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	<title>Helmrich Christian-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>&#8222;Krebs&#8220; &#8230; Das Rätsel, das es nicht mehr gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2003 22:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die GERMANISCHE HEILKUNDE &#8211; erläutert von Dr. med. Christian HELMRICH (Arzt, Schweden) aus dem Schwedischen von Ulrike Schüller Der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die sog. Neue Medizin geschaffen, die Systematisierung eines zu allen Zeiten bekannten Phänomens: daß das Erlebte sich in den Körperfunktionen widerspiegelt. Krankheiten können durch schwere seelische Erlebnisse, nicht [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/krebs-das-raetsel-das-es-nicht-mehr-gibt/">&#8222;Krebs&#8220; &#8230; Das Rätsel, das es nicht mehr gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die GERMANISCHE HEILKUNDE &#8211; erläutert von Dr. med. Christian HELMRICH (Arzt, Schweden)</h2>
<p><strong>aus dem Schwedischen von Ulrike Schüller</strong></p>
<p>Der deutsche Arzt Dr. med. Ryke Geerd Hamer hat die sog. Neue Medizin geschaffen, die Systematisierung eines zu allen Zeiten bekannten Phänomens: daß das Erlebte sich in den Körperfunktionen widerspiegelt. Krankheiten können durch schwere seelische Erlebnisse, nicht zuletzt Konfliktschocks, produziert werden. Eine ursachenorientierte Behandlung ist da natürlich, den seelischen Inhalt ins Gleichgewicht zu bringen, nicht zuletzt durch Konfliktlösung. Hamer zufolge gilt dies für Krebs, Psychosen, Epilepsie, Multiple Sklerose, Diabetes u. a. Erkrankungen. Dies hat unvermeidlich einen Konflikt mit der Schulmedizin nach sich gezogen, die seither das deutsche Rechtswesen dazu brachte, sich auf deren Seite zu stellen, obwohl die Mortalitätsrate bei Krebs mit schulmedizinischer Behandlung bei 98% nach sieben Jahren liegt, während die Resultate mit Dr. Hamers Neuer Medizin dramatisch besser sind. Tausende von Ärzten in Europa sind heute der Überzeugung, daß die von ihm entdeckten biologischen Gesetzmäßigkeiten zutreffen.</p>
<p>Es ist an der Zeit, alte Begriffe aufzugeben. Ausgediente Auffassungen, die vollständig unanwendbar sind, fallen in sich zusammen, und zwar im gleichen Takt, wie neue Einsichten im Bewußtsein Fuß fassen, zuerst bei einem, dann bei mehr und mehr Individuen. Im Gefolge einer Anzahl von Entdeckungen hat sich die gesamte gängige Denkweise in bezug auf bisher als solche bezeichneten &#8222;Krebserkrankungen&#8220;, überhaupt &#8222;Krankheiten&#8220; als nichts anderes als eine reine Widerspiegelung unserer seit langem eingewurzelten Vorstellungen, Erwartungen und Ängste erwiesen. Man hat Hypothesen mit einem sagenhaften Wirklichkeitsanspruch geradezu etabliert – und dies bei völliger Abwesenheit von Beweisen. Einen Beweis dafür, daß irgendwelche Zellen außer Kontrolle geraten, verrückt werden und sich dann im ganzen Körper ausbreiten können usw. gibt es nämlich nicht. Ganz im Gegenteil wurde bewiesen, daß eine jede Veränderung im Körper, jede Produktion, jede Defektbildung einer spezifischen Gesetzmäßigkeit entsprechend geschieht und entsteht. Es handelt sich hier in keiner Weise um chaotische Prozesse. Der Zugang zu diesen Gesetzmäßigkeiten eröffnete sich auf eine sehr durchschlagende Weise mittels Beobachtung und nüchterner Feststellung.</p>
<p>Der Mann dazu heißt Dr. med. Ryke Geerd Hamer, ist Arzt, wohnte früher in Deutschland und lebt jetzt mittlerweile im Exil in Spanien. Seine Entdeckungen wurden mit einem solchen Interesse aufgenommen, daß man ihm, unmittelbar nachdem er versucht hatte, diese Neuigkeiten einem größeren Publikum, nämlich der medizinischen Fakultät der Tübinger Universität, mitzuteilen, seine Approbation entzog. Schon zuvor, als er seine ersten Bücher, die er in eigenem Verlag herausgibt, von der Druckerei abholte, war die Aufwartung dergestalt, daß die Windschutzscheibe von zwei Schüssen durchbohrt wurde. Sie dekoriert nunmehr eine Ecke der Verlagsräumlichkeiten.</p>
<p>Wenngleich dies noch gar nichts beweist, so fragt man sich natürlich, warum Menschen zu so drastischen Mitteln greifen, nur um &#8222;Quacksalberei&#8220; entgegenzuwirken. Heimgesucht von Fahndungen und zahlreichen Attentaten gelang es ihm immer noch, das Publikum zu erreichen, mit Büchern und Vorträgen über seine, wie er sie nennt, Neue Medizin. Offenbar gibt es Leute, die meinen, daß diese eine ernsthafte Bedrohung für das medizinische Establissement bedeutet, während Dr. Hamer nicht mehr verlangte als eine öffentliche Überprüfung seiner wissenschaftlichen Resultate – um der Patienten willen. Dies wurde ihm jedoch von sämtlichen angeblich zuständigen Stellen verweigert, mit seltenen Ausnahmen, z. B. der Klinik in Gelsenkirchen, die in Zusammenarbeit mit der medizinischen Fakultät Düsseldorf im Mai 1992 seine Feststellungen als zutreffend bestätigte. Bezeichnenderweise engagierte sich seit Beginn für die gesamte Angelegenheit kein einziger Journalist von Zeitungen, Fernsehen oder anderen Massenmedien, jedenfalls bis jetzt nicht, obgleich sowohl der Inhalt als auch die Konsequenzen dieser Sache höchst erstaunlich, wenn nicht revolutionierend sein sollten, nicht nur für die medizinische Welt, sondern auch in der breiten Öffentlichkeit.</p>
<p>Seine Entdeckungen beinhalten, daß die sogenannten Tumore durch schockartige Konflikterlebnisse entstehen. Unmittelbar wenn ein solcher Schock eintrifft, beginnt ein erhöhtes und beschleunigtes Wachstum oder ein Gewebsuntergang oder eine Funktionsänderung in dem Gewebe, Organ oder Körperteil, welches exakt die biologische Funktion hat, die vom Inhalt des Konflikterlebnisses berührt ist oder damit in Verbindung steht. Hört der Konfliktschock auf, so stoppt der Wachstumsprozeß des &#8222;Tumors&#8220; sofort, wird abgebautes Gewebe wieder aufgebaut bzw. normalisiert sich die Funktion. Es bedarf also, um die &#8222;Krankheit&#8220; loszuwerden, d. h. um das Symptom aufzulösen, nicht mehr als der Lösung des betreffenden Konflikts.</p>
<p>Obwohl dieser Zusammenhang sich bei mittlerweile ca. 50.000 von Dr. Hamer untersuchten Patientenfällen bestätigt hat, hat ein großer Teil der Allgemeinheit und besonders die medizinische Disziplin große Schwierigkeiten, ein solches Beobachtungsergebnis zu integrieren, vielen erscheint es schwer greifbar oder irreal, obwohl es ihm sogar gelang, diese Konflikte, d. h. deren Aktivitätsausdruck, sozusagen schwarz auf weiß in der Computertomographie (Schichtröntgenbild) des Gehirns abgebildet zu zeigen, welche ausnahmslos bei allen Menschen &#8211; sowie auch bei Tieren &#8211; die Lokalisation dieser Vorgänge und das Stadium des Verlaufs zeigt. Wenn man sich vergegenwärtigt, daß das Gehirn Information verteilt und den ganzen Organismus verbindet und vernetzt, ist es nicht so merkwürdig, daß es ein &#8222;Gewitter&#8220; an der entsprechenden Stelle im Gehirn gibt, wenn ein schockartiger Konflikt erlebt wird, und dieses sich dann in die Nervenbahnen zur Peripherie hin entlädt, mit Fokus exakt auf das Organ, welches mit der betroffenen Stelle im Gehirn in Verbindung steht. Die Ereignisse geschehen gleichzeitig in der Psyche, im Gehirn und im Organ, und dies gilt vom Anfang bis zum Schluß, also von der Sekunde an, wo der Konflikt eintrifft, bis er gelöst wird, worauf eine sogenannte Lösungsphase folgt, eine Heilungsphase, in der auf allen Ebenen Wiederherstellungsprozesse stattfinden.</p>
<p>Es handelt sich also nicht um ein zufälliges, sondern um ein geordnetes, abgestimmtes, wohl koordiniertes, aus einer Ursache erfolgendes Geschehen, welches der Mensch durchlebt, eine Reaktion mit maximalem Krafteinsatz auf eine akute Notsituation, die der Betreffende subjektiv erlebt. Es spielt keine so große Rolle, was rein objektiv geschieht, sondern vor allem, wie dramatisch der oder die Betreffende es subjektiv und persönlich erleben, und genau dies definiert die eigentliche Konfliktursache, ein Umstand, welcher verlangt, daß man eingehend mit dem Betroffenen über diese Erlebnisse und deren Hintergrund spricht. Und daß man eine passende Weise findet, das Problem zu hantieren und zu lösen. Dann geschieht eine Entlastung, und die Konfliktlösungsphase wird eingeleitet; gelingt dies, wird der Patient völlig wiederhergestellt und gesund.</p>
<p>Eine solche Inaussichtstellung führte meistens dazu, daß die Medizinkollegen &#8222;an die Decke gingen&#8220;, was nicht besonders verwunderlich ist, wenn man bedenkt, daß in unserer &#8222;wissenschaftlichen Landschaft&#8220; die Existenz der Seele, der Gefühle und des Geistes immer noch verleugnet und Emotionen jeder Art als farblos riechende Ausdünstung des Nervenstoffwechsels betrachtet werden, anstatt daß die Abweichungen im Körper, sowohl im Flüssigen als auch in der Struktur, als Ausdruck für eine Funktionsänderung infolge einer seelischen Bewegung erkannt würden.</p>
<p>Gibt es Aufruhr in eines Menschen Innerem, so erhöht sich die Spannung sowohl allgemein als auch besonders in den Teilen, die dem Anlaß dieser Spannung entsprechen. Dies sieht man schon bei Muskelverspannungen. So ist es ganz natürlich, daß ein Fall von akutem, in übertragenem Sinn, &#8222;Gewitter&#8220; zu einer Funktionsintensivierung oder einer aktiven Vollbremsung oder einer Hemmung führt, welche ihrerseits eine beschleunigte Zellproduktion, einen Zelluntergang oder eine Strukturveränderung hervorrufen, was gewöhnlich bei all solchen Fällen vorkommt, die man als den mystisch umwitterten &#8222;Krebs&#8220; bezeichnet. Mehr ist es nämlich nicht, und es gibt auch keine gefährlichen, kranken oder tödlichen Tumorzellen, sondern nur untaugliche, mißgeformte und verzerrte Zellen, die einfach anders aussehen; ungefähr so, wie ein Volvo aussehen würde, wenn er von einem Fließband käme, das man auf zehntausendfache Geschwindigkeit gestellt hat. Der ist nur Schrott, besteht keine technische Prüfung.</p>
<p>Man kann sog. &#8222;Krebszellen&#8220; mit Montagsautos vergleichen, aber gefährlich sind sie nicht. Was die eigentliche Beanspruchung für den Körper ist, ist die Aufregung selbst und deren Folgen für den Organismus, weil es einem ordentlich zusetzt, wenn man sich in einem Konfliktschock befindet. Man verliert an Gewicht, schläft nicht, ißt nicht, man hat eiskalte Hände und Füße, man ist angespannt, unruhig und kommt nicht los von dem, was geschehen ist. Alle diese Symptome können in jedem beliebigen Fall von Angst und Panik vorkommen, gehören aber zum Szenarium des Konfliktschocks, während es andererseits gewöhnliche, d.h. weniger akute Streßformen gibt, die keine solchen an und für sich ungefährlichen Zellproduktionen verursachen.</p>
<p>Es ist völlig anders… Nicht von dem Zellwachstum ist man erschöpft, sondern von den Beanspruchungen, denen der ganze Organismus ausgesetzt ist, solange der Konflikt anhält. Irgendwann schafft der Körper das nicht mehr… Wenn dieser maximale Krafteinsatz zu einer Lösung des Konflikts führt, läßt die Spannung nach, man schläft mehr, ist müde, ißt mehr, nimmt an Gewicht zu, hat sehr warme Hände und Füße, sogar Fieber &#8211; was alles sichere Zeichen dafür sind, daß der Mensch auf dem Wege der Besserung, der Wiederherstellung seiner Gesundheit ist.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es unverhältnismäßig, daß man (an allem anderen vorbeisehend) nach Knoten und in mikroskopischen Gewebsproben zu suchen pflegt (etwas vom selektiv Alleruninteressantesten), ungeachtet der Unterscheidung, ob diese nun alte Hinterlassenschaften von früheren Konflikten oder Reparaturstellen von alten Defekten sind, damals aktiv wachsend, oder ob gerade eine Defektheilung im Gange ist &#8211; oder ob der Patient sich in einem Zustand von akuter Aufregung, Streß und Panik befindet und man sich auf eine ganz andere Weise um ihn kümmern müßte.</p>
<p>Vielerseits wird empfunden, daß es sich bei dieser Betrachtungsweise um ein ganz neues Paradigma handelt, das &#8211; einfach ausgedrückt &#8211; eine Verschiebung in der Perspektive und Wahrnehmung beinhaltet.</p>
<p>Wenn die gefürchteten sog. &#8222;bösartigen Krebszellen&#8220; sich plötzlich als ein bloßes Zeichen für ein erhöhtes Aktivitätsniveau erweisen, so eröffnet sich vor uns eine unendliche Landschaft von Dingen, die im Menschen vor sich gehen, wenngleich sie genauso wenig physisch sind wie die Ursache eines Erdbebens. KRÄFTE UND BEWEGUNGEN BRAUCHEN NICHT SICHTBAR ZU SEIN UM ZU EXISTIEREN.</p>
<p>Wenn zum Beispiel die Tränen rinnen, so hat man sich in der Regel daran gewöhnt, daß die betreffende Person Trauer, Schmerz oder andere Kümmernisse erlebt. Man pflegt routinemäßig Gefühlszustände, Erlebnisse oder innere Ereignisse abzulesen, wenn der Mensch errötet oder erbleicht. Veränderungen im Aussehen des Körpers unter Einwirkung von psychischen Zuständen sind immer etwas Selbstverständliches gewesen und werden nie in Frage gestellt. Warum ist man nicht konsequent und sucht nach dem, was HINTER allen körperlichen Symptomen und Signalen steht?</p>
<p>Ist es seltsam, wenn die Schilddrüse ihre Produktion ändert, wenn man &#8222;ins Rotieren gerät&#8220; und gleichzeitig merkt, daß man nicht die geringste Möglichkeit hat, die Situation, die dahintersteckt, zu beeinflussen? Ist es seltsam, daß man Bauchweh bekommt, wenn man sich ständig gekränkt fühlt usw.?</p>
<p>Wie sich deutlich gezeigt hat, hat es nie irgendwelche unbeherrschten Zellen gegeben, die sich in eigener Regie ins Gewebe &#8222;graben&#8220; und dort die ganze Anatomie auffressen. Produktion geschieht auf ausdrücklichen Befehl von Gehirn und Seele, und hört genau auf die gleiche Weise auf. Dann wird das, was nicht mehr zu brauchen ist, von Mikroorganismen beseitigt, oder ein Zellhaufen mit Bindegewebe eingekapselt oder eine Narbe gebildet. DER KÖRPER MACHT NICHTS OHNE GUTEN GRUND UND NICHTS GEGEN SICH SELBST.</p>
<p>Das, was das gefährlichste in Sachen &#8222;Krebs&#8220; geworden ist, sind die schreckeinjagenden Vorstellungen, die man gezüchtet hat, bis sie sich zu einer rein paranoiden &#8222;Krebskultur&#8220; im kollektiven Wirklichkeitsbild gesteigert haben. Diagnosen in diesem Zusammenhang pflegen eine vernichtende Wirkung auf einen jeden zu haben, der diesem neuzeitlichen Typ von Bannfluch ausgesetzt wird. Und last not least die sog. &#8222;Therapie&#8220;, also die Vorgehensweise, mit der man diese als Todeskandidaten verdächtigten und gestempelten Personen behandelt. Also mit Stahl, Strahl und Chemie &#8211; welche nicht selten lebensbedrohend sind &#8211; auf Rezept, während sehr oft eigentlich kein ernsthaftes Problem vorhanden war. In den meisten Fällen hatte der Körper sich dessen schon selbst angenommen, d.h. sich um sich gekümmert. Es kann sich um eine Sache von uralter, lange zurückliegender Restaurierungs- oder Reparaturarbeit gehandelt haben, die der Körper vorgenommen hatte, oder um eine stehengebliebene Gewebsbildung, die nun eingekapselt ist.</p>
<p>Die Bemühungen, unsichtbare &#8222;Tumoren&#8220; durch scharfe Kontrolle systematisch frühestmöglich aufzustöbern, sind nur eine logische Reaktion auf die Mißdeutung des Phänomens an sich. In den einen Fällen handelt es sich bei der Geschwindigkeitssteigerung der Zellproduktion, die ursprünglich zum Krebsbegriff führte, nur um Zeichen einer tiefen Aufregung, einer akuten Krise, eines biologischen Konfliktschocks, der eine Lösung des Konflikts verlangt, in den anderen Fällen um die Auffüllung und Heilung eines Defekts.</p>
<p>Um zu verstehen, was dies bedeutet, ist es wichtig, eine der entscheidendsten Entdeckungen Dr. Hamers zu nennen: Je nach ihrer entwicklungsgeschichtlichen und embryologischen Herkunft zeigen die verschiedenen Gewebe beim Eintreffen eines Konflikts verschiedene Verhaltensweisen. Die Organgewebe oder Organteile, die sich aus den einundeinhalb inneren der drei embryonalen Keimblätter entwickelt haben, dem Entoderm und der inneren Hälfte des Mesoderms, welche übrigens mit Hirnstamm und Kleinhirn verbunden sind, reagieren ausnahmslos mit Zellproduktion während der Konfliktphase und Wachstumsstopp, sobald diese aufhört.</p>
<p>Die anderen Gewebe, die sich aus den einundeinhalb äußeren Keimblättern entwickeln, dem Ektoderm und der äußeren Hälfte des Mesoderms, welche mit dem Großhirnmarklager und der Großhirnrinde verschaltet sind, reagieren bei einem entsprechenden Konflikt mit Defektbildungen, welche während der Konfliktlösungsphase mit Hilfe einer dramatisch erhöhten und &#8222;tumorähnlichen&#8220; Zellproduktion (einer WIEDERHERSTELLUNGSMASSNAHME: sogenannte Heilungstumore) aufgefüllt werden, welche nach vollführter Reparatur und Stabilisierung ganz von selbst aufhört. Dies erfordert an und für sich keine Behandlung, ist es doch selbst die Therapie. Was in dieser Phase erforderlich ist, ist Ruhe.</p>
<p>Die Beobachtung, die Dr. Hamer zu dieser Einsicht führte, war folgende: Ein Teil der Patienten hatten &#8222;Tumore&#8220; während des Konfliktschocks mit allen seinen Nebenwirkungen, während andere Patienten mit &#8222;Krebs&#8220;-Diagnose ein Bild der emotionalen und körperlichen Entspannung zeigten und eben gerade einen vorhergehenden Konflikt gelöst hatten, als das Zellwachstum begann.</p>
<p>Er verglich deren Angaben und Symptome miteinander mit Hilfe von CT’s (Computertomographie) und sah bald, daß bei all denen, wo &#8222;Tumore&#8220; in der Lösungsphase entstanden waren, die im Lösungszustand befindlichen Konfliktherde, die sich in Form einer Verdunklung (deutet auf Flüssigkeit) mit unklarer Begrenzung zeigen, irgendwo im Großhirn lagen. Dagegen zeigten diese Röntgenbilder bei all denen, wo Tumore während der Konfliktphase entstanden waren und die sich im entsprechenden Zustand befanden, ausnahmslos im Stamm- oder Kleinhirn lokalisierte Herde mit kreisförmigen Wellen, was einen gerade anhaltenden Konfliktschock bedeutet. Gegenteilige oder abweichende Kombinationen tauchten niemals auf.</p>
<p>Bei all denen, wo kreisförmige Wellen, deren Abbild durch Interferenz mit den Röntgenstrahlen des Computertomographen zustandekommt und die eine erhöhte Aktivität ausdrücken, im Großhirn vorlagen, war nicht die geringste Spur einer Zellproduktion zu finden, sondern allenfalls Gewebsdefekte oder Funktionsänderungen am entsprechenden Organ. Seine Schlußfolgerung, daß es sich um eine Reparatur handelt, wenn eine gesteigerte Zellproduktion während der Lösungsphase vorkommt, wurde vom Verlauf des Geschehens selbst bestätigt. Man brauchte das ganze nur seinen Gang gehen zu lassen, den Heilungsprozeß mit Ruhe und Stabilisierung zu unterstützen und abzuwarten, bis er abgeschlossen war. Man darf also in einem solchen Gebiet, wo gerade eine Lösungs- und Heilungsphase stattfindet, auf keinen Fall mit dem Messer hineinschneiden oder mit der Nadel hineinbohren, um eine Probe zu nehmen, weil man sonst, indem man dadurch den ganzen Stabilisierungsprozeß stört und reizt, eine weitere Steigerung der Zellproduktion hervorrufen kann, da der Körper hier nach Wiederherstellung der mechanischen Stabilität strebt. Ist diese Stabilität erreicht (restitutio ad integrum), stellt er diese Tätigkeit von selbst wieder ein.</p>
<p>Es ist klar, daß all dies sich für die derzeitige Medizin wie science fiction anhört. Nichtärzte haben es viel leichter, diese Zusammenhänge zu verstehen und in sich zu spüren. Als ich Dr. Hamers Buch las, war es das erste Mal im Hinblick auf meine Arztausbildung, daß irgend etwas logisch wirkte. Bald darauf rief ich Dr. Hamer an, um ihn zu treffen, da ich meinte: entweder ist das Ganze völlig wahnsinnig oder es stimmt alles total, dazwischen gibt’s nichts. Im letzteren Falle würde es sich hier um die erste vernünftige, wahrheitsgemäße Erklärung dafür handeln, was eigentlich bei all diesen Phänomenen vor sich geht, von denen wir gelernt haben, sie seien etwas zufälliges, schicksalsmäßiges, erbliches, unerklärliches oder im besten Fall von Risikofaktoren abhängiges, das ganz einfach und mit Gewalt aus der Welt geschafft werden müsse, auf welche Weise auch immer.</p>
<p>Die Unzufriedenheit damit, daß man in der heutigen traditionellen Medizin nichts anderes kennt, als Leute zu entstellen und zu torturieren, denen es meist bis dahin ganz gut ging, die oftmals weniger Beschwerden hatten, bevor man an ihnen die gewöhnlichen, bekannten Eingriffe vornahm, die hinzukommen zu dem psychischen Schock, den jede &#8222;Krebs&#8220;-Diagnose hervorruft (und der neue Symptome in Gang setzen kann), brachte mich dazu zu verstehen, daß es eher wir selber sind, die weder etwas wissen, verstehen noch etwas anderes kennen. Statt dessen glauben wir, daß diese moderne Frankenstein-Medizin samt deren hoffnungsloser Vorstellungswelt unausweichlich seien, obwohl es ein Leichtes sein sollte auszurechnen, daß, wenn diese zuträfen, das Überleben von nur einem einzigen Menschen auf unserer Erde rein statistisch unwahrscheinlich, ja geradezu unmöglich wäre. Wie viele Billionen Zellen könnten verrückt spielen, wie viele &#8222;Metastasen&#8220; bei jedem unvorsichtigen Schritt… Die sog. &#8222;Immunabwehr&#8220; wäre ganz und gar damit beschäftigt, Polizei zu spielen, in Anlehnung an die bemerkenswerten &#8222;Star-Wars&#8220;-Vorstellungen der Immunpathologie. Was klingt hier eigentlich mehr nach science fiction?</p>
<p>Die heiligste Kuh der Krebsmedizin, die durch Dr. Hamers Entdeckungen umkippte, waren die sogenannten &#8222;Metastasen&#8220;. Was man sich so vorgestellt hatte, daß ein &#8222;Tumor&#8220; sich im Körper streuen und an anderen Stellen ansiedeln kann, erwies sich indessen als zweiter, dritter usw. Konflikt (mit der entsprechenden Zellproduktion), als Folge von schockauslösenden Diagnosen, operativen Eingriffen, Verbrennung durch Bestrahlung samt Vergiftung durch Zellgift. All das macht fürchterliche Schäden und verursacht Panik, Schmerz und neue Konflikte, die ihrerseits wiederum neue &#8222;Tumore&#8220; ergeben können. Zum Beispiel in den Knochen und Lymphknoten bei Selbstwerteinbruch-Konflikten oder in den Lungen bei Todesangst-Konflikten usw. Es ist äußerst interessant zu notieren, daß bekanntlich in der Tiermedizin &#8222;Metastasen&#8220; äußerst &#8222;selten&#8220; vorkommen. Tiere verstehen nämlich keine Diagnosen…</p>
<p>In einer Vielzahl von verschiedenen Interviews mit Embryologen, Pathologen und vielen anderen Vertretern innerhalb der Medizin zeigte sich, daß niemand bisher auch nur eine einzige im arteriellen Blut schwimmende &#8222;Tumorzelle&#8220; hat nachweisen können, daß jedes Gewebe seinen ureigenen Tumortyp produziert und daß das ganze Vorstellungsbild in bezug auf &#8222;Metastasen&#8220; nur auf Annahmen, Hypothesen und etwas, was man wunderlicherweise als &#8222;indirekten Beweis&#8220; bezeichnet, ruht. Niemand hat z. B. je eine Nieren&#8220;tumor&#8220;zelle im Knochenmark oder eine Brust&#8220;krebs&#8220;zelle in den Lungen oder eine Magen&#8220;krebs&#8220;zelle im Gehirn entdeckt. Das einzige, was existierte und diese studierten Männer zu ihren übereilten Schlußfolgerungen leitete, waren Zellchaos und recht unordentliche Zellsalate in unterschiedlichen Geweben und an verschiedenen Stellen. Was deren Herkunft betrifft, so glänzt bisher jede echte Beweisführung mit ihrer Abwesenheit.</p>
<p>Dagegen begannen Dr. Hamers Einsichten und die Querverbindungen zwischen Konflikten und Zellteilungsprozessen schon von 1981 an Form anzunehmen, drei Jahre nachdem er selbst erkrankte, unmittelbar nachdem 1978 sein Sohn, der eine Schußverletzung erlitt, in einem Streit, mit dem er gar nichts zu tun hatte, an deren Folgen starb. Dr. Hamer untersuchte alle seine Patienten, die sich mit Diagnose &#8222;Krebs&#8220; im Krankenhaus aufhielten. Er fragte einen jeden, ob er/sie einen unerwarteten dramatischen und schockartigen Konflikt erlebt hatten, da er selbst die ganze Zeit den Verdacht gehabt hatte, daß es einen Zusammenhang zwischen dem tragischen Tod seines Sohnes und dem schweren Verlust, den er und seine Frau erlebt hatten, einerseits, und seiner und seiner Frau Erkrankung, die beide unmittelbar danach auftraten, andererseits geben müsse. Die Antworten, die er von seinen Patienten bekam, waren erstaunlich… Alle, ohne Ausnahme, berichteten, daß sie etwas sehr Schwieriges, Fürchterliches erlebt hatten, und dies entsprach, biologisch gesehen, exakt dem Geschehen im betroffenen Organ und Gewebe, je nachdem, welche Bedürfnisse, Gefühle und biologischen Funktionen von den jeweiligen Konflikten berührt waren. Als es sich erwies, daß dieses auch für das, was man als &#8222;Metastasen&#8220; ansah, gilt, war es endgültig vorbei mit dem &#8222;Spuk&#8220; der mystischen Zellwanderungen, wo man nie richtig verstanden hatte, warum die an ihre &#8222;typischen&#8220; Plätze gerieten, die nicht so sehr typisch waren für irgendwelche sog. &#8222;Streuungen&#8220;, sondern vielmehr sehr typisch waren für die ausgesprochenen Diagnosen, deren Interpretation durch das betroffene Individuum und dessen erneute konfliktive Reaktion darauf.</p>
<h3>…an der Zeit, die Perspektive zu wechseln!</h3>
<p>Gewisse, und nicht nur gewisse, sondern alle Erscheinungen in der materiellen Welt haben ihre Erklärung nicht nur in der Materie, sondern auch in deren dahinterliegenden Kräften und sind für Einblick und Beobachtung zugänglich, sind ablesbar und erschließbar. Die Bemühungen und Bestrebungen, alles materiell zu begründen und materialistisch zu erklären, wie in der zeitgenössischen Wissenschaft, müssen unausweichlich in abenteuerlichen Denkbahnen und Vorstellungen enden.</p>
<p>Ist es das Seelische, was steuert, oder nur Moleküle, Zellen und Mikroorganismen usw.?</p>
<p>Die Verfechter des Wasserstoffatoms als der letzten denkbaren Ursache aller Erscheinungen mögen in bezug auf unsere Herkunft das ihrige glauben, ich für mein Teil teile diese Auffassung nicht.</p>
<p>Es ergeben sich also hierbei zahlreiche Gelegenheiten einzusehen, daß die Natur keineswegs eine klägliche technische Fehlkonstruktion ist, die ab und zu leider kaputt geht, sondern daß es sich um eine höchst zuverlässige Ordnung handelt, die im Einklang mit göttlichen Kräften steht, schweigsam und unsichtbar, und sich durch Bilder ausdrückt, die in die Materie geschaffen werden.</p>
<p>Es ist nicht möglich, spontane körperliche Symptome bei lebenden Wesen zu verstehen, ohne daß wir Kenntnis haben von dem, was diese erleben und spüren. Da das Wissen darum einzig und allein beim Individuum selbst zu finden ist, trägt folglich nur dieses selbst die Antworten auf die Frage nach den Ursachen in sich.</p>
<p>Es gilt also, jeden Menschen aufzumuntern, sich in seinen SUBJEKTIVEN Erlebnissen und Gefühlen ernstzunehmen, dann erst kommt der erste Ansatz zum Verständnis auf.</p>
<p>Es ist möglich, aus strukturellen Veränderungen Schlüsse zu ziehen, in dem Sinne, daß man sich fragt, wie, warum und wofür in aller Welt diese Person das, was als Symptom zum Ausdruck gebracht wurde, geschaffen hatte. Aber es ist nicht möglich, ausgehend einzig und allein von einer Zellanhäufung, einer Person ihr Schicksal vorauszusagen und zu bestimmen.</p>
<p>Eingedenk unserer bemerkenswerten und historisch unterbauten Urteilsgewohnheiten in der westlichen Welt versteht man, daß viele schockartige Konflikterlebnisse zustandekommen, da wir vieles für selbstverständlich gegeben nehmen, was sich nicht im Einklang mit den Naturgesetzen befindet. Wir verstehen weder uns selbst noch andere, solange wir unser Gefühl nicht ernst nehmen.</p>
<p>Nun ist es nicht etwa so, daß jeder Konflikt eine &#8222;Krankheit&#8220; erschaffen müßte, in den meisten Fällen kommen wir ganz gut mit den Konflikten zurecht, dagegen gibt es keine &#8222;Krankheit&#8220;, ohne daß ein körperlicher oder psychischer Streß vorhanden ist, und auch keine Zellproduktion, die keine Antwort oder Reaktion auf eine körperliche oder seelische Spannung oder Entspannung wäre, und wie viele solcher Spannungen kommen nicht in der Menschheit vor? Das wirft ein Licht auf die Frage, wie freundlich oder unfreundlich wir miteinander oder mit uns selbst umgehen und wie weitgehend wir auf die Gesetze der Natur hören oder nicht.</p>
<p>Während eines meiner unzähligen Gespräche mit Dr. Hamer fragte ich ihn, ob er der Meinung sei, daß Menschen, die unter psychischen Schwierigkeiten leiden, eine vergleichsweise größere Neigung zu Tumorbildungen hätten. Er antwortete, es handele sich um das, was er &#8222;biologische Konflikte&#8220; nennt. Als ich meine Frage dahingehend präzisierte, ob er glaube, daß Menschen, die sich ihrer eigenen Gefühle schämen, leichter in einem Konflikt landen, antwortete er: &#8222;Ja, daß kann ich mir denken, das, glaube ich, stimmt sicher.&#8220; Also ist es gut, sich selbst und seine Gefühle zu akzeptieren, es schadet auch nicht, gewisse Werturteile in Frage zu stellen&#8230;</p>
<p>Dr. Hamer ist sich bewußt, daß seine Entdeckungen eine Katastrophe für das gesamte medizinische Etablissement bedeuten, er versteht, warum er verfolgt wird und warum alle Anträge auf Überprüfung seiner Entdeckungen unbeantwortet blieben oder abgewiesen wurden. 40 medizinische Fakultäten an deutschen Universitäten samt 13 Ärzteorganisationen im ehemaligen Westdeutschland reagierten in den 80er Jahren absolut uninteressiert. Jede &#8222;Krebs&#8220;-Diagnose bedeutet einen Umsatz bis in Millionenhöhe. Wenn man den Verdacht hat, daß es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich ist, daß es sich hier wie auf anderen Gebieten, in anderen Branchen, verhält, so kann man sich fragen, wofür das Bruttosozialprodukt eigentlich steht und wie es zustandekommt.</p>
<p>Der größte Teil dessen, was an Chemikalien, Bestrahlungsapparaturen usw. produziert wird, kann schlicht und einfach verschrottet werden, die allermeisten Menschen würden nichts davon brauchen, wenn man nur die neuen Einsichten annehmen würde und es nicht diese Panik gäbe, der die Leute ständig ausgeliefert werden: durch Diagnosen und sogenannte vorbeugende Kontrolluntersuchungen, die sich nunmehr als absurd erweisen, weil man einen Konflikt nicht diagnostizieren oder kontrolluntersuchen kann, bevor er stattgefunden hat. In Schweden kriegt man von den &#8222;Behörden&#8220; Briefe von Menschen, die man nie gesehen hat, in den Briefkasten gesteckt, mit der Ermahnung, sich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort für eine Krebsvorsorgeuntersuchung einzufinden. Man zittert eine Weile oder ein paar Tage, weil einem nun plötzlich ein Problem beschert wurde, das man bisher nicht hatte. Wer sich seinen gesunden Instinkt bewahrt hat, schmeißt diese unpersönlichen und eiskalten Machwerke sofort auf den Müll, wo sie hingehören.</p>
<p>Es ist klar, daß die Menschen, die diese sog. Gesundheitsinstitutionen und -ämter bevölkern, genauso irregeführt sind wie das übrige Publikum, sie ahnen nicht einmal, was sie eigentlich tun und in welcher Weise sie eingeschaltet sind in eine große und unheimliche Kontrolle, die durch Panikmache und über-Leichen-gehen ausgeübt und aufrechterhalten wird. Dagegen ist es eine gesicherte Tatsache, daß eine aktive Tätigkeit vor sich geht, um die Information über Dr. Hamers Entdeckungen unter Verschluß zu halten. (In Anknüpfung an David Icke’s Aussagen über Informationskontrolle und bewußte Desinformation wirkt dies nicht ganz abwegig.)</p>
<h3>Was soll man glauben?</h3>
<p>Die Legende und der Glaube, daß man an &#8222;Krebs&#8220; sterben kann, bringt die Menschen dazu, was auch immer an Eingriffen und Übergriffen zuzulassen. Während die Leute in einem medizinischen Alptraum an Panik und Tabletten sterben, sollte man sich leisten können, wenigstens zu versuchen, ob es noch etwas anderes gibt, und zu prüfen, ob es sich wirklich so mit dem &#8222;Krebs&#8220;rätsel verhält, wie überall behauptet wird, und warum diese teure Forschung in einer Sackgasse gelandet ist, ohne vernünftige Resultate. Zu wagen, eine Operation zu verweigern, führt nicht selten zu Nötigung und in-die-Enge-getrieben-werden durch Verwandte und Bekannte, die sich später am Grab versammeln und sagen werden &#8222;…es war Krebs&#8220;. Diese &#8222;Fegefeuer&#8220;-Erwartungen sind bei vielen so von Kindesbeinen an eingefahren und seitdem ins Unterbewußtsein verdrängt, daß das die unbegreiflichsten Formen annimmt, inklusive der verbreiteten Bereitschaft, sich &#8222;hinrichten&#8220; zu lassen, aufgrund eines einzigen Wortes, das innerhalb dieser inquisitorischen Tätigkeit gefällt wird, wo jeder, der abweicht oder zweifelt, als &#8222;Esoteriker&#8220;, &#8222;Fanatiker&#8220; oder verrückt gilt.</p>
<p>Eingedenk des höchst betrüblichen Resultats dieser Vorgehensweise könnte man ebensogut sagen: &#8222;Scheiß drauf, das brauchen wir nicht mehr&#8220;. ERINNERN WIR UNS, wir bestehen nicht nur aus Protein, Fett, Zucker, Salz und Wasser samt Mineralen und Vitaminen, ES GIBT NOCH ETWAS DARÜBER HINAUS, was das Ganze zusammenhält und für das physische Auge ebenso UNSICHTBAR ist wie der GERUCH einer geöffneten Schnapsflasche.</p>
<p>Erinnern wir uns, daß wir unsere eigenen Symptomproduzenten sind und zwar mit gutem Grund, samt daß wir fähig sind, unermeßliche Kräfte zu mobilisieren, zum Guten und zum Schlechten, daß wir uns selbst zu heilen vermögen, daß da nicht ein diplomierter Teigaffe kommen und uns aus dem Leben verweisen kann mit dem einzigen Wort &#8222;Krebs&#8220;, das wir bisher gleichbedeutend einem Todesurteil gebraucht haben. Das, womit man dieses Wort verknüpft hat, nämlich fehlerhafte und falsche Information, kann schon genügen, um Angst, Panik und Symptome zu erzeugen.</p>
<p>Es gilt, sich selbst zu vertrauen und nicht irgendwelche Information zu schlucken. Ich bitte die Leser dieses Artikels, das, was ich schreibe, zu analysieren, observant zu sein und selbst zu überprüfen, ob es stimmt oder nicht. Um dieses zu verifizieren, braucht man nicht Arzt zu sein, im Gegenteil, denen fällt es schwerer zu verstehen, weil sie zu viel &#8222;wissen&#8220;.</p>
<p>Es gibt also sog. &#8222;Krebsleiden&#8220;, d.h. Symptome, die gleichzeitig mit einem dramatischen Konflikterlebnis beginnen, und solche, die beginnen, nachdem das Problem gelöst ist, also wenn das Ganze losgelassen hat, und diese sind ein reiner Heilungsprozeß mit zugehöriger Zellproduktion.</p>
<p>Der erste Typ erfordert also, daß der Konflikt gelöst wird, der andere ist schon die Heilung und hört von selbst auf, erfordert nur Ruhe und Gelassenheit und ab und zu stabilisierende Maßnahmen. Wenn es keinen Konflikt gibt, ist das ganze inaktiv und braucht nicht behandelt zu werden.</p>
<p>Mehr detaillierte Information findet man in Dr. Hamers Buch, bisher zugänglich auf deutsch und französisch. (Wenn jemand Lust hat, diese ca. 790 Seiten zu übersetzen, hier die Verlagsadresse: Verlag AMICI DI DIRK, Apartado de Correos 209, E-29120 Alhaurin el Grande, fax: 0034 952 491697) Das Buch: Dr. med. Ryke Geerd Hamer, VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN Band 1. (Mittlerweile auch: Band 2, beide im Augenblick vergriffen, demnächst neu aufgelegt.)</p>
<p>Das Buch beinhaltet sowohl den exakten Bericht über die Entdeckungen mit Fallbeschreibungen als auch die Erklärung vieler natürlicher Gesetzmäßigkeiten im Zusammenhang mit den Resultaten von Dr. Hamers Forschung.</p>
<p>Eine umfassende Tabelle gibt übersichtlich wieder, welche biologischen Konflikte hinter den verschiedenen Symptomen und Zuständen liegen, wo im Gehirn die jeweiligen Konfliktaktivitäten lokalisiert sind und welcher Typ von Gewebsveränderung jeweils vorkommt.</p>
<p>Die Tabelle zeigt auch die Korrelation, Simultanität und Identität dessen, was sich auf drei Ebenen gleichzeitig abspielt, nämlich auf der Organebene, auf der Gehirnebene und auf der psychischen Ebene. Alle, die das gleiche Symptom zeigen, haben die gleiche Art Konflikt erlebt, d. h. sind an der gleichen biologischen Funktion berührt.</p>
<p>Außerdem ist nicht nur die Rede von &#8222;Krebs&#8220; und &#8222;Tumoren&#8220;, sondern auch von den verschiedensten anderen bekannten &#8222;Krankheitsbildern&#8220;, wie z. b. Psychosen, Epilepsie, Stoffwechselstörungen, Herzinfarkt, Ekzem, Multiple Sklerose usw.</p>
<p>Die ganze Neue Medizin basiert darauf, daß man den Patienten zu Wort kommen läßt, welches Einsichten und Fakten liefert, die sich durch eingehende Untersuchungen, Vergleiche und beobachtbare Bestätigungen bewahrheitet haben.</p>
<p>Dr. Hamer stellt keinerlei Anspruch darauf, daß seine Entdeckungen vollständig seien, sondern nur darauf, daß sie korrekt sind.</p>
<p>Es ist jedem freigestellt nachzusehen, in Frage zu stellen, zu prüfen und sich zu überzeugen, wie es sich verhält. (Die Universität Trnava, Slovakei, bestätigte die Richtigkeit von Hamers Ergebnissen am 11. September 1998.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/krebs-das-raetsel-das-es-nicht-mehr-gibt/">&#8222;Krebs&#8220; &#8230; Das Rätsel, das es nicht mehr gibt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Königin Silvia an Dr. Helmrich &#8211; Wunsch abgelehnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Königin Silvia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Königl. Schloss, Stockholm den 13. Januar 1998 Christian HelmrichDalgatan 12,2 tr151 33 Södertälje Im Auftrag Ihrer Majestät der Königin von Schweden danke ich Ihnen für Ihren Brief betreffend Dr. Hamers vom 8. Januar. Leider muß ich Ihnen mitteilen, daß die Königin aus prinzipiellen Gründen Ihren Wunsch nicht entgegenkommen kann. Mit freundlichen Grüßen Clacs NordströmHofmarschall</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/koenigin-silvia-an-dr-helmrich-wunsch-abgelehnt/">Königin Silvia an Dr. Helmrich &#8211; Wunsch abgelehnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Königl. Schloss, Stockholm</h2>
<p style="text-align: right;">den 13. Januar 1998</p>
<p><strong>Christian Helmrich</strong><br />Dalgatan 12,2 tr<br />151 33 Södertälje</p>
<p>Im Auftrag Ihrer Majestät der Königin von Schweden danke ich Ihnen für Ihren Brief betreffend Dr. Hamers vom 8. Januar.</p>
<p>Leider muß ich Ihnen mitteilen, daß die Königin aus prinzipiellen Gründen Ihren Wunsch nicht entgegenkommen kann.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><strong>Clacs Nordström</strong><br />Hofmarschall</p>
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		<title>Dr. Helmrich an Königin Silvia &#8211; Bitte um Asyl für Dr. Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 1998 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christian HelmrichDalgatan 12/II151 33 Södertälje Drottning SilviaKungliga Slottet111 30 Stockholm Betreffend: Dr. Ryke Geerd Hamers Gesuch um politisches Asyl in Schweden, Bitte um Kenntnisnahme Ihre Königliche HoheitSehr geehrte Königin Silvia Es ist mir ein ernstes Anliegen, mich mit einer seltsamen Sammlung von Unterlagen und Papieren an Sie zu wenden im Vertrauen, in der Hoffnung und [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Christian Helmrich</strong><br />Dalgatan 12/II<br />151 33 Södertälje</p>
<p><strong>Drottning Silvia</strong><br />Kungliga Slottet<br />111 30 Stockholm</p>
<p>Betreffend:</p>
<h2>Dr. Ryke Geerd Hamers Gesuch um politisches Asyl in Schweden, Bitte um Kenntnisnahme</h2>
<p><strong>Ihre Königliche Hoheit</strong><br /><strong>Sehr geehrte Königin Silvia</strong></p>
<p>Es ist mir ein ernstes Anliegen, mich mit einer seltsamen Sammlung von Unterlagen und Papieren an Sie zu wenden im Vertrauen, in der Hoffnung und der inneren Gewißheit, Ihnen damit nicht zur Last zu fallen.</p>
<p>Das Original dieser Unterlagen &#8211; abgesehen von den Kopien in schwedischer Sprache &#8211; hat Dr. Hamer mir über seinen Anwalt aus dem Kölner Gefängnis geschickt. Und das liegt nun in der Regierungskanzlei, Statsradsberedning, Registratur.</p>
<p>Die Angelegenheit erscheint mir so gewichtig und dringend, daß ich Sie höflichst und in aller Form darum ersuchen möchte, davon Kenntnis zu nehmen, zumal es sich hier um nichts geringeres handelt, als daß ein begnadeter und wirklich genialer Arzt, der zu nahezu unglaublichen Erkenntnissen in der Medizin vorgedrungen ist, in einer deutschen Justizvollzugsanstalt &#8211; offenkundig zu Unrecht (nicht nur meine persönliche Ansicht!) &#8211; festgehalten wird, während er mit seinen Fähigkeiten und schon unzählige male bewiesenen Erkenntnissen über Ursachen und ebenso Behandlung sehr vieler und auch häufiger und schwerer Symptome für das Wohl kranker Menschen von unschätzbarer Bedeutung wäre. Seine Entdeckungen, deren Richtigkeit für mich außer Zweifel stehen, sind mir nunmehr seit 10 Jahren bekannt, und diese sind &#8211; was für mich unverständlich ist &#8211; seit 16 Jahren im deutschen Gesundheitswesen konsequent unter Verschluß gehalten worden.</p>
<p>Der Grund seiner Festnahme und des Entzuges seiner ärztlichen Berufserlaubnis waren seine wissenschaftliche Ansicht und deren freien Äußerung, ferner seine Weigerung über diese zu schweigen. Seit dem Berufsverbot hat er nicht mehr behandelt und auch nicht ein einziges Honorar entgegengenommen, sondern lediglich mit kranken Menschen geredet, die ihn um seine Meinung fragten. Dies wurde ihm jedoch als ‘unerlaubtes Therapieren’ ausgelegt.</p>
<p>Ich bin selbst Arzt und komme aus München. Seit 1996 wohne ich in Södertälje und betreibe hier eine selbständige Tätigkeit als Masseur und halte Vorlesungen und Kurse in unterschiedlichen Dingen mein Handwerk betreffend. Als Dr. Hamer mir sein Gesuch an das Königreich Schweden bzw. dessen Regierung um politisches Asyl sandte mit der Bitte um persönliche Überbringung, fiel mir kurz nach Erledigung seiner Bitte ein, Ihre Königliche Hoheit darüber zu informieren, nämlich anläßlich eines sehr schönen TV-Programms über Sie, zwischen Weihnachten und Neujahr ausgestrahlt.</p>
<p>Ihr wahrhaftiges Engagement für Menschen und deren Lebenssituation hat mir nahegelegt Ihnen das beigefügte Material zur Kenntnis zu bringen mit der Bitte &#8211; wenn oder soweit dies möglich für Sie ist &#8211; Ihre Stimme geltend zu machen in dieser Angelegenheit, die meiner aufrichtigen Meinung nach für eine sehr große Zahl von Menschen wie auch für die gesamte Medizinwissenschaft von enormer Bedeutung ist.</p>
<p>Mit großem herzlichen Dank für das Lesen meiner Zeilen und in der tiefen Hoffnung bei Ihnen Gehör geschenkt zu bekommen</p>
<p>Mit vorzüglicher Hochachtung<br />ergebenst<br />Ihr</p>
<p><strong>Christian Helmrich</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/dr-helmrich-an-koenigin-silvia-bitte-um-asyl-fuer-dr-hamer/">Dr. Helmrich an Königin Silvia &#8211; Bitte um Asyl für Dr. Hamer</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>raum&#038;zeit &#8211; Was die Medizin Dr. Hamer verdankt</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-was-die-medizin-dr-hamer-verdankt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 1991 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
		<category><![CDATA[RAUM und ZEIT]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von Christian Helmrich, Arzt, Kungsbacka, Schweden Der Autor gehört zu den ebenso sensiblen wie intelligenten Ärzten, die dem, was sie an der Universität über Medizin gehört haben, zutiefst misstrauen. Von Christian Helmrich stammt das Bonmot &#8222;Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt hat, kann das Krankenhaus überleben.&#8220; Er kennt Werk und Person Dr. Hamers so genau [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/raumzeit-was-die-medizin-dr-hamer-verdankt/">raum&#038;zeit &#8211; Was die Medizin Dr. Hamer verdankt</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>von Christian Helmrich, Arzt, Kungsbacka, Schweden</h2>
<p>Der Autor gehört zu den ebenso sensiblen wie intelligenten Ärzten, die dem, was sie an der Universität über Medizin gehört haben, zutiefst misstrauen. Von Christian Helmrich stammt das Bonmot &#8222;Nur wer sich den Fluchtinstinkt bewahrt hat, kann das Krankenhaus überleben.&#8220; Er kennt Werk und Person Dr. Hamers so genau wie kaum ein anderer Arzt. In seinem Beitrag hat Helmrich noch einmal zusammengefasst, was die Medizin alles Dr. Hamer zu verdanken hat. Noch mehr freilich haben die Patienten Dr. Hamer zu verdanken. Doch die wenigsten von ihnen erfahren, dass es einen Dr. Hamer überhaupt gibt. Deshalb, sozusagen langsam zum Mitschreiben, eine (fast) emotionslose Darstellung der Hamerschen Erkenntnisse über das Krebsgeschehen:</p>
<p>Seit Jahrtausenden ist der Menschheit der natürliche Zusammenhang zwischen Gemüts- und Gefühlsbewegungen und körperlichen Veränderungen, Symptomen und Zeichen bekannt. Körperliche, physische Phänomene als Ausdruck seelischer Vorgänge kennt man auch keineswegs nur in der Medizin, sondern schon lange vor dieser im alltäglichen Leben. Nichts Neues also&#8230;</p>
<p>Ebenso schlummert latent im Menschenbewusstsein die Einsicht, meist in Form einer vagen Ahnung, dass auch viele, wenn nicht sogar alle sogenannten &#8222;Krankheiten&#8220;, also Störungen der Gesundheit, des körperlichen Befindens und seines einwandfreien Funktionierens, seelische Beeinträchtigungen und Gemütsstörungen zur Ursache haben. Auch liegt die Vermutung nahe, dass die Schwere und Ausdehnung einer Erkrankung sehr genau auf die Intensität, die Dauer und den Verlauf der dahinter vermuteten emotionalen, psychischen subjektiven Situation des Kranken hindeutet. Wie gesagt, alles Annahmen im Reiche der Ahnung.</p>
<p>Abgesehen von Statistiken mit recht unspezifischen Korrelationen tappt sogar die psychosomatische Medizin, die solche Zusammenhänge klar erkennt und auch anerkennt und nachweisen kann, im Dunklen, wenn es darum geht, &#8222;organische&#8220; d.h. &#8222;somatische&#8220; Erkrankungen hinsichtlich ihrer seelischen Ursachen und Problematiken exakt und diskret zu identifizieren und dann auch adäquat anzusprechen.</p>
<p>Erröten, Blässe, spontanes Schwitzen, Weinen, Zittern, Schwindel und Kreislaufkollaps z.B. sind geläufige vegetative Signaturen von plötzlichen emotionalen Affektionen.</p>
<p>Bluthochdruck, Magenulcus, Hautekzem, chron. Darmentzündung, Asthma, Herzenge, Migräne und dergleichen mehr sind heute schon vielfach anerkannte &#8222;psychosomatische&#8220; Krankheiten.</p>
<p>Vergiftungen greifen hingegen natürlicherweise direkt auf biologischer Ebene an, zeigen jedoch oft unterschiedliche Effizienz bei Menschen mit ungleicher Vitalität und Robustheit sowie auch gerade eben seelischer Verfassung, man denke nur an das vielzitierte Rauchen &#8230;</p>
<h3>12.000 Fälle dokumentiert</h3>
<p>Dass organische Erkrankungen, z.B. Tumore, schwere Infektionen, Lähmungen, Kurzsichtigkeit, Herzinfarkt, Epilepsie und alles, was die Medizin sonst noch anzubieten hat, direkt und ganz präzise seelisch geradezu gesteuert werden sowohl bei ihrer Entstehung als auch bei ihrer Heilung, war bis vor ca. 10 Jahren noch keinem exakten wissenschaftlich reproduzierbaren Nachweis zugänglich.</p>
<p>Der Mann, der diesen Beweis erbrachte, und zwar gleichsam alle Zweifel vom Tisch fegend, heißt Dr. med Ryke Geerd Hamer. Seine Entdeckungen, eine Reihe von genauen biologischen Gesetzmäßigkeiten, können bis heute – und das bei einer Zahl von ca. 12.000 dokumentierten Patientengeschichten, bei denen sich das Zutreffen dieser Gesetze ausnahmslos bestätigte – jeder ernsthaften Kritik standhalten.</p>
<p>Die Tatsache, dass all dies bis heute noch weitgehend unbekannt ist in der Öffentlichkeit sowie in der Medizin, beruht auf den Schwierigkeiten, denen ein Fachgebiet und Gesellschaftssystem inhaltlich gegenübergestellt ist, sich mit den Einsichten und Fakten auseinandersetzten, die zum einen alten Denkgewohnheiten drastisch widersprechen und zum anderen zeigen, dass vieles, was vorher recht und billig (bzw. teuer) war, sich nunmehr als Irrtum katastrophalen Ausmaßes präsentiert.</p>
<p>Um – in concretibus – zu verstehen, was und wie dies gemeint ist, erscheint es am sinnvollsten, Dr. Hamer auf seinem Wege quasi zu begleiten. Denn so, wie er selbst schrittweise an die Dinge durch den Lauf der Ereignisse herantrat und von diesen herangeführt wurde, kann die Tragweite, der Charakter und die Natur der Sache am ehesten nachvollzogen werden.</p>
<h3>Die eigene Erkrankung</h3>
<p>Am 18. August 1978 wurde Dirk Hamer, Dr. Hamers Sohn, bei Corsica von einem Projektil, abgefeuert von dem italienischen Kronprinzen Emanuel Vittorio von Savoyen, getroffen, und starb an den Folgen der Schussverletzung am 7. Dezember 1978 im Universitätsklinikum Heidelberg. Er war als Unbeteiligter, da der Schuss nicht ihm gegolten und er mit der gewaltsamen Auseinandersetzung nichts zu tun hatte, tödlich verletzt worden.</p>
<p>Der Vater, Dr. Hamer, erkrankte kurz nach dem Tode seines Sohnes an einem Hodentumor, ließ sich den Verfahren und Gepflogenheiten der heutigen klassischen Schulmedizin entsprechend behandeln, ging danach wieder seiner beruflichen Arbeit als Arzt nach, hatte sich jedoch während der ganzen Zeit nicht von dem bis zum Gefühl absoluter Gewissheit gesteigerten Eindruck lösen können, dass der furchtbare Tod seines Sohnes und seine plötzliche Krankheit etwas miteinander zu tun, einen Zusammenhang hatten.</p>
<p>Wenn er es auch selbst noch nicht wusste, so war es ihm doch wert, der Sache einmal ganz genau nachzugehen, zumal – sollte so ein Zusammenhang bestehen – sich daraus unglaubliche, für ihn damals unabsehbare Konsequenzen ergeben würden.</p>
<h3>Die Untersuchung</h3>
<p>Als erstes nach Wiederaufnahme seiner Arbeit in der Klinik, die auch einige Stationen mit an Krebs erkrankten Patienten hatte, untersuchte Dr. Hamer alle Patienten mit solchen Leiden, indem er mit ihnen ausführlich sprach, auf die Frage hin, ob ihnen in der Zeit nicht lange oder unmittelbar vor der Erkrankung etwas sehr Schlimmes, gänzlich Unvorhergesehenes, ein schwerer seelischer Schock oder Konflikt widerfahren sei. Was er dabei und dadurch fand, übertraf alle nur denkbaren Erwartungen.</p>
<p>Alle Patienten konnten ihm nicht nur von einem einschneidenden Ereignis berichten, sondern es stellte sich schon bald heraus, dass bei allen Patienten die am Körper auf der Ebene der Organe und Organgewebe klinisch festgestellten manifestierten Symptome und Veränderungen den Inhalten der subjektiv erlebten Konflikten dahingehend entsprachen, dass diejenigen Patienten mit einer bestimmten Erkrankung, immer den gleichen – wie Dr. Hamer es später nannte – biologischen Konflikt erlitten hatten. Damit ist gemeint, dass die Art der Konflikte immer Themen berührt, die sich im Rahmen von natürlichen, biologisch verankerten Bedürfnissen und Verhaltensbereichen abspielen, wie sie bei Mensch und Tier gleichermaßen vorhanden sind, existieren und zwingend die emotionale und damit ebenfalls die vegetative Reaktion anlässlich spezifischer Situationen bestimmen.</p>
<p>Dabei spielt es absolut keine Rolle, was objektiv dem entsprechenden Individuum passiert ist, sondern ausschließlich, was dieses dabei erlebt, empfunden und wie es das betreffende Ereignis empfunden hat, was den genau bei diesem Geschehen zu demjenigen Zeitpunkt für es von Bedeutung, was für es das eigentlich Schlimme war.</p>
<p>Dies kann oft typisch, gleichförmig im einen Falle sein, aber auch kann es oft individuell so verschieden, ja einzigartig sein, dass man es nur herausfindet, wenn man mit dem Patienten genau und unbeirrbar redet.</p>
<h3>Symptom deutet auf Konflikt-Inhalt</h3>
<p>Ein Ereignis kann in verschiedenen Fällen also sehr unterschiedliche biologische Konflikte auslösen, jedoch macht ein einmal erfolgter definierter biologischer Konflikt immer dieselbe Art oder Arten von Erkrankungen. Jedenfalls aber ist das Symptom immer ein eindeutiger Indikator für den Konfliktinhalt, die einzige Ausnahme hiervon sind Unterschiede bei Rechts- und Linkshändigkeit.</p>
<p>So entsprechen z.B. Alveolarcarzinome der Lunge immer einen Todesangstkonflikt, Gebärmutterhalscarzinome immer einem sexuellen Konflikt, Knochenosteolysen einen schweren Selbstwerteinbruchkonflikt, Leberzellencarzinome einen Verhungerungsangstkonflikt (entweder ganz wörtlich oder aber auch Existenzangst z.B. wirtschaftlicher Art im weitesten Sinne, wenn man das Ganze auf das Terrain menschlicher Daseinskategorien übertragen will) und das sog. maligne Melanom, einem – auf biologischer Ebene so bezeichneten – Besudelungskonflikt, was auch hier wieder entweder wörtlich oder auf eine höhere Ebene übertragen als eine unmittelbare Millieuverunreinigung akuter unangenehmster Art im zwischenmenschlichen oder sonstigen unmittelbar umgebenden Bereich verstanden werden kann.</p>
<p>Wichtig dabei ist, dass alle diese körperlichen Phänomene niemals ohne das Eintreffen eines Konfliktes entstehen können, jedoch alle derartigen Ereignisse keineswegs diese Erkrankungen auslösen müssen, wenn der betreffende Mensch oder das betreffende Tier die Möglichkeit hatte, sich auf das Ereignis einzustellen bzw. darauf einzurichten, sich damit aktiv wirksam zu befassen oder den Konflikt, wenn er einmal eingetreten ist, als solcher, sofort wieder zu lösen.</p>
<p>Hingegen der Überraschungseffekt, die totale Überwältigung, das unversehens blitzartig eintretende für den Betreffenden nicht fassbare Ereignis, das seinem emotionalen Ausmaß nach unüberwindbar scheint und den so buchstäblich Niedergewalzten völlig lähmt und in eine Art Handlungsunfähigkeit stürzt , aus der er zunächst nicht herauskommt, das ist das entscheidende Moment, welches die Erkrankung in Gang setzt. Damit bestimmt auch die Fähigkeit, mit Dingen fertig zu werden, in einem bestimmten Maße über Gesundheit und Krankheit.</p>
<p>Dr. Hamer notierte zunächst also alle Symptome seiner Patienten und dazu deren Konflikterlebnisse. Die erstaunliche Übereinstimmung zwischen psychischem und körperlichem Geschehen bezog sich exakt sowohl auf die Lokalisation als auch auf den zeitlichen Verlauf: bestimmte Erkrankungen hatten immer die für typische Entstehungsdauer, gerechnet von dem Zeitpunkt des eingetretenen Konfliktereignisses an.</p>
<p>Entstehungsdauer heißt hier die Zeit, bis das Symptom sich deutlich zeigte, der Beginn z.B. des Tumor-Wachstums hingegen fällt mit dem Konfliktbeginn zeitlich genau zusammen und das Aufhören desselben mit der Konfliktlösung.</p>
<h3>Die Metastase – das Ende einer Hypothese</h3>
<p>Die weiteren Untersuchungen brachten Dr. Hamer auf eine Erkenntnis, die in fast unglaublicher Weise, jedoch mit zwingender Konsequenz an den Grundfesten schulmedizinischer Gewohnheit und Überlieferung nicht nur rüttelten, sondern diese mit einem Schlage zum Bersten bringen mussten:</p>
<p>Sofern bei den Patienten bereits als so bezeichnete Zellabsiedlungen von Tumorgewebe, also &#8222;Tochtergeschwülste&#8220; festgestellt worden waren, erwiesen sich diese nach eingehender Konfliktanalyse als Gefolge weiterer Konflikte mit ihren entsprechenden Zweit-, Dritt oder sogar Vierttumoren. Entweder waren diese als Reaktion auf die Erkrankung, in den meisten Fällen jedoch durch die Offenbarung der furchtbaren Diagnose &#8222;Krebs&#8220; durch den Arzt – unfreiwillig, aber doch – herbeigeführt worden, oder aber durch schwere Beeinträchtigungen, wie sie typischerweise immer mit der damit verbundenen Therapie erfolgen, also quälende diagnostische oder operative Eingriffe, körperliche Entstellungen und im weiteren die Angst, von einer als unheilbar eingestuften Krankheit befallen zu sein, mit allen sich daraus ergebenden Folgen und Aussichten im alltäglichen Leben und im menschlichen Umfeld.</p>
<p>Auch hier war die Übereinstimmung präzise, zeitlich und bezüglich der Lokalisation: wurde z.B. einer Patientin die Brust abgenommen, erlitt sie z.B. entweder einen Selbstwerteinbruch, der sich auf die entstellte Körperpartie richtete, so dass sie erst nicht-diagnostizierbare Nekrosen in den dort befindlichen z.B. Achsellymphknoten, und dann, als diese sich nach Überwinden des Schocks zu reparieren begannen, Anschwellen derselben bekam. Oder sie fühlte sich in ihrem Wert als Frau gesunken und entwertet und entwickelte beispielsweise Knochenosteolysen im Beckenskelett. Oder sie empfand sich aufgrund der Krankheit hinsichtlich ihrer Widerstandskraft und ihrer Leistungsfähigkeit in Frage gestellt und bekam Osteolysen in den Beinknochen. Wurde ihr dann aber erklärt, dass sie bereits &#8222;Metastasen&#8220; hätte, z.B. in den Rippen unter der Operationsnarbe, was ja unter dem Aspekt dieser Betrachtung nur allzu verständlich erschiene, dann wurde sie, nachdem inzwischen die Bedeutung dessen, was &#8222;Metastasen&#8220; heißt, zum gemeinen Wissensgut bzw. Unwissensgut gerechnet werden kann, unmittelbar und gesichert durch eine gewissenhafte ärztliche &#8222;Aufklärung&#8220;, mit ihrem ihr drohenden Tode konfrontiert und entwickelt dann auch folgerichtig ihre Alveolarcarzinome in Form von bald darauf nachweisbaren Lungenrundherden im Röntgenbild, ausgelöst durch einen Todesangstkonflikt.</p>
<p>In der Tiermedizin sind &#8222;Metastasen&#8220; wesentlich seltener zu sehen als beim Menschen, vermutlich weil Tiere die Diagnose nicht verstehen und also nicht viel damit anfangen können.</p>
<p>Aber dieses Phänomen kann auch auf ganz natürliche Weise auftreten, wenn z.B. jemand durch einen biologischen Futterangst/Futterneid-Konflikt ein so großes Magencarzinom entwickelt, dass er keine Nahrung mehr aufnehmen kann, und einen weiteren Verhungerungsangstkonflikt erleidet, der sich dann in Form eines Leberzellencarzinoms äußert. Das sind aber keine Metastasen.</p>
<p>Denn jedes Gewebe produziert nur die für seinen Gewebetyp typische Tumorzelle. Ein Schwein kann kein Kalb gebären, und so kann eine Prostatatumorzelle nicht so intelligent sein, dass sie weiß, dass sie in der Prostata ein adenoides drüsigwachsendes Gebilde, im Knochen aber plötzlich Löcher zu produzieren habe.</p>
<p>Auch hier ist nicht jede wildchaotisch formierte Zellansammlung schon bösartig. Jeder Krebs liefert zwar Zellchaos, nur eben ist vor dem Umkehrschluss zu warnen: er stimmt nicht. Und die Medizin ist eine nicht mehr endenwollende tragische Kette von unzulässigen Umkehrschlüssen. Im weiteren sollte sich außerdem herausstellen, dass viele chaotisch aussehende Zellbilder nur Ausdruck eines reparativen Prozesses sind, der entweder abgeschlossen oder noch im Laufen ist. Die Malignitätskriterien sowie die Metastasenlehre haben sich im weiteren Verlauf als unhaltbar und wertlos erwiesen.</p>
<h3>Die Hamer’schen Herde im Gehirn-CT</h3>
<p>Wie kommt der Konflikt in den Tumor bzw. das Organgewebe? Es muss, es kann nur irgendwie über das Gehirn laufen, so dachte sich Dr. Hamer. Er begann, systematisch von all seinen Patienten Computerprogramme des Gehirns anzufertigen, suchte darin nach Veränderungen und fand an ganz bestimmten Gehirnarealen konzentrische Ringformationen, ähnlich wie Wellen im Teich, wenn man einen Kieselstein hineinwirft. Etwas, das so aussah, wie man sich die ausgesandten Signale eines Radiosenders in etwa vorstellt. Zum anderen sah er dunkle, runde, ein wenig verschwommen wirkende Areale, und schließlich gab es auch helle, strahlendichte Stellen, meist ebenfalls rund und nach radiologischen Grundsätzen am ehesten auf solides Material hinweisend.</p>
<p>Der Vergleich und die Gegenüberstellung und die Beobachtung über längere Zeiträume mit mehreren Aufnahmen bei jedem Patienten ergaben, dass die konzentrischen Ringe nur während eines noch aktiven Konflikts, die dumpfen dunklen Stellen unmittelbar nach der Konfliktlösung und der im folgenden ablaufenden Lösungsphase auftraten, während die hellen Stellen eigentlich blieben, wie sie waren.</p>
<p>Auch die Gegenüberstellung mit anderen vegetativen Zeichen in der Konflikt- und Konfliktlösungsphase zeigte deutlich, dass in der Zeit des aktiv wirksamen Konfliktes die Ringe exakt mit der Zeit der Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Unruhe, und der eiskalten Hände übereinstimmten. Ebenso tauchten die dunklen Stellen genau in der Zeit auf, wenn der Patient Gewichtszunahme, sehr großen Appetit, eine große Müdigkeit mit ausgedehntem Schlafbedürfnis und mit gutem tiefen Schlaf, Temperaturerhöhung und heiße Hände hatte, also die Zeichen, die auf die Konfliktlösungsphase hinweisen. Der Zusammenhang war deutlich und unübersehbar.</p>
<p>Die Kollegen Dr. Hamer meinten, diese &#8222;komischen Hamer’schen&#8220; Herde seien doch bestenfalls Artefakte, d.h. Kunstprodukte des CT-Gerätes und könnten keinerlei Bedeutung zugemessen bekommen bei ernsthafter Betrachtung. &#8222;Ich gebe Ihnen recht&#8220;, erwiderte Dr. Hamer, &#8222;wenn Sie mir zugeben, dass Artefakte in Ödeme übergehen können&#8220;. Wenige Tage später zeigt er den Kollegen das CT eines Patienten, der vorher noch die konzentrischen Ringe, nun jedoch an exakt derselben Stelle eine dunkle Formation mit verminderter Strahlendichte aufwies. Und es folgten noch zahllose weitere derartige Phänomene. &#8222;Herr Hamer, Sie haben recht&#8220;, sagten die Radiologen. &#8222;Wer hätte das gedacht? Das ist wirklich außergewöhnlich.&#8220;</p>
<h3>Kurzschluss im Gehirn</h3>
<p>Und so kam es, dass die &#8222;Hamer’schen Herde&#8220; sich weder als künstlich noch als halluzinatorischer Natur herausstellten &#8230; Vielmehr handelt es sich bei den konzentrischen Ringen um elektromagnetische Erscheinungen, die eine maximale Entladung mit starken elektrischen Feldeinbruch, wie Dr. Hamer es nannte &#8222;Kurzschluss im Gehirn&#8220;, im CT abbildeten. Sie beinhalten keinerlei anatomisch-morphologisches Substrat, man kann sie nicht aufschneiden und unter dem Mikroskop betrachten. Sie sind das elektrophysiologische Korrelat des Konfliktschocks.</p>
<p>Dass das Computertomogramm selbst mit elektromagnetischen Wellen, nämlich Röntgenstrahlen arbeitet, ist der Grund, warum diese intensiven, hausgemachten selbstproduzierten elektrischen Vorgänge der Gehirnnervenzellen, die bei einem Konfliktschock in solchen Dimensionen entstehen, mit dem CT in sichtbare Beziehung treten, d.h. interferieren, sich darin &#8222;verfangen&#8220; und abbilden.</p>
<p>Woher der jeweilige Konflikt weiß, wo genau im Gehirn er &#8222;gehorsamst&#8220; zu landen hat, wissen wir nicht, wenn hingegen auch klar nachgewiesen werden konnte, dass bei allen Menschen und Tieren die Konflikte gleichen biologischen und psychischen Inhaltes immer genau an dergleichen korrespondierenden Stelle eintreffen, noch nie hat ein Konflikt seine für ihn &#8222;zuständige&#8220; Gehirnregion verfehlt oder sich in seiner cerebralen Adresse geirrt. Eine merkwürdige Zuverlässigkeit &#8230; Jedenfalls kollidiert der Konflikt immer mit dem biologischen Bedürfnis, das mit der Funktion des betroffenen Organs identisch ist oder zu ihr in engster Beziehung steht. Die anatomischen cerebralen und organeigenen Formationen liefern eine klare Entsprechung zu den Funktionen und Gemütsbestrebungen in deren Dienst sie stehen zu deren Umsetzung und Ausführung, am signifikantesten hinsichtlich ihrer Struktur (und jede Struktur ist das Resultat einer Aktivität).</p>
<p>Wie diese dramatischen Funktionsänderungen vom Gehirn aus die Organe erreichen, ist weitaus leichter zu verstehen, nachdem man weiß, dass diese – und praktisch jede Gewebestelle im Körper – mit Nervenfasern durchwirkt sind, die ihrerseits mit dem Gehirn in Verbindung stehen.</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass die im akuten Konfliktzustand auf das Gewebe einprasselnden neuralen Impulssalven die hier stattfindenden Veränderungen direkt in Gang setzen. Das cerebrale Gewitter entlädt sich in das Gewebe. Hemmungslose Zellteilung oder Zelluntergang sind die Signaturen &#8230;</p>
<p>Während der aktiven Phase der konfliktiven Affektion ist der gesamte Organismus unter Sympathicotonus gesetzt, allgemein und auch lokal, wobei der Brennpunkt dieses Zustandes der Hamer’sche Herd im Gehirn ist, alles zentriert sich um diesen, und ebenso um das erkrankte korrespondierende Organgewebe.</p>
<p>Dasselbe gilt konsequent auch für die dunkle runde Stelle in der Konfliktlösung, von Dr. Hamer auch Conflictolyse genannt, und für die im Anschluss daran folgende postconflictolyse-Phase (pcl-Phase), in der die Sympathicotonie in einer Vagotonie (Parasympathicotonie) oft mit Kreislauflabilität übergeht: die allgemeine sowie lokal konzentrierte Gefäß-Spastik im cerebralen Konfliktherd geht über in eine Gefäß-Erschlaffung, wobei sich dadurch sowohl im Gehirn an der betreffenden Stelle als auch am entsprechenden Organ ein Ödem bildet, welches bei ausreichender Größenausdehnung u.U. Anlass zu z.T. schweren Komplikationen geben kann, jedoch an sich und bei begrenztem Umfange völlig harmlos und ungefährlich für den Patienten ist. Die Verdunkelung entspricht dem Grade der Strahlendichteverminderung.</p>
<h3>Hirntumoren, die keine sind</h3>
<p>Nebenbei bemerkt mutet es etwas seltsam an, dass solche, wie es im medizinischen Jargon heißt, &#8222;hypodensen Zonen&#8220; äußerst häufig als solide Hirntumore, z.B. &#8222;Astrocytom&#8220;, &#8222;Meningeom&#8220;, &#8222;Oligodendrocytom&#8220; und dergleichen mehr angesehen, interpretiert, und dann auch so, wie sie waren, einfach herausoperiert wurden und immer noch werden. Abgesehen davon, dass raumfordernde intracranielle Prozesse Kopfschmerzen und Eintrübungen, neurologische Ausfälle, auch Epilepsie hervorrufen können, wäre es doch der Mühe nicht ganz unwert, erst zu differenzieren, ob das ganze radiologisch sichtbar gemachte Übel aus Zellen oder in erster Linie nur aus Ödemwasser besteht, was aus der Unterscheidung der Dichtegrade im Hirn-CT eigentlich ohne weiteres möglich wäre.</p>
<p>Durch Kühlung erreicht man in einem solchen Falle die erste Entlastung, bei Bedarf duch diuretisch wirksame Substanzen (z.B. Coffein) und im Falle eines sehr starken Ödems durch Glucocorticoide (Cortison) eine weitere. Wenn bei einem intracerebralen Ödem beispielsweise die dort befindliche &#8222;Elektronik unter Wasser&#8220; steht, ist es im übrigen kein Wunder, wenn es zu neurologischen Ausfällen, z.B. Lähmungen, kommt.</p>
<p>In jedem Falle jedoch würden sich solide Zellgebilde oder –tumore eher &#8222;hyperdens&#8220; als &#8222;hypodens&#8220;, also eher strahlendichter präsentieren. Demgegenüber ist tragischerweise die Zahl der herausoperierten Konfliktherde in Lösung – vermeintliche &#8222;Hirntumore&#8220; – endlos, noch heute.</p>
<p>Der ganze Prozess des cerebralen conflictolytischen Ödems ist als Teil eines reparativen Heilungsvorganges zu verstehen, ähnlich wie bei einer Wundheilung. Die Erschöpfung der Hirnzellen nach der strapaziösen Dauerentladung entspricht zumindest einer teilweisen strukturellen Läsion, nachdem die Aufrechterhaltung einer jeden Funktion und auch jeder Struktur mit Energieaufwand verbunden ist. Die Vorstellung von mindestens teilweisem Durchschmoren von &#8222;Sicherungen&#8220; oder &#8222;Drähten&#8220; ist in diesem Zusammenhang durchaus adäquat.</p>
<p>Nun, nach dem konfliktreaktiven foudroyanten Entladungsfeuer, beginnt die Reparatur: zuerst das heilende Wasser in Form des Ödems, einem &#8222;stehenden Gewässer&#8220;, und dann, nach der Resorption, die Konsolidierung durch Einwachsen von Gliazellen, die wie Kletterefeu das Ödemgebiet durchwachsen und durchdringen, um die Stabilität, die Ernährungsinfrastrukturen und damit die einwandfreie Funktion der Nervenmembranen wiederherzustellen.</p>
<p>Das Resultat des Letzteren, des Konsolidierungsprozesses, ist dann eine mehr oder minder ausgeprägte Gliazellansammlung, eine solide dichte Zellformation, die im ungünstigsten Falle auch wieder als Gehirntumor verkannt wird und den Patienten in ein erneutes, völlig überflüssiges medizinisches Fegefeuer stürzt; wenn er Pech hat, wird ihm dann der alte abgelaufene vernarbte cerebrale Konfliktherd herausoperiert, der nichts anderes ist als eine harmlose Gliawucherung. Darum handelt es sich nämlich bei den strahlenundurchlässigen oder strahlendichten, hellen runden Stellen im Hirn-CT, die Dr. Hamer fand.</p>
<p>Dieser ganze Vorgang erfolgt analog zu regelrechten Wundheilung. Dass &#8222;Hirntumoren&#8220; in der Vorstellung der Medizin existieren, wenngleich jeder Medizinstudent bereits vor dem Physikum in dem Fach Anatomie gelernt hat, was ja auch nachweislich stimmt, dass Gehirnnervenzellen beim Menschen sich nach der Geburt nicht mehr teilen und vermehren können, bleibt ein unerklärliches Kuriosum &#8230; Es gibt keine Hirntumore, sondern nur gliöse Wucherungen und Auftreibungen der Nervenscheiden.</p>
<h3>&#8222;Tumoren&#8220; sind nur Wasser</h3>
<p>Die als tumorös geltenden &#8222;raumfordernden Prozesse&#8220; sind Ödeme und müssen u.U. im Sinne einer Krisenüberbrückung behandelt werden, bis die floride Lösungsphase abgeklungen ist. Diese &#8222;Tumoren&#8220; sind nur Wasser, welches allerdings eine beachtliche Symptomatik hervorrufen kann, wenn der Wasserdruck nur ausreicht, dies gilt übrigens für alle Gewebe. Und ob Zellgewebsstrukturen durch Druck und Spannung von außen in Form von allen möglichen Einwirkungen oder durch Druck von innen durch Wasser in ihrer Funktion und ihrer Struktur (Schmerz) beeinträchtigt werden, bleibt sich im Prinzip gleich.</p>
<p>Es gibt noch eine große Dunkelziffer von Personen, die solche gliösen alten Herde, sog. &#8222;Tumore&#8220; mit sich im Kopf spazierentragen und es gar nicht wissen, weil sie noch keiner neuroradiologischen Untersuchung unterzogen wurden, und erfreuen sich bester Gesundheit.</p>
<p>Die dunklen wässrigen Herde hingegen zeigen, wenn sie überhaupt Beschwerden machen, sofortige mindestens teilweise Symptomlinderung, wenn gekühlt wird, z.B. mit kalten Umschlägen.</p>
<p>Obschon man also im Hirn-CT keine Tumoren finden kann, so muss doch festgehalten werden, dass auf diesem Wege ein sehr genauer Überblick über neue und zum größten Teil auch alte Konflikte sowie solche, die gerade in Lösung befindlich sind, zu bekommen ist. Zumal auch gut ersichtlich ist, welcher Art diese sind oder waren, nachdem sie – abgesehen von den Unterschieden bei Rechts- und Linkshändigkeit – immer eindeutig in ihrer Lokalisation sind, sowohl hinsichtlich ihres biologisch-emotionalen Inhaltes als auch hinsichtlich ihrer Organzugehörigkeit. Das CT lässt eine exakte Diagnose sowie eine exakte Verlaufskontrolle zu. Ergänzend kann noch bemerkt werden, dass das Auftreten vieler Herde nicht selten zur &#8222;Feststellung&#8220; von &#8222;Gehirnmetastasen&#8220; bewog, welche nun mittlerweile und hoffentlich bald auch nicht mehr ihr Unwesen treiben in den Köpfen der Medizinwelt.</p>
<h3>Eine scheinbar widersprüchliche Entdeckung</h3>
<p>Im weiteren Verlauf der Untersuchungen musste Dr. Hamer plötzlich immer häufiger feststellen, dass es Patienten gab, bei denen an dem jeweils betreffenden Organ der Tumor nicht in der Konfliktphase, sondern in der Konfliktlösungsphase wuchs und an Größe zunahm. War nun auf einmal alles falsch? Stimmte die ganze Theorie, die biologischen Gesetzmäßigkeiten doch nicht?</p>
<p>Dr. Hamer nahm sich noch einmal alle Krankenberichte und Dokumentationen mitsamt allen dazugehörigen CT-Aufnahmen vor und verglich sie noch einmal untereinander im Überblick, und er stieß dabei auf das folgende: alle cerebralen Herde, die konzentrische Ringe aufwiesen, was ja der konfliktaktiven Phase entsprach, und bei denen bei dem Patienten der Tumor wuchs, befanden sich entweder im Kleinhirn oder im Stammhirn. Die anderen Herde, bei denen der Tumor während der Lösungsphase wuchs und gedeihte, die bereits in ein dunkles verschwommenes Ödem übergegangen waren, und also deshalb die Reparaturphase anzeigten, lagen alle ausnahmslos im Bereich des Großhirns, sowohl im Marklager als auch in der Rinde.</p>
<p>Also mussten diese Tumoren ihrer Bedeutung nach Ausdruck eines reparativen Vorganges sein. Auch war bei keinem einzigen Patienten mit konzentrischen Ringen nur im Großhirn auch nur irgendwo ein produktiver Tumor zu sehen, sondern höchstens Krebserkrankungen, bei denen Gewebe zugrundeging, verschwand, also &#8222;Löcher&#8220; entstanden, Nekrosen, Ulcera und Defekte.</p>
<p>Bei der Gegenüberstellung der Gewebe, die sich solchermaßen entweder in der einen oder anderen Richtung verhielten, fiel erstens die Gemeinsamkeit auf, dass zu allen Geweben, die im Konfliktstadium produktiv Zellen hervorbrachten, ein cerebraler Herd im Althirn gehörte, und zweitens, dass alle diese Gewebe entodermaler oder mesodermaler Herkunft waren. Die anderen Gewebe hingegen, die ihren Herd im Neuhirn aufwiesen, bekamen im Konflikt Löcher, produzierten jedoch in der Lösungsphase Zellen, und entstammten allesamt dem ektodermalen oder mesodermalen entwicklungsgeschichtlichen Keimblatt.</p>
<p>Gewebe unterschiedlicher Keimblattzugehörigkeit reagierten also verschieden, nur in mesodermalen Zellgewebe schien es sowohl Teile zu geben, die produktiv (kleinhirnmesoderm), als auch andere Teile, die mit einer Ausbildung von Defekten auf die cerebralen Impulse während des Konfliktschocks antworteten bzw. diese zum Ausdruck (Großhirnmesoderm) brachten. Jedenfalls bestand nicht der geringste Zweifel mehr an der Abhängigkeit dessen, was jeweils passierte, von der Keimblattzugehörigkeit.</p>
<p>In einem Falle wuchs etwas, bis dass der Konflikt gelöst war, im anderen Fall dehnte sich bis zum Zeitpunkt der Konfliktlösung ein Defekt aus, der danach solange wieder mit einer überschießenden Zellproduktion &#8222;aufgefüllt&#8220; wurde, bis die Reparatur abgeschlossen war. Genau dasselbe wie bei einer Defektverschlussheilung, nur eben dass diese Vorgänge hier von einem größeren Kaliber, foudroyanter waren und mit einer galloppierenden Zellsynthese einhergingen, daher auch die so viel zitierte &#8222;Zellatypie&#8220; und die Zellpolymorphie. Kein Wunder, wenn man ein Fließband auf hundertfache Geschwindigkeit stellt, dann sehen die Produkte kaum mehr so aus wie unter normalen Bedingungen. Das ist der Stoff, aus dem diese Tumoren sind.</p>
<p>Nach Abschluss dieser rasanten Defektreparatur, egal ob bei Lymphknotennecrosen (M. Hodgkin = Reparaturphase) oder Knochennecrosen (Leukämie = Reparaturphase), hört das Wachstum spontan wieder auf, wie bei all den Geweben dieser entwicklungsgeschichtlichen Herkunft, ganz gleich ob Hypernephrom, Hoden- der Ovarial-Carzinom.</p>
<h3>Das ontogenetische System der Tumore</h3>
<p>Die Inbezugsetzung der Organgewebe in Hinblick auf die Keimschicht, der diese entstammten, einerseits, und auf das Gehirnteil, in dem sie jeweils mit einem cerebralen Hamer’schen Herd in Verbindung standen, andererseits, ergab das sog. Ontogenetische System der Tumore. Es beinhaltete nichts Geringeres als die genaue, diskrete Beziehung zwischen den embryologischen Keimschichten und den Gehirnteilen, deren Verteilung auf die Gehirnabschnitte und deren ontogenetische sowie funktionelle Verbundenheit. Dieses sei – zusammengefasst – im folgenden Schema wiedergegeben:</p>
<p>Aus der zunächst unscheinbaren schematischen Darstellung ergeben sich, wenn man es wörtlich nimmt, gewaltige, ja gerade zu ungeheuerliche Konsequenzen. Wenn man sich darüber klar ist, das es exakte Zusammenhänge zwischen der Keimblattabstammung eines Gewebes, seinem histologischen Bild im Falle eines Tumors und dem an der Auslösung der jeweiligen Erkrankung ursächlich beteiligten Gehirnabschnitt sichtbar macht, verbunden mit der Tatsache, dass zu jedem Herd und zu jeder solchen geweblichen Erscheinung ein spezifischer Konflikt gehört, dann sieht die Sache keineswegs mehr so diffus aus, wie man am Anfang vielleicht meinen möchte. Im Gegenteil, dieses Schema lässt Schlüsse zu, die in Verbindung mit dem Hirn-CT oder einer Konfliktanalyse nicht nur eine präzise Diagnostik ermöglichen, sondern die Kenntnisse nur eines einzigen Anhaltspunktes reicht so völlig aus, um über die Vorgänge im psychischen, cerebralen und organgeweblichen Bereich gezielte Informationen zu erlangen.</p>
<p>Dass in der Medizin solcher &#8222;organischer&#8220; Erkrankungen die Organsymptome oft und sogar in aller Regel einfach aus ihrem natürlichen Zusammenhang herausisoliert betrachtet und auch so behandelt wurden, der emotional-psychische Bereich hingegen eher als sehr unbeliebtes Terrain übergangen, verdrängt, sich jedenfalls in der klinischen modernen Medizin keiner allzu großen Anerkennung erfreute, beruhte zum einen sicherlich auf dem bisherigen Fehlen einer gezielten und zudem objektivierbaren Einsichtsmöglichkeit, wie sie nun das Hirn-CT bot, zum anderen auf der im Laufe der Zeit immer mehr um sich greifenden Tendenz, den Patienten auf seinen &#8222;Fall&#8220; zu reduzieren, ihn und seine Lebensverhältnisse, Geschichte und Persönlichkeit nicht mehr zu kennen, und, was das Verhängnisvollste und auch Folgenschwerste war, nicht mehr mit ihm zu reden.</p>
<h3>Emotionales Analphabetentum</h3>
<p>Der moderne emotionale Analphabetismus ist das Markensiegel einer allgemeinen Verunsicherung im Umgang mit Emotionalem, wogegen der Mensch schon immer und weiterhin ein emotionales und lebendiges Wesen war und blieb, sei es bewusst oder unbewusst &#8230;</p>
<p>Die erstellten Resultate zeigten unmissverständlich, dass kein Gewebe jemals in der Lage war, ohne einen Impuls vom Gehirn aus, also ohne ausdrücklichen &#8222;Befehl von oben&#8220; einen Tumor oder etwas ähnliches zu produzieren. Dies gilt sowohl für den Konflikt als auch für die Lösungsphase. Zudem kann man aus dem Schema auf einen Blick erkennen, dass die Hälfte aller Tumore reparative, also Heilungsprozesse darstellen und gar keiner Therapie im eigentlichen Sinne einer Kausaltherapie mehr bedürfen, die macht der Organismus hier ja selber, sondern allenfalls eine gezielte symptomatische Überbrückung der damit verbundenen oder dabei auftretenden etwaigen Komplikationen erfordern (z.B. Ödementlastung).</p>
<p>Weiter hat sich in der Praxis z.T. mit schmerzlicher Deutlichkeit gezeigt, dass es gerade bei den reparativen Vorgängen verheerende Auswirkungen hat, wenn operativ – und sei es auch &#8222;nur&#8220; zu diagnostischen Zwecken – manipuliert wird. Bei &#8222;Hineinschneiden in die&#8220; – also während der – Lösungsphase, werden die dort ohnehin schon auf vollen Touren laufenden Reparatur- und Synthesevorgänge erst richtig gesteigert, um nicht zu sagen potenziert, was für den Patienten zur Folge haben kann, dass ein begrenzter, relativ kontrollierter Heilungstumor durch beispielsweise eine Probebiopsie erst richtig explodiert und ausufert.</p>
<p>Auch Bestrahlung und die zu vollem Recht gefürchtete Chemotherapie, die oft mitten in die Vagotonie der Lösungsphase hereinbrechen, führen in der Regel zu so großen Beeinträchtigungen, dass der Patient, der, von seiner Konflitksympathicotonie erschöpft, seine Erkrankung auskurieren und reparieren muss, sich davon nicht wieder erholt. Paradoxerweise führt die Verkennung von typischen Zeichen der Lösungsphase, z.B. erhöhte Blutsenkung, Fieber, Anstieg der Leucocyten, Anstieg der Tumormarkersubstanzen im Labor, Eintrübung, subjektives Krankheitsgefühl, Kreislauflabilität, neurologische Ausfallerscheinungen und schließlich die verhängnisvolle Annahme von – vermeintlichen – &#8222;Hirnmetastasen&#8220; meist dazu, dass den Patienten dann durch Morphingaben, die die Vagotonie naturgemäß in schwindelnde Tiefen abstürzen lassen, jedoch bei Schließmuskelsystemen zudem auch noch spasmogen wirken, buchstäblich der Rest gegeben wird und sie im Glauben, dass es eben der &#8222;Krebs&#8220; sei, umgebracht werden. Oft genug ist das den Tod auslösende Agens das Morphin selbst mitsamt der diesem vorangegangenen &#8222;Therapie&#8220;.</p>
<p>Die Schmerzursachen sind vielfach eben nicht auf den &#8222;Krebs&#8220; oder das &#8222;Fehelen&#8220; von &#8222;ausreichenden&#8220; Morphingaben zurückzuführen, sondern auf Wasserdruck bei Ödemen innerhalb begrenzter anatomischer Behälterstrukturen (z.B. Knochenödeme, subperiostale Ödme, Herzbeutelergüsse u.a. mehr) oder auf die dadurch maßgeblich mitausgelöste reaktive Spastik der Muskeln, die nicht selten mitbeitragen zum schlechten Abfließen der geweblichen Wasseransammlungen sowie ihrerseits auch gehörigen Druck auf die durch die Aufschwemmung ohnehin schon überempfindlich gewordenen Strukturen ausüben.</p>
<p>Oft können derartige Schmerzen durch die veränderten mechanischen Verhältnisse, wie sie durch die verschiedenartigen pharmakologischen Effekte der Morphine noch in ihrer Form gesteigert werden können, verstärkt werden bis zur völligen Unerträglichkeit.</p>
<p>Was weh tut, ist und bleibt immer noch Wasser oder Spannung, Verbrennung oder Verätzung, und natürlich mechanischer Druck, nicht jedoch der Krebs an sich, eher noch eine mittelalterlich &#8222;gestaltete&#8220; schlampige Bauchdeckennaht z.B. anlässlich einer &#8222;palliativen&#8220; Operation, die so instabil ist, oder so schlecht adaptiert wurde, dass die reaktive bindegewebige Narbenwucherung heftige Einengungs- und Verwachsungsschmerzen verursachen, die den Patienten zur Verzweiflung bringen.</p>
<p>Nebenbei bemerkt würde, wenn die Öffentlichkeit wüsste, was in der Medizin heute wirklich passiert, niemand mehr auf die Idee kommen, krank zu werden.</p>
<h3>Der richtige Umgang mit Konflikten</h3>
<p>Am wichtigsten in der Lösungsphase, gleich welcher Erkrankung, ist, dass der Patient beruhigt wird, was ja hier auch durchaus seiner vegetativen Tonuslage entspricht. Auch ist entscheidend, dass er nicht wieder neue Konflikte erleidet, denn auf jeden solchen erfolgt mit absoluter Sicherheit wieder eine neue Lösungsphase, welche die Symptome und Beschwernisse der bereits vorhandenen noch steigert.</p>
<p>Und hier kommt man an den problematischen Punkt in der Praxis: auch wenn alle diese Zusammenhänge mit Fug und Rechts als wissenschaftlich gesichert und zutreffend angesehen werden können, ja bei aufrichtiger Kritik durchaus müssen, sind damit keineswegs die Konflikte und der Umgang mit denselben von Seiten des Patienten und seiner Umgebung völlig unter dem Zugriff der Therapie. Sie sind ihrem Wesen und ihrer Natur nach eine kompensative dramatische Reaktion (wie eigentlich alle auch weniger dramatischen Krankheiten, deren psychologisches Korrelat wie deren Symptomatik weniger auffällig sind), bei der der Betreffende mit den inneren Keimschichten durch rasante Zellsynthese bzw. mit den äußeren Keimschichten durch rasanten Zellabbau oder Destruktion eine defizitäre emotionale bzw. biologische Situation auszugleichen versucht (der Körper tut nie etwas gegen sich selbst).</p>
<p>Es ist dies zu dem jeweiligen Zeitpunkt in der jeweiligen Situation für denjenigen Menschen (oder Tier) in seiner jeweiligen seelischen und körperlichen Verfassung die optimale, die beste Reaktionsmöglichkeit – emotional und deshalb auch praktisch – von allen, zu denen er in dem Moment und, zu seinen inneren wie äußeren Bedingungen, den Zugang finden kann. Man kann einem Wesen seine Konflikte nicht abnehmen, aber man muss ihm deshalb nicht noch welche dazugeben.</p>
<p>In der Therapie steht man, wenn der Konflikt erst einmal identifiziert ist, vor der Frage, wie er gelöst werden kann, wenn er es noch nicht ist. Konfliktlösung sowie Abgrenzung von bestehenden permanenten Konfliktquellen oder –situationen sind eine Voraussetzung, die vielleicht nicht zunächst, in jedem Falle doch letztenendes von dem Patienten selbst aus eigener Kraft geleistet werden muss, wenn es zu einer Heilung kommen soll.</p>
<h3>Die Psyche in der iatrogenen Prügelgasse</h3>
<p>Oft genügt es, dass der Betreffende über die Zusammenhänge aufgeklärt ist, um zur sofortigen Angehung und Lösung zu kommen. Oft aber haben alle Bemühungen in anderen Fällen keinerlei praktische Konsequenzen, und der Patient fällt immer wieder in seine alten Bahnen zurück. Weiter ist die subjetive Verarbeitbarkeit konfliktiver Situationen extrem unterschiedlich, was auf der verschiedenen Beschaffenheit von Persönlichkeitsstruktur und emotionaler Reaktionsweise bei den verschiedenen Patienten beruht. Auch diesem muss in besonderer Weise Rechnung getragen werden.</p>
<p>Was aber am meisten ins Auge fällt, ist der Umstand, dass sehr viele Menschen, die einen Konflikt haben, den zu lösen ihnen keine große Schwierigkeit bereiten würde, oder ihn schon gelöst haben, und schließlich solche, die überhaupt keinen Krebs hatten, sondern nur ein harmloses Zellregenerat mit chaotischer wilder Zellbildgestalt, in die bekannte und berüchtigte Medizinmühle rettungslos hineingeraten, in Panik gestürzt werden und so einer prügelgassenähnlichen Kette von iatrogen applizierten Konfliktschocks ausgeliefert sind. Wer in so etwas landet und das mit heiler Haut überlebt, kann sich wahrlich einer hervorragenden psychischen sowie vitalen Widerstandskraft gewiss sein. Das Gegenteil ist die Regel.</p>
<p>Krebs als Schreckensdiagnose, absolut als konfliktprogrammierend anzusehen in seiner Wirkung, besonders wenn sie mit einer möglichst sterilen Umgebung &#8222;garniert&#8220; ist, kann u.U. ein unkontrolliertes Todesinstrument, in vernichtender Weise geführt von Unwissenden, im Extremfall sogar eine legale Mordwaffe sein.</p>
<p>Ganz ähnlich verhält es sich mit der Diagnose, die auf &#8222;AIDS&#8220; lautet. Hierzu eine weitere wesentliche Entdeckung Dr. Hamers:</p>
<h3>Das Ontogenetisch bedingte System der Infektionen</h3>
<p>Dr. Hamer hatte bereits erkannt, dass Mikroorganismen eine bedeutende Rolle spielten bei der Beseitigung nach Konfliktlösung liegengebliebener Tumorzellmasse, wie sie zunächst in den inneren einundeinhalb Keimblättern vorkommen, danach allerdings entweder eingekapselt, vernarbt oder von Bakterien abgebaut werden. Z.B. Tuberkulosebakterien bauen mit Vorliebe u.a. Alveolarcarzinome in der Lunge ab, wodurch dann die bekannten runden Tuberkuloseherde als typische Erscheinung in der Lösungsphase der Lungenrundherde bei Todesangstkonflikt resultieren. Alle floriden Infektionskrankheiten ließen sich klar als warme Krankheiten oder – besser gesagt – warme Phase einer Krankheit identifizieren, der eine kalte Phase vorausgegangen war, nachdem mittlerweile zu erkennen war, dass alle Krankheiten zweiphasig verliefen, auch wenn die erste Phase nicht immer klinisch entdeckt wurde: 1. eine Sympathicotone, Konflikt-, oder Stress-Phase; 2. eine Parasympathicotone, Lösungs-, oder Erschlaffungs-Phase.</p>
<p>So wie bei Karies beispielsweise der Bakterienbesatz die Lösungsphase eines sog. &#8222;Konfliktes des nicht Zubeißen-Dürfens&#8220; (Zahnschmelz) bzw. &#8222;Konflikt des nicht Zubeißen-Könnens&#8220; (Dentin) darstellt, oder wie die Harnblasenentzündung und –infektion die Lösungsphase eines &#8222;Reviermarkierungskonflikts&#8220; ist (Reviermarkierung erfolgt bei Säugetieren in aller Regel mit Hilfe der Harnblase &#8230;), oder jede Erkältungskrankheit die ausgleichende Replik einer vorangegangenen Anspannung mit den entsprechenden vegetativen Erscheinungen zeigt, bei der einem der Stress &#8222;bis zum Hals&#8220; stand, so ist jede Infektionskrankheit nichts anderes als eine typische Lösungssymptomatik, bei der die damit verbundene gewebliche, interstitielle und wie immer vom Gehirn via Vegetativum gesteuerte Ödemneigung oder Aufschwellung unseren Symbionten, den Mikroorganismen ideale Verhältnisse liefert, sich über die sonst üblichen Abmachungen, die sie mit dem Wirtsorganismus eingegangen waren, hinaus auszudehnen und zu vermehren.</p>
<p>Ob die &#8222;Infektion&#8220; die Schuld dieser Tiere oder unsere eigene Schuld ist, lässt sich relativ einfach mit der Frage beantworten, ob irgendwelche Frösche, Wasserläufer, Seerosen, Libellen, Grashüpfer, Schnaken, Mücken und Schnecken einen Tümpel in einer Wiese gemacht haben, oder der Froschtümpel, die Sumpflandschaft, der Weiher oder feuchte Bodengegend dieser Population eine so gute Lebensgrundlage bieten, dass diese, geradezu magisch hingezogen, sich hier so trefflich vermehren und etablieren.</p>
<p>Bei ödematöser Tingierung von Gewebe ziehen die dort ansässigen Mikroorganismen die gesamte &#8222;Ökonomie&#8220; gegenüber dem Wirt zu ihren eigenen Gunsten über den Ladentisch, eine völlig natürliche Sache&#8230;</p>
<p>Angesichts dieser Beobachtungen fiel Dr. Hamer in sein bereits auf embryologische und Keimblattzugehörigkeit betreffende Zusammenhänge sensibilisiertes Auge eine weitere grundsätzliche Gegebenheit von großer Bedeutung:</p>
<p>1) Die ältesten Mikroben (Pilze, Pilzbakterien, Mykobakterien) sind zuständig für die vom Entoderm und Kleinhirnmesoderm abstammenden und vom Althirn gesteuerten Organe.</p>
<p>2) Die alten Mikroben (Bakterien) sind zuständig für die vom Mesoderm abstammenden Organe und dies gilt in erster Linie für das vom Großhirnmarklager gesteuerte Mesoderm, jedoch auch z.T. für die Organe des vom Kleinhirn gesteuerten Mesoderms.</p>
<p>3) Die jungen Mikroben (Viren) sind zuständig für die vom Ektoderm abstammenden und von der Großhirn-Cortex gesteuerten Organe.</p>
<p>Dass dadurch auf das Problem der Infektionskrankheiten ein völlig neues Licht geworfen wurde, wird keineswegs durch die Tatsache in Abrede gestellt, dass bei der plötzlichen Konfrontation eines Menschen mit einem exotischen Mikroorganismus eine böse &#8222;Infektionskrankheit&#8220; ablaufen kann, wenn dieser eine Art mikrobiologischen &#8222;Milieuschock&#8220; erleidet, weil er keine Zeit hatte, sich mit dem Tierchen zu arrangieren, d.h. sich immunologisch zu adaptieren oder seine Nahrungsgewohnheiten bzw. seinen Stoffwechsel auf die hierfür erforderlichen Bedingungen umzustellen. Die Bevölkerung der Heimat solcher &#8222;Erreger&#8220; sind nicht nur im Hinblick auf die Witterung, sondern auch bezüglich der Bakterienpopulation in aller Regel akklimatisiert, außer wenn man versucht, ihr ihre Lebens- und Nahrungsgepflogenheiten abzugewöhnen. Ein Fremder braucht allerdings Zeit, sich zu adaptieren. Wenn er die nicht hat, lässt er sich impfen.</p>
<h3>Was ist dann bei &#8222;AIDS&#8220;?</h3>
<p>Dieser Symptomenkomplex entspricht einer ganzen Salve, u.U. einem richtiggehenden &#8222;Kreuzfeuer&#8220; von Konflikten, die in Lösung gehen zu der Zeit, wenn die Infektionskrankheiten erst einmal losbrechen, ebenso kommt es zu Tumorerscheinungen. Mit einem Virus hat das alles nichts zu tun. Klar, dass unter den vielen Mikroben auch das weltberühmte HIV-Virus nachgewiesen werden kann. Der positive HIV-Antikörpertest deutet hingegen viel eher darauf hin, dass der Organismus immerhin dem verpönten Virus etwas entgegenzusetzen hat, nämlich Antikörper. Ein Beweis für eine Krankheit ist das nicht, da jeder Mensch und jeder Schimpanse mit diesem Virus in Frieden und Eintracht lebt.</p>
<p>Das einzig wirklich Ansteckende bei &#8222;AIDS&#8220; ist die Angst. Ein Spezifikum für diese Erscheinung ist jedenfalls ein schwerer generalisierter sogenannter Selbstwerteinbruchkonflikt, der cerebral im Großhirnmarklager und auf der Organebene typischerweise in Knochenmark und Lymphsystem/lymphatischen Gewebe einschlägt und dort eine Zellteilungsdepression und Nekrosen herbeiführt, daher eben ein &#8222;Abstürzen&#8220; genau derjenigen Zellen, die allgemein auch als die &#8222;Immunzellen&#8220; bezeichnet werden (u.a. T4-Lympocyt, der hier nur die Rolle eines Schaufenster- oder Präsentierstücks spielt).</p>
<p>Dieser Umstand hat dann auch folgerichtig zu der Verlegenheitsbezeichnung &#8222;AIDS&#8220; = Erworbenes Immun Defekt Syndrom geführt, das nun weder übertragbar, auf welchem Wege auch immer, noch sonst wie von irgendeinem &#8222;Erreger&#8220; verursacht ist. Das einzig wirklich Ansteckende dabei ist die Angst, und das einzige, was dabei übertragbar ist, ist diese völlig paranoide Vorstellung, die ihrerseits wieder ein idealer Nährboden für Konfliktschocks übelster Art ist (z.B. Besudelungskonflik).</p>
<p>Dass die Offenbarung &#8222;HIV-positiv&#8220; oder die Diagnose &#8222;AIDS&#8220; mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit tödlich sein muss, versteht sich unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen.</p>
<p>Was Hungerzustände oder exzessiven Drogenabusus betrifft, ist zu bemerken, dass diese die allgemeine Konfliktresistenz, das allgemeine Befinden überhaupt und insbesondere das stabile Selbstwertgefühl nicht gerade unterstützen, sondern diesem vielmehr eher empfindlich zusetzen können. Außerdem bedarf es keines HIV-Virus, um einen desolaten körperlichen Zustand und eine ruinöse Vitalverfassung zu erklären. Die relativ höhere &#8222;Erkrankungsinzidenz&#8220; mit dem sogenannten &#8222;AIDS&#8220; bei Homosexuellen entspricht weniger einer erhöhten Affinität oder Exposition dieser Personengruppe gegenüber dem Virus als vielmehr eine größere Labilität hinsichtlich des Selbstwertgefühls, wenn man dieses einer Vergleichsgruppe von Nicht-Homosexuellen oder einer repräsentativen Gruppe der Durchschnittsbevölkerung statistisch gegenüberstellen will.</p>
<p>&#8222;AIDS&#8220; als das, was der Weltöffentlichkeit darunter zu verstehen gegeben wird, hat noch nie existiert.</p>
<p>Es ist ein Symptomenkomplex, mit der es eine völlig andere Bewandtnis hat als bisher angenommen, und der als Massenwahn zubereitet verheerende Wirkung zeitigt, ohne dass dies mit der ursprünglichen Krankheitserscheinung irgendetwas zu tun hätte, aufgrund derer &#8222;AIDS&#8220; überhaupt erfunden wurde.</p>
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		<title>Dr. Helmrich an Ärztekammer &#8211; bitte um Hilfe im Habilitationsverfahren von Dr. Hamer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Habilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Helmrich bittet die Ärztekammer um Hilfe im Habilitationsverfahren von Dr. Hamer Christian HelmrichArztLeopoldstr. 69, Tel. 34012098000 München 40 München, den 1.6.89 An die Vorsitzenden derBayrischen LandesärztekammerMühlbauerstr. 168000 München 80 Sehr geehrte Damen und Herren Wir wenden uns an Sie mit einem recht ungewöhnlichen Anliegen, dessen Ernsthaftigkeit, Bedeutung und vor allem Tragweite wir betonen müssen: [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Dr. Helmrich bittet die Ärztekammer um Hilfe im Habilitationsverfahren von Dr. Hamer</h2>
<p><strong>Christian Helmrich</strong><br />Arzt<br />Leopoldstr. 69, Tel. 3401209<br />8000 München 40</p>
<p style="text-align: right;">München, den 1.6.89</p>
<p>An die Vorsitzenden der<br /><strong>Bayrischen Landesärztekammer</strong><br />Mühlbauerstr. 16<br />8000 München 80</p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren</strong></p>
<p>Wir wenden uns an Sie mit einem recht ungewöhnlichen Anliegen, dessen Ernsthaftigkeit, Bedeutung und vor allem Tragweite wir betonen müssen: Seit ca. 7-8 Jahren hat ein Kollege in Köln, Dr. Ryke Geerd Hamer, mit streng naturwissenschaftlicher Genauigkeit Zusammenhänge enthüllt, die sich von vielen Kollegen als zutreffend bestätigt haben. Es handelt sich um nichts Geringeres, als um einen echten kausischen Ansatz, der das Problem der bösartigen Tumoren und darüber hinaus vieler anderen Erkrankungen weitestgehend erklärt und auch den Weg zu dessen Lösung eindeutig weist.</p>
<p>Um Sie über Einzelnes in Kenntnis zu setzen, haben wir einige veröffentlichte Artikel aus Zeitungen und Magazinen die in der Zusammenfassung ausgezeichnet sind, beigelegt. Wir bitten Sie höflichst, diese trotz des teilweise unglaublich klingenden Inhaltes gewissenhaft durchzulesen.</p>
<p>Im Übrigen können wir nicht umhin zu gestehen, daß wir bei mehrfacher Überprüfung all das, was Dr. Hamer entdeckte, bestätigt gefunden haben.</p>
<p>Unsere Bitte an Sie leitet sich aus dem ebenfalls beigelegten Brief an das Verwaltungsgericht Sigmaringen und die Universität Tübingen ab. Nachdem Dr. Hamer durch unseres Erachtens unfaßbare Vorgehensweise von Seiten der Justiz und der Uni Tübingen seit Jahren Berufsverbot hat und die für das Wohl unserer Patienten so essentiellen Zusammenhänge auf Ablehnung und Desinteresse stoßen, in vielen Ebenen des Gesundheitswesens, bitten wir Sie nunmehr als Organ einer Ärzte-Vertretung, sich einzuschalten. Wir wissen nicht mehr weiter, denn wir kommen gegen die Widerstände, den wissenschaftlichen Boykott, das Verschweigen, niemals alleine an, zumal sich uns der Sache selbst vieles in der Medizin für revisionsbedürftig ergibt.</p>
<p>Wir bitten Sie darum, nicht für uns als Ärzte, deren Angelegenheiten ebenfalls Sie vertreten, sondern für die Patienten, um die es uns Ärzten letztlich geht und gehen sollte.</p>
<p>mit aufrichtigem Dank für Ihre Bemühungen<br />Hochachtungsvoll<br /><strong>Dr. Helmrich</strong></p>
<p> </p>
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                 <p>19890601 helmrich an ak</p>
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		<title>Ärzte an VG-Sigmaringen &#8211; höfliche Anfrage wegen Dr. Hamers Habilitation</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/aerzte-an-vg-sigmaringen-hoefliche-anfrage-wegen-dr-hamers-habilitation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Habilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Helmrich und Dr. Kandauroff an das VG Sigmaringen München, den 29.5.89 An dasVerwaltungsgericht Sigmaringen (3. Kammer)und an denDekan der Universität Tübingen Höfliche Anfrage von beobachtenden Ärzten aus dem Verhandlungstermin am 5.4.89 im Prozeß Dr. Hamer gegen Uni Tübingen wegen Vortäuschung falscher Tatsachen (3. Kammer d. Verwaltungsgerichts Sigmaringen) Auf Seite 6 des Urteils vom 5.4.89 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/aerzte-an-vg-sigmaringen-hoefliche-anfrage-wegen-dr-hamers-habilitation/">Ärzte an VG-Sigmaringen &#8211; höfliche Anfrage wegen Dr. Hamers Habilitation</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: right;">
<h2 style="text-align: left;">Dr. Helmrich und Dr. Kandauroff an das VG Sigmaringen</h2>
<p>München, den 29.5.89</p>
<p style="text-align: left;">An das<br /><strong>Verwaltungsgericht Sigmaringen (3. Kammer)</strong><br />und an den<br /><strong>Dekan der Universität Tübingen</strong></p>
<p style="text-align: left;">Höfliche Anfrage von beobachtenden Ärzten aus dem Verhandlungstermin am 5.4.89 im Prozeß Dr. Hamer gegen Uni Tübingen wegen Vortäuschung falscher Tatsachen (3. Kammer d. Verwaltungsgerichts Sigmaringen)</p>
<p style="text-align: left;">Auf Seite 6 des Urteils vom 5.4.89 steht:</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;&#8230; Nach Ansicht des Klägers kann seine Theorie nur dann ordnungsgemäß nach wissenschaftlichen Grundsätzen überprüft werden &#8211; und dies bedeutet, darin sind sich die Beteiligten einig -, auf ihre Reproduzierbarkeit hin überprüft werden -, wenn sie an beliebigen Patienten verifiziert wird&#8230;&#8220;</em></p>
<p style="text-align: left;">und</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;&#8230; Es ist unter rechtlichen Gesichtspunkten nicht zu beanstanden, wenn der Gutachter Dr. Wilms die Reproduzierbarkeit der Theorie des Klägers nicht dadurch überprüft hat, daß er versucht hat, sie bei bisher nicht auf die Eiserne Regel des Krebs hin untersuchten Patienten anzuwenden, sondern eine solche Reproduzierbarkeit aufgrund der ihm vorliegenden Darstellungen der Theorie verneint &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="text-align: left;">Beide Sätze im selben Urteil, die sich gegenseitig logisch ausschließen! Ist das der erklärte Bankrott der deutschen Rechtsprechung?</p>
<h3 style="text-align: left;">Unsere Frage:</h3>
<p style="text-align: left;">Wie kommt es zu solch einem Widerspruch in ein und demselben Urteil? &#8222;Einigkeit&#8220; und &#8222;Verneinung&#8220;? Wir bitten dringend um Aufklärung über diese logische Unmöglichkeit.</p>
<p style="text-align: left;">Wir sind entsetzt über diese Leichtfertigkeit der Uni Tübingen und des Verwaltungsgerichts Sigmaringen, eine Vortäuschung falscher Tatsachen zu begehen bzw. ein solches Vorgehen noch zu bestätigen, ja gerade mitzumachen!</p>
<p style="text-align: left;">Wir bitten dringlich um eine rasche Antwort, da die Münchener Ärzte eine Verfassungsklage in Erwägung ziehen, weil durch dieses o.g. Vorgehen vorsätzlich das Leben einer Unzahl von Patienten bedroht ist.</p>
<p style="text-align: left;">Muß nun die Eiserne Regel des Krebs überprüft werden oder nicht? Der eine zitierte Satz bestätigt, der zweite Satz dementiert. Was sollen wir davon halten?</p>
<p style="text-align: left;">Sie sind zu einer klaren Stellungnahme im Sinne der Wahrung und des Schutzes öffentlicher Interessen verpflichtet, zum Ersten im Allgemeinen, weil ein Urteil mit sich selbst aufhebenden Widersprüchen glatter Rechtsbruch ist, zweitens wissen wir aus zahlreichen Reproduzierbarkeitsprüfungen der Eisernen Regel des Krebs außerhalb der Universitäten, daß diese ausnahmslos zutrifft. Es geht um ein vitales öffentliches Interesse und nicht um irgendeinen Kuhhandel.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn das Gericht sich nicht dem Verdacht aussetzen will, daß es bei der Vortäuschung falscher Tatsachen mitspielt, sollte es rasch zu einer logischen Urteilsfindung kommen, da sonst eine Verfassungsklage notwendig wird.</p>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Frage:</h3>
<p style="text-align: left;">auf Seite 4 des o.g. Urteils steht:</p>
<p style="text-align: left;"><em>&#8222;&#8230; Es wurde ergänzend darauf hingewiesen, daß eine solche Überprüfung, die unter Umständen eine Mitwirkung des Klägers erfordern würde, da nur er in der Lage sein dürfte, die Behandlungsmethoden nach der Eisernen Regel des Krebs darzustellen, daran scheitern müßte, daß dem Kläger die Approbation als Arzt vorläufig entzogen sei&#8230;&#8220;</em></p>
<p style="text-align: left;">Bitte beachten Sie:</p>
<p style="text-align: left;">Gutachten der Habilitationsschrift nicht revidiert<br />daraus folgt<br />Eiserne Regel nicht auf Reproduzierbarkeit geprüft<br />daraus folgt<br />Weiterbestehendes Berufsverbot für Dr. Hamer<br />daraus folgt <br />Überprüfung nicht möglich, da nur er die Methode darstellen kann<br />daraus folgt<br />Dr. Hamer kann nicht bei der Überprüfung mitarbeiten (lt. Urteil 5.4.89)</p>
<p style="text-align: left;">Eine Sachlage, die sich in den Schwanz beißt und sich dabei ganz &#8222;rechtsstaatlich&#8220; verhält?</p>
<p style="text-align: left;">Solange nicht experimentell widerlegt ist, daß Dr. Hamers Methode zutrifft und der Wahrheit entspricht, ist das Berufsverbot unzulässig. Das wissen Sie!! Wie lautet Ihre Erklärung hierfür??<br />Dieser Brief wird auch dann veröffentlicht, wenn Sie nicht antworten!!</p>
<p style="text-align: left;">Durch eine Antwort können Sie also Ihre peinliche Lage nicht mehr um sehr viel verschlechtern. Antworten Sie uns bitte getrost und guten Mutes. Wir sind jetzt wirklich neugierig.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Verteilt an:</strong><br />Verwaltungsgericht Sigmaringen<br />Universität Tübingen<br />Bayrische Landesärztekammer<br />Münchner Staatsanwaltschaft<br />Dr. Hamer</p>
<p style="text-align: left;">Bei einem so offensichtlichen wie außergewöhnlichen Vorgang müssen wir unsere Fragen an Sie nunmehr in aller Schärfe richten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dr. Petra Marialke Kandaouroff</strong><br /><strong>Dr. Christian Helmrich</strong></p>
</div>

  
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		<title>Ärzte bezeugen &#8211; Vortäuschung falscher Tatsachen</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/aerzte-bezeugen-vortaeuschung-falscher-tatsachen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Apr 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Habilitation]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Tübingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München, 8.4.89 Notizen zum Verwaltungsrechtsstreit am 5. April 1989 um 14.30-18.30 im Verwaltungsgericht Sigmaringen (3. Kammer): Dr. Ryke Geerd Hamer./. Universität Tübingen wegen Vortäuschung falscher Tatsachen Die Unterzeichnenden waren bei der Verhandlung anwesend und haben folgende Beobachtungen gemacht: 1.) Der Prozeßgegenstand &#8222;Vortäuschung falscher Tatsachen&#8220; wurde nicht ein einziges Mal berührt; die Zeugen, Prof. Wilms und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">München, 8.4.89</p>
<h2>Notizen zum Verwaltungsrechtsstreit am 5. April 1989 um 14.30-18.30 im Verwaltungsgericht Sigmaringen (3. Kammer):</h2>
<h3>Dr. Ryke Geerd Hamer./. Universität Tübingen wegen Vortäuschung falscher Tatsachen</h3>
<p><strong>Die Unterzeichnenden waren bei der Verhandlung anwesend und haben folgende Beobachtungen gemacht:</strong></p>
<p>1.) Der Prozeßgegenstand &#8222;Vortäuschung falscher Tatsachen&#8220; wurde nicht ein einziges Mal berührt; die Zeugen, Prof. Wilms und Dekan Prof. Voigt von der Uni Tübingen, wurden lediglich über Modalitäten des Habilitationsgutachtens vernommen, z.B. ob Weisungen oder Beeinflussungen von Dritten bei dem Erstellen des Gutachtens vorgekommen seien. Daß eine &#8222;Falsifizierung&#8220; expressis verbis ohne jede experimentelle Reproduzierbarkeitsprüfung der von Dr. Hamer entdeckten &#8222;Eisernen Regel des Krebs&#8220;, wie ja von den Zeugen unter Eid zugegeben, ausgesprochen wurde, bewegte das Gericht nicht zu einer Feststellung über Vortäuschung falscher Tatsachen. Aus dem Urteil geht demnach hervor, daß eine so beschaffene &#8222;Falsifizierung&#8220; &#8222;rechtens&#8220; sei!! Solange nur keine Weisung erfolgte.</p>
<p>2.) Die ganze Verhandlung betraf somit ein anderes Thema als Prozeßgegenstand, als angegeben und eingeklagt worden war, eine Ordnungswidrigkeit also, die öffentlich-rechtsstaatliches Interesse bedroht. Jede Unwahrheit ist dann nämlich, wenn keine &#8222;Weisung&#8220; oder &#8222;Beeinflussung&#8220; vorliegt, schon &#8222;legitim&#8220;.</p>
<p>3.) Bei allen Aussagen, die die Zeugen erbrachten, wurde Herr Dr. Hamer an Kommentierungen, Rückfragen und Einwendungen durch mehrfache strikte Unterbrechung von Seiten des vorsitzenden Richters eingeschränkt bzw. gehindert. Es hieß, er dürfe nur nach &#8222;Fakten&#8220; fragen. So hatte er keine Möglichkeit, zu den Darstellungen der Zeugen Korrekturversuche oder Richtigstellungen der an ihn gerichteten Kritiken vorzunehmen. Man hatte fast den Eindruck, er selbst sei der Beklagte.</p>
<p>4.) Nach der Befragung der Zeugen Prof. Wilms und Prof. Voigt kam es zu keiner weiteren Diskussion, Verhandlungen oder sonstiger Auseinandersetzung.</p>
<p>Die Gesprächsrunde schloß ohne ein Wort, das der Befragung hinzugefügt werden konnte, unmittelbar nach Beendigung der Zeugenvernehmung.</p>
<p>Die kurzen Plädoyers von Dr. Hamer und einem Zuhörer aus dem Publikum wurden vom Gericht teilnahmslos vernommen. Der Kläger schien uns um sein Anliegen gebracht, denn es fehlte gänzlich der Teil der Verhandlung, dessentwegen die Befragten überhaupt befragt wurden: wie jene eine Sache sachlich-inhaltlich als unzutreffend deklarieren dürfen, ohne sie je praktisch, empirisch, experimentell geprüft zu haben, bzw. ohne je über eine rein theoretische Betrachtung hinausgekommen zu sein.</p>
<p>5.) Wenn sich aus dieser Verhandlung ergab, daß Habilitationen contra legem entsprechend einem &#8222;usus&#8220; der Universität Tübingen (z.B.) ohne experimentelle Sicherung oder Nachprüfung der darin enthaltenen Aussagen begutachtet werden und dann &#8211; solchermaßen &#8222;beurteilt&#8220; &#8211; vonstatten gehen, so ergibt sich bei diesem Wahrheitfindungsversuch mindestens sehr deutlich, daß unter Zustimmung des Verwaltungsgerichts Sigmaringen offenbar der Stoff, aus dem die Wissenschaft gemacht wird, nichts als Papier ohne praktische Prüfung, sowie, daß jede beliebige Sache ohne Nachprüfung mit dem Siegel der Wissenschaftlichkeit als &#8222;falsch&#8220; apostrophiert, etikettiert und ausgewiesen werden dürfe, Rechtsstaat hin oder her.</p>
<p>Die Annahme, die &#8222;Eiserne Regel des Krebs&#8220; sei falsch, ist bis dato nur auf der subjektiven Ebene des Glaubens zulässig aus dem Blickwinkel der Universität Tübingen, nicht aber auf jeglicher seriös wissenschaftlicher Ebene, da noch nie ein einziger der Regel widersprechender Fall nachgewiesen wurde.</p>
<p>Warum hier vom Gericht keine Vortäuschung falscher Tatsachen gefunden wird, wissen wir nicht.</p>
<p><strong>Dr. Petra Marialke Kandaouroff</strong><br />
<strong>Dr. Christian Helmrich</strong></p>
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		<title>Verifikation München</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 1989 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Helmrich Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beglaubigte Abschrift Protokoll der Ärztekonferenz am 4./5. März 1989 München Am 4./5. März 1989 wurde von den nachfolgend aufgeführten Ärzten eine gemeinsame Überprüfung der Reproduzierbarkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS in München durchgeführt. Es wurden insgesamt 27 Patienten untersucht und jeder einzelne Fall wurde genau dokumentiert. Die Untersuchung hatte den ausdrücklichen Zweck festzustellen, ob alle [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beglaubigte Abschrift</p>
<h2>Protokoll der Ärztekonferenz am 4./5. März 1989</h2>
<p><strong>München</strong></p>
<p>Am 4./5. März 1989 wurde von den nachfolgend aufgeführten Ärzten eine gemeinsame Überprüfung der Reproduzierbarkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS in München durchgeführt.</p>
<p>Es wurden insgesamt 27 Patienten untersucht und jeder einzelne Fall wurde genau dokumentiert. Die Untersuchung hatte den ausdrücklichen Zweck festzustellen, ob alle Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe dieser Patienten, die an Krebs und sog. Krebsäquivalenten erkrankt waren, eindeutig nach der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufen waren.</p>
<p>Dies war eindeutig der Fall und zwar auf allen 3 Ebenen, der psychischen, die durch die anwesenden Patienten abgeklärt werden konnte (Konfliktanamnese), der cerebralen Ebene, die durch die vorliegenden Hirn-CT-Bilder abgeklärt werden konnte und der organischen Ebene, die durch die vorliegenden Röntgenbilder und Kliniksbefunde gesichert war.</p>
<p>Herr Dr. Hamer hatte die ihm vorgestellten Patienten vorher nicht gekannt.</p>
<p>Die Zusammenhänge waren überzeugend.</p>
<p>Dr. med. Ina v. Foris<br />
Dr. Christiane May<br />
Dr. med. Renate Wackernagel<br />
Dr. Peter Wackernagel<br />
Dr. med. Thomas Ertner<br />
Dr. Petra Marialke-Kandaouroff<br />
Dr. med. Christian Helmrich<br />
Dr. med. Michael Roschger<br />
Dr. med. Rainer Etzei<br />
Dr. med. Tanchette Marc<br />
Dr. Bernardino Bianchi<br />
Dr. med. Gertrud May<br />
Dr. Rosemarie May<br />
Dr. med. Walter Kaphahn<br />
Dr. Ryke Geerd Hamer</p>
<p>Notar: Dr. Helmut Wirner</p>

  
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