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	<title>Knochenschwellung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Knochenschwellung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 21:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie. Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft. Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie.</h2>
<p>Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft.</p>
<p>Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie einmal einen Selbstwerteinbruch, der bei ihr auf das Hüftgelenk schlug. Drei Tage, dann war es wieder gut. Das DHS ist uns bekannt. Vor 5 Jahren hatte sie ein ähnliches Symptom, dann aber fast eine Woche lang, dieses DHS kennen wir nicht. Ansonsten erfreute sie sich immer bester Gesundheit.</p>
<p>Etwa zwei Mal im Jahr holt sie sich bei sozialen Kontakten zu anderen Hunden, Läuse. Ein Bad mit Hundeshampoo und alles ist wieder gut.</p>
<p>Als vergangenen Frühling der allseits bekannte Corona-Lockdown veranstaltet wurde, wurde uns Pebbles noch viel lieber als zuvor. Dank ihr konnten wir uns bedenkenlos im Freien bewegen, wann und wo immer wir wollten oder mussten. Der Hund musste ausgeführt werden! Immerhin stehen die Rechte der Tier in unserer Gesellschaft weit über den Rechten von „Personen“.</p>
<p>So nahmen wir sie immer mit und wir waren täglich mehrere Stunden mit ihr unterwegs. Ja, wir borgten sie auch an Freunde. Pebbles erfreute sich also weit mehr Bewegung, als sie das gewohnt war.</p>
<p>Anfang Mai 2020 fanden wir bei ihr Zecken. Aber nicht nur eine, sie war voll davon! Nicht nur die braune Hundezecke, auch andere Sorten. Wir badeten sie in Öl und entfernten im Anschluss alle Zecken. Doch am nächsten Tag das selbe, Sie war abermals voll beladen mit Zecken.</p>
<p>Bisher hatte sie noch nie Zecken, nicht eine und jetzt das.</p>
<p>Von Dr.Hamer wissen wir, das diese Parasiten ebenfalls nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Welche Konflikte das aber genau sind und welchen ursächlichen Konflikt unser Hund erlitten hat, konnten wir nicht bestimmen.</p>
<p>In jeden Fall verordneten wir ihr Hausarrest, um sie von den Zecken im Rasen fernzuhalten. Eigenartigerweise hatte nicht ein Hund von unseren Bekannten Zecken, obwohl die mit ihren Hunden auf den selben Flächen unterwegs waren.</p>
<p>Pebbles aber, einmal gewöhnt an täglich mehrere Stunden draußen zu sein, nahm uns ihren Hausarrest sehr übel. Immer wenn wir sie alleine zurück ließen, jaulte sie uns hinterher und beim nach Hause kommen, zeigte sie deutlich, das sie beleidigt war.</p>
<p>Trotz Hausarrest fanden wir täglich weitere Zecken in ihren Fell.</p>
<p>Wer einmal damit Erfahrung gemacht hatte, weiss, diese Biester sind ziemlich resistent gegen so ziemlich alle Insektengifte und wir konnten nur hoffen sie schneller zu finden und zu zerdrücken, als sie sich vermehren können. Das Fell ganz kurz geschoren, das uns auch keine entging.</p>
<p>Es dauerte ca. 6 Wochen bis endlich keine neuen Zecken mehr zu finden waren, sodass wir uns nach einigen Tagen trauten sie wieder mit raus zu nehmen.</p>
<p>Schon beim ersten Spaziergang bemerken wir, dass sie auf drei Beinen hüpfte. Ihr Hüftgelenk wurde heiß und schwoll dick an. Sie kam alleine kaum noch eine Treppe hoch und wirkte auf uns wie ein sehr alter Hund der nur noch liegt und sich kaum noch bewegen konnte.</p>
<p>Trotz allen bestand sie aber darauf einmal täglich mit uns rauszugehen. Sie humpelte herzerweichend und wir gingen nur kurze Strecken mit ihr. Manchmal nahm meine Frau sie auch auf den Arm.</p>
<p>Uns war natürlich bewusst, dass sie 6 Wochen lang wegen dem Hausarrest einen Selbstwerteinbruch (ich kann mich nicht durchsetzten) erlitten und aktiv gehabt haben musste und damit jetzt in der Heilungsphase mit brutalen Knochenschmerzen und Leukämie im Blutbild war. Das haut jeden um!</p>
<p>Wie gesagt, wir kennen die Germanische gut und uns war die Situation klar. Aber wenn wir sie so beobachteten, hatten wir wirklich Mitleid. Nach mehreren Wochen dieses Martyriums wären wir mit ihr ohne unserem Wissen über die GHk wahrscheinlich zu einen Tierarzt gegangen um sie von ihren Leiden erlösen zu lassen.</p>
<p>Das Leiden schien kein Ende zu nehmen. Einzig unser Verständnis über die Zusammenhänge, Ursache und den weiteren Verlauf ließ uns standhaft „grausam“ bleiben. Sie hat noch einige Jahre vor sich, da musste sie eben durch.</p>
<figure id="attachment_30290" aria-describedby="caption-attachment-30290" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30290" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png" alt="" width="266" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png 266w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles.png 477w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-30290" class="wp-caption-text">Hund Pebbles</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 4 Wochen wurde es etwas besser. Sie konnte ihr linkes Hinterbein wieder auf den Boden absetzen, humpelte aber noch immer deutlich. Sie kam über keine Stiege hoch und wirkte sehr steif. Wie ein sehr alter Hund, der sie aber noch nicht ist.</p>
<p>Es dauerte ca. 7 Wochen, als uns auffiel, das sie wieder ganz normal lief. Auch ihr Verhalten war wieder viel agiler, die Treppen kommt sie wieder alleine hoch und mit den kurzen Fell wirkt sie fast wie ein Welpe. Sie war wieder gesund!</p>
<p>Der biologische Sinn dieses Programms der sog. „Luxusgruppe“ ist, das der Knochen nach Abschluss der Heilung stärker ist als zuvor, und das auch so bleibt.</p>
<p>Diesen Umstand können wir definitiv bestätigen.</p>
<p>Der Durchmesser des betroffenen Knochen ist getastet 3x so stark wie der Vergleichsknochen auf der anderen Seite. Ja man kann sogar deutlich sehen wie dick der Knochen ist (siehe Bild). Ihre Hüfte sieht aus, als ob sie nach wie vor eine dicke Schwellung hätte. Diese ist aber gänzlich abgeklungen, es gibt keine Entzündung oder Schmerzen mehr, sie hat jetzt nur eine unübersehbare Rundung an der linken Hüfte, die sie rechts nicht hat. Das wird ihr auch so bleiben und wir haben nicht den Eindruck, als ob es sie stören würde. Pebbles erfreut sich weiterhin ihres Lebens und ist agil, fast wie ein Welpe.</p>
<p>An die Germanische Heilkunde muss man nicht glauben, man kann sie erleben!</p>
<p>Was Nikola Tesla für die Energie war, war Dr.Hamer für die Medizin!</p>
<p>Wir leben (noch) in einem System, das uns die Wahrheit und die Entdeckungen dieser beiden Genies verbieten und vorenthalten möchte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans</p>
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		<title>ISG-Blockade Ischalgie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Cortison]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Iliosakralgelenk]]></category>
		<category><![CDATA[Ischias]]></category>
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		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
		<category><![CDATA[Syndrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich (männl., LH, &#62;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich (männl., LH, &gt;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde <strong>Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts</strong>. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über 70 Stunden wie auf dem Sessel in Liegeposition bewegungsunfähig festgeklebt. Weil ich dadurch 6 Tage nicht mehr groß aufs Klo machen konnte, sah ich die Grenzen des Machbaren ein. Als alternder Nachwuchsgermane wollte ich ja einen Arzt- und Klinikbesuch vermeiden, aber meine Lage war meinen Angehörigen nicht mehr zuzumuten und für den Tierarzt war ich noch zu menschlich.</p>
<p>Ein Telefonat im germanischen Netzwerk führte mich zu der Einsicht, dass ich ja ein Notfall bin und dass Dr. Hamer sich für Notfallmedizin ausgesprochen hatte und Cortison bei nicht mehr erträglichen Heilungssymptomen empfohlen hatte. Na ja, in der freien Wildbahn der Natur wäre ich in so einem Zustand das willkommene Futter für Raubtiere geworden. Stattdessen durfte ich ein Opfer notfall-/medizinischer Maßnahmen werden. Der alarmierte Rettungsdienst rief mangels meiner Transportfähigkeit den Notarzt herbei, der mich mit einem Cocktail in einen mir unbekannten Zustand versetzte. Da war <em>Fentanyl</em> enthalten, das 200 mal stärker als <em>Morphium</em> wirkt. Meine normale Schmerzwahrnehmung und auch mein normaler Wille waren gebrochen, ich konnte daraufhin aufstehen und gehend in den Krankenwagen begleitet werden.</p>
<p>Eigentlich hatte ich davor gedacht, dass ich maximal 12 Stunden in der Notaufnahme des Krankenhauses bleiben wolle. Vollgepumpt mit dem schmerzlindernden Gift kotzte ich dort wie ein Weltmeister, so dass aus dem geleerten Magen selbst der kleinste Schluck dann mit Galle wieder hoch kam. So war statt eines oralen nur ein rektales Abführmittel anzuwenden, um den Stau im Darm zu beheben. Diese Gefahr zu beseitigen war mein ursprüngliches Hauptziel. Aber mein körperlicher und geistiger Zustand war für eine Entlassung nicht geeignet. So wurde ich auf eine Station gebracht, die Infusionen für Flüssigkeitszufuhr waren notwendig, die für Schmerzmittel eher fraglich. Auf lokale Infiltration von <em>Cortison</em> ließ ich mich ein, um die schmerzhafte Heilung zu dämpfen. Die zusätzlich oral verabreichten Opiode (<em>Tilidin</em>, <em>Palexia</em>) verursachten Übelkeit und Appetitlosigkeit, so dass ich zum Glück auch durch germanische Hinweise meines Sohnes schnell auf Umstellung und Absetzung hinarbeitete. Es war deshalb ratsam vernehmbare Schmerzäußerungen zu unterdrücken. Wegen Nicht-Mitwirkung wollte ich nicht rasch aus der Klinik fliegen, da ich noch nicht so bewegungsfähig war und zuhause kein Pflegebett zur Verfügung stand, das mir ermöglicht hätte dort aus dem und ins Bett zu kommen, um mich dann ebenerdig mit Krücken zu bewegen. Besonders wichtig war krankengymnastische Unterstützung, um zunächst wenigstens eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit rasch wieder zu erlangen. Kaum zu fassen ist, dass ich 6 Tage in der Klinik auszuhalten hatte; aber die Schmerzen machten es möglich. In einem eingeschränkten Zustand wurde ich entlassen; zum Glück gibt es Krücken und Greifzangen.</p>
<p>Als am Folgetag beim Hausbesuch der Arzt von einem möglichen <strong>Bandscheibenvorfall</strong> und MRT-Überweisung sprach, winkte ich ab, denn ich hatte voll genug. Die <strong>ISG-Blockade-Diagnose</strong> aus dem Krankenhaus reichte mir. Ich wollte zuhause in Ruhe genesen. Zur Aufrechterhaltung der Moral in dem Leid, half mir die Germanische Heilkunde, denn sie bot mir eine passende Erklärung für die <strong>ISG-Blockade </strong>mit schmerzender Heilung. Das <strong>ISG</strong> war mir bis dahin als Problemort nicht bekannt gewesen, da ich früher die Schmerzphasen in dieser Region des Körpers auf den <strong>Ischias</strong> geschoben hatte. Dass da ein Selbstwertproblem in der Mutter-Kind-Beziehung immer wieder in Lösung ging, war mir ja durch Dr. Hamers Erkenntnisse logisch klar. Ich hatte aber über die Jahre nie ein voll griffiges Gefühl dazu bekommen. Jetzt erst kam ich besser dahinter:</p>
<p>Am Tag vor dem Beginn der Schmerzen fand nach langem Hin und Her beim Notar eine Abklärung und Vereinbarung eines Termins statt für den Vertrag von wichtiger Abwicklung mit Miterben nach dem Tod der Mutter. Noch nie zuvor hatte ich mich ähnlich in meiner Herkunftsfamilie so durchgesetzt, sogar mit unschöner schriftlicher Argumentation, die meinen gutmütigen Seiten gar nicht so liegt. Vom Instinkt her hätte ich zur Geschichte des mütterlichen Erbes Distanz gehalten, aber in der beim Notar anhängigen Sache, setzte ich mich nach Orakelrat zum Wohle meiner Kinder doch dafür ein. Auf meiner Mutter-Kind-Seite hatte sich da schon lange Zeit eine große und womöglich doppelte Konfliktmasse (bzgl. meiner Mutter und meinen Kindern) aufgebaut gehabt. Ich meinte diesen biologischen Konflikt austricksen zu können, indem ich den Einsatz für den Erbwert ja nicht für mich, sondern zur Weiterleitung an die Kinder erbringe. Irgendwie war es ja vermessen zu meinen, dass ich einen starken und lange wirksamen biologischen Konflikt einfach so übergehen könne. Die Erbwert-Selbstwert-Konfliktmasse und deren Lösung nahm also ihren Lauf mit der Immobilisierung durch die <strong>ISG-Blockade</strong>. Das Gewebe, das im engen Spalt das <strong>Kreuzbein</strong> (Sakrum) mit dem <strong>Darmbein</strong> (Ilio, Beckenschaufel) verbindet (dort ist die Wirbelsäulenschlange an den Lauf-Apparat für die aufrechten Bewegungen angedockt), hatte durch Konfliktlösung demgemäß eine Heilungsschwellung bekommen, die einen Druck aufbaute, der immer mehr auf die Nerven ging und zur Blockade führte. In der von mir schon als Kind unbewusst gewünschten Dynamik eines unabhängigen persönlichen Wertes, war ich lange konfliktaktiv auf der Mutter-Kind-Seite psychisch blockiert gewesen, da war‘s natürlich bio-logisch, dass es in der Konfliktlösungsphase physisch/körperlich in der Heilkrise zu einer <strong>ISG-Blockade</strong> kam.</p>
<p>Erst später wurde mir klar, dass die Selbstwert-Konfliktlösungsphase im <strong>SYNDROM</strong> stattfand, d.h. durch einen aktiven Zusatzkonflikt des Mutterseelenalleingelassenseins <strong>lagerte der Körper noch mehr Wasser ein</strong>.</p>
<p>Zwei Tage vor dem Beginn der Schmerzen hatte ich trotz guten Diensten für eine wichtige Bezugsperson quasi eine Kündigung für das Miteinander-Unterwegs-Sein bekommen. Diesen Konflikt, der ausgelöst worden ist, nachdem ich kräftemäßig unerwartet viel bzw. alles geben musste, konnte ich nicht lösen und ich schleppte ihn mit riesiger Frustration mit mir rum. Der Sinn dieses Zusatzkonfliktes ist eben, dass die <strong>Nierensammelrohre </strong>nun einmal auf <strong>Wassereinlagerung</strong> schalten. Das Bevorraten von Wasser ist sinnvoll, wenn man emotional oder körperlich gestrandet ist. Kein Wunder, dass ich ja eigentlich nicht ins Krankenhaus wollte, da dort so Flüchtlings-/Existenzkonflikt mit Wassereinlagerung noch verschärft werden kann.</p>
<p>Beim Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm (SBS) der <strong>Nierensammelrohre </strong>nutzt der Körper zur Wassereinlagerung besonders Organteile, die ohnehin im „Heilungsödem” des 1. Konflikts schon Wasser einlagern, zur zusätzlichen Wassereinlagerung. Und gerade die erste Konfliktlösungsphase mit ihren Schwellungen ist in der Regel die problematische und auch oft schmerzhafte Phase. Durch das Zusammenwirken mit dem Nierensammelrohr-SBS, werden die Schwellungen noch verstärkt und dadurch sämtliche Symptome der Phase der Lösung des 1. Konflikts noch ausgeprägter.</p>
<p>Ohne Dr. Hamers Wissen der Germanischen Heilkunde wäre dieser Schmerz ein Grund zum Verzweifeln gewesen, so aber gab es den Trost, dass eine große Heilung angelaufen ist. Die sollte natürlich nicht unterbrochen werden, weshalb es wichtig war zur <strong>Vermeidung einer hängenden Heilung</strong> den anvisierten Notartermin zur Vertragsunterzeichnung wahrzunehmen. Es ging zeitlich knapp her, so dass 2 ½ Stunden nach der Heimkehr aus der Klinik der Notartermin wahrgenommen werden konnte. Die Zeit in der Klinik, in der ich mich nicht ablenkte, gab mir weitere Aufschlüsse: Indem mein Konflikt im <strong>Übergangsbereich von Kreuzbein und Beckenknochen</strong> sich ansiedelte, entstand die tiefe Überzeugung, dass es ein kombinierter Konflikt war, nämlich der tief verankerte Mangel an Selbstwert im Zusammenhang dem Nicht-Durchsetzen gegenüber der Mutter, die gut meine individuellen Ansprüche blockieren konnte, zumal ein anderes Geschwisterteil eine Vorzugsposition bei ihr bekommen hatte. Die mit der <strong>ISG-Blockade</strong> verstärkt wirksamen Missempfindungen im Oberschenkel konnte ich bezüglich ihrer Entstehung 45 Jahre zurück datieren. Damals war ein schockierender Konflikt durch ungerechte Behandlung meinen Selbstwert sehr kränkend und ich hatte keinerlei Chance auf Durchsetzung meiner normalen, individuellen Interessen im Elternhaus. Ich konnte dort nicht genug bewegen, voranbringen bzw. durchsetzen. Mein junger Selbstwert war in dem Sinne angeknackst, dass meine autonome Entwicklung im Sinne von Individualisierung kritisiert wurde; es war ein Problem, dass ich weiter auf die Schule ging, statt eine Lehre zu machen; es gab damals Vorwürfe ich wolle nur nicht arbeiten…</p>
<p>Die teilweise Lösung des Konflikts ergab sich damals durch eine innere Emigration und die Anbindung an ein ungesundes soziales Umfeld. Als ich damals diese Missempfindungen an meinem rechten (Mutter-Kind-) Bein verspürte, hatte ich auch die Angst, das könne sich mal zu einer <strong>Lähmung</strong> entwickeln. Damals verstand ich die Zusammenhänge natürlich nicht. Es ist erfreulich, dass mit der Germanischen Heilkunde die Zusammenhänge zwischen den psychischen Konflikten und den körperlichen Abläufen besser nachvollziehbar sind.</p>
<p>Ich hätte den Schmerz der Heilung viel lieber ohne Klinik ausgehalten. Aber es wäre töricht gewesen es auf einen Darmverschluss anzulegen und damit sich dann noch stärker einer Schnippelmedizin auszuliefern. Manchmal ist es besser sich auf Schlimmes einzulassen, als noch schlimmere Möglichkeiten herauszufordern. Immerhin hatte ich einmal eine Operation abgelehnt, die Dr. Hamer vorgeschlagen hatte; so hatte ich eine Freikarte für 1x Klinik und zurück.</p>
<p>Selbst mit dem Wissen des Meisters, sind natürlich bei so einem gravierenden körperlichen ISG-Erlebnis Schonhaltungen und Ängste vor Rückfall natürlich. Deswegen ließ ich mir Krankengymnastik und Fango verschreiben, um den Willen zur Rekonvaleszenz mit Geduld besser zu unterstützen. Langsam ging es mit Geduld und achtsamem Willen voran. Ich muss sinnvollerweise aufpassen, dass ich nicht wieder auf Schienen des Konfliktes komme.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unser leidende Patient datiert seinen ursprünglichen Konflikt auf vor 45 Jahren, denn damals begannen seine diesbezüglichen Symptome. Der Selbstwerteinbruch &#8222;sich nicht durchsetzen können&#8220; ginge auf die Hüfte, in seinem speziellen Fall auf die Mutter/Kind-Hüfte rechts (er ist Linkshänder). Er beschreibt aber keine Hüftschmerzen, sondern Schmerzen im Iliosakralgelenk und hierfür wäre ein sexueller Selbstwerteinbruch zuständig, in seinem speziellen Fall in Bezug auf seine Mutter. Er selbst muss damals um die 20 Jahre alt gewesen sein. Vielleicht hat sein Konflikt mit der Mutter etwas mit seiner damaligen Freundin zu tun gehabt? Eventuell war seine Mutter mit seinem Mädchen nicht einverstanden?</p>
<p>Egal, welcher Konflikt mit der Mutter da in Lösung ging. Das Lehrreiche an diesem Fall ist, dass der Tod der Mutter für seine chronischen Schmerzen, welche er als &#8222;Ischialgie&#8220; eigentlich richtig deutete (Heilung eines sexuellen Selbstwerteinbruchs), eine definitive Lösung brachte, samt heftiger Heilungsphase.</p>
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		<title>Dickes Knie wegen Motorradfahren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Aug 2019 12:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, es gibt mal wieder eine kleine Episode, die ich Dir gerne zur Verfügung stellen möchte. Vor einigen Wochen wurde ich, Linkshänderin, von meinen Freunden eingeladen mit Ihnen eine Motorradtour zu einem großen Harley-Treffen mitzumachen. Dazu bekam ich deren Harley Davidson ausgeliehen, ein Chopper, beim dem man aufrecht auf dem Bike sitzt, die Beine [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>es gibt mal wieder eine kleine Episode, die ich Dir gerne zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Vor einigen Wochen wurde ich, Linkshänderin, von meinen Freunden eingeladen mit Ihnen eine Motorradtour zu einem großen Harley-Treffen mitzumachen. Dazu bekam ich deren Harley Davidson ausgeliehen, ein Chopper, beim dem man aufrecht auf dem Bike sitzt, die Beine nach vorne gestreckt hat und die Arme auf Schulterhöhe am Lenker sind &#8211; also eine Haltung wie im Sessel. Ich fahre schon seit vielen Jahrzehnten Motorrad, besitze allerdings ein Bike, beim dem man vornübergebeugt sitzt und den Oberkörper auf den Armen aufstützt. Durch laufende Programme habe ich sehr große Schwierigkeiten mit den Händen und konnte in letzter Zeit nur noch sehr kurze Strecken zurücklegen, dann begannen meine Arme schlapp zu machen und ich musste die Fahrt abbrechen. Das hat mich sehr bedrückt, wieder ein Stück Freiheit, das ich aufgeben muss &#8230;</p>
<p>Trotzdem wollte ich diese Ausfahrt mit dem Traummotorrad unbedingt mitmachen &#8211; aber 2 x 450 km, das war unrealistisch. Also kamen meine Freunde auf die Idee, dass ich und das Motorrad ein großes Stück der Strecke mit dem Anhänger zurücklegen sollen &#8211; ein Kumpel, der Schwierigkeiten im Rücken hat, hat seine Harley ebenfalls auf den Anhänger geschnallt und wir haben den 1. Tag, die ersten 250 km mit dem Auto bewältigt. <strong>Insgeheim machte ich mir allerdings große Sorgen, ob ich mit dem fremden Motorrad und meiner angeschlagenen Verfassung in der Lage sein würde, mitzuhalten.</strong></p>
<p>Am 2. Tag fuhren wir mit der Motorradclique mit. Ich hatte die ganze Zeit schlimme Bedenken, dass ich die Tagesstrecke von knapp 200 km nicht schaffen würde und grübelte ständig, was ich dann unternehmen sollte &#8230; ich wollte die anderen ja nicht aufhalten! Aber meine Unvernunft war größer &#8230;. ich trat die Fahrt an. Und ich schaffte die Strecke, da meine Arme nicht belastet waren. Mann, war ich stolz und auch erleichtert und als mich die anderen Fahrer auch noch lobten, wie gut ich mit der Gruppe mitgehalten habe, <strong>da platzte ich beinahe vor Stolz!</strong></p>
<p>Es kam wie es kommen musste: in der folgenden Nacht lag ich im Bett und <strong>weinte vor Schmerzen</strong>. <strong>Mein linkes Bein schmerzte schrecklich am Fußgelenk, am Knie und am Oberschenkel</strong> &#8230; da ich die Germanische relativ gut kenne, war mir klar, dass meine erfolgreiche Fahrt damit zu tun hat: das <strong>Fußgelenk</strong> steht für <strong>balancieren</strong>, Schritt halten, mitkommen, das <strong>Knie</strong> steht für <strong>Sportlichkeit</strong> und der <strong>Oberschenkel</strong> für etwas <strong>durchstehen</strong>. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen weg, ich konnte den nächsten Tag des Ausflugs in vollen Zügen geniessen, allerdings fuhren wir da wegen schlechten Wetters auch nicht mit dem Motorrad.</p>
<p>Sonntags ging es auf die Rückfahrt, die ersten 200 km mit dem Motorrad und dann wieder mit dem Auto mit Anhänger. Alles war gut gegangen, ich hatte keinen aufgehalten und mir bewiesen, dass ich doch noch fit genug bin, mit dem richtigen Motorrad eine anständige Motorradausfahrt mitfahren zu können.</p>
<p>Schon am Sonntagabend als ich wieder zuhause war, bemerkte ich wie mein l<strong>inkes Knie anfing zu schmerzen und anzuschwellen</strong>. Montagmorgens war es mindestens <strong>3 mal so dick</strong>, wie normal und <strong>schmerzte natürlich höllisch</strong>. Die starke Schwellung kommt von einem aktiven Programm der <strong>Nierensammelrohre</strong>, mit dem ich mich schon seit einiger Zeit herumschlage und es einfach nicht zu einem Ende bringen kann. Ich nahm täglich ein <strong>Salzbad</strong> und schonte das Bein, am 4. Tag war alles vorbei, die Schwellung war weg und auch die Schmerzen &#8211; 4 Tage Konfliktaktivität in einem Selbstwerteinbruchkonflikt meine Sportlichkeit, Fitness betreffend und dann 4 Tage Heilungsphase und der ganze Spuk war vorbei. Gott sei Dank kenne ich die Germanische Heilkunde und war mir sofort bewusst, wo ich hinschauen muss. Meine linke Seite war betroffen, weil ich als Linkshänderin links mit Programmen mit Bezug zu meinen Partnern, hier die Motorradclique, reagiere und das Knie weil ich diese Herausforderung mit meiner Fitness, Sportlichkeit in Verbindung gebracht habe.</p>
<p>Durch das Wissen um die Germanische Heilkunde und die biologischen Hintergründe blieb mir mal wieder ein Gang zum Arzt erspart und damit eine Behandlung, die zwar die Symptome leidlich bekämpft hätte, aber die Ursache nicht ans Licht gebracht hätte.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe die Geschichte richtig eingeschätzt und vielleicht kannst Du sie ja für die Erfahrungsberichte gebrauchen.<br />P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unsere Motoradfahrerin ist auch Studienkreisleiterin und steht deshalb natürlich voll im Training, was die Germanische Heilkunde betrifft. Deshalb kam sie auch wegen der Symptome nicht in Panik und wußte das Ausmaß der Heilungsphase abzuschätzen, trotz Tränen aufgrund der Schmerzen. Der Knochen in der Heilungsphase soll ja die allerschlimmsten Schmerzen verursachen.</p>
<p>Der schwere SWE geht auf den Knochen, der leichtere ginge auf Knorpel und Sehne. In der aktiven Phase nekrotisiert das Gewebe, was keine Schmerzen verursacht und i.d.R. nicht bemerkt wird. In der Heilungsphase wird dieses Bindegewebe unter Schwellung und unter Zuhilfenahme der Bakterien wieder aufgefüllt. Diese Heilungsphase bemerkt man i.d.R. sofort. Die Schwellungen und damit die Schmerzen werden heftiger, wenn Wasser eingelagert wird. Wir in der Germanischen Heilkunde sprechen dann von SYNDROM. Die Wassereinlagerung wird durch die Nierensammelrohre verursacht, wobei die Ursache ein Flüchtlingskonflikt ist (man fühlt sich allein gelassen). Dieser Konflikt ist aber eine andere Geschichte.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen lehrreichen Erfahrungsbericht, der schön verdeutlicht, was man unter einem Sportlichkeitsselbstwerteinbruch zu verstehen hat.</p>
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		<title>Schwellung Finger Ehering &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fingergelenkschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich, weibl. und seit 5 Jahren an der Germanischen Heilkunde interessiert, möchte heute meinen 2 Erfahrungsbericht mit anderen teilen: Für die bevorstehende Hochzeit wollten wir beim ortsansässigem Goldschmied die Trauringe kaufen. Da die Auswahl im Schaufenster nicht unseren Vorstellungen entsprach, nutzte ich eine Gelegenheit, bei der ich in der Nähe des Geschäftes war, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich, weibl. und seit 5 Jahren an der Germanischen Heilkunde interessiert, möchte heute meinen 2 Erfahrungsbericht mit anderen teilen:</p>
<p>Für die bevorstehende Hochzeit wollten wir beim ortsansässigem Goldschmied die Trauringe kaufen. Da die Auswahl im Schaufenster nicht unseren Vorstellungen entsprach, nutzte ich eine Gelegenheit, bei der ich in der Nähe des Geschäftes war, um mal kurz die Möglichkeiten eines Zukaufs von anderen Ringen durch den Goldschmied abzuklären. Es entwickelte sich ganz schnell ein angenehmes Verkaufsgespräch, bei dem der Inhaber des Geschäftes meine Vorstellungen abtastete und auch schon ein oder zwei Ringe probiert wurden. Er bat mich, 2 Tage später nochmal zu kommen, da er noch Ware erwartete. Also bin ich wieder hin und habe auch meine Auswahl getroffen. Natürlich musste dieser Ring auch meinem zukünftigen Ehemann gefallen und der seinige dazu ausgesucht werden. Also sind wir zusammen 3 Tage später hin. Die Ringe wurden probiert und bestellt.</p>
<p>Nach einer Woche bekam ich einen <strong>dicken Finger</strong>. <strong>Genau der Finger, für den der Ring bestimmt war.</strong> Ich wusste genau, dass es mit dem Kauf zu tun haben musste. Eine Verletzung konnte ich ausschließen.</p>
<p>14 Tage nach der Anprobe durften wir die Ringe abholen. Die Schwellung war zwar schon leicht zurückgegangen, <strong>aber der Ring passte nicht.</strong> Der Goldschmied war völlig irritiert. Es war ihm noch nie passiert, dass er sich vermessen hatte. Er holte das Probeteil, mit welchem er die Anprobe durchgeführt hatte. Natürlich passte der auch nicht. Ich erklärte ihm, dass das wieder gut wird und der Ring letztlich passen wird. Ich erwähnte auch, sicher zu sein, dass der Kauf mit der Schwellung im Zusammenhang steht, ich aber noch nichts Genaues weiß. Wir nahmen die Ringe mit, wobei er die Option zum Tausch mit auf den Weg gab.</p>
<p>Eine Weile habe ich überlegt, wann es zum DHS gekommen ist. War es die Angst oder Befürchtung, dass ich diesen Ring nicht bekommen würde? Das konnte es nicht sein. Dann war es mir plötzlich klar:</p>
<p>Meine Hände pflege ich normalerweise sehr, trage auch meistens längere, lackierte Nägel. Nun hatte die Gartenzeit begonnen und meine Hände sahen elendig aus. Selbst die Nägel waren eingerissen. In diesem Zustand schlenderte ich in das Geschäft, um nur eine Absprache zu treffen und plötzlich streift mir der Goldschmied einen Ring über den Finger. In diesem Moment habe ich mich riesig geschämt wegen meiner Hände. Am liebsten wäre ich im Boden versunken. <strong>Ein Selbstwerteinbruch, genau den Finger betreffend, der den Ring anprobierte.</strong></p>
<p>Ab diesem Tag begann ich wieder ganz intensiv, die Hände und Nägel zu pflegen und war nach etwa einer Woche wieder zufrieden mit mir. <strong>Da setzte die Schwellung ein.</strong></p>
<p>Die Dauer der Heilung habe ich allerdings unterschätzt. Nach etwa 8 Wochen passte der Ring erst wieder.</p>
<p>Dies ist zwar eine undramatische Geschichte, aber das Wissen um die Dinge hat mir einige Nerven gespart und dem Goldschmied letztlich auch.</p>
<p>Die Natur ist genial. Wie schön, wenn man sie versteht.</p>
<p>Vielen Dank Herr Dr. Hamer und lieben Dank an alle Mitstreiter.<br />Herzlichst, K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein schönes Beispiel für einen &#8222;lokalen Selbstwerteinbruch&#8220;, also unabhängig von der Händigkeit und unabhängig von Partner- und Mutter/Kind-Seite.</p>
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		<title>Freitag, 01.12.1995 &#8211; Gespräch mit Pflegschaftsrichter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 1995 10:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenmarkseiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander. 14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek: Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um 9:30 Uhr kam meine Mutter, damit ich nach Hause fahren konnte. Erika musste mich von Wr. Neustadt holen und ging dann zum Elternsprechtag von Alexander.</p>
<h3>14:00 Uhr, Gespräch mit Richter Masizek:</h3>
<p>Sein Vorschlag war der, dass Silvia die Verantwortung für das regelmäßige Erscheinen bei der Therapiefortsetzung tragen müsste. Für die Gesundheit von Olivia müsste sie keine Verantwortung übernehmen. Er wusste nicht von dem letzten Gespräch zwischen Silvia und Herrn Hofrat Marady, bei dem Silvia zu verstehen gab, dass es ihr nicht möglich sei, hierfür die Verantwortung zu tragen.</p>
<p>Als Alternative käme auch meine Mutter hierfür in Betracht. Diese Verantwortung würde dann bis Ende der Therapie, also bis Ende März von Silvia getragen werden. Sollten bis dahin keine „weiteren Probleme“ mit uns auftreten, so wäre er bereit, uns das Erziehungsrecht und vielleicht sogar das Vermögensrecht von Olivia zu übertragen. Das Jugendamt würde dann nur mehr gelegentlich bei uns vorbeischauen und würde aber weiter die Verantwortung für die Einhaltung der Nachsorgeuntersuchung tragen.</p>
<p>Würde sich weder Silvia noch meine Mutter dazu bereit erklären, müsste er auf dem psychiatrischen Gutachten über uns bestehen und sollte dies schlecht ausfallen, so sähe er überhaupt keine Chance mehr, uns Olivia überlassen zu können.</p>
<p>Wegen der derzeit erlaubten Ausflüge mit Olivia, empfahl er, sie nicht nach Hause mitzunehmen, damit Olivia nicht auf die Idee kommen könnte, nicht mehr ins AKH zu wollen. Lustigerweise hatte mir genau das auch Dr. Hamer empfohlen.</p>
<p>Betreffend die Einsichtnahme in die Krankengeschichte, gab er zu verstehen, dass die letzte Entscheidung des Hofrats Marady, sie uns zu verwehren, korrekt war. So dürfe sich z.B. ein Elternteil, dem ebenfalls das Sorgerecht über sein Kind entzogen wurde, zwar über die Schule des Kindes informieren, einen Einblick in das Zeugnis würde ihm jedoch verweigert werden können. Trotzdem werde er Hofrat Marady anweisen, uns den Einblick in die Krankengeschichte zu ermöglichen. Wir dürften dann alles sehen und Fragen stellen, Kopien würde man uns allerdings nicht aushändigen.</p>
<p>Olivias Gesundheitszustand sei laut Ärzteauskunft relativ gut.</p>
<p>Richter Masizek betonte immer wieder, dass von seiner Seite alles unternommen werde, um uns entgegenzukommen. Ich dürfte es ihm aber durch meine ständigen Interviews nicht schwer machen, seine Entscheidungen zu rechtfertigen. Soeben habe er eine Videokassette mit all meinen Interviews dem Strafgericht übergeben. Erstaunlich war, dass er bereits über das gelaufene Interview vom Dienstag, dem 28.11.95 und über den Sendetermin am Dienstag, dem 5.12.95 Bescheid wusste.</p>
<p>Er erkannte, dass Erika aufgrund der Schwangerschaft nicht sehr belastbar war. Sie war beim letzten Gespräch im AKH mit ihm sofort in Tränen ausgebrochen. Richter Masizek sorgte sich, dass sie dadurch vielleicht sogar ihr Kind verlieren könnte.</p>
<p>Das Strafverfahren betreffend meinte er, dass ein Vorsatz wohl kaum haltbar sein werde, wir aber sicherlich wegen präventiver Maßnahmen mit einer bedingten Strafe wegen Kindesentführung rechnen müssten. Ein Zurückziehen der Anzeige könne Herr Hofrat Marady nicht mehr selbst entscheiden. Es müsse ein Exempel statuiert werden, damit nicht in Zukunft weitere Eltern bei Entzug des Sorgerechts untertauchten. Aber so schlimm wäre eine „Bedingte“ ja auch nicht, meinte er.</p>
<p>Seiner Meinung nach hätten sich in der Zeit rund um Spanien, viele über ihre Kompetenzen hinweg verhalten und Zusagen getroffen, zu denen sie keinerlei Befugnis hatten. Als Beispiel führte er Konsul Esten, Dr. Heinz Zimper und Dr. Marcovich an. Die Letztere war seiner Meinung nach auf unsere Bitte hin nach Spanien geflogen. Konsul Esten sei damals einfach nicht erreichbar gewesen. Man schickte ihm Faxe, auf die er nicht antwortete.</p>
<p>Er erwähnte die bestehende Klage von der Rechtsanwaltskanzlei Wegrostek gegen uns. Für ihn sei dies die Bestätigung seiner Vermutung von Tulln, dass die Wahl dieses Anwaltes falsch von mir war. Als Tipp meinte er, es bräuchte niemand zur Verhandlung hinzukommen, dann würde sie eingestellt werden(?).</p>
<p>Wegen Film: Olivia-Vertrag wurde von ihm genehmigt.</p>
<p>Es war zum Verrücktwerden. Die zweite, Erika unterbreitete Variante, Olivia nach einer „Bewährungszeit“ tagsüber nach Hause zu lassen, ließ er einfach unter den Tisch fallen, mit der Bemerkung, er vermute, sie habe ihn nicht richtig verstanden.</p>
<h3>Telefonat mit Mag. Rebasso:</h3>
<p>Richter Masizeks Sorge wegen meiner Interviews zeige, dass er unter dem Druck der Ärzte stand. Eigentlich hätte ihn das nicht im mindesten zu kümmern. Richter Masizek soll Entscheidungen treffen, welche er für richtig hält. Sein Vorschlag sei für uns nicht sehr befriedigend, vielleicht aber momentan doch akzeptabel.</p>
<h3>Besuch bei Hildegard:</h3>
<p>Es waren ca. 20 von Hildegard betreute Personen anwesend. Jeder trug seine Geschichte vor. Diese waren zum Teil erschütternd, so erzählte eine Mutter folgende Geschichte.</p>
<p>Wegen ihrer Scheidung gab sie ihren damals elfeinhalbjährigen Sohn in einen Hort. Fußball war für ihren Sohn das Allerwichtigste. Bis dahin war er regelmäßig beim Training und bei Spielen erschienen. In diesem Hort verbot ihm aber eine Erzieherin solange das Spiel, bis er seine Schulübungen korrekt erledigt hatte.</p>
<p>Dadurch konnte er an den Trainings nicht mehr teilnehmen und wurde infolge dessen aus der Liga ausgeschlossen. Er erlitt einen Selbstwerteinbruch an beiden Knien, welche fürchterlich anschwollen. Die Mutter ging mit ihrem Sohn in das Spital. Dort entnahm man dem Kind bei vollem Bewusstsein eine Gewebsprobe und der Bub schrie: „Ihr Mörder! Ihr bringt mich um!“ Eine viermonatige Chemotherapie erfolgte. Im Befund stand, dass er an <strong>Knochenmarkseiterung</strong> leide und dass eine völlige Amputation beider Beine auch ohne Einwilligung der Eltern erfolgen werde. Man könne aber nicht ausschließen, dass sich die Eiterung bis ins Becken fortsetze. Als die Mutter diesen Befund las, nahm sie ihr Kind aus der Klinik und ging zu Dr. Hamer. Dieser erlaubte dem Buben das Fußballspielen.</p>
<p>Für Frau Hildegard war dies natürlich ein großes Risiko, denn die Knochen waren geschwächt und bei einem Beinbruch hätten sie dann auf Deutschland in eine Klinik ausweichen müssen. Der Bub war ca. ein Jahr lang wegen <strong>großer Knochenschmerzen</strong> an das Bett gefesselt, aber alles ging gut. Heute ist er ca. 14 Jahre und spielt Fußball, natürlich mit seinen, von der Natur gegebenen beiden Beinen. Dass die Mutter auch wegen des Sorgerechtes große Schwierigkeiten bekam, ist selbstredend.</p>
<p><strong>Hätte man damals diesen Buben zwangstherapiert, wäre er heute ohne Beine an den Rollstuhl gefesselt oder vielleicht gar schon gestorben!</strong></p>
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<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
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<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
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