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	<title>Bronchitis - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Bronchitis - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation. Alter: 63 Jahre Der erste Konfliktschock Schreckangst ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich Bronchitis. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation.</h2>
<p>Alter: 63 Jahre</p>
<p>Der erste Konfliktschock <strong>Schreckangst</strong> ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass ich als kleines Mädchen ständig mit Pinementhol auf der Brust eingerieben wurde, um den Husten zu lindern, aber ich saß so oft nachts im Bett (ich schlief im elterlichen Bett „auf der Ritze“) und meine Mutter wußte nicht, wie sie mich und meinen Husten beruhigen sollte.</p>
<p>Seit ich 2000 die Germanische Heilkunde kennenlernte, wurde mir die Ursache meiner Bronchitis-Attacken bewußt. Trotzdem kann ich dieses Programm (Schreckangstkonflikt) nicht abstellen.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>1.</p>
<p>Ich mache Jogging im Wald. An der Kieskuhle werde ich von einem Schäferhund (Rüde) laut bellend attackiert. Die Besitzerin ruft ihn zurück, er gehorcht nicht, ich schreie den Hund auch an: Hau ab! Dann endlich kehrt er zu Frauchen zurück, die den anderen Schäfer (eine Hündin) sowieso an der Leine hatte. Die anwesenden Angler sagen der Frau, sie solle doch ihre Hunde beide an der Leine führen.</p>
<p>Meine Reaktion: 2 Wochen Bronchitis.</p>
<p>Dazu kommt, dass ich als kleines Mädchen im Kinderwagen von einem Boxer verbellt wurde, worauf ich ziemlich heftig mit Angst und Schreien reagiert haben soll.</p>
<p>Nebenbei: Mitte der 70er Jahre habe ich mit einem Schäferhund und dessen Herrchen zusammengelebt, 1,5 Jahre – ich habe diese Hündin geliebt und sie ging mir richtig ab, als die Beziehung zu Ende war. Trotzdem reagiere ich auf aggressiv bellende, auf mich zu stürzende Hunde heute noch panisch mit Schreck und Angst.</p>
<p>2.</p>
<p>Eine tolle Geschichte, 1992.</p>
<p>Ich bin Lehrerin und hatte einen Leistungskurs Biologie. Mein Kollege hatte den Parallelkurs. Wir wollten mit den Damen und Herren Ende der 13 eine Abschlussfahrt nach Holland aufs Ijsselmeer machen.</p>
<p>Dann kam es zu einem Probekochen am Ende der 12. Klasse. Das war excellent gekocht, schmeckte sehr lecker, nur: das Saubermachen und Spülen klappte gar nicht. Streitereien der SchülerInnen untereinander ohne Ende. Mein Kollege und ich beschlossen: wir machen keine Abschlussfahrt, sondern steuern in der Woche regionale lohnenswerte Ziele in Köln und Umgebung an. Darauf reagierte meine damalige Schulleiterin so: &#8222;Wenn Sie den SchülerInnen nicht dieses halbe Jahr Entwicklungszeit zubilligen, dann können Sie eigentlich nicht mehr Lehrerin sein.&#8220;<br />Das erwischte mich auf dem falschen Fuss, isolativ und hochdramatisch, weil sich in meinem zweiten Jahr als Lehrerin ähnliches ereignet hatte. Auch damals (1983, s.u.) hatte es mich auf dem falschen Fuß, isolativ, hochdramatisch erwischt, weil ich meine vorgeführte Französisch-Stunde in der 12. Klasse nicht als „Hochamt“ gesehen hatte (und das mir, die ich damals evangelisch war!) und somit eine schlechte Benotung in meiner „Probezeit“ bekam.</p>
<p>Ja, solche Dinge ereignen sich – und dann setzte ich also voll auf der Schiene auf.<br />Als diese obigen SchülerInnen ihr Abitur hatten (wir hatten die Abschlussfahrt also nicht durchgeführt), kam ich voll in Heilung vor den Sommerferien. Ich weiß es noch wie heute, dass ich mit starken Halsschmerzen und Fieber krankgeschrieben wurde und dann doch während der Krankschreibung noch zur Zeugniskonferenz gefahren bin. Idiotisch!</p>
<p>Jedenfalls fing dann vor den Sommerferien noch der Husten an und war begleitet von <strong>blutigem Auswurf</strong>. So schlimm, ich glaube, auch aus den Nebenhöhlen kam es blutig, jedenfalls war ich so richtig krank. In Heilung!</p>
<p>1. Brockenkonflikt Mandeln gelöst. (Mein Kollege und ich hatten unser Konzept erfolgreich durchgezogen.)</p>
<p>2. Bronchitis – Schreckangst (Was wird aus mir, was sagt die Schulleiterin mir da, Panik!)</p>
<p>3. Sinusitis – Das alles hatte mir gewaltig gestunken.</p>
<p>4. Hämorrhoiden – Identitätskonflikt (Ich habe mich immer über meine Arbeit definiert und plötzlich sollte ich dem nicht mehr genügen, man sagte mir, ich könne bei meiner Einstellung meinen Beruf nicht mehr ausüben. Das war stark!)</p>
<p>Die Sache ist noch nicht zu Ende.</p>
<p>Wir (mein Mann, unser Sohn und ich mit Bulli und Vorzelt und Aufstelldach, super Camping!) fuhren in den Ferien das erste Mal in die Ostgebiete nach Rügen. Ich dachte: Dort werde ich die Bronchitis los. Aber ich hatte nicht mit der Konfliktdauer gerechnet, da ich die GH damals nicht kannte.</p>
<p>Ich hustete wie blöd trotz der hohen Temperaturen &#8211; am Rückfahrtstag waren noch 40°C, was sich erst in Helmstedt an der Elbe änderte, da ein Tief diesen wunderbaren Sommer beendete.</p>
<p>Dann durften mein Mann und ich uns 10 Tage in Mittenwald erholen. Unser Sohn (4 Jahre alt) war bei meinen Eltern. Die Wanderungen mit meinem bergerfahrenen Mann waren wunderbar, im Ahornboden am Fuß der Laliderer Wände konnte er gerade noch einen Ziegenbock davon abhalten, mich von hinten auf die Hörner zu nehmen und oberhalb von Mittenwald haben wir dann in einem anmoorigen Gebiet ein Schaf gerettet, das in einem Moorloch eingebrochen war und nicht selbst herauskam. Wie wir danach aussahen! – das Schaf hat sich nicht einmal bedankt, es lief nur laut blökend zu den anderen der Herde.</p>
<p>Nach 6 Wochen Sommerferien, natürlich mit dem krönenden Abschluss in den Bergen waren meine Bronchitis und alles andere weg. Die Heilung hatte also nicht so lange gedauert wie die konfliktaktive Phase, ich war bestimmt fast ein Jahr konfliktaktiv gewesen. Aber die Heilungsphase war anfangs auch sehr schmerzhaft und heftig gewesen.</p>
<p>Mit Ausnahme der Hämorrhoiden waren das natürlich alles Schienen , dadurch war die Konfliktmasse vielleicht auch nicht so hoch, da ich zuvor auch ständig Migräne hatte, was ja die Konfliktmasse minimiert. Außerdem bin ich in schizophrener Konstellation als Linkshänderin (weiß ich erst seit ich Dr. Hamer in Spanien treffen durfte).</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>meine Neigung zu Bronchitis und Sinusitis begleitet mich durch mein ganzes Leben. Kürzlich hatte ich meinen ersten dicken Autounfall. Als alles mit Versicherung und Rechtsanwalt geregelt war, kam ich in die Heilung: Schreck-Angst-Konflikt, Bronchitis.</p>
<p>Obwohl ich mit 63 Jahren eigentlich den Wechsel hinter mir haben sollte (ich bin seit 2011 erst drin!) und jetzt mit Heiserkeit reagieren sollte, ist es immer noch Bronchitis. Vielleicht reagiere ich inzwischen mit Revierangst, kann es aber bei diesen Konflikten nicht gewesen sein. Vielleicht bei dem Schulkonflikt mit der Schulleiterin. Und Du, Helmut hast ja gesagt, dass das evtl. immer der 3. Konflikt ist, so dass die Schwebekonstellation bei mir nie gelöst wird.</p>
<p>3.</p>
<p>Mein Mann verunglückte Ende Dezember 2011 beim Schifahren ziemlich schlimm. Ich fand ihn, der vorgefahren war zur Mittagspause, auf einem Felsen neben der Piste liegend, bewußtlos, am Kopf blutend – es war die Horror-Schrecksekunde – ich bekam Hilfe, Menschen riefen die Bergwacht, mein Mann kam aus der Bewußtlosigkeit, aber konnte nicht stehen, mußte sich abgestützt setzen, sein Arm war das Problem, er stand unter Schock, es war kalt, er fror. Der Hubschrauber flog ihn aus – ich konnte damals mit niemandem reden. Ich habe das sehr isolativ erlebt, am 4. Tag unseres Urlaubs in Frankreich.</p>
<p>Nach 3 Tagen wurde mein Mann endlich an seinem zerfetzten Oberarmkopf operiert, nach 5 Tagen, in denen ich keine Rückenprobleme hatte, obwohl ich unser Auto (VW-Bus) 3 Mal von einem Meter Schnee befreien mußte und eigentlich immer meinen Rücken spüre bei solchen Arbeiten, konnten wir über Genf zurück nach Köln fahren.</p>
<p>Als zuhause mit der weiteren ärztlichen Betreuung meines Mannes alles geregelt war, bekam ich eine sehr schwere 4wöchige Bronchitis, was mich aber nicht davon abhielt, meinen Mann fast täglich zur ärztlichen Nachsorge zu fahren.</p>
<p>4.</p>
<p>Schulerlebnisse, die mich geprägt haben!</p>
<p>Vor den Sommerferien 2012 sagten mir die Stundenplanmacher meiner jetzigen Schule (u.a. auch die stellvertretende Direktorin), dass man mir einen Grundkurs Französisch in der 13 geben wolle, das seien nur 4 SchülerInnen und ich hätte mal wieder Französisch (bei uns an der Schule in der Oberstufe Mangelware!).</p>
<p>Grundkurs – ja – das konnte ich, obwohl ich ein wenig aus der Übung war, aber ich hatte genügend Anfänger-Grundkurse zum Abi gebracht.</p>
<p>Ich sollte den Kurs von einer Kollegin, die in Schwangerschaftsurlaub ging, übernehmen. Da sie aber schon in Ferien war, konnte ich spontan nicht mir ihr sprechen. Ich versuchte sie die ersten 2 Wochen der Sommerferien zu erreichen – Fehlanzeige.</p>
<p>Dann fuhren wir in Ferien und als ich dann am Freitag vor Schulbeginn in die Schule kam und meinen Stundenplan sah, wurde mir etwas sehr Wichtiges klar: Man hatte mich über den Tisch gezogen. Der Grundkurs war kein Anfänger-Kurs (11. – 13. Klasse), sondern ein anspruchsvoller Kurs, wo die Leute schon ab der 7. Klasse Französisch hatten.</p>
<p>Also war der Prüfungsstoff, das Curriculum, ein ganz anderes. Obwohl ich mit den Französisch-Kolleginnen im Austausch war, war es mir entgangen, dass es überhaupt mal wieder seit langem einen solchen Kurs an meiner Schule gab. Ich hatte diese Kursart nie bis zum Abi unterrichtet.</p>
<p>Bei mir kam Panik auf (Schreckangst), ich hatte auch nicht das entsprechende Material und außerdem fühlte ich mich sprachlich, da ich das seit 30 Jahren nicht mehr unterrichtet hatte, überfordert.</p>
<p>Ich lief Amok. In den ersten 2 Schulwochen versuchte ich noch die Schulleitung zu überzeugen, dass besser jemand anderes diesen Kurs übernähme. Niemand war dazu bereit. Die Kollegin, die ich vertrat, hatte auch kein Material für mich und hatte mit ihrer kleinen Tochter genug zu tun.</p>
<p>Das alles stank mir gehörig. Ich besorgte mir dann das Material in Köln bei Klett.</p>
<p>Hätte ich rechtzeitig Bescheid gewußt, wäre ich vielleicht in den Sommerferien zur Sprachauffrischung noch nach Frankreich gefahren. Zumindest wäre ich vorbereitet gewesen. So hatte mich das komplett isolativ, hochdramatisch, auf dem falschen Fuß erwischt.</p>
<p>Das Schuljahr lief dann eigentlich ganz gut mit den Französisch-Schülern, wir mochten uns, 1 Schüler machte das Abi in Französisch schriftlich, eine Schülerin wollte es unbedingt mündlich machen.</p>
<p>Die Überforderung bei mir blieb, schließlich unterrichtete ich noch einen Leistungskurs und 2 Grundkurse in Biologie + Mittelstufenunterricht.<br />Und das alles ereignete sich, als mein Mann und ich dachten, es ginge wieder aufwärts nach seinen schlimmen Schiunfall.</p>
<p>Die Abiklausur in Französisch wurde von dem sehr netten Schüler gut geschrieben.</p>
<p>Ich fing an zu Husten, Konflikt gelöst.</p>
<p>Um nicht auszufallen, schließlich hatte ich für viele Oberstufenkurse die Verantwortung, nahm ich Gelomyrtol forte (mir bekannt seit 2007, als ich auch aus der Bronchitis nicht herausfand).</p>
<p>Die mündliche Prüfung mit der sehr netten Schülerin (Tochter des Musikkollegen) ging mir so recht gegen den Strich. Ich war dieses Fragenstellen auf Französisch einfach nicht mehr gewohnt, konnte nicht locker Französisch reden, wollte aber, dass sie eine passable Note bekam, sie war 1-2 vorbenotet. Dementsprechend hatte ich den Text ausgesucht. Die beiden mitprüfenden Kolleginnen blieben sehr neutral, so wurde es ein befriedigend – und ich hatte das Gefühl, mich blamiert zu haben.</p>
<p>Später erfuhr ich, dass die Schülerin mit der Note ganz zufrieden war.<br />Dann ging das auch mit dem Schnupfen los – also Sinupret extract, Konflikt gelöst.</p>
<p>So erreichte ich die Sommerferien 2013.</p>
<p>Kaum waren wir mit unserem Enkel 2 Wochen in der Ramsau in Österreich zum Wandern, was auch viel Spaß machte, bekam ich Fieber und wir mußten den Urlaub vorzeitig abbrechen. Wir hatten zwar noch Gelomyrtol forte in Schladming besorgt, aber ich wollte nur noch nach Hause.</p>
<p>Zuhause verschlimmerte sich alles, die Kopfschmerzen waren unerträglich, ich sah mich gezwungen, Antibiotika zu nehmen. Damit wurde ich dann wieder fit für das neue Schuljahr. Ohne Französisch.</p>
<p>Seitdem blieb das so, ich unterrichtete nur noch Biologie.</p>
<p>Die Schiene ist aber nicht der Französisch-Unterricht, nein, es ist<br />die Schulleitung bzw. Bezirksregierungsorgane der Schulaufsicht,<br />die Räumlichkeit, in der ich das mit der Schwangerschaftsvertretung mitgeteilt bekam, eigentlich der ganze Verwaltungstrakt einschließlich Lehrerzimmer,<br />das Schulgebäude schlechthin,</p>
<p>ich war zuletzt jeden Morgen, wenn ich zum Unterricht mußte, im Streß, kalte Hände etc. – aber dabei ging’s mir gut, ich funktionierte. Kam das Wochenende, hatte ich oft Migräne</p>
<p>Seit damals nehme ich Gelomyrtol forte und Sinupret extract, um einigermaßen durchzuhalten, keinen Druckkopfschmerz zu haben etc. Seitdem hatte ich immer wieder Rezidive, wo nichts anderes half als Antibiotika.</p>
<p>Auch jetzt, da ich seit letztem Sommer der Schule den Rücken gekehrt habe und hoffentlich bald pensioniert bin, geht es nicht ohne diese Naturheilmittel. Aber ich versuche sie abzusetzen. Das erfordert Mut.</p>
<p>Ich versuche, die Schienen zu meiden, habe aber noch längst nicht alles Schulische aus meinem häusliche Umfeld verbannen können. Wir versuchen ansonsten das Schulgelände, das bei uns in der Nähe ist, links liegen zu lassen. Die Kollegen aus der Schulleitung sind inzwischen in Pension.</p>
<p>Ich werde mich irgendwie mit dieser Sache abfinden müssen, sie runtertransformieren müssen, vielleicht kann ich dann ohne Medikamente leben und es reicht eine Inhalation mit Latschenkieferöl am Morgen, um „gesund“ zu sein.</p>
<p>Ergänzung: (s.o)</p>
<p>Als ich 1983 meine Anstellung an einem Gymnasium in NRW erwartete, wollte mich der Direktor schlecht benoten, was ich nicht akzeptieren wollte. Ich schrieb an die Behörde ein Gegengutachten. Daraufhin mußte ich in einer 12. Klasse „Grundkurs Französisch ab 7“ eine Stunde vorführen. Der Typ vom Regierungspräsidenten (heute Bezirksregierung) machte mich anschließend fertig: “Eine Französischstunde muss ein Hochamt für Sie sein.“ Er zerriss die ganze Stunde . Ich war am Boden zerstört, aber ein Kollege war bei mir und wir redeten anschließend noch lange über dieses Geschehen. Ich weiß noch, dass mir die Knie weich waren, weil ich Existenzangst hatte. Der Boden wurde mir buchstäblich unter den Füßen weggezogen. Ich dachte, ich kriegte keine Festanstellung (= finanzielle Sicherheit).</p>
<p>Danach konnte ich dann problemlos die Schule wechseln trotz heftigen Schnupfens beim Vorstellungsgespräch). Mein neuer Schulleiter kannte diesen Französisch-Dezernenten, der mich fertig gemacht hatte, und sagte, er spiele sich nur so auf, weil er ja selbst nur eine Drei im Abschluss habe. Das relativierte alles und ich habe die 5 anschließenden Jahre an dieser Schule sehr genießen können, da ich für alle meine Unterrichtspläne offene Ohren fand. (Im ersten Jahr bekam ich dort mit 30 Jahren meinen ersten Hexenschuß, der mich eine Woche lahmlegte!)</p>
<p>Leider stand dann wieder ein Schul- und Umfeldwechsel an, da ich meinen Mann kennenlernte und in eine andere Stadt in NRW umzog. Die war zwar nur 60 km entfernt, aber mit einem kleinen Kindchen wollte ich nicht so weit fahren müssen. Somit wurde ich recht schnell versetzt.</p>
<p>So, mir reicht es jetzt, hoffe, Dir Helmut auch,</p>
<p>Ich grüße Dich herzlich – es tut gut, sich das mal von der Seele zu schreiben.<br />Ingrid</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Seit dem Jahre 2000 kennt sie die Germanische Heilkunde und erkannte dadurch ihre Schienen &#8211; in erster Linie war es die Schule. Und obwohl es ihr bewußt wurde, konnte sie die vielen Rezidive nicht verhindern. Vermutlich wird es sich erst bei ihr lösen, wenn sie wirklich in der Pension ist. Dann kann sie auch an ihrer früheren Schule vorbeigehen ohne zu reagieren, im Bewusstsein, dort nie wieder hin zu müssen.</p>
<p>Die Biologie kann man nicht austricksen! Man muss sie verstehen lernen und muss in ihr biologisch klug agieren. Die Pension (nie wieder dort hin müssen bzw. die Schiene definitiv meiden) ist eine biologische Lösung für einen biologischen Konflikt. Alternativen zu Naturgesetzen gibt es nicht.</p>
<p>Hexenschuss = Heilung eines zentralen Selbstwerteinbruchs</p>
<p>Sinusitis = Heilung der Nasennebenhöhlen, gelöster Stinkekonflikt</p>
<p>schizophrene Revierbereichskonstellation: Rektum + Bronchien = Mythoman</p>
<p>Kehlkopf + Bronchien = Schweber</p>
<p>Rektum, Bronchien immer wieder in Lösung; Kehlkopf scheint durchwegs aktiv zu sein. Also muss sie rechts irgendwo noch einen weiteren aktiven Konflikt haben &#8230;</p>
<p>Als Linkshänderin wird sie mit dem Wechsel zum Linkshänder (Händigkeit kann sich nie ändern, die Hormonlage sehr wohl).</p>
<p>Wie genau das alles bei ihr abläuft, kann wohl nur ein Schädel-Ct klären.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/belegte-stimme-wegen-schwiegersohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Das Kind und der Weihnachtsmann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Reifestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat. Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p><strong>Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat.</strong></p>
<p>Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie war bereits beim Arzt und der war auch schon mit seinem „Wissen“ am Ende. Die Kleine kam einfach nicht zur Ruhe.</p>
<p>Ich fragte meine Freundin, was denn vorher vorgefallen ist, was in Erinnerung geblieben ist, wovon sie tagsüber redet.</p>
<p>Sie sagte, ihre Tochter redet seit Weihnachten über den großen beängstigenden Weihnachtsmann und ihr Bruder soll sie davor beschützen.</p>
<p>Ich fragte sie, ob ihr auffällt, dass die Kleine davon träumt. Sie sagte, dass ihre Maus immer bevor das Fieber wieder hoch gegangen ist, nachts unruhig war, im Schlaf sich gewehrt hat, unruhig wurde und schrie.</p>
<p>Es war mir so klar, dass der Weihnachtsmann Eindruck hinterlassen hatte, den sie nicht mehr los wurde. Ich riet ihr sie solle nochmal ein Weihnachtsfest machen mit Lieblingsplätzchen, Lieblingsessen, singen, Musik, Weihnachtsbaum und einem kleineren Weihnachtsmann mit vertrauter Stimme, ihrem Bruder (dieser soll sie ja beschützen). Der soll ganz langsam rein kommen, mit unverstellter Stimme reden, sich gleich langsam zu ihr setzen und ihr ein kleines Geschenk mitbringen.</p>
<p>Meine Freundin sagte, der Baum steht bei ihrer Mutter zum Glück noch und sie wird das umsetzen. Ich sagte sie soll es sofort abbrechen, wenn sie merkt, dass das nach hinten los geht, es muss sehr sensibel ablaufen. Im gleichen Atemzug sagte ich ihr, wenn sie den Konflikt löst, wird wohl ein ordentlicher Fieberschub und wahrscheinlich <strong>Bronchitis</strong> oder <strong>Kehlkopfentzündung</strong> kommen.</p>
<p>Sie setzte es um, ganz vorsichtig und gestern schrieb sie mir. Es hat so wunderbar geklappt. Die Maus hatte das schönste Weihnachten aller Zeiten und freute sich so sehr über den Weihnachtsmann, mit der Stimme ihres so wichtigen Bruders. Sie feierten und sangen noch einmal. Am nächsten Abend bekam die kleine Fieber und <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Meine Freundin war so stolz, so happy und so dankbar. Sie hat es wirklich so umgesetzt und die GHK am eigenen, besser gesagt am Leib ihrer kleinen Tochter erlebt. Ein paar Tage später wollte sie auch keine Windel mehr und war wie ausgewechselt, viel selbstbewusster. Meine Freundin ist überzeugt und will das jetzt auch lernen. Das hat mich so glücklich gemacht.</p>
<p>Sensibel war die Sache nur, weil der Schuss auch nach hinten losgehen hätte können, wenn die Angst noch schlimmer geworden wäre. Aber nachdem ihr Bruder in die Rolle geschlüpft ist, sie die Stimme kannte, war sofort Vertrauen da und der Bann gebrochen.</p>
<p>Mir kamen fast die Tränen. Zum Schluss sagte ich ihr, sie dürfe auf keinen Fall mehr, einen so beängstigenden Weihnachtsmann engagieren, da sonst ein Rezidiv kommen kann und das ganze von vorne los geht.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sandy L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vielen herzlichen Dank für diesen wirklich rührenden Erfahrungsbericht, mit dem Ausdruck meiner Hochachtung vor Ihrem klugen Handeln bzw. weisen Ratschlag. Bestellen Sie bitte auch der Mutter meine Grüße. Ich gratuliere! Ihr ward die besten Therapeuten!</p>
<p>Ich hoffe, die Leser können wertschätzen, welch Wertvolles sie hier vermittelt bekommen und beginnen selbst zu begreifen.</p>
<p>Mein Tipp an Eltern kleiner Kinder:</p>
<p>Das Christkind ist ein weibliches Wesen und kein Kind würde sich vorm Christkind fürchten. Vergewaltigt Eure Kinder also bitte nicht mit dem Getränkemarkt-Weihnachtsmann. Ihr seht, was dabei rauskommen kann.</p>
<p>Germanische Heilkunde verstanden zu haben, bedeutet auch, potentielle Konflikte im Vorfeld zu vermeiden. Das ist dann wirklich weise.</p>
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		<title>Bronchitis bei Jungen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2016 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LH Junge 7 Jahre Mein Patenkind hat vor etwa drei Jahren einen Einbruchsversuch mitbekommen. Warum auch immer, die letzten Wochen kochte es hoch. Er schlief nicht mehr vor 23 Uhr ein und schon gar nicht alleine. Dann wollte er ein im Haus vorhandenes Zimmer mit einer Dachschräge haben, da in diesem keine Fenster vorhanden sind. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>LH Junge 7 Jahre</h3>
<p>Mein Patenkind hat vor etwa drei Jahren einen Einbruchsversuch mitbekommen. Warum auch immer, die letzten Wochen kochte es hoch. Er schlief nicht mehr vor 23 Uhr ein und schon gar nicht alleine. Dann wollte er ein im Haus vorhandenes Zimmer mit einer Dachschräge haben, da in diesem keine Fenster vorhanden sind. Das Zimmer wurde für ihn zum Kinderzimmer umgebaut. Es nützte aber auch nichts. Er schlich sich weiterhin zu seiner Schwester oder zu seinen Eltern ins Bett.</p>
<p>In Absprache mit der Mutter wartete ich bei einem Besuch den passenden Moment ab und redete mit ihm.</p>
<p>Ich erzählte ihm, dass ich berufsbedingt regelmäßig mit Profi-Werkzeug über Türen und Fenster in Wohnungen einbrechen muss, weil immer mal wieder ältere Leute hinfallen und sich allein nicht mehr helfen können. Weiterhin sagte ich ihm, dass ich mir die Türen und Fenster ihres Hauses angeguckt hätte und dass wir -die Feuerwehr- in dieses Haus selbst mit unserem, dem besten Werkzeug der Welt, nicht reinkämen. Ich erzählte ihm noch einiges über Einbrecher: &#8222;Nicht böse, noch nie wurde einem Kind was getan, dass Einbrecher selber Angst hätten, etc.&#8220; Zum Schluss schenkte ich ihm noch eine Indianerfigur mit Pfeil und Bogen im Anschlag, die er gleich freudig auf seinen Nachtschrank stellte.</p>
<p>Am nächsten Tag hörte ich von der Mutter, dass er am gleichen Abend bereits um 20.30 Uhr in seinem eigenen Zimmer eingeschlafen war und durchgeschlafen hatte. Ich sagte ihr, dass er jetzt krank werden würde. Er bekam dann eine etwa 10 Tage dauernde heftige <strong>Bronchitis</strong> mit Fieber und Bettlägerigkeit. Einen Asthma-Anfall hatte er nicht. War dann das muskuläre Bronchialrelais nicht mitbelegt, sondern lediglich das Bronchial-Schleimhaut-Relais?</p>
<p>Das Thema Einbrecher spielt zurzeit keine Rolle mehr für ihn und er schläft weiterhin ohne Probleme in seinem neuen Zimmer. Hoffentlich bleibt es so.<br />Tobias G.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Tobias,</p>
<p>das haben Sie sehr gut gemacht! Sie haben dem Jungen gezielt geholfen diesen Revierangst-Konflikt zu lösen. Mein Respekt!</p>
<p>Offenbar war wirklich nur das Schleimhaut-Relais betroffen.</p>
<p>Ihr angedeutetes &#8222;warum auch immer&#8220; wirft eine interessante Frage auf. Der Einbruchsversuch war ja bereits vor 3 Jahren erfolgt. War der Konflikt seit damals aktiv? Ich glaube nicht! Der Konflikt muss &#8222;die letzten Wochen&#8220; vor Beginn der Heilung passiert sein und dabei hat im Kopf des Jungen dieser Einbruch von damals eine Rolle gespielt. Vielleicht hat er &#8222;die letzten Wochen vorher&#8220; einen blöden Film gesehen o.ä.</p>

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		<title>Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[übelkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei auf einen Streich Ich (männlich, &#62;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines Hexenschusses bekommen. Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Drei auf einen Streich</h3>
<p>Ich (männlich, &gt;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines <strong>Hexenschusses</strong> bekommen.</p>
<p>Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau konnte ich nicht zur Absage motivieren.</p>
<p>Es war eine gewisse Spannung in der Luft. Guter Dinge stand ich trotzdem am Abfahrtstag früh auf und bereitete die Abfahrt vor. Als ich mit zügigem Schritt die Wohnungstür öffnete, zersprang der von meiner Frau in den Weg gebrachte Garderobenspiegel. Da ich in Bezug auf den Schaden logischerweise zu meiner Unschuld stand (wie wohl alle Menschen kann ich nicht durch Türen schauen), hing der Segen schief. Ich war sauer auf die uneinsichtige Art meiner Frau. Auf der anschließenden spannungsgeladenen Fahrt bot ich ihr an zum Bahnhof zu fahren, um getrennte Wege zu nehmen; sie genehmigte mir nicht auf der Fahrt das Studentenmädchen zu hören; das war ein Fehler (eine ihrer ersten Reaktionen auf mein &#8222;Fremdgehen/-hören&#8220; war, dass sie den Stecker des CD-Players rausgezogen hatte). Wir kamen doch noch gemeinsam heil am Zielort an. Es hätte alles schön entspannt seine vagotone Bahn nehmen können.</p>
<p>Aber abends gegen 22 Uhr schickte meine Frau den wortgewaltigen Pfeil auf mich los: &#8222;Du bist ja nur zu feige, um Dich zu trennen!&#8220; Ich war sofort auf 180 und konfliktaktiv. Meine Frau sah dies und versuchte geistesgewärtig ihre Aussage zu relativieren. Der Pfeil ihrer Worte saß aber schon als Konflikt in mir; damit war ich allein und isoliert von ihr; es war da eine akute Hochsteigerung von verbalen Dramen, die es zwischen uns schon gegeben hatte; ich war total auf dem falschen Fuß meines Ehrgefühls erwischt worden, denn nie im Leben bin ich feige bei jemandem geblieben, sondern nur aus Liebe. Masochistische Selbstquälerei ist nicht mein Ding, aber in Liebe auch Leid zu ertragen, das ist für mich ein Ausdruck der Reife.</p>
<p>Es ergab sich ein Wortwechsel, währenddessen ich meine Sachen packte, um alleine wieder nach Hause zu fahren. Ich wollte wissen, was ich sonst alles mitzunehmen hätte, da meine Frau für die Rückfahrt ja den Zug hätte nehmen müssen. Sie war bemüht mich aufzuhalten. Nach langem Hin und Her war ich gegen Mitternacht zu erschöpft zum Fahren, ich wollte niemanden auf der Straße gefährden. Ich versuchte das Beste aus dem Ganzen dort zu machen und die Wut abdampfen zu lassen. Meine Empörung schwelte die Tage und Nächte weiter.</p>
<p>Die richtige Lösung setzte erst zuhause ein. Sie machte sich folgendermaßen bemerkbar:Ein Hexenschuss auf der rechten Seite legte mich über längere Zeit fast lahm, so dass ich einige geplante Sachen nicht in Angriff nehmen konnte. Es war da unten an der Wirbelsäule die Lösung eines sexuellen Selbstwertkonfliktes schmerzhaft im Gange; aber warum bei mir als Linkshänder auf der Mutter-Kind-Seite rechts? Meine Frau ist nicht mein Kind, auch wenn sie sich kindisch benommen hatte. Als Mutter kann ich sie auch nicht ansehen. Ich kam mit dem Denken nicht drauf, warum ich mir das mit der Germanischen Heilkunde nicht erklären konnte. Die anderen Symptome konnte ich mir herleiten:</p>
<p>Eine hartnäckige <strong>Bronchitis</strong> (Lösung der Revierangst; meine Frau hatte unser Familienrevier bedroht, denn aus Ehrgefühl hätte ich mich eher trennen müssen) mit <strong>zähem Auswurf</strong> hatte sich dazu gesellt. Bei jedem tiefgehenden Husten war es so, als ob ein Messer an der Hexeneinschussstelle am unteren Rücken schneiden würde. Natürlich ging ich nicht zum Arzt, sonst hätte ja noch einer womöglich real schneiden wollen.</p>
<p>Mein Magen war auch nach dem Vorfall irritiert: leichter Schmerz mit Übelkeit und Appetitlosigkeit. Der Revierärger in Bezug auf die Partnerin war gerechtfertigt; sie hatte einfach frech mein mit ihr aufgebautes Revier in Frage gestellt.</p>
<p>Ich hatte wieder einmal einen schmerzlichen Preis dafür zu zahlen, dass ich mich zur Selbstwertsteigerung auf eine attraktive, profilierte Wilde an meiner Seite eingelassen hatte, um ein Rudel zu gründen.</p>
<p>Vor dem Verfassen dieses Berichts wollte ich noch meine Unklarheit in der Aussprache mit Helmut Pilhar beseitigen, wieso denn bei mir als Linkshänder meine rechte Wirbelseite bei einem Konflikt mit meiner Partnerin reagiert (meine Partnerseite ist links). Er war stur als treuer Vertreter von Dr. Hamers Erkenntnissen darin, dass nicht der Partnerkonflikt maßgeblich sein konnte, da ja nicht die Partnerseite betroffen war. Durch seine Frage, ob ich das Problem Hexenschuss schon öfters gehabt hätte, brachte er mich auf die richtige Spur. Es fiel mir wie Schuppen vom geistigen Auge:Es war nicht der erste aus meiner Sicht ungerechtfertigte verbale Angriff meiner Frau; das heißt von ihr als meiner Sexualpartnerin hatte ich mir auf solche Weise (hoch expressiv emotional) schon öfters einen sexuellen Selbstwerteinbruch versetzen lassen.</p>
<p>Aber entscheidend dafür &#8211; dass es mich auf meiner rechten, Mutter-Kind-Seite traf &#8211; ist, dass ich mich aus Liebe zu den gemeinsamen Kindern nie richtig distanzieren konnte. Also aufgrund der Kinder und meiner treuseligen Art, war es mir nie möglich gewesen mich zu trennen; die Mutter, aus der das Leben meiner Kinder zur Welt kam, hat mir ja irgendwie heilig zu sein. Der Urkonflikt drehte sich zentral um das Thema: meinen bzw. unseren Kinder wollte ich unbedingt dauerhaft und möglichst friedlich ein Nest bieten.</p>
<p>Ich war also Mitte 2014 auf eine Schiene geraten. Obwohl unsere inzwischen schon sehr groß gewordenen Kinder räumlich und mental weit weg waren, schlug dieser Konflikt im Sinne der klassischen Konditionierung an meinem Kopf und Denken vorbei in die Schwachstelle am Rücken ein, die mir durch frühere Konflikte mit meiner Frau entstanden war, als ich mich wegen der Kinder nie hätte trennen können. Emotional war dieser Konflikt viel stärker an meine Kinder gekoppelt, obwohl meine Frau der Auslöser des Leidens gewesen war.</p>
<p>Diese Einsicht greift tief. Endlich ist meine intellektuelle Erklärungslogik im Kopf im Einklang mit meinem instinktiven Körpergefühl. Irgendwie bin ich beruhigt, dass ich so ein guter Vater sein konnte, der sich von seiner Frau bis tief in die Knochen quälen ließ. Ich war rasch nach Beginn der Beziehung zu meiner Frau Vater geworden; davor waren mir Rückenprobleme in der geschilderten Form nicht bekannt; wenn es Schweres zu schleppen gab, war ich eher der, der einsprang.</p>
<p>Auch Männer können aufgrund der Liebesfähigkeit ganz stark auf ihrer Mutter-Kind-Seite re/a/gieren.</p>
<p>Zum Glück gibt es Hilfe. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ließ ich mir von meiner Frau nicht ausreden oder madig machen. In jungen Jahren hatte ich mit Mantren und Meditation mein Gemüt beruhigen können, das war rauschartig. Mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; habe ich eine Möglichkeit gefunden geistesklar zu reagieren, anstatt von meiner Frau auf die Schiene gebracht zu werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel: Wir waren zu Besuch bei unserem Sohn. Irgendwie schaffte es meine Frau wieder in mir Aufregung auszulösen, auf die mich mein Sohn netterweise hinwies. Ich sagte, dass ich mich gleich wieder fangen werde. Ich setzte den Kopfhörer auf, hörte leise &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; und konnte wie umgeschaltet ruhig und vorbildlich die Konversation weiter führen.</p>
<p>Dies erwähne ich, weil ich dabei nicht nur die visuelle, sondern auch die optische Schiene in Griff bekam.</p>
<p>Durch die 2. Auflage des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (S. 178 f) kam mir zum Hexenschuss noch die folgende Idee:Ich hatte da ja genau betrachtet auch einen brutalen Trennungskonflikt erlitten, der bei Rekalzifikation den Nervengitter-Aufdehnungsschmerz verursacht. Dazu der Meister. &#8222;Der Schmerz hätte möglicherweise den Biologischen Sinn, z.B. das Tier zu stoppen als ‚Futter für den Löwen‘… Er macht dieses Tier aus… rennt… und das kranke Tier ist augenblicklich durch den Knochenhaut-Gitter-Schmerz postsensorisch und auch motorisch beim Anblick des Löwen im Schock gelähmt und lässt sich widerstandslos vom Löwen schlagen.&#8220;</p>
<p>Das spricht psychische Seiten der Erfahrung in mir an, wie ich z.T. zu sehr in eine Opferrolle geraten bin. Auch in menschlichen Beziehungen wirken tierische Elemente. Aber kein Tier würde wegen seiner Schmerzen freiwillig zum Raubtier gehen. Aber die dumm und nicht artgerecht gehaltenen Menschen in der Raubtier-Zivilisation gehen mit Heilungsschmerzen zur Raubtier-Medizin.</p>
<p>Hier kann endlich &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; gut dagegen helfen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine rührende Fallbeschreibung und ein gutes Beispiel für die Hilfe, die &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; bieten kann.</p>
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		<title>Asthma Bronchiale seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr. Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus Mittelohrentzündungen und Bronchitis abwechselnd. Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/asthma-bronchiale-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Asthma Bronchiale seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr.</h2>
<p>Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus <strong>Mittelohrentzündungen</strong> und <strong>Bronchitis</strong> abwechselnd.</p>
<p>Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch Industrie stickige Luft in unserem Tal &#8230; und meine damals Hausstauballergie &#8230; und meine damals Milbenallergie &#8230; und meine damals Katzenallergie &#8230; und meine damals Schimmelpilzallergie &#8230; und was weiß ich noch was.</p>
<p><strong>Heute weiß ich meinen Auslöser &#8230; und ich finde es voll genial!</strong></p>
<p>Die Geschichte dazu ist weniger genial. Meine Eltern stritten sich von Beginn ihrer Beziehung an und dies teils sehr heftig, auch durch häufigen Alkoholkonsum. Fast immer, wenn mein Bruder und ich schon im Bett waren, wir sollten ja nichts davon mit bekommen. Dadurch, dass unser gemeinsames Kinderzimmer direkt über dem &#8222;Streitwohnzimmer&#8220; lag, bekamen dies mein Bruder und ich dann doch jedes Mal mit.</p>
<p>Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich jedes Mal glaubte, <strong>meine Ohren werden immer größer</strong> und bewegen sich selbstständig, um alles genau hören zu können, was da unten ablief (jetzt raten Sie mal woher meine <strong>Mittelohrentzündungen</strong> kamen!).</p>
<p><strong>Nun zu meinem Auslöser:</strong></p>
<p>Eines Nachts war der Streit zwischen meinen Eltern so heftig, dass wohl meine Mutter vor meinem Vater Angst bekam und sich in unser Kinderzimmer geflüchtet hat. Wie sich das damals in mir abspielte, war: Mutter kommt aufgelöst und verängstigt in unser Zimmer, sperrt die Türe hinter sich zu und setzt sich auf mein Bett.<strong> Ich höre den Vater die alten Holzstiegen herauf poltern. Lautstark klopfte, hämmerte und rüttelte er an unserer Zimmertüre. Ich starre die ganze Zeit auf das eiserne alte Türschloss, ich könnte es noch heute aufzeichnen.</strong> Ich kann mich erinnern, dass ich <strong>wahnsinnige Angst</strong> hatte, dass er es irgendwie schafft, herein zu kommen und das, <strong>obwohl ich nie Angst vor meinem Vater hatte</strong> &#8211; im Gegenteil! Mein Vater war zu mir bis zu seinem Tod immer sehr liebevoll und hätte <strong>die Hand nie gegen mich erhoben</strong>. Aber die gesamte Situation war für mich als 4-jährige sehr <strong>angsteinflößend</strong>.</p>
<p>Ich schätze, bzw. muss es ja so gewesen sein, dass ich in dieser Nacht mein DHS hatte, mit allem möglichen &#8222;Schienenverkehr&#8220;. Was danach kam, waren <strong>unzählige &#8222;Anfälle&#8220;</strong>, was mich wiederum unzählige Male ins Spital brachte.</p>
<p>Dann irgendwann, ich war ca. 11 Jahre alt, kamen die Ärzte auf die tolle Idee: das muss doch psychisch bedingt sein! Also folgte darauf in Klagenfurt ein Spitalsaufenthalt in einer, wie ich es empfunden habe, Kinderpsychiatrie für nicht so ganz Durchgedrehte &#8211; es nannte sich Heilpädagogische Anstalt.</p>
<p>Dieser Aufenthalt sollte ursprünglich ein Monat lang dauern. Ich kam mir dort sehr deplatziert und eingesperrt vor, kam ich doch aus einem kleinen Dorf, in dem alle Kinder nach der Schule fröhlich den ganzen Tag draußen spielten und erst nach langem Rufen der Eltern &#8222;wenn es finster wurde&#8220; nach Hause gingen. In der &#8222;Heile&#8220;, wie die Kinder dort es nannten, ereilte mich eine ganz andere Welt. Keine Eltern, kein Bruder, keine Freunde. Wir waren auf unserer Station eingesperrt und hatten Gitter vor den Fenstern, die man nur kippen konnte. Auch erlebte ich dort ziemlich schlimme Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ein zwölf Jahre alter Bub bekam immer wieder Tobsuchtsanfälle, was ihn dann die ganze Nacht &#8222;Käfig&#8220; einbrachte, das war ein Gitterbett mit Gittern auch oben. Psychologisch sicher sehr wertvoll! Dann hatten wir viele Kinder, die immer wieder abzuhauen versuchten. Eine &#8222;Freundin&#8220; hat sich dort die Pulsadern aufgeschnitten &#8230; und so weiter &#8230; und so weiter.</p>
<p><strong>Jedenfalls verbesserte sich mein Zustand nicht.</strong></p>
<p>Die Psychiaterin, die einmal vor unseren Kinderaugen ihr Büro kurz und klein geschlagen hat (sie wurde später die Leiterin), nahm mir eines Tages einfach so meinen Spray weg, der meine Bronchien bei einem Anfall wieder öffnete. Darauf folgten Todesängste und im wahrsten Sinne des Wortes <strong>volle Hosen bei jedem Anfall</strong>, da sich mein Körper nach Luft ringend jedes Mal völlig verkrampfte.<br />Ich hatte keine Hilfe zu erwarten, außer Händchenhalten von meiner Lieblingskrankenschwester. Sie durfte mir nichts geben! Als ich das meiner Mutter am Telefon schilderte (sie rief mich jeden Tag an), brachte sie mir beim nächsten Besuch heimlich einen Spray mit &#8230;</p>
<p>Als dann schlussendlich nach einem halben Jahr (!) die &#8222;Therapie&#8220; abgeschlossen war, durfte ich nach Hause. Musste allerdings in der Schule meine Lieblingsklasse verlassen, da ich ein Jahr wiederholen musste &#8230; wieder alle Freunde weg.</p>
<p>Wie Sie sich vorstellen können, war das Problem dennoch nicht behoben! Ich bekam bei meinem nächsten Klinikaufenthalt von meiner Tante ein Tagebuch &#8230; ihre geschriebenen Worte darin &#8230; &#8222;<em>zu deinem X-ten Krankenhausaufenthalt&#8230;</em>&#8222;. Dort begann ich wirklich in dieses Buch zu schreiben, was mir sicher half, meine Gedanken zu sortieren.</p>
<p>Mein letzter Spitalsaufenthalt war dann mit ca. 12 1/2 oder 13 Jahren. Dort bekam ich zwei Wochen lang so viel Kortison in mich gepumpt, dass mich meine Mutter bei ihrem Besuch fast nicht erkannte. Meine Haut ist heute noch teilweise so durchsichtig, dass man die Adern darunter zählen kann. In Folge musste ich jedes halbe Jahr (bis ich dafür zu alt war) zur Untersuchung in die Kinderklinik Graz.</p>
<p><strong>Aber dann kam die erste Wende. Ich hatte meinen ersten Freund und nabelte mich dadurch anscheinend immer mehr von zu Hause ab. Trotzdem hatte ich bis zu meinem 38. Lebensjahr immer wieder Anfälle, die aber nie wieder so schlimm wurden, dass ich bewusstlos war.</strong></p>
<p>Eines Tages im September 2011 verstarb mein Vater. Daraufhin wurde mein <strong>Asthma</strong> wieder schlimmer und ich bin im Dezember zu einem Arzt gegangen und bat ihn um Hilfe und vielleicht eine Lungenreha. Es dauerte jedoch keine zwei Tage nach dem Arztbesuch und mein <strong>Asthma</strong> war verschwunden! Ich hatte bestimmt zu dieser Zeit die epileptische Krise, die mich zum Arzt gehen ließ, weil es so schlimm war. Bestimmt hat mein Unterbewusstsein registriert, dieser <strong>Schreck-Angst-Konflikt</strong> kann <strong>durch den Tod meines Vaters</strong> nicht wieder kommen und <strong>hat den Konflikt gelöst.</strong></p>
<p>Ein einziges Mal hat sich meine Lunge nach einem Schreck-Angst-Konflikt wieder gemeldet: Mein Hund hatte Witterung aufgenommen und wollte über eine Straße laufen, wo ich das Auto in meinem Geiste schon über meine Gina drüberfahren sah. Ich wusste, dass sie in dieser Situation nicht mehr auf mich hört und ihren Sprint nicht abbrechen wird. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und wahrscheinlich weil sich mein Hund vor mir erschreckt hat, drehte sie um und lief auf mich zu &#8211; mir fiel der Stein vom Herzen! Es dauerte nur ein paar Minuten und ich hatte <strong>keine Stimme und keine Luft mehr</strong>, hatte aber keine Angst &#8211; ich kannte ja die Germanische jetzt schon lange genug!</p>
<p>Das ist meine schulmedizinische &#8222;Spontanheilung&#8220; &#8211; genial!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Was man Kindern aus Unwissenheit alles antut &#8230;</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Das sieht man schön an diesem Erfahrungsbericht. Ebenso gut ersichtlich ist, wie die Schienen und damit die Rezdivie am Verstand vorbeigehen. Mit dem Freund (Abnabelung) wurde die Schiene immer mehr gemieden und die Anfälle weniger. Aber erst der Tod des Vaters brachte die definitive Konfliktlösung, da er ja auch die Ursache für ihr Asthma war (obwohl sie ihn liebte).</p>
<p>Und das Unvermögen dieser Schuldmedizin wird ebenfalls deutlich. In Ermangelung an Wissen um die Ursache, treiben ihre Vermutungen die kroteskesten Blüten, ebenso in ihrer Therapie! Menschenunwürdig! Wir leben wirklich noch in einer abergläubischen, tyrannischen und menschenfeindlichen Zeit &#8230; Es wird Zeit &#8222;Aufklärung&#8220; zu betreiben!</p>
<p>Asthma: schizophrene Konstellation im Revierbereich. Wenn die Bronchial-Muskulatur krampft (Lösung, epileptischer Anfall) und irgendwo im gegenüberliegendem Revierbereich ein aktiver Konflikt vorliegt, erfolgt der Bronchial-Asthma-Anfall für die Dauer dieser Krise.</p>
<p>Ursache: je nach Händigkeit und Hormonlage, Schreckangst- (weiblich) bzw. Revierangst-Konflikt (männlich).</p>
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		<title>Familiäres Konfliktbombardement &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann! In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren. Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann!</h3>
<p>In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren.</p>
<p>Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis.</p>
<p>Sie half mir in diesem Winter noch besser zu verspüren, wie wichtig die Beachtung des Bedürfnisses nach Entspannung, Ruhe, Vagotonie ist.</p>
<p>Ich (männl., LH) fühlte mich stabil, obwohl meine Frau im beruflichen Ehrgeiz seit November 2012 sich im Dickdarm einen schwer zu lösenden Brocken wiederholt eingefangen hatte, der bis Weihnachten hin sehr schmerzhaft war, aber auch danach nicht richtig abklang; 1 ½ Jahre zuvor hatte sie bei einem Auslandsaufenthalt bereits über einen schwer bis kaum zu lösenden Konflikt im Dickdarm eine lange wirksame schmerzhafte Reizung erfahren.</p>
<p>Da ich 2012 mehr Baustellen als vorgesehen angenommen hatte, verspürte ich Anfang 2013 ein riesiges Bedürfnis nach Vagotonie bzw. Ruhe. Dieses berücksichtigte aber ich nicht, als meine Frau nach längerer Abwesenheit zurück nach Hause kehrte; denn ich wollte sie liebevoll empfangen und ein aufmerksamer Ehemann sein. Aber ich schlief beim Zuhören ein, worauf meine Frau, mich aus dem Schlummer reißend, verärgert bis bedrohlich reagierte. So bekam ich urplötzlich in der Wehrlosigkeit der tiefen Vagotonie einen Konflikt des Erschreckens mit Sprachlosigkeit. Die resultierende Schädigung im Stimmbänder-/Kehlkopf-Bereich verschlechterte meine Stimme ab dem folgenden Morgen erheblich etwa eine Woche lang.</p>
<p>Durch die von meiner Frau angenommenen vielen Aufgaben und Aktivitäten konnte ihr putziges Wesen zuhause nicht wie üblich zum Tragen kommen – so ergab sich im Zuhause ein Reviermarkierungskonflikt. Als Ende Januar 2013 der Empfang von Gästen anstand, war sie dann bei der Reinigung des häuslichen Reviers mit Putzen aktiv in der Lösung wie ein weißer Wirbelwind (parallel hatte sie kurz zuvor einen maßgeblichen, volle Stärke demonstrierenden Schritt zur Bereinigung eines lange wirksamen Konfliktes in Bezug auf ihr berufliches Revier vorgenommen). Ich dachte noch am Freitag dieser Woche der Lösungen meiner Frau beim Einschlafen, dass es zuhause heftig gereinigt riecht. Am nächsten Morgen hatte meine Frau durch die Lösung der Reviermarkierungskonflikte die Bescherung mit heftigsten Schmerzen und Blut im Urin. Ich konnte sie nicht zur Freude an dieser Lösung überreden. Sie fuhr in die Klinikambulanz, wo sie Schmerzmittel und Antibiotika bekam, wodurch der Brockenkonflikt im Darm im Sinne stärkerer Unverträglichkeit beeinflusst worden ist. Ein kompetenter Internist sagte 3 Wochen später, dass die Verschlimmerung der Schmerzen im Dickdarm mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Antibiotika zurückzuführen sei.</p>
<p>Im Mitgefühl für meine leidende Frau war ich echt rücksichtsvoll eingestellt, so dass ich am Folgetag, als meine Tochter noch da war, problematische Debatten vermeiden wollte. Ich hatte bereits Wochen zuvor ausführlich meiner Tochter die Gründe genannt, dass ich nicht zu ihrer Hochzeit als Gast könne, wenn ich nicht vorher ein ausgiebiges Gespräch mit ihrem Erwählten über die Germanische Heilkunde haben könne, die dieser bisher nur ablehnte. Ihm zuliebe hatte meine Tochter mir verbieten wollen, mit ihren möglichen Kindern über die Germanische Heilkunde zu sprechen. Über so einen Unsinn war ich empört, denn wie kann man Kindern die Stärkung des Vertrauens in ihre Selbstheilungskräfte verwehren. Da meine Tochter intelligent ist, fragte ich mich, ob sie durch ihre Partnerorientierung so verblödet sein kann. Ich fühlte mich erst recht berufen sie wach zu rütteln.</p>
<p>Da steckt in mir eine Menge Revierärger, Revierangst und Verlust-/Todesangst, denn 4 Jahre zuvor hatte es mich gesundheitlich heftig erwischt, nachdem meine Tochter sich aufgrund von gefälschten Befunden zu einer Operation hatte überreden lassen. Meine seit der Kindheit bestehende Schwachstelle Revierangst hat sich da als Schiene zum Thema Klinik gebahnt. Im Wissen um diese mich leicht aus dem Gleichgewicht bringende Schiene wollte ich nun ja meiner Tochter helfen, ihren Verächter der Germanischen Heilkunde aufzuklären bzw. besser ehe- und familienreif zu machen. Mir war einfach klar, dass wenn ich nicht darüber offen reden darf, ich dann zum Selbstschutz auf eine gesunde Distanz zur von meiner Tochter sich in der Gründung befindenden Familie gehen muss.</p>
<p>Diese, meine an Gesundheit orientierte Position, wurde nicht respektiert. Meine Frau und meine Tochter hatten es sich in den Kopf gesetzt gehabt, mich an diesem Tag zur Zusage der Teilnahme an der Hochzeit rumzukriegen. Anstatt mir die gefühlte, notwendige Vagotonie zu gönnen, war ich plötzlich in ein nicht enden wollendes Streitgespräch verwickelt. Ungerechtfertigte Unterstellungsbrocken konnte ich nicht verdauen, so dass bei der Lösung ich durchfällig wurde, und der Revierärger ließ den unausgelebten Zorn im Magen anschwellen, bis nur noch ein Grundgefühl der Speiübelkeit übrig blieb.</p>
<p>Aus Rücksicht auf die kränkelnde Frau und die Tochter im Gaststatus, musste ich zu viel runter schlucken, was mir wirklich nicht passte. Die Revierangst um meine Tochter wegen der drohenden Eheschließung (Trauring, traurig, aber wahr) wurde am Folgetag ergänzt durch die Revierangst um meine Frau, die sich wegen der Dickdarmschmerzen in die Klinik einliefern ließ. Jetzt war ich allein mit meiner Frustration und meinen Ängsten; was wird womöglich alles in der Klinik angestellt? Es war ein Hin und Her der Aussagen.</p>
<p>Nach einer gewissen Entwarnung am Ende des 3. Kliniktages begann am Morgen des 4 Tages bei mir der Kollaps: Extremste Übelkeit mit Brechreiz, Durchfall, Bronchitis (als Lösung des Revierangstkonfliktes um meine Frau), Kraftlosigkeit, vom Schlaf weg gerissen werden, Schmerzen in beiden Ohren (ich hatte blöde Hörbrocken nicht losgekriegt und die gewünschten Hörbrocken nicht bekommen).</p>
<p>Mir entglitt das Konzept des Handelns; im Gegensatz zu sonst, gelang es mir diesmal nicht mit warmem, alkoholfreiem Bier den Magen zum Durchschaffen anzuregen und wieder frei zu kriegen; auch die früher hilfreiche Magenspülung mit warmem Wasser gelang nicht. Es war ein Magenstillstand, bei dem die Muskulatur wie gelähmt erschien.</p>
<p>Indem keine Flüssigkeit mehr normal in mich reinzukriegen war, verschlimmerte sich mein Zustand über 3 Tage. In der Dehydration mit der Konfliktkonstellation wurde ich unfähiger vernünftig vorzugehen, denn ins Krankenhaus wollte ich nicht. Zwischenzeitlich habe ich abgeklärt, dass man sich auch zuhause Infusionen geben lassen kann; die hätte ich dringend brauchen können. Wenn jemand in eine ähnliche Situation gerät, dann kann ich nur dringlich dazu anraten, sich die notwendige Dosis an Infusionen geben zu lassen, damit ein möglichst klarer Kopf gewahrt werden kann.</p>
<p>Zum Glück ließ am Nachmittag des 6. Tages meine Frau sich von der Klinik verabschieden. Ich hatte ihr telefonisch meinen Zustand geschildert und sie war besorgt um mich. Indem ich dann nicht mehr alleine zuhause war, konnte ich dann doch noch unter dem Risiko eines möglichen Kreislaufzusammenbruchs mit warmem Wasser eine anstrengende, ausgiebige Magenspülung mit oftmaligem Erbrechen vornehmen (es ist ein befreiendes Gefühl, wenn die Übelkeit endlich voll rausgekotzt ist). Damit konnte der Magen dann auch wieder für die normale Funktion (Flüssigkeitsaufnahme) freigeschaltet werden. Das war wichtig für das Abhusten bei der dann noch lange anhaltenden Bronchitis als Lösung der Revierangst.</p>
<p>Das von mir erlebte Flüssigkeitsmangel- und Fieber-Delir war interessant; die fremde Wahrnehmung im Delir war eine andere Realität. Ich hatte ganz andersartige Erlebnisse, die mir so nicht bekannt waren, seit ich mich mit meinem Ich kenne. Ich nahm mich z.B. als jemand anderen wahr. In der 7. Nacht hatte ich die ehrwürdigste Begegnung meines Lebens; als ich später drüber redete, musste ich voller Rührung weinen. Eine phantastische weibliche Gestalt war plötzlich da und sagte, es sei jetzt ja Hilfe da, so dass die Lebensfäden nicht abgeschnitten werden müssen. Es war das Gefühl der Nähe zu einer gnädig eingestellten Schicksalsgöttin, solche werden in der germanischen Mythologie als Nornen bezeichnet.</p>
<p>Aus den hier geschilderten Erfahrungen ziehe ich den Schluss, dass es bei schweren Konfliktinhalten wichtig ist zu vermeiden wieder auf deren Schiene zu kommen; dies ist aber viel einfacher gesagt als gemacht.</p>
<p>An 2 Punkten kann man aber konsequent zum Selbstschutz ansetzen:Um einen gesunden eutonen, normotonen Ablauf des Wechsels von Sympathicotonie und Vagotonie zu fördern, ist speziell das Bedürfnis nach Ruhe wahrzunehmen und zu pflegen.</p>
<p>Bevor man aus lauter Nettigkeit zu viel Übles auf sich abladen lässt, sollte man besser die Kurve kriegen, auch im Winter (im Sommer ist es leichter zum Abreagieren aus dem Haus zu gehen).</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich habe zwar nicht alles nachvollziehen können, mein Mitleid aber hat dieser arme Mann! Er ist in der eigenen Familie völlig isoliert. Schlimm!</p>
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		<title>Bronchitis wegen Einbrecher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Reizhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 33 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder Wir hatten eine schöne Erdgeschosswohnung, deren Terrasse hinten raus an den Gemeinschaftsgarten grenzte. Eines Abends kam ich völlig entspannt von meiner Yogastunde heim. Es war schon dunkel und durch die Jalousie neben der Eingangstür sah ich, dass Licht im Arbeitszimmer brannte. Ich wunderte mich zwar, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-wegen-einbrecher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis wegen Einbrecher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 33 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder</h3>
<p>Wir hatten eine schöne Erdgeschosswohnung, deren Terrasse hinten raus an den Gemeinschaftsgarten grenzte. Eines Abends kam ich völlig entspannt von meiner Yogastunde heim. Es war schon dunkel und durch die Jalousie neben der Eingangstür sah ich, dass Licht im Arbeitszimmer brannte. Ich wunderte mich zwar, da mein Freund auf einer Feier war, dachte aber, er hätte in der Eile das Licht angelassen. Ich schloss die Haustür auf, im Gang brannte auch Licht und zwei Paar Schuhe meines Freundes standen in der Mitte des Ganges im Weg. Bevor ich noch darüber nachdenken konnte, rannte „jemand“ von links aus dem Arbeitszimmer in Richtung Wohnzimmer, wo es auf die Terrasse hinaus ging. Ein zweiter Mann folgte&#8230;</p>
<p>Ich erstarrte und es durchfuhr mich wie ein Blitz: <strong>Einbrecher</strong>!!! (Ab da lief alles nur noch wie „im Film“ ab). Geistesgegenwärtig zog ich die Haustür wieder von außen zu, um Hilfe zu holen. Die Nachbarwohnungen waren fast ausnahmslos Ferienwohnungen, aber wir hatten eine Pforte mit Wächter, in dessen Richtung ich nun rannte. Nach ein paar Metern, im Durchgang zwischen zwei Blöcken, standen plötzlich die zwei Einbrecher vor mir. Sie waren über die Terrasse geflüchtet und wollten ums Haus herum und in meine Richtung abhauen. Wir standen alle da wie angewurzelt und schauten uns erstaunt an. Ich entdeckte, dass einer von beiden eine ganze Menge Sachen unterm Arm hatte und griff ihn spontan an. Ich wollte nicht, dass er mit MEINEN Sachen entkommt. Eigentlich lief alles wie „im Film“ ab und ich dachte gar nicht darüber nach, was mir passieren könnte. Ich wollte nur meinen Besitz wieder haben und verteidigen. Die zwei Männer waren wahrscheinlich ziemlich überrascht, als ich kleiner 1.60-Zwerg auf sie losging. Als die Sachen auf dem Boden lagen, die zwei Männer im Halbdunkel vor mir, wurde ich mir doch der Gefahr bewusst und fing an, laut zu schreien „Polizei&#8230;Einbrecher…“!!!</p>
<p>Um das ganze abzukürzen: Ich lief zum Pförtner, rief meinen Freund an, die Polizei kam, die Wohnung war ein Chaos und die grosse Scheibe im Wohnzimmer eingeschlagen.</p>
<p>Ich bemerkte, wie ich am ganzen Körper zitterte und am nächsten Tag hatte ich sogar Muskelkater von der Anspannung in den Beinen. Die Zeit danach habe ich kaum noch geschlafen, ich fühlte mich nicht mehr sicher in der Wohnung, hatte fast keinen Hunger. Es dauerte eine gute Woche, bis ich dieses Erlebnis wirklich verarbeitet hatte und begriff, was eigentlich passiert war. Trotzdem schlief ich immer noch extrem schlecht, immer in Alarmbereitschaft und wachte bei jedem Geräusch auf. Ich wäre am liebsten sofort umgezogen, da die Sicherheit und Geborgenheit, die mir mein Heim bis dahin gab, zerstört worden war. ..</p>
<p>Glücklicherweise hatte ich ungefähr drei Wochen nach dem Einbruch einen Urlaub bei meinen Eltern geplant. Bei ihnen angekommen, schloss ich mich am ersten Abend hoch oben im Dachgeschoss in meinem Zimmer ein und fühlte mich seit langem wieder sicher. Ich schlief wie tot und als ich nach gut 11 Stunden Schlaf wieder aufwachte, fühlte ich mich endlich besser. Bei meinen Eltern war das Sicherheitsgefühl wieder da. Das war wohl die Konfliktlösung. Ein oder zwei Tage später begann ich morgens heftig zu husten. Innerhalb weniger Stunden, wie im Zeitraffer, hatte sich bei mir eine massive, eitrige <strong>Bronchitis</strong> entwickelt. Ich wunderte mich damals noch, da Nase, Ohren und Hals völlig in Ordnung waren und ich es nicht in die übliche „<strong>Erkältung</strong>“ einordnen konnte, zumal Sommer war. Ich hatte nur diesen starken, eitrigen Husten, der eine gute Woche andauerte und dann wieder langsam abklang. Ich habe mir Tee besorgt und hielt es nicht für nötig, zum Arzt zu gehen. Nach einer weiteren Woche war auch der Reizhusten weg.</p>
<p>Kurz darauf kehrte ich nach Hause zurück und fühlte mich zum Glück wieder wohler daheim. Trotzdem sind wir ein halbes Jahr später umgezogen und zwar in den 3. Stock!!!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Etwa 4 Monate nach dem Einbruch kamen wir an einem Samstagabend gegen halb zwölf vom Essen zurück. Als mein Freund gerade die Haustür aufschliessen wollte, entdeckte ich an den Fenstern links und rechts der Haustür Einbruchspuren. Ich packte ihn am Arm und stotterte nur, dass wieder Einbrecher da waren. Ich war wie erstarrt und zitterte am ganzen Körper. Es fühlte sich an wie damals beim ersten Einbruch und der ganze Schreck war auf einmal wieder da. Ich war vermutlich sofort wieder konfliktaktiv, weil ich mich an das Ganze noch gut erinnern konnte. Wir öffneten die Tür und pirschten uns in die Wohnung – alles war in Ordnung. Sie hatten diesmal nicht geschafft, hereinzukommen, da wir die Wohnung zusätzlich gesichert hatten. Ich war erleichtert und mit dieser Erkenntnis war mein Konflikt wohl wieder sofort gelöst.</p>
<p>Ich kann mich daran erinnern, dass ich am nächsten Tag immer wieder <strong>vereinzelt husten</strong> musste.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Bronchitis ist die Heilungsphase der Bronchialschleimhaut. Die Ursache, also der Biologische Konfliktschock, hat den Inhalt entweder männlich &#8222;Revierangst&#8220; oder weiblich &#8222;Schreckangst&#8220;.</p>
<p>Die tapfere Frau ist linkshändig und aufgrund der Hormonspirale (auch wenn diese nicht den Eisprung verhindert, sondern nur die befruchtete Eizelle am Einnisten in der Gebärmutterschleimhaut hindert) männlich. Ich vermute, dass die Dame überdies in der Konstellation (leider heutzutage der Regelfall) und manisch war (männlich) und ihr Revierangst-Konflikt eben männlich im rechten Revierbereich einschlug. Ich müßte nochmals nachfragen, denke aber, dass sie bis zur Lösung des Konflikts, die Zeit also zwischen Einbruch (Konflikt) und ihrem Kinderzimmer im elterlichen Hause (Lösung), depressiv gewesen sein muß.</p>

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		<title>Husten wegen Beinaheunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hell Wach]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Autofahrer schreibt &#8230; Am 21.09.2005 wurde in meiner Heimatstadt ein bereits lange geplantes Bauvorhaben begonnen. Eine wichtige Umgehungsstraße wurde für den Verkehr voll gesperrt, da zwei Brücken bis Oktober 2006 erneuert werden. Auf Grund dieser Sperrung kommt es seither zu erheblichen Änderungen in der Verkehrsführung. Um den Verkehr möglichst ungehindert abzuwickeln und die Belastung [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/husten-wegen-beinaheunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Husten wegen Beinaheunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Autofahrer schreibt &#8230;</h3>
<p>Am 21.09.2005 wurde in meiner Heimatstadt ein bereits lange geplantes Bauvorhaben begonnen. Eine wichtige Umgehungsstraße wurde für den Verkehr voll gesperrt, da zwei Brücken bis Oktober 2006 erneuert werden. Auf Grund dieser Sperrung kommt es seither zu erheblichen Änderungen in der Verkehrsführung. Um den Verkehr möglichst ungehindert abzuwickeln und die Belastung der Anlieger zu reduzieren, wurden dazu Einbahnstraßen eingerichtet.</p>
<p>Am 21.09. nachmittags befuhr ich den betreffenden Altstadtbereich noch mit der jahrelang gewohnten Verkehrssituation.</p>
<p>Am 22.09. hatte ich Nachtschicht. Wie üblich übernahm am anderen Morgen gegen 05.45 Uhr ein Kollege den Dienst und ich begab mich mit meinem PKW auf den Heimweg. Ein Teil meiner Fahrtstrecke war zwei Tage zuvor in dieses baubedingte Einbahnstraßensystem eingebunden worden. Darauf hatte ich mich eingestellt. (Obendrein waren dies Verkehrsänderungen Wochen vorher bereits in der Lokalpresse publiziert worden.)</p>
<p>So fuhr ich gegen 06.00 Uhr am 23.09.05 meinen üblichen Nachhauseweg. Es war noch dunkel und begann erst zögerlich hell zu werden.</p>
<p>Eine zweispurige Straße, die ich befahren musste, beschreibt auf einer Länge von ca. 600 Metern eine fast halbkreisförmige Linkskurve, so dass die Fahrbahn nur etwa 40 Meter einsehbar ist. Entsprechend der neuen Verkehrsführung (Einbahnstraße) und dem Vorwegweiser ordnete ich mich gleich in die linke Spur ein. Neben mir in der rechten Spur bemerkte ich einen anderen PKW, der auf mich aufgeschlossen hatte.</p>
<p>Wie gesagt, ich kam aus der Nachtschicht, die obendrein besonders stressig war. Dementsprechend müde war ich auch. Ich hatte nur den Wunsch schnellstens ins Bett zu kommen.</p>
<p>Nach ca. 100 Metern tauchten <strong>auf meiner Fahrspur</strong> urplötzlich wie aus dem Nichts, zwei Scheinwerfer auf. Die Lichtstrahlen trafen mich tatsächlich wie ein Blitz(-licht). Trotz meiner Müdigkeit und totalen Erschrockenheit, riss ich reflexartig das Lenkrad nach rechts, im Bewusstsein den Nebenmann zu rammen.</p>
<p>Um wenige Zentimeter nur verfehlte mich der herannahende PKW. Und auch zu einem Zusammenstoß mit dem Nebenmann kam es nicht! Glücklicherweise hatte dieser die Zehntelsekunde, die er den Falschfahrer eher erkennen konnte als ich, eine Vollbremsung eingeleitet.</p>
<p>So kam es nicht zu einem möglicherweise folgenschweren Unfall. Doch der Schock hatte mich aus meiner Müdigkeit herauskatapultiert, ich war <strong>hellwach</strong>.</p>
<p>Der <strong>Falschfahrer</strong> fuhr scheinbar unbeeindruckt weiter und ich glaube erkannt zu haben, dass er mir beim Vorbeifahren mit Drohgebärden begegnete. Er war sich demnach seines Fehlverhaltens gar nicht bewusst.</p>
<p>Nachdem ich mich überzeugt hatte, dass es dem anderen beteiligten Autofahrer gut ging, fuhr ich zittrig nach Hause. Um meine Frau und Tochter nicht zu beunruhigen, erzählte ich von dem Vorfall nichts. Schlaf fand ich dann erst spät. Ich hatte an diesem Wochenende Nachtschichtdienste und bemerkte, dass ich noch schlechter schlief als sonst.</p>
<p>Am Sonntag, zwei Tage später, kamen meine Eltern samt Schwiegereltern auf Besuch. Mein Vater hatte Geburtstag. Beim Kaffee trinken ging es um das Thema Straßenverkehr und Rowdys. Jetzt erzählte ich erstmals von dem Beinahunfall.</p>
<p>In der Nacht von Sonntag zu Montag begann der <strong>Husten</strong>. Am 26.09.05 nachmittags hatte ich zufällig wieder einen Termin bei einem befreundeten Therapeuten, der sich schon über zwei Jahre mit der Neuen Medizin beschäftigte. Ich besuchte ihn, weil ich mehr über seine Arbeit erfahren wollte.</p>
<p>So bemerkte er meinen Husten und wollte wissen, seit wann ich diesen hätte. Und ob ich mich in einer Situation bedrängt und luftmäßig beengt gefühlt hätte. In dem Moment fiel mir nichts ein.</p>
<p>Er sagte: &#8222;Es muss sich um einen <strong>Revierangstkonflikt</strong> handeln.&#8220;</p>
<p>Revierangstkonflikt? Ich dachte sofort an meine Arbeitsstelle, erklärte ihm meine diesbezügliche Angst.</p>
<p>&#8222;Nein, das ist es nicht. Wenn Du schon seit Jahren damit konfrontiert bist und die Information erst schleichend gewachsen ist, scheidet dies zu 80% aus. Hätte Dir dein Chef dies völlig überraschend mitgeteilt, dann ja. Natürlich kommt auch ein Rezidiv in Frage.&#8220; meinte er.</p>
<p>Ich überlegte weiter, was in Frage kommt, da ich ansatzweise wusste, um was es sich bei diesem Konflikt dreht. Der Inhalt kann sehr vielschichtig sein.</p>
<p>ENTSCHEIDEND IST DABEI, WAS ICH ALS MEIN REVIER EMPFINDE.</p>
<p>Da kommen natürlich zuerst die Wohnung, das Wohnungsumfeld in Frage. Orte, die ich ständig aufsuche. Dinge, die ich benutze. Da geht es um empfundene Bedrohungen, Ängste das Revier zu verlieren oder teilen zu müssen, Nebenbuhler nicht akzeptieren zu können oder zu wollen etc. Und ganz wichtig die Familie und das familiäre Umfeld. Die Angst einen geliebten Menschen zu verlieren, vielleicht weil dieser Trennungsabsichten hegt und so das eigene Revier zu verlassen droht. Und genauso eben das Territorium, in dem ich mich täglich bewege.</p>
<p>Ich überlegte und kam nicht wirklich zu einem Ergebnis.</p>
<p>Eher beiläufig erzählte ich von dem Beinahunfall vom Freitag Morgen, schilderte die Situation. Der Therapeut unterbrach mich:&#8220;Genau das ist es!&#8220;</p>
<p>&#8222;Häh, wie jetzt?&#8220; fragte ich.&#8220;Du hast diese Straße, d.h. konkret die linke Spur als Dein Revier angesehen.&#8220; gab er mir zur Antwort. &#8222;Er drohte in Dein Revier einzubrechen, verschwand aber wieder. So hast Du es jedenfalls empfunden. Dabei traf dich das DHS.&#8220;</p>
<p>Da war ich baff. Na klar, dass musste es gewesen sein. Und die Lösung war für mich das Kaffeekränzchen am Sonntag, als ich davon ausführlich erzählte und dabei auch bemerkte, wie ich körperlich recht heftig regierte.</p>
<p>Ergänzend möchte ich sagen, dass sich mein Husten in den darauf folgenden Tagen noch verstärkte. Ich hatte die obligatorische Lungenentzündung bekommen, die aufgrund der Kürze des Konfliktes nur leicht ausfiel. Aber durch in dem Fall Heilungsphasen-Zellwachstum (Schwellung) eben zu einer Minderbelüftung der Lunge führt. Etwa 3 Tage später war der Husten weg.</p>
<p>Immer wieder beeindruckend, wie die Biologie der Natur funktioniert.<br />Gruß Micha</p>
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