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	<title>Bluthochdruck - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Bluthochdruck - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Bluthochdruck und gelber Stuhl &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 14:15:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelber Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Myokardinfarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, im Frühjahr 2003 habe ich die Germanische durch einen Vortrag von Ihnen kennengelernt. Ich wußte sofort, das ist das Richtige für mich !!! Wie ein Sechser im Lotto !!! Ich bin 72 Jahre alt, Rechtshänderin und den Wechsel habe ich schon hinter mir. Das wertvolle Wissen um die Germanische, hat mir in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Herr Pilhar,</h2>
<p>im Frühjahr 2003 habe ich die Germanische durch einen Vortrag von Ihnen kennengelernt. Ich wußte sofort, das ist das Richtige für mich !!! Wie ein Sechser im Lotto !!!</p>
<p><strong>Ich bin 72 Jahre alt, Rechtshänderin und den Wechsel habe ich schon hinter mir.</strong> Das wertvolle Wissen um die Germanische, hat mir in den letzten 15 Jahren leider so manche blutige Nase eingebracht. Am schlimmsten jedoch war die <strong>Ablehnung meiner Tochter</strong> für mich (54 Jahre, Rechtshänderin, nimmt die Pille). Ich wußte schon bald (aufgrund diverser Symtomatiken), daß für sie die Kenntnisse der Germanischen dringend notwendig sind und habe immer wieder einen Anlauf genommen, ihr dieses Wissen beizubringen. Vergebens !! Diese Bemühungen blieben die ganzen Jahre über erfolglos und ich habe gesundheitliche Themen bei einem Zusammentreffen ausgeklammert. Wenn es doch dazu kam, endeten diese Gespräche im Streit.</p>
<p>Im Verlauf der letzten 4-5 Jahre habe ich nun durch diese <strong>ständige Zurückweisung</strong> eine &#8222;Schiene gelegt&#8220;, von der ich so einfach nicht mehr runter kam und damit wären wir beim <strong>Blutdruck</strong>. Diesem <strong>Blutdruck</strong>, der immer <strong>abends in der Ruhephase</strong> auftrat, lag ein <strong>Überforderungskonflikt</strong> zugrunde (Selbstwert, sozialer Kontext, man will helfen und schafft es nicht) &#8230; <strong>rechtes Myokard</strong> in Konfliktlösung bzw. Krise. Ich hatte wohl so halbwegs aufgegeben und doch wieder nicht. Es war ein ständiges Hin und Her. Der Druck war ab und zu ziemlich hoch <strong>(210/100)</strong> und gut bemerkbar. In dieser Situation wurde es mir doch ganz mulmig und ich habe mich mit unserer Studienkreisleiterin ausgetauscht. Danach bekam ich das Ganze besser sortiert und hatte mir vorgenommen, daß ich hier etwas ändern muß, egal wie.</p>
<p>Mit diesem Gedanken hatte ich mich schon ein Stück weit konditioniert, um im Ernstfall auch einen Bruch mit meiner Tochter in Kauf zu nehmen. Klar war nur eins &#8230; wer mir schadet, muß sich von mir fernhalten &#8230;absolut !! Erschwerend war für mich diese Entscheidung deshalb, weil es mein einziges Kind ist und ich ansonsten alleine bin.</p>
<p>Zuguterletzt machte sich dann die letzten Monate <strong>gelber Stuhl</strong> bemerkbar, weshalb ich sofort die Leber &#8211; u. Gallenwerte untersuchen ließ &#8230; auch Ultraschall. Alles war in Ordnung (schulmedizinisch). Somit war durch die bildgebende Diagnostik zunächst mal Entwarnung gegeben. Aber irgend etwas stimmte trotzdem nicht. Also habe ich mich wieder an meine Studienkreisleiterin gewandt und wir sind zu dem Schluß gekommen, daß durch einen <strong>Revierärger</strong> meine <strong>Gallengänge</strong> reagieren.</p>
<p>Die Grenze zum Nachbarrevier ist verletzt, so daß der &#8222;Nachbarchef&#8220; Übergriffe machen kann. Der Nachbarchef ist in diesem Fall meine Tochter, die auf mein &#8222;Revier&#8220;, meine Gesundheit übergegriffen hat. Betroffen ist das Plattenepithel, das die Gänge auskleidet, sie gehören der roten Gruppe an. Der HH liegt im Cortex/Gehirnrinde auf der männlichen Hälfte und da ich den Wechsel bereits hinter mir habe, empfinde ich männlich und erleide damit einen <strong>Revierärger</strong>.</p>
<p>Neumedizinisch weiß man, daß es durch die Heilungsschwellung in den Gallengängen vorübergehend zu einem Verschluß kommen kann, dadurch die <strong>Farbänderung</strong>. Die Gallengänge haben als Konfliktinhalt Revierärger &#8230; die Grenzen sind verletzt &#8230; der Nachbar (Tochter) kann Übergriffe machen. Genau dies war passiert ! <strong>Kurz bevor ich den gelben Stuhl bemerkte</strong>, wurde ich von meiner Tochter gedrängt zum Arzt zu gehen &#8230; wegen dem Bluthochdruck und wegen Schlaganfall etc.pp. Ich glaubte nicht richtig zu hören und habe in dieser Situation an einen Erfahrungsbericht gedacht, in dem eine Frau von ihrer Familie zu einer schulmedizinischen Behandlung gedrängt wurde &#8230; sie ist jetzt tot.</p>
<p>Kurzum &#8230; <strong>ich bin buchstäblich ausgeflippt</strong> (so möchte mich niemand erleben und ich bin vor mir selbst erschrocken) &#8230; und habe sie gewarnt, denn es ging ja um meine Gesundheit und überhaupt um mein Leben. Nach 15 Jahren mit der Germanischen &#8230; den ganzen Streiterein &#8230; das nicht respektiert werden, haben dazu geführt, daß ich nun zuallererst an mich denken mußte.</p>
<p>Dieses <strong>Ausflippen</strong> war quasi ein Befreiungsschlag &#8230; also die Konfliktlösung&#8230; der <strong>Bluthochdruck</strong> war nicht mehr nötig, da ich <strong>keinen Überforderungskonflikt</strong> mehr hatte &#8230; ich wollte in diesem Moment die Germanische nicht mehr an meine Tochter weitergeben und der Revierärger hatte sich damit auch erledigt &#8230; ich war wieder Chef in meinem Revier &#8230; die Heilungsphase konnte beendet werden, die Ödemeinlagerung ging zurück und die Gallengänge waren wieder geöffnet &#8230; der <strong>Stuhl bekam wieder seine normale Farbe.</strong></p>
<p>Seit diesem Vorfall ist meine Tochter sehr vorsichtig, wenn es um gesundheitliche Themen geht und mittlerweile erfrägt sie das eine oder andere sogar.</p>
<p>Das Wissen um die Germanische gibt mir ein fundamentales Selbstbewußtsein und Zufriedenheit und man kann sich ausmalen, was mir passiert wäre, wenn ich mich in schulmedizinische Behandlung begeben hätte. Deshalb kann ich nur jedem raten, die Germanische kennenzulernen und sich einem Studienkreis anzuschließen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Die Betroffene hat gemeinsam mit ihrer Studienkreisleiterin ihre Angelegenheit ergründet und auch meisterhaft lösen können. Beiden gebührt meine Anerkennung.</p>
<p>Das Myokard hat sich in der Entwicklungsgeschichte gedreht, sodaß beim Rechtshänder das rechte Myokard das Mutter/Kind-Myokard ist. Das rechte Myokard macht in der epileptischen Krise Herzklopfen und Bluthochdruck (kurzfristig und für die Dauer der Krise). Der Konfliktinhalt ist hierbei die Überforderung (warum tut derjenige nicht so wie ich möchte). Dieses SBS ist bei der Betroffenen eindeutig der Tochter zuzuordnen. Die Partner bzw. Mutter/Kind-Seite ändert sich niemals im Leben, auch nicht durch den Wechsel.</p>
<p>Ebenso eindeutig der Tochter zuzuordnen ist der Revierärger die Lebergallengänge betreffend, die in der Heilungsphase durch Schwellung den hellgelb entfärbten Stuhlgang bewirken.</p>
<p><strong>Ein kleiner Ausblick in die Psychosen</strong></p>
<p>Dieser Revierärgerkonflikt muss ja passiert sein, bevor sie den hellgelb entfärbten Stuhl bemerkt hat, wie die Betroffene selbst schreibt. Sie war &#8222;ausgeflippt&#8220; und machte einen &#8222;Rundumschlag&#8220;, schrieb sie.</p>
<p>Erinnert das nicht an einen &#8222;<strong>cholerischen Anfal</strong>l&#8220;? Der Übersinn der <strong>Bioaggressiven Konstellation</strong> ist es, sich zu befreien (das in die Enge getrieben Muttertier)!</p>
<p>Ich vermute, die Betroffene muss genau vis a vis vom Hirnrelais für die Lebergallengänge einen weiteren aktiven HH in der Rektumschleimhaut haben. Dieses SBS macht in der aktiven Phasen keinerlei Symptome (Äußere-Haut-Schema). In der Heilungsphase kämen hier die Hämorrhoiden &#8230;</p>
<p>Herzlichen Dank für den lehrreichen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Herzklopfen + Bluthochdruck, Kreislaufzusammenbruch, plötzlicher Kindstod (SIDS)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Herzklopfen + Bluthochdruck, Kreislaufzusammenbruch, pl&#246;tzlicher Kindstod (SIDS) from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer unser Thema: gelegentlich starkes Herzklopfen mit Bluthochdruck, Kreislaufversagen Wir sind beim Myokard also beim Herzmuskel, orange Gruppe. Die großen Kammern vom Herzen sind quergestreifte Muskulatur (orange Gruppe) und [...]</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/333702629">GNM &#8211; Herzklopfen + Bluthochdruck, Kreislaufzusammenbruch, pl&ouml;tzlicher Kindstod (SIDS)</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<h2>unser Thema: gelegentlich starkes Herzklopfen mit Bluthochdruck, Kreislaufversagen</h2>
<p>Wir sind beim Myokard also beim Herzmuskel, orange Gruppe.</p>
<p>Die großen Kammern vom Herzen sind quergestreifte Muskulatur (orange Gruppe) und vom Marklager aus gesteuert. Die großen Kammern sind von den Vorhöfen zu unterscheiden, die glatte alte Darmmuskulatur sind und vom Mittelhirn aus gesteuert werden. Bei den Vorhöfen wären wir beim Kammerflimmern.</p>
<p>In diesem Video wollen wir aber die Sinnvollen Biologische Sonderprogramme von der rechten und linken großen Kammer besprechen.</p>
<p><strong>Der Blutkreislauf</strong></p>
<p>Das sauerstoffarme Blut kommt in den rechten Vorhof. in die rechte große Herzkammer und gelangt in die Lunge, wo der Gasaustausch erfolgt. Das sauerstoffreiche Blut gelangt aus der Lunge in den linken Vorhof, in die linke große Herzkammer und wieder zurück in die Peripherie unseres Körpers.</p>
<p>Der assozierte Konfliktinhalt beim Myokard ist ein Überforderungskonflik im Sinne: Warum tut er nicht so wie ich möchte? Der Konfliktinhalt könnte aber eine Übervorteilung sein, im Sinne man wurde betrogen.</p>
<p>In der konfliktaktiven Phase nekrotisiert der Herzmuskel. Diese Nekrosen werden in der Schulmedizin als Folge eines verschlossenen Herzkranzgefäßes fehlgedeutet. Der Muskel stirbt also nicht ab infolge einer Mangelversorgung mit Blut, so wie es die Schulmedizin meint, sondern weil ein Überforderungskonflikt aktiv ist.</p>
<p>In der Heilungsphase wird der Herzmuskel unter Zuhilfenahme der zuständigen Bakterien und unter Schwellung wieder aufgefüllt.</p>
<p>In der Krise folgt der epileptische Krampfanfall der Kammer. War die Konfliktmasse gering, erfolgt der epileptische Krampfanfall klonisch rhythmisch, was nicht gefährlich ist. Gefährlich ist bei einer großen Konfliktmasse der tonische, also der lang anhalte Krampfanfall.</p>
<p>Beim <strong>rechten Myokard</strong> hat man <strong>starkes Herzklopfen</strong> und der <strong>Blutdruck steigt an für die Dauer der Krise.</strong></p>
<p>Beim<strong> linken Myokard</strong> fällt der Kreislauf in den Keller (Kreislaufkollaps). Bei einer großen Konfliktmasse und entsprechend lange anhaltenden Krampfen des linken Myokards, kann man in wenigen Minuten sterben. Das ist auch der <strong>plötzliche Kindstod.</strong></p>
<p>Wenn die Krise überstanden wird, geht die Schwellung am Herzmuskel zurück. Der Herzmuskel bleibt aber am Ende der Heilung dicker als zuvor, was auch der Biologische Sinn ist. Es ist ja ein Programm der Luxusgruppe. Kommt man mit diesem Programm in eine hängende Heilung, so wird der Herzmuskel dicker und dicker und u.U. schließen die Herzklappen nicht mehr richtig. Dieses Symptom wird auch als <strong>Sportlerherz</strong> bezeichnet, hat aber mit Sport überhaupt nichts zu tun, sondern ist eben ein Überforderungskonflikt.</p>
<p>Beim Myokard ist die Händigkeit entscheidend. Jetzt wird es etwas kompliziert: In der Entwicklungsgeschichte hat sich das Myokard gedreht. Beim Rechtshänder ist also das rechte Herz nicht dem Partner zugeordnet, sondern Mutter/Kind.</p>
<p>Wenn also der <strong>Rechtshänder</strong> einen Überforderungskonflikt gegenüber Mutter/Kind löst, hat er des Nachts &#8211; gegen 04:00 Uhr morgens kommen die häufigsten Krisen &#8211; Herzklopfen und kurzzeitig erhöhten Blutdruck. Löst der <strong>Rechtshänder</strong> eine Überforderung gegenüber Partner, hat er in der Krise einen <strong>Kreislaufzusammenbruch</strong>.</p>
<p>Im Marklager, von wo aus das Myokard gesteuert wird, liegt in unmittelbarer Nähe das Hirnrelais für das <strong>Zwerchfell</strong>, das einen ähnlichen Konfliktinhalt hat, nämlich: Mir geht die Puste aus. Das Zwerchfell ist ebenfalls quergestreifte Muskulatur. Wenn dieses Zwerchfell nun mitreagiert, also ebenfalls epileptischen Krampfanfall macht, hat zusätzlich <strong>Atemnot</strong>.</p>
<p>Beim Rechtsherzmyokard-epileptischen Krampfanfall hat man also Herzklopfen den Hals hoch und oft zusätzlich Atemnot. Das ist beängstigend, aber nicht so gefährlich wie beim epileptischen Krampfanfall des linken Herzens.</p>
<p>Gehen die Patienten dann zu einer Untersuchung, ist dieser Krampfanfall bereits vorüber, und in den meisten Fällen findet der Schulmediziner am Herzen überhaupt keine Organveränderung. Ähnlich wie beim Epileptiker, bei man an der Skelettmuskulatur ebenfalls kaum eine Veränderung findet.</p>
<p>Oft fühlen sich Schwerkranke durch ihr Leiden überfordert und reagieren mit dem Myokard. Wenn sie am Weg der Genesung sind, lösen sie oft diese Überforderung und sterben an einem Linksherzmyokard-Anfall.</p>
<h3>Fallbeispiel</h3>
<p>Dr. Hamer erzählte mir einmal folgenden Patientenfall. Ein etwas 50jähriger donnerte beim Schifahren gegen die Liftsäule und erlitt dabei einen Schreckangst-Konflikt. Als er nach geraumer Zeit diesen Schreckangst-Konflikt lösen konnte, lagerte dieses Hirnrelais Ödem ein und er ließ sich am vermeintlichen Hirntumor operieren. Durch diese schwere Krankengeschichte ging die Ehe in Brüche und seine Frau wollte sich von ihm trennen. Er erlitt einen Überforderungskonflikt der Partnerin gegenüber. Als Rechtshänder war sein linkes Myokard betroffen. Zusätzlich erlitt er einen Flüchtlingskonflikt mit Nierensammelrohre, da er nun alleingelassen wird. Durch diese Wassereinlagerung füllt sich seine Operationshöhle im Hirn erneut und er stand kur vor der 2. Hirnoperation. Jetzt erst fanden sie den Weg zu Hamer. Als Hamer sein Schicksal aufdröselte, realisiert die Ehefrau ihre Mitverantwortung und erklärte, dass sie nun doch ihren Mann nicht verlassen werde. Dr. Hamer sagte: Wenn das so ist, dann brauchen Sie nun keine Hirn-OP mehr, Sie müssen aber sofort auf eine Herzstation. Sie werden ihren Linksherzmyokard lösen und klug ist es, wenn sie dann bereits auf der Intensiv liegen. Der Patient fuhr nach Hause und begab sich in eine Herzklinik. Die dortigen Ärzte hörten staunenden den Ausführungen des Patienten zu und willigten ein, ihn zur Beobachtung zu behalten. Ein paar Tage später bekam er seine Linksherzmyokard epileptischen Krampfanfall und überlebte.</p>
<p>Dieses Fallbeispiel soll verdeutlichen, dass wir in der Germanischen Heilkunde Krisen voraussagen können und bereits im Vorfeld entsprechend handeln können.</p>
<p>Viel Spaß beim weiteren Studium und Tschüss bis zum nächsten Video</p>
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		<title>Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck Gelegentlich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte: Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ein-bilderbuch-dhs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ein Bilderbuch-DHS &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Und nun, Herr Pilhar, die Geschichte, die ich Ihnen noch erzählen wollte:</h3>
<p>Als ich letztes Jahr einen Kuraufenthalt hatte, da hatte ich einige Bücher über GNM dabei und langsam sprach sich das herum und die Leutchen kamen zu mir und liehen sich die Bücher aus. Keiner kannte übrigens vorher die GNM! Es war absolut neu für sie, aber manche Wenige kapierten es sofort. Andere lehnten es natürlich ebenso vehement ab.</p>
<p>Nun möchte ich von Jemanden berichten, der damals 54 Jahr alt war und von dem ich zu Anfangs nicht wusste, was er eigentlich hatte. Wir waren aber sehr viel zusammen und so kamen wir auch ins Gespräch.</p>
<p>Das war so. Eines Sonntags ging ich und Sepp, so hieß er, ins Dorf, weil dort ein Herbstfest stattfand. Es waren viele Menschen anwesend und aus einem Impuls heraus fragte ich Sepp, an was für einem Wehwehchen er denn leide.</p>
<p>Er könne schlecht schlafen. Er würde zwar schlafen, aber am anderen Tag hätte er das Gefühl, er wäre wach gewesen die ganze Nacht. Sein Bewusstsein habe sozusagen nicht abgeschalten (Zwangsdenken auch des Nachts!). Das Herz würde er spüren, viel zu hohen Blutdruck würde er haben, nervös sei er. <strong>Depressive Phasen</strong> würden ihm seit kurzem das Leben schwer machen.</p>
<p>Ich muss sagen, äußerlich sah man Sepp überhaupt nichts an. Ich fragte ihn, ob er mit seiner Lebenspartnerin Probleme hatte, ob da was vorgefallen sei? Er ging gleich richtig auf und meinte &#8222;Nein!&#8220;. 35 Jahre lang seien sie sich schon mehr als treu. Ok, dachte ich mir, glauben wir ihm das mal. Es war noch ein jüngerer Mann mit uns, auch ein Patient in der Klinik, der amüsiert zugehört hatte und nun grinste.</p>
<p>Aber was nun kommen sollte, das haute ihn dann echt um – nicht nur ihn, mich ebenso!</p>
<p>Ich dachte mir, wenn er <strong>Depressionen</strong> und <strong>Herzprobleme</strong> hatte und in der Ehe alles ok sei, dann wird wohl der Hund folgend begraben liegen.</p>
<p>Wortwörtlich sagte ich, einer Eingebung folgend, ganz unvermittelt zu ihm: &#8222;Und was hat Dein Chef zu Dir gesagt?&#8220;</p>
<p>Bumm! Sepp stand da, als wäre er vom Donner gerührt. Er brach in Tränen aus und es sprudelte nur so aus ihm heraus und das mitten unter den Menschen auf dem Fest am Dorfplatz.</p>
<p>Nun erzählte er mir was vorgefallen war, aber so impulsiv, es brach aus ihm heraus!</p>
<p>&#8222;Unsere Firma, bei der ich gleichfalls schon 35 Jahre bin, hat vor kurzem Insolvenz angemeldet. Ich arbeite dort als Vorarbeiter und hatte bisher die tollste Arbeit der Welt (wer kann so etwas von sich heute sagen &#8230; ). Nun lag mir die Insolvenz schwer auf der Seele, so schwer, dass ich meinen Chef, den ich nun schon so lange kenne und der eigentlich ein guter Freund von mir war, eines Tages, als ich ihn über den Hof laufen sah, auf die Insolvenz ansprach. Der reagierte aber sehr wütend und aufgebracht und blaffte mich an, was ich mir überhaupt erlaube ihn solche Fragen zu stellen. Ihm, der mich nun schon seit 35 Jahren durchgefüttert habe!&#8220;</p>
<p>Mir war alles klar! Jemanden, der seine Arbeit so geliebt hatte wie Sepp, bekommt so etwas an den Kopf geworfen! Au weia!</p>
<p>&#8222;Ich war wie vom Donner gerührt, stand auf dem Hof und zitterte und vibrierte! Immer wenn ich nun den Chef sehe, über den Hof gehe oder den Chef treffe, dann sträuben sich mir die Haare. Ich bekomme einen Schweißausbruch, <strong>Herzrasen</strong> und fange an zu zittern und zu beben. Und nun kommst du daher und fragst mich, was mein CHEF gesagt hat! Wie hast du das gewusst? Niemanden von den Ärzten, auch hier in der Klinik nicht, habe ich von dem Vorfall erzählt, weil ich immer dachte, man lacht mich aus und sagt zu mir, ich solle mich doch wegen dieser Lappalie nicht so haben. Aber das war keine Lappalie für mich!&#8220;</p>
<p>Ich verstand sofort und wusste, dass es natürlich für Sepp ein hoch akut dramatischer Vorfall war. Er sagte ja selber, er sei wie vom Donner gerührt gewesen! Sepp war plötzlich aktiviert. War er vorher eher ruhig, so redete er nun wie ein Wasserfall.</p>
<p>&#8222;Noch nie hat mich jemand danach gefragt &#8230; !&#8220;, sagte er immer und wieder.</p>
<p>Nachdem er sich frei geredet hatte, versuchte ich nun so gut es mir möglich war, ihm im Sinne der GNM zu erklären, was er da erlebt hatte. Sepp verstand es sofort!</p>
<p>Er war ab dem Zeitpunkt wie umgewandelt, wirkte erleichtert und befreit &#8230; es war sensationell, das zu sehen.</p>
<p>Der jüngere Mann, der mit uns dabei war, fragte mich fassungslos, was ich mit Sepp angestellt habe?</p>
<p>Und Sepp? Selbiger redete und redete sich allen Kummer von der geplagten Seele.</p>
<p>Ich gab ihm dann noch ein Buch in welchem die 5 biologischen Gesetze von Dr. Hamer ganz leicht verständlich erklärt waren. Ich schenkte es ihm &#8230;</p>
<p>Am Abend zeigte er mir auf seinem Laptop Bilder. Nicht etwa von seiner Frau und seinen Kindern, nein, von seiner Firma! Die Firma baute viele Hallen, insbesondere in Österreich. Große Hallen, schlüsselfertig bis zum Ende! Er liebte seine Arbeit.</p>
<p>Ein Spruch von ihm damals: &#8222;Meine Arbeit war nur geil!&#8220;</p>
<p>Ich musste mir geschätzte 2000 Bilder ansehen, wie er als Vorarbeiter mitwirkte diese Hallen vom Grundstein an aufzubauen.</p>
<p>Sie verstehen natürlich, Herr Pilhar, warum der gute Sepp auf den Spruch des Chefs (den Sepp natürlich auch auf dem falschen Fuße erwischte, da dieser sich natürlich auch mehr als Sorgen um seine Firma machte) so wie vom Blitz gestreift reagierte!</p>
<p>Der Auslöser, damit Sepp sprach, war meine zufällige Formulierung: &#8222;Was hat Dein Chef zu Dir gesagt!&#8220;</p>
<p>Ich konnte ja gar nicht wissen, was sein Chef gesagt hatte! Es war natürlich Zufall, der Sepp aber wiederum überrumpelte und ihn in Tränen ausbrechen ließ.</p>
<p>Für mich eine wunderbare Bestätigung der GNM nach Dr. Hamer!!!</p>
<p>Gerne dürfen Sie, Herr Pilhar, diese Geschichte für sich und ihr Archiv verwenden.</p>
<p>Sepp ging es danach wesentlich besser wie er mir sagte. Und auch jetzt hab ich noch Kontakt zu ihm. Die Firma besteht übrigens weiterhin. Und er ist anscheinend auf dem Weg der Genesung.</p>
<p>It’s magic &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diese Konflikt-Beschreibung liest sich wie eine von den vielen aus Dr. Hamers Büchern.</p>
<p>Voll ins Schwarze! Bumm! Es sprudelt nur so aus dem Patienten raus &#8230; Und es geht ihm besser, da gerade dieser Konflikt nun gelöst ist &#8211; die Firma ging nicht in Insolvenz. Eine eindeutige, glasklare Fallbeschreibung.</p>
<p>Herrlich!</p>
<p>Was genau hatte nun der Patient? Was war(en) sein(e) Konflikt(e)? Welche(s) SBS(e) lief(en) bei ihm ab?</p>
<p>Die Schulmedizin würde nun genaue Laborparameter erheben und auffüllen, was fehlt oder wegmachen, was zuviel ist. Würden diese Maßnahmen nicht greifen, würde der Patient als &#8222;nicht therapierbar&#8220; gelten und man würde ihn vielleicht &#8222;psychosomatisch&#8220; weiterbehandeln o.s.ä. Über die tatsächliche Ursache bliebe ein großes Fragezeichen hängen, unbeantwortet und mit einer gehörigen Portion Desinteresse an einer Klärung.</p>
<p>Laut Schulmedizin haben ja seelische Konflikte damit nichts zu tun, das könne man nicht beweisen &#8230; Was aber durch Dr. Hamer längst bewiesen ist und seitens der Schulmedizin bisher nicht widerlegt werden konnte (hier kneift sie einfach und drückt sich unsportlich, tut wie Tulpe) und dieser Patientenfall ebenfalls beweist &#8230; Einfach erbärmlich und unmenschlich, grausam ignorant und mittlerweile hoch kriminell &#8230;</p>
<p>Ich kann auch nur mutmaßen, welche Revier-SBSe Sepp am Laufen hatte. Da aber die Firma nicht in Konkurs ging, Sepp seinen Arbeitsplatz weiter behalten konnte, war für ihn die Welt wieder in Ordnung und &#8211; er wurde wieder gesund!</p>
<p>Wer hat ihn gesund gemacht?</p>
<p>Natürlich die ihm innewohnende Natur! Frei und ohne Mittelsweg. Ähnlich einer freien Energie, an der niemand mitpartizpieren kann. Schrecklicher Gedanke für unser scheinheiliges Gesundheitssystem &#8230;</p>
<p>Was wäre mit Sepp im Weiteren geschehen, hätte er seinen Arbeitsplatz tatsächlich verloren? Was wäre sein Weg als Patient in dieser Schulmedizin gewesen? Mit großer Wahrscheinlichkeit wären weitere Kuraufenthalte, Medikamente usw. sein Schicksal geworden.</p>
<p>Wo muß nun angesetzt werden, um gesund werden zu können? Bei der Ursache, oder bei den Symptomen?</p>
<p>Kann es eine Alternative zu unserer Natur geben?</p>
<p>Brauchen wir eine &#8222;bessere medizinische Versorgung&#8220; oder eine &#8222;artgerechtere Gesellschaft&#8220;? Ich denke, letzteres!</p>
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