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	<title>Lungenkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Lungenkrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkaverne]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenrundherdkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lungentuberkulose]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Diagnoseschock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden. Diagnose zufällig. Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher Lungentumor festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.&#8222; Wenn man weiß, daß die Patientin starken Husten hat, Nachtschweiß hat seit vielen Monaten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/chronische-tuberkulose-wegen-tochter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Chronische Tuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt noch Nachtschweiß und starker Husten, aber Wohlbefinden.</h2>
<p><strong>Diagnose zufällig.</strong></p>
<p>Bei der 62jähr. RH Patientin wurde im Juni 2012 zufällig ein vermeintlicher <strong>Lungentumor</strong> festgestellt. Die Ärztin sagte der Patientin, die sich wohlfühlt, brutal: &#8222;<em>Sie haben nur noch 2 Monate zu leben.</em>&#8222;</p>
<p>Wenn man weiß, daß die Patientin <strong>starken Husten</strong> hat, <strong>Nachtschweiß</strong> hat seit vielen Monaten und frische <strong>Kavernen</strong> dorso-medial des rechten des Oberlappens, dann ist die Diagnose klar: floride Tuberkulose.</p>
<p><strong>DHS</strong>: Mit der Tochter hatte die Patientin seit 1997 den Kontakt abgebrochen, als sie einen 30 Jahre älteren Franzosen geheiratet hat, gegen den Willen der Mutter. Als aber die Tochter (nach einem Mamma-Ca?) 2007 am 4. und 5. BWK (Osteolysen) operiert werden mußte, hatte die Patienten <strong>Todesangst</strong> um sie. Die Angst hielt Jahre lang an. Es entwickelte sich ein 4&#215;4 cm großer <strong>Lungenrundherd</strong>.</p>
<p><strong>CL</strong>: Als die Tochter &#8222;über den Berg&#8220; war, setzte bei der Patientin die <strong>tuberkulöse Heilung</strong> ein. <strong>Der Lungenrundherd verkäste zu mehere Kavernen.</strong></p>
<p>Dr. Hamer</p>
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		<title>Tod durch Verzweiflung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchialkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31.12.2009 Anmerkung von H. Pilhar Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Worte voranstellen. Das Schlimmste was man einem Patienten antun kann, ist es, wenn man ihm die Hoffnung raubt! Denn dann gibt sich der Patient auf und stirbt. Das wissen alle, die die Germanische verstanden haben bzw. ein Fünkchen Menschlichkeit besitzen. Mit diesen einleitenden Worten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tod-durch-verzweiflung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tod durch Verzweiflung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">31.12.2009</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Worte voranstellen.</p>
<p>Das Schlimmste was man einem Patienten antun kann, ist es, wenn man ihm die Hoffnung raubt! Denn dann gibt sich der Patient auf und stirbt. Das wissen alle, die die Germanische verstanden haben bzw. ein Fünkchen Menschlichkeit besitzen.</p>
<p>Mit diesen einleitenden Worten lesen Sie bitte folgende Epost.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Do, 31.12.2009</p>
<h3>Werter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich war schon im Jahre 87 oder 88 hier in Australien auf Dr. Hamer aufmerksam geworden. raum&amp;zeit aus München brachte einen Artikel über ihn. Leider habe ich damals den schriftlichen Vortrag nicht richtig verstanden und somit &#8222;verschwand&#8220; Hamer für lange Jahre aus meinem Blickwinkel. Vor ca. 2 Jahren fand ich auf der Webseite von Rolf Finkbeiner www.wahrheiten.org einen Artikel über die GNM.</p>
<p>Daraufhin setzte ich mich mit Finkbeiner in Verbindung. Er verstand es, mein Interesse an der GNM wieder zu schüren. Auf dem www fand ich unzählige Artikel über Dr. Hamer. Meine Frau schaute mir über den Rücken als ich ein Video verfolgte. Mein Gott, sagte sie zu mir, bei dem Dr. Hamer muss es sich um den Arzt handeln, den mein Onkel wegen seines <strong>Lungenkrebses</strong> aufsuchte. Damals musste man den Onkel auf einer Liege in einen VW-Buss verfrachten. Er war so krank, dass dies die einzige Möglichkeit des Transportes war. Nach 3 Wochen konnte er mit Dr. Hamer per Fahrrad durch die Gegend radeln. Monika kannte die Geschichte, da der Onkel W. ihr Lieblingsonkel war.</p>
<p>Einige Monate später wurde Dr. Hamer gerichtlich verfolgt. So wie sich meine Frau erinnert, stellte der Onkel bei Radio und Fernsehen (wahrscheinlich mit Dr. Hamer) seine unglaubliche Heilung vor. Gewisse Zeit später wurde Hamer mundtot gemacht. <strong>Onkel W. war absolut zerstört.</strong> Er sagte zu seiner Familie, unter diesen Umständen will ich nicht mehr in dieser Welt leben und beschloss zu sterben. <strong>Er ist nicht am Lungenkrebs gestorben.</strong></p>
<p>Vor zwei Tagen fand meine Frau ein Video welches u.a. auch ihren Onkel W. zeigt. Was für eine schöne Erinnerung.</p>
<p>Die Welt ist wirklich klein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />Werner J.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herr J.</h3>
<p style="text-align: right;">Do 31.12.2009</p>
<p>Sehr geehrter Herr J.,</p>
<p>Sagen Sie, darf ich Ihre Epost als “Erfahrungsbericht” auf meine Homepage setzen? Sie würden mir eine große Freude damit bereiten.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />Ing. Helmut Pilhar</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Fr, 01.01.2010</p>
<h3>Herr J. an HPilhar</h3>
<p>Selbstverständlich komme ich Ihrem Wunsch nach.</p>
<p>Auf ein Gutes Neues Jahr!</p>
<p>Ihr Werner J.</p>
<p>Ich darf noch hinzufügen, dass Dr. Hamer die Röntgenaufnahmen von Onkel W. bei einer Fernsehdiskussion mit sich hatte. Die anwesenden Ärzte nahmen aber davon keine Notiz, da es sich ja um eine reine natürliche Zufallserscheinung hätte handeln können.</p>
<p><strong>Die Quelle des Konfliktes war seine Tochter</strong>. Bei ihr handelte es sich um ein wahres Schulgenie, welche in kürzester Zeit verschiedene Sprachen lernte und auch noch diverse Klassen übersprang. Eines Tages endete sie in einer Kommune, welches das Herz meines Onkels brach. <strong>Das war das unerwartete Schockerlebnis welches sich als Lungenkrebs zeigte.</strong></p>
[Anmerkung: nach Rücksprache mit Dr. Hamer: Herr W. hatte ein <strong>Bronchial-Ca,</strong> korrekter eine Bronchial-Atelektase = Heilungsphase nach einem <strong>Revierangst-Konflikt</strong>]
<p>Er wurde von der Ärzteschaft aufgegeben. Eines Tages hörte er von einem Dr. Hamer und er bat, man möge ihn zu ihm bringen. Onkel W. war zu schwach um zu sitzen, so legte man ihn auf einer Matratze in einen VW-Buss, auf welcher er die 3-stündige Fahrt zu Dr. Hamer verbrachte.</p>
<p>Drei Wochen später fuhr er mit Dr. Hamer durch die nahegelegenen Wälder. Nach 3 Wochen war er in der Lage wieder zurück zu seiner Familie zu fahren.</p>
<p>Überwältig von seiner Heilung organisierte er zusammen mit Dr. Hamer diverse Radio- und TV-Shows. Die Art und Weise wie die anwesenden Diskussionsteilnehmer (darunter auch Ärzte) ihn und Dr. Hamer in den Dreck zogen, brach ihm das Herz. Onkel W. wollte unter diesen Umständen nicht mehr in dieser verlogenen Welt leben.<strong> Jeglicher Lebensmut schwand.</strong> Es dauerte nicht lange bis er starb. Er wurde ohne jeglichen Zweifel (Röntgenaufnahmen) von Dr. Hamer geheilt bzw. sein Körper befand sich in der Heilungsphase. Als er bei Dr. Hamer zur Behandlung ankam, musste er getragen werden. Drei Wochen später konnte er mit Dr. Hamer per Fahrrad durch die Wälder radeln. Das passte nicht in das Bild der medizinischen Mafia. Diese hat meinen Onkel auf dem Gewissen.</p>
<p>Umgebracht wurde er von den erbarmungslos um sich schlagenden Ärzte, die ihn nicht für voll nahmen und Dr. Hamer in den Dreck zogen. <strong>Hier waren studierte Mörder am Werk.</strong></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei einem bestimmte Naturvolk (ich meine, es wären die Aborigines) ist die schwerste Strafe, aus dem Verband verstoßen zu werden. Der Verurteilte weiß, dass niemand mehr mit ihm ein Wort sprechen wird. Der Verurteilte geht in die Steppe, setzt sich nieder und innerhalb von 2 Tagen ist er tot. Er bringt sich &#8211; durch Selbstaufgabe &#8211; mental um.</p>
<p>Dr. Hamer erzählte diese Geschichte einmal an einem Seminar, um das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220; zu verdeutlichen.</p>
<p>Wenn der Patient sich selbst aufgibt, ist er verloren! Dieser &#8222;Erfahrungsbericht&#8220; bestätigt dies eindringlich.</p>
<p>Ich selbst bin nun seit der Angelegenheit meiner Tochter Olivia, also seit 1995, quasi &#8222;mitten im Geschehen&#8220;. Zwischenzeitlich saß Dr. Hamer 2 mal (!) in Haft. Auf meiner zweiten Homepage http://olivia-tagebuch.at versuche ich gerade den &#8222;medialen Jauchekübel&#8220; zu vermitteln, der damals über Dr. Hamer geschüttet wurde und eigentlich bis heute anhaltend gegossen wird.</p>
<p>Ich persönlich kannte viele verzweifelte Krebspatienten, die von der Schulmedizin aufgegeben, zu Dr. Hamer flüchteten und die infolge dieser medialen Hetze verunsichert wieder zurück in die Schulmedizin gingen und in ihrer tiefen Vagotonie mit oft nur einer einzigen Morphiumspritze regelrecht hingerichtet wurden.</p>
<p>Ich hörte sogar von Fällen, wo diese Schuldmediziner dem Patienten regelrecht mit Morphium nachstellten, ihm folgten bis ins Haus!</p>
<p>Und wie vielen Verzweifelten mag es gerade heute so gehen?</p>
<p>Dr. Hamer klagte oft seinen Verdacht, dass man &#8222;es auf seine Patienten abgesehen hätte&#8220;.</p>
<p>Das mag sich vielleicht anhören wie ein billiger Psychokrimi, ist es aber leider nicht.</p>
<p>WAS GEHT IN &#8222;UNSEREN&#8220; (?) KLINIKEN BLOSS VOR SICH?</p>
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		<title>Lungentuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchialkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anmerkung von H.Pilhar Für gewöhnlich mache ich eine &#8222;Anmerkung&#8220; am Schluß des Erfahrungsberichts. Heute möchte ich eine davor stellen. Es gibt keine &#8222;böse&#8220; Viren, zumindest fehlen hierfür die Nachweise von den Instituten &#8222;Paul Ehrlich&#8220; und &#8222;Pasteur&#8220; &#8211; Letztgenannter war hierfür auch der &#8222;Erfinder&#8222;. Denn entdeckt hat er sie nicht, sondern deren Existenz bloß angenommen und [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lungentuberkulose-wegen-tochter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lungentuberkulose wegen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Anmerkung von H.Pilhar</h2>
<p>Für gewöhnlich mache ich eine &#8222;Anmerkung&#8220; am Schluß des Erfahrungsberichts. Heute möchte ich eine davor stellen.</p>
<p>Es gibt keine <strong>&#8222;böse&#8220; Viren</strong>, zumindest fehlen hierfür die Nachweise von den Instituten &#8222;<strong>Paul Ehrlich</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Pasteur</strong>&#8220; &#8211; Letztgenannter war hierfür auch der &#8222;<strong>Erfinder</strong>&#8222;. Denn entdeckt hat er sie nicht, sondern deren Existenz bloß angenommen und war erst vor wenigen Jahren von seinem letzten Nachfahren anhand seiner eigenen Aufzeichnungen als Schwindler entlarvt worden (Ich würde mich schämen).</p>
<p>Es gibt gar kein &#8222;<strong>Böse</strong>&#8220; in der Natur! Und weil wir Teil dieser Natur sind, kann es auch kein &#8222;<strong>Böse in uns&#8220;</strong> geben! Dieses &#8222;<strong>Gut/Böse</strong>&#8220; ist eine Erfindung, jedenfalls nicht wahr und das kann man selbst leicht nachprüfen; Wir ursprünglich einmal gewesenen Germanen, sind ja bekehrt worden mit der sog. Christianisierung. Und bei den Christen gibt es diese sog. &#8222;<strong>Erbsünde</strong>&#8222;. Das war ja biblisch deshalb, weil Eva den Apfel vom &#8222;<strong>Baum der Erkenntnis</strong>&#8220; stibitzte und diesen ihrem Adam reichte. Dadurch, das macht erst diese &#8222;<strong>Erbsünde</strong>&#8220; aus, können die Christen nun zwischen <strong>&#8222;Gut und Böse&#8220; unterscheiden</strong>. Für diese &#8222;Erbsünde&#8220; büßen die Christen sogar freiwillig und bereitwillig. Merkwürdig! An meinen Vorträgen vermag kein Christ mir ein Beispiel aus der Natur zu geben, woran man dieses &#8222;<strong>Gut und Böse</strong>&#8220; nachvollziehen könnte! Ist der helle Tag &#8222;<strong>gutartig</strong>&#8220; und die dunkle Nacht &#8222;<strong>bösartig</strong>&#8222;? Und ich gebe viele Vorträge. Im Gegenteil, meist geht eine erleichterndes Grinsen durch die Runde, nach dem Motto: &#8222;<strong>Ach so, stimmt!</strong>&#8222;</p>
<p><strong>Es existiert die Ansteckung nicht!</strong> Wir können uns nicht anstecken. Wir können zwar zur gleichen Zeit, das gleiche SBS durchleben, die Mikroben aber sind dann bloß dabei, eben mehreren von uns gleichzeitig in der Heilungsphase zu helfen, um unseren Ausgangszustand (Befinden vor dem Konflikt und vor Start des SBSes) wieder zu finden (Gewebeab- bzw. aufbau). Die Mikroben sind somit ungefährlich, wie die Feuerwehrmänner beim Brandlöschen, welche hoffentlich auch immer rechtzeitig zur Stelle sein mögen. Wie allgemein bekannt und somit für jedermann verifizierbar, gibt es nirgendwo in der Natur einen &#8222;<strong>sterilen</strong>&#8220; (= leblosen) Raum. Mit Mikroben sind wir immer allerorts (<strong>ubiquitär</strong>) zusammen. Die Mikroben mit einem abergläubischen Fluch zu belegen, ist so absurd, als würde ich irgend ein anderes Geschöpf dieser Erde damit ausgrenzen wollen. AIDS, BSE, Vogel- und Schweinegrippe &#8230; alles Betrug!</p>
<p><strong>Es gibt zwar hochgiftige &#8211; jedoch keine krebserregende Stoffe!</strong> Ich verweise als Beispiel auf die Leukämie; Die Leukämie ist keine eigenständige Krebserkrankung, wie es die Schulmedizin behauptet und zu &#8222;bekämpfen&#8220; vorgibt. Die Leukämie ist immer ein Heilungsphasen-Symptom! Leicht nachvollziehbare Beweise:</p>
<p>Die GNM selbst, welche ja bisher nicht wissenschaftlich widerlegt werden konnte! Nach Hamer ist die Leukämie ein Heilungsphasen-Symptom nach Anämie (= Blutarmut, also ebenfalls ein &#8222;Symptom&#8220;). Wir, die GNMler, sprechen auch vom Glück der Leukämie, nach dem Motte: Zum Glück habe ich meinen Selbstwerteinbruch heute schon gelöst, denn wäre ich damit noch konflikt-aktiv, würde noch mehr Konfliktmasse (= Größerwerden der Löcher im Knochen und Anämie) aufgebaut.</p>
<p><strong>Tschernobyl-Kinder</strong>, welche nach radioaktiver Kaputt-Bestrahlung des Knochenmarks (Anämie), nach Aufhören dieser radioaktiver Kaputt-Bestrahlung (Heilung), &#8222;Leukämie&#8220; diagnostiziert wird. Und diese Armen werden dann mediengerecht aufbereitet und beklatscht, einer Ganzkörper-Bestrahlung und einer Hochdosis-Chemo zugeführt. Der helle Wahnsinn, aus der Sicht der Germanischen. Das kann niemand überleben! Eine Verstrahlung ist somit gleich einer Vergiftung und hat mit &#8222;<strong>krebserregend</strong>&#8220; nichts zu tun.</p>
<p>Die &#8222;<strong>Patientenerklärung</strong>&#8220; selbst, die auch jeder Krebspatient irregeleitet und medial fremdbestimmt, freiwillig unterschreibt, daß eben nach Chemo und vor allem auch nach Bestrahlung, Leukämie als &#8222;<strong>Folge der Therapie</strong>&#8220; auftreten könne. Chemo steht innerhalb dieser &#8222;<strong>anerkannten</strong>&#8220; und von jedem Politiker, Kirchenfürsten, Medienguru &#8230; hofierten Schulmedizin, &#8222;<strong>im Verdacht, selbst krebserregend zu sein!</strong>&#8220; Ich stelle mir die Ärzte vor, welche ja großteils ihre eigene Therapie im Falle des Falles für sich selbst ablehnen, welche nun sich diese unterschriebene Patientenerklärung des erfolgreich verängstigten Patienten, einheimsen und sich ins Fäustchen lachen: Wieder einen erwischt! &#8230; Die Chemo ist zwar hochgiftig (Massenvernichtungsmittel), <strong>erregt aber keinen Krebs!</strong></p>
<p><strong>Es gibt keine Metastasen!</strong> Diese nie gesehenen, bisher lediglich angenommenen, im Körper hin und her grabbelnden Kribbel-Krabbel-Zellen, gibt es gar nicht &#8211; jede sog. &#8222;<strong>Metastase&#8220; setzt einen Konfliktschock voraus und damit einen Hamerschen Herd im Hirn</strong>, welchen wir beweisen können. Somit beweisen wir auch, dass die armen Patienten gerade durch die &#8222;anerkannte und offizielle Behandlung&#8220; der sog. &#8222;Ärzte&#8220;, &#8222;Spezialisten&#8220;, &#8222;Kapazitäten&#8220;, &#8222;renommierte Experten&#8220; (welche selbst zugeben, keine Krankheitsursache zu wissen), an dieser ärztlichen Unmenschlichkeit erst wirklich zugrunde gehen. Diese Ahnungslosen stolpern von einem Konflikt in den nächsten. &#8222;Sie haben Krebs!&#8220; Und der Mensch wird zum Mensch auf Zeit! Wie geht es weiter? Was wird aus meiner Familie, meinen Kindern, meinem Mann? Wie bringe ich es den anderen bei? Was wird aus meiner Hypothek? Die Armen fallen in eine bodenlose Tiefe! In Wirklichkeit und in den allermeisten Fällen, befindet sich dieser &#8222;ahnungslose Glückspilz&#8220; meist in einer Heilungsphase, welche &#8222;ohne Panikmache&#8220; wiederum in den allermeisten Fällen gut ausgeht (siehe Marc Fréchet, der es in &#8222;Villejuif&#8220; mit seinen Patienten demonstrieren konnte, über einen Zeitraum von 9 Jahren und mit einem Erfolg von 85% Überleben der Patienten). Und dieses, uns beherrschende System, das für diese Armen keine tröstende Wärme besitzt, steigert mit unserem Leid ihr eigenes Brutosozialprodukt und zeigt uns diesen &#8222;Wachstum&#8220; mit vor Stolz geschwellter Brust fast täglich in den Nachrichten. Nach dem Motto: Und wieder sind heute 1500 an ihrer &#8222;Streuung von bösen Metastasen&#8220; gestorben worden &#8211; was in der Regel 1500 x eine halbe Million an Umsatz bedeutet. Wenn das alles stimmt, was Hamer sagt, müßte dann nicht eigentlich ein Freudensaufschrei durch die Welt gehen: &#8222;Endlich, wie erleichternd!&#8220;</p>
<p>Stellt Euch doch bloß vor: Es gibt gar kein Böse auf Erden und es gibt auch keine böse Viren oder Metastasen! Selbst krebserregende Stoffe stellen eine nicht beweisbare Behauptung dar und anstecken können wir uns auch nicht! Wie erleichternd und froh könnten wir durch das Leben marschieren. Wir würden erwachen aus einem Albtraum und dieses furchtbare Zeitalter aus &#8222;<strong>Aberglaube und Tyrannei</strong>&#8220; fände ein Ende.</p>
<p>Warum wird diese Frohbotschaft nicht verbreitet, sondern bekämpft? Ich denke, Ihr wißt warum! Eine verängstigte Bevölkerung ist leichter zu kontrollieren und &#8222;<strong>die Kälber suchen ihren Schlächter selber</strong>&#8222;.</p>
<p>Um nun endlich zum Erfahrungsbericht zu gelangen, meine ich, dass auch dieser dazu &#8222;das Zeug hätte&#8220;, zu einem &#8222;Gejohle&#8220; zu werden und das in mehrfacher Hinsicht. Es schreibt ein mir lieber <strong>Freund, welcher vorübergehend als überzeugter Vegetarier zum Fleischesser wurde.</strong></p>
<hr />
<h2>Revierangstproblem der Tochter bedingte beim Vater Verschwindibus-Programm; Über die GNM zum Fleisch als Medizin</h2>
<p>Die Geniale, Geliebte bzw. Germanische Neue Medizin schätze ich als zentrale Erkenntnisquelle zur Förderung der Gesundheit; viele weitere Faktoren können berücksichtigt werden. Ich hatte meine Familienangehörigen zum Schutze vor medizinischen Übergriffen schon länger über die GNM informiert, aber jeder sollte sie selbst verstehen lernen.</p>
<p>Als während einer weitgehend abgeschlossenen Prüfungsphase meine Tochter unerwartet am Telefon mir mitteilte, dass sie wegen <strong>Blutauswurf</strong> notfallmäßig in eine Klinik eingeliefert worden war, der Röntgenbefund aber o.k. sei, sagte ich ihr, sie solle besser umgehend vom Tropf und sich von der Klinik verabschieden. Sie blieb aber dort, um am folgenden Tag eine Bronchoskopie machen zu lassen. Kurz darauf bekam ich vom Angsthysterie schürenden Arzt, einen Anruf, dass meine Tochter dringlichst in eine Klinik mit Thoraxchirurgie verlegt werden solle, wegen der <strong>Gefahr des inneren Verblutens</strong>. Ich spürte am Hörer, wie es ihn nervte, dass ich ruhig und sachlich blieb.</p>
<p>Trotz des Druckes des Arztes, des verängstigten Freundes und der Mutter der Tochter, setzte ich darauf, Zeit zu gewinnen, um anhand der GNM eine sinnvolle Strategie zu finden. Mir wurde in tiefer Nacht klar, dass bei der Lösung eines, von meiner Tochter nicht benannten <strong>Revierangst-Konfliktes</strong>, das intrabronchiale Plattenepithel-Schleimhaut-Ulcera durch die Heilungsschwellung aufgerissen war und so eine <strong>kurze Blutung</strong> verursacht hatte. Bei der 1. und folgenden bronchoskopischen Aufnahmen war nur noch die <strong>geschlossene Schwellung</strong> zu erkennen, die sich nicht einmal vergrößert hatte.</p>
<p>Dank GNM wagte ich, im Gegensatz zu Schreckensbilder malenden Fachärzten, die Voraussage, dass aufgrund der Heilung also <strong>keine Blutung mehr auftreten werde</strong>; im schlimmsten Fall sei der <strong>Verschluss eines Bronchialastes</strong> zu erwarten, was aber nicht zum Verfaulen des unbelüfteten Raumes führen werde (der Psychiater und Philosoph <strong>Karl Jaspers</strong> lebte lange und erfolgreich mit so einer Atelektase). Es kam nicht einmal zum befürchteten heftigen grippalen Infekt.</p>
<p>Ich hatte aber zu früh gejubelt, als die nahtlose Überleitung von der Einweisungs- in die Spezialklinik doch nicht erfolgen konnte. Ich hatte gehofft, dass der ganze Spuk ohne Eingriff vorübergehen würde, <strong>denn es trat in den Folgewochen in den Bronchien keine Blutung mehr auf, es kam zu keiner weiteren Schwellung und zu keinem Verschluss.</strong></p>
<p>Ich konnte meine Tochter dennoch nicht davon abhalten eine Biopsie vornehmen zu lassen. Nachdem mehr Gewebe als vorher abgesprochen, an den Bronchien entnommen worden war, hieß es ärztlicherseits, nun sei es eine Baustelle, die man nicht so lassen könne. Das der selben Trägergesellschaft angehörige Labor der wachstumsorientierten Klinik, stellte den Befund eines <strong>leichtgradigen Mukopidermoidkarzinoms.</strong> Ich glaubte nicht an diesen Hokuspokus und war gegen die Operation – ich kam mir mit der klaren Sicht der GNM mutterseelenalleingelassen vor. Der Freund der Tochter mied den arrangierten Kontakt mit meinen GNM-Bekannten, so als ob es eine Sekte sei.</p>
<p>In der Operationsphase musste ich riesige aggressive Schübe meistern, denn ich konnte mein Kind nicht vor den vermummten Aufschneidern retten; mein instinktiv und logisch richtig geleitetes Bedürfnis, zu Schützen, war verletzt. Die Tochter kam an den Rand ihres jungen Daseins und musste feststellen, dass sie nicht offen und ehrlich informiert worden war von den Fachärzten. Ich spürte, dass mir eine schwere Zeit bevorstehen würde, besonders im kommenden Winter.</p>
<p>Es gab noch Aufhellungen: Der leider erst nach Operation beigeholte Zweitbefund, des durch die Biopsie davor entnommenen Gewebes seitens eines unabhängigen Labors, ergab den Ausschluss des bösartigen 1. Befundes, der zur Operation geführt hatte; der den 2. Befund erläuternde Arzt reagierte allerdings sauer, als er nach den erleichternden Erläuterungen erfuhr, dass die Operation bereits erfolgt war, und dass dieser 2. Befund auf Eigeninitiative veranlasst worden war. <strong>Es sieht so aus, als sei getäuscht worden, um operieren zu können.</strong></p>
<p>Meine Tochter konnte nach einiger Zeit ihre berufliche Entwicklung wieder aufnehmen und Stück für Stück vorankommen.</p>
<p><strong>Ich kränkelte über viele Wochen trotz bzw. nach GNM erklärbar</strong>, wegen der Fortschritte bei der Tochter; es gab aber noch andere schwächende Faktoren. Als die Tochter richtig Boden gewann, kam ich voll in die heiße Phase: vollster <strong>Nachtschweiß</strong> über Wochen; <strong>8 Kilo Gewichtsverlust in 2 Wochen</strong>; das Gefühl den Löffel abgeben zu können (um die Energie positiver Bemühungen freisetzen zu können; was soll der ganze Lebenskampf, wenn man trotz Einsatzes mit bestem Instinkt, Wissen und Gewissen, übergangen wird?); dem Druck zur gängigen medizinischen Behandlung gab ich nicht nach. In der heilsamen Wende dieser <strong>Ver-/Schwindsucht</strong> bekam <strong>ich als überzeugter Vegetarier</strong> eine nicht gekannte <strong>Lust Fleisch zu essen</strong>, der ich nur wegen des GNM-Erklärungsmodells nachgeben konnte. Wenn der Instinkt nach Fleisch ruft, um zum Leben in dieser verrückten Welt zurück zu kehren, <strong>dann muss man diese Medizin eben &#8222;fressen&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Mein auslösender Konflikt ist mir klar geworden:</strong> Ich hatte Angst um den physischen oder beruflichen <strong>Tod meiner Tochter</strong> gehabt; ich war konfliktaktiv, verdrängte aber im Bewusstsein, auch aus Rücksicht auf die Angehörigen, die Angst und lenkte mich viel mit Arbeit ab, bis ich immer weniger und dann gar nicht mehr konnte. Mein Körper war ehrlich; anhand meiner Symptomatik musste ich mir zugestehen, dass ich einen <strong>Todesangstkonflikt</strong> hatte. Die bei <strong>Tuberkulose</strong> medizinisch geschilderte Wesensveränderung kann ich mir durch die Konstellation herleiten. Ich habe noch einen anderen alten Brockenkonflikt, der immer wieder neue Nahrung kriegt, so dass ich bei Kombination mit dem Rezidiv des Todesangstkonfliktes eine <strong>Stammhirn-Konstellation</strong> gut empfinden kann [Anm.: Konsternation bzw. &#8222;<strong>bestürzt fassungslos</strong>&#8222;]. Um aus dieser in Gang gekommenen Veränderung meiner Psyche, das Beste zu machen, versuche ich an mir zu arbeiten und kann heute <strong>wieder vom Fleisch besser lassen</strong>. Die GNM-Kartographie gibt in solchen Krisen bzw. Konstellationen gute Anhaltspunkte dafür, wo überall Loslassen geübt werden kann.</p>
<p>Viva la Medicina Sagrada !<br />Danke für die Ge(e)r(d)manische Neue Medizin !</p>
<hr />
<h2>Anmerkung von H.Pilhar</h2>
<p><strong>Ein Vater, der von seiner eigenen Familie völlig alleingelassen, um seine Tochter kämpft und dabei erkrankt!</strong></p>
<p>Bei den althirngesteuerten Heilungsphasen läuft <strong>immer</strong> (ohne Überhygiene) eine <strong>Tuberkulose</strong> ab. Es gibt ja nicht nur die <strong>Lungentuberkulose</strong>, es gibt ja auch die Leber-, die Nieren- (Eiweiß im Urin), die Hauttuberkulose usw. Bei jeder Tuberkulose <strong>verliert der Körper viel Eiweiß</strong>, das über die Nahrung wieder aufgenommen werden muß. Der Patient &#8222;frißt&#8220; wie ein Scheunendrescher, ist aber noch schlapp und müde. <strong>Die Patienten haben automatisch Appetit auf eiweißreiche Nahrung!</strong></p>
<p>Um 1900 war die Tuberkulose weit verbreitet und jene Armen, die sich damals aus finanziellen Gründen kein Fleisch leisten konnten und körperlich nicht schonen konnten, sind daran reihenweise gestorben. Damals sprach man auch von der <strong>Arme-Leute-Krankheit.</strong> Hingegen haben die Reichen, die sich Fleisch leisten konnten, entsprechend eiweißreich durchgefüttert wurden und sich schonen durften, die Tb meist überlebt (siehe <strong>Davos in der Schweiz</strong>).</p>
<p>In der tief-mittelalterlichen Schulmedizin, mit ihrem abergläubischen Denken und ihrer Furcht vor dem unsichtbaren Bösen (Teufel, Viren, Kribbel-Krabbel-Zellen usw.), ist die Tb meldepflichtig und speziell bei der Lungen-Tb zwingt sie selbst mündige Erwachsene (also nicht nur unmündige Kinder) zu einer Zwangstherapie, mit Separierung oder/und Tuberkulos-Statika (Chemo).</p>
<p>Nun? Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, um diese abergläubische Medizin-Sekte zum Aufschrei zu zwingen: &#8222;<strong><em>Sünde! Frevel! Die Inquisition muß her und ab auf den Scheiterhaufen mit ihnen!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Unser schreibende Freund ist aber wieder bei Kräften, gesund und voller Tatendrang! Er wünscht sich nichts mehr, als diesen Voodoo-Priestern eine in die Ei&#8230; zu treten!</p>
<p>Hat dieser Erfahrungsbericht nicht das Zeug dazu, Zuversicht zu vermitteln, sinngemäß: &#8222;<em><strong>Lungen-Tbc ist ein Heilungsphasensymptom und hat mit &#8222;böse&#8220; nichts zu tun!</strong></em>&#8222;</p>
<p>Das Besondere an diesen Erfahrungsbericht ist für mich der Umstand, dass ein &#8222;überzeugter Vegetarier&#8220; zur Überzeugung gelangen kann, Fleisch zu essen, da es sein Körper &#8222;verlangt&#8220; und somit seiner eigenen Biologie den Vorrang einräumt gegenüber &#8222;der Theorie&#8220;, eigentlich Vegetarier sein zu wollen.</p>
<p><strong>Ein Frevel für jeden Vegetarier, ich weiß!</strong></p>
<p>Versteht mich bitte nicht falsch! Ich schäme mich dafür, Fleisch von Tieren aus der Massentierhaltung zu essen und es mir nicht durch eine &#8222;ehrliche Jagt zu erbeuten&#8220;. Ich bin aber auch davon überzeugt, dass rein vegetarisch lebende Menschen in unseren Breiten keinen Winter überleben könnten &#8211; und erst recht nicht in einer tuberkulösen Heilungsphase! Der Mensch ist kein reiner Vegetarier, er ist ein &#8222;Allesfresser&#8220;!</p>
<p><strong>Und hat die Pflanze nicht auch eine Seele?</strong></p>
<p>Ich meine, wir sollten weniger künstlich aufgestellten Regeln, sondern mehr unserem Instinkt folgen. Nicht nur, dass wir in Ehrfurcht vor dem Leben, Tiere oder Pflanzen zum eigenen Überleben töten, sondern dass wir in Ehrfurcht vor dem eigenen Leben dieses auch verteidigen &#8211; wozu ein jedes &#8222;Opfer&#8220; (auch der nichtjüdische Krebspatient) ebenfalls das naturgewollte Recht hat.</p>
<p>Der Stärkere ist in der Natur natürlich der Sieger!</p>
<p>Wir sollen &#8222;natürlich&#8220; stärker werden!</p>
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		<title>Lungenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, Mein Vater hatte Lungenkrebs, meine Mutter Brustkrebs. Das heißt: Mutter verstümmelt, ein Jahr chemoterrorisiert, abschließend mit Morphium eingeschläfert. Vater chemoterrorisiert, &#8222;bestrahlt&#8220;, abschließend mit Morphium eingeschläfert. Meine Großmutter wurde ebenfalls im Krankenhaus mittels Pseudomedikamenten entsorgt &#8211; ich kann es nicht anders nennen. Ich selbst durchlebte einen sog. Knochenkrebs, mit anschließender &#8222;Leukämie&#8222;. Gott [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lungenkrebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lungenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>Mein Vater hatte <strong>Lungenkrebs</strong>, meine Mutter <strong>Brustkrebs</strong>. Das heißt: Mutter verstümmelt, ein Jahr chemoterrorisiert, abschließend <strong>mit Morphium eingeschläfert</strong>. Vater chemoterrorisiert, &#8222;bestrahlt&#8220;, abschließend <strong>mit Morphium eingeschläfert</strong>. Meine Großmutter wurde ebenfalls im Krankenhaus mittels Pseudomedikamenten entsorgt &#8211; ich kann es nicht anders nennen.</p>
<p>Ich selbst durchlebte einen sog. <strong>Knochenkrebs</strong>, mit anschließender &#8222;<strong>Leukämie</strong>&#8222;. Gott sei Dank wußte ich zur damaligen Zeit von der GNM, ich schenkte ihr Glauben und bin putzmunter.</p>
<p>Die &#8222;<em>Krebskrankheiten</em>&#8220; mehren sich, nicht nur in meinem Umfeld. Erschreckenderweise muß ich immer wieder feststellen &#8211; selbst bei engen Freunden und Bekannten &#8211; es wird den Medien immer mehr geglaubt &#8230; Und: ich erinnere mich an Ihren Satz 2004 &#8211; EINEM ERTRINKENDEN KANN MAN DAS SCHWIMMEN NICHT MEHR BEIBRINGEN!</p>
<p>Wie ich schon erwähnte, bin ich auf die GNM einigermaßen fit und an einer Weiterbildung interessiert.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>: Vor ca. zwei Jahren verlangte eine mir damals noch fremde Person nach mir. Er hörte, ich würde mich mit der GNM auskennen; und da er gerade ein halbes Jahr Chemo hinter sich hatte und &#8222;unters Messer&#8220; sollte, bekam er es mit der Angst zu tun und wollte von der GNM mehr wissen.</p>
<p>Ich begab mich zu Ihm und fand das übliche vor: Abgemagert, nahezu kahl, der typische Chemogeruch im Zimmer (irgendwann kriegt man eine Nase dafür&#8230;), schwach und psychisch fast ohne Hoffnung. Ich ließ mir berichten, was der Kerl (Mitte vierzig) denn erlebt hätte, ich suchte nach der Ursache des DHS (der Mann hatte es übrigens auf der <strong>Lunge</strong>). Es kam heraus, er sei vor vier Jahren im Urlaub überfallen worden und man wollte ihn in einer kleinen Werkstatt in der Türkei strangulieren (!). Zufällig hörten Einheimische seine panischen Schreie, kamen hinzu, die Peiniger ließen ab von ihm. Also typischer Fall von <strong>Todesangst</strong>-Konflikt, usw.</p>
<p>Kurz gesagt: Ich kümmerte mich um den Mann, schrieb ihm einen Speiseplan, sagte ihm er solle ALLES vermeiden, Chemo und aufschnippeln lassen, gehören der Vergangenheit an. Zudem sagte ich ihm, es werde (ich begegnete ihm das erste Mal im Februar) schon bis ca. November dauern bis das leidige Gift aus ihm heraus ist. Er solle sich daran halten. Wir verabschiedeten uns, telefonierten die kommenden Monate ein paar Mal; er habe es DENEN VOM KRANKENHAUS IN&#8217;S GESICHT GESAGT, daß er sich nicht mehr vergiften lasse.</p>
<p>Nach ca. einem halben Jahr traute ich meinen Augen nicht, als ich den Mann wieder zu Gesicht bekam: <strong>Gewichtszunahme auf über das Doppelte</strong> &#8211; kräftiges nachgewachsenes Haar &#8211; Fit &#8211; kurzum ein voller Erfolg! Er hat sich an die Anweisungen gehalten. Auch den Alkoholgenuß stellte er gänzlich ein. Nur mit der Blase habe er kleine Probleme, von wegen <strong>Nierensteinen</strong>.</p>
<p>Und: das Sozialamt habe ihm gedroht, wenn er sich nicht therapieren lasse, werden ALLE Leistungen gestrichen; ER SEI JA NACH EIGENEN ANGABEN GESUND UND KÖNNE JETZT JA VOLL ARBEITEN.</p>
<p>Und diese Repressalie zeigte anscheinend Wirkung. Der Kerl ging nach einigem Hin und Her wieder in die Klinik; nach ca. einem Monat hörte ich von seinem <strong>&#8222;plötzlichen&#8220; TOD</strong>. <strong>Herzversagen</strong>, wie mir die Hinterbliebenen berichteten.</p>
<p>WAS halten Sie davon, Herr Pilhar?<br />Liebe Grüße, Sandro R.</p>
<p>PS</p>
<p>Ich bin ganz gewiß nicht der intelligenteste Mensch auf Gottes Erden. Doch nutze ich mein bescheidenes Häufchen Intelligenz dazu, wofür sie gemacht ist. Als Wunderheiler, oder als Anhänger eines Wunderheilers, oder so ähnlich in der Richtung, lasse ich mich nicht bezeichnen. Wissen tu ich eigentlich gar nichts &#8211; doch ich kann Tatsachen feststellen, diese benennen und danach handeln.</p>
<p>Niemals gewann das alte Sprichwort -WISSEN IST MACHT- mehr Bedeutung als jetzt; und vor allem: Ein gesundes Gottvertrauen!</p>
<p>Auch wie in meinem Fallbeispiel sage ich zu den Betroffenen immer: Was Du tust ist DEINE Entscheidung, ich dränge niemanden. Hier ist die GNM &#8211; lese nach; informiere Dich; es ist für den Laien (wie ich ja auch ein medizinischer Laie bin) ge- und beschrieben. Man braucht kein Mediziner zu sein, um das zu lesen und nachvollziehen zu können. Es geht in erster Linie um&#8217;s Verstehen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Es geht in erster Linie um&#8217;s Verstehen! Und hat man verstanden, dann hat man keine Angst und damit keine Folgekonflikte und damit keine Folgekrebse und damit die optimale Chance wieder gesund zu werden.</p>
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		<title>Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kachexie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230; Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten Brust ein Knoten tastbar war. Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten <strong>Brust ein Knoten</strong> tastbar war.</p>
<p>Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in totaler <strong>Panik</strong>. Mein Tagewerk erledigte ich mehr schlecht als recht, nachts wachte ich regelmäßig um 4 Uhr morgens auf mit <strong>kaltem Schweiß</strong> auf dem Oberkörper.</p>
<p>Ich fing an <strong>Gewicht abzunehmen</strong> und konnte nach ein paar Wochen registrieren, dass regelmäßig wöchentlich 1 kg Körpergewicht verschwand.</p>
<p>Dagegen half auch kein vermehrtes Essen. Ich ließ so mehrere Wochen verstreichen, hatte inzwischen 9 kg an Gewicht abgenommen und raffte mich eines Tages endlich auf, zum Gynäkologen zu gehen.</p>
<p>Als ich vor der Tür dieser Praxis die Hand auf die Klinke legte, erfasste mich eine derartige Panik, dass ich die Praxis gar nicht erst betrat und bekümmert den Rückweg nach Hause antrat.</p>
<p>Meinem Ehemann und meiner Familie hatte ich bisher noch kein Wort von meiner vermuteten Erkrankung, nämlich einem <strong>Brustkrebs</strong>, gesagt. Es ist nun mal meine Art mit Problemen, wie sie auch immer gestaltet sind, zunächst einmal allein umzugehen und erst dann, wenn ich mir einigermaßen über die zu ergreifenden Maßnahmen im klaren bin, äußere ich mich anderen gegenüber.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg überlegte ich mir dann, was ich denn nun anfangen solle, denn der Weg zum Arzt erschien mir nicht mehr gangbar. Nun hatte ich in jungen Jahren einmal von einem klugen Lehrer gelernt, dass, wenn man nicht weiß, was man machen solle, sich zunächst überlegen möge, was man nicht machen wolle, dann wird schon mal die Auswahl kleiner und die Entscheidung fällt dann leichter.</p>
<p>Ja, was ich nicht wollte, wusste ich nun: ich will mich nicht zerschneiden lassen, und ich will in meiner Familie keine monatelange oder jahrelange Panik. Also, war meine Schlussfolgerung: es bleibt mir nur übrig, alles so hinzunehmen, wie es nun einmal ist; wenn meine Uhr abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen, alles andere ist mir aus der Hand genommen.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, dass mich so gut wie gar nichts mehr aus der Fassung brachte oder aufregte. (Wir haben drei Söhne, die damals im besten Schul- und Flegelalter waren; es mangelte zu der Zeit nicht an Arbeit, Stress und einigen anderen Aufregungen.) Ich hatte auch keinerlei Ängste mehr. Ich war darauf gefasst, dass jede Woche die letzte sein könnte, zumal ich merkte, dass ich kaum Kräfte hatte und sehr viel Schlaf brauchte. Ich konnte tagsüber ca. 2 Stunden auf sein, fiel dann praktisch dort um, wo ich gerade saß oder stand.</p>
<p>Nachts fing ich dann an, sehr <strong>stark zu schwitzen</strong>, so dass ich mindestens einmal das Nachthemd pro Nacht wechseln musste. Dieses Symptom nahm ich mit dem Gedanken hin, dass warmer Schweiß immerhin besser sei als kalter. Nach einigen Wochen hatte ich morgens beim <strong>Husten Auswurf mit Schleim und Blut.</strong></p>
<p>Es tat mir weiter nichts weh, und ich hatte immerhin so gut wie abgeschlossen mit meinem Leben, so dass ich auch dieses Symptom still für mich allein ertrug.</p>
<p>Hätte ich in jenen Wochen einem Familienmitglied etwas von meiner Erkrankung erzählt &#8211; inzwischen war mir klar, dass ich an <strong>Lungenkrebs</strong> litt und der <strong>Knoten in der Brust</strong> war mir gar nicht mehr so wichtig -, wäre eine Auseinandersetzung über medizinische Maßnahmen pro und contra vorprogrammiert gewesen, und zu dieser Auseinandersetzung war ich damals nicht fähig, das wusste ich ganz genau. Mein Körpergewicht blieb zwar noch sehr reduziert, aber ich war schon froh, dass ich nicht weiter abnahm.</p>
<p>Dass ich zusätzlich noch einen <strong>Darmkrebs</strong> hatte, merkte ich erst, als mein <strong>Stuhlgang</strong> nicht mehr normal war und allmählich eine <strong>bleistiftdünne Form</strong> annahm und schließlich fast ganz aufhörte. Ich half mir zunächst mit handelsüblichen Abführtees über die Runden, bis mir dann zufällig das Buch von Maria Treben &#8222;Die Apotheke Gottes&#8220; in die Hände fiel und ich mir angewöhnte, die dort empfohlenen Teesorten und -mengen zu trinken. Ich konnte damit auf wesentlich angenehmere Art meinen Darm stimulieren und kam mit der Zeit ganz gut zurecht.</p>
<p>Die Zeit meiner größten Panik war im Frühjahr 1976, und ich weiß noch, dass ich dachte, grün ausschlagende Bäume würde ich wohl nicht noch einmal erleben. Nun war bereits Sommer und Herbst vergangen, der Winter ging vorüber, und im Frühjahr darauf war ich immer noch. Meine relative Gesundung &#8211; die Darmtätigkeit musste ich einige Jahre hindurch stimulieren &#8211; hielt ich zunächst für ein ziemliches Wunder .</p>
<p>Im Verlaufe von mehreren Jahren grübelte ich häufiger darüber nach, dass an den Informationen über die Krebserkrankungen womöglich etwas nicht stimmen möchte, denn die Personen, die in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und Nachbarschaft daran erkrankten, ließen sich alle medizinisch therapieren mit den üblichen Mitteln und Operationen, nur, die meisten waren nach spätestens einem Jahr tot. &#8222;Wieso, wieso&#8220;, fragte ich mich immer wieder,&#8220; konnte ich diese Erkrankungen ganz allein <strong>ohne irgendeine Therapie</strong> überstanden haben?&#8220;</p>
<p>Da ich nie mehr zu einer ärztlichen Untersuchung gegangen war, wusste ich auch nicht ganz genau, ob ich die Erkrankungen ganz überstanden hatte, aber es war mir auch eigentlich egal, ich lebte ohne Beschwerden. Hin und wieder plagte mich ein schlechtes Gewissen, da ich ja nie zu den inzwischen empfohlenen und von der Krankenkasse bezahlten Krebsvorsorgeuntersuchungen ging.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass meine Krebskrankheiten nochmals eskalieren könnten und ich sie ein zweites Mal nicht überleben würde, schloss ich nie ganz aus.</p>
<p>Ich weiß noch, dass ich jahrelang eine Packung Schlaftabletten im hintersten Eckchen des Küchenschrankes aufbewahrt hatte &#8211; für den Notfall. Dass jemand aus meiner Familie diese Packung mal hätte finden können, musste ich nicht befürchten. Wer von drei Söhnen und einem Ehemann interessiert sich schon für diese Region???</p>
<p>Somit blieb über 17 Jahre die Frage offen: Wieso habe ich diese Erkrankungen ohne jede medizinische Therapie überlebt?</p>
<p>Erst als ich Ende 1993 aus Sorge um meinen Mann, der die Diagnose Lungenkrebs und Krebsbefall an der zweiten Niere (die erste war ihm 1991 herausoperiert worden) bekommen hatte, mich mit dem Gedanken &#8222;es muss Informationen über Hilfen zu Selbsthilfe auch bei diesen Erkrankungen geben&#8220;, in eine große Buchhandlung begab und dort eine bescheidene Broschüre fand, in der ein Artikel über Dr. Hamers Germanische Heilkunde® enthalten war, war für mich die Stunde der Wahrheit gekommen.</p>
<p>Mir wurden beim Lesen dieses Artikels zunächst einmal die Knie weich, denn ich begriff, dass bei mir alles nach <strong>einprogrammierten Gesetzmäßigkeiten</strong> abgelaufen war und dass ich die sogenannte Konfliktlösung &#8211; zumindest für das gravierendste Konfliktgeschehen durch meine definitiven und unwiderruflichen Gedankengänge gefunden hatte.</p>
<p>Endlich konnte ich nun meinem Mann erklären, was vor langen Jahren in mir abgelaufen war und ich war mir auch sicher, dass die Lösung seiner biologischen Konflikte nur noch ein Kinderspiel sein könne und er die anempfohlenen Therapien leichten Herzens ablehnen würde, aber da hatte ich mich leider gründlich verrechnet. Weder konnte er die Denkweise der Germanische Heilkunde® so ohne weiteres nachvollziehen, noch glaubte er mir so ohne weiteres, dass ich jemals Krebs gehabt hätte.</p>
<p>Der Fall meines Ehemannes ist ausführlich in dem Werk &#8222;Celler Dokumentation&#8220; von Dr. Hamer beschrieben. Uns sind mit Hilfe Dr. Hamers noch einmal gute 1 1/2 Jahre volle Lebensqualität geschenkt worden.</p>
<p>Einmal konnte ich meinem Mann aus den Ängsten und Paniken heraushelfen. Ein zweites Mal bei Auftreten von Rezidiven sowie sicher auch Folgeschäden der Chemotherapie, war es mir nicht vergönnt. Ich muss auch annehmen, dass mein Mann seine tiefen Ängste vor dieser Krankheit nie ganz hat überwinden können.</p>
<p>Wie sehr ich in das Geschehen meines Mannes durch eigene Konflikte mit einbezogen war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich im November 1995 ein aktuelles Hirn-CT von mir durch Dr. Hamer bewerten ließ.</p>
<p>Die vorbeschriebenen eigenen Krebserkrankung wurden von ihm als erstes genannt; sie waren allerdings auch erneut schwach aktiv.</p>
<p>Ein eigenartiges Symptom möchte ich hier noch anführen, das ich über eine längere Zeit nach dem Tode meines Mannes hatte: unter dem <strong>linken Schulterblatt</strong> spürte ich einen <strong>rheumatischen Schmerz</strong>; tagsüber war dieser allerdings nicht zu bemerken, und ich beobachtete, dass er immer in der Zeit nach 21.00 Uhr abends auftrat. Ich kam der Ursache ziemlich schnell auf die Schliche: wir waren 20 Jahre lang in einem Tanzkreis gewesen, und an der Stelle unter dem linken Schulterblatt hat bei einigermaßen exakter Haltung des Paares die rechte Hand des Partners zu liegen. Ich hatte nun einen <strong>Trennungskonflikt</strong> mit Tiefgang bzw. mit <strong>brutalem Aspekt</strong> erlitten, und das Periost war an der betreffenden Stelle betroffen. Unsere Tanzkreiszeit war immer abends ab 21.15 Uhr bis 22.45 Uhr gewesen. Allmählich musste ich mich mit dieser Trennung abfinden, und als Zeichen der Ausheilung setzte der Rheumaschmerz ein.</p>
<p>Soweit ein Teil meiner Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde®, die ich bereits machte, als es das System doch eigentlich noch gar nicht gab.. &#8230;?</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Neue an der Neuen Medizin (jetzt Germanische Heilkunde®) ist eigentlich nur der Name. Denn diese 5 Biologischen Naturgesetze haben schon immer gewirkt. Und vieles was Dr. Hamer in seinen Büchern uns leicht nachvollziehbar niedergeschrieben hat, wissen wir eigentlich. Vieles findet sich in unserem Sprachgebrauch wieder, z.B.: &#8222;Es traf mich wie ein Schlag!&#8220; (Konfliktschock), oder &#8222;Das stand ich nicht durch!&#8220; (Selbstwerteinbruch), oder &#8222;Der Gedanke daran verfolgt mich immer noch!&#8220; (Konfliktaktivität).</p>
<p>Im Prinzip ist die Germanische Heilkunde® einfach zu verstehen. Im Detail wird es etwas schwieriger.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® erklärt uns wie unser Körper funktioniert. Durch das Wissen um diese Geschehen verlieren wir die Panik. Die sog. &#8222;Metastasen&#8220; sind nichts anderes als weitere eigenständige Krebsgeschehen, verursacht meist durch Panik (Diagnose- und Prognoseschocks, usw.).</p>
<p>Patienten, die nie in Panik kommen oder rasch aus ihrer Panik finden, haben die meisten Überlebenschancen.</p>
<p>Das Schöne an der Germanischen ist auch, dass man sie nicht &#8218;glauben&#8216; muss! Man kann sie am eigenen Körper verifizieren. Und dann wird aus Glaube Wissen und die Panik schwindet.</p>
<p>Der Kluge beschäftigt sich mit dem Thema Medizin solange er noch gesund ist. Jetzt ist er frei von Druck und Angst und krankheitsbedingter Schlappheit. Er weiß: Die Verantwortung über den eigenen Körper kann man ohnehin nicht abgeben. Jeder Arzt verlangt gleich zu Beginn die Unterschrift des Patienten &#8230;</p>
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		<title>Sarkoidose der Lunge &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Sep 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Sarkoidose Der Lunge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während meiner Studienzeit (Aug. 2000) begann ich bei körperlicher Belastung irgendwann ungewöhnlich schwer zu atmen und zu keuchen. Einen Allgemeinmediziner suchte ich allerdings erst einige Zeit später nach dem Bemerken der Symptome auf (März ’01). Bei einer Untersuchung wurde eine Sarkoidose (Entzündung in der Lunge) im fortgeschrittenen Stadium III (I-IV) diagnostiziert. Außer einer Behandlung mit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Studienzeit (Aug. 2000) begann ich bei körperlicher Belastung irgendwann ungewöhnlich <strong>schwer zu atmen und zu keuchen</strong>. Einen Allgemeinmediziner suchte ich allerdings erst einige Zeit später nach dem Bemerken der Symptome auf (März ’01). Bei einer Untersuchung wurde eine <strong>Sarkoidose</strong> (<strong>Entzündung in der Lunge</strong>) im fortgeschrittenen Stadium III (I-IV) diagnostiziert. Außer einer Behandlung mit Kortison-Tabletten und Kortison-Spray konnte mein namhafter Lungenfacharzt und die Fachärzte einer führenden Lungenklinik im Sauerland mir nicht mehr mit auf den Weg geben.</p>
<p>Mir wurde gesagt, dass diese Krankheit selten vorkäme. Es gäbe noch keine genaue Kenntnis über deren Herkunft oder einer Heilungsmethode. (Mal ehrlich, haben Sie jemals eine eindeutige Antwort von einem Schulmediziner bekommen, woher eine Krankheit kommt bzw. wie man diese heilt?).</p>
<p>Die einzunehmende Kortisondosis richtete sich je nach Entzündungsstand und war mal höher und mal niedriger anzusetzen.</p>
<p>Erst als ich das Studium beendet hatte (30.1.02), klang meine Entzündung ab. Wie aus med. Befunden ersichtlich, verbesserte sich erstmalig die Röntgenaufnahme, und das <strong>Lungenvolumen stieg von 67% auf 75%</strong> an. Ferner blieb der ACE-Wert (Entzündungswert im Blut) ohne Kortisoneinnahme mit 35 mU/ml im Normalbereich (18-57 mU/ml, 18.6.02).</p>
<p>Doch einige Zeit später erlitt ich zwei Rückfälle. Am 15.10.02 und 28.1.03 wurde durch den Arzt festgestellt, dass sich die Röntgenaufnahme verschlechtert hat und mein <strong>Lungenvolumen leicht gesunken</strong> ist und der ACE-Wert angestiegen ist. Der Lungenarzt teilte mir mit, dass ich vermutlich Kortison für immer einnehmen müsste.</p>
<p>Dies war ein Satz, der mich nicht zufrieden stellte. Ich merkte, dass ich mit meiner Krankheit nicht von der Stelle kam. Immer wenn ich dachte es wird besser und das Kortison abgesetzt habe, gab es bald darauf Rückschläge.</p>
<p>Ich suchte sehr intensiv nach anderen Ansätzen und Alternativen, um meine Krankheit selbst in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Zwangsläufig geriet ich zur Homöopathie und anderen einnehmbaren natürlichen Substanzen. Mein Gedanke, geprägt durch die Medien, es muss etwas von außen dem Körper zugeführt werden, war gefestigt und erschien mir seinerzeit als selbstverständlich.</p>
<p>Heute weiß ich, dass dies ein Irrtum war.</p>
<p>Mir kam auf meiner Suche zufällig die Habilitationsschrift (Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN) von Herrn Dr. Hamer in die Hände (Febr. 03). Die Germanische Neue Medizin war nach den ersten Buchseiten für mich ein Brief mit sieben Siegeln. Ich hätte es fast zur Seite gelegt, um meine Zeit nicht weiter damit zu verschwenden. Doch mir lag auch die bunte Diagnosetabelle vor, und ich versuchte diese mit Hilfe des Buches zu ergründen.</p>
<p>Mein damaliger Gedanke:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>“Wenn man den Worten Hamers glauben sollte, konnte ich also auch meine Krankheit, deren Ursprung äquivalent zum <strong>Lungenkrebs</strong> zu betrachten ist, heilen.“</em></p>
<p>Ich beschloss einen Stammtisch der Germanischen Neuen Medizin® aufzusuchen (März ’03) um nähere Informationen zu erhalten. Nach den für mich als Techniker logisch klingenden Erläuterungen über die biologischen Gesetzmäßigkeiten, ließ ich ein Gehirn-CT machen und konsultierte einen Therapeuten der Germanischen Neuen Medizin (13.6.03).</p>
<p>Der Therapeut fand anhand meines Gehirn-CT’s heraus, dass der Konflikt schon längere Zeit in der Heilungsphase gewesen sein muss, da er an meinem Lungenrelais im Gehirn überwiegend nur noch Vernarbungen erkennen konnte. Nach akribischer Suche und mit Hilfe des Therapeuten gelang es mir diesen Konflikt zu rekonstruieren.</p>
<p><strong>Ursache (Konflikt) meiner Krankheit:</strong></p>
<p>(welche die Professoren von namhaften Lungenkliniken nicht kennen!)</p>
<p>betroffenes Organ: <strong>Lunge</strong></p>
<p>Konflikt: <strong>Todes-Angst</strong></p>
<p>Während meiner Studienzeit überquerte ich mit dem Fahrrad jeden morgen auf dem Weg zur Schule eine Fußgängerampel. Eines morgens (ca. März ‘99) befand ich mich wieder an dieser Ampel und hatte ein rotes Signal. Ich betätigte den Knopf und wartete. Aus meinem Blickwinkel sah ich wie die Ampel für die Autofahrer auf Gelb schaltete. Schon in diesem Moment trat ich in die Pedale. &#8211; Ich hatte noch ROT. &#8211;<br />Ein PKW, auf den ich nicht geachtet hatte, näherte sich.</p>
<p>Es ist fast nichts passiert.</p>
<p>Ein Widerspruch in sich. Entweder ist etwas passiert oder nicht.</p>
<p>Der PKW, der die Ampel noch überqueren wollte, musste abbremsen. Ich bin nicht angefahren worden. Allerdings saß der Schreck sehr tief. Ich erinnere mich noch heute an diesen Moment.</p>
<p>Dieser Schreck war verbunden mit einer Angst um mein Leben (<strong>Todesangst-Konflikt</strong>). Für den Bruchteil einer Sekunde dachte ich, dass mein Leben der Vergangenheit angehören würde. Ich dachte, den gegenüberliegenden Bürgersteig erreichst du nicht mehr. Ich dachte, ich würde sterben. Die Reaktion meines Körpers auf diesen Schreck ist bekannt.</p>
<p>Mit meiner Lunge wäre danach weiterhin alles in Ordnung geblieben. Da ich aber 5x die Woche diese Ampel überfuhr, kehrte mein Schreck, der Konflikt immer wieder in mein Unterbewußtsein zurück. Ich fuhr somit immer wieder die so genannte Schiene, so dass keine Heilung eintreten konnte.</p>
<p>Wie oben erwähnt, klang die <strong>Sarkoidose</strong> mit Ende des Studiums (30.1.02) ab. Leider brach die Entzündung zweimal wieder aus, weil ich mit meinem PKW die Ampel, neben der Fachhochschule, überquerte.</p>
<p>1) Besuch der Fachhochschule (= Ampel überquert, Sept. ’02).<br />2) Um einen Arbeitskollegen nahe der Fachhochschule abzuholen (= Ampel überquert, Dez. ’02).</p>
<p>Seit meinem Therapeutenbesuch umfahre ich bewußt diese unscheinbare Ampel, die mich vorher immer wieder in den Entzündungszustand brachte.</p>
<p>Die med. Werte (ACE-38; Lungenvol. 75%) und die Röntgenaufnahme verbesserten sich soweit, dass der Lungenarzt erwähnte:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>“Wenn man ihre Krankengeschichte nicht kennen würde, wüßte man nicht wonach gesucht werden sollte. <strong>Es sind keine Anzeichen einer Entzündung erkennbar.“</strong></em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>(30.9.03).</em></p>
<p><strong>Das Resultat für mich:</strong></p>
<p>Nach 2 1/2 Jahren frustrierender schulmedizinischer Behandlung hat sich mein Körper durch meine bewußte Mithilfe in kürzester Zeit selbst geheilt. Allein durch die erlangten Kenntnisse über die Germanische Neue Medizin.</p>
<p>Aufgrund von Vernarbungen, entstanden von 3/99 &#8211; 5/01 (keine Kortisoneinnahme), liegt mein Lungenvolumen nur noch bei 75 % (Kontrolluntersuchung 9.2.05), was für mich aber keine Belastung darstellt. </p>
<p>Dies wurde in meinem Fall durch eine Konflikt-Umgehung erreicht. Mit anderen Worten: <strong>Das-Nicht-Überqueren der Ampelanlage.</strong></p>
<p>Unglaublich?? Ja bestimmt, wenn man die logischen (auf einem starken Fundament basierenden) Erklärungen der Germanischen Neuen Medizin nicht kennt.</p>
<p>Für mich habe ich die Germanische Neue Medizin mehrfach anhand von kleinen Krankheitssymptomen (Gastritis, leichter Tinnitus, Rückenschmerzen, Akne, etc.) überprüfen können. Ich konnte diese in Bezug auf meine Person erklären und wußte wann und warum sie abheilten. Hierdurch habe ich heute die Angst vor Krankheiten verloren.</p>
<p>Bei jedem Niesen, mache ich mir heute den Spaß und frage mich: “<em>Na Lars, was hat dir in den letzten 10-20 Sekunden denn gestunken?</em>“ &#8211; In den seltensten Fällen ist es die Kälte.</p>
<p>Jeder Heilpraktiker, jeder Homöopath spricht davon, dass innere Krankheiten psychischer Natur seien.</p>
<p>Dr. med. Hamer hat dafür den empirisch ermittelten Beweis durch die verifizierbaren fünf biologischen Naturgesetzmäßigkeiten erbracht.</p>
<p>Dr. Hamer verkörpert einen Menschen, der mit seiner beharrlichen Forschung und seiner Selbstlosigkeit den <strong>Stein der Weisen</strong> für jedermann erreichbarer bzw. sichtbarer gemacht hat.</p>
<p>Durch die über zwanzigjährige Standhaftigkeit dieses Mannes in Bezug auf seine Arbeit, habe ich heute den handfesten und nachprüfbaren Beweis, <strong>dass nichts in der Politik, Wirtschaft und im Gesundheitswesen so ist wie es scheint.</strong></p>
<p>Ferner wird deutlich, dass die Logen nicht nur die Germanische Neue Medizin, sondern auch andere Zustandsverbesserungen aus Geld- und Machtgier, den Menschen vorenthalten.</p>
<p>Wir leben im dritten Jahrtausend und von Ethik keine Spur. Je machtbesessener der Mensch, desto unethischer sein Wirken dem Nächsten gegenüber.</p>
<p>Wir müssen dem entgegensteuern.</p>
<p>Liebe Grüße<br />und eine möglichst konfliktfreie Zeit<br />Dipl.-Ing. Lars Deichert</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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