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	<title>Kehlkopfhusten aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Kehlkopfhusten aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Husten wegen Sturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
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		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen. Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt &#8230;</h3>
<p>Mein Sohn ist 16 Jahre alt, Rechtshänder und begeisterter Radsportler. Er fährt in seiner Altersklasse Bundesliga in Deutschland und war bereits zweimaliger Deutscher Meister auf der Straße und der Radbahn. Diese kurze Erklärung ist notwendig um den Konflikt besser zu verstehen.</p>
<p>Zu Weihnachten hat er ein neues Schulfahrrad bekommen. Es ist ein spezielles Rad, ein sogenanntes Singlespeedrad mit schmalen Reifen und nur einem Gang. Wenn man das Hinterrad von rechts auf links dreht kann das Rad auch als Fixie gefahren werden, das heißt mit starrem Gang. Im Grunde ist das Fahren mit starrem Gang kein Problem, man muß nur permanent treten. Für meinen Sohn eigentlich kein Thema, er trainiert regelmäßig mit einem ähnlichen Rad auf der Radbahn.</p>
<p>Freitagmorgen, 7.50 Uhr -wie immer zeitlich knapp bemessen- tritt der Bursche auf die Pedale um noch rechtzeitig in die Schule zu kommen. Nach 10 Minuten geht die Haustüre wieder auf und er steht zittrig und blaß im Türstock. Die Jacke aufgescheuert und er hält sich den Arm. Auf mein Nachfragen erzählt er mir dass er sich mit seiner Jeans gerade richtig übel im Sattel verhakt hat, seinen Hinter befreien wollte und kurzfristig vergessen hat weiter zu treten. Das Rad reagiert natürlich sofort, sprich das Hinterrad blockiert, kommt hoch und er fliegt über die etwas eisige Straße. Was ein Glück, dass er noch in der Straße vor unserem Haus war, dort ist kein Verkehr.</p>
<p>Er hat sich mega erschrocken, dass ihm dem großen Rennfahrer so ein banaler Fehler passieren kann. Zudem war ihm klar welches Glück er gerade hatte, dass kein LKW hinter ihm war.</p>
<p>Als Mutter habe ich ihn erstmal beruhigt, getröstet, Tee gekocht und von der Schule befreit. Wir haben geredet über die Gefahren des Radfahrens im Allgemeinen, aber speziell auch über das Fixie. Ich war von Anfang an dafür, dass er das Rad wendet und ganz normal fährt, sprich verkehrssicher. Zur Schule fahren wir ja keine Rennen&#8230;. Aber ich konnte mich bis zu diesem Moment gegen meinen Mann und ihn nicht durchsetzen. Das änderte sich jetzt schlagartig, er versprach mir noch am selben Tag das Rad umzubauen. So tief saß der Schreck.</p>
<p>Und, wie sie so sind, er hat es vergessen und bis Montagmorgen war nix gemacht. Da war ich etwas sauer und ließ ihn nicht auf das Rad steigen, er musste mit dem Bus in die Schule fahren. Am Mittwoch beim Mittagessen bitte ich ihn, er möge jetzt subito nach dem Essen das Rad endlich umbauen, dann kann er ab Donnerstag auch wieder zur Schule radeln. Er ist in den Keller, hat umgebaut, wir haben nicht weiter darüber nachgedacht, alles gut.</p>
<p>Am Abend spricht er mit etwas <strong>kratziger Stimme</strong>, am Donnerstag räusperte er sich häufig, <strong>fühlte sich matt</strong> und meinte nach dem Training, dass er gar nicht weiß wieso, aber es ging gar nix, er ist so platt &#8230; Am Freitag kam er mit Schal und kleinen Augen zum Frühstück. Permanentes <strong>Räuspern</strong>, <strong>Husten</strong>, und immer wieder <strong>Schleimabsonderungen im Rachen</strong> plagen ihn.</p>
<p>Mittags sind wir systematisch die letzten 14 Tage nach allen &#8222;<strong>Schrecken</strong>&#8220; durchgegangen. Auf den geschilderten Vorfall sind wir eigentlich erstmal gar nicht gekommen. Erst als ich gesagt habe, er muß am Mittwoch den Schrecken gelöst haben, was hast du gelöst mein Kind?, da fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Das Rad, er hat das Rad umgebaut. Jetzt weiß er er hat noch 2 Tage, dann ist alles wieder gut. Und er hat wieder einen Fall selbst gelöst, das freut mich am meisten! Früh übt sich. Unser Ziel muß es sein den Kindern das Wissen um Entstehung und Heilung von Krankheiten als Rüstzeug für ein selbstbestimmtes, freies und qualitatives Leben mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Wie gut wenn man an so kleinen Situationen übt zu Suchen und zu Finden. Es wird hoffentlich Routine im Alltag sein, wenn er groß ist. Weil irgendwas ist ja immer.</p>
<p>Vielen Dank an sie liebe Familie Pilhar und an Dr. Hamer für ihr unermüdliches Schaffen, und die Akribie mit der sie alle diese faszinierenden Zusammenhänge herausgefunden und öffentlich gemacht haben.</p>
<p>Viele Grüße aus München,<br />
Katrin</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein glasklarer Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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		<title>Grippe viertelstündig wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe. Mit besten GrüßenViola H. Eine 15 minütige Grippe Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Viola H.</p>
<p><strong>Eine 15 minütige Grippe</strong></p>
<p>Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte mich der Hund mit einem lauten Wau. Ich denke: &#8222;Was will der denn?&#8220; und schlafe direkt weiter. Nächstes Wau. &#8222;Was kann der denn nur wollen??&#8220; Drittes Wau. Es wird mir klar, daß ich aufstehen muß. Der Hund kommt mir im Flur überglücklich springend und wedelnd entgegen, rennt dann zur Wohnungstür. Der Fall ist klar: Er muß dringend raus. Es ist 4 Uhr.</p>
<p>Die ganze Situation ist ungewöhnlich: Normalerweise muß der Hund nicht nachts raus. Normalerweise bellt er nicht, wenn er mal müßte und zeigt es auch nicht so deutlich. Er kann ewig aushalten, wenn man ihn nicht auffordert rauszugehen.</p>
<p>Ich habe Angst, er könnte die fremde Wohnung beschmutzen, und beeile mich: Rock und Jacke übers Nachthemd, mit nackten Füßen in die Schuhe geschlüpft, Halsband und Schlüssel in die Hand – und bloß schnell die Treppe runter. Draußen haut der Hund im Dunkeln ab und kommt erst nach langen 2 Minuten wieder. Nun gehe ich noch spazieren, er setzt einen Haufen ab und pinkelt etliche Male. Nach 15 Minuten bin ich mir sicher, daß es dem Hund wieder gut geht.</p>
<p>Als ich die Treppe hochgehe, verspüre ich <strong>links Halsschmerzen</strong>. Aha, der (Kot-) Brocken, den ich nicht (in der Wohnung) haben wollte. Die Halsschmerzen sind nach ca. 10 Minuten wieder vorbei.</p>
<p>Durch die Bewegung ist mir warm, aber die Haut ist komplett kalt, als ich wieder ins Bett gehe. Nun fange ich an zu <strong>husten</strong>. Zum Glück ist es mir sofort klar, daß es sich um einen <strong>Schreckangstkonflikt</strong> gehandelt hat und daß der Husten höchsten 15 Minuten dauern wird. Es kam plötzlich und unerwartet, ich war ganz allein vor dem Problem (der Rest der Familie schlief), und ich hatte große Angst, daß der Hund die Wohnung beschmutzen könnte. Konfliktaktiv war ich nur, solange der Hund nicht draußen war, also max. 2 Minuten, eventuell muß man noch die 2 Minuten dazu rechnen, die er verschwunden war. Danach war eine viertel Stunde vergangen. Also dauerte der <strong>Husten</strong> auch eine viertel Stunde. Und zwar habe ich eine viertel Stunde am Stück gehustet. Nicht nur so ein Kitzeln; es löste sich sogar was, und zum Schluß war es überwiegend nur noch ein <strong>Räuspern</strong>. Ein Husten im Zeitraffer gewissermaßen. Faszinierend.</p>
<p>Zusätzlich bekam ich, nachdem ich 5 Minuten wieder im Bett war, einen <strong>Schnupfen</strong> – für fünf Minuten war mein rechtes Nasenloch total zu. Hatte ich denn einen Stinkekonflikt? Nein halt, es geht um <strong>Witterung</strong>. Und ich weiß genau, wie ich die Wohnung bei der Rückkehr noch mal ganz gründlich abgeschnuppert habe, ob da nicht doch schon was gelandet war. Das hatte ich mir auf dem Spaziergang schon vorgenommen. Ich wollte etwas wittern – also rechts.</p>
<p>Wie wäre ich früher mit der Geschichte umgegangen, als ich die Neue Medizin noch nicht kannte? Ich hätte einen riesen (!) Schreckangskonflikt bekommen, daß ich mir schon wieder eine <strong>Erkältung</strong> eingefangen habe, denn ich war leicht bekleidet eine viertel Stunde bei Temperaturen um den Nullpunkt draußen gewesen – und dieser Husten hätte, wie früher üblich, wochen- oder monatelang gedauert! Das ganze hätte mir echt gestunken – und der Schnupfen wäre dann auch entsprechend ausgefallen. Natürlich ist die Erkältung auch ein Brocken, den ich nicht will, also Halsschmerzen inklusive.</p>
<p>Da ich in diesem Frühjahr schon zweimal unter dreiwöchigem, schwerem Husten zu leiden hatte (Konflikte gefunden!), wäre ein arztgläubiger Patient an meiner Stelle vielleicht ganz besorgt mal zum Arzt gegangen. Der wäre vielleicht auf &#8222;Immunschwäche&#8220; gekommen. Vielleicht wäre das ganze ein Jahr später als AIDS-Fall geendet – durch das Bellen eines Hundes.</p>
<p>Es ist so schön zu wissen, warum man &#8222;krank&#8220; ist. Das erspart viele Folgekonflikte!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diese gut beschriebene Alltags-Geschichte.</p>
<p>Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass man sich vor Konflikten kaum schützen kann. Selbst wenn man die Germanische verstanden hat (Konflikte sind die Krankheitsursache). Und erst recht nicht schützen kann man sich vor den anschließenden Heilungsphasen.</p>
<p>Aber! Wenn man den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; kennt, dann hat man keine Angst und alles ist nur mehr halb so schlimm. Dann gönnt man sich eben mal eine Auszeit &#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/grippe-viertelstuendig-wegen-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Grippe viertelstündig wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Kehlkopfhusten, Schulterschmerzen wegen Rotwein im Laptop &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2005 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulterschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Ein ganz normaler Abend in einer relativ normalen Familie. Der Vater sitzt mit seinem Firmen-Notebook im Esszimmer, arbeitet und hört parallel über einen Kopfhörer Musik. Der ältere Sohn (David 12 Jahre) hat, weil gerade Ferien sind, Freunde bei sich und sitzt mit ihnen scherzend vor der Klotze, der jüngere Sohn (Bennett, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Vater schreibt &#8230;</h3>
<p>Ein ganz normaler Abend in einer relativ normalen Familie. Der Vater sitzt mit seinem Firmen-Notebook im Esszimmer, arbeitet und hört parallel über einen Kopfhörer Musik. Der ältere Sohn (David 12 Jahre) hat, weil gerade Ferien sind, Freunde bei sich und sitzt mit ihnen scherzend vor der Klotze, der jüngere Sohn (Bennett, 9 Jahre) ist immer mit 2 Ohren dabei, was die größeren Kids so bereden.</p>
<p>Gegen 22.00 verabschieden sich die Gäste lautstark und mitten in diesen Trubel läutet das Telefon. David springt wie immer ans Telefon und gibt dieses dann, weil nicht für ihn bestimmt, enttäuscht an den Vater weiter, der daraufhin den Kopfhörer abnimmt und das Gespräch annimmt. Bennett, der durch den Abschied der Meute nun nichts Spannendes mehr zu tun hat, nimmt die Katze auf den Arm, setzt sie auf den Tisch, um dem Vater etwas am Bauch der Katze zu zeigen (sie hatte noch Fäden von der vorausgegangenen Sterilisation). Dieser unterbricht daraufhin kurz sein Telefongespräch, um den Sohn zurechtzuweisen, dass man ihm nicht ins Telefonat reinreden solle (Regel Nr. 1) und dass die Katze nicht auf den Esstisch gehört (Regel Nr. 2) und versucht weiter zu telefonieren. Dies jedoch nur mit geringem Erfolg, da Bennett sich postwendend daran macht gegen Regel Nr. 3 zu verstoßen! Er kommt um den Tisch herum, um die Katze am guten chilenischen Rotwein riechen zu lassen, der direkt neben dem Notebook steht! Das diese nicht wirklich daran interessiert ist, zeigt sie sehr schnell und durch einen Schlag mit den Hinterbeinen versenkt sich der Cabernet Sauvignon komplett in der Tastatur des Notebooks – kein einziger Tropfen geht daneben!</p>
<p>Ein Schrei des Vaters, in Sekunden besinnt der sich all der Megabytes, die neu erstellt und noch ungesichert auf der Festplatte liegen und die nun vielleicht verloren sind, kurz überschlagen ca. 100 Arbeitsstunden! Rasch wird mit Papier, Lappen und dann Föhn versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Der kleine Sohn flitzt schulbewusst hin und her und versuchte ungeschickt zu helfen, bis der Vater ihn zu seinem eigenen und Sohnemanns Schutze nach oben in sein Zimmer schickt mit den Worten: „Geh sofort ins Bett und mir aus den Augen, denn wenn ich dich sehe, muss ich ständig schimpfen wegen des Verstoßes gegen 3. Regeln&#8230;“ Im Treppenaufgang sagt der Kleine noch mit tränenerstickter Stimme: „Heute geht mir aber auch wirklich alles schief“.</p>
<p>Trotz aller technischer Probleme (das Notebook war zu diesem Zeitpunkt hin) und allen Ärgers, besinnt sich der Vater schon in diesem Moment seines Verständnisses der GNM und beginnt sich zu sorgen, wie dieser Vorfall bei seinem Sohn den biologisch einschlagen wird. Das etwas passieren wird, ist ihm aufgrund der großen Betroffenheit des „Täters“ völlig sicher. Er schickt daher den größeren Bruder als Tröster hinterher, da er durch seinen eigenen Konflikt dazu in diesem Augenblick noch nicht selbst in der Lage ist Trost zu spenden – eher würde er noch eine Straftat begehen&#8230;</p>
<p>Da der Vater als Ingenieur mit langjähriger Erfahrung in verantwortlicher Position im Bereich der Instandhaltung von Industrieanlagen tätig ist, hat er gleich nach 2-3 Minuten eine technische Lösung für sein Datenproblem und damit seine Konfliktlösung parat. Als Folge beginnt bereits nach ca. 5 Minuten seine <strong>linke Schulter zu schmerzen</strong>, denn er hatte es ja eigentlich kommen gesehen (von seinem Platz am Tisch direkt hinter dem Notebook aus)&#8230;</p>
<p>Danach im Bett – an diesem Abend schläft der Kleine beim Vater im Bett – fragt er sich dieser mit welchem Programm denn wohl zu rechnen ist und versucht sich vorzustellen, wie ein solcher Vorfall denn bei ihm selbst eingeschlagen wäre. Sein Tipp war ein <strong>Schreckangstkonflikt</strong> und er stellt sich schon mal auf einen rauen kehligen Husten bei seinem Sohn für die nächsten Tage ein. Doch soweit ist dieser noch nicht! Im unruhigen Schlaf beginnt dieser (ca. 1,5 Std. nach dem Vorfall) mit ganz <strong>starken Schluckbewegungen</strong> und den ersten <strong>kehligen Räuspern</strong>. Das gibt dem Vater zu verstehen, dass der Sohn noch in der ca-Phase ist und nach kurzer Überlegung entscheidet er zu versuchen diese zu lösen. Er weckt seinen Sohn aus dem albtraummäßigen Schlaf und erzählt diesem, dass das Notebook wieder o.k. ist, dass es keinen Grund zur Sorge mehr gibt, dass alles wieder gut ist, der Vater nicht mehr böse auf den Sohn ist und diesen ganz lieb hat. Dann kuschelt er ganz eng bei ihn und – tatsächlich – nach weiteren 5 Minuten schläft der Sohn wieder ein, dieses mal ganz ruhig ohne zu schlucken und zu räuspern.</p>
<p>Die Folgetage sehen dann aus wie zu erwarten war: Die <strong>Schulterschmerzen</strong> des Vaters sind schnell abgeklungen, aber der kleine Sohn hat nicht mehr viel von seiner restlichen Ferienwoche, denn er ist den Rest der Woche „krank“, wie in der Grafik auf der Folgeseite beschrieben.</p>
<p>Der Vater lernt daraus aber auch wieder etwas wichtiges, nämlich dass der Verlauf der Sonderprogramme nicht nur vom zeitlichen Ablauf abhängt, sondern auch ganz stark von der Intensität eines Konflikteinschlags. In diesem Fall war die ca-Phase nicht länger als 1 Nacht, aber dafür hat es den Sohn (der die GNM sehr gut versteht und ganz toll annimmt) ganz stark erwischt. Vergleicht man die ca- und die pcl-Phase könnte man fast daraus schließen, dass die Flächenintegrale der Ober- und der Unterwelle des SBS-Verlaufes in etwa gleich sein müssten.</p>
<p>Fazit: Bestätigungen der Richtigkeit der GNM findet man zu jeder Zeit und an jedem Ort und das Wissen darüber kann sehr sehr hilfreich sein. Schade um jeden, der es nicht hat oder es nicht sinnvoll anwenden kann oder will.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Was mir persönlich bei diesem Erfahrungsbericht klar wurde, ist, dass man schon im Vorfeld, also noch bevor die ersten Organ-Symptome auftreten, sinnvoll eingreifen kann.</p>
<p>Der Vater spürte, dass sein Sohn einen Konflikt erlitten hat und beschreibt diese konfliktaktiven Symptome (<strong>unruhiger Schlaf</strong>). Gezielt leitet der Vater bei seinem Sohn eine Konfliktlösung ein, indem er ihn beruhigt und beschwichtigt. Hätte der Vater nicht rasch gehandelt, wäre der Konflikt vielleicht noch Tage aktiv gewesen, dann wäre die Heilung sicherlich noch heftiger verlaufen.</p>
<p>Das nenne ich ANGEWANDTE GERMANISCHE! Bravo!</p>
<p>PS</p>
<p>das Sonderprogramm, das beim Vater ablief, lautete: ich bin <strong>ein schlechter Elternteil meinem Kind gegenüber</strong> (SWE auf Mutter/Kind-Schulter)</p>
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