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	<title>Schmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>ISG-Blockade Ischalgie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 08:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bandscheibenvorfall]]></category>
		<category><![CDATA[Cortison]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich (männl., LH, &#62;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Ich (männl., LH, &gt;60 J.) hatte im Oktober 2019 sich innerhalb einer Woche extrem steigernde <strong>Schmerzen im unteren Rückenbereich rechts</strong>. Nach ein paar Tagen versuchte ich die Schmerzen mit vorgetäuschter Schmerz-Wegatmungs-Lust zu bewältigen: „Ja – Jaa – Jaah!“ Die schwere Geburt der Krise des Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms folgte dennoch rasch. Nach einer Woche war ich dann förmlich über 70 Stunden wie auf dem Sessel in Liegeposition bewegungsunfähig festgeklebt. Weil ich dadurch 6 Tage nicht mehr groß aufs Klo machen konnte, sah ich die Grenzen des Machbaren ein. Als alternder Nachwuchsgermane wollte ich ja einen Arzt- und Klinikbesuch vermeiden, aber meine Lage war meinen Angehörigen nicht mehr zuzumuten und für den Tierarzt war ich noch zu menschlich.</p>
<p>Ein Telefonat im germanischen Netzwerk führte mich zu der Einsicht, dass ich ja ein Notfall bin und dass Dr. Hamer sich für Notfallmedizin ausgesprochen hatte und Cortison bei nicht mehr erträglichen Heilungssymptomen empfohlen hatte. Na ja, in der freien Wildbahn der Natur wäre ich in so einem Zustand das willkommene Futter für Raubtiere geworden. Stattdessen durfte ich ein Opfer notfall-/medizinischer Maßnahmen werden. Der alarmierte Rettungsdienst rief mangels meiner Transportfähigkeit den Notarzt herbei, der mich mit einem Cocktail in einen mir unbekannten Zustand versetzte. Da war <em>Fentanyl</em> enthalten, das 200 mal stärker als <em>Morphium</em> wirkt. Meine normale Schmerzwahrnehmung und auch mein normaler Wille waren gebrochen, ich konnte daraufhin aufstehen und gehend in den Krankenwagen begleitet werden.</p>
<p>Eigentlich hatte ich davor gedacht, dass ich maximal 12 Stunden in der Notaufnahme des Krankenhauses bleiben wolle. Vollgepumpt mit dem schmerzlindernden Gift kotzte ich dort wie ein Weltmeister, so dass aus dem geleerten Magen selbst der kleinste Schluck dann mit Galle wieder hoch kam. So war statt eines oralen nur ein rektales Abführmittel anzuwenden, um den Stau im Darm zu beheben. Diese Gefahr zu beseitigen war mein ursprüngliches Hauptziel. Aber mein körperlicher und geistiger Zustand war für eine Entlassung nicht geeignet. So wurde ich auf eine Station gebracht, die Infusionen für Flüssigkeitszufuhr waren notwendig, die für Schmerzmittel eher fraglich. Auf lokale Infiltration von <em>Cortison</em> ließ ich mich ein, um die schmerzhafte Heilung zu dämpfen. Die zusätzlich oral verabreichten Opiode (<em>Tilidin</em>, <em>Palexia</em>) verursachten Übelkeit und Appetitlosigkeit, so dass ich zum Glück auch durch germanische Hinweise meines Sohnes schnell auf Umstellung und Absetzung hinarbeitete. Es war deshalb ratsam vernehmbare Schmerzäußerungen zu unterdrücken. Wegen Nicht-Mitwirkung wollte ich nicht rasch aus der Klinik fliegen, da ich noch nicht so bewegungsfähig war und zuhause kein Pflegebett zur Verfügung stand, das mir ermöglicht hätte dort aus dem und ins Bett zu kommen, um mich dann ebenerdig mit Krücken zu bewegen. Besonders wichtig war krankengymnastische Unterstützung, um zunächst wenigstens eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit rasch wieder zu erlangen. Kaum zu fassen ist, dass ich 6 Tage in der Klinik auszuhalten hatte; aber die Schmerzen machten es möglich. In einem eingeschränkten Zustand wurde ich entlassen; zum Glück gibt es Krücken und Greifzangen.</p>
<p>Als am Folgetag beim Hausbesuch der Arzt von einem möglichen <strong>Bandscheibenvorfall</strong> und MRT-Überweisung sprach, winkte ich ab, denn ich hatte voll genug. Die <strong>ISG-Blockade-Diagnose</strong> aus dem Krankenhaus reichte mir. Ich wollte zuhause in Ruhe genesen. Zur Aufrechterhaltung der Moral in dem Leid, half mir die Germanische Heilkunde, denn sie bot mir eine passende Erklärung für die <strong>ISG-Blockade </strong>mit schmerzender Heilung. Das <strong>ISG</strong> war mir bis dahin als Problemort nicht bekannt gewesen, da ich früher die Schmerzphasen in dieser Region des Körpers auf den <strong>Ischias</strong> geschoben hatte. Dass da ein Selbstwertproblem in der Mutter-Kind-Beziehung immer wieder in Lösung ging, war mir ja durch Dr. Hamers Erkenntnisse logisch klar. Ich hatte aber über die Jahre nie ein voll griffiges Gefühl dazu bekommen. Jetzt erst kam ich besser dahinter:</p>
<p>Am Tag vor dem Beginn der Schmerzen fand nach langem Hin und Her beim Notar eine Abklärung und Vereinbarung eines Termins statt für den Vertrag von wichtiger Abwicklung mit Miterben nach dem Tod der Mutter. Noch nie zuvor hatte ich mich ähnlich in meiner Herkunftsfamilie so durchgesetzt, sogar mit unschöner schriftlicher Argumentation, die meinen gutmütigen Seiten gar nicht so liegt. Vom Instinkt her hätte ich zur Geschichte des mütterlichen Erbes Distanz gehalten, aber in der beim Notar anhängigen Sache, setzte ich mich nach Orakelrat zum Wohle meiner Kinder doch dafür ein. Auf meiner Mutter-Kind-Seite hatte sich da schon lange Zeit eine große und womöglich doppelte Konfliktmasse (bzgl. meiner Mutter und meinen Kindern) aufgebaut gehabt. Ich meinte diesen biologischen Konflikt austricksen zu können, indem ich den Einsatz für den Erbwert ja nicht für mich, sondern zur Weiterleitung an die Kinder erbringe. Irgendwie war es ja vermessen zu meinen, dass ich einen starken und lange wirksamen biologischen Konflikt einfach so übergehen könne. Die Erbwert-Selbstwert-Konfliktmasse und deren Lösung nahm also ihren Lauf mit der Immobilisierung durch die <strong>ISG-Blockade</strong>. Das Gewebe, das im engen Spalt das <strong>Kreuzbein</strong> (Sakrum) mit dem <strong>Darmbein</strong> (Ilio, Beckenschaufel) verbindet (dort ist die Wirbelsäulenschlange an den Lauf-Apparat für die aufrechten Bewegungen angedockt), hatte durch Konfliktlösung demgemäß eine Heilungsschwellung bekommen, die einen Druck aufbaute, der immer mehr auf die Nerven ging und zur Blockade führte. In der von mir schon als Kind unbewusst gewünschten Dynamik eines unabhängigen persönlichen Wertes, war ich lange konfliktaktiv auf der Mutter-Kind-Seite psychisch blockiert gewesen, da war‘s natürlich bio-logisch, dass es in der Konfliktlösungsphase physisch/körperlich in der Heilkrise zu einer <strong>ISG-Blockade</strong> kam.</p>
<p>Erst später wurde mir klar, dass die Selbstwert-Konfliktlösungsphase im <strong>SYNDROM</strong> stattfand, d.h. durch einen aktiven Zusatzkonflikt des Mutterseelenalleingelassenseins <strong>lagerte der Körper noch mehr Wasser ein</strong>.</p>
<p>Zwei Tage vor dem Beginn der Schmerzen hatte ich trotz guten Diensten für eine wichtige Bezugsperson quasi eine Kündigung für das Miteinander-Unterwegs-Sein bekommen. Diesen Konflikt, der ausgelöst worden ist, nachdem ich kräftemäßig unerwartet viel bzw. alles geben musste, konnte ich nicht lösen und ich schleppte ihn mit riesiger Frustration mit mir rum. Der Sinn dieses Zusatzkonfliktes ist eben, dass die <strong>Nierensammelrohre </strong>nun einmal auf <strong>Wassereinlagerung</strong> schalten. Das Bevorraten von Wasser ist sinnvoll, wenn man emotional oder körperlich gestrandet ist. Kein Wunder, dass ich ja eigentlich nicht ins Krankenhaus wollte, da dort so Flüchtlings-/Existenzkonflikt mit Wassereinlagerung noch verschärft werden kann.</p>
<p>Beim Sinnvollen Biologischen Sonderprogramm (SBS) der <strong>Nierensammelrohre </strong>nutzt der Körper zur Wassereinlagerung besonders Organteile, die ohnehin im „Heilungsödem” des 1. Konflikts schon Wasser einlagern, zur zusätzlichen Wassereinlagerung. Und gerade die erste Konfliktlösungsphase mit ihren Schwellungen ist in der Regel die problematische und auch oft schmerzhafte Phase. Durch das Zusammenwirken mit dem Nierensammelrohr-SBS, werden die Schwellungen noch verstärkt und dadurch sämtliche Symptome der Phase der Lösung des 1. Konflikts noch ausgeprägter.</p>
<p>Ohne Dr. Hamers Wissen der Germanischen Heilkunde wäre dieser Schmerz ein Grund zum Verzweifeln gewesen, so aber gab es den Trost, dass eine große Heilung angelaufen ist. Die sollte natürlich nicht unterbrochen werden, weshalb es wichtig war zur <strong>Vermeidung einer hängenden Heilung</strong> den anvisierten Notartermin zur Vertragsunterzeichnung wahrzunehmen. Es ging zeitlich knapp her, so dass 2 ½ Stunden nach der Heimkehr aus der Klinik der Notartermin wahrgenommen werden konnte. Die Zeit in der Klinik, in der ich mich nicht ablenkte, gab mir weitere Aufschlüsse: Indem mein Konflikt im <strong>Übergangsbereich von Kreuzbein und Beckenknochen</strong> sich ansiedelte, entstand die tiefe Überzeugung, dass es ein kombinierter Konflikt war, nämlich der tief verankerte Mangel an Selbstwert im Zusammenhang dem Nicht-Durchsetzen gegenüber der Mutter, die gut meine individuellen Ansprüche blockieren konnte, zumal ein anderes Geschwisterteil eine Vorzugsposition bei ihr bekommen hatte. Die mit der <strong>ISG-Blockade</strong> verstärkt wirksamen Missempfindungen im Oberschenkel konnte ich bezüglich ihrer Entstehung 45 Jahre zurück datieren. Damals war ein schockierender Konflikt durch ungerechte Behandlung meinen Selbstwert sehr kränkend und ich hatte keinerlei Chance auf Durchsetzung meiner normalen, individuellen Interessen im Elternhaus. Ich konnte dort nicht genug bewegen, voranbringen bzw. durchsetzen. Mein junger Selbstwert war in dem Sinne angeknackst, dass meine autonome Entwicklung im Sinne von Individualisierung kritisiert wurde; es war ein Problem, dass ich weiter auf die Schule ging, statt eine Lehre zu machen; es gab damals Vorwürfe ich wolle nur nicht arbeiten…</p>
<p>Die teilweise Lösung des Konflikts ergab sich damals durch eine innere Emigration und die Anbindung an ein ungesundes soziales Umfeld. Als ich damals diese Missempfindungen an meinem rechten (Mutter-Kind-) Bein verspürte, hatte ich auch die Angst, das könne sich mal zu einer <strong>Lähmung</strong> entwickeln. Damals verstand ich die Zusammenhänge natürlich nicht. Es ist erfreulich, dass mit der Germanischen Heilkunde die Zusammenhänge zwischen den psychischen Konflikten und den körperlichen Abläufen besser nachvollziehbar sind.</p>
<p>Ich hätte den Schmerz der Heilung viel lieber ohne Klinik ausgehalten. Aber es wäre töricht gewesen es auf einen Darmverschluss anzulegen und damit sich dann noch stärker einer Schnippelmedizin auszuliefern. Manchmal ist es besser sich auf Schlimmes einzulassen, als noch schlimmere Möglichkeiten herauszufordern. Immerhin hatte ich einmal eine Operation abgelehnt, die Dr. Hamer vorgeschlagen hatte; so hatte ich eine Freikarte für 1x Klinik und zurück.</p>
<p>Selbst mit dem Wissen des Meisters, sind natürlich bei so einem gravierenden körperlichen ISG-Erlebnis Schonhaltungen und Ängste vor Rückfall natürlich. Deswegen ließ ich mir Krankengymnastik und Fango verschreiben, um den Willen zur Rekonvaleszenz mit Geduld besser zu unterstützen. Langsam ging es mit Geduld und achtsamem Willen voran. Ich muss sinnvollerweise aufpassen, dass ich nicht wieder auf Schienen des Konfliktes komme.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Unser leidende Patient datiert seinen ursprünglichen Konflikt auf vor 45 Jahren, denn damals begannen seine diesbezüglichen Symptome. Der Selbstwerteinbruch &#8222;sich nicht durchsetzen können&#8220; ginge auf die Hüfte, in seinem speziellen Fall auf die Mutter/Kind-Hüfte rechts (er ist Linkshänder). Er beschreibt aber keine Hüftschmerzen, sondern Schmerzen im Iliosakralgelenk und hierfür wäre ein sexueller Selbstwerteinbruch zuständig, in seinem speziellen Fall in Bezug auf seine Mutter. Er selbst muss damals um die 20 Jahre alt gewesen sein. Vielleicht hat sein Konflikt mit der Mutter etwas mit seiner damaligen Freundin zu tun gehabt? Eventuell war seine Mutter mit seinem Mädchen nicht einverstanden?</p>
<p>Egal, welcher Konflikt mit der Mutter da in Lösung ging. Das Lehrreiche an diesem Fall ist, dass der Tod der Mutter für seine chronischen Schmerzen, welche er als &#8222;Ischialgie&#8220; eigentlich richtig deutete (Heilung eines sexuellen Selbstwerteinbruchs), eine definitive Lösung brachte, samt heftiger Heilungsphase.</p>
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		<title>Kopfschmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Video]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GNM &#8211; Kopfschmerzen from Akademie von Helmut Pilhar on Vimeo. Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer Unser Thema: Kopfweh Was bedeuten Kopfschmerzen? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da hierfür mehrere Möglichkeiten bestehen. Es könnte ein x-beliebiges Ödem dafür verantwortlich sein. Allerdings besitzt das Gehirn selbst keine [...]</p>
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<p><a href="https://vimeo.com/339823823">GNM &#8211; Kopfschmerzen</a> from <a href="https://vimeo.com/germanische">Akademie von Helmut Pilhar</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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<p>Herzlich willkommen zur Germanischen Heilkunde von Dr. med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer</p>
<h3>Unser Thema: Kopfweh</h3>
<p>Was bedeuten Kopfschmerzen?</p>
<p>Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da hierfür mehrere Möglichkeiten bestehen.</p>
<p>Es könnte ein x-beliebiges Ödem dafür verantwortlich sein. Allerdings besitzt das Gehirn selbst keine Schmerzrezeptoren und Kopfweh vorne rechts, muss nicht heißen, dass dieses Ödem vorne rechts auch liegt. Jedenfalls ist ein <strong>Ödem im Gehirn</strong> immer ein Heilungsphasensymptom und der Patient müßte wärme Hände haben.</p>
<p>Es könnte aber auch die <strong>Migräne</strong> sein, also die Krise einer gelösten Frontalangst. Hierbei hätte der Betroffene eher kühlere Hände, da jede Krise sympathicoton verläuft. Zusätzlich hätte er auch noch andere migränetypische Begleitsymptome, z.B. Lichtempfindlichkeit. Die Intensität der Krise richtet sich nach der Konfliktmasse und auch die Dauer einer Krise kann variieren zwischen einem kurzen Pik und mehreren Tagen. Jede Krise ist Teil einer Heilung und deshalb Grund zur Freude.</p>
<p>Es könnte aber auch die <strong>Trigeminusneuraligie</strong> sein, also die Heilungsphase nach einem Trennungskonflikt im Gesicht assoziiert, z.B. man hat das Gesicht verloren oder man kann sich nicht mehr blicken lassen. Der Trigeminus hat 3 Äste. Einen über die Schläfe Richtung Augenbraue, einer Richtung Nase und einer Richtung Kinn. Die aktive Phase ist hierbei taub &#8211; siehe Äußeres-Haut-Schema. Die Heilungsphase schmerzt. Schmerzen entlang dieser 3 Äste könnten also aufgrund dieses gelösten Trennungskonfliktes entstehen und wären ebenfalls ein Heilungsphasensymptom.</p>
<p>Es könnte auch der <strong>Schädelknochen</strong> in der Heilungsphase nach einem gelösten intellektuellen Selbstwerteinbruch &#8211; wie hat man nur so dumm sein können &#8211; unter Schwellung stehen, was bekanntlich sehr schmerzhaft ist. Hierbei wäre die Stelle aber ziemlich genau feststellbar und als Knochenheilung erkennbar.</p>
<p>Man möchte es nicht glauben, aber die aller häufigste Ursache für Kopfweh, sagte Dr. Hamer, ist <strong>Rheuma am Kopf</strong>! Rheuma betrifft die Knochenhaut und hat mit Gelenkrheumatismus überhaupt nichts zu tun. Rheuma ist die aktive Phase eines Brutalen Trennungskonflikts am Kopf assoziiert, z.B. eine Ohrfeige. Hier wären die Kopfschmerzen also ein konfliktaktives Symptom.</p>
<p>Ihr seht, für Kopfweh gibt es viele Ursachen.</p>
<p><strong>Ein Fallbeispiel</strong></p>
<p>Über mehrere Monate traf ich immer wieder eine etwa 40 jährige Rechtshänderin, die über chronische Kopfschmerzen die linke Schläfe runter klagte. Da sie auch über Lichtempfindlichkeit klagte, ging ich von einer rezidivierenden Migräne aus. Sie lag auch oft tagelang im Bett und war zu nichts im Stande. Allerdings war und war bei ihr kein entsprechender Konflikt zu finden. Bis sie schließlich bei Hamer war und er in ihrem Schädel-Ct sah, dass das keine Migräne, sondern einer Trigdminusneuralgie auf ihrer Mutter/Kind-Seite war. Da die Patientin keine Kinder hatte, kam nur die Mutter in Frage, der gegenüber sie ihr Gesicht verloren haben muss. Der Konflikt war dann auch rasch gefunden. Ihr damaliger Lebenspartner war finanziell gesehen, ein Versager und hatte kein geregeltes Einkommen. In den Augen der Mutter war so ein Mann als Schwiegersohn absolut ungeeignet und die Mutter verweigerte jede Kommunikation mit diesem Tunichtgut. Das war der Konflikt bei der Tochter. Sie hat der Mutter gegenüber das Gesicht verloren, weil ihr Partner in den Augen der Mutter nichts taugt. Sie liebt aber diesen Mann und lebt mit ihm zusammen. Sie liebt aber auch ihre Mutter und sitzt damit zwischen zwei Stühlen. Deshalb kann sie den Konflikt nicht lösen und die Schiene nicht meiden. Die Schiene ist natürlich die Mutter mit ihren abfälligen Bemerkungen.</p>
<p>Wie löst man so einen Konflikt?</p>
<p>1. Möglichkeit: die Mutter geht einem am Arsch vorbei. Was die Mutter sagt oder nicht sagt, ist völlig irrelevant. Man müßte also die innere Einstellung zur Mutter ändern und das ist so ziemlich das Allerschwerste. Die innere Einstellung zu ändern gelingt nur in den seltensten Fällen.</p>
<p>2. Möglichkeit: man sucht sich einen Mann, mit dem die Mutter einverstanden ist. Wenn die Mutter zur Tochter sagt, diesen Mann mußt Du heiraten, verschwindet bei der Tochter die Migräne.</p>
<p>Was glaubt Ihr, wie hat sich die Patientin entschieden?</p>
<p>Richtig! Sie hat sich einen finanziell potenten Partner zugelegt und nun ist für ihre Mutter die Welt in Ordnung und auch bei ihr die Migräne weg. Allerdings ist ihr neuer Partner impotent. Gut, alles kann man auch nicht haben und irgendwann muss man sich begnügen. Aber auch hierfür gäbe es eine Lösungsmöglichkeit, wie Ihr Euch wohl denken könnt.</p>
<p>Also bleibt dran am Studieren der Germanischen Heilkunde! Lernt biologisch denken! Wir brauchen keine hochintellektuelle Snobs als Therapeuten, sondern welche mit gesundem Hausverstand.</p>
<p>Tschüss, bis zum nächsten Video</p>
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		<title>Brustkrebs ductal &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Antibabypille]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzzeitgedächtnisstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfruchtbarkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Mutter &#8230; Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt eine Mutter &#8230;</h2>
<p>Mit der Germanischen Heilkunde® bin ich schon ein paar Jahre vertraut. Es ist wunderbar, immer wieder zu sehen, wie exakt sie funktioniert: bei mir selbst, meiner Familie, bei Freunden oder Bekannten. Selbst meine Kinder, die in diesem Bewusstsein aufwachsen, wissen schon recht gut damit umzugehen. Wenn sie sich mal wieder einen Konflikt &#8222;eingefangen&#8220; haben, der meist schnell wieder gelöst ist, kommen sie zu mir und sagen: &#8222;Mama, ich weiß genau, warum ich jetzt den Husten oder den Schnupfen habe,&#8220; oder &#8222;warum mir mein Knie wehtut&#8220; &#8230;&#8230; Und wenn mal ein Konflikt nicht sofort gelöst werden kann, dann kommen sie kleinlaut: &#8222;Mama, kann ich nachher mal mit Dir reden.&#8220;</p>
<p>Es ist beglückend zu erleben, wie die Kinder mit einem anderen Verständnis von &#8222;Krankheiten&#8220; aufwachsen, die ohnehin meist Heilungsphasen sind. Zwar kann ich meine Kinder und auch mich selbst nicht vor Konflikten schützen, denn im Grunde sind wir für unsere Reaktionen ja immer selbst verantwortlich, aber ich glaube, wir haben inzwischen gelernt, anders damit umzugehen.</p>
<p>Nun gibt es in der Germanischen Heilkunde® ja auch sog. hängende Konflikte, die nicht mehr hochaktiv, sondern herunter-transformiert sind, aber jederzeit wieder aufflammen können.</p>
<p>Einen solchen Konflikt habe ich zehn Jahre mit mir herumgeschleppt, ohne mir dessen eigentlich bewusst zu sein.</p>
<p>Ich bin seit 13 Jahren glücklich verheiratet, habe zwei Töchter, <strong>aber mein Wunsch war es schon immer, noch ein Kind, einen Sohn, zu bekommen.</strong> Mein Mann, Alleinverdiener, konnte sich jedoch mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Sicher, wenn noch ein Kind gekommen wäre, hätte er sich ebenso darauf gefreut wie ich, davon war ich stets überzeugt.</p>
<p>So habe ich diesen Herzenswunsch niemals ganz aufgegeben.</p>
<p>Die Pille war für mich kein Thema, da sie aus Sicht der Germanischen Heilkunde® abzulehnen ist, und so kam es in den letzten Jahren manchmal vor, dass ich glaubte, schwanger zu sein. Ohne das Resultat abzuwarten, habe ich sofort einen Schwangerschaftstest gemacht, um mir Gewissheit zu verschaffen. Natürlich war ich enttäuscht, wenn der Test negativ ausfiel. Es hat mich auch noch ein paar Tage beschäftigt, aber schließlich war das Thema wieder abgehakt. Meinem Mann habe ich nie etwas davon erzählt.</p>
<p>Kürzlich gab es wieder eine solche Situation.</p>
<p>Wie üblich habe ich einen Test gemacht, doch diesmal war ich von dem Ergebnis überhaupt nicht enttäuscht &#8211; ganz im Gegenteil.</p>
<p>Ich habe nämlich so bei mir gedacht: &#8222;Du bist nun 37 Jahre geworden und quasi schon ‘zu alt’ um noch ein Kind zu bekommen. Die Kinder sind inzwischen auch aus dem Gröbsten heraus und jetzt noch einmal ganz von vorne anfangen, nein, das willst du nicht mehr!&#8220;</p>
<p>Ich habe mich zwar über mich selbst gewundert, aber das war wirklich meine feste Überzeugung. Wenige Tage später spürte ich, dass <strong>meine linke Brust (ich bin Rechtshänderin) sehr weh tat, d.h. äußerst sensibel war</strong>. Am nächsten Morgen stellte ich fest, dass sich bereits ein <strong>roter Hof</strong> gebildet hatte. <strong>Die Brust war heiß, krebsrot, stark angeschwollen und fühlte sich hart an. Auch die Mamille hatte sich nach innen gezogen.</strong> Ich hatte zwar keine Panik, denn ich wusste ja, dass das &#8222;nur&#8220; die Heilungsphase von einem <strong>Milchgangskarzinom</strong> sein konnte, aber mich beunruhigte, dass ich mir über den Konflikt nicht ganz klar war. Es konnte ja nur ein Trennungskonflikt von meiner Mutter, meinen Kindern oder meinem Nest sein. Doch in der Richtung hat es weit und breit keinen Konflikt gegeben.</p>
<p>Aber den Konflikt zu finden war äußerst wichtig, um herauszufinden, wie lange der denn überhaupt angedauert hatte, damit ich die Konfliktmasse abschätzen konnte, in bezug darauf, was mich in der Heilungsphase erwarten würde.</p>
<p>Nach sehr langen oder intensiven Konfliktverläufen kann nämlich die Heilungsphase nach einem <strong>ductalen Milchgangskarzinom</strong> sehr unangenehm verlaufen, so dass man auch in Erwägung ziehen muss, sich eventuell einem Eingriff zu unterziehen, jedoch nur nach den Kriterien der Germanischen Heilkunde®. Doch wo sollte ich &#8211; falls es nötig wäre &#8211; einen Chirurgen finden, der einen solchen Eingriff vornehmen würde. Mir blieb also nichts anderes übrig als zunächst abzuwarten, wie sich alles entwickeln würde.</p>
<p>Ich versuchte mit <strong>Quarkumschlägen</strong>, die ja eine kühlende Wirkung haben, der Schwellung entgegenzusteuern, und legte mir zusätzlich noch <strong>Eisbeutel</strong> an entsprechender Stelle auf den Kopf. Am nächsten Morgen hatte die Rötung und auch die Schwellung sogar noch zugenommen. Die Rötung hatte sich jetzt rund um die Brust herum 8-9 cm hoch ausgebreitet, jedoch die Schmerzen waren etwas erträglicher geworden. Mitunter spürte ich <strong>heftige Stiche</strong>, die sehr unangenehm waren. Auch hatte ich den Eindruck, dass sich die <strong>Brust äußerlich verformt, wulstig geworden</strong> war. Ich habe sie daraufhin mit Melkfett eingerieben und zur Mamille hin sanft massiert. Und noch etwas war mir aufgefallen: dass mein <strong>Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft</strong> gezogen war.</p>
<p>Die Quarkumschläge habe ich insgesamt fünf Tage lang gemacht, jedoch nur nachts, und am Tag Eisbeutel oder Kühltücher in den größeren BH gesteckt. Nach 6 Tagen war die Rötung schon etwas zurückgegangen, doch die Brust war immer noch dick, hart und schwer, auch die Mamille blieb eingezogen.</p>
<p>Bei all meinen Überlegungen habe ich mich natürlich immer wieder gefragt: Was hat sich denn für dich gelöst? Dabei habe ich natürlich auch an die Situation mit dem Schwangerschaftstest gedacht, doch das schien mir irgendwie zu abstrakt, zu weit hergeholt. Ich war mir nicht sicher.</p>
<p>Schließlich vertraute ich mich einer Bekannten an, die sich auch ganz gut mit der Germanischen Heilkunde® auskennt. Sie war allerdings der Meinung, dass es nur dieses Ereignis sein könnte.</p>
<p>Nach Rücksprache mit der &#8222;Zentrale&#8220; hat sich die Vermutung dann auch bestätigt.<br />Und so abstrakt wie es zunächst schien, war es aber eigentlich gar nicht. Denn ich habe mich ja in der Tat von meinem &#8222;Sohn&#8220;, wenn auch nur mental, endgültig getrennt.</p>
<p>Ja, so was kommt von so was, auch wenn sich das manch einer nicht vorstellen kann.</p>
<p>Doch wie ging es weiter: Die Bekannte schlug mir vor, die Quarkumschläge durch Umschläge mit <strong>Kohlblättern</strong> zu ersetzen. Ich erinnerte mich, dass mein Vater das früher schon häufig bei irgendwelchen Wehwehchen angewandt und damit auch Erfolg erzielt hatte.</p>
<p>Und so war der Vorschlag für mich gar nicht so abwegig, wie das vielleicht für andere klingen mag. Immerhin genoss der Kohl im Altertum ein großes Ansehen und war geradezu ein Universalmittel. Die Römer sollen sozusagen während sechs Jahrhunderten kein anderes &#8222;Heilmittel&#8220; gekannt haben. Sie verwendeten ihn als inneres und äußeres Reinigungsmittel, zu Umschlägen, und zur Wundbehandlung ihrer Legionäre. Aus Sicht der Germanischen Heilkunde® zwar alles Heilungsphasen, aber eine Heilungsphase mit irgendwelchen Mitteln zu unterstützen oder abzuschwächen, dagegen ist ja nichts einzuwenden. Bei starkem Husten nimmt man ja auch Hustensaft zur Linderung.</p>
<p>Ich besorgte mir also einen ganz frischen, grünen, saftigen Wirsingkohl. Am Abend brach ich einige Blätter ab, wusch sie gründlich, schnitt die dicken Rippen heraus und walzte die Blätter mit einer Nudelrolle ganz flach. Danach verteilte ich sie auf meine Brust und legte wegen der Feuchtigkeit noch eine Folie darüber. Am nächsten Morgen sah die Oberfläche der Brust zunächst ziemlich schrumpelig, jedoch nach einiger Zeit wieder glatter aus. Die Rötung war verschwunden, die Spannung hatte etwas nachgelassen und ich glaubte sogar &#8211; oder bildete es mir ein &#8211; <strong>die Brust sei etwas kleiner geworden.</strong> Diese Umschläge habe ich dann laufend fortgesetzt und ließ die Kohlblätter bis zu 12 Stunden und mehr einwirken. Schon nach wenigen Tagen konnte ich mit Freude feststellen, daß die Brust tatsächlich kleiner und auch wieder weicher geworden war. Ganz happy war ich, als ich sah, dass auch die <strong>Mamille sich ganz langsam wieder nach außen wölbte</strong>. Ebenso ließen die Stiche in der Brust immer mehr nach. Dafür <strong>juckte</strong> es jetzt fürchterlich. Jedenfalls habe ich die Prozedur noch eine Weile fortgesetzt und zwischendurch die Brust immer wieder mit Melkfett eingerieben, massiert, und natürlich auch weiterhin gekühlt.</p>
<p>Inzwischen hat sich alles wieder zurückgebildet. Der ganze Prozess hat insgesamt drei Wochen gedauert. Nicht auszudenken, was mit mir passiert wäre, wenn ich nicht schon bereits die Germanische Heilkunde® gekannt hätte. Wahrscheinlich wäre ich jetzt operiert, die Brust möglicherweise amputiert oder total verstümmelt worden.</p>
<p>Es packt mich die Wut, wenn ich daran denke, wieviele Menschen heute noch leiden müssen, denen geholfen werden könnte; oder wieviele Millionen bereits gestorben sind, die nicht hätten zu sterben brauchen, wenn die Germanische Heilkunde® nicht schon seit 17 Jahren mit allen nur erdenklichen Mitteln boykottiert würde.</p>
<p>Das ist in der Tat der größte Holocaust der Menschheitsgeschichte!</p>
<p>Kerstin Gisella</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Von 100 Brustkrebsen in der Schulmedizin diagnostiziert, sind ca. 80 intraductale Heilungsphasengeschehen.</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Wucht;</p>
<ol>
<li>Es handelt sich hier um einen Trennungskonflikt von einem Kind, das real gar nicht existierte, sondern nur im Wunschdenken der Mehrfachmutter. Lösen konnte sie diesen Konflikt, indem sie ihre innere Einstellung änderte.</li>
<li>Die aktive Phase, die latent über mehrere Jahre ging, war zu keinem Zeitpunkt aufgefallen.</li>
<li>Dennoch dauerte die Heilungsphase lediglich ein paar Wochen, verlief allerdings recht heftig.</li>
<li>Bewundernswert ist die Ruhe, die sie während der Heilungsphase beibehalten konnte und die schließlich auch mit Erfolg gekrönt war.</li>
</ol>
<p>Herzlichen Dank im Namen der vielen Betroffenen.</p>
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