen Heiratsantrag</strong></p>
<p>Also ließ ich mich nicht mehr operieren, ging nie mehr zu irgendeinem Arzt, <strong>heiratete und hatte auch keine Symptome mehr.</strong></p>
<p>Nach ca. 2 Jahren wollte ich es dann doch mal wissen und war mir sicher, der Tumor ist bestimmt nicht mehr da (ich kann nicht sagen, warum ich mir so sicher war. Ich wusste damals gar nichts von der Germanischen &#8211; die lernte ich erst Jahre später kennen) und ließ ein Kernspintomogramm machen und der Radiologe erinnerte sich an mich. Der Dialog lief so ab: „<em>Sie kenne ich doch. Sie waren doch das Mädchen mit dem seltenen Blasentumor. Wie ich sehe, ist die 2. OP gut verlaufen.</em>“ Ich darauf: “<em>Ja, das war ich, aber es gab keine 2. OP“</em>. Dem Radiologen fiel die Kinnlade runter. Er vergewissterte sich nocheinmal, ob er meine Aufnahmen auch richtig ausgewertet hatte und stellte dann fest: „<em>Das ist ja unmöglich, Sie müssen operiert worden sein. Da ist ja gar keine Spur mehr von dem Blasentumor.</em>“ Ich musste irgendwie schmunzeln über seine Reaktion und ging.</p>
<p>Und jetzt, nach fast 10 Jahren, ist mir der Konflikt und die Lösung eingefallen.</p>
<p>Der Konflikt war eine <strong>richtige Schweinerei</strong> in meinen Augen. Ein paar Monate vor der Diagnose gab es einen heftigen Streit zwischen meinem damaligen Freund und mir. Es war wieder das leidige Thema, wie er zu unserer Beziehung stand. Aber diesmal stellte ich ihn vor die Wahl: Entweder er bekennt sich jetzt nur zu mir oder ich verlasse ihn. Da wurde er richtig sauer und sagte: „<em>Das, dass ich immer gesagt habe, ich möchte noch mit anderen Frauen meine Erfahrungen machen, hab ich ja nur gesagt, um dich zu erziehen!</em>“</p>
<p>Das war der Konflikt. Augenblicklich war ich wohl in <strong>bioaggressiver Konstellation</strong> (denk ich mal), denn er kassierte sofort eine <strong>Ohrfeige</strong>. Ich bin echt der friedlichste Mensch auf Erden, aber da hab ich mich selbst nicht wiedererkannt. Seine Aussage war für mich so schlimm, so eine <strong>Schweinerei</strong>, denn all die Jahre hatten wir uns gestritten wegen diesem Thema und dann sagt er, das hätte er nur gesagt, um mich zu erziehen. Neben dieser <strong>Sauerei</strong>, wusste ich jetzt erst recht nicht, wo ich hingehöre. Einerseits wollte ich gehen, andererseits hat meine Ohrfeige meinen damaligen Freund wieder zur Vernunft gebracht und er drängte mich dazu, dass wir uns doch vertragen sollten. Aber ich musste immer an diesen Satz denken bis&#8230;..er mir doch tatsächlich einen <strong>Heiratsantrag</strong> gemacht hat. Das war wohl die Lösung, denn <strong>er bekannte sich zu mir</strong> und überdies sprachen wir uns über alles Geschehene aus.</p>
<p><strong>Diese Schweinerei war gegenstandslos für mich geworden und der Tumor verschwand restlos.</strong></p>
<p>Schlussendlich scheiterte die Ehe nach vier Jahren, aber damals war der Antrag und die Hochzeit die Lösung. Übrigens: Mit der <strong>Magersucht</strong> war es von heute auf morgen vorbei. Wann genau kann ich nicht mehr sagen, aber es muss in den oben beschriebenen 8 Wochen gewesen sein. Ich weiß nur noch, dass ich während meines Krankenhausaufenthaltes, meine Hanteln zum Trainieren dabei hatte und jegliches Essen verweigert hatte. Kurze Zeit danach aß ich plötzlich wieder ganz normal und nahm zu. Den <strong>Revierärger</strong> konnte ich erst viele Jahre später lösen, nachdem ich mich mit meinen Eltern versöhnt hatte.</p>
<p>Auch wenn diese Zeit zwischen 16 und 19 Jahren ein richtiges Martyrium war, bin ich im Nachhinein froh um diese Erfahrungen. Denn ich bin, wie viele andere, der lebende Beweis, dass die Germanische stimmt und die Natur keine Fehler macht.</p>
<p>Das Leben ist so wunderbar, wenn man die Naturgesetze kennt. Man ist frei von Angst und hat das Privileg, in jedem noch so kleinen Lebewesen, das große Ganze, das unsagbar Wunderbare, das Wunder schlechthin erkennen zu dürfen.</p>
<p>Viele liebe Grüße<br />Sarah</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein etwas komplexer, aber durchaus ergiebiger Fall, um lernen zu können.</p>
<p><strong>Magersucht</strong>: Der Patient war in einer Revierbereichskonstellation und voll manisch. Es muss das Magenrelais (Magengeschwür, Magenschmerzen) im rechten Revierbereich und ein x-beliebiger im linken aktiv sein.</p>
<p><strong>Eintreten der Konstellation</strong>: mit dem 2. Revierkonflikt vis a vis entsteht die Revierbereichskonstellation und man ist u.a. &#8222;verrückt&#8220; für 2-3 Monaten. Man macht Sachen, die im Nachhinein betrachtet &#8222;verrückt&#8220; erscheinen. Und auf der Straße leben, ist für ein 16-19jährige junge Frau sicherlich nicht normal.</p>
<p><strong>Blasenwandmuskulatur</strong>: Luxusgruppe! Am Ende der Heilung bleibt sie dicker als zuvor, was auch den biologischen Sinn darstellt. Die Blasenspastik (Harndrang) ist die Krise (epileptischer Krampfanfall).</p>
<p><strong>Blasenschleimhaut</strong>: In der Heilungsphase kommt die Blasenentzündung.</p>
<p><strong>Trigonum</strong>: Konfliktinhalt: Schweinerei. In der Heilungsphase tuberkulöser Abbau (sie müßte Nachtschweiß gehabt haben), der Urin stinkt und schäumt wegen dem <strong>Eiweiß im Urin</strong>.</p>
<p><strong>KONFLIKTLÖSUNG</strong>: Unsere Vorfahren &#8211; deren wir uns heute pflichtgemäß zu schämen haben, um unseren fremden Herrschern gefällig zu sein &#8211; wußten noch aus Erfahrung den Rat zu geben: <strong>Wenn Du heiratest, wird alles wieder gut!</strong></p>
<p>Was war schlecht an dem Rat? Es kostet fast nichts, hat keine Nebenwirkungen und man gesundet! Und!!! Und es kommen in der Regel Kinder, d.h. wir erfüllen unsere Biologische Pflicht der Schöpfung gegenüber, indem wir das uns geschenkte Leben weiterschenken.</p>
<p>Die Natur ist lebensbejahend! Ebenso die Germanische Heilkunde! Und nicht antibiotisch!</p>
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		<item>
		<title>Gastritis wegen Hauskauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Vor einigen Wochen interessierte ich mich für eine Blockhütte am See in Norddeutschland. Da ich aber in Süddeutschland wohne und diese Hütte vom Preis her nicht meinen Vorstellungen entsprach, da auch noch Renovierungen anstehen, kaufte ich diese nicht. Ende September machte ich Urlaub in Norddeutschland bei meiner Schwester und die gleiche Blockhütte, wurde [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Vor einigen Wochen interessierte ich mich für eine Blockhütte am See in Norddeutschland. Da ich aber in Süddeutschland wohne und diese Hütte vom Preis her nicht meinen Vorstellungen entsprach, da auch noch Renovierungen anstehen, kaufte ich diese nicht.</p>
<p>Ende September machte ich Urlaub in Norddeutschland bei meiner Schwester und die gleiche Blockhütte, wurde mir für die Hälfte des Preises angeboten. Ich überlegte zwei Tage hin und her, ob ich sie nun kaufen sollte, da ich gesundheitlich angeschlagen bin, die Strecke von Süddeutschland bis zur Blockhütte ca. 550 km beträgt, ob ich die Entrümpelung und Renovierung schaffen würde etc.<br />Also war ich in diesen zwei Tagen konfliktaktiv. Identitätskonflikt (nicht wissen, welche Entscheidung man treffen soll).</p>
<p>Da es immer schon ein Ziel von mir war, ein Haus am See zu besitzen, entschied ich mich die Blockhütte zu kaufen. Am nächsten Tag kam ich dann in die Heilkrise und bekam starke Kolik-Schmerzen sowie starke Übelkeit. Am darauffolgenden Tag nur noch ein leichtes Unwohlsein und danach ging es mir wieder blendend.</p>
<p>Gut, dass ich nur zwei Tage gebraucht habe, um mich für die Hütte zu entscheiden, sonst hätte ich mit der Gastritis länger zu tun gehabt. Ich hatte also meinen Identitätskonflikt (nicht wissen, welche Entscheidung man treffen soll), mit der Entscheidung die Blockhütte zu kaufen, gelöst.</p>
<p>Franziska K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Magenschleimhaut (Plattenepithel, rote Gruppe) liegt im Revierbereich und hier ist die Händigkeit und die Hormonlage entscheidend. Die Schreibende ist linkshändig.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Gastritis, Schüttelfrost bei Knabe &#8211;  Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Schüttelfrost]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, wir haben heute (17.1.2013) wieder einen Fall erlebt, wie er nicht schöner und nachvollziehbarer sein könnte und ich hoffe, dass er anderen, die mit der GH noch nicht so vertraut sind, weiterhilft. Gastritis: (Magenschleimhautentzündung mit Erbrechen) Männlich, 4 Jahre, Rechthänder Folgendes ist am 16.1.2013 um ca. 15:30 Uhr geschehen: Meine Frau kommt mit [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>wir haben heute (17.1.2013) wieder einen Fall erlebt, wie er nicht schöner und nachvollziehbarer sein könnte und ich hoffe, dass er anderen, die mit der GH noch nicht so vertraut sind, weiterhilft.</p>
<p><strong>Gastritis</strong>: (Magenschleimhautentzündung mit <strong>Erbrechen</strong>)</p>
<p><strong>Männlich, 4 Jahre, Rechthänder</strong></p>
<p>Folgendes ist am 16.1.2013 um ca. 15:30 Uhr geschehen:</p>
<p>Meine Frau kommt mit unserem Sohn nach Hause. Da es Neuschnee gab, wollte er natürlich sofort draußen im Schnee spielen. Er sprang vom Auto heraus und rannte sofort in die gegenüberliegende Wiese. Meine Frau wollte, dass er erst einen Schneeanzug anzieht, danach hätte er spielen dürfen. Als die Mutter dem Jungen rief, er solle kommen um den Schneeanzug anzuziehen, ließ ihn dies völlig unberührt. Er tat als würde er nichts hören.</p>
<p>Somit blieb der Mutter nichts anderes übrig als ihn zu holen. Bis sie sich recht umsah, war er schon wieder weg. Das Spiel mit dem Holen und Abhauen ging ca. 3 mal hin und her und er dachte nicht im Geringsten daran, den Schneeanzug anzuziehen. Als er auch noch zornig wurde, drohte ihm die Mutter mit: &#8222;<strong><em>Wenn du nicht anständig bist, gehst du in Dein Zimmer</em></strong>&#8222;. Diese Drohung wurde schließlich auch wahr. Einige Zeit später durfte er sein Zimmer auch wieder verlassen.</p>
<p>Es war den ganzen Nachmittag nichts auffällig, auch abends beim Bettgehen (19:30 Uhr) war alles normal (rückwirkend betrachtet, schlief er schneller ein als sonst). Um 21:30 Uhr hörten wir plötzlich <strong>ein Würgen und Jammern</strong>. Als ich zu ihm ins Zimmer kam, hatte er <strong>gebrochen</strong>. Nach dem Duschen und Bettreinigen durfte er mit zu uns ins Bett. Er war <strong>eiskalt</strong> und hatte <strong>Schüttelfrost</strong>, schlief aber sehr schnell wieder ein. Nach ca. einer halben Stunde das gleiche Spiel. Brechen, duschen, Bett reinigen und wieder sehr schnelles Einschlafen bei uns.</p>
<p>Dieses Szenario wiederholte sich noch 2 mal, um ca. 1 Uhr nachts und morgens um 4 Uhr. In dieser Zeit war er immer <strong>kalt</strong> und hatte während des Brechens und danach zeitweise leichten <strong>Schüttelfrost</strong>.</p>
<p>Morgens war er sehr warm (erhöhte Temperatur) und <strong>abgeschlagen</strong>, deshalb entschloss ich mich an diesem Tag bei ihm zu Hause zu bleiben. Wenn man die Möglichkeit der Krankenkasse bei einem kranken Kind zu Hause bleiben in Anspruch nehmen will, muss man zum Arzt gehen, um sich für das Kind eine Krankmeldung geben zu lassen. Dieser untersuchte ihn und stellte die Diagnose <strong>Gastritis</strong>.</p>
<p>Selbstverständlich wurde ich durch den Arzt darüber aufgeklärt, was man &#8222;dagegen&#8220; machen kann. Hier gibt es die Möglichkeit eines Zäpfchens oder eines Saftes. Da er mich und meine Einstellung kennt, stellte er auch noch die Möglichkeit wie ich sie in der Regel in solch einem Fall wähle, nichts zu tun!, in den Raum und formulierte dies auch noch sehr schön (Man kann in diesem Fall so wie Sie und auch ich [Arzt] es machen würden, nichts tun und den Jungen ins Bett legen).</p>
<p>Er war an dem Folgetag bis ca. 15 Uhr noch sehr müde und hat viel geschlafen. Nachmittags fing er wieder an &#8222;frech&#8220; zu werden, spätestens jetzt wußten wir, dass er wieder unser gesunder kleiner Lauser war.</p>
<p><strong>Durch das in sein Zimmer Verbannen, muss er einen Revierärgerkonflikt erlitten haben.</strong></p>
<p>Sein Revier hätte er gerne draußen in der großen weißen Wiese gehabt und die Mama hat sein Revier auf sein Zimmer begrenzt. Darüber hat er sich wohl geärgert.</p>
<p>Die drei Kriterien waren erfüllt:</p>
<ul>
<li>Es war hoch-akut-dramatisch für ihn (er wollte ja unbedingt draußen spielen).</li>
<li>Es war auch isolativ für ihn (Papa war nicht da, der vielleicht gesagt hätte, lass ihn doch, er kommt schon rein wenn es ihn friert)</li>
<li>Es hat ihn am falschen Fuß erwischt (er hat nicht damit gerechnet, dass Mama die Drohung wahr macht)</li>
</ul>
<p>Aktive Phase: Ulcera (Gewebeabbau), Löcher in der Magenschleimhaut (im roten Bereich der Magengrafik)</p>
<p>Symptome: keine Symptome aufgefallen</p>
<p>Heilungsphase + Krise: Wiederauffüllen der Löcher in der Magenschleimhaut + <strong>Erbrechen</strong> in der Krise</p>
<p>Symptome: Er muss den Konflikt im Laufe des späten Nachmittags oder Abends gelöst haben, da er rückwirkend betrachtet beim ins Bett gehen schneller eingeschlafen ist als normal. Müdigkeit ist ja ein Symptom der Heilungsphase.</p>
<p>Das Erbrechen war die Krise. Der zweite Teil der Heilungsphase hat sich wieder mit Müdigkeit gezeigt.</p>
<p>Helmut, eine Frage stellt sich für mich noch, bei der ich Deine Hilfe brauche. Während des Erbrechens und noch einige Zeit danach, hatte er auch leichten Schüttelfrost. Ist das Teil des Revierärger-Programms oder hatte er auch einen motorischen Konflikt beim Einfangen oder in das Zimmer gehen müssen und nicht entfliehen können?</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer und an Dich für eure unermüdliche Arbeit.<br />Gruß Jürgen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für den wirklich minutiös beschriebenen Konfliktverlauf bei Deinem Söhnchen. Du hast gut beobachtet und die Heilungsphasen vor und nach der Krise &#8211; und diese selbst (&#8222;eiskalt&#8220; &#8230;) &#8211; exakt beschrieben.</p>
<p>Ich selbst staune als Techniker immer wieder über diese biologische Regelmäßigkeit, welche Dr. Hamer entdeckt hat.</p>
<p>In der aktiven Phase &#8211; welche ja nur ein paar Stunden andauerte &#8211; wird er Magenschmerzen gehabt haben (Schlund-Schleimhaut-Schema). In der epileptoiden Krise (Plattenepithel-Schleimhaut) die Absence und wiederum Schmerzen.</p>
<p>Der Schüttelfrost ist die epileptische Krise (quergestreifte Muskulatur). Entweder hat hier der quergestreifte muskuläre Anteil der kleinen Kurvatur des Magens mitreagiert, oder &#8211; wie Du vermutest &#8211; die Skelettmuskulatur (nicht entfliehen können) oder vielleicht sogar beides.</p>
<p>Jedenfalls muß bei Schüttelfrost die quergestreifte Muskulatur mitreagiert haben!</p>
<p>PS</p>
<p>Du hast einen mir sympathischen Hausarzt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Gastritis mit Durchfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Durchfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo liebe Erika, lieber Helmut, ich habe hier einen sehr schönen Erfahrungsbericht für deine Homepage. Ich, männlich, 33, Rechtshänder Am 1. September 2012 habe ich einen neuen Job in einer anderen Firma begonnen. Davor ging es mir gesundheitlich gut. Doch kurz nachdem ich in der neuen Firma angefangen hatte, bekam ich starke Magenschmerzen. Da ich [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo liebe Erika, lieber Helmut,</h3>
<p>ich habe hier einen sehr schönen Erfahrungsbericht für deine Homepage.</p>
<p><strong>Ich, männlich, 33, Rechtshänder</strong></p>
<p>Am 1. September 2012 habe ich einen neuen Job in einer anderen Firma begonnen. Davor ging es mir gesundheitlich gut.</p>
<p>Doch kurz nachdem ich in der neuen Firma angefangen hatte, bekam ich starke <strong>Magenschmerzen</strong>. Da ich die Germanische nun seit einigen Jahren kannte, machte ich mir natürlich keine Sorgen. Aber ich dachte nach, woher das wohl kommen könnte.</p>
<p>Die Magenschmerzen wurden manchmal stärker, manchmal schwächer. Vor allem Vormittags waren die Schmerzen sehr stark, nachmittags ließen sie meist nach. Dazu gesellte sich ein <strong>übelriechender Durchfall</strong>. Manchmal ging ich nach 15-30 Minuten schon erneut auf die Toillette und es kam wie Wasser aus mir heraus.</p>
<p>Da sich dieser Umstand nicht besserte, musste ich auf die Suche gehen: Die Symptome begannen ganz klar als ich in dem neuen Job anfing. Jetzt versuchte ich erst alle Schienen abzuklappern, da ich mir (eigentlich) sicher war, dass mich kein neuer Konflikt ereilt hatte.</p>
<p>Eine Kollegin erinnerte mich von ihrer Art her (Bewegungen, Aussehen, Verhalten) an eine Exfreundin. Doch damals hatte ich diese Magenschmerzen nicht. Dann überlegete ich, ob die Arbeit die Schiene sein könnte, da ich einige Jahre vorher in einer anderen Firma die selbe Tätigkeit machte und mich mit der Personalabteilung zerstritten hatte. Doch dies führte mich auch nicht weiter zum Erfolg. Zumal ich wohl mit den Schmerzen dann u.U. leben musste, da Kündigung für mich keine Option darstellt.</p>
<p>Mir war klar dass ich ein typisches <strong>Magengeschwür</strong> bzw. eine sog. <strong>Gastritis</strong> haben musste, was mir Google auch anhand der Symptome bestätigte. Es musste aufgrund des Schlund-Schleimhaut-Schemas auch eine aktive Phase sein &#8211; <strong>Revierärger</strong> &#8211; kleine Kurvatur des Magens!</p>
<p><strong>Und dann kam die Erleuchtung:</strong></p>
<p>Meine Kollegin, deren alten Arbeitsplatz ich in der neuen Firma zugewiesen bekam, kramte in meinen Unterlagen und da war er, der Revierärger. Ich hatte meine Unterlagen nach meinem eigenen System geordnet und meine Kollegen kramten immer in meinen Sachen herum. Das nervte mich schon länger. Und meine Kollegin arbeitet nur Vormittags, deshalb wurden die Magenschmerzen nach dem Mittagessen auch immer besser. Als ich eben das erkannte, war der Konflikt schon fast dahin. Ich dachte mir: &#8222;Die ist schon über 50, die änderst du auch nimmer. Und sie meint es ja gut, weil sie mir ja helfen will.&#8220;</p>
<p>Dann war es völlig vorbei. Ich dachte noch einmal kurz daran, als mein anderer Kollege einen Vorgang bei mir suchte und ich dachte mir auch dabei, dass es ja ok sei.</p>
<p>All das ging blitzschnell.</p>
<p>Seitdem sind die Magenschmerzen, wie auch der wässrige Stuhlgang Geschichte!</p>
<p>Wenn man dank der Germanischen weiß wo man suchen muss, ist der Rest eigentlich ein Kinderspiel, auch wenn die Suche manchmal ein wenig schwierig ist. Ich bin ja auch nicht gleich drauf gekommen. Aber man versteht seinen Körper und muss sich von keinem Kurpfuscher etwas erzählen lassen.</p>
<p>Für dieses Geschenk bin ich sehr dankbar. Es macht frei!<br />Gruß<br />M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein wirklich schönes Lehrbeispiel in mehrfacher Hinsicht!</p>
<p>Gastritis:der Konflikt ist klar und gut beschrieben. Eventuell war es kein männlicher Revierärger, vielleicht war es ein weiblicher Identitäts-Konflikt (was mach ich bloß?).</p>
<p>Der Schreibende ist Rechtshänder und es war mit Sicherheit nicht sein erster Revierkonflikt. Er müßte sonst ein Alpha gewesen sein, was er aber nicht ist. Der zweite Revierkonflikt kann es aber auch nicht gewesen sein, der muß vis a vis im Revier eingeschlagen sein. Also muß es der Dritte oder Vierte gewesen sein.</p>
<p>Damit der Rechtshänder aber rechts im Revier seinen nächsten Konflikt erleiden kann, muß es depressiv (weiblich) gewesen sein (Hamer: die Rechtshänder bekommen immer eine auf den Haufen drauf).</p>
<p><strong>Wässriger Durchfall:</strong></p>
<p>vermutlich reagierte hier der Zwölffingerdarm (Ärger) oder auch der Dünndarm (Ärger + Verhungerungsangst). Er zog eine Kündigung in Erwägung, was &#8222;Erwerbslosigkeit&#8220; bedeuten würde.</p>
<p><strong>Änderung der inneren Einstellung</strong></p>
<p>Wie löst man eigentlich Konflikte? An diesem Fallbeispiel haben Sie, verehrter Leser, nachvollziehen können, daß man durch veränderter innerer Einstellung zu dem konfliktiven Geschehen, dieses lösen kann: &#8222;Eigentlich meint es die Kollegin ja gut mit mir.&#8220;</p>
<p>Selbstverständlich kann das nicht bei jedem x-beliebigen Konflikt gleichermaßen funktionieren. Wenn z.B. der Fuchs der Gans an den Kragen will, wird die Gans fliehen und künftig den Fuchs meiden, um nicht sterben zu müssen. Mit einer veränderten inneren Einstellung wird die Gans ihr Problem nicht lösen können.</p>
<p>Konflikte sind nun einmal individuell und eine Patentlösung kann es naturgemäß nicht geben.</p>
<p><strong>Das Wissen um die Germanische Heilkunde im Vorfeld</strong></p>
<p>Eigentlich gehört das Wissen darüber, wie mein Körper funktioniert, zur Allgemeinbildung und müßte uns in der Schule im Biologie-Unterricht beigebracht werden.</p>
<p>Denn i.d.R. folgen die Symptome am Fuß und zu diesem Zeitpunkt hat man seinen Konflikt noch gut in Erinnerung. Sollte man aber erst nach jahrzehntelangem chronischen Leiden sich auf die Suche nach dem auslösenden Moment (DHS) begeben, kann das Aufspüren dieses Konflikts recht mühsam werden, zumal wir auch zum Verdrängen neigen. Aber der Konflikt muß gefunden werden, denn der ist die Ursache und erst dann kann man sich weitere Schritte überlegen.</p>
<p><strong>Die Geschwindigkeit, mit der diese Sonderprogramme ablaufen:</strong></p>
<p>Er ertappte die Kollegin &#8211; und wurde krank!</p>
<p>Er änderte seine innere Einstellung &#8211; und wurde gesund!</p>
<p>Herrlich!</p>

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		<title>Gastritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gastritis]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?) Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gastritis-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Gastritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 34 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder(?)</h3>
<p>Bisher bestand unser Büro aus zwei Personen und ich saß mit meiner Kollegin zusammen in einem Raum, was wunderbar funktionierte. Vor ungefähr drei Monaten bekamen wir gleich drei neue Kollegen auf einmal und waren plötzlich zu fünft in diesem Raum. Jeder von uns stammte aus einem anderen Land und so prallten nicht nur fünf Charaktere sondern auch Mentalitäten aufeinander. <strong>Ab diesem Zeitpunkt war nichts mehr so wie vorher.</strong> Die Küche war dreckig, die Toilette ebenfalls, das Geschirr in den Schränken nicht mehr sauber und die Arbeitszeiten wurden von den neuen Kollegen ebenfalls nicht eingehalten. <strong>Es war das Chaos, und ich saß mittendrin.</strong></p>
<p>Als meine Kollegin im Urlaub war, wurde alles noch viel schlimmer, da sie die Leitung des Büros inne hatte und ich sozusagen als „Nicht-Chef“ galt. Mir stank es gewaltig, dass die Neuen sich nicht an die Spielregeln hielten, die in unserem Büro (<strong>Revier</strong>) herrschten. Ich habe mich in dieser Zeit extrem oft aufgeregt und es waren ein paar Situationen, in denen ich dachte, dass darf doch nicht wahr sein! Ich muss da ein DHS erlitten haben, da ich ab diesem Zeitpunkt <strong>nicht mehr aufhören konnte, an die allgemeine schlechte Situation zu denken und mich darüber zu ärgern.</strong> Abends vor dem Einschlafen (was nicht mehr besonders gut funktionierte), morgens sofort nach dem Aufwachen und sogar mitten in der Nacht beim auf Toilette gehen war der Gedanke daran sofort da (sowas nennt man wohl <strong>Zwangsdenken</strong>).</p>
<p>Ich befand mich mehrere Wochen in diesem Zustand, bis mein Freund mir eines Abends von einem Jobangebot für mich erzählte. Nach diesem Gespräch änderte sich meine Einstellung zu diesem Thema sehr. Ich war anschliessend viel gelassener und dachte mir „<em>andere Firmen haben auch tolle Jobs</em>“. Am selben Abend war mir <strong>richtig übel</strong> und die darauffolgenden Tage wurde es schlimmer und es trat auch am Abend und nachts auf. Ich bekam <strong>Sodbrennen</strong> und bemerkte, dass ich eine <strong>Gastritis</strong> (<strong>Magenschleimhautentzündung</strong>) hatte. Ich fühlte mich sehr <strong>schlapp und müde</strong> in dieser Zeit.</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen wachte ich eines Nachts gegen fünf Uhr <strong>total verschwitz</strong>t auf und fühlte mich ganz furchtbar. Mir war <strong>schrecklich übel</strong>, ich hatte <strong>Magenschmerzen</strong> und <strong>Schwindel</strong>. Ich fühlte mich zum Sterben schlecht und danach kam noch <strong>Kopfweh</strong> dazu (war es das Ödem?). Mir viel recht schnell auf, dass ich mich wohl mitten in der epileptoiden Krise befand und dachte mir, gut, ich bin ja eigentlich auf dem Weg der Besserung und habe es fast geschafft! Wäre mir das nicht bewusst gewesen, wäre ich an diesem Tag sicher ängstlich zum Arzt gegangen, weil es mir wirklich schlecht ging.</p>
<p>Nach der Krise war mir noch ungefähr zwei Wochen immer wieder übel, bis ich mich wieder gesund fühlte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Schreibende ist durch die Hormonspirale männlich. Sie wird hier einen typischen <strong>Revierärger-Konflikt</strong> (Eindringlinge in ihr Revier) erlitten und auch wieder gelöst haben. Der beschriebene Schwindel wird die <strong>Absence</strong> gewesen sein.</p>
<p>Wenn sie linkshändig ist, muß sie vor diesem Konflikt manisch gewesen sein und wurde mit dem Konflikt depressiv. Nach der Lösung mit anschließender <strong>Gastritis</strong> wird sie wieder manisch (glücklich) geworden sein.</p>
<hr />
<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>danke für das Einstellen meiner Erfahrungsberichte auf Ihre Webseite, ich lese immer ganz gespannt Ihre Bemerkungen. Bei dem Kommentar zu den tätowierten Lippen habe ich herzlich gelacht! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zu der <strong>Gastritis</strong> wollte ich noch einen Nachtrag schreiben, ich bin nämlich gerade krank geschrieben &#8211; wegen was wohl??</p>
<p>Nach knapp zwei Wochen ohne Beschwerden (ich war auch relativ fröhlich in der Zeit) hatte ich einen ziemlich ärgerlichen Montag im Büro. Ich merkte, wie mein <strong>Magen &#8222;aufschäumte vor Wut&#8220;</strong> und innerhalb der folgenden zwei Tage kam die <strong>Gastritis</strong> wieder zurück. Im Laufe der Woche wurde es immer schlimmer und ich bemerkte, dass ich <strong>extrem depressiv</strong> wurde und nur noch hätte heulen können. Ich hatte das die Wochen vorher nicht und eigentlich erkannte ich mich selbst nicht mehr wieder. Meine Stimmung war am Boden, <strong>ich war richtig mies drauf</strong>. Dies ist für mich umso interessanter, da Sie in Ihrem Kommentar die <strong>Depression</strong> erwähnt haben.</p>
<p>Ich habe mir dann schon gedacht, dass das Büro wohl die Schiene ist und am Mittwoch habe ich bei der Arbeit meine <strong>Kündigung</strong> geschrieben. Ich habe diese zwar (noch) nicht abgegeben, aber ich wollte für meinen Geist und den Konflikt irgendwie eine Lösung schaffen. Mein Freund meinte am selben Abend, dass ich ihm gelöster vorkäme und auch wärmere Hände hätte. Den Rest der Woche verbrachte ich mit <strong>Übelkeit und Magenschmerzen</strong>. Am Montag ließ ich mich krank schreiben und heute morgen (Do.) muss ich wieder eine epileptoide Krise gehabt haben. Ich wachte wieder klatschnass auf, hatte <strong>Magenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Kopfweh</strong> &#8211; das volle Programm und alles auf einmal.</p>
<p>Tja, jetzt bin ich gespannt, wie es weitergeht, wenn ich nächste Woche wieder arbeiten muss. Ich werde versuchen, meine Schiene (das Büro) zu begrüssen, mir darüber klar zu werden und hoffe, dass dies was hilft (meiden geht in diesem Fall leider schlecht). Ich werde zwar kündigen, aber trotzdem möchte ich nicht die verbleibenden vier oder fünf Monate mit einer <strong>Gastritis</strong> verbringen&#8230;</p>
<p>Gibt es eigentlich einen Trick, wie man (ich Sensibelchen) nicht wegen jedem Scheiss einen Konflikt bekommt? So was wie ein Abhärtungstraining? ,-) Ich komme mir schon vor wie ein Konflikt-Magnet.</p>
<p>Herzliche Grüsse</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>der Trick gesund zu sein besteht darin, ein unserer menschlichen Biologie entsprechendes Leben zu führen (Stichwort: artgerechte Haltung). In einer natürlichen Gesellschaft hätte eine 34 jährige Frau an die fünf Kinder oder sogar mehr und würde sich nicht in solch einem Büro rumtreiben. Ich hoffe, ich trete mit meiner Bemerkung nicht zu nahe.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde erklärt nicht nur die verschiedenen Sonderprogramme, welche bisher als &#8222;<em>Krankheit</em>&#8220; verstanden und bekämpft wurden. Der von Dr. Hamer geborgene Schatz (seine Entdeckung) weist uns den Weg in eine, die Gesundheit erhaltende Lebensweise.</p>
<p>Nur wenige Freunde der Germanischen Heilkunde haben das verstanden. Falsche Freunde lenken davon ab.</p>
<p>Unsere Gegner haben das bereits vor 30 Jahren begriffen und fürchten diese gesellschafts-biologische Revolution, welche sie entmachten und regelrecht überflüssig machen würde. Die Zerstörung des Volkes, die Zerstörung der Sippe, der Familie und jetzt aktuell die Zerstörung des Individuums (Gender Mainstreaming) ist die Ursache der sog. Zivilisationskrankheiten wie Krebs, psychische Krankheiten, Allergien usw. &#8211; und das bereits im Kindesalter!! (Deutschland hat kürzlich &#8222;feierlich&#8220; sein 2. Kinderhospiz (Sterbeeinrichtung) eröffnet!! Grauenhaft!)</p>
<p>Werft einen Blick in die Massentierhaltung und ihr werdet verstehen lernen. Laßt die Tiere frei und sie werden gesunden in der Ordnung, die Mutter Natur vorgibt.</p>
<p>Wenn ich nun abschließend einen Rat geben darf an die schreibende 34jährige; die geplante Kündigung finde ich richtig! Und der neue Beruf sollte eine echte Berufung werden! Die Berufung zur Mutter.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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