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	<title>Vagus aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Vagus aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetitlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwächeanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich, um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen. Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/belegte-stimme-wegen-schwiegersohn-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Belegte Stimme wegen Schwiegersohn &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Samstag, 06.01.2018 fuhr ich zu meiner Tochter nach Österreich,</h2>
<p>um während ihrer und der Abwesenheit ihres Mannes, die Kinder zum Schulbus zu bringen und die Ziegen zu versorgen. Sie wollten ein paar Tage allein ausspannen.</p>
<p>Ich war gegen 15.00 Uhr angekommen und die Begrüßung lief normal ab, wir drückten uns mit Tochter und Schwiegersohn, so wie immer.</p>
<p>Ca. ½ h später bekam ich bei 25,6 Grad C <strong>eiskalte Hände und Füße</strong>. Die Kälte war richtig durchdringend und erfaßte den ganzen Körper, obwohl ich mit dickem Pullover und Weste da saß und der Ofen gut eingeheizt war. Diese Kälte dauerte so etwa 2,5 – 3 h an. Danach wurde mir richtig heiß und ich fing an zu schwitzen. Da ich die Nacht zuvor wegen der Fahrt schlecht schlafen konnte (geht mir immer so) bin ich, nachdem meine Tochter mir das Ziegenfüttern gezeigt hatte, ins Bett gegangen und habe auch gut geschlafen.</p>
<p>Am Sonntag, 07.01.2018 stand ich normal auf, war zwar etwas <strong>geschwächt</strong>, weil ich in der <strong>Nacht geschwitzt</strong> hatte, aber ich ging wieder mit in den Stall und übernahm das Füttern fast selbständig. Meine Tochter hatte mir alles aufgeschrieben, so daß ich nichts übersehen konnte.</p>
<p>Gegen 10.00 Uhr fuhren sie dann in den Kurzurlaub. Bei mir setzte ein <strong>heftiger Husten mit Auswurf</strong> ein. Die Kinder übernahmen an diesem Sonntag das Kochen und ich das Aufwaschen. Abends spielten wir noch ein paar Runden Würfeln, dann ging ich zeitig ins Bett, weil der Husten immer schlimmer wurde. Die Nacht war ruhig, einigemal Auswurf aber sonst gut geschlafen, etwas <strong>Nachtscheiß</strong>.</p>
<p>Am Montag, 08.1.2018, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und ich mußte mich anstrengen, die Kinder zum Bus zu bringen, ca. 20 Min. Fahrzeit jeden Morgen. Der Auswurf hielt an und ich bekam Nachtschweiß.</p>
<p>Als ich zurück war, war ich so schwach, daß ich die Ziegen erst mal nicht füttern konnte. Hab mich erst mal ½ h hinlegen müssen. Dann hab ich mich gezwungen, die Ziegen zu füttern, danach hab ich mich wieder hingelegt. Gegen Mittag hab ich nochmals Heu gegeben und mich bis zum Abholen der Kinder wieder hinlegen müssen.</p>
<p>Gegen Abend holte ich die Kinder vom Bus. Wieder <strong>Nachtschweiß</strong> und <strong>Auswurf, bei starkem Husten.</strong></p>
<p>Am Dienstag, 09.01.2018 der gleiche Rhythmus, nur mußte ich das Füttern unterbrechen, weil ich einen regelrechten Schwächeanfall bekam, so daß ich Angst hatte, nicht ins Haus zurückzukommen.</p>
<p>Auf dem Weg zum Haus hatte ich <strong>massiv Stuhlabgang</strong>. Als ich mich nun endlich auch davon befreit hatte und neu angezogen war, schaffte ich es nicht den kurzen Weg bis zur Toilette und das gleiche Spiel ging von vorn. Diese ganze Prozedur dauerte etwa 2 h. Danach bin ich wieder in den Stall um die Ziegen weiter zu versorgen. Die Kinder holte ich auch täglich wieder ab, aber danach legte ich mich gleich wieder hin. Sie haben sich ums Essen gekümmert. Ich hatte kaum Appetit und auch keinen Hunger. Nachtschweiß, Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Mittwoch, 10.01.2018, Kinder zum Bus, kurz ausgeruht, die Ziegen versorgt und wieder hingelegt und viel geschlafen, bis ich die Kinder wieder vom Bus holen mußte. Hier hab ich gleich für die Rückfahrt getankt und an der Tankstelle trotz warmer Kleidung, Mütze und Handschuhe sehr gefroren. Im Haus zurück legte ich mich wieder gleich hin und die Kinder kümmerten sich um das Essen. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Donnerstag, 11.01.2018 morgens gleiche Prozedur, am Nachmittag fühlte ich mich so schwach, daß ich Angst hatte Auto zu fahren. Ich rief den Nachbarn an und er holte die Kinder vom Bus, die sich wieder liebevoll um mich kümmerten. Abends kam dann meine Tochter mit Mann wieder vom Kurzurlaub zurück. Sie waren nun doch sehr besorgt, wie schlecht es mir ging. Nachtschweiß, starker Husten und Auswurf halten an.</p>
<p>Am Freitag, 12.01.2018 bat ich meine Tochter, mir eine Hühnerbrühe mit Ei zu kochen, das war das erste worauf ich wirklich Appetit hatte. Ich brauchte mich nun nicht mehr um die Ziegen und Kinder zu kümmern und war fast den ganzen Tag über im Bett, zwang mich nur zum Essen aufzustehen.</p>
<p>Da die Toilette über einen kalten Flur und nicht beheizt war, war es immer eine Überwindung für mich. Weil mir dann immer wieder kalt wurde. Wir überlegten dann, wie ich nach Hause kommen könnte, denn die Strecke von ca. 560 km traute ich mir dann doch nicht zu. Meine Tochter brachte mich bis Dresden, weil sie dann gleich einen günstigen Zug für die Rückfahrt nehmen konnte.</p>
<p>Ursprünglich, sollte mich mein Mann dann von Dresden abholen, aber kurz vor Hof hatte ich das Gefühl, ich schaffe es von Dresden nach Haus (60 km) auch allein zu fahren. Wir sagten meinem Man ab und ich habe die Strecke nach Hause gut überstanden.</p>
<p>Am Samstag 13.01.2018 brachte mir eine gute Freundin eine warme Suppe vorbei.</p>
<p>Von Sonntag, 14.01.2018 bis heute, 23.01.2018 hält der Nachtschweiß und Auswurf an. Freunde aus dem Stammtisch und die Nachbarin versorgten mich bisher mit gutem Essen, welches ich auch mit Appetit aß. Mein Mann kümmert sich sonst liebevoll um mich und läßt mich „meinen Weg“ gehen. Außer Spitzwegerich-Hustensaft habe ich keinerlei Medikamente genommen. Ich trinke viel Wasser und Kokoswasser, was mir gut bekommt. Damit meine Muskeln nicht noch mehr zurück gehen laufe ich 2x täglich auf unserem 10-m-langen Flur entlang.</p>
<p>Hustenanfälle kommen hauptsächlich wenn ich rede.</p>
<p>In der Nacht vom 23.01. zum 24. 01.2018 erstmals keinen Nachtschweiß, dafür einen fürchterlichen <strong>Hustenanfall</strong> ohne Auswurf mehr oben in der Kehlkopfgegend. Ich dachte ich müsse ersticken. Ein alternatives Mittel von Urs Surbeck half mir diesen „Anfall“ zu überwinden. Ich legte mir dieses Teil auf Hals/Brust und der Husten ließ sofort nach. Ich ließ mich an diesem Tag auch einmal abhören. Aber die Lunge war frei und außer, daß ich in diesem Fall zum Röntgen gehen solle, wenn ich einverstanden wäre. Ich ging nicht zum Röntgen.</p>
<p>26.01.2018: Husten läßt nach, Auswurf ist auch fast weg, aber wenn ich lange spreche muß ich noch Husten. Heute an der frischen Luft gewesen, hat mir gut getan.</p>
<p>11.02.2018: Immer noch beim längeren Sprechen „<strong>belegte Stimme</strong>“ und „<strong>Räuspern</strong>“ deshalb tippe ich auf „Kehlkopf“</p>
<p><strong>Was war nun der Konflikt?</strong></p>
<p>Ende Juni befand ich mich zum 50. Geburtstag meiner Tochter bei ihr. Am Abreisetag gab es nach dem Frühstück ein Gespräch zwischen meinem Mann, meiner Tochter und mir (der Schwiegersohn war bereits mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette nach draußen gegangen). Während des Gespräches gaben wir meiner Tochter aus unserer Sicht gutgemeinte Ratschläge, wie sie den Umsatz ihres neu gegründeten Bauernhofes beim Verkauf der Produkte auf dem Markt, steigern könnten. Unserer Meinung nach entsprach das äußere Auftreten des Schwiegersohnes nicht dem, was bei einem Verkauf von Lebensmitteln (Ziegenkäse, Gemüse) unseren Hygienevorstellungen entsprach. Das hängt mit unserer früheren Tätigkeit zusammen, wo bestimmte Hygienevorschriften eine Rolle spielten. Es ging um das Tragen einer Kopfbedeckung (wegen langer Haare) und einer Schürze oder Kittel. Wir fuhren nach dem Gespräch in vollkommener Harmonie ab. Nach etwa 2 Tagen rief mich mein Schwiegersohn an und beschimpfte mich als falsche Schlange, die hinter seinem Rücken geredet hätte (Etwa 5-7 min. lang, genau kann ich es heute nicht mehr sagen.). Ich war weder sauer auf ihn, noch konnte ich antworten, weil er ja das Gespräch nach seinem „Ausbruch“ beendete.</p>
<p>Mein Gedanke war, „Wubs, was war das jetzt?“ <strong>Ich war total sprachlos.</strong></p>
<p>Ein paar Stunden später meldete sich meine Tochter und wollte sich für den Ausbruch ihres Mannes entschuldigen. Ich sagte jedoch: „Das hat mich jetzt überhaupt nicht angehoben“ und wiederholte meine Gedanken, die ich während des Gespräches hatte: „Wubs, was war das jetzt?“ Damit hatte sich das erledigt.</p>
<p>In den ganzen Monaten bis Anfang Januar diesen Jahres als ich dann zu ihnen fuhr hatte ich keinen Kontakt zum Schwiegersohn. Wie es danach weiterging kann oben verfolgt werden.</p>
<p>###</p>
<p>Ich danke ganz herzlich Dr. med. Ryke Geerd Hamer für seine Entdeckung und unermüdliche Forschung, welche er auf dem Gebiet der Germanischen Heilkunde betrieben hat. Ohne dieses Wissen hätte ich in den letzten 17 Jahren sicher einige Fehlentscheidungen getroffen, die mir nicht zum Besten gereicht hätten. Da ich aber zum ersten die Literatur von Dr. med. Ryke Geerd Hamer zum großen Teil gelesen habe, einige Seminare und Vorträge bei Helmut Pilhar absolvierte und wir in unserem „Stammtisch“ diverse Geschehen diskutieren, hat sich ein Urvertrauen in meinen Körper aufgebaut, sodaß ich bei auftretenden „Mißempfindungen“ keine Panik habe und es einfach geschehen lassen kann.</p>
<p>Auch all jenen vielen Dank, welche sich mit der Entdeckung Dr. med. Ryke Geerd Hamer weiterhin beschäftigen und das Wissen unter die Menschen bringen.</p>
<p>Auch Helmut Pilhar gilt mein Dank für die Verbreitung dieses Wissens und die Versendung der Erfahrungsberichte mit seinen Kommentaren. Daraus kann man auch schon sehr viel lernen und auf sich selbst übertragen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Konflikt war vermutlich, als die Tochter ihre Mutter um die Urlaubsvertretung bat. Wenn diese Bitte so Anfang Dezember war, also ein Monat vor Heilungsphasenbeginn, dann würde es passen.</p>
<p>Jedenfalls hing es mit dem Schwiegersohn zusammen!</p>
<p>Daraufhin deutet auch die &#8222;Inkontinenz&#8220; (= Krise von &#8222;Revier nicht markieren können&#8220;, Rektumsphinkter). Kehlkopf vermutlich wegen Sprachlosigkeit. Bronchien, weil sie in das gegnerische Revier mußte (?).</p>
<p>Die Lösung war die harmonische Verabschiedung.</p>
<p>Summa summarum denke ich, dass die Heilung nun bald vorüber sein wird.</p>
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		<title>Schnupfen und Heiserkeit nach Kameraverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig. Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig.</p>
<p>Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine Busrundreise um das Land kennenzulernen. Mit einem Rucksack und meiner teuren Kamera saßen wir an der Bushaltestelle und warteten auf den Reisebus. Meine Lebensgefährtin benötigte etwas aus meinem Rucksack. Ich hatte zuerst meinen Rucksack und darüber meine Kameratasche umhängen gehabt. Um an den Inhalt des Rucksacks zu gelangen, musste ich zuerst meine Kamera ablegen und anschließend den Rucksack. Ich kniete am Boden legte die Kamera neben mir und den Rucksack davor. Ich holte die geforderten Dinge aus dem Rucksack und fing an ihn wieder zu schließen. In diesem Moment näherte sich der Bus und ich fing an mich zu beeilen alles wieder ordentlich im Rucksack zu verstauen. Um nicht ganz hinten sitzen zu müssen, beeilte ich mich, setze mein Rucksack auf und lief zur Bustür.</p>
<p>Wir saßen nun im Bus, ich alleine in der dritten Reihe und die Fahrt begann.</p>
<p>Nach einer kurzen Weile durften wir eine schöne Aussicht aus dem Bus heraus bewundern. Ich griff zur Kamera um diesen Moment für später aufzubewahren aber … moment mal … wo ist denn die Kamera????</p>
<p>Wie vom Blitz getroffen sprang ich vom Sitz auf und schaute in den Fußraum und in die Sitzreihe… aber keine Kamera da … auch nicht umgehängt an meiner Schulter. Ich erschrak total!! Heiß und kalt lief es mir über den Rücken und ich begriff, ich habe sie wohl in der Hektik an der Bushaltestelle vergessen wieder umzuhängen, ich bin selber schuld gewesen. 500 Euro verloren samt allen bisherig gemachten Fotos!</p>
<p>Ich fluchte leise vor mir her, war kurz vor dem Heulen, fühlte mich jedoch ganz alleine in diesem Moment, da ich alleine in der Bankreihe saß und überlegte krampfhaft wie ich sie nun wiederbekomme. In diesem Moment wurde mir bewußt: <strong>&#8222;Das muss jetzt so ein hochakut dramatischer Konflikt sein, isolativ empfunden und auf dem falschen Fuß erwischt.&#8220; Alle drei Kriterien trafen zweifelsfrei zu.</strong> Was mich nun erwarten wird, ahnte ich noch nicht.</p>
<p>Voller Euphorie, alles erreichend, ging ich zur Reiseleiterin vor, die Deutsch konnte und erklärte ihr mein Missgeschick und bat sie sofort an der Rezeption des Hotels anzurufen, um jemand zur Haltestell zu schicken, was sie auch tat. Sie hatte auch noch die Idee den gegenüberliegenden Taxistand anzurufen, ob die was liegen sehen. Jedoch ohne positiven Bescheid. Nach der Reise gingen wir zu allen Hotels, die um dieser Haltestelle herum waren, um an deren Rezeption nach abgegeben Fundstücken zu fragen. Doch auch 2 Tage danach noch kein Glück.</p>
<p>Ich bin ehrlich, der Spaß am Urlaub war von da an verloren. Ich dachte ständig an meine Kamera Tag und Nacht und was nun werden soll. Inzwischen gewöhnte ich mich an das Fotografieren mit meinem Handy, was auch ganz tolle Bilder machte und ich sagte mir OK die Kamera kann man ersetzen. Am Dienstagvormittag ist es passiert und am Samstag war die Rückreise nach Hause. In den Tagen bis zur Rückreise schaute ich jedes Mal elektrifiziert an die Stelle in der Bushaltestelle wo ich saß und sie liegen ließ.</p>
<p>Am Sonntag nach dem Rückflug bemerkte ich eine <strong>trockene Nase und Kratzen im Hals</strong>. Am Montag und Dienstag war ich ständig am <strong>Niesen</strong>, die <strong>Nase lief</strong> und mein <strong>Hals tat weh</strong>. Mittwoch – Freitag wurde ich so <strong>heiser</strong>, daß ich kaum noch sprechen konnte und wie ein Bär klang. Außerdem war meine <strong>rechte Nase meist verstopft</strong>. Ich fühlte mich <strong>krank müde und erschöpft</strong>. Aber schon am Samstag war die Nase wieder offen und ich hustete den letzten Schleim aus. Sonntag war es noch besser und ich fühlte mich wieder aktiv.</p>
<p>Rückblickend schaute ich in die Hamer Tabelle und fand:</p>
<ul>
<li>Kehlkopf = Schreckangst Konflikt</li>
<li>Nase = Stinkekonflikt (Mir stinkt die ganze Sache)</li>
</ul>
<p>Ja genau, das ist genau mir passiert !!! Dank Hamer konnte ich nun über Sprüche der Mitmenschen wie: &#8222;Hast du dich erkältet? Hast du die Klimaanlage im Flugzeug und Hotel nicht vertragen?&#8220; nur lachen. Erstaunlicherweise sind meine Lebensgefährtin und meine Tochter nicht krank geworden. Logisch &#8211; sie ertrugen zwar die gleichen Klimaanlagen und Wetterbedingungen, aber hatten ja nicht meinen Verlust erlitten.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8222;Krank, müde und erschöpft &#8230;&#8220; &#8211; da wird wohl auch noch eine kleine Leukämie dabei gewesen sein. Die Lösung eines Selbstwerteinbruchs.</p>
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		<title>Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blut Und Schleimfetzen Im Stuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Darmkolik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzbeutelerguss]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrhythmusstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenembolie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat. Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/rektumspasmen-wegen-vermieter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Rektumspasmen wegen Vermieter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>sicher wirst Du Dich dran erinnern, wir waren 2014 auf Deinem Seminar in Dresden. Du hattest uns eingeladen und uns gebeten den &#8222;Fall 15&#8220; vorzustellen, der ins &#8222;Studentenmädchenbuch&#8220; von Dr. Hamer Eingang gefunden hat.</p>
<p>Damals waren wir auf der Suche nach einer neuen Wohnung, da wir aus Dresden wegziehen wollten. Nach einigen Fehlversuchen hatten wir dann eine Wohnung gefunden, die uns gefiel und auch die Vermieter machten einen ehrlichen Eindruck. Als dann aber wiederholt auf den geforderten Gehaltsscheinen rumgeritten wurde, die wir nicht haben, da wir selbständig sind, schrieb Dr. Hamer eine Bürgschaft, das sein Verlag im Notfall die Miete zahlen würde.</p>
<p>Als der Vermieter den Namen &#8222;Hamer&#8220; las, schrieb er uns eine bitterböse Nachricht und überwies das vorgezahlte Geld (Kaution und 1. Miete) zurück auf unser Konto und wir hatten keine Wohnung. Er bezeichnete uns als dubios und kriminell, das war für mich ein <strong>hinterhältiger Scheißkonflikt</strong>, was sich im Nachhinein herausstellte, als ich die Lösung bekam.</p>
<p>Die Lösung dieses Konfliktes erfolgte, als wir im Dezember 2014 doch eine neue Wohnung fanden und der Mietvertrag unterschrieben war. Am 02. Februar 2015 (eine Woche vor dem Umzug) bekam ich plötzlich gegen Mittag <strong>eiskalte Hände</strong>. Wenn ich dagegen stieß, war das wie ein elektrischer Schlag. Zum Abend wurde mir immer kälter, im Bett konnte ich nicht aufhören zu zittern, das ganze Bett hat gewackelt. In der Nacht kamen unglaubliche <strong>Darmkoliken</strong>, ich mußte ca. 20mal auf die Toilette. Meinen Wasserverlust konnte ich gar nicht ausgleichen, nach jedem Schluck mußte ich sofort wieder auf die Toilette. Das ging 3 Tage in Folge. Dazu kamen schwere <strong>Herzrhythmusstörungen</strong> mit <strong>Tachykardie</strong>, mit Aussetzern von vielleicht 1 Sekunde. Der ganze Brustkorb tat mir weh, Rippen, Muskeln, Mediastinum, <strong>ich konnte nur im Sitzen schlafen.</strong></p>
<p>Am 03. Feb. wurde es noch heftiger, unglaubliche <strong>Rektumspasmen</strong>, ich hab auf dem Klo geheult und mir die Oberschenkel blutig gekratzt, um den Schmerz zu verlagern. Ich hab immer nur gedacht, wenn jetzt kein Blut kommt, dann ist die Germanische falsch. Einen Tag später hatte ich Blut und Schleimfetzen im Stuhl, mir wurde leichter ums Herz.</p>
<p>Am 05. Feb. begannen meine Oberarme zu schmerzen, bis ins Mediastinum, eine Art Vernichtungsschmerz, ganz ganz heftig, wieder mit Herzrhythmusstörungen. Ich habe gedacht, es kommt zum kapitalen Motorschaden und habe schon auf das &#8222;weiße Licht&#8220; gewartet. Was noch dazu kam, war ein großes <strong>Pfeifen auf beiden Ohren</strong>.</p>
<p>Am 06. Feb. wurde mir wieder warm, ich schlief und lag gegen morgen wie in einem Aquarium, das ganze Bett, auch die Matratze war <strong>durchgeschwitzt</strong>. Die Rektumspasmen und der <strong>Durchfall</strong> wurden weniger, ich war in totaler Vagotonie und konnte mich am Tag des Umzugs (07.02) kaum auf den Beinen halten. Nach jedem Brett ausladen, habe ich am Heizkörper gesessen und bin eingeschlafen. Es war herausfordernd, denn ich mußte den LKW fahren. Ich habe in dieser Woche wirklich alles an Symptomen mitgenommen was ging, denn jetzt bekam ich plötzlich einen &#8222;leeren Husten&#8220;, was sich später als kleine <strong>Lungenembolie</strong> herausstellte. Wir hatten nur einen Helfer und ich bin kaum die Treppe raufgekommen, wie eine alte Dampflok, da auch ein <strong>Perikarderguß</strong> mitlief.</p>
<p>Ab dem 13. Feb. gingen alle Symptome nacheinander zurück und ich spürte danach nichts mehr. Ich war in meinen Kräften, wie zuvor.</p>
<p>Warum bin ich noch am Leben? Vielleicht fragt sich das jetzt so Mancher.</p>
<p>1. ich kenne die Germanische Heilkunde und hatte zu KEINEM Zeitpunkt PANIK und bin zu keinem Jesuiten-Matrix-Ganoven gelaufen, der mir dann Darmkrebs, Herzinfarkt, Embolie, Lungentumor (ich habe rechts einen solitären Rundherd, der noch von 2013 herrührt, als &#8222;Fall 15&#8220; im Wachkoma lag) und sonstwas eingeredet hätte.</p>
<p>2. meine Kameradin (Fall 15) hatte auch keine Panik.</p>
<p>3. ich bin Linkshänder und habe offenbar meine beiden Revierkonflikte kurz hintereinander bekommen, das heißt, der 1. Konflikt (betrifft die Koronarvenen) baut nicht viel Masse auf, wenn der zweite gleich folgt. Und der baut dann sowieso keine Masse auf.</p>
<p>Fazit: Wenn Du die Germanische verstanden hast, dann hast Du die Freiheit verstanden und die Panikmache der Jesuiten-Matrix läuft ins Leere, wo sie auch hingehört. Das goldene Brett ist zwar ein Negativpreis, aber lieber Negativpropaganda, als gar keine Werbung. Hier sieht man überdeutlich, wie man versucht mit Klebefilm das ramponierte Kartenhaus zusammenzuhalten. &#8222;Arsch voll&#8220; würde ich sagen.</p>
<p>Mit freiem Gruß<br />Christof aus der Sächsischen Schweiz</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung! Eine recht eindrucksvolle Beschreibung von gleich mehreren Krisen!</p>
<p>Ja, wenn man die Germanische kennt, hat man weniger Angst und erhöht sich dadurch die Überlebenschance &#8230;</p>
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		<title>Familiäres Konfliktbombardement &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann! In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren. Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann!</h3>
<p>In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren.</p>
<p>Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis.</p>
<p>Sie half mir in diesem Winter noch besser zu verspüren, wie wichtig die Beachtung des Bedürfnisses nach Entspannung, Ruhe, Vagotonie ist.</p>
<p>Ich (männl., LH) fühlte mich stabil, obwohl meine Frau im beruflichen Ehrgeiz seit November 2012 sich im Dickdarm einen schwer zu lösenden Brocken wiederholt eingefangen hatte, der bis Weihnachten hin sehr schmerzhaft war, aber auch danach nicht richtig abklang; 1 ½ Jahre zuvor hatte sie bei einem Auslandsaufenthalt bereits über einen schwer bis kaum zu lösenden Konflikt im Dickdarm eine lange wirksame schmerzhafte Reizung erfahren.</p>
<p>Da ich 2012 mehr Baustellen als vorgesehen angenommen hatte, verspürte ich Anfang 2013 ein riesiges Bedürfnis nach Vagotonie bzw. Ruhe. Dieses berücksichtigte aber ich nicht, als meine Frau nach längerer Abwesenheit zurück nach Hause kehrte; denn ich wollte sie liebevoll empfangen und ein aufmerksamer Ehemann sein. Aber ich schlief beim Zuhören ein, worauf meine Frau, mich aus dem Schlummer reißend, verärgert bis bedrohlich reagierte. So bekam ich urplötzlich in der Wehrlosigkeit der tiefen Vagotonie einen Konflikt des Erschreckens mit Sprachlosigkeit. Die resultierende Schädigung im Stimmbänder-/Kehlkopf-Bereich verschlechterte meine Stimme ab dem folgenden Morgen erheblich etwa eine Woche lang.</p>
<p>Durch die von meiner Frau angenommenen vielen Aufgaben und Aktivitäten konnte ihr putziges Wesen zuhause nicht wie üblich zum Tragen kommen – so ergab sich im Zuhause ein Reviermarkierungskonflikt. Als Ende Januar 2013 der Empfang von Gästen anstand, war sie dann bei der Reinigung des häuslichen Reviers mit Putzen aktiv in der Lösung wie ein weißer Wirbelwind (parallel hatte sie kurz zuvor einen maßgeblichen, volle Stärke demonstrierenden Schritt zur Bereinigung eines lange wirksamen Konfliktes in Bezug auf ihr berufliches Revier vorgenommen). Ich dachte noch am Freitag dieser Woche der Lösungen meiner Frau beim Einschlafen, dass es zuhause heftig gereinigt riecht. Am nächsten Morgen hatte meine Frau durch die Lösung der Reviermarkierungskonflikte die Bescherung mit heftigsten Schmerzen und Blut im Urin. Ich konnte sie nicht zur Freude an dieser Lösung überreden. Sie fuhr in die Klinikambulanz, wo sie Schmerzmittel und Antibiotika bekam, wodurch der Brockenkonflikt im Darm im Sinne stärkerer Unverträglichkeit beeinflusst worden ist. Ein kompetenter Internist sagte 3 Wochen später, dass die Verschlimmerung der Schmerzen im Dickdarm mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Antibiotika zurückzuführen sei.</p>
<p>Im Mitgefühl für meine leidende Frau war ich echt rücksichtsvoll eingestellt, so dass ich am Folgetag, als meine Tochter noch da war, problematische Debatten vermeiden wollte. Ich hatte bereits Wochen zuvor ausführlich meiner Tochter die Gründe genannt, dass ich nicht zu ihrer Hochzeit als Gast könne, wenn ich nicht vorher ein ausgiebiges Gespräch mit ihrem Erwählten über die Germanische Heilkunde haben könne, die dieser bisher nur ablehnte. Ihm zuliebe hatte meine Tochter mir verbieten wollen, mit ihren möglichen Kindern über die Germanische Heilkunde zu sprechen. Über so einen Unsinn war ich empört, denn wie kann man Kindern die Stärkung des Vertrauens in ihre Selbstheilungskräfte verwehren. Da meine Tochter intelligent ist, fragte ich mich, ob sie durch ihre Partnerorientierung so verblödet sein kann. Ich fühlte mich erst recht berufen sie wach zu rütteln.</p>
<p>Da steckt in mir eine Menge Revierärger, Revierangst und Verlust-/Todesangst, denn 4 Jahre zuvor hatte es mich gesundheitlich heftig erwischt, nachdem meine Tochter sich aufgrund von gefälschten Befunden zu einer Operation hatte überreden lassen. Meine seit der Kindheit bestehende Schwachstelle Revierangst hat sich da als Schiene zum Thema Klinik gebahnt. Im Wissen um diese mich leicht aus dem Gleichgewicht bringende Schiene wollte ich nun ja meiner Tochter helfen, ihren Verächter der Germanischen Heilkunde aufzuklären bzw. besser ehe- und familienreif zu machen. Mir war einfach klar, dass wenn ich nicht darüber offen reden darf, ich dann zum Selbstschutz auf eine gesunde Distanz zur von meiner Tochter sich in der Gründung befindenden Familie gehen muss.</p>
<p>Diese, meine an Gesundheit orientierte Position, wurde nicht respektiert. Meine Frau und meine Tochter hatten es sich in den Kopf gesetzt gehabt, mich an diesem Tag zur Zusage der Teilnahme an der Hochzeit rumzukriegen. Anstatt mir die gefühlte, notwendige Vagotonie zu gönnen, war ich plötzlich in ein nicht enden wollendes Streitgespräch verwickelt. Ungerechtfertigte Unterstellungsbrocken konnte ich nicht verdauen, so dass bei der Lösung ich durchfällig wurde, und der Revierärger ließ den unausgelebten Zorn im Magen anschwellen, bis nur noch ein Grundgefühl der Speiübelkeit übrig blieb.</p>
<p>Aus Rücksicht auf die kränkelnde Frau und die Tochter im Gaststatus, musste ich zu viel runter schlucken, was mir wirklich nicht passte. Die Revierangst um meine Tochter wegen der drohenden Eheschließung (Trauring, traurig, aber wahr) wurde am Folgetag ergänzt durch die Revierangst um meine Frau, die sich wegen der Dickdarmschmerzen in die Klinik einliefern ließ. Jetzt war ich allein mit meiner Frustration und meinen Ängsten; was wird womöglich alles in der Klinik angestellt? Es war ein Hin und Her der Aussagen.</p>
<p>Nach einer gewissen Entwarnung am Ende des 3. Kliniktages begann am Morgen des 4 Tages bei mir der Kollaps: Extremste Übelkeit mit Brechreiz, Durchfall, Bronchitis (als Lösung des Revierangstkonfliktes um meine Frau), Kraftlosigkeit, vom Schlaf weg gerissen werden, Schmerzen in beiden Ohren (ich hatte blöde Hörbrocken nicht losgekriegt und die gewünschten Hörbrocken nicht bekommen).</p>
<p>Mir entglitt das Konzept des Handelns; im Gegensatz zu sonst, gelang es mir diesmal nicht mit warmem, alkoholfreiem Bier den Magen zum Durchschaffen anzuregen und wieder frei zu kriegen; auch die früher hilfreiche Magenspülung mit warmem Wasser gelang nicht. Es war ein Magenstillstand, bei dem die Muskulatur wie gelähmt erschien.</p>
<p>Indem keine Flüssigkeit mehr normal in mich reinzukriegen war, verschlimmerte sich mein Zustand über 3 Tage. In der Dehydration mit der Konfliktkonstellation wurde ich unfähiger vernünftig vorzugehen, denn ins Krankenhaus wollte ich nicht. Zwischenzeitlich habe ich abgeklärt, dass man sich auch zuhause Infusionen geben lassen kann; die hätte ich dringend brauchen können. Wenn jemand in eine ähnliche Situation gerät, dann kann ich nur dringlich dazu anraten, sich die notwendige Dosis an Infusionen geben zu lassen, damit ein möglichst klarer Kopf gewahrt werden kann.</p>
<p>Zum Glück ließ am Nachmittag des 6. Tages meine Frau sich von der Klinik verabschieden. Ich hatte ihr telefonisch meinen Zustand geschildert und sie war besorgt um mich. Indem ich dann nicht mehr alleine zuhause war, konnte ich dann doch noch unter dem Risiko eines möglichen Kreislaufzusammenbruchs mit warmem Wasser eine anstrengende, ausgiebige Magenspülung mit oftmaligem Erbrechen vornehmen (es ist ein befreiendes Gefühl, wenn die Übelkeit endlich voll rausgekotzt ist). Damit konnte der Magen dann auch wieder für die normale Funktion (Flüssigkeitsaufnahme) freigeschaltet werden. Das war wichtig für das Abhusten bei der dann noch lange anhaltenden Bronchitis als Lösung der Revierangst.</p>
<p>Das von mir erlebte Flüssigkeitsmangel- und Fieber-Delir war interessant; die fremde Wahrnehmung im Delir war eine andere Realität. Ich hatte ganz andersartige Erlebnisse, die mir so nicht bekannt waren, seit ich mich mit meinem Ich kenne. Ich nahm mich z.B. als jemand anderen wahr. In der 7. Nacht hatte ich die ehrwürdigste Begegnung meines Lebens; als ich später drüber redete, musste ich voller Rührung weinen. Eine phantastische weibliche Gestalt war plötzlich da und sagte, es sei jetzt ja Hilfe da, so dass die Lebensfäden nicht abgeschnitten werden müssen. Es war das Gefühl der Nähe zu einer gnädig eingestellten Schicksalsgöttin, solche werden in der germanischen Mythologie als Nornen bezeichnet.</p>
<p>Aus den hier geschilderten Erfahrungen ziehe ich den Schluss, dass es bei schweren Konfliktinhalten wichtig ist zu vermeiden wieder auf deren Schiene zu kommen; dies ist aber viel einfacher gesagt als gemacht.</p>
<p>An 2 Punkten kann man aber konsequent zum Selbstschutz ansetzen:Um einen gesunden eutonen, normotonen Ablauf des Wechsels von Sympathicotonie und Vagotonie zu fördern, ist speziell das Bedürfnis nach Ruhe wahrzunehmen und zu pflegen.</p>
<p>Bevor man aus lauter Nettigkeit zu viel Übles auf sich abladen lässt, sollte man besser die Kurve kriegen, auch im Winter (im Sommer ist es leichter zum Abreagieren aus dem Haus zu gehen).</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich habe zwar nicht alles nachvollziehen können, mein Mitleid aber hat dieser arme Mann! Er ist in der eigenen Familie völlig isoliert. Schlimm!</p>
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		<title>Leukämie bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, wir haben uns im Sommer 2010 in Frankfurt/Main kennengelernt (Seminar 1). Ich bin der Rollerfahrer, der den jüdischen Professor (W.) publiziert (der von seinen eigenen Landsleuten bis heute nicht akzeptiert wurde). Aufgrund eigener “Nicht-Betroffenheit” habe ich das Thema Medizin bzw. Germanische Heilkunde® zunächst ad acta gelegt. Ende 2010 allerdings geschah etwas, was ich [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>wir haben uns im Sommer 2010 in Frankfurt/Main kennengelernt (Seminar 1). Ich bin der Rollerfahrer, der den jüdischen Professor (W.) publiziert (der von seinen eigenen Landsleuten bis heute nicht akzeptiert wurde).</p>
<p>Aufgrund eigener “Nicht-Betroffenheit” habe ich das Thema Medizin bzw. Germanische Heilkunde® zunächst ad acta gelegt. Ende 2010 allerdings geschah etwas, was ich hier mit einem Erfahrungsbericht wiedergeben möchte:</p>
<p>Ende 2010 verweigerte meine Frau unserem <strong>2-jährigen Sohn</strong> die Brust, da wir noch eine 1-jährige Tochter haben, die dringender auf die Muttermilch angewiesen ist. Der 2-jährige, der parallel gestillt wurde, empfand das offensichtlich als: “<em><strong>Mama hat mich nicht mehr lieb &#8230;</strong> </em>“ Mit dem Wissen der Germanischen “ausgestattet” wusste meine Frau, dass Konflikte Konsequenzen haben, dachte sich in diesem Fall aber nicht viel dabei, da sie mit der Situation (2 Stillkinder gleichzeitig) einfach überfordert war.</p>
<p>Irgendwann Anfang 2011 muss unser Sohn seinen Konflikt gelöst haben: “<em><strong>Mama hat mich wieder lieb!</strong></em>” und begann <strong>hoch zu fiebern</strong>. Innerhalb weniger Stunden war seine Temperatur über 40 Grad. Er durchlebte eine <strong>ausgeprägte Vagotonie mit fast 48 Stunden Dauerschlaf</strong>. Nun machte sich der <strong>Schmerz</strong> bemerkbar. Wo könnte dieser nun sein? Als er auf <strong>Ober- und Unterkiefer</strong> zeigte, war mir alles klar: Es war genau der Bereich, <strong>der mit dem Stillen zusammenhängt</strong>! Er öffnete immer wieder den Mund und hielt seine kleinen Finger auf seine obere und untere Zahnreihe.</p>
<p><strong>Meine Frau ist (Ex-) Krankenschwester und ich war fast 20 Jahre hauptamtlich im Rettungsdienst tätig.</strong> Damit sind uns Krankheitsbilder gut vertraut. Es kostete uns einige Überwindung, die Heilung ohne ärztliche Konsultation geschehen zu lassen.</p>
<p>Uns war aber bewusst, dass der Arzt nach einer Blutentnahme unseren Sohn direkt einweisen würde und ihm die Chemo drohen würde. Die folgenden Tage waren überwiegend vagoton: <strong>Er schlief viel, hatte zwischendurch Schmerzen und machte einen sehr “kranken” Eindruck</strong>. Er war nicht imstande aufzustehen. Als er versuchte selbstständig zu laufen, fiel er einfach um. Dazu kamen <strong>Spontanblutungen</strong> aus dem Mund und aus der Wange (wie ausgedrückte Pickel).</p>
<p>Wir hielten daran fest, dass es sich um die Heilungsphase handelte. Das Fieber sank etwa vier Tage später, die Schmerzen blieben. <strong>So ging das etwa vier Wochen.</strong> Da wir um die schulmedizinische Diagnose (<strong>Leukämie</strong>) wussten, bewahrten wir großzügiges Stillschweigen um seinen Zustand. In diesem Zeitraum studierte ich nochmals die Bücher der Germanischen und fand mich/uns in unserem Verhalten bestätigt. Auch unsere drei älteren Kinder (8,10 und 11 Jahre) haben wir involviert &#8211; so konnten sie live miterleben, dass die Programme der Natur sinnvoll sind! Wir kommen nun aus dem Staunen bis heute nicht heraus: Ein Kleinkind, welches alle klassischen Symptome eines „<strong>Blutkrebses</strong>” hatte, <strong>ist vollständig gesundet!</strong> Mama kümmerte sich besonders um ihren Schützling, um ihm zu zeigen, dass sie ihn nicht benachteilige bzw. andere bevorzuge.</p>
<p>Etwa sechs Wochen nach Ausbruch des Fiebers und der <strong>typischen Leukämie-Symptome</strong> haben wir einen vollständig regenerierten Junior, der sich vollster Gesundheit und Lebenslust erfreut &#8211; wir sind Überglücklich und von Herzen dankbar!</p>
<p>Herzlichsten Dank an Dr. Hamer und Dich, lieber Helmut, für Eure Arbeit! Ich habe heute an die Universitet Sandejford den Betrag überwiesen, den unsere Krankenkasse jeden Monat für nicht erbrachte Leistung per Gesetzesauflage erhält.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Dieter M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die schulmedizinische Überlegung im &#8222;<strong><em>Kampf gegen den Krebs</em></strong>&#8220; geht in die von Dr. Virchow eingeschlagene Richtung: &#8222;<strong><em>Die Ursache der Krankheit sei in der Zelle zu suchen!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Dr. Virchow ist ja bekannt u.a. durch seinen Spruch: &#8222;<em><strong>Er habe schon so viele Leichen seziert und noch nie eine Seele gefunden!</strong></em>&#8220; Dadurch hat er wesentlich beigetragen zu unserer heutigen Brutalmedizyn, in der dem Individuum seine Seele (Psyche) mehr oder weniger aberkannt wurde.</p>
<p>Dr. Virchows persönliche Ansicht ist durch Dr. Hamer wissenschaftlich widerlegt und das seit 30 Jahren.</p>
<p>Der Zweijährige in unserem heutigen Erfahrungsbericht hat einen seelischen Konflikt (<strong>Selbstwereinbruch</strong>) erlitten und auch lösen können. Wie solche SBSe verlaufen, kann man dank Dr. Hamer nachlesen in seinen Büchern. Diese SBSe laufen bei Mensch und Tier in gleicher Weise ab. Bei einem SWE folgendermaßen:</p>
<p><strong>In der aktiven Phasen</strong> osteolysiert der Knochen und das Blutbild erfährt eine Depression (<strong>Anämie</strong>), ohne Schmerzen.</p>
<p><strong>In der Heilungsphase</strong> rekalzifiert der Knochen unter Schwellung der Knochenhaut (Schmerzen) und das Knochenmark beginnt wieder mit der Blutproduktion und zwar überschießend (<strong>Leukämie</strong>). Schlappheit ist ein typisches Begleitsymptom so einer Heilungsphase.</p>
<p>Kaum jemand müßte an so einer Leukämie sterben. Es sei denn, man bringt so einen armen Patienten mit seiner leukämischen Heilung in Panik (&#8222;Blutkrebs!&#8220;). Dann allerdings ist meist die Katastrophe perfekt, denn dann kommen die Folgekonflikte, aus die ein Entrinnen nur mehr schwer möglich ist.</p>
<p>In der Germanische Heilkunde® sprechen wir auch vom &#8222;<strong>Glück der Leukämie</strong>&#8222;! Zum Glück konnte man den SWE lösen, denn lösen muß man ihn, sonst stirbt man an Blutarmut oder die osteolysierten Knochen brechen zusammen. Ein jeder Hexenschuß geht mit einer kleinen Leukämie einher.</p>
<p>In der Schulmedizin hätte man dem Kind nun einmal Blut abgenommen und dann hätte man die veränderten Blutkörperchen gesehen und hätte &#8222;Blutkrebs&#8220; diagnostiziert. Man hätte also diese unreifen Leukozyten, die gerade wieder vom Knochenmark neu produziert werden, für böse erklärt.</p>
<p>Die Logik der Schulmedizin: Wir wissen zwar nicht, warum diese verändert sind, werden aber versuchen diese veränderten Blutkörperchen auszurotten mit Giftgas-Abkömmlingen.</p>
<p>Die Wenigsten überleben diese nahezu totsichere Therapie. Und die Wenigen, die das überleben, sind meist schwerst geschädigt für den Rest ihres Lebens (unfruchtbar usw.).</p>
<p>Die Behauptung, dass der Tod unausweichlich die Folge wäre, würde man gar nichts tun, ist eine durch nichts zu belegende Behauptung. Es gibt nämlich keine Studie, welche zeigen würde was passiert, wenn man bei Krebspatienten &#8222;therapeutisch&#8220; nichts tut. <strong>Keine einzige!</strong> Man begründet es damit: &#8222;Nichts zu tun sei aus ethischen Gründen nicht vertretbar!&#8220;</p>
<p>Die Seele des Zweijährigen interessiert diese Univ.-Prof.DDr. herzlich wenig. Offensichtlich sind es diese &#8222;Götter in Weiß&#8220; auch gewohnt, dass so ein Kind nach langen Monaten fürchterlichster Qual des <strong>Ausblutens</strong> (Anämie durch Chemo) schlußendlich doch im Sarg die Klinik verläßt. Dies muß man annehmen, denn ändern wollen diese Herrn Professoren daran nicht das Geringste.</p>
<p>Diese Onkologen kennen Hamer und zwar alle Onkologen (<strong>Im Jahr 2005 haben wir alle angeschrieben</strong>)! Wie der Metzger das kranke Tier betrachtet, so betrachtet der Onkologe den Krebspatienten &#8211; seelenlos! Und läßt sich als &#8222;Experte&#8220;, &#8222;renommierte Kapazität&#8220;, &#8222;Krebspezialist&#8220; usw. in unserer Gesellschaft verehren &#8230; Einfach widerlich!</p>
<p>Ich bin glücklich, meinen Beitrag in diesem Erfahrungsbericht geleistet zu haben.</p>
<p>Ich gratuliere diesen Eltern zu ihrer Vernunft.</p>
<p>PS</p>
<p>Was wäre eigentlich passiert mit dem Jungen, hätte sich das beschriebene Ereignis vor 100 Jahren in irgend einem Bauerndorf Deutschlands zugetragen? Was hätten die Eltern gemacht? Was haben wir denn früher gemacht in so einem Fall? Nichts! Die Mutter hätte sich instinktiv mehr um ihr Kleinkind gekümmert. Und der Bub wäre genauso gesund geworden.</p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, keine Panik zu haben? Ohne Panik schaffen wir es in den allermeisten Fällen!</p>
<p>Die Schulmedizin versucht uns zu beherrschen mit Hilfe abergläubischer Angst (so wie die Priester)! Dr. Hamer versucht uns diese Angst zu nehmen mit Hilfe der wundervollen Biologie unserer weisen Mutter Natur.</p>
<p>Helft mit die Germanische Heilkunde® legal zu bekommen! Ist diese legal, dann hat auch Euer Kind eine Chance!</p>
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		<item>
		<title>Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
		<category><![CDATA[Leberzirrhose]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Soor]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar! Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar!</h2>
<p>Ich lese regelmäßig die Erfahrungsberichte die Sie veröffentlichen. Ich möchte Ihnen schildern, welche Erfahrung ich mit der GNM gemacht habe. Obwohl oder gerade weil mein Mann an seinen s.g. bösartigen Krebserkrankungen gestorben ist und es eigentlich ein sehr trauriger Bericht ist, würde ich mich freuen, wenn Sie ihn veröffentlichen würden. Sie dürfen ihn auch ruhig etwas korrigieren, wenn ich mich falsch ausdrücke oder Sie meine Kontakte zu Dr. Hamer nicht veröffentlichen wollen oder aus rechtlichen Gründen ja auch nicht können, weil er ja nicht beraten darf.</p>
<p>Am 18. Juni 2009 klagte mein Mann über Schmerzen in der rechten Seite. Schon ein paar Wochen vorher war mir aufgefallen, dass er sehr müde war und in den Nächten stark schwitzte. Er wollte am nächsten Tag unbedingt zum Arzt wovon ich ihm abriet.</p>
<p>Er wurde auch prompt ins Krankenhaus überwiesen mit den Verdacht auf <strong>Leberzirrhose</strong>. Sofort bekam er rund um die Uhr Schmerzmittel. Ich sagte ihm, er solle sich nur etwas geben lassen, wenn er es auch wirklich braucht. Am nächsten Tag bekam er nur noch morgens und abends etwas und am dritten Tag brauchte er kein Schmerzmittel mehr, da die Schmerzen verschwunden waren. Er war in der Heilungsphase (<strong>Hepatitis</strong>), schwitzte auch im Krankenhaus weiter. Ich wollte ihn nach Hause holen, bevor er von den Schulmedizinern Diagnosen bekam mit denen er vielleicht nicht fertig würde. Aber er wollte noch dort bleiben und auf die Ergebnisse warten. Der Arzt teilte ihm dann mit, dass er <strong>Darmkrebs</strong> im fortgeschrittenen Stadium hätte und es jederzeit zu einem Verschluss kommen könnte und er in diesem Fall seinen Kot erbrechen würde und wenn eine OP gemacht würde, er dauerhaft einen künstlichen Ausgang bekäme. Die OP lehnte mein Mann kategorisch ab. Außerdem wurde ihm gesagt, dass er eine Metastasenleber hätte und ohne Chemo noch etwa 6 Monate leben würde. Das waren mehrere Schocks auf einmal.</p>
<p>Ich holte ihn am 24. Juni wieder nach Hause. Ich erklärte ihm die GNM so gut ich konnte und ich dachte, er hätte sie verstanden. Er hätte sie gerne geglaubt, denke ich.</p>
<p>Anfangs hatte er zu Hause noch <strong>heiße Hände</strong> und auch <strong>Nachtschweiß</strong>. Ich habe mich dann mit Dr. Hamer in Verbindung gesetzt und ihm alle Röntgenbilder und CT’s geschickt. Dr. Hamer sagte, dass der Darm in Heilung war und die Leber, da wäre u.a. eine alte Sache. Er fragte mich, ob jemand gestorben wäre und das etwas mit <strong>Verhungern</strong> zu tun hatte. Im Moment fiel mir nichts ein. Ein paar Stunden nach dem Gespräch fiel mir unsere Katze ein, die 2007 eingeschläfert worden war und die zuvor 10 Tage nichts mehr gefressen hatte, ja, eigentlich verhungert war. Er erklärte mir dann, dass mein Mann im Moment eine <strong>Hepatitis</strong> durchmachen würde.</p>
<p>Alles schien gesetzmäßig abzulaufen. Als er dann kalte Hände bekam, dachte ich an die Epi-Krise. Das er wieder konfliktaktiv war, erkannte ich zu spät. Die Aussage, dass er seinen Kot erbrechen würde, hat ihn letztendlich umgebracht.</p>
<p>Er hatte Angst zu essen, weil er ja einen Verschluss befürchtete und auf der anderen Seite hatte er Angst zu verhungern. Kurzfristig hatte er sich mit flüssiger Eiweisskost ernährt und hatte vorübergehend eine Lösung seines Problems gefunden (wieder heiße Hände und Füße). Dann bekam er im <strong>ganzen Mundraum weißen dicken Belag</strong> und führte das auf die Kost zurück, die ihm jetzt in seinen Augen schadete. Damit wurde er wieder konfliktaktiv. Er nahm immer mehr ab und suchte immer neue Ausreden warum er nicht essen konnte. Ich habe ihm dann geraten, die OP machen zu lassen, damit er diese Angst verliert. Das lehnte er ab. Ende Juli bekam er dann noch <strong>Wasser im Bauchraum</strong> und auch in den Beinen und Füßen.</p>
<p>Sein ganzes Denken drehte sich nur noch um Essen oder Nicht-Essen. Es war ein Teufelskreis. Einmal erzählte er mir er hätte von Schlössern mit zu großen Schlüsseln geträumt. Ich konnte das nicht einordnen. Heute weiß ich, dass er damit im Grunde gemeint hat, dass es für seinen Konflikt keine Lösung gab. Er ist an Entkräftung und Auszehrung (<strong>Kachexie</strong>) am 09.09.09 gestorben.</p>
<p>Essen konnte er nicht wegen dem drohenden Darmverschluss. Nicht essen, dabei würde er verhungern und die OP brachte ihm einen künstlichen Ausgang, den er ablehnte. Es gab keine Lösung.</p>
<p>Der von mir gerufene Notarzt, der nur noch seinen Tod feststellen konnte, verstand nicht, dass mein Mann bei einer so schlimmen schulmedizinischen Diagnose keine Schmerzen hatte. Auch sein Hausarzt, der kam, um den Totenschein auszustellen, konnte diese Tatsache nicht verstehen.</p>
<p>Es ist schlimm, dass es mir nicht gelungen ist, mit ihm zusammen eine Lösung zu finden, aber durch die GNM ist es mir gelungen ihm die Panik so weit zu nehmen, dass er keine Schmerzen hatte.</p>
<p>Dr. Hamer hatte noch festgestellt, dass er in der Schulter <strong>Knochenkrebs</strong> in Heilung hatte, (deshalb die von den Ärzten gefundenen Lymphknotenmetastasen) und die Lunge sich ebenfalls in Heilung befand (von der Schulmedizin als verdächtige Schatten identifiziert).</p>
<p>Es mag sich makaber anhören, aber hätte ich bis dahin die GNM nicht verstanden, wäre der Tod meines Mannes jetzt für mich der Beweis, dass die GNM voll und ganz richtig ist. Seine Heilungsphasen sind genauso abgelaufen, wie Dr. Hamer sie beschreibt. Mein Mann würde heute noch leben, hätte er dieses Krankenhaus nie betreten oder frühzeitig wieder verlassen. So können Worte einen Menschen töten.</p>
<p>Hätte man die Möglichkeit sich nach der GNM in einem Krankenhaus oder auch nur von einem Arzt behandeln zu lassen, so wie es in der Schulmedizin möglich ist, dann würde es solche Todesfälle kaum geben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Hilde H.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Mein tiefes Mitgefühl &#8230;</p>
<p>Der Betroffene kommt zu 90% der Fälle in einer Heilungsphase zum Arzt, denn in der Heilungsphase treten die verschiedenen Symptome auf, welche wir fälschlicherweise als &#8222;Krankheit&#8220; bezeichnen (Fieber, Schmerzen, Hirnsymptome, Entzündungen, &#8222;Infekte&#8220;). Der Patient ist schlapp und müde &#8230;</p>
<p>Und dann stürzen auf den Hilfesuchenden und Ahnungslosen wie Donnerschlag die knallharten Urteilsprüche der Medizin-Halbgötter auf ihn ein: Krebs! Chemo! Bestrahlung! Operation! Baldiger Tod!</p>
<p>Verwundbar wie er ist, bricht unter seinen Füßen der Boden weg. Hochakut-dramatisch, völlig isoliert und am falschen Fuß erwischt &#8230; erleidet er durch diesen grausamen Urteilspruch meist mehrere Konflikte und damit mehrere Krebse.</p>
<p>Nun hat dieser Arme nicht nur das eine Sonderprogramm in Heilung am Laufen, mit welchem er zum Arzt gekommen war, sondern nun hat er zusätzlich weitere Sonderprogramme in aktiver Phase am Laufen (Todesangst = Lunge, Existenzkonflikt = Nierensammelrohre mit Wassereinlagerung, usw.), welche nun erst recht an seiner Substanz zehren &#8211; und eine Lösung wird ihm nicht angeboten. Im Gegenteil! In dieser Panik wird er nun gleich einem Gefangenen gehalten &#8211; Untersuchungen folgen, brutale Pseudotherapien folgen für Monate, ernste Medizyner-Minen folgen seinem Martyrium auf Schritt und Tritt und das oft über Jahre bis zu seinem elenden Tod.</p>
<p>Aber bis zu seinem Ende steigert er das Brutosozialprodukt des Systems, welchem ihm die Information über die Germanische wasserdicht vorenthält. Im Rücken verborgen halten die Onkologen das Goldene Buch mit der einen Hand und mit der anderen reichen sie dem unwissenden Patienten die Spritze, mit der Bemerkung, etwas Besseres nicht zu haben.</p>
<p>Und selbst dann, wenn dieser arme Patient zu seiner vom System durchgeplanten Liquidierung sein Einverständnis nicht geben sollte, hat er bereits die Verwundung durch die brutale Diagnoseeröffnung erhalten und wie für das waidwunde Tier, sind nun auch seine Stunden gezählt. Er kann nirgendwo hin fliehen &#8230; Und die Angst um seine Existenz zehrt in auf &#8230; Folgekonflikte folgen &#8230;</p>
<p><strong>Liebe Freunde der Germanischen!</strong></p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, die Germanische bereits als Gesunder verstanden zu haben? Wenn Ihr Eure Kinder liebt, dann bringt ihnen die Germanische bei und schützt sie vor diesem momentan herrschenden Unsystem, welches auf unser Leiden aufgebaut ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tot-durch-panik-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tot durch Panik – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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