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	<title>Kastration aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Kastration aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Rangordnung am Spielplatz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[Rangordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rösselsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Nicht weit von uns gibt es eine großzügige, öffentliche betonierte Fläche, wo sich allabendlich meist Mütter mit ihren Kindern – vom Säugling bis zum Teenager – und Hunden treffen. Wie ein Kindergarten für alle. Meist geht meine Frau mit unseren fünfjährigen linkshändigen Sohn dort hin. Man kennt sich, die Kinder spielen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rangordnung-am-spielplatz-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Rangordnung am Spielplatz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Vater schreibt &#8230;</h3>
<p>Nicht weit von uns gibt es eine großzügige, öffentliche betonierte Fläche, wo sich allabendlich meist Mütter mit ihren Kindern – vom Säugling bis zum Teenager – und Hunden treffen. Wie ein Kindergarten für alle. Meist geht meine Frau mit unseren fünfjährigen linkshändigen Sohn dort hin. Man kennt sich, die Kinder spielen meist toll zusammen und auch die Hunde sind mitten dabei.</p>
<p>Vor drei Tagen war ich (Vater) mit meinen Sohn an diesen Ort.</p>
<p>Ca. zwei mal die Woche kommt eine Mutter mit ihren sechsjährigen Sohn, der zwar ausnehmend hübsch ist und strahlend blaue Augen hat, aber besonders schwierig ist. Die Mutter erzählt auch offen, dass sie mit ihm hoffnungslos überfordert ist. Trainiert von seinen beiden deutlich älteren Geschwistern, macht er was er will und lügt auch dauernd. Wenn er beim Lügen erwischt wird, lacht er nur höhnisch und läuft weiter. Weiter‘s waren drei andere Buben (1&#215;4 Jahre und 2&#215;5 Jahre) da, mit denen mein Sohn ansonsten gut spielt. Zwei dieser vier anderen Buben gehen seit längeren zum Judo und von zwei weiß ich, dass sie Rechtshänder sind, von den anderen beiden&#8230;?</p>
<p>Ich saß mit einen Bekannten am Rand und plauderte, während die fünf Buben nachlaufen spielten. Die Mütter saßen etwas weiter weg und tratschten auch.</p>
<p>Helmut erzählt in dem Lehrvideo „Orgasmus + Rangordnung“ aus der Literatur von Dr. Hamer am Beispiel eines Wolfsrudels, das Zustandekommen der Rangordnung.</p>
<p>Wenn ein Jungwolf geschlechtsreif wird, muss der Alpha ihn isolativ (Mama darf nicht dabei sein), auf den falschen Fuß erwischt (rücklings) und hoch akut traumatisch (möglichst brutal) zusammen beißen, um dem Jungwolf die Revierbereiche zu schließen, ihn zerebral zu kastrieren, um selber weiter Alpha bleiben zu können. Das funktioniert beim rechtspfotigen Wolf so. Ist der Jungwolf aber linkspfotig, schlägt der Konflikt auf der manischen Seite (Rösselsprung) ein und er wird doppelt manisch und geht mit doppelter Energie noch einmal auf den Alpha los. Gewinnt er, ist der Jungwolf der neue Alpha. Verliert er aber auch den zweiten Kampf, ist er konstelliert, verrückt und steht als Kasper des Rudels wieder unter Welpenschutz.</p>
<p>Ich werde zum besseren Verständnis der Ereignisse diese Terminologie beibehalten, den Sechsjährigen rechtshändigen Jungen (ca. 5cm größer als alle anderen) als Alpha und die drei anderen Buben (1&#215;4 +2&#215;5 Jahre alt) als Zweitwölfe bezeichnen, um den Überblick der Ereignisse im Kontext zu wahren. Mein Sohn ist in diesem Szenario der linkspfotige Jungwolf.</p>
<p>Beim Nachlaufen-Spielen kam es zu einen kleinen Gerangel, nichts Außergewöhnliches. Aber plötzlich schlug der Alpha meinen linkshändigen Sohn mit der Faust von hinten zwischen die Schulterblätter (isolativ = Vater war 15 Meter weit weg, auf den falschen Fuß erwischt = von hinten und hoch akut traumatisch = brutal). Mein Sohn wandte sich weinend in meine Richtung und klagte, „Auuua, der Junge hat mich geschlagen!“ Ich zeigte mit ausgestreckten Arm auf den Alpha und befahl meinen Sohn, „dreh dich um und schlag zurück!“ Augenblicklich attackierte mein Sohn den Alpha mit beiden Fäusten.</p>
<p>Plötzlich wurde mein Sohn aber auch von den anderen drei „Zweitwölfen“ gleichzeitig mit Tritten, Schlägen und Zerren an T-Shirt und Haaren angegriffen, was ihm aber nicht bremsen konnte, er wurde immer manischer und schlug wild um sich, mit Erfolg. Plötzlich kam der Alpha mit Anlauf abermals von hinten und sprang meinen Sohn mit beiden Füßen in den Rücken, der ausgestreckt am Bauch landete. Ich wollte gerade auf, um meinen Sohn zu retten, da war er schon wieder aufgesprungen und verpasste den Alpha mit beiden Fäusten eine links rechts Kombination ins Gesicht. Der stand plötzlich total verblüfft und hielt sich mit den Händen die getroffenen Stellen. Auf Hochtouren (doppelt manisch) kämpfte mein Sohn weiter gegen die anderen drei Zweitwölfe, während sich der Alpha zu seiner Mutter verzogen hatte.</p>
<p>Einer nach den anderen flüchteten die „Zweitwölfe“ in den Schutz ihrer Mütter, nur der letzte musste von seiner Mutter „gerettet“ werden.</p>
<p>Diese Mutter war natürlich erbost über meinen Sohn, ich solle ihm anständig erziehen, den kann man ja nicht in die Gesellschaft lassen. Ich aber hielt nur vier Finger hoch und entgegnete ihr, „Vier gegen Einen, ist das fair? Mein Sohn hat sich phantastisch geschlagen!“ Wo war sie denn, als ihr Sohn im Rudel über meinen Sohn hergefallen ist?</p>
<p>Mein Sohn lief jubilierend und lachend mit zerrissenen T-Shirt quer über den Platz. Die vier Verlierer saßen im Schutz ihrer Mütter und beobachteten ihn misstrauisch. Da nahm sich mein Sohn das Fahrrad des Ex-Alphas, drehte zwei Runden und legte es wieder ab (Markierung seines Reviers). Wären die Kinder 10 Jahre älter, würde er sich anstelle des Fahrrades die Freundin des Ex-Alphas nehmen und sie vor aller Augen küssen (meine Vermutung).</p>
<p>Ich bin so stolz auf meinen Sohn, wie es nur ein Vater sein kann, dessen Sohn seine erste richtige Auseinandersetzung gewonnen hat. Zuhause angekommen erzählten wir beide der Mutter/Frau enthusiastisch was geschehen ist, aber ich glaube es ist nur natürlich, dass Mütter auf solchen Ereignisse nicht besonders euphorisch reagieren.</p>
<p>Ich bin auch glücklich, dass ich an diesen Abend dabei war. Meine Frau hätte unseren Sohn nach den ersten Schlag in den Rücken, tröstend in den Arm genommen, anstatt ihm aufzufordern zurück zu schlagen. Damit aber wäre sein Revierverlust-Konflikt einprogrammiert geblieben und nicht gelöst und auch nicht in einen Triumph verwandelt worden.</p>
<p>Wir haben uns seit der Geburt vorgenommen unseren Sohn nach folgenden Zitat (Autor unbekannt) zu erziehen: „Mütter, erzieht eure Söhne zu Kriegern, dass man später keine Soldaten aus ihnen machen kann!“</p>
<p>Krieger ist jemand, der Wissen und Gewissen hat, der selber über sein Handeln entscheidet und keine Befehle ausführt, die seinem Gewissen widersprechen. Soldat ist ein Bioroboter, der Befehle und vorgegebene Regeln ohne nachzudenken zu befolgen hat. Wissen und Gewissen sind da nur störend.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Auch wenn es &#8222;politisch nicht korrekt&#8220; sein mag, klatsche ich Beifall und spreche meine Anerkennung dem Söhnchen und auch dem Vater aus. Bravo!</p>
<p>Bei Kindern kann man diese Hackordnung sehr schön beobachten, die im Grunde &#8222;ehrlich&#8220; ist und in der Natur &#8222;natürlich&#8220; ist. Entsprechend seiner biologischen Qualifikation bekommt ein jedes Kind im &#8222;Rudel&#8220; seinen Platz. In einem gesunden Körper steckt ein seelisch gesunder Mensch! In unserer heutigen Politik läuft diese Hackordnung nicht mehr biologisch für jeden verständlich ab, sondern wird unbiologisch und künstlich geordnet durch übergeordnete Mächte, die willfährige Hampelmänner (Clowns) in Positionen setzt, welche diese Hampelmänner/frauen von sich aus nie erreicht hätten. Durch die Führung von Verrückten wird die Gesellschaft zusehends verrückter (unbiologischer). Es herrscht nicht mehr die Wahrhaftigkeit, sondern die Lüge und Niedertracht.</p>
<p>Wir sollten uns nicht Beispiel nehmen an unseren (falschen) Propheten, sondern an Mutter Natur mit ihren (für alle gleichermaßen) geltenden Naturgesetzen.</p>
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		<title>NEWS &#8211; &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bartenstein Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VP-Minister Bartenstein: &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall.&#8220; Bartenstein: Lebenslange Bewachung für Sex-Täter VP-Familienminister Martin Bartenstein hat mit Kinderschändern kein Pardon. Und offenbar auch keine Berührungsängste mit der FPÖ. Denn der jüngste Vorschlag des wahlkämpfenden Ministers findet sich auch in einem Forderungskatalog der Freiheitlichen: lebenslängliche Aufsicht für Kinderschänder. Bartenstein zu NEWS: &#8222;Ich bin dafür, daß man [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><em>VP-Minister Bartenstein: &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall.&#8220;</em></h2>
<p><em><strong>Bartenstein: Lebenslange Bewachung für Sex-Täter</strong></em></p>
<p><em>VP-Familienminister Martin <strong>Bartenstein</strong> hat mit Kinderschändern kein Pardon. Und offenbar auch keine Berührungsängste mit der <strong>FPÖ</strong>. Denn der jüngste Vorschlag des wahlkämpfenden Ministers findet sich auch in einem Forderungskatalog der <strong>Freiheitlichen</strong>: lebenslängliche Aufsicht für Kinderschänder.</em></p>
<p><em><strong>Bartenstein</strong> zu <strong>NEWS</strong>: </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich bin dafür, daß man Kinderschänder nach ihrer Entlassung wie Bewährungshäftlinge behandelt. Die Haft ist nur die Buße. Aber der Täter muß auch danach lebenslänglich bewacht werden.&#8220; </em></p>
<p><em>Die Aufregung um den Vorstoß seiner Parteifreundin Maria <strong>Fekter</strong> kann <strong>Bartenstein</strong> verstehen. Diese hatte gefordert, Kinderschänder chemisch zu kastrieren.</em></p>
<p><em><strong>Bartenstein</strong> medizin-nüchtern: </em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Man soll diese Behandlung nicht dramatisieren. Zehntausende Männer die an Prostatakrebs leiden, bekommen auch diese Behandlung.&#8220;</em></p>
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<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p><strong>Bartenstein</strong> ist Chemofabrikant (<strong>Lannacher Heilmittel GesmbH</strong>) und gleichzeitig <strong>Präsident der Österreichischen Kinderkrebshilfe</strong>! Er selbst sagt in einem Interview der Jungen ÖVP auf die Stichwort-Frage PHARMAINDUSTRIE:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ein wesentlicher Industriezweig, der für mein Einkommen sorgt!&#8220;</em></p>
<p><strong>Bartenstein</strong> war der, der Dr. Heinz <strong>Zimper</strong> als damaligen Inhaber der Obsorge von Olivia &#8218;<em>unter die Arme griff&#8216;</em>, als dieser doch noch die NEUE MEDIZIN bei seinem Schützling anwenden wollte (siehe <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-martin-bartenstein/">ORF-Interview Turnher &#8211; Bartenstein)</a>. Vor allem aufgrund seiner Anweisung hin wurde unser Kind Olivia mit der experimentellen, zu 98% tödlichen Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen VERGEWALTIGT! <strong>Und diesem staatlich angeordneten KINDESMISSBRAUCH mußten wir Eltern ohnmächtig beiwohnen und hilflos zusehen</strong> &#8211; ja wir durften nicht einmal aufmucken, ansonsten wir von unserem Kind entfernt worden wären! Aus niedersten Motiven billigte man Olivias Tod und nur in allerletzter Sekunde konnte sie reanimiert werden. Wäre diese Reanimation nicht geglückt, hätten die Täter mit spitzem Finger auf uns Eltern gezeigt &#8230;, der staatlichen Unterstützung gewiß!</p>
<p><strong>Dieser Artikel offenbart aber noch Weiteres;</strong></p>
<p>Selten noch konnte man derart nüchtern klar und noch dazu öffentlich lesen, daß aufgrund der Nebenwirkungen (in Wirklichkeit eine der wichtigsten Hauptwirkungen) dieser Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen, &#8218;<em><strong>die chemische Kastration für Krebspatienten den Normalfall&#8216;</strong></em> darstellt! Diese Feststellung wird so nebenbei getroffen, als wäre diese Tatsache &#8211; bisher weitestgehend verschwiegene &#8211; ohnehin Allgemeinwissen!</p>
<p>Damit versucht man den nächsten Schritt zur globalen Bevölkerungskontrolle (siehe Überbevölkerung) zu schaffen: Die Sterilisation von Nicht-Krebskranken! Um die breite Masse daran zu gewöhnen, wählt man die &#8211; zurecht verpönten &#8211; Sexual-Straftäter als Zielgruppe! Um bei diesem Täterprofil derart mittelalterliche Methoden zur Anwendung bringen zu können, wird die Hemmschwelle der Öffentlichkeit vermutlich nieder und die Akzeptanz eher vorhanden sein. Der nächste Schritt wird dann die generelle Kastration psychisch Kranker sein, egal ob sie gefährlich oder ungefährlich sind.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>In den Niederlanden, wo die Euthanasie von Staats wegen toleriert wird &#8211; im vergangenen Jahr wurde sie an 3300 Menschen angewandt, auch an Behinderten und ohne persönliche Zustimmung -, praktiziert jeder Sterbehelfer seine eigenen Methoden. Einen &#8222;Erlösungstrank&#8220; gibt es auch in Holland nicht. Meist wird eine Überdosis Morphium injiziert &#8230;</em>[Aus: DER SPIEGEL, 17/1998, Erlösung aus der Spritze]
<p>Die zentral dirigierte und global geplante Bevölkerungsdezimierung und die damit akzeptierte Sterilisation großer Menschenmassen, scheint die eigentliche Hauptaufgabe der &#8211; mittlerweile wissenschaftlich unhaltbaren und finanziell außer Rand und Band geratenen &#8211; Schulmedizin zu sein.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Die Regulierung des Bevölkerungswachstums ist das signifikantestes Kennzeichen des neuzeitlichen, absolutistischen Staates. Die Ärzteschaft sah in diesem Zusammenhang eine einmalige Möglichkeit, der Obrigkeit zuzuarbeiten und sich damit Prestige zu erkämpfen.</em>[Aus: Clinicum,9/96; Medizinische Polizei &#8211; Der Arzt als Biopolitiker]
<p>Dieser Staatsmedizin (vom Staat geschützte und gestützte Medizin) kommt die NEUE MEDIZIN nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer äußerst ungelegen. Die Staatspresse (vom Staat geschützte und gestützte Presse), die ihr Bestes gibt (8 oder mehr parallel laufende Arztserien im Fernsehen, Schulmedizin-Propaganda rund um die Uhr) und quasi mit einem ON-OFF-Schalter einmal &#8218;Wunderheiler, Scharlatan!&#8216; gegen Dr. Hamer brüllt und dann wieder sofort die universitäre Bestätigung der Neuen Medizin verschweigen kann, ist mit im Bunde. Detto die Staatsjustiz (vom Staat zum Schutze des Staates geschaffene Einrichtung), die es keinen Deut interessiert, ob die NEUE MEDIZIN richtig ist und alles unternimmt, um ja diese Frage nicht &#8211; und schon gar nicht öffentlich &#8211; klären zu müssen.</p>
<p><strong>Wer ist dieser Staat bzw. diese Macht, die eigentlich vom Volke ausgehen sollte?</strong></p>
<p>Es ist nicht <strong>Bartenstein</strong>! Es ist auch nicht der einzelne Onkologe, Journalist oder Richter! Kein Einzelner wäre für dieses globale Verbrechen &#8211; für diesen CHEMO-CAUST &#8211; an der gesamten Menschheit mächtig genug!</p>
<p>Wenn man aber Bilder wie das obige näher betrachtet, fällt einem auf, daß diese in den Massenblättern abgebildeten und öffentliche Ämter bekleidenden Personen, auffallend oft mit gestrecktem Finger in eine Richtung zeigen, den Blick an die Decke richten usw., als wollten sie auf etwas hinweisen oder als würden sie zu etwas Großem aufblicken! Sucht man in der Richtung des &#8218;Fingerzeiges&#8216; oder &#8218;Blickes&#8216; findet man &#8230;</p>
<p>&#8230; die LOGE!</p>
<p>Nur eine zentral und geheim operierende Organisation mit straffster Führung und abartiger Ideologie (auserwählt, um die Geschicke der Welt zu lenken) kann solch ein Szenario bewerkstelligen, das fern jeder naturwissenschaftlichen Logik, Argumentation und humanem Empfinden vor unser aller Augen abläuft. Nur die Loge ist dazu fähig, der Presse weltweit, wie einem dressierten Hund Befehle erteilen zu können: &#8222;<em>Faß!</em>&#8220; und gleich wieder auch: &#8222;<em>Sitz still!</em>&#8220; Nur ihre, mit fürchterlichem Eid gebundenen Logenmitglieder können Grenzen überschreitend, geheim im Verborgenen, von der Öffentlichkeit ungestört und von jeglicher Moralvorstellung frei an einem gemeinsamen Ziel &#8218;maurern&#8216;! Und dieses Ziel heißt WELTHERRSCHAFT!</p>
<p>Die NEUE MEDIZIN kommt 5 Minuten vor 12!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/news-chemische-kastration-fuer-krebskranke-normalfall/">NEWS &#8211; &#8222;Chemische Kastration für Krebskranke Normalfall&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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