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	<title>Hautschuppen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hautschuppen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Schuppenflechte wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2020 20:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Lähmung Sensorisch]]></category>
		<category><![CDATA[Schuppenflechte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gibt es unlösbare Konflikte? Wer jemals versucht hat, jemanden nach den Regeln der Germanischen verständlich zu machen, was Schuppenflechte ist, wird festgestellt haben, dass das gar nicht so einfach ist. Zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle, immer einer in Aktivität (schuppig und sensorisch taub) und der zweite in Heilung (rot und Juckreiz). Ich habe vor [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Gibt es unlösbare Konflikte?</p>
</blockquote>
<p>Wer jemals versucht hat, jemanden nach den Regeln der Germanischen verständlich zu machen, was Schuppenflechte ist, wird festgestellt haben, dass das gar nicht so einfach ist.</p>
<p>Zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle, immer einer in Aktivität (schuppig und sensorisch taub) und der zweite in Heilung (rot und Juckreiz).</p>
<p>Ich habe vor etwa 3 Monaten so einen Konflikt erlitten und war mir in der Sekunde des DHS bewusst, dass ich jetzt einen Konflikt erlitten hatte. Seither habe ich die Symptomatik.</p>
<p>Was ist passiert?</p>
<p>Seit vielen Jahren ist ein kleiner Hund ein Teil unserer Familie. Von Anfang an konnte ich ihr nicht abgewöhnen, sich auf meine Füße zu legen, wann immer sie Gelegenheit dazu hatte. Irgendwann habe ich anerkannt, dass sie mir so ihre Zuneigung und Unterwerfung zeigt. Also ließ ich sie gewähren und gewöhnte mich an den Hund auf meinen Füßen.</p>
<p>Vor etlichen Monaten begann beim Hund ein Problem mit Zecken. Meine Frau holte 2 mal täglich bis zu 20 Zecken aus ihren Fell. Wir kämpften viele Monate gegen diese Parasiten.</p>
<p>Vor ca. 3 Monaten, hatten wir das Schlimmste hinter uns. Meine Frau hatte schon mehrere Tage keine Zecken im Fell des Hundes mehr gefunden.</p>
<p>Ich kam nach Hause, zog meine Schuhe aus, setzte mich und spürte, dass der Hund sich auf meinen linken Fuß legte.</p>
<p>Im selben Moment hatte ich vor meinem geistigen Auge ein Bild von einen alten, zerzausten und mit Zecken beladenen Hundefell auf meinem Fuß und die Zecken waren dabei, sich ihren Weg in meinen Fuß zu beißen. Ich wollte dieses Hundefell spontan wegkicken (mich davon trennen).</p>
<p>Gleichzeitig aber hatte ich die Gedanken im Kopf, lass sie liegen! Sie zeigt mir so ihre Zuneigung, und außerdem hat sie ja schon länger keine Zecken mehr gehabt. Auch gehen Hundezecken nicht auf den Menschen, also alles gut.</p>
<p>Interessanter Weise war ich mir auch sehr bewusst, dass ich gerade einen Trennungs-Konflikt erlitten hatte. Kam aber zum Schluss, das ich diesen Konflikt auch gleich wieder gelöst hatte, da mein Verstand mir die Information gab, dass mit dem Fell des Hundes jetzt alles in Ordnung ist. Das Bild vom mit Ungeziefer zerfressenen Fell auf meinem Fuß also nicht der Realität entspricht. Los wurde ich dieses Bild aber so schnell dennoch nicht.</p>
<p>In einem Augenblick zwei Trennungskonflikte an der selben Stelle erlitten, einen aktiv, der andere in Heilung.</p>
<p>Spannend auch die Symptomatik. Obwohl der Konflikt in Heilung, die Stelle rot hält und starkes Jucken verursachen würde, ist davon kaum etwas zu fühlen, da der zweite Konflikt aktiv ist und neben der trockenen / schuppigen Haut auch eine sensorische Lähmung verursacht, daher kann ich das Jucken nur sehr selten und fast gar nicht fühlen.</p>
<p>Den Konflikt endgültig zu lösen war mir bis jetzt nicht möglich und wird das vermutlich auch nicht sein, solange wir einen Hund zu Hause haben, der sich jederzeit wieder auf meine Füße legt. Ob die Symptomatik sich endgültig lösen wird, wenn der Hund eines Tages nicht mehr lebt, bleibt abzuwarten, ich halte es aber sehr wahrscheinlich.</p>
<figure id="attachment_33298" aria-describedby="caption-attachment-33298" style="width: 447px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-33298" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/12/erfahrungsbericht-schuppenflechte-fuss.jpg" alt="" width="447" height="372" /><figcaption id="caption-attachment-33298" class="wp-caption-text">Schuppenflechte</figcaption></figure>
<p>Als mögliche Therapie lassen wir jetzt seit einer Wochen das Studentenmädchen leise im Hintergrund laufen 24/7. Obwohl damit der Konflikt nicht final gelöst ist, wird die Intensität gelindert. Die Rötung ist deutlich schwächer, die Haut darüber aber immer noch trocken, spröde und in der sensorischen Empfindung reduziert, wenn auch nicht ganz taub.</p>
<p>(Am Bild ist jetzt nach einer Woche Studentenmädchen, kaum noch die Rötung zu erkennen)</p>
<p>Was ich noch nicht herausfinden konnte ist, welchen Konflikt muss ein Hund erleiden, dass sie plötzlich wie ein Magnet für Zecken ist.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Gibt es nun unlösbare Konflikte oder gibt es sie nicht?</p>
<p>Der Hundebesitzer kennt seit vielen Jahren die Germanische Heilkunde! Sein Wissen konnte ihn nicht vor diesem Konflikt schützen. Die drei Kriterien hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuss erwischt, beschreibt er sehr anschaulich.</p>
<p>Er vermutet auch, dass dieser Konflikt solange bestehen wird, solange der Hund lebt und sich erst mit dessen Tod lösen wird können.</p>
<p>Kann dieser Hundebesitzer diesen Konflikt vorher lösen oder bleibt dieser Konflikt bis zum Ableben des Hundes unlösbar?</p>
<div>In der Germanischen Heilkunde dreht sich alles um diesen Biologischen Konflikt (DHS), denn davon muss die Therapie abgeleitet werden.</div>
<div> </div>
<div>Was genau ist dem Betroffenen in dieser Schrecksekunde durch den Kopf gegangen? Er schreibt, er wollte von diesem zeckenbeladenen Hundefell getrennt werden. Er wollte nicht vom Hund oder von dessen Fell getrennt werden, sondern von den vielen Zecken im Fell.</div>
<div> </div>
<div>Jetzt könnte man seiner Aversion gegen Zecken auf den Grund gehen. Und eine solche Aversion gegen Zecken steckt tief in uns allen. Verursacht hauptsächlich durch die Medien. Hierin liegt das Unlösbare, zumindest für jene Generation, die mit dem Fernseher aufwuchs.</div>
<div> </div>
<div>Er mag keine Zecken und möchte auch in Zukunft von ihnen getrennt bleiben. Eine unlösbare Feindschaft, die diesen Konflikt aufrecht hält und damit auch das SBS. Es sei denn, er kann zu den Zecken seine Einstellung ändern. Das ist aber sehr unwahrscheinlich.</div>
<div> </div>
<p>Mit dem Tod des Hundes wird sich dieser Konflikt lösen. Davon gehe auch ich aus. Was aber, wenn die Familie auf einen neuen Hund besteht? Sollte dieser neue Hund eine ähnliche Vorliebe an seinen Füßen finden, bliebe sein chronischer Trennungskonflikt bestehen.</p>
<p>Mit dieser etwas längeren &#8222;Anmerkung&#8220; wollte ich die Bedeutung des Konfliktinhalts aufzeigen und wie wichtig es ist, den Konflikt genau zu erfassen.</p>
<p>Die Ursache der Schuppenflechte ist ein doppelter Trennungskonflikt! In diesem Schockmoment wollte man getrennt werden und gleichzeitig auch nicht getrennt werden. Nach dem Motto: &#8222;Ich kann Dich wirklich gut leiden, wenn Du mir aber so kommst, dann halte ich Dich nicht aus!&#8220; Und das in einer einzigen Sekunde empfunden! Der Hundebesitzer beschreibt diese Ambivalenz im Empfinden sehr deutlich!</p>
<p>Wenn der Hund nun von seinem Fuss weg ist, geht er mit dem einen Aspekt &#8222;getrennt werden wollen&#8220; in Lösung (Rötung, Jucken). Weil er aber gleichzeitig vom Hund nicht getrennt werden möchte, ist er mit dem anderen Aspekt aktiv (Schuppung, sensorische Lähmung). </p>
<p>Ein wirklich sehr lehrreicher Erfahrungsbericht! Herzlichen Dank!</p>
<p> </p>
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		<title>Hautausschlag Gesicht &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen: Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen. Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>folgender Sachverhalt hat sich bei mir zugetragen:</p>
<p>Seit geraumer Zeit unterstütze ich einen ehemaligen Arbeitskollegen und guten Bekannten bzgl. des Bereichs Vertrieb in seinem jetzigen, eigenen Unternehmen.</p>
<p>Schon bei unserer damaligen gemeinsamen Zusammenarbeit lief es im Vertrieb nahezu identisch ab. Die Vorgehensweise ist zwar absolut legitim, aber man wandelt auf einem sehr schmalen rechtlichen Grad. Damals konnte ich als Leiter dieses Bereichs nicht mehr guten Gewissens damit umgehen und beendete mein berufliches Engagement daraufhin.</p>
<p>Nun, einige Jahre später, sind wir zufällig aufeinander gestoßen und haben uns auf eine Art Beratungszusammenarbeit in eben diesem Bereich vereinbart. Seit nunmehr einigen Monaten bin ich daher wöchentlich in seiner Firma. In den letzten Wochen ist mir vermehrt aufgefallen, dass ich im Anschluss an meine Arbeitstage in seiner Unternehmung <strong>Hautausschlag im Gesicht</strong> bekam. Ich brachte den Job zunächst noch nicht mit den Symptomen in Verbindung. Doch stets trug ich mich mit dem Gedanken: Willst du diesen Job wirklich weitermachen, wo ich ihn doch schon einmal aufgegeben hatte.</p>
<p>Als ich mich jetzt dazu entschlossen hatte meine Zusammenarbeit zu beenden (da ich mich nach den Arbeitstagen dort zusätzlich immer sehr schlapp gefühlt hatte), verstärkte sich der besagte <strong>Hautausschlag</strong> sehr. Erst jetzt habe ich bemerkt, dass dies der Fall war, seitdem ich für mich diese Entscheidung getroffen, diese meinem Geschäftspartner aber noch nicht mitgeteilt hatte. Ich tat mich mit der Übermittlung meiner Entscheidung sehr schwer, denn ich hatte (wie schon so oft zuvor in meiner beruflichen Karriere) Angst &#8222;<strong>mein Gesicht zu verlieren</strong>&#8222;! Hatte ich ihm doch meine Beratung insbesondere auf dem vertrieblichen Sektor, fest zugesagt.</p>
<p>Sobald ich ihm alsdann meine Entscheidung mitgeteilt hatte, gingen die Symptome wie <strong>Rötungen, Hautschuppen</strong> und besonders der <strong>unangenehme Juckreiz</strong> allmählich zurück! Die Entscheidung war übermittelt und ich hatte (wie meistens zuvor auch) NICHT mein Gesicht verloren &#8211; meine Angst war wieder einmal unbegründet. Heute ist nur noch ganz wenig zu erkennen &#8211; ich denke in ein paar Tagen ist der lästige Ausschlag gänzlich aus meinem Gesicht verschwunden.</p>
<p>Bereits früher hatte ich oftmals derartige Symptomatiken und diese, wenn ich mich nun gezielt zurück erinnere, nicht nur auf dem beruflichen Sektor. Und IMMER hatten diese etwas damit zu tun, dass ich <strong>Angst hatte mein Gesicht gegenüber Anderen zu verlieren</strong>, also die Angst nicht ernst genommen zu werden oder als Gescheiterter angesehen zu werden. Und immer, wenn ich in solche Situationen geraten bin, habe ich sprichwörtlich mein &#8222;Gesicht verloren&#8220; und meine Gesichtshaut begann sich zu lösen &#8211; <strong>Schuppen</strong>, <strong>Rötungen</strong> und <strong>Juckreiz</strong> waren die Folge.</p>
<p>(Ich versuche jetzt gezielt an diesem Ego-Problem unter therapeutischer Aufsicht zu arbeiten).</p>
<p>Vielen Dank für Ihre steten, wichtigen Informationen!!!!</p>
<p>Viele Grüße<br />Patrick S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Den Konflikt suchen muß man zeitlich immer dort, als die ersten Symptome auftraten. Bei diesem Konflikt (&#8222;Gesicht verloren&#8220;, &#8222;nicht mehr blicken lassen können&#8220;) wurden die Schienen (Allergie) einprogrammiert.</p>
<p>Das &#8222;Chronische&#8220; lauft nur über Schienen! Man reagiert halt allergisch auf gewisse Situationen &#8230;</p>
<p>Wenn man nun diesen Konflikt findet und ihn als gegenstandslos erkennen sollte (&#8222;Das kann heute nicht mehr passieren!&#8220;), dann lösen sich die Schienen auf und diese Allergie verschwindet (auch ohne Therapeut!).</p>
<p>Wenn dieser Konflikt nicht gegenstandlos ist (&#8222;Das Selbe kann jederzeit wieder passieren!&#8220;), dann sollte man entweder diese Schienen meiden (was jedes Tierchen macht), oder man ändert die innere Einstellung dazu (was aber so ziemlich das Schwierigste ist).</p>
<p>Der springende Punkt dabei: dieser konfliktive Moment (DHS) im eigenen Leben muß erst einmal gefunden werden.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Hautschuppen]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Pickel]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar, bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille. Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/zahnarzt-folgekonflikte-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrte Frau Pilhar, sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>bei einem Zahnarztbesuch erlitt ich wegen dem Ausspruch des Arztes: &#8222;Oh je!&#8220;, fünf Konflikte gleichzeitig. Ich bin 47 Jahre alt, rechtshändig und nehme keine Pille.</p>
<p>Beim Essen war mir ein Stück von meinem bereits wurzelbehandelten Zahn (links oben Prämolar) abgebrochen. In der Zahnarztpraxis wurde zuerst ein Röntgenbild gefertigt. Als der Zahnarzt sich diese Bild ansah, zudem noch hinter dem Behandlungsstuhl, sagte er wie aus der Pistole: &#8222;Oh je!&#8220; Genau in diesem Moment wusste ich, dass mein Zahn nicht mehr zu retten war. Schnell habe ich überlegt, wie ich den Zahn noch retten könnte. Da er ja keinen Nerv mehr hatte, sah ich keine Chance ihn doch noch zu behalten. Sechs bis acht Wochen mit einer Zahnlücke herumlaufen wollte ich nicht, aber mir blieb keine Wahl. An diesem Tag habe ich meinen Zahn das letzte Mal gesehen.</p>
<p><strong>Es starteten folgende SBSe:</strong></p>
<p>Ich bekam einen <strong>Pickel</strong> genau an der Stelle, an der mir der Zahn gezogen wurde = ich habe mich jetzt verunstaltet gefühlt. Ein paar Tage später dann auch noch zwei weitere unter der Unterlippe.</p>
<p><strong>Halsschmerzen</strong> re. + li. = Den Brocken (der Zahnersatz kostet mich über 1.000 €) einspeicheln um ihn herunterzubekommen.</p>
<p><strong>Hautschuppung am re. Arm außen</strong> = Trennungskonflikt in diesem Fall getrennt werden wollen vom Zahnarzt, der saß beim Extrahieren an meiner rechten Seite.</p>
<p><strong>Schnupfen</strong> = Stinkekonfilkt, klar die ganze Sache hat mir gestunken!</p>
<p><strong>Husten</strong> = Revierangst, denn mein Mund ist mein Revier und ich hatte Angst um einen Zahn.</p>
<p>Angst vor dem Zahnarztbesuch hatte ich nicht, aber ich habe nicht damit gerechnet, dass mein Zahn gezogen werden muss! Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt und ich war isolativ. Somit waren alle drei Kriterien erfüllt.</p>
<p>Wenn also meine Diagnose stimmt, dann habe ich in Ihrem Seminar wirklich etwas gelernt. Dafür herzlichen Dank Herr Pilhar!</p>
<p>Liebe Grüße<br />Ute B.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>gerade so ergeht es dem Patienten bei der Krebsdiagnose! Allerdings um vieles schlimmer, da ihm sein baldiger Tod in Aussicht gestellt wird. Dem armen Menschen bricht seine kleine bisher heile Welt zusammen. Er erleidet oft gleich mehrere Folgekonflikte (Diagnoseschock), welche dann vom Schuldmedizyniker als &#8222;wandernde Krebszellen&#8220; oder als &#8222;Metastasen&#8220; verklärt werden, gegen die dann nur mehr Chemo (= Giftgas-Abkömmlinge) helfen könne. Und wie die Fliege im Spinnennetz ist er gefangen und wird langsam &#8230;</p>
<p>Liebe Frau B., das haben Sie alles wunderbar verstanden!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/zahnarzt-folgekonflikte-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Zahnarzt Folgekonflikte &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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