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	<title>Zahnschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Zahnschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Steifer Hals, Zahnschmerzen und Blut im Stuhl wegen Corona &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 14:16:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Nacken Steif]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin – Corona]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pandemie-Maßnahmen starteten drei Sonderprogramme Viel ist in letzter Zeit über die sogenannten Corona-Pandemie geschrieben worden. Ein behaupteter Virus, der die Menschen angeblich in Massen dahinrafft und die Überlebenden zu Gefangenen in ihrem eigenen Heim macht. Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, dass es Viren überhaupt nicht gibt und wofür diese Inszenierung in Wirklichkeit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pandemie-Maßnahmen starteten drei Sonderprogramme</h2>
<p>Viel ist in letzter Zeit über die sogenannten Corona-Pandemie geschrieben worden. Ein behaupteter Virus, der die Menschen angeblich in Massen dahinrafft und die Überlebenden zu Gefangenen in ihrem eigenen Heim macht.</p>
<p>Ich möchte jetzt auch nicht weiter darauf eingehen, dass es Viren überhaupt nicht gibt und wofür diese Inszenierung in Wirklichkeit als Rauchvorhang benötigt wird. Genug ist darüber geschrieben worden und noch lange wird das alles Thema sein.</p>
<p>Aufgrund der weltweit verordneten „Pandemie – Maßnahmen“ hatte ich vor zwei Tagen selber ein konfliktives Erlebnis, dass bei mir drei Programme zur gleichen Zeit gestartet hatte. Zwei bereits in Heilung, das Dritte, einen Konflikt des „nicht Zubeißen können“ hoffe ich mithilfe dieses Erfahrungsberichts zu lösen, meinen Backenzähnen zuliebe.</p>
<p>Derzeit lebe ich auf französisch kontrollierten Territorium. Hier gibt es Corona Ausgangsbeschränkungen. Sich aber eine Maske umzubinden, ist freiwillig und daher haben nur ca. 20 % der Leute sich so ein nutzloses Ding vor die Nase gebunden.</p>
<p>Ich ignoriere die Ausgangsbeschränkungen aus Prinzip, weil es nach meinem Empfinden nur den Zweck einer öffentlichen Unterwerfung dient, und ich werde mich niemals unterwerfen, niemanden! Lieber stehend sterben als auf Knien leben!</p>
<p>Wir sind täglich mehrere Stunden im Park. Erst einmal wurden wir von einem Trupp Uniformierter angehalten. Ich habe nur mit meinem Zeigefinger vor diesem vermummten Gesicht in Uniform gewedelt, auf meinen Hund gezeigt und bin einfach weitergegangen. Alles gut so weit.</p>
<p>Als wir erfahren haben, dass ein Baumarkt ca. 3 km von uns entfernt vormittags wieder geöffnet hatte, nahm ich das zum Anlass für einen längeren Spaziergang mit meinem Sohn. Den Hund konnte ich nicht mitnähmen, da ich ihm nicht mit in den Laden nehmen kann.</p>
<p>Nicht weit, bog ich um eine Ecke und sah plötzlich einen Trupp uniformierter Wegelagerer auf Beute (Autofahrer) lauern (DHS). Reflexartig zog ich meine Schultern nach hinten, erhob meine Nase etwas über den Horizont und bewegte mich deutlich langsamer als üblich. Ein kleiner Trick, der eine interessante psychologische Wirkung hat. Durch diese Körperhaltung hat man sofort ein unglaubliches Selbstbewusstsein und ein Gefühl der Überlegenheit und man strahlt dieses auch deutlich sichtbar nach außen aus. Wie eine Raubkatze, die durch ihre langsamen geschmeidigen Bewegungen überlegen und gefährlich wirkt. Einfach selber ausprobieren.</p>
<p>So schritt ich also erhobenen Hauptes langsam durch diesen Trupp von vielleicht 10 Mann. Offensichtlich hatten sie aber den Auftrag nur Autofahrer abzukassieren, keiner beachtete mich oder meinen Sohn.</p>
<p>Obwohl alles bestens gelaufen war, hatten sich bei mir aber mindestens drei Programme gleichzeitig aktiviert. Ich merkte es aufgrund meines Zwangsdenkens. Im Gedanken spielten sich Wortgefechte zwischen mir und den Uniformierten ab, die so passieren hätten können.</p>
<p>Niemals hätte ich mich so weit erniedrigt deren Spiel mitzuspielen. Denen zu erklären, wohin ich gehe und warum das wichtig wäre und auf deren Erlaubnis zu hoffen. Mich somit schuldig zu bekennen und mich der Gnade der Uniform ausliefern. Obwohl ich als freier Mensch den Anspruch habe jederzeit dort hinzugehen, wo ich das möchte. (DHS Halswirbelsäule= Selbstwerteinbruch unschuldig beschuldigt zu werden) auch eine ID-Karte zeige ich aus Prinzip nicht.</p>
<p>Ich behaupte bei solchen Zusammentreffen mit Uniformen stets meinen Status als Mensch, der über den einer Person (Uniform) steht. „Ich bin Mensch, du Person, wie kannst du es wagen mich unaufgefordert anzusprechen?“ (natürlich entsprechend juristisch korrekt formuliert)<br />kann dann etwa so aussehen: https://youtu.be/lEmgSetYK2M</p>
<p>Meist kennen die Uniformierten die entsprechende Rechtsgrundlage, drehen sich um und halten Ausschau nach einfacheren Opfern. Manches Mal dauert es aber auch etwas länger. Aber bisher habe ich stets meine Würde als freier Mensch gewahrt und die Uniform erfuhr in der Folge eine Lektion, die sie nie vergisst.</p>
<p>Es wäre mit meinem Selbstverständnis für Menschenwürde und Freiheit unvereinbar mich einer Uniform zu unterwerfen, die auf Grundlage des UCC auf mich zukommt. Schon gar nicht könnte ich mich unterwerfen, wenn es um so idiotische Maßnahmen geht, die ausdrücken sollen, das ich an diese schwachsinnige Corona Inszenierung auch noch glaube, niemals!</p>
<p>Spätestens im Geschäft merkte ich bewusst welche Wortgefechte sich in meinen Kopf abspielen und somit war mir auch bewusst, dass ich Konflikte aktiv war. Da ich den ganzen Weg auch wieder zurückgehen musste und natürlich würde ich erneut an der Kreuzung vorbeikommen, wo der Trupp Polizisten auf Beute lauert. Die Gefahr war also noch nicht endgültig abgewehrt und es könnte noch zu dieser Konfrontation kommen, für die ich im Geiste wie unter Zwang bereits übte.</p>
<p>Als wir auf den Weg zurück wieder an der besagten Kreuzung ankamen, war keine Spur mehr von Uniformen zu sehen. Offensichtlich hatten sie den für diesen Tag vorgegeben Betrag bereits erbeutet und waren nach Hause gegangen.</p>
<p>Zu Hause angekommen erzählte ich meiner Frau von den Erlebnissen des Ausflugs und merkte zeitgleich, wie sich die Muskulatur in meinen Nacken zu verspannen begann und mein Hals immer steifer wurde (Konfliktlösung).</p>
<p>Etwa zwei Stunden später musste ich auf die Toilette, es kam aber nichts heraus. Nur auf dem Torletten Papier war etwas Blut. Also hatte ich auch mit einem unverdaulichen Ärger Konflikt (Tumor im Dickdarm) reagiert, weil mir diese ganze Pandemie einfach nur zuwider ist in ihrer ganzen Blödheit.</p>
<p>Für mich ist die Geschichte dieser Viren Pandemie so idiotisch, dass ich mich in der Öffentlichkeit niemals an diese verordneten Maßnahmen halten könnte. Ich würde damit so tun, als ob ich diesen Schwachsinn tatsächlich glauben würde. Niemals!</p>
<p>Ich könnte noch nicht einmal den Gedanken ertragen, dass irgendjemand auch nur für eine Sekunde denken könnte, dass ich so blöd sein könnte, an den Corona Schwachsinn zu glauben. Von mir eine Geste der Unterwerfung zu fordern (wenn auch nur in meinen Gedankengefechten). ist für mich ein unverdaulicher Ärger. Entsprechend hat mein Dickdarm reagiert. Mit dem Erzählen der Erlebnisse an meine Frau, konnte ich also auch diesen Konflikt lösen und so ging mein ca. zwei Stunden aktiver „Darmkrebs“ in Heilung. Alles bestens.</p>
<p>Das Zwangsdenken ist zwar deutlich reduziert, gelegentlich aber noch zu beobachten. Also muss noch ein Programm mit reagiert haben… Welches?</p>
<p>Jetzt, zwei Tage später ist von meinem Dickdarm Programm nichts mehr zu bemerken. Mein Hals ist immer noch steif und die Muskulatur leicht verspannt, aber nicht weiter schlimm. Allerdings habe ich heute Morgen leichte Irritationen an einen Backenzahn (Partnerseite) gefühlt.</p>
<p>Ja, im Gedanken versuche ich verbal zu beißen. Irgendjemanden der für diesen ganzen Schwachsinn verantwortlich ist im Speziellen, aber auch jeden der durch seinen Glauben und Gesten der Unterwürfigkeit diesen Virusbetrug weiter Unterstützung gibt. Alle Menschen die sich &#8211; freiwillig oder gezwungen – eine Maske vor die Schnauze binden, geben diesen Betrug auch noch zusätzlich Nahrung.</p>
<p>Der Gesundheit meiner Zähne zuliebe, muss ich einen Weg finden auch diesen Konflikt des nicht zubeißen können, zu lösen. In der Hoffnung das mit der Veröffentlichung meines Erfahrungsberichtes geschafft zu haben, wünsche ich jeden Leser lehrreiche Erkenntnisse, auch zum besseren Verständnis der GNM.</p>
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		<title>Zähne empfindlich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 11:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, kurz vor dem 2. Geburtstag unserer größeren Tochter bekam ich plötzlich Zahnschmerzen immer wenn ich etwas Süßes, Kaltes oder Heißes aß. Betroffen waren alle linken Backenzähne im Unterkiefer. Der Schmerz war besonders extrem, wenn eine der genannten Speisen oder Getränke in die Zwischenräume der Zähne lief. Zumindest war das mein Gefühl. Der Konflikt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/zaehne-empfindlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Zähne empfindlich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>kurz vor dem 2. Geburtstag unserer größeren Tochter bekam ich plötzlich <strong>Zahnschmerzen immer wenn ich etwas Süßes, Kaltes oder Heißes aß.</strong> Betroffen waren alle linken Backenzähne im Unterkiefer. Der Schmerz war besonders extrem, wenn eine der genannten Speisen oder Getränke in die Zwischenräume der Zähne lief. Zumindest war das mein Gefühl.</p>
<p>Der Konflikt war schnell gefunden. Als Rechtshänderin musste es entweder mit meiner Mutter oder mit meinen Kindern zu tun haben. Meine Mutter schied aus. Es hatte mit meiner fast 2-jährigen Tochter zu tun. Sie ist ein Goldstück und ich liebe sie über alles, aber zu dieser Zeit hat sie mich an den Rand der Verzweiflung gebracht.</p>
<p>Ich bin ein extrem geduldiger Mensch, versuche mich immer in diesen kleinen Menschen reinzuversetzen, zeige Verständnis für alle möglichen Dinge, aber ich war an einen Punkt angelangt, wo ich langsam mit meinem Latein am Ende war. Es waren ihre Aggressionen, die mich mit der Zeit so wütend machten. Aber ich riss mich zusammen. <strong>Ich biss mir buchstäblich auf die Zähne.</strong> Und es lässt sich nicht treffender formulieren: Es war ein Konflikt, des nicht Zubeißen/ Zermalmen dürfens. Der Zahnschmelz baute sich ab und meine Backenzähne wurden so fürchterlich empfindlich.</p>
<p>Etwa 2 Wochen später traf ich zufällig einen befreundeten Zahnarzt. Er kennt die Germanische, will aber nichts von ihr wissen, da er befürchtet, sein ganzes Weltbild umkrämpeln zu müssen. Dann könne er auch seine Praxis dicht machen. Ich schilderte ihm meine Beschwerden und sagte ihm, dass ich vermutlich zwischen den Backenzähnen einen Zahnschmelzdefekt habe. Ich wollte gerne ein Röntgenbild machen lassen und schloss mit ihm eine Wette ab: Egal, was auf dem Röntgenbild zu sehen ist, ich krieg das alleine wieder hin, ohne dass er irgendetwas machen muss. Wir besiegelten die Wette mit einem Handschlag und 2 Wochen später hatte ich den Termin bei ihm.</p>
<p>Mittlerweile waren die Zahnschmerzen weg, was er nicht ganz glauben konnte und bließ mit kalter Luft an eben jene Stellen, die noch vor ein paar Wochen so empfindlich waren. Ich spürte die kalte Luft, aber ich sprang ihm vor Schmerzen nicht an die Decke. Das Röntgenbild war tadellos. Das einzigste, was es zu bemängeln gab, waren<strong> freiliegende Zahnhälse</strong> bei einigen Zähnen auf beiden Seiten, oben wie unten. Im Röntgenbild sieht man allerdings, dass alle Zähne mit freiliegendem Zahnhals ganz fest im Kieferknochen verankert sind, d.h. keine Osteolysen im Kiefer. Die freiliegenden Zahnhälse ohne Kieferknochenosteolyse schiebt er auf evtl. Zähneknirschen/ -pressen, wobei irgendetwas kaputt geht und sich verschiebt&#8230;naja, so ganz kapiert hab ich die Erklärung nicht, aber da würde mich deine Meinung interessieren, Helmut. Ist das vielleicht doch eine mechanische Angelegenheit?</p>
<p>Jedenfalls waren meine linken, unteren Backenzähne nicht mehr empfindlich und auf dem Röntgenbild war nichts zu erkennen bzgl. Zahnschmelzdefekt oder Ähnliches. Ich hatte diesen Beißkonflikt also gelöst.</p>
<p>Zwischen der Wette und dem Termin lagen etwa 2 Wochen. In diesen 2 Wochen fiel mir ein Buch in die Hände, das sich mit Aggressionen bei kleinen Kindern auseinander setzt und noch etliche andere Themen behandelt. Ich möchte nur kurz umreißen, was mein Zubeißkonflikt wirklich war und wie ich ihn lösen konnte:</p>
<p>Hauptsächlich hat es mich vollkommen fertig gemacht, wenn meine Tochter ihren Rappel gekriegt hat und in einem Frustrationsmoment nach mir oder nach ihrem Papa geschlagen hat. Ich bin draufgekommen, dass es eigentlich nicht das Schlagen an sich war, denn ich konnte in den meisten Fällen verstehen, warum sie so frustiert war. Es war meine Panik davor, dass andere Leute, die das vielleicht mitkriegen könnten, solche Sprüche bringen wie: &#8222;<em>Zu unserer Zeit hat´s a Pflichtwatschn gebn</em>&#8222;, oder &#8222;<em>So was muss man gleich unterbinden, sonst tanzen sie einem auf der Nase rum</em>“ oder &#8222;<em>A ordentliche Tracht Prügel hat noch niemand gschadet</em>“.</p>
<p>Kurzum, ich wollte die Aggressionen meiner Tochter unterbinden, weil ich – blöd wie ich war &#8211; Angst hatte vor der Reaktion anderer Menschen, die einem – sorry &#8211; scheißegal sein können und müssen. Ich habe mit meiner Tochter meinen Frieden gemacht. Wenn sie aggressiv wurde und um sich schlug, hat das bisher immer einen Grund gehabt und sie darf das auch ausleben, solange sie niemanden verletzt. Wenn sich alles wieder beruhigt hat, finden wir eine Lösung und gut. Seitdem hat sich das Problem mit der Aggression in Wohlgefallen aufgelöst. Und meine Zahnschmerzen auch.</p>
<p>Viele liebe Grüße</p>
<p>Sarah</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Wieder ein genialer Bericht von Sarah! Oft meint man den Konflikt gefunden zu haben, beispielsweise das um sich schlagende Kind. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Wenn das Kind um sich schlägt und niemand sonst dabei ist, sieht man darüber hinweg. Man weiß ja auch meist, warum das Kind jetzt tobt. Der wirkliche Konflikt war aber offenbar, als eine andere Person anwesend war. Das war das Konfliktive für die Mutter. Hierbei hätte sie am liebsten ihr Kind &#8222;gebissen&#8220;, um es zur Ruhe zu bringen.</p>
<p>Wäre im Moment als das Kind um sich schlug, niemand anderer anwesend gewesen, hätte Sarah auch keinen Konflikt erlitten. </p>
<p>Seht Ihr, liebe Studierende, wie wichtig es ist, genau in diesen konfliktiven Moment (DHS) hineinzufinden?! Das DHS ist Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen Heilkunde.</p>
<p>Der Konflikt heißt also in diesem speziellen Fall &#8222;nicht sein Kind beißen dürfen in der Gegenwart anderer&#8220;.</p>
<p>Somit muss man weniger die Einstellung zum schlagenden Kind ändern, sondern die Einstellung anderen gegenüber, um diesen Konflikt lösen zu können.</p>
<p>&#8222;Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!&#8220;, sagte Dr. Hamer immer. &#8222;Scheiß egal, was andere denken!&#8220;, ist hierfür die Lösung.</p>
<p>Mit einer Verletzung durch Zähneknirschen kann ein Schmelzdefekt an den Zahnhälsen nicht plausibel erklärt werden. Hierbei müßte der Schmelzdefekt doch an den Beißflächen des Zahnes in Erscheinung treten.</p>
<p>Tja, es tut mir leid für die Zahnärzte. Sie können vielleicht Trost darin finden, dass auch die Dermatologen, Urologen, Neurologen usw. ebenfalls zu den aussterbenden &#8222;Spezialisten&#8220; zählen. Die Menschen beginnen zu verstehen wie ihr Körper funktioniert und benötigen hierfür keinen &#8222;Priester&#8220; mehr &#8230;</p>
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		<title>Osteolyse im Unterkiefer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Osteolyse]]></category>
		<category><![CDATA[Zähneknirschen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfleischtasche]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich schreibe meine sehr schmerzliche Erfahrung für alle Menschen zum besseren Verständnis der Germanischen Heilkunde, da ich einerseits zu jeder Zeit wusste in welchem Stadium ich mich befand, die Symptome genau einordnen konnte und auch weiß, was ich ohne dem Wissen der Zusammenhänge über die GH gemacht hätte, bzw an mir machen hätte lassen. Ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe meine sehr schmerzliche Erfahrung für alle Menschen zum besseren Verständnis der Germanischen Heilkunde, da ich einerseits zu jeder Zeit wusste in welchem Stadium ich mich befand, die Symptome genau einordnen konnte und auch weiß, was ich ohne dem Wissen der Zusammenhänge über die GH gemacht hätte, bzw an mir machen hätte lassen.</p>
<p>Ich bin männlich, 44 Jahre alt und biologischer Rechtshänder.</p>
<p>Meine Frau, unser Sohn und ich leben seit einigen Jahren auf unserem Segelschiff hier in der Karibik. Unser Bankkonto, über das wir unsere Zahlungen abwickeln, läuft nach wie vor über eine Bank in Wien. Für die Abwicklung einiger geschäftlicher Transaktionen wäre es für uns bedeutend einfacher gewesen ein Bankkonto bei einer internationalen Bank zu haben, welche hier auf den meisten Inseln mit einer Filiale vertreten ist.</p>
<p>Anfang Juni waren wir für eine Woche auf den BVIs, welche ja für ihrer kundenfreundlichen Bankgesetze bekannt sind. Wir versuchten also dort ein Konto einzurichten. Was wir brauchten war denkbar einfach. Onlinebanking, Bankomat und kein Überzugsrahmen. Wir erlebten aber unser blaues Wunder. Ohne einem Angestellten Verhältnis bei einer lokalen Firma die ein regelmäßiges Einkommen garantiert oder einer eigenen Firma, bekommt man hier kein Konto. Dass jemand Ersparnisse hat und davon lebt, ist hier nicht vorgesehen. Man hat uns also Bedingungen auferlegt, die einfach unglaublich waren, so hätten wir zB nachweisen sollen, wo unsere Ersparnisse genau herkommen, wie wir das Geld verdient hatten und ob das Geld auch versteuert ist, das auf das Konto kommen sollte. Ich hätte meine ganze wirtschaftliche Vergangenheit zur Überprüfung für die britischen Behörden offenlegen müssen und eine Bank verlangte sogar eine örtliche Sozialversicherung &#8230; geht’s noch!?</p>
<p>Dieses erlebten wir bei vier verschiedenen Banken auf den BVIs und ich erlitt einen heftigen Beisskonflikt des nicht zubeissen könnens. Mein jeweiliges Gegenüber hat die Regeln nicht gemacht und befolgte sie nur. Derjenige, welcher sich diese idiotischen Vorgaben hatte einfallen lassen, war weit weg und für mich unerreichbar.</p>
<p>Was mich unendlich ärgerte; wenn ich in Wien in eine Bank gehe, komme ich 15 Minuten später mit einen neuen Konto wieder heraus und hier ist das einfach unmöglich! Hätte ich um einen Kredit für Millionen angefragt, würde ich diese Maßnahmen ja noch verstehen, aber für ein stinknormales Konto &#8230;</p>
<p>Wir beschlossen ein Konto in Grenada zu eröffnen, welches unser Hurrikan sicheres Domizil für den Herbst ist und von uns als Nächstes angesteuert wurde. Dort hatten wir deutlich mehr Zeit und sicherlich &#8230;</p>
<p>Wir segelten also 4 Tage und Nächte am Stück hinunter bis nach Grenada, wo wir an einen Freitag eintrafen. In der festen Überzeugung nach dem Wochenende hier ein Konto zu eröffnen, stellten sich an meinen rechten Unterkiefer stechende und pulsierende &#8222;Zahnschmerzen&#8220; ein.</p>
<p>Zwar wusste ich auf den BVIs das ich konfliktaktiv war, welchen Konflikt ich genau erlitten hatte, wurde mir aber erst jetzt sehr schmerzlich bewusst und ich stellte mich auf etwa eine Woche Heilungsphase ein. Die bohrenden Schmerzen linderte ich mit Schmerzpillen, welche wir an Bord hatten.</p>
<p>Am folgenden Montag pilgerten wir zur Bank unseres Vertrauens (obwohl unser Vertrauen Banken gegenüber sehr relativ ist), gleich darauf besuchten wir die zweite Bank und noch eine dritte, jedoch ohne Erfolg. Die Vorgaben für ein Konto sind hier genau so idiotisch wie auch auf den BVIs.</p>
<p>Vor lauter Ärger ist mir erst Tage später bewusst geworden, das meine Zahnschmerzen verschwunden waren. Mein Wunschdenken sagte mir, dass die Heilung also schneller als befürchtet abgeschlossen war. Mein Verstand sagte mir, dass ich wieder konflikt-aktiv war.</p>
<p>Wir wussten, dass St.Lucia einige offshore Banken beheimatet und die Bankengesetze dort deutlich liberaer sind, also beschlossen wir dorthin zu segeln, sobald der Wind es zulassen würde.</p>
<p>Es verging eine ganze Woche, bis wir endlich passenden Wind hatten um die zwei Tage Reise im Angriff zu nähmen.</p>
<p>Tatsächlich wäre es auf St.Lucia möglich gewesen. Man brauchte nur eine Bankreferenz der österreichischen Hausbank per Post im Original (was nur etwa 4 Wochen dauern würde) einige Dokumente in beglaubigter Übersetzung und dann hätten wir sogleich ein Konto auf EC$ (die lokale Währung) einrichten können. Ein Konto in dieser Währung ist für uns aber unbrauchbar.</p>
<p>Zwischenzeitlich änderten wir unsere Pläne und beschlossen unser Bankkonto in Wien an unsere Bedürfnisse anzupassen, was aber auch nicht ganz einfach war, da wir persönlich nicht eben mal vorbeikommen konnten, also dauerte auch dieses Unterfangen einige Wochen. Bis alles eingerichtet war und ich meinen Konflikt endgültig gelöst hatte, wurde es Ende Juli. Ich war also fast 7 Wochen konflikt-aktiv.</p>
<p>Abermals war es Freitag, als meine Schmerzen im Unterkiefer wieder kamen. Apotheken haben hier am Wochenende geschlossen und unsere Schmerzpillen an Bord neigten sich dem Ende zu. Verschiedenen Segler-Freunde halfen mir mit Schmerzmittel aus, um das Wochenende zu überstehen.</p>
<p>Von einer viele Jahre zurückligenden Erfahrung wusste ich, das Zahnärzte meine Symptome als &#8222;Zahnfleisch Tasche&#8220; diagnostizieren. Eine Zahnärztin in Ungarn öffnete damals einfach meine Zahnfleischtasche, wodurch der Überdruck entweichen konnten und die Schmerzen augenblicklich verschwanden. Dadurch wird zwar die Heilungsphase in die Länge gezogen, aber wenn es nicht mehr schmerzt &#8230;</p>
<p>Ich ging also Montag Morgen zu einer Zahnärztin mit der Bitte mir die Zahnfleischtasche zu öffnen.</p>
<p>Diese behauptete, das es keine Zahnfleischtasche gibt und der Backenzahn (der 3. von hinten) entzündet sei. Da ich ihr nicht zustimmen wollte, fertigte sie ein Röntgen an, auf welchem auch für mich als Laie deutlich sichtbar war, dass der Knochen Osteolysen hatte, was die Zahnärztin aber hartnäckig überging und weiter darauf beharrte, dass der Zahn nur mit einer Wurzelbehandlung gerettet werden könne. Die Tatsache, dass der Zahn locker war und wackelte, wollte sie nicht wahrhaben. Zuerst müsste ich aber eine einwöchige Therapie mit Antibiotikum machen um die Entzündung und die bösen Bakterien abzutöten.</p>
<p>Ohne Antibiotikum macht sie überhaupt nichts und ich weigerte mich etwas anderes als die von mir erbetene Therapie machen zu lassen (öffnen der Zahnfleischtasche).</p>
<p>Ich ging also in die nächste Apotheke und deckte mich mit einem Vorrat an richtig guten Schmerzmittel ein, welche mir halfen die nächsten Wochen zu überstehen.</p>
<p>Noch am selben Tag konnte ich im Spiegel eine leichte Schwellung erkennen, welche stündlich dicker wurde.</p>
<p>Am nächsten Tag war der Geburtstag meiner Frau und sie organisiert eine Party am Strand. Am Morgen dieses Tages war die Schwellung so stark, dass jeder der mich sah, die Hände über dem Kopf zusammen schlug. Die Schwellung reichte bis zum Kehlkopf hinunter und war von weitem zu sehen. Schmerzmittel schluckte ich nach Bedarf wie Zuckerpillen und mein Gesamtzustand war so, dass ich auf keinen Fall unter Leute wollte, oder die Sonne ertragen hätte können.</p>
<p>Ob die Symptome von Schweißausbruch, schlapp und müde, Nebenwirkung der Schmerzmittel waren oder Symptome der Vagotonie weiß ich nicht, jedenfalls schwänzte ich die Geburtstagsfeier meiner Frau.</p>
<p>Etwa um diese Zeit begann auch eine Schwellung an der Innenseite des Kiefers, welche auch die Schwellung hinunter in Richtung Kehlkopf verstärkte.</p>
<p>Da wir an Bord einen Kühlschrank, aber kein Eisfach haben, konnte ich mir keine Eisbeutel machen, um sie auf die Schwellung zu drücken. Ich schlichtete also etwa 10 Dosen Bier in den Kühlschrank und hielt mir fast den ganzen Tag eine kalte Dose nach der anderen an den Kiefer. Wie oft musst ich hören, dass das Bier in den Mund gehört, und nicht außen &#8230;</p>
<p>Am nächsten Morgen – die Schwellung hat noch mehr zugelegt – konnte ich den Mund kaum genug öffnen um etwas zu essen. Also machte mir meine Frau Smoothie aus Bananen, Mangos und Papaya, welches ich mit dem Strohhalm vorsichtig trank. Da dies etwas dickflüssiger war, musste ich am Strohhalm richtig saugen, als plötzlich die Schwellung aufplatzte und ich reichlich Blut und andere Substanzen spuckte. Ab diesen Moment ließ der Druck etwas nach und die Symptome wurden erträglicher.</p>
<p>Die Öffnung war aber nicht zwischen Zahn und Zahnfleisch wie man vielleicht meinen möge, sondern geradewegs durch das Zahnfleisch hindurch. Auf der Außenseite des Kiefers hatte ich zwei Stellen, wo ununterbrochen Ödemflüssigkeit austrat und auch an der Innenseite des Kiefers trat Flüssigkeit an einer Stelle aus.</p>
<p>Natürlich war mir auch klar, dass sich somit diese Ödemflüssigkeit – welches ja nichts anderes als flüssiger Knochen ist – im Zahnfleisch verfestigen würde. Ich war also gespannt wie das einmal nach Ende der Heilung aussehen würde.</p>
<p>Ich schluckte weitere drei Wochen Schmerzmittel und massierte mir den Kiefer noch für Wochen mit kalten Bierdosen und später mit den Fingerspitzen. Dabei gab es einige Stellen der Schwellung, die wie Nadelspitzen stochen, wenn ich Druck darauf ausübte. An anderen Stellen knackte es als ob ich mit dem Druck ein feines Kalkgerüst im Zahnfleisch zerstören würde.</p>
<p>Ein befreundetes Seglerpaar aus Brasilien machte sich besondere Sorgen. Die Frau ist pensionierte Fachärztin für Herz (Kardiologe). Auch sie wollte mir ein Rezept für Antibiotikum ausstellen, weil die bösen Bakterien ins Herz wandern könnten und dort einen Herzinfarkt auslösen könnten &#8230; Das meinte sie im vollen Ernst und nicht als Scherz. Unfassbar welchen Aberglauben Ärzte anhängen.</p>
<p>Wäre sie Fachärztin für Nieren oder ein anderes Organ, hätten meine bösen Bakterien sicher auch andere Organe zum Versagen bringen können.</p>
<p>Leider war es uns wegen sprachlichen Hürden nicht möglich, ihr die Grundregeln der GH verständlich zu machen.</p>
<p>Aus der Literatur weiß ich seit langem, dass Zähneknirschen in der Heilungsphase nach einen Beißkonflikt ein normales Symptom ist. Einen biologischen Sinn dahinter wusste ich aber nicht. Erst als ich erlebte, dass mein lockerer Backenzahn durch den Überdruck des Ödems ständig heraus gedrückt wurde und ich dadurch die Zähne nicht mehr richtig schließen konnte, wurde mir der Sinn dieser Zwangshandlung bewusst. Mit dem Zähneknirschen massiert man buchstäblich den Zahn zurück in Position, weil er durch den Überdruck ständig heraus gedrückt wird und er sich nicht in der falschen Position im sich verfestigenden Knochen fest wachsen soll. Zeitweise war der Zahn so lose, das ich sicher war ihm einfach mit den Fingern hätte herausziehen zu können.<br />Ohne dem Wissen über die GH hätte ich diese Heilungsphase nie durchgestanden. Ich hätte mich jedem Zahnarzt vor die Füße geworfen und hätte jede angebotene &#8222;Therapie&#8220; dankbar angenommen, solange nur die Schmerzen aufhören und die Schwellung wieder zurück gehen würde.</p>
<p>Nach 6 Wochen, als die Schwellung fast ganz abgeklungen war, konnte ich am Kieferknochen deutlich Verdickungen fühlen und durch die Öffnungen im Zahnfleisch trat nach wie vor Eiter aus. Deutlich konnte ich harte Strukturen im Zahnfleisch fühlen, die sich wie Reiskörner unter der Haut anfühlten. Eines Tages fühlte ich einen sehr spitzen Gegenstand durch die Zahnfleischhaut herauskommen. Innerhalb von wenigen Tagen arbeiteten sich mehrere Sandkorngroße weiße Gegenstände durch die Haut. An der Stelle der größten Schwellung sah es aus, als ob mir seitlich ein weiterer Zahn wachsen würde, der täglich weiter austrat. Schließlich zog ich mit einer Pinzette ein Fingernagel großes Stück aus dem Zahnfleisch und einige Tage später noch ein etwa halb so großes Stück. (siehe beiliegende Bilder)</p>
<p>Diese Stücke waren die sich im Zahnfleisch verfestigenden Knochenstrukturen, die da nicht hingehörten und nun abgestoßen wurden.</p>
<p>Diese Öffnungen verheilten sehr schnell und jetzt sollte die Heilungsphase auch entgültig abgeschlossen sein. Außer einer leichten aber deutlich fühlbaren Verdickung am Kieferknochen ist jetzt alles wieder normal. Mein Zahn ist noch da, auch ohne Wurzelbehandlung und ich erlag auch keinen Herzinfarkt oder ähnlichem Aberglauben.</p>
<p>Ohne dem Wissen über die GH hätte ich heute eine fette Zahnlücke. Einen gesunden Zahn geopfert dem Aberglauben und den Verdienst der Zahnärztin, welche so bemüht war eine Wurzelbehandlung zu verkaufen.</p>
<p>Ich hatte zeitweilig auch überlegt eine Blutanalyse machen zu lassen, um zu sehen, ob eventuell eine Leukämie diagnistiziert werden würde. Nahm davon ab Abstand, da ich meine DNA-Daten nicht dem weltweiten Spinnennetz der Kontrollfreaks zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p>Mir bleibt Dr. Hamer erneut meinen Dank für sein sein Lebenswerk als Geschenk an die Menschheit auszusprechen.<br />Johann</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Eine schier unglaubliche Geschichte!</p>
<p>In weiser Voraussicht hat Johann Fotos gemacht. Das rate ich jedem aus mehreren Gründen! Einerseits vergißt man selbst oft recht bald die Symptome, andererseits wird es einem von Außenstehenden nicht geglaubt und als Erfahrungsbericht geht dieser dadurch mit Sicherheit ein in die Geschichte der Zahnmedizin.</p>
<p>Hut ab!</p>
<p>Viele würden vielleicht meinen, so ein Matyrium erspare ich mir und lasse mich &#8222;behandeln&#8220;. Wenn der Nerv durchtrennt ist, ist der Zahn tot und hält vielleicht noch ein paar Jahre. Johann&#8217;s Zahn hingegen lebt weiter!</p>
<p>Und den schwachsinnigen Aberglauben der Schulmedizin hat Johann so nebenbei auch aufgezeigt.</p>
<p>Wenn man die Germanische Heilkunde verstanden hat, erscheinen einem die Schulmediziner als Voodoo-Priester &#8211; so richtig Steinzeit-Alter &#8211; so im Kampf gegen Dämonen und so &#8211; irgendwie geistig ärmlich halt &#8230; Meine Meinung &#8230;<br />Johann! Danke!</p>

  
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		<title>Zahnschmerzen Ärger &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Loch Im Zahn]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnschmerzen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Meine Erfahrung mit einem kleinen &#8222;Beißkonflikt&#8220; der Zähne liegt jetzt schon einige Jahre zurück.</h3>
<p>Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits ein Jahr lang mit der GNM beschäftigt: Ich hatte schon einiges gelesen und gehört und auch schon bei mir so einiges beobachten können.</p>
<p>Das DHS war an einem Montag morgen. Ich wurde aus einem bestimmten Grund wütend auf eine Person in meinem Umkreis und diese <strong>Wut</strong> hielt dann ein paar Tage an.</p>
<p>Dass ich zu dieser Zeit konfliktaktiv nach der Beschreibung der GNM war, hatte ich nicht erkannt.</p>
<p>An &#8222;Beißen&#8220; hatte ich allerdings auch nicht gedacht, sondern an &#8222;<em><strong>der könnte ich eine verpassen</strong></em>&#8220; (gemeint: einen Fausthieb) und Schärferes; was man halt so denkt, wenn man auf eine Person so richtig wütend ist; ohne es wirklich so zu meinen.</p>
<p>Die Konfliktaktivität, d.h. mein Ärger und meine Wut dauerte bis Freitag Nachmittag.</p>
<p>Da bin ich dann etwas ruhiger geworden, konnte die ganze Angelegenheit neu überdenken und musste erkennen, dass jene Person, auf die ich wütend war, nicht wirklich etwas für die Sache von Montag morgen konnte, sondern die Ursachen wo anders lagen; und damit <strong>beendete ich dann meine ärgerlichen Gedanken gegen diese Person</strong> &#8211; und <strong>einer meiner Zähne fing umgehend zu schmerzen an</strong> (<strong>Backenzahn</strong> – Partnerseite)!</p>
<p>Als ich die Schmerzen zu spüren begann, war mir schnell klar, dass ich einen <strong>Beißkonflikt</strong> gelöst haben musste und dass dies auch bedeutet, dass schon eine ganze Weile ein Zahn mitreagiert hatte, ohne dass ich dies bemerkt hätte.</p>
<p>Ob ich in der letzten Zeit auf jemanden wütend gewesen war, brauchte ich nicht lange zu überlegen, da ich mich an die entsprechenden Gedanken, die ich gegen eine Person hatte, eh noch gut erinnerte.</p>
<p>Neu war dank der GNM aber auch gleichzeitig das Wissen, dass es sich bei den <strong>Zahnschmerzen</strong> nur um eine &#8222;<em>vorübergehende Angelegenheit</em>&#8220; handeln würde:</p>
<p>Die Schmerzen haben einen biologischen Sinn, und &#8211; was zu so einem Zeitpunkt viel wichtiger ist &#8211; sie hören nach einer gewissen Zeit auch wieder auf!</p>
<p>Ich brauche gar nichts zu tun, solange sie für mich nicht zu heftig werden!</p>
<p>Und diese Gewissheit war damals und ist auch heute noch sehr beruhigend:</p>
<p>Das <strong>Zahnweh</strong> war dann am Freitag Nachmittag etwas &#8222;intensiv&#8220;, am Samstag Vormittag schon sehr leicht; und am Sonntag war gerade noch zu bemerken, dass da &#8222;was mit dem Zahn gewesen war&#8220; aber von Schmerzen keine Rede mehr! Und ich hatte gar nichts getan (abgesehen davon: mich NICHT darüber aufzuregen, dass ich da jetzt Schmerzen habe).</p>
<p>Dies ist jetzt etwa 5 Jahre her. Ich habe in der Zwischenzeit noch zweimal mit den Zähnen konfliktiv reagiert; jedes Mal in ähnlicher Art.</p>
<p>Heute ist mir klar: Wenn ich meinen Ärger gleich am nächsten Tag aufgelöst hätte – wie auch immer ich das geschafft hätte -, wären danach in der vagotonen Phase wegen der sehr kurzen Konfliktdauer praktisch fast keine Schmerzen da gewesen.</p>
<p>Monika A.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank an Monika für diesen leicht verständlichen Erfahrungsbericht.</p>
<p>Hinweis: Es ist nicht so, dass der eine Zahn über &#8222;Meridiane&#8220; mit der z.B. Niere gekoppelt wäre. Das sagt die Chinesische Medizin. Wir sind ja bei der Germanischen. Allerdings kann es natürlich sein, dass der Betroffene nicht nur einen Beißkonflikt am Laufen hat, sondern auch einen Existenzkonflikt (Niere). Die Zähne und die Nieren haben komplett verschiedene Konfliktinhalte und Verläufe.</p>
<p>Übrigens: Demnächst soll es eine Zahntabelle geben.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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