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	<title>Epilepsie - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Epilepsie - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Status Epilepticus löst sich auf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grandmalanfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehemann schreibt &#8230; Es war im Oktober 2015 als wir in Bremen auf einem Tanzworkshop waren. Unser Sohn war gerade 5 Monate alt und ich bin mitgefahren, um meiner Frau diesen lang ersehnten Workshop zu ermöglichen. Ich war tagsüber mit dem Kleinen unterwegs und Sylvie hat getanzt. Übernachtet haben wir bei einer Freundin. Nach [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/status-epilepticus-loest-sich-auf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Status Epilepticus löst sich auf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Ehemann schreibt &#8230;</h3>
<p><strong>Es war im Oktober 2015 als wir in Bremen auf einem Tanzworkshop waren.</strong></p>
<p>Unser Sohn war gerade 5 Monate alt und ich bin mitgefahren, um meiner Frau diesen lang ersehnten Workshop zu ermöglichen. Ich war tagsüber mit dem Kleinen unterwegs und Sylvie hat getanzt. Übernachtet haben wir bei einer Freundin. Nach einem bewegten Tag und netten Gesprächen sind wir ins Bett gegangen und eingeschlafen, um nur wenig später wieder geweckt zu werden von einem <strong>erbärmlichen Schütteln und Zittern</strong> im Raum. Es war meine Frau und sie hatte einen <strong>epileptischen Anfall</strong>. Das wusste ich da allerdings noch nicht. Es war ein Schock. Ich dachte, sie stirbt. Das schlimmste Aufbäumen ging allerdings nur 20-30 Sekunden und wurde von einer <strong>tiefen Ohnmacht</strong> abgelöst. Zum Glück kam unsere Freundin rein und war da für uns. Sie hat den Notarzt gerufen und wir wurden ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Dort wurde Sylvie untersucht. Das Hirn-CT zeigte eine <strong>Auffälligkeit</strong> und so wurde auch ein MRT gemacht. Diagnose „Verdacht auf <strong>Astrozytom</strong> (Hirntumor)“. In der Nacht hatte Sylvie einen <strong>weiteren leichten Anfall</strong>. Natürlich wurde sie massiv unter Medikamente gestellt und für’s Weitere auch mit Epilepsiemedikation ausgestattet. Wir wussten um die Germanische Heilkunde und haben uns nicht schockieren lassen von der Diagnose. Jedoch geht sowas nicht ganz spurlos an einem vorüber. Die Ärzte haben uns nach Hause geschickt mit der Ansage einen Neurologen aufzusuchen, um das weitere Vorgehen zu klären. Wir haben unseren Sohn von heute auf morgen abstillen müssen wegen der Gifte in den Medikamenten.</p>
<p>Wie sollte das jetzt weiter gehen? Die Medikamente (Levetiracetam) waren heftig für Sylvie. Es ging ihr ganz schlecht damit und ihr Hirn wollte nicht so recht funktionieren. <strong>Sie war wie betäubt</strong>. Nach drei Tagen hat sie die Pillen wieder abgesetzt und es ging schnell bergauf. Wir hatten keine ärztliche Begleitung. Ein Termin mit einem GH-Begleiter war schon vereinbart. Wir waren mittlerweile doch recht verunsichert. Ein paar Tage später kam es nachts zu einem <strong>weiteren leichten Anfall</strong>. Am Tag dann zu einer ganzen <strong>Anfallsserie</strong> aus der sie nicht mehr herauszukommen schien. Wir riefen erneut den Notarzt. Diesmal gab’s das volle Programm, mit Tubus, Helikopter und Extraportion Medikamenten. Sie wollten operieren. Erst Biopsie und dann gleich den Hirntumor raus. Es war nur noch die Rede von Hirntumor. Ich habe vorgebracht, dass es doch hieß „Verdacht auf…“ doch das war nicht von Interesse. Wir haben das Krankenhaus verlassen. Am Kopf wird nicht geschnippelt. Sylvie war komplett neben sich. Und sie nahm wieder die Epilepsiemedikamente. Es brauchte gut 4-5 Wochen, bis sie wieder einigermaßen normal war. Sie erinnerte sich an nichts und war ständig müde. Das hat sich aber alles wieder gegeben.</p>
<p>Mit unserem GH-Begleiter haben wir sehr viel herausgefunden. Ich will nicht zu sehr in die Details gehen und nur das Wichtigste nennen: Es gab in Sylvies Kindheit ein extremes Trauma mit dem Thema „Stecken-bleiben“ und eine starke Prägung im Bezug auf „Alleine-sein“ „Verlassen-sein“. Wo lag der Konflikt? Etwa 3 Monate nach der Geburt unseres Sohnes gab es einen <strong>schockierenden Todesfall</strong> in unserer Familie, der zu einer Situation führte, die Sylvie genau in ihrem Thema traf. Stecken-bleiben und Verlassen-sein. Das Stecken-bleiben bezog sich auf das Festgehalten-sein von unserem Sohn. Das Verlassen-sein bezog sich auf mich, der ich nicht mehr verfügbar war wegen dem Todesfall. Es ist eine komplexe Situation, die ich nicht genauer erklären werde. Wir haben das genau hergeleitet und analysiert. Das Gefühl ist wichtig. Wie assoziiert die Betroffene. Es war sehr eindeutig. Die nächsten 4-6 Wochen haben wir sehr gekämpft, mit der Trauer um meine Nichte, aber auch mit unserer verfahrenen Situation. Sylvie ging es nicht gut. Sie war sehr gestresst, hat schlecht geschlafen und auch mit unserem Sohn war es sehr schwierig.</p>
<p>6 Wochen nach dem Konfliktereignis haben wir das erste Mal ein Wochenende lang unseren Sohn in die Hände meiner Schwiegermutter gegeben und einen Tanzworkshop gegeben. Es war ein <strong>traumhaft schönes Wochenende</strong> und wir haben zurückgefunden in den Kontakt und ins Vertrauen. Der Konflikt hat sich gelöst. Danach wurde alles besser. Wir haben besser geschlafen. Unser Sohn hat weniger geweint. Wir waren wieder im Frieden. Genau drei Wochen später hat Sylvie den ersten Anfall bekommen. Das war im Oktober 2015.</p>
<p>Doch die Geschichte geht noch weiter. Ein halbes Jahr später wieder eine <strong>Anfallserie</strong> mit Krankenhaus. Sylvie wollte unter keinen Umständen ins Krankenhaus. Das hatten wir zuvor besprochen. Doch nach 7 Anfällen über 5 Stunden habe ich die Verantwortung nicht mehr tragen können und den Arzt gerufen. Intensivstation in der Kopfklinik. Wieder das volle Programm und wieder sind wir raus ohne zu operieren. Und wieder mit Levetiracetam (Epilepsiemedikamente). Und wieder hat Sylvie die Medikamente nach etwa 2 Monaten ausgeschlichen und abgesetzt.</p>
<p><strong>Der Status Epilepticus</strong></p>
<p>8 Monate später im April 2017 <strong>erneut Anfälle</strong>. Und jetzt wird es interessant.</p>
<p>Wir sind mittlerweile schon einen langen Weg gegangen und haben uns intensiv gebildet zur Germanischen, zu vermeintlichen Hirntumoren, zur Epilepsie. Wir waren auch ausgestattet mit Notfallmedikamenten. Ich wusste auch, dass die Anfälle nichts kaputt machen, wenn sie nicht zu lange am Stück gehen. Die Grenze wäre hier für mich länger als 30 Sekunden Krampfen. Bei einmaligen Anfällen kann man weit längere Zeiten ohne Schädigung aushalten. Problematisch ist, dass die Betroffene in der Zeit des Krampfes keine Luft bekommt. Sylvie lag immer im Bett, wenn die Anfälle kamen. So war keine Verletzungsgefahr. 30 Sekunden ohne Luft ist kein Problem. Und natürlich ist das ein Marathon für das Gehirn &#8211; mega anstrengend.</p>
<p>Was ist passiert? Wir lagen im Bett, Sylvie, unser Sohn und ich. Die Krämpfe waren jeweils etwa 20 Sekunden lang, gefolgt von einer Ohnmacht, gefolgt von einer tiefen Erschöpfung. Schulmedizinisch würde man das einen <strong>Status Epilepticus</strong> nennen. Der Abstand der Anfälle war anfangs eine Stunde und wurde immer kürzer, bis hin zu 15 Minuten. Es ging die ganze Nacht. Wir zählten 30 Anfälle. Unser Sohn war die ganze Zeit dabei und hat geschlafen, obwohl seine Mutter laut war, gekrampft hat, geröchelt hat und ich auch ständig in Bewegung war. Das hat mir geholfen. Kleine Kinder bekommen extrem viel mit und er hätte Gefahr angezeigt. Dennoch war ich in ständiger Bereitschaft, den Notarzt zu rufen, in dem Wissen, dass dieser in unter 10 Minuten bei uns wäre. Die Mediziner sagen, aus einem Status kommt man nicht von selbst raus. Das System habe sich aufgehängt. Die Notfallmedikamente habe ich an einem Punkt verabreicht, ohne sichtlichen Erfolg. Später habe ich sehr hoch dosiert Magnesium gegeben. Das scheint zur Entspannung beigetragen zu haben, ist aber nicht eindeutig zu sagen.<br />Die Anfälle haben sich verändert im Laufe der Nacht. Sie wurden nicht stärker. Die Weise, wie der Körper gekrampft hat, hat sich verändert. Manchmal hat auch nur ein Teil gekrampft. Sylvie hat sich zwar gequält, aber nicht verletzt. <strong>Ich habe sie umarmt, mit ihr geatmet und getönt.</strong> Das hat ihr immens geholfen. Sie war nicht allein. Ihr Thema ist „Hilfe brauchen, wenn sie stecken bleibt“. Das habe ich ihr bestmöglich gegeben. Und ich war auch nicht allein. Ich habe die kompletten 8 Stunden, die das Ganze gedauert hat mit einer Freundin telefoniert, die sich sehr gut auskennt mit der Germanischen und mit dem Phänomen der Epikrise. Das war eine sehr große Unterstützung, ohne die ich das vielleicht nicht durchgestanden hätte.</p>
<p>Morgens um 7:00 sind die letzten Anfälle ausgelaufen. Sie wurden immer schwächer und hörten schließlich auf. Sylvie hat 2 Tage fast durchgeschlafen und war nicht ansprechbar.</p>
<p>Danach war sie wieder bei sich. Alles war langsam und gedämpft für eine Weile, doch sie war stabil. Sie war lange nicht so neben sich wie die Male zuvor, als sie komplett sediert aus dem Krankenhaus kam. Sie hat 3 Monate gebraucht, bis sie wieder voll bei Kräften war und sich vollständig zurück im Leben fühlte. Das waren bis heute die letzten Anfälle. Sie nimmt jetzt seit fast zwei Jahren keine Medikamente mehr (seit sie sie im Oktober 2016 abgesetzt hat). Natürlich sind wir immer noch dran an dem Thema. Die Prägung, die Sylvie empfänglich macht, die Konflikte, die sie erlitten hat, sind gespeichert im System. Und es muss ein Weg gefunden werden, weitere Konflikte zu meiden und Rezidive schnell zu erkennen und aufzulösen. Doch wir sind um wichtige Erfahrungen reicher geworden in den letzten Jahren. Vor allem um die Erfahrung, dass ein Status Epilepticus sich auflösen kann.</p>
<p>Dies sind unsere Erfahrungen. Jeder Mensch und jede Form der Epikrise ist individuell.</p>
<p>PS:</p>
<p>Den Bericht habe ich verfasst in Absprache mit meiner Frau. Sie kann sich an vieles nicht erinnern. Die Tage der Epikrise sind weitestgehend gelöscht. Die restliche Erinnerung ist zum Glück zurückgekehrt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Beeindruckend!</p>

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		<title>Epileptischer Krampfanfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[ödipal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein männlicher Single schreibt &#8230; Was ich am vergangenen Sonntag erleben durfte und jetzt niederschreiben kann, war für mich gigantisch und an Einmaligkeit bisher nicht zu übertreffen. Am Wochendende besuchte ich eine Männerinitiationsveranstaltung, u. a. mit dem Bewußtsein und aus der Sicht der biologischen Vorgänge gem. der Germanischen Heilkunde. Ich ging davon aus, daß durch [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epileptischer-krampfanfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epileptischer Krampfanfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein männlicher Single schreibt &#8230;</h2>
<p>Was ich am vergangenen Sonntag erleben durfte und jetzt niederschreiben kann, war für mich gigantisch und an Einmaligkeit bisher nicht zu übertreffen.</p>
<p>Am Wochendende besuchte ich eine Männerinitiationsveranstaltung, u. a. mit dem Bewußtsein und aus der Sicht der biologischen Vorgänge gem. der Germanischen Heilkunde. Ich ging davon aus, daß durch die Arbeit die dort geschehen würde, innere Prozesse ausgelöst werden könnten. Trotz, daß Dr. Hamer oder obwohl er diese Menschen, die solches tun als Zauberlehrlinge bezeichnet, ließ ich mich ganz bewußt darauf ein. Ich war mir meiner Verantwortung für mich diesbezüglich voll im Klaren.</p>
<p><strong>Ich hatte dabei ein Thema zu klären, das ich schon Jahrzehnte mit mir rumtrug. Meine Mutter.</strong></p>
<p>Vor ca. acht Jahren hatte ich das schon insofern gelöst, daß ich aus gegebenen Anlaß meiner Mutter schrieb, sie solle ihr Leben leben und mich das meine leben lassen. Ich schloß dabei diesen Brief mit den Worten: Lebe wohl!</p>
<p>Seitdem war ich auf dieser Ebene von meiner Mutter entgültig getrennt. Ich weiß heute weder genaue Adresse, noch Telefonnummer von ihr. Über die Jahre erwuchs allerdings in mir das Bewußtsein, daß mir noch eine reale Tat in dieser Angelegenheit fehlt. Mit dem Wissen um die fünf biologischen Naturgesetze, daß ich mir nun seit zehn Jahren angeeignet hatte und dem Wissen um der Warnung bzgl. Zauberlehrlinge, nutzte ich die Gunst der Stunde an diesem Wochenende und ließ mich darauf ein. Ich war mir sehr sicher und wußte auch genau, was ich wollte.</p>
<p>Nun schildere ich erst mal, wie sich diese konfliktive Situation, mit meiner Mutter hatte ich durchaus noch mehr, damals in meiner Jugend darstellte.</p>
<p><em>&#8222;Komm´ mir ja nicht mit einer Freundin heim, mach erst mal Deine Schule fertig.&#8220;, &#8222;Schafft Euch bloß keine Kinder an und heiratet nicht.&#8220;</em> Das waren für mich die prägendsten und nachhaltigsten Sätze, die ich von meiner Mutter immer wieder hörte.</p>
<p>Der <strong>Ödipus</strong> war ich zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon seit meiner frühen Kindheit (ödipaler Revierkonflikt: ausgelöst oder mit tragender Rolle durch die Mutter widerfahrener Revierverlust-Konflikt) und somit total auf meine Mutter fixiert. Daher waren diese Worte für mich Gesetz.</p>
<p>Ich wurde dadurch, das wurde mir in dieser Tragweite schlußendlich erst an vergangenem Wochenende bewußt, vollends meiner Männlichkeit, meiner männlichen Würde beraubt. Meine Mutter hatte mich dadurch meiner &#8222;Eier&#8220; beraubt, derer Potenz sie sich bediente in ihrer Rolle als überaus dominante Mutter und Ehefrau. Sie hatte mich dadurch mißbraucht. Sie hatte mir verboten Mann zu sein und Freundin zu haben.</p>
<p>Was bei meiner Arbeit zu diesem Thema an diesem Wochenende geschah, war gewaltig. Ohne auf Einzelheiten des Ablaufs einzugehen, konnte ich meinen, diesen Konflikt mit meiner Mutter lösen.</p>
<p>Anschließend dachte ich über mögliche Heilungssymptome nach. Am naheliegendsten waren für mich heftigste Zahnschmerzen, weil ich evtl. einen Beißkonflikt mit meiner Mutter gelöst hatte (Selbstwerteinbruch, nicht zubeißen zu können). Somit hätte ich mit Zahnschmerzen beiderseits rechnen können.</p>
<p>Ich bin Rechtshänder, links ist meine Mutter/Kindseite. Ich empfand aber in diesem Alter meine Mutter bereits auch auf der Partnerseite, insbesondere als Feind.</p>
<p>Was allerdings am Sonntag nach einer weiteren Arbeit mit/in mir passierte, war der Ham(m)er &#8211; mir fällt keine treffendere Formulierung ein.</p>
<p>Ich spürte eine gewaltige Energie in mir aufsteigen. In den Beinen bis an den oberen Rand des Beckenbereiches, an den Handfesseln und im Gesicht um den Mundbereich (ähnlich einer Staubschutzmaske).</p>
<p>Ich konnte nicht mehr sicher stehen, sodaß mich Helfer auf einen Stuhl setzten. Diese gingen auch davon aus, daß das Folge von dem unmittelbar vorangegangenem Prozess war, was ich zunächst auch so übernahm. Nach einigem Hin und Her an Fragen und Antworten zu meinem Zustand, was mir zu diesem Zeitpunkt schon schwer fiel, da mein Mund schon anfing zu krampfen, wurde mir mit einem Mal klar, daß ich direkt vor einer <strong>epileptischen Krise</strong> stand in dem Heilungsprozess, der am Vortag ausgelöst wurde.</p>
<p>Jetzt entfachte erst recht eine heftige, mitunter für mich aufreibende Diskussion.</p>
<p>Kurz: Die Helfer, einer von ihnen war auch noch Arzt, wollten den Notarzt (verständlicherweise, aus seiner Sicht) rufen, um mich in eine Klinik zu bringen, sollte mein Zustand nicht besser werden. Ich, bei vollkommen klaren Verstand, wußte ungefähr was jetzt mit mir geschah. Ich nahm diesen wohl sehr hilfsbereiten Männern das Versprechen ab, keinerlei Medikamente zu bekommen und, was mir aktuell noch viel wichtiger war, für mich nun zwei/drei Stunden Zeit zu haben, um den nun anstehenden biologischen Prozess, meine innere Arbeit, in &#8222;Ruhe&#8220; durchlaufen zu können.</p>
<p>Ich war mir in diesem Augenblick, Gott, Hamer, Pilhar sei Dank, meiner so sicher, wie selten zuvor.</p>
<p>Wiederholt bat ich darum, mich einfach auf den Boden zu legen, rund um mich Platz zu schaffen, wegen der möglichen Verletzungsgefahr, und das die Männer nun endlich aus dem Weg gehen mögen, daß ich diesen Prozess jetzt durchlaufen kann. Ich würde ihnen hinterher erklären, was gerade geschieht. Mehrmals beteuerte ich ihnen, daß ich genau wüßte, was gerade abläuft.</p>
<p>Gefühlte 30 Minuten dauerte diese Diskussion, die mir u. a. wegen meiner <strong>verkrampften Mundpartie</strong> sehr schwer fiel. Aber ich hatte mich durchgesetzt.</p>
<p>Inzwischen hätte ich gar nicht mehr stehen können. Man legte mich auf dem Rücken auf den Fußboden. Um mich herum war genügend Platz. Ich hatte nun zwei Stunden Zeit. Würde sich danach mein Zustand nicht bessern, wollte man den Notarzt holen. Mit diesem Damoklesschwert mußte ich nun leben.</p>
<p>Was nun begann war, ich kann mich hier nur wiederholen, gigantisch. Ich konnte am eigenen Leib, bei vollstem Verstand und Bewußtsein (vorher hatte ich noch darauf hingewiesen, daß auch evtl. eine Absence eintreten könnte) meine epileptische Heilungskrise durchleben. Mir kommen jetzt beim Schreiben immer wieder noch die Tränen.</p>
<p>Ich lag also gerade ausgestreckt auf dem Boden, meine Arme mal ausgestreckt neben mir, mal überkreuzt auf Brust oder Bauch und harrte der Dinge.</p>
<p>Meine beiden Beine bis ins Becken waren wie in Blei gegossen starr und fühlten sich auch so schwer an. Um die Handfesseln machte sich ein Gefühl wie von zentimeterdicken Handschellen umgeben breit und mein Mund krampfte zusammen, wie von einem Maulkorb zusammengezogen.</p>
<p>Was ich nun innerlich verspürte, läßt sich mit Worten nur schwer oder unzureichend beschreiben. Ich selbst, nach wie vor bei klarem Verstand, wußte nun, daß ich/mein Körper die notwendige Heilungsarbeit vollbringe/gt.</p>
<p>Ich war total erleichtert, daß man mir soviel Vetrauen entgegenbrachte, mir die Zeit zu geben, die ich forderte. Und ich war v. a. total entspannt und so voll der Freude, ob der Vorgänge die eben abliefen.</p>
<p>Ich denke, von den Außenstehenden konnte das keiner verstehen.</p>
<p>Zuerst war ich mit meinem Mund durch. Ich spürte, daß ich meine Lippen und den Kiefer wieder normal bewegen konnte. Lachen und Weinen gleichzeitig machte sich breit. Aus Freude.</p>
<p>Zu keinem Zeitpunkt dieser Vorgänge verspürte ich irgend eine Unsicherheit oder gar Angst. Einzig das Damoklesschwert der Zweistundenfrist haftete in meinen Gedanken. Was, wenn die Zeit nicht ausreichen würde.</p>
<p>Und trtozdem war ich mir so selbstsicher, wenn ich hier durch bin, steh ich wieder auf. Alleine.</p>
<p>Ich deutete einen der Umstehenden vier mit meinen leicht verkrampften Finger, zu kommen. Ich wollte ihm mitteilen, daß es mir gut geht, ich mit meinem Mund durch bin und die Tränen Freudentränen sind. Ich wollte nicht, daß durch meine Tränen der Eindruck einer Verschlechterung entstünde.</p>
<p>Meine Arme hüpften und zuckten während des ganzen Vorgangs immer wieder vom Boden empor und landeten wieder auf dem harten Belag. Jetzt wünschte ich mir einen weichen Teppich als Unterlage.</p>
<p>Die aufwändigste Heilungsarbeit vollzog sich wohl in meinen Beinen und Intimbereich des Beckens. Ich spürte mal hier ein stärkeres Ziehen, mal dort. Gerade so, als wäre ein Reparaturtrupp in mir unterwegs. So meine Gedanken dazu. Das bleischwere Gefühl des Eingegossenseins wurde dabei immer stärker.</p>
<p>Als nächstes war der Vorgang um meine Hände abgeschlossen. Ich bewegte meine Finger zur Kontrolle und legte die Arme mit verschränkten Händen auf meinen Leib.</p>
<p>Dann konnte ich die Füße und Zehen wieder bewegen. So langsam entwich dann von unten nach oben das Schweregefühl aus den Beinen, sodaß ich auch diese wieder bewegen konnte. Im Becken arbeitete es noch.</p>
<p>Einer der Männer kam, beugte sich runter, wollte was sagen. Ich sagte nur, ich sei noch nicht fertig, bräuchte noch etwas Zeit.</p>
<p>Das Glücksgefühl, die Freude, Selbstsicherheit, mein innerer Jubel über meine Selbstermächtigung vs. der, natürlich hilfsbereit gutgemeinten Vorhaben der mich unterstützenden Männer, trotz oder wegen meines Ausgangszustandes, läßt sich nicht in Worte fassen, unbeschreiblich.</p>
<p>Während ich so da lag, beschäftigte mich auch der Gedanke, was denn die Symptome der konfliktaktiven Phase über die Jahre waren? Es handelte sich doch um einen motorischen Konflikt, dem ja Lähmungserscheinungen zu Grunde liegen. Ich kam erst mal zu keiner Antwort.</p>
<p>Allmählich realisierte ich, daß ich vollends frei war. Und das in doppelter Wortbedeutung. Frei von dem bleiernen Gefühl und frei von den Klammern meiner Mutter.</p>
<p>Nach noch einer kurzen Weile des Daliegens und Besinnens wollte ich aufstehen. Ich wußte ganz sicher, jetzt kann ich wieder aufspringen und wollte dies, leider etwas übermütig, auch demonstrieren. Ähnlich einer Bodenturnübung drehte ich mich auf den Bauch, kam dabei gleichzeitig mit den Füßen in die Hocke und sprang geradewegs hoch.</p>
<p>Motorisch alles klar, aber ich mußte mich gleich auf einen Stuhl setzen, weil mir leicht schwindelig wurde.</p>
<p>Ich durfte soeben, rund anderthalb Stunden, einschließlich gefühlte halbe Stunde Diskussion meine eigene Heilungskrise miterleben.</p>
<p>Anderntags, wieder zu Hause, kam ich beim Nachdenken über das Geschehene noch zu folgenden Gedanken:Die Art der Lähmungen und Krampfungen spiegelten genau den Konfliktzustand wieder.</p>
<p>In den Beinen war ich regungslos, weil ich meiner Mutter nicht entfliehen konnte. Ich konnte Sie weder wegschieben, noch wegtreten.</p>
<p>Im Becken, im Genitalbereich war ich gelähmt, weil ich meine Sexualität nicht ausleben durfte.</p>
<p>Über meinen Mund hatte ich einen Maulkorb wie eine Klammer, daß ich meiner Mutter nicht verbal Paroli bieten konnte.</p>
<p>Und meine Hände waren mir gebunden, sodaß ich mir meine &#8222;Eier&#8220; nicht zurückholen konnte.</p>
<p>All diese Punkte hatte ich tatsächlich in der Arbeit am Vortag durchlebt und zum &#8222;Sieg&#8220; gebracht.</p>
<p>Die Symptomatik der konflikt-aktiven Phase wurde mir bereits am Sonntag nach dem Geschehen gewahr, als ich wieder selbst zu Fuß war: Das fühlte sich vollkommen leichtfüßig an, als wären meine Beine viel leichter.</p>
<p>Natürlich wollte ich nicht, daß ich mir das nur einbildete, aber dieses Gefühl der Leichtigkeit hält bis heute an. D.h. die Lähmungssymptomatik war in der Vergangenheit als eine gewisse Schwerfälligkeit auszumachen, die mir ja offensichtlich nicht weiter auffiel, weil als Normalzustand empfunden.</p>
<p>Ich war und bin überglücklich über das Erlebte. Dieses Kapitel endlich aufgearbeitet zu haben, ist ein riesen Akt der Befreiung.</p>
<p>Auch bin ich überglücklich, all das wissen zu dürfen, was Dr. Hamer entdeckt und Helmut Pilhar mir vermittelt hat. Ohne dieses Wissen und der damit verbundenen Selbstsicherheit und Selbstermächtigung hätte dieses Geschehen anders geendet.</p>
<p>Durch mein Wissen konnte das Werk der &#8222;Zauberlehrlinge&#8220;, die mit ihrem Teil der Arbeit dennoch gute Arbeit geleistet haben und den ganzen Prozess damit erst ins Laufen gebracht haben, erfolgreich beendet werden.</p>
<p>Schon längst weiß ich durch unzählige kleine und größere eigene Beispiele an mir und meiner lieben Mitmenschen, die mich immer wieder mal um Rat fragen, daß Dr. Hamers Entdeckung richtig ist. Das oben geschilderte gießt diese Sicherheit des Wissens sozusagen in Blei.</p>
<p>Wissen ist Macht. Liebe Leser machen Sie sich das Wissen um die Fünf Biologischen Naturgesetze zu Ihrer ganz persönlichen Macht. Es könnte Ihr Überleben sichern.</p>
<p>Vielen Dank Dr. Ryke Geerd Hamer, vielen Dank, lieber Helmut Pilhar.<br />Heil und Segen Euch allen<br />Michael</p>
<p>PS</p>
<p>Noch ein Nachtrag meiner Beobachtung zur Symptomatik der ca-Phase, zehn Tage später.</p>
<p>Jahrzehnte lang plagten mich unter bestimmten Bedingungen immer wieder heftige Krämpfe in der Beinmuskulatur. Punktuell immer verschieden. Mal der Wadenmuskel, mal im Oberschenkel, vorne oder hinten, oder der an der Innenseite. Manchmal beidseitig zu gleich. Auch, wenn ich noch so darüber nachdachte, kam ich zu keinem plausiblen Resultat.</p>
<p>Jetzt scheint es so, daß diese Muskelkrämpfe verschwunden sind. Obwohl ich in den vergangenen eineinhalb Wochen bewußt Muskelbeanspruchungen provozierte, die in der Vergangenheit regelmäßig einen Muskelkrampf zur Folge hatten, blieben diese aus.</p>
<p>Beispiel: Im Stand Bein anheben und Socken oder &#8211; noch anstrengender &#8211; engen Gummistiefel an- oder ausziehen. Wenn ich dann noch einen belastungsanstrengenden Tag hinter mir hatte, war mir der Krampf im Oberschenkelmuskel fast sicher.</p>
<p>Solche oder ähnliche Situationen waren in den letzten zehn Tagen ohne Folge.<br />Es scheint so, daß die Krampfung der Muskulatur seit meiner Jugend immer wieder Anzeichen der Konfliktaktivität waren. Tatsächlich war ich auch während eines Krampfes bewegungsunfähig.</p>
<p>Jetzt, seit der Lösung, sind sie offensichtlich verschwunden, Ich werde das weiter beobachten.</p>
<p>Weiteres, was mir während meiner körperlich tw. anstrengenden Arbeit in der vergangenen Woche auffiel, war meine Leichtfüßigkeit, die sich seit meinem Heilungsprozess immer wieder bestätigt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Beeindruckend!</p>
<p>Interessant finde ich den Hinweis auf regelmäßige Krämpfe bei ganz bestimmter Tätigkeit, welche nun ausbleiben. Dieser Erfahrungsbericht scheint Licht zu bringen in solcherart Konfliktverläufe.</p>
<p>Ein Mensch wurde frei &#8230;</p>
<p>Das ist der Ham(m)er!</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epileptischer-krampfanfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epileptischer Krampfanfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Epilepsie bei Kleinkind und mein Studentenmädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenverdrehen]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Epilepsie nach 8 Wochen mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; &#8211; so gut wie geheilt Sehr geehrter Herr Pilhar, zu den schöne Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen. Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Epilepsie nach 8 Wochen mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; &#8211; so gut wie geheilt</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Pilhar,</p>
<p>zu den schöne Erfahrungsberichten auf dieser Seite über Epilepsie, möchten wir den unseren gerne hinzufügen und von unseren Erfahrungen mit unserem 3-jährigen Sohn erzählen.</p>
<p>Es war im Jahre 2014 als wir erstmals davon hörten. Der Begriff Germanische Neue Medizin war damals für uns junge Eltern völlig fremd.</p>
<p>Unser Sohn war damals 3 Jahre alt und hatte seit 1,5 Jahren Epilepsie. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir schon einige Therapien und Mittelchen ausprobiert, die alle ihre mal besseren mal schlechteren Wirkungen hatten, aber eines gemeinsam hatten – leider nicht wie sehnlichst von uns Eltern erwünscht, die erhoffte dauerhafte Besserung der Verkrampfungen brachten.</p>
<p>Mein Mann und ich waren langsam an dem Punkt angelangt, wo wir an unseren Bemühungen und Überlegungen zu zweifeln begannen. Wir haben uns zwar von Anfang an entschieden trotz eines angeblich sehr besorgniserregendem EEG, entgegen der überaus dringenden Empfehlung des Chefarztes im Kinderkrankenhaus, weitere stationäre Untersuchungen u.a. mit MRT und Entnahme der Nervenflüssigkeit unter Vollnarkose nicht durchführen zu lassen. Mit unserer Bitte um 1 Tag Bedenkzeit sind wir auch glimpflich dem Sog der Schulmediziner im Krankenhaus entkommen und durften nach Hause fahren.</p>
<p>Damals wussten wir noch nichts von der Germanischen Neuen Medizin, wir wollten aber unbedingt erstmals alles Mögliche &#8222;Alternative&#8220; ausprobieren, bevor wir unseren Sohn einer Untersuchung oder Therapie unterwerfen, die ihn womöglich lähmt z.B. durch Entnahme Nervenflüssigkeit oder sonstige Schäden am Gehirn verursacht, deren Folgen wir nicht absehen können. Dann doch lieber ein Leben lang Zuckungen, die unseren Sohn selber nicht zu stören schienen und nur für uns Außenstehen als &#8222;schlimm&#8220; anzusehen waren, nämlich mit <strong>Augenverdrehen</strong> und <strong>starrem Blick</strong> nach oben und Zucken des Oberkörpers.</p>
<p>An diesem Tag Bedenkzeit durchforsteten wir das Internet nach alternativen Möglichkeiten und stießen auf einen Erfahrungsbericht, wo Epilepsie mit klassischer Homöopathie geheilt wurde. Wir schöpften Hoffnung und hatten unseren Entschluss gefasst, den wir dem Chefarzt des Kinderkrankenhauses am nächsten Tag überbrachten. Wir sagten, dass wir uns unserer Verantwortung bewusst sind und uns an das Kinderkrankenhaus unseres Vertrauens wenden werden &#8211; eine Notlüge, die uns aber damals wahrscheinlich viel Ärger und Diskussionen ersparte. Woraufhin der Chefarzt dann die Vorzüge und Erfahrungswerte seines Krankenhauses mit kindlicher Epilepsie nochmal betonte und meinte, dass er sich freuen würde, wenn wir uns unseren Entschluss nochmal überlegen würden.</p>
<p>Wir gingen also den Weg der klassischen Homöopathie. Dieser Weg brachte uns viele neue und sehr wertvolle Einsichten und verstärkte unser kritisches Hinterfragen bzgl. aller möglichen schulmedizinischen Therapien und Behandlungen von Krankheiten.</p>
<p>Nachdem wir aber seit mehr als einem Jahr mit unserem Therapeuten versuchten das richtige homöopathische Mittel für unseren Sohn zu finden, das seine Zuckungen &#8211; damals mehr als 10-20 Mal am Tag von je 25-40 Sekunden Dauer- besserte und ein neuer Mittelwechsel wieder keine langfristige Besserung der Zuckungen brachte, begann ich erneut im Internet zu recherchieren und stieß durch Zufall auf den Film auf youtube: &#8222;Die 5 biologischen Naturgesetze&#8220;, der mich neugierig stimmte. Ich las weiter und fand Dr. Hamers &#8222;Zaubermelodie&#8220;. Was ich las machte mich sehr neugierig und ich beschloss, um die reine Wirkung der Melodie zu testen, das homöopathische Mittel komplett abzusetzen und ließ in der Nacht vom 16.1.15 erstmals &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; laufen. Parallel dazu bestellte ich mir zwei Bücher von Dr. Hamer um tiefer in die Materie der GNM einzutauchen.</p>
<p>Am nächsten Tag bereits konnten wir schon beobachten, wie unserem Sohn dauernd die Spucke aus dem Mund lief und die Zuckungen etwas seltener vorkamen. Die nächsten Tage waren geprägt von Durchfall, erhöhter Temperatur, starkem Husten, viel Durst in der Nacht, großem Blähbauch und vielen Tränen. In der 2.-3. Woche kam das Zucken dann in verstärkter Form wieder mit der längsten Dauer von 90 Sek. Ich versuchte mich selber und meinen Mann zu beruhigen und trotzdem so wie bisher weiterzumachen, obwohl uns die Steigerung ein wenig Angst machte vor dem was noch kommen konnte und wir fragten uns, ob wir es wirklich durchziehen sollten oder uns irgendwo anders Rat holen.</p>
<p>Mein Mann und ich standen damals in unserem Familien- und Freundeskreis mit unseren Überzeugungen ganz alleine da und hatten auch niemanden mit dem wir darüber reden konnten, was da mit unserem Sohn passierte und der uns bei unserem Vorgehen unterstützt hätte. Es war nicht einfach. Aber das Gefühl, dass der Weg den wir eingeschlagen haben richtig war, ließ mich nicht los und so beschlossen wir es durchzuziehen und warteten gespannt auf den Höhepunkt der Heilungsphase.</p>
<p>In der 4.-6. Woche reduzierten sich die Zuckungen dann drastisch auf 1-3 Mal am Tag. Unser Sohn musste oft piseln und wirkte etwas ausgeglichener. Dann kam die 7. Woche, die uns am meisten Kraft abverlangte – ich sag mal so, es war eine &#8222;Schreiwoche&#8220;. Unser Sohn weinte und schrie nachmittags nach dem Kindergarten wie am Spieß, wie wir es noch nicht erlebt haben. Egal was wir versuchten er war mit nichts zu beruhigen oder aufzuheitern. Da er aber gern in den Kindergarten ging, ließ ich ihn mit mulmigen Gefühl im Bauch trotzdem gehen und informierte die Erzieherinnen über seine Auffälligkeiten zu Hause und bat um tägliche Rückmeldung. Als Absicherung baten sie mich eine schriftliche Stellungnahme zu verfassen, wie sein aktueller Zustand aussieht, was im Notfall zu tun sei, wer der Arzt unseres Vertrauens sei, welche genauen Aufgaben die Erzieherinnen im Falle eines Falles zu tun haben &#8230; Da wir ein sehr gutes und offenes Verhältnis zu den Erzieherinnen unseres Sohnes haben und auch wussten, dass beide alternative Therapien nicht ablehnten, worüber wir sehr dankbar sind, wurden uns in dieser Hinsicht zum Glück keine Steine in den Weg gelegt und unser &#8222;Warten&#8220; auf den Höhepunkt der Heilungsphase akzeptiert.</p>
<p>Und dann kam die 8. Woche – und was soll ich sagen, es war die größte Bescherung, die wir uns als Eltern sehnlichst wünschten – die Zuckungen des Oberkörpers mit Augenverdrehen weg oder nur als 1-3 Sekunden schnelle Absencen erkennbar, die unser Sohn mal so kommentierte: &#8222;Oh, da hab ich mich aber erschreckt.&#8220; Während er sich früher an nichts erinnern konnte was mit ihm vorging, nimmt er es jetzt bewusst war und kommentiert es sogar.</p>
<p>Es ist einfach der Wahnsinn! Ich glaube es immer noch nicht wirklich. Aber es ist wirklich wahr!</p>
<p>Lieber Dr. Hamer wir sind Ihnen so unendlich dankbar und verbeugen uns zutiefst vor Ihnen. Vielen vielen Dank, dass es Sie gibt und dass Sie uns einen so schönen und sanften Heilungsweg aufgezeigt haben! Wir freuen uns schon auf Ihr neues Online-Webinar mit Hr. Pilhar und möchten noch ganz viel von Ihnen lernen!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Familie K.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine sanftere Therapie als die der Germanischen Heilkunde mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; kann es wohl wirklich nicht geben &#8211; und das kostenlos!</p>

  
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		<title>Epileptische Anfälle bei Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhersagbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, auf die Idee, diesen Bericht zu schreiben, haben Sie mich gebracht. Ich bin erst vor 2 Jahren auf die Germanische Heilkunde® gestoßen, bin also noch eine Anfängerin. Ihre Einführungsvorträge beenden Sie immer in etwa mit den Worten: Machen Sie ein Hobby daraus! Ja, das ist es für mich. Unwahrscheinlich spannend, interessant, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>auf die Idee, diesen Bericht zu schreiben, haben Sie mich gebracht.</p>
<p>Ich bin erst vor 2 Jahren auf die Germanische Heilkunde® gestoßen, bin also noch eine Anfängerin. Ihre Einführungsvorträge beenden Sie immer in etwa mit den Worten: Machen Sie ein Hobby daraus!</p>
<p>Ja, das ist es für mich. Unwahrscheinlich spannend, interessant, einfach…</p>
<p><strong>Nun also zu meinem kleinen Erfahrungsbericht:</strong></p>
<p>In meinem Leben spielen Hunde schon viele Jahre eine wichtige Rolle. Vor fast 9 Jahren übernahmen wir, mein Mann und ich, eine Hündin vom Tierschutz. Die ganzen Herausforderungen, die damit auf uns zukamen, möchte ich hier nicht im Detail erwähnen. Wir haben fast alle Probleme ausräumen können, außer ihrer extremen Angst vor anderen Hunden. Es ist uns nicht möglich, sie mit in den Urlaub zu nehmen, da wir für alle Beteiligten diesen Stress vermeiden wollen.</p>
<p>Meinem Mann zu liebe fahren wir 1-2 mal im Jahr für maximal 10 Tage weg.</p>
<p>Während dieser Zeit hat die Hündin eine liebevolle Rundumbetreuung bei uns zu Hause. Vor ein paar Jahren hatte sie ihren ersten epileptischen Anfall. Der Arzt meinte, es sei erblich bedingt, wobei es eigenartig sei, dass er erst in so späten Alter auftritt. Wir bekamen also Tabletten, wovon sie täglich, bis ans Lebensende nehmen sollte. Die Potenz war sehr gering, da die Anfälle ja nicht oft auftraten und auch relativ leicht waren. Sie verletzte sich dabei nicht.</p>
<p>Nun besuchte ich das erste Wochenendseminar und fand die Ursache für die Anfälle.</p>
<p>Der nächste Urlaub stand vor der Tür und ich gab für das Auftreten des nächsten Anfalls eine Prognose ab. Auf den Tag genau traf sie zu. Hier wurde mein Mann das erste Mal, seit ich mich mit der GH beschäftige, hellhörig und fragte, woher ich das wusste.</p>
<p>Es war ganz einfach: Wir waren 10 Tage weg. Mit dem Tag der Abreise begann die konflikt-aktive Phase eines motorischen Konflikts (nicht mitkommen dürfen), da sie sehr an mir hängt (ich auch an ihr). Die Heilung begann mit unserer Heimkehr. Die epileptische Krise, der Anfall, kam genau in der Mitte, also nach 5 Tagen.</p>
<p>(Kommen in der Heilungsphase Rezidive, sprich: Situationen, in denen der Konflikt wieder aktiv wird, kann sich die Krise verschieben.)</p>
<p>Tabletten gebe ich seit dem Seminar nicht mehr, ich weiß, wann ein Anfall kommt und kann sie ganz ruhig begleiten. Mir hat das Wissen über die 5 biologischen Naturgesetze die Angst vor Krankheiten komplett genommen. Das Desinteresse am eigenen Körper der meisten Mitmenschen und das blinde Vertrauen in die Worte der Ärzte sind für mich nicht verständlich. Desto mehr bewundere ich Dr. Hamers und Ihren eisernen Kampf, die Menschen aufzuklären.</p>
<p>Vielen Dank dafür.<br />Mit herzlichen Grüßen<br />Kathi<br />P.S.<br />Schöne Grüße an Emma</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht eine klare und eindeutige Fallbeschreibung? Vielen Hundebesitzern wird ein Licht aufgehen. Und da es bei Mensch und Tier in gleicher Weise ablauft, wird auch dem einen oder anderen Elternteil dämmern, warum sein Kind epileptische Anfälle hat.</p>
<p>&#8222;Erblich bedingt&#8220;!</p>
<p>So, so! Weiß man dann auch, WANN diese epileptische Anfälle auftreten?</p>
<p>Die Hundebesitzerin konnte es voraussagen!</p>
<p>Wer ist jetzt kompetenter? Der Arzt oder die Hundebesitzerin?</p>
<p>Der Zeitpunkt naht, wo wir diese &#8222;Götter in Weiß&#8220; schallend auslachen werden, ihnen eine schallende Ohrfeige geben und ihnen den Rücken kehren.</p>
<p>Die Antiepileptika abzusetzen, finde ich gut.</p>
<p>Diese Substanzen können ja bloß eine Heilung unterdrücken und oft nicht einmal das. Trotz Antiepileptika können epileptische Anfälle auftreten, was jeder Betroffene weiß. Dann versucht man durch Erhöhung der Dosis die Heilungsphase doch noch zu unterdrücken, die vermehrten Nebenwirkungen in Kauf nehmend.</p>
<p>Um die Ursachen der Epilepsie kümmert man sich nicht, weil man keine blasse Ahnung hat. Fragt man einen Schulmediziner nach der Ursache, wird er ob seines Unwissens und Unvermögen böse und versucht seine (noch vorhandene) Autorität als &#8222;studierter Arzt&#8220; auszuspielen. Viele Unaufgeklärte lassen sich dadurch (noch) einschüchtern und ergeben sich demütig ihrem vermeintlichen Schicksal. Die Ahnungslosen meinen, dass dieser &#8222;Priester der Medizin&#8220; es ja immerhin studiert habe.</p>
<p>Was hat der Schulmediziner studiert?</p>
<p>Auswendig gelernt hat er, sieben Jahre lang! Studiert, im Sinne eigener Überlegungen, hat er gar nichts! Die Schulmedizin hat eine dogmatische Sicht der Dinge seit 100 Jahren nahezu unverändert. Veränderungen erträgt ihr sektengleicher Dogmatismus nicht. Neuerungen in der Symptombekämpfung feiern sie bei Champagner, weil sie damit den Patienten weiter in Abhängigkeit halten können. Ursachenfindung droht sie arbeitslos zu machen und das hassen sie, verständlicher Weise. Einen exstatischen Freudentanz halten sie ab hinter dem Rücken des derart Getäuschten.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® befreit uns von diesem Aberglauben und dieser Tyrannei! In den meisten Fällen brauchen wir diese Voodoo-Priester überhaupt nicht, wie man an diesem Erfahrungsbericht sieht.</p>
<p>Der Hund hat weiterhin seine epileptische Anfälle!</p>
<p>In der Schulmedizin meint man, bei solchen Anfällen würden Nervenzellen absterben. Dem widerspricht Dr. Hamer! Über die Nebenwirkungen der Antiepileptiker spricht die Schulmedizin aber gar nicht &#8230;</p>
<p>Was könnte man tun, um dem Hund die Anfälle zu ersparen?</p>
<ul>
<li>Man nimmt den Hund überall hin mit.</li>
<li>Man fährt nicht fort.</li>
</ul>
<p>Eine dritte Möglichkeit hat uns die kluge Hundebesitzerin und Ehefrau aufgezeigt; Man geht einen Mittelweg, ohne Panik und im Wissen um die Zusammenhänge. Statt Antiepileptika, wird der Hund bemuttert &#8211; ohne Nebenwirkung! Finde ich klug! So entsteht wegen dem Hund kein Spannungsfeld in der Ehe, wegen Verzicht auf die vom Ehemann mit Recht eingeforderte Erholung vom beruflichen Alltag.<br />Herzlichen Dank an diese Hundeliebhaberin für ihren Bericht.</p>
<p>Einem jeden Hund wünsche ich so ein Frauchen. Und jedem Mann eine solche Ehefrau.</p>

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		<title>Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Augenverdrehen]]></category>
		<category><![CDATA[Biologische Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grandmalanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Frau von 21 Jahren, RH, einzige Tochter die noch bei den Eltern lebt, hat seit 7 Jahren Epilepsie mit sog. Grandmal-Anfällen. Zuerst hatte sie 3 Jahre lang alle paar Wochen jeweils einen großen Anfall gehabt, trotz Medikamente, danach 3 Jahre keine Anfälle. Seit 1 Jahr wieder alle 2 bis 3 Wochen einen Grandmal-Anfall. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine junge Frau von 21 Jahren, RH, einzige Tochter die noch bei den Eltern lebt, hat seit 7 Jahren Epilepsie mit sog. Grandmal-Anfällen.</h3>
<p><strong>Zuerst hatte sie 3 Jahre lang alle paar Wochen jeweils einen großen Anfall gehabt, trotz Medikamente, danach 3 Jahre keine Anfälle. Seit 1 Jahr wieder alle 2 bis 3 Wochen einen Grandmal-Anfall.</strong></p>
<p>Die junge Frau hat Abitur gemacht, arbeitet bei einer Bank.</p>
<p><strong>Meine erste Frage lautete natürlich</strong>: „Was ist vor 7 Jahren passiert?!</p>
<p><strong>Eltern</strong>: „Nichts. Wir haben schon so viel nachgedacht.“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Ist gar nichts passiert? Das ist doch nicht möglich. Beginnen die Anfälle immer in gleicher Weise?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, sie <strong>verdreht die Augen</strong>, im Beginn des Anfalls immer nach links.“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Ach so, interessant, also immer als Rechtshänderin zur Seite der Mutter! Sie konnte also die Mutter mit den Augen (nach links) nicht mehr weiter verfolgen. Was war denn passiert mit der Mutter?&#8220;</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Kann man das so genau daraus erschließen?“</p>
<p><strong>Eltern</strong>: „Könnte es auch damit zusammenhängen, daß wir (Eltern 50) ab und zu mal eine Ehekrise hatten?“</p>
<p><strong>Frage</strong>: „Von ab und zu Ehekrise haben“ antwortete ich, „bekommt man keine Epilepsie (= motorischer Konflikt). Möglich ist es wohl, wenn es einmal ganz schlimm war. War die Mutter mal weggelaufen?“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Ja, einmal war es ganz schlimm, da bin ich für 2 Wochen ausgezogen. Eine Woche nach meiner Rückkehr bekam unsere Tochter den 1. Anfall vor 7 Jahren.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Allerdings. Wenn man mal einen Zipfel der Differentialdiagnostik zu fassen gekriegt hat, ist meist der Rest nur noch Routine.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Was meinen Sie mit Routine?“</p>
<p>Antwort: „Nun, es gehört jetzt nicht mehr viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, daß nach der Rückkehr der Mutter der Ehestreit weitergegangen ist.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, das stimmt.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: Und immer hat das Mädchen gezittert: „Oh Gott, hoffentlich eskaliert das nicht wieder und die Mutter läuft nicht wieder weg.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Und was war mit den Medikamenten?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Die sog. Anti-Epileptika verhindern, daß die pcl-Phase einsetzen kann. Manchmal setzt sie aber trotz Medikamenten ein, mit dem epileptischen Anfall in der Mitte dieser pcl-Phase.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: Aber nach den ersten 3 Jahren hatte unsere Tochter 3 Jahre keinen Anfall.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Es gehört auch hier nur etwas Phantasie dazu, sich vorzustellen, daß das Mädchen bis 17 in ständiger (begründeter) Angst gelebt hat vor einer großen Eskalation, daß die Mutter wieder auszieht. Von da ab scheinen die Ehegeplänkel auf einem niedrigeren Level stattgefunden zu haben, sodaß für die Tochter kein begründeter Verdacht bestand, daß die Mutter nochmals ausziehen könnte.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Herr Doktor, das war, wenn ich so darüber nachdenke, auch wirklich so.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Das kann man alles kriminalistisch erschließen.“</p>
<p><strong>Mutter</strong>: „Und warum bekommt sie – trotz Medikamenten – seit 1 Jahr jetzt wieder häufig große Anfälle, auch wenn sie Alkohol getrunken hat?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Seit wann trinkt sie denn Alkohol?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Nicht so viel, aber am Wochenende gern mal einige Gläschen seit gut einem Jahr.“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Die Eheauseinandersetzungen scheinen seit 1 Jahr wieder heftiger geworden zu sein. Und die Tochter lebt zu Hause?“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Ja, es stimmt, die ehelichen Auseinandersetzungen sind seit 1 Jahr wieder heftiger geworden. Meine Frau hat auch schon wieder des Öfteren mit Auszug gedroht. Aber was ist das denn mit dem Alkohol?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Das ist die berühmte „Erweiterungsschiene“. Wenn die Tochter einmal unter Alkohol eine heftigere Eheauseinandersetzung miterlebt hat, kann der Alkohol als eigenständige Schiene wirken. (sog. Erweiterungsschiene). Von da ab erinnert sie Alkohol immer an die Ehestreitereien der Eltern. Der Alkoholgenuß selbst kann dann zum Rezidiv führen mit anschließender epileptischer Krise in der pcl-Phase.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Und was können wir machen?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Sie sollten beide Ihre autotherapeutische Phantasie anstrengen:z.B. das Ehe-Kriegsbeil endgültig begraben, für die hübsche Tochter einen guten Ehemann/Freund besorgen, damit sie ihr eigenes Nest bauen und Kinder bekommen kann. Dann braucht sie nicht mehr bei der unredlichen Bank zu arbeiten, sondern kann eine ehrliche Mutter sein. Und ob dann die Eltern, die sie beide liebt, noch zusammen wohnen oder auseinander wohnen, ist dann nicht mehr so wichtig. Ich verspreche Ihnen, dann bekommt die Tochter nie mehr einen Anfall.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Herr Doktor, das leuchtet mir ein, aber meinen Sie, das ist so einfach?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Wenn Sie an die Realisierung gehen, werden Sie feststellen, daß das nur „im Prinzip“ einfach ist. Ansonsten haben Sie jetzt eine Menge Schulaufgaben zu machen, Sie und Ihre Frau Gemahlin.“</p>
<p><strong>Vater</strong>: „Vielen Dank, Herr Doktor, Sie haben uns schon sehr geholfen. Dürfen wir Sie wieder anrufen?“</p>
<p><strong>Antwort</strong>: „Natürlich dürfen Sie, aber die Schulaufgaben müssen Sie schon selbst machen. Alles Gute und viel Erfolg!&#8220;</p>
<p><strong>Eltern</strong>: &#8222;Vielen, vielen Dank!“</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank an Dr. Hamer für dieses Lehrbeispiel.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epilepsie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epilepsie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Epileptische Anfälle bei Hund wegen Spazierengehens &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterzucker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230; Wir bekamen unsere 5jährige Hündin &#8222;Tina&#8220; vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/epileptische-anfaelle-bei-hund-wegen-spazierengehens-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Epileptische Anfälle bei Hund wegen Spazierengehens &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Hundebesitzerin schreibt &#8230;</h3>
<p>Wir bekamen unsere <strong>5jährige</strong> <strong>Hündin &#8222;Tina&#8220;</strong> vor ca. 3 Monaten aus dem Tierheim. Ihre Vorgeschichte kennen wir nicht, alles was wir wissen, ist, dass sie recht verwöhnt war und in ihrem alten Zuhause machen durfte was sie wollte. Was uns allerdings sofort auffiel, war ihre Trägheit. Sie hatte auf nichts so richtig Lust, lag am liebsten in ihrem Körbchen und Gassigehen war überhaupt nicht drin. Sie ging zwar vor die Türe um ihr &#8222;Geschäft&#8220; zu verrichten, wollte dann aber schnurstracks zurück ins &#8222;Nest&#8220;.</p>
<p>Nachdem wir alle Möglichkeiten wie fehlende Kondition, Trauer, Schmerzen etc. definitiv ausschließen konnten, blieb uns nur die Diagnose &#8222;<strong>Bocklosigkeit</strong>&#8222;. Für ein menschliches Ego allerdings ganz und gar nicht akzeptabel. Ein Hund gehört schließlich raus in die Natur, täglich ein paar Stunden laufen und spielen! Ja und so kam es, <strong>dass ich Tina regelrecht zwang</strong> (!) mit mir durch den Wald zu laufen. Jeden Tag 2 mal. Der Weg vom Haus weg war katastrophal! Ich musste sie <strong>regelrecht hinter mir herschleifen</strong> (!) obwohl sie sich <strong>mit allen 4 Pfoten dagegen &#8222;sträubte&#8220;</strong>! Sie hing sich in die Leine, zog Richtung Heim und wenn alles nichts nützte, legte sie sich einfach hin und ging keinen Meter weiter.</p>
<p>Was uns von Anfang an auffiel, war ihr <strong>immenser Wasserkonsum und ihr Appetit auf Süßes wie Bananen und getrocknete Feigen</strong>. Eigentlich hätten da schon die Glocken bei uns läuten müssen, denn das waren bereits eindeutige Hinweise auf eine mögliche <strong>Diabetes</strong>!</p>
<p>Jedenfalls lag sie vor zwei Tagen wie immer am Abend in ihrem Korb als es plötzlich Anfing zu poltern. Ich schaute zu ihr rüber und da lag sie und <strong>krampfte</strong> wie verrückt. Sie bog sich und <strong>zappelte</strong>, die Zunge hing raus, der Sabber und der Urin liefen in Strömen, die Beine in steifer Haltung, <strong>genau so als würde sie sich in die Leine stemmen</strong>. Wir bekamen einen riesigen Schreck, der Anfall war so heftig, dass wir dachten sie würde sterben. Ich als Rechtshänderin bekam die typische &#8222;Schreckstarre&#8220; und wusste gar nicht was ich machen sollte. Mein Mann zum Glück Linkshänder, immer einen kühlen Kopf und allzeit einsatzbereit, kümmerte sich um die Kleine, die nach etwa 2 Minuten aufsprang und mit Schaum vor dem Maul völlig orientierungslos in der Wohnung herumtorkelte. Nachdem ich mich wieder gefangen hatte, sah ich sofort in der &#8222;Tabelle&#8220; nach, denn als Hobby-GNM-lerin war mir schnell klar, dass es sich um die <strong>Lösung eines motorischen Konfliktes</strong> handeln musste. Als ich wusste worum es ging, rief ich Helmut an, um mich zu bestätigen. Er gab uns noch den guten Ratschlag, möglichst alle Schienen zu meiden und wir dachten sofort an das Halsband. Seit sie es weg hat, ist sie wieder ganz die Alte, denn sie hatte <strong>am selben Tag noch 3 weitere Anfälle</strong>. Nicht mehr ganz so schwer wie der Erste, aber wahrlich schlimm genug &#8230;!</p>
<p>Was genau sie nun in die Lösung gebracht hatte, kann ich zwar nur vermuten, aber man sollte sich doch einmal überlegen, ob man mit seinen Mitgeschöpfen nicht etwas weniger autoritär umgehen sollte, denn wie man an diesem Beispiel sehr gut erkennen kann, kann man seine Lieben in nur wenigen Tagen zum <strong>Epileptiker</strong> machen, sofern man sein Ego nicht ein wenig zurück nimmt!</p>
<p>Wenn das mal kein Anlaß für einen Selbstwertkonflikt ist! Auf die Knochenschmerzen freu ich mich schon jetzt! (-;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Schön beschreibt das Frauchen den <strong>epileptischen Anfall</strong> der Hündin, also die Art und Weise wie der Krampfanfall verläuft, denn daraus kann man den motorischen Konflikt (Ursache) erkennen.</p>
<p>Es ist zu vermuten, dass die Hündin dabei auch einen &#8222;<strong>Sträube-Konflikt</strong>&#8220; mit <strong>Diabetes</strong> erlitten hat, hierfür müßte sie aber &#8222;männlich&#8220; reagieren (z.B. durch Kastration, oder als Zweitkonflikt).</p>
<p>An dieser Stelle möchte ich nochmals daraufhin weisen, dass die GNM auch für Tiere Geltung besitzt. Bei den Tieren laufen die Programme allesamt gleichermaßen ab wie beim Menschen. Aus diesem Grunde brauchen wir auch keine Tierversuche mehr. Diese Tierversuche waren auch in der alten, widerlegten Schuldmedizin lediglich eine Alibihandlung, um von der Tatsache abzulenken, dass dabei der Mensch das allerletzte &#8222;Versuchtier&#8220; war.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 1998 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauchspeicheldrüse]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer Von Hans Josef Schuster, Lindau. raum&#38;zeit ist immer wieder gefragt worden, warum nichts mehr über Dr. Hamer erscheine, ob wir etwa Angst hätten, weil Hamer doch so verfolgt würde. Unsere Antwort war immer sinngemäß: Wir halten die Diagnose-Methoden der Neuen Medizin und deren Treffsicherheit [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-meine-praxiserfahrung-mit-der-neuen-medizin-von-dr-ryke-geerd-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin nach Dr. Ryke Geerd Hamer</h3>
<p>Von Hans Josef Schuster, Lindau.</p>
<p><em>raum&amp;zeit ist immer wieder gefragt worden, warum nichts mehr über Dr. Hamer erscheine, ob wir etwa Angst hätten, weil Hamer doch so verfolgt würde. Unsere Antwort war immer sinngemäß: Wir halten die Diagnose-Methoden der Neuen Medizin und deren Treffsicherheit für überragend. Wir haben nur noch niemanden getroffen, der uns überzeugend von der Hamerschen Therapie berichten kann. Dann trafen wir den Autor dieses Berichts, der uns fast überschwenglich von den phantastischen Methoden der Therapie nach Hamer berichtete und baten ihn, das möglichst allgemein verständlich aufzuschreiben. Es kam ein lebendiger und spannender Bericht, den wir fast unverändert mit nur wenigen Kürzungen nachstehend veröffentlichen. Hier schreibt ein äußerst engagierter, von den Lehren der Neuen Medizin völlig überzeugter Heilpraktiker, der damit inzwischen jahrelange Erfahrung hat. Er arbeitet 14 und 16 Stunden am Tag und kennt kaum noch freie Wochenenden. Streß? Seine Antwort: &#8222;Seit wann macht Spaß Streß?&#8220;</em></p>
<hr />
<p>Wenn ich für &#8218;meine&#8216; Therapiemöglichkeiten ein Bild malen müßte, würde ich ein Haus zeichnen. Auf dem Dach würde groß &#8218;Neue Medizin&#8216; stehen. Denn die &#8218;Neue Medizin&#8216; enthält alle Entdeckungen über Entstehung und Verlauf jeder Krankheit.</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; ist keine Heilmethode, also gibt es auch keine spezifischen Therapieformen.</p>
<p>In der Eingangshalle wären dann verschiedene &#8218;Wegweiser&#8216;:</p>
<p>Information über die &#8218;Neue Medizin&#8216;: 1. Türe rechts<br />Legasthenie (Brain Gym): 1. Stock, 2. Türe links<br />Allergie (Sonderprogramm): 1. Stock, 2. Türe rechts<br />Schmerzen (Applied Physiologie): 1. Stock, 1. Türe rechts<br />dann (Neue Homöopathie): 1. Türe links<br />Krebs: 1. Türe rechts, dann je nach &#8218;Fall&#8216; eines der Zimmer im 1. Stock<br />&#8222;AIDS&#8220;: 1. Türe rechts. Meistens genügt das.<br />Geopatischer Streß: 1. Stock, 3. Türe rechts (Neue Homöopathie)</p>
<p>Diesen Traum könnte man endlos weiterspinnen. Leider fehlen mir die finanziellen Mittel und die dazu gehörigen Menschen, um dieses Bild zu verwirklichen. Hätte ich alles zur Verfügung, bräuchte ich auch keine Wegweiser mehr.</p>
<p>Da wir dieses goldene Zeitalter noch nicht erreicht haben, müssen wir uns mit den jetzigen Möglichkeiten soweit als möglich arrangieren. Wie das in meiner Praxis aussieht, möchte ich in einer möglichst einfachen und für jedermann verständlichen Form erzählen. Ich hoffe auch, daß ich ohne Fremdwörter und unverständliche Fachausdrücke auskomme.</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; wurde vor fast 20 Jahren von Dr. med. Ryke Geerd Hamer entdeckt.</p>
<p>Er fand heraus, daß ein Krebs oder eine krebsäquivalente Erkrankung nur durch einen biologischen Schock (Konflikt) entstehen kann.</p>
<p>Die Entdeckung von Dr. Hamer würde die gesamte Schulmedizin buchstäblich auf den Kopf stellen, wenn man diesen genialen Arzt nicht seit Jahren unterdrücken und verfolgen würde. Er wird von den Medien mit Lügengeschichten durch den Dreck gezogen. Man bezeichnet ihn als Scharlatan, selbsternannten Wunderheiler und Sektenführer. 1986 wird Dr. Hamer von einem Gericht Berufsverbot erteilt wegen &#8218;Nichtabschwörens der Eisernen Regel des Krebs und sich nicht Bekehrens zur Schulmedizin&#8216; (wörtlich im Urteil), ohne jemals widerlegt worden zu sein. Ich frage mich, auf welcher Seite Sektiererei betrieben wird, wenn man bekennen und abschwören muß.</p>
<h3>Simon und die Epilepsie</h3>
<p>Anhand von Beispielen möchte ich nun versuchen, die &#8218;Neue Medizin&#8216; zu erklären.</p>
<p>Hier jetzt ein Fall, der dank aller Beteiligten gut verlief: Simon, 12 Jahre alt, leidet seit 5 Jahren an Epilepsie. Für die ganze Familie war Simons erster Anfall ein Schockerlebnis. Es geschah auch ausgerechnet während der Ferien im Ausland. Im Krankenhaus wurde das Kind dann mit Medikamenten &#8218;optimal eingestellt&#8216;. Doch leider bekam der Junge weiterhin seine Anfälle. Die Eltern suchten mit Simon einen Spezialisten nach dem andern auf. Außer Medikamenten erhielten sie nichts. Die Frage, warum er trotz der Medikamente Anfälle bekomme, wurde unterschiedlich beantwortet. &#8222;Man hat nicht die optimale Kombination an Medikamenten gefunden. Man weiß nicht, wie schlimm es ohne Medikamente wäre. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8230;&#8220; bla, bla, bla und was die Schulmedizin (= Medizin der Schüler) sonst noch auf Lager hat.</p>
<p>Das dauerte so lange, bis die Mutter vor etwa zwei Jahren endlich einen Termin bei dem Spezialisten für Epilepsie bekam. Voller Hoffnung fuhr sie mit ihrem Sohn zum Arzt. Dort erfuhren sie, daß es jetzt ein ganz neues Medikament gäbe, das mit Sicherheit nach einer unbestimmten Gewöhnungszeit &#8218;greifen&#8216; würde. Der Hausarzt wurde über die Dosiermöglichkeiten etc. informiert. Zunächst geschah nichts. Der Junge nahm seine Medikamente, bekam seine Anfälle und ging wie bisher zur Schule (Gymnasium). Langsam bemerkten die Eltern, daß sich ihr Sohn verändert hat. Er entwickelte sich zu einem &#8218;Träumer&#8216;. Die Leistungen in der Schule fielen immer weiter zurück. Die Hausaufgaben wurden zu stundenlangen Qualen. Eine Aussprache mit dem Klassenlehrer ergab, daß die Mutter ihrem &#8230;</p>
<p>&#8222;Da die Schulmedizin die Psyche nicht berücksichtigt, bot sie nur eine Möglichkeit an:<br />Vollstopfen mit Barbituraten!!&#8220;</p>
<p>&#8230; Sohn nicht helfen dürfe. Er müsse das ganz alleine schaffen, sonst würde er nie mehr motiviert. Er müsse strikt die Konsequenzen seines &#8218;Träumens&#8216; selbst ausbaden.</p>
<p>Die epileptischen Anfälle häuften sich. Die Schulleistungen ließen weiter nach. Die Eltern entschieden sich, Simon vom Gymnasium in die Realschule umzumelden. Sie glaubten, daß der Bub im Gymnasium überfordert sei und daß alles besser werde, wenn er nicht mehr so unter Druck sei. Die Hoffnungen erfüllten sich leider wieder nicht. Es verschlimmerte sich eher noch, und die Anfälle wurden zum täglichen Alptraum. Die Noten in der Schule pendelten sich bei 5 und 6 ein. Rückfragen beim Hausarzt bezüglich der Verschlechterung seit Einnahme des neuen Medikamentes wurden abgeschmettert mit: &#8222;Professor Sch. ist die Kapazität! Eine Erstverschlechterung ist normal. Die Eltern sollen sich bitteschön ein Jahr lang gedulden, bis man sieht, ob das Medikament greift oder nicht.&#8220;</p>
<p>Epilepsie und Angstkonflikt</p>
<p>In dieser Situation kam die Familie zu mir. Als erstes erklärte ich der Familie die &#8218;Neue Medizin&#8216;. In diesem Fall heißt es, daß die Epilepsie die Heilungsphase eines abgelaufenen Angstkonfliktes im Cortex (Großhirnrinde) ist. Wie bei den meisten Ängsten kann auch bei Ängsten, die zur Epilepsie geführt haben, die Angst bei nächster Gelegenheit wiederkehren. Dann haben wir die nächste konfliktaktive Phase, bei deren Lösung sich der nächste Anfall einstellt.</p>
<p>Das Wichtigste war nun, die Ursache für den ersten Anfall zu finden und möglichst real zu lösen, um den Teufelskreis zu durchbrechen.</p>
<p>Die Suche nach dem Erstkonflikt war ein reines Puzzlespiel. Da der erste Anfall während der großen Ferien auftrat, lag der Verdacht nahe, daß es sich um ein Ereignis in der Schule handeln müßte. Mit Beginn der Ferien war der Konflikt vorübergehend gelöst, und es kam in der Heilphase zum epileptischen Anfall.</p>
<p>Die Eltern konnten sich nicht vorstellen, was damals vorgefallen sein könnte, da Simon ihnen alles erzählen würde. Auch Simon bestätigte: &#8222;Da war nix.&#8220; Nach stundenlangem Durchforsten der Zeit vor den Sommerferien wurden wir endlich fündig. Im Zeichenunterricht bekamen die Kinder den Auftrag, ihre schönste Sommerwiese zu malen. Simon malte seine Traumwiese in blau. Die Lehrerin zeigte das Bild der ganzen Klasse und machte sich über den Jungen lustig. Die ganze Klasse lachte ihn aus. Sein bester Freund ließ ihn im Stich. Man muß sich mal vorstellen, was in der Seele dieses armen Jungen vor sich ging! Ein kleines Kind ist kein kleiner Erwachsener.</p>
<p>Zum ersten Mal nach fünf Jahren konnte der Junge über diese Sache reden. Es sprudelte nur so aus ihm heraus. Während des Erzählens weinte und schimpfte er und konnte endlich seinen Konflikt lösen.</p>
<p>Jetzt erinnerte sich auch sein Vater daran, daß der Junge eine Zeitlang nichts von der Schule erzählte und kalte Hände hatte (konfliktaktive Phase). Nun fiel es den Eltern wie Schuppen von den Augen. Die Mutter erkannte, daß der Schulwechsel vielleicht doch nicht so günstig war. In der neuen Klasse war er ein Außenseiter und wurde ständig gehänselt; er erlebte täglich die gleichen Konflikte.</p>
<p>Dieses Problem konnten wir relativ einfach lösen. Wir konnten die Lehrerin von der &#8218;Neuen Medizin&#8216; überzeugen (was nicht häufig vorkommt), und sie nahm Simon unter besonderen Schutz. Es gelang ihr auch, den Jungen in eine &#8218;Klassenbande&#8216; zu integrieren. Was es jetzt noch an Ängsten zu lösen gab, waren die Alpträume. Die bekam er mit Kinesiologie und Körblerzeichen in den Griff. Jedesmal wenn die Familie kam, war Simons erste Frage: &#8222;Machst Du mir wieder Kriegsbemalung? Dann bin ich stark wie ein Indianer!&#8220;</p>
<p>Die epileptischen Anfälle gingen rasch zurück. Jetzt haben wir angefangen, die Medikamente auszuschleichen. Es sieht so aus, als würde der Bub in kürzester Zeit wieder ein normales, fröhliches und gesundes Kind sein.</p>
<p>Wie sieht die Therapie in der &#8218;Neuen Medizin&#8216; aus?</p>
<p>Die &#8218;Neue Medizin&#8216; ist keine Heilmethode, also gibt es auch keine spezifische Therapieform.</p>
<p>Jede Therapieform ist gültig, wenn sie den Erkenntnissen der &#8218;Neuen Medizin&#8216; Rechnung trägt. Es gibt keine allgemeingültigen Therapien für eine bestimmte &#8218;Krankheit&#8216;, weil es die Krankheit als solche gar nicht gibt. Jeder Mensch ist ein individuelles, dynamisches System, das sich dauernd verändert. Deshalb muß jede Therapie eine individuelle, zeitlich begrenzte Therapie sein.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt der &#8218;Neuen Medizin&#8216; ist das DHS (Dirk-Hamer-Syndrom).</p>
<p>Alle Krankheiten (außer Unfälle, Vergiftungen) entstehen, der Neuen Medizin zufolge, mit einem DHS, einem allerschwersten, hochakut-dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnis-Schock gleichzeitig auf allen drei Ebenen, der Psyche, dem Gehirn und dem Organ.</p>
<p>Was ist ein DHS im einzelnen?</p>
<p>Es handelt sich immer um einen Konflikt, der den Betroffenen unerwartet und unvorbereitet trifft.</p>
<p>Wenn die Menschen über ihre Erlebnisse berichten, werde ich immer hellhörig, wenn folgende Aussagen kommen: &#8222;Ich war wie vom Blitz getroffen. Es hat mich eiskalt erwischt. Ich war starr vor Schreck etc.&#8220; Da haben wir dann meistens das DHS. Es kann sich dabei für Außenstehende um eine banale Sache handeln. Ein Konflikt, der den einen trifft, hat beim anderen keinen Einfluß. Nehmen wir das erwähnte Beispiel. Simon war zutiefst getroffen, als ihn die Lehrerin lächerlich machte. Das Schlimmste war, daß ihn sein Freund nicht unterstützte. Einem anderen Kind hätte es gar nichts ausgemacht, ein drittes hätte vielleicht seinen Freund verprügelt.</p>
<p>Ein Reicher bekommt sicher kein DHS, wenn eine ungeplante Geldforderung eintrifft. Er zückt sein Scheckbuch. Einer, der knapp &#8218;durchkommt&#8216; und kaum weiß, wie er seine Miete bezahlen soll, erleidet leicht ein DHS bei unerwarteten Rechnungen. Was für den einen das Schloß ist, ist für den anderen sein Goldhamster.</p>
<p>Das DHS kann man in der Hirn-Computer-Tomographie sehen. Es sieht aus wie eine Schießscheibe. Wie ein Mensch den Konflikt erlebt, bestimmt die Stelle im Gehirn, wo es einschlägt. Trifft ein DHS, so assoziiert sein Unterbewußtsein den konfliktiven Inhalt des DHS ausgelösten biologischen Konflikts zu einem biologischen Vorstellungsbereich, also z. B. Mutter/Kind-Verhältnis, Revierkonflikt, Bereich Selbstwert, Bereich Flüssigkeit, Bereich Angst usw. Auch hier weiß das Unterbewußtsein &#8218;in der Sekunde des DHS&#8216; genau zu differenzieren: Niemals macht ein mentaler Selbstwerteinbruch Osteolyse im Becken, sondern immer in der Halswirbelsäule. Osteolyse im Becken gibt es nur nach einem Selbstwerteinbruch im sexuellen Bereich.</p>
<p>Ein Weinbauer, der in seinen Weinkeller kommt und vor Schreck erstarrt &#8211; ein DHS im Bereich Flüssigkeit erlebt, weil ein ganzes Faß seines besten Weines ausgelaufen ist &#8211; bekommt davon keinen Lungenkrebs. Denn für Flüssigkeitskonflikte ist das Nierenrelais im Gehirn zuständig. Lungenkrebs gibt es nur nach einem Todesangstkonflikt, z. B. wenn ein Mediziner mit ernster, leiser Stimme brutal eröffnet: &#8222;Sie haben Krebs &#8211; höchst bösartig.&#8220; Wenn dann noch dazu gesagt wird, daß man sofort operieren muß, weit ins Gesunde &#8230; Dann kann noch ein Verstümmelungskonflikt dazukommen oder ein Selbstwerteinbruch oder &#8230; Später sind das dann alles Metastasen. Quatsch mit Soße!! Alles neue Konfliktschocks! Wieso findet man bei Tieren nur selten einen Zweitkrebs (Metastase)? Wenn ich zu meinem Hund sage &#8222;du hast Krebs&#8220;, dann wedelt er mit dem Schwanz und guckt mich treu an. Zum Glück versteht er die Diagnose nicht.</p>
<p>Ein kleiner Abstecher in die Schulmedizin</p>
<p>Die gesamte Krebsforschung schulmedizinischer Richtung arbeitet mit Hypothesen, also blanken Annahmen, weil sie in der Grundlagenforschung bislang noch nicht fündig geworden ist. Und fast will scheinen, als habe man die Absicht, so schnell auch nichts finden zu wollen. Der Patient hat ein Recht zur Frage, warum, wenn bisherige Wege sich als Sackgassen erwiesen haben, man nicht neue zu beschreiten bereit ist (aus &#8222;Jahrhundert-Skandal Krebs&#8220;, W.0. Lenberg).</p>
<p>Die sogenannten Erkenntnisse in der Schulmedizin wurden bisher immer nur statistisch gewonnen. Solange Fakten zusammengezählt werden, ist Statistik legal. Wo aber Fakten verschiedener Reihen statistisch kausal verknüpft werden sollen, da wird die Sache fehlerhaft. Beispiel: Hirten im Kaukasus bekommen wenig Krebs. Hirten im Kaukasus essen viel Schafskäse. Statistische Folgerung: Schafskäse ist antikarzinogen, verhindert Krebs! (Wissenschaftliche Arbeit aus dem Ordinariat für Krebsprophylaxe der Universität Heidelberg/Mannheim).</p>
<p>Natürlich gibt es bisher keinerlei Statistiken unter dem Blickwinkel der &#8218;Neuen Medizin&#8216;. Hier kämen ganz andere Erklärungen zum Zuge, die man obendrein messerscharf beweisen könnte. (Aus &#8222;Tierversuche, eine Schande für unser gesamtes Zeitalter.&#8220; Kurzinformation von Dr. med. Ryke Geerd Hamer)</p>
<p>Und wie steht es in einem Bericht, den ein Klient von einem Nephrologen bekam: &#8222;Man kennt die Ursachen dieser Fehlsteuerung nicht. Es gibt keine Hinweise, daß Umweltfaktoren oder psychische Faktoren daran schuld sein könnten.&#8220;</p>
<p>Oder in einem anderen Bericht aus dem gleichen Krankenhaus: &#8222;Das ist etwas sehr Seltenes. Wir stehen vor einem Rätsel. Wir vermuten, da sie ursprünglich aus Peru stammen, daß&#8230;&#8220;</p>
<p>Da weiß man nicht mehr, ob man über soviel Blödsinn lachen oder heulen soll. Alles Phantasie mit Schneegestöber!</p>
<p>Auszug aus der Praxis</p>
<p>Das erste, womit ich mit meinen Klienten beginne, ist schlicht und einfach die Hand geben. Welcher Arzt macht das noch? Man könnte sich ja vielleicht anstecken. Dabei kann ich feststellen, ob Konfliktaktivität (kalte Hände) besteht, oder ob der Konflikt schon gelöst ist (warme Hände) und der Mensch bereits in einer Heilungsphase steckt.</p>
<p>Als nächstes erkläre ich das Prinzip der &#8218;Neuen Medizin&#8216;. Dabei ist mir sehr wichtig, dem Klienten die Angst &#8211; häufig auch Panik &#8211; zu nehmen, die er meist durch die schulmedizynischen Brutaldiagnosen &#8211; und Prognoseschocks bekommen hat.</p>
<p>Wichtigste Grundregel jeder Therapie: Keine Panik!!</p>
<p>Bei Konfliktaktivität ist das Wichtigste, den Konflikt so schnell wie möglich ausfindig zu machen und so real wie möglich zu lösen.</p>
<p>Dazu braucht es sicher keine jahrelangen Behandlungen auf der Freudschen Couch. Um den Konflikt ausfindig zu machen und zu klären, braucht es gesunden Menschenverstand und enormes Einfühlungsvermögen.</p>
<p>Nun geht es darum, zu erklären, wie der Heilverlauf ist und mit welchen Komplikationen man rechnen muß. Ein Mensch, der den Sinn seiner Krankheit (besser Sonderprogramm) erkennt, gerät viel weniger in Panik.</p>
<p>Alle Betroffenen erhalten entweder ein Buch (Krebs, Krankheit der Seele) oder die Kurz-Einführung in die &#8218;Neue Medizin&#8216; oder/und eine Tonbandkassette von Dr. Hamer, um sich zu Hause intensiv mit der Thematik auseinander zu setzen.</p>
<p>Während der Heilungsphase, in der die meisten Symptome auftauchen, setze ich Kinesiologie und die Körblerzeichen ein, um die Krisen abzuschwächen.</p>
<p>Auch Umwelteinflüsse (Elektrosmog, Erdstrahlen &#8230; ) werden berücksichtigt und soweit als&#8230;</p>
<p>Der beste Therapeut ist immer noch die Natur. Sie hat immer recht!</p>
<p>&#8230;möglich vorwiegend mit Hilfe von &#8218;Körbler-Methoden&#8216; entstört.</p>
<p>Das schwierigste Problem ist häufig der Einfluß von Familie und Freunden. &#8222;Es ist ja gut, was du machst, aber vielleicht solltest du doch zusätzlich Chemo &#8230; etc. nehmen.&#8220;</p>
<p>Was wäre mit Simon geschehen, wenn die Lehrerin nicht mitgespielt hätte? Der Junge hätte weiterhin zur Schule müssen (von Gesetzes wegen), hätte weiterhin tägliche Konfliktrezidive, das heißt der Konflikt wird ständig wieder aktiviert, hätte weiterhin Anfälle, würde weiterhin mit Medikamenten eingestellt, würde &#8230; ein lebenslanger Kunde der Pharma-Industrie sein.</p>
<p>Hier möchte ich noch empfehlen:</p>
<p>&#8218;Wissenschaftlich anerkannt &#8211; niemand ist zuständig&#8216; (Hinweis in raum&amp;zeit 63/93 und im Spe-&#8230;</p>
<p>Ein Witz zum Weitererzählen:</p>
<p style="text-align: center;">Drei Studenten aus verschiedenen Fachrichtungen bekommen eine Aufgabe gestellt.<br />Sie sollen das Telefonbuch auswendig lernen.<br />&#8211; Der Mathematikstudent fragt:<br />&#8222;Ist da ein System dahinter?&#8216;<br />Antwort: &#8222;Nein.&#8220;<br />&#8222;Dann brauche ich es auch nicht zu lernen.&#8220;<br />&#8211; Der Physikstudent fragt:<br />&#8222;Ist da ein System dahinter?&#8220;<br />Antwort: &#8222;Nein.&#8220;<br />&#8222;Dann wäre es ein Blödsinn, wenn ich es lernen wurde.&#8220;<br />&#8211; Der Medizinstudent fragt:<br />&#8222;Bis wann?&#8220;</p>
<p>Spezialheft über &#8222;AIDS&#8220; in raum&amp;zeit mit dem Artikel von Dr. Hamer). Es lohnt sich zu lesen!</p>
<h3>Bauchspeicheldrüsen-Krebs</h3>
<p>Ein weiterer Fall, der leider tragisch endete: Eine ehemalige Klientin von mir rief an und fragte, ob ich ihrer Schwester helfen könne. Sie hat einen Bauchspeicheldrüsen-Krebs, und die Ärzte haben ihr gesagt, daß sie sich auf den baldigen Tod vorbereiten soll!</p>
<p>Wie immer erklärte ich, daß weder ich noch sonst jemand irgendwen heilen kann. Man kann sich nur selbst heilen. Ich kann aber versuchen, die ursächlichen Konflikte zu finden und die Heilkrisen abzuschwächen.</p>
<p>Genau das sei es, was sie wolle, war die Antwort. &#8222;Wenn wir (Familienangehörige) helfen können, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen, wo wir können.&#8220; Optimale Voraussetzungen (dachte ich).</p>
<p>Auf der Tabelle von Dr. Hamer steht unter Stammhirn = Entoderm Nr. 18: Bauchspeicheldrüsen-Ca: Angst-Ärger-Konflikt mit Familienangehörigen. &#8218;Kampf um den Brocken&#8216;, Erbschaftskonflikte.</p>
<p>Dankeschön an Dr. Hamer, der uns ein so perfektes System geliefert hat!</p>
<p>Ich wußte, daß die Frau ihren Mann vor sechs Monaten auf tragische Weise verloren hatte. Dieser Konflikt dürfte leicht gelöst sein. Pustekuchen &#8211; so einfach funktioniert es doch nicht!</p>
<p>Als die Frau im Januar &#8217;97 zu mir kam, waren ihre Worte: &#8222;Ich weiß nicht, ob Sie mir noch helfen können. Die Frau Doktor hat mir gesagt, daß ich nur noch zwei Wochen zu leben habe.&#8220; Peng! Ich hätte die Frau Doktor am liebsten&#8230;.. das spricht man lieber nicht aus.</p>
<p>Mit psychologischen Schockerlebnissen etc. brauchte ich diese arme Frau jetzt noch nicht zu belasten. Ihre Gedanken kreisten nur um die zwei Wochen Leben. Ich fragte sie, was im Moment am schwierigsten sei. &#8222;Die Schmerzen im Bauch und die Schwäche. Ich kann nicht mal mehr durch den Garten spazieren.&#8220; Ich arbeitete mit ihr &#8218;mein Schmerzprogramm&#8216; durch und testete noch die Körblerzeichen aus. Mit einer Kollegin durchleuchtete ich dann diesen &#8218;Fall&#8216;. &#8222;Bauchspeicheldrüsenkrebs! Wie kannst Du Dich darauf einlassen! Das geht immer ganz schnell. Das weiß man doch!&#8220; Danke für die Unterstützung!</p>
<p>Telefonate mit den Angehörigen klärten das Bild. Der Tod des Ehemannes der Patientin brachte keine Erbstreitigkeiten. Alles lief harmonisch &#8211; für die Patientin mehr als positiv &#8211; ab. Aber kurz vor dem Tod des Ehemannes starb ein Onkel. Da gab es eine große Krise. Die Familie zerstritt sich wegen des Erbes. Sie versöhnten sich wieder bei der Beerdigung des zweiten Todesfalles.</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Der Onkel hatte eine Holzfigur, die meiner Klientin schon immer gut gefiel. Als der Onkel seine Nichte einmal besuchte, zeigte sie auf ein Regal und meinte, daß die Figur an diesem Platz viel besser zur Geltung kommen würde als bei ihm. Wie immer bei diesem Thema lachte der Onkel und versprach ihr, daß sie die Figur kriege, wenn er gestorben sei. Als der Onkel dann starb, wollte niemand mehr etwas von dieser Abmachung wissen. Wie die Frau mir später erzählte, hat sie das ganz tief getroffen, und sie hat immer an die Figur denken müssen.</p>
<p>Solche Kleinigkeiten können sich so verheerend auswirken, wenn sie einen Menschen wie einen Schock treffen.</p>
<p>Natürlich bekam die Frau jetzt ihre Holzfigur.</p>
<p>Sie besuchte meine Praxis zunächst alle zwei Tage und freute sich, daß sie, wenn auch ganz langsam, wieder zu Kräften kam. Dann geschah die erste Panne. Jene Frau Doktor, welche die Patientin regelmäßig besuchte, gab ihr eine Spritze (Morphium). Das würde es der Patientin erleichtern.</p>
<p>Jetzt bloß nicht auf Panik setzen! Ganz vorsichtig erklären, daß Morphium zum jetzigen Zeitpunkt nicht das Beste sei. Gott sei Dank hat sie dies begriffen. Diesen Superunfug überlebte sie noch. Die zwei Wochen, die laut Prognose noch zu leben blieben, waren vorbei. Im März meinte sie, daß sie spüre, wie es &#8218;aufwärts&#8216; gehe. Ihre Tochter wollte mit ihr für 14 Tage nach Gran Canaria (für mich hieß das, zwei Wochen weg von Frau Doktor). Sie wollte von mir die Gewißheit, daß sie dazu fähig sei. Jetzt mußte ein Placebo her!</p>
<p>Ich fände die Idee großartig. Denn gerade auf Gran Canaria sei das beste Heilklima für ihre Krankheit. Ich hätte gehört &#8230;</p>
<p>Sie verbrachte zwei herrliche Wochen auf Gran Canaria, genoß es, verwöhnt zu werden und vermied direkte Sonne, wie ich ihr riet. Danach fing sie langsam wieder an, kleinere Arbeiten im Haushalt zu übernehmen und vor allem wieder ihren Garten zu genießen. Jede Woche kam Frau Doktor vorbei, die &#8211; laut Patientin &#8211; gut nach ihr schaue, um jedesmal zu fragen: &#8222;Geht es noch so einigermaßen?&#8220;</p>
<p>Dann kam der überraschende Tod des Schwiegersohnes dazwischen. Darauf folgte eine schwierige Zeit, die sie aber schließlich doch noch meisterte.</p>
<p>Sie war noch sehr schlapp und klagte viel über &#8218;Bauchweh&#8216;. Dann im Mai &#8217;97 ging sie mit ihrer Tochter vier Wochen nach Graubünden. Wir hielten telefonischen Kontakt. So konnte ich sie immer schnell beruhigen, wenn sie ihre Symptome schilderte wie Schwindel, Kopfdruck, Bauchweh und Müdigkeit. Mittlerweile waren ihr schon kleine &#8218;Wanderungen&#8216; möglich. Mein Angebot, daß ich nach Graubünden käme, falls sie Hilfe brauchen würde, hat sie sehr beruhigt. Ihrer Bitte, mich gleich anrufen zu dürfen bei ihrem Nachhausekommen, habe ich selbstverständlich zugestimmt. 24 Stunden am Tag sei ich erreichbar, auch am Wochenende, denn da hätte ich sowieso Zeit.</p>
<p>Dann geschah, was ich nie für möglich gehalten hätte. Ich hörte circa 10 Tage nichts mehr von ihr. Einer ihrer Neffen war bei mir wegen einer Allergie. Ich fragte ihn nach dem Befinden seiner Tante. Seine Reaktion: &#8222;Fragen Sie lieber nicht!&#8220;</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Mutter und Tochter kamen an einem Samstag Mitte Juni aus Graubünden zurück. Unsere Patientin hatte in jener Nacht starke Bauchkrämpfe. Am Sonntagmorgen wollte sie, wie abgesprochen, bei mir anrufen. Die Tochter war dagegen. &#8222;An einem Sonntag können wir doch nicht stören! Schon viel zu oft haben wir doch die letzte Zeit angerufen! Du hast doch schon einen Termin für nächsten Donnerstag vereinbart! Außerdem hat Frau Doktor zum Glück Sonntagsdienst. Wir rufen sie an.</p>
<p>Frau Doktor kam. Schmerzen sind der Anfang vom Ende. Aber der arme Patient braucht nicht zu leiden, wir haben ja gute Medikamente. Von da an erhielt die arme Frau täglich eine Morphiumspritze. So etwas überlebt auch ein gesunder Mensch nicht. Nach zwei Wochen ist sie gestorben. Ich hätte heulen können!</p>
<h3>Ein weiterer Fall. Dieses Mal wieder positiv:</h3>
<p>Eine junge Frau Ende 20, Mutter von 3 Kindern, rief mich aus dem Raum Heidelberg an und bat um einen Termin. Sie hätte fürchterliche Schmerzen und könne sich nur noch mit Krücken fortbewegen. Meinen Einwand, daß sie mindestens vier Stunden Fahrzeit benötige, unterbrach sie mit den Worten: &#8222;Darum brauchen Sie sich nicht zu kümmern. Frau X ist meine Großmutter. Was da &#8218;abgelaufen&#8216; ist, hat mich überzeugt. Dafür würde ich zehn Stunden Fahrt in Kauf nehmen!&#8220; Ich schlug ihr einen Termin an einem Samstag vor.</p>
<p>Die Geplagte erzählte dann, daß alles vor circa drei Monaten angefangen hätte. Sie bekam plötzlich im ganzen Körper Schmerzen. Der &#8218;Kopf&#8216; spielte nicht mehr mit. Sie konnte kaum noch denken, sagte die verrücktesten Sachen&#8230; Der Arzt hatte sie zwar krankgeschrieben, fand aber zunächst keine Erklärung. Seine Diagnose: Psychosomatisch &#8211; auf deutsch: Kleine, du spinnst. Wochen lang wurde sie dann zu verschiedenen Spezialisten geschickt. Endlich hatte man eine Diagnose: Schizophrenie! Woher die Schmerzen kämen? Keine Ahnung! Vielleicht bilde sie sich das nur ein. Denn körperlich sei sie völlig gesund. Ein Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik wäre das Beste.</p>
<p>Eigentlich müßte man über solche Phantastereien lachen, wenn nicht dadurch ein Mensch so in Panik gebracht würde! Und das Schlimme war, sie brauchte den Arzt wegen der Krankmeldung.</p>
<p>Ich zeigte ihr einige Möglichkeiten aus der Kinesiologie und aus der Lebensenergie nach Körbler, wie sie sich selber helfen könne. Wegen der weiten Fahrt kam sie dann nur alle zwei Wochen zu mir. Ansonsten besprachen wir alles via Telefon. Nach einem Arztbesuch hatten wir ein riesiges Problem, das sich aber optimal löste. Da die Frau nicht alle Therapievorschläge akzeptierte, wurde der Arzt &#8211; drücken wir es einmal vorsichtig aus &#8211; leicht &#8217;sauer&#8216;. Er schrieb sie nochmals für drei Tage krank. Eine Verlängerung gäbe es nur, wenn sie sich in eine psychiatrische Behandlung begebe. Auf gut Glück rief sie dann bei einer Psychiaterin an und schilderte die Situation. Sofort erhielt sie einen Termin. Die Ärztin hörte der Patientin aufmerksam zu und fand es toll, wie die Frau ihre Probleme sehe und wie sie diese lösen wolle. Sicherheitshalber erwähnte die Patientin den Namen Dr. Hamer nicht, wohl aber die &#8218;Neue Medizin&#8216;. Die Ärztin riet nun zu einer Atemtherapie bei ihr, dann wären ja alle zufrieden. Von Gesprächstherapien halte sie sowieso nicht viel, und außerdem wüßte die Patientin ja sehr gut, was sie wolle. Die Patientin &#8211; ich gebe ihr jetzt einfach den Namen Regina &#8211; bat mich, doch einmal die Ärztin anzurufen. Diesen Gefallen erfüllte ich ihr gerne. Das Gespräch verlief nach den vorsichtig abtastenden Vorstellungsfloskeln folgendermaßen:</p>
<p>Ich: &#8222;Ich finde es toll, wie Sie mit Regina gesprochen haben.&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Danke. Mir ist es immer wichtig, auf die Wünsche der Patienten einzugehen.&#8220;<br />Ich: &#8222;Das ist aber eher ungewöhnlich in Ihrem Berufsstand.&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Man tut, was man kann.&#8220;<br />Ich: &#8222;Könnten Sie sich vorstellen, daß wir eine gemeinsame Basis finden, wie wir mit Regina arbeiten können?&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Nur wenn Regina immer beteiligt ist. Ich arbeite nicht hinter dem Rücken meiner Patienten.&#8220;<br />Ich: &#8222;In diesem Punkt sind wir uns schon einig. Es war Reginas Wunsch, daß ich bei Ihnen anrufe. Wie sehen Sie das Problem mit der Inhaftierung des Ehemannes?&#8220;<br />Ärztin: &#8222;Das war das Beste, was passieren konnte. Damit kann Regina jetzt alle Konflikte lösen.&#8220;</p>
<p>Der Rest des Gesprächs handelte sich um die &#8218;Neue Medizin&#8216;.</p>
<p>Die Ärztin veranlaßte eine Hirn-CT, so daß wir auch noch die dritte Ebene zur Verfügung hatten:</p>
<p>1. Die psychische Ebene &#8211; Das berichtete die Patientin selbst.</p>
<p>2. Die Körperebene &#8211; Alle organischen Symptome</p>
<p>3. Die Gehirnebene &#8211; Die Hamerschen Herde, die man gut auf der Hirn-CT erkennen kann.</p>
<p>Auf der Hirn-CT lesen wir folgende Konflikte, alle in Lösung:</p>
<p>Zentraler Selbstwerteinbruch: &#8211; Regina erfuhr völlig unerwartet, daß ihr Mann sein Geld als Zuhälter und Dealer verdient &#8211; sie erzählte, daß sie durch &#8218;Mark und Bein&#8216; getroffen worden war.</p>
<p>Weibl. sexueller Konflikt: &#8211; Regina wurde sehr religiös erzogen. Die Eltern waren jahrelang in einer Sekte, wo Sexualität verboten war.</p>
<p>Frontalangstkonflikt: &#8211; Regina hat mit den Kindern ihren Mann verlassen. Ihr Mann tauchte häufig auf, wollte sie zwingen, zu ihm zurückzukehren. Er hat sie auch geschlagen und hat gedroht, die Kinder umzubringen. Nachdem er versucht hatte, die Wohnung anzuzünden, wurde er verhaftet. &#8211; Regina sagte, daß sie in dieser Zeit ständig in Panik war. Sie hatte das Gefühl, die Katastrophe wie ein Ungeheuer auf sich zukommen zu sehen.</p>
<p>Durch die Verhaftung ihres Mannes kam es zum Teil zur Konfliktlösung. Sie verriet, daß sie richtig durchgeatmet hätte. Endlich! Vorerst haben wir Ruhe. Dann begannen die Knochenschmerzen. Oft war es ihr schwindelig. Sie konnte sich immer weniger konzentrieren, sie litt häufig an Kopfschmerzen etc. Nachdem sie begriffen hatte, daß dies alles Symptome während der Heilphase sind, hatte sie keine Angst mehr. Den Hinweis, daß sich die Symptome noch steigern würden, nahm sie gelassen in Kauf. Solange sie mich immer erreichen könne, wenn sie moralische Unterstützung brauche, schaffe sie das schon. Jedesmal, wenn sie bei mir war, waren die Schmerzen für einige Tage fast ganz weg. Dann rief sie bei mir an und malte sich dann nach meinen Anweisungen die Körblerzeichen auf. So haben wir die schlimmste Zeit überbrückt. Regina fand es oft aufregend und spannend, was alles geschehen würde. Nach circa vier Monaten ging es dann steil bergauf. Sie ist in eine andere Stadt umgezogen, wo sie wieder Arbeit gefunden hat, und sie schmiedet viele Zukunftspläne.</p>
<p>Ich denke, Regina erreichte eine große Konfliktlösung, als ihr Mann zu sieben Jahren Haft verurteilt worden war. Die Scheidung soll (glaube ich wenigstens) in den nächsten vier Wochen stattfinden. Sie meinte, das wäre kein Problem, das solle der Anwalt erledigen.</p>
<p>Jetzt fühlt sich Regina sehr gut. Sie ruft mich hin und wieder an, um zu erzählen, was so &#8218;läuft&#8216;.</p>
<p>Das Gesetz der Zweiphasigkeit aller Erkrankungen</p>
<p>Lesen ist eine meiner Hauptbeschäftigungen. Buchläden haben auf mich eine magische Anziehungskraft. So brachte ich letzte Woche, statt wie geplant Obst und Gemüse (natürlich aus biologischem Anbau) eine Tasche voller Bücher nach Hause. Mit Kaffee und Zigaretten zog ich mich &#8217;nur ein Viertelstündchen&#8216; in meine Leseecke zurück. Nur eine Viertelstunde, dann muß ich unbedingt&#8230;</p>
<p>Ich erwischte ein Buch über Impfungen. Der Anfang war sehr interessant. Dann stieß ich auf folgenden Satz: Neue Forschungsergebnisse zeigen allerdings, daß diese Gedankengebäude &#8211; konzipiert auf Grund rein theoretischer Überlegungen &#8211; in sich wacklig geworden sind. So folgerichtig es auf den ersten Blick erscheint, um so unhaltbarer ist es geworden &#8211; nicht nur unter homöopathischen Aspekten, sondern auch aus allgemeinmedizinischer Sicht. Eine herausragende Tatsache der Zweiphasigkeit einer Erkrankung, welche rein empirisch gefunden wurde und sich als echtes Naturgesetz herauskristallisiert hat. Hier war eine Skizze eingefügt, die mir &#8211; obwohl leicht abgeändert &#8211; sehr bekannt ist.</p>
<p>Stop! Habe ich ein &#8218;Hamerbuch&#8216; erwischt? Ein Blick auf den Umschlag sagt nein. Ich las weiter. Beschreibung der Zweiphasigkeit einer Erkrankung. Später: Das ontogenetische Gesetz der Mikroben&#8230; Das sei alles schon lange in der Homöopathie bekannt.</p>
<p>Ich glaubte, ich sehe nicht richtig. Wird so Erkenntnisklau betrieben? Man lernt eben nie aus!</p>
<p>Die Zweiphasigkeit einer Krankheit und das ontogenetische System der Mikroben sind biologische Gesetze, die von Dr. Hamer entdeckt worden sind.</p>
<p>Beginnen wir ganz vorne: Es gibt zwei Phasen in unserem Tages-Rhythmus:</p>
<p>Die Tagesphase: In dieser Phase arbeiten wir. In dieser Phase müssen wir hellwach sein. Die Organe Muskeln, Herz, Gehirn arbeiten auf &#8218;Hochtouren&#8216;.</p>
<p>Die Nachtphase: In dieser Phase schlafen wir. Psyche, Gehirn und Organe erholen sich von der Arbeit.</p>
<p>Ich glaube, jeder kann nachvollziehen, was geschieht, wenn wir diesen Rhythmus ausschalten würden. Arbeitet ein Individuum einmal Tag und Nacht durch, steht es unter Dauerstreß, so werden sich sehr schnell unangenehme Symptome bemerkbar machen. Die Reaktion der Umwelt könnte dann sein: &#8222;Kein Wunder, wie Du aussiehst. Du mußt Dich unbedingt ausruhen!&#8220;</p>
<p>Auch das ist noch für jeden nachvollziehbar. Doch ich sehe schon die vielen Fragezeichen, wenn ich behaupte, eine &#8218;Krankheit&#8216; laufe genau nach diesem Rhythmus ab!</p>
<p>Hat ein DHS eingeschlagen, schaltet das System sofort auf Sympathicotonie (Tagesphase, auch Dauerstreß) um. Symptome in dieser Phase sind: kalte Hände, keinen Appetit, Gewichtsabnahme, Schlaflosigkeit, man denkt nur über den Konflikt nach. Der biologische Sinn: es werden alle Kräfte mobilisiert, um den Konflikt zu lösen.</p>
<p>Dann (wenn überhaupt) ist der Konflikt gelöst. Jetzt schaltet das System auf Vagotonie (Nachtphase) um. Der Konflikt ist gelöst. Jetzt erst mal ausruhen! Symptome in dieser Phase: warme Hände, wieder Appetit, Gewichtszunahme, psychisches Wohlbefinden, müde und schlapp. Diese Phase dauert genau so lange wie die erste Phase. Dann ist das Individuum wieder gesund. In der Hälfte der zweiten&#8230;</p>
<p>Heute würde Lazarus nicht mehr auferstehen &#8211; dazu hat die Medizin zu viele Fortschritte gemacht.<br />Mario Marenco</p>
<p>&#8230;Phase kommt es zu einer Heilkrise. Wie die aussieht, ist abhängig vom DHS und der Konfliktdauer. Darüber später genaueres. Ganz so einfach ist es im Alltag jedoch leider nicht. Meistens hat man mehrere Konflikte in den verschieden Phasen. Es kommen neue Konflikte dazu. Einige sind nicht lösbar. Jetzt wird es schon wieder kompliziert. (Was alles in den einzelnen Phasen geschieht, würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen! Aber der interessierte Leser kann sich ja informieren. Im Buch &#8218;Krebs Krankheit der Seele&#8216; von Dr. Hamer steht alles genau drin.)</p>
<p>Dazu ein Alltagsbeispiel, wie es jeder tausendmal erleben und wie es ganz harmlos ablaufen kann:</p>
<p>Schnupfen als Konflikt-Schock</p>
<p>An einem Samstagmorgen hatte ich beim Einkaufen plötzlich die Idee, Betonfarbe mit nach Hause zu nehmen um im Keller den Boden zu streichen. So wie es aussah, hatte ich Samstag und Sonntag Zeit dazu.</p>
<p>Als ich wieder zu Hause war, wollte ich die Farbe eben aus dem Kofferraum meines nagelneuen BMWs holen. Mein Auto ist mir sehr wichtig. Wenn mein Haus einstürzen würde: &#8222;was soll&#8217;s&#8220;. Es gibt noch mehr Häuser, aber mein Auto darf mir niemand nehmen.</p>
<p>Ich öffne also den Kofferraum und rieche Farbe. Peng! &#8211; (DHS). Das hat eingeschlagen!</p>
<p>Dann sah ich das Drama. Sieben Kilogramm Betonfarbe waren eben dabei, sich gleichmäßig im Kofferraum zu verteilen! Mir &#8218;lief es eiskalt den Rücken herunter&#8216;. Bei mir kreiste nur noch ein Gedanke: Die Farbe muß raus, bevor sie antrocknet. Ich konnte keinen anderen Gedanken mehr fassen (konfliktaktive Phase). Ich unternahm die idiotischsten Versuche, um die Farbe zu entfernen. Dann hatte ich endlich die glorreiche Idee, Hilfe zu holen. Ich rief bei Freunden an &#8211; keiner da!! Der 2. Versuch &#8211; besetzt. Sch&#8230;. wenn ich einmal jemanden brauche&#8230;</p>
<p>Zurück zum Auto. Mittlerweile hatte ich den Erfolg, daß ich Farbe nicht nur im Kofferraum, sondern zum Teil im vorbestimmten Eimer, zum Teil auf dem Garagenvorplatz und zum Teil außen auf dem dunkelblauen Lack meines Autos hatte. Hellgrau auf dunkelblauem Lack! Ich meinte, ich mußte jeden Moment &#8218;durchdrehen&#8216;.</p>
<p>Zurück zum Telefon. Vielleicht ist die vorher besetzte Nummer jetzt frei. Frei war sie, aber niemand meldete sich. Völlig frustriert legte ich den Hörer wieder auf. Ich wollte wieder zurück zum Auto, da klingelte das Telefon. Ich nahm hoffnungsvoll ab. Vielleicht hat doch jemand meine Stoßgebete erhört! Nein, es war ein Hilferuf: &#8222;Unsere Tochter leidet unter extremen Rückenschmerzen. Haben Sie einen Notfalltermin frei?&#8220; Ich ließ kurz über meine Hirnwindungen laufen, wie lange ich brauchen würde, das Auto in der Garage zu verstecken, meine Klamotten zu wechseln und meine Hände und Arme zu entfärben. &#8222;O.k., wenn Sie in einer Stunde kommen könnten.&#8220; Sie kamen! Der Vater der schmerzgeplagten Tochter machte irgendeine Bemerkung wegen der Farbe in der Einfahrt (er hat eine VW-Garage). Er fand alles gar nicht so schlimm und meinte, ich solle mich um seine Tochter kümmern, er würde sich derweilen um mein Auto kümmern!</p>
<p>Ich arbeitete mit seiner Tochter &#8218;mein Schmerzprogramm&#8216; durch, bis es ihr wieder gut erging. Zurück zur Garage. Tief durchatmen. Da stand mein Auto blitzblank geputzt, keine Spur mehr von hellgrauer Betonfarbe!</p>
<p>Der Konflikt war gelöst! Zwei Stunden später überraschte mich ein fürchterlicher Schnupfen. Dann war der Spuk vorbei.</p>
<p>&#8211; Wer denkt bei Schnupfen schon an einen Konfliktschock?</p>
<h3>Ein weitverbreitetes Problem: Neurodermitis</h3>
<p>Frau A. rief mich wegen ihres Sohnes an. Er wäre ein sehr sensibler Junge. Seit einigen Jahren wäre er noch stark belastet durch Neurodermitis. Er schäme sich wegen seines Aussehens und getraute sich deswegen kaum noch unter die Leute. Sie würde alles unternehmen, um ihrem Jungen helfen zu können. Den vom Arzt aufgestellten Diätplan halte er genau ein. Gebessert habe sich aber nichts.</p>
<p>Wir vereinbarten einen Termin.</p>
<p>Der Junge (ein 28jähriger, 1.90 m großer junger Mann) kam dann zu mir. Er ist Chemiker und arbeitet in einem großen Pharmabetrieb in Basel. Daher meinte er, daß es gegen (oder für?) Neurodermitis außer Cortisonsalbe nichts gäbe. Auf Dauer würde Cortison ja aber auch schädigen. Er hatte schon vieles ausprobiert wie z. B. Lichttherapie, Atlaslogie, Bioresonanz, autogenes Training, Magnetismus. Versucht hat er es vor vier Jahren auch mit Kinesiologie. Der Kinesiologe hätte via Muskeltest herausgefunden, daß er in einem Jahr gesund und verheiratet sei, und daß er drei Kinder haben würde. Nach einigen Kinesiologieterminen wurde ihm das alles sehr suspekt (verständlicherweise) und er brach die Behandlung ab. Von den Prognosen sei nichts eingetroffen.</p>
<p>Was ist Neurodermitis nach Ansicht der &#8218;Neuen Medizin&#8216;? &#8222;Bei einem Konfliktschock des Getrenntwerdens vom Kind oder Partner beobachten wir Ulcera in der Haut, die wir allerdings meist nur mikroskopisch als solche erkennen können. Aber wir können fühlen, daß die Haut dort nicht mehr samtig weich ist, sondern rauh. Diese Erkrankung nennen wir auch Neurodermitis (konfliktaktiv).&#8220;</p>
<p>Exanthem / Ekzem</p>
<p>In der Heilungsphase nach der Konfliktlösung des biologischen Konfliktes schwillt die Haut, was wir Exanthem nennen, mit Oedembildung, und Ulceras füllen sich vom Grund her langsam wieder mit neuen Plattenepithelzellen auf.</p>
<p>Der junge Mann erinnerte sich.</p>
<p>Als er 16 Jahre alt war, zog sein Vater aus einer, für den jungen Mann völlig intakten Familie aus. Man hielt alles von ihm fern. Er hatte keine Ahnung. Außer &#8222;damit mußt Du Dich nicht belasten&#8220; oder &#8222;mit Dir hat es nichts zu tun&#8220; bekam er keine Antwort. Für ihn aber war seine &#8218;heile Welt&#8216; zusammengebrochen! Die üblichen Fragen aus dem Umfeld verbesserten auch nichts. Nach einigen Wochen war die Krise vorbei. Der Vater kam zurück und der Junge erkrankte an sogenannter Neurodermitis. Außerdem stellte der Hausarzt eine Stauballergie fest. Damit hatte man den Bösewicht erwischt!</p>
<p>Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen:<br />Wasser mäßig genossen, ist unschädlich.<br />Mark Twain</p>
<p>Das ganze Haus wurde saniert: Teppichböden raus, Vorhänge raus, neue Matratzen (antiallergisch natürlich) etc. Alle Störfaktoren wurden beseitigt. Nur die Neurodermitis blieb. Der junge Mann erzählte dann, daß ihn die Krise der Eltern lange beschäftigt habe. Er war immer in &#8218;Hab acht&#8216; &#8211; Stellung, ob bei den Eltern alles friedlich bleiben würde (Konfliktrezidive). Ich riet ihm, mit den Eltern zu reden, herauszufinden, was damals geschehen war. Die Allergiebehandlung mit kinesiologischen Techniken stellte kein Problem dar. Stundenlange Aussprachen mit den Eltern ergaben: Die Eltern hatten keine &#8218;Ehekrise&#8216;, sondern der Vater war in einer Klinik, um seine Alkoholsucht zu überwinden. Im kleinen Schwarzwalddörfchen, wo die Familie wohnt, sind Alkoholiker der Abschaum der Menschheit. Über eine Ehekrise wird zwar auch getratscht, aber das verläuft im Sand, wenn die Familie wieder vereint ist. Daß der Vater Alkoholiker war, machte unserem jungen Freund kein Kopfzerbrechen. Mit 19 hat er die &#8218;Dorfidylle&#8216; verlassen und lebte zunächst als Student, später als Chemiker in verschiedenen Großstädten und hatte dadurch einen weiteren Blickwinkel erhalten. Nach Möglichkeit fuhr er aber jedes Wochenende nach Hause.</p>
<p>Die Neurodermitis wurde schnell besser bis &#8230;</p>
<p>Vor ca. zwei Jahren fand er seine erste große Liebe. Das Mädchen wohnte in der Nähe seines Elternhauses.</p>
<p>Ich hatte einige Zeit nichts mehr von ihm gehört, als er wieder einen Termin mit mir vereinbarte. Psychisch ging es ihm sehr schlecht. Die Neurodermitis blühte wieder wie in alten Zeiten! Seine große Liebe hat ihm völlig unerwartet erklärt, daß sie die Beziehung sofort abbrechen möchte. Sie liebe ihn nicht mehr. Sein treuer Hundeblick und seine übertriebene Fürsorge gingen ihr schon lange auf die Nerven.</p>
<p>Wieder einmal brach für ihn eine &#8218;heile Welt&#8216; zusammen. Er erzählte mir, daß er ohne dieses Mädchen nicht leben könne. Während der Arbeit gehe es besser, da könne er sie auch für ein paar Sunden vergessen. Jedes Wochenende fährt er nach Hause. Wie unter Zwang zog es ihn dann immer zum Haus, wo die Eltern seiner großen Liebe wohnten. Das Mädchen selbst ist nach Hamburg gezogen. Alle Bemühungen, ihre Adresse zu erhalten, schlugen fehl. Jedes Mal, wenn er zu &#8218;ihrem Haus&#8216; ging, hatte er die gleichen Gefühle und &#8218;hörte&#8216; wieder ihre Stimme, wie in jenem Moment, als sie die Beziehung beendete. Eine Zeitlang dieses Haus zu vermeiden, war für ihn unmöglich.</p>
<p>Dann, ca. drei Monate nach der Trennung, erschien die Heiratsanzeige seiner Ex-Freundin in der Zeitung. Seine Familie befürchtete, daß er jetzt völlig &#8218;durchdrehen&#8216; wurde. Das Gegenteil war der Fall: Es war für ihn wie eine Befreiung! Jetzt war eine endgültige Entscheidung gefallen. Kürzlich hat er mich angerufen, um zu erzählen, daß es ihm gut gehe. Meine Frage nach der Neurodermitis wurde mit &#8222;Was ist das?&#8220; beantwortet.</p>
<p>Was ist eine Allergie?</p>
<p>Wenn alles von unserem Super-Computer Gehirn gesteuert wird, muß man auch dort suchen. Dr. Hamer hat gesucht und natürlich auch gefunden.</p>
<p>Der Ursprung jeder Allergie ist ein DHS. Während des Konfliktschocks sind eine oder mehrere Schienen mitgelaufen, z. B: Erlebt jemand ein DHS und es ist gerade Pollenflug und das Gehirn koppelt den Pollenflug mit dem DHS, so wird jedesmal bei Pollenflug der ursprüngliche Konflikt aufgefrischt, und wenn er gegenstandslos ist gleich wieder heilen. Das wiederholt sich so lange, bis die Schiene ausgeschaltet ist.</p>
<p>Die ursprünglichen Konflikte sind meistens nicht mehr bewußt.</p>
<p>Das Ganze einfacher ausgedrückt: Hast Du ein DHS und es läuft gerade eine Katze vorbei, dann hast Du eine Katzenallergie. Trinkst Du gerade Kamillentee, dann &#8230;</p>
<p>Das Märchen vom sogenannten geschwächten Immunsystem können wir also streichen!</p>
<h3>Nun noch eine ganz kurze Geschichte:</h3>
<p>Peter, ein liebenswürdiger Mensch, kam zu mir, als er gerade wieder einmal auf Entzug war. Seit zehn Jahren ist er auf harten Drogen. Drei qualvolle Entziehungskuren hat er bereits erfolglos überstanden. Er nimmt im Moment an einem Projekt für Aussteiger teil.</p>
<p>Um die notwendige finanzielle Hilfe zu erhalten, muß er verschiedene Bedingungen erfüllen. So hat er regelmäßig bei einem Psychologen anzutanzen und es werden sinnlose Gespräche geführt. Gleich zu Beginn dieser Pseudotherapie wurde verlangt, daß Peter regelmäßig den HIV-Test machen müsse. Man weiß ja, daß jahrelanger Drogenkonsum &#8230;. ich mag diesen Blödsinn gar nicht aufschreiben.</p>
<p>Peter erzählte mir, daß er vor jedem Test zittert und dann voller Angst auf das Ergebnis wartet. Da ich mich mit diesem &#8218;Stuß&#8216; nicht aufhalten wollte, gab ich ihm Infoblätter von Dr. Hamer und Christian Joswig sowie Artikel von Dr. Stefan Lanka zum Lesen mit.</p>
<p>Einige Tage später rief er an und meinte: &#8222;Jetzt warte ich auf den nächsten Test. Wenn er hoffentlich positiv ist, werde ich sie alle auslachen. AIDS ist doch wirklich der größte Schwindel dieses Jahrhunderts! Man müßte doch wirklich &#8230; !&#8220;</p>
<p>Ich hoffe, man tut!</p>
<h3>Wegen Brustkrebs zu Tode therapiert</h3>
<p>Ein Mann, der letzten Sommer wegen eines Hodenkrebses bei mir war, rief mich wegen seiner Schwester an. Sie war bei der Vorsorgeuntersuchung, und da hat man in der rechten Brust einen Knoten entdeckt. Bis dahin hat sich die Frau völlig gesund gefühlt. Sie hatte keine Beschwerden. In der Familie verlief alles super. Der Mann bat mich, mit seiner Schwester zu reden. Ihm glaube sie kein Wort. Da wäre jede Antwort: &#8222;Aber der Herr Professor sagt &#8230;&#8220;</p>
<p>Sie kamen dann am selben Abend zu mir. Die Frau hatte eiskalte Hände, war total in Panik. Ich erklärte ihr die &#8218;Neue Medizin&#8216; und welche Möglichkeiten ich ihr zur Konfliktbewältigung anbieten könne.</p>
<p>Brustkrebs rechts (bei Rechtshänder): ein Partnerkonflikt. Nach DHS konfliktaktive Phase. Da vom Kleinhirn gesteuert, gibt es in der konfliktaktiven Phase Zellvermehrung (Tumor). Nach Konfliktlösung stoppt das Wachstum des Tumors und der Tumor wird durch Bakterien &#8211; die nur in dieser Phase vom Gehirn aktiviert werden &#8211; abgebaut.</p>
<p>(keine Angst, die Erklärung kommt nach dieser Geschichte). Sind keine Bakterien vorhanden (dank Antibiotika und anderen pharmazeutischen Hirngespinsten) wird der Tumor eingekapselt und inaktiv. Damit kann die Frau 100 Jahre alt werden.</p>
<p>Die Frau meinte, das könne nicht sein, da ihre Beziehung sehr glücklich sei. Nach einigem Hin und Her erinnerte der Bruder: &#8222;Meinst Du nicht, daß damals, als Fred diese Freundin hatte&#8230;&#8220; Sie unterbrach ihn sofort: &#8222;Nein, das war mir damals schnuppe. Ich wollte ihn ja los haben.&#8220; Ich fragte sie dann, was sie geärgert hätte. Es stellte sich heraus, daß sie im Moment des DHS einen allgemein menschlichen Konflikt erlitt. Sie glaubte, daß ihr Ehemann sie vor der ganzen Verwandtschaft bloßgestellt habe. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen und schließlich zur Versöhnung. In der Folgezeit entwickelte sich eine sehr gute Beziehung. Die drei Kinder, die sie bekamen, waren alles &#8218;Prachtexemplare&#8216;. Eine perfekte Familienidylle (dieses Mal nicht zynisch gemeint).</p>
<p>Die Frau hatte das System begriffen. &#8222;Ich bin ja gar nicht krank? Das ist alles Schnee von gestern?&#8220; Sie hatte schon einen Termin bei ihrem Krebsspezialisten. Da wollte sie noch hin. Dem wollte sie was erzählen! Unsere Warnungen schlug sie in den Wind. Mit strahlenden Augen, warmen Händen und siegesgewiß ging sie nach Hause. Zwei Tage später rief sie mich an. Sie hätte jetzt die Tonbandkassette von Dr. Hamer gehört. Jetzt sei sie ganz sicher. Meinen vorsichtigen Einwand unterbrach sie: &#8222;Denen werde ich es beweisen!&#8220;</p>
<p>Nach diesem Termin hörte ich nichts mehr von dieser Frau.</p>
<p>Mit dem Bruder blieb ich in Kontakt. Sein Schwager hält alles für Unfug. Seine Frau hätte die besten Spezialisten. &#8211; Die &#8218;Spezialisten&#8216; haben die arme Frau von ihrer gefährlichen Krankheit überzeugt. Man müsse sofort etwas unternehmen, sonst &#8218;fresse&#8216; sich der Krebs durch den ganzen Körper.</p>
<p>Drei Wochen nach der ersten Diagnose fanden die Märchenerzähler aus 1001 Nacht die ersten Metastasen in der Lunge (Todesangstkonflikt nach Diagnoseschock &#8211; keine Kribbel-Krabbeltierchen, die in die Lunge marschiert sind!).</p>
<p>Was können wir noch tun?</p>
<p>Die medizynische Behandlung (Teufelsaustreibung) lief ab: Chemotherapie &#8211; Operation &#8211; weit ins Gesunde. Osteolyse &#8211; neue Metastasen. Jetzt hat der Krebs schon die Knochen angefressen (laut &#8218;Neuer Medizin&#8216; &#8211; neuer Konfliktschock = Selbstwerteinbruch). Mit Chemo, Strahl und Stahl wurde der böse Krebs bekämpft.</p>
<p>Letzte Woche war die Beerdigung. Ja, bei Krebs weiß man ja nie&#8230;</p>
<p>Diese, bis zur Vorsorgeuntersuchung gesunde Frau wurde zu Tode therapiert. In der Todesanzeige stand noch: &#8222;Für die auf opfernde Pflege und Behandlung meiner geliebten Frau danke ich den Ärzten und dem Pflegepersonal des Kantonsspitals &#8230;&#8220;</p>
<p>Der Bruder der Verstorbenen wollte noch mit den Ärzten im Interesse anderer über diesen Fall diskutieren. Reaktion: Kein Interesse!</p>
<p>Dieser Bericht erhebt nicht den Anspruch, vollständig zu sein. Das Gegenteil ist der Fall. Man müßte noch viele Seiten füllen, um alle Aspekte von Krankheiten zu beleuchten.</p>
<p>(Wäre natürlich möglich.)</p>
<p>Er soll zum Denken anregen. Und wenn nur ein Mensch durch diesen Bericht seine Angst vor Krankheit abbauen kann, hat sich für mich die Arbeit gelohnt!</p>
<p>Ich möchte nochmals darauf hinweisen, daß die &#8218;Neue Medizin&#8216; für alle Krankheiten gilt und auch alle Psychosen einbezieht. Übrigens ein besonders spannendes Gebiet. Wenn man da schaut, was in der Psychiatrie läuft, stellen sich einem die Nackenhaare!</p>
<hr />
<p><strong><em>Hinweis von raum&amp;zeit:</em></strong></p>
<p><em>Wir bitten, von Anfragen noch der Anschrift des Therapeuten abzusehen. Er steht wegen seiner Therapie seit langem in Konflikten mit den &#8222;Gesundheitsbehörden&#8220;. Die Bekanntgabe seiner Anschrift könnte endgültig seine Existenz gefährden. (In welchem Staat leben wir eigentlich?)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-meine-praxiserfahrung-mit-der-neuen-medizin-von-dr-ryke-geerd-hamer/">raum&#038;zeit &#8211; Meine Praxiserfahrung mit der Neuen Medizin von Dr. Ryke Geerd Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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