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	<title>Depression - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Mar 2021 17:41:38 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Depression - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Schulterschmerzen Depression &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulterschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut! Vielen Dank für Deine gratis Einführungsvorträge! Den letzten und meinen ersten online habe ich teilweise mitgehört, weil ich Babydienst hatte. Es ist immer wieder gut es so zusammengefaßt zu hören, damit man es selbst auch besser weiter geben kann. Ich möchte Dir heute gerne einen Erfahrungsbericht senden, weil sich ein SBS wiederholt hat [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut!</h3>
<p>Vielen Dank für Deine gratis Einführungsvorträge! Den letzten und meinen ersten online habe ich teilweise mitgehört, weil ich Babydienst hatte. Es ist immer wieder gut es so zusammengefaßt zu hören, damit man es selbst auch besser weiter geben kann.</p>
<p>Ich möchte Dir heute gerne einen Erfahrungsbericht senden, weil sich ein SBS wiederholt hat und ich es jetzt ganz klar und sicher weiß.</p>
<p>Ich habe im Herbst 2013 abends beim Grillen <strong>Schmerzen im rechten Arm von der Schulter ausgehend</strong> bekommen, die dann im Bett noch schlimmer wurden, sodaß ich nicht liegen konnte – egal wie ich mich gedreht hatte. Den Tag darauf hatte ich noch leichte Schmerzen im Arm, die aber dann bald weg waren.</p>
<p>Ich bin biologische Rechtshänderin und hatte einen Partnerselbstwerteinbruch meiner Schwester oder Vater gegenüber, weil ich im Sommer aus persönlichen Gründen nicht richtig mithelfen konnte, obwohl weder meine Schwester noch mein Vater mir das angelastet hätten. Diesen Partnerselbstwerteinbruch hatte ich dann im Herbst durch meine Erntehilfe gelöst und sogleich auch mit Heilungssymptomen/Schmerzen und auch Nachtschweiß reagiert.</p>
<p>Dasselbe ist mir vor kurzem passiert, als ich anstatt sofort bereit zum Kochen zu sein, noch ein Bad genommen habe. Dieses Mal war meine Schwester böse auf mich und entweder hatte ich es mir selber vorher schon vorgeworfen, oder das Ganze wurde durch ihre Worte ausgelöst. Ist aber wahrscheinlich auch egal. Als ich dann den darauffolgenden Tag den Babynachtdienst übernommen hatte, habe ich noch währenddessen Schmerzen in der rechten Schulter bekommen. Da wußte ich dann genau wieso.</p>
<p>Es ist wunderbar die Germanische zu kennen und sie an Kleinigkeiten prüfen zu dürfen!</p>
<p>Jedesmal wenn ich etwas nachvollziehen kann oder mir &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; psychisch wieder auf die Beine hilft, bin ich dem Dr. Hamer und Deiner unermüdlichen Arbeit unendlich dankbar! Ich habe auch keine Angst, wenn ich z.B. Schmerzen in Lymphknoten habe oder diese geschwollen sind – ich weiß daß es einen biologischen Sinn hat und ich den Grund schon rausfinden werde.</p>
<p>Ich möchte noch sagen, daß ich durch &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; aus <strong>depressiven Anfällen</strong> einfacher rauskomme – es dauert nicht tagelang, sondern ich breche zusammen, höre stur &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (dass Dr. Hamer recht hat, mußte ich schon oft erkennen, deswegen zieh ichs durch) und siehe da, nach einer Stunde oder ein paar mehr, kann ich normale, sinnvolle Gedanken fassen, sogar welche die ich von mir gar nicht kenne! Unglaublich! Da bin ich total eingeschlossen in Verzweiflung und plötzlich tut sich was anderes auf. Da bleibt einem der Mund offen stehn! Und immer wieder, wenn ich unter diese verdammte Käseglocke komme, glaube ich nicht, daß es weiter gehen kann und es hilft einfach zu vertrauen und stur das Liedchen zu hören! Das glaubt einem doch keiner! Das muß man echt selber probieren.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ja, man muss &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; selbst ausprobieren!</p>
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                 <p>meinstudentenmaedchen</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
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		<title>Depression und Mein Studentenmädchen Eigentherapie- Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Dr. Hamer, am 2. Oktober 2013 wurde ich plötzlich sehr depressiv. Es war sehr schlimm und ich kenne das ja, weil es schon sehr oft in meinem Leben so war. Der Grund war wahrscheinlich, weil ich einen großen Auftrag in meinem Geschäft verloren hatte und dazu noch von meinem Kunden sehr schlimm gerügt wurde, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/depression-und-mein-studentenmaedchen-eigentherapie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Depression und Mein Studentenmädchen Eigentherapie- Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Dr. Hamer,</h3>
<p>am 2. Oktober 2013 wurde ich plötzlich sehr <strong>depressiv</strong>. Es war sehr schlimm und ich kenne das ja, weil es schon sehr oft in meinem Leben so war. Der Grund war wahrscheinlich, weil ich einen großen Auftrag in meinem Geschäft verloren hatte und dazu noch von meinem Kunden sehr schlimm gerügt wurde, weil die Farben auf den Drucken nicht den Firmenfarben entsprachen.</p>
<p>Wenn ich so depressiv bin, dann kann ich nicht arbeiten und rufe dauernd meine Kinder und Freundinnen an. Ich sage, ich bin ruiniert, zu mir wird kein Mensch mehr ins Geschäft kommen und mehr solche negativen Sätze.</p>
<p>Am 3. Oktober, dem Feiertag, bin ich unendlich traurig herumgelaufen, ohne Freude, obwohl so schönes Wetter war. Am 4. Oktober habe ich mir extra Urlaub genommen, um meine Wohnung zu putzen und alles schön zu machen. Und nun konnte ich nichts tun.</p>
<p>Da fiel mir Mein Studentenmädchen ein und ich dachte, jetzt probiere ich es aus. Ich bewohne 2 Stockwerke und so stellte ich in jedem Stockwerk einen Klapprechner auf und ließ Mein Studentenmädchen laufen. Ich lief auf und ab um aufzuräumen und immer empfing mich das Lied. Es war kaum zu glauben, aber ich konnte plötzlich arbeiten, den ganzen Tag und war gut gelaunt. Ich hörte es dann auch nachts an, dazu kaufte ich mir extra einen Player, und nach drei Tagen ging es mir wieder gut. Da habe ich die Musik nachts weggelassen. Aber das war es nicht, es ging mir wieder schlecht.</p>
<p>So habe ich weiter nachts Mein Studentenmädchen gehört, auch tagsüber und in meinem Geschäft. Meine Kunden fragen oft, was das für eine Musik ist und ich sage dann, das ist meine Therapie und manchmal erzähle ich dann alles.<br />Bis heute höre ich nachts die Musik und tags so oft es geht. Es ist einfach wunderbar.</p>
<p>Ich danke Ihnen, Dr. Hamer!</p>
<p>In den Archaischen Melodien habe ich gelesen, daß Taubheit eine hängende Heilung ist. Bei hängenden Heilungen soll das Studentenmädchen ja auch helfen.</p>
<p>Gestern habe ich mit einer Freundin telefoniert und wir stellten fest, daß ich das ganze Telefonat nicht nachgefragt habe, weil ich etwas nicht verstanden habe. Vor ein paar Wochen war das noch anders, da sagte sie, mit Dir kann man bald nicht mehr telefonieren, weil Du so schlecht hörst.</p>
<p>Ich werde noch sehr lange das Studentenmädchen hören. Wenn ich dadurch wirklich wieder besser hören könnte! Das wäre wunderbar.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />an Sie Dr. Hamer<br />Helga H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Depression entsteht durch Konflikte im sog. Revierbereich (Großhirnrinde, Cortex) wenn die sog. Waage nach rechts runterfällt.</p>
<p>Je stärker dieser rechte Konflikt ist, um so stärker die Depression.</p>
<p>Mein Studentenmädchen kann zwar keine Konflikte lösen (da es sich um Sinnvolle Biologische Sonderprogramme handelt), dieses &#8222;Zauberlied&#8220; kann aber die Intensität des Konflikts runtertransformieren, so daß die Waage zurück in die Waagrechte gelangt und somit die Depression abgeschwächt wird.</p>
<p>In gleicher Weise funktioniert es auch bei der Manie.</p>
<p>Ich selbst bin gerade am Lesen des neu erschienen Buches, mit vielen, schier unglaublichen Fallbeispielen. Einfach faszinierend! Dem neuen Buch liegt nun auch eine Musik-CD bei mit einer zweiten Version für die Nachtruhe, gesungen von Dr. Hamer persönlich.</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/depression-und-mein-studentenmaedchen-eigentherapie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Depression und Mein Studentenmädchen Eigentherapie- Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Spektrum der Wissenschaft &#8211; Erkennen, was im Gehirn falsch läuft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2004 17:20:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychose]]></category>
		<category><![CDATA[Schizophrenie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erkennen, was im Gehirn falsch läuft Psychische Erkrankungen sind oft schwer zu diagnostizieren. Künftige Gentests und bildgebende Verfahren sollen den Nachweise vereinfachen. Steven E. Hyman ist seit 2001 Dekan der Harvard-Universität in Cambridge (Massachusetts) und Professor für Neurobiologie an der Medizinischen Fakultät. Er war Gründungsdirektor des US-amerikanischen National-Instituts für psychische Gesundheit in Bethesda (Maryland). Von [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Erkennen, was im Gehirn falsch läuft</h2>
<h3>Psychische Erkrankungen sind oft schwer zu diagnostizieren. Künftige Gentests und bildgebende Verfahren sollen den Nachweise vereinfachen.</h3>
<p><em>Steven E. Hyman ist seit 2001 Dekan der Harvard-Universität in Cambridge (Massachusetts) und Professor für Neurobiologie an der Medizinischen Fakultät. Er war Gründungsdirektor des US-amerikanischen National-Instituts für psychische Gesundheit in Bethesda (Maryland).</em></p>
<p><em>Von Steven E. Hyman</em></p>
<p>Eine genaue Diagnose ist das A und O. Um gezielt zu behandeln, muss ein Arzt erst wissen was seinem Patienten fehlt. In den meisten Sparten der Medizin kann er sein Urteil auf objektive Tests oder Verfahren stützen. Eine Röntgenaufnahme etwa verrät einen Knochenbruch, eine Gewebeprobe eventuell vorhandene Krebszellen. Anders bei einer Reihe häufiger schwerer psychisch Erkrankungen: Hier beruht die Diagnose immer noch ausschließlich auf dem, was Patienten an Symptomen schildert und was dem Arzt an dessen Verhalten auffällt. <span style="background-color: #ffff00;">Das menschliche Gehirn ist so ungeheuer komplex, dass trotz aller medizinischer Forschung noch keine diagnostischen Tests existieren, Krankheiten wie Schizophrenie, Autismus, Depression oder manische Depressionen definitiv nachweisen.</span></p>
<p>Da jedes psychiatrische Gutachten auch auf subjektiven Einschätzungen beruht, stellt sich immer die Frage nach der Zuverlässigkeit des Ergebnisses: Ist tatsächlich sichergestellt, dass zwei verschiedene Beurteilen beim selben Patienten zur selben Diagnose gelangen? Aus diesem Grund veröffentliche die American Psychiatrie Association 1980 eine verbesserte dritte Auflage des &gt;&gt;Diagnostik and Statistical Manual of Mental Disorders&lt;&lt; (DSM-lll) Anders als frühere Ausgaben des Handbuchs legen das DSM-lll und seine Nachfolgebände  fest, welche Symptome wie lange vorliegen müssen, damit beispielsweise die Diagnose Schizophrene gestellt werden darf. So gut wie alle diese Kriterien beruhen jedoch auf der Krankengeschichte des Patienten und dem klinischen Eindruck. <span style="background-color: #ffff00;">Objektive Tests fehlen immer noch, und nach wie vor besteht die Gefahr, dass die Ärzte die Krankheit übersehen oder die Symptome einer Störung mit denen einer anderen verwechseln.</span></p>
<h3>Schwierige Identifikation</h3>
<p>Erschwert wird die Identifikation noch dadurch, dass sich gewisse psychische Erkrankungen wie die Schizophrenie möglicherweise als Sammelbecken für mehrere verschiedene Störungen erweisen, die zwar ähnliche Symptome zeigen, aber verschiedene Arten der Therapie erfordern.</p>
<p>Hoffnung auf andersartige Diagnosemethoden versprechen die Fortschritte in der Genetik, der Bildgebung des Gehirns und der neurowissenschaftlichen Grundlagenforschung. Indem Forscher genetische Variationen in der Erbsubstanz mit dem Risiko korrelieren, an einer bestimmten Störung zu erkranken, lassen sich eines Tage vielleicht gerade die kleinen Besonderheiten im Erbgut eines Patienten identifizieren, die ihn gegenüber Schizophrenie, Autismus oder anderen Krankheiten anfälliger machen. So schnell wie die Neurobildgebung &#8211; die nicht-invasive Beobachtung  des lebenden Gehirns &#8211; derzeit vorankommt, <span style="background-color: #ffff00;">können Ärzte womöglich schon bald Strukturmerkmale oder Muster in der Hirntätigkeit ausmachen,</span> die bestimmte Störungen charakterisieren.</p>
<p>Präzisere Diagnosen bedeutet letztlich eine bessere Behandlung, denn der Arzt kann dann die auf das jeweilige Krankheitsbild zugeschnittene Therapie verordnen. Auch hilft ein rechtzeitiges Erkennen das Fortschreiten eines Leidens zu bremsen oder zu stoppen, bevor sie ernste Folgen hat.</p>
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                 <p>Spektrum der Wissenschaft</p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p><strong>Woran erkennt man Scharlatanerie?</strong></p>
<p>Auf dem Gebiet der Medizin ist es für den Laien besonders schwer, weil die herkömmliche Medizin auch keine reproduzierbaren Fakten vorweisen kann. Die herkömmliche Medizin hat mit Wissenschaft auch nicht viel zu tun &#8211; wie Prof. <strong>Niemitz</strong> (Hochschule Leipzig) ausführt.</p>
<p>Der obige Artikel hinterläßt Angst. Angst davor, daß Nachtlicht krebserregend sein könnte. Blinde Frauen wären da im Vorteil. Man gibt vor, eventuell neue Möglichkeiten der Krebs-Prävention schaffen zu können.</p>
<p><strong>Den Frauen vielleicht vorsorglich das Augenlicht nehmen?</strong> Manche Onkologen meinen ja, man sollte den jungen Mädchen vorsorglich die Brüste abschneiden &#8230;</p>
<p><strong>Die Germanische Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer meint zur Ursache von Brustkrebs</strong></p>
<ul>
<li>Milchdrüsen-Ca: Sorge- bzw. Streitkonflikt mit Mutter/Kind oder Partner</li>
<li>Milchgangs-Ca: Trennungs-Konflikt von Mutter/Kind oder Partner</li>
</ul>
<p>bei beiden Krebsarten ist die Händigkeit entscheidend, welche Brust reagiert &#8211; die linke oder die rechte Brust.</p>
<p>Es bleibt auch die Frage offen, wenn man schon bis heute über die Ursache von Brustkrebs rätselt, warum man nicht einmal die Theorie von Dr. Hamer überprüft? Immerhin bestätigen ja die betroffenen Frauen solcherart Konflikte oft als das schlimmste Erlebnis, das sie jemals hatten (z.B. Sorge um das Kind etc), das ihnen schlaflose Nächte bescherte, kalte Hände, wenig Appetit &#8211; solange eben die Ursache (der Konflikt) vorlag. D.h. der Patient selbst sagt: &#8222;<em>Ja, stimmt. Das habe ich so erlebt.</em>&#8222;</p>
<p>Die Theorien von Dr. Hamer sind doch so einfach zu überprüfen, einfacher geht es gar nicht; Dr. Hamer spricht von Naturgesetzen, die ausnahmslos immer zutreffen müssen. Man müßte also nur den nächstbesten x-beliebigen Fall hernehmen und dann würde man ja sehen, ob es stimmt oder ob es eben nicht stimmt was Hamer sagt.</p>
<p>Welchen Brustkrebs soll nun Nachtlicht auslösen? Und auf welcher Körperseite? Und welchen Sinn soll das ergeben?</p>
<p>Und wenn Nachtlicht Brustkrebs auslösen sollte, warum erkranken blinde Frauen dennoch an Brustkrebs?</p>
<p>Seit Jahrzehnten hören wir von der Schulmedizin einmal das, als mögliche Ursache für Krebs, einmal jenes. Und auch, dass man nur etwas mehr Geld für die Forschung benötigt. Derweilen sterben Tausende täglich an Krebs qualvoll aber unbeachtet vor sich hin. Der Steuerzahler sieht sich gar nicht mehr in der Lage, dieses (Un-) Gesundheitssystem finanzieren zu können. Unverändert verdient die Pharmaindustrie mit steigenden Gewinnzahlen.</p>
<p>Warum gilt der eine als Scharlatan (Hamer) und die anderen als Forscher? Wer kann das nachvollziehen? Wer bestimmt, was Scharlatanerie ist? Wie kann man sich als Laie in diesem Dschungel zurecht finden?</p>
<p>Antwort: <strong>Indem man seinen Hausverstand gebraucht!</strong></p>
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