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	<title>Asthma - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Asthma - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Heuschnupfen und allergisches Bronchial-Asthma &#8211; Erfahrungsbericht Germanische Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 18:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heuallergie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es berichtet ein Mann Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt. Im  Alter von 2 Jahren trat bei mir Heuschnupfen und ein allergisches Bronchial-Asthma auf.  Im Nachhinein habe ich erfahren, dass in dieser Zeit meine Eltern gedanklich und emotional die Trennung voneinander vollzogen hatten (aber eine Scheidung kam für beide aufgrund ihrer Erziehung nicht in [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p>Es berichtet ein Mann</p>
</blockquote>
<hr />
<h3>Ich bin männlich, rechtshändig, 55 Jahre alt.</h3>
<p>Im  Alter von 2 Jahren trat bei mir Heuschnupfen und ein allergisches Bronchial-Asthma auf. </p>
<p>Im Nachhinein habe ich erfahren, dass in dieser Zeit meine Eltern gedanklich und emotional die Trennung voneinander vollzogen hatten (aber eine Scheidung kam für beide aufgrund ihrer Erziehung nicht in Betracht). </p>
<p>Das Asthma wurde schlimmer und ging erst komplett weg, als ich mit 12 Jahren in den Fußballverein kam. In dieser Zeit (von 12 bis 16) kümmerten sich meine Eltern nur um sich selbst, wodurch ich viele Freiheiten genoss und jeden Tag nach der Schule bis Sonnenuntergang auf dem Bolzplatz war.</p>
<p>Mit 16 fingen sich meine Eltern mehr zu kümmern an, weil es in Richtung Schulabschluss und Berufswahl ging. Das Asthma war prompt wieder da.</p>
<p>Durch die sehr engen Bande innerhalb der Familie blieb das Asthma auch nach meinem Auszug im Alter von 20 Jahren mein ständiger Begleiter.</p>
<p>Mit Mitte 20 fing ich an, die Sommermonate (wegen der auslösenden Allergie, die im Frühjahr beginnt) von Mai bis Ende September komplett auf Mallorca zu verbringen. Jedes Jahr am Tag meiner Ankunft auf Malle war das Asthma verschwunden (komplett!!!), am Tag meiner Rückkehr im Herbst war es wieder da. Da dämmerte es mir langsam, dass weniger die Allergene, sondern meine psychische Situation ursächlich sein musste.</p>
<p>Im Alter von 30 hatte ich eine Lebenspartnerin, die extrem manipulativ war und mir nicht gut tat. Ihretwegen und wegen des gemeinsamen Hundes konnte ich auch nicht mehr nach Mallorca. Das Asthma wurde chronisch und so schlimm, dass ich kurz vor dem Suizid stand. Nach der Trennung 2 Jahre später wurde es langsam wieder besser, blieb aber.</p>
<p>Im Alter von Mitte 40 konnte ich zum ersten Mal die Familienbande losgelöst von meinem eigenen Leben betrachten und mich selbst in meinem Leben an erste Stelle stellen. Seither bin ich gesund.</p>
<p>Hätte ich vieles von dem doch nur früher gewusst&#8230;!</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für diesen Erfahrungsbericht!</p>
<p>Ein sehr schöner Schienenfall! Auf Mallorca Asthma weg &#8230; Und ein gutes Beispiel für Konfliktlösung! Einfach die Bewußtwerdung darüber, dass die Ursache gegenstandslos geworden ist.</p>
<p>Treffend auch der letzte Satz! Wissen macht frei!</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Pappelpollen Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Pollenallergien]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Genetisch Bedingt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Status Asthmaticus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>sog. Pappelpollen-&#8222;Allergie&#8220;? &#8230; die jedoch irgendwann auch im Winter auftrat, wo überhaupt kein Pollenflug stattfindet? Asthma ist die Epi-Krise zweier Revierkonflikte, entweder beide in Lösung, oder einer in Lösung und der andere in der Krise. Bei der Hochzeitsfeier meiner Freundin hatte ich den ersten Asthmaanfall. Zunächst machte ich den Zigarrenrauch ihres Bruders, der in unmittelbarer [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-asthma/">Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>sog. Pappelpollen-&#8222;Allergie&#8220;?</p>
<p>&#8230; die jedoch irgendwann auch im Winter auftrat, wo überhaupt kein Pollenflug stattfindet?</p>
<p>Asthma ist die Epi-Krise zweier Revierkonflikte, entweder beide in Lösung, oder einer in Lösung und der andere in der Krise.</p>
<p>Bei der Hochzeitsfeier meiner Freundin hatte ich den ersten Asthmaanfall.</p>
<p>Zunächst machte ich den Zigarrenrauch ihres Bruders, der in unmittelbarer Nähe genüsslich paffte, dafür verantwortlich. Eine Woche später, &#8230; zu Hause im Wohnzimmersessel &#8230; ohne Zigarrenrauch &#8230; jedoch bekam ich erneut Atemnot.<br />Beim darauffolgenden Arztbesuch wurde die Diagnose: sog. Erbkrankheit gestellt, mit der Begründung, mein Opa sei sog. Asthmatiker.</p>
<p>Es folgten Nächte des Aufsitzens und nach Luftschnappens (Kehlkopf-SBS). Das ging soweit, dass ich auch tagsüber &#8222;geplagt&#8220; war &#8230; immer noch im Glauben, dass die Pollen dieses Sympotom hervorrufen würde. Schon im Februar bangte ich vor der Blütezeit der Pappel. Ich konnte die Natur nicht mehr genießen &#8230;</p>
<p>Wie es der &#8222;Zufall&#8220; wollte, sind wir in diesem Jahr aus dem Haus der Schwiegereltern nahe der Pappelallee in unser Eigenheim gezogen &#8211; doch das brachte ich (noch) nicht in Verbindung. Die Anfälle verschwanden, wie sie gekommen waren.</p>
<p>Jahre später, 2005 als unsere Oma mütterlicherseits nach einem Herzinfarkt als sog. Pflegefall im Krankenhaus entlassen wurde, empfand ich stellvertretend eine Revierangst, da sie von der nahen Verwandtschaft ins Pflegeheim abgeschoben werden sollte. Einzig mit Unterstützung meiner Patentante und meines Mannes setzten wir uns durch &#8211; Oma blieb, wie zeitlebens zugesichert, in ihren vier Wänden. Solange sie lebte und sogar darüber hinaus, war und blieb ich auf Hab ´-Acht-Stellung, da ich ja nie ganz sicher war, ob meine Eltern nicht doch noch anders handeln würden. Heute weiß ich, sie waren mit der Situation schlichtweg überfordert, seinerzeit jedoch hatte ich (m)einen &#8222;Tunnelblick&#8220; wie Dr. Hamer u.a. die konflikt-aktive Phase beschreibt.</p>
<p>Als vier Monate später unsere Großmutter in ihrem Zuhause friedvoll entschlief, bekam ich Stunden später einen (zweiten) Asthmaanfall &#8230;. und in Folge viele weitere.</p>
<p>Durch die argen Umstände um die Großmutter und dem gegebenen Versprechen, hatte ich mich von meiner Herkunftsfamilie etwas distanziert &#8230; enttäuscht, da man es doch versprochen hatte. Nachdem alles für die Beerdigung organisiert war, gab ich unaufgefordert den Hausschlüssel ab und zog mich aus der Verantwortung zurück.</p>
<p>Einige Zeit später rief meine Mutter bei mir an und erzählte u.a. dass sie nun den Haushalt der Oma aufgelöst und geteilt hätten. Außer einem Staubsauger ist/war alles unter den anderen Familienmitgliedern aufgeteilt bzw. entsorgt worden.? Meine Mutter fragte mich nebenbei, ob wir den Staubsauger haben wollten. Ohne zu zögern verneinte ich, ich war damit fertig. Doch gleich darauf entschied ich mich um und sagte zu, da ich ihn für das obere Stockwerk, das unsere Kinder bewohnten, bereitstellen wollte. So müssten wir nicht unseren Staubsauger von einer Etage zur anderen schleppen.</p>
<p>Zwei Wochen später war ich bei meinen Eltern zum Kurzbesuch. Beim Herausgehen erinnerte ich an den Staubsauger, den ich &#8211; wie ausgemacht (versprochen!!) jetzt mitnehmen wollte. Doch meine Mutter erwiderte, dass der Staubsauger nun meine Schwester hätte.</p>
<p>Das war mein DHS &#8211; mir blieb die passende Antwort im Hals stecken (Schreck-Angst, Sprachlosigkeit) Ich wandte mich enttäuscht &#8211; erneut ge-täuscht &#8211; ab und fuhr nach Hause. Dort berichtete ich meinem Mann was sich zugetragen hatte. Gutgemeint, doch für mich als Betroffene nicht wirklich gutgemacht &#8211; ich blieb dabei unverstanden und isoliert &#8211; schlug er vor, dass ich mir einen neuen Vorwerk-Tiger kaufen sollte &#8211; jedes Hausfrauenherz würde höher schlagen. Doch ich, ich wollte den schweren, alten und Jahrzehnte im Einsatz gewesene Vorwerk-Staubsauger meiner Großmutter.</p>
<p>Ab sofort konnte ich keinen Quadratmeter mehr staubsaugen, ohne dass ich Luftnot bekam. Meine Familie musste einspringen, sobald ich auch nur anfing staubzusaugen. Einerseits war ich das Staubsaugen los, andererseits hatte ich aber nicht an Lebensqualität gewonnen, vielmehr verloren.</p>
<p>Die Schulmedizin spricht hierbei von sog. Pollenallergie, da durchs Staubsaugen die Pollen aufgewirbelt würden (!).</p>
<p>In diesen Monaten erzählte ich jedem, den ich traf oder mich anrief, von dem Vorfall. Heut weiß ich, dass ich eine Lösung und auf diesem Weg aus der Isolaltion gelangen suchte.</p>
<p>Bei meinen morgendlichen Spaziergängen hinterm Haus in den Wiesen bemerkte ich, dass ich ebenfalls mit Atemnot reagierte. Am Wochenende jedoch, wo es bergan ging, keinesfalls! Das machte mich zwar etwas stutzig, doch ich kannte die Germanische ja noch nicht und wusste nicht, was das zu bedeuten hatte.</p>
<p>Eine liebe befreundete Nachbarin gab mir ein Buch u.a. über Hamersche Herde, das ich anfangs nicht lesen wollte. Meine eigenen Bücher warten geduldig im Bücherschrank gelesen zu werden. Um dieses Buch ja schnell wieder loszuwerden, schlug ich es spontan auf und gelangte dabei auf die Seite über das sog. Asthma. Mein Konflikthema erkennend, suchte ich mich alsbald an die &#8222;Lösung&#8220; zu machen.</p>
<p>Heute weiß ich, dass das &#8222;fahrlässig&#8220; war, denn sollten beide Relais Schreckangst/Revierangst gleichzeitig in Lösung gehen, kann der Betroffene in der Krise weder ein- noch ausatmen. Ich hatte &#8222;Glück&#8220; und blieb vom gefürchteten Status asthmaticus verschont, da die beiden Konflikte unterschiedlich in Lösung gingen.</p>
<p>Das Thema mit dem Staubsauger sprang mich förmlich an! Dieses Konfliktthema/das DHS war mir beim Lesen schon klar geworden. Das Versprechen der Mutter, die Weitergabe an die Schwester, meine Enttäuschung. Durch räumlichen Abstand hatte ich mich schon etwas &#8222;beruhigt&#8220;, doch noch keine Dauerlösung gefunden. Zur realen Lösung hätte ich meine Mutter anrufen müssen und von ihr verlangen müssen, dass der Staubsauger an mich ausgehändigt wird. Dabei hätte ich mich gewiss &#8222;warm anziehen müssen&#8220;, um kein weiteres DHS zu kassieren, also überlegte ich weiter.</p>
<p>Dr. Hamer sagt u. a. den Täter zum Opfer machen, doch das ging zu dieser Zeit überhaupt nicht! Für mich waren meine Eltern (zu dieser Zeit) beide Täter, beide hatten versprochen und nicht gehalten. Also suchte ich weiter. Abfinden! Was könnte mich bewegen, mich mit dieser Situation abzufinden. Da kam mir die zündende Idee: meine Schwester ist Jahre zuvor unserer Oma bereits zur Hand gegangen, wäre sie dazu nicht bereit gewesen, hätte der Oma ggfs. früher schon das Heim gedroht, wer weiß das schon?! Zudem schenkte meine Schwester der Oma ihre freie Zeit und last but not least und in Scheidung lebend, könnte sie den Staubsauger sicher sehr gut gebrauchen. Das versöhnte mich mit dem widrigen Umstand.</p>
<p>Ab dato konnte ich das Haus staubsaugen, ohne auch nur ansatzweise Atemnot zu verspüren! Eine einzige Krise (EK) und ich war durch!?</p>
<p>Jetzt war mein Detektivgespür geweckt!</p>
<p>Jetzt wollte ich auch das andere Konfliktthema bzgl. des morgendlichen Spaziergangs herausfinden. Doch wie vorgehen? Dieses Mal fiel es mir überhaupt nicht ein, wonach ich schauen musste. Ich hatte gelesen, dass Dr. Hamer hier nach dem Auschhlussverfahren vorgeht. Also begann ich auszuschließen:? &#8211; die Stöcke, die ich wochentags mit hatte, blieben zu Hause &#8211; passte nicht?! Ich überlegte weiter, dass ich unter der Woche ?andere Kleidung/Sportschuhe zum Laufen trug, doch das brachte ebenfalls keinen Erfolg.? Letztendlich schaute ich ?nach dem Weg. Ich achtete peinlichst darauf, wann und wo ich mit Atemnot reagierte &#8211; und stellte dabei fest, dass ich immer dann damit konfrontiert wurde, wann ich in die Nähe der Wiese gekommen war, also schon wieder auf dem Rückweg. ?</p>
<p>Als mir das bewusst wurde, überprüfte ich am nächsten Morgen, um tatsächlich auszuschließen &#8211; im gleichen Tempo &#8222;ums Haus zu laufen&#8220;, die gleiche Zeit. Fazit: kein Asthma-Schub.? ?Spazierte ich tagsdarauf wieder in Richtung Wiese, hatte ich wieder Atembeschwerden.</p>
<p>Jetzt wusste ich, dass dort hinten an der Wiese irgendetwas vorgefallen sein musste, dass mich in eine Situation brachte, worauf ich keine Antwort hatte, stillhalten musste, mich sorgte &#8211; doch ich kam noch nicht darauf. Die Wiese, Gegend gefiel mir ausgesprochen gut &#8230;</p>
<p>Ergänzend; ganz oben berichtete ich vom allerersten Asthmaanfall, der sich ereignete, als wir alleine wohnten. Zuvor hatten wir bei den Schwiegereltern das Obergeschoß. Alljährlich zum Geburtstag im Mai (Pollenflug) der Oma kam mein Schwager zu Besuch. Reifegestoppt wusste er nichts anderes, als immer in die gleiche Kerbe zu hauen. Heute weiß ich, der Umzug war meine &#8222;Rettung&#8220;, ab sofort machte ich keine Rezidive mehr, da ich mir fortan aussuchte, wen ich in meinem Revier empfange und wen nicht. Zudem hatte niemand Außenstehendes einen Hausschlüssel, um in das &#8222;Revier&#8220; vorzudringen. ?Gerade beim Schreiben fällt mir ein, dass ich anfangs, wenn wir verreisten, schaute, dass mein Mann seinen Schlüssel ja nicht bei den Eltern deponierte.</p>
<p>Folglich kam ich an der besagten Hochzeitsfeier in Lösung und in Folge immer dann auf Schiene, wenn mein Schwager seine Eltern besuchte bzw. wir dort zusammentrafen. Mein Frühwarnsystem wusste, dass der Konflikt nicht gelöst war, jederzeit wieder passieren kann, sobald der Schwager zu Besuch ist, da er ja geradezu erpicht war, immer in die &#8222;Vollen&#8220; zu langen, um sein Gegenüber im Griff zu haben.</p>
<p>Mit dieser Art von &#8222;Kommunikation&#8220;, kam ich anfänglich nicht zurecht. Heute, gestärkt durch die Lösung, weiß ich rechtzeitig Stopp zu sagen bzw. den anderen auf sich selbst zurückfallen zu lassen. Doch dahin zu gelangen war ein langer Weg.</p>
<p>Zurück zur Wiese: Auch hier war eine Pappel im Spiel und zwar genau dort, wo ich jeden Morgen vorüber kam, stand dieser schöne Baum. Zunächst tat ich mir schwer, herauszufinden was hier vorgefallen sein könnte. Ich grübelte und grübelte. Ich steckte fest. So leicht (wie mit dem Staubsauger) fand ich dieses Mal das DHS nicht. Ich wusste zwar, dass ich dort jedes Mal aufsetzte, sobald ich nur in die Nähe kam, ich brauchte die Pappel nicht zu sehen, es reichte schon ein Blick auf die Wiese, einige Häuserblock davor entfernt, doch nicht weshalb und warum.?</p>
<p>Also versuchte ich, so gut das ginge, die grübelnden Gedanken beiseite zu schieben, wie bei einem Schlüssel, den man verlegt hat. Ein paar Tage später fiel mir plötzlich ein, dass ich dort hinten einen Anruf meiner Mutter erhalten habe, indem sie lautstark beschwerte, mir androhte, dass die Oma ins Heim gehöre (Rezidiv) , da die Oma jetzt einen Hautausschlag hätte usw. usf. Ich hielt still, im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich wusste, dass meine Eltern die Oma immer noch ins Heim bringen könnten.</p>
<p>Das war das DHS, wieder mit Schiene Pappel, da ich in diesem Moment genau gegenüber stand und gezwungenermaßen stumm auf den Baum blickte. Hätte ich den Handyklingelton abgespeichert, würde jedes Läuten ein Rezidiv ausmachen bzw. mich auf Schiene setzten. Ob ich dann auch darauf gekommen wäre, wer weiß??</p>
<p>Als mir die Zusammenhänge bewusst wurden, machte ich mich auf den Weg zu der Wiese. Dort angekommen, begann ich mir alles von der Seele zu reden, das ging in Schreien über! Imaginär schrie ich meine Eltern an, verdeutlichte meine Position, dass sie mir damals alles überlassen hatten, sogar wegen Kleinigkeiten musste ich antanzen. Ich verlieh meinem Unbill weiter Ausdruck, verdeutlichte, dass ich in dieser Zeit von keinem unterstützt worden bin, dass ihr Versprechen nichts wert war&#8230; usw.usf.</p>
<p>Danach, als das Belastende heraus war, weinte ich vor Wut und Enttäuschung und &#8211; zum allerersten Mal erkannte ich, dass meine Eltern nicht vorsätzlich gehandelt haben, sondern dass sie selbst Opfer waren und nicht die Täter, für die ich sie all die Zeit gehalten hatte.?</p>
<p>Zum Nachvollziehen: Unsere Großmutter war zeitlebens eine starke Frau, die den Ton anzugeben wusste. Meine Mutter und ihre Schwester wuchsen ohne Vater auf, mussten parieren. ?Als die Oma nun bettlägerig wurde, waren die Töchter mit der Situation, die plötzlich über sie hereinbrach, völlig überfordert. Mein Vater, der zeitlebens ein gespaltenes Verhältnis mit seiner Schwiegermutter hatte, konnte und wollte die Oma nicht pflegen.?</p>
<p>Das alles ist jetzt 10 Jahre her! Seither hatte ich keinen Asthmaanfall mehr. Seither lasse ich mir &#8222;die Butter nicht mehr vom Brot nehmen&#8220;! Wenn der Schwager zu Besuch kommt, weiß ich ihm zu begegnen. Meine Eltern/Schwiegereltern bin ich eine erwachsene Tochter, die auf Augenhöhe kommuniziert. Das SBS stärkte mich im Ausdruck.</p>
<p>Verzeih(t), ich musste ausholen, damit die Zusammenhänge auch nachvollziehbar sind, da es sich um ein SBS handelt, dass bereits vor 20 Jahren startet:DHS mit dem Besuch des Schwagers, zu einer Zeit als die Pappelpollen flogen. Dann durch den Umzug für eine Zeit nicht mehr getriggert wurde, erst als die gleichen Rahmenbedingungen (Revierangst, dieses Mal stellvertretend für die Oma) vorzufinden waren, startete das SBS erneut mit der Schiene Pappel.</p>
<p>Selbstverständlich war mir bewusst, dass die Oma verstorben war, dass sie nicht mehr ins &#8222;Altenpflegeheim&#8220; gebracht werden könnte. Doch die Schiene Pappel warnte mich eifirg weiter, jeden Tag, immer wenn ich in die Nähe der Wiese, der Pappel kam. Als ich die Germanische Heilkunde@ besser verstehen konnte, wurde mir klar, dass es auch beim Staubsauger um das Versprechen der Eltern ging, das nicht eingehalten wurde.</p>
<p>Meine erste Erfahrung die Germanischen anzuwenden, war erfolgreich! Zuvor hatte ich schon einiges versucht: SM (Cortisonspray), Homöopathie (u.a. sog. Miasmen), Handauflegen beim Heiler&#8230; all das brachte mir keine Anfallsfreiheit.</p>
<p>Erst die geniale Entdeckung Dr. Hamers ließen das SBS zu Ende kommen.</p>
<p>Mein Weg führte mich dann nach Spanien, ich musste den Entdecker der 5 Naturgesetze persönlich kennenlernen und traf einen ganz besonders einfühlsamen und einzigartigen Menschen- und Tierfreund, einen genialen Arzt, der über das Studium gottlob nicht vergessen hatte, dass das Zwischenmenschliche zählt.</p>
<p>Jetzt wusste ich, dass ich die Germanische weiter verbreiten und Geerd in seinem Bemühen unterstützen möchte.</p>
<p>In diesem Sinne, lieber Helmut stelle ich dir diesen Erfahrungsbericht zur Verfügung und bitte dich ihn auf deiner Homepage anzuführen.</p>
<p>Herzliche Grüße<br />Jutta</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8230; was ich hiermit auch liebend gerne tue!</p>
<p>Jutta beschreibt schön die mühsame Suche nach den Schienen. Und Jutta wurden ihre Mühen belohnt und die Schienen lösten sich auf &#8211; da sie ihre innere Einstellung zu all den Konflikt auch ändern hat können.<br />Man kann niemanden ändern, außer sich selbst.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Asthma Bronchiale seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchialasthma]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konstellation]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelohrentzündung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr. Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus Mittelohrentzündungen und Bronchitis abwechselnd. Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich (weibl.) bin heute 40 Jahre alt und hatte Asthma seit meinem 4. Lebensjahr.</h2>
<p>Den Erzählungen zufolge hatte ich vorher so im Halb-Jahres-Rhythmus <strong>Mittelohrentzündungen</strong> und <strong>Bronchitis</strong> abwechselnd.</p>
<p>Die Ärzte meinten übrigens, dass die immer wieder kehrende Bronchitis der Auslöser war &#8230; und das alte feuchte Haus in dem wir damals wohnten &#8230; und die durch Industrie stickige Luft in unserem Tal &#8230; und meine damals Hausstauballergie &#8230; und meine damals Milbenallergie &#8230; und meine damals Katzenallergie &#8230; und meine damals Schimmelpilzallergie &#8230; und was weiß ich noch was.</p>
<p><strong>Heute weiß ich meinen Auslöser &#8230; und ich finde es voll genial!</strong></p>
<p>Die Geschichte dazu ist weniger genial. Meine Eltern stritten sich von Beginn ihrer Beziehung an und dies teils sehr heftig, auch durch häufigen Alkoholkonsum. Fast immer, wenn mein Bruder und ich schon im Bett waren, wir sollten ja nichts davon mit bekommen. Dadurch, dass unser gemeinsames Kinderzimmer direkt über dem &#8222;Streitwohnzimmer&#8220; lag, bekamen dies mein Bruder und ich dann doch jedes Mal mit.</p>
<p>Ich kann mich sehr gut daran erinnern, dass ich jedes Mal glaubte, <strong>meine Ohren werden immer größer</strong> und bewegen sich selbstständig, um alles genau hören zu können, was da unten ablief (jetzt raten Sie mal woher meine <strong>Mittelohrentzündungen</strong> kamen!).</p>
<p><strong>Nun zu meinem Auslöser:</strong></p>
<p>Eines Nachts war der Streit zwischen meinen Eltern so heftig, dass wohl meine Mutter vor meinem Vater Angst bekam und sich in unser Kinderzimmer geflüchtet hat. Wie sich das damals in mir abspielte, war: Mutter kommt aufgelöst und verängstigt in unser Zimmer, sperrt die Türe hinter sich zu und setzt sich auf mein Bett.<strong> Ich höre den Vater die alten Holzstiegen herauf poltern. Lautstark klopfte, hämmerte und rüttelte er an unserer Zimmertüre. Ich starre die ganze Zeit auf das eiserne alte Türschloss, ich könnte es noch heute aufzeichnen.</strong> Ich kann mich erinnern, dass ich <strong>wahnsinnige Angst</strong> hatte, dass er es irgendwie schafft, herein zu kommen und das, <strong>obwohl ich nie Angst vor meinem Vater hatte</strong> &#8211; im Gegenteil! Mein Vater war zu mir bis zu seinem Tod immer sehr liebevoll und hätte <strong>die Hand nie gegen mich erhoben</strong>. Aber die gesamte Situation war für mich als 4-jährige sehr <strong>angsteinflößend</strong>.</p>
<p>Ich schätze, bzw. muss es ja so gewesen sein, dass ich in dieser Nacht mein DHS hatte, mit allem möglichen &#8222;Schienenverkehr&#8220;. Was danach kam, waren <strong>unzählige &#8222;Anfälle&#8220;</strong>, was mich wiederum unzählige Male ins Spital brachte.</p>
<p>Dann irgendwann, ich war ca. 11 Jahre alt, kamen die Ärzte auf die tolle Idee: das muss doch psychisch bedingt sein! Also folgte darauf in Klagenfurt ein Spitalsaufenthalt in einer, wie ich es empfunden habe, Kinderpsychiatrie für nicht so ganz Durchgedrehte &#8211; es nannte sich Heilpädagogische Anstalt.</p>
<p>Dieser Aufenthalt sollte ursprünglich ein Monat lang dauern. Ich kam mir dort sehr deplatziert und eingesperrt vor, kam ich doch aus einem kleinen Dorf, in dem alle Kinder nach der Schule fröhlich den ganzen Tag draußen spielten und erst nach langem Rufen der Eltern &#8222;wenn es finster wurde&#8220; nach Hause gingen. In der &#8222;Heile&#8220;, wie die Kinder dort es nannten, ereilte mich eine ganz andere Welt. Keine Eltern, kein Bruder, keine Freunde. Wir waren auf unserer Station eingesperrt und hatten Gitter vor den Fenstern, die man nur kippen konnte. Auch erlebte ich dort ziemlich schlimme Dinge, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Ein zwölf Jahre alter Bub bekam immer wieder Tobsuchtsanfälle, was ihn dann die ganze Nacht &#8222;Käfig&#8220; einbrachte, das war ein Gitterbett mit Gittern auch oben. Psychologisch sicher sehr wertvoll! Dann hatten wir viele Kinder, die immer wieder abzuhauen versuchten. Eine &#8222;Freundin&#8220; hat sich dort die Pulsadern aufgeschnitten &#8230; und so weiter &#8230; und so weiter.</p>
<p><strong>Jedenfalls verbesserte sich mein Zustand nicht.</strong></p>
<p>Die Psychiaterin, die einmal vor unseren Kinderaugen ihr Büro kurz und klein geschlagen hat (sie wurde später die Leiterin), nahm mir eines Tages einfach so meinen Spray weg, der meine Bronchien bei einem Anfall wieder öffnete. Darauf folgten Todesängste und im wahrsten Sinne des Wortes <strong>volle Hosen bei jedem Anfall</strong>, da sich mein Körper nach Luft ringend jedes Mal völlig verkrampfte.<br />Ich hatte keine Hilfe zu erwarten, außer Händchenhalten von meiner Lieblingskrankenschwester. Sie durfte mir nichts geben! Als ich das meiner Mutter am Telefon schilderte (sie rief mich jeden Tag an), brachte sie mir beim nächsten Besuch heimlich einen Spray mit &#8230;</p>
<p>Als dann schlussendlich nach einem halben Jahr (!) die &#8222;Therapie&#8220; abgeschlossen war, durfte ich nach Hause. Musste allerdings in der Schule meine Lieblingsklasse verlassen, da ich ein Jahr wiederholen musste &#8230; wieder alle Freunde weg.</p>
<p>Wie Sie sich vorstellen können, war das Problem dennoch nicht behoben! Ich bekam bei meinem nächsten Klinikaufenthalt von meiner Tante ein Tagebuch &#8230; ihre geschriebenen Worte darin &#8230; &#8222;<em>zu deinem X-ten Krankenhausaufenthalt&#8230;</em>&#8222;. Dort begann ich wirklich in dieses Buch zu schreiben, was mir sicher half, meine Gedanken zu sortieren.</p>
<p>Mein letzter Spitalsaufenthalt war dann mit ca. 12 1/2 oder 13 Jahren. Dort bekam ich zwei Wochen lang so viel Kortison in mich gepumpt, dass mich meine Mutter bei ihrem Besuch fast nicht erkannte. Meine Haut ist heute noch teilweise so durchsichtig, dass man die Adern darunter zählen kann. In Folge musste ich jedes halbe Jahr (bis ich dafür zu alt war) zur Untersuchung in die Kinderklinik Graz.</p>
<p><strong>Aber dann kam die erste Wende. Ich hatte meinen ersten Freund und nabelte mich dadurch anscheinend immer mehr von zu Hause ab. Trotzdem hatte ich bis zu meinem 38. Lebensjahr immer wieder Anfälle, die aber nie wieder so schlimm wurden, dass ich bewusstlos war.</strong></p>
<p>Eines Tages im September 2011 verstarb mein Vater. Daraufhin wurde mein <strong>Asthma</strong> wieder schlimmer und ich bin im Dezember zu einem Arzt gegangen und bat ihn um Hilfe und vielleicht eine Lungenreha. Es dauerte jedoch keine zwei Tage nach dem Arztbesuch und mein <strong>Asthma</strong> war verschwunden! Ich hatte bestimmt zu dieser Zeit die epileptische Krise, die mich zum Arzt gehen ließ, weil es so schlimm war. Bestimmt hat mein Unterbewusstsein registriert, dieser <strong>Schreck-Angst-Konflikt</strong> kann <strong>durch den Tod meines Vaters</strong> nicht wieder kommen und <strong>hat den Konflikt gelöst.</strong></p>
<p>Ein einziges Mal hat sich meine Lunge nach einem Schreck-Angst-Konflikt wieder gemeldet: Mein Hund hatte Witterung aufgenommen und wollte über eine Straße laufen, wo ich das Auto in meinem Geiste schon über meine Gina drüberfahren sah. Ich wusste, dass sie in dieser Situation nicht mehr auf mich hört und ihren Sprint nicht abbrechen wird. Ich schrie mir die Seele aus dem Leib und wahrscheinlich weil sich mein Hund vor mir erschreckt hat, drehte sie um und lief auf mich zu &#8211; mir fiel der Stein vom Herzen! Es dauerte nur ein paar Minuten und ich hatte <strong>keine Stimme und keine Luft mehr</strong>, hatte aber keine Angst &#8211; ich kannte ja die Germanische jetzt schon lange genug!</p>
<p>Das ist meine schulmedizinische &#8222;Spontanheilung&#8220; &#8211; genial!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Was man Kindern aus Unwissenheit alles antut &#8230;</p>
<p>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Das sieht man schön an diesem Erfahrungsbericht. Ebenso gut ersichtlich ist, wie die Schienen und damit die Rezdivie am Verstand vorbeigehen. Mit dem Freund (Abnabelung) wurde die Schiene immer mehr gemieden und die Anfälle weniger. Aber erst der Tod des Vaters brachte die definitive Konfliktlösung, da er ja auch die Ursache für ihr Asthma war (obwohl sie ihn liebte).</p>
<p>Und das Unvermögen dieser Schuldmedizin wird ebenfalls deutlich. In Ermangelung an Wissen um die Ursache, treiben ihre Vermutungen die kroteskesten Blüten, ebenso in ihrer Therapie! Menschenunwürdig! Wir leben wirklich noch in einer abergläubischen, tyrannischen und menschenfeindlichen Zeit &#8230; Es wird Zeit &#8222;Aufklärung&#8220; zu betreiben!</p>
<p>Asthma: schizophrene Konstellation im Revierbereich. Wenn die Bronchial-Muskulatur krampft (Lösung, epileptischer Anfall) und irgendwo im gegenüberliegendem Revierbereich ein aktiver Konflikt vorliegt, erfolgt der Bronchial-Asthma-Anfall für die Dauer dieser Krise.</p>
<p>Ursache: je nach Händigkeit und Hormonlage, Schreckangst- (weiblich) bzw. Revierangst-Konflikt (männlich).</p>
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		<title>Nierenschmerzen, Asthma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nierenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230; Um Ähnlichkeiten mit Verstorbenen oder noch Lebenden zu vermeiden, benennen wir die Hauptdarsteller namentlich mit Hanspeter und Petra. Wir befinden uns mit einer kleinen Gruppe an einem wunderschönen Sandstrand am Nordufer Siziliens. Es herrscht ziemlich starker Wellengang, als sich die kleine Gruppe Urlaubsuchender in die Wellen stürzt. Die Wellen erreichten [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230;</h2>
<p>Um Ähnlichkeiten mit Verstorbenen oder noch Lebenden zu vermeiden, benennen wir die Hauptdarsteller namentlich mit Hanspeter und Petra.</p>
<p>Wir befinden uns mit einer kleinen Gruppe an einem wunderschönen Sandstrand am Nordufer Siziliens. Es herrscht ziemlich starker Wellengang, als sich die kleine Gruppe Urlaubsuchender in die Wellen stürzt. Die Wellen erreichten mühelos 2m. Die kleine Gruppe war ungefähr eine halbe Stunde im Meer, als sie einzeln ans Ufer schwammen. Doch der starke Wellengang erforderte von jedem Einzelnen alle Kräfte, um ans Ufer zu gelangen. <strong>Petra hatte sichtlich zu kämpfen und geriet etwas in Panik.</strong> Jedes Mal, wenn sie dachte, dass sie nun Grund unter die Füße bekäme, war sie noch im tiefen Bereich und bemerkte, dass ihre Kräfte sichtlich schwanden. Sie bekam <strong>asthmatischen Husten</strong>, was die Sache noch erschwerte. Auch wollte sie sich in keiner Weise die Blöße geben, um Hilfe zu rufen. Sichtlich erschöpft kam sie dann doch ans Ufer und die ersten Worte waren: &#8222;<strong><em>Gott sei Dank, ich dachte schon, ich schaffe es nicht</em></strong>&#8222;. Auch die weiteren Worte deuteten darauf hin, dass Petra ernsthaft dachte, es nicht an Land zu schaffen. Danach war alles vergessen und es ging ans urlaubliche Nichtstun.</p>
<p>Am nächsten Vormittag war das Wetter leicht regnerisch. Hanspeter kam an den Tisch zu Petra und meinte, dass wenn es vielleicht zu regnen beginne, es besser wäre, nicht ans Meer zu gehen. Kaum hatte er ausgesprochen, stellten sich bei Petra heftige <strong>Nierenschmerzen</strong> ein.</p>
<p>Das Kundtun von plötzlichen <strong>Nierenschmerzen</strong> stieß natürlich allseits auf Unverständnis. Petra vermutete, dass die Schmerzen etwas mit der Angst zu tun haben müsste, die sie bei dem starken Wellengang empfunden hatte. <strong>Hatte sie durch die Angst, bei den starken Wellen das rettende Ufer nicht erreichen zu können, einen biologischen Konflikt in Verbindung oder in Bezug auf WASSER erlitten?</strong> Oder ist es möglich, dass der bedrohliche Wellengang als eine Art <strong>Revierangst</strong> empfunden wurde, die dann wahrscheinlich mittels einer Schiene ausgelöst wurde?</p>
<p>Auch in der Vergangenheit konnte Petra des öfteren beobachten, dass sie, immer wenn sie etwas über ihren Kopf &#8222;<em>gestülpt</em>&#8220; bekam (hier möglicherweise die Wellen), mit <strong>asthmatischen Husten</strong> reagierte.</p>
<p>Als Hanspeter kam und mitteilte, dass man heute wahrscheinlich nicht ans Meer gehen wird, dürfte das für Petra die Lösung des wahrscheinlich noch aktiven <strong>Wasserkonfliktes</strong> gewesen sein, denn zunächst war klar, dass es ans Meer geht.</p>
<p>Eine Stunde später klarte das Wetter auf und es ging doch ans Meer, immer noch mit <strong>Nierenschmerzen</strong> bei Petra. Als sie dann erneut im Sand am Meeresufer stand, waren die Schmerzen weg. Der Wellengang war zwar nicht so, wie am Tag zuvor, aber doch noch vorhanden. Sie war erneut konfliktaktiv. Ins Wasser ging sie an diesem Tage nicht.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es selbstverständlich erneut ans Meer. Doch schon von der Wohnung aus konnte man sehen, dass das Meer sehr ruhig war. Am Strand angekommen, war es dann auch so. Petra ging Schwimmen und kam auch mangels Wellen völlig mühelos ans Ufer. Danach stellten sich auch tatsächlich erneut <strong>Nierenschmerzen</strong> ein, jedoch deutlich geringer, als am Tag zuvor. Die Schmerzen ließen im Laufe des Tages gänzlich nach und kamen auch in den folgenden Tagen nicht wieder.</p>
<p>War in diesem Fall evtl. das <strong>Nierenparenchym</strong>, also das Nieren-Grundgewebe aus der orangenen Gruppe betroffen? Dieses verursacht doch in der pcl-Phase durch Heilungsschwellung Schmerzen.</p>
<p>Wir können die <strong>Nierenschmerzen</strong> nicht richtig einsortieren, da im Wasser ja auch der asthmatische Hustenanfall vorhanden war. Das Konfliktgeschehnis war sehr heftig, aber mit ca. 5 Minuten doch eher kurz.</p>
<p>Helmut, wie schätzst Du diese Situation ein?</p>
<p>Liebe Grüße<br />N.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Nierenschmerzen</strong> &#8211; die Niere ist aus allen drei Keimblättern zusammengesetzt und alle drei SBSe können in der Heilungsphase schmerzen. Auch darf die Nebenniere nicht außer Acht gelassen werden (<strong>Nebennierenmark</strong>: &#8222;<em>unerträglich starker Streß</em>&#8220; bzw. <strong>Nebennierenrinde</strong>: &#8222;<em>in die falsche Richtung gelaufen, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben</em>&#8222;). Vermute fast, dass das SBS Nebennierenmark abgelaufen war. Ohne Schädel-CT kann man so etwas nicht genau sagen &#8230;</p>
<p>Hinweis: sollte es sich um einen <strong>Flüssigkeitskonflikt</strong> handeln (<strong>Nierenparenchym</strong>), dann hätte Petra in der konfliktaktiven Phase Bluthochdruck haben müssen. Eventuell beobachtet man dies künftig.</p>
<p><strong>asthmatische Hustenanfall</strong> &#8211; war es <strong>Kehlkopf</strong>-Husten oder <strong>Bronchial</strong>-Husten? In beiden Fällen handelt es sich hierbei entweder um einen <strong>Schreck/Angst-Konflik</strong>t (weiblich) oder <strong>Revierangst-Konflikt</strong> (männlich).</p>
<p>Tipp:</p>
<p>Suchen muß man zeitlich den Konflikt dort, wo die ersten Symptome auftraten. Es wird ja auch erwähnt, dass für den <strong>asthmatische Hustenanfall</strong> offenbar eine Schiene existiert. Vielleicht geriet Petra nur deshalb in Panik, weil sie auf die Schiene kam.</p>
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		<title>Neurodermitis, Asthma wegen Abtreibung – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Neurodermitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut! Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben. Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt. Es blieb KEINE Körperstelle verschont von roten, nässenden, entzündeten Pusteln. Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Helmut!</strong></p>
<p>Mein Name ist Michaela, 27 Jahre alt. Ich möchte heute den Erfahrungsbericht über meinen Trennungskonflikt &#8211; IM MUTTERLEIB! &#8211; niederschreiben.</p>
<h2>Ich kam bereits mit starker Neurodermitis zur Welt.</h2>
<p>Es blieb KEINE Körperstelle verschont von <strong>roten, nässenden, entzündeten Pusteln.</strong> Es wurde zunehmend schlimmer, bis ich dann mit vier Jahren in die Universitätsklinik/Hautklinik kam. Ich wurde sozusagen abgeliefert und meine Mutter durfte nicht bei mir bleiben. Sie wurde nach Hause geschickt und ich war mutterseelenalleine in einer fremden Stadt. Vollgepumpt mit diversen Medikamenten, Beruhigungsmittel und Cortison gegen die <strong>Hautschmerzen</strong>, die Seele aus dem Leib brüllend, &#8222;<em>wartete</em>&#8220; ich nun panisch darauf, bis meine Mutter mich wieder holte. Sie machte dies selbstverständlich nicht lange mit und holte mich auf eigene Verantwortung schnellstmöglich wieder nach Hause.</p>
<p>Ich möchte die ganzen dadurch entstandenen Folgekonflikte gar nicht mitzählen.<br />Auf einen Zusammenhang der <strong>Neurodermitisschübe</strong> hatte sich auch keiner einen Reim machen können. Es ging alles so weiter, bis ich eingeschult wurde.</p>
<p>Während der Grundschulzeit wurde es noch unerträglicher für mich. Kinder untereinander können sehr grausam sein. Die einen haben sich geekelt vor meinen <strong>offenen Wunden</strong>, die anderen spotteten. Somit blieb ich irgendwie immer eine Außenseiterin, was ja gleichzeitig meine größte Angst war. Auch Sportunterricht war eine Qual, da mir ständig sämtliche Kleidung während des Tages in den Körper mit eingewachsen ist.</p>
<p>Man muss sich das ungefähr so vorstellen: Die <strong>Pusteln juckten</strong>, ich kratzte sie auf oder an den Gelenken, wenn ich z.B. den Arm beugte platzen sie von selbst auf und nässten. Das Gewebe der Textilien weichte auf und &#8222;wuchs&#8220; sozusagen im Laufe des Tages in die Haut ein. Am Abend wurde es dann <strong>schmerzhaft</strong>, weil ich ja meine Kleidung komplett ausziehen musste und Stück für Stück immer meine Haut mit kleben blieb. Mama hat sich selbstverständlich immer Mühe gegeben und mich ins Bad gesetzt, damit alles aufweicht aber auch Wasser brennt höllisch, wenn ein Großteil des Körpers wund ist. Danach brauchte ich immer ganz viel Fettcreme, da meine <strong>Haut ja hart und trocken</strong> war. Die Nacht war dann unerträglich da ich im Schlaf wieder alles aufkratzte und das ganze Spiel am Morgen mit dem Schlafanzug oder gar Bettwäsche abwaschen weiterging. Ich hatte Baumwollhandschuhe oder Zwangsjacke an, um mich nicht selbst zu verstümmeln aber dann habe ich mich solange &#8222;gewetzt&#8220; und &#8222;gerieben&#8220;, bis wieder alles offen war. Denn das Brennen war für mich erträglicher als das <strong>höllische Jucken</strong>.</p>
<p>So ging es weiter, bis ich in die Pubertät kam. <strong>Da merkte man deutlich Besserung</strong>. Elastisch wurde die Haut noch nicht aber dafür wurden <strong>Neurodermitisschübe immer weniger.</strong></p>
<p>Es kam der erste Freund und dadurch die Abnabelungsphase von der Familie, die Fortgehphase mit Freunden und ab hier kann ich selbst erzählen, weil ich mich an die Dinge ab dieser Zeit gut erinnern kann. Der obere Abschnitt basiert auf der Erzählung meiner Mutter, da ich mich <strong>ganz schlecht zurückerinnern</strong> kann. Von den ersten ca. 12 Jahren meines Lebens weiß ich praktisch nicht sehr viel und ich möchte auch nicht wirklich darüber nachdenken.</p>
<p>Als ich mit 22 meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, waren die <strong>Schübe bereits sehr selten geworden</strong>. Dann wurde ich mutiger, wollte der Sache auf den Grund gehen. Was hatte sich verändert? Wieso habe ich noch immer rauhe Haut? Und wieso nur an den Außenseiten des Körpers? Wieso sind die Innenseiten samtig weich? Fragen über Fragen! Irgendwann bin ich dann zufällig im Internet über die Seite des Dr. Hamer gestoßen. Ich habe mir daraufhin das Buch bestellt und es regelrecht verschlungen. Ich habe es wieder und wieder gelesen bis alles verankert war und im Detail saß. Ich erzählte meiner Mutter davon und kurz darauf besuchten wir das erste Seminar. In diesem stellte ich die Frage bzgl. Neurodermitis. Helmut erklärte mir, dass dies ein <strong>Trennungskonflikt</strong> gewesen sein musste.</p>
<p>Bei mir konnte man den Ur-Konflikt nicht feststellen, dafür ist es meiner Mutter noch während des Seminars wie Schuppen von den Augen gefallen. Als sie damals erfahren hat, dass sie mit mir schwanger ist, war sie am Boden zerstört. Sie hatte gerade eine neue Arbeit begonnen und der Zeitpunkt für ein Kind war daher sehr unpassend. Auch Papa war nicht begeistert, das brachte Mama noch mehr in die Zwickmühle. Letztendlich entschied sie sich <strong>für eine Abtreibung</strong>. Es war beschlossene Sache. Während des Beratungsgesprächs beim Frauenarzt ließ er Mama trotzdem meine Herztöne hören, die daraufhin i<strong>n Tränen ausbrach und ihre Entscheidung revidierte</strong>. So kam ich doch noch zur Welt &#8211; mit Neurodermitis!<br />Helmut meinte mit einem Augenzwinkern, die endgültige Lösung würde wahrscheinlich darin bestehen, wenn ich selbst irgendwann eine eigene Familie gründe, da dann die Abnabelung von der Mutter endgültig abgeschlossen sein dürfte.</p>
<p>Ich hatte vorher eigentlich noch nicht ernsthaft über Familienplanung nachgedacht, aber ich fand die Idee gar nicht mal so schlecht. Da mein Mann und ich glücklich verheiratet sind und alles passt, habe ich mit ihm ganz offen über alles gesprochen und siehe da, er hatte schon öfters über das Thema Kinder nachgedacht, hatte aber nicht den Mut, es mir direkt zu sagen.</p>
<p>Und so haben wir es dem lieben Helmut zu &#8222;<em>verdanken</em>&#8222;, dass nebenbei ein wunderbares kleines Baby unterwegs ist.</p>
<p><strong>Als Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Erfahren von der Germanischen Heilkunde® habe ich im Sommer 2010, mein erstes Seminar war im Herbst 2010. Rein durch die Erkenntnis &#8222;wie Schuppen von den Augen fallen&#8220; und mein Beginn eines vollkommen neuen Lebensabschnittes, habe ich keinerlei Beschwerden mehr mit:</p>
<p>&#8211; Asthma Bronchiale (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Hausstaubmilbenallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Neurodermitis (ist gänzlich weg)<br />&#8211; rauhe Haut (wird besser)<br />&#8211; Hunde-/Katzen-/Hasen-/Pferdehaarallergie (ist gänzlich weg)<br />&#8211; verstopfte und ständig triefende Nase (ist gänzlich weg)<br />&#8211; Frühjahrspollenallergie (ist gänzlich weg)</p>
<p>Danke, danke, danke, Dr. Hamer, dass Sie das Wissen nicht für sich behalten haben und dadurch ein ruhigeres Leben führen könnten! Danke, dass Sie derartige Umstände in Kauf nehmen, um anderen zu helfen, sie erhalten sicher eines Tages den gerechten Ausgleich hierfür! Danke, dass Sie mich zum freien Menschen gemacht haben!</p>
<p>Danke auch Dir, Helmut und insbesondere deiner Familie, dass du dich so unermüdlich einsetzt, es gäbe sicherlich auch für Euch ein ruhigeres, risikofreieres Leben.</p>
<p>Und ein Dank gilt auch Emma, die das Herrchen immer so schön beschützt, dass er uns noch viel beibringen kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein wirklich schöner Erfahrungsbericht! Danke!</p>
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		<title>Asthma bronchiale &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2003 lud mich mein Chef, Vorstand der Firma, abends zum Essen ein. Er erklärte mir im Verlauf des Essens, dass die Firma eine weitere Führungsebene einführen wird, weil dies das starke Wachstum erfordere. Bis dahin hatten wir unter dem Vorstand direkt die Abteilungsleiter, ich selbst war einer. Nun erklärte mir mein Chef, dass [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/asthma-bronchiale-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Asthma bronchiale &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2003 lud mich mein Chef, Vorstand der Firma, abends zum Essen ein. Er erklärte mir im Verlauf des Essens, dass die Firma eine weitere Führungsebene einführen wird, weil dies das starke Wachstum erfordere.</p>
<p>Bis dahin hatten wir unter dem Vorstand direkt die Abteilungsleiter, ich selbst war einer. Nun erklärte mir mein Chef, dass die neue Führungsebene &#8222;Bereichsleiter&#8220; zwischen Vorstand und Abteilungsleitern eingefügt würde.</p>
<p>Ich war zum damaligen Zeitpunkt über 5 Jahre lang im Unternehmen und gehörte zu den langjährigsten Mitarbeitern. Außerdem hatte ich mich immer sehr engagiert und mir über Jahre hinweg meinen Urlaub immer ausbezahlen lassen, anstatt ihn zu nehmen. Einen viel engagierteren Mitarbeiter kann man sich als Chef eigentlich nicht wünschen.</p>
<p>Nun ging ich davon aus, dass mich mein Chef gleich fragen würde, ob ich mir die Position &#8222;Bereichsleiter&#8220; vorstellen könnte und zutrauen würde.</p>
<p>Stattdessen kam die Aussage: &#8222;Du bekommst einen neuen Chef!&#8220; Das bedeutete, ich wurde kein Bereichsleiter, sondern bekam einen Abteilungsleiterkollegen als neuen Vorgesetzten vor die Nase, der meine Kompetenz natürlich massiv einschränkte. Ich durfte dann ja nicht mehr an den Vorstand berichten.<br />Mich ärgerte an der Sache insbesondere, dass ich nicht einmal gefragt wurde, sondern es quasi bereits festgelegt war, ohne mich auch nur in Betracht zu ziehen. Das war eine große Enttäuschung, Wut war auch im Spiel.</p>
<p>Ich litt zu dieser Zeit wieder &#8211; schon seit meiner Jugend &#8211; unter akutem Heuschnupfen in der Nase. Da man ja schulmedizinisch &#8222;weiß&#8220;, dass der Heuschnupfen irgendwann zu Asthma führen &#8222;kann&#8220;, wunderte es mich nicht wirklich, dass ich in diesem Frühjahr 2003 plötzlich massive Atemprobleme bekam, insbesondere am Abend. Ich musste damals mitten in der Nacht zur Apotheke fahren und mir ohne Rezept ein Spray mit Salbutamol holen. Das Spray musste ich etwa 4 Wochen lang nehmen, dann war das Asthma wieder weg.</p>
<p>Allerdings dauert mein Heuschnupfen immer von März bis Juni, das Asthma dagegen hatte ich nur über 4 Wochen etwa zu Beginn der Heuschnupfenzeit.</p>
<p>Auch in den Jahren seit 2003 musste ich jedes Jahr während 4 Wochen im Frühling nachts einmal das Spray einsetzen (das nach den Jahren schon längst abgelaufen war). Interessanter Weise hatte ich im aktuellen Jahr 2008 aber kein Asthma.</p>
<p>Im Januar 2008 lernte ich die Germanische Heilkunde® kennen und im Sommer beim Seminar von Helmut wurde mir klar, dass mein Asthma nichts mit dem Heuschnupfen zu tun haben kann, sondern eine eigene Ursache haben musste. Nach einigen Nachforschungen fiel mir dann diese Geschichte mit meinem Chef ein. Da ich nicht mehr genau wusste, ob sie wirklich im Jahr 2003 stattfand, fragte ich den besagten Abteilungsleiterkollegen, wann er Bereichsleiter wurde. Und siehe da, es war 2003.</p>
<p>Doch warum hatte ich in 2008 kein Asthma mehr? Im Oktober 2007 verließ ich das Unternehmen und mein damaliger Bereichsleiterkollege verließ die Firma ebenfalls im selben Jahr. Das verlorene Revier hatte sich damit also in Luft aufgelöst.</p>
<p>Dank an den unermüdlichen Entdecker und Streiter für die Germanische Heilkunde®, Danke Dr. Hamer!</p>
<p>Viele Grüße<br />Rolf</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer verwendet oft sinngemäß folgenden Spruch: &#8222;Ist was (Organebene), dann muß was sein (Ebene der Psyche). Ist nichts (Ebene der Psyche), dann ist auch nichts mehr (Organebene)&#8220;.</p>
<p>Die Ursache von Asthma ist eine Konstellation im Revierbereich, wobei einer der beiden Konflikte im motorischen Relais der Bronchialmuskulatur epileptischen Anfall macht (= Asthma Bronchiale), oder einer der beiden Konflikte im motorischen Relais der Kehlkopfmuskulatur epileptischen Anfall macht (= Kehlkopf-Asthma). Handelt es sich bei dieser Konstellation um genau diese beiden motorischen Relais und gehen beide gleichzeitig in die Krise, dann läge für die Zeit der Krise &#8222;Status Asthmatikus&#8220; vor. Die Konfliktinhalte sind bei diesen beiden motorischen Hirnrelais je nach Händigkeit, bereits vorhandener Konstellation und Hormonlage entweder Schreckangst oder Revierangst.</p>
<p>Wie man an diesem Erfahrungsbericht schön sehen kann, ist die sog. &#8222;Spontanheilung&#8220; eigentlich die Regel. In der Regel schaffen wir instinktiv die Konfliktlösung, wobei uns dieses jeweilige SBS ja auch hilft durch Sympathikotonie und jeweiligen Biologischen Sinn. Wir lösen solcherart Konflikte auch immer wieder mal durch Änderung unserer Lebenssituation, z.B. Geburt eines Kindes, Jobwechsel usw.</p>
<p>Und es ist die Ausnahme, dass wir es nicht schaffen! Sollten wir es nicht schaffen, so haben wir nun mit der Germanische Heilkunde® das notwendige Handwerkzeug, um uns selbst auf die Schliche zu kommen.</p>
<p>Wir haben durch die Germanische Heilkunde® nun erstmalig die Möglichkeit, die Ursache (Konflikt) auszuforschen und wissen dadurch, was zu tun ist; dieser Konflikt muß gelöst werden bzw. diese Schienen müssen gemieden werden. Da bei diesem Konflikt außer uns selbst meist niemand dabei war, können nur wir selbst ihn finden. Wir erkennen den Konflikt an den drei Kriterien hochakut-dramatisch, isolativ und am falschen Fuß erwischt worden, wobei das Organsymptom den dabei erlittenen Konfliktinhalt verrät (Asthma = Revier- bzw. Schreckangst + ein aktiver Konflikt im vis a vis Revierbereich).</p>
<p>Wir wissen auch aufgrund des erstmaligen Symptoms zeitlich genau diesen Konflikt (Ursache) einzugrenzen.</p>
<p>Und wir wissen auch, wann wir immer wieder diese Symptome haben. Wir können anhand der Diagnosetabelle eruieren, ob es sich bei den Symptomen um aktive oder um Symptome der Heilungsphase handelt. Über diesen Umweg können wir die sog. Schienen finden, die ja ebenfalls damals bei diesem Konflikt mit einprogrammiert worden sind und Teil des Konfliktes selbst sind.</p>
<p>Wenn wir nun die Ursache gefunden haben, dann wissen wir auch meist, was zu tun ist. Achtung: Es gibt keine Patentlösung! Jeder Konflikt ist ganz individuell! Rolf hat diesen Konflikt im Zuge der Umstrukturierung der Firma erlitten. Genauso wäre z.B. möglich, dass ein Kind bei der Einstellung in den Kindergarten oder Schule so einen Revier- bzw. Schreckangst-Konflikt erleidet und ab nun asthmatisch reagiert. Oder z.B. wenn das Kind einen Streit der Eltern miterleben muß, oder wenn der Erwachsene einen Autounfall erleidet usw. Es kann hierbei zwar immer ein Schreckangst- oder Revierangst-Konflikt passieren, es kann aber hierfür nicht die selbe Konfliktlösung geben.</p>
<p>Und niemand kann unser Leben leben! Diesen Konflikt lösen müssen wir schon selbst! Und niemand kann uns heilen! Heilen kann sich unser Körper nur selbst, indem wir die Ursache lösen bzw. definitiv die Schienen meiden. Es nützt uns der beste Therapeut gar nichts, wenn wir diese biologischen Zusammenhänge nicht verstanden haben und uns eben nicht klug verhalten &#8230;</p>
<p>Machen wir die Germanische Heilkunde® zu unserem Hobby! Sie erklärt uns wie unser Körper funktioniert! Gibt es ein wichtigeres Wissen?</p>
<p>Diese zufällige Selbstheilung bei Rolf kann man &#8211; durch Verstehen und klugem Handeln &#8211; oftmals ganz gezielt erreichen. Das ist das Geschenk von Dr. Hamer an uns alle!</p>

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