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	<title>Augenleiden - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Augenleiden - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Bindehautentzündung wegen Hündin &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2021 13:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder Lieber Helmut, gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht. Ich bin für über die Lösung und Heilung sehr glücklich. Gern kannst du, wenn es passt, weitergeben.  Alles Gute nach Paraguay.  Meine Freundin und ich betreuen liebevoll eine Beagle Hündin. Da wir nicht zusammen einen Hausstand teilen, ist die Hündin in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Bindehautentzündung rechts bei einem Linkshänder</h2>
<p>Lieber Helmut,</p>
<p>gern sende ich Dir meinen erster Erfahrungsbericht.</p>
<p>Ich bin für über die Lösung und Heilung sehr glücklich. Gern kannst du, wenn es passt, weitergeben. </p>
<p>Alles Gute nach Paraguay. </p>
<hr />
<p>Meine Freundin und ich betreuen liebevoll eine Beagle Hündin. Da wir nicht zusammen einen Hausstand teilen, ist die Hündin in der Regel immer bei ihr, außer beide schlafen bei mir. Dies ist seit mehr als 5 Jahren der Zustand. Wir lieben beide den Hund sehr und verbringen sehr viel Zeit mit ihr.</p>
<p>Nun fuhr meine Freundin eine Woche zu einer Bekannten und ließ unsere Beagle Hündin Lina bei mir. Wir hatten eine wunderschöne Zeit. Meine Kinder freuten sich unglaublich, sie war natürlich immer und überall dabei und kroch, was soll ich sagen, nachts immer unter meine Decke.</p>
<p>Nach einer Woche kam meine Freundin wieder und war voller Erwartung bezüglich unseres Wiedersehens. Dies verlief dann doch ganz anders und sie fuhr, weil ich ihre Erwartung so nicht teilen konnte, erst einmal zu ihrer Wohnung und wir verabredeten uns später. Ich ging mittlerweile zu einem Freund, der mich zum Pizzaessen einlud. Während des Essens rief sie mich an und war über mein Nicht-anwesend-sein erbost und schrie mich an. Zwei Minuten später klingelte es und sie forderte, ich solle Lina hinunterbringen. Ich war natürlich innerlich verwirrt und folgte ihrer Anweisung. Sie stand vor der Tür und riss mir die Leine aus der Hand. Ich empfang noch einen kurzen traurigen Blick unserer Beagle Hündin und beide waren weg. Drei Tage später kamen beide zu mir, wir aßen und sprachen miteinander und Lina war auch dabei. Am nächsten Morgen hatte ich eine <strong>Bindehautentzündung</strong>. </p>
<p>Da ich mir bei der Germanischen noch nicht ganz sicher bin, rief ich eine gute Freundin an, die mit bei der &#8222;Übersetzung der Symptome&#8220; immer sehr behilflich ist. Wir überlegten am Telefon Linkshänder&#8230; Kinder… aus den Augen verloren&#8230;.</p>
<p>Ich sagte, ja mein Sohn ging für ein paar Tage zu seiner Mama, aber eigentlich freue ich mich mehr darüber, auch wenn es überraschend war. Wir wollten gerade auflegen, als sie mir noch zurief und Hund. Ich antwortete: &#8222;Wie und Hund?&#8220;. Sie sagte: &#8222;Die Seite steht für Kinder und Hunde, die ebenfalls eine &#8222;Kinderrolle&#8220; einnehmen. Da war es mir klar, der ungeplante und hässliche Abschied von Lina, hat mich mehr überrascht als ich dachte. </p>
<p><strong>Die Bindehautentzündung war nach 3 Tagen Heilung verschwunden.</strong> </p>
<p>Mit dem Wissen des Konfliktes, hat sich meine Einstellung zu der Symptomatik in der Tiefe geändert. Ich beobachtete, wie ich mich und meinem Auge mit einer ganz anderen Zuwendung und einem tiefen Lächeln begegnen konnte. Dies war wirklich schön.</p>
<p>Vielen Dank Helmut für Deine Arbeit! </p>
<p>Herzliche Grüße aus Sachsen Heiko T.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Man kann ein Tier als Kind, aber auch als Partner empfinden. Heiko empfindet die Hündin eindeutig als Kind.</p>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man immer nur von etwas Lebendiges erleiden (Mensch, Tier, Pflanze?).</p>
<p>Danke für den Bericht</p>

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		<title>Auge mit kreisrundem Fleck &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Blitze In Den Augen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fleck Im Gesichtsfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Netzhautablösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grias di, Helmut! Heute sind mein Mann, meine Tochter und ich an den See gefahren, um dort die Sonne ein wenig zu genießen. Wir fahren meistens Autobahn, so auch heute. Plötzlich wurde mir schlecht (wiedermal Schwangerschaftsübelkeit) und ich bat meinen Mann bei der nächsten Gelegenheit rechts ran zu fahren. Er hielt auf dem Standstreifen, wo [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Grias di, Helmut!</h2>
<p>Heute sind mein Mann, meine Tochter und ich an den See gefahren, um dort die Sonne ein wenig zu genießen. Wir fahren meistens Autobahn, so auch heute. Plötzlich wurde mir schlecht (wiedermal Schwangerschaftsübelkeit) und ich bat meinen Mann bei der nächsten Gelegenheit rechts ran zu fahren. Er hielt auf dem Standstreifen, wo ich mir mein Frühstück nochmal durch den Kopf gehen ließ. Das war um 12:15 Uhr.</p>
<p>Bis wir unseren Platz am See erreichten und langsam unsere ganzen Fressalien auspackten, war es ca. 13:00, vielleicht auch ein paar Minuten früher. Plötzlich sah ich schlecht. In meinem <strong>Sichtfeld</strong> zeichnete sich ein <strong>flimmernder kreisrunder Fleck</strong> ab, von der Mitte ausgehend nach unten links. Er war nicht sonderlich groß, ich würde sagen, er hat etwa ein Achtel meiner Sicht beeinträchtigt. Der Fleck selbst erinnerte an ein Muster eines Kaleidoskops oder an bunte Streusel.</p>
<p>Fast im Minutentakt konnte ich beobachten, wie der Fleck immer größer wurde, allerdings wurden diese &#8222;<strong>flimmernden Streusel</strong>&#8220; in der Mitte des Flecks immer mehr nach außen gedrängt, sodass es schlussendlich nur noch ein &#8222;<strong>Streuselring</strong>&#8220; war. Im Inneren des Rings sah ich nur stark verschwommen und mein <strong>Sichtfeld war jetzt zu dreiviertel eingeschränkt</strong>. Und auf einmal war alles weg und ich konnte wieder normal sehen. Das war um 13:37 Uhr.</p>
<p>Dieses Phänomen hatte ich als Kind sehr oft und auch als Jugendliche. Den Konfliktinhalt weiß ich leider nicht. Aber heute konnten mein Mann und ich besser Detektiv spielen.</p>
<p>Von der Entstehung des Flecks bis zu seinem Verschwinden sind etwa 40 Minuten vergangen. Weitere ca 40 Minuten vorher, standen wir auf dem Standstreifen der Autobahn. Auf einmal erinnerte ich mich daran, wie die LKWs an uns vorbeibretterten. Es war für mich wirklich eine blöde Situation. Einerseits war ich froh, dass ich mich mal 2 Minuten auskotzen konnte, wo mir eh schon den ganzen Vormittag übel war und ich keine Erleichterung fand, andererseits hatte ich immer auch den Blick nach hinten gerichtet, d.h. ich streckte meinen Kopf aus der Beifahrertür und schaute immer wieder nach rechts, wo ich die LKWs von hinten ankommen sah. Das würde ja schonmal passen, dass sich <strong>der Fleck im linken Sichtfeld beider Augen</strong> abzeichnete.</p>
<p>Nun vermute ich, dass das wohl ein <strong>Angst-im-Nacken-Konflikt</strong> vor einer Sache war, nämlich den LKWs (vor allem, weil uns ein LKW vor ein paar Jahren von hinten über eine gesamte Kreuzung geschleudert hatte). Die konfliktaktive Phase dauerte solange, bis wir am sicheren See waren, wo mir auch nicht mehr schlecht war. Unter der Autofahrt selbst war mir sehr wohl noch übel und ich hätte jederzeit wieder meinen Mann bitten müssen, irgendwo rechts ran zufahren. Nur hatte ich in dieser ca-Phase <strong>keinen Funktionsausfall des Sichtfelds</strong>. Zumindest ist mir keiner aufgefallen.</p>
<p>Am sicheren See kam dann die Lösung und vielleicht war dieser Fleck ja ein klitzekleines <strong>Heilungsödem zwischen Netzhaut und Sklera, bei dem sich die Netzhaut vielleicht einfach nicht abgelöst, sondern aufgewölbt hat</strong>&#8230;oder so. Jedenfalls ist alles wieder in Ordnung.</p>
<p>Jetzt stellt sich nur die Frage: Wenn ich recht habe mit meiner Vermutung, wo bleibt der Funktionsausfall in der ca-Phase? Sollte nämlich der Fleck an sich den Funktionsausfall darstellen, muss ich sagen, dass ich keinen zugehörigen Konflikt finde, der sich um ca. 13:00 Uhr zugetragen hätte, noch dazu fehlen mir im Anschluss an das Verschwinden des Flecks andere Heilungssymptome, denn nach 13:37 Uhr war alles wieder so, als wäre nie etwas gewesen.</p>
<p>Vielleicht findest du da eine Antwort drauf, Helmut.</p>
<p>Danke Dir schonmal und herzliche Grüße<br />Sarah</p>
<p>P.S.: Am Tag zuvor waren wir im Wald beim Schwammerlsuchen, natürlich im Anschluss an einen sonntäglichen Badetag und in passenden Schwammerlsuchklamotten&#8230; Sommerkleid und Flipflops; Dementsprechend hab ich einige Zecken und anderes Getier an mir gehabt. Ich wette, mit diesen Symptomen von heute und der Information: Wald &#8211; schlechte Kleidung &#8211; Zecken &#8211; hätte ich sicher eine Borreliose- oder FSME-Diagnose gestellt bekommen&#8230; schön, wenn man an sowas nicht mehr glauben muss.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Diesen &#8222;bunten Streuselring&#8220; kenne ich auch seit mehreren Jahren, obgleich ich nicht den zughörigen Konflikt oder die zugehörigen Schienen kenne. Deshalb freut mich dieser Erfahrungsbericht besonders, da die Symptombeschreibung ident ist.</p>
<p>Ich hatte es zwei bis drei Mal an einem Auge seitlich und nach einer viertel Stunde war alles wieder verschwunden.</p>
<p>Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich dabei um die Heilungsphase der Netzhaut, wo &#8211; wie im Hirn &#8211; Ödem eingelagert wird. Der zugehörige Konflikt wird der ehemalige LKW-Unfall gewesen sein und das Halten am Pannenstreifen mit den vorbeisausenden Laster, die entsprechende Schiene.</p>
<p>Die aktive Phase fällt bei den SBSen generell seltener auf als die zugehörigen Heilungsphasen. In der aktiven Phase liegt bei der Netzhaut Funktionsausfall vor. Die Frage ist, ob dieser lokale Funktionsausfall als &#8222;Fleck&#8220; auffällt oder eben wegen Funktionsausfall gar nicht wahrgenommen wird. In der Heilung kehrt die Funktion wieder zurück, wobei nun aber infolge der Ödemeinlagerung eine Sehverschlechterung einhergeht, welche nun sehr wohl wahrgenommen wird. So in etwa muss das funktionieren.</p>
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		<title>Gesichtslähmung samt Augenlid &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Augenlid Zuckt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Facialis Parese]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich schreibe heute einen Erfahrungsbericht über die Tochter Lisa meiner Freundin, die auch damit einverstanden ist. LIsa ist 23 Jahre alt, rechtshändig und hormonell weiblich. Sie ist sehr zielstrebig, geht Früh- u. Spätschicht arbeiten und machte nebenher Schule zum technischem Fachwirt und technischem Betriebswirt. Nach 3 1/2 Jahren Schule hat sie alle Prüfungen bestanden. Jetzt [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich schreibe heute einen Erfahrungsbericht über die Tochter Lisa meiner Freundin, die auch damit einverstanden ist.</h3>
<p>LIsa ist 23 Jahre alt, rechtshändig und hormonell weiblich. Sie ist sehr zielstrebig, geht Früh- u. Spätschicht arbeiten und machte nebenher Schule zum technischem Fachwirt und technischem Betriebswirt. Nach 3 1/2 Jahren Schule hat sie alle Prüfungen bestanden.</p>
<p>Jetzt musste sie zum Abschluss noch eine Projektarbeit über die Firma, in der sie tätig ist, schreiben.</p>
<p>Lisa bat der zuständigen Kollegen um die Zahlen der Firma, die sie unbedingt benötigte. Sie bekam von diesem besagten Kollegen 3 verschiedene Termine um die Zahlen zu erhalten. Diese Termine sagte der Kollege aber immer wieder kurzfristig ab. Dieses Spiel machte er mit Lisa 2 1/2 Wochen und die Zeit wurde immer knapper, um die Projektarbeit fertig zu stellen.</p>
<p><strong>Lisa regte sich fürchterlich über ihren Kollegen auf, er würde dies wohl mit Absicht tun.</strong></p>
<p>Endlich bekam sie die Zahlen, die sie so dringend benötigte. Doch sie musste leider feststellen, dass diese völlig falsch waren und sie damit nichts anfangen konnte. Lisa war völlig verzweifelt. Die Zeit lief ihr davon, die Projektarbeit musste bis Freitag fertig werden. Sie schrieb diese dann mit fiktiver Zahlen (was eigentlich nicht erlaubt ist) vor und nach der Spätschicht bis morgens ca. 3 Uhr. Obwohl sie sehr müde war und lieber geschlafen hätte, mußte die diese Arbeit unbedingt fertig bekommen, sonst waren 3 1/2 Jahre Schule umsonst gewesen.</p>
<p><strong>Geschafft!!!! Freitagabend (letzter Abgabetermin) konnte Lisa die Arbeit abschicken.</strong></p>
<p>Darauf am Sonntagmorgen bemerkte sie im Bad, dass ihre <strong>rechte Gesichtshälfte gelähmt</strong> war. <strong>Der rechte Mundwinkel war nach unten gezogen, das rechte Augenlid ließ sich nicht mehr schliessen.</strong></p>
<p>Eine Bekannte sagte ihr dann, sie solle sofort ins Krankenhaus fahren, was sie auch tat.</p>
<p>Ich erfuhr erst am Montag von meiner Freundin, dass die Ärzte &#8222;nur&#8220; <strong>Gesichtslähmung</strong> diagnostiziert haben und <strong>keinen Schlaganfall</strong>. Die Ärzte wollten aber das Rückenmark punktieren, was Lisa, Gott sei Dank, gleich strikt ablehnte (sie kennt durch mich die Germanische ein wenig). Ich rief Lisa dann sofort über Handy an und erklärte ihr, dass sie sich schon in der Heilungsphase befindet.</p>
<p>Mit Versand ihrer Projektarbeit hatte Lisa ihren Konflikt gelöst.</p>
<p>Der Kollege, der sie mit den Zahlen <strong>zum Narren gehalten</strong> hatte, verursachte jetzt in der Heilungsphase die <strong>Gesichtslähmung</strong> und da sie jetzt wieder schlafen konnte, wenn sie müde war, verursachte die <strong>Lähmung des Augenlides</strong>.</p>
<p>Lisa entließ sich am Mittwoch auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus.<br />Glück gehabt!! Außer Augentropfen, um das rechte Auge zu befeuchten, da es sich ja nicht schließen ließ, wurde nichts weiter gemacht.</p>
<p>Danke Dr. Hamer!!!!!!!!!!!!<br />Liebe Grüße<br />Steffi</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ja, Glück gehabt!</p>
<p>Das Wissen um die Germanische Heilkunde &#8211; entdeckt vom unsterblichen Dr. Ryke Geerd Hamer &#8211; ist wertvoller als jeder materielle Reichtum.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lunge-auge-ohr-wegen-beinahesturz-von-treppe-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Aderhautmelanom &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aderhautmelanom]]></category>
		<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut! Ich beschäftige mich mit der Germanischen Heilkunde® schon seit ca. 6 Jahren. Wir leben in Ungarn auf einem grossen Bauernhof und halten sehr viele Tiere. Zur Zeit haben wir z.B. ca. 50 Ziegen, 11 Schafe, 4 Pferde, 1 Pony, 2 Esel, 5 Hunde, 9 Katzen und viele Geflügel. Bis zu Mitte Januar hatten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lieber Helmut!</strong></p>
<p>Ich beschäftige mich mit der Germanischen Heilkunde® schon seit ca. 6 Jahren. Wir leben in Ungarn auf einem grossen Bauernhof und halten sehr viele Tiere. Zur Zeit haben wir z.B. ca. 50 Ziegen, 11 Schafe, 4 Pferde, 1 Pony, 2 Esel, 5 Hunde, 9 Katzen und viele Geflügel. Bis zu Mitte Januar hatten wir auch noch eine Kuh, die gerade ein Kälbchen erwartete. Sie lebte in Frieden zusammen mit den Pferden, Ponys und den Eseln. Sie wuchs mit ihnen auf. Bei der Fütterung wurden sie einzeln in separaten Boxen eingesperrt, später aber alle herausgelassen, denn da gab es manchmal Ärger.</p>
<p>Letzten Sommer besorgten wir ein neues Pony, um den Kindern das Reiten leichter beibringen zu können. Dieses Pony war ein kastrierter Hengst und er wollte immer die Leitung über die anderen übernehmen. Er hat auch nicht geahnt, dass eine mehrere hundert Kilo wiegende Kuh auch eine grosse Gefahr für ihn bedeutet, so hatte er manchmal auch mit der Kuh Auseinandersetzungen gehabt. Die Kuh lebte mit den andern in Frieden, aber seit sie das Kälbchen erwartete, wurde sie beim Füttern agressiver und sie merkte sich genau, wen sie nicht mag. Am 10. Januar früh am Morgen wachte ich auf als es klingelte und hörte, dass jemand wegen einem Problem mit dem Pony angekommen ist. Ich rief meinen Mann an, und er sagte, dass die Kuh das Pony umgebracht und unser Mitarbeiter es früh am Morgen tot auf dem Hof gefunden hätte.</p>
<p>Das traf mich wie ein Blitz, denn ich habe beide sehr gern gehabt. Dann mussten wir eine Entscheidung treffen, was wir jetzt mit der Kuh machen sollten, denn die anderen hatten auch schon Angst vor ihr. So viel Platz haben wir nicht, dass wir sie separat halten könnten. Noch am selben Tag brachte mein Mann die Kuh in einen grösseren Kuhstall im Dorf, dort hat sie einen guten Platz mit den anderen. Aber ich konnte mich nicht beruhigen, an diesem Tag konnte ich gar nicht aus dem Haus gehen, erst um Mittag, aber auch dann nur bis zum Stall, damit ich den Hof nicht sehen kann. Ich wiederholte tagelang: &#8222;Ich will ihn nicht sehen, ich will nicht einmal die Stelle sehen, wo er lag&#8220;. Keiner durfte mir auch nur darüber erzählen. Tagelang grübelte ich darüber nach, ich war konfliktaktiv, ich dachte immer nur an das arme Pony und an die arme Kuh, weil sie jetzt auch weggehen musste. Zwei Wochen später haben die Ziegen fast alle zur gleichen Zeit ihre Kleinen zur Welt gebracht. Ausserdem besuchte ich unsere liebe Kuh im Stall, auf ihren neuen Platz. Ihr ging es zwar nicht so gut, sie hat dort nicht die Freiheit wie hier bei uns, aber ich konnte mich beruhigen. Ausserdem beruhigte mich auch, dass das Pony das Ereignis ein bisschen auch sich selbst zu verdanken hatte und die Geburt der kleinen Ziegen hat mich von der Sache auch ganz abgelenkt. So kam ich über diesen Konflikt langsam hinweg.</p>
<p>Anfang Februar merkte ich, dass mein linkes Auge sehr empfindlich auf sie Kontaktlinsen wurde. Tag für Tag verschlechterte sich das Sehen meines linken Auges, ich spürte einen höheren Druck, langsam kam die Trübung über das Auge, die Linsen konnte ich gar nicht mehr vertragen. Am 10. Februrar nachts wachte ich auf, da das ganze Auge schmerzte. Die Augenlider konnte ich weder zu noch auf machen ohne Schmerzen. Ich dachte, es handle sich um eine Entzung des Lides und suchte die mir gut bekannte Augenärztin auf. Ich sagte ihr, sie soll mir die Entzündung stoppen. Sie untersuchte mich, wurde ganz ernst im Gesicht, rief die Kollegin, dann den Professor und alle waren entrüstet, in welch schlechtem Stadium mein Auge jetzt sei. Die Vorderkammer war völlig entzündet, der Ausführungsgang war wegen den entzündeten Zellen völlig verstopft, deswegen entstand der hohe Druck. Die Ärztin sagte, das sei ein sehr grosses Problem, die Pupille ist festgeklebt, deformiert und wahrscheinlich wird sich das nicht mehr normalisieren, ich könnte blind werden. Mit dem Professor gemeinsam vereinbarten sie für mich eine Spritze mit Steroid direkt ins Auge. Sie sagten, das wirkt ganz schnell, denn morgen sei es schon zu spät. Sie sagten ausdrücklich, dass es hier jetzt darum geht, ob ich blind werde oder nicht.<br />Ich sagte, ich muss einige Minuten nachdenken. Die Spritzen hasste ich sowieso. Und direkt in mein Auge, also das konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen. Es ging mir aber ganz schlecht. Das Auge tat mir sehr weh. Ich konnte kaum sehen. (Mein Mann scherzte und sagte, ich kann ja wegschauen, wenn die Spritze kommt!).</p>
<p>Ich dachte 10 Minuten nach. Ich dachte an Dr. Hamer und rief ihn an. Er fragte, ob ich etwas &#8222;nicht sehen wollte&#8220;, wahrscheinlich war da ein Sehbrocken, den ich nicht sehen wollte. Mir fiel der Fall mit dem Pony nicht sofort ein, aber ich entschloss mich, die Eingabe der Spritze zu verweigern. Die Ärztin war verärgert und schrieb mir verschiedene Medikamente in Form von Tropfen auf: Steroidtropfen, Tropfen gegen Glaucoma, und etwas für die fortwährende Erweiterung der Pupille (2x 0,50% Cusimolol, 5x Ultracortenol, 4-5x Humapent). Sie sagte, ich soll mich in den nächsten Tagen nicht wundern, dass ich sehr oft (jede Stunde) Urinausscheidung haben werde, weil diese Tropfen Hormone der Nebennieren enthalten.</p>
<p>Das war der Punkt, wo das alles für mich zu viel wurde. Ich habe mich entschlossen, überhaupt keine Therapie anzuwenden und nachzudenken, was für einen Konflikt ich gehabt habe. Auf dem Weg nach Hause kam der Gedanke, dass der Konflikt der Fall mit der Kuh und dem Pony hätte sein können. Und so war es auch. Ich legte alle Tropfen in den Schrank, öffnete die Gläschen gar nicht, und wartete ab. Ich kühlte mein Auge mit nassem Tuch, ich lag meist ruhig. Zwei Tage später war der Druck nicht mehr so hoch, die Schmerzen linderten sich, langsam zog sich die Trübung auch herunter, so war mein Auge nach ca. 10 Tagen völlig in Ordnung. Ich rief die Ärztin an, dass ich mal zur Kontrolle möchte, sie empfing mich aber erst am 23. Februar, 12 Tage nach der ersten Untersuchung. Sie hat sich über mich geärgert, weil ich mich sofort nach zwei Tagen nicht zur Kontrolle gemeldet habe. Ausserdem fragte sie, ob ich zur angeratenen Untersuchung gegangen bin. (Sie hat mir vorgeschrieben, sofort eine Röngten-Aufnahme von der Lunge, und eine vollständige innerliche Untersuchung (z.B. Rheumatologie, Zähne) zu machen, weil da irgendwo im Körper ein Herd sein muss. Als ich ihr sagte, dass ich das nicht getan habe, und dass mein Auge völlig in Ordnung sei, konnte sie mich nicht mehr verstehen.</p>
<p>Am 23. Februar ging ich zur Kontrolle. Sie schaute mich böse an und fragte, wer dafür die Verantwortung übernimmt, wenn sie jetzt etwas Schlimmes in meinem Auge sieht. Ich beruhigte sie, sie soll keine Bedenken haben, die Verantwortung übernehme ich selbstverständlich, aber sie wird sowieso nichts Schlimmes finden.</p>
<p>Dann untersuchte sie mich. Es folgte eine peinliche Stille. Verblüfft sah sie, dass mein Auge völlig geheilt ist und fragte, ob ich noch die Tropfen nehme. Als sie zur Kenntniss nehmen musste, dass die fürchterliche Entzündung meines Auges ohne jegliche Medikamente verschwand, schrieb sie mir den Befund. Aber sie riet mir weiterhin eine gründliche Untersuchung, um den angeblichen Herd in meinem Körper zu finden, wovon diese Augenentzündung wahrscheinlich stammt. Ich beruhigte sie, dass das nicht nötig ist.</p>
<p>Als ich nach Hause kam, tat ich die Kontaktlinsen wieder rein und seitdem ist alles wieder normal.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich die Germanische Heilkunde® kenne, denn ich habe weder von den Symptomen, noch von der Diagnose Angst bekommen. Als ich den Konflikt gefunden habe, wusste ich sofort, welchen Sehbrocken mein Augen nicht empfangen wollte. Zeitlich kann man den Konflikt auch einordnen:</p>
<p>10. Januar: DHS<br />30. Januar: Lösung (nach 20 Tagen)<br />09. Februar: epileptoide Krise (nach 10 Tagen)<br />19. Februar: völlige Heilung (nach ca. 10 Tagen)</p>
<p>Herr Dr. Hamer sagte, ich hätte ein Aderhautmelanom, das später durch Mycobakterien abgebaut wurde.</p>
<p>Vielen Dank Herr Dr. Hamer! Vielen Dank Helmut! Ich hoffe, dass wir uns bald wieder an einem Seminar in Ungarn treffen können!</p>
<p>Kelemenné Dévényi Julianna</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Aderhaut und die Iris sind stammhirngesteuert. Bei den stammthirn-gesteuerten SBSen geht es darum den Brocken aufnehmen zu können (rechte Organseite) bzw. den Brocken loswerden zu können (linke Organseite). Die Händigkeit spielt im Stammhirn noch keine Rolle.</p>
<p>Unsere schreibende Freundin aus Ungarn wollte das tote Pony nicht sehen und auch nicht den Ort des Geschehens! Sehr schön beschreibt sie ihren Konflikt, die aktive Phase (Zwangsdenken), die Lösung (Überwinden) und auch ihre Heilungsphase.</p>
<p>Was mich fasziniert an diesem Fall ist, dass sie real die Szenerie gar nicht gesehen hat. In ihrer Vorstellung sah sie das Schreckliche und wollte diesen Sehbrocken konfliktiv loswerden.</p>
<p>Man sieht an diesem Erfahrungsbericht, dass es keine zwei gleichen Fälle geben kann. Jeder Patient ist einzigartig und hat sein individuelles Empfinden. Die Geschichten, die das Leben schreibt, sagt Dr. Hamer, kann man sich gar nicht &#8222;ausdenken&#8220;.</p>
<p>In der Schulmedizin werden die Patienten aber allesamt gleich behandelt, sogar oft unabhängig vom jeweiligen Sonderprogramm &#8211; mit Cortison, Chemo, OP und Bestrahlung. &#8222;Keine Wirkung ohne Nebenwirkung&#8220; haben sich diese allopathischen Ignoranten auf ihre Fahnen geschrieben! Und die Nebenwirkung hat der Patient unter Garantie! Man kann sich vorstellen was passiert wäre, hätte sich unsere Freundin &#8222;therapieren&#8220; lassen.</p>
<p>PS<br />die Bezeichnung Aderhaut-&#8222;Melanom&#8220;, sagt Dr. Hamer, ist anatomisch falsch, da es am Auge keine Lederhaut gibt. Mit diesem schulmedizinischen Begriff ist eben dieses hier beschriebene Sonderprogramm gemeint.</p>

  
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		<title>Bindehaut, trockene Augen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bindehautentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Trockene Augen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Solange ich mich erinnern kann, hat meine Mutter an ihren Fingernägeln gepiddelt, geschabt (nicht geknabbert). Als Kind sehe ich sie noch in der Küche stehen und mit einem langen Brotmesser ihre Nägel bearbeiten. Im Teenageralter kaufte ich ihr ein paar Handschuhe und bat sie, diese doch während der Fernsehzeit anzuziehen, weil mich ihre ständig zuckenden [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Solange ich mich erinnern kann, hat meine Mutter an ihren Fingernägeln gepiddelt, geschabt (nicht geknabbert). Als Kind sehe ich sie noch in der Küche stehen und mit einem langen Brotmesser ihre Nägel bearbeiten. Im Teenageralter kaufte ich ihr ein paar Handschuhe und bat sie, diese doch während der Fernsehzeit anzuziehen, weil mich ihre ständig zuckenden Arme während dieser Beschäftigung sehr störten. Sie hielt es nur 1/2 Stunde aus.</p>
<p>Ich heiratete, zog aus und vergaß ihre Angewohnheit. Jedesmal, wenn ich mich dann auf einen Besuch freute und wieder damit konfrontiert wurde, musste ich das immer auf&#8217;s Neue verdauen.</p>
<p>Vor 30 Jahren starb mein Vater. Um meine Mutter nicht alleine zu lassen, bauten mein Mann und ich auf ihrem Grundstück ein Haus. Nun wohnten wir nebeneinander und ich wurde wieder Tag für Tag Zeuge dieser Angewohnheit. Hatte sie nichts in der Hand, war sie, wo sie ging und stand, damit beschäftigt. Wenn sie uns ihre Zeitung brachte, musste ich diese oft ausschütteln, weil sie Nagelstücke enthielt, die sie während des Lesens mit einem Küchenmesser abgeschabt hatte. Bei dieser Beschäftigung sah ich sie morgens meistens, wenn ich aus dem Haus an ihrem Küchenfenster vorbeiging und sie begrüßte. Ich brauchte dann jedesmal 10 Minuten, um dieses Bild aus dem Kopf zu bekommen. Weil sie es kaum eine Minute ohne aushielt, wurde jede Unterhaltung mit ihr kurz gehalten, weil sie entweder wieder damit begann, oder ich befürchtete, sie könnte wieder damit beginnen. Dabei hatte ich ein permanent schlechtes Gewissen. Sie war meine Mutter und ansonsten kam man ja gut mit ihr aus. Mit ihr zu reden half nichts. Sie wurde dann ungehalten: &#8222;Was willst du, ich mach doch nichts. Geh mal zum Arzt und lass dir etwas verschreiben, du bist nervös&#8220;.</p>
<p>Nach einiger Zeit bekam ich Probleme mit den Augen. Der Arzt diagnostizierte trockene Augen und verschrieb flüssige Tränen. Trotzdem wurden meine Augen ständig empfindlicher. Ich trug dichte Brillen, dunkle und helle, um Staub, Zugluft und Licht abzuhalten. Beim Kochen, Backen und Bügeln oft eine Taucherbrille (Zucker und Mehl stauben, Bügeln flust), die ständig beschlug. Wegen meiner Lichtempfindlichkeit konnte ich nicht mehr Auto fahren. Als Beifahrer saß ich meist mit geschlossenen Augen da. Wenn die Sonne tief stand &#8211; am Morgen oder Abend &#8211; traute ich mich ohne &#8222;Blindenhund&#8220; nicht auf die Straße. Vor Dieselfahrzeugen lief ich davon, weil ich mir schon mehrfach die Augen durch den Ruß verdorben hatte. Ich freute mich auf keinen Urlaub mehr, sondern hatte Befürchtungen, welche Beleuchtung oder Belüftung ich vorfinden würde. Selbst Gerüche machten meinen Augen zu schaffen. Ein Frisörbesuch z.B. war daher nicht drin.</p>
<p>Als ich mit der Germanischen Heilkunde bekannt wurde kam mir der Gedanke, dass auf mich die Redewendung &#8222;Ich kann es nicht mehr mit ansehen&#8220; zutreffen könnte, hielt es aber dann doch für zu weit hergeholt.</p>
<p>Vor ca. zwei Jahren sprach ich mit meiner Tochter über mein Dilemma, ständig abgestoßen zu sein und Schuldgefühle zu haben. Sie ist ein sehr sachlicher Mensch. Dem Sinne nach sagte sie mir : &#8222;Die Sache ist doch ganz einfach. Oma kann nicht damit aufhören, du kannst es nicht ertragen, ihr könnt es eben nicht miteinander. Warum hast du Schuldgefühle?&#8220; Ihre logischen Argumente gingen mir ein. Ich änderte mein Verhalten. Beschränkte das Zusammensein mit meiner Mutter auf das Notwendige, schaute nicht mehr in ihr Küchenfenster, wenn ich ihr beim Fernsehen Gesellschaft leistete, setzte ich mich so hinter ihren Sessel, dass ich die Bewegungen ihrer Arme nicht sehen konnte u.s.w. Und das alles ohne Schuldgefühle!</p>
<p>Mein Verhalten irritierte meine Mutter, aber sie sagte nichts. Im Gegenteil! Sie bemühte sich auf einmal sehr, in meinem Beisein ihre Nägel in Ruhe zu lassen und das mit beachtlichem Erfolg.</p>
<p>Das Resultat: Nachdem es fast 20 Jahre mit meinen Augen bergab gegangen ist, geht es seit 2 Jahren bergauf. Ich bin bei weitem nicht mehr so lichtempfindlich. Traue mich wieder viel mehr und habe meine Angst verloren, wegen jeder Kleinigkeit eine Bindehautentzündung zu bekommen. Darüber bin ich sehr glücklich.</p>
<p>Zum Tropfen nehme ich &#8222;Granderwasser&#8220;, klares, reines Wasser!!!</p>
<p>Freundliche Grüße<br />I. B.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Schreibende scheint mehrere Programme am Laufen zu haben.<br />Stammhirngesteuert (unabhängig von der Händigkeit):</p>
<ul>
<li>Tränendrüse rechte Seite: einen Sehbrocken nicht zu fassen kriegen, weil man &#8222;die Augen nicht offen gehalten hat&#8220;.</li>
<li>Tränendrüse linke Seite: Konflikt, eine Sache nicht loswerden zu können, die nicht rechtzeitig gesehen wird.</li>
</ul>
<p>Kommen die Tränendrüsen in eine sog. hängende Heilung, resultiert daraus die Mukoviszidose der Tränendrüsen (Versiegen der Tränenflüssigkeit).</p>
<p>Die Schreibende klagt auch über Lichtempfindlichkeit. Ob hierbei vielleicht auch die Iris mitreagiert, kann ich nur vermuten.</p>
<ul>
<li>Iris rechte Seite: den Lichtbrocken einfangen wollen.</li>
<li>Iris linke Seite: den Lichtbrocken vermeiden wollen:</li>
</ul>
<p>In der aktiven Phase: Verstärkung der glatten Muskulatur bzw. geweitete Pupillen.<br />Die Betroffene klagt über beide Augen. Bei diesen paarigen Stammhirnorganen reagieren beide Seiten (rechts Brocken nicht aufnehmen können, links Brocken nicht loswerden können) oft gleichzeitig.</p>
<p>Großhirnrindengesteuert (abhängig von der Händigkeit):</p>
<p>Sollte tatsächliche eine Bindehautentzündung vorliegen &#8230;</p>
<ul>
<li>Bindehaut Partnerseite: leichter visueller Trennungskonflikt von Partner (aus den Augen verloren, oder &#8222;geh mir aus die Augen&#8220;.</li>
<li>Bindehaut Mutter/Kindseite: leichter visueller Trennungskonflikt von Mutter oder Kind (aus den Augen verloren, oder &#8222;geh mir aus die Augen&#8220;.</li>
</ul>
<p>In der aktiven Phase ulceriert die Bindehaut, was wenig auffällt. In der Heilungsphase liegt dann die schmerzhafte Bindehautentzündung vor (äußere Hautschema).</p>
<p>Die Schiene in diesem Erfahrungsbericht ist das Fummeln der Mutter an ihren Nägeln. Diese Schiene hielt das Augenleiden an die 20 Jahre chronisch. Durch das Meiden der Schiene, werden die Symptome weniger. Die Schiene ganz zu meiden, ist nicht möglich, da sie ja in unmittelbarer Nähe zur Mutter lebt.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen ist der Konflikt, also die Ursache. Beim Konflikt werden die Schienen einprogrammiert. Erst wenn man diesen konfliktiven Moment in seinem Leben gefunden hat, weiß man sich richtig zu verhalten.</p>
<p>Auch wenn man als Laie &#8211; wie die Schreibende und ich selbst &#8211; nicht alles bis ins letzte Detail noch verstanden hat, kann man sich getrost auf Mutter Natur verlassen: Es heilt und wird wieder gut, wenn man die Schienen meidet <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ist das nicht beruhigend?</p>
<p>Dr. Hamer hat den Schlüssel gefunden zum wichtigsten Wissen! Dem Wissen darüber, wie unser Körper funktioniert. In diesem Körper befinden wir uns ein Leben lang! Gibt es ein wichtigeres Wissen? Helft mit, damit Dr. Hamer in Ruhe und zu unser aller Wohl, weiter forschen kann.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bindehaut-trockene-augen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bindehaut, trockene Augen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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