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	<title>Tuberkulose aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Koch´sche Postulate</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 15:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mutter Natur schuf keine &#8222;Krankheitserreger&#8220;! Robert Koch, dessen Namen das RKI trägt, formulierte den &#8222;Erregernachweis&#8220; in seinen Koch´schen Postulate aus. Und diese Koch´schen Postulate können noch nie und bei keiner Mikrobe erfüllt worden sein, da dies dem 4. Biologischen Naturgesetz (Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben) widersprechen würde. Kopiert dieses Video, übersetzt es in andere [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kochsche-postulate/">Koch´sche Postulate</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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<p>Mutter Natur schuf keine &#8222;Krankheitserreger&#8220;! Robert Koch, dessen Namen das RKI trägt, formulierte den &#8222;Erregernachweis&#8220; in seinen Koch´schen Postulate aus. Und diese Koch´schen Postulate können noch nie und bei keiner Mikrobe erfüllt worden sein, da dies dem 4. Biologischen Naturgesetz (Das ontogenetisch bedingte System der Mikroben) widersprechen würde.</p>
<p>Kopiert dieses Video, übersetzt es in andere Sprachen und verteilt es! Eure Kinder werden es Euch danken!</p>
</blockquote>
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<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</h2>
<h3>Unser Thema: Wer einen Erreger behauptet, muss diesen Erreger nachweisen können!</h3>
<p>Der berühmte Robert Koch, von dem das gleichnamige Institut in Deutschland seinen Namen hat, teilte die Meinung von Louis Pasteur, dass die Mikroben &#8222;Krankheitserreger&#8220; wären. Koch definierte den Erregernachweis in seinen sog. Koch´schen Postulaten. Die Koch&#8217;schen Postulate müßten quasi im Grundgesetz vom RKI stehen! Zumindest müßten sie Herrn Drosten bekannt sein. Diese Koch´schen Postulate lauten vereinfacht folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>der Erreger muss im erkrankten Gewebe eines Individuum nachgewiesen und isoliert werden können.</li>
<li>der Erreger muss in Reinform gezüchtet werden können</li>
<li>der gezüchtete Erreger muss bei einem gesunden Individuum genau jene Krankheit erneut verursachen</li>
<li>der Erreger muss erneut isoliert werden können</li>
</ol>
<p>Soweit die Vorgaben von Robert Koch. Und genau so ein Nachweis ist noch nie gelungen und kann auch nicht gelingen, bei keiner einzigen Mikrobe! Denn diese Postulate widersprechen Biologischen Naturgesetzen, wonach es einen solchen Erreger gar nicht geben kann! Und gegen Naturgesetzen ist jede falsche Behauptung machtlos und als Hirngespinst entlarvt.</p>
<p>Was nun genau an den Koch´schen Postulaten unerfüllbar ist, möchte ich in diesem Video aufzeigen.</p>
<h3>Vorab ein paar Erklärungen:</h3>
<p>Zu den angeblich krank machenden Mikroben zählt die Schulmedizin die Pilze, die Bakterien und die Viren. Es gibt noch die Mischform namens Pilzbakterium oder Mykobakterium, die ein Mittelding zwischen Pilz und Bakterium sind. Unter anderem sollen Mykobatkerien auch für die Lungentuberkulose verantwortlich sein, laut Schulmedizin, was ein Unsinn ist.</p>
<p>Pilze, Bakterien und auch die Mykobakterien sind eigenständige Lebewesen. Sie haben einen Stoffwechsel und können sich auch vermehren. Diese Mikroben kann man also züchten, wie man so ziemlich alle Kreaturen züchten kann.</p>
<p>Das Virus hingegen soll kein eigenständiges Lebewesen sein. Es soll lediglich ein paar Atome groß sein. Das Virus soll sich in die Gensubstanz einer bisher gesunden Wirtszelle einhängen können. Durch die folgende Zellteilung der Wirtszelle soll dieses Virus bzw. diese Gensubstanz kopiert werden. Man kann also schlecht von einer Virusvermehrung sprechen. Eigentlich müßte man von einem Kopieren des Virus sprechen. Aber egal! Durch die erfolgte Zellteilung der Wirtszelle gibt es nun statt einem, eben zwei solcher Viren. Deshalb kann die Schulmedizin von einer Vermehrung des Virus sprechen.</p>
<p>Bei der angeblich virusbedingten Autoimmunerkrankung AIDS ist deshalb die schulmedizinische Therapie eine Zytostatikatherapie, welche jede Zelle bei der Zellteilung umbringt. Damit verhindert man auch die Vermehrung des Virus, zumindest in der Logik der Schulmedizin.</p>
<p>Wie das von Dr. Hamer entdeckte 4. Biologische Naturgesetz &#8211; das ontogenetisch bedingte System der Mikroben &#8211; im Detail näher ausführt, vermehren sich die Pilze und Pilzbakterien im Organismus ab dem Konfliktschock (DHS) in der sympathicotonen (kalten) konfliktaktiven Phase, während die Bakterien ab der Konfliktlösung in der vagotonen (warmen) Heilungsphase sich vermehren. Fast zum Allgemeinwissen gehört auch die Tatsache, dass man Pilze im kalten und feuchten Milieu, die Bakterien hingegen nur im warmen Brutkasten züchten kann. Ein Phänomen, das in der Schulmedizin offenbar nicht näher untersucht werden darf. Dann müßte die Schulmedizin nämlich die Psyche des Menschen mit in ihre Betrachtungsweise miteinbeziehen und gerade das sucht sie ja tunlichst zu vermeiden. Das Kredo der Schulmedizin lautet ja, die Krankheiten hätten mit der Psyche nichts zu tun.</p>
<h3>Kommen wir nun zum 1. Koch´schen Postulat, dem Nachweis des vermuteten Erregers im erkrankten Gewebe.</h3>
<p>Bei einem Pilz, Bakterium oder Mykobakterium ist dieser Nachweis aufgrund deren Größe nicht sonderlich schwierig und kann mit einem Lichtmikroskop erfolgen. Aber beim Virus hat die Schulmedizin aufgrund seiner molekularen Größe erhebliche Schwierigkeiten, auf die auch die umfangreiche Literatur rund um den umstrittenen PCR-Test hinweist. Immerhin versucht man ein ganz bestimmtes Sandkorn im großen Sandhaufen namens Zelle dingfest zu machen. Virennachweise sind alles andere als zuverlässig. Es kann beim Virus bereits das 1. Koch´sche Postulat nur bedingt erfüllt werden. Mit anderen Worten: Wenn man bei einem Kranken so ein kleines Ding isoliert hat, kann man nicht hundertprozentig sagen, dass es das gesuchte Ding ist! Es könnte auch ein anderes Sandkorn von dieser Zelle sein.</p>
<h3>Das 2. Koch´sche Postulat fordert die Züchtung des isolierten &#8222;Erregers&#8220; in Reinform.</h3>
<p>Beim Pilz, Bakterium und beim Pilzbakterium ist das mit einem geeigneten Milieu durchaus möglich, wie ich bereits eingeräumt habe. Wie aber sollte man ein Virus in Reinform züchten, wo dieser Virus doch immer einen Wirten für seine eigene Vervielfältigung benötigt? Von einer Züchtung in Reinform kann beim Virus gar nicht gesprochen werden. Um Viren zu vermehren, bedient sich die Schulmedizin aller möglichen Tricks. Und was genau sie dabei vermehrt, kann sie gar nicht mit Bestimmtheit feststellen.</p>
<h3>Der alles entscheidende Punkt aber ist der unmögliche Nachweis des 3. Koch´schen Postulats.</h3>
<p>Hierbei soll der Nachweis erbracht werden, dass diese Mikrobe eine Krankheit erregt bzw. deren Krankheitsursache ist. Diese nun in isolierte und in Reinform gezüchtete Mikrobe, soll nun bei einem gesunden Individuum die gleichen Krankheitssymptome hervorrufen. Und das ist laut dem 4. Biologischen Naturgesetz von Dr. Hamer nicht möglich!</p>
<p>Nun muss man wissen, dass eine jede Infektion oder Entzündung immer eine vagotone Heilungsphase darstellt. Keine Mikrobe kann aber von sich aus eine Heilungsphase verursachen! Vielmehr veeranlaßt die durch die Konfliktlösung eingeleitete Heilungsphase die Mikrobe zu ihrer eigentlichen Arbeit oder Aufgabe! Nämlich die zuvor in der konfliktaktiven Phase entstandenen althirngesteuerten Tumore tuberkulös abzubauen oder die zuvor entstandenen neuhirngesteuerten Löcher wieder aufzufüllen. Die Mikroben sind die Chirurgen der Natur und arbeiten ausnahmslos nur in einer vagotonen Heilungsphase. Mit anderen Worten: Um eine Mikroben bei ihrer Arbeit erwischen zu können, muss diesem Ereignis eine konfliktaktive Phase samt Konfliktlösung des Menschen oder Tieres vorausgehen.</p>
<p>Beim Feuerwehrmann sieht man die Verwechslung von Ursache und Wirkung am besten! Nur weil man bei jedem Großbrand diesen Feuerwehrmann antrifft, kann man nicht behaupten, er sei die Ursache des Brandes! Jeder weiß, dass der Feuerwehrmann Brände bekämpft und nicht auslöst. Und so ähnlich verhält es sich mit den Mikroben! Nur weil der Feuerwehrmann seinen Feuerwehrschlauch anmacht, wird deshalb kein Feuer ausgelöst. Nur weil eine Mikrobe in einen gesunden Organismus eingebracht wird, kann keine Heilungsphase initiiert werden.</p>
<p>Es kann also nach dem 4. Biologischen Naturgesetz das 3. Koch´sche Postulat noch nie erfüllt worden sein! Weder beim Pilz, noch beim Bakterium und auch nicht beim Mykobakterium oder Virus. Mit anderen Worten und etwas konkreter formuliert: Es gibt keine Erreger und damit gibt es auch keine Ansteckung!</p>
<p>Da dieser Umstand für die breite Masse wohl am schwersten verständlich ist, möchte ich es mit einem Beispiel etwas genauer ausführen:</p>
<p>Nach jedem Krieg ist bekanntlich die Lungentuberkulose erhöht. Die Lungentuberkulose ist die Heilungsphase von einem Lungenrundherdkrebs. Die Ursache vom Lungenrundherdkrebs und somit auch die Ursache von der Lungentuberkulose, ist ein Todesangst-Konflikt!</p>
<p>Während des Krieges reagierten viele Menschen nachvollziehbar mit einem Todesangstkonflikt und in der Folge mit Lungenrundherdkrebs. Aus der Biologischen Sprache übersetzt bedeutet es den Tod, wenn man keine Luft mehr bekommt: &#8222;Ich muss jetzt sterben!&#8220; Der Biologische Sinn dabei ist der Lungenrundherd selbst! In der konfliktaktiven Phase vermehren sich die Lungenalveolen, wodurch der Organismus besser Luft aufnehmen kann, um diesen Todesangst-Konflikt besser lösen zu können. Ist nun der Krieg zu Ende, können diese Menschen ihre Todesangst lösen. Die Vermehrung der Lungenalveolen stoppt. Mit der Konfliktlösung schaltet das Gehirn die in der aktiven Phase sich vermehrt habenden Mykobakterien ein, damit sie nun diesen nun nicht mehr benötigten Lungenrundherd, tuberkulös verkäsend abbauen. In dieser Heilungsphase hustet der Betroffene oft Blut aus und die Schulmediziner stellen die Diagnose &#8222;Lungentuberkulose&#8220;. Würden die Schulmediziner nun von diesem Lungentuberkulosekranken ein Mykobakterium entnehmen und es einem Gesunden implantieren, der keinen Lungenrundherd in der Heilungsphase hat, kann damit bei diesem Gesunden keine Lungentuberkulose ausgelöst werden. Punkt! Eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer!</p>
<p>Bei diesem Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm der Lungenalveolen, stellt die Schulmedizin in der konfliktaktiven Phase die Diagnose Lungenrundherdkrebs. In der Heilungsphase stellt sie die Diagnose Lungentuberkulose. In der Schulmedizin sind das zwei verschiedene Paar Schuhe. In Wirklichkeit gehören diese beiden Phasen wie ein Tandem zusammen. Die Ursache für den Lungenrundherd ist die Todesangst. Die Ursache für die Lungentuberkulose ist die Lösung dieser Todesangst. Am Ende dieser tuberkulösen Heilungsphase ist dieser Lungenrundherd von den Mykobakterien abgebaut und zurück bleibt eine Kaverne. Der Lungenrundherdkrebs ist verschwunden. Jetzt ist die Schulmedizin geneigt von einem &#8222;Wunder&#8220; zu sprechen! Dieses &#8222;Wunder&#8220; einer Spontanheilung verdanken wir diesen Mykobakterien und ihrer Arbeit! Die Mikroben sind nicht unsere Feinde, wie es die Schulmedizin meint. Sie sind unsere Chirurgen oder auch Müllmänner, die den nun nicht mehr benötigten Lungenrundherd wegräumen.</p>
<p>Achtung! Die Germanische Heilkunde gilt nicht für Vergiftung! Beispielsweise sind wir Menschen keine Aasfresser. Wenn man verdorbenen Fisch zu sich nimmt, ist das für unseren Körper unverdaulich und man reagiert mit Brechdurchfall odgl.! Unser Körper empfindet Aas als unverdaulichen Brocken. Dem Aasfresser macht der Aas gar nichts.</p>
<h3>Das 4. Koch´sche Postulat, die Reisolierung des Erregers, der mit dem Ursprünglichen ident sein muss, scheitert bereits an der Nichterfüllung des 3. Koch´schen Postulats und braucht nicht weiter diskutiert werden.</h3>
<hr />
<h3>Um den Inhalt dieses Beitrags auf den Punkt zu bringen:</h3>
<p>Das Robert-Koch-Institut hat in diesem Corona-Hype weder einen eindeutigen Nachweis über das Virus vorzulegen, noch kann es den Nachweis erbringen, dass dieses Virus für irgend eine Erkrankung wie Grippe, Schnupfen oder Husten die wahre Krankheitsursache ist. Man fragt sich zurecht, auf welcher Basis unsere Politiker ihre Entscheidungen betreffend Lockdown treffen? Folgen sie allesamt einer Deep State Anweisung?</p>
<h3>Schlussbemerkung:</h3>
<p>Die Schulmedizin hat bis dato keinen einzigen Nachweis über irgend eine Mikrobe als Erreger vorlegen können. Würde sie es können, wäre Dr. Hamers 4. Biologische Naturgesetz wissenschaftlich widerlegt.</p>
<p>Mutter Natur schafft nichts Böses! Das einzige Böse sind die Sektierer, die diese Schöpfung in Einzelteile zerlegen und über sie herrschen wollen. Diese Sektierer möchten Gott spielen, sind aber wahre Teufel!</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/kochsche-postulate/">Koch´sche Postulate</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Wikipedia und Pasteur enttarnen Corona-Hype</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 23:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wikipedia erwähnt nicht den weltberühmten Satz von Louis Pasteur: &#8222;Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!&#8220; und enttarnt durch diese Unterlassung den Corona-Hype Kopiert dieses Video, übersetzt es in andere Sprachen und verteilt es! Eure Kinder werden es Euch danken! Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer Unser [...]</p>
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<p>Wikipedia erwähnt nicht den weltberühmten Satz von Louis Pasteur: &#8222;Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!&#8220; und enttarnt durch diese Unterlassung den Corona-Hype</p>
<p>Kopiert dieses Video, übersetzt es in andere Sprachen und verteilt es! Eure Kinder werden es Euch danken!</p>
</blockquote>
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<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer</h2>
<h3>Unser heutiges Thema: Wikipedia und Louis Pasteur enttarnen den Corona-Hype (Version 2)</h3>
<p>Die 1. Version dieses Videos löschte ich wieder, da mir ein Recherchefehler unterlaufen war. Wikipedia hat diesen weltberühmten Satz von Louis Pasteur: &#8222;Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!&#8220; nicht erst kürzlich gelöscht, wie ihre eigene Versionenhistorie und auch das Archiv.org nachweist. In Wirklichkeit hatte Wikipedia diesen Satz von Pasteur gar nie angeführt gehabt! Ein Umstand, der eigentlich noch schlimmer ist. Wikipedia betrieb diese Geschichtsklitterung also nicht erst kürzlich, sondern bereits von Anfang seiner Existenz an &#8211; zumindest was Louis Pasteur betrifft.</p>
<p>Man bedenke die Tragweite des Eingeständnis vom &#8222;Gründer der Infektionstheorie&#8220;: &#8222;Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!&#8220; Und dieser Satz von Pasteur, der sein Lebenswerk damit selbst über den Haufen warf, dieser Satz wird von Wikipedia nicht einmal erwähnt! Das ist eine Geschichtsklitterung par excellence im Sinne von Georg Well Roman &#8222;1984&#8220;.</p>
<p>Im heutigen Corona-Hype wird ohne Ende diskutiert, woher dieses vermeintliche Virus stamme. Die einen meinen, es stamme von einer Fledermaus. Andere meinen, es wäre in einem Labor künstlich hergestellt worden. Beide Gruppen sind der Überzeugung, es müsse auf alle Fälle die Verbreitung dieses Virus verhindert werden. Die einen setzen die Bevölkerung unter Hausarrest. Andere meinen wiederum, die Bevölkerung müsse frei sich mit dem Virus &#8222;durchseuchen&#8220;, damit eine &#8222;Herdenimmunität&#8220; einträte. Die einen sehen in naher Zukunft Millionen von Toten. Die Realität zeigt hingegen, dass überhaupt nicht mehr Menschen als bei einer normalen Grippe sterben. Es werden Verordnungen erlassen, die aller Logik widersprechen. Manche dieser Verordnungen scheinen aber für immer Gültigkeit zu behalten.</p>
<p>All diese Überlegungen und Unternehmungen beruhen auf Louis Pasteur, der ursprünglich die Meinung vertrat: &#8222;Die Mikrobe macht krank!&#8220;</p>
<hr />
<p>Wenn nun aber diese Behauptung von Pasteur falsch ist, wie er ja selbst am Sterbebett zugegeben hat, dann sind all diese Überlegungen und Unternehmungen im derzeitigen Corona-Hype der blanke Unsinn!</p>
<h3>Um zu verdeutlichen was ich meine, ein kleines Gleichnis:</h3>
<p>Bei einem jeden Großbrand ist die Feuerwehr am Arbeiten. Die irrige Schlussfolgerung wäre nun: Die Feuerwehr legt die Großbrände, denn die Feuerwehr ist dabei immer anzutreffen. Die unsinnige Konsequenz aus dieser unsinnigen Schlussfolgerung wäre: Um künftig Großbrände zu vermeiden, müsse die Feuerwehr abgeschafft werden.</p>
<p>Die Großbrände sind aber nicht durch die Feuerwehrmänner entstanden! Die Feuerwehr ist also nicht die Ursache, sondern die Folge des Großbrandes. Die Ursache für die Großbrände muss bei jedem einzelnen Fall erforscht werden. Einmal war es ein Brandstifter, dann vielleicht ein technisches Gebrechen, ein anderes Mal Unvorsichtigkeit usw. Die Feuerwehrmänner sind am Großbrand unschuldig! Im Gegenteil, wir brauchen diese Feuerwehrmänner und wehe wir haben sie nicht! Eine jede Maßnahme, um künftig die Feuerwehr unschädlich zu machen, führt in die falsche Richtung! Der grundlegende Ansatz ist hierbei falsch!</p>
<p>Gerade so verhält es sich mit der Infektionstheorie der Schulmedizin! Ihr Ansatz ist falsch! Nicht die Mikroben machen krank, sondern die Mikroben sind lediglich ein Begleitsymptom einer &#8222;Erkrankung&#8220;.</p>
<hr />
<p>Dieser weltberühmte Satz vom Chemiker Louis Pasteur: &#8222;Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles&#8220;, stammte gar nicht von ihm persönlich, sondern von seinem Wissenschaftskontrahenten Antoine Béchamp, der nicht nur Chemiker, sondern auch Arzt war. Bechamp vertrat damals schon die Ansicht, die Mikrobe ist die Begleiterscheinung und nicht die Ursache der Krankheit. Oder mit anderen Worten: die Krankheit komme nicht von außen durch Mikroben, sondern von innen und veranlaßt die Mikroben zur Arbeit.</p>
<p>Auf den derzeitigen Corona-Hype bezogen, lautet also die Frage: Kommt die Grippe von außen über ein Virus, oder entsteht diese Grippe von innen durch eine Veränderung des Milieus. Muss man also die Mikroben bekämpfen, oder muss man vielleicht vollkommen anders vorgehen?</p>
<p>Diese Frage wirft nicht irgendwer auf, sondern der &#8222;Gründungsvater der Infektionslehre&#8220;, Louis Pasteur höchst persönlich! Diesen Umstand einfach unter den Tisch fallen zu lassen &#8211; wie es Wikipedia tut &#8211; ist absolut verantwortungslos und hat uns schließlich in den heutigen Corona-Hype geführt.</p>
<hr />
<h3>Wie ist nun dieser Pasteur am Ende seiner Tage zu verstehen?</h3>
<p>Wie sich Jahrzehnte später rausstellte, hat Pasteur Wissenschaftsbetrug betrieben.</p>
<p>So schrieb die “Süddeutsche Zeitung” am 18.2.1993:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>“… Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl, als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief.”</em></p>
<p>Oder der Berliner “Tagesspiegel” am 19.2.1993:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es bestehe kein Zweifel daran, daß Louis Pasteur mehrfach “wissenschaftlichen Betrug” beging.&#8220;</em></p>
<p>Offenbar hatte Pasteur am Sterbebett Angst um sein Seelenheil bekommen. In Kürze würde er ja seinem Schöpfer gegenüberstehen und dieser Schöpfer würde ihn als Schwindler sofort durchschaut haben. Zeit seines Lebens behauptete Pasteur: &#8222;Die Mikrobe macht krank!&#8220; Mit diesem ursprünglichen Satz wurde er weltberühmt, was ihm natürlich sehr schmeichelte. Er löste damit vor 150 Jahren, die erste weltweite Mikrobenphobie aus. Sogar die Geistesgröße Nikolas Tesla gab deshalb Menschen nur mehr mit Handschuh die Hand. Pasteurs ursprüngliche Ansicht, dass die Mikrobe krank mache, ist bis heute ein Fixum in der Schulmedizin. Louis Pasteur wird von den heutigen Schulmedizinern als “einer der größten Forscher der Menschheit” verehrt, wie z.B. am Namen des Pasteur-Instituts zu erkennen ist. Bis heute jagen die Schulmediziner den &#8222;bösen&#8220; Mikroben hinter und bekämpfen sie mit allen Mitteln. Dass der &#8222;Urvater der Infektionstheorie&#8220; sich zum Schluss selbst der Lüge bezichtigte und seiner bisherigen Ansicht widersprach, diese Tatsache lassen die Schulmediziner heute gerne unter den Tisch fallen. Ebenso verschweigen sie, dass Pasteur mit seiner Infektionslehre bereits zu Lebzeiten massiv widersprochen wurde. Den Namen Antoine Bechmap findet man in den Büchern der Schulmedizin so gut wie gar nicht. Den Wenigsten ist heute Bechamps Name ein Begriff &#8230;</p>
<p>Pasteur untersuchte Kranke und stellte bei diesen eine Mikrobenaktivität fest. Diese Aktivität von Mikroben konnte er bei Gesunden nicht finden! Jetzt lag es natürlich auf der Hand zu sagen, die Mikrobe macht krank! Mit der Germanischen Heilkunde wissen wir heute, dass Pasteur Patienten untersuchte, die gerade in einer Heilungsphase waren. Eine jede Heilungsphase, egal bei welchen Sonderprogramm, verläuft vagoton mit weitgestellten Gefäßen und erhöhter Körpertemperatur. Eine jede! Die Patienten sind in so einer Heilungsphase schlapp und müde, haben warme Hände bis hin zu Fieber, haben ihr Ödem im Hirn und damit auch Hirnsymptome und haben auch Schmerzen auf der Organebene aufgrund der Heilschwellungen. Und nach dem 4. Biologischen Naturgesetz von Dr. Hamer, arbeiten Mikroben nur in einer Heilungsphase. Mit anderen Worten und wieder bildlich gesprochen: Pasteur beobachtete die Feuerwehr beim Löschen eines Brandes und schlußfolgerte falsch, diese Feuerwehr selbst hätte den Brand verursacht!</p>
<p>Allgemein dürfte den Ärzten damals aufgefallen sein, dass man bei vollkommen Gesunden diese Mikroben ebenfalls finden konnte. Allerdings immer nur inaktive Mikroben, also welche, die nicht arbeiteten, also keinen Stoffwechsel hatten. Diese passiven Mikroben gelten auch heute noch als apathogen, also als nicht giftig. Diese gesunden Probanden hatten normal warme Hände.</p>
<p>Vielleicht fanden damals die Ärzte auch Patienten, bei denen sich die Mikroben wie wild vermehrten, aber dennoch keinen Stoffwechsel hatten, also apathogen waren. Nach dem 4. Biologischen Naturgesetz wissen wir ja, dass sich Pilze und Pilzbakterien in der konfliktaktiven Phase vermehren. Diese Patientengruppe hatte kalte Hände, z.B. der Darmkrebs- oder Brustkrebspatient. In der Dunkelfeldmikroskopie weiß man heute auch, wenn man eine hohe Anzahl von Mikroben im Blut des Patienten feststellen kann, dass sich irgendwo in seinem Körper ein Krebs befinden müsse.</p>
<h3>Wir können also annehmen, dass die Ärzte damals 3 Gruppen von Probanden hatten:</h3>
<p>1.) <strong>Die absolut Gesunden</strong> mit normal warmen Händen. Bei ihnen war die Anzahl der Mikroben gleichbleibend. Alle Mikroben waren inaktiv, also apathogen.</p>
<p>2.)<strong> Die Konfliktaktiven</strong> mit eiskalten Händen: Bei ihnen war die Anzahl der Mikroben ständig steigend, dennoch waren die Mikroben apathogen, waren also nicht am Arbeiten, hatten keinen Stoffwechsel und waren ungiftig.</p>
<p>3.) <strong>Die Kranken</strong> mit kochend heißen Händen: Bei ihnen war die Anzahl der Mikroben hoch und diese Mikroben hatten Stoffwechsel. Bei diesen Kranken waren die Mikroben also pathogen.</p>
<p>Jetzt mußten sich die Ärzte damals die Frage gestellt haben: Wie kann ein und die selbe Mikrobe von ungiftig, plötzlich zu giftig werden, um anschließend wieder ungiftig zu sein? Der einzig feststellbare Unterschied war das Vegetativum, also das Milieu! Das war der Grund, warum die damaligen Ärzte Pasteur vehement widersprachen.</p>
<p>Wenn nun die Mikrobe aber nicht krank macht und quasi nur ein Begleitsymptom ist, wodurch werden die Menschen dann krank? Was ändert in unserem Körper das Vegetativum bzw. das Milieu?</p>
<p>Ein Blick auf den Hamerschen Kompass gibt darüber Aufschluss! Dr. Hamer bestätigt die Ansicht von Bechamp und damit auch Pasteurs Meinung am Ende seiner Tage:</p>
<hr />
<figure id="attachment_19013" aria-describedby="caption-attachment-19013" style="width: 353px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-19013" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum-353x400.jpg" alt="vegetativum" width="353" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum-353x400.jpg 353w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum-707x800.jpg 707w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum-18x20.jpg 18w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum-500x566.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/09/vegetativum.jpg 737w" sizes="(max-width: 353px) 100vw, 353px" /><figcaption id="caption-attachment-19013" class="wp-caption-text">vegetativum</figcaption></figure>
<p>Jedes Individuum besitzt ein Nervensystem, ein willkürliches und ein unwillkürliches. Das Unwillkürliche nennt man auch das &#8222;vegetative Nervensystem&#8220;. Mit dem Willkürlichen können wir willentlich sprechen, uns bewegen, aufstehen, hinsetzen usw. Dieses willkürliche Nervensystem lassen wir nun aber in unserer weiteren Betrachtung völlig außen vor. Unser Wille hat auf Folgendes auch keinen Einfluss &#8230; Das Folgende lauft ab, ob wir es wollen oder nicht, ob wir es verstanden haben oder nicht. Es lauft auch bei Mensch und Tier in gleicher Weise ab! Es lauft quasi &#8222;an unserem Verstand vorbei&#8220; ab &#8230;</p>
<p>Das unwillkürliche oder vegetative Nervensystem selbst hat wiederum zwei Teile: einen Streßanteil, der auch Sympathikus genannt wird und einen Ruheanteil, der auch Parasympathikus oder Vagus genannt wird.</p>
<figure id="attachment_30205" aria-describedby="caption-attachment-30205" style="width: 800px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30205" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg" alt="" width="800" height="364" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-800x364.jpg 800w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-768x350.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit-500x228.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/grafik-zweiphasigkeit.jpg 1221w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-30205" class="wp-caption-text">Zweiphasigkeit</figcaption></figure>
<p>Mit dieser Grafik haben wir vielleicht die wichtigste Information der Germanischen Heilkunde überhaupt vorliegen; Diese Grafik stellt ein vegetatives Koordinatensystem dar, in welchem wir uns in jeder Sekunde unseres Lebens wiederfinden können.</p>
<p>Das vegetative Nervensystem wird auch das autonome oder eben unwillkürliche Nervensystem genannt und steuert viele lebenswichtige Körperfunktionen. Dazu gehören zum Beispiel die Atmung, Verdauung und der Stoffwechsel. Ob der Blutdruck steigt, sich die Adern weiten oder der Speichel fließt, lässt sich mit dem Willen nicht beeinflussen. Es gelingt auch nicht auf Kommando die Blutgefäße von weit auf eng zu stellen, also einmal kalte und dann warme Hände zu bekommen. Versuchen Sie es selbst, verehrter Zuseher. Sie werden sehen, das ist nicht möglich ist.</p>
<p>Wir haben auf der x-Achse die Zeit aufgetragen, also Montag, Dienstag &#8230; Jänner, Februar usw.</p>
<p>Die y-Achse hoch haben wir die Intensität des Sympathikus (also die Streßintensität) und runter zu die Intensität des Vagus (also die Ruheintensität) aufgetragen.</p>
<p>In der Eutonie sind wir absolut gesund. Die Eutonie ist der normaler Spannungszustand der Muskeln und Gefäße. Es liegt der normale Tag/Nachtrhythmus vor. Hier sind diese beiden Zügel Sympathikus und Vagus ausgewogen. Tagsüber sind wir sympathicoton. Wir müssen auf die Jagt und haben eher kühlere Hände. Nachts ruht sich unser Körper aus und wir sind vagoton mit wärmeren Extremitäten. Auch dieses Phänomen kennen Sie, verehrter Zuhörer. In der Schule hatte man oft Prüfungsangst, eiskalte Hände und angespannter Muskulatur. Da war man sympathicoton. Kuscheln Sie sich hingegen des Nachts an ihren schlafenden Partner an, ist der oft kochend heiß, ohne dass er Fieber hätte oder krank wäre. Ihr Partner ist hierbei vagoton. Seine Muskulatur ist schlaff und ohne Kraft. Wenn man in dieser absoluten Gesundheit Mikroben findet, dann sind diese inaktiv (apathogen) und haben keinen Stoffwechsel.</p>
<p><strong>Übrigens</strong>: in und an unserem Körper tummeln sich Billionen von solcher mikroskopisch kleiner Fremdlebewesen, insgesamt ca. 1,5 kg Mikroben, ohne dass wir kränk wären. In der Natur gibt es auch keinen sterilen Raum! Mit Mikroben sind wir immer in Berührung, OHNE KRANK ZU WERDEN!</p>
<p>Mit dem Konfliktgeschehen startet nun ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm. Unser Körper schaltet sofort um in Dauersymapthikotonie (Dauerstreß) mit kalten Händen. Bei den althirngesteuerten Organen entsteht nun eine Zellvermehrung, also ein Tumor, z.B. Darmkrebs oder Brustkrebs. Bei diesen SBSen vermehren sich zwar die Pilze und Pilzbakterien synchron zum Tumor, arbeiten aber noch nicht, sind also vorerst noch apathogen. Bei den neuhirngesteuerten Organen entstehen hingegen Nekrosen und Ulcera, also ein Gewebsschwund oder ein Funktionsausfall. Die zugehörigen Mikroben wären hierbei die Bakterien und die berühmten Viren, die es wahrscheinlich gar nicht gibt. Diese beiden Mikroben, Bakterien und Viren, finden wir in der konfliktaktiven Phase vorerst nicht. Bakterien vermehren sich erst in der Heilungsphasen. Und das mit den Viren blenden wir hier einmal aus. Mit dem Biologischen Konflikt (DHS, Dirk-Hamer-Syndrom) haben wir sofort den Hamerschen Herd an einer ganz bestimmten Stelle im Gehirn fotografierbar vorliegen und zwar scharfringig bzw. schießscheibenförmig.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung schaltet unser Körper sofort um von Dauerstreß mit kalten Händen, in Dauervagotonie mit warmen Händen. Der Hamersche Herd im Hirn lagert nun Ödem ein und es verliert sich dieses Scharfringige! Mit der Krise wird dieses Ödem ausgepreßt und nach der Krise vernarbt dieses Hirnrelais. Jetzt, mit der Konfliktlösung, gibt unser Gehirn den Befehl an die Mikroben: Arbeiten! Mit den Mikroben leben wir nicht im Krieg, sondern in Symbiose! Diese Mikroben werden von unserem Gehirn aus gesteuert. Die Mikroben sind unsere Chirurgen oder Müllmänner! Mit der Konfliktlösung stoppen die in der konfliktaktiven Phase entstandenen Tumore oder Nekrosen und werden nun in der Heilungsphase von den gleichzeitig aktiv geschaltenen Mikroben entweder tuberkulös abgebaut bzw. werden die Nekrosen und Ulcera unter Schwellung wieder aufgefüllt. Am Ende der Heilungsphase sind die Tumore abgebaut und die Löcher wieder aufgefüllt. So etwas nennt die Schulmedizin verklärt &#8222;Spontanheilung&#8220; und ist geneigt, an Wunder zu glauben! Dieses Wunder verdanken wir in Wirklichkeit den Mikroben. Die Mikroben zu bekämpfen, käme also der Abschaffung der Feuerwehrmänner gleich! Unsinn zum Quadrat!</p>
<p>Je weiter diese Heilungsphase fortschreitet, desto kränker fühlt sich der Patient und lauft nun in die Schulmedizin. Der Schulmediziner findet nun die Mikroben am Arbeiten und bestätigt die ursprüngliche Ansicht von Louis Pasteur: Die Mikrobe macht krank! Wie gesagt, in Wirklichkeit sieht der Schulmedizin hier in der Heilungsphase die Feuerwehr beim Brandlöschen. Am Ende der Heilungsphase ziehen sich sämtliche Mikroben wieder zurück bzw. werden apathogen. Man ist dann wieder absolut gesund.</p>
<p>Alles was man gemeinhin von Mikroben verursachte Infektionskrankheit, Grippe oder Entzündung ansieht, sind in Wirklichkeit also Heilungsphasen-Geschehen, bei denen die Mikroben auf Befehl des Gehirns hin arbeiten! Alle diese Patienten haben warme Hände bis hin zu Fieber! Alle Patienten haben ihr entsprechendes Ödem im Gehirn an einer ganz bestimmten, dem Organsymptom zugeordneten Stelle. Allen Patienten war gerade &#8222;der Stein von der Seele gefallen&#8220; und haben ihren Konflikt lösen können.</p>
<p>Man hat bis heute bei alle diesen Heilungsphasen-Geschehen übersehen, dass diesen Heilungsphasen eine konfliktaktive Phase vorausging! Die Dauer und Intensität dieser Heilungsphase ähnelt der der konfliktaktiven Phase. War man einen Tag konfliktaktiv, ist man einen Tag in der Heilung. War man eine Woche konfliktaktiv, dauert die Heilungsphase eine Woche usw.</p>
<p>Es sind also nicht die Mikroben, die diese Heilungsphasensymptome auslösen, sondern die Konfliktlösung. Es ist das Gehirn, das den bisher inaktiven Mikroben den Befehl zum Arbeiten erteilt. Die Germanische Heilkunde löst nun das Rätsel, vor dem Pasteur und die damaligen Ärzte standen.</p>
<hr />
<h3>Wie konnte man bloß die konfliktaktive Phase übersehen?</h3>
<p>Das möchte ich Ihnen anhand der epidemischen Grippe mit Schnupfen und Husten, versuchen zu erklären, womit wir wieder beim Corona-Hype wären.</p>
<p>Bereits unsere Ahnen hatten zum Frühlingsbeginn zahlreiche Feste. Endlich war die schlimme und entbehrungsreiche kalte und dunkle Jahreszeit zu Ende und die Natur rundherum erwachte zu neuem Leben. Die Bäume blühten und standen da, als hätten sie ihr Hochzeitskleid angelegt. Der Frühling ist auch die &#8222;hohe Zeit&#8220; von Mutter Natur. Die Bienen summen und die Vögel zwitschern lustig drauf los. Neues Leben wird geschöpft! Die Menschen konnten in der nun warm scheinenden Frühlingssonne, sich nun endlich wieder einmal ihre Gliedmaßen so richtig durchwärmen lassen. Das hebt die Laune der Menschen und wir genießen das heute so, wie es unsere Ahnen in grauer Vorzeit taten. Der Rhythmus der Jahreszeiten ist in uns nordischen Menschen tief verankert.</p>
<p>Gäbe es da nicht diesen verrückten April! Der April gilt als ein launisches Monat, der durchaus mit einem frostigen Wintereinbruch überraschen kann. Das stinkt natürlich vielen Menschen und so manch einer fühlt sich dadurch bedroht. Er erleidet einen Stinkekonflikt und vielleicht sogar einen Revierangst-Konflikt, denn dieser Frost im Frühjahr kann auch seine Ernte im Herbst bedrohen. Dieser Mensch ist nun konfliktaktiv mit Nasenschleimhaut- und Bronchialschleimhaut-Ulcera. Er ist sympahticoton und hat Zwangsdenken: &#8222;Der Frost kommt ungelegen! Hoffentlich zerstört er nicht die Blüten an den Bäumen!&#8220; Er hat kalte Hände, Einschlaf und Durchschlafstörungen. Der Patient fühlt sich zwar gestreßt, er fühlt sich aber nicht krank! Würde man diesen Menschen herkömmlich schulmedizinisch untersuchen, würde man auch nichts finden können. Diese konfliktaktive Phase wird also in der Regel übersehen!</p>
<p>Wir in der Germanischen Heilkunde hingegen könnten im Schädel-Ct sofort die aktiven Hamerschen Herde in der Gehirnrinde diagnostizieren und wüßten damit, dass dieser Patient auf der Organebene mikroskopisch kleine Ulcera in seiner Nasen- und Bronchialschleimhaut haben muss. Wir wüßten auch in die Zukunft zu blicken und könnten ihn waren: &#8222;Schrecke Dich nicht! Wenn Du diese beiden Konflikte löst, wirst Du Schnupfen und eine Bronchitis bekommen in der Heilungsphase. Diese Heilungsphase wird in etwa solange dauern, solange Du konfliktaktiv warst. Die beiden Krisen werden eine harmlose Absence sein, die Du vielleicht gar nicht bemerken wirst.&#8220;</p>
<p>Wenn dann wieder die Sonne durchbricht und der Frostschaden sich in Grenzen gehalten hat, dann lösen die Menschen ihre Konflikte und kommen in die Heilungsphase mit erhöhter Körpertemperatur. Jetzt wird die Nasenschleimhaut und die Bronchialschleimhaut unter Schwellung und Schmerzen wieder aufgefüllt. Man ist verschnupft und hat die Bronchitis. Diese Phase ist nicht zu übersehen! Jetzt laufen diese Kranken zum Schulmediziner und bekommen die Diagnose: Grippe!</p>
<figure id="attachment_29819" aria-describedby="caption-attachment-29819" style="width: 297px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29819" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben-297x400.jpg" alt="Diagnosetabelle Mikroben" width="297" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben-297x400.jpg 297w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben-594x800.jpg 594w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben-768x1034.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben-500x673.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/10/grafik-tabelle-mikroben.jpg 877w" sizes="auto, (max-width: 297px) 100vw, 297px" /><figcaption id="caption-attachment-29819" class="wp-caption-text">Diagnosetabelle Mikroben</figcaption></figure>
<p>Die Nasenschleimhaut und die Bronchialschleimhaut sind Plattenepithelschleimhäute. Nach dem 4. Biologischen Naturgesetz von Dr. Hamer, dem entwicklungsgeschichtlich bedingten System der Mikroben, sind die zughörigen Mikroben die Viren (sofern es diese überhaupt gibt). In solch einer Heilungsphase findet nun der Schulmediziner diese Viren und mit Pasteur in seinem Hinterkopf meint er dann: diese Viren hätten diesen Schnupfen und diese Bronchitis ausgelöst.</p>
<p>Sind viele Menschen gleichzeitig konfliktiv betroffen bzw. kommen gleichzeitig viele Menschen mit ihren ähnlichen Programmen in die Heilungsphase, spricht die Schulmedizin dann von einer Epidemie bzw. im Falle einer länderübergreifenden Epidemie von einer Pandemie. Die Schulmedizin meint dann irrigerweise, im Frühjahr würde sich das Coronavirus besonders rasant und pandemisch ausbreiten.</p>
<p>Interessant zu erforschen wäre bei diesem Corona-Hype auch, ob es auf der Südhalbkugel in den Monaten zwischen Oktober und Mai, auch eine typische Grippewelle gibt. Ich glaube nicht, denn dort wäre dann gerade Sommer. Auf der Syüdhalbkugel müßte die Grippesaison genau um 6 Monate versetzt, also zwischen April und September sein.</p>
<p>Das mit dem Schlechtwettereinbruch im Frühling als Ursache für einen Stinke- und Revierangst-Konflikt war nur ein mögliches Beispiel für das Phänomen, dass viele Menschen gleichzeitig konfliktiv betroffen sein können und das schulmedizinische Bild einer Epidemie oder Pandemie entsteht. In der Germanischen Heilkunde können wir ja von der Organebene auf die Psyche schließen. Läge z.B. eine Pestepidemie vor, dann müßte man bei jedem Betroffenen einen Besudelung-Konflikt finden können usw.</p>
<hr />
<h3>Vielleicht noch ein paar Worte zum Unterschied der Diagnosen zwischen der Schulmedizin und der Germanischen Heilkunde bei einem Patienten mit Schnupfen und Husten:</h3>
<p>Der Schulmediziner macht hierfür ein einziges Faktum verantwortlich: das Virus!</p>
<ul>
<li>Sein 1. Problem dabei ist es, das Virus überhaupt dingfest zu machen. Der sog. PCR-Test ist hierfür alles andere als zuverlässig, wie man ganz leicht im Internet nachrecherchierten kann.</li>
<li>Sein 2. Problem dabei ist es, den Nachweis zu führen, dass dieses Virus die Ursache für diese Grippe ist. Diesen Nachweis gibt es überhaupt nicht!</li>
<li>Sein 3. Problem dabei ist, nicht jede Infektion mit dem Virus führt zu der Erkrankung Grippe!</li>
</ul>
<p>Die Behauptung der Schulmedizin, das Virus wäre für diese Pandemie verantwortlich, ist eine nicht bewiesene Hypothese!</p>
<p>Die Behauptung der Politiker, sie würden auf Experten der Schulmedizin hören und entsprechende Maßnahmen treffen, ist reine Rhetorik. Die Experten der Schulmedizin widersprechen sich untereinander! Manche Wirrulogen widersprechen sich sogar selbst am laufenden Band! Aber wie nach einem unsichtbaren Fahrplan, treffen nahezu alle Politiker weltweit ähnliche Entscheidungen! Wie geht das? Die Politiker selbst sind allesamt Nichtmediziner!</p>
<p>In der Germanischen Heilkunde hingegen wissen wir 3 Fakten zu überprüfen:</p>
<p>1.) der Patient muss einen gelösten Konflikt haben! Man kann ja mit Patienten ein persönliches Gespräch führen. Wir haben dabei 2 markante Punkte, nämlich den Konfliktschock selbst, den man an der Mimik des Patienten erkennt, sobald man darauf zu sprechen kommt. Und wir haben die Konfliktlösung, bei der ihm &#8222;der Stein von der Seele&#8220; fiel.</p>
<p>2.) der Patient muss in zwei ganz bestimmten Hirnrelais der Gehirnrinde jeweils ein Ödem haben. Einmal für die Nasenschleimhaut und einmal für die Bronchialschleimhaut. Das ist mit einer simplen Computertomografie des Gehirns fotografierbar und somit beweisbar.</p>
<p>3.) nur dann kann der Patient auf der Organebene die Symptome Schnupfen und Bronchialhusten haben.</p>
<p>Diese 3 Fakten auf den 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ MÜSSEN bei jedem Patienten zu finden sein, ohne dabei eine Statistik bemühen zu müssen. Wir haben ein überbestimmtes Diagnosesystem, während die Schulmedizin NUR die Organebene verwendet.</p>
<p>Überdies können wir in der Germanischen Heilkunde vorhersagen, wie lange diese Heilungsphase noch dauern wird. Wir können somit Vorhersagen treffen, was die Schulmedizin auch nicht kann.</p>
<p>Dreh- und Angelpunkt in der Germanischen Heilkunde ist die URSACHE &#8211; also der Biologische Konflikt! Es sind nicht die Mikroben, die ja erst in der Heilungsphase aktiv werden.</p>
<hr />
<p>Wikipedia hat mit seiner Geschichtsklitterung durch Verschweigen des berühmten Satzes von Pasteur, uns allen einen ganz großen Gefallen bereitet. Wikipedia hat darauf hingewiesen, dass dieser Corona-Hype auf der Lüge von Louis Pasteur beruht. Einer Lüge, die der &#8222;Gründungsvater der Infektionstheorie&#8220; selbst zu berichtigen versucht hat! Warum die Schulmedizin schließlich nicht mehr auf Pasteurs Korrektur seiner bisher falschen Lehre gehört hat, liegt wohl darin, dass damit mehr Geld für Rockefeller und Co zu lukrieren war bzw. dass mit &#8222;der Angst vor dem unsichtbaren Bösen&#8220; die Menschen leichter zu regieren sind!</p>
<p>Mein Dank für diese &#8222;Aufklärung durch Unterlassung&#8220; gilt Wikipedia.</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/wikipedia-und-pasteur-enttarnen-corona-hype/">Wikipedia und Pasteur enttarnen Corona-Hype</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Funktionsweise einer Pandemie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 18:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Deep State]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Pest]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin – Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würde die Germanische Heilkunde nicht seit 4 Jahrzehnten weltweit unterdrückt werden, würde es heute diesen Corona-Hype nicht geben. Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer, Unser heutiges Thema: Wie funktioniert eine Pandemie? Unter einer Pandemie versteht man: Eine sich weit ausbreitende, ganze Landstriche, Länder erfassende Seuche; Eine Epidemie großen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/funktionsweise-einer-pandemie/">Funktionsweise einer Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/410319148" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<blockquote>
<p>Würde die Germanische Heilkunde nicht seit 4 Jahrzehnten weltweit unterdrückt werden, würde es heute diesen Corona-Hype nicht geben.</p>
</blockquote>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer,</h2>
<h3>Unser heutiges Thema: Wie funktioniert eine Pandemie?</h3>
<h4>Unter einer Pandemie versteht man:</h4>
<p><em>Eine sich weit ausbreitende, ganze Landstriche, Länder erfassende Seuche; Eine Epidemie großen Ausmaßes.</em></p>
<h4>Unter einer Epidemie versteht man:</h4>
<p><em>Das Auftreten einer &#8222;ansteckenden Krankheit&#8220; in einem bestimmten begrenzten Verbreitungsgebiet, wobei eine große Zahl von Menschen gleichzeitig von der Krankheit befallen wird.</em></p>
<h4>Unter einer &#8222;ansteckenden Krankheit&#8220; versteht man:</h4>
<p><em>Eine Infektionskrankheit &#8211; auch Infekt oder ansteckende Krankheit &#8211; ist eine durch lebende Krankheitserreger (Bakterien, Pilze oder Viren) hervorgerufene Erkrankung bei Menschen, Tieren oder Pflanzen. Sie ist aber nicht einer Infektion gleichzusetzen, da nicht jede Infektion zwangsläufig zu einer Erkrankung führt.</em></p>
<p>Das Bisherige stammt aus der Google-Schnellsuche.</p>
<p>Eine Pandemie ist also nichts anderes als eine Epidemie großen Ausmaßes, wo eine ganz große Zahl von Menschen sich quasi gegenseitig anstecken und dadurch diese jeweilige Krankheit gleichzeitig haben. In der Menschheitsgeschichte gab es ja allgemein bekannte Epidemien, z.B. die Pest.</p>
<hr />
<p>Angeblich erleben wir gerade die Corona-Pandemie. Diese Pandemie soll durch ein Virus verursacht worden sein. Dieses Virus wiederum soll von einer Fledermaus stammen, die in der chinesischen Stadt Wuhan verzehrt wurde. Dieser, nun mit dem Virus infizierte Gourmet aus Wuhan, steckte seine Mitmenschen an, die wiederum ihren Bekanntenkreis ansteckten, bis es sich schließlich global über unseren Erdball ausgebreitet hatte. Damit dieser Dominoeffekt unterbrochen wird und sich die Menschen nicht weiter anstecken, wurden die gesamte Menschheit unter Wohnhaft gestellt. Viele Unternehmer werden dadurch ihre Existenz verlieren und wahrscheinlich wird die gesamt Weltwirtschaft zusammenbrechen.</p>
<p>Das Besondere an dieser Corona-Pandemie ist, dass die durch das Virus verursachten Symptome, eher harmlos mit denen einer alljährlich wiederkehrenden Grippe zu vergleichen sind. Man kann überhaupt nur sehr wenige sog. &#8222;echte&#8220; Coronatote ausmachen.</p>
<p>Ebenso eigentümlich an dieser Pandemie ist, dass die Krankenhäuser nicht wie zu erwarten überfüllt sind, sondern im Gegenteil wegen Unterbeschäftigung Kurzarbeit eingeführt haben.</p>
<p>Die weltweit getroffenen Maßnahmen zur Eindämmung dieser vermeintlichen Pandemie, erscheinen völlig übertrieben. Man hat den Eindruck, als befände man sich in einem weltweiten Krieg.</p>
<p>Alles sehr merkwürdig! Diese Besonderheiten sollen aber nicht Inhalt dieses Videos sein.</p>
<hr />
<figure id="attachment_24969" aria-describedby="caption-attachment-24969" style="width: 767px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24969" title="Covid Reproduktionszahl" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Covid-Reproduktionszahl-767x400.png" alt="Covid Reproduktionszahl" width="767" height="400" /><figcaption id="caption-attachment-24969" class="wp-caption-text">Covid Reproduktionszahl</figcaption></figure>
<p>Ich würde Ihnen gerne anhand des weltweiten Corona-Hype die Funktionsweise der Pandemie erklären, aber die aktuelle Grafik vom RKI weist leider gerade das Nichtvorhandensein einer Pandemie nach. Nach deren Erklärung liegt die derzeitige Reproduktionsrate bei einem Wert von 0,7. Bei einem Wert von 1 würde es heißen, ein Mensch steckt ein anderen an. Bei einem Wert von 2 würde es heißen, ein Mensch steckt zwei Menschen an. Der Wert 0,7 heißt also, dass ein Mensch weniger als einen Menschen ansteckt. Mit anderen Worten: Wenn der Wert über 1 liegt, breitet sich die Krankheit aus, liegt er darunter, geht die Krankheit zurück. Bei einer normalen Grippe meint die Schulmedizin, beträgt diese Reproduktionszahl 2-3! Was diese Grafik leider auch zeigt, ist, dass die Reproduktionszahl bereits vor dem Lockdown sank und sich in weiterer Folge &#8211; trotz dem Lockdown &#8211; nicht mehr veränderte. Warum fällt die Kurve ab, als die Menschen noch frei sich bewegen konnten und warum bleibt die Kurve unverändert, wo doch heute die Menschen mehr oder weniger eingesperrt sind?</p>
<p>Sie sehen, sich auf die vermeintliche Corona-Pandemie einzulassen, würde nicht viel hergeben. Außer Hypothesen nichts gewesen! Die Frage bleibt natürlich, wem dieser ganze Wahnsinn nützt?</p>
<p>Ich möchte Ihnen anhand einer wirklich geschehenen Pandemie &#8211; und zwar die Pandemie der Tuberkulose um die Jahrhundertwende 1800/1900 &#8211; die Funktionsweise von Epidemie und Pandemie erklären.</p>
<figure id="attachment_24971" aria-describedby="caption-attachment-24971" style="width: 476px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24971" title="Tuberkulose" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-476x400.jpg" alt="Tuberkulose" width="476" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-476x400.jpg 476w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-952x800.jpg 952w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-768x645.jpg 768w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-1536x1291.jpg 1536w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-2048x1721.jpg 2048w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-500x420.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/04/Tuberkulose-scaled.jpg 1429w" sizes="auto, (max-width: 476px) 100vw, 476px" /><figcaption id="caption-attachment-24971" class="wp-caption-text">Tuberkulose</figcaption></figure>
<h4>Zuvor dazu ein paar schulmedizinische Überlegungen:</h4>
<p>Wie wir wissen, war die Tuberkulose um 1900 weit verbreitet, man kann durchaus sagen pandemisch und wütete in den Ländern Europas. Die Tuberkulose gilt auch heute noch als &#8222;hoch ansteckend&#8220;, weshalb sie auch meldepflichtig ist. Für den Tuberkulosekranken gilt heute quasi eine Zwangstherapie, egal ob Kind oder Erwachsener. Entweder er nimmt Tuberkulostatika &#8211; also Chemo &#8211; oder er geht in Quarantäne.</p>
<p>Diese Grafik stammt aus dem Buch von Gerhard Buchwald &#8222;Impfen &#8211; das Geschäft mit der Angst&#8220;. Gerhard Buchwald (1920-2009) war ein deutscher Arzt und vehementer Impfgegner.</p>
<p>Diese Statistik über Tuberkulosesterbefälle stammt aus Österreich und ist deckungsgleich mit der aus Deutschland. Nur die Anzahl der Sterbefälle ist in Deutschland 10x so hoch, weil Deutschland eben die 10fache Bevölkerung gegenüber Österreich hat. Sonst aber sind beide Kurven deckungsgleich. Die Statistik aus der Schweiz ist ähnlich bis auf die beiden markanten Zacken in der Mitte. In der Schweiz fehlen diese Zacken und deren Kurve fällt gleichmäßig verlaufend ab. Warum dieser Unterschied auftrat zwischen Schweiz und den beiden Ländern Österreich und Deutschland, werden sie gleich verstehen.</p>
<p>Man sieht anhand der Kurve, dass ab ca. dem Jahr 1890 die Zahl der Tuberkulösesterbefälle abnimmt. Um den 1. Weltkrieg stieg die Zahl der Tuberkulosetoten rasant an, um hernach wieder abzufallen. Um den 2. Weltkrieg stieg die Anzahl wieder stark an, um nach Kriegsende wieder kontinuierlich abzufallen. Heute sind in unseren drei Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz, Todesfälle durch Tuberkulose nahezu nicht vorhanden.</p>
<p>Im Jahre 1949 begann man in Österreich mit der Impfung gegen Tuberkulose, auch bei Neugeborenen. Ab 1963 begann man mit einer Nachimpfung der 9 und 10 Jährigen. Anhand der Kurve sieht man bereits, dass die Impfungen an der Todesrate nichts verändert hat. Hätte die Impfung die zu erwartende Wirkung gehabt, nämlich Todesfälle zu verhindern, müßte die Kurve eine Zacke oder besser, eine Klippe abfallend nach unten aufweisen. Tut sie aber nicht.</p>
<p>Heute hört man verschiedentlich von Seiten der Schulmedizin, dass dank dem Penizillin die Tuberkulose nahezu ausgerottet sei. Penizillin gab es seit 1948. Dass aber die Anzahl der Tuberkulosesterbefälle seit 1900 kontinuierlich abgefallen war, wird von Seiten der Schulmedizin geflissentlich verschwiegen. Die Kurve der Sterberate VOR 1948 zeigt die Schulmedizin also nicht her. Sie zeigt die Kurve nur NACH der Anwendung von Penizillin, um den Eindruck zu erwecken, Penizillin hätte das bewirkt. Ab 1949 setzte man also Penizillin UND die Impfung gegen die Tuberkulose ein. Trotzdem sieht man in dieser Kurve keinerlei Auswirkung.</p>
<p>Auch bleibt folgende ganz wichtige Frage unbeantwortet: Wodurch fiel die Kurve um 1900 runter, wo es doch weder Impfung, noch Penizillin gab?</p>
<p>Um 1900 gab es auch sicherlich weniger Menschen als es heute gibt. Um 1890 gab es im heutigen Gebietsstand von Österreich lediglich 5,5 Millionen. Heute sind es 8,5 Millionen Menschen. Obwohl also die Gesamtbevölkerung zunahm, fiel die Kurve kontinuierlich abwärts. Würde man also den Bevölkerungszuwachs im Verhältnis zu den Sterbefällen stellen, würde die Kurve noch stärke abfallen &#8211; wie gesagt, ohne dass die Schulmedizin hierzu beigetragen hatte.</p>
<p>Sind die Menschen immun gegen die Tuberkulose geworden?</p>
<p>Sollten Sie, verehrter Zuseher, in der eigenen Familie oder Freundeskreis einen eingefleischten Schulmediziner haben, verwickeln Sie ihn in diese Fragen! Gönnen Sie sich den Spaß! Er wird irgendwas von einer Herdenimmunisierung stammeln, was natürlich auch nur eine Hypothese ist. So gibt es auch heute Schulmediziner, die von einer WohnHAFT der Menschen abraten und sie frei lassen wollen, damit sie sich anstecken und ihre vermeintliches Immunsystem Abwehrkräfte gegen das vermeintliche Virus bildet, damit sie daran nicht mehr erkranken, damit sie also von sich aus dagegen immun werden.</p>
<p>Bei diesem Corona-Hype scheinen sich die Schulmediziner über ihre eigenen Hypothesen selbst nicht einig zu sein.</p>
<hr />
<p>Beginnen wir diese Kurve nun aus der Sicht der Germanischen Heilkunde zu betrachten und stellen wir die Frage: Was ist eigentlich die Tuberkulose?</p>
<p>Nach dem 3. Biologischen Naturgesetz von der Dr. Hamer &#8211; dem entwicklungsgeschichtlich bedingten System der Tumoren &#8211; haben<br /># keimblattverwandte Organe<br /># keimblattverwandte Konflikte<br /># keimblattverwandte Hirnrelais<br /># Keimblattverwandtes Verhalten<br /># keimblattverwandt ihren Biologischen Sinn<br /># keimblattverwandte Mikroben<br /># keiblattverwandt spielt auch die Händigkeit mit rein</p>
<p>Ein Keimblatt ist nichts anderes als ein Gewebetyp, von denen es 3 bzw. 4 verschiedene Sorten gibt.</p>
<p>Wir haben<br /># Drüsengewebe<br /># drüsenähnliches Gewebe <br /># Bindegewebe<br /># Plattenepithel</p>
<p>Essen sie ein Schnitzel, dann essen Sie Bindegewebe. Die Muskulatur ist Bindegewebe.</p>
<p>Essen Sie eine panierte Leber, dann essen Sie Drüsengewebe und Plattenepithel. Die Leber selbst ist Drüsengewebe, während die Gefäße in der Leber, die man ja mit bloßem Auge beim Schneiden sehen kann, mit Plattenepithel ausgekleidet ist.</p>
<p>Ähnlich beim &#8222;Beuschel&#8220;, also der zubereiteten Lunge. Die Lunge selbst ist Drüsengewebe, die Ringe darin sind die Bronchien, die ebenfalls mit Plattenepithel ausgekleidet sind.</p>
<p>Unser gesamte Körper besteht also aus vier verschiedenen Gewebstypen oder auch Keimblätter genannt.</p>
<p>Die Tuberkulose finden wir aber nur beim Drüsengewebe und beim drüsenähnlichen Gewebe und dort auch nur in einer Heilungsphase. Die Tuberkulose ist also ein HEILUNGSPHASENGESCHEHEN vom Drüsen- bzw. vom drüsenähnlichen Gewebe!</p>
<p>Das 4. Biologische Naturgesetz von Dr. Hamer &#8211; dem entwicklungsgeschichtlich bedingten System der Mikroben &#8211; arbeiten diese Mikroben</p>
<p># keimblattabhängig<br /># ausnahmslos nur in der Heilungsphase</p>
<p>Beim Drüsengewebe arbeiten die Pilze und Pilzbakterien. Letztere werden auch Mykobakterien genannt. Die Mykobakterien sind ein Mittelding zwischen Pilz und Bakterium. Beim drüsenähnlichen Gewebe arbeiten nur die Mykobakterien.</p>
<p>Wie gesagt, das tun die Mikroben immer nur in der Heilungsphase also dann, wenn der Konflikt gelöst wurde. Die Mikroben arbeiten nicht &#8211; haben also keinen Stoffwechsel &#8211; wenn wir gesund sind oder wenn wir konfliktaktiv sind. Sie mögen zwar vorhanden und nachweisbar sein, sind aber inaktiv. Der Schulmediziner würde sagen, die Mikroben wären eben apathogen (also nicht giftig) und befindet sich damit schon wieder in einer peinlichen Erklärungsnot. Er kann nämlich nicht die Frage beantworten, warum ein und die selbe Mikrobe einmal apathogen ist und dann pathogen wird und wieder apathogen wird. Louis Pasteur hatte es am Sterbebett verraten mit dem Satz: Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles!</p>
<p>Mit der Germanischen Heilkunde wissen wir nun, dass die Mikrobe nur auf Befehl unseres Hirns hin arbeitet. Dieser Befehl heißt: Konfliktlösung! Unser Körper schaltet mit der Konfliktlösung um vom bisherigen Dauerstreß mit kalten Extremitäten, in die Dauerruhe mit warmen Extremitäten. Durch die Konfliktlösung hat sich das Milieu in unserem Körper augenblicklich verändert. Dieses Umschalten von Sympathicotonie in Vagotonie ist für jedermann leicht erkennbar und überprüfbar. Man braucht dem Patienten hierfür lediglich die Hand geben &#8211; selbstverständlich OHNE Corona-Handschuh! Eine Stunde vorher hatte der Patient nämlich eiskalte Hände und plötzlich hat er kochend heiße Hände! Dr. Hamer sagte auch, die Schulmediziner sind deshalb noch nicht auf die Zweiphasigkeit gestoßen, weil sie offenbar dem Patienten noch nie die Hand gegeben haben.</p>
<p>Dass dieses Handgeben wegen angeblicher Ansteckungsgefahr zusehends abgeschafft wird, zeigt, in welche abartige Richtung uns diese angeblich wissenschaftliche Schulmedizin lenkt!</p>
<p>Und jetzt in dieser Heilungsphase beginnen die Pilze und Pilzbakterien mit ihrer vorherbestimmten und zu erledigenden Arbeit. Sie räumen die zuvor in der konfliktaktiven Phase entstandenen Tumore tuberkulös verkäsend ab!</p>
<h4>Welche Tumore sind denn in der aktiven Phase entstanden?</h4>
<p>Beim Drüsengewebe haben wir<br /># den Lungenrundherd<br /># den Leberkrebs<br /># Magentumor<br /># Darmkrebs<br /># Schilddrüsenkrebs<br /># Mandelkrebs<br /># usw.</p>
<p>Die zugehörigen Hirnrelais liegen allesamt im Stammhirn.</p>
<p>Keimblattverwandte Organe haben &#8211; wie gesagt &#8211; keimblattverwandte Konflikte! Bei diesen Krebsen geht es immer um den Brockenkonflikt! Beim Lungenrundherdkrebs um den Luftbrocken, bei der Leber um den Verhungerungskonflikt, beim Magen und Darm um den unverdaulichen Brocken. Der Biologische Sinn dieser Sonderprogramme liegt auch immer in der aktiven Phase: durch Zellvermehrung eine Funktionsverstärkung zu erreichen, damit der Brocken besser abgedaut und aufgenommen werden kann, oder damit dieser Brocken besser rein oder rausflutscht.</p>
<p>Beim Lungenkrebs ist die Ursache die Todesangst, man müsse sterben. Durch eine Vermehrung der Lungenalveolen kann man nun mehr Luft aufnehmen und dadurch leichter überleben. Den Biologischen Sinn eines jeden Sonderprogramms muss man entwicklungsgeschichtlich verstehen. Dieses Verständnis auszuführen, würde in diesem Video den Rahmen sprengen und ist auch nicht nötig, um die Pandemie zu erklären.</p>
<p>Beim drüsenähnlichen Gewebe haben wir<br /># Brustkrebs<br /># Melanom<br /># Mesotheliom</p>
<p>Beim Brustkrebs geht es um Sorgekonflikte. Beim Melanom und beim Mesotheliom um Attacke- und Verunstaltung-Konflikte.</p>
<p>Die zugehörigen Hirnrelais liegen allesamt im Kleinhirn. Das Stammhirn und das Kleinhirn gemeinsam nennt man Althirn.</p>
<p>Bei all diesen angeführten althirngesteuerten Krebsen haben wir in der Heilungsphase immer die Tuberkulose! Mit anderen Worten: Diese Tumore werden nun in der Heilungsphase tuberkulös verkäsend, nekrotisierend, zerfallend abgebaut und am Ende der Heilungsphase sind diese Tumore verschwunden! Der Schulmediziner nennt eine Heilung ohne sein therapeutisches Zutun, eine Spontanheilung. Spontan bedeutet &#8222;von sich aus&#8220;. Hier kommt der Schulmediziner schon wieder in eine peinliche Erklärungsnot. Er kann die Spontanheilung nicht erklären und spricht von einem Wunder! Dieses Wunder ist das Werk unserer treuen Müllmänner, der Mikroben. Aber der Schulmediziner kann auch die Krebsentstehung nicht erklären. Er weiß eigentlich gar nichts!</p>
<hr />
<h3>Was ist nun also die Tuberkulose?</h3>
<p>Die Tuberkulose ist die Heilungsphase vom Drüsen- und drüsenähnlichen Gewebe. Eine solche tuberkulöse Heilungsphase setzt auch immer &#8211; nun vereinfacht formuliert &#8211; einen Brockenkonflikt voraus.</p>
<p>Jetzt wird diese Kurve viel verständlicher! Um 1900 war die Armut weit verbreitet! Man kann sagen, die Armut war pandemisch. Beispielsweise waren die Vorstädte Wiens regelrechte Slums. Damals mußte man um sein täglich Brot kämpfen! Brockenkonflikte waren damals allgegenwärtig! Das Volk hungerte! Hingegen leben wir heute im Wohlstand! Wir haben unser Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Das ist ja selbstverständlich! Über die Verfügbarkeit von Nahrung machen wir uns heute gar keinen Kopf mehr. Hunger kennt meine Generation nicht mehr und meine Kinder erst recht nicht mehr. Hingegen erzählten meine Eltern noch von bitteren Notzeiten, kurz nach dem Krieg. Oft litten sie Hunger und träumten bescheiden von einer Rinde Brot.</p>
<p>Es war also der steigende Wohlstand, der diese Kurve zu Abfallen gebracht hat. Diese einfache Antwort, entlocken Sie keinem Schulmediziner, denn dann müßte er die Psyche mit ins Spiel seiner Überlegungen bringen &#8211; und das ist ihm strikt verboten.</p>
<p>Jetzt sind auch die beiden Zacken in der Kurve leicht erklärbar. Um die Kriegszeiten war die Not der Menschen größer und damit waren ihre Brockenkonflikte häufiger. Die beiden Zacken fehlen deshalb in der Schweiz, weil die Schweiz eben nicht im Krieg war! So einfach ist dieses Phänomen zu erklären, würde man die Germanische Heilkunde nicht bis dato unterdrücken.</p>
<p>Unterm Krieg haben auch viele Menschen Todesangst-Konflikte, die auf die Lungenalveolen gehen. Diese Todesangst konnten sie mit Beendigung des Krieges oder mit der Rückkehr von der Front, lösen. Nach jedem Krieg ist die Lungentuberkulose erhöht, pandemisch, also länderübergreifend! Klar! Es fällt einem wie Schuppen von den Augen &#8230;</p>
<p>Auch galt speziell die Tuberkulose als &#8222;arme Leute Krankheit&#8220;. Die Armen starben wie die Fliegen, während die Reichen die Tuberkulose meist überlebten. Was hat nun die Mikrobe mit Arm oder Reich, mit Krieg oder Frieden zu schaffen? Hier käme der Schulmediziner schon wieder in eine peinliche Erklärungsnot &#8230;</p>
<p>Die Erklärung hierfür: In jeder tuberkulösen Heilungsphase verliert der Körper Eiweiß, das durch Nahrungsaufnahme substituiert werden muss. Die Armen kamen damals nicht zu teurem Fleisch und konnten diesen Eiweißverlust nicht kompensieren und starben an Auszehrung. Sie magerten ab, weshalb man die Tuberkulose auch &#8222;Schwindsucht&#8220; nannte. Den Reichen war es relativ leicht möglich an eine eiweißreiche Ernährung zu kommen, wodurch sie auch viel leichter überleben konnten. Auch heute sind wir froh, wenn unser krankes Kind zumindest einen guten Appetit hat, ißt und nicht an Gewicht verliert!</p>
<p>Zurück zu dieser Kurve: Es haben sich die Tuberkulosekranken also nicht gegenseitig angesteckt, sondern sie hatten gemeinsam einen Brockenkonflikt in der Heilungsphase &#8211; reproduzierbar am nächstbesten Patientenfall und synchron auf den 3 Ebenen Psyche-Gehirn-Organ verlaufend. Die Germanische Heilkunde ist am nächstbesten Fallbeispiel überprüfbar und benötigt auch keine Statistik!</p>
<p>Eine vermeintliche Ansteckung, egal ob über Atem, Händeschütteln oder über die Banknote, kann ja nichts anderes bedeuten, als dass die Mikrobe von einem zum nächsten Menschen hüpft oder wie auch immer, und beim sog. Neuinfizierten jetzt die Krankheit verursacht. Genau dieser Nachweis eines Erregers fehlt aber!</p>
<h4>Zur Erinnerung die Kochschen Postulate, um einen Erreger dingfest zu machen:</h4>
<p>1. Es müssen konstant in den lokal erkrankten Partien Organismen in typischer Anordnung nachgewiesen werden.<br />2. Die Organismen, welchen nach ihrem Verhalten zu den erkrankten Teilen eine Bedeutung für das Zustandekommen dieser Veränderungen beizulegen wäre, müssen isoliert und rein gezüchtet werden.<br />3. Mit den Reinkulturen muss die Krankheit wieder erzeugt werden können.</p>
<p>Diese Kochschen Postulate sind rein schulmedizinisches Denken und wurden bei diesem Corona-Hype nicht nachgewiesen! Vermutlich konnten sie noch bei keiner Mikrobe nachgewiesen werden! Aus der Sicht der Germanischen Heilkunde sind diese Kochschen Postulate falsch! Bei einem absolut gesunden Menschen oder bei einem konfliktaktiven Patienten, kann man mittels Mikroben keine dauervagotone Heilungsphase auslösen. Punkt! Würde man das können, wäre die Germanische Heilkunde widerlegt!</p>
<p>Mit anderen Worten: Als Gesunder kann man sich nicht anstecken! Man wird also nicht krank, nur weil man von seinem Gegenüber eine Mikrobe abbekommen hat. Die Mikrobe macht von sich aus gar nichts!</p>
<p>Eine Herdenimmunisierung ist auch lediglich eine Hypothese der alten Schulmedizin. Es gibt dieses Immunsystem gar nicht, welches da in unserem Körper Krebszellen oder Mikroben bekämpfen würde. Mutter Natur hat uns dieses Sinnvolle Biologische Sonderprogramm einprogrammiert, um die Ursache &#8211; den Konflikt &#8211; lösen zu können. Zum Beispiel durch mehr Lungenalveolen, mehr Luft aufnehmen zu können. Sie hat uns die Mikroben als Chirurgen gegeben, damit diese Tumore wieder weggeräumt werden. Beim Lungenrundherd wäre am Ende der Heilung eine bleibende Kaverne sichtbar. Sie hat uns aber kein vermeintliches Immunsystem gegeben, das ihre eigene Absicht zunichte machen würde. Ein vermeintliches Immunsystem, dass in der konfliktaktiven Phase die Zellvermehrung und in der Heilungsphase die Mikroben bekämpfen würde. Eine solche Überlegung ist bereits unsinnig.</p>
<p>Am Abfall dieser Kurve ist also auch kein vermeintlich stärkeres Immunsystem der Bevölkerung verantwortlich, sondern einzig und allein der steigende Wohlstand, der diese Konflikte in der Bevölkerung mehr und mehr vermeiden konnte.</p>
<p>Aus Sicht der Schulmedizin mit einer vermeintlichen Herdenimmunisierung ebenfalls schwer erklärbar sind die beiden Zacken in der Kurve, die in der Schweiz fehlen. Wieso hat &#8211; nach Schulmedizin &#8211; die zunehmende Herdenimmunisierung in der Schweiz funktioniert, nicht aber in Deutschland und Österreich? Wegen dem Krieg? Wieso verhalten sich Mikroben und unser Immunsystem in Kriegszeiten anders? Wieso vermehren sich die Mikroben und warum sinkt das Immunsystem in Kriegszeiten, verehrter Herr Schulmediziner? Verursachen Kriege nicht doch seelische Konflikte und steigt eventuell deshalb die Zahl der Erkrankten und Toten, Herr Schulmediziner? Wieso interessiert Sie nicht die Psyche der Patienten, Herr Schulmediziner?</p>
<p>Viele sind ja auch der Meinung, dass Schmutz in der Kindheit das Immunsystem stärken würde. Das ist ebenfalls Unsinn! Die Menschen um 1900 lebten im Dreck von Kindesbeinen an, was die heutigen Menschen nicht tun. Diese Kurve müßte demnach umgekehrt nicht fallen, sondern steigen!</p>
<p>Die Landkinder sind im allgemeinen gesünder als die Stadtkinder, weil sie weniger denaturiert leben können. Die Landkinder haben weniger Konflikte, weil ihr Leben erfüllter ist als das der Stadtkinder. Mit einem durch Dreck vermeintlich gestärktem Immunsystem hat das ebenfalls nichts zu tun.</p>
<p>Diese Kurve hier stellt den Verlauf der Tuberkulosetoten in Österreich dar. In der Germanischen Heilkunde können wir vom Organsymptom auf die Ursache schließen. Im Fall der Tuberkulose ist die Ursache ein gelöster Brocken-Konflikt. Bei dieser Kurve hier könnte man als Überschrift &#8222;Wohlstandsverlauf&#8220; schreiben. Man bäruchte sie nur auf den Kopf stellen. Dann wäre zu Beginn 1900 der Wohlstand gering und heute wäre er hoch. Während den Kriegszeiten würde der Wohlstand wiederum fallen.</p>
<hr />
<p>In gleicher Weise können wir sämtliche anderen Epidemien oder Pandemien untersuchen. Beispielsweise ist die Pest die konfliktaktive Phase der Lederhaut mit Melanom. Die Ursache hierbei ist ein Besudelungskonflikt. In der Heilungsphase wird das Melanom tuberkulös abgebaut und es liegt die Hauttuberkulose vor. In einer sog. hängenden Heilung der Hauttuberkulose hätten wir das Symptom von Lepra. Pestkranke oder Leprakranke haben allesamt also einen Besudelungskonflikt aktiv oder in einer hängenden Heilung. Jetzt muss man halt überlegen, wieso hatten im Mittelalter die Menschen gehäuft Besudelungskonflikte? Das müßte man erforschen! War es die Kirche mit ihrem Vorwurf: Du Sünder! Oder waren es die unerträglichen sanitären Zustände, wie beispielsweise der aus dem Fenster in die Gasse entleerte Nachttopf? Könnten wir mit den Menschen von damals sprechen, könnte man bei jedem Einzelnen von ihnen, seinen selbst erlittenen Besudelungskonflikt ausforschen. Leider können wir nicht mehr mit den damaligen Menschen sprechen. Wir könnten aber mit den Leprakranken in Indien sprechen und die könnten uns ihren Besudelungskonflikt verraten. Mit ziemlicher Sicherheit hat Lepra in Indien etwas mit ihrem Kastendenken &#8222;der Unberührbaren&#8220; zu tun. Wie gesagt, bei der Lederhaut geht es um Besudelungskonflikte.</p>
<p>Ebenso vorzugehen wäre bei der Frühjahrsgrippe. In dieser Zeit konnten viele Menschen gleichzeitig ihren Stinkekonflikt lösen und bekommen deshalb gehäuft Schnupfen. Das hat nichts mit sich verbreitenden Viren zu tun, sondern vielmehr damit, dass ihnen vermutlich das winterliche Wetter gestunken hat und sie nun endlich den Frühling genießen können. Wie gesagt, bei jedem Menschen mit Schnupfen müssen wir einen gelösten Stinkekonflikt finden können und natürlich auch den zugehörenden Hamerschen Herd im Gehirn.</p>
<p>Auf diese Art und Weise sind sämtliche Epidemien oder Pandemien erklärbar. Impfen ist Unsinn, da es nicht ein nicht vorhandenes Immunsystem stärken kann! Impfen kann auch keine Konflikte vermeiden. Eher im Gegenteil! Es sind die beim Impfvorgang vom Kind erlittenen Konflikte, die dann zur Epilepsie oder zu Autismus führen! Quarantäne ist Unsinn! Dieser Shutdown der Weltwirtschaft wird zu einer weltweiten Armut führen, was wiederum zu dem oben Erklärten führen wird. Immunsystem ist Unsinn! In unserem Körper tobt kein alttestamentarischer Krieg zwischen Gut und Böse! Diese Sichtweise ist religiös motiviert, hat aber mit echter Wissenschaft nichts zu tun!</p>
<p>Ich hoffe mit diesem Video, Ihnen die Germanische Heilkunde etwas näher gebracht zu haben.</p>
<p>Sollte es mir damit gelungen sein, dann richte ich an Sie nun einen</p>
<h3>APELL</h3>
<p>Wenn man mit etwas offenen Augen durch die Welt geht, erkennt man an diesem Corona-Hype sehr gut die Handschrift des Deep State mit seinem Ziel, die Eineweltregierung zu installieren.</p>
<p>Dieser Deep State durchdrang sämtliche Bereiche unserer Gesellschaft und selbstverständlich auch die Medizin. Die Olympischen Spiele in London 2012 zeigt das sehr eindringlich. Die Eröffnungszeremonie ist eine Zeremonie für den bereits damals geplanten Corona-Hype. Recherchieren Sie selbst im Internet, es werden Ihnen die Augen übergehen!</p>
<p>Es war also der Medizin-Ableger des Deep State, der uns diese weltweite Krise miteingebrockt hat und weshalb Sie, verehrter Zuhörer, heute darunter leiden und davon unmittelbar und direkt betroffen sind. Wäre die Germanische Heilkunde vor 40 Jahren korrekt überprüft und angewendet worden, könnte es diesen Corona-Hype heute nicht geben. Sie leiden heute also deshalb, weil seit 4 Jahrzehnten die Germanische Heilkunde ebenfalls weltweit unterdrückt wird.</p>
<p>Wenn Sie persönlich aktiv mithelfen wollen, diesen Deep State aus unserer Welt zu schaffen, dann verbreiten Sie bitte dieses Video so weit sie können. Ich gebe es frei von Urheberrechten. Laden Sie es runter und setzen Sie es auf Ihre Internetseite. Übersetzen Sie es in eine andere Sprache. Helfen Sie mit, dass die Germanische Heilkunde zur Allgemeinbildung der Weltbevölkerung wird. Ihre Kinder und Kindeskinder werden es Ihnen danken.</p>
<p>Für unsere gemeinsame Zukunft brauchen wir vor allem eine Neue Ordnung in der Medizin! Weg mit dieser unwissenschaftlichen und grausamen Schulmedizin und her mit der wissenschaftlichen und gleichzeitig überaus menschlichen Germanischen Heilkunde!</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/funktionsweise-einer-pandemie/">Funktionsweise einer Pandemie</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ohrspeicheldrüsenkrebs bei Kater &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2018 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrspeicheldrüsenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Spontanheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden. Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ohrspeicheldruesenkrebs-bei-kater-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ohrspeicheldrüsenkrebs bei Kater &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn der Kater (k)einen Vogel hat</h2>
<p>Mit dem Umzug ins neue Haus kamen neue Herausforderungen auf Mensch und Tier zu. So musste die nahe Umgebung erstmalig erkundet und erschnuppert werden, der Geschmack der regionalen Ratten und Mäuse getestet und die Nachbartiere auf Freund und Feind abgeschätzt werden.</p>
<p>Soweit so gut. Das alles schien gut verlaufen und einem entspannten Sommer stand nichts mehr im Wege &#8211; dachten wir.</p>
<p>Und dann entschied sich ein Spatzenpärchen unter unserem Dach zu nisten. Gerade so aus der Reichweite von Gracio, dem Kater, entfernt. Aber leider in Sichtweite, was sich als fatal für den armen Kerl erweisen sollte: <strong>Brockenkonflikt</strong>! Die Spatzen nicht fangen und fressen können, obwohl sie ihm fast vor der Nase ein- und ausflogen. Sobald Gracio aus dem Haus ging, war sein Blick auf die Vögel und das Nest fixiert. Und es kam wie es kommen musste:</p>
<p>Er entwickelte einen <strong>Tumor der rechten Ohrspeicheldrüse</strong>, schnell wachsend und dick. Die Haare standen an dieser Stelle zu Berge. Mit Kenntnis der GNM war die Problematik von Anfang an klar, nur wie wir damit umgehen sollten, blieb noch ein Rätsel. Die Vögel zu vertreiben wäre eine Lösung gewesen, auch wenn absehbar war, dass sie nicht zu lange bleiben würden.</p>
<p>Aber es kam besser als erwartet. Unser Kater hat für sich entschieden, dass er diesen Brocken loslassen muss. Ab da hielt er sich hauptsächlich aus dem Blickfeld des Nestes entfernt und pflegte die Einstellung von ‚<em><strong>dann eben nicht</strong></em>’.</p>
<p>Und wieder kam es wie es kommen musste. Der Tumor baute sich tuberkulös verkäsend ab und suchte sich seinen Weg durch die Haut. Viel blutige, <strong>gelbliche Masse</strong> kam aus der Wunde und Gracio putzte und putzte. Nach wenigen Tagen war von der dicken Backe nichts mehr zu sehen, das Loch am verheilen und nur noch die nachwachsenden Haare erinnern heute an dieses ‚<em>Drama</em>’ in dem Leben eines Katers.</p>
<p>Wie froh waren wir, keinen Tierarzt aufsuchen zu müssen, keine Panik oder die Optionen von OP oder sogar Einschläferung zu hören, kein Salbenschmieren und Kopf verbinden, eventuell noch einen Trichter um die Ohren in der Heilungsphase, einfach nur beobachten und wissen!</p>
<ul>
<li>Danke für die großartigen Einblicke in die Welt des Heilwissens.</li>
<li>Danke allen, die die Erkenntnisse Dr. Hamers weiterverbreiten und mit anderen teilen!</li>
<li>Und danke allen, die trotz gegenteiliger Belehrungen offen geblieben sind für die Wahrheit.</li>
</ul>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Geradeso wie beim Tier, verläuft es auch beim Menschen! Nur &#8211; wir sind so blöd und laufen in die Schulmedizin, welche vom &#8222;<em>Deep State</em>&#8220; beherrscht wird. Dort holen wir uns nicht nur den Diagnoseschock mit Folgekonflikten, sondern auch die auf 5 Jahre Überleben limitierte Pseudotherapie. Über unsere Sozialbeiträge finanzieren wir unsere Qual und mit unserer Unterschrift legalisieren wir es.</p>
<p>So blöd wäre kein Tierchen &#8230;</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/ohrspeicheldruesenkrebs-bei-kater-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Ohrspeicheldrüsenkrebs bei Kater &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>ORF &#8211; &#8230; betreffend Tbc</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/orf-betreffend-tbc/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jan 2000 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[4. Biologische Naturgesetz – Germanische Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Auszehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroben]]></category>
		<category><![CDATA[Orf]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Impfen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuberkulose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abschrift einer Radiosendung &#8230; Hochner: Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren? Prof. Graninger: Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern, besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-betreffend-tbc/">ORF &#8211; &#8230; betreffend Tbc</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschrift einer Radiosendung &#8230;</h2>
<p><strong>Hochner</strong>: Wieso war es für Ihre Kollegen so schwer, die Tbc als Ursache der Menengitis bei dem kleinen Buben zu diagnostizieren?</p>
<p>Prof. <strong>Graninger</strong>: Beim Erwachsenen kann man die Tbc relativ einfach diagnostizieren, weil klassische Symptome vorliegen, während bei Kindern, besonders bei kleinen Kindern unter 5 Jahren die Symptome sehr verschleiert sein können, andererseits die Symptome sich insofern manifestieren, daß das Zentralnervensystem bevorzugt befallen wird. Beim Erwachsenen ist z.B. eine Menengitis im Rahmen einer Tbc ganz, ganz selten. Bei Kindern ist es um den Faktor 20 häufiger.</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Es heißt, Tbc ist heute eine behandelbare, heilbare Krankheit, jedoch auf der anderen Seite ist immer davon die Rede, daß es Arten von Tbc gibt, die resistent sind gegen Medikamente. Wie ist das in Österreich?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also mit der richtigen [?] Tbc haben wir in Österreich kein Problem. Aber es ist schon was Wahres dran bezüglich der Resistenz, weil erst in den letzten Jahren [??] unterschieden werden konnte zwischen verschiedenen Mykobakterien. Aber mit Mykobakterium Tuberculosis haben wir in Österreich kein Problem. Im Gegensatz zu Ländern wie Pakistan, Indien oder auch die USA [?].</p>
<p><strong>Hochner</strong>: In dem Beitrag war davon die Rede, daß in Österreich seit ein paar Jahren nicht mehr geimpft wird, offenbar weil man keine Angst mehr vor der Tbc hat. War das ein Fehler, die Impfung einzustellen?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also, die Impfung wurde nicht eingestellt, weil man geglaubt hat, man hätte die Tbc ausgerottet, sondern weil man draufgekommen ist, daß es ein historischer Irrtum war! [!!] <strong>Die Tbc-Impfung hat nie gegen Tbc gewirkt!</strong> [!!] Wenn die Impfung gewirkt hat, dann vielleicht [?] gegen Lepra [??] Aber diese Erkrankung steht ja hier nicht zur Diskussion. <strong>Man hat ja praktisch seit dem Jahrhundertwechsel Millionen von Leuten geimpft! Aber vollkommen umsonst!</strong> [!!!]
<p><strong>Hochner</strong>: Die Tbc, so hört man, ist in Ländern im Vormarsch, wo sie schon zurückgedrängt war oder das Gesundheitssystem zusammengebrochen ist. Russland, Weißrussland, die Ukraine und auch verschiedene Staaten des ehemaligen Jugoslawien. Besteht dadurch eine erhöhte Infektionsgefahr in Österreich?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Diese erhöhte Infektionsgefahr besteht eben durch die Migration [Einwanderung. Ups! Das war jetzt aber nicht neupolitisch korrekt, Herr Professor!]. Österreich ist in einer exponierten Lage und wir haben halt eher Kontakt zu diesen Ländern und damit auch zu diesen Menschen. Man kann diesen Menschen ja nicht ansehen, daß sie Tbc haben! Es wird in Österreich wahrscheinlich die Inzidenz der Tbc steigen, von derzeit ca. 1000-2000 Fällen pro Jahr auf in Zukunft halt 5000 Fälle!</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Heißt das, daß Österreich, so wie andere Staaten in Zukunft mehr tun sollte, so wie die WHO nun die Tbc in den Ländern zu bekämpfen von wo sie herkommt, also sprich, das russische Gesundheitssystem zu unterstützen?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also, wir haben in Österreich ein sehr gutes Vorsorgesystem. Wir haben wenig Tbc. Man muß praktisch unser Know how, unser Sozialsystem dorthin exportieren. Das ist vielleicht weniger eine Frage des Geldes, als eine Frage der Disziplin. Man muß die Bevölkerung in diesen Ländern dazu bringen, daß sie regelmäßig zum Arzt gehen [!] und daß auch die sogenannten Schirmbilduntersuchungen dort intensiviert werden.</p>
<p><strong>Hochner</strong>: Eine letzte Frage: Die WHO hat sich schon einmal die Hoffnung gemacht, die Tbc auszurotten, so wie die Pocken bis zum Jahr 2000 [?]. Das hat nicht geklappt. [!] Jetzt soll es bis zum Jahr 2005 klappen. Glauben Sie daran?</p>
<p><strong>Graninger</strong>: Also die Tbc ist eine der Erkrankungen, die niemals ausgerottet werden kann [!!], denn die Erkrankungsübertragung erfolgt inapparent [tritt nicht gleich in Erscheinung]. Die Inkubationszeit ist sehr lange! Also, wenn ich heute infiziert werde, dann bin ich ja nach 3 Jahren erst krank [!!]
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Im Wust von Widersprüchlichkeiten der Schulmedizin kann man sich nicht zurecht finden!</p>
<p>Prinzipiell sind die Mikroben &#8211; und dazu gehören im Besonderen die Tuberculosis Mykobakterien &#8211; nicht unsere Feinde, sondern unsere treuen Helferlein! Würde die Hypothese der Schulmedizin über die Bösartigkeit der Mikroben stimmen, dann gäbe es schon lange kein <strong>höher entwickeltes Leben</strong> mehr auf diesem Planeten! Diesen bösen Mikroben wäre schon längst alles zum Opfer gefallen! Und zu aller erst unsere so unhygienisch lebenden Vorfahren oder die Tiere in der freien Wildnis &#8230; Das ist alles ausgemachter Blödsinn und beruht zu einem gewichtigen Teil auf den von <strong>Pasteur</strong> gefälschten Forschungs-Ergebnissen &#8211; wie nun bekannt ist.</p>
<p>Nach der Neuen Medizin vermehren sich jene Mikroben, die zum Althirn gehören &#8211; also die Pilze und Pilzbakterien, Mykobakterien &#8211; ab dem DHS in der konflikt-aktiven Phase. Jene Mikroben, die zum Neuhirn gehören &#8211; also die Bakterien &#8211; ab der Conflictolyse während der konflikt-gelösten Phase. Viren gibt es nicht!</p>
<p>Ausnahmslos alle Mikroben werden ausschließlich in der Heilungsphase aktiv! Jetzt, wo die Betroffenen häufig unter den Symptomen der Heilungsphase (Fieber, Kopfschmerzen, Schlappheit &#8230;) leiden und zum Arzt gehen, meint die Schulmedizin: &#8222;<em>Aha, die bösen Mikroben sind schuld! Es ist eine Infektionskrankheit!</em>&#8222;</p>
<p>Quatsch! Immer hat man die zuvor verlaufene konflikt-aktive Phase übersehen, in der die Patienten im Streß, mit kalten Extremitäten, wenig Appetit und wenig Schlaf &#8211; eben sympathicoton &#8211; waren! Dieses Mißverständnis ruht daher, daß man eben nichts vom 2. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Gesetz der Zweiphasigkeit sämtlicher Erkrankungen wissen möchte.</p>
<p>Entsprechend dem 4. Biologischen Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem Ontogenetisch bedingten System der Mikroben, bearbeiten die Althirn-zugehörigen Mikroben ausschließlich Gewebe, das ebenfalls zum Althirn gehört bzw. von diesem aus gesteuert wird. Genauso verhält es sich bei den neuhirn-zugehörigen Mikroben, die ausschließlich Gewebe bearbeiten, die eben dem Neuhirn zugehören bzw. von diesem aus gesteuert werden. Niemals springen die Mikroben auf ein Gewebe über, für das sie nicht zuständig sind!</p>
<p>Auch sind Menschen (aber auch die Tiere) gegen Mikroben &#8218;immun&#8216;, sofern sie kein Sonderprogramm in der konflikt-gelösten Phase am Laufen haben! Da gibt es ja die Geschichte vom mißglückten Selbstmordversuch aus Liebeskummer eines Schülers von (glaublich) <strong>Koch</strong>, der ein Glas Mikroben-Lösung leertrank. Alle waren entsetzt und rechneten mit dem baldigen Tod. Gar nichts geschah! Der Junge war konflikt-aktiv!</p>
<p>Die Schulmedizin übersieht in ihrem paranoiden Wahn vor den Mikroben (der aber für gewisse Kreis durchaus lukrativ ist), daß diese &#8218;bösartigen&#8216; Mikroben doch noch so freundlich sind, um sich an Naturgesetze zu halten!!</p>
<p><strong>Ein Teufelskreis-Beispiel</strong></p>
<p>Ein <strong>Todesangst-Konflikt</strong> verursacht im Stammhirn dorsal rechts einen aktiven Hamerschen Herd &#8211; bei Mensch und Tier gleichermaßen. Das kann man fotografieren mittels Computertomogramm. Ab dem DHS wachsen kompakte <strong>Alveolar-Ca-Tumore in der Lunge</strong>. Wird der Konflikt gelöst, z.B. durch Friedensabkommen nach einem Krieg und Heimkehr, und sind Mykobakterien (Tbc) vorhanden, verkäsen diese die Tumore und es entstehen Kavernen. <strong>Der Patient hat Tbc. Tbc tritt besonders gehäuft nach Kriegen auf, was jeder Arzt weiß.</strong></p>
<p>Wenn nun der Patient Blut hustet, bekommt er durch Unwissenheit erneut &#8211; Todesangst-Panik! &#8222;<em><strong>Ich habe Lungen-Tbc! Das ist der Anfang vom Ende, sagt der Doktor! Ich muß sterben!</strong></em>&#8220; Er erleidet ein neuerliches Konflikt-Rezidiv. Der Lungenkrebs ist wieder aktiv. Löst er es, hustet er wieder Blut und so weiter und so fort &#8230; bis er tatsächlich an Auszehrung stirbt (<strong>Teufelskreis</strong>).</p>
<p>Wenn man aber weiß, daß Bluthusten ein untrügliches Zeichen der Heilungsphase nach gelöstem Todesangst-Konflikt ist, somit es überhaupt nicht zwangsläufig mit dem Tod enden muß, hat man zumindest kein neuerliches Rezidiv.</p>
<p>Früher hatte man diese Menschen auf Erholung an die frische Luft geschickt und sie umsorgt. Heute bekommen die Lungenkrebs-Patienten alle die Giftgas-Abkömmlinge der Massenvernichtungs-Industrie (Chemo) oder die ebenfalls von dort abstammende radioaktive Strahlen-Pseudotherapie, die bekanntlich 98% Mortalität haben.</p>
<p>(Krieg gegen Krebs! Wie pervers! Über Krebs weiß die Onkologie zwar nicht die Bohne, die Onko-Logen behaupten aber steif und fest, nur diese mit Abstand giftigste Art von &#8218;Therapie&#8216; sei gegen Krebs erfolgversprechend. Selbstverständlich wählen die Logen-Onkeln für sich selbst diese nicht!)</p>
<p>Wir glauben, wie eben auch Professor <strong>Graninger</strong> meint, daß man auf diese Art und Weise zwar nicht die Mikroben ausrotten kann. Die so malträtierte Patientenschaft aber eher &#8230;</p>
<hr />
<h3>27jähriger Badener schwer erkrankt, er wird in Grimmenstein behandelt</h3>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich hoffe, daß ich niemanden angesteckt habe&#8220;, sagt der 27jährige Badener. Seit knapp 14 Tagen wird er behandelt &#8211; die Diagnose: Offene Tbc!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8230; &#8222;Ich hatte eine Grippe, die aber bereits abgeklungen war. Am Abend ist mir dann plötzlich schlecht geworden, ich habe Blut gespuckt.&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8230; Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, wird durch Bakterien hervorgerufen. In den Lungenflügeln bilden sich geschwürige Hohlräume, sogenannte Kavernen. Brechen sie auf, spricht man von Offener Tbc.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;">[Badener Rundschau, 25.11.1999 &#8211; Offene Tuberkulose! Große Sorge um Krankenpflegeschüler]
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/orf-betreffend-tbc/">ORF &#8211; &#8230; betreffend Tbc</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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