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	<title>Ekzem - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<title>Ekzem - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Ekzem Handinnenseite beidseitig wegen Beinaheunfall</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Ekzem Handinnenseite beidseitig wegen Beinaheunfall from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Das Thema heute: Ekzem an beide Handflächen Betrifft mich selbst. Und wenn man selber die Geschichte erlebt hat, dann wurde aus Glauben, dass das stimmt, Wissen, dass das [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/334587906?h=ec0f2e3bfd" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/334587906">GNM &#8211; Ekzem Handinnenseite beidseitig wegen Beinaheunfall</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Das Thema heute: Ekzem an beide Handflächen</h3>
<p>Betrifft mich selbst. Und wenn man selber die Geschichte erlebt hat, dann wurde aus Glauben, dass das stimmt, Wissen, dass das stimmt.</p>
<p>Und mein Konflikt war… Ich fuhr auf einer 2spurigen Autobahn, in der Nacht, erst Spur, so etwa 130km/h und werde überholt. Und der kam mir aber verflucht nahe, plötzlich steht der quer vor mir, schlittert über die Fahrbahn. Dann war der auf der Böschung. Räumte die Büsche ab. Dadurch waren die Lichter ausgefallen. Also vermutete ich ihn irgendwo rechts von mir. Ich habe beschleunigt, um aus dem Gefahrenbereich zu kommen. Bin dann stehen geblieben. Zurück gelaufen. Kommen zwei junge Burschen aus dem völlig zerstörten Auto. Ihnen ist nicht passiert. Nach einer Stunde war die Polizei da und ich fuhr weiter. Mir ist nicht passiert. Sie haben mein Auto nicht berührt, gar nichts.</p>
<p>Am Vormittag des nächsten Tages hatte ich am rechten Zeigefinger das Gefühl, als hätte ich da einen Eisenspan. Habe aber nichts gesehen. Und zwei Tage später hatte ich da ein winzig kleines Ekzem.</p>
<p>Ekzem, äußere Haut, die Heilung von einem Trennungskonflikt, Plattenepithel (rote Gruppe), macht in der aktiven Phase Zell Minus, es ulceriert und in der Heilung wird es unter Schwellung und Entzündung wieder repariert. In der aktiven Phase hat man sensorische Taubheit, man spürt weniger, und in der Heilung kommen die Schmerzen. In der Krise haben wir die Absence und am Ende der Heilung ist das Symptom weg.</p>
<p>So, also ich muss einen Trennungskonflikt gelöst haben. Und bei der Äußeren Haut ist natürlich die Händigkeit entscheidend. Partner oder Mutter/Kind. Es ist auch innen oder außen entscheidend. Organ-Außenseite würde bedeuten, hau ab. Organ-Innenseite würde bedeuten, bleib da.</p>
<p>Aber darüber gibt es auch noch die lokale Trennung. An der Stelle, an der bestimmten Stelle habe ich die Trennung assoziiert. Das gibt es auch. Und man muss immer dort suchen, wo das Symptom begonnen hat.</p>
<p>So, jetzt wurde das Ekzem aber größer und größer und ging schon den halben Finger runter. Und ein Ekzem das nicht verschwindet, bedeutet hängende Heilung. Eine Heilung die nicht verschwindet, das ist eine hängende Heilung. Es mussten also immer wieder Rezidive erfolgen und diese Rezidive erfolgen immer über die Schienen. Das ist die Allergie. Also ich muss im Schockmoment – da werden die Schienen einprogrammiert, die Allergien, eine jede Allergie zeigt zu einem Konfliktschock, eine jede &#8211; habe ich an dieser Stelle eine Trennung assoziiert.</p>
<p>Und ich fand relativ rasch meinen Konflikt. Es musste mit dem Verkehrsunfall zu tun haben. Und ich sah auch relativ rasch, warum an dieser Stelle.</p>
<p>Hätte man mich damals gefragt; Helmut, wie lenkst du dein Auto? Hätte ich sicher gesagt… So. Und mein Körper sagt, no-no, typischerweise so! Also ich hake den Finger ins Lenkrad ein und fahre so die 100te Kilometer die Autobahn entlang. Mit Tempomat usw.</p>
<p>Mein Gehirn hat sich das Plastik des Lenkrades abgespeichert. Also ich bin jetzt allergisch auf dieses Plastik-Teil. Und dieses Auto war ein riesen Schiff, ganz neu. Ein Van mit ein Plastiklenkrad. Dieses Plastiklenkrad hat mich schon immer gestört. Und ich auf ganz klug, fuhr in die Werkstatt zurück, wo ich das Auto gekauft hatte und habe denen meinen Finger gezeigt. Und habe gefragt, ob sie Allergene in ihren Kunststoffen verarbeiten. Ich wollte auf Garantie ein Holzlenkrad. Aber das habe die definitiv bestritten und aus diesem Grund habe ich mir Handschuhe gekauft. Damit ich das Lenkrad nicht berühre. So Lederhandschuhe. Und dann ist es echt explodiert. Ich hatte es so stark, obwohl ich Handschuhe trug. Also, kann die Schiene nicht das Plastik sein. Ich berühre es nicht mehr. Ich muss mir eine andere Schiene eingefangen haben.</p>
<p>Habe ich also überlegt, was könnte es noch gewesen sein. Und da ist es ganz wichtig, zu diesen Moment hinzufinden. In den Moment, wo der Schock war. Was ist mir da durch den Kopf gegangen?</p>
<p>Und ich kann mich noch erinnern, ich habe überlegt, wenn ich jetzt eine Notbremsung mache, fällt mir das Ladegut auf dem Kopf, ich machte also keine Notbremsung. Und bin denen quasi hinterher gezockelt. Also habe ich mir überlegt, vielleicht war das mein Problem, und habe mir eine Rückwand für das Auto besorgt. Und habe auf Nebenstraßen Probebremsungen gemacht, dass alles nach vorne fällt. Das heißt, dass in meinen Kopf klar wird, es kann mir in diesen Käfig nichts passieren. Aber das Ekzem verschwand nicht.</p>
<p>Außer, wenn ich zu Hause blieb. Ich war damals so 3 Wochen unterwegs, eine Woche zu Hause und wieder drei Wochen unterwegs. Und wenn ich zu Hause war, heilte es fast komplett ab. Aber kaum war ich wieder unterwegs, kam es wieder.</p>
<p>Und dann hatte ich den Verdacht, dass ich vielleicht gegen das ganze Auto allergisch war. Es roch auch noch neu. Also habe ich das Auto gewechselt. Anstatt mit dem super Van bin ich mit dem alten Audi 100 von meiner Frau die Runde gefahren. Ohne Automatik, ohne Stand-Heizung, ohne Klima ohne Bose-Boxen, das war eine Überwindung.</p>
<p>So fuhr ich meine Runde und am Nachhauseweg musste ich feststellen, es verschwindet nicht. Und dann wusste ich die Schiene. Die Schiene ist nicht das Lenkrad, ist nicht das Auto. Die Schiene ist das Autofahren an und für sich. Egal mit welchen Auto ich fahre. Aber ich reagiere allergisch auf das Autofahren, weil es könnte ja jederzeit wieder etwas passieren.</p>
<p>Und als ich realisierte, das Autofahren die Schiene ist, da musste ich mich am Boden setzen. Ich fuhr damals 80.000 Kilometer im Jahr. Ich hatte meine Ausrüstung mitzuschleppen.</p>
<p>Ich konnte auch nicht wechseln auf Taxi oder Zug. Ich konnte die Schiene nicht meiden. Und dieses Ekzem machte fürchterliche Schmerzen.</p>
<p>Ich war am Boden zerstört.</p>
<p>Und plötzlich heilte es ab. Was war da passiert? Ich habe durch das Erkennen, ach das ist das Autofahren, es ganz stark heruntertransformieren können. Es wurde quasi weniger wichtig, weil, ich bin begeisterter Autofahrer.</p>
<p>Ich habe mit 12 Autofahren gelernt. Mit 16 bin ich schwarz im Verkehr gefahren. Ich war ganz böse;-) und mit 17 hatte ich mein eigenen VW, ohne Nummerntafeln. Ich bin begeisterter Autofahrer. Und durch das Erkennen, ach das ist das Autofahren an und für sich… Hallo, dann gehe ich bewusst auf die Schiene. Ich weis aber warum und wie. Und ich fahre gerne mit dem Auto und dadurch konnte ich es heruntertransformieren.</p>
<p>Es verschwand nicht ganz. Jahre später hatte ich noch immer das Gefühl, als hätte ich mir die Finger verbrannt, das hatte ich seither. Also ich konnte den Konflikt nicht definitiv lösen können, weil, es könnte jederzeit wieder passieren.<br />Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn es nicht mehr passieren kann, aber ein Verkehrsunfall kann jederzeit passieren, also der Konflikt ist nicht gelöst. Wenn ich die Schiene meide, klingt es komplett ab. Fahre ich Auto, hatte ich es chronisch.</p>
<p>Das hat sich jetzt mit den Jahren aber auch komplett verloren, weil die Geschichte schon sehr sehr lange her ist.</p>
<p>So, dann wünsche ich euch viel Spaß beim weiteren studieren der Germanischen Heilkunde, und wir sehen uns.</p>
<p>Tschüß</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-handinnenseite-beidseitig-wegen-beinaheunfall/">Ekzem Handinnenseite beidseitig wegen Beinaheunfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ekzem wegen Hund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Ekzem wegen Hund from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Anmerkung von HPilhar Oft ist man chronisch krank und weiß nicht warum. Plötzlich ist man wieder gesund und weiß nicht warum. Des Rätsels Lösung: Manchmal löst man seine Konflikte zufällig, da sich die äußeren Umstände geändert haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-wegen-hund/">Ekzem wegen Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/330220957">GNM &#8211; Ekzem wegen Hund</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Oft ist man chronisch krank und weiß nicht warum. Plötzlich ist man wieder gesund und weiß nicht warum. Des Rätsels Lösung: Manchmal löst man seine Konflikte zufällig, da sich die äußeren Umstände geändert haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-wegen-hund/">Ekzem wegen Hund</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ekzem Arme innen und Hals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ich bin 34 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und Rechtshänderin. Nach einem Gespräch mit Dr. Hamer, meinte er – es ist die Umarmung. Wie um alles in der Welt, dachte ich, konnte Dr. Hamer in meine Gefühlswelt schauen? Es gab eine Zeit, in der ich nicht ehrlich-gefühlt meine Mutter umarmen konnte und wenn ich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-arme-innen-und-hals-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem Arme innen und Hals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>ich bin 34 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und Rechtshänderin.</h3>
<p>Nach einem Gespräch mit Dr. Hamer, meinte er – es ist die <strong>Umarmung</strong>. Wie um alles in der Welt, dachte ich, konnte Dr. Hamer in meine Gefühlswelt schauen?</p>
<p>Es gab eine Zeit, in der ich nicht ehrlich-gefühlt <strong>meine Mutter umarmen</strong> konnte und wenn ich das nicht kann, dann lasse ich das. Es waren Auseinandersetzung wegen meines 1. Kindes.</p>
<p>Da half mir das Verständnis um die Germanische und Erich Hofmann. Erich sagte mir immer: &#8222;Das ist die Natur. Du wirst jetzt Mutter und musst Dir Deinen Platz erkämpfen und Deine Mutter muss nun zur Oma degradiert werden. Du musst wie eine Löwin kämpfen und Deiner Mutter zeigen, Du bist die Mutter Deiner Kinder.&#8220;</p>
<p>Bei manchen Familien vielleicht selbstverständlich, bei uns halt nicht. Das Gefühl mit der Umarmung teilte ich keiner Menschenseele mit – niemand wusste davon, nur ich. Und dann sagt mir Dr. Hamer, es ist die Umarmung! Mit völliger Fassungslosigkeit, teilte ich ihm mit, wen ich nicht umarmen mochte.</p>
<p>Nun, jetzt wusste ich, warum ich den <strong>Ausschlag</strong> hatte, aber wie bekam ich dieses blöde Gefühl los? Ich sprach es offen an, warum ich verletzt war und warum ich den Ausschlag hatte und dass ich ihn loswerden wollte und diejenige, die ihn verursacht hatte – weil sie wie ein Elefant im Porzellanladen auf meinen Gefühlen rumgetrampelt ist und keine Rücksicht auf eine junge Mutter die – Dank der „tollen“ Schulmedizin – einen Kaiserschnitt bekommen hatte und somit ihr Körper nicht wusste, dass ein Baby da war, das es zu verteidigen und zu ernähren (keine Muttermilch) galt &#8211; mit der Situation völlig überfordert war und noch gegen die eigene Mutter kämpfen musste, um ihren natürlichen Platz einzunehmen.</p>
<p>Ja, meine liebe Mutter musste mir helfen! Denkt bloss nicht, das war eine schöne Zeit, das war verdammt schwer. Ich umarmte meine Mutter ohne Gefühle, auch manchmal gegen meinen Willen. Ich zwang meinen Körper, dass er wieder in das Gefühl reinkommt!</p>
<p>In der Hoffnung, es würde irgendwann ein gutes Gefühl werden – ich wollte, dass es wieder ein gutes Gefühl wird – denn welches Kind liebt seine Mutter nicht und ich wäre nichts ohne meiner Mutter – vielleicht musste ich auch lernen, dankbar zu sein?</p>
<p><strong>Der Ausschlag ging weg an den Armen, aber nicht am Hals!</strong></p>
<p>Warum, fragte ich mich?!</p>
<p>Die Antwort war – ich umarmte – aber ich wurde zu selten umarmt!</p>
<p>Wenn ich umarme, liegen die Arme an der Hüfte des anderen und wenn ich umarmt werde, liegen die Arme des anderen um meinen Hals. Ich legte meiner Mutter ans Herz, wenn sie mich liebt und mir helfen will, ob sie mich nicht einfach <strong>ungefragt</strong> öfter umarmen könnte. Und sie tat es, ich war immer völlig überrascht und mein Körper anscheinend auch.</p>
<p>Der Ausschlag ist weg – und heute Morgen hab ich sie voller Liebe wieder umarmen können und ihr gesagt, wie dankbar ich bin, dass es sie gibt.</p>
<p>„Der Körper schafft alles! Es ist Dein Geist, den Du überzeugen musst!“<br />Wenn ich die Germanische erklären möchte, erzähle ich immer von diesem Beispiel – aber ich hab so das Gefühl – dass viele Menschen einfach bei dem Gedanken hängen bleiben, wie blöd meine Mutter sich verhalten hat. Aber deswegen sag ich es nicht – es geht darum gemeinsam zu wachsen – gemeinsam Fehler glatt zu bügeln und gemeinsam gesund zu werden. Denn jeder kann mit Worten einen anderen verletzen und meistens ist es ungewollt oder man bekommt es in den falschen Hals. Da hilft reden, verzeihen und dankbar sein – denn es ist gut, dass wir uns haben, wir wären nichts ohne einander – Vergesst das nie!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass Sie lieber Dr. Hamer die Germanische entdeckt haben – es mit unendlicher Liebe in die Welt tragen und mit Herzblut die Wahrheit vertreten. Ich bin unendlich dankbar, dass Du lieber Helmut die Wahrheit verbreitest – für die Wahrheit mit Deinem Leben einstehst und Dr. Hamer liebst, wie Deinen Vater.</p>
<p>Jeder Mensch der einen Funken Mitgefühl in sich trägt und Euch und Eure Worte kennt – spürt, wie wertvoll Euch Menschen und Menschenleben sind. Es gibt kein Wort was das, was ihr gemeinsam für die Menschheit tut und getan habt, beschreiben kann.</p>
<p>Ich danke auch der Familie von Helmut, die dies alles mitträgt.</p>
<p>Es ist auf dieser Welt nicht mehr selbstverständlich, dass es so mitfühlende Wesen gibt wie Euch, es ist schön das ich Euch kennen darf.</p>
<p>Voller Dankbarkeit und voller Ehrfurcht vor Ihrem Werk</p>
<p>Lieber Dr. Hamer, ich sende liebe Grüße nach Norwegen.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Hier klappte die Versöhnung <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Dieser und der vorhergehende Erfahrungsbericht stammt von der selben Frau.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-arme-innen-und-hals-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem Arme innen und Hals &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Ekzem wegen böser Oma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/ekzem-wegen-boeser-oma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Dr. Hamer, ich bin 34 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und Rechthänderin. Mein Symptom war Ausschlag (Ekzem, manchmal schuppig und manchmal feuerrot) am rechten (4cm lang und ca. 2cm breit) und am linken (ein kleiner Punkt 1x1cm) Schienbein unterhalb vom Knie. Ich wollte jemanden von meiner Mutter/Kindseite und von meiner Partnerseite wegtreten. Als [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-wegen-boeser-oma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem wegen böser Oma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Dr. Hamer,</h3>
<p>ich bin 34 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern und Rechthänderin.</p>
<p>Mein Symptom war <strong>Ausschlag</strong> (<strong>Ekzem</strong>, manchmal schuppig und manchmal feuerrot) am rechten (4cm lang und ca. 2cm breit) und am linken (ein kleiner Punkt 1x1cm) Schienbein unterhalb vom Knie.</p>
<p>Ich wollte jemanden von meiner Mutter/Kindseite und von meiner Partnerseite wegtreten.</p>
<p>Als Kind mit 6 Jahren fing der Ausschlag an. Bei mir im Elternhaus war immer Krieg. Meine Eltern mit der Schwiegermutter. Wenn ich mich zurückerinnere wird mir folgendes bewusst. Ich wollte meine Oma von meinen Eltern wegtreten. Ich stand immer zwischen den Stühlen – nie reell &#8211; immer in meinen Gedanken. Ich war hin und her gerissen, wer wohl der „Gute“ oder der „Schlechte“ war.</p>
<p>Es war für mich als Kind ein unheimlicher Druck auf meine Gefühlswelt – einfach die schlechten Worte die übereinander gesprochen wurden und die ich wahr nahm.</p>
<p>Ich wollte Frieden und Einheit (wenn ich nun mit meinen 34 Jahren zurückblicke auf das Kind in mir – das immernoch verletzt ist – weil mir die Tränen kommen). Ich wollte auch eine Familie, die mit einander zurechtkommt – eine heile Welt!</p>
<p>Nach vielen Besuchen beim Hautarzt (UVA und UVB – Bestrahlung / Cortisonbehandlungen bei denen meine Haut oft schmerzte, weil sie vom Cortison immer dünner wurde), bei denen sich nichts veränderte, zog ich mit 18 Jahren aus und wenn ich heute zurückblicke wird mir bewusst – der <strong>Ausschlag verschwand</strong> „wie aus heiterem Himmel! – Selbstheilung!“ Natürlich „Germanische“ Selbstheilung! Ich habe mich unbewusst der stickigen Luft entzogen und brach auch lange den Kontakt ab. Nur so viel Kontakt, dass man nicht in die Tiefe bei Gesprächen kommen konnte (Distanz).</p>
<p>Der Ausschlag blieb weg. Ich kam nicht mehr in die Situation – ich blockte bei Gesprächen über den anderen ab und habe meine Oma zum Schluss auch gemieden.</p>
<p>Dann kam der Tag der Tage! Mein Mann meinte, als ich ungefähr 30 Jahre war: „Komm, bevor die Oma stirbt! Fahren wir doch lieber hin und schauen, dass alles wieder gut wird“</p>
<p>Bähm – Fehler! (Man sollte noch kurz erwähnen, wir wohnen mit meinen Eltern unter einem Dach und da wir Landwirtschaft haben, arbeiten wir Hand in Hand zusammen!) Ja, ein riesen Fehler! Als wir an diesem Abend heim kamen, wusste ich genau, ich erzähle es meinen Eltern, denn sie haben es gefühlt (der 7. Sinn!), dass ich bei meiner Oma war. Und so war es. Die Gesichter, als ich ins Wohnzimmer kam, vergess ich wohl nie. Ich hab mich gefühlt wie ein Verräter!</p>
<p>Und dann fing ich an zu erzählen …</p>
<p><strong>Ab dieser Zeit fing der Ausschlag wieder an ….</strong> links stärker als rechts – ich hatte die Mutter in meiner Gefühlswelt mehr verletzt als meinen Vater oder meine Mutter spricht mit mir über Ihre Enttäuschung, mein Vater nicht!</p>
<p>Der Ausschlag ist bis heute, ich habe es nicht geschafft, dass es mir „am Arsch“ vorbei geht.</p>
<p>Ich habe mich zwar mit einem Abschiedsbrief von meiner Oma verabschiedet und auch nochmal ein Abschiedstelefonat geführt, bei dem ich bitterlich geweint habe (und nun weine ich wieder). Nein, ich kann nicht sagen, dass es abgeschlossen ist und eine ehrliche Versöhnung kann ich nicht herbeiführen, denn ich bin nicht meine Eltern.</p>
<p>Bis heute haben meine Eltern die gemeine Art meiner Oma nicht vergessen – denn sie erzählen oft davon und ich kann es nicht abschätzen, wann sie davon erzählen – also Schiene. Ich werde nun eins versuchen; Wenn nun das Gespräch auf meine Oma kommt, werde ich das Zimmer verlassen – Beschluss am 09.06.2017 gefasst.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Puh, man spürt regelrecht die Spannung in der Luft &#8230; Wir Menschen sind schon eigenartig, indem wir uns gegenseitig das Leben schwer machen.<br />Dieser Erfahrungsbericht zeigt wieder ein paar wichtige Details im Empfinden des Betroffenen.</p>
<p>1.) Der Trennungskonflikt: man möchte (Organ-Außenseite) oder man möchte nicht getrennt (Organ-Innenseite) werden. Die Betroffene hatte es an beiden Schienbeinen, also Organ-Außenseite und wollte somit konfliktiv getrennt werden. Und das ist jetzt das Besondere: Sie schreibt, sie war hin und her gerissen, wer nun wirklich der Gute und wer der Böse war. Offenbar wollte sie die Eltern vor der bösen Oma schützen. Sie wollte also nicht selbst, sondern für jemanden anderen getrennt werden. Sie hat als Kind also stellvertretend für die Eltern empfunden. Solche Stellvertreterkonflikte findet man häufig. Sie könnte aber auch umgekehrt, die Oma vor Mamma und Papa schützen wollen, auch wieder stellvertretend.</p>
<p>Um die Germanische Heilkunde verstehen zu wollen, muss man den biologischen Konflikt verstehen. Was ist dem Betroffenen in dieser Sekunde durch den Kopf gegangen. Immerhin schreibt sie, dass das Ekzem nach einer kurzen Pause wieder aufflammte und bis heute blieb, obwohl die Oma nun tot ist. Was ist hier die Schiene? Vielleicht die Eltern, die über Oma klagen?<br />Das alles kann nur der Betroffene selbst verraten bzw. verraten seine Organsymptome! Die Organebene kann nicht lügen &#8230;</p>
<p>2.) Die Esoteriker haben mit der rein biologisch orientierten Germanischen Heilkunde bekanntlich ihr Problem. Liebe, Versöhnung, Harmonie, Glückseligkeit im Nirvana &#8230; Die Natur tickt anders. Manchmal kann eine Versöhnung und Vergebung wirklich klappen, ist aber wohl eher die Ausnahme als die Regel.</p>
<p>Die Konfrontation mit dem mühsam Verdrängten, lässt alles wieder neu aufflammen und man erleidet ein schlimmes Rezidiv dann, wenn die Ursachen eben nicht gelöst ist. Da verhalten sich die Tiere oft biologisch gesehen klüger, indem sie konsequent die Schiene meiden und auch gesund bleiben. Und mit &#8222;Schiene meiden&#8220; haben die Esoteriker ebenfalls ihre liebe Not und sagen: &#8222;Das ist doch keine Lösung!&#8220; Achtung: Biologisch Denken lernen! Die Gans hat ein Recht den Fuchs zu meiden, auch wenn der Fuchs sagt: &#8222;Liebe Gans, ich finde das von Dir diskriminierend!&#8220;</p>

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		<title>Ekzem am Ohr wegen Silberohrring &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 May 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen. Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu jucken. Spätestens nach vier Stunden wurde [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>meine wunderschönen Silberohrringe habe ich im Alter von 15 Jahren, bei einem Spanienurlaub von meinem Vater geschenkt bekommen. Ich hatte sie mir selbst ausgesucht und war richtig stolz, so schöne Ohrringe zu besitzen.</p>
<p>Doch immer wenn ich sie trug, fingen meine Ohren nach zwei Stunden an zu <strong>jucken</strong>. Spätestens nach vier Stunden wurde es unerträglich und ich musste sie abnehmen. Andere Ohrringe aus Silber machten hingegen überhaupt keine Probleme. Über 33 Jahre das gleiche Spiel, nach zwei Stunden juckten meine Ohren, nach vier Stunden waren sie <strong>gerötet und leicht geschwollen</strong>.</p>
<p>Vor fünf Tagen nahm ich die Ohrringe und fragte mich, was war das DHS?</p>
<p>Leider ist die ganze Sache schon zu lange her und nicht mehr in meinem Bewusstsein. Es steht nur fest, dass es mit meinem Vater in Verbindung steht. Also muss mein Vater die Schiene sein, er hatte sie mir geschenkt. Mit den Ohrringen in der Hand sagte ich mir; Mein Vater ist schon über 20 Jahre tot. Was immer auch das DHS war, so kann es nie wieder passieren, du kannst die Ohrringe anziehen, was ich auch sofort tat.</p>
<p>Seit 5 Tagen trage ich sie Tag und Nacht – nichts passiert! Du kannst Dir nicht vorstellen wie sehr mich das freut. Die Germanische ist so exakt, so präzise und funktioniert ohne Verzögerung, darauf kann man sich verlassen.</p>
<p>Falls Du möchtest, kannst Du diesen Bericht veröffentlichen.</p>
<p>Danke Helmut, dass Du Dich für die Germanische unentwegt einsetzt. Deine Vorträge und Seminare sind niemals langweilig, wir lernen immer wieder etwas dazu.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Ute</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vom Organsymptom ausgehend, schließt man auf den Konflikt &#8211; äußere Haut, also ein Trennungs-Konflikt. Ein Trennungs-Konflikt hat immer mit etwas Lebendigem zu tun.</p>
<p>Der Konflikt ist zeitlich dort zu suchen, als die Symptome begannen. Also vor 33 Jahren.</p>
<p>Vor 33 Jahren muß ein Trennungs-Konflikt vom Vater passiert sein. Die Schiene waren die Ohrringe, welche an den Vater erinnerten.</p>
<p>Da dieser seit nunmehr 20 Jahren tot ist, dürfte dieser Trennungs-Konflikt vor 33 Jahren heute gegenstandlos sein. Sonst hätte sich die Schiene &#8222;Ohrringe&#8220; nicht auflösen können.</p>
<p>Vielleicht verrät Ute uns ja noch diesen Trennungs-Konflikt vom Vater &#8230;</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist ein schönes Beispiel für die Funktionsweise der Schienen.</p>
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		<title>Feigwarzen und Ekzem wegen Leibesvisitation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Feigwarze]]></category>
		<category><![CDATA[Hautausschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar! Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können. Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine Feigwarze im Schambereich, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Guten Tag Herr Pilhar!</h3>
<p>Ich würde Ihnen gerne einen Erfahrungsbericht mitteilen, den sie auch veröffentlichen können.</p>
<p>Vor zwei Jahren bemerkte ich (31, Linkshänder) eine <strong>Feigwarze im Schambereich</strong>, genauer gesagt, ziemlich weit unten am Bauch. Ich fragte mich, was mich geekelt haben könnte und wovon ich an dieser Stelle getrennt sein möchte. Nach einiger Zeit glaubte ich, den Auslöser gefunden zu haben:</p>
<p>Ich bin Angestellter in einem großen Unternehmen. Jedes Mal vor Schichtantritt müssen alle Mitarbeiter durch eine sogenannte Sicherheitsschleuse. Persönliche Gegenstände auf ein Fließband zum Röntgen und man selbst geht durch einen Metalldetektor. Wenn er piept, wird man von einem Sicherheitsbediensteten abgetastet. (Anmerkung: Dieser ganze Sicherheitswahn ist auch nur eine Folge von den Anschlägen am 11. September, wo viele Unternehmen, wie unseres, gezwungen worden sind, durch die Anti-Terrorgesetze entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.)</p>
<p>Das Problem bei mir war, dass ich firmeninterne Sicherheitsschuhe (wo das Gerät nicht anschlägt) nicht tragen wollte und stattdessen eigene Schuhe trug, dadurch aber jedes Mal abgetastet wurde. Naja, jedenfalls ist mir ca. 1-2 Wochen, bevor ich die erste Warze entdeckte, folgendes passiert:</p>
<p>Ich wurde abgetastet, diesmal ein anderer Mitarbeiter, den ich noch nicht gesehen hatte und dieser<strong> griff mir einfach zu &#8222;tief&#8220; in meine Hose</strong>. Denn man muss dabei den obersten Knopf der Hose aufmachen und der Beamte fasst immer ein Stück weit unter die Gürtellinie. Das war bis dahin kein Problem, auch wenn’s nicht gerade angenehm ist. Dieses Mal aber ist derjenige so tief gegangen, dass er mich fast an meinen Genitalien berührt hatte und das war echt ein Schock. <strong>Ich war wie versteinert und sprachlos.</strong> Vor allem musste ich dann weitergehen, denn es kamen schon die nächsten Mitarbeiter und ich habe erst später sehr viel Wut empfunden. Im Nachhinein hatte ich mich geärgert, dass ich nicht aggressiver reagiert hatte und ihn weggestoßen habe, aber es standen ja noch mehr von der Security herum. Ich vermutete auf jeden Fall Absicht dahinter, also einen Schwulen.</p>
<p>Von da an achtete ich penibel darauf, dass ich nie mehr Metallgegenstände in meinen Taschen vergaß, bevor ich durch die Schleuse ging und nahm jetzt doch die firmeninternen Arbeitsschuhe, wo ich mir eine angenehme Einlegesohle besorgte. Damit wollte ich um jeden Preis vermeiden, noch Mal abgetastet zu werden. Das Problem war nur, der Detektor piepte trotzdem manchmal noch und zwar durch Zufall, um Stichproben zu machen. Also hatte ich darauf keinen Einfluss mehr und wurde 2 Monate später wieder abgetastet.</p>
<p>Es war für mich jedes Mal unangenehm, da durch zu gehen und ich bemerkte auch in dieser ganzen Zeit, dass die Feigwarzen immer mehr wurden, auch wenn der genannte mich nicht noch mal kontrollierte. Es war nämlich auch so, dass ich jetzt irgendwie sensibler auf &#8222;schwules&#8220; Verhalten reagierte und meine Umgebung sorgfältiger abscannte.</p>
<p>Ich arbeite in einer großen Firma mit über Tausend Angestellten und daher war mir klar, es muss noch mehr Typen wie diesen geben. Jedenfalls merkte ich noch ein Mal von einem Vorgesetzten, der mir etwas &#8222;komisch&#8220; vorkam, wie er mich von weitem musterte und ich glaubte zu erkennen, dass sein Blick in Richtung meines Genitalbereiches wanderte. Vielleicht war es auch gar nicht so aber es reichte aus und ich fühlte mich von dem Blick besudelt.</p>
<p>Es gab noch einen Kollegen, der immer einen auf Kumpel machte und beim Reden einen oft berührte, indem er einen z.B. auf den Arm tippte. Erst mal ist das ja noch normales soziales Verhalten, vor allem kenne ich das öfters von älteren Menschen, auch meinen Großeltern, wo meine Oma mir oft beim Reden auf den Arm fasst, was ich aber als angenehm empfinde. Aber in meiner Situation war mir das auch zu viel auf Arbeit und es störte mich, weil ich wieder einen Schwulen vermutete.</p>
<p>Insgesamt war es mit den Feigwarzen eine sehr langwierige Sache. Ich hatte nach fast einem Jahr ungefähr 10-15 Stück festgestellt und machte mir Sorgen ob es jemals wieder weggeht. Ich ging nicht zum Arzt, weil ich von der Germanischen Heilkunde überzeugt bin. Dennoch hatte ich Probleme den Konflikt zu lösen. Obwohl bis dahin schon über ein halbes Jahr der Metalldetektor nicht mehr anschlug und ich nicht abgetastet wurde, blieben die Warzen. Ich habe dann ernsthaft darüber nachgedacht, dort einfach zu kündigen, um den sicherlich vielen Schienen dort aus dem Weg zu gehen. Aber ich probierte es erst mal damit, mich irgendwie &#8222;runter zu bringen&#8220;.</p>
<p>Zum Glück habe ich dann auch diesen Sicherheitsbeamten nicht wieder gesehen, scheinbar wechselte er in einen anderen Bereich und in meinen Gedanken spielte ich noch mal die Situation durch, nur mit dem Unterschied, dass ich ihn aggressiv abwehrte und meine intime/persönliche Grenze verteidigte. Insgesamt habe ich es dann geschafft weniger daran zu denken und mir versucht klar zu machen, dass die Ursachen beseitigt sind, ich mich nun immer abgrenzen werde. Naja und das Schöne war dann, dass nach ca. einem Jahr alle Feigwarzen nach und nach zu verschwinden begannen.</p>
<p>Gleichzeitig gab es aber immer noch diesen kumpelhaften Kollegen, von dem ich mich ab und zu immer noch ungenehm berührt fühlte und es als schwules Verhalten interpretierte. Ich beschloss, an dieser Stelle eine Grenze zu setzen und konfrontierte ihn mit seinem Verhalten, indem ich diesmal so richtig aus mir rausging. Ich bezeichnete ihn als &#8222;Schwuchtel&#8220;, trat ihn mit aggressivem Verhalten gegenüber und sagte, dass ich so ein schwules Verhalten hasse und er mich nie wieder irgendwie (kumpelhaft) berühren soll. Das tat mir sehr gut und ich fühlte mich echt besser, weil ich das auch echt merkwürdig fand, selber als Mann in so eine Situation zu geraten. Er knickte dabei ein, akzeptierte das und veränderte sein Verhalten.</p>
<p>Das Krasse daran ist, dass ich 1 oder 2 Tage später die ersten Anzeichen eines <strong>Hautekzems</strong> bemerkte. Wie gesagt, die Feigwarzen waren bis dahin schon fast alle weg. Nur dieser (neue) Konflikt muss noch aktiv gewesen sein.</p>
<p><strong>Es begann mit Jucken an den Händen, Füßen, Po und Oberschenkeln und Brustkorb.</strong> Es wurde immer schlimmer und diesmal musste ich aber zum Arzt, weil ich eine offizielle Krankschreibung für meinen Arbeitgeber brauchte.</p>
<p>Die Ärzte waren erst mal entsetzt und schoben Panik und die Hautärztin knallte mir auch eine Diagnose an den Kopf, wo ich nur ruhig bleiben konnte, weil ich die Germanische Heilkunde kannte. Von all dem Zeug, was ich jetzt einnehmen sollte, nahm ich nur die Cortisonsalbe mit aus der Apotheke. Diese half mir manchmal bei den wirklich unerträglichen Schmerzen und Brennen meiner Haut. Ich konnte tagelang nicht richtig schlafen, weil ich mich ständig kratzen musste. Ich verwendete sie aber sehr sparsam.</p>
<p>Insgesamt dauerte dieser <strong>Hautausschlag</strong> 3 Wochen an, zwar unter <strong>höllischem Juckreiz</strong>, aber war danach völlig verschunden. Ich glaube noch zu wissen, dass am Ende der zweiten Woche, der <strong>Juckreiz</strong> in einer Nacht am extremsten war und ich da aber schon sehr heiße Hände hatte und da war mir klar, das muss die Epikrise sein und von nun an wird es besser.</p>
<p>Aber vielleicht war dieser Konflikt mit dem Kollegen nur auf den ersten Blick die Ursache hierfür, weil: Einen Tag später, nachdem ich dem Kollegen meine Grenze aufzeigte, traf ich ein Mädel wieder, in das ich ziemlich verknallt war und wir uns ca. 3 Wochen seit unseren ersten Begegnungen nicht sehen konnten, weil sie verreist ist. Wir lagen zusammengekuschelt auf der Couch, ich hielt sie im Arm und für mich war da auch ein Trennungskonflikt gelöst, in dem Fall, dass ich diese Frau nicht an mir &#8222;dran&#8220; hatte.</p>
<p>Also noch mal die zeitliche Abfolge: Erst die Aussprache mit dem Kollegen, einen Tag später das Wiedersehen mit meinem Mädchen und ich glaube spätestens am dritten Tag das Ekzem. Zumindest spricht für diesen Konflikt mit der Frau, dass wir uns an diesen Stellen während des Kuschelns berührten und das wir uns ca. 3 Wochen nicht sahen, was ziemlich genau der Länge der Erkrankung entspricht. Aber ich weiß, dass das andere mich ja auch sehr belastete. Und bei einem Ekzem dachte ich immer, man will von etwas getrennt sein, was man quasi nicht an sich dran haben will.</p>
<p>Vielleicht könnten Sie, Herr Pilhar, das mit einer klareren Sichtweise kommentieren. Ich kann auf jeden Fall echt nur Danke sagen an den Entdecker der Germanischen Heilkunde und an Sie, Herr Pilhar, dass es ihre Seite gibt!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen L. C.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Warzen &#8211; egal wie man diese auch nennt &#8211; sind die Folgen einer hängenden Heilung eines Trennungs-Konflikts die Oberhaut (Epidermis) betreffend. Natürlich immer mit DHS.</p>
<p>Ein Trennungs-Konflikt kann bedeuten getrennt werden zu wollen, oder nicht getrennt werden zu wollen.</p>
<p>Die Schiene, welche die immer wieder kehrenden Rezidive und damit die hängende Heilung verursachte, war die permanenten Kontrollen.</p>
<p>Die Lokalisation der Warzen gibt Aufschluss darüber, an welcher Stelle diese Trennung konfliktiv assoziiert wurde (ziemlich weit unten am Bauch).</p>
<p>Man könnte es als Ekel interpretieren, es war aber eine Trennung! Dass dieser Sicherheitsangestellter schwul sein könnte, kam ihm ja erst später in den Sinn.</p>
<p>Mit &#8222;Ansteckung&#8220; &#8211; so wie es die Schuldmedizin meint &#8211; hat das nichts zu tun.</p>
<p>Beim Ekzem wird das kumpelhafte Verhalten des anderen Kollegen die Ursache gewesen sein. Hier liegt der Trennungs-Konflikt offenkundig vor. Die Konfliktmasse scheint groß gewesen zu sein, wenn man die heftige Heilung bedenkt. Die aktive Phase wird meist übersehen, da die Haut hierbei kalt, trocken und taub ist. Das mit dem Mädchen ist eher ein psychologisches Problem gewesen. Ein konfliktives Ereignis finde ich mit dem Mädchen nicht.</p>
<p>Die Krise der äußeren Haut (Epidermis) ist die Absence, Taubheit und Zentralisation (kalt). Der Schreibende schildert hier nicht die Krise, sondern wohl eher den tiefsten Punkt der Vagotonie, kurz vor der Krise.</p>
<p>Danke für dieses schöne Beispiel.</p>
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		<item>
		<title>Ekzem an beiden Händen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Ekzem]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Helmut Pilhars Erfahrungsbericht Am 22. Jänner 2005 gegen 22.00 Uhr war ich unterwegs auf einer zweispurigen Autobahn. Mit eingeschaltetem Tempomat und schätzungsweise 140 km/h fuhr ich durch die kalte Winternacht meinem nächsten Vortrag entgegen. Die Straße war fast leer. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass ein mich links überholendes Auto mir seitlich gefährlich nahe [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Helmut Pilhars Erfahrungsbericht</h3>
<p>Am 22. Jänner 2005 gegen 22.00 Uhr war ich unterwegs auf einer zweispurigen Autobahn. Mit eingeschaltetem Tempomat und schätzungsweise 140 km/h fuhr ich durch die kalte Winternacht meinem nächsten Vortrag entgegen. Die Straße war fast leer. Da bemerkte ich aus dem Augenwinkel, dass ein mich links überholendes Auto mir seitlich gefährlich nahe kam, an mir gerade noch vorbeifuhr, mich schnitt und plötzlich quer über beide Fahrbahnen wenige Meter vor mir dahinschlitterte, sich auf allen vier Rädern drehend die Böschung rechts von mir hochschoß und das oben dicht wuchernde Gebüsch niederwalzte.</p>
<p>Es ging alles furchtbar schnell! Ich kam gar nicht dazu eine Notbremsung einzuleiten. Als ich diesen verunfallenden Wagen direkt vor mir quer zur Fahrbahn dahin schlitternd realisierte und bremsen wollte, war dieser schon auf der Böschung und ich hatte Angst, er könnte runterrutschen und mir nunmehr in meine rechte Seite rein rammen. Es war auch mit einem Schlag seine Lichtanlage weg und ich verlor im Buschwerk auf der Anhöhe die drohende Gefahr aus den Augen. Ich kann nicht mehr sagen, ob mich ein weiteres Auto in diesen Schrecksekunden eventuell links überholt hat oder nicht, jedenfalls blieb ich wie gelähmt auf meiner Spur, wechselte sie nicht – die Gefahr nun oben rechts von mir wissend – und verzögerte mein Auto nur langsam und etwa 100 m weiter blieb ich dann stehen, immer wieder in den Rückspiegel blickend – aber da sah ich nichts, außer Finsternis.</p>
<p>Ich stieg aus meinem Fahrzeug, den Motor habe ich an gelassen und lief durch die Kälte, nur leicht bekleidet, zurück zum Unglücksort – das Schlimmste erwartend. Bilder aus meiner Zeit als Zivildiener bei der Feuerwehr kamen mir hoch, schreckliche Bilder von zerstückelten Verkehrstoten auf Autobahnen, von offenen, zerfetzten, von Leitplanken aufgespießten Körpern. Wie eine Erlösung war es für mich als aus der Dunkelheit mir zwei junge Männer entgegenliefen und riefen, dass ihnen nichts passiert sei. Ihr Wagen war rundherum zerbeult und wahrscheinlich nur mehr seinen Schrottpreis wert, soviel ich im Dunkeln erkennen konnte. Aber egal, Hauptsache für mich war, dass da kein Blut floß. Daß die beiden da heil rausgekommen waren, unglaublich! Der Lenker erklärte, er habe plötzlich die Herrschaft über seinen Wagen verloren.</p>
<p>Bei diesem Unfall war mir überhaupt nichts passiert, mein Wagen war auch nicht einmal gestreift worden.</p>
<p>Es war dann die Unfallstelle zu sichern, die Polizei zu rufen, die auch rasch eintraf usw. Bemerkenswert war für mich noch, dass der Lenker dieses Fahrzeuges – wie gesagt, beide Männer müssen so knapp über 20 Jahre gewesen sein – besonnener als ich selbst war, was ich bemerkte als es darum ging, mein Pannendreieck aufzustellen (seines war nicht zu finden). Mir war es vor lauter Nervosität unmöglich dieses Ding richtig zusammenzusetzen, er hingegen schaffte es im Nu. Seinem Freund bzw. Beifahrer, der einem zitternden Nervenbündel glich, befahl er, sich hinter der Leitplanke in Sicherheit zu bringen und um Gottes Willen nicht in unmittelbarer Nähe des Unfallswagens seine Zigarette zu rauchen.</p>
<p>Vielleicht eine halbe Stunde später setze ich meinen Weg fort. Gegen 01.30 Uhr traf ich in meinem Nachtquartier ein. Am Weg dorthin und auch noch im Bett quälte mich der Gedanke, man könnte die Schuld an diesem Unfall irgendwie mir in die Schuhe schieben wollen. Daß ich ihn geschnitten hätte oder so ähnlich &#8230; Ich habe mir weder die Namen notiert, noch habe ich irgendwelche Fotos gemacht, lediglich meine Anschrift habe ich der Polizei notieren lassen. Die Möglichkeit eines Attentates auf meine Person, was später Freunde von mir erwogen, war mir nicht in den Sinn gekommen und ich halte es auch heute noch für unwahrscheinlich.</p>
<p>Soviel zur Vorgeschichte.</p>
<p>Am nächsten Vormittag, also vielleicht 13 Stunden später, juckte die Haut meines rechter Zeigefingers seitlich innen, hin zum Mittelfinger. Ich nagte mit den Unterzähnen daran während des zu haltenden Seminars, soviel habe ich in Erinnerung. Eine ganze Woche später juckte diese Stelle noch immer und nunmehr bewusst suchte ich nach einem vermuteten Eisenspan oder dergleichen, fand aber nichts. Wieder ein paar Tage später hatte sich ein Ekzem entwickelt und nun war die Sache klar für mich;</p>

  
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         </div></div>
<p>Ich hatte bei diesem Unfall einen Konflikt erlitten und zwar muß es sich um einen Trennungskonflikt (äußere Hautschicht, Epidermis) handeln, vielleicht mit dem konkreteren Inhalt „von dieser Situation (Unfallgegner) getrennt werden wollen“. Auch die Stelle des Ekzems (rechter Zeigefinger) ist verblüffend einleuchtend: Mit meinem rechten Zeigfinger greife ich quasi einhackend ins untere rechte Teil des Lenkrades, habe den rechten Arm auf der Lehne meines Fahrersitzes liegen, der linke Arm liegt meist auf der Oberkante der Fahrertür zum Fenster hin und so steuere ich, relativ entspannt sitzend, das Fahrzeug &#8211; und das meist zigtausende Kilometer im Jahr. Pro Jahr lege ich ca. 70.000 km zurück, zum großen Teil Autobahn-Kilometer. Rechnet man diese zurückgelegten 70.000 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km/h um auf die Zeit, die ich im Wagen sitze, kommen sage und schreibe an die vier Wochen Fahrzeit raus. Ein ganzes Monat im Jahr ununterbrochen Autofahren, fast wie ein Lkw-Fahrer!</p>
<p>Der Körper hat nicht nur ein Kopfgedächtnis, er hat auch ein Organgedächtnis! Mein Körper hat sich gemerkt, wie ich das Auto lenke bzw. in diesem konfliktiven Moment gelenkt habe! Hätte man mich gefragt, wie ich mein Fahrzeug steuerte, hätte ich wahrscheinlich ganz etwas anderes behauptet!</p>
<p>Nun ist aber das Ekzem nach den Lehren der Germanischen Heilkunde® von Dr. Hamer nicht die aktive Phase eines Trennungskonfliktes, sondern die Heilungsphase!</p>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<p>In der aktiven Phase des Trennungskonfliktes ulceriert die äußere Hautschicht, macht also Zellminus (3. Biologische Gesetz), schuppt, macht Risse, ist rauh und ist auch weniger sensibel. In der Heilungsphase hingegen wird die Haut unter Schwellung repariert und das ist das Ekzem.</p>
<p>Das Ekzem ist die Heilungsphase eines Trennungskonfliktes.</p>
<p>D.h. also, ich habe meinen Trennungskonflikt lösen können! Es war ja auch „nichts“ passiert. Mir war nichts passiert und mein Auto hat nicht einmal eine Delle davongetragen. Den Unfallgegnern war auch nichts passiert, nicht eine Schramme haben sie davongetragen. Alle Beteiligten waren völlig unverletzt geblieben.</p>
<p>Das stimmt aber nicht genau! In Wirklichkeit war eben sehr viel passiert, zumindest bei mir! Ich habe eine Konflikt davon getragen und auch eine oder vielleicht mehrere Schienen! Darüber gleich mehr.</p>
<p>Jedenfalls heilte das Ekzem nicht ab, im Gegenteil, es breitete sich aus.</p>
<p>Das Foto der linken Finger vom 07. März 2005, also sechs Wochen später, zeigt, dass sich das Ekzem nun bereits über die linke Hand erstreckt, hier noch über den linken Zeigefinger.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem03</p>
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            </a>          </div>
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<p>Und wieder das verblüffende Organgedächtnis: Nie lenke ich das Fahrzeug mit dem linken Zeigefinger so wie mit dem rechten. Entweder greife ich mit der linken Hand direkt aufs Lenkrad oben drauf oder unten ins Lenkrad rein, umfasse also das Lenkrad mit allen Fingern und dem Daumen. Den meisten Kontakt mit dem Lenkrad hat der linke Zeigefinger, seitlich zum Daumen und die Haut dazwischen.</p>
<p>Natürlich führe ich als „Germanische Heilkundler“ ein Tagebuch über meine eigenen Wehwehchens und dokumentiere so gut ich kann. Auch dieser Aufsatz (geschrieben am 08.08.2005) entstammt meinen Aufzeichnungen.</p>
<p>Und es war mir bald klar, dass ich eine oder mehrere Schienen davongetragen habe, die diesen Konflikt nicht ausheilen lassen bzw. diesen immer wieder neu entstehen lassen (Rezidive).</p>
<p>An dieser Stelle empfehle ich jeden Interessierten, sich intensiv mit dem Thema „Schiene“ zu befassen (siehe Literatur von Dr. Hamer). Zu jedem Konflikt müssen auch die dazugehörigen Schienen gefunden werden!! Es sind diese Schienen, die aus einem einmaligen Geschehen, eine chronische Angelegenheit oder eine Allergie entstehen lassen.</p>
<p>Nur, was waren oder sind meine Schienen? Nun begann das Experimentieren, das ich deshalb so ausführlich niederschreiben werde, weil ich weiß wie es jedem Neuling ergeht, der in die Germanische Heilkunde® „einsteigen“ möchte. Ich bin ja auch so einer &#8230;</p>
<p>Zuerst war meine Vermutung, mein Körper habe sich das Lenkrad „gemerkt“, reagiert also „allergisch“ auf das Material, aus dem das Lenkrad besteht. In der alten Glaubensschaft (Nicht-Wissenschaft) Schulmedizin würde man von „Kontakt-Ekzem“ sprechen. Spaßeshalber habe ich sogar einmal den Autoverkäufer (meinen Wagen habe ich seit Mai 2004 als Leasingwagen) zur Rede gestellt, ob sie im Material des Lenkrades vielleicht Nickel verwenden, denn gegen Nickel habe ich eine mir bekannte Allergie (auf deren Schliche ich bis heute noch nicht gekommen bin), um eine mögliche Vergünstigung für die Neuanschaffung eines Holzlenkrades auszuloten. Ich wusste ja, dass die Ursache für mein Ekzem nichts mit Nickel zu tun haben kann.</p>
<p>Jedenfalls trug ich über mehrere Wochen Handschuhe beim Autofahren, aber das beidseitige Ekzem verschwand nicht – im Gegenteil, es wurde noch schlimmer.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem04</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem05</p>
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            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>(Bilder vom 29.03.2005. Das Ekzem am rechten Finger schmerzte einmal des Nachts so arg, dass ich vor Schmerzen munter wurde.)</p>
<p>Also konnte das Material des Lenkrades nicht die Schiene sein. Das Tragen der Handschuhe brachte überhaupt keine Erleichterung. Eine Neuanschaffung eines hölzernen Lenkrades wäre rausgeschmissenes Geld gewesen.</p>
<p>Auch habe ich zwischenzeitlich bemerkt, dass das Ekzem ausheilt, wenn ich einmal ein paar Tage nicht Auto fuhr.</p>
<p>Ich ahnte Fürchterliches! Was, wenn die Schiene das Autofahren an und für sich ist? Ich bin aufs Autofahren angewiesen! Ich kann diese Schiene nicht meiden!!</p>
<p>Ein kurzer Einschub zum Thema „Schiene“</p>
<p>Es gibt zwei Arten von Schienen! Jede Schiene (Allergie) zeigt zurück auf ein Konfliktgeschehen (DHS), also hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt. Eine Schiene kann alles mögliche sein; ein Geruch, eine Situation, eine Person, Lichtverhältnisse, Geräusche, ein Stoff, Milch, Pollen &#8230; Das „Dumme“ bei der Schiene ist, dass es genügt, wenn man diese Person, oder diesen Stoff sieht oder riecht odgl. und man hat schon wieder ein Konfliktrezidiv und startet das Programm neu von ganz vorne, unbewußt! Die Schiene selbst ist aber auch nicht etwas „Böses“ was sich Mutter Natur vielleicht ausgedacht hätte, um uns zu malträtieren. Nein, eigentlich ist es eine Schutzfunktion: „Paß auf! Damals ist das oder jenes Fürchterliche passiert!“ Es ist ein Warnmechanismus! Ein von Haus aus kluger z.B. Boxerhund würde an meiner Stelle in ein Auto intuitiv nicht mehr einsteigen, Basta! Und damit wäre für ihn die Angelegenheit erledigt &#8230; Nur wir „überklugen“ Menschen meinen &#8230;</p>
<p>Bei einem Konfliktgeschehen (DHS) muß es nicht zu einer Schiene kommen, es kann zu einer oder auch zu mehreren Schienen kommen. Dann ist man also nicht nur gegen diese Person, die einem einen Konflikt beschert hat, allergisch, sondern auch gegen sein Parfum, gegen den Ort wo es passierte usw. &#8230;</p>
<p>Das Entscheidende aber bei Schienen ist folgendes: Ist der auslösende Konflikt heute immer noch Thema oder nicht?!</p>
<p>Sollte sich rausstellen – und das Eruieren dieses Sachverhaltes (DHS) ist mit dem Wissen um die Germanische Heilkunde® relativ einfach – sollte sich rausstellen, dass dieser Konflikt heute für den Betroffenen GEGESTANDSLOS geworden ist (z.B. diese Person ist zwischenzeitlich verstorben), dann löst sich diese Schiene auf in Nichts! Die Allergie, das chronische Leiden, heilt aus! Ohne Hokuspokus, ohne Handauflegen, ohne 5 Liter Nonisaft zu trinken, ohne der symptomatisch agierenden Glaubensschaft Schulmedizin – das Programm geht durch die Heilungsphase, die kommt zu Ende und das Programm kehrt nie wieder!</p>
<p>Ist die Ursache (DHS) aber bis heute GEGENSTAND, also nicht gelöst oder nicht lösbar, dann müssen diese Schienen gemieden werden, damit ein Konfliktrezidiv (Allergie, chronisches Leiden) vermieden werden kann.</p>
<p>Letzteres schreibt sich leichter als es in die Tat umzusetzen ist. Wie soll Herr Angestellter Meier z.B. die Schiene „Chef“ meiden, oder Frau Müller ihren treulosen Ehemann?</p>
<p>Bei diesem Thema nähern wir uns einem Kernproblem was „Gesundheit“ oder „Medizin“ oder „Germanische Heilkunde®“ betrifft, gewaltig;</p>
<p>NICHT Schulmedizin ZU PRAKTIZIEREN, HEISST NOCH LANGE NICHT, DASS MAN Germanische Heilkunde® PRAKTIZIERT! Man muß sein Leben in Ordnung bekommen! Und das kann einem der beste Therapeut nicht abnehmen!</p>
<p>Sollte die Schiene „Chef“ sein und sollte er (der Angestellte) die Ursache (Konflikt, DHS) nicht lösen können, bleibt das chronische Leiden solange, bis er die Schiene „Chef“ meidet, sprich: kündigt oder in Pension geht, sprich: ein neues Leben beginnt, sprich: sein Leben ändert.</p>
<p>Und das ist das Schwierige! Das eigene Leben zu ändern, das eigene Leben in den Griff zu bekommen, von Gewohnheiten Abstand zu nehmen, wer schafft das so ohne weiteres?</p>
<p>Die bisherige Mentalität: „Ach, es geht mir so schlecht! Gib mir etwas zum Einnehmen, damit ich wieder gesund werde!“, diese Mentalität nützt nichts – wie es die Glaubensschaft Schulmedizin in 100 jähriger Herrschaft eindrucksvoll „verifiziert“ hat. Die Glaubensschaft Schulmedizin hat sich schon längst als Scharlatanerie, als Riesenschwindel entlarvt, das möchte ich nur nebenbei nochmals erwähnen (Notfallsmedizin ausgeklammert).</p>
<p>Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen an Komplexität: Oft ist es nicht einmal ratsam zu erkennen, dass solcherart Schienen „gegenstandlos“ sind, denn es könnte damit eine Heilungsphase ausgelöst werden, die der Betroffene kaum oder gar nicht überleben kann, weil er ja vielleicht jahrzehntelang durch diese Schiene aktiv geblieben ist und eine riesige Konfliktmasse angesammelt hat! Wirklich, oft ist es sogar ratsam, sich ganz bewusst auf solch einer Schiene zu halten, damit man eben nicht in die (zwangsläufig folgende) Heilungsphase kommt und somit, schlicht und einfach gesagt, länger am Leben bleiben kann. Es hört sich vielleicht vorerst paradox an, gezielt konfliktaktiv zu bleiben. In der Literatur von Dr. Hamer finden sich hierzu viele Fallbeispiele.</p>
<p>An dieser Stelle muß ich auch einmal diesen „Zauberlehrlingen“ empfehlen, die Bücher von Dr. Hamer genau zu studieren, die da meinen, nur auf der Ebene der Psyche manipulieren zu können, ohne die Organebene im Blick zu behalten! Egal wie diese Alternativ- (Alternaiv-) Medizinen auch heißen mögen, es soll ihnen ins Stammbuch geschrieben sein: Der Mensch ist eine untrennbare Einheit von Psyche-Gehirn-Organ! Man kann nicht auf der Ebene der Psyche „umschrauben“, ohne dass sich das auf der Organebene auswirkt! Eine gefährliche Heilungsphase (Krise) einfach „wegzaubern“ zu wollen, zeugt von Nichtwissen!</p>
<p>Ich kann an dieser Stelle nicht alles, was Dr. Hamer in jahrzehntelanger Forschung zusammengetragen hat, erläutern (siehe Literatur von Dr. Hamer) und ich kann ihm, dem Entdecker dieser wunderbaren und naturimmanenten Gesetzmäßigkeiten, nicht würdig genug danken. Wie sollte ich einfacher Geist auch eine Entdeckung würdigen können, die mit nichts bisher Entdeckten vergleichbar ist? Dr. Hamer erklärt uns nicht nur wie unser Körper funktioniert, er erklärt uns auch, warum wir wie denken, empfinden, handeln und fühlen (siehe Psychosen).</p>
<p>Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie z.B. das Ekzem funktioniert!? Gibt es für den Einzelnen unter uns, etwas Wichtigeres als diese Entdeckung, die Germanische Heilkunde®?</p>
<p>Meiner Meinung nach ist Dr. Hamer kein Jahrhundert-Genie. Genies, wie Dr. Hamer einer ist, bringt unsere Menschheit vielleicht alle Tausend Jahre hervor! Und wie dankt sie es ihm &#8230; ?<br />*<br />Zurück zu meiner Geschichte, meinem Ekzem an den Händen wegen des „Beinahe“-Verkehrsunfalls</p>
<p>Ich habe also eine sog. hängende Heilung eines Trennungskonfliktes, ausgelöst durch Schiene(en).</p>
<p>Wenn es nicht der Kunststoff ist, aus dem das Lenkrad besteht, und wenn es nicht die Schiene „Autofahren“ sein soll (was sich noch erweisen wird), was könnte dann meine Schiene sein? Meine Suche ging weiter, das Ekzem wurde schlimmer und schlimmer.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem07</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem08</p>
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         </div></div>
<p>(Bilder vom 31.03.2005)</p>
<p>Wenn ich die Hand zur Faust ballte, platzten die Ekzeme auf und es quoll wässrige Flüssigkeit aus den Rissen der Haut. Ich war der Verzweiflung nahe. Es stand ein Vortragswochenende vor der Tür, das hieß, ich musste an die 1300 km fahren.</p>
<p>Das Lenkrad, das Lenkrad, das Lenkrad, das ich anfasse &#8230;</p>
<p>Da kam ich auf die Idee, mir jenen Lenkrad-Knauf wieder zu montieren, den ich mir Anfang September 2004 wegen meines Hexenschusses besorgt hatte und mich nur auf Krücken gestützt bewegen konnte, dennoch aber meine Vorträge hielt (absolut entgegen dem Rat der Germanische Heilkunde®). Mit so einem Knauf am Lenkrad kann man mit nur einer Hand lenken und das z.B. beim Aus- und Einparken ziemlich bequem.</p>
<p>Ich montierte diesen Knauf, das Lenkrad selbst griff ich nicht mehr an und staunte nicht schlecht!</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem09</p>
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            </a>          </div>
         </div></div>
<p>(Bilder vom 04.04.2005)</p>
<p>Ich war nach meiner Vortragsreise einen Tag zuhause geblieben und das beidseitige Ekzem ging täglich, ja stündlich zurück. Die Haut wurde abends zuhause fast völlig weich und geschmeidig! Die äußere Hautschicht (Epidermis) reagiert innerhalb von Minuten!! Hier kann man die Synchronizität der 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ vielleicht am einfachsten nachvollziehen!! Ich frohlockte, aber leider etwas zu früh &#8230;</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem12</p>
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem11</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>(Bilder vom 11.04.2005)</p>
<p>Wieder war ich eine Woche unterwegs gewesen, bin etwa 2000 km gefahren. Das Ekzem war mit dem Knauf am Lenkrad zwar weniger geworden, aber nicht weggegangen. Ich spürte es und man sah es auch, dass es nicht wegging.</p>
<p>Was könnte noch meine Schiene gewesen sein? Ich konzentrierte mich wieder und immer wieder auf den Augenblick des Konfliktgeschehens. Was war mir noch durch den Kopf geschossen? Vielleicht habe ich dann „intellektuell gedacht“, jedenfalls verfiel ich auf die Idee, es könnte das Ladegut gewesen sein, das ich kaum gesichert im Auto mittransportiere. Ich fahre einen sog. Van und der hat keine Zwischenwand. Immer wenn ich schärfer bremse, rutscht das Ladegut nach vor und des öfteren hatte ich schon die Angst, dass bei einer Notbremsung mir alles noch vorne fliegen könnte. Also besorgte ich mir eine Einbautrennwand. Das war gar nicht so einfach, da mein Wagen ein neues Modell ist und es für dieses Modell noch gar keine Trennwand zum Kaufen gibt bzw. der Hersteller dieses Wagens aufgrund der neuen Seitenairbags bewusst auf die Möglichkeit solch einer Trennwand verzichten mußte. Schließlich montierte ich eine nicht-serienmäßige Behelfstrennwand, die auch stabil war, an der man wirklich ordentlich rütteln konnte, wo wirklich nichts mehr passieren konnte – aber es war nicht meine Schiene! Das Ekzem ging weiter. Nach einer weiteren 14 tägigen Reise war das Ekzem so massiv wie nie zuvor.</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem13</p>
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         </div></div>
<p>(Bild vom 06.06.2005)</p>
<p>Wenn ich etwas anfasste, platzten die Ekzeme und wieder floß Sekret aus den Rissen der Haut. Es schmerzte wahnsinnig. Etwas Schweres konnte ich gar nicht tragen. Am Foto sieht man die großen gelblich flüssigen Blasen.</p>
<p>War es wirklich die Schiene „Autofahren“? Ich wollte es nicht wahrhaben.</p>
<p>Eine Chance oder Möglichkeit hatte ich noch offen; Was, wenn die Schiene „mein“ Auto hieß? Vielleicht habe ich nur eine Allergie gegen mein eigenes Auto, vielleicht nicht gegen ein anderes Auto? Ich überlegte bereits, welches Auto ich mir statt meinem Van zulegen sollte. Und was, wenn ich mir ein neues Auto besorge und die Schiene dennoch nicht gelöst sein sollte &#8230; ?</p>
<p>Ich beschloß mit dem Wagen meiner Frau die nächste Vortragsrunde abzufahren. Allein die Überwindung, nicht mit meinem neuen Van (Automatik, Klima, Navigation, Tempomat), sondern mit meinem alten Wagen (jetziges Auto meiner Frau) fahren zu müssen, kostete mich Wochen! Es ist eben schwer, sein Leben ändern zu müssen &#8230;</p>
<p>Jedenfalls war ich vom 06.06. bis 23.06.2005 nicht mehr mit meinem Van gefahren, sondern mit meinem alten Audi. Einmal steckte ich in Frankreich mehrere Stunden in brütender Hitze im Stau und musste, um den Motor zu kühlen, zusätzlich die Heizung an machen. Ich fluchte, aber es half nichts. Das Ergebnis war: das Ekzem ging zurück, verschwand aber nicht. Das bedeutet natürlich, dass weder das Lenkrad, noch die Fahrzeugladung, noch mein Auto selbst die Schiene war (maximal Nebenschienen waren), sondern die Hauptschiene war das „Autofahren“!</p>

  
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                 <p>20050808 helmutpilhar ekzem14</p>
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            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Und das ist eindeutig! Wenn ich nicht Auto fahre, heilt das Ekzem aus. Wie das Foto oben vom 09.08.2005 zeigt, nach fast einer Woche Autofahr-Abstinenz. Und es kommt wieder, sobald ich in ein Auto – egal welches – einsteige und auch völlig egal, ob ich Autobahn fahre oder Landstraße, ob bei Tag oder bei Nacht, ob im Winter oder im Sommer.</p>
<p>Was ich noch nicht ausprobiert habe über längere Zeit, ist, mich chauffieren zu lassen. Ich bilde mir ein, kann es aber nicht genau sagen (!), dass das Ekzem zurückgeht, wenn ich nicht selbst fahre und nur beifahre.</p>
<p>Ich habe also eine Schiene, die heißt „Autofahren“ bzw. „Autolenken“, die ich deshalb nicht lösen kann, weil ich die Ursache nicht lösen kann! Jederzeit kann mir wieder jemand in mein Auto donnern! Das liegt außerhalb meines Einflussbereiches! Ich selbst kann Autofahren so gut wie nur jemand Autofahren kann, das ändert nichts daran, dass ich machtlos bin gegenüber Fremdverschulden! Diesen Konflikt kann ich nicht lösen – nur meiden (nicht Auto fahren)!</p>
<p>In der Realität sieht es aber so aus, dass ich diese Schiene gar nicht meiden kann! Ich muß Auto fahren und meine Vorträge halten, denn damit bestreite ich meinen Lebensunterhalt.</p>
<p>Immer wenn ich in ein Auto einsteige, bin ich auf der Schiene, bin konfliktaktiv und es baut sich Konfliktmasse auf. Steige ich aus dem Auto aus, komme ich in die Heilung und das Ekzem entsteht, mit allem was eben zu einem Ekzem gehört an Symptomen. Fahre ich tagelang nicht mit dem Auto, heilt die Haut aus. Als abgestorbene Hornhaut kann ich sie Stückchen für Stückchen abziehen und darunter kommt die neu gebildete Haut zum Vorschein. Steige ich in ein Auto und lenke es, bin ich aktiv – mit nur wenigen Symptomen und nur mäßigen, brennend stechenden Schmerzen. Die Haut fühlt sich dann etwas gespannt an. Stunden nach dem Verlassen des Wagens, bilden sich Bläschen ca. einen Millimeter unter der Hautschicht, die sich – je nach Konfliktmasse (Dauer des Autofahrens) dann vereinigen und zu richtigen Blasen werden, aufplatzen, auslaufen, austrocknen, abschuppen usw.</p>
<p>Im Moment kann ich also die Ursache nicht lösen, das Ekzem nicht zum Verschwinden bringen. Es scheint, als würde mir all das Wissen um die Germanische Heilkunde® nichts nützen &#8230;</p>
<p>Stimmt so nicht ganz! Vielmehr weiß ich wie mein Ekzem funktioniert! Ich weiß wie ich es hervorbringe und ich weiß wie ich es verschwinden lassen kann. Ich bin durch das Wissen um die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer zum Chef meiner Angelegenheit geworden. Ich kann meinen Körper steuern!</p>
<p>Ob ich vielleicht doch zur symptomatischen Cortisonbehandlung greifen sollte?</p>
<p>Ich, für meinen Teil, sage in diesem speziellen Fall mit absoluter Klarheit: Nein! Wozu auch? Diese symptomorientierte Pseudotherapie der Glaubensschaft Schulmedizin würde mir nur die Wahrheit kaschieren und ich hätte es viel schwerer gehabt, der Ursache auf den Grund zu kommen. Außerdem hätte ich zusätzlich zu dieser ohnehin nicht abwendbaren Belastung, die zusätzliche Belastung der Nebenwirkungen dieser Pseudotherapie zu tragen, die über Jahre summiert, mit Sicherheit nicht mehr „unbedenklich“ sein kann. Das also brächte rein gar nichts!</p>
<p>Zum Glück handelt es sich hier bei mir „nur“ um ein Ekzem! Ganz anders würde die Geschichte aussehen, hätte ich bei diesem Konflikt nicht mit „Trennung“, sondern z.B. mit „Todesangst“ und Lungenrundherden reagiert. Dann würde ich jedes Mal durch das Autofahren Rezidive des Lungenkrebses erleiden. Dann dürfte ich wirklich in kein Auto mehr einsteigen und dann müsste ich wirklich sofort mein Leben ändern – vielleicht mit dem Zug fahren odgl.</p>
<p>Kann ich diese Schiene mein Leben lang nicht mehr los werden?</p>
<p>Dr. Hamer sagte einmal, bei ganz idiotischen Konflikten, wo quasi nichts passiert ist und es gerade zum Konflikt gekommen war, bei solchen Lapalienkonflikten (sofern der meine so einer ist), hilft es, wenn man immer wieder darüber spricht, immer wieder und immer wieder – damit man selbst realisiert, dass da ja gar nichts Schlimmes passiert ist!</p>
<p>Das tue ich auch, z.B. an meinen Seminaren, um eben das Prinzip der Schiene aufzuzeigen. Wir werden sehen.</p>
<p>Ein Therapeut hat mir den Tipp gegeben, ich solle einen Auto-Crashkurs belegen. Vielleicht ganz bewusst einmal mit einem Crashauto ein anderes rammen bzw. mich ganz bewusst rammen lassen. Ich kann es ja einmal versuchen &#8230;</p>
<p>Das 5. Biologische Gesetz der Germanischen Heilkunde® besagt, dass jede sog. „Krankheit“ Teil eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms sein soll. Was bitte könnte an diesem Ekzem sinnvoll sein, wird da dem einen oder anderen Leser dieser Geschichte durch den Kopf gehen.</p>
<p>Aus der Diagnosetabelle entnimmt man, dass der biologische Sinn beim Trennungskonflikt in der aktiven Phase liegt. In der konfliktaktiven Phase haben wir bei Trennungskonflikten eine beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, um denjenigen von dem man getrennt wurde oder getrennt werden möchte, rascher zu vergessen, um den Konflikt lösen zu können. Trennungskonflikte sind in der Natur ganz gewichtige Konflikte (Trennung des Kindes von Mutter, oder Trennung des Tieres von der Herde usw. enden oft mit dem Tod des Individuums).</p>
<p>Dr. Hamer legt großen Wert darauf „biologisch zu denken“. Ich versuche es einmal, es ist nicht leicht &#8230;</p>
<p>Mein Verhalten, weiter Auto zu fahren, ist – aus der Sicht der Natur – unsinnig! Ich tue es trotzdem, also habe ich die in mir innewohnenden und unabänderbaren (?) Konsequenzen zu tragen. Ich selbst bin ja Teil dieser Natur und unterliege somit den Naturgesetzen, ob es mir passt oder nicht. Kein anderes Geschöpf dieser Erde, weder Boxerhund, noch Esel oder sonstiges Tierchen würde nach so einer Erfahrung (DHS) FREIWILLIG weiter mit dem Auto rumkurven.</p>
<p>Nicht die Natur macht Fehler, es sind wir, die die Fehler begehen, wir, die sog. „Krönung der Schöpfung“!<br />*<br />Vielleicht ist dieser Bericht, der ja keine spektakuläre Heilung dokumentiert, fürs Erste etwas unbefriedigend. Ich denke aber, dass er die Mechanismen unserer ureigenen Biologie – vor allem die der sog. Schienen – schön verständlich aufzeigt.</p>
<p>Und dieses Aufzeigen eines authentischen Erlebnisses, das Berichten über Erlebtes und dessen Auswirkungen an unserem Körper, ist ja Sinn und Zweck dieser Berichte. In ähnlicher Form wird es bei anderen Menschen gerade ablaufen, oder irgendwann einmal war es bei ihnen so verlaufen, oder wird vielleicht in Zukunft so verlaufen. Wir lernen an jedem Fallbeispiel. Und wir müssen schnell lernen! Im eigenen Interesse und im Interesse unserer Kinder, müssen wir schnell begreifen wie unser Körper funktioniert. Die Zeiten sind rauh &#8230;</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer muß zur Volksmedizin werden! Jede Mutter muß die Neurodermitis ihres eigenen Kindes verstehen.</p>
<p>Wenn der Großteil der Menschen diese Gesetzmäßigkeiten begriffen hat, dann kommt die nächste Dimension; Wir werden eine bio-logischere Lebensform uns gewählt haben, die uns weniger krank macht.</p>
<p>In diesem Sinne!<br />Helmut Pilhar</p>
<hr />
<h3>Nachtrag</h3>
<p>Maiersdorf, 13.04.2006</p>
<p>Ich habe diesen Erlebnisbericht ruhen lassen, um ganz sicher zu gehen.</p>
<p>Heute, mehr als ein Jahr nach diesem Trennungskonflikt, sind meine Hände (fast) sauber. Sehen tut man gar nichts mehr. Allerdings spüre ich an beiden Zeigefinger innen, zum Daumen hin, ein leichtes Brennen. Das sind auch jene Stellen, an denen das Ekzem seinen Anfang nahm.</p>
<p>Offensichtlich habe ich durch das Erkennen der Schiene „Autofahren“ die Konfliktintensität ganz stark runtertransformieren können und das deshalb, weil ich eben leidenschaftlich gerne Auto fahre und dieser Konflikt für mich eigentlich „zum Lachen“ ist. Mein Vater brachte mir mit 12 Jahren das Autofahren bei und mit 16 Jahren schraubte ich schon an Motoren rum. Seit 23 Jahren fahre ich unfallfrei. Auf meinen Vorträgen habe ich diese Geschichte auch immer wieder erzählt, eben so, wie es auch Dr. Hamer rät.</p>
<p>Den Konflikt selbst kann ich nicht lösen, denn jederzeit kann mir ein Verkehrsteilnehmer in meinen Wagen donnern. Und somit kann ich auch diese Schiene nicht lösen. Das Programm bleibt weiterhin am Laufen, allerdings ganz stark abgeschwächt.</p>
<p>PS<br />Oft ist es schier unmöglich, den Konflikt (Ursache) zu finden. Solange wir aber nicht die Ursache wissen, solange „tappen wir im Dunkel“!</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® ist ja reine Biologie und meine Vision ist es, dass sie in der Schule einmal gelehrt wird. Die Kinder lernen also, wie ihr Körper funktioniert und werden darüber auch abgeprüft.</p>
<p>Vor einem Konflikt schützen kann man sich nicht! Wie könnte man sich auch vor einem Ereignis „schützen“, mit dem man nicht gerechnet hat?</p>
<p>Bei den meisten Programmen haben wir aber bereits nach wenigen Tagen die ersten Symptome. Die Zuordnung vom Symptom zum Konfliktinhalt haben wir ja in der Schule gelernt. Und den Konflikt haben wir ja noch frisch in Erinnerung, der war ja erst vor wenigen Tagen passiert. D.h. wir wissen dann die Ursache und wir wissen was zu tun ist. Somit sind wir auch in der Lage, die Konfliktmasse gering zu halten usw. Wir können uns also selbst helfen.</p>
<p>MACHT EUCH DIE Germanische Heilkunde® ZUM HOBBY! IHR LERNT WIE EUER KÖRPER FUNKTIONIERT! IHR LERNT EUCH SELBST BESSER ZU VERSTEHEN! DAMIT WERDET IHR CHEF ÜBER EURE UREIGENE ANGELEGENHEIT! IHR KÖNNT EUCH SELBST UND EUREN KINDERN UND FREUNDEN HELFEN!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ekzem-an-beiden-haenden-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ekzem an beiden Händen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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