<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Darmkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/darmkrebs/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/darmkrebs/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 May 2023 11:33:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Darmkrebs - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/darmkrebs/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Darm</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/darm/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/darm/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Colitis Ulcerosa]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/darm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Darm from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Darm Beim Darm haben wir das Drüsengewebe und die glatte Muskulatur. Das Drüsengewebe ist zuständig für das Abdauen und Aufnehmen des Speisebrockens. Die glatte Muskulatur macht die Darmbewegung, auch Peristaltik genannt. Das [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darm/">Darm</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="padding:56.27% 0 0 0;position:relative;"><iframe src="https://player.vimeo.com/video/331363935?h=a755db6bf0" style="position:absolute;top:0;left:0;width:100%;height:100%;" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><script src="https://player.vimeo.com/api/player.js"></script></p>
<p><a href="https://vimeo.com/331363935">GNM &#8211; Darm</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Darm</h3>
<p>Beim Darm haben wir das Drüsengewebe und die glatte Muskulatur. Das Drüsengewebe ist zuständig für das Abdauen und Aufnehmen des Speisebrockens. Die glatte Muskulatur macht die Darmbewegung, auch Peristaltik genannt.</p>
<p>Das Drüsengewebe wird vom Stammhirn und die glatte Muskulatur vom Mittelhirn aus gesteuert. Entsprechend sind es auch zwei Sonderprogramme.</p>
<p>Der Konfliktinhalt für das Drüsengewebe ist der Brocken, der nicht abgedaut oder aufgenommen werden kann. Der Konfliktinhalt für die glatte Muskulatur ist ebenfalls der Brocken, der nicht weitertransportiert werden kann.</p>
<p>Bei beiden Sonderprogrammen liegt der Biologische Sinn in der aktiven Phase, und bei arbeiten zielgerichtet zusammen, um die Ursache, z.B. den festsitzenden Brocken im Darm dennoch loszuwerden.</p>
<p>Die Darmzotten vermehren sich ein Stück vor dem festsitzenden Brocken und produzieren mehr Verdauungssäfte, um den Brocken abgedaut zu bekommen. Die glatte Muskulatur macht vor dem festsitzenden Brocken verstärkt Peristaltik, um den Brocken zu lösen. Genial eingerichtet von Mutter Natur.</p>
<p>Was wir verstehen lernen müssen, dass Mutter Natur assoziiert! Dieser festsitzende Brocken kann auch der Ärger mit der Schwiegermutter oder mit jemanden anderen sein. Die genaue Ursache, also den Konflikt, gilt es ja rauszufinden.</p>
<p>Wenn der Konflikt nicht gelöst werden kann, wird die Zellvermehrung der Darmzotten größer und größer und es droht ein Darmverschluss. Der Ärgerkonflikt muss also gelöst werden, ewig Zeit hat man nicht. Die glatte Muskulatur macht macht ein Stück mundwärts vor dem assoziierten Brocken verstärkt Peristaltik, der restliche Darm ist aber in Ruhe, was auch als Verstopfung bekannt ist.</p>
<p>Die Verstopfung ist also die aktive Phase eines Ärgerkonflikts.</p>
<p>Kann dieser Brocken gelöst werden, dann stoppt die Zellteilung der Darmzotten und dieser nun nicht mehr benötigte Darmtumor wird von den Pilzen und Pilzbakterien tuberkulös abgebaut. Man hat typischer Weise Blut im Stuhl, Darmschleimhautfetzen und Tumorbrocken.</p>
<p>Die glatte Muskulatur hingegen macht nun in der Heilungsphase Kolik. Bei weniger Konfliktmasse hat man Durchfall.</p>
<p>Durchfall ist also die Heilungsphase eines Ärgerkonflikts.</p>
<p>In der Krise hat man eine kurze Wiederholung der aktiven Phase, spricht Darmlähmung, der u.U. als praktischer Ileus diagnostiziert wird.</p>
<p>Am Ende der Heilungsphase ist der Tumor abgebaut, der Darm vernarbt und die Peristaltik hat sich beruhigt.</p>
<p>Nun hat ein jeder Darmabschnitt noch einen bestimmten zusätzlichen Aspekt. Der Zwölffingerdarm ist der Ärger, meist mit Familienangehörige. Der Dünndarm hat den unverdaulichen Ärger mit dem Aspekt des Verhungerns, z.b. wenn man etwas weg genommen bekommt. Der Blinddarm ist der häßliche Ärger, z.b. das Kind muss mitansehen, wie der Vater die Mutter verprügelt. Der Dickdarm hat den Konfliktinhalt, man wird unberechtigter Weise etwas bezichtig, z.B. des Versicherungsbetruges. Je weiter in Richtung Rektum, um so hinterhältiger und niederträchtiger ist dieser Scheißkonflikt empfunden.</p>
<p><strong>Fallbeispiel:</strong></p>
<p>Ein etwa 30jähriger befaßt sich seit 2 Jahren mit der Germanischen Heilkunde. Von Berufswegen muss er Kunden keilen, ihnen Verträge zu ihrem Nachteil aufschwatzen, was ihm überhaupt nicht angenehm ist. Eines Tages wollte ihn solch ein Kunde privat verklagen. Das war sein Konflikt für den Dickdarm. Er wird unberechtigter Weise etwas bezichtigt, wofür er gar nichts kann, sondern wofür sein Firma verantwortlich ist. Seine Tätigkeit in dieser Firma wurde für ihn nun zur Schiene. Am Abend zuhause oder am Wochenende kam er in die Heilungsphase mit Blut im Stuhl. Er nahm 25 Kilo ab. Er sagte, die Gewichtsabnahme sah zwar gut aus, aber er wußte, er ist nicht gesund. Auf der Toilette war die Muschel voller Blut. Er ging zur Darmspiegelung und was er da am Bildschirm zu sehen bekam, war ein fürchterliches Bild einer Collitus Ulcerosa. Er wußte seinen Konflikt und beschloss bei dieser Darmspiegelung zu kündigen. Gesagt, getan. Er kündigte und die Colitis verschwand. Seine verlorene 25 Kilo hat er auch wieder aufgefuttert. Er ist wieder vollkommen gesund.</p>
<p>Das Bemerkenswerte an diesem Fall:<br />Schulmedizinisch hat er sich lediglich die Diagnose geholt, sonst aber alles abgelehnt. Er wußte seinen Konflikt und ging ursächlich vor. Oft heißt Germanische Heilkunde praktizieren, man muss sein Leben ändern. Das tat er. Er kündigte!</p>
<p>Zwischen ihm und seiner Gesundheit stand weder Arzt noch Medikament! Heilen kann sich bekanntlich der Körper nur selbst.</p>
<p>Dieses Fallbeispiel soll Euch ermutigen, Euch weiter mit der Germanischen Heilkunde zu befassen. Das Wissen darüber wie Euer Körper funktioniert, ist wertvoller als jeder materielle Reichtum.</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darm/">Darm</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/darm/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-tot-durch-panik/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar! Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie dürfen ihn auch ruhig etwas korrigieren, wenn ich mich falsch ausdrücke oder Sie meine Kontakte zu Dr. Hamer nicht veröffentlichen wollen oder aus rechtlichen Gründen ja auch nicht können, weil er ja nicht beraten darf.</p>
<p>Am 18. Juni 2009 klagte mein Mann über Schmerzen in der rechten Seite. Schon ein paar Wochen vorher war mir aufgefallen, dass er sehr müde war und in den Nächten stark schwitzte. Er wollte am nächsten Tag unbedingt zum Arzt wovon ich ihm abriet.</p>
<p>Er wurde auch prompt ins Krankenhaus überwiesen mit den Verdacht auf <strong>Leberzirrhose</strong>. Sofort bekam er rund um die Uhr Schmerzmittel. Ich sagte ihm, er solle sich nur etwas geben lassen, wenn er es auch wirklich braucht. Am nächsten Tag bekam er nur noch morgens und abends etwas und am dritten Tag brauchte er kein Schmerzmittel mehr, da die Schmerzen verschwunden waren. Er war in der Heilungsphase (<strong>Hepatitis</strong>), schwitzte auch im Krankenhaus weiter. Ich wollte ihn nach Hause holen, bevor er von den Schulmedizinern Diagnosen bekam mit denen er vielleicht nicht fertig würde. Aber er wollte noch dort bleiben und auf die Ergebnisse warten. Der Arzt teilte ihm dann mit, dass er <strong>Darmkrebs</strong> im fortgeschrittenen Stadium hätte und es jederzeit zu einem Verschluss kommen könnte und er in diesem Fall seinen Kot erbrechen würde und wenn eine OP gemacht würde, er dauerhaft einen künstlichen Ausgang bekäme. Die OP lehnte mein Mann kategorisch ab. Außerdem wurde ihm gesagt, dass er eine Metastasenleber hätte und ohne Chemo noch etwa 6 Monate leben würde. Das waren mehrere Schocks auf einmal.</p>
<p>Ich holte ihn am 24. Juni wieder nach Hause. Ich erklärte ihm die GNM so gut ich konnte und ich dachte, er hätte sie verstanden. Er hätte sie gerne geglaubt, denke ich.</p>
<p>Anfangs hatte er zu Hause noch <strong>heiße Hände</strong> und auch <strong>Nachtschweiß</strong>. Ich habe mich dann mit Dr. Hamer in Verbindung gesetzt und ihm alle Röntgenbilder und CT’s geschickt. Dr. Hamer sagte, dass der Darm in Heilung war und die Leber, da wäre u.a. eine alte Sache. Er fragte mich, ob jemand gestorben wäre und das etwas mit <strong>Verhungern</strong> zu tun hatte. Im Moment fiel mir nichts ein. Ein paar Stunden nach dem Gespräch fiel mir unsere Katze ein, die 2007 eingeschläfert worden war und die zuvor 10 Tage nichts mehr gefressen hatte, ja, eigentlich verhungert war. Er erklärte mir dann, dass mein Mann im Moment eine <strong>Hepatitis</strong> durchmachen würde.</p>
<p>Alles schien gesetzmäßig abzulaufen. Als er dann kalte Hände bekam, dachte ich an die Epi-Krise. Das er wieder konfliktaktiv war, erkannte ich zu spät. Die Aussage, dass er seinen Kot erbrechen würde, hat ihn letztendlich umgebracht.</p>
<p>Er hatte Angst zu essen, weil er ja einen Verschluss befürchtete und auf der anderen Seite hatte er Angst zu verhungern. Kurzfristig hatte er sich mit flüssiger Eiweisskost ernährt und hatte vorübergehend eine Lösung seines Problems gefunden (wieder heiße Hände und Füße). Dann bekam er im <strong>ganzen Mundraum weißen dicken Belag</strong> und führte das auf die Kost zurück, die ihm jetzt in seinen Augen schadete. Damit wurde er wieder konfliktaktiv. Er nahm immer mehr ab und suchte immer neue Ausreden warum er nicht essen konnte. Ich habe ihm dann geraten, die OP machen zu lassen, damit er diese Angst verliert. Das lehnte er ab. Ende Juli bekam er dann noch <strong>Wasser im Bauchraum</strong> und auch in den Beinen und Füßen.</p>
<p>Sein ganzes Denken drehte sich nur noch um Essen oder Nicht-Essen. Es war ein Teufelskreis. Einmal erzählte er mir er hätte von Schlössern mit zu großen Schlüsseln geträumt. Ich konnte das nicht einordnen. Heute weiß ich, dass er damit im Grunde gemeint hat, dass es für seinen Konflikt keine Lösung gab. Er ist an Entkräftung und Auszehrung (<strong>Kachexie</strong>) am 09.09.09 gestorben.</p>
<p>Essen konnte er nicht wegen dem drohenden Darmverschluss. Nicht essen, dabei würde er verhungern und die OP brachte ihm einen künstlichen Ausgang, den er ablehnte. Es gab keine Lösung.</p>
<p>Der von mir gerufene Notarzt, der nur noch seinen Tod feststellen konnte, verstand nicht, dass mein Mann bei einer so schlimmen schulmedizinischen Diagnose keine Schmerzen hatte. Auch sein Hausarzt, der kam, um den Totenschein auszustellen, konnte diese Tatsache nicht verstehen.</p>
<p>Es ist schlimm, dass es mir nicht gelungen ist, mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, aber durch die GNM ist es mir gelungen ihm die Panik so weit zu nehmen, dass er keine Schmerzen hatte.</p>
<p>Dr. Hamer hatte noch festgestellt, dass er in der Schulter <strong>Knochenkrebs</strong> in Heilung hatte, (deshalb die von den Ärzten gefundenen Lymphknotenmetastasen) und die Lunge sich ebenfalls in Heilung befand (von der Schulmedizin als verdächtige Schatten identifiziert).</p>
<p>Es mag sich makaber anhören, aber hätte ich bis dahin die GNM nicht verstanden, wäre der Tod meines Mannes jetzt für mich der Beweis, dass die GNM voll und ganz richtig ist. Seine Heilungsphasen sind genauso abgelaufen, wie Dr. Hamer sie beschreibt. Mein Mann würde heute noch leben, hätte er dieses Krankenhaus nie betreten oder frühzeitig wieder verlassen. So können Worte einen Menschen töten.</p>
<p>Hätte man die Möglichkeit sich nach der GNM in einem Krankenhaus oder auch nur von einem Arzt behandeln zu lassen, so wie es in der Schulmedizin möglich ist, dann würde es solche Todesfälle kaum geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Hilde H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein tiefes Mitgefühl &#8230;</p>
<p>Der Betroffene kommt zu 90% der Fälle in einer Heilungsphase zum Arzt, denn in der Heilungsphase treten die verschiedenen Symptome auf, welche wir fälschlicherweise als &#8222;Krankheit&#8220; bezeichnen (Fieber, Schmerzen, Hirnsymptome, Entzündungen, &#8222;Infekte&#8220;). Der Patient ist schlapp und müde &#8230;</p>
<p>Und dann stürzen auf den Hilfesuchenden und Ahnungslosen wie Donnerschlag die knallharten Urteilsprüche der Medizin-Halbgötter auf ihn ein: Krebs! Chemo! Bestrahlung! Operation! Baldiger Tod!</p>
<p>Verwundbar wie er ist, bricht unter seinen Füßen der Boden weg. Hochakut-dramatisch, völlig isoliert und am falschen Fuß erwischt &#8230; erleidet er durch diesen grausamen Urteilspruch meist mehrere Konflikte und damit mehrere Krebse.</p>
<p>Nun hat dieser Arme nicht nur das eine Sonderprogramm in Heilung am Laufen, mit welchem er zum Arzt gekommen war, sondern nun hat er zusätzlich weitere Sonderprogramme in aktiver Phase am Laufen (Todesangst = Lunge, Existenzkonflikt = Nierensammelrohre mit Wassereinlagerung, usw.), welche nun erst recht an seiner Substanz zehren &#8211; und eine Lösung wird ihm nicht angeboten. Im Gegenteil! In dieser Panik wird er nun gleich einem Gefangenen gehalten &#8211; Untersuchungen folgen, brutale Pseudotherapien folgen für Monate, ernste Medizyner-Minen folgen seinem Martyrium auf Schritt und Tritt und das oft über Jahre bis zu seinem elenden Tod.</p>
<p>Aber bis zu seinem Ende steigert er das Brutosozialprodukt des Systems, welchem ihm die Information über die Germanische wasserdicht vorenthält. Im Rücken verborgen halten die Onkologen das Goldene Buch mit der einen Hand und mit der anderen reichen sie dem unwissenden Patienten die Spritze, mit der Bemerkung, etwas Besseres nicht zu haben.</p>
<p>Und selbst dann, wenn dieser arme Patient zu seiner vom System durchgeplanten Liquidierung sein Einverständnis nicht geben sollte, hat er bereits die Verwundung durch die brutale Diagnoseeröffnung erhalten und wie für das waidwunde Tier, sind nun auch seine Stunden gezählt. Er kann nirgendwo hin fliehen &#8230; Und die Angst um seine Existenz zehrt in auf &#8230; Folgekonflikte folgen &#8230;</p>
<p><strong>Liebe Freunde der Germanischen!</strong></p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, die Germanische bereits als Gesunder verstanden zu haben? Wenn Ihr Eure Kinder liebt, dann bringt ihnen die Germanische bei und schützt sie vor diesem momentan herrschenden Unsystem, welches auf unser Leiden aufgebaut ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 2004 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kachexie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-brust-lunge-darm/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230; Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten Brust ein Knoten tastbar war. Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Studienkreisleiterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich bin im Jahre 1938 geboren. Mit 38 Jahren setzte ich, nachdem ich einige Jahre lang die Pille genommen hatte, diese abrupt ab. Kurze Zeit später bemerkte ich eines Morgens voller Schrecken, dass in der rechten <strong>Brust ein Knoten</strong> tastbar war.</p>
<p>Diese Feststellung traf mich wie ein Keulenschlag. Ich war in totaler <strong>Panik</strong>. Mein Tagewerk erledigte ich mehr schlecht als recht, nachts wachte ich regelmäßig um 4 Uhr morgens auf mit <strong>kaltem Schweiß</strong> auf dem Oberkörper.</p>
<p>Ich fing an <strong>Gewicht abzunehmen</strong> und konnte nach ein paar Wochen registrieren, dass regelmäßig wöchentlich 1 kg Körpergewicht verschwand.</p>
<p>Dagegen half auch kein vermehrtes Essen. Ich ließ so mehrere Wochen verstreichen, hatte inzwischen 9 kg an Gewicht abgenommen und raffte mich eines Tages endlich auf, zum Gynäkologen zu gehen.</p>
<p>Als ich vor der Tür dieser Praxis die Hand auf die Klinke legte, erfasste mich eine derartige Panik, dass ich die Praxis gar nicht erst betrat und bekümmert den Rückweg nach Hause antrat.</p>
<p>Meinem Ehemann und meiner Familie hatte ich bisher noch kein Wort von meiner vermuteten Erkrankung, nämlich einem <strong>Brustkrebs</strong>, gesagt. Es ist nun mal meine Art mit Problemen, wie sie auch immer gestaltet sind, zunächst einmal allein umzugehen und erst dann, wenn ich mir einigermaßen über die zu ergreifenden Maßnahmen im klaren bin, äußere ich mich anderen gegenüber.</p>
<p>Auf dem Nachhauseweg überlegte ich mir dann, was ich denn nun anfangen solle, denn der Weg zum Arzt erschien mir nicht mehr gangbar. Nun hatte ich in jungen Jahren einmal von einem klugen Lehrer gelernt, dass, wenn man nicht weiß, was man machen solle, sich zunächst überlegen möge, was man nicht machen wolle, dann wird schon mal die Auswahl kleiner und die Entscheidung fällt dann leichter.</p>
<p>Ja, was ich nicht wollte, wusste ich nun: ich will mich nicht zerschneiden lassen, und ich will in meiner Familie keine monatelange oder jahrelange Panik. Also, war meine Schlussfolgerung: es bleibt mir nur übrig, alles so hinzunehmen, wie es nun einmal ist; wenn meine Uhr abgelaufen ist, dann ist sie abgelaufen, alles andere ist mir aus der Hand genommen.</p>
<p>Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, dass mich so gut wie gar nichts mehr aus der Fassung brachte oder aufregte. (Wir haben drei Söhne, die damals im besten Schul- und Flegelalter waren; es mangelte zu der Zeit nicht an Arbeit, Stress und einigen anderen Aufregungen.) Ich hatte auch keinerlei Ängste mehr. Ich war darauf gefasst, dass jede Woche die letzte sein könnte, zumal ich merkte, dass ich kaum Kräfte hatte und sehr viel Schlaf brauchte. Ich konnte tagsüber ca. 2 Stunden auf sein, fiel dann praktisch dort um, wo ich gerade saß oder stand.</p>
<p>Nachts fing ich dann an, sehr <strong>stark zu schwitzen</strong>, so dass ich mindestens einmal das Nachthemd pro Nacht wechseln musste. Dieses Symptom nahm ich mit dem Gedanken hin, dass warmer Schweiß immerhin besser sei als kalter. Nach einigen Wochen hatte ich morgens beim <strong>Husten Auswurf mit Schleim und Blut.</strong></p>
<p>Es tat mir weiter nichts weh, und ich hatte immerhin so gut wie abgeschlossen mit meinem Leben, so dass ich auch dieses Symptom still für mich allein ertrug.</p>
<p>Hätte ich in jenen Wochen einem Familienmitglied etwas von meiner Erkrankung erzählt &#8211; inzwischen war mir klar, dass ich an <strong>Lungenkrebs</strong> litt und der <strong>Knoten in der Brust</strong> war mir gar nicht mehr so wichtig -, wäre eine Auseinandersetzung über medizinische Maßnahmen pro und contra vorprogrammiert gewesen, und zu dieser Auseinandersetzung war ich damals nicht fähig, das wusste ich ganz genau. Mein Körpergewicht blieb zwar noch sehr reduziert, aber ich war schon froh, dass ich nicht weiter abnahm.</p>
<p>Dass ich zusätzlich noch einen <strong>Darmkrebs</strong> hatte, merkte ich erst, als mein <strong>Stuhlgang</strong> nicht mehr normal war und allmählich eine <strong>bleistiftdünne Form</strong> annahm und schließlich fast ganz aufhörte. Ich half mir zunächst mit handelsüblichen Abführtees über die Runden, bis mir dann zufällig das Buch von Maria Treben &#8222;Die Apotheke Gottes&#8220; in die Hände fiel und ich mir angewöhnte, die dort empfohlenen Teesorten und -mengen zu trinken. Ich konnte damit auf wesentlich angenehmere Art meinen Darm stimulieren und kam mit der Zeit ganz gut zurecht.</p>
<p>Die Zeit meiner größten Panik war im Frühjahr 1976, und ich weiß noch, dass ich dachte, grün ausschlagende Bäume würde ich wohl nicht noch einmal erleben. Nun war bereits Sommer und Herbst vergangen, der Winter ging vorüber, und im Frühjahr darauf war ich immer noch. Meine relative Gesundung &#8211; die Darmtätigkeit musste ich einige Jahre hindurch stimulieren &#8211; hielt ich zunächst für ein ziemliches Wunder .</p>
<p>Im Verlaufe von mehreren Jahren grübelte ich häufiger darüber nach, dass an den Informationen über die Krebserkrankungen womöglich etwas nicht stimmen möchte, denn die Personen, die in meiner Verwandtschaft, Bekanntschaft und Nachbarschaft daran erkrankten, ließen sich alle medizinisch therapieren mit den üblichen Mitteln und Operationen, nur, die meisten waren nach spätestens einem Jahr tot. &#8222;Wieso, wieso&#8220;, fragte ich mich immer wieder,&#8220; konnte ich diese Erkrankungen ganz allein <strong>ohne irgendeine Therapie</strong> überstanden haben?&#8220;</p>
<p>Da ich nie mehr zu einer ärztlichen Untersuchung gegangen war, wusste ich auch nicht ganz genau, ob ich die Erkrankungen ganz überstanden hatte, aber es war mir auch eigentlich egal, ich lebte ohne Beschwerden. Hin und wieder plagte mich ein schlechtes Gewissen, da ich ja nie zu den inzwischen empfohlenen und von der Krankenkasse bezahlten Krebsvorsorgeuntersuchungen ging.</p>
<p>Die Möglichkeit, dass meine Krebskrankheiten nochmals eskalieren könnten und ich sie ein zweites Mal nicht überleben würde, schloss ich nie ganz aus.</p>
<p>Ich weiß noch, dass ich jahrelang eine Packung Schlaftabletten im hintersten Eckchen des Küchenschrankes aufbewahrt hatte &#8211; für den Notfall. Dass jemand aus meiner Familie diese Packung mal hätte finden können, musste ich nicht befürchten. Wer von drei Söhnen und einem Ehemann interessiert sich schon für diese Region???</p>
<p>Somit blieb über 17 Jahre die Frage offen: Wieso habe ich diese Erkrankungen ohne jede medizinische Therapie überlebt?</p>
<p>Erst als ich Ende 1993 aus Sorge um meinen Mann, der die Diagnose Lungenkrebs und Krebsbefall an der zweiten Niere (die erste war ihm 1991 herausoperiert worden) bekommen hatte, mich mit dem Gedanken &#8222;es muss Informationen über Hilfen zu Selbsthilfe auch bei diesen Erkrankungen geben&#8220;, in eine große Buchhandlung begab und dort eine bescheidene Broschüre fand, in der ein Artikel über Dr. Hamers Germanische Heilkunde® enthalten war, war für mich die Stunde der Wahrheit gekommen.</p>
<p>Mir wurden beim Lesen dieses Artikels zunächst einmal die Knie weich, denn ich begriff, dass bei mir alles nach <strong>einprogrammierten Gesetzmäßigkeiten</strong> abgelaufen war und dass ich die sogenannte Konfliktlösung &#8211; zumindest für das gravierendste Konfliktgeschehen durch meine definitiven und unwiderruflichen Gedankengänge gefunden hatte.</p>
<p>Endlich konnte ich nun meinem Mann erklären, was vor langen Jahren in mir abgelaufen war und ich war mir auch sicher, dass die Lösung seiner biologischen Konflikte nur noch ein Kinderspiel sein könne und er die anempfohlenen Therapien leichten Herzens ablehnen würde, aber da hatte ich mich leider gründlich verrechnet. Weder konnte er die Denkweise der Germanische Heilkunde® so ohne weiteres nachvollziehen, noch glaubte er mir so ohne weiteres, dass ich jemals Krebs gehabt hätte.</p>
<p>Der Fall meines Ehemannes ist ausführlich in dem Werk &#8222;Celler Dokumentation&#8220; von Dr. Hamer beschrieben. Uns sind mit Hilfe Dr. Hamers noch einmal gute 1 1/2 Jahre volle Lebensqualität geschenkt worden.</p>
<p>Einmal konnte ich meinem Mann aus den Ängsten und Paniken heraushelfen. Ein zweites Mal bei Auftreten von Rezidiven sowie sicher auch Folgeschäden der Chemotherapie, war es mir nicht vergönnt. Ich muss auch annehmen, dass mein Mann seine tiefen Ängste vor dieser Krankheit nie ganz hat überwinden können.</p>
<p>Wie sehr ich in das Geschehen meines Mannes durch eigene Konflikte mit einbezogen war, wurde mir erst richtig bewusst, als ich im November 1995 ein aktuelles Hirn-CT von mir durch Dr. Hamer bewerten ließ.</p>
<p>Die vorbeschriebenen eigenen Krebserkrankung wurden von ihm als erstes genannt; sie waren allerdings auch erneut schwach aktiv.</p>
<p>Ein eigenartiges Symptom möchte ich hier noch anführen, das ich über eine längere Zeit nach dem Tode meines Mannes hatte: unter dem <strong>linken Schulterblatt</strong> spürte ich einen <strong>rheumatischen Schmerz</strong>; tagsüber war dieser allerdings nicht zu bemerken, und ich beobachtete, dass er immer in der Zeit nach 21.00 Uhr abends auftrat. Ich kam der Ursache ziemlich schnell auf die Schliche: wir waren 20 Jahre lang in einem Tanzkreis gewesen, und an der Stelle unter dem linken Schulterblatt hat bei einigermaßen exakter Haltung des Paares die rechte Hand des Partners zu liegen. Ich hatte nun einen <strong>Trennungskonflikt</strong> mit Tiefgang bzw. mit <strong>brutalem Aspekt</strong> erlitten, und das Periost war an der betreffenden Stelle betroffen. Unsere Tanzkreiszeit war immer abends ab 21.15 Uhr bis 22.45 Uhr gewesen. Allmählich musste ich mich mit dieser Trennung abfinden, und als Zeichen der Ausheilung setzte der Rheumaschmerz ein.</p>
<p>Soweit ein Teil meiner Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde®, die ich bereits machte, als es das System doch eigentlich noch gar nicht gab.. &#8230;?</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Das Neue an der Neuen Medizin (jetzt Germanische Heilkunde®) ist eigentlich nur der Name. Denn diese 5 Biologischen Naturgesetze haben schon immer gewirkt. Und vieles was Dr. Hamer in seinen Büchern uns leicht nachvollziehbar niedergeschrieben hat, wissen wir eigentlich. Vieles findet sich in unserem Sprachgebrauch wieder, z.B.: &#8222;Es traf mich wie ein Schlag!&#8220; (Konfliktschock), oder &#8222;Das stand ich nicht durch!&#8220; (Selbstwerteinbruch), oder &#8222;Der Gedanke daran verfolgt mich immer noch!&#8220; (Konfliktaktivität).</p>
<p>Im Prinzip ist die Germanische Heilkunde® einfach zu verstehen. Im Detail wird es etwas schwieriger.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde® erklärt uns wie unser Körper funktioniert. Durch das Wissen um diese Geschehen verlieren wir die Panik. Die sog. &#8222;Metastasen&#8220; sind nichts anderes als weitere eigenständige Krebsgeschehen, verursacht meist durch Panik (Diagnose- und Prognoseschocks, usw.).</p>
<p>Patienten, die nie in Panik kommen oder rasch aus ihrer Panik finden, haben die meisten Überlebenschancen.</p>
<p>Das Schöne an der Germanischen ist auch, dass man sie nicht &#8218;glauben&#8216; muss! Man kann sie am eigenen Körper verifizieren. Und dann wird aus Glaube Wissen und die Panik schwindet.</p>
<p>Der Kluge beschäftigt sich mit dem Thema Medizin solange er noch gesund ist. Jetzt ist er frei von Druck und Angst und krankheitsbedingter Schlappheit. Er weiß: Die Verantwortung über den eigenen Körper kann man ohnehin nicht abgeben. Jeder Arzt verlangt gleich zu Beginn die Unterschrift des Patienten &#8230;</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brust, Lunge, Darm &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/brust-lunge-darm-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Divertikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Röntgenaufnahmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-diagnose-darmkrebs/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Frau Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hohem Fieber (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung. Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Frau</h3>
<p>Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen <strong>Bauchschmerzen</strong> und <strong>hohem Fieber</strong> (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung.</p>
<p>Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische Abteilung zu legen. Von da ab hatte ich schon kein gutes Gefühl, denn ich wäre viel lieber auf die Innere Station gekommen.</p>
<p>Zuerst kam ich an den Tropf, abwechselnd bekam ich Antibiotika und Kochsalzlösungen (insgesamt 35 kleine bzw. 30 große Flaschen, in 8 Tagen).</p>
<p>Ich hatte 2 Tage furchtbare Kopfschmerzen und habe Eisbeutel verlangt, um sie mir auf den Kopf und den Bauch zu legen. Das Fieber sank dann auf 36°. Als Schwerkranke &#8211; so fühlte ich mich auch &#8211; wurde ich noch mal auf ein anderes Zimmer verlegt. Die üblichen Untersuchungen wie Blutabnahme usw., auch Ultraschall, waren bereits gemacht. Ich bekam Astronautenkost.</p>
<p>Am 24.12. &#8211; Heilig Abend &#8211; begann mein Alptraum! Abends kam die Stationsärztin und teilte mir mit, ich habe <strong>Colon-Divertikel</strong> im Darm und die seien lebensgefährlich. Ich müsste sofort operiert werden und wahrscheinlich müsste auch ein Stück vom Darm entfernt werden.</p>
<p>Ich bekam einen <strong>Schock</strong>, war schrecklich aufgeregt, hatte <strong>eiskalte Hände</strong> und furchtbare Angst. Ich sagte ihr, ich wurde mich nicht so schnell operieren lassen, worauf sie antwortete, dass ich dann sterben könnte. Der Darm könnte nämlich platzen und dann wurde der ganze Bauch vereitern. Trotz meiner Panik sagte ich ihr, das sei mein Risiko.</p>
<p>Später kam auch der Chefarzt zu mir und meinte: <em>&#8222;Haben Sie doch Vertrauen zu einem alten Mann, oder wollen Sie in die Binsen gehen?&#8220;</em> Als ich verneinte, sagte er: <em>&#8222;Das sieht aber ganz so aus. Aber ich werde für Sie schon das Richtige entscheiden. Ihr Bruder ist sicher vernünftiger als Sie.&#8220;</em> Ich antwortete ihm, dass ich aber ganz alleine über meinen Körper entscheiden würde und kein anderer.</p>
<p>Weihnachten kam ein Vertreter zur Visite und informierte mich, dass noch Röntgen- und Blutuntersuchungen gemacht würden. Danach könnte ich sicher bald nach Hause gehen. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage.</p>
<p>Nach den Weihnachtstagen wurde wieder eine Ultraschalluntersuchung des Darms gemacht mit dem Ergebnis &#8211; die Schwellung sei zurückgegangen. Schon die ganze Zeit über hatte ich meditiert und mir vorgestellt, dass die Darmwand in Ordnung sei und der Darm wieder richtig arbeiten würde. Nun war es tatsächlich so gekommen.</p>
<p>Die Ärzte standen vor einem Rätsel und suchten immer noch &#8211; jetzt nach einem Virus. Wo war der Böse nur? Die <strong>Divertikel</strong> waren angeblich verschwunden, mein Darm hatte wieder volle Funktion. Trotzdem genügte es nicht.</p>
<p>Vor Jahresende sollte deshalb noch mal eine Röntgenuntersuchung des Darms &#8211; diesmal mit einem Kontrastmittel gemacht werden. Wie ich in die Röntgenabteilung kam, wollte man mir aber die Nieren röntgen. Als ich den vermeintlichen Irrtum aufklärte, sagte man mir, das habe alles seine Richtigkeit, denn das würde immer vor so einer großen Operation gemacht.</p>
<p>Wieder bekam ich einen Schock. Ich lief auf mein Zimmer, weiß wie die Wand, <strong>eiskalte Hände</strong>. Nach einer Stunde ließ ich dann doch noch die Darmuntersuchung machen.</p>
<p>Der Röntgenarzt war sehr ruhig und freundlich. Er sagte, er ließe sich auch nicht so schnell operieren, außerdem sähe er bei mir keinen Grund für eine Operation. Er zeigte mir die Röntgenbilder und versicherte mir, dass der Darm in Ordnung sei. Ich war sehr beruhigt, obwohl ich das alles nicht mehr begreifen konnte.</p>
<p>Nach Neujahr eröffnete mir die Stationsärztin, man hätte einen <strong>Polypen</strong> an der Blinddarmnarbe entdeckt und man musste mir nun eine Gewebeprobe entnehmen.</p>
<p>Wieder geriet ich in Panik, lehnte aber jetzt jede weitere Untersuchung ab.</p>
<p>Am 3. Januar war große Visite, mindestens zehn Ärzte. Als der Chefarzt das Zimmer betrat, sagte er, auf mich hindeutend: <em>&#8222;Mit der rede ich nicht, ich werde mit ihrem Bruder reden. Ich hoffe, daß der die Sache vernünftiger sieht.&#8220;</em></p>
<p>Er setzte sich später aber doch auf mein Bett, nahm meine Hand und sagte beschwörend: <em>&#8222;Ich will Ihnen doch helfen. Sie haben da einen bösartigen Tumor und der wächst weiter (dabei hob er drohend den Zeigefinger), der kann in drei Monaten schon größer sein und in drei Jahren kommen Sie zu mir und sind voller Metastasen, aber dann kann ich nichts mehr für Sie tun!&#8220;</em></p>
<p>Ich antwortete ihm, dass ich das alles anders sehen würde. Ich hätte eine andere Auffassung, ein anderes Denken, sprach von Konflikten, und wusste auch, dass ich meine Probleme in den Griff bekommen und mein Leben ändern müßte. Doch davon wollte er nichts wissen &#8211;<em> &#8222;Ach was, das hat damit überhaupt nichts zu tun&#8220;,</em> sagte er ziemlich unwirsch, <em>&#8222;überlegen Sie es sich, Sie sind doch noch so jung.&#8220;</em></p>
<p>Dann stand er entrüstet auf und polemisierte: <em>&#8222;Das sei ihm in 40 Jahren Praxis noch nicht passiert, dass ein Patient so unvernünftig wäre, wie ich es sei.&#8220;</em></p>
<p>Als ich ihm trotzig erwiderte, dass ich vor Krebs keine Angst hätte, weil Krebs eine Krankheit der Seele sei und man seine Probleme lösen müsste um wieder gesund zu werden, war er fassungslos und wirkte irgendwie resigniert.</p>
<p>Ich bedankte mich trotzdem bei ihm, dass er mich wieder &#8222;gesund&#8220; gemacht hätte, aber er reagierte sehr heftig: <em>&#8222;Sie sind nicht gesund. Sie vernichten sich selbst!&#8220;</em></p>
<p>Worauf ich konterte: <em>&#8222;Nein Herr Doktor, ich will leben!&#8220;</em></p>
<p>Ich bat ihn noch um die Röntgenaufnahmen und die Befunde. Doch das lehnte er ab und meinte: Die Aufnahmen seien Eigentum der Klinik. Nur mein Hausarzt könne die anfordern.</p>
<p>Ich entschloss mich daraufhin, auf eigene Faust zu dem Röntgenarzt zu gehen, der so nett zu mir gewesen war. Ich hielt ihm einen Auszug von einem Grundsatzurteil unter die Nase und sagte ihm auch, dass ich meinen Anwalt bemühen müsste, wenn ich die Aufnahmen nicht bekäme. Er gab sie mir anstandslos heraus.</p>
<p>Am 4. Januar 1990 wurde ich dann auf eigenen Wunsch entlassen, jedoch nicht ohne vorher ein schon vorbereitetes Schriftstück unterschrieben zu haben, mit folgendem Inhalt:</p>
<p><em>&#8222;Ich bin über das Ergebnis der Dickdarm-Röntgenuntersuchung informiert worden. Der im rechten Colon sitzende Tumor kann bezüglich seiner Gut- oder Bösartigkeit nur durch eine Gewebeuntersuchung abgeklärt werden. Eine Tumorentfernung im Rahmen einer Darmspiegelung lehne ich ab. Über die Folgen bzw. evtl. Bösartigkeit bin ich aufgeklärt worden.&#8220;</em></p>
<p>Auf dem gleichen Dokument habe ich dann begründet, warum ich mich denn so, und nicht anders, entschieden habe.</p>
<p>Auch wenn ich zugeben muss, dass ich damals noch nicht so ganz sattelfest war, was die Germanische Heilkunde® anbetrifft &#8211; dadurch konnten die Ärzte mich auch immer wieder in Panik bringen &#8211; aber immerhin habe ich, trotz meines noch geringen Vorwissens, der Germanischen Heilkunde® schon mehr vertraut als der Schulmedizin.</p>
<p>Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich mich dann am 8. Januar 1990 in einer radiologischen Praxis &#8211; privat &#8211; computertomographisch untersuchen lassen, ohne jedoch von der Vorgeschichte etwas zu erzählen.</p>
<p>In der abschließenden Beurteilung stand:</p>
<p><em>&#8222;&#8230; kein tumoröser oder entzündlicher Prozess.&#8220;</em></p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, was wohl mit mir passiert wäre, wenn ich damals noch nichts von der Germanischen Heilkunde® gewusst und auch nicht den Mut gehabt hätte, auf eigene Verantwortung das Krankenhaus zu verlassen, oder was mit anderen Patienten in meiner Situation passiert wäre, und wie viele Patienten heute noch aufgrund solcher Diagnoseschocks erst richtig krank gemacht werden und dann tatsächlich daran sterben &#8211; dann läuft es mir kalt den Rücken herunter.</p>
<p>Mir ist es gottseidank gelungen, mich aus den Fängen der Schulmedizin noch rechtzeitig zu befreien. Aber es war ein harter Kampf, den Chirurgen unter dem Messer davonzulaufen.</p>
<p>Ich bin glücklich, damals schon von der Germanischen Heilkunde® gewusst zu haben.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung kann ich aber nur jedem Menschen raten, sich rechtzeitig und gründlich mit der Germanischen Heilkunde® auseinanderzusetzen. Es reicht sicherlich nicht nur davon zu wissen, einmal etwas davon gehört oder gelesen zu haben.</p>
<p>Solange die Germanische Heilkunde® noch unterdrückt wird, muss der Patient eben das System selbst verstehen lernen!</p>
<p>Katharina Hoffmann</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Darmkrebsheilung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebsheilung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebsheilung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-darmkrebsheilung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ria W. To Dr. med. Ryke Geerd Hamer 09.01.2000 Lieber Herr Dr. Hamer, mit ganz großer Freude und sehr zum Dank verpflichtet, schicke ich Ihnen den Bericht meiner wunderbaren Darmkrebsheilung: Seit mehr als 10 Jahren litt ich an Darmkrebs. Meine Ärzte haben mich behandelt. Aber es gab nie einen durchgreifenden Erfolg. Mit meiner Krankheit wurde [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmkrebsheilung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmkrebsheilung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ria W.<br />
To<br />
Dr. med. Ryke Geerd Hamer<br />
09.01.2000<br />
Lieber Herr Dr. Hamer,</p>
<p>mit ganz großer Freude und sehr zum Dank verpflichtet, schicke ich Ihnen den Bericht meiner wunderbaren Darmkrebsheilung:<br />
Seit mehr als 10 Jahren litt ich an Darmkrebs.</p>
<p>Meine Ärzte haben mich behandelt. Aber es gab nie einen durchgreifenden Erfolg. Mit meiner Krankheit wurde es immer schlimmer. Ich dachte nicht mehr an Heilung, hatte mich schon aufgegeben und sah den Tod vor Augen.</p>
<p>Doch dann geschah etwas Großartiges! Im Januar 1999 wurde ich wieder gesund! Mein Krebs heilte! Schon nach drei Wochen wußte ich: &#8222;Ich habe meinen Krebs besiegt!&#8220;</p>
<p>Im November 1999 ergab eine Nachuntersuchung: Krebs geheilt! (siehe Bericht!)</p>
<p>Was war geschehen?</p>
<p>Am 2. und 3. Januar 1999 war mein Cousin aus Deutschland, F.W., bei mir zu Besuch.</p>
<p>Natürlich sprachen auch wir bald über meine Krankheit. Zuerst versuchte F.W. die Ursachen zu finden, die sogenannten Causal-Beziehungen.</p>
<p>Großartig!</p>
<p>Noch nie zuvor hatte jemand nach den Ursachen gefragt!</p>
<p>Wir fanden gemeinsam sehr viele: Angefangen bei geopathogenen Störfaktoren / Störstandorten, bis hin zu den schweren Konflikten, die an der Seele nagen: Unausstehlicher und andauernder Ärger, den ich nicht &#8222;verdauen&#8220; konnte, dazu die furchtbare Angst, das Gefühl der Unfähigkeit, mich dagegen zu wehren.</p>
<p>Das Maß war einfach voll!</p>
<p>Ein Konflikt nach dem anderen traf mich &#8222;auf dem falschen Fuß&#8220;!</p>
<p>Herr W. sagte dann zu mir: &#8222;Ria, Du hast viele seelische Brocken schlucken müssen, die Du nicht verdauen kannst. Das ist Deine Krankheit! Das ist Dein angeblich unheilbarer Krebs! Das ist Dein Darmkrebs! Du kannst vieles nicht verarbeiten, nicht verdauen!&#8220;</p>
<p>Ich fing an zu verstehen!</p>
<p>&#8222;Ria&#8220;, sagte er dann weiter, &#8222;nach meiner Meinung kann es keine bösartigen Tumore geben und auch keine Metastasen! Das wäre wider die Naturordnung! Die alte Denkweisen sind stupide und falsch! Darum befindet sich die orthodoxe Krebsforschung immer noch in der Sackgasse! Sie wird da niemals herauskommen, wenn sie nicht bereit ist, umzudenken! Der Krebstumor erfüllt eine sinnvolle Aufgabe in der Natur!&#8220;</p>
<p>Und dann erzählte mir Herr W. von einem Arzt, den er persönlich kennt, von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, von seinen Entdeckungen, von seiner Neuen Medizin!</p>
<p>Es war sehr interessant, was Herr W. mir erzählte! Er sagte mir Dinge, die ich zum ersten Mal im Leben hörte. Diese Neuigkeit war so wunderbar, so selbstverständlich, so glaubwürdig, so natürlich erklärbar, so logisch und so vollkommen.</p>
<p>Herr W. sprach von der Zweiphasigkeit jeder Erkrankung, von der konflikt-aktiven Phase, die krank macht und von der Heilungsphase nach der Konfliktlösung.</p>
<p>Er erzählte mir von einer wunderbaren Gesetzmäßigkeit in der Natur, von Eisernen Regeln, von der Einheit Psyche-Gehirn-Organ usw.</p>
<p>Ich erfuhr, daß die Neue Medizin keine Hypothesen hat und die Schulmedizin arbeitet immer noch mit einigen Tausend Hypothesen!</p>
<p>Welch ein Unterschied!</p>
<p>Die Neue Medizin – ohne Hypothesen – alles klar, alles einfach, alles einfach zu verstehen, alles natürlich, alles selbstverständlich, alles glaubwürdig, alles beweisbar! 100%ige Treffsicherheit in der Diagnose!</p>
<p>Ich legte meine Angst ab!<br />
Ich bekam wieder Hoffnung!<br />
Ich konnte wieder glauben!<br />
Plötzlich sah ich die Welt in einem neuen Licht!<br />
Für mich ging wieder die Sonne auf!<br />
Ich entdeckte eine neue Welt!<br />
Mit der Neuen Medizin begann für mich wieder ein neues Leben!</p>
<p>Körper, Seele und Geist sind eine Einheit und der Mensch ist keine Maschine!</p>
<p>Man darf nicht nur ein Symptom behandeln und das andere vergessen, überschlagen, auslassen.</p>
<p>Wir müssen die Ganzheit sehen!</p>
<p>Herr W. und ich haben dann gemeinsam alle meine Probleme, meine Konflikte durchgesprochen. Einige konnten wir lösen – andere nicht. Doch lernte ich nun damit fertig zu werden, damit umzugehen. Ich hatte alles im Griff. Ich stand nun darüber!</p>
<p>Warum macht &#8222;man&#8220; uns so viel Angst? Doch für mich ist diese Angstzeit nun vorbei.</p>
<p>Herr W. ist ein einzigartiger, ein sehr guter Therapeut! Seit er bei mir war, geht es wieder bergauf! Eine liebe, persönliche Zuwendung ist wichtiger und hilft mehr als jegliche &#8222;Behandlung&#8220;! Die natürliche Heilung ist immer noch die beste! Das habe auch ich am eigenen Leibe erfahren!</p>
<p>Denn ohne mich weiter behandeln zu lassen, setzte dann auch bei mir &#8211; von heute auf morgen &#8211; eine Selbstheilung ein! Nach drei Wochen, als Herr W. wieder in Deutschland war, habe ich ihm am Telefon wörtlich gesagt: &#8222;F., ich habe keinen Krebs mehr!&#8220;</p>
<p>Ich danke Herrn F.W., daß er mich begleitet und ich danke Herrn Dr. Hamer für seine, von Gott begnadete Entdeckung, für die Neue Medizin, die auch ich jetzt kenne, die mir ein neues Leben geschenkt hat!</p>
<p>Ich bin wieder ganz gesund!<br />
Für mich ist wieder die Sonne aufgegangen!</p>
<p>Gott segne Sie, lieber Herr Dr. Hamer!<br />
Viva la medicina sagrada</p>
<p>Ihre Ria W. aus England</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmkrebsheilung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmkrebsheilung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebsheilung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
