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	<title>Eierstockkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Eierstockkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>rt deutsch &#8211; Ärzte entfernen 34 Kilogramm schweren Eierstocktumor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rt-Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Wunder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ärzte im Krankenhaus Hospital Mexico staunten nicht schlecht, als sie am 29. Januar eine alles andere als gewöhnliche Operation durchführen mussten. Sie haben der 57-jährigen Kostarikanerin Sonia Lopez einen 34 Kilogramm schweren Tumor aus dem Eierstock entfernt, der 27 Prozent ihres Gesamtgewichtes ausgemacht hatte. https://deutsch.rt.com/newsticker/64561-mexiko-arzte-entfernen-34-kilogramm/#.WnSaCViCyoA.facebook Anmerkung von HPilhar Die Ursache heißt: &#8222;Verlust-Konflikt durch Tod [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rt-deutsch-aerzte-entfernen-34-kilogramm-schweren-eierstocktumor/">rt deutsch &#8211; Ärzte entfernen 34 Kilogramm schweren Eierstocktumor</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Die Ärzte im Krankenhaus Hospital Mexico staunten nicht schlecht, als sie am 29. Januar eine alles andere als gewöhnliche Operation durchführen mussten. Sie haben der 57-jährigen Kostarikanerin Sonia Lopez einen 34 Kilogramm schweren Tumor aus dem Eierstock entfernt, der 27 Prozent ihres Gesamtgewichtes ausgemacht hatte.</p>
<p><a href="https://deutsch.rt.com/newsticker/64561-mexiko-arzte-entfernen-34-kilogramm/#.WnSaCViCyoA.facebook" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://deutsch.rt.com/newsticker/64561-mexiko-arzte-entfernen-34-kilogramm/#.WnSaCViCyoA.facebook</a></p>
</blockquote>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Die Ursache heißt: &#8222;Verlust-Konflikt durch Tod oder Weggang.&#8220; In der aktiven Phase nekrotisiert der Eierstock (oft unbemerkt) und in der Heilung entsteht die Eierstockzyste. Sie hat eine hohe Zellteilungsrate und gilt in der ewig gestrigen Schuldmedizin als fürchterlich &#8222;böse&#8220;. Das ist natürlich Unsinn, denn in der Natur gibt es dieses Prinzip &#8222;gut/böse&#8220; gar nicht. In der Natur ist alles sinnvoll geordnet und wir Menschen sind Teil dieser Natur. In dieser Heilungsphase wird diese Eierstockzyste in der Regel bemerkt und die Schuldmediziner jagen den armen Frauen Angst und Panik ein, sie müßten sofort operieren, bestrahlen und Giftgas nehmen, was die Frauen &#8211; sofern sie dies alles überlegen, kastriert. Am Ende der Heilungsphase &#8211; nach 9 Monaten &#8211; ist diese Zyste fest (induriert) und hat keine Zellteilung mehr. Dann gilt sie in der Schuldmedizin als &#8222;gutartig&#8220;. Von alleine wird also das &#8222;höchst Bösartige&#8220; plötzlich &#8222;gutartig&#8220;. Unsinn im Quadrat! Am Ende der Heilung liegt auch der Biologische Sinn durch Vermehrte Östrogenproduktion und erhöhte Libido mit einer neuen Schwangerschaft die Ursache (Verlust-Konflikt) wieder wett zu machen. Dann klebt die Zyste auch nirgendwo fest, hat eine derbe Kapsel und kann mit der bloßen Hand freigelegt werden. Dann muss auch nicht &#8222;weit im Gesunden&#8220; geschnitten werden. Dieser kompakte Tumor ist am Foto gut ersichtlich.</p>
<p>Wenn man damit in eine sog. &#8222;hängende Heilung&#8220; kommt, also immer wieder Rezidive hat, dann wird diese Zyste groß. Nicht sinnvoll ist es, diese Schienen nicht zu meiden. Die Sonderprogramme sind für einen Durchlauf von der Natur eingerichtet und nicht für Hunderte. Wenn sie mechanisch stört, wird natürlich auch in der Germanischen Heilkunde operiert! Wer möchte sich mit diesen vielen Kilos ein Leben lang abschleppen?</p>
<p>Worum es mir bei diesem Artikel aber geht, ist Folgendes: dieser geschilderte Fall ist alles, nur kein Einzelfall. Ich sammle solcherart Meldungen und habe viele, viele Beispiele aus den Medien mit 60kg, 80kg Eierstockzysten, welche ohne Chemo und Bestrahlung chirurgische entfernt wurden und Punkt! Alle diese Frauen sind eben nicht gestorben und sind froh, diese Last nun los zu sein.</p>
<p>Woran aber sterben dann Frauen mit Eierstockkrebs? An der Panikmache und an der Pseudotherapie der Onkologen! Und solange die Frauen ahnungslos die Medizin betreffend sich in Panik versetzen lassen, wird sich daran auch nichts ändern. Sie verlangen &#8222;behandelt&#8220; zu werden und die Onkologen freuen sich &#8230;</p>
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		<title>ORF &#8211; Eierstockkrebs: Operation schützt genetisch belastete Frauen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Genetisch Bedingt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zitat: Es zeigte sich, dass durch die Entfernung der Eierstöcke das Sterblichkeitsrisiko aus allen Ursachen bei den Frauen um 60 Prozent zurückging. Die Brustkrebssterblichkeit reduzierte sich um 66 Prozent, die Sterblichkeit durch ein Ovarialkarzinom um 80 Prozent. Eierstockkrebs gehört zu jenen bösartigen Erkrankungen, die oft erst zu spät erkannt werden und im Grunde schlecht behandelbar [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-eierstockkrebs-operation-schuetzt-genetisch-belastete-frauen/">ORF &#8211; Eierstockkrebs: Operation schützt genetisch belastete Frauen</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Zitat:</h3>
<p><em>Es zeigte sich, dass durch die Entfernung der Eierstöcke das Sterblichkeitsrisiko aus allen Ursachen bei den Frauen um 60 Prozent zurückging. Die Brustkrebssterblichkeit reduzierte sich um 66 Prozent, die Sterblichkeit durch ein Ovarialkarzinom um 80 Prozent.</em></p>
<p><em>Eierstockkrebs gehört zu jenen bösartigen Erkrankungen, die oft erst zu spät erkannt werden und im Grunde schlecht behandelbar sind. Auch die prophylaktische Entfernung der Brust hatte einen Effekt: Bei diesen Frauen trat kein einziger Fall von Brustkrebs auf.</em></p>
<p><a href="https://orf.at/v2/stories/2015564" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://orf.at/v2/stories/2015564</a></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>der Vorteil der Radikal-OP ist der, daß dort kein Krebs mehr auftreten kann!</p>
<p>Rüdiger Dahlke erklärte einmal sinngemäß: die schulmedizinische Strategie ist es, alle Organe prophylaktisch wegzuschneiden, damit der Mensch nicht mehr an Krebs sterben kann. Dann bleibt nur mehr das Hirn über und dieses legt man anschließend in eine Nährmittellösung. Dummerweise gibt es aber auch noch den Hirntumor &#8230;</p>
<p>Für wie blöd hält man uns eigentlich? Haben Sie jemals davon gehört, dass sich ein Onkologe prophylaktisch seine Prostata entfernen hat lassen?</p>
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		<title>ORF &#8211; Patientin von Dr. Hamer mit Eierstock- und Nierenkrebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 1994 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockzyste]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19940531 ORF &#8211; Seniorenclub from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Anmerkung von H. Pilhar Damals fand Dr. Hamer noch gelegentlich den einen oder anderen Chirurgen, der genau nach seinen Anweisungen vorging &#8211; Abwarten bis diese Heilungszysten induriert sind, dann kann diese kompakten Zysten mit der bloßen Hand freilegen OHNE weit im Gesunden schneiden zu [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-patientin-von-dr-hamer-mit-eierstock-und-nierenkrebs/">ORF &#8211; Patientin von Dr. Hamer mit Eierstock- und Nierenkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:81.82% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/341967687?h=efd552de15" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><a href="https://vimeo.com/341967687">19940531 ORF &#8211; Seniorenclub</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Damals fand Dr. Hamer noch gelegentlich den einen oder anderen Chirurgen, der genau nach seinen Anweisungen vorging &#8211; Abwarten bis diese Heilungszysten induriert sind, dann kann diese kompakten Zysten mit der bloßen Hand freilegen OHNE weit im Gesunden schneiden zu müssen, das Stielchen zum Ursprungsorgan hin durchtrennen und den Tumor rausnehmen &#8230;</p>
<p>Dieser Patientenfall ist auch im Buch Celler-Dokumentation beschrieben. Die Ursache ihrer Nierenzyste war: sie vergaß den Wasserhahn der Badewanne abzudrehen und verursachte einen großen Wasserschaden. Das war Ihr Flüssigkeits-Konflikt. Die Lösung: als die Versicherung die Renovierung bezahlt hatte.</p>
<p>Im Video erzählt sie bloß über ihre Eierstockzyste.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-patientin-von-dr-hamer-mit-eierstock-und-nierenkrebs/">ORF &#8211; Patientin von Dr. Hamer mit Eierstock- und Nierenkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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