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	<title>Hexenschuss aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>ISG-Blockade Ischalgie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Cortison]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich (männl., LH, &#62;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich (männl., LH, &gt;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde <strong>Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts</strong>. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über 70 Stunden wie auf dem Sessel in Liegeposition bewegungsunfähig festgeklebt. Weil ich dadurch 6 Tage nicht mehr groß aufs Klo machen konnte, sah ich die Grenzen des Machbaren ein. Als alternder Nachwuchsgermane wollte ich ja einen Arzt- und Klinikbesuch vermeiden, aber meine Lage war meinen Angehörigen nicht mehr zuzumuten und für den Tierarzt war ich noch zu menschlich.</p>
<p>Ein Telefonat im germanischen Netzwerk führte mich zu der Einsicht, dass ich ja ein Notfall bin und dass Dr. Hamer sich für Notfallmedizin ausgesprochen hatte und Cortison bei nicht mehr erträglichen Heilungssymptomen empfohlen hatte. Na ja, in der freien Wildbahn der Natur wäre ich in so einem Zustand das willkommene Futter für Raubtiere geworden. Stattdessen durfte ich ein Opfer notfall-/medizinischer Maßnahmen werden. Der alarmierte Rettungsdienst rief mangels meiner Transportfähigkeit den Notarzt herbei, der mich mit einem Cocktail in einen mir unbekannten Zustand versetzte. Da war <em>Fentanyl</em> enthalten, das 200 mal stärker als <em>Morphium</em> wirkt. Meine normale Schmerzwahrnehmung und auch mein normaler Wille waren gebrochen, ich konnte daraufhin aufstehen und gehend in den Krankenwagen begleitet werden.</p>
<p>Eigentlich hatte ich davor gedacht, dass ich maximal 12 Stunden in der Notaufnahme des Krankenhauses bleiben wolle. Vollgepumpt mit dem schmerzlindernden Gift kotzte ich dort wie ein Weltmeister, so dass aus dem geleerten Magen selbst der kleinste Schluck dann mit Galle wieder hoch kam. So war statt eines oralen nur ein rektales Abführmittel anzuwenden, um den Stau im Darm zu beheben. Diese Gefahr zu beseitigen war mein ursprüngliches Hauptziel. Aber mein körperlicher und geistiger Zustand war für eine Entlassung nicht geeignet. So wurde ich auf eine Station gebracht, die Infusionen für Flüssigkeitszufuhr waren notwendig, die für Schmerzmittel eher fraglich. Auf lokale Infiltration von <em>Cortison</em> ließ ich mich ein, um die schmerzhafte Heilung zu dämpfen. Die zusätzlich oral verabreichten Opiode (<em>Tilidin</em>, <em>Palexia</em>) verursachten Übelkeit und Appetitlosigkeit, so dass ich zum Glück auch durch germanische Hinweise meines Sohnes schnell auf Umstellung und Absetzung hinarbeitete. Es war deshalb ratsam vernehmbare Schmerzäußerungen zu unterdrücken. Wegen Nicht-Mitwirkung wollte ich nicht rasch aus der Klinik fliegen, da ich noch nicht so bewegungsfähig war und zuhause kein Pflegebett zur Verfügung stand, das mir ermöglicht hätte dort aus dem und ins Bett zu kommen, um mich dann ebenerdig mit Krücken zu bewegen. Besonders wichtig war krankengymnastische Unterstützung, um zunächst wenigstens eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit rasch wieder zu erlangen. Kaum zu fassen ist, dass ich 6 Tage in der Klinik auszuhalten hatte; aber die Schmerzen machten es möglich. In einem eingeschränkten Zustand wurde ich entlassen; zum Glück gibt es Krücken und Greifzangen.</p>
<p>Als am Folgetag beim Hausbesuch der Arzt von einem möglichen <strong>Bandscheibenvorfall</strong> und MRT-Überweisung sprach, winkte ich ab, denn ich hatte voll genug. Die <strong>ISG-Blockade-Diagnose</strong> aus dem Krankenhaus reichte mir. Ich wollte zuhause in Ruhe genesen. Zur Aufrechterhaltung der Moral in dem Leid, half mir die Germanische Heilkunde, denn sie bot mir eine passende Erklärung für die <strong>ISG-Blockade </strong>mit schmerzender Heilung. Das <strong>ISG</strong> war mir bis dahin als Problemort nicht bekannt gewesen, da ich früher die Schmerzphasen in dieser Region des Körpers auf den <strong>Ischias</strong> geschoben hatte. Dass da ein Selbstwertproblem in der Mutter-Kind-Beziehung immer wieder in Lösung ging, war mir ja durch Dr. Hamers Erkenntnisse logisch klar. Ich hatte aber über die Jahre nie ein voll griffiges Gefühl dazu bekommen. Jetzt erst kam ich besser dahinter:</p>
<p>Am Tag vor dem Beginn der Schmerzen fand nach langem Hin und Her beim Notar eine Abklärung und Vereinbarung eines Termins statt für den Vertrag von wichtiger Abwicklung mit Miterben nach dem Tod der Mutter. Noch nie zuvor hatte ich mich ähnlich in meiner Herkunftsfamilie so durchgesetzt, sogar mit unschöner schriftlicher Argumentation, die meinen gutmütigen Seiten gar nicht so liegt. Vom Instinkt her hätte ich zur Geschichte des mütterlichen Erbes Distanz gehalten, aber in der beim Notar anhängigen Sache, setzte ich mich nach Orakelrat zum Wohle meiner Kinder doch dafür ein. Auf meiner Mutter-Kind-Seite hatte sich da schon lange Zeit eine große und womöglich doppelte Konfliktmasse (bzgl. meiner Mutter und meinen Kindern) aufgebaut gehabt. Ich meinte diesen biologischen Konflikt austricksen zu können, indem ich den Einsatz für den Erbwert ja nicht für mich, sondern zur Weiterleitung an die Kinder erbringe. Irgendwie war es ja vermessen zu meinen, dass ich einen starken und lange wirksamen biologischen Konflikt einfach so übergehen könne. Die Erbwert-Selbstwert-Konfliktmasse und deren Lösung nahm also ihren Lauf mit der Immobilisierung durch die <strong>ISG-Blockade</strong>. Das Gewebe, das im engen Spalt das <strong>Kreuzbein</strong> (Sakrum) mit dem <strong>Darmbein</strong> (Ilio, Beckenschaufel) verbindet (dort ist die Wirbelsäulenschlange an den Lauf-Apparat für die aufrechten Bewegungen angedockt), hatte durch Konfliktlösung demgemäß eine Heilungsschwellung bekommen, die einen Druck aufbaute, der immer mehr auf die Nerven ging und zur Blockade führte. In der von mir schon als Kind unbewusst gewünschten Dynamik eines unabhängigen persönlichen Wertes, war ich lange konfliktaktiv auf der Mutter-Kind-Seite psychisch blockiert gewesen, da war‘s natürlich bio-logisch, dass es in der Konfliktlösungsphase physisch/körperlich in der Heilkrise zu einer <strong>ISG-Blockade</strong> kam.</p>
<p>Erst später wurde mir klar, dass die Selbstwert-Konfliktlösungsphase im <strong>SYNDROM</strong> stattfand, d.h. durch einen aktiven Zusatzkonflikt des Mutterseelenalleingelassenseins <strong>lagerte der Körper noch mehr Wasser ein</strong>.</p>
<p>Zwei Tage vor dem Beginn der Schmerzen hatte ich trotz guten Diensten für eine wichtige Bezugsperson quasi eine Kündigung für das Miteinander-Unterwegs-Sein bekommen. Diesen Konflikt, der ausgelöst worden ist, nachdem ich kräftemäßig unerwartet viel bzw. alles geben musste, konnte ich nicht lösen und ich schleppte ihn mit riesiger Frustration mit mir rum. Der Sinn dieses Zusatzkonfliktes ist eben, dass die <strong>Nierensammelrohre </strong>nun einmal auf <strong>Wassereinlagerung</strong> schalten. Das Bevorraten von Wasser ist sinnvoll, wenn man emotional oder körperlich gestrandet ist. Kein Wunder, dass ich ja eigentlich nicht ins Krankenhaus wollte, da dort so Flüchtlings-/Existenzkonflikt mit Wassereinlagerung noch verschärft werden kann.</p>
<p>Beim Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm (SBS) der <strong>Nierensammelrohre </strong>nutzt der Körper zur Wassereinlagerung besonders Organteile, die ohnehin im „Heilungsödem” des 1. Konflikts schon Wasser einlagern, zur zusätzlichen Wassereinlagerung. Und gerade die erste Konfliktlösungsphase mit ihren Schwellungen ist in der Regel die problematische und auch oft schmerzhafte Phase. Durch das Zusammenwirken mit dem Nierensammelrohr-SBS, werden die Schwellungen noch verstärkt und dadurch sämtliche Symptome der Phase der Lösung des 1. Konflikts noch ausgeprägter.</p>
<p>Ohne Dr. Hamers Wissen der Germanischen Heilkunde wäre dieser Schmerz ein Grund zum Verzweifeln gewesen, so aber gab es den Trost, dass eine große Heilung angelaufen ist. Die sollte natürlich nicht unterbrochen werden, weshalb es wichtig war zur <strong>Vermeidung einer hängenden Heilung</strong> den anvisierten Notartermin zur Vertragsunterzeichnung wahrzunehmen. Es ging zeitlich knapp her, so dass 2 ½ Stunden nach der Heimkehr aus der Klinik der Notartermin wahrgenommen werden konnte. Die Zeit in der Klinik, in der ich mich nicht ablenkte, gab mir weitere Aufschlüsse: Indem mein Konflikt im <strong>Übergangsbereich von Kreuzbein und Beckenknochen</strong> sich ansiedelte, entstand die tiefe Überzeugung, dass es ein kombinierter Konflikt war, nämlich der tief verankerte Mangel an Selbstwert im Zusammenhang dem Nicht-Durchsetzen gegenüber der Mutter, die gut meine individuellen Ansprüche blockieren konnte, zumal ein anderes Geschwisterteil eine Vorzugsposition bei ihr bekommen hatte. Die mit der <strong>ISG-Blockade</strong> verstärkt wirksamen Missempfindungen im Oberschenkel konnte ich bezüglich ihrer Entstehung 45 Jahre zurück datieren. Damals war ein schockierender Konflikt durch ungerechte Behandlung meinen Selbstwert sehr kränkend und ich hatte keinerlei Chance auf Durchsetzung meiner normalen, individuellen Interessen im Elternhaus. Ich konnte dort nicht genug bewegen, voranbringen bzw. durchsetzen. Mein junger Selbstwert war in dem Sinne angeknackst, dass meine autonome Entwicklung im Sinne von Individualisierung kritisiert wurde; es war ein Problem, dass ich weiter auf die Schule ging, statt eine Lehre zu machen; es gab damals Vorwürfe ich wolle nur nicht arbeiten…</p>
<p>Die teilweise Lösung des Konflikts ergab sich damals durch eine innere Emigration und die Anbindung an ein ungesundes soziales Umfeld. Als ich damals diese Missempfindungen an meinem rechten (Mutter-Kind-) Bein verspürte, hatte ich auch die Angst, das könne sich mal zu einer <strong>Lähmung</strong> entwickeln. Damals verstand ich die Zusammenhänge natürlich nicht. Es ist erfreulich, dass mit der Germanischen Heilkunde die Zusammenhänge zwischen den psychischen Konflikten und den körperlichen Abläufen besser nachvollziehbar sind.</p>
<p>Ich hätte den Schmerz der Heilung viel lieber ohne Klinik ausgehalten. Aber es wäre töricht gewesen es auf einen Darmverschluss anzulegen und damit sich dann noch stärker einer Schnippelmedizin auszuliefern. Manchmal ist es besser sich auf Schlimmes einzulassen, als noch schlimmere Möglichkeiten herauszufordern. Immerhin hatte ich einmal eine Operation abgelehnt, die Dr. Hamer vorgeschlagen hatte; so hatte ich eine Freikarte für 1x Klinik und zurück.</p>
<p>Selbst mit dem Wissen des Meisters, sind natürlich bei so einem gravierenden körperlichen ISG-Erlebnis Schonhaltungen und Ängste vor Rückfall natürlich. Deswegen ließ ich mir Krankengymnastik und Fango verschreiben, um den Willen zur Rekonvaleszenz mit Geduld besser zu unterstützen. Langsam ging es mit Geduld und achtsamem Willen voran. Ich muss sinnvollerweise aufpassen, dass ich nicht wieder auf Schienen des Konfliktes komme.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unser leidende Patient datiert seinen ursprünglichen Konflikt auf vor 45 Jahren, denn damals begannen seine diesbezüglichen Symptome. Der Selbstwerteinbruch &#8222;sich nicht durchsetzen können&#8220; ginge auf die Hüfte, in seinem speziellen Fall auf die Mutter/Kind-Hüfte rechts (er ist Linkshänder). Er beschreibt aber keine Hüftschmerzen, sondern Schmerzen im Iliosakralgelenk und hierfür wäre ein sexueller Selbstwerteinbruch zuständig, in seinem speziellen Fall in Bezug auf seine Mutter. Er selbst muss damals um die 20 Jahre alt gewesen sein. Vielleicht hat sein Konflikt mit der Mutter etwas mit seiner damaligen Freundin zu tun gehabt? Eventuell war seine Mutter mit seinem Mädchen nicht einverstanden?</p>
<p>Egal, welcher Konflikt mit der Mutter da in Lösung ging. Das Lehrreiche an diesem Fall ist, dass der Tod der Mutter für seine chronischen Schmerzen, welche er als &#8222;Ischialgie&#8220; eigentlich richtig deutete (Heilung eines sexuellen Selbstwerteinbruchs), eine definitive Lösung brachte, samt heftiger Heilungsphase.</p>
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		<title>Bandscheibenvorfall wegen Notar &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 14:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich bitte dich den Bericht zu prüfen und falls verwendbar, für deine Seite zu nehmen. Bin nicht sofort auf den Konflikt gekommen und war erst am Rätseln ob auch alles stimmt. Als mein Lebensgefährte und ich zusammen gezogen sind und ich mein Haus verkauft hatte, war die Frage, ob wir heiraten oder ein [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>ich bitte dich den Bericht zu prüfen und falls verwendbar, für deine Seite zu nehmen. Bin nicht sofort auf den Konflikt gekommen und war erst am Rätseln ob auch alles stimmt.</p>
<p>Als mein Lebensgefährte und ich zusammen gezogen sind und ich mein Haus verkauft hatte, war die Frage, ob wir heiraten oder ein Übertragungs- oder Schenkungsvertrag machen beim Notar, dass mein Lebensgefährte mir die Hälfte von seinem Haus überträgt, weil ich das Geld von meinem Haus in seins reingesteckt hatte und das war ungefähr die Hälfte davon was er in sein Haus schon eingezahlt hatte.</p>
<p>Wir haben daraufhin einen Termin beim Notar gemacht, weil uns das damals einfacher schien als die Heirat. Der Notar war schon bei der Begrüßung sehr kalt und kurz angebunden und hat einen unfreundlichen Eindruck auf mich gemacht. Er fing an Fragen zu stellen, die mir zu persönlich und unangenehm waren. Wie zum Beispiel aus welchem Grund wir den Vertrag machen wollen und wie lange wir schon zusammen wären und zusammen wohnen und wer wo schon was eingezahlt hat. Irgendwann war mir das zu viel und ich sagte, dass wir dann eben heiraten werden, wenn so ein Vertrag so kompliziert wäre.</p>
<p>Da sagte der Notar ganz trocken zu mir, da gehören aber zwei dazu. Da habe ich den Termin abgebrochen, mich kurz verabschiedet und bin rausgegangen.</p>
<p>Ich war den Tränen nahe. Mein Lebensgefährte lief kurze Zeit später hinter mir hinterher nach draußen. Er meinte, dass es für ihn sich gar nicht so schlimm angehört hat und ich habe mich da in dem Moment alleine gelassen gefühlt und habe da wohl meinen Selbstwerteinbruch bekommen.</p>
<p>Als wir dann etwa 8 Monate später heirateten, kam ich wohl in Lösung und bekam ca. zwei Monate später einen <strong>Bandscheibenvorfall</strong> vom Feinsten, der ungefähr zwei Monate angedauert hat. Ich konnte vor Schmerzen nicht schlafen, nicht sitzen und nicht laufen. Die Schmerzen schossen in das rechte Partnerbein bis in die Zehenspitzen und die ganze Fußsohle war taub. Als es besser wurde, hatte ich noch zeitlang taube Zehen an diesem Fuß und war am Hinken.</p>
<p>Eine Frage an dich Helmut. Spürt man nach der Lösung des Konfliktes sofort die Schmerzen oder gibt es Konfliktlösungen, wo die Heilung schleichend kommt und man die Heilung nicht sofort spürt? Gibt es da überhaupt irgendwelche Zeitspannen? Bei mir hat es so angefangen, dass ich erst ein komisches Gefühl beim Laufen an der Fußsohle hatte, so als ob die Schuheinlage komisch drin lag und drückte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Wann die ersten Schmerzen in der Heilungsphase auftauchen, hängt vermutlich von der Konfliktmasse ab. Je größer die Konfliktmasse, um so später die ersten Schmerzen, dafür aber um so länger anhaltend. Sehr oft kommen die Schmerzen sofort oder innerhalb von Stunden nach der Konfliktlösung.</p>
<p>Es dürfte bei Dir vor dem Bandscheibenvorfall ein Nerv gequetscht worden sein, was die Schmerzen im Bein und Sensibilitätsstörungen am Fuss erklärt. Die Lokalisation deutet auf einen sexuellen Selbstwerteinbruch gegenüber Partner hin.</p>
<p>Zeitlich paßt es nicht ganz zusammen mit dem Notar. Ich würde diesen sexuellen Selbstwerteinbruch in den Tagen um die Hochzeit suchen. Zwei Monate später hattest Du für zwei Monate Schmerzen. Gerade beim Knochen ist das Verhältnis zwischen Konfliktmasse und Heilungsphase sehr genau ausgewogen.</p>
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		<title>Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[übelkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei auf einen Streich Ich (männlich, &#62;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines Hexenschusses bekommen. Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Drei auf einen Streich</h3>
<p>Ich (männlich, &gt;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines <strong>Hexenschusses</strong> bekommen.</p>
<p>Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau konnte ich nicht zur Absage motivieren.</p>
<p>Es war eine gewisse Spannung in der Luft. Guter Dinge stand ich trotzdem am Abfahrtstag früh auf und bereitete die Abfahrt vor. Als ich mit zügigem Schritt die Wohnungstür öffnete, zersprang der von meiner Frau in den Weg gebrachte Garderobenspiegel. Da ich in Bezug auf den Schaden logischerweise zu meiner Unschuld stand (wie wohl alle Menschen kann ich nicht durch Türen schauen), hing der Segen schief. Ich war sauer auf die uneinsichtige Art meiner Frau. Auf der anschließenden spannungsgeladenen Fahrt bot ich ihr an zum Bahnhof zu fahren, um getrennte Wege zu nehmen; sie genehmigte mir nicht auf der Fahrt das Studentenmädchen zu hören; das war ein Fehler (eine ihrer ersten Reaktionen auf mein &#8222;Fremdgehen/-hören&#8220; war, dass sie den Stecker des CD-Players rausgezogen hatte). Wir kamen doch noch gemeinsam heil am Zielort an. Es hätte alles schön entspannt seine vagotone Bahn nehmen können.</p>
<p>Aber abends gegen 22 Uhr schickte meine Frau den wortgewaltigen Pfeil auf mich los: &#8222;Du bist ja nur zu feige, um Dich zu trennen!&#8220; Ich war sofort auf 180 und konfliktaktiv. Meine Frau sah dies und versuchte geistesgewärtig ihre Aussage zu relativieren. Der Pfeil ihrer Worte saß aber schon als Konflikt in mir; damit war ich allein und isoliert von ihr; es war da eine akute Hochsteigerung von verbalen Dramen, die es zwischen uns schon gegeben hatte; ich war total auf dem falschen Fuß meines Ehrgefühls erwischt worden, denn nie im Leben bin ich feige bei jemandem geblieben, sondern nur aus Liebe. Masochistische Selbstquälerei ist nicht mein Ding, aber in Liebe auch Leid zu ertragen, das ist für mich ein Ausdruck der Reife.</p>
<p>Es ergab sich ein Wortwechsel, währenddessen ich meine Sachen packte, um alleine wieder nach Hause zu fahren. Ich wollte wissen, was ich sonst alles mitzunehmen hätte, da meine Frau für die Rückfahrt ja den Zug hätte nehmen müssen. Sie war bemüht mich aufzuhalten. Nach langem Hin und Her war ich gegen Mitternacht zu erschöpft zum Fahren, ich wollte niemanden auf der Straße gefährden. Ich versuchte das Beste aus dem Ganzen dort zu machen und die Wut abdampfen zu lassen. Meine Empörung schwelte die Tage und Nächte weiter.</p>
<p>Die richtige Lösung setzte erst zuhause ein. Sie machte sich folgendermaßen bemerkbar:Ein Hexenschuss auf der rechten Seite legte mich über längere Zeit fast lahm, so dass ich einige geplante Sachen nicht in Angriff nehmen konnte. Es war da unten an der Wirbelsäule die Lösung eines sexuellen Selbstwertkonfliktes schmerzhaft im Gange; aber warum bei mir als Linkshänder auf der Mutter-Kind-Seite rechts? Meine Frau ist nicht mein Kind, auch wenn sie sich kindisch benommen hatte. Als Mutter kann ich sie auch nicht ansehen. Ich kam mit dem Denken nicht drauf, warum ich mir das mit der Germanischen Heilkunde nicht erklären konnte. Die anderen Symptome konnte ich mir herleiten:</p>
<p>Eine hartnäckige <strong>Bronchitis</strong> (Lösung der Revierangst; meine Frau hatte unser Familienrevier bedroht, denn aus Ehrgefühl hätte ich mich eher trennen müssen) mit <strong>zähem Auswurf</strong> hatte sich dazu gesellt. Bei jedem tiefgehenden Husten war es so, als ob ein Messer an der Hexeneinschussstelle am unteren Rücken schneiden würde. Natürlich ging ich nicht zum Arzt, sonst hätte ja noch einer womöglich real schneiden wollen.</p>
<p>Mein Magen war auch nach dem Vorfall irritiert: leichter Schmerz mit Übelkeit und Appetitlosigkeit. Der Revierärger in Bezug auf die Partnerin war gerechtfertigt; sie hatte einfach frech mein mit ihr aufgebautes Revier in Frage gestellt.</p>
<p>Ich hatte wieder einmal einen schmerzlichen Preis dafür zu zahlen, dass ich mich zur Selbstwertsteigerung auf eine attraktive, profilierte Wilde an meiner Seite eingelassen hatte, um ein Rudel zu gründen.</p>
<p>Vor dem Verfassen dieses Berichts wollte ich noch meine Unklarheit in der Aussprache mit Helmut Pilhar beseitigen, wieso denn bei mir als Linkshänder meine rechte Wirbelseite bei einem Konflikt mit meiner Partnerin reagiert (meine Partnerseite ist links). Er war stur als treuer Vertreter von Dr. Hamers Erkenntnissen darin, dass nicht der Partnerkonflikt maßgeblich sein konnte, da ja nicht die Partnerseite betroffen war. Durch seine Frage, ob ich das Problem Hexenschuss schon öfters gehabt hätte, brachte er mich auf die richtige Spur. Es fiel mir wie Schuppen vom geistigen Auge:Es war nicht der erste aus meiner Sicht ungerechtfertigte verbale Angriff meiner Frau; das heißt von ihr als meiner Sexualpartnerin hatte ich mir auf solche Weise (hoch expressiv emotional) schon öfters einen sexuellen Selbstwerteinbruch versetzen lassen.</p>
<p>Aber entscheidend dafür &#8211; dass es mich auf meiner rechten, Mutter-Kind-Seite traf &#8211; ist, dass ich mich aus Liebe zu den gemeinsamen Kindern nie richtig distanzieren konnte. Also aufgrund der Kinder und meiner treuseligen Art, war es mir nie möglich gewesen mich zu trennen; die Mutter, aus der das Leben meiner Kinder zur Welt kam, hat mir ja irgendwie heilig zu sein. Der Urkonflikt drehte sich zentral um das Thema: meinen bzw. unseren Kinder wollte ich unbedingt dauerhaft und möglichst friedlich ein Nest bieten.</p>
<p>Ich war also Mitte 2014 auf eine Schiene geraten. Obwohl unsere inzwischen schon sehr groß gewordenen Kinder räumlich und mental weit weg waren, schlug dieser Konflikt im Sinne der klassischen Konditionierung an meinem Kopf und Denken vorbei in die Schwachstelle am Rücken ein, die mir durch frühere Konflikte mit meiner Frau entstanden war, als ich mich wegen der Kinder nie hätte trennen können. Emotional war dieser Konflikt viel stärker an meine Kinder gekoppelt, obwohl meine Frau der Auslöser des Leidens gewesen war.</p>
<p>Diese Einsicht greift tief. Endlich ist meine intellektuelle Erklärungslogik im Kopf im Einklang mit meinem instinktiven Körpergefühl. Irgendwie bin ich beruhigt, dass ich so ein guter Vater sein konnte, der sich von seiner Frau bis tief in die Knochen quälen ließ. Ich war rasch nach Beginn der Beziehung zu meiner Frau Vater geworden; davor waren mir Rückenprobleme in der geschilderten Form nicht bekannt; wenn es Schweres zu schleppen gab, war ich eher der, der einsprang.</p>
<p>Auch Männer können aufgrund der Liebesfähigkeit ganz stark auf ihrer Mutter-Kind-Seite re/a/gieren.</p>
<p>Zum Glück gibt es Hilfe. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ließ ich mir von meiner Frau nicht ausreden oder madig machen. In jungen Jahren hatte ich mit Mantren und Meditation mein Gemüt beruhigen können, das war rauschartig. Mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; habe ich eine Möglichkeit gefunden geistesklar zu reagieren, anstatt von meiner Frau auf die Schiene gebracht zu werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel: Wir waren zu Besuch bei unserem Sohn. Irgendwie schaffte es meine Frau wieder in mir Aufregung auszulösen, auf die mich mein Sohn netterweise hinwies. Ich sagte, dass ich mich gleich wieder fangen werde. Ich setzte den Kopfhörer auf, hörte leise &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; und konnte wie umgeschaltet ruhig und vorbildlich die Konversation weiter führen.</p>
<p>Dies erwähne ich, weil ich dabei nicht nur die visuelle, sondern auch die optische Schiene in Griff bekam.</p>
<p>Durch die 2. Auflage des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (S. 178 f) kam mir zum Hexenschuss noch die folgende Idee:Ich hatte da ja genau betrachtet auch einen brutalen Trennungskonflikt erlitten, der bei Rekalzifikation den Nervengitter-Aufdehnungsschmerz verursacht. Dazu der Meister. &#8222;Der Schmerz hätte möglicherweise den Biologischen Sinn, z.B. das Tier zu stoppen als ‚Futter für den Löwen‘… Er macht dieses Tier aus… rennt… und das kranke Tier ist augenblicklich durch den Knochenhaut-Gitter-Schmerz postsensorisch und auch motorisch beim Anblick des Löwen im Schock gelähmt und lässt sich widerstandslos vom Löwen schlagen.&#8220;</p>
<p>Das spricht psychische Seiten der Erfahrung in mir an, wie ich z.T. zu sehr in eine Opferrolle geraten bin. Auch in menschlichen Beziehungen wirken tierische Elemente. Aber kein Tier würde wegen seiner Schmerzen freiwillig zum Raubtier gehen. Aber die dumm und nicht artgerecht gehaltenen Menschen in der Raubtier-Zivilisation gehen mit Heilungsschmerzen zur Raubtier-Medizin.</p>
<p>Hier kann endlich &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; gut dagegen helfen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine rührende Fallbeschreibung und ein gutes Beispiel für die Hilfe, die &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; bieten kann.</p>
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		<title>Hexenschuss &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Winter 2001/2002 hat mich ein Hexenschuss derartig erwischt, &#8230; dass ich bewegungsunfähig mit einem Rollstuhl direkt von meinem Schreibtisch ins Krankenhaus gebracht wurde. Niemals zuvor hatte ich ernsthafte Rückenbeschwerden. Was war passiert? Im April 2001 hatte ich bei einem neuen Arbeitgeber in der Schweiz als Reisebusfahrer/Reiseleiter im Fernreiseverkehr angefangen. Schon 10 Wochen nach der [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Winter 2001/2002 hat mich ein Hexenschuss derartig erwischt,</h3>
<p>&#8230; dass ich bewegungsunfähig mit einem Rollstuhl direkt von meinem Schreibtisch ins Krankenhaus gebracht wurde. Niemals zuvor hatte ich ernsthafte <strong>Rückenbeschwerden</strong>. Was war passiert?</p>
<p>Im April 2001 hatte ich bei einem neuen Arbeitgeber in der Schweiz als Reisebusfahrer/Reiseleiter im Fernreiseverkehr angefangen. Schon 10 Wochen nach der Einstellung wurde ich ins Büro gerufen. Als studierter Betriebswirt sollte ich Abteilungsleiter der Gruppenreiseabteilung werden. Im November trat ich meine neue Position an.</p>
<p>Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, dass eine ganze Clique von Frauen im Unternehmen ebenfalls auf diese Position lauerten. Einigen wurde sie sogar in Aussicht gestellt. Und da kommt der Ausländer, auch noch ein Busfahrer (von dem Betriebswirt wusste niemand) und schnappt sie Ihnen weg. Also wurde ich fortan nach allen Regeln der Kunst gemobbt und sauer gekocht. Niemand sprach mit mir in der Cafeteria, alle mieden mich spürbar. Ich hatte keine Idee warum, hatte im Gegenteil das Gefühl, ich gebe mir menschlich alle Mühe und mache gute Arbeit.</p>
<p>Nach kurzer Zeit suchte ich unseren Geschäftsführer auf und fragte ihn, ob irgendetwas nicht stimmt. Er teilte mir mit, dass man mit meiner Arbeit äußerst unzufrieden sei und listete mir einige Unzulänglichkeiten auf, die er selbst eigentlich gar nicht beurteilen konnte und die überhaupt nicht stimmten. Das war ein gigantischer Selbstwerteinbruch mit allen Merkmalen des DHS. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie schockiert und niedergeschlagen ich sein Büro verließ.</p>
<p>Nach etwa 4 Wochen legte ich bei einer der regelmäßigen Abteilungsleitersitzungen die Zahlen meiner Abteilung vor, die meiner Abteilung und meiner persönlichen Arbeit ein Bestzeugnis bescheinigten. Zeitgleich kündigten zwei der Damen, die am Mobbing beteiligt waren. Das Klima verbesserte sich schlagartig. Der Konflikt war gelöst.</p>
<p>Nur wenige Tage danach saß ich morgens auf meinem Bürostuhl und kam vor Schmerzen nicht mehr hoch. Offensichtlich war die Wirbelsäule geschwollen (Heilungsphase) und hatte dabei den Nerv gedrückt. Im Krankenhaus hat man mich geröntgt, nichts gefunden und mich dann einfach im Bett liegen lassen bis die Schmerzen nachließen. Bis auf die schmerzstillenden Spritzen zu Beginn (man bekam mich vor Schmerzen nicht auf den Röntgentisch) haben sie Gott sei Dank nichts falsch gemacht. Damals fand ich die (Nicht-) Behandlung unzumutbar dürftig. Heute weiß ich, dass es (vermutlich zufällig) richtig so war.</p>
<p>Ein riesiges Dankeschön und ganz herzliche Grüße nach Norwegen und Österreich<br />Ihre Familie T.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Wirbelsäule hat einen &#8222;zentralen Selbstwerteinbruch&#8220; als Konfliktinhalt.</p>

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