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	<title>Neurodermitis aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Neurodermitis aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Neurodermitis bei Kleinkinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Neurodermitis bei Kleinkinder from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Neurodermitis bei Kleinkinder Die Neurodermitis bei Kleinkindern funktioniert natürlich wie die Neurodermitis beim Erwachsenen. Allerdings besteht ein kleiner Unterschied. Beim Erwachsenen kommen sehr viele Trennungskonflikte in Frage. Beim [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-bei-kleinkinder/">Neurodermitis bei Kleinkinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/334367835?h=991602a37f" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/334367835">GNM &#8211; Neurodermitis bei Kleinkinder</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h2>Unser Thema: Neurodermitis bei Kleinkinder</h2>
<p>Die <strong>Neurodermitis</strong> bei Kleinkindern funktioniert natürlich wie die Neurodermitis beim Erwachsenen. Allerdings besteht ein kleiner Unterschied. Beim Erwachsenen kommen sehr viele Trennungskonflikte in Frage. Beim Kleinkind hingegen nur einer &#8211; zumindest bei den allermeisten Fällen.</p>
<p><strong>Die 11er Frage lautet:</strong> Von wem wurde dieses Kleinkind konfliktiv getrennt?</p>
<p>Die simple Antwort &#8211; weil für die allermeisten Fällen passend &#8211; natürlich von der Mutter! Die Mutter ist für das Baby und das Kleinkind, die wirklich wichtige Person. Alle anderen sind entbehrbar, aber nicht die leibliche Mutter.</p>
<p>Ein Trennungskonflikt ist rasch geschehen, z.B. weil man <strong>weggelegt</strong> wurde.</p>
<p>In der aktiven Phase ist die äußere Haut nun rau und schuppt. Sie ist kalt und auch sensorisch gelähmt. Man spürt weniger oder gar nichts. Die aktive Phase mit ihrer sensorischen Lähmung fällt so gut wie nie auf! Die Heilungsphase hingegen erfolgt entzündet und mit schmerzhaften Juckreiz. In der Krise hat man die Absence und am Ende der Heilung ist wieder alles gut.</p>
<p><strong>Neurodermitis ist aber eine sog. hängende Heilung.</strong> Es muss also irgendwas als Schiene immer wieder an dieses konfliktive Ereignis von damals <strong>erinnern</strong>.</p>
<p>Würde die Mutter das weggelegte Kind wieder an sich nehmen, ist für das Kind die Welt wieder in Ordnung und es gelangt in die Heilungsphase mit Juckreiz. <strong>Wenn die Symptome also schlimmer werden, bedeutet das, das Kind hat seinen Trennungskonflikt lösen können!</strong> Eine Heilungsphase geht aber irgendwann einmal zu Ende. Und wenn sie nicht zu Ende geht, dann muss es eine Schiene geben, die da lautet: &#8222;<strong><em>Die Mutter legt mich immer wieder weg!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Wie sieht so ein Beispiel in unserer heutigen Gesellschaft aus? Die Mutter ist berufstätig und bringt ihr Kleinkind im Hort unter. Das Kind wird das erste Mal in seinem Leben für unendlich lange Zeit, die nicht aufzuhören scheint &#8211; von seiner Mutter getrennt. <strong>Das Kind erleidet einen Trennungskonflikt von seiner Mutter.</strong></p>
<p>Wieder im Arm der Mutter, löst das Kind seinen Konflikt und die Haut beginnt sich zu röten und zu jucken. Nächsten Tag aber bringt die Mutter ihr Kind wieder zum Hort und so weiter und so fort und wir haben bei diesem Kleinkind das Symptom der <strong>Neurodermitis</strong>.</p>
<p>Der weise Ratschlag hierfür wäre an die Mutter gerichtet: <strong>Bleib bei Deinem Kind!</strong></p>
<p>Und meist handelt man sich mit diesem weisen Ratschlag, ein verzweifeltes Gesicht ein, dass dies nicht zu machen sei. Es gäbe diese oder jene gesellschaftliche Zwänge. Für das Kind bedeutet das natürlich nicht nur körperliches Leid, das dann symptomatisch angegangen wird. Nein! Für das Kind bedeutet das auch seelisches Leid. Das Individuum ist ja untrennbar! Die Organeben spiegelt ja bloß die Seele. <strong>Und seine Seele kann nur die Mutter heilen, niemand anderer!</strong></p>
<p>Die Therapie bei Neurodermitis heißt also <strong>Kuscheln</strong>! <strong>Kuscheln, kuscheln und nochmals kuscheln.</strong> Am besten nackte Haut auf nackte Haut. Man hat mir erzählt, dass afrikanische Eingeborene Babys mit 1,5 Jahren das erste Mal den Fußboden berühren. Bisher waren sie nur rumgetragen und rumgereicht worden. Beim Kleinkinder muss also wieder zur Gewissheit werden: &#8222;<em><strong>Meine Mama ist für mich immer verfügbar!</strong></em>&#8220; Dann verschwindet die Neurodermitis. Zu Naturgesetzen gibt es ebenso keine Alternative wie zur Mutter. Die leibliche Mutter kann niemand ersetzen.</p>
<p>Und dort muss angesetzt werden, um wieder eine gesunde Gesellschaft zu schaffen. Mütter dürfen nicht gezwungen werden, <strong>gegen ihre Instinkte</strong>, ihr Kind weglegen zu müssen. In der Natur wäre das der sichere Tod für das Kleinkind. Intellektuell kann das Kind das alles gar nicht verstehen! Das Kind reagiert biologisch mit einer <strong>chronischen Krankheit</strong>. Es hat sich nicht Mutter Natur nach unser jeweiligen verkorksten Gesellschaft zu richten, sondern wir müssen unsere Gesellschaft unserer artgerechten Biologie anpassen!</p>
<p>Würden wir unsere Gesellschaft nach der Art des Menschen ausrichten, bräuchten wir gar keine Pharma. Wir müssen unser Hauptaugenmerk auf unseren Nachwuchs legen, so wie es uns in der Natur gezeigt wird, <strong>so wie es da draußen alle (Tier-) Mütter tun!</strong> Alles andere rundherum ist nachrangig und eigentlich unwichtig. Wir investieren in unsere Kinder und damit in unsere eigene Zukunft.</p>
<p>Glaubt also nie, dass bloßes Symptomunterdrücken gesund machen könnte. Laßt Euch nicht blenden!</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-bei-kleinkinder/">Neurodermitis bei Kleinkinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut! Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben. Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt. Es blieb KEINE Körperstelle verschont von roten, nässenden, entzündeten Pusteln. Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-asthma-wegen-abtreibung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Helmut!</strong></p>
<p>Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben.</p>
<h2>Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt.</h2>
<p>Es blieb KEINE Körperstelle verschont von <strong>roten, nässenden, entzündeten Pusteln.</strong> Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich wurde sozusagen abgeliefert und meine Mutter durfte nicht bei mir bleiben. Sie wurde nach Hause geschickt und ich war mutterseelenalleine in einer fremden Stadt. Vollgepumpt mit diversen Medikamenten, Beruhigungsmittel und Cortison gegen die <strong>Hautschmerzen</strong>, die Seele aus dem Leib brüllend, &#8222;<em>wartete</em>&#8220; ich nun panisch darauf, bis meine Mutter mich wieder holte. Sie machte dies selbstverständlich nicht lange mit und holte mich auf eigene Verantwortung schnellstmöglich wieder nach Hause.</p>
<p>Ich möchte die ganzen dadurch entstandenen Folgekonflikte gar nicht mitzählen.<br />Auf einen Zusammenhang der <strong>Neurodermitisschübe</strong> hatte sich auch keiner einen Reim machen können. Es ging alles so weiter, bis ich eingeschult wurde.</p>
<p>Während der Grundschulzeit wurde es noch unerträglicher für mich. Kinder untereinander können sehr grausam sein. Die einen haben sich geekelt vor meinen <strong>offenen Wunden</strong>, die anderen spotteten. Somit blieb ich irgendwie immer eine Außenseiterin, was ja gleichzeitig meine größte Angst war. Auch Sportunterricht war eine Qual, da mir ständig sämtliche Kleidung während des Tages in den Körper mit eingewachsen ist.</p>
<p>Man muss sich das ungefähr so vorstellen: Die <strong>Pusteln juckten</strong>, ich kratzte sie auf oder an den Gelenken, wenn ich z.B. den Arm beugte platzen sie von selbst auf und nässten. Das Gewebe der Textilien weichte auf und &#8222;wuchs&#8220; sozusagen im Laufe des Tages in die Haut ein. Am Abend wurde es dann <strong>schmerzhaft</strong>, weil ich ja meine Kleidung komplett ausziehen musste und Stück für Stück immer meine Haut mit kleben blieb. Mama hat sich selbstverständlich immer Mühe gegeben und mich ins Bad gesetzt, damit alles aufweicht aber auch Wasser brennt höllisch, wenn ein Großteil des Körpers wund ist. Danach brauchte ich immer ganz viel Fettcreme, da meine <strong>Haut ja hart und trocken</strong> war. Die Nacht war dann unerträglich da ich im Schlaf wieder alles aufkratzte und das ganze Spiel am Morgen mit dem Schlafanzug oder gar Bettwäsche abwaschen weiterging. Ich hatte Baumwollhandschuhe oder Zwangsjacke an, um mich nicht selbst zu verstümmeln aber dann habe ich mich solange &#8222;gewetzt&#8220; und &#8222;gerieben&#8220;, bis wieder alles offen war. Denn das Brennen war für mich erträglicher als das <strong>höllische Jucken</strong>.</p>
<p>So ging es weiter, bis ich in die Pubertät kam. <strong>Da merkte man deutlich Besserung</strong>. Elastisch wurde die Haut noch nicht aber dafür wurden <strong>Neurodermitisschübe immer weniger.</strong></p>
<p>Es kam der erste Freund und dadurch die Abnabelungsphase von der Familie, die Fortgehphase mit Freunden und ab hier kann ich selbst erzählen, weil ich mich an die Dinge ab dieser Zeit gut erinnern kann. Der obere Abschnitt basiert auf der Erzählung meiner Mutter, da ich mich <strong>ganz schlecht zurückerinnern</strong> kann. Von den ersten ca. 12 Jahren meines Lebens weiß ich praktisch nicht sehr viel und ich möchte auch nicht wirklich darüber nachdenken.</p>
<p>Als ich mit 22 meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, waren die <strong>Schübe bereits sehr selten geworden</strong>. Dann wurde ich mutiger, wollte der Sache auf den Grund gehen. Was hatte sich verändert? Wieso habe ich noch immer rauhe Haut? Und wieso nur an den Außenseiten des Körpers? Wieso sind die Innenseiten samtig weich? Fragen über Fragen! Irgendwann bin ich dann zufällig im Internet über die Seite des Dr. Hamer gestoßen. Ich habe mir daraufhin das Buch bestellt und es regelrecht verschlungen. Ich habe es wieder und wieder gelesen bis alles verankert war und im Detail saß. Ich erzählte meiner Mutter davon und kurz darauf besuchten wir das erste Seminar. In diesem stellte ich die Frage bzgl. Neurodermitis. Helmut erklärte mir, dass dies ein <strong>Trennungskonflikt</strong> gewesen sein musste.</p>
<p>Bei mir konnte man den Ur-Konflikt nicht feststellen, dafür ist es meiner Mutter noch während des Seminars wie Schuppen von den Augen gefallen. Als sie damals erfahren hat, dass sie mit mir schwanger ist, war sie am Boden zerstört. Sie hatte gerade eine neue Arbeit begonnen und der Zeitpunkt für ein Kind war daher sehr unpassend. Auch Papa war nicht begeistert, das brachte Mama noch mehr in die Zwickmühle. Letztendlich entschied sie sich <strong>für eine Abtreibung</strong>. Es war beschlossene Sache. Während des Beratungsgesprächs beim Frauenarzt ließ er Mama trotzdem meine Herztöne hören, die daraufhin i<strong>n Tränen ausbrach und ihre Entscheidung revidierte</strong>. So kam ich doch noch zur Welt &#8211; mit Neurodermitis!<br />Helmut meinte mit einem Augenzwinkern, die endgültige Lösung würde wahrscheinlich darin bestehen, wenn ich selbst irgendwann eine eigene Familie gründe, da dann die Abnabelung von der Mutter endgültig abgeschlossen sein dürfte.</p>
<p>Ich hatte vorher eigentlich noch nicht ernsthaft über Familienplanung nachgedacht, aber ich fand die Idee gar nicht mal so schlecht. Da mein Mann und ich glücklich verheiratet sind und alles passt, habe ich mit ihm ganz offen über alles gesprochen und siehe da, er hatte schon öfters über das Thema Kinder nachgedacht, hatte aber nicht den Mut, es mir direkt zu sagen.</p>
<p>Und so haben wir es dem lieben Helmut zu &#8222;<em>verdanken</em>&#8222;, dass nebenbei ein wunderbares kleines Baby unterwegs ist.</p>
<p><strong>Als Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Erfahren von der Germanischen Heilkunde® habe ich im Sommer 2010, mein erstes Seminar war im Herbst 2010. Rein durch die Erkenntnis &#8222;wie Schuppen von den Augen fallen&#8220; und mein Beginn eines vollkommen neuen Lebensabschnittes, habe ich keinerlei Beschwerden mehr mit:</p>
<p>&#8211; Asthma Bronchiale (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Hausstaubmilbenallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Neurodermitis (ist gänzlich weg)<br />&#8211; rauhe Haut (wird besser)<br />&#8211; Hunde-/Katzen-/Hasen-/Pferdehaarallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; verstopfte und ständig triefende Nase (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Frühjahrspollenallergie (ist gänzlich weg)</p>
<p>Danke, danke, danke, Dr. Hamer, dass Sie das Wissen nicht für sich behalten haben und dadurch ein ruhigeres Leben führen könnten! Danke, dass Sie derartige Umstände in Kauf nehmen, um anderen zu helfen, sie erhalten sicher eines Tages den gerechten Ausgleich hierfür! Danke, dass Sie mich zum freien Menschen gemacht haben!</p>
<p>Danke auch Dir, Helmut und insbesondere deiner Familie, dass du dich so unermüdlich einsetzt, es gäbe sicherlich auch für Euch ein ruhigeres, risikofreieres Leben.</p>
<p>Und ein Dank gilt auch Emma, die das Herrchen immer so schön beschützt, dass er uns noch viel beibringen kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein wirklich schöner Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-asthma-wegen-abtreibung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Süddeutsche Zeitung &#8211; Heilung unerwünscht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzteeide]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Süddeutsche Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Millionen von Neurodermitis-Kranken könnte geholfen werden &#8211; doch die Pharmaindustrie blockiert das Medikament. Eine ARD-Dokumentation über Profitgier und ihre Folgen. https://www.sueddeutsche.de/kultur/tv-heilung-unerwuenscht-recht-und-billig-1.50536 Anmerkung von H.Pilhar Abgesehen vom Skandal, bleibt die Therapie mit Vitamin-B12 ebenfalls nur eine symptomatische. Besser wäre es, dem der Neurodermitis zugrunde liegenden Trennungskonflikt zu lösen. Denn dann ist auch das Schmieren mit dieser [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sueddeutsche-zeitung-heilung-unerwuenscht/">Süddeutsche Zeitung &#8211; Heilung unerwünscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Millionen von Neurodermitis-Kranken könnte geholfen werden &#8211; doch die Pharmaindustrie blockiert das Medikament. Eine ARD-Dokumentation über Profitgier und ihre Folgen.</em></p>
<p><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/tv-heilung-unerwuenscht-recht-und-billig-1.50536" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.sueddeutsche.de/kultur/tv-heilung-unerwuenscht-recht-und-billig-1.50536</a></p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Abgesehen vom Skandal, bleibt die Therapie mit Vitamin-B12 ebenfalls nur eine symptomatische. Besser wäre es, dem der Neurodermitis zugrunde liegenden Trennungskonflikt zu lösen. Denn dann ist auch das Schmieren mit dieser Creme nicht von Nöten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sueddeutsche-zeitung-heilung-unerwuenscht/">Süddeutsche Zeitung &#8211; Heilung unerwünscht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Neurodermitis, Weißfleckenkrankheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-weissfleckenkrankheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
		<category><![CDATA[Weißfleckenkrankheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Es war im Jahre 2000. Ich arbeitete in einer Firma, in der in Schichtarbeit gearbeitet wurde. Aus diesem Grund musste ich jede zweite Woche um 3.45 Uhr aufstehen. Wir hatten damals zwei Kinder, eine Tochter mit 3 Jahren und einen Sohn mit 6 Jahren. Beide schliefen in einem Doppelbett im Zimmer [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Vater schreibt &#8230;</h2>
<p>Es war im Jahre 2000. Ich arbeitete in einer Firma, in der in Schichtarbeit gearbeitet wurde. Aus diesem Grund musste ich jede zweite Woche um 3.45 Uhr aufstehen. Wir hatten damals zwei Kinder, eine Tochter mit 3 Jahren und einen Sohn mit 6 Jahren. Beide schliefen in einem Doppelbett im Zimmer nebenan. Meistens war es jedoch so, dass sie in der Nacht bei uns ins Bett krochen, was für mich in der Frühschichtwoche immer ein Problem war. Es war eng und ich hatte in diesen Wochen einfach nicht genügend Schlaf.</p>
<p>Zum damaligen Zeitpunkt kannte ich zwar schon die Germanische Neue Medizin, allerdings nur der Spur nach. So richtig verstanden hatte ich sie noch nicht und in unser Leben integriert hatten wir sie noch überhaupt nicht.</p>
<p>Eines Tages kam dann unser Sohn und wollte sein eigenes Zimmer. Da wir einen Stock tiefer bereits Kinderzimmer vorgesehen hatten, konnten wir seinem Wunsch recht zeitnah nachkommen. Wir besorgten noch ein paar Möbel und schon konnte er einziehen.</p>
<p>Im Gegenzug baute ich das Doppelbett im Zimmer nebenan ab und stellte ein normales Bett auf, damit die Tochter mehr Platz zum Spielen hatte. Nach ein paar Tagen kam allerdings unser Sohn und wollte wieder oben schlafen. Da dort ja nur noch ein Einzelbett stand, hätte das bedeutet, er müsste bei uns im Bett unterkommen und ich konnte dann in den Frühschichtwochen wieder nicht schlafen. Um ihm gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen und weitere Diskussionen erst gar nicht aufkommen zu lassen (total daneben, wie ich heute weiß), trat ich ziemlich autoritär auf und sagte: &#8222;<em>Du wolltest ein eigenes Zimmer, <strong>nun schläfst du auch dort.</strong> Ich brauche auch meinen Schlaf!&#8220;</em> Ich räumte allerdings ein, dass wir am Wochenende eine Ausnahme machen können, da ich da ja nicht arbeiten muss.</p>
<p>Kurz darauf stellten wir an einem Samstag <strong>rote Flecken auf dem Bauch</strong> unseres Sohnes fest. Unser erster Gedanke war natürlich schulmedizinischer Art. Er wird doch wohl nicht <strong>Neurodermitis</strong> haben? Am Montag waren die Flecken dann wieder weg und wir waren beruhigt. An den darauf <strong>folgenden Wochenenden</strong> tauchten die Flecken allerdings immer wieder auf und wir waren beunruhigt. <strong>Warum immer nur am Wochenende?</strong> Wir überlegten, was wir am Wochenende anders machten, anderes aßen, andere Klamotten anzogen, etc.? Plötzlich viel mir die GNM ein. Ich rief einem Bekannten an, der sich darin sehr gut auskannte und fragte um Rat.</p>
<p>Er wollte wissen, seit wann unser Sohn die Flecken hat und wo? Ich gab ihm zur Antwort, dass er sie immer am Wochenende und immer auf dem Bauch habe. Er meinte, dass dann ja alles klar sei. <strong>Der Junge sei unter der Woche von etwas getrennt und am Wochenende, wenn die Flecken kommen, ist die Trennung nicht da und er kann in Heilung gehen.</strong> Jetzt müssten wir nur noch überlegen, wovon er sich unter der Woche getrennt fühlt.</p>
<p>Natürlich war mir sofort klar, um was es sich handelte. Ich baute also noch am selben Tag das Einzelbett ab und das Doppelbett wieder auf. Unser Sohn durfte nun wieder jeden Tag oben schlafen. <strong>Ab diesem Tag hatte er nie mehr diese roten Flecken.</strong></p>
<p>Allerdings bekam er <strong>weiße Flecken, hauptsächlich im Gesicht.</strong> Dies hatte wohl auch mit der Trennung von uns und mit dem Wunsch nach einem eigenen Zimmer zu tun (<strong>Weißfleckenkrankheit</strong>). Ich war überzeugt, dass diese Flecken dann weggehen würden, wenn er wirklich in seinem Zimmer schlafen möchte. Wenn er alt genug ist, und wirklich für sich sein wollte.</p>
<p>Heute ist er 14 Jahre alt und möchte sein eigenes Zimmer und dort auch in Ruhe gelassen werden. Er fühlt sich sehr wohl dort. <strong>Seit das so ist, sind auch die weißen Flecken verschwunden.</strong> Ab und zu, vielleicht eine Schiene, könnte man noch meinen, dass die Farbe im Gesicht, er ist ein sehr dunkler Typ, nicht überall gleich ist.</p>
<p>Wir haben uns seit dem intensiver mit der GNM beschäftigt und verhalten uns so gut es geht auch den Naturgesetzen entsprechen. Wir gehen mit unseren Kindern und auch mit unseren Freunden wertschätzend um. Natürlich gelingt uns das nicht immer, aber wir arbeiten akribisch daran.</p>
<p>Herzlichen Dank möchte ich noch an Hr. Dr. Hamer und an dich Helmut sagen, für euern unermüdlichen Einsatz für die GNM. Hätten wir dieses Wissen nicht gehabt, wären wir vermutlich, wie die meisten Eltern, von einem Arzt zum anderen gerannt, hätten Allergietests gemacht, Ernährungspläne aufgestellt, verschiedenen Fasern in der Kleidung ausgeschlossen, etc. &#8230;</p>
<p>Eigenverantwortlich leben im Umgang mit sich und anderen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />R.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die <strong>Weißfleckenkrankheit</strong> hat als Konfliktinhalt eine <strong>brutale, häßliche Trennung</strong>. Das Kind muß diese häßliche, brutale Trennung an seinem Gesicht assoziiert haben. Entweder im realen Sinne, weil er am Gesicht liebkost wurde, oder im übertragenen Sinne, z.B. &#8222;<em>hier brauchst Du Dich gar nicht mehr blicken lassen</em>&#8222;. Und diese häßliche, brutale Trennung ist noch nicht definitiv gelöst, wie der Vater schreibt. Nach wie vor gibt es eine Schiene.</p>
<p>Mit der Germanischen sind wir auch gezwungen unseren zwischenmenschlichen Umgang zu überdenken. Bisher haben wir es ja nicht besser gewußt &#8230; Jetzt wissen wir es besser und können uns auch klüger verhalten. Die Katastrophe mit Olivia, dass das Kind mit Konflikt reagierte, war alleine auf meinem Mist gewachsen. Ich war die treibende Kraft, dass meine Frau wieder berufstätig werden soll und nahm so dem Kind seine Mutter.</p>

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		<title>Neurodermitis bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Großmutter schreibt &#8230; Mein Enkelsohn hat im Alter von ca. 4 Monaten ganz rote rissige Wangen bekommen. Meine Tochter wandte sich gleich an mich und wollte wissen, was sie machen kann, denn sie hat ihre Kinder nicht impfen lassen und sie gehen auch sonst nicht zum Arzt, weil sie selbst sich auch schon längere [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/neurodermitis-bei-kleinkind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Neurodermitis bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Großmutter schreibt &#8230;</h2>
<p>Mein <strong>Enkelsohn</strong> hat im Alter von ca. 4 Monaten ganz <strong>rote rissige Wangen</strong> bekommen. Meine Tochter wandte sich gleich an mich und wollte wissen, was sie machen kann, denn sie hat ihre Kinder nicht impfen lassen und sie gehen auch sonst nicht zum Arzt, weil sie selbst sich auch schon längere Zeit mit der GNM beschäftigt.</p>
<p>Ich wusste sofort wo es her kam, denn Haut heißt bekanntlich „<strong>Trennungskonflikt</strong>“.</p>
<p>Folgendes war passiert. Der Kleine lag die ersten 4 Monate bis Dezember auf dem Sofa und ging erst mit den Eltern ins Bett. Sie haben ein Familienbett. Beide Elternteile und beide Kinder schlafen zusammen. Als sie Angst hatte, er könne runterfallen, legte sie den Kleinen abends mit zur Schwester ins Bett und die Eltern gingen später schlafen. Er wurde öfter munter. Bevor das Babyphon anschlug und meine Tochter eine Treppe tiefer zum Schlafzimmer geeilt war, war <strong>der Kleine schon in Panik</strong>. Das ging jeden Tag so, über einen längeren Zeitraum bis sie mich anrief. Ich sagte sofort, <strong>Trennungskonflikt beseitigen</strong>, also wieder im Wohnzimmer lassen, bis die Eltern mit ins Bett gehen. Das wollte meine Tochter aber nicht, weil sie beide ja auch mal allein sein wollten. Ich sagte nur, dann müsst ihr mit der <strong>Neurodermitis</strong> leben.</p>
<p>Meine Tochter ging zu einem alternativ eingestellten Arzt. Der sagte Weizen- und Kuhmilchprodukte weglassen. Das fiel ihr nicht schwer, da sie noch stillte. Weil sie sowie so schon lange selbst keine Milch mehr trank, ließ sie eben den Käse auch noch weg. Brot backt sie eh selbst, also nahm sie Dinkel und Roggen. Aber die <strong>Neurodermitis ging nicht weg.</strong></p>
<p>Im Mai fuhren sie nach Italien in den Urlaub. Als sie zurück waren, rief mich meine Tochter freudestrahlend an und sagte: „Mutti, die Neurodermitis ist weg – Luftveränderung!“ Ich sagte: &#8222;Äh, äh! Wo habt ihr Euch denn aufgehalten, als die Kinder schliefen? Ward ihr auch eine Etage tiefer oder höher?&#8220; Nein, sie saßen auf dem Balkon vor dem Hotelzimmer.</p>
<p>Was war geschehen? Der Kleine hat 14 Tage lang die Eltern im Schlaf „reden“ hören und die <strong>Neurodermitis</strong>, die ja nur in der Heilungsphase rote rissige Haut macht, konnte endlich ausheilen. Sie hat niemals irgendwelche Salben verwendet.</p>
<p>Ich hatte mir ein Bild schicken lassen und hatte es in Tübingen Herrn XXX gezeigt. Er hatte meinen Verdacht bestätigt und hat gleich gesagt, da ja die Partner- (Vater) und die Mutterseite betroffen war, dass meine Vermutung stimmen kann. Er sagte auch, wenn er älter ist, kann man mit ihm über „<strong>Trennung</strong>“ reden, dann wird er es auch verstehen.</p>
<p>Er ist jetzt 4 Jahre alt. Bisher ist nichts wieder aufgetreten. Meine Tochter hat aber auch im Interesse der Kinder, die Arbeit aufgegeben und widmet sich ganz liebevoll und ausgiebig den Kindern.</p>
<p>Wir hatten den Kleinen jetzt auch mal für 2 Tage mit zu uns genommen und es ist nichts passiert.</p>
<p>Ich kann nur allen Eltern mit Kindern, welche unter <strong>Neurodermitis</strong> oder <strong>Schuppenflechte</strong> leiden, raten, lieber auf irgendwelchen Luxus zu verzichten und im Interesse gesunder Kinder, sich diesen mehr zu widmen. Wie viel Leid könnte gerade mit dieser schrecklichen „Krankheit“ erspart bleiben, würden sich mehr Menschen für die GNM interessieren.</p>
<p>Ich kann mich immer nur wiederholen und danke Dr. Hamer für seine unendliche Geduld und die Bereitstellung seines Wissens!</p>
<p>Liebe Grüße<br />G.S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>In der Natur sind Trennungskonflikte die <strong>schiere Katastrophe</strong>! Wenn das Kind von der Mutter getrennt wurde, ist das in der Regel der <strong>sichere Tod für das Kind</strong>. Wenn nun bei der Mutter ein Trennungskonflikt um das Kind passiert ist, startet nun das SBS &#8222;Ulcera der Epidermis&#8220;. In der aktiven Phase, welche in der &#8222;roten Gruppe&#8220; immer den biologischen Sinn beinhaltet, liegt nun ein <strong>beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis</strong> vor, um denjenigen, von dem man getrennt wurde oder getrennt werden möchte, zu vergessen, um den Konflikt zu lösen und das eigene Leben fortsetzen zu können. Sollte nun wider Erwarten, das Kind nach zwei, drei Tagen doch noch den Weg zurück zur Mutter finden, &#8222;erkennt&#8220; die Mutter ihr eigenes Junge nicht mehr und nimmt es in der Regel nicht mehr an. <strong>Sie hat es &#8222;vergessen&#8220;!</strong></p>
<p><strong>Ohne Not würde in der Natur keine Mutter ihr Kind weglegen!</strong> Die Naturvölker tragen ihre Kinder bis ins 4. Lebensjahr ständig am Körper. Das wäre auch die <strong>Therapie bei Neurodermitis</strong>. Kuscheln, am besten nackte Haut auf nackte Haut. Dem Kind muß die Mutter wieder das Urvertrauen geben können, immer und jederzeit verfügbar zu sein. Später, wenn das Kind älter ist, nabelt es sich auf natürliche Weise von der Mutter ab.</p>
<p>Ich muß sagen, der Rat des aufgesuchten Therapeuten war nicht falsch, aber auch nicht richtig im Sinne des Patienten. Der Therapeut scheint mir, als möchte er sich selbst keine Probleme aufhalsen zu wollen, warum auch immer und wer immer er auch gewesen sein mag. Das Kind bis zum 4. Lebensjahr gehört zur Mutter, oder es nimmt Schaden!</p>
<p>Heute leben wir in unserer Gesellschaft, Kultur und Religion oft gegen unsere eigene Biologie. Und das macht krank! [<strong>Zivilisationskrankheiten = Wir werden nicht artgerecht gehalten!</strong>]
<p>Vor 30 Jahren gab es kaum die Neurodermitis. Heute hat jedes 5. Kind Neurodermitis. Früher blieben die Mütter auch noch bei ihren Kindern. Heute &#8222;stören&#8220; die Kinder und werden oft bereits im Alter von wenigen Monaten abgeschoben in Krabbelstuben. Als läge es unserer Gesellschaft daran, sich selbst aussterben zu lassen. <strong>Kann sich wirklich niemand mehr in die Seele eines Kindes und Kleinkindes versetzen?</strong> Aus Tierversuchen weiß man, dass früh von der Mutter getrennte Junge, recht bald <strong>Verhaltensstörungen</strong> aufweisen. Dass dies trotzdem von der Politik gefordert und gefördert wird (&#8222;Recht auf Kindergartenplatz&#8220;), zeugt entweder von ignoranter Dummheit, oder es zeugt von einer systematischen Absicht &#8211; [Gender-Mainstreaming: aus Mädchen machen sie Buben und umgekehrt. Sie versuchen durch Umerziehung unserer Kinder den Geschlechterunterschied aufzuheben. Sämtliche Familienministerien Europas scheinen diesen Gender-Irrsinn umzusetzen, ohne jemals darüber ihre Bürger um ihre Meinung dazu gefragt zu haben. Die Bürger fangen mit dem Begriff &#8222;Gender&#8220; ins unserem allgegenwärtigen Informationszeitalter merkwürdigerweise überhaupt nichts an, selbst wenn man diesen buchstabiert! Recherchieren Sie bitte selbst! Es kommt einem das Kotzen! Sie behandeln uns wie Tiere!]
<p>Wie Tiere behandeln uns unsere Herren ihrem Glauben gemäß und gestatten es uns nicht sie dafür zu kritisieren! Wir dürfen gegen unsere systematische Vernichtung nicht protestieren &#8230;</p>
<p>Es wird Zeit für ein Umdenken der Bevölkerung in Richtung Bio-Logik!!</p>
<p>Es haben nicht wir uns der Politik unterzuordnen. Umgekehrt muß es sein! Die Regierung hat uns zu dienen! Wozu sonst haben wir sie eingerichtet in einer Demokratie (= Volksherrschaft)? Wir müssen den Müttern Freiraum verschaffen, um ihre Kinder, ohne finanzielle Not, großziehen zu können. <strong>Die Politik müßte also helfen, dass die Mütter bei ihren Kindern bleiben können.</strong></p>
<p>Meiner Meinung nach ist eine Regierung dann gut, wenn das Volk gesund ist!<br />Sie sollte in Frage gestellt werden, wenn das Volk kränker und kränker wird, und<br />sie sollte zum Teufel gejagt werden, wenn das Volk droht auszusterben (Offiziellen Angaben nach, braucht eine Gattung eine Geburtenrate von 2,2 um nicht auszusterben. Und offiziellen Angaben nach, liegt bei uns seit Jahrzehnten die Geburtenrate bei 1,2 und laut offiziellen Angaben ist somit der Tod dieser Gattung besiegelt!).</p>
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