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	<title>Erfahrungsberichte - Begriffe der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Erfahrungsberichte - Begriffe der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 21:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenhaut – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib. Das Symptom begann abends im rechten Fußknöchel. Großartig machte ich mir keine Gedanken darüber und wickelte den Fuß wärmend ein und so konnte ich dann auch die Nacht durchschlafen. Am Sonntag fing auch mein linkes Handgelenk an zu schmerzen. Die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Ich 35 j. männl. RH, erfuhr am Pfingstsamstag Abend das SBS Knochenhaut am eigenen Leib.</p>
</blockquote>
<p>Das Symptom begann abends im rechten <strong>Fußknöchel</strong>. Großartig machte ich mir keine Gedanken darüber und wickelte den Fuß wärmend ein und so konnte ich dann auch die Nacht durchschlafen. Am Sonntag fing auch mein linkes <strong>Handgelenk</strong> an zu schmerzen. Die Schmerzen waren dauerhaft und gleichmäßig fließend (Rheuma). Tagsüber bemerkbar und ertragbar aber nachts nicht auszuhalten, sodass ich kaum Schlaf fand. Ich versuchte es ein bißchen mit Salben. was für zirka 3-4 Stunden half, aber ich wurde dann doch immer wach.</p>
<p>Die Woche war nicht sehr angenehm mit wenig Schlaf. Ich erinnerte mich aus dem Video SBS-Knochenhaut daran, dass bei der Knochenhaut keine oder wenig Schwellungssymptome vorhanden sind und dass die Schmerzen in der konfliktaktiven Phase auftraten. Laut Tabelle hängt die Knochenhaut mit einem &#8222;<strong>Brutalem Trennungskonflikt</strong>&#8220; zusammen. Ich wusste also, dass der Konflikt immer noch aktiv ist. Also habe ich in meinem Handy nachgeschaut. mit wem ich an dem Pfingstsamstag geschrieben hatte.</p>
<p>Es wurde mir schlagartig klar, wer ausschlaggebend dafür war. Meine Mutter schickte mir den Tag Bilder von sich und ihrem Freund, knutschend auf einer Veranstaltung. Ich mag ihn nicht so besonders und denke auch, dass dieser Mensch ihr nicht wirklich gut tut. Ich war so verärgert, dass ich die Bilder sofort gelöscht hatte und in dem Moment (hochakut-dramatisch, unerwartet, isolativ empfunden) startete das SBS.</p>
<p><strong>Ich wollte von meiner Mutter getrennt werden und den Freund von ihr loshaben. </strong>Der linke Handknöchel steht auf meiner Mutter/Kind-Seite, Handrücken für wegdrücken und rechter Fuss Partnerseite für &#8222;Hau ab&#8220;.</p>
<p>An dem folgenden Samstag darauf wurde mir bewusst, was meine Empfindung mit mir anstellt und ich überlegte, dass ich keinen wirklichen Einfluss auf die Beziehung meiner Mutter habe. Es ist ja ihre Entscheidung, mit wem sie zusammen und glücklich ist. An diesem Samstag Abend hatte ich keine Schmerzen mehr und ich konnte die erste Nacht nach einer Woche endlich mal wieder durchschlafen. Die Tage darauf war immer noch etwas in den Gelenken leicht von Schmerzen zu spüren, aber sehr erträglicher als die Woche zuvor. Nach 2 Wochen waren alle Schmerzen weg. Ich bin froh, dass ich nachgeforscht hatte und das SBS zum Abschluss bringen konnte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eigentlich ist dieser Erfahrungsbericht Gold wert und fast unerschöpflich an Aspekten, die es wert sind, näher betrachtet zu werden aus Sicht der Germanischen Heilkunde. Zuvor aber nochmals herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht an den Verfasser. Ich wünschte, die Menschheit hätte Ihr Wissen. Sie würde weniger leiden.</p>
<p>Ich reihte diesen Erfahrungsbericht frech ein unter &#8222;Kinder&#8220;, um zu zeigen, dass wir immer Kind unserer Mutter bleiben, egal wie alt wir sind.</p>
<p>Seine brutale Trennung, die er im Moment des DHS empfunden hat, startete das SBS der Knochenhaut. Die Knochenhaut gehört zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema, weshalb die konfliktaktiven Phase schmerzt. Diesen Schmerz bezeichnet man als Rheuma. Dieses SBS hat aber überhaupt nichts mit dem Gelenkrheuma zu tun hat, was ja zum Bindegewebe gehört und in der Heilung schmerzt (Selbstwerteinbruch).</p>
<p>Früher war der Knochen mit Plattenepithel überzogen, das sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte wieder zurückgebildet hat. Was blieb ist die heutige Knochenhaut, eine Art Nervengeflecht. Aus diesem Grund macht dieses SBS weder Zell+, noch Zell- und eine Knochenhautentzündung kann es deshalb auch nicht geben. Nerven schmerzen. Jene Nerven, die zum sog. Schlund-Schleimhaut-Schema gehören schmerzen in der konfliktaktiven Phase. Jene Nerven, die zum Äußeren-Haut-Schema gehören, schmerzen in der Heilungsphase. Die Knochenhaut reihte Dr. Hamer zu den Funktionsausfällen ein.</p>
<p>Dieser Rheumaschmerz ist stechend, ähnlich dem Schmerz auftauender Gliedmaßen. Viele Menschen leiden lange Jahre unter Rheuma.</p>
<p>Der junge Mann wuchs mit dem Smartphone auf und konnte es als Gedächtnisstütze einsetzen und sofort fand er seinen Konflikt. Wäre das ohne dem Handy so leicht geglückt? Ältere Menschen habe es da schwerer.</p>
<p>Allein die beschriebene Lokalisation (li Handrücken und re außen (?!) Fuß), festgelegt über seine Händigkeit seitenrichtig, zeigt doch, wie präzise Dr. Hamer das alles herausgefunden hat.</p>
<p>Und jetzt, finde ich, kommt der Oberhammer; die Konfliktlösung! Durch Erkennen des Konflikts konnte er ihn sofort lösen. Unglaublich gut beschreibt er, wie er das machte. Durch Veränderung der inneren Sichtweise, kann man Konflikte lösen. So einfach kann es funktionieren! Man wird dadurch unabhängig von der Schulmedizin, was manche gar nicht gutheißen. Aber das soll uns nicht mehr kümmern. Der Deep State ist gerade am Sterben und für die Germanische Heilkunde sind die Krokusse am Blühen.</p>
<p> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Rheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Diabetes Typ 1 bei Söhnchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 13:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ursachenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes Mein Sohn Eli hat letztes Jahr die Diagnose Diabetes Typ 1 bekommen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und ich habe den Jungen im Krankenhaus einstellen lassen. Die Ärzte haben mich und meine Frau geschult und da ist mir dann [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Ein Vater (Priester) berichtet über die Erkrankung und Heilung von Diabetes seines fünfjährigen Sohnes</p>
</blockquote>
<h2>Mein Sohn Eli hat letztes Jahr die Diagnose Diabetes Typ 1 bekommen.</h2>
<p>Ich wusste nicht, was ich tun sollte und ich habe den Jungen im Krankenhaus einstellen lassen. Die Ärzte haben mich und meine Frau geschult und da ist mir dann der Kragen geplatzt. Diese <strong>Angeber</strong> sagten mir doch, was sie alles können und wie weit sie wissenschaftlich sind. Sie konnten mir aber nichts über die Ursache des Virus sagen und die Krankheit auch nicht heilen. Sie sagten nur, dass der Junge das Organ verlieren würde, denn es gäbe diese gruseligen Folgekrankheiten. Er müsse sein Leben lang diese Pumpe tragen. Das war sehr schlimm und das konnte ich nicht akzeptieren.</p>
<p>Ich habe von Dr. Hamer gehört und war ein paar Monaten vor der Krankheit meines Sohnes, sofort interessiert. Natürlich war ich noch nicht so tief drin, aber ich rief Dr. Braun an, der bei Dr. Hamer gelernt hat und andere. Der Junge war jetzt über ein Jahr im Kindergarten und hatte einen starken <strong>Sträube-Konlikt</strong>. Er schrie am Ende nur noch und bat uns, nicht dort hin zu müssen. Wir sagten ihm im Krankenhaus, dass er nicht mehr in den Kindergarten müsse. <strong>Das war der Kern</strong> und wir haben noch viele andere Dinge getan, um den Heilungsprozess zu beschleunigen (Thema Übersäuerung). Der Junge war <strong>innerhalb von wenigen Stunden im Normalbereich</strong> und wir haben ihm die Pumpe abgenommen. <strong>Die Ärzte waren aggressiv</strong>, aber konnten nichts gegen unsere Diät und Konfliktauflösung machen. Sie mussten uns frühzeitig entlassen, ohne diese Insulineinstellung.</p>
<p><strong>Eli ist jetzt 5 Jahre und ein Jahr ohne Insulin.</strong> Ich weiss nicht wie lange Eli konflikt-aktiv war, ich schätze eineinhalb Jahre und der Konflikt wurde immer stärker, bis zu jener <strong>gewaltigen Sträubung</strong>. Wir geben ihm nur wenig Kohlehydrate und ernähren uns alle Low Carb, um die Heilung zu beschleunigen. Das tut uns allen gut.</p>
<p>Als ich deine Vorträge studierte, fiel mir einiges auf. Als dieser Krankenhaus Albtraum aufhörte, <strong>tränten meine Augen</strong> jeden Morgen und waren <strong>verklebt</strong>. Im Krankenhaus hatte meine Frau die ganze Zeit an den Lippen der Ärzte gehangen und <strong>ich habe mich von ihr nicht gesehen gefühlt</strong>. Ich musste schon sehr deutlich werden, um ihr klar zu machen, dass ich den Job mache und nicht die Ärzte. <strong>Keiner der Ärzte hat sich für Eli gefreut, daß er gesund war und ohne Insulin auskommt.</strong> Ich weiss ja, dass die einen Kunden verloren haben, aber dieses Denken ist <strong>boshaft</strong>, wie auch all ihre Versuche, mich von meinem Weg abzubringen.</p>
<p>Ich verstehe zu wenig von der Neuen Medizin, um alles zu erklären oder richtig wiedergeben zu können. Ich bin nur von der Schöpfung unseres Körpers und von der Arbeit die Dr. Hamer dokumentiert hat, fasziniert. Ein wunderbares Werk!</p>
<p>Das alles so schnell gegangen ist, hat wahrscheinlich andere Gründe, es waren ja nur wenige Stunden und Eli war 4 Jahre. <strong>Ich bin Priester</strong> und weiss dass Hamer Recht hat und das Kernproblem meines Sohnes war der Sträube-Konflikt im Cortex.</p>
<p>Liebe Grüsse aus Bielefeld</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Der helle Wahnsinn, oder? Ursache gelöst und schwups &#8211; weg ist das Symptom. Und wie der Vater die Bosartigkeit dieser Ärzte schildert. Dieser Vater ist Priester.</p>
<p>Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht.</p>
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		<title>Stottern bei einem 2jährigen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 17:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Stottern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sucht man und wie löste man den Konflikt, wenn man ihn gefunden hat? Hallo Helmut, Ende November ist mein Sohn zwei Jahre alt geworden. Er konnte für sein Alter schon richtig toll sprechen, überraschte fast täglich mit neu aufgeschnappten Wörtern und bildete schon Sätze; so gut, dass nahezu jeder ihn dafür lobte. In der [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie sucht man und wie löste man den Konflikt, wenn man ihn gefunden hat?</p></blockquote>
<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Ende November ist mein Sohn zwei Jahre alt geworden. Er konnte für sein Alter schon richtig toll sprechen, überraschte fast täglich mit neu aufgeschnappten Wörtern und bildete schon Sätze; so gut, dass nahezu jeder ihn dafür lobte.</p>
<p>In der ersten Januarwoche bemerkte ich, dass er anfing, Wörter sinnlos zu wiederholen und bei der Aussprache ins Stolpern kam. Es wurde täglich schlimmer und schlimmer und nach ca. drei bis vier Wochen stotterte er durchgehend, wenn er etwas erzählte, bei fast jedem Wort.</p>
<p>Ich kenne seit fast zehn Jahren die GNM und brauchte trotzdem eine Weile, bis bei mir der Groschen viel. Mein Kopf spielte die Situation herunter a la: &#8222;Der Kleine denkt schneller als er sprechen kann …&#8220; und mahnte ihn mehrmals täglich, doch langsam zu sprechen. Als ich es in einem Moment klar erkannte, dass tatsächlich etwas nicht stimmt, begann sofort meine Detektivarbeit:</p>
<p>Betroffen ist beim Stottern der Kehlkopf bzw. die Muskulatur, die sich in Heilung befindet und krampft. Der Konflikt ist Schreck/Angst.</p>
<p>Ich spulte nun zurück. Ich dachte erst an Silvester. Papa hatte ein paar kindergerechte Knallerbsen, Wunderkerzen und Leuchtfeuer besorgt, aber selbst das war unserem Sohn zu viel. Papa versuchte etwas verbissen, ihn doch davon zu überzeugen, so dass er weinte und rein wollte. Als ich weiter darüber nachdachte, konnte es diese Situation aber nicht gewesen sein – ich war die ganze Zeit in der Nähe, er konnte sich bei mir verstecken und als er rein wollte, gingen wir auch. Selbst wenn er sich doch erschrocken hatte, so war die Situation für ihn nicht dramatisch und schon gar nicht isolativ …</p>
<p>Da kam es mir ganz klar! Irgendwann in der Weihnachtswoche gab ich meinem Sohn in der Küche seine Nuckelflasche aus Glas in die Hand, gefüllt mit Erdbeermilch. Er ging damit über den gefliesten Flur in Richtung Wohnzimmer und da fiel ihm die Flasche aus der Hand und zerschellte am Boden. Ich lief sofort hin und sagte er solle beiseite gehen und dort stehenbleiben, da ja nun der ganze Flur voller Erdbeermilch und Scherben war. Nur wenige Sekunden nach dem Unfall platzte der Papa aus dem Schlafzimmer und begann sofort zu brüllen. Er hatte geschlafen, war mies drauf und hatte ohnehin immer schon prophezeit, dass das mit den Glasflaschen irgendwann schiefgehen würde. Der Kleine stand in der Türschwelle zwischen Wohnzimmer und Flur und weinte bitterlich als Reaktion auf den brüllenden Papa. Er verstand wohl ganz genau, dass es „seine Schuld“ war. Er wollte unbedingt bei mir Trost finden, aber auch ich musste energisch klar machen, er solle im Wohnzimmer bleiben, da zwischen uns ja noch die Lache und die Scherben waren. Der Papa stieg drüber und ging, anstatt zu trösten, einfach an ihm vorbei und ignorierte ihn. So stand der Kleine da, völlig verzweifelt, bis ich mit dem Aufwischen fertig war und er weinte auch danach noch lange in meinem Arm weiter, bis er sich endlich beruhigen konnte.</p>
<p>Als mir dies alles wieder einfiel, erinnerte ich mich auch daran, wie er danach ständig allen möglichen Leuten von der Erdbeermilch erzählte, die „kraaachh“ gemacht hatte.</p>
<p>Am dem Abend, nachdem ich diese Situation als Ursache erkannt hatte, fragte ich ihn beim abendlichen Kuscheln, ob er sich daran erinnern könne. Seine Reaktion zeigte mir sofort, wie lebhaft die Erinnerung noch war. Ich wiederholte einige Male, dass das alles überhaupt nicht schlimm war und der Papa nur geschimpft hatte, weil er sich erschrocken hatte. Dass keiner böse ist usw. und machte den Vorschlag, dass wenn so etwas nochmal passieren sollte, wir einfach zusammen darüber lachen würden. Der gerade Zweijährige überraschte mich damit, dass er daraufhin zum ersten Mal (zumindest so, dass ich es beobachtet hatte) regelrecht in sich kehrte, offensichtlich das Ganze in seinen Gedanken durchspielte und aus dem Denken heraus plötzlich laut ausschallte. Nun konnte er darüber lachen!</p>
<p>Das Stottern ließ in großen Schritten nach und war nach etwa vier bis fünf Tagen ganz verschwunden. Einfach unglaublich!</p>
<p>Die Schiene war vermutlich der Papa, der ja in der ersten Januarwoche wieder arbeiten gegangen war. So kam das Kind teilweise in Lösung. Am Abend aber sahen sie sich. Gar nicht auszudenken, was diese Aktion für einen Rattenschwanz nach sich gezogen hätte, auch wenn sie harmlos erscheint.</p>
<p>Mein kleiner Bruder stottert seit dem Kindergarten und ich weiß daher, was er alles an Pseudotherapien über sich hat ergehen lassen müssen, die allesamt nichts geholfen haben. Heute als erwachsener Mann hat er es meistens relativ gut im Griff, aber weg ist es nicht und das Stottern hat in großem Ausmaß sein Leben beeinflusst.</p>
<p>Danke, Dr. Hamer<br />Danke Helmut</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das konfliktiv erlebte Ereignis wird verdrängt ins Unterbewußtsein, um es lebbar zu machen. Dennoch bleibt dieser Konflikt ungelöst und damit bleiben die Schienen existent. Wenn man nun &#8211; wie die Mutter &#8211; weiß, wonach man zu suchen hat, dann kann man durch geschickte Befragung des Patienten, ihm seinen damaligen Konflikt aus seinem Unterbewußten in sein Bewußtsein holen.</p>
<p>Wenn dieses Ereignis von damals heute gegenstandslos ist, löst sich dieser Konflikt auf. Wenn nicht, dann muss man dem Patienten einen anderen Ausweg aufzeigen!</p>
<p>Kluge Mutter, kluger Sohn!</p>
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		<title>Nesselsucht Zeltlager &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Heute möchte ich dir wieder einmal einen Erfahrungsbericht zukommen lassen. Es geht um meinen Sohn (9 Jahre alt, RH). Mit seinem Freund hat er in den Ferien (August) ein 6-tägiges Zeltlager besucht. Er wollte dort freiwillig hin und hat sich sehr darauf gefreut. Zusammen mit seinem Freund brachten wir ihn am Sonntagnachmittag ins [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nesselsucht-zeltlager-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nesselsucht Zeltlager &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Heute möchte ich dir wieder einmal einen Erfahrungsbericht zukommen lassen. Es geht um meinen Sohn (9 Jahre alt, RH).</p>
<p>Mit seinem Freund hat er in den Ferien (August) ein 6-tägiges Zeltlager besucht. Er wollte dort freiwillig hin und hat sich sehr darauf gefreut. Zusammen mit seinem Freund brachten wir ihn am Sonntagnachmittag ins Zeltlager und verabschiedeten uns nach einer Weile von ihm. Uns viel der Abschied schwerer als ihm, da es das erste Mal war, dass er für 6 Tage „alleine“ weg war.</p>
<p>Als wir ihn 6 Tage später am Samstagnachmittag vom Zeltlager wieder abholten, waren wir sehr erleichtert, da er glücklich war und auf Nachfrage nur positiv vom Zeltlager berichtete und auch im nächsten Jahr wieder hingehen wollte. Alles war prima und ist gut verlaufen, dachten wir!</p>
<p>Im Laufe des Sonntags fing er an zu <strong>jammern, dass es ihn am ganzen Körper juckt</strong>. Er hatte überall <strong>rote Flecken</strong>, die sich stark vermehrten und größer wurden. Mir war sofort klar, was los war: Er musste im Zeltlager einen <strong>Trennungskonflikt</strong> von uns (Eltern und Geschwister) erlitten haben! Ich nahm das Knautsch Buch „<em>Lisa und die rote Flecken</em>“ und erklärte ihm hiermit das Sinnvolle Biologische Sonderprogramm der Haut. Anschließend erklärte ich ihm, dass er auch so einen <strong>Trennungskonflikt</strong> im Zeltlager erlitten haben muss und fragte ihn, ob es so war, ob er es so empfunden hat. <strong>Augenblicklich standen ihm die Tränen in den Augen</strong> und er bestätigte, dass er Sehnsucht nach uns hatte.</p>
<p>Helmut, wie sagst du immer so schön: <em>Wenn dem Patienten die Tränen in die Augen schießen, weiß man, dass man ins Schwarze getroffen hat!</em></p>
<p>Ohne nachzufragen, sagte er nachdem er es nachvollziehen konnte, dass es zwar schön war, er aber nächstes Jahr doch nicht mehr hingehen möchte (Schiene meiden). Die nächste Frage war, wie lange habe ich den <strong>Ausschlag und das Jucken</strong>? Ich rechnete ihm vor, du warst 6 Tage weg, somit hast du abhängig wann du den Konflikt erlitten hast, maximal 6 Tage den Ausschlag und das Jucken. Es war auch so, dass 6 Tage später am Freitag der Ausschlag komplett verschwand und seitdem nichts mehr war. Das bedeutet auch, dass er den Trennungskonflikt noch am ersten Tag erlitten haben muss, evtl. als es Abend und dunkel wurde im Zelt. Er zählte jeden Tag die verbleibenden Tag und rechnete vor, dass es jetzt nur noch 5,4,….1 Tage sind, bis es wieder gut ist.</p>
<p><strong>Kinder und Greise generalisieren häufig</strong>, was auch bei ihm der Fall war, weshalb er am ganzen Körper (links, rechts, innen und außen) reagiert hat. Von der Krise bekamen wir nicht wirklich was mit, nur einmal beim ins Bett gehen wollte er eine <strong>zusätzliche Decke, da es ihm kalt war</strong>.</p>
<p>Schön zu sehen, wie die Kinder mit der Germanischen aufwachsen.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer für seine Entdeckung und sein Geschenk an uns! Dir ebenfalls vielen Dank für deinen Einsatz und die Verbreitung der Germanischen Heilkunde!</p>
<p>VIVA LA MEDICINA SAGRADA!<br />Gruß Jürgen</p>
<p><strong>Ergänzung:</strong></p>
<p>Ca. 3 Wochen später war er etwas angeschlagen (“<strong>Grippe</strong>”).</p>
<p>Wir Eltern mussten am Samstag beide für ca. 2h weggehen. Die große Schwester war mit der Mutter unterwegs und die kleine Schwester ging zur Oma. Ihm war es lieber die 2 Stunden alleine zu Hause zu bleiben und sich in seinem Bett auszuruhen als mit zur Oma zu gehen. Wir vereinbarten, dass er anrufen soll, wenn irgendwas ist und ich würde sofort kommen. Ich ging ca. 1h früher als die Mutter. Als sie weg war, dauerte es keine 15 Minuten und er hat bei mir angerufen und nachgefragt, wann ich wieder da bin. Weitere 20 Minuten später war ich bei ihm zu Hause. <strong>Abends bekam er wieder den Ausschlag. Das ging drei Tage so, immer abends kam der Ausschlag!</strong></p>
<p>Ich kann es mir nur so erklären, dass er ein Rezidiv erlitten hat, als er am Samstag kurz alleine war und die nächsten Tage durch das Unterbewusstsein weitere Rezidive hatte. Als er nach drei Tagen die „<strong>Grippe</strong>“ überstanden hatte, kamen auch keine Rezidive/<strong>Ausschläge</strong> mehr. Eigentlich macht ihm sowas überhaupt nichts aus, mal ein bisschen alleine zu sein, aber dadurch dass er ohnehin angeschlagen war, war bei Ihm die Konfliktschwelle wohl sehr niedrig und er hat mit Rezidiv reagiert.</p>
<p>Er war inzwischen wieder einmal kurz alleine, hier ging es ihm gut und er hatte auch kein Rezidiv mehr.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Zuvor waren die &#8222;Trennungen&#8220; wohl ein psychologisches Problem, was ja nicht krank macht. Seit dem Biologischen Konflikt im Zeltlager aber wirkten die Schienen, die die Rezidive verursachten. Jetzt wurde der Junge auf das selbe Thema &#8222;<strong>allergisch</strong>&#8222;.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nesselsucht-zeltlager-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nesselsucht Zeltlager &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Status Epilepticus löst sich auf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/status-epilepticus-loest-sich-auf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Epilepsie]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Grandmalanfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Ehemann schreibt &#8230; Es war im Oktober 2015 als wir in Bremen auf einem Tanzworkshop waren. Unser Sohn war gerade 5 Monate alt und ich bin mitgefahren, um meiner Frau diesen lang ersehnten Workshop zu ermöglichen. Ich war tagsüber mit dem Kleinen unterwegs und Sylvie hat getanzt. Übernachtet haben wir bei einer Freundin. Nach [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/status-epilepticus-loest-sich-auf-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Status Epilepticus löst sich auf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Ehemann schreibt &#8230;</h3>
<p><strong>Es war im Oktober 2015 als wir in Bremen auf einem Tanzworkshop waren.</strong></p>
<p>Unser Sohn war gerade 5 Monate alt und ich bin mitgefahren, um meiner Frau diesen lang ersehnten Workshop zu ermöglichen. Ich war tagsüber mit dem Kleinen unterwegs und Sylvie hat getanzt. Übernachtet haben wir bei einer Freundin. Nach einem bewegten Tag und netten Gesprächen sind wir ins Bett gegangen und eingeschlafen, um nur wenig später wieder geweckt zu werden von einem <strong>erbärmlichen Schütteln und Zittern</strong> im Raum. Es war meine Frau und sie hatte einen <strong>epileptischen Anfall</strong>. Das wusste ich da allerdings noch nicht. Es war ein Schock. Ich dachte, sie stirbt. Das schlimmste Aufbäumen ging allerdings nur 20-30 Sekunden und wurde von einer <strong>tiefen Ohnmacht</strong> abgelöst. Zum Glück kam unsere Freundin rein und war da für uns. Sie hat den Notarzt gerufen und wir wurden ins Krankenhaus gebracht.</p>
<p>Dort wurde Sylvie untersucht. Das Hirn-CT zeigte eine <strong>Auffälligkeit</strong> und so wurde auch ein MRT gemacht. Diagnose „Verdacht auf <strong>Astrozytom</strong> (Hirntumor)“. In der Nacht hatte Sylvie einen <strong>weiteren leichten Anfall</strong>. Natürlich wurde sie massiv unter Medikamente gestellt und für’s Weitere auch mit Epilepsiemedikation ausgestattet. Wir wussten um die Germanische Heilkunde und haben uns nicht schockieren lassen von der Diagnose. Jedoch geht sowas nicht ganz spurlos an einem vorüber. Die Ärzte haben uns nach Hause geschickt mit der Ansage einen Neurologen aufzusuchen, um das weitere Vorgehen zu klären. Wir haben unseren Sohn von heute auf morgen abstillen müssen wegen der Gifte in den Medikamenten.</p>
<p>Wie sollte das jetzt weiter gehen? Die Medikamente (Levetiracetam) waren heftig für Sylvie. Es ging ihr ganz schlecht damit und ihr Hirn wollte nicht so recht funktionieren. <strong>Sie war wie betäubt</strong>. Nach drei Tagen hat sie die Pillen wieder abgesetzt und es ging schnell bergauf. Wir hatten keine ärztliche Begleitung. Ein Termin mit einem GH-Begleiter war schon vereinbart. Wir waren mittlerweile doch recht verunsichert. Ein paar Tage später kam es nachts zu einem <strong>weiteren leichten Anfall</strong>. Am Tag dann zu einer ganzen <strong>Anfallsserie</strong> aus der sie nicht mehr herauszukommen schien. Wir riefen erneut den Notarzt. Diesmal gab’s das volle Programm, mit Tubus, Helikopter und Extraportion Medikamenten. Sie wollten operieren. Erst Biopsie und dann gleich den Hirntumor raus. Es war nur noch die Rede von Hirntumor. Ich habe vorgebracht, dass es doch hieß „Verdacht auf…“ doch das war nicht von Interesse. Wir haben das Krankenhaus verlassen. Am Kopf wird nicht geschnippelt. Sylvie war komplett neben sich. Und sie nahm wieder die Epilepsiemedikamente. Es brauchte gut 4-5 Wochen, bis sie wieder einigermaßen normal war. Sie erinnerte sich an nichts und war ständig müde. Das hat sich aber alles wieder gegeben.</p>
<p>Mit unserem GH-Begleiter haben wir sehr viel herausgefunden. Ich will nicht zu sehr in die Details gehen und nur das Wichtigste nennen: Es gab in Sylvies Kindheit ein extremes Trauma mit dem Thema „Stecken-bleiben“ und eine starke Prägung im Bezug auf „Alleine-sein“ „Verlassen-sein“. Wo lag der Konflikt? Etwa 3 Monate nach der Geburt unseres Sohnes gab es einen <strong>schockierenden Todesfall</strong> in unserer Familie, der zu einer Situation führte, die Sylvie genau in ihrem Thema traf. Stecken-bleiben und Verlassen-sein. Das Stecken-bleiben bezog sich auf das Festgehalten-sein von unserem Sohn. Das Verlassen-sein bezog sich auf mich, der ich nicht mehr verfügbar war wegen dem Todesfall. Es ist eine komplexe Situation, die ich nicht genauer erklären werde. Wir haben das genau hergeleitet und analysiert. Das Gefühl ist wichtig. Wie assoziiert die Betroffene. Es war sehr eindeutig. Die nächsten 4-6 Wochen haben wir sehr gekämpft, mit der Trauer um meine Nichte, aber auch mit unserer verfahrenen Situation. Sylvie ging es nicht gut. Sie war sehr gestresst, hat schlecht geschlafen und auch mit unserem Sohn war es sehr schwierig.</p>
<p>6 Wochen nach dem Konfliktereignis haben wir das erste Mal ein Wochenende lang unseren Sohn in die Hände meiner Schwiegermutter gegeben und einen Tanzworkshop gegeben. Es war ein <strong>traumhaft schönes Wochenende</strong> und wir haben zurückgefunden in den Kontakt und ins Vertrauen. Der Konflikt hat sich gelöst. Danach wurde alles besser. Wir haben besser geschlafen. Unser Sohn hat weniger geweint. Wir waren wieder im Frieden. Genau drei Wochen später hat Sylvie den ersten Anfall bekommen. Das war im Oktober 2015.</p>
<p>Doch die Geschichte geht noch weiter. Ein halbes Jahr später wieder eine <strong>Anfallserie</strong> mit Krankenhaus. Sylvie wollte unter keinen Umständen ins Krankenhaus. Das hatten wir zuvor besprochen. Doch nach 7 Anfällen über 5 Stunden habe ich die Verantwortung nicht mehr tragen können und den Arzt gerufen. Intensivstation in der Kopfklinik. Wieder das volle Programm und wieder sind wir raus ohne zu operieren. Und wieder mit Levetiracetam (Epilepsiemedikamente). Und wieder hat Sylvie die Medikamente nach etwa 2 Monaten ausgeschlichen und abgesetzt.</p>
<p><strong>Der Status Epilepticus</strong></p>
<p>8 Monate später im April 2017 <strong>erneut Anfälle</strong>. Und jetzt wird es interessant.</p>
<p>Wir sind mittlerweile schon einen langen Weg gegangen und haben uns intensiv gebildet zur Germanischen, zu vermeintlichen Hirntumoren, zur Epilepsie. Wir waren auch ausgestattet mit Notfallmedikamenten. Ich wusste auch, dass die Anfälle nichts kaputt machen, wenn sie nicht zu lange am Stück gehen. Die Grenze wäre hier für mich länger als 30 Sekunden Krampfen. Bei einmaligen Anfällen kann man weit längere Zeiten ohne Schädigung aushalten. Problematisch ist, dass die Betroffene in der Zeit des Krampfes keine Luft bekommt. Sylvie lag immer im Bett, wenn die Anfälle kamen. So war keine Verletzungsgefahr. 30 Sekunden ohne Luft ist kein Problem. Und natürlich ist das ein Marathon für das Gehirn &#8211; mega anstrengend.</p>
<p>Was ist passiert? Wir lagen im Bett, Sylvie, unser Sohn und ich. Die Krämpfe waren jeweils etwa 20 Sekunden lang, gefolgt von einer Ohnmacht, gefolgt von einer tiefen Erschöpfung. Schulmedizinisch würde man das einen <strong>Status Epilepticus</strong> nennen. Der Abstand der Anfälle war anfangs eine Stunde und wurde immer kürzer, bis hin zu 15 Minuten. Es ging die ganze Nacht. Wir zählten 30 Anfälle. Unser Sohn war die ganze Zeit dabei und hat geschlafen, obwohl seine Mutter laut war, gekrampft hat, geröchelt hat und ich auch ständig in Bewegung war. Das hat mir geholfen. Kleine Kinder bekommen extrem viel mit und er hätte Gefahr angezeigt. Dennoch war ich in ständiger Bereitschaft, den Notarzt zu rufen, in dem Wissen, dass dieser in unter 10 Minuten bei uns wäre. Die Mediziner sagen, aus einem Status kommt man nicht von selbst raus. Das System habe sich aufgehängt. Die Notfallmedikamente habe ich an einem Punkt verabreicht, ohne sichtlichen Erfolg. Später habe ich sehr hoch dosiert Magnesium gegeben. Das scheint zur Entspannung beigetragen zu haben, ist aber nicht eindeutig zu sagen.<br />Die Anfälle haben sich verändert im Laufe der Nacht. Sie wurden nicht stärker. Die Weise, wie der Körper gekrampft hat, hat sich verändert. Manchmal hat auch nur ein Teil gekrampft. Sylvie hat sich zwar gequält, aber nicht verletzt. <strong>Ich habe sie umarmt, mit ihr geatmet und getönt.</strong> Das hat ihr immens geholfen. Sie war nicht allein. Ihr Thema ist „Hilfe brauchen, wenn sie stecken bleibt“. Das habe ich ihr bestmöglich gegeben. Und ich war auch nicht allein. Ich habe die kompletten 8 Stunden, die das Ganze gedauert hat mit einer Freundin telefoniert, die sich sehr gut auskennt mit der Germanischen und mit dem Phänomen der Epikrise. Das war eine sehr große Unterstützung, ohne die ich das vielleicht nicht durchgestanden hätte.</p>
<p>Morgens um 7:00 sind die letzten Anfälle ausgelaufen. Sie wurden immer schwächer und hörten schließlich auf. Sylvie hat 2 Tage fast durchgeschlafen und war nicht ansprechbar.</p>
<p>Danach war sie wieder bei sich. Alles war langsam und gedämpft für eine Weile, doch sie war stabil. Sie war lange nicht so neben sich wie die Male zuvor, als sie komplett sediert aus dem Krankenhaus kam. Sie hat 3 Monate gebraucht, bis sie wieder voll bei Kräften war und sich vollständig zurück im Leben fühlte. Das waren bis heute die letzten Anfälle. Sie nimmt jetzt seit fast zwei Jahren keine Medikamente mehr (seit sie sie im Oktober 2016 abgesetzt hat). Natürlich sind wir immer noch dran an dem Thema. Die Prägung, die Sylvie empfänglich macht, die Konflikte, die sie erlitten hat, sind gespeichert im System. Und es muss ein Weg gefunden werden, weitere Konflikte zu meiden und Rezidive schnell zu erkennen und aufzulösen. Doch wir sind um wichtige Erfahrungen reicher geworden in den letzten Jahren. Vor allem um die Erfahrung, dass ein Status Epilepticus sich auflösen kann.</p>
<p>Dies sind unsere Erfahrungen. Jeder Mensch und jede Form der Epikrise ist individuell.</p>
<p>PS:</p>
<p>Den Bericht habe ich verfasst in Absprache mit meiner Frau. Sie kann sich an vieles nicht erinnern. Die Tage der Epikrise sind weitestgehend gelöscht. Die restliche Erinnerung ist zum Glück zurückgekehrt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Beeindruckend!</p>

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		<title>Nesselsucht wegen Schubs ins Meer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Nesselsucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Wieder hatten wir ein lehrreiches Erlebnis, an dem wir auch andere Eltern teilhaben lassen möchten. Für alle die uns nicht kennen… wir sind eine kleine Familie, die – etwas ungewöhnlich – auf unserem Segelschiff in der Karibik lebt. Unser 5jähriger Sohn wurde an Bord geboren und kann entsprechend gut schwimmen. Auch springt er [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/nesselsucht-wegen-schubs-ins-meer-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Nesselsucht wegen Schubs ins Meer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Wieder hatten wir ein lehrreiches Erlebnis, an dem wir auch andere Eltern teilhaben lassen möchten.</p>
<p>Für alle die uns nicht kennen… wir sind eine kleine Familie, die – etwas ungewöhnlich – auf unserem Segelschiff in der Karibik lebt. Unser 5jähriger Sohn wurde an Bord geboren und kann entsprechend gut schwimmen. Auch springt er begeistert über die Reling ins Meer. Alles täglich geübte Praxis.</p>
<p>Als wir neulich vom Strand zurück kamen und wir wie üblich alle – incl. unserer Yorkyhündin – noch einmal ins Wasser sprangen, um uns vom Sand zu befreien, bevor wir an Bord gingen, fand unser Kleiner Gefallen daran, unseren Hund wieder und wieder in hohen Bogen zurück ins Wasser zu werfen. Meine Ermahnungen das es genug sei, ignorierte er.</p>
<p>Als er abermals begeistert nach unseren Hund griff, gab ich ihm von hinten (für ihm nicht erwartet) einen kleinen Schubs, so dass er ins Wasser fiel. Kurz untergetaucht, kam er mit weit aufgerissenen Augen zurück an die Wasseroberfläche und spuckte Wasser.</p>
<p>Ich und meine Frau lachten so wie er stets gelacht hatte, als er unseren Hund ins Wasser warf, unseren Humor wollte er aber nicht teilen. Dann duschten wir ihm ab und gingen gemeinsam an Land in die örtliche Bibliothek. Da viel uns erstmals auf, das sein Verhalten den anderen Kindern gegenüber anders war, schwieriger.</p>
<p>Auf dem Weg zurück nach Hause stoppten wir noch für 2 Stunden am Boot eines Freundes zum Plaudern. Nach einiger Zeit fielen uns an unseren Sohn ein <strong>Ausschlag am ganzen Körper</strong> auf. Unser Freund – den wir schon über die Germanische erzählt hatten – googelte sofort nach Masern. Unseren Erzählungen über die Germanische hat er nur aus Höflichkeit zugehört, sein Denken beeinflusste es aber nicht. Hochgradig ansteckend war das Erste, das er gefunden hatte. Wenn man Masern verschleppt – so las er vor &#8211; soll das Impotenz verursachen können… ;-)))</p>
<p>Für alle die jünger als 30 sind: Als ich zur Schule ging waren die Masern die geilste Krankheit überhaupt. Symptomatik: Ein paar rote Punkte und ein breites Grinsen über das ganze Gesicht, weil… Masern = eine Woche schulfrei;-)))</p>
<p>Als wir zurück auf unserem Schiff waren, verhielt sich unser Sohn wie ein Kind, das übermüdet ist und gegen das Einschlafen kämpft. Wir schickten ihm also gleich ins Bett. An Bord hatten wir wie gewohnt das Studentenmädchen laufen.</p>
<p>Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau leicht aufgeregt. Ich soll mir mal unser Kind ansehen. <strong>Das Gesicht, die Hände und auch die Füße unseres Sohnes waren angeschwollen</strong>, links (Partnerseite) mehr als rechts (er ist Linkshänder) auch zeichnete sich <strong>Rötungen</strong> und leichter <strong>Ausschlag</strong> ab. Uns war schnell klar, dass er am Vortag einen <strong>Trennungskonflikt</strong> erlebt hatte und auch mit den Nierensammelrohren reagiert haben musste, als ich ihm unvorhersehbar ins Wasser schubste und er unvorbereitet untergetaucht war. Bald war sein ganzer Körper mit sehr <strong>starken Ausschlag und großflächigen roten Stellen</strong> bedeckt, zusätzlich zu den angeschwollenen Körperteilen. Obwohl er sich leicht heiß anfühlte, zeigte das Thermometer aber nie mehr als 36,7C° Auch hatte er mäßig <strong>Juckreiz</strong>.</p>
<p>Wir verordneten ihm also Bettruhe und googelten zum Vergleich online nach Bildern von Masern, Röteln und Windpocken. Die gefundenen Bilder sind aber so unspezifisch, dass es nach herkömmlicher Diagnostik alles oder nichts hätte sein können, oder eben alles gleichzeitig. Die Symptome milderten sich den Tag über und am nächsten Morgen war nur noch leichter Ausschlag sichtbar. Natürlich verlangte er wie gewohnt an den Strand zu gehen.</p>
<p>Ich überlegte also, wenn wir erst einmal über die Reling springen und einige Runden um das Schiff schwimmen, wird er sympathikoton und der letzte Rest vom Ausschlag sollte dann auch verschwunden sein. Dann können wir an den Strand. Es war auch so. Sobald wir aus dem Wasser waren, waren alle Symptome weg, also bereiteten wir uns auf den Strand vor. Doch noch bevor er abgetrocknet war, war sein ganzer Körper wieder <strong>dicht überseht mit Ausschlag und auch die Schwellungen waren plötzlich wieder sehr stark. Innerhalb von wenigen Minuten.</strong></p>
<p>Oh mein Gott! Wenn er auf Seewasser eine Schiene hat, ist das in unseren Leben eine Katastrophe.</p>
<p>Also erst mal wieder ins Bett, wenn auch unter Protest. Kaum eine halbe Stunde später waren alle Hautsymptome abermals verschwunden, nur sein Gesicht war noch etwas angeschwollen. Den Rest des Tages verbrachte er also an Bord. Unsere Sorge, hoffentlich hat er keine bleibende Schiene auf das Meer.</p>
<p>Am nächsten Morgen waren alle Symptome abgeklungen. Den ersten Test wollte ich am Strand durchführen. Wir blieben 2 Stunden, spielten am Strand und schwammen gemeinsam ziemlich weit hinaus und zurück. Sein Körper reagierte nicht. Auch als wir zurück an Bord waren, sprangen wir noch einige Male gemeinsam ins Wasser, auch darauf reagierte sein Körper nicht, alles ganz normal.</p>
<p>Wären wir Schulmedizingläubige, würden wir jetzt jeden erzählen, dass unser Sohn seine Kinderkrankheiten schon hinter sich hat, also immun sein muss. So aber habe ich im fest versprochen, dass er keine Angst haben muss, ich würde ihm nie wieder ins Wasser stoßen, ohne ihm vorher Bescheid zu sagen. Dieser Form der „Immunisieren“ vertraue ich mehr, als seinen Körper mit Quecksilber, Formaldehyd und Aluminium zu vergiften. Wie krank ist das denn?</p>
<p>Bevor es die Impfung gab, waren Masern dass&#8230;<br />https://www.youtube.com/watch?v=mDb0ZS3vB9g</p>
<p>Mit der Impfung aber, wird man Masern sicher schon bald zu einer sterbepflichtigen Krankheit machen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Nach den Fotos würde ich auf Nesselsucht (Urticaria) schließen. Jedenfalls bleibt es eine gelöste Trennung.</p>
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		<title>Rangordnung am Spielplatz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kastration]]></category>
		<category><![CDATA[Rangordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Rösselsprung]]></category>
		<category><![CDATA[Zweitwolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Nicht weit von uns gibt es eine großzügige, öffentliche betonierte Fläche, wo sich allabendlich meist Mütter mit ihren Kindern – vom Säugling bis zum Teenager – und Hunden treffen. Wie ein Kindergarten für alle. Meist geht meine Frau mit unseren fünfjährigen linkshändigen Sohn dort hin. Man kennt sich, die Kinder spielen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Vater schreibt &#8230;</h3>
<p>Nicht weit von uns gibt es eine großzügige, öffentliche betonierte Fläche, wo sich allabendlich meist Mütter mit ihren Kindern – vom Säugling bis zum Teenager – und Hunden treffen. Wie ein Kindergarten für alle. Meist geht meine Frau mit unseren fünfjährigen linkshändigen Sohn dort hin. Man kennt sich, die Kinder spielen meist toll zusammen und auch die Hunde sind mitten dabei.</p>
<p>Vor drei Tagen war ich (Vater) mit meinen Sohn an diesen Ort.</p>
<p>Ca. zwei mal die Woche kommt eine Mutter mit ihren sechsjährigen Sohn, der zwar ausnehmend hübsch ist und strahlend blaue Augen hat, aber besonders schwierig ist. Die Mutter erzählt auch offen, dass sie mit ihm hoffnungslos überfordert ist. Trainiert von seinen beiden deutlich älteren Geschwistern, macht er was er will und lügt auch dauernd. Wenn er beim Lügen erwischt wird, lacht er nur höhnisch und läuft weiter. Weiter‘s waren drei andere Buben (1&#215;4 Jahre und 2&#215;5 Jahre) da, mit denen mein Sohn ansonsten gut spielt. Zwei dieser vier anderen Buben gehen seit längeren zum Judo und von zwei weiß ich, dass sie Rechtshänder sind, von den anderen beiden&#8230;?</p>
<p>Ich saß mit einen Bekannten am Rand und plauderte, während die fünf Buben nachlaufen spielten. Die Mütter saßen etwas weiter weg und tratschten auch.</p>
<p>Helmut erzählt in dem Lehrvideo „Orgasmus + Rangordnung“ aus der Literatur von Dr. Hamer am Beispiel eines Wolfsrudels, das Zustandekommen der Rangordnung.</p>
<p>Wenn ein Jungwolf geschlechtsreif wird, muss der Alpha ihn isolativ (Mama darf nicht dabei sein), auf den falschen Fuß erwischt (rücklings) und hoch akut traumatisch (möglichst brutal) zusammen beißen, um dem Jungwolf die Revierbereiche zu schließen, ihn zerebral zu kastrieren, um selber weiter Alpha bleiben zu können. Das funktioniert beim rechtspfotigen Wolf so. Ist der Jungwolf aber linkspfotig, schlägt der Konflikt auf der manischen Seite (Rösselsprung) ein und er wird doppelt manisch und geht mit doppelter Energie noch einmal auf den Alpha los. Gewinnt er, ist der Jungwolf der neue Alpha. Verliert er aber auch den zweiten Kampf, ist er konstelliert, verrückt und steht als Kasper des Rudels wieder unter Welpenschutz.</p>
<p>Ich werde zum besseren Verständnis der Ereignisse diese Terminologie beibehalten, den Sechsjährigen rechtshändigen Jungen (ca. 5cm größer als alle anderen) als Alpha und die drei anderen Buben (1&#215;4 +2&#215;5 Jahre alt) als Zweitwölfe bezeichnen, um den Überblick der Ereignisse im Kontext zu wahren. Mein Sohn ist in diesem Szenario der linkspfotige Jungwolf.</p>
<p>Beim Nachlaufen-Spielen kam es zu einen kleinen Gerangel, nichts Außergewöhnliches. Aber plötzlich schlug der Alpha meinen linkshändigen Sohn mit der Faust von hinten zwischen die Schulterblätter (isolativ = Vater war 15 Meter weit weg, auf den falschen Fuß erwischt = von hinten und hoch akut traumatisch = brutal). Mein Sohn wandte sich weinend in meine Richtung und klagte, „Auuua, der Junge hat mich geschlagen!“ Ich zeigte mit ausgestreckten Arm auf den Alpha und befahl meinen Sohn, „dreh dich um und schlag zurück!“ Augenblicklich attackierte mein Sohn den Alpha mit beiden Fäusten.</p>
<p>Plötzlich wurde mein Sohn aber auch von den anderen drei „Zweitwölfen“ gleichzeitig mit Tritten, Schlägen und Zerren an T-Shirt und Haaren angegriffen, was ihm aber nicht bremsen konnte, er wurde immer manischer und schlug wild um sich, mit Erfolg. Plötzlich kam der Alpha mit Anlauf abermals von hinten und sprang meinen Sohn mit beiden Füßen in den Rücken, der ausgestreckt am Bauch landete. Ich wollte gerade auf, um meinen Sohn zu retten, da war er schon wieder aufgesprungen und verpasste den Alpha mit beiden Fäusten eine links rechts Kombination ins Gesicht. Der stand plötzlich total verblüfft und hielt sich mit den Händen die getroffenen Stellen. Auf Hochtouren (doppelt manisch) kämpfte mein Sohn weiter gegen die anderen drei Zweitwölfe, während sich der Alpha zu seiner Mutter verzogen hatte.</p>
<p>Einer nach den anderen flüchteten die „Zweitwölfe“ in den Schutz ihrer Mütter, nur der letzte musste von seiner Mutter „gerettet“ werden.</p>
<p>Diese Mutter war natürlich erbost über meinen Sohn, ich solle ihm anständig erziehen, den kann man ja nicht in die Gesellschaft lassen. Ich aber hielt nur vier Finger hoch und entgegnete ihr, „Vier gegen Einen, ist das fair? Mein Sohn hat sich phantastisch geschlagen!“ Wo war sie denn, als ihr Sohn im Rudel über meinen Sohn hergefallen ist?</p>
<p>Mein Sohn lief jubilierend und lachend mit zerrissenen T-Shirt quer über den Platz. Die vier Verlierer saßen im Schutz ihrer Mütter und beobachteten ihn misstrauisch. Da nahm sich mein Sohn das Fahrrad des Ex-Alphas, drehte zwei Runden und legte es wieder ab (Markierung seines Reviers). Wären die Kinder 10 Jahre älter, würde er sich anstelle des Fahrrades die Freundin des Ex-Alphas nehmen und sie vor aller Augen küssen (meine Vermutung).</p>
<p>Ich bin so stolz auf meinen Sohn, wie es nur ein Vater sein kann, dessen Sohn seine erste richtige Auseinandersetzung gewonnen hat. Zuhause angekommen erzählten wir beide der Mutter/Frau enthusiastisch was geschehen ist, aber ich glaube es ist nur natürlich, dass Mütter auf solchen Ereignisse nicht besonders euphorisch reagieren.</p>
<p>Ich bin auch glücklich, dass ich an diesen Abend dabei war. Meine Frau hätte unseren Sohn nach den ersten Schlag in den Rücken, tröstend in den Arm genommen, anstatt ihm aufzufordern zurück zu schlagen. Damit aber wäre sein Revierverlust-Konflikt einprogrammiert geblieben und nicht gelöst und auch nicht in einen Triumph verwandelt worden.</p>
<p>Wir haben uns seit der Geburt vorgenommen unseren Sohn nach folgenden Zitat (Autor unbekannt) zu erziehen: „Mütter, erzieht eure Söhne zu Kriegern, dass man später keine Soldaten aus ihnen machen kann!“</p>
<p>Krieger ist jemand, der Wissen und Gewissen hat, der selber über sein Handeln entscheidet und keine Befehle ausführt, die seinem Gewissen widersprechen. Soldat ist ein Bioroboter, der Befehle und vorgegebene Regeln ohne nachzudenken zu befolgen hat. Wissen und Gewissen sind da nur störend.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Auch wenn es &#8222;politisch nicht korrekt&#8220; sein mag, klatsche ich Beifall und spreche meine Anerkennung dem Söhnchen und auch dem Vater aus. Bravo!</p>
<p>Bei Kindern kann man diese Hackordnung sehr schön beobachten, die im Grunde &#8222;ehrlich&#8220; ist und in der Natur &#8222;natürlich&#8220; ist. Entsprechend seiner biologischen Qualifikation bekommt ein jedes Kind im &#8222;Rudel&#8220; seinen Platz. In einem gesunden Körper steckt ein seelisch gesunder Mensch! In unserer heutigen Politik läuft diese Hackordnung nicht mehr biologisch für jeden verständlich ab, sondern wird unbiologisch und künstlich geordnet durch übergeordnete Mächte, die willfährige Hampelmänner (Clowns) in Positionen setzt, welche diese Hampelmänner/frauen von sich aus nie erreicht hätten. Durch die Führung von Verrückten wird die Gesellschaft zusehends verrückter (unbiologischer). Es herrscht nicht mehr die Wahrhaftigkeit, sondern die Lüge und Niedertracht.</p>
<p>Wir sollten uns nicht Beispiel nehmen an unseren (falschen) Propheten, sondern an Mutter Natur mit ihren (für alle gleichermaßen) geltenden Naturgesetzen.</p>
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		<title>Sprachstörung und Reifentwicklung bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklungsschub]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut &#38; Erika! Ich möchte euch unsere letzten Erkenntnisse mit Marius (5,5 Jahre) mitteilen. Das Buch und die DVDs sind vor einigen Tagen erst bei uns angekommen… bei uns dauert sowas immer etwas länger. Letzte Nacht haben wir das Lehrvideo „Reihenfolge der Konflikteinschläge“ angesehen, dabei ist mir ein Licht aufgegangen. Dass Marius als Linkshänder [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut &amp; Erika!</h3>
<p><strong>Ich möchte euch unsere letzten Erkenntnisse mit Marius (5,5 Jahre) mitteilen.</strong></p>
<p>Das Buch und die DVDs sind vor einigen Tagen erst bei uns angekommen… bei uns dauert sowas immer etwas länger.</p>
<p>Letzte Nacht haben wir das Lehrvideo „Reihenfolge der Konflikteinschläge“ angesehen, dabei ist mir ein Licht aufgegangen. Dass Marius als Linkshänder früh einen <strong>Revierangst-Konflikt im Sprachzentrum</strong> erlitten haben muss, ist eindeutig. Die Kunst ist herauszufinden, was genau passiert war. Wie gesagt, beim Schauen der DVD wurde es uns klar. Es war sehr wahrscheinlich das Abstillen.</p>
<p>Marius wurde bis 18 Monate mit der Brust gefüttert. Zwar hat er auch vorher schon etwas Obst und Wasser zusätzlich bekommen, aber ernährt wurde er durch die Brust. Allerdings wollte er immer mehr, hatte schon ein Drittel von Natalies Gewicht und hat Natalie buchstäblich ausgelutscht. Sie war schon auf 42 Kg abgemagert. Reduzieren, also nur noch zwei mal täglich an die Brust, hat er nicht akzeptiert und Terror gemacht. Also hat Natalie beschlossen, mein Kind braucht eine gesunde Mutter, es ist Zeit zum Abstillen.</p>
<p>Am selben Tag als sie den Beschluss gefasst hat, hat sie ihre Periode wieder bekommen und die Brüste wurden deutlich kleiner. Marius aber hat drei Tage durch Terror gemacht und nach 5 Tagen hat er akzeptiert, das er nicht mehr an die Brust darf.</p>
<p>Ich bin sicher das war sein Revierangst-Konflikt. Auch heute noch will er wann immer möglich mit Mammis Brüsten kuscheln, besonders zum Einschlafen.</p>
<p>Er ist, wie im Video beschrieben, der Macho. Mit Buben oder männlichen Mädchen spielt er zwar, es gibt dann aber auch öfter Streit und Abneigung, die sind Rivalen. Weibliche Mädchen aber liebt er, leider gibt es davon nicht so viele.</p>
<p>Im März hatte Marius einen richtigen Entwicklungsschub und sehr viel nachgeholt. Wenn wir ihm jetzt mit verschiedenen anderen Kindern beim Spielen vergleichen, würden wir ihm nur noch als ein Jahr jünger einschätzen, als er tatsächlich ist, was im Vergleich von vor einem halben Jahr ein riesiger Fortschritt ist. Nur mit der Sprache ist er noch weiter zurück. Allerdings schon viel besser als noch Anfang des Jahres, da konnten wir uns verbal mit ihm fast überhaupt noch nicht verständigen, jetzt verwendet er viel mehr Sprache um zu kommunizieren und spricht auch öfters ganze Sätze, wenn auch grammatikalisch nicht richtig.</p>
<p>Gestern ist Natalie einer Russin über den Weg gelaufen, die sie seit einem Jahr nicht mehr gesehen hatte. Plötzlich hat Marius begonnen in Russisch in ganzen einfachen Sätzen zu sprechen und auch die Grammatik war richtig. Die haben beide nur noch gestaunt. Würde er auf Deutsch nur so gut sprechen.</p>
<p>Vor 3 Tagen ist Marius beim Spielen mit anderen Kindern auf irgend eine Schiene gekommen und hat nur noch Ärger gemacht. Er war plötzlich wie ausgetauscht und wir hatten den Eindruck, wir reden mit einen Zweijährigen. Auch sein Gesichtsausdruck war plötzlich sehr verändert. Da dieser Zustand auch am nächsten Tag noch anhielt, hatte ich eine Idee ihm da heraus zu holen.</p>
<p>Wie ich euch bereits geschrieben hatte, konnte Marius seinen Konflikt mit Wasser im Gesicht lösen. Er hat sich schon das „Tapfere Seepferdchen Abzeichen“ verdient (alleine einmal um das ganze Schiff zu schwimmen) und vor ca. 2 Wochen konnte ich ihm motivieren, vom Deck aus ins Wasser zu springen, was ihm seither Spaß macht. Diese Schiene (Wasser im Gesicht) ist also erledigt.</p>
<p>Als er also vor zwei Tagen am Spielplatz mit den Kindern auf eine Schiene kam, dann nur noch Ärger machte und wie ein Zweijähriger gewirkt hatte und dieser Zustand auch am nächsten Tag noch so war, habe ich ihm gesagt, ich springe jetzt ins Wasser und er soll mitkommen. Er hat das T-Shirt ausgezogen, ist nach vorne gelaufen, über die Reling geklettert und gesprungen und es hat ihm Spaß gemacht und ihm von der Schiene herunter geholt auf der er war. Er war sofort wieder der er jetzt ist. Es ist, als ob zwei verschieden alte Seelen in ihm wohnen würden.</p>
<p>Als wir im März häufig Gäste hatten, ging Natalie abends mit ihm in sein Zimmer, las ihm etwas vor und Marius ist an Mammas Brust kuschelnd eingeschlafen. Damals hatte er den unglaublichen Entwicklungsschub. Jetzt nach dem Geistesblitz, was sein Revierangst-Konflikt sehr wahrscheinlich gewesen war, ist uns auch die Schiene klar. Mammas Brüste, mit denen er kuscheln will.</p>
<p>Wir haben also beschlossen, das Natalie jetzt jeden Abend – wie damals als wir oft Gäste hatten – mit Marius in sein Bett geht und ihm an der Brust einschlafen lässt. Auch werden wir Tag und Nacht das Studentenmädchen laufen lassen.</p>
<p>So wie wir die Germanische verstanden haben – und dazu möchte ich Dich um deinen Rat bitten, ob wir damit richtig liegen – Wenn der Revierangst-Konflikt das Abstillen war, Mammas Brüste verloren zu haben. Den Konflikt endgültig zu lösen ist wahrscheinlich nicht mehr möglich.</p>
<p>Da wir hier meist nichts anhaben, oder aber Natalie meist Oben Ohne ist, ist Marius ständig auf der Schiene, er sieht die Brüste, die nicht mehr sein Revier sind, oder er muss es mit Papa teilen:-)</p>
<p>Was denkst du wäre besser, wenn Natalie sich Tag und Nacht verhüllt so das Marius nicht immer an sein Revier erinnert ist, oder soll Natalie ihm mit den Brüsten kuscheln und auch einschlafen lassen, wann immer er will?</p>
<p>Sein Körperbau ist sehr maskulin und er wächst in Schüben. Es gibt Zeiten in denen er fast nichts isst und auch nicht wächst. Dann hat er wieder Phasen wo er uns die Haare vom Kopf frisst, dann wächst er auch rasend schnell. Das aber glaube ich, ist normal so. Wir versuchen ihm auch nicht zum essen zu zwingen, wenn er nicht will, oder umgekehrt.</p>
<p>Hier auf Martinique ein CT machen zu lassen ist nicht möglich. Ohne Facharzt Überweisung wird hier nichts gemacht, und nur über Versicherung, auch nicht wenn man bereit ist bar zu bezahlen. Wir werden versuchen auf Grenada ein Schädel-CT machen zu lassen, dort ist die Bürokratie noch nicht so ausgeartet, kaum jemand ist versichert und mit Barzahlung geht alles. Dauert aber noch ein paar Wochen bis wir dort sind. Wir befürchten aber, das wir Marius narkotisieren lassen müssen, um ihm in die Rohre zu bekommen, er verweigert sogar jedes Heftpflaster. Ja, es ist auch für uns wichtig zu sehen, welche Einschläge er hat, andererseits wollen wir ihm beim Anfertigen einer CT auch nicht zusätzlich traumatisieren. Mal sehen.</p>
<p>Wir werden die DVDs alle noch mehrfach durch studieren. Die Konstellationen zu verstehen ist im Moment für uns vorrangig. Jedes mal wenn wir uns damit beschäftigen, haben wir einen neuen Aha-Effekt, unglaublich, auch wenn man meint man kennt sich schon ganz gut damit aus… nein, es geht noch mehr.</p>
<p>Liebe Grüße aus Martinique<br />Natalie, Hans &amp; Marius</p>
<p>PS: Gestern hat Natalie sich am Spielplatz mit einer anderen Mutter unterhalten, während die Buben gespielt haben. Da kam Marius zu der anderen Frau und sagte ihr auf englisch, dass Alban (deren Sohn) auf ein Boot geklettert ist.</p>
<p>Wir wissen, dass er Englisch versteht, aber er spricht es nicht&#8230; doch plötzlich&#8230; irgendetwas dürften wir richtig machen ;-)))</p>
<p>Es gibt hier auch einen gleichaltrigen rechtshändigen Buben, der auch nicht spricht (noch weniger als Marius bis vor wenigen Monaten). Im Kindergarten kümmert sich zwar ein Spezialist um ihm, allerdings ohne Erfolg, die haben den Buben zum Idioten erklärt. Die Eltern aber sind 100% Systemlinge, kein Wort abseits vom Mainstreem, leider.</p>
<p>Liebe Grüße<br />Hans</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Mamas Brüste meiden?</p>
<p>Man kann Konflikte ja auch überwinden. Ich denke, die im Moment getroffene Abmachung, Mamas Brüste zum Einschlafen zur Verfügung zu haben, ist nicht schlecht. Es ist kein abruptes Verbot und er hat etwas tagsüber, auf das er sich freuen kann.</p>
<p>Papa darf halt nicht eifersüchtig werden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Hornhautentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hornhautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Hornhauttrübung]]></category>
		<category><![CDATA[Keratitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo lieber Helmut, Bis Ende 2017 waren meine beiden 16jährigen Zwillingstöchter Anna &#38; Lara unzertrennlich. Die längste räumliche Trennung der Beiden war bis dato 8 Tage lang. Doch nun flog Lara zu ihrem &#8211; von ihr bereits sehnsüchtig herbeigesehnten &#8211; Schüleraustausch nach Australien. Eine Woche nach Laras Abreise führten Anna und Lara zum ersten Mal [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo lieber Helmut,</h3>
<p>Bis Ende 2017 waren meine beiden 16jährigen Zwillingstöchter Anna &amp; Lara unzertrennlich. Die längste räumliche Trennung der Beiden war bis dato 8 Tage lang. Doch nun flog Lara zu ihrem &#8211; von ihr bereits sehnsüchtig herbeigesehnten &#8211; Schüleraustausch nach Australien.</p>
<p>Eine Woche nach Laras Abreise führten Anna und Lara zum ersten Mal ein Videotelefonat und noch am gleichen Tag wurde Annas (sie ist Rechtshänderin) rechtes Auge rot und begann zu schmerzen. Die Rötung und der Schmerz nahmen in den kommenden zwei Tagen zu und die Sehfähigkeit (normalerweise sieht Anna wie ein Adler) nahm zudem erheblich ab.</p>
<p>Da auch ich zu diesem Zeitpunkt nicht bei Anna Zuhause, sondern ebenfalls ein paar Flugstunden von ihr entfernt war und lediglich mit ihr telefonieren konnte, sagte ich zu Anna: „Aha, es gefiel dir also gar nicht, dass du Lara so ganz aus den Augen verloren hast&#8230; und jetzt nachdem du sie auf dem Bildschirm gesehen hast, ist es also nicht mehr ganz so dramatisch, oder?“ Anna stimmte mir sofort zu &#8230;</p>
<p>Da sie jedoch auf dem rechten Auge kaum sehen konnte und ich sicher gehen wollte, dass es sich auch wirklich um die Heilungsphase eines visuellen Trennungskonfliktes und nicht (noch) um ein anderes SBS handelte, was beim Auge, in dem alle drei Keimblätter vorkommen, durchaus auch möglich gewesen wäre, bat ich sie, am kommenden Tag zur Abklärung zu einem Augenarzt zu gehen, um eine Diagnose zu bekommen.</p>
<p>Das tat Anna dann auch und sie bekam die (erwartete) Diagnose: Keratitis (Hornhautentzündung).</p>
<p>Allerdings sagte der Augenarzt auch zu ihr, dass sie über mehrere Tage antibiotische Tropfen nehmen müsse, da sehr wahrscheinlich Bakterien für die Entzündung verantwortlich seien und dass sie nach drei Tagen unbedingt zur Kontrolle wieder in die Praxis kommen solle, weil bei einer Keratitis (Hornhautentzündung) die Gefahr dauerhaft Sehschäden davon zu tragen, sehr groß sei.</p>
<p>Ich kann mir leicht vorstellen, dass solch eine Aussage eines Arztes bei vielen Patienten große Angst und somit Folgekonflikte auslösen kann&#8230; aber glücklicherweise war das bei Anna, die mit der GHK seit Jahren sehr vertraut ist, überhaupt nicht der Fall. Und da sie die Dauer ihrer Konfliktaktivität genau kannte, wusste sie auch, wie lange die Heilungsphase andauern würde. Und genauso war es dann auch. Nach einer Woche waren Rötung und Schmerzen weg und sie konnte wieder prima gucken. Ganz ohne Antibiotikum und ohne Kontrolltermin.</p>
<p>Dankeschön! Aus tiefstem Herzen DANKESCHÖN für deine großartige Lehre, lieber Geerd, lieber Dr. Hamer!!!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Auf den ersten Blick sieht es am Foto aus wie eine Bindehautentzündung. Wenn die junge Frau aber auch schlecht sah in der Heilungsphase, dann muss wohl auch die Hornhaut involviert gewesen sein, welche unter Trübung wieder aufgefüllt wird.</p>
<p>Die Bindehaut wäre der leichte visuelle Trennungskonflikt, die Hornhaut der stärkere. Der schwerste visuelle Trennungskonflikt ginge auf die Linse.</p>
<p>Ist es nicht faszinierend, wie präzise unser Körper funktioniert bzw. wie präzise Dr. Hamer diese Zusammenhänge auf den Punkt bringen konnte? Als einfacher Softwaretechniker verneige ich mich in Ehrfurcht vor der Schöpfung und vor Geerd, der sie uns ein großes Stück weit enträtseln konnte.</p>
<p>Wieso sollte ich mich vor Mutter Natur (dessen Teil ich selbst ja bin!) mit ihren genialen Sinnvollen Biologischen Sonderprogrammen fürchten? Das Gegenteil ist doch der Fall! Oft kann man sich regelrecht freuen, wenn man die &#8222;Therapie der Natur&#8220; am eigenen Leibe erfahren hat, trotz Schmerzen. Selbst diese Schmerzen werden durch dieses Wissen erträglicher. Am Ende der Heilungsphase ist man spontan gesund geworden und das ohne Nebenwirkung. Viel mehr sollte man sich davor fürchten, die Ursache nicht gelöst zu halten, denn sonst fängt alles wieder von vorne an.</p>
<p>Die Schulmedizin hingegen erklärt die Heilung für &#8222;böse&#8220;, verursacht von &#8222;bösen&#8220; Mikroben, die es zu bekämpfen gilt und versetzt einen in Angst und Schrecken. Eine natürliche Heilungsphase &#8222;therapieren&#8220; zu wollen, ist doch Unsinn! Es ist doch der Leitspruch der Allopathie: &#8222;Keine Wirkung ohne Nebenwirkung!&#8220; Von Krankheitsursachen hat sie keinen blassen Dunst und kann mir auch nichts Kluges raten. Ihre nebenwirkungsreiche Pseudotherapie und grob fahrlässige Unwissenheit, kommt einem Russischen Roulette gleich.</p>
<p>Ehrlich gesagt, ich bewundere die Patienten, die da blauäugig hinlaufen! Diesen Mut habe ich schon lange nicht mehr.</p>
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		<title>Das Kind und der Weihnachtsmann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Reifestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat. Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p><strong>Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat.</strong></p>
<p>Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie war bereits beim Arzt und der war auch schon mit seinem „Wissen“ am Ende. Die Kleine kam einfach nicht zur Ruhe.</p>
<p>Ich fragte meine Freundin, was denn vorher vorgefallen ist, was in Erinnerung geblieben ist, wovon sie tagsüber redet.</p>
<p>Sie sagte, ihre Tochter redet seit Weihnachten über den großen beängstigenden Weihnachtsmann und ihr Bruder soll sie davor beschützen.</p>
<p>Ich fragte sie, ob ihr auffällt, dass die Kleine davon träumt. Sie sagte, dass ihre Maus immer bevor das Fieber wieder hoch gegangen ist, nachts unruhig war, im Schlaf sich gewehrt hat, unruhig wurde und schrie.</p>
<p>Es war mir so klar, dass der Weihnachtsmann Eindruck hinterlassen hatte, den sie nicht mehr los wurde. Ich riet ihr sie solle nochmal ein Weihnachtsfest machen mit Lieblingsplätzchen, Lieblingsessen, singen, Musik, Weihnachtsbaum und einem kleineren Weihnachtsmann mit vertrauter Stimme, ihrem Bruder (dieser soll sie ja beschützen). Der soll ganz langsam rein kommen, mit unverstellter Stimme reden, sich gleich langsam zu ihr setzen und ihr ein kleines Geschenk mitbringen.</p>
<p>Meine Freundin sagte, der Baum steht bei ihrer Mutter zum Glück noch und sie wird das umsetzen. Ich sagte sie soll es sofort abbrechen, wenn sie merkt, dass das nach hinten los geht, es muss sehr sensibel ablaufen. Im gleichen Atemzug sagte ich ihr, wenn sie den Konflikt löst, wird wohl ein ordentlicher Fieberschub und wahrscheinlich <strong>Bronchitis</strong> oder <strong>Kehlkopfentzündung</strong> kommen.</p>
<p>Sie setzte es um, ganz vorsichtig und gestern schrieb sie mir. Es hat so wunderbar geklappt. Die Maus hatte das schönste Weihnachten aller Zeiten und freute sich so sehr über den Weihnachtsmann, mit der Stimme ihres so wichtigen Bruders. Sie feierten und sangen noch einmal. Am nächsten Abend bekam die kleine Fieber und <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Meine Freundin war so stolz, so happy und so dankbar. Sie hat es wirklich so umgesetzt und die GHK am eigenen, besser gesagt am Leib ihrer kleinen Tochter erlebt. Ein paar Tage später wollte sie auch keine Windel mehr und war wie ausgewechselt, viel selbstbewusster. Meine Freundin ist überzeugt und will das jetzt auch lernen. Das hat mich so glücklich gemacht.</p>
<p>Sensibel war die Sache nur, weil der Schuss auch nach hinten losgehen hätte können, wenn die Angst noch schlimmer geworden wäre. Aber nachdem ihr Bruder in die Rolle geschlüpft ist, sie die Stimme kannte, war sofort Vertrauen da und der Bann gebrochen.</p>
<p>Mir kamen fast die Tränen. Zum Schluss sagte ich ihr, sie dürfe auf keinen Fall mehr, einen so beängstigenden Weihnachtsmann engagieren, da sonst ein Rezidiv kommen kann und das ganze von vorne los geht.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sandy L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vielen herzlichen Dank für diesen wirklich rührenden Erfahrungsbericht, mit dem Ausdruck meiner Hochachtung vor Ihrem klugen Handeln bzw. weisen Ratschlag. Bestellen Sie bitte auch der Mutter meine Grüße. Ich gratuliere! Ihr ward die besten Therapeuten!</p>
<p>Ich hoffe, die Leser können wertschätzen, welch Wertvolles sie hier vermittelt bekommen und beginnen selbst zu begreifen.</p>
<p>Mein Tipp an Eltern kleiner Kinder:</p>
<p>Das Christkind ist ein weibliches Wesen und kein Kind würde sich vorm Christkind fürchten. Vergewaltigt Eure Kinder also bitte nicht mit dem Getränkemarkt-Weihnachtsmann. Ihr seht, was dabei rauskommen kann.</p>
<p>Germanische Heilkunde verstanden zu haben, bedeutet auch, potentielle Konflikte im Vorfeld zu vermeiden. Das ist dann wirklich weise.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/das-kind-und-der-weihnachtsmann-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Das Kind und der Weihnachtsmann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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