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	<title>Hämorrhoiden aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hämorrhoiden aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Hämorrhoiden Kündigung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Hr. Pilhar, ich arbeitete 10 Jahre in einer Firma im Verkauf. Sechs Jahre davon als Regionalmanager für ein Bundesland mit Leitung eines 26-köpfigen Teams. Im Jänner diesen Jahres ergab es sich, dass seitens der Geschäftsleitung Entscheidungen getroffen wurden, die ich nicht mehr akzeptieren konnte. Meine Konsequenz dazu war die Kündigung mit der Zusage [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Hr. Pilhar,</h3>
<p>ich arbeitete 10 Jahre in einer Firma im Verkauf. Sechs Jahre davon als Regionalmanager für ein Bundesland mit Leitung eines 26-köpfigen Teams.</p>
<p>Im Jänner diesen Jahres ergab es sich, dass seitens der Geschäftsleitung Entscheidungen getroffen wurden, die ich nicht mehr akzeptieren konnte. Meine Konsequenz dazu war die Kündigung mit der Zusage diese Verkaufssaison bis Ende Juni noch zu beenden, aber keine neuen Kundenanbahnungen zu erwirken.</p>
<p>In diesem Zeitraum, von Februar bis Juni, entstand dann viel Aufregung. Zum einen wurde mir erst zu diesem Zeitpunkt bewusst, wie wichtig ich für meine Mitarbeiter war und zum anderen erkannte auch die Verkaufsleitung, welch engagierten Mitarbeiter sie mit mir verlor.</p>
<p>Es gab viele Gespräche und natürlich Gerüchte &#8211; unter anderem, dass mich die Firma halten wollte und mir ev. einen anderen Posten anbieten wollte.</p>
<p><strong>In dieser Zeit war ich sehr hin- und hergerissen.</strong></p>
<p>Einerseits hatte ich gekündigt, andererseits war ich noch für die Firma tätig; meine Mitarbeiter wollten mich zurückgewinnen und ein &#8222;angebliches Angebot&#8220; war noch ausständig.</p>
<p>Hinzu kam, dass ich mich nach 10 Arbeitsjahren natürlich schon sehr identifiziert hatte mit der Firma und dem angebotenen Produkt.</p>
<p>Ich zermarterte mir das Hirn, ob die Entscheidung richtig war und ob ich ein Folgeangebot annehmen sollte, sollte mir dieses gemacht werden.</p>
<p>Zum Saisonende im Juni wurde ich dann als Abschiedsgeschenk auf die Abschlussreise der Firma eingeladen. Auf dieser entwickelte sich eine äusserst schmerzhafte, oberflächliche <strong>Hämorrhoide</strong>.</p>
<p>Da ich von den Seminaren der Germanischen Medizin wusste, dass dies eine Heilungsphase ist, war ich nicht weiter beunruhigt &#8211; was nicht heisst, dass die Schmerzen nicht &#8222;höllisch&#8220; waren.</p>
<p>Auf der Heimreise hatte ich dann auch erhöhte Temperatur, Halsschmerzen, Husten.</p>
<p>Erst nachdem ich mich auskuriert hatte und auch die Hämorrhoide zurückgegangen war, las ich dann nach, welcher Konflikt hier in Heilung ging mit &#8222;oberflächlichen Hämorrhoiden&#8220; und es passte genau zu meiner Geschichte;</p>
<p>Konflikt: &#8222;Identitätskonflikt, nicht wissen wo man hingehört, nicht wissen, welche Entscheidung man treffen soll&#8220;</p>
<p>liebe Grüße<br />Monika S.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine herrlich klarer Fallbericht. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Die Lösung muß bei dieser Firmen-Abschlußreise erfolgt sein. Ab da war dieser Konflikt gelöst. (In der aktiven Phase ist die Rektum-Plattenepithelschleimhaut taub, man spürt nichts).</p>

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		<title>Hämorrhoiden Scheidung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rösselsprung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Linkshändiger Mann, 46 Jahre Kennen gelernt hatte ich die Germanische Heilkunde® durch suchen im Web, dann durch einen hervorragenden Einführungsvortrag durch Herrn Pilhar im September 2010 im Raum Villingen. Vieles habe ich gelernt, viele Fragen wurden aufgeworfen. Seit 12 Jahren hatte ich eine superlästiges Problem am Hinterteil. Mein Hausarzt meinte es seien Hämorrhoiden, es half [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haemorrhoiden-scheidung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hämorrhoiden Scheidung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Linkshändiger Mann, 46 Jahre</h3>
<p>Kennen gelernt hatte ich die Germanische Heilkunde® durch suchen im Web, dann durch einen hervorragenden Einführungsvortrag durch Herrn Pilhar im September 2010 im Raum Villingen.</p>
<p>Vieles habe ich gelernt, viele Fragen wurden aufgeworfen.</p>
<p>Seit 12 Jahren hatte ich eine superlästiges Problem am Hinterteil. Mein Hausarzt meinte es seien <strong>Hämorrhoiden</strong>, es half aber nichts. Ich habe Jahre überlegt, was es ursächlich sein könnte. Ich habe die Ernährung rauf und runter untersucht, habe alles was auf den Körper einwirkt verändert, Körperpflege, Waschmittel, alles womit der Körper in Berührung kommt. Alles erfolglos. Manchmal im Urlaub war es besser, aber nicht lange.</p>
<p>Dann habe ich die Unterlagen, Tabellen und Bücher den Neuen Medizin gelesen und langsam begonnen zu verstehen.</p>
<p>Da ich (zum Glück) biologischer Linkshänder bin, schlägt sich der auslösende Konflikt nur als Rectum Ulcera nieder und nicht wie bei Rechtshändern auf die Bauchspeicheldrüse.</p>
<p>Nach der Tabelle Ektoderm (rot) fand ich folgenden Lösungsansatz: Nicht wissen, wo man hingehört oder wohin man gehen soll (auch nicht wissen, welche Entscheidung man treffen soll)</p>
<p>Über mein Mentalcoaching – System habe ich das Alter an dem der Ursächliche Konflikt aufgetreten ist ausgetestet und bin bei 34 gelandet. Umfeld Privat, Konflikt mit einer Frau &#8230;</p>
<p>Dann ist es mir wie Schuppen aus den Haaren gefallen! Ich hatte Stress in meiner beginnenden Scheidung. Abende lang hatte ich wach gelegen und überlegt wie es weiter geht. Wo ich hingehe / wo ich wohnen werde. Letztendlich bin ich ausgezogen und hatte für mich das Ganze längst abgehakt.</p>
<p>Jetzt ging es darum herauszufinden was diesen Konflikt immer wieder aktiv hält, also keine besonders schwierige Aufgabe. Ich habe die Situation analysiert. Zu der Zeit 1998 kam ich eines abends nach Hause und meine Frau hatte aus dem Arbeitszimmer ein Schlafzimmer für sich gemacht und all meine Dinge in der Wohnung entfernt und ins bestehende Schlafzimmer verräumt. Nun schlief ich allein im Ehebett.</p>
<p>Kinesiologisch war Ehebett und „allein im Ehebett schlafen / liegen &#8222;superschwach&#8220;. Nach Korrekturen dieser Punkte und noch kleineren Schienen ist nun innerhalb von 2 Wochen das Problem verschwunden. Ich schlafe durch, es juckt und brennt nichts mehr.</p>
<p>Danke für die unglaubliche und überragende Arbeit von Dr. Hamer und das Engagement von Herrn Pilhar ohne die ich diese lästige Sache nicht losgeworden wäre.</p>
<p>Urs W.</p>
<p>PS</p>
<p>Ich habe längst erkannt gehabt das diese Scheidungssituation mir nichts mehr bedeutet, im Grunde habe oder besser hatte ich das Thema längst abgehakt.<br />Emotional habe ich nichts mehr damit verbunden. Um so überrascher war ich, dass ich bei den kinesiologischen Selbsttests genau auf dieses Ereignis gekommen bin.</p>
<p>Frapierend war auch das genau diese Gedankenmuster die im DHS beschrieben sind zu 100% zutrafen. Der Biologische Konfliktinhalt (Nicht wissen wo man hingehört) war genau mein Punkt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der erste Revierbreichskonflikt beim Mann ist männlich empfunden. Beim Linkshänder gibt es den sog. &#8222;Rösselsprung&#8220;. Der erste Konflikt wird also beim Mann männlich empfunden, schlägt aber beim Linkshänder mit dem Rösselsprung im weiblichen Revierbereich ein.</p>
<p>Herr Urs W. ist Linkshänder. Er beschreibt aber seinen Konflikt als weiblichen Identitätskonflikt. Wie ist das möglich?</p>
<p>Lösung: Er hat, wie er schreibt, seinen Konflikt vor 12 Jahren erlitten, also mit 34.<br />Wäre sein Konflikt der erste Revierbereichskonflikt gewesen, wäre er bis dato &#8222;Alpha&#8220; gewesen und dann hätte er diesen ersten Konflikt männlich als Revierärger empfunden. Mit Rösselsprung wäre dieser im Rektum-Relais eingeschlagen.</p>
<p>Seine Frau hatte einen anderen Mann, deshalb hatte sie Urs ja verbannt.</p>
<p>Es könnte durchaus &#8222;das Fremdgehen der Frau&#8220; sein Konflikt gewesen sein. Er beschreibt diesen Konflikt aber eindeutig als weiblichen Identitätskonflikt. Also kann es nicht der erste Konflikt gewesen sein und auch nicht der zweite, denn dieser muß zwangsläufig vis a vis einschlagen (im rechten männlichen Revierbereich).</p>
<p>Es kann also nur folgendermaßen passiert sein;</p>
<p>Urs war bereits mit 34 in Konstellation und depressiv (weiblich). Ein folgender Konflikt (3., 4., &#8230;) wird dann weiblich empfunden und der schlägt dann eben im linken Revierbereich ein, sodaß der Linkshänder aus der Depression in die Manie kommt.</p>
<p>Der Konflikt von Urs war also weder der 1. noch der 2. Revierbereichs-Konflikt, sondern entweder der 3. oder 4. &#8230;</p>
<p>Um dieser Ausführung folgen zu können, muß man schon etwas tiefer in die Materie der Germanischen Heilkunde eintauchen.</p>

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		<title>Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM 1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter Analfissuren und Hämorrhoiden operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987. Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM</h2>
<p>1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter <strong>Analfissuren</strong> und <strong>Hämorrhoiden</strong> operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987.</p>
<p>Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt wurde. Am Ende dieser Prozedur bekam ich <strong>Kopfschmerzen</strong>.</p>
<p>Am OP-Tag wachte ich sehr früh mit einer starken <strong>Migräne</strong> auf. Ich dachte, mein Kopf würde zerspringen. Ich bat die Schwester, mir etwas gegen die sehr starken <strong>Kopfschmerzen</strong> zu geben.</p>
<p>Die Schwester kam dann, um mich für die OP vorzubereiten und verabreichte mir einen Practoklys, (kleiner Einlauf, um den Enddarm für die OP zu säubern).</p>
<p>Wenige Minuten danach überkam mich ein <strong>starker Brechreiz</strong>. Ich sprang aus dem Bett, um mich am Waschbecken zu übergeben. Auf dem Weg dorthin, durch den Druck nach oben und unten, entleerte sich schon mein Darm. Ich stand im wahrsten Sinn des Wortes „<em><strong>beschissen</strong></em>“ am Waschbecken, übergab mich und mir war hundeelend zumute. In dem Augenblick kam eine Ärztin mit einer Infusion gegen die Kopfschmerzen ins Zimmer. Sie forderte mich auf, mich sofort hinzulegen, damit sie die Infusion anlegen konnte. Mein Einwand, ich müsse mich erst sauber machen, wischte sie mit der Bemerkung weg, „<em>Kommen sie jetzt, ich habe keine Zeit.</em>“</p>
<p>Da ich wegen der <strong>rasenden Kopfschmerzen</strong> einfach keine Kraft zum Wehren hatte, so musste ich mich so „<strong>besudelt</strong>“ und nackt, mein Nachthemd hatte auch etwas abbekommen, ins Bett legen.</p>
<p>Mir wurde die Infusion gelegt und so lag ich, nackt, voller Scham und mich total hilflos und elend fühlend im Bett. Ich erinnere mich noch heute sehr genau an das Gefühl der Bettwäsche auf meiner nackten Haut. <strong>Noch Wochen danach hat mich diese Situation in meiner Vorstellung verfolgt und ich spürte tiefe Scham wegen dieses Geschehens.</strong></p>
<p>Eine Woche später, nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus, ging ich zu meinem behandelnden Proktologen. Der sah sich den operierten Anus an und sagte (wörtlich): „<em>Um Himmels Willen, so darf das doch nicht aussehen!</em>“ Darauf hin versuchte er mit dem Finger, den Anus zu erweitern. Ich war völlig überrumpelt, weil es natürlich sehr wehgetan hat.</p>
<p>Seit dieser Zeit habe ich massive <strong>Probleme beim Stuhlgang</strong>, weil sich der Anus nicht mehr richtig und nur unter Schmerzen öffnet. Ich muss immer dafür sorgen, dass der Stuhl leicht formbar ist, sonst habe ich ein massives Problem.</p>
<p>2 mal habe ich unter Narkose den Anus weiten lassen, bis ich 1998 um eine weitere OP nicht mehr herum kam. Danach war das Öffnen des Anus beim Stuhlgang für einige Jahre etwas leichter.</p>
<p>Leider hatte sich die Situation durch massiven Stress in meinem Leben wieder verschlechtert, so dass im Frühjahr 2009 unter Narkose der Anus wieder geweitet werden sollte. Leider war das nicht mehr möglich. Der Chirurg schrieb in seinem OP-Bericht:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Bei dem Versuch der unblutigen Sphinkterdehnung zeigte sich, dass eine <strong>Sphinktersklerose</strong> vorliegt, der Schließmuskel ist ohne ihn zu zerreißen nicht aufzudehnen. Der Anus ist gerade für zwei Finger eingängig. Weitere Dehnungen lassen sich nicht ohne Gefahr der dauernden Inkontinenz durchführen.“</em></p>
<p>Beim Besuch des 1. Basisseminars der GNM Anfang Mai 2010 sprach ich Herrn Pilhar auf mein Problem, bzw. den darunter liegenden Konflikt an. Es sprach davon, dass es einen hässlichen, gemeinen „<strong>Scheißkonflikt</strong>“ gegeben haben müsse.</p>
<p>Zuerst konnte ich mich nicht erinnern, dass es so etwas gegeben haben sollte. In einer Meditation kam mir dann die Erinnerung an den oben geschilderten Vorfall.</p>
<p>Da ich eine Ausbildung in der „Journey-Arbeit“ (nach Brandon Bays) habe und ich diese „Heilende Reise ins Ich“ sehr gut mit mir selber machen kann, habe ich in meiner Erinnerung diese alte Szene noch einmal erlebt und konnte dann durch eine neu gewonnene Sichtweise allen Beteiligten, ganz besonders auch mir selber für mein unselbständiges Handeln, vergeben.</p>
<p>Ca. 1 Woche später, am Pfingstsamstag, den 22.5.2010 bekam ich <strong>Schmerzen in der rechten vorderen Schamlippe</strong>. Sie schwoll auf etwa das doppelte Volumen an, war schmerzhaft, sehr gerötet und ich hatte den Eindruck, als wären viele <strong>Haarbälge der Schambehaarung stark entzündet und würden zu eitern beginnen</strong>. Am hinteren Teil der Schamlippe zeigten sich ab dem 23.5. ebenfalls rote, entzündete Stellen.</p>
<p>Am Dienstag früh, den 25.5. bemerkte ich, das auf der rechten Gesäßbacke, neben dem Anfang der Gesäßfalte, eine stark juckende Stelle mit roten Pusteln entstanden war, ca 3cm im Durchmesser, eine weitere etwas kleinere kurz darunter und eine dritte, etwa so groß wie die erste, nahe dem Anus am rechten Oberschenkel direkt neben der Beugefalte.</p>
<p>(Ich bin Rechtshänderin.)</p>
<p>Da tauchte bei mir der Verdacht auf, dass das <strong>Gürtelrose</strong> sein könnte.</p>
<p>Ich ging zu meiner Gynäkologin, die zum Glück die GNM kennt und stellte mich vor. Sie bestätigte meinen Verdacht auf <strong>Zoster</strong>. In der Wissenschaftlichen Tabelle der GNM fand ich die Bestätigung, dass <strong>Gürtelrose</strong> zur Heilungsphase nach einem <strong>Besudelungskonflikt</strong> gehört. Allein dieses Wissen hat mir dazu verholfen, ohne Angst das Geschehen anzunehmen und dem natürlichen Verlauf von Mutter Natur zu vertrauen, ohne diesen zu behindern.</p>
<p>Ich habe allerdings hochdosiertes Vit.B12, 4&#215;1 B-Komplex forte-Hevert, (Vitaminpräparat, 1Tbl.: 100mg Vit.B1; 50mg Vit.B6; 500mg Vit.B12) täglich genommen.</p>
<p>Da ich Krankenschwester bin und weiß, wie schmerzhaft <strong>Gürtelrose</strong> sein kann, hätte ich ohne dieses Wissen gewiss mit Panik und Angst reagiert.</p>
<p>Ich bin sehr froh durch mein eigenes Erleben erkennen zu können, dass selbst nach 16 Jahren ein solcher Konflikt über intensive innere Arbeit, in diesem Fall den Journey-Prozess, gelöst werden kann.</p>
<p>Zusätzlich beobachte ich, dass die Reste der vielen <strong>Hämorrhoiden</strong>, die sich um den Anus wie „Girlanden“ im Laufe der Jahre gebildet hatten, schrumpfen und weniger werden.</p>
<p>Ich vermute, dass der ganze Konflikt auf eine Schiene geraten war, die sich über den täglichen Kontakt mit Bettwäsche eingespielt hatte. Deshalb hat sich der <strong>Analspasmus</strong> nie lösen können.</p>
<p>Wenn ich es richtig beobachte, ist inzwischen der <strong>Spasmus im Sphinkter</strong> geringer geworden und er öffnet sich leichter und weiter.</p>
<p>Da ich mental den Heilungsprozess unterstützt habe, sind heute, nach 16 Tagen, alle Hauterscheinungen verschwunden und die Nervenirritationen, die sich als Schmerzattacken in unterschiedlichster Weise bemerkbar gemacht hatten, sind bis auf 1-2% verschwunden.</p>
<p>Ich bin sehr froh, so glimpflich über diese Heilungsphase gekommen zu sein.</p>
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		<title>Hämorrhoiden wegen Firmentrennung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rösselsprung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtshänder Im Sommer 2007 machte ich mich zusammen mit meinem damaligen Arbeitskollegen selbstständig. Wir lernten dabei eine kleine IT-Firma kennen, die von einem Ehepaar geführt wurde. Diese fanden unsere Geschäftsidee so gut, dass sie beschlossen, uns zum Start zu unterstützen, um später als Teilhaber bei uns einzusteigen. Die Unterstützung bestand darin, dass wir in ihren [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rechtshänder</h3>
<p>Im Sommer 2007 machte ich mich zusammen mit meinem damaligen Arbeitskollegen selbstständig. Wir lernten dabei eine kleine IT-Firma kennen, die von einem Ehepaar geführt wurde. Diese fanden unsere Geschäftsidee so gut, dass sie beschlossen, uns zum Start zu unterstützen, um später als Teilhaber bei uns einzusteigen.</p>
<p>Die Unterstützung bestand darin, dass wir in ihren Büroräumen unsere Firma betreiben durften. Es stand alles zur Verfügung, vom Schreibtisch, Stuhl, Internet, Telefon und Drucker bis hin zum Postversand und der Teeküche. Alles konnten wir kostenlos mitbenutzen. Wir mussten nicht einmal Miete bezahlen.</p>
<p>Mein Partner ist bei uns im Zweierteam der Techniker, ich war für alles andere zuständig, vom Produktmanagement über Buchhaltung bis hin zum Vertrieb. Wohlgemerkt, ich habe selbst ebenfalls ein IT-Studium und viele Jahre praktische Erfahrung hinter mir, entsprechend breite technische Kompetenz besitze ich daher ebenfalls.</p>
<p>Der einzige Nachteil im Büro war, dass wir keine Ansprüche stellen konnten, da wir ja nichts bezahlten. So wollte ich gleich zu Beginn für unsere Telefone eine spezielle Lösung haben. Der Chef der IT-Firma jedoch ließ sich darauf nicht ein, nicht einmal auf eine Diskussion und lehnte meinen Wunsch kategorisch ab. Ich war ziemlich überrascht von diesem Verhalten, hatte ich aus meiner Sicht schließlich nur ganz vorsichtig angefragt. Zunächst fand ich mich damit ab.</p>
<p>Doch dies blieb nicht der einzige Vorfall. Schon bald erkannte ich, dass der Chef uns beide wie seine Angestellten behandelte, die er extrem bevormundete. Mich behandelte er von uns beiden &#8222;besonders&#8220;. Da ich ja in unserem Zweierteam offiziell kein Techniker war, der Chef, selbst Techniker, sich jedoch diesbezüglich blendend mit meinem Partner verstand, hatte ich in den Augen des Chefs technisch keine Ahnung.</p>
<p>Ich hatte immer wieder konkrete Fragen und Wünsche, die ich jedesmal vorsichtiger vorbrachte und trotzdem ausnahmslos immer abblitzte. Das mündete in einem speziellen Vorfall. Ich wollte für meinen Fernzugang von zu Hause ins Büro eine spezielle Softwarelösung nutzen, die den Chef ca. 1h Mehrarbeit kostete. Er regte sich so darüber auf, dass er mir danach sagte, er würde die Lösung in 4 Wochen wieder abschalten. Da sie aber wunderbar funktionierte, war ich zufrieden und vergaß seine Ankündigung.</p>
<p>Nach den 4 Wochen kam dann eine E-Mail mit der Ankündigung: Morgen schalte ich das ab. Ich fragte, warum das denn sein müsste, es würde ja problemlos funktionieren. Er meinte: Ich habe es gesagt, dass ich es in 4 Wochen abschalte und daher schalte ich es nun ab. Punkt.</p>
<p>Das ging über Monate so weiter, wobei ich mich komplett zurückhielt und nur noch versuchte, alles irgendwie ohne den Chef zu lösen. Mitte 2008 dann gab es eine weitere Eskalation. Für den Anschluss eines neuen Rechners musste am Netzwerk-Switch etwas umgestellt werden &#8211; das Ding war natürlich wie alles in der alleinigen Hohheit des Chefs. Ich habe versucht, den Rechner zum Laufen zu bringen, was aber scheiterte. Nach Rückfrage reagierte der Chef erbost und verbot mir komplett, an der Infrastruktur noch irgendetwas zu tun. Das sollte ab jetzt mein Partner tun. Daraufhin schaltete der Chef den Switch ab, wir beide konnten einen Tag nicht im Büro arbeiten, da weder Internet noch Telefon ging.</p>
<p>Mein Partner wurde durch diesen Vorfall nun auch richtig sauer. In den letzten Monaten nervte auch ihn das Verhalten des Chefs, doch er fand sich damit immer irgendwie ab. Dieser Vorfall nun führte zu einem Krisengespräch zwischen uns beiden und dem Ehepaar. Das Ergebnis war: Wir beenden die Zusammenarbeit in Frieden und mein Partner und ich ziehen aus.</p>
<p>Wir beide zogen zwei Wochen später aus dem Büro aus und verlegten unseren Firmensitz in einen anderen Ort ins Büro von Freunden. Am Tag nach unserem Umzug bekam ich plötzlich <strong>Schmerzen am Hintern</strong> und hatte ein wundes Gefühl.<br />In den folgenden Tagen spürte ich eine starke Verdickung, die etwas aus am After hing. Es war eine schmerzhafte und unangenehme Angelegenheit.</p>
<p>Ich ging jedoch nicht zum Arzt, da ich zum einen die GNM kannte und zum anderen schon einmal Jahre zuvor dasselbe Problem hatte, was damals von selbst wegging. Auch dieses Mal ging es von selbst weg, nach etwa 3 Wochen war alles wieder verheilt.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer und an Dich, Helmut!<br />Herzliche Grüße<br />R.F.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Nach Rücksprache mit unserem schreibenden Freund war nicht ganz klar, ob es sich um die Heilungsphase aus der gelben Gruppe (submucöses Abszeß, Scheiß-Konflikt), oder ob es sich um die Heilungsphase aus der roten Gruppe (Rektum-Schleimhaut-Schwellung, männl. Revierärger- bzw. weibl. Identitätskonflikt) handelt.</p>
<p>Von der Konfliktthematik her, meint unser Freund, würde die gelbe Gruppe besser passen.</p>
<p>Ich habe mit Dr. Hamer telefoniert, weil ich hier eher die Heilung aus der roten Gruppe vermutete. Deshalb, weil am Tag nach dem Umzug &#8222;alles begann&#8220; und bei diesem Programm in der aktiven Phase Taubheit vorliegt, d.h. man spürt nichts (äußere Hautschema).</p>
<p>Dr. Hamers Auskunft war:</p>
<p>Wäre es aus der gelben Gruppe, müßte unser Freund Nachtschweiß gehabt haben. Man hätte vielleicht auch einen Abstrich machen können, um anhand vorhandener Mikroben urteilen zu können. Auch er vermutet, dass es sich dabei um die rote Gruppe handle. Geerd meint, es müsse sich um den 2. Konflikt im Revierbereich handeln.</p>
<p>Unser schreibende Freund ist Rechtshänder.</p>
<p>In der aktuellen Diagnosetabelle steht: Weiblicher Identitätskonflikt; Nicht wissen, wie man sich entscheiden soll, wohin man gehen soll, wohin man gehört.</p>
<p>Wenn man sich nochmals den von unserem Freund beschriebenen und wahrscheinlich relevanten &#8222;Vorfall&#8220; durchliest, wie er versuchte, &#8222;alles ohne diesen Chef zu lösen&#8220; &#8211; über Monate &#8230;</p>
<p>Die Heilung verläuft oft mit tropfen- oder traubenförmigen Heilschwellungen.</p>
<p>Ach, hätte Dr. Hamer doch die Erlaubnis, praktizieren zu dürfen. Dann wäre die Germanische legal. Dann könnte sie an jeder Klinik praktiziert werden. Dann könnte Dr. Hamer Therapeuten ausbilden. Dann könnten wir für unsere Kinder ebenfalls die Germanische frei wählen. Dann wäre die Welt ein Stück weit in Ordnung.</p>

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		<title>Hämorrhoiden Familie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rösselsprung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein linkshändiger Mann berichtet &#8230; Fallbeispiel: eigener Revierärger, Oktober 2005LH, 40 Jahre. Die Familie, aus der ich komme, hat ein großes Warengeschäft in unserer Heimatstadt. Ich mache beruflich was ganz anderes, aber trotzdem ist dieses Geschäft irgendwie mein &#8222;Heimatrevier&#8220;, bin ich doch im gleichen Haus aufgewachsen und kenne die meisten Verkäufer mit Namen. Ich schaue [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/haemorrhoiden-familie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hämorrhoiden Familie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein linkshändiger Mann berichtet &#8230;</h3>
<p>Fallbeispiel: eigener Revierärger, Oktober 2005<br />LH, 40 Jahre.</p>
<p>Die Familie, aus der ich komme, hat ein großes Warengeschäft in unserer Heimatstadt.</p>
<p>Ich mache beruflich was ganz anderes, aber trotzdem ist dieses Geschäft irgendwie mein &#8222;Heimatrevier&#8220;, bin ich doch im gleichen Haus aufgewachsen und kenne die meisten Verkäufer mit Namen. Ich schaue sicher jede Woche mal vorbei, und verstehe mich auch mit dem Geschäftsführer gut.</p>
<p>Seit 3 Jahren kannte ich nun die Germanische Neue Medizin® und habe mich entschlossen, mit einem Freund einen GNM-Stammtisch zu gründen.</p>
<p>Wir versuchten natürlich so viele Einladungen wie möglich an alle Bekannten und Freunde zu verteilen. Für mich war es immer klar, dass auch die Mitarbeiter im Warengeschäft schriftliche Einladungen bekommen sollten. Außerdem wollte ich an den Kassen unsere Einladungs-Kärtchen für die Kunden auflegen. Wer sollte schon was gegen Vortrags-Einladungen haben? &#8211; Für mich eine klare Sache!</p>
<p>DHS: &#8222;Die Einladungen werden nicht verteilt! &#8211; Und die Kärtchen werden auch nicht aufgelegt!&#8220; = Antwort der Geschäftsleitung auf meine diesbezügliche Anfrage!</p>
<p>Ich hielt mich nicht an diese, für mich verrückte, Anweisung. &#8211; Deshalb geriet ich mit der Geschäftsleitung und (wieder einmal) mit der halben Familie in Streit und hatte alle Zeichen der Konfliktaktivität.</p>
<p>Nach 2 Wochen verrauchte mein Ärger langsam.</p>
<p>Heilung: <strong>Hämorrhoiden</strong>-Blutungen ca. 1 Woche lang. &#8211; Ich hatte also als Linkshänder auf der linken Hirnseite &#8222;arbeitend&#8220; ein kleines RECTUM-ULCUS-CA, mit Zell-Minus in der konflikt-aktiven Phase, und Zell-Plus (mit Blutung) in der Heilungsphase &#8222;abgefangen&#8220;.</p>
<p>Das Positive daran: noch bevor die Vorträge losgingen war ich um eine Erfahrung reicher: bei der Germanischen Neuen Medizin® scheiden sich anscheinend die Geister. &#8211; Mir war klar geworden, dass ich bei diesem Thema mit allem rechnen mußte!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wir bedanken uns recht herzlich für die Einwilligung zur Veröffentlichung dieses schönen Beispiels.</p>

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