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	<title>Angina - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Angina - Symptome aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Angina wegen Coach &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Dec 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, gerade eben habe ich ein phantastisches Beispiel für einen-Brocken-nicht-loswerden-können am eigenen Leib erlebt. Wir betreuen eine junge Frau mit ihrem Jungen zusammen. Sie selber hat einen &#8222;AD(H)S&#8220;-Coach zur Seite, angeblich weil sie AD(H)S hat. Zu Beginn waren wir froh um diese zusätzliche Begleitung, aber bereits in den ersten 3 Monaten zeigte sich, dass [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Helmut,</p>
<p>gerade eben habe ich ein phantastisches Beispiel für einen-Brocken-nicht-loswerden-können am eigenen Leib erlebt.</p>
<p>Wir betreuen eine junge Frau mit ihrem Jungen zusammen. Sie selber hat einen &#8222;AD(H)S&#8220;-Coach zur Seite, angeblich weil sie AD(H)S hat. Zu Beginn waren wir froh um diese zusätzliche Begleitung, aber bereits in den ersten 3 Monaten zeigte sich, dass diese überflüssig und von uns nicht benötigt ist. Zudem sind wir der klaren Meinung, dass die junge Frau zwar verzogen und verwöhnt ist, jedoch weit entfernt davon, irgendeine Auffälligkeit zu haben.</p>
<p>So zogen wir uns immer mehr von dieser Coaching-Frau zurück und vor drei Wochen sagte ich der jungen Frau auch meine klare Meinung über dieses Coaching. Sie ging damit sogleich zum Coach und diese schrieb mir am Sonntag, 14. Dezember 2014 frühmorgens ein sehr unfreundliches SMS. Ich habs gelesen und unbeantwortet in den Papierkorb verschoben.</p>
<p>Scheinbar aber habe ich das doch nicht erwartet und so an diesem Tag das DHS erlitten.</p>
<p>Am Freitag, 19. Dezember 2014 erhielt ich von der Gemeinde ein Mail, worin es hiess, dass der Coach ab sofort nicht mehr für die junge Frau zuständig sei. Ich erinnere mich genau, wie ich singend und tanzend zu meinem Mann gegangen bin und ihm meine Freude darüber mitgeteilt habe.</p>
<p>Am Samstag, 20. Dezember 2014 wachten wir beide mit linksseitigen Halsschmerzen und Schluckbeschwerden auf.</p>
<p>Ich wusste sogleich, dass wir in Lösung gegangen waren und rechnete meinem Mann vor, dass wir am Donnerstag dementsprechend wieder gesund wären. Mein Mann lächelte mich an im Sinne von: &#8222;Ja, ja …&#8220;</p>
<p>So verbrachten wir ab Samstag die Tage krank und mit Halsschmerzen. Wir unternahmen nichts dagegen, sondern nahmen es halt ruhiger und gemütlicher, gönnten uns mehr Erholung, alles Dinge halt, die man tut, wenn man nicht ganz fit ist.</p>
<p>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich sehr starke Schmerzen und dachte noch &#8222;Muss ich nun doch noch zum Arzt?&#8220; Und siehe da, ab Mittwoch war das Ganze am Abklingen und heute bin ich sozusagen schmerzfrei. Mein Mann übrigens auch ;O)</p>
<p>Es ist absolut verblüffend, wie wir &#8211; trotz solch kleinem DHS &#8211; reagiert haben. Scheinbar war das doch ein &#8222;Brocken&#8220;, den wir nicht loswerden konnten.</p>
<p>Herzlichen Dank an Dr. Hamer und an Dich, dass Ihr das so klar vermittelt. Genau solch kleine Beispiele sind es, die mir immer wieder die Sicherheit geben, dass die Germanische Heilkunde stimmt. So und genau so!</p>
<p>PS: es wird Dich nicht verwundern, dass die junge Frau bereits am Freitagabend mit Halsschmerzen von der Arbeit zurückkam. Sie wurde wohl früher informiert als wir. Sie wählte am Sonntag den Gang in den Notfall (wir waren leider nicht zu Hause, sonst hätten wir es verhindert!). Dort wurde natürlich Angina durch Streptokokken hervorgerufen festgestellt und sie wurde mit Penicillin eingedeckt ;O) … Sie ist noch immer krank und wird es wohl noch eine Weile bleiben. Die Medikamente muss sie 14 Tage lang nehmen!</p>
<p>PPS: Du darfst diesen Bericht gerne veröffentlichen, wenn Du Lust hast. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn ich was habe oder von etwas höre, wenn ich dann auf Deiner Seite Erfahrungsberichte dazu lesen kann.</p>
<p>Herzliche Grüsse<br />S.Z.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein netter kleiner Erfahrungsbericht, welcher dennoch dazu beitragen kann, sich seiner Sache sicherer zu werden und künftig aufsteigende Angst und Panik leichter in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Das Schöne bei der Germanischen ist es ja, sie erfahren zu können und dabei gar nichts &#8222;glauben&#8220; zu müssen.</p>
<p>Ich höre im Geiste die Skeptiker: &#8222;Die haben sich doch gegenseitig angesteckt!&#8220;<br />Nein! Eine &#8222;Ansteckung&#8220; gibt es nicht!</p>
<p>Schulmedizinisch müßten alle drei Personen gleichzeitig ihr &#8222;Immunsystem&#8220; &#8211; das es auch nicht gibt &#8211; &#8222;im Keller&#8220; gehabt haben, sonst wären sie ja nicht krank geworden, oder? Und wie erklärt man diese &#8222;Zufälligkeit&#8220;?</p>
<p>Nachvollziehbar ist aber der gemeinsame Brocken-Konflikt.</p>
<p>Verzweifelt nicht, liebe Leser!</p>
<p>Im Moment müssen wir noch gegen Aberglaube und Tyrannei &#8222;anstinken&#8220;. Aberglaube ist in der Bevölkerung noch weit verbreitet (Angst vor dem unsichtbaren Bösen) und Tyrannei bekommen wir von den Oberen permanent zu spüren.</p>
<p>Wir müssen aufklären! Wir müssen dieses dunkle Zeitalter finsterer Despoten überwinden, uns ihrem Einfluß entziehen. Auf die Natur mit ihren Gesetzen können wir uns getrost verlassen. Sie war noch immer der Garant für unsere Existenz. Feindlich ist die Natur niemals, weil sie niemals parteiisch ist. Uns feindlich gesinnt sind jene, die uns die Natur als Feind erklären wollen. Ihre Waffe ist die Angstmache!</p>

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		<title>Angina rechts &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich fühlte mich schon ein paar Tage ziemlich gerädert, konnte aber sonst nichts feststellen. Dann eines morgens hatte ich vereiterte Mandeln rechts. Aha, Mandelentzündung &#8211; kenne ich schon von früher. Dann schauen wir mal, was die Germanische Heilkunde dazu sagt: einen Brocken durch nicht genügende Einspeichelung nicht schlucken können. Hört sich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich fühlte mich schon ein paar Tage ziemlich gerädert, konnte aber sonst nichts feststellen. Dann eines morgens hatte ich <strong>vereiterte Mandeln rechts</strong>.</p>
<p>Aha, <strong>Mandelentzündung</strong> &#8211; kenne ich schon von früher. Dann schauen wir mal, was die Germanische Heilkunde dazu sagt: einen Brocken durch nicht genügende Einspeichelung nicht schlucken können. Hört sich erstmal kompliziert an, aber dass ich seit Tagen auf dem Brot rumbeiße und es trotz 2 Gläsern Wasser nicht vernünftig einspeicheln kann, das stimmt schon.</p>
<p>In der Erklärung gem. Dr. Hamer steht dann, dass man in letzter Minute etwas nicht bekommt, was man schon sicher glaubte. Und da hatte ich es.</p>
<p>Wir bestellen gerade eine Küche und ich war schon seit Tagen damit beschäftigt, die für uns richtigen Küchengeräte herauszusuchen und zu bestellen. Das war für mich ziemlich aufwendig die ganzen Recherchen, doch dann hatte ich es endlich und brauchte bloß noch zu bestellen. Der Bestellvorgang brachte dann den nächsten Stress, weil ständig das Internet ausfiel, Paypal nicht funktionierte und plötzlich auch noch lange Lieferzeiten auftauchten, wo wir die Geräte doch schnell brauchten. Das ließ sich dann alles nur noch durch Sofortüberweisung regeln und endlich war ich erleichtert, das jetzt alles geregelt war.</p>
<p>Dann der Schock, abends kam eine Mail, dass der Herd nicht um den Preis abgegeben werden kann, wenn man nicht Partner von Siemens ist. Ich war fertig &#8211; alles nur eine Verkaufsmasche? Das Geld schon überwiesen und jetzt klappt es nicht? Jetzt ist alles meine Schuld, wenn die Lieferung nicht klappt und das Geld weg ist. Ich habe mich ganz isoliert gefühlt.</p>
<p>Erleichterung kam erst 3 Tage später, mit der Mail, dass das Geld zurücküberwiesen wird. Ich war ganz glücklich. Die Heilungsphase begann und ich hatte am nächsten morgen besagte Mandelentzündung rechts.</p>
<p>Viele Grüße<br />L.H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein einfacher und klarer Fall! Könnte faßt zu einem Lehrbeispiel werden.</p>

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		<title>Geschwollene Mandeln wegen Misserfolg &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Geschwollene Mandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Vertreterin schreibt &#8230; Am heißesten Donnerstag im Juni 2013 startete ich gegen Mittag auf eine 160 km lange Dienstreise, um einen Kunden zu beraten und einen Vertragsabschluss &#8222;einzutüten&#8220;. Das Ganze war vom Kunden gewollt und keine große Anstrengung. Ich war mir also meiner Sache recht sicher; hatte allerdings keinen speziellen Termin vereinbart, da Gastwirte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Vertreterin schreibt &#8230;</h3>
<p>Am heißesten Donnerstag im Juni 2013 startete ich gegen Mittag auf eine 160 km lange Dienstreise, um einen Kunden zu beraten und einen Vertragsabschluss &#8222;einzutüten&#8220;. Das Ganze war vom Kunden gewollt und keine große Anstrengung. Ich war mir also meiner Sache recht sicher; hatte allerdings keinen speziellen Termin vereinbart, da Gastwirte in der Regel mittags immer anzutreffen sind.</p>
<p>Ich stieg also gegen 11 Uhr mit meinem treuen Begleiter Harry (einem süßen Hündchen) in meinen Pkw und machte mich auf den Weg. Nach den ersten Kilometern beschlich mich jedoch ein leichter Zweifel, ob ich die ganze Fahrt durchhalte. Ich selbst hätte die Fahrt sicher halbwegs geschafft, aber der kleine Hund auf dem Rücksitz in seinem Soft Kennel wurde immer unruhiger und hechelte verdächtig. Der Grund: meine Klimaanlage kühlte nicht mehr – und das bei nunmehr 38 Grad C. Es wurde mit jedem Kilometer immer grausiger und auch offene Fenster halfen nicht wirklich.</p>
<p>Ich selbst war schon ziemlich nass geschwitzt; wie musste es da wohl dem kleinen Harry ergehen mit seinem warmen Fell? Ich hatte echt Angst um sein Wohlbefinden und entschied nach 80 Kilometern auf der glühenden Autobahn abzufahren. Basta. Ich fuhr in eine bewaldete Landstraße, gab dem Hund zu saufen und spazierte mit ihm durch den Wald. Das brachte uns beiden etwas Abkühlung und Erholung. Mir war in dem Moment völlig egal, was mit dem Auftrag wird. Es sollte ja morgen etwas kühler werden und für das Hundchen fände sich da noch eine bessere Herberge, als meine Autorückbank. So entschied ich auf der gemächlichen Rückfahrt durch schattige Gegend, noch meinen Optiker zu besuchen und den Tag beruflich abzuhaken.</p>
<p>Am nächsten Tag brachte ich, wie geplant, meinen Hund zur Tochter und fuhr geradewegs zu meinem Kunde, der sich recht freute und die erwartete Bestellung auslöste. Ich hatte also nun meinen Vertrag &#8222;in der Tasche&#8220;. Obwohl der Tag auch recht heiß war, konnte ich mit offenen Fenstern (also der &#8222;gefürchteten&#8220; Zugluft) die gesamte Strecke von ca. 320 km gut überstehen.</p>
<p>Allerdings verspürte ich auf der Heimfahrt ein ganz leichtes Kribbeln im Hals. Am Abend sah ich fern, surfe wie stets im NET und war mit mir ganz zufrieden wegen des Vertragsabschlusses. Aber mein Hals machte mir etwas Sorge. Mit jedem Schlucken spürte ich: da ist was im Anmarsch. So ein Mist. Da hat mir wohl die Zugluft beim Fahren doch nicht so gut getan.</p>
<p>Aber ist das denn nicht laut Dr. Hamer eine alte Mär? Seit 1,5 Jahren beschäftige ich mich mit der GERMANISCHEN und hab alle Bücher des Doktors schon 3 Mal gelesen. Bezeichne mich demnach recht sattelfest und grüble stets über die Konflikte und Zusammenhänge nach, wenn mal einer in meinem Umfeld &#8222;krank&#8220; wird.</p>
<p>Irgendwas war mir passiert. Ich kam nicht gleich drauf, deshalb sah ich in die Tabelle – und bingo – da stand es schwarz auf gelb. Ich hatte einen Brocken nicht zu fassen bekommen (den Vertrag am Donnerstag). So war ich bis ca. 14 Uhr freitags konflikt-aktiv. Auf meiner Heimfahrt war der Konflikt jedoch schon gelöst. Somit kribbelten die Mandeln rechts schon etwas und das Ganze verstärkte sich gegen Abend. Es stimmte also: rechts rein – links raus.</p>
<p>Ich war entzückt. Zwar nicht über die leichte Angina, aber über die Erkenntnis. So wusste ich nun auch, dass der Spuk am Samstag vorbei sein müsste, denn es war ja nur ein Tag konflikt-aktiv vergangen. Ich war zudem auch recht erleichtert, dass ich meinen Konflikt gleich am nächsten Tag gelöst hatte. Nicht auszudenken, wenn ich übers Wochenende gewartet hätte und erst montags den Kunden besucht hätte. Da hätte ich dann wohl ne Woche flach gelegen. So sieht man wieder, wie wichtig es ist, Probleme schnell zu lösen; und man findet IMMER den Konflikt – wie ein Detektiv!</p>
<p>Ich bin ja dem Dr. Hamer so dankbar, dass er so ein starker Chef-Wolf ist und die ganze Schweinerei gegen ihn erträgt. Mich kann an seiner Erkenntnis niemand mehr verunsichern. Da bleib ich genau so stur. Und nur diese Sturheit bringt einen hier weiter. Man muss zu bestimmtem Wissen einfach stehen, sonst wird man verrückt oder ängstlich. Wenn man in den Medien täglich sieht, was für ein horrender Unsinn von sog. Experten verbreitet wird und die endlose Pharmawerbung die Menschen berieselt, dann möchte man zuerst herzhaft lachen. Aber das Lachen bleibt einem im Halse stecken, denn der millionenfache Massenmord an uns Menschen ist nicht mehr lachhaft. Es ist und bleibt ein gigantisches Verbrechen von den Mächtigen dieser Erde. Wir sollten langsam alle erwachen! Und wir sollten vor allem unsere Kinder und Freunde aufklären, so sie denn bereit sind zu zuhören. Das Missionieren ist eine schwierige Angelegenheit. Man muss schon sehr behutsam auf die Menschen zugehen und auch sicher in der GERMANISCHEN sein.</p>
<p>Also Freunde, lest und bildet Euch und lest wieder und wieder. Mit jeden 300 Seiten versteht man wieder was Neues und verinnerlicht das Denken in biologischem Sinne.</p>
<p>Wir sind ja so weit weg von diesen Instinkten, die unsere tierischen Mitbewohner noch haben. Der Dr. Hamer hat besonders in dem &#8222;Brustkrebs-Buch&#8220; so unglaubliches herausgefunden, dass es eine Freude ist das Buch zu lesen und zu verstehen. Das gelingt wirklich nicht schon beim ersten Mal. Und auch die Konstellationen muss man richtig lernen. Mit nur mal eben durchschmökern ist es nicht getan. Es ist richtige Arbeit und Lernen – für sich selbst und andere.</p>
<p>Deshalb ist das Kaufen und Verschenken der original Hamer-Bücher (und nicht dieser geklaute und verfälschte Abklatsch der Meta-Schriftsteller und Filmchenmacher) die sicherste Methode, Menschen zu informieren und stark zu machen!</p>
<p>Ich grüße deshalb hiermit ganz liebevoll den Dr. Hamer und Helmut Pilhar. Sie sind meine mutigsten Helden der Gegenwart und hoffentlich noch viele Jahre gesund und lebendig. Irgendwann ist das Spiel der Lügner und Erkenntnisunterdrücker aus!</p>
<p>Herzlichst &#8211; Manuela</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Aus Mitleid mit ihrem Hund, bekam sie den Brocken &#8222;Vertragsabschluß&#8220; nicht zu fassen. So ein biologischer Konflikt geht voll am intellektuellen Verstand vorbei.</p>
<p>PS<br />Der Bemerkung betreffend dieser &#8222;Trittbrettfahrern&#8220; kann ich nur beipflichten. Man weiß nie genau, warum sie vom Original abweichen. Aus Dummheit oder mit Absicht? Beides ist für uns Patienten verfänglich.</p>

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		<title>Grippe viertelstündig wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe. Mit besten GrüßenViola H. Eine 15 minütige Grippe Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Viola H.</p>
<p><strong>Eine 15 minütige Grippe</strong></p>
<p>Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte mich der Hund mit einem lauten Wau. Ich denke: &#8222;Was will der denn?&#8220; und schlafe direkt weiter. Nächstes Wau. &#8222;Was kann der denn nur wollen??&#8220; Drittes Wau. Es wird mir klar, daß ich aufstehen muß. Der Hund kommt mir im Flur überglücklich springend und wedelnd entgegen, rennt dann zur Wohnungstür. Der Fall ist klar: Er muß dringend raus. Es ist 4 Uhr.</p>
<p>Die ganze Situation ist ungewöhnlich: Normalerweise muß der Hund nicht nachts raus. Normalerweise bellt er nicht, wenn er mal müßte und zeigt es auch nicht so deutlich. Er kann ewig aushalten, wenn man ihn nicht auffordert rauszugehen.</p>
<p>Ich habe Angst, er könnte die fremde Wohnung beschmutzen, und beeile mich: Rock und Jacke übers Nachthemd, mit nackten Füßen in die Schuhe geschlüpft, Halsband und Schlüssel in die Hand – und bloß schnell die Treppe runter. Draußen haut der Hund im Dunkeln ab und kommt erst nach langen 2 Minuten wieder. Nun gehe ich noch spazieren, er setzt einen Haufen ab und pinkelt etliche Male. Nach 15 Minuten bin ich mir sicher, daß es dem Hund wieder gut geht.</p>
<p>Als ich die Treppe hochgehe, verspüre ich <strong>links Halsschmerzen</strong>. Aha, der (Kot-) Brocken, den ich nicht (in der Wohnung) haben wollte. Die Halsschmerzen sind nach ca. 10 Minuten wieder vorbei.</p>
<p>Durch die Bewegung ist mir warm, aber die Haut ist komplett kalt, als ich wieder ins Bett gehe. Nun fange ich an zu <strong>husten</strong>. Zum Glück ist es mir sofort klar, daß es sich um einen <strong>Schreckangstkonflikt</strong> gehandelt hat und daß der Husten höchsten 15 Minuten dauern wird. Es kam plötzlich und unerwartet, ich war ganz allein vor dem Problem (der Rest der Familie schlief), und ich hatte große Angst, daß der Hund die Wohnung beschmutzen könnte. Konfliktaktiv war ich nur, solange der Hund nicht draußen war, also max. 2 Minuten, eventuell muß man noch die 2 Minuten dazu rechnen, die er verschwunden war. Danach war eine viertel Stunde vergangen. Also dauerte der <strong>Husten</strong> auch eine viertel Stunde. Und zwar habe ich eine viertel Stunde am Stück gehustet. Nicht nur so ein Kitzeln; es löste sich sogar was, und zum Schluß war es überwiegend nur noch ein <strong>Räuspern</strong>. Ein Husten im Zeitraffer gewissermaßen. Faszinierend.</p>
<p>Zusätzlich bekam ich, nachdem ich 5 Minuten wieder im Bett war, einen <strong>Schnupfen</strong> – für fünf Minuten war mein rechtes Nasenloch total zu. Hatte ich denn einen Stinkekonflikt? Nein halt, es geht um <strong>Witterung</strong>. Und ich weiß genau, wie ich die Wohnung bei der Rückkehr noch mal ganz gründlich abgeschnuppert habe, ob da nicht doch schon was gelandet war. Das hatte ich mir auf dem Spaziergang schon vorgenommen. Ich wollte etwas wittern – also rechts.</p>
<p>Wie wäre ich früher mit der Geschichte umgegangen, als ich die Neue Medizin noch nicht kannte? Ich hätte einen riesen (!) Schreckangskonflikt bekommen, daß ich mir schon wieder eine <strong>Erkältung</strong> eingefangen habe, denn ich war leicht bekleidet eine viertel Stunde bei Temperaturen um den Nullpunkt draußen gewesen – und dieser Husten hätte, wie früher üblich, wochen- oder monatelang gedauert! Das ganze hätte mir echt gestunken – und der Schnupfen wäre dann auch entsprechend ausgefallen. Natürlich ist die Erkältung auch ein Brocken, den ich nicht will, also Halsschmerzen inklusive.</p>
<p>Da ich in diesem Frühjahr schon zweimal unter dreiwöchigem, schwerem Husten zu leiden hatte (Konflikte gefunden!), wäre ein arztgläubiger Patient an meiner Stelle vielleicht ganz besorgt mal zum Arzt gegangen. Der wäre vielleicht auf &#8222;Immunschwäche&#8220; gekommen. Vielleicht wäre das ganze ein Jahr später als AIDS-Fall geendet – durch das Bellen eines Hundes.</p>
<p>Es ist so schön zu wissen, warum man &#8222;krank&#8220; ist. Das erspart viele Folgekonflikte!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diese gut beschriebene Alltags-Geschichte.</p>
<p>Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass man sich vor Konflikten kaum schützen kann. Selbst wenn man die Germanische verstanden hat (Konflikte sind die Krankheitsursache). Und erst recht nicht schützen kann man sich vor den anschließenden Heilungsphasen.</p>
<p>Aber! Wenn man den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; kennt, dann hat man keine Angst und alles ist nur mehr halb so schlimm. Dann gönnt man sich eben mal eine Auszeit &#8230;</p>
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		<title>Angina und unnötige Hilfe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, ich möchte von meinen kürzlich erfahrenen linksseitigen Halsschmerzen berichten: Ich hatte während meiner Arbeitszeit im Büro ein privat veranlasstes EDV-Problem, worauf mein Chef netterweise seinen EDV-Spezialisten auf seinem Handy angerufen hat und mir den Hörer weitergereicht hat. Das Problem löste sich bereits nach einer Minute telefonischer Ratschläge komplett auf. Das Gespräch hätte [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar,</p>
<p>ich möchte von meinen kürzlich erfahrenen linksseitigen Halsschmerzen berichten:</p>
<p>Ich hatte während meiner Arbeitszeit im Büro ein privat veranlasstes EDV-Problem, worauf mein Chef netterweise seinen EDV-Spezialisten auf seinem Handy angerufen hat und mir den Hörer weitergereicht hat. Das Problem löste sich bereits nach einer Minute telefonischer Ratschläge komplett auf. Das Gespräch hätte beendet werden können. Der EDV- Spezialist bestand aber darauf, daß wir das ganze EDV-Prozedere völlig unnötig von A-Z durchgehen und es wurden daraus ein fast 30 Minuten Telefonat. Es war mir hochgradig unangenehm, daß ich Arbeitszeit und Kosten meines Chefs für private Angelegenheiten in Anspruch nehme, aber ich konnte diesen Brocken am anderen Ende des Telefons einfach nicht loswerden. Der EDV-Mann hörte mir gar nicht zu und sagte nur dauernd: &#8222;Ganz ruhig bleiben, wir gehen da jetzt ganz langsam Schritt für Schritt durch&#8220;. Ich war total machtlos.<br />Nachdem ich dieses sinnlos in die Länge gezogene Gespräch endlich beenden konnte, kam noch die Bemerkung von meinem Chef: &#8222;Das war aber ein teures Gespräch.&#8220; Bereits am nächsten Abend bekam ich starke Halsschmerzen, aber nur lokal begrenzt links in der Mandelgegend. Bin Rechtshänderin.<br />Dabei blieb es, vermutlich, weil ich noch am gleichen Abend nachlas, was das Symptom bedeutet. Nach zwei Nächten linksseitigem Halsschmerz war alles vorbei. Null Schnupfen, null Husten, nichts, außer diese Schluckbeschwerden links.</p>
<p>Viele Grüße<br />Tina K.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>ein klarer, einfacher und gut beschriebener Erfahrungsbericht. Herzlichen Dank!<br />Die Händigkeit hat im Stammhirn (Entoderm) keine Bedeutung. Wenn man sich unseren Vorfahren, diesen ringförmigen Wurm vergegenwärtigt, bedeutet linke Organseite &#8211; den Brocken nicht loswerden.</p>
<p>Tina schreibt, sie hatte sonst keinerlei Symptome. Es war also ein reiner Brockenkonflikt.</p>

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		<title>Halsschmerzen chronisch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniel, 40 Jahre, Linkshänder in reinster Form, hormonell: sanft, feminin, homosexuell Seit meinem 7. Lebensjahr kämpfte ich mit Halsschmerzen, die jedes Jahr schlimmer und häufiger auftraten. Mit 25 Jahren hatte ich 10 mal im Jahr Halsschmerzen, eitrige Mandeln und extreme Schluckbeschwerden. Wurde natürlich immer mit diversen Antibiotika behandelt. Der Höhepunkt war mit 29 Jahren. 20 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/halsschmerzen-chronisch-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Halsschmerzen chronisch &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Daniel, 40 Jahre, Linkshänder in reinster Form, hormonell: sanft, feminin, homosexuell</h3>
<p>Seit meinem 7. Lebensjahr kämpfte ich mit <strong>Halsschmerzen</strong>, die jedes Jahr schlimmer und häufiger auftraten. Mit 25 Jahren hatte ich 10 mal im Jahr <strong>Halsschmerzen</strong>, <strong>eitrige Mandeln</strong> und extreme <strong>Schluckbeschwerden</strong>. Wurde natürlich immer mit diversen Antibiotika behandelt. Der Höhepunkt war mit 29 Jahren. 20 mal im Jahr <strong>eitrige Angina</strong>. Der Hausarzt hielt es für sinnvoll, die Mandeln entfernen zu lassen. Schien mir zur Zeit logisch und ließ die Mandeln unter Komplikationen entfernen. Aber nach 2 Monaten fing es wieder an. Noch schlimmer. Die Narben der Mandelentferung wurden eitrig und <strong>Seitenstrangangina</strong> kam noch dazu. Laut Arzt wieder Anibiotoka.</p>
<p>Als es darauf noch häufiger und intensiver auftrat, ging ich zu einem Facharzt. Der meinte: Weg mit dem Antibiotika Müll! Ich solle die Urache finden und die liege wohl in einem psychischen Problem. Anfangs nahm ich es nicht sehr ernst, aber ich begann nachzudenken.</p>
<p>Nach Monaten ging mir ein Licht auf. Es lag an meiner versteckten und nicht ausgelebten Homosexualität. Als ich anfing mein Leben grundsätzlich zu ändern und zu meiner Homosexualität zu stehen, wurden meine Halsschmerzen immer weniger.</p>
<p>Natürlich dauerte die Lösung dieses Konflikts meiner homosexuellen Identität nochmals 2 Jahre. Aber als ich von meiner Homosexualität absolut überzeugt war und mein Leben danach ausrichtete in allen Lebensbereichen, &#8222;vergaß&#8220; ich nahezu auf meine Halsschmerzen.</p>
<p>Heute lebe ich in einer glücklichen Beziehung und führe ein freies, offenes Leben, ausgrichtet nach meiner Veranlagung.</p>
<p>Seit 9 Jahren habe ich keine Halsschmerzen, keinen Husten, kein Fieber, keinen Grippeinfekt. Nichts. Nicht mal mehr Schnupfen. Seit 9 Jahren.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei der Angina (gelbe Gruppe) hat die Händigkeit keinen Einfluß (Stammhirn; rechte Seite versucht den Brocken zu bekommen, linke Seite versucht den Brocken loszuwerden).</p>
<p>Man kann einen Partner durchaus als &#8222;Brocken&#8220; empfinden (&#8222;vernaschen&#8220;!).</p>
<p>Zeitlich suchen muß man den Konflikt immer dort, wo die Symptome begannen. In diesem Fall also im 7. Lebensjahr.</p>
<p>Interessant wäre rauszukriegen, ob der Grund seiner Homosexualität ebenfalls im 7. Lebensjahr liegt. Denn bei der Homosexualität handelt es sich nicht um eine &#8222;Veranlagung&#8220;, sondern um Revierbereichs-Konflikte.</p>

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