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	<title>Kalte Hände und Füße aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Kalte Hände und Füße aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
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		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/belegte-stimme-wegen-schwiegersohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzbeutelerguss]]></category>
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		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/heiserkeit-und-husten-wegen-bruder-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Divertikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Röntgenaufnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Frau Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hohem Fieber (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung. Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Frau</h3>
<p>Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen <strong>Bauchschmerzen</strong> und <strong>hohem Fieber</strong> (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung.</p>
<p>Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische Abteilung zu legen. Von da ab hatte ich schon kein gutes Gefühl, denn ich wäre viel lieber auf die Innere Station gekommen.</p>
<p>Zuerst kam ich an den Tropf, abwechselnd bekam ich Antibiotika und Kochsalzlösungen (insgesamt 35 kleine bzw. 30 große Flaschen, in 8 Tagen).</p>
<p>Ich hatte 2 Tage furchtbare Kopfschmerzen und habe Eisbeutel verlangt, um sie mir auf den Kopf und den Bauch zu legen. Das Fieber sank dann auf 36°. Als Schwerkranke &#8211; so fühlte ich mich auch &#8211; wurde ich noch mal auf ein anderes Zimmer verlegt. Die üblichen Untersuchungen wie Blutabnahme usw., auch Ultraschall, waren bereits gemacht. Ich bekam Astronautenkost.</p>
<p>Am 24.12. &#8211; Heilig Abend &#8211; begann mein Alptraum! Abends kam die Stationsärztin und teilte mir mit, ich habe <strong>Colon-Divertikel</strong> im Darm und die seien lebensgefährlich. Ich müsste sofort operiert werden und wahrscheinlich müsste auch ein Stück vom Darm entfernt werden.</p>
<p>Ich bekam einen <strong>Schock</strong>, war schrecklich aufgeregt, hatte <strong>eiskalte Hände</strong> und furchtbare Angst. Ich sagte ihr, ich wurde mich nicht so schnell operieren lassen, worauf sie antwortete, dass ich dann sterben könnte. Der Darm könnte nämlich platzen und dann wurde der ganze Bauch vereitern. Trotz meiner Panik sagte ich ihr, das sei mein Risiko.</p>
<p>Später kam auch der Chefarzt zu mir und meinte: <em>&#8222;Haben Sie doch Vertrauen zu einem alten Mann, oder wollen Sie in die Binsen gehen?&#8220;</em> Als ich verneinte, sagte er: <em>&#8222;Das sieht aber ganz so aus. Aber ich werde für Sie schon das Richtige entscheiden. Ihr Bruder ist sicher vernünftiger als Sie.&#8220;</em> Ich antwortete ihm, dass ich aber ganz alleine über meinen Körper entscheiden würde und kein anderer.</p>
<p>Weihnachten kam ein Vertreter zur Visite und informierte mich, dass noch Röntgen- und Blutuntersuchungen gemacht würden. Danach könnte ich sicher bald nach Hause gehen. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage.</p>
<p>Nach den Weihnachtstagen wurde wieder eine Ultraschalluntersuchung des Darms gemacht mit dem Ergebnis &#8211; die Schwellung sei zurückgegangen. Schon die ganze Zeit über hatte ich meditiert und mir vorgestellt, dass die Darmwand in Ordnung sei und der Darm wieder richtig arbeiten würde. Nun war es tatsächlich so gekommen.</p>
<p>Die Ärzte standen vor einem Rätsel und suchten immer noch &#8211; jetzt nach einem Virus. Wo war der Böse nur? Die <strong>Divertikel</strong> waren angeblich verschwunden, mein Darm hatte wieder volle Funktion. Trotzdem genügte es nicht.</p>
<p>Vor Jahresende sollte deshalb noch mal eine Röntgenuntersuchung des Darms &#8211; diesmal mit einem Kontrastmittel gemacht werden. Wie ich in die Röntgenabteilung kam, wollte man mir aber die Nieren röntgen. Als ich den vermeintlichen Irrtum aufklärte, sagte man mir, das habe alles seine Richtigkeit, denn das würde immer vor so einer großen Operation gemacht.</p>
<p>Wieder bekam ich einen Schock. Ich lief auf mein Zimmer, weiß wie die Wand, <strong>eiskalte Hände</strong>. Nach einer Stunde ließ ich dann doch noch die Darmuntersuchung machen.</p>
<p>Der Röntgenarzt war sehr ruhig und freundlich. Er sagte, er ließe sich auch nicht so schnell operieren, außerdem sähe er bei mir keinen Grund für eine Operation. Er zeigte mir die Röntgenbilder und versicherte mir, dass der Darm in Ordnung sei. Ich war sehr beruhigt, obwohl ich das alles nicht mehr begreifen konnte.</p>
<p>Nach Neujahr eröffnete mir die Stationsärztin, man hätte einen <strong>Polypen</strong> an der Blinddarmnarbe entdeckt und man musste mir nun eine Gewebeprobe entnehmen.</p>
<p>Wieder geriet ich in Panik, lehnte aber jetzt jede weitere Untersuchung ab.</p>
<p>Am 3. Januar war große Visite, mindestens zehn Ärzte. Als der Chefarzt das Zimmer betrat, sagte er, auf mich hindeutend: <em>&#8222;Mit der rede ich nicht, ich werde mit ihrem Bruder reden. Ich hoffe, daß der die Sache vernünftiger sieht.&#8220;</em></p>
<p>Er setzte sich später aber doch auf mein Bett, nahm meine Hand und sagte beschwörend: <em>&#8222;Ich will Ihnen doch helfen. Sie haben da einen bösartigen Tumor und der wächst weiter (dabei hob er drohend den Zeigefinger), der kann in drei Monaten schon größer sein und in drei Jahren kommen Sie zu mir und sind voller Metastasen, aber dann kann ich nichts mehr für Sie tun!&#8220;</em></p>
<p>Ich antwortete ihm, dass ich das alles anders sehen würde. Ich hätte eine andere Auffassung, ein anderes Denken, sprach von Konflikten, und wusste auch, dass ich meine Probleme in den Griff bekommen und mein Leben ändern müßte. Doch davon wollte er nichts wissen &#8211;<em> &#8222;Ach was, das hat damit überhaupt nichts zu tun&#8220;,</em> sagte er ziemlich unwirsch, <em>&#8222;überlegen Sie es sich, Sie sind doch noch so jung.&#8220;</em></p>
<p>Dann stand er entrüstet auf und polemisierte: <em>&#8222;Das sei ihm in 40 Jahren Praxis noch nicht passiert, dass ein Patient so unvernünftig wäre, wie ich es sei.&#8220;</em></p>
<p>Als ich ihm trotzig erwiderte, dass ich vor Krebs keine Angst hätte, weil Krebs eine Krankheit der Seele sei und man seine Probleme lösen müsste um wieder gesund zu werden, war er fassungslos und wirkte irgendwie resigniert.</p>
<p>Ich bedankte mich trotzdem bei ihm, dass er mich wieder &#8222;gesund&#8220; gemacht hätte, aber er reagierte sehr heftig: <em>&#8222;Sie sind nicht gesund. Sie vernichten sich selbst!&#8220;</em></p>
<p>Worauf ich konterte: <em>&#8222;Nein Herr Doktor, ich will leben!&#8220;</em></p>
<p>Ich bat ihn noch um die Röntgenaufnahmen und die Befunde. Doch das lehnte er ab und meinte: Die Aufnahmen seien Eigentum der Klinik. Nur mein Hausarzt könne die anfordern.</p>
<p>Ich entschloss mich daraufhin, auf eigene Faust zu dem Röntgenarzt zu gehen, der so nett zu mir gewesen war. Ich hielt ihm einen Auszug von einem Grundsatzurteil unter die Nase und sagte ihm auch, dass ich meinen Anwalt bemühen müsste, wenn ich die Aufnahmen nicht bekäme. Er gab sie mir anstandslos heraus.</p>
<p>Am 4. Januar 1990 wurde ich dann auf eigenen Wunsch entlassen, jedoch nicht ohne vorher ein schon vorbereitetes Schriftstück unterschrieben zu haben, mit folgendem Inhalt:</p>
<p><em>&#8222;Ich bin über das Ergebnis der Dickdarm-Röntgenuntersuchung informiert worden. Der im rechten Colon sitzende Tumor kann bezüglich seiner Gut- oder Bösartigkeit nur durch eine Gewebeuntersuchung abgeklärt werden. Eine Tumorentfernung im Rahmen einer Darmspiegelung lehne ich ab. Über die Folgen bzw. evtl. Bösartigkeit bin ich aufgeklärt worden.&#8220;</em></p>
<p>Auf dem gleichen Dokument habe ich dann begründet, warum ich mich denn so, und nicht anders, entschieden habe.</p>
<p>Auch wenn ich zugeben muss, dass ich damals noch nicht so ganz sattelfest war, was die Germanische Heilkunde® anbetrifft &#8211; dadurch konnten die Ärzte mich auch immer wieder in Panik bringen &#8211; aber immerhin habe ich, trotz meines noch geringen Vorwissens, der Germanischen Heilkunde® schon mehr vertraut als der Schulmedizin.</p>
<p>Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich mich dann am 8. Januar 1990 in einer radiologischen Praxis &#8211; privat &#8211; computertomographisch untersuchen lassen, ohne jedoch von der Vorgeschichte etwas zu erzählen.</p>
<p>In der abschließenden Beurteilung stand:</p>
<p><em>&#8222;&#8230; kein tumoröser oder entzündlicher Prozess.&#8220;</em></p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, was wohl mit mir passiert wäre, wenn ich damals noch nichts von der Germanischen Heilkunde® gewusst und auch nicht den Mut gehabt hätte, auf eigene Verantwortung das Krankenhaus zu verlassen, oder was mit anderen Patienten in meiner Situation passiert wäre, und wie viele Patienten heute noch aufgrund solcher Diagnoseschocks erst richtig krank gemacht werden und dann tatsächlich daran sterben &#8211; dann läuft es mir kalt den Rücken herunter.</p>
<p>Mir ist es gottseidank gelungen, mich aus den Fängen der Schulmedizin noch rechtzeitig zu befreien. Aber es war ein harter Kampf, den Chirurgen unter dem Messer davonzulaufen.</p>
<p>Ich bin glücklich, damals schon von der Germanischen Heilkunde® gewusst zu haben.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung kann ich aber nur jedem Menschen raten, sich rechtzeitig und gründlich mit der Germanischen Heilkunde® auseinanderzusetzen. Es reicht sicherlich nicht nur davon zu wissen, einmal etwas davon gehört oder gelesen zu haben.</p>
<p>Solange die Germanische Heilkunde® noch unterdrückt wird, muss der Patient eben das System selbst verstehen lernen!</p>
<p>Katharina Hoffmann</p>
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