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	<title>Schwarzenberg Theresa-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>ORF-Sendung VERA mit Dr. Therese von SCHWARZENBERG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2002 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vera Die Ärztin, Fürstin Therese von Schwarzenberg, meint dazu provokant: „Krebs ist eine heilbare und heilende Krankheit.“ Videoclip mit folgenden Texteinblendungen: „Diagnose Krebs. Jährlich sterben 18.500 Österreicher“ „Krebs: Die zweithäufigste Todesursache“ „300.000 Österreicher leben mit Krebs“ „Pro Jahr 35.000 Neuerkrankungen“ „Schul- und Alternativ-Medizin suchen nach neuen Wegen“ „100 neue Diagnosen pro Tag“ Vera: Heute bei [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-sendung-vera-mit-dr-therese-von-schwarzenberg/">ORF-Sendung VERA mit Dr. Therese von SCHWARZENBERG</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Gesund durch Neue Medizin, Dr. Schwarzenberg" width="1020" height="765" src="https://www.youtube.com/embed/RnaYMISZOKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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<h3>Vera</h3>
<p>Die Ärztin, Fürstin Therese von Schwarzenberg, meint dazu provokant: „Krebs ist eine heilbare und heilende Krankheit.“</p>
<p><strong>Videoclip mit folgenden Texteinblendungen:</strong></p>
<ul>
<li>„Diagnose Krebs. Jährlich sterben 18.500 Österreicher“</li>
<li>„Krebs: Die zweithäufigste Todesursache“</li>
<li>„300.000 Österreicher leben mit Krebs“</li>
<li>„Pro Jahr 35.000 Neuerkrankungen“</li>
<li>„Schul- und Alternativ-Medizin suchen nach neuen Wegen“</li>
<li>„100 neue Diagnosen pro Tag“</li>
</ul>
<p>Vera: Heute bei uns die 38jährige Gloria, guten Abend, die ihre Krebserkrankung besiegt hat und die kämpferische Allgemein- und Alternativmedizinerin, Frau Dr. Therese Schwarzenberg. Grüß Gott.</p>
<p><strong>Applaus.</strong></p>
<p><strong>Vera</strong>: Frau Doktor, das ist ja an sich heute Abend nicht unser Thema, aber ich höre geradezu viele unserer Zuschauer sagen: Die Schwarzenberg, das ist doch die, die nach 2 Jahren wieder gehen konnte, nachdem sie bereits an einem Rollstuhl gefesselt war.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Man hat mir prognostiziert, dass ich im Rollstuhl -, dass ich im Bett wahrscheinlich den Rest meines Lebens verbringen werden muss und bestenfalls im Rollstuhl.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Als Ärztin haben sie ja ihr Berufsleben lang mit Krankheit zu tun gehabt. Durch dieses eigene Schicksal, wie hat sich damals ihr Zugang, ihre Einstellung zu Krankheit und Gesundung &#8211; und überhaupt Gesundheit -, hat sich da etwas verändert.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ja, ich habe vielleicht festgestellt, dass &#8211; wie gesagt &#8211; dass man gesund wird, indem man die Selbstheilungskräfte in sich selber aktiviert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu tun. Und wenn man im Stande ist das zu tun, dann ist das das stärkste Moment, das der Mensch hat, um wieder gesund zu werden.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Anfang der 90er Jahre, also dieser große Unfall. Mitte der 90er Jahre dann ein tragisches Krebsschicksal in Ihrer Familie. Sie haben begonnen sich mit Krebstherapien intensiver auseinander zusetzen. Und Sie als Schulmedizinerin, als gelernte Schulmedizinerin, haben festgestellt, dass manche ihrer Kollegen sich bei der Diagnose, nicht bei der Diagnosestellung, sondern wie es dem Patienten beigebracht wird, dass Krebs bei ihm diagnostiziert worden ist &#8211; falsch verhalten. Inwiefern?</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Das ist einer der vielen Punkte, dass man immer wieder feststellt, wenn man mit Krebspatienten redet, die Art und Weise wie einem die Diagnose und die Prognose mitgeteilt wird. Das führt sehr oft bei den Patienten zu einem tiefgreifenden Schockerlebnis, das ja nach den neueren Erkenntnissen, wie seelische, geistige und körperliche Dinge zusammenhängen, dann seinerseits wieder Krebs auslösend sein kann.</p>
<p><strong>Vera zu Gloria</strong>: Mit so einer Diagnose wurden Sie vor 13 Jahren konfrontiert, unabhängig von zwei Ärzten, die Sie konsultiert haben. Was hat man Ihnen gesagt damals?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, ich kann das zur Gänze bestätigen, was Frau Dr. Schwarzenberg eben gesagt hat. Auch in meinem Fall war die Diagnoseeröffnung eine sehr brutale und eine unsensible. Man hat mir damals gesagt, wenn ich mich nicht sofort operieren ließe, hätte ich noch eine verbleibende Lebenserwartung von eineinhalb bis drei Jahre zirka. Das war je nach Arzt verschieden.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Aber beide Ärzte haben das so brutal gesagt.</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Das hat Sie nicht eingeschüchtert, das hat bei Ihnen eher eine Art Trotzreaktion hervorgerufen.</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, ich bin zu verschiedenen Alternativmedizinern zuerst gegangen, die mir aber auch &#8211; leider Gottes &#8211; das bestätigt haben, dass ich ohne Operation nicht gesund werden könnte. Und in dieser Situation habe ich dann von Dr. Hamer gehört und habe beschlossen ihn zu konsultieren. Und er hat zu mir auch gesagt: &#8222;Aber dieser Krebs befindet sich schon in der Ausheilungsphase, weil der Konflikt, der zu diesem Krebs geführt hat, ist bereits gelöst.&#8220;</p>
<p><strong>Vera</strong>: Einige Monate später sind Sie dann zu einem dritten Arzt gegangen und haben gebeten wieder eine Biopsie, wieder eine Gewebsentnahme zu machen. Und was hat er dann festgestellt?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Ja, er hat zuerst &#8211; er hat ja gewußt, wie die Befunde ein paar Monate vorher ausgesehen haben, und dann war er sehr wütend und sagte: &#8222;Um Gottes Willen! Sie können gleich da bleiben. Wir operieren sofort!&#8220; Ich sagte: &#8222;Ach bitte, schauen wir zuerst einmal, untersuchen Sie mich zu zuerst einmal. Wir machen wieder eine Gewebsentnahme!&#8220; Er hat das nicht glauben können.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Sie haben gar nichts Schulmedizinisches angenommen!</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Nichts, nichts.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Auch keine Medikamente?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Nichts.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Und, zum Schluß?</p>
<p><strong>Gloria</strong>: Herr Dr. Hamer hatte recht gehabt. Ich war auch schulmedizinisch gesund. Ich habe diese Monate der Ausheilung abgewartet.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Es wurden keine Krebszellen mehr gefunden, und das nun seit 13 Jahren.</p>
<p><strong>Vera zu Schwarzenberg</strong>: Nun kämpfen Sie ja darum, dass diese Thesen zumindest mal wissenschaftlich untersucht werden.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Genau! Die Neue Medizin bietet eben da Erkenntnisse an, die, glaube ich, ein sehr wertvoller, sowohl diagnostischer als auch therapeutischer Ansatz wären, zum Nutzen der Patienten, wissen Sie? Ich will nicht sagen, dass jeder Patient auf die Art geheilt werden kann.</p>
<p><strong>Vera</strong> sofort: Ein wichtiger Punkt! Das war ein ganz wichtiger Punkt!</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Die Heilmethode der Neuen Medizin hat sich viele Fehlerquellen, wie jede andere Heilmethode auch. Nur wäre es eine zusätzliche Möglichkeit, die man dem Patienten anbietet.</p>
<p><strong>Vera zu Gloria</strong>: Das ist, glaube ich, etwas ganz, ganz Wichtiges. Denn Ihre Geschichte ist dermaßen beeindruckend, dass sie dazu verleiten könnte, dass so mancher, der mit dieser Diagnose leben muß, sagt: „Ich kenne meinen Konflikt. Den versuche ich jetzt zu lösen und ich mache jetzt nichts von dem, was mir meine Ärzte mir raten.“ Das bitte, bitte, so nicht! Sie selber haben es ja auch unter der Anleitung von Alternativmedizinern auch gemacht und das ist ein Einzelfall, von dem man nicht so ohne weiteres aufs Allgemeine schließen kann.</p>
<p><strong>Vera zu Schwarzenberg</strong>: Aber was mir noch wichtig wäre zu erwähnen; es gibt wohl auch Untersuchungen, groß angelegte Studien, die beweisen, dass Krebspatienten, die zeitgleich eine psychotherapeutische Behandlung genießen, zeitgleich zu ihrer Therapie, weit bessere Überlebenschancen haben, also solche, die diese nicht haben.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ja, natürlich das gibt es.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Das Gemeinsame!</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Richtig! Es ist auch das Gemeinsame, nicht? Nur, viel zielführender ist es, dieses Schockerlebnis dem Patienten bewußt zu machen, nicht? Dass der Patient eine begleitende Psychotherapie braucht, in den meisten Fällen, das ist sicherlich richtig.</p>
<p><strong>Vera</strong>: Vielen Dank, Frau Doktor. Vielen Dank, Gloria.</p>
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		<title>Eltern Pilhar an Fürstin Schwarzenberg &#8211; Ihr Buchprojekt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenberg Theresa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnFürstin Dr. Therese von SchwarzenbergSchwarzenbergplatz 91030 Wien 09. Dezember 2001 Ihr Buch „Krebs – heilende Krankheit?“ Sehr geehrte Frau Doktor! Wäre die Angelegenheit nicht so furchtbar ernst, könnte man ja Ihr Werk kommentarlos einreihen unter den Dutzenden ähnlichen Werken über dieses Thema und es [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut Pilhar<br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br />Fürstin Dr. Therese von Schwarzenberg<br />Schwarzenbergplatz 9<br />1030 Wien</p>
<p>09. Dezember 2001</p>
<h3>Ihr Buch „Krebs – heilende Krankheit?“</h3>
<p>Sehr geehrte Frau Doktor!</p>
<p>Wäre die Angelegenheit nicht so furchtbar ernst, könnte man ja Ihr Werk kommentarlos einreihen unter den Dutzenden ähnlichen Werken über dieses Thema und es damit belassen. Sie sind aber eine in unserer Gesellschaft hoch angesehene Persönlichkeit und es geht um Menschenleben, um Millionen von Menschenleben und es geht um das Leben unserer Kinder. Deshalb müssen wir wohl oder übel Stellung nehmen, zumal Sie sich ja auch in Ihrem Buch über die Causa Olivia auslassen.</p>
<p>Bei unserem letzten Treffen mit Ihnen im Palais Schwarzenberg, Ende 2000, boten Sie uns an, unsere schriftlich dargelegte Version der Geschichte rund um unser Kind in einem Umfang von ca. 10 Seiten unverändert in Ihrem Buch wiederzugeben. Wir lehnten damals ab, nachdem wir merkten, dass Sie die Neue Medizin nicht wirklich begriffen haben – was sich durch Ihre Darlegung rund um das 4. Naturgesetzmäßigkeit der Neuen Medizin nun bewahrheitet hat. Auch wurden wir skeptisch, als Sie Dr. Hamer als verbitterten alten Mann bezeichneten. Da wir mit unserem Beitrag zu Ihrem Buch quasi unsere Unterschrift geleistet hätten, war uns Ihr Vorhaben doch etwas zu oberflächlich erschienen.</p>
<p>Was Sie hier aber zu Papier gebracht haben, kann man nur als listig bezeichnen. Um die Neue Medizin scheint man nicht mehr umhin zu können, weshalb Sie sinngemäß erklären: Die Neue Medizin ist gut, aber bitte ohne Dr. Hamer! Klar, denn Dr. Hamer nennt die Verantwortlichen dieser Erkenntnisunterdrückung! Und wenn er die Neue Medizin entdecken konnte, muß man auch einräumen, dass er die Unterdrücker entdeckt haben kann. Deshalb muß er irgendwie weg! Soll man diesem schicksalsgezeichneten, verbitterten alten Mann doch einen Nobelpreis geben, damit er endlich Ruhe gibt! Vielleicht lässt er sich ja doch noch korrumpieren, meinen Sie! Da kennen Sie Dr. Hamer aber schlecht, Frau Fürstin!</p>
<p>In Zeiten von BSE, MKS, AIDS und Anthrax ist ebenfalls klar, dass man auch dieses 4. biologische Gesetz nicht gelten lassen will. Lassen sich die Massen durch Angst einer unsichtbaren und jederzeit bereiten Bedrohung doch so einfach manipulieren und kontrollieren.</p>
<p>Wir erinnern uns noch an die Gespräche mit Ihnen betreffend unserer Homepage. Große Teile davon fanden wir in Ihrem Buch wieder, jedoch ohne Quellenangabe. Überhaupt verzichteten Sie auch darauf die Literatur von Dr. Hamer im Anhang Ihres Buches anzuführen. Somit kann kein Leser die Quellliteratur auf einfache Weise finden. Sie bedienten sich aber der Quellen und modelten daran herum, bis der Sinn gespickt mit Teilwahrheiten ein etwas anderer ist.</p>
<p>So, wie Sie versuchen die Neue Medizin zu relativieren, versuchen Sie die Chemo zu relativieren – und das dazu noch am Fall unserer Tochter! Sie verschweigen tatsächlich den klinischen Tod von Olivia, verursacht durch die erste Chemoverabreichung (Giftschock) und dichten diesen um zu einen Kollaps, ganz ohne Chemo! Chemo sei zwar Mist, schreiben Sie sinngemäß, aber am Fall Olivia sei gut erkennbar, dass diese Giftgas-Abkömmlinge also in einzelnen Fällen unabdingbar wären.</p>
<p>Olivia wird es Ihnen einmal persönlich danken &#8230;</p>
<p>In Wirklichkeit wäre unser Kind bereits durch die erste Chemo fast gestorben (klinischer Tod). Deshalb reduzierten die Chemoärzte diese Giftgas-Abkömmlinge auch sofort um mehr als 2 Klassen. Olivia bekam bei offiziellem Stadium IV eine Pseudotherapie nach Stadium II, wobei eines der drei Gifte (Zytostatika) zusätzlich weggelassen wurde. Unserer Tochter wuchsen im letzten Monat unter dieser stark reduzierten Chemo die Haare nach. Und Olivias dicker Bauch, der als 6,5 Liter Wilmstumor ausgegeben wurde, war aufgrund einer riesigen Leberschwellung entstanden, welche durch ultraharte Bestrahlung innerhalb von 3 Wochen niedergeknüppelt war. Gott sei Dank haben wir Olivia durch unsere Flucht immerhin 2 Monate Zeit für die Heilung des zuvor noch aktiven Leberkrebses verschaffen können. Ein paar Wochen noch und der Bauch wäre von alleine zurückgegangen.</p>
<p>Jedes Heilungsödem kann man durch Bestrahlung kaputtmachen und das Ödemwasser über den Urin ausscheiden. Eine Tumormasse von 6 Liter aber kann nicht so einfach verschwinden oder sich in Luft auflösen, wie Sie wohl selbst recht gut wissen müssten. Dieser Wilmstumor war nach menschlichem Ermessen niemals größer als 450 ccm. In dieser Größe war er zusammen mit der gut funktionierenden rechten Niere entfernt worden, wie der ORF damals in einer Nachrichtensendung gezeigt hat.</p>
<p>Hätten wir Ihnen unsere Einwilligung zu diesem Buchprojekt gegeben, stünden wir heute ebenso da, wie damals bei diesem Filmprojekt, bei dem man sich unsere Namen erschlichen hatte, einzig mit dem Ziel, die Person Dr. Hamer und damit die Neue Medizin kaputt zu machen.</p>
<p>Wenn wir uns an Ihre Ausflüchte zurückerinnern, Sie könnten den Patienten weniger dienen, indem Sie zum Beispiel Ihren Einfluss als Fürstin und Ärztin geltend und dadurch diese Neue Medizin zugänglich machen, als vielmehr als Schriftstellerin mit Beziehungen zu Freunden bei den Massenmedien und Ihrem Buch über Dr. Hamer, dann bleibt uns nur festzustellen: Die Patienten in ihrer Not können Ihnen nicht am Herzen liegen, Frau Doktor!</p>
<p>Nach Dutzenden von Verifikationen der Neuen Medizin durch Amtsärzte, Professoren und Universitäten hat die Anwendung dieser Erkenntnis oberste Priorität.</p>
<p>Die Gequälten schreien nach einer Klinik für Neue Medizin. Hierbei hätten Sie mithelfen sollen. Für Sie wäre das als Ärztin und Milliardärin mit Beziehungen zu höchsten Kreisen vermutlich ein Leichtes gewesen.</p>
<p>Hiermit distanzieren wir uns mit aller Deutlichkeit von Ihrem Buch „Krebs – eine heilende Krankheit?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Die Eltern von Olivia</p>
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		<title>Kleine Zeitung &#8211; Gewaltige Alternative</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenberg Theresa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Buch &#8222;Krebs &#8211; heilende Krankheit&#8220; von Fürstin Therese Schwarzenberg „Dieses Buch berichtet über zeitloses Phänomen unserer Zeit: von Erkenntnisunterdrückung in der Geschichte der Medizin“, schreibt Therese von Schwarzenberg einleitend in „Krebs – heilende Krankheit?“. Das Buch ist ein Plädoyer für die sogenannte „Neue Medizin“. Und damit auch für deren Begründer, Ryke Geerd Hamer. „Man kann [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Buch &#8222;Krebs &#8211; heilende Krankheit&#8220; von Fürstin Therese Schwarzenberg</h2>
<p>„Dieses Buch berichtet über zeitloses Phänomen unserer Zeit: von Erkenntnisunterdrückung in der Geschichte der Medizin“, schreibt Therese von Schwarzenberg einleitend in „Krebs – heilende Krankheit?“. Das Buch ist ein Plädoyer für die sogenannte „Neue Medizin“. Und damit auch für deren Begründer, Ryke Geerd Hamer. „Man kann seine Erkenntnisse nicht totschweigen“, sagt sie. Für Aufregung ist gesorgt.</p>
<p><strong>Frau Doktor, Sie verteidigen einen Arzt, der untergetaucht ist und der bis heute per Haftbefehl gesucht wird.</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Einmal vorweg: Ich bin kein Hamer-Fan und komme auch nicht mit Menschen zurecht, die das eigene Unglück ausschließlich auf andere Menschen schieben, wie Doktor Hamer es tut. Aber ich finde es unglaublich, dass die Schulmedizin seine Erfolge im Bereich der Krebsbehandlung bewusst negiert.</p>
<p><strong>Warum sollte die Schulmedizin das tun?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Weil es um unglaublich viel Geld geht: um die öffentlichen Forschungsgelder, die Pharmaindustrie, die Geräteproduktion. Milliarden fließen da hinein und es kommt so wenig heraus. Die Krebserkrankungen heute sind nicht geringer geworden als vor 30 Jahren. Eine Krebsart wird weniger, dafür steigt die andere an. Das Establishment ist besorgt, was es mit sich bringt, wenn Hamers simple, billige Methode greift.</p>
<p><strong>Erklären Sie bitte die Essenz der Neuen Medizin.</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: In der Schulmedizin hat Körperlichkeit totale Priorität. Bei der Neuen Medizin sind seelische, geistige und körperliche Ebene gleichrangig. Die Neue Medizin schafft Zusammenhänge und zeigt, wie sich die verschiedenen Ebenen sich gegenseitig beeinflussen.</p>
<p><strong>Wie ist das bei Krebs?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Bestimmte psychische Konflikte führen zu einem bestimmten Krebs. Damit sind nicht Neurosen und Alltagsprobleme gemeint, wie wir sie alle haben, sondern ganz bestimmte Probleme, die ins Unbewusste abgleiten, weil sie den Patienten unvorbereitet treffen. Der Tod eines Kindes, der Verlust des Arbeitsplatzes. Wenn der Patient seinen psychischen Konflikt löst, hört auch das Krebswachstum auf.</p>
<p><strong>Klingt so schön, aber ich erinnere an den Fall Olivia. Das Mädchen wäre ohne Schulmedizin gestorben.</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ich habe mich immer bemüht, eine differenzierte Sicht zu wählen. Bei der Olivia war der Tumor schon so groß, dass die Chemotherapie gemacht werden musste! Und es geht ja nicht darum, die Chemo generell zu verteufeln: Viele Wege führen nach Rom. Außerdem gibt es viele Krebsarten, die mit der Chemo gut zu behandeln sind, aber auch viele, bei denen sie nicht hilft. Das wissen auch meine Kollegen. Warum sollte man in solchen Fällen nicht auch einen anderen Weg einschlagen?</p>
<p><strong>Fürchten Sie nicht, dass Sie sich mit Ihrem Buch viele Feinde in der Ärzteschaft machen?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ich denke, dass ich mehr Hamerianer gegen mich haben werde. Die meisten Schulmediziner wissen, dass die Chemo eine sehr problematische Therapie ist. Nur: Wir hatten nie Alternativen. Das entschuldigt viel. Doch die Neue Medizin ist eine gewaltige Alternative! Es ist aber auch nicht damit getan, dass man nur den Konflikt löst. Der Patient gehört ja weiter betreut. Und da kommt die Schulmedizin wieder zum Zug, weil es in der Heilphase so viele Komplikationen gibt. Da braucht man Medikamente, da kann es zu Krisen kommen, da können Herzinfarkte entstehen. Die Patienten sollten mündiger werden. Wenn ihnen eine Therapie nicht wirklich entspricht, sollen sie einen anderen Weg suchen!</p>
<p><strong>Das sagt sich leicht, wenn man selbst Ärztin ist.</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Man muss kein Mediziner sein, um Therapien zu hinterfragen: Wofür ist was gut? Je mehr der Patient fragt, desto mehr wird auch das medizinische Establishment darauf reagieren müssen.</p>
<p><strong>Gab es einen Auslöser für Ihr Krebs-Buch?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ich bin jetzt in einem Alter, in dem viele Freunde, viele Verwandte Krebs haben. Die machen die Chemo und es geht ihnen noch schlechter. Dann probieren sie die Neue Medizin und es geht ihnen um vieles besser.</p>
<p><strong>Wo gibt es solche Ärzte?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Viele Schulmediziner, von denen es man nicht glaubt, befassen sich damit.</p>
<p><strong>Wie erfahren das Krebs-Kranke?</strong></p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Das spricht sich untereinander herum. Das ist eine medizinische Subkultur, vor allem unter jungen Ärzten. Nur öffentlich dürfen sie’s nicht anbieten, weil die Ärztekammer ihnen sonst auf die Zehen steigt.</p>
<hr />
<h3>Schon Saurier hatten Krebs</h3>
<p><strong>Was halten Sie von den Thesen von Therese von Schwarzenberg?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Ich finde es bedauerlich und schade, dass eine so hoch geschätzte Frau, die auch ihr eigenes Schicksal, ihren schrecklichen Schiunfall so großartig gemeistert hat, diese Thematik so undifferenziert aufnimmt.</p>
<p><strong>Was stört Sie vor allem?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Es stimmt nicht, dass die Häufigkeit der Krebserkrankungen in den letzten 30 Jahren konstant geblieben ist. Wahr ist, dass erstmals seit rund zehn Jahren die Entstehungshäufigkeit sogar zurückgeht. Und auch der Prozentsatz der Geheilten ist höher als noch vor zehn Jahren.</p>
<p><strong>Was halten Sie von der These, dass Konfliktlösung oft bessere Heilungschancen bei Krebs verspricht als die Chemotherapie?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Man soll mir nur einen einzigen Patienten zeigen, bei dem das funktioniert hat! Ich bin wahrlich kein Vertreter der Chemotherapie-Gilde und finde auch, dass die Therapie nur von Spezialisten, den internistischen Onkologen, angewendet werden soll. Aber man kann nicht einfach sagen: Die Chemo ist ein Mist. Schon bei der vorbeugenden Behandlung im Anschluss an eine Tumoroperation hat sich gezeigt, dass die Chance geheilt zu bleiben, also nie wieder einen Tumor zu bekommen, durch Chemotherapie wesentlich verbessert werden konnte. Etwa bei Brust- und Dickdarmkrebs.</p>
<p><strong>Besteht ein Zusammenhang zwischen Psyche und Krebsentstehung?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Es gibt beim heutigen Wissensstand keinen einzigen Hinweis dafür. Es gibt keine einzige Untersuchung, die beweist, dass ein Konflikt den Krebs auslöst. Wobei die Psyche bei der Heilung natürlich eine Rolle spielt. Die Grazer Universitätsklinik ist übrigens die einzige in Österreich mit Schwerpunkt Psycho-Onkologie.</p>
<p><strong>Seit wann gibt es Krebs?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Schon bei den Knochen von Sauriern hat man ihn festgestellt. Ich formuliere es salopp: Krebs ist ein biologischer Unfall. Krebszellen funktionieren nicht mehr normal, sie tarnen sich und täuschen das Immunsystem, das dadurch nicht anspringt.</p>
<p><strong>Auslöser für Krebs?</strong></p>
<p><strong>Samonigg</strong>: Zu viel Sonne erhöht das Hautkrebsrisiko. Nikotin und Alkohol erhöhen das Risiko an Lungen-, Speiseröhren- und Nierenkrebs zu erkranken. Und es gibt natürlich auch viele Co-Faktoren.</p>
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		<title>NEWS &#8211; Freispruch für Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Rehabilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Strafverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenberg Theresa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufreger. Krebs-&#8222;Wunderheiler&#8220; Hamer soll Dutzende Patienten zu Tode therapiert haben. Doch seine Thesen boomen. Sechs Jahre nach dem Fall Olivia schreibt die Ärztin Therese Schwarzenberg einen Bestseller: &#8222;Hamer hat Recht!&#8220; Fürstin Schwarzenberg will Nobelpreis für Hamer Ärztin für Hamer: Therese Schwarzenberg Kampfansage an die Schulmedizin. In ihrem Krebs-Buch behauptet die Hochadelige kühn: &#8222;Hamers Thesen sind [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/news-freispruch-fuer-hamer/">NEWS &#8211; Freispruch für Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Aufreger</strong>. Krebs-&#8222;Wunderheiler&#8220; Hamer soll Dutzende Patienten zu Tode therapiert haben. Doch seine Thesen boomen. Sechs Jahre nach dem Fall Olivia schreibt die Ärztin Therese Schwarzenberg einen Bestseller: &#8222;Hamer hat Recht!&#8220;</em></p>
<h2>Fürstin Schwarzenberg will Nobelpreis für Hamer</h2>
<h3>Ärztin für Hamer: Therese Schwarzenberg</h3>
<p>Kampfansage an die Schulmedizin. In ihrem Krebs-Buch behauptet die Hochadelige kühn: &#8222;<em>Hamers Thesen sind richtig!</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Geerd Hamer ist ein Genie. Ihm gehört der Medizin-Nobelpreis verliehen!</em>&#8220; Therese <strong>Schwarzenberg</strong>, renommierte Ärztin und Exgemahlin von Milliarden-Durchlaucht Karl Schwarzenberg, ist eine Anhängerin der imperialen Befehlsform: &#8222;<em>Ich fordere die Schulmedizin auf, sich endlich mit den genialen Lehren Hamers auseinander zu setzen.</em>&#8220; Und – quasi als Draufgabe: &#8222;<em>Hamer hat Recht!</em>&#8222;</p>
<p>Eine Forderung, die diese Woche in Buchform auf den Markt geworfen wird und bereits im Vorfeld einen veritablen Eklat produziert. Das Attest der heimischen Granden der Krebsforschung folgte postwendend: &#8222;<em>Indiskutabel</em>!&#8220;</p>
<h3>Krebsaufreger</h3>
<p>Tatsächlich stellt das Werk der blaublütigen Ärztin sämtliche Grundfesten der herkömmlichen Schulmedizin und deren Forschungsergebnisse in Sachen Krebs infrage. Dazu kommt: Therese <strong>Schwarzenberg</strong> dürfte durch ihr Werk zur wissenschaftlichen Schutzpatronin des per Haftbefehl gesuchten Geerd Hamer werden: &#8222;<em>Ich habe seine Lehre durchleuchtet und für richtig befunden.</em>&#8222;</p>
<p>Replik von Christoph <strong>Zielinski</strong>, Onkologe am Wiener AKH: &#8222;<em>Hamers Lehre ist völliger Unsinn.</em>&#8220; Noch konkreter formuliert Heinz <strong>Ludwig</strong>, Primarius am Wilhelminenspital, seine Bedenken: &#8222;<em>Hamer ist der Osama bin Laden der Medizin. Man muß ihn einfach totschweigen.</em>&#8222;</p>
<h3>Ärzte warnen</h3>
<p>Dennoch wird das Buch von Therese <strong>Schwarzenberg</strong> bereits als sicherer Bestseller gehandelt. Denn Krebs ist eine der häufigsten Todesursachen. Knapp 8.000 Menschen sterben jährlich an bösartigen Tumoren. Weltweit treten Schätzungen der <strong>Weltgesundheitsorganisation</strong> zufolge pro Jahr zehn Millionen neue Krebsfälle auf. Die Nachfrage nach &#8222;<em>Krebstherapien</em>&#8220; boomt. Günther <strong>Henze</strong>, Chefonkologe an der Kinderklinik Berlin und Gutachter im Ermittlungsverfahren gegen Hamer: &#8222;<em>Krebskranke Menschen sind verzweifelt und fühlen sich oft von den Ärzten unzureichend betreut. Deshalb klammern sie sich an die Hoffnung der Selbstheilung – ein gefährliches Spiel mit dem Leben</em>.&#8220;</p>
<h3>Hamers &#8222;Lehre&#8220;</h3>
<p>Knapp sechs Jahre nach dem Fall Olivia ist somit die Aufregung um die Lehren des selbst ernannten Krebs-&#8222;Wunderheilers&#8220; in Österreich prolongiert. Hamers Therapie ist auf einen Satz zu komprimieren: &#8222;<em>Krebs entsteht im Gehirn wegen schwerer Konflikte – durch deren Lösung verschwindet er von selber.</em>&#8222;</p>
<h3>Olivias Schicksal</h3>
<p>Eine These, die Dutzende Menschen in ganz Europa bereits das Leben gekostet hat, die durch die klinische Krebsbehandlung vermutlich gerettet hätten werden können. Hamers berühmteste Patientin ist Olivia Pilhar, 12. Ihr Schicksal erschütterte 1995 ganz Europa. Olivias Eltern hatten das schwer krebskranke Kind nach Spanien zu Hamer &#8222;geschmuggelt&#8220;, um zu verhindern, dass Olivia in Österreich schulmedizinisch behandelt wird. Der fußballgroße Tumor konnte erst durch eine Notoperation im Wiener AKH entfernt und die damals Sechsjährige durch eine Chemotherapie geheilt werden. Olivias Ärzte: &#8222;<em>In Hamers Händen wäre das Mädchen sicher verstorben.</em>&#8222;</p>
<h3>Ärzte für Hamer</h3>
<p>Olivia ist mittlerweile vom Krebs geheilt. Doch nur sechs Jahre später ist der Erfinder der &#8222;Neuen Medizin&#8220; mehr im Geschäft denn je. In Seminare und per Internet wird die obskure Lehre weiterverbreitet. Waren es bislang nur medizinisch wenig Bewanderte, die an Hamer glaubten, ist Therese <strong>Schwarzenberg</strong> jetzt die erste prominente Expertin, die für Hamer Stellung bezieht: &#8222;<em>Krebs hat immer psychische Auslöser. Das hat Hamer erkannt. Darüber muss jetzt diskutiert werden dürfen.</em>&#8220; Und zu Olivia: &#8222;<em>Hamer wurde die Chance verweigert, Olivias Krebs zu heilen.</em>&#8222;</p>
<h3>Zu Gast bei Hamer</h3>
<p>Vor zehn Jahren ist <strong>Schwarzenberg</strong> Hamer zum ersten Mal begegnet: &#8222;<em>Ich war von ihm fasziniert.</em>&#8220; Jahre später verbrachte die Neurologin sogar einige Tage bei Hamer in seinem Fluchtort in Spanien: &#8222;<em>Er ist ein verbitterter Mensch. Seine Lehre muss endlich von seiner Person getrennt werden.</em>&#8222;</p>
<p>Ihre Thesen zum Entstehen von Krebs: &#8222;<em>Schockhafte Erlebnisse in der Vorgeschichte von Krebspatienten blockieren das Immunsystem und fördern Krebs. Die Schulmedizin will das nicht erkennen und verfolgt Hamer wie zu Zeiten der Inquisition. Seine Theorie ist Sprengstoff für die herrschende Medizin.</em>&#8222;</p>
<h3>Schock als Krebsauslöser</h3>
<p>Wie sehr Schwarzenbergs Buch den Nerv der Zeit trifft, beweist auch, dass immer mehr Ärzte – abseits von Hamers Dunstkreis – die psychischen Ursachen von Krebs erforschen. Hans Peter <strong>Bilek</strong>, Psychiater und Obmann der Österreichischen Gesellschaft für Psychoonkologie: &#8222;<em>Wir sind hier in einer Grauzone. Vieles ist noch spekulativ. In den letzten Jahren zeigten mehrere Untersuchungen, dass es einen Zusammenhang zwischen Psyche und Körper gibt – sowohl was die Krebsentstehung als auch die Überlebensprognosen betrifft.</em>&#8222;</p>
<p>Therese Schwarzenbergs Zielvorgabe scheint bereits vor Erscheinen ihres Werks erreicht: &#8222;<em>Man kann mein Buch ruhig hassen – Hauptsache, es bewegt.</em>&#8220; Immerhin erscheint ihre Botschaft an das leidende Volk in einer Erstauflage von 10.000 Stück.</p>
<p style="text-align: right;">Atha Athanasiadis</p>
<hr />
<h2>&#8222;Sie werden sagen, die Fürstin spinnt!&#8220;</h2>
<p><strong>Therese Schwarzenberg im NEWS-Interview über ihr neues Krebsbuch</strong></p>
<p>Medial wahrgenommen wurde sie erst durch einen fast tödlichen Skiunfall: Therese <strong>Schwarzenberg</strong>, 60, Ärztin, Exgattin der Milliarden-Durchlaucht Karl Schwarzenberg, war vor knapp zehn Jahren nach einem Skiunfall fast zwei Jahre gelähmt. Nach monatelanger Therapie lernte <strong>Schwarzenberg</strong> wieder gehen. Ein Buch über ihre Genesung wurde zum Bestseller. Fast zwei Jahre schrieb die Mutter von drei Kindern (Sohn Karl-Philipp stammt aus einer Liaison mit FP-Holzfäller <strong>Prinzhorn</strong>) an ihrer Rechtfertigung für den Krebs-&#8222;Wunderheiler&#8220; Hamer. <strong>NEWS</strong> gab Therese <strong>Schwarzenberg</strong> das erste Interview.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Ihr Buch ist ein Loblied auf die Theorien von Geerd Hamer.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Von mir aus sollte Hamer der Nobelpreis verliehen werden. Seine Ansichten über die Ursachen des Krebs sind weltbewegend. Das ist revolutionär.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Was genau ist an Hamers Lehre so genial?</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Er sagt, Krebs hat immer einen psychologischen Grund. Immer ist ein schwerer Konflikt die Ursache für Krebs. Wird dieser Konflikt gelöst, verschwindet der Krebs.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Das Problem ist, dass Dutzende Menschen so von Hamer zu Tode therapiert wurden.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Das ist Unsinn. Diese Menschen wären wahrscheinlich auch bei schulmedizinischer Behandlung gestorben. Oder sie konnten eben ihren Konflikt nicht lösen.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Ein sehr radikaler Zugang.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Mir geht es hier nicht darum, Hamer zu verteidigen. Ich möchte nur, dass die Schulmedizin endlich erkennt, dass die Ursachen des Krebs psychischer Natur sind.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Hamer behauptet auch, dieser Konflikt sei anhand eines so genannten Hamer’schen Herdes im Gehirn sichtbar.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Auch das stimmt. Man kann diesen Herd auf jeder Computertomografie als dunkle Stelle erkennen. Ich habe das alles selber gesehen.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Renommierte Ärzte sagen, das sei Schwachsinn – Hamers Theorien gefährlicher Unsinn.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ich habe so eine Reaktion erwartet. Viele werden sagen: Jetzt spinnt die Schwarzenberg völlig. Aber ich bin nicht gaga. Ich habe mich streng wissenschaftlich mit Hamers Neuer Medizin auseinander gesetzt. Er ist ein Genie wie <strong>Semmelweis</strong>, <strong>Edison</strong> oder auch <strong>Hackethal</strong>. Auch diese Menschen wurden zuerst verfolgt – und dann ihre Thesen als richtig erkannt. Ich will, dass man sich endlich differenziert mit Hamer auseinander setzt.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Wo haben Sie Hamer kennen gelernt?</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Ich habe Hamer vor zehn Jahren das erste Mal bei einer TV-Diskussion erlebt. Ich war sofort fasziniert. Dann kam mein Unfall. Vor ein paar Jahren habe ich ein Buch von ihm gelesen und Hamer in Spanien besucht. Es waren drei sehr interessante Tage.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Hamer und Sie wurden Freunde?</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Nein, er sprach mir sofort jegliche Fachkompetenz ab. Er sagte, dass ich überhaupt keine Ahnung habe. Hamers Problem ist er selber. Seine Person steht der Verbreitung seiner Neuen Medizin massiv im Weg.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Hamer hätte vor fünf Jahren Olivia beinahe zu Tode therapiert.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Da bin ich anderer Ansicht. Man hat Hamer keine Chance gegeben, Olivia zu heilen. Auch sie hatte Konflikte, die ihren Krebs ausgelöst haben.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Ein krebskrankes Kind per Psychoanalyse zu heilen ist aber grob fahrlässig.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Der Fall Olivia ist ein Grenzfall. Aber durch die Chemotherapie wurde das Kind unfruchtbar.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Anderenfalls aber wäre Olivia gestorben.</p>
<p><strong>Schwarzenberg</strong>: Mein Buch ist keine Rechtfertigung für Hamer. Die Schulmedizin wird mich prügeln, die Journalisten – damit habe ich gerechnet. Ich will, dass sich die Menschen endlich mit Hamer auseinandersetzen. Nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;">Atha Athanasiadis</p>
<hr />
<h2>Hamers letzte Krebsbastion in Spanien</h2>
<p><strong>Der &#8222;Wunderheiler&#8220; kämpft verbittert um seine Lehre – mit gefälschten Papieren</strong></p>
<p>Früher hatte er eine große Villa am Kölner Stadtrand. Jetzt lebt er in einem winzigen, alten Bauernhaus in Alhaurin el Grande, einem kleinen Bergdorf in Südspanien. Hierher ist Ryke Geerd Hamer vor zwei Jahren geflüchtet – nachdem in halb Europa Haftbefehl gegen ihn erlassen worden war. &#8222;<em>Ich bin hierher ins Exil gegangen</em>&#8222;, erklärt der &#8222;Wunderheiler&#8220;, &#8222;<em>weil die Gesetze da großzügiger sind.</em>&#8220; Und die Justiz nicht gegen ihn vorgeht.</p>
<p><strong>Haftbefehle in Europa</strong></p>
<p>Woanders zu praktizieren als in Spanien ist Hamer kaum noch möglich: Die Gerichte in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz machen ihn für den Tod von Hunderten Menschen verantwortlich. Der Deutsche sieht sich dennoch als zu Unrecht beschuldigt: &#8222;<em>Meine Erkenntnisse wurden von der Universität Trnava als richtig anerkannt</em>.&#8220;</p>
<p><strong>Gefälschte Uni-Papiere?</strong></p>
<p>Diese eine Seite umfassende &#8222;Bestätigung&#8220; aus dem slowakischen Pressburg ist es, die Hamer seinen Kritikern immer wieder als &#8222;Beweis&#8220; dafür vorlegt, dass seine &#8222;Krebsheilungsmethoden&#8220; erfolgreich wären. Doch wie <strong>NEWS</strong>-Recherchen nun ergeben haben, ist dieses Papier, mit dem der &#8222;Wunderheiler&#8220; seine angebliche Seriosität bezeugt, vermutlich – gefälscht. Das behaupten zumindest jene Mediziner, deren Unterschrift darauf verzeichnet sind.</p>
<p><strong>Habilitation abgelehnt</strong></p>
<p>&#8222;<em>Eine Kommission, bestehend aus 33 Medizinern, hat seine Methoden überprüft. Und für falsch befunden. Darum wurde ihm im September 1998 ein negativer Bescheid zugestellt.</em>&#8220; Womit der Kontakt zu dem Deutschen beendet gewesen sei.</p>
<p>Weltweit in die Schlagzeilen kam der selbst ernannte &#8222;Krebsheiler&#8220; im Sommer 1995. Mit dem &#8222;Fall Olivia&#8220;. Wochenlang hatte er das krebskranke Mädchen aus Niederösterreich (nicht) behandelt – bis die Kleine fast gestorben wäre. Eine monatelange Therapie im <strong>AKH</strong> konnte schließlich ihr Leben retten.</p>
<p style="text-align: right;">Martina Prewein</p>
<hr />
<h2>&#8222;Werde von der ganzen Welt verfolgt &#8230;!</h2>
<p><strong>[Anmerkung von HPilhar: Dieses Interview hat Dr. Hamer gar nicht gegeben! Das hat sich NEWS &#8218;aus der Nase&#8216; gezogen!]</strong></p>
<p><em>Ryke Geerd Hamer im NEWS-Interview: Über Todesfälle und Zukunftspläne</em></p>
<p><strong>NEWS</strong>: Die Ärztin Therese Schwarzenberg verteidigt in ihrem neuen Buch Ihre Lehre – und fordert den Nobelpreis für Sie.</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Es ist ein wunderbares Werk. Endlich stehen auch Ärzte ganz offiziell zu mir. Jahrelang hat mich die Schulmedizin verfolgt und vernichtet. Doch ich werde letztendlich Recht behalten.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: In Deutschland werden Sie immer noch per Haftbefehl gesucht. Warum stellen Sie sich nicht endlich der Justiz?</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Die Gerichte wollen nicht verhandeln, sie wollen ein Exempel statuieren. Außerdem müssten die zugeben, dass in der Schulmedizin alles ein Schwindel ist.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Was werfen Sie der Schulmedizin konkret vor?</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Das ist keine Wissenschaft, bestenfalls eine Art Theologie. Die so genannten Mediziner haben den Tod von weltweit zwei Milliarden Menschen verschuldet. Das ist ein Verbrechen.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Die meisten Ihrer Patienten verstarben qualvoll nach Ihrer Behandlung.</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Jeder Krebs ist auf einen Konflikt zurückzuführen. Wird dieser gelöst, verschwindet der Krebs. Viele sterben, weil ihnen das nicht gelingt. Die anderen, weil sie zuvor von der Schulmedizin behandelt wurden.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Sie gelten als verrückt. Kritiker sagen, Sie sind größenwahnsinnig.</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Die Schulmediziner bräuchten sich nur eingestehen, dass sie umsonst geforscht und gelebt haben. Ich weiß, ich habe Recht.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Leiden Sie eigentlich an Verfolgungswahn?</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Die Verfolgung ist eine Tatsache. Logen und einflussreiche Juden versuchen weltweit meine Lehre und meine Erfolge zu vertuschen &#8230;</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Sie sind ein Rassist.</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Nein, aber die Israelis sollten endlich zugeben, dass sie meine Medizin geheim praktizieren.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Haben Sie noch Kontakt zu Patienten in Österreich?</p>
<p><strong>Hamer</strong>: ich habe Tausende Patienten. Meine Bücher verkaufen sich auf der ganzen Welt. Auch viele Ärzte glauben mir.</p>
<p><strong>NEWS</strong>: Fühlen Sie sich unverstanden?</p>
<p><strong>Hamer</strong>: Meine Lehre wird in der Zukunft die Medizin revolutionieren – irgendwann &#8230;</p>
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		<title>profil &#8211; Provokante These: Krebs &#8211; heilende Krankheit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2001 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzenberg Theresa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Medizin / Therese von Schwarzenberg Die bangen Stunden hat Therese, Fürstin von Schwarzenberg, hinter sich: Wendeline von Bredow, die Nichte des Fürsten, entkam wie Sarah Ferguson dem Terrorakt im World Trade Center, weil sich ihr Taxi um vier Minuten verspätete. Die Ärztin Therese Schwarzenberg aber wird Mitte Oktober für Provokation sorgen: Der Ibera-Verlag legt [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Medizin / Therese von Schwarzenberg</h3>
<p>Die bangen Stunden hat Therese, Fürstin von Schwarzenberg, hinter sich: Wendeline von Bredow, die Nichte des Fürsten, entkam wie Sarah Ferguson dem Terrorakt im World Trade Center, weil sich ihr Taxi um vier Minuten verspätete.</p>
<p>Die Ärztin Therese Schwarzenberg aber wird Mitte Oktober für Provokation sorgen: Der Ibera-Verlag legt ihr Buch „Krebs – heilende Krankheit?“ gerade in Druck. Da setzt sich die frühere Mitarbeiterin des verstorbenen Homöopathie-Professors Matthias Dorcsi mit den Thesen des berühmt-berüchtigten „Wunderheilers“ Ryke Geerd Hamer („Der Fall Olivia“) auseinander: „Sehr kritisch, aber einige seiner Ansatzpunkte über die seelischen Aspekte dieser Krankheit halte ich für wesentlich. Zum Beispiel, wenn man krank machende Persönlichkeitsstrukturen ändert und den Weg des wahren Heil-Sein geht. Das kommt in der Schulmedizin überhaupt nicht zur Sprache. Die ‚Chemo’ rettet zwar viele Leben, verschlechtert aber eine Lebensqualität – und es ist nicht sicher, dass man sie überlebt.“</p>

  
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/profil-provokante-these-krebs-heilende-krankheit/">profil &#8211; Provokante These: Krebs &#8211; heilende Krankheit?</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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