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	<title>Schilddrüsenüberfunktion aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Schilddrüsenüberfunktion aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Schilddrüsenüberfunktion, Kreislauf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angstzustände]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Herzrasen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüsenüberfunktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geschichte meiner Schilddrüse Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer. Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos. Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Geschichte meiner Schilddrüse</h3>
<p>Wir schrieben das Jahr 1992 – ein heißer Hochsommer.</p>
<p>Ich befand mich zu dieser Zeit in einer sehr schwierigen psychischen Phase. Vor kurzem hatte ich meinen ungeliebten Job als Chefsekretärin eines erfolgreichen, mittelständischen Unternehmens der Maschinenbaubranche verloren und war bereits 3 Monate arbeitslos.</p>
<p>Ich hatte mich sehr angestrengt, diese begehrte Stelle zu bekommen und hatte dafür eine gutbezahlte Stelle als Exportsachbearbeiterin in einer anderen Firma aufgegeben.</p>
<p>Was ich nicht wissen konnte: Der <strong>Chef und Eigentümer</strong> meines neuen Unternehmens war ein ausgesprochener <strong>Psychopath</strong>. Die Demütigungen, die er in seiner Kindheit seitens seines Vaters erfahren hatte, gab er zwischenzeitlich – Macht innehabend – ungebremst an seine Mitarbeiter weiter – und ich war die Mitarbeiterin, die am engsten mit ihm zusammenarbeiten musste. <strong>Er mobbte mich</strong> vom ersten Arbeitstag an und es wurde mit der Zeit immer schlimmer.</p>
<p>Anfangs hatte ich noch die Hoffnung auf Besserung dieser unangenehmen Situation, doch es wurde immer unerträglicher – neun Monate hielt ich durch.</p>
<p>Dann platzte mir der Kragen, ich machte endlich den Mund auf und wehrte mich – das war dann das Ende vom Lied.</p>
<p>Bereits wochenlang vor der Kündigung litt ich – besonders montags – unter <strong>Schweißausbrüchen</strong>, <strong>Zittern der Hände und Knie</strong>, <strong>Magenverstimmung</strong>, <strong>Erbrechen</strong> und <strong>Angstzuständen</strong>.</p>
<p>Diese Symptome ließen zwar zu Beginn meiner Arbeitslosigkeit nach – doch plötzlich stellte ich fest, dass mein <strong>Stoffwechsel sich tagtäglich beschleunigte und ich an Gewicht verlor</strong>, was ich zunächst positiv fand. – Zudem war ich <strong>hochnervös</strong>.</p>
<p>Im August 1992 befand ich mich für einige Erledigungen in S.. Es war schwül und drückend heiß an diesem Tag und auf dem Marktplatz wurde mir <strong>plötzlich schwarz vor Augen</strong>. – Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich im Krankenwagen. Ich wurde in das nahegelegene Hospital gebracht, wo ich erst einmal ca. ½ Stunde warten musste, bis ich in die Ambulanz aufgenommen wurde.</p>
<p>Die Diagnose lautete auf <strong>Kreislaufkollaps</strong> aufgrund des Wetters. Man gab mir kreislaufstabilisierende Tropfen und einen starken, schwarzen Kaffee. – Weitere Untersuchungen erfolgten nicht. Ich wurde wieder nach Hause entlassen.</p>
<p>Da ich mich am nächsten Tag bereits besser fühlte, machte ich mich wiederum auf den Weg nach S. und das Spiel vom Vortag wiederholte sich. <strong>Ohnmacht</strong>, Hospital – Diagnose <strong>Kreislaufbeschwerden</strong> . Wiederum erhielt ich Kreislauftropfen, weitere Untersuchungen wurden auch an diesem Tag nicht gemacht. Ich solle meinen Hausarzt konsultieren, wurde mir geraten.</p>
<p>Ich fühlte mich am nächsten Tag wieder besser und suchte den Hausarzt nicht auf. Auffallend war, dass ich <strong>immer mehr an Gewicht verlor</strong>, ich <strong>ständig Hunger</strong> hatte und mein <strong>Stoffwechsel auf Hochtouren</strong> lief. Binnen einer Woche nahm ich 7 kg ab, obwohl ich mehr aß als sonst. Von meinem Hausarzt erhielt ich wiederum kreislaufstärkende Medikamente – es wurde jedoch kein Blutbild gemacht.</p>
<p>In der darauffolgenden Woche hatte mein Hausarzt Ferien und die Praxis war geschlossen.</p>
<p>Ich erzählte meiner Freundin, die zu Besuch bei mir war, von meinen massiven Beschwerden. Sie versprach mir, während der kommenden Tage öfter nach mir zu schauen. Bei einem ihrer Besuche wies sie mich darauf hin, dass <strong>mein Hals auffallend dick sei.</strong></p>
<p>Ich recherchierte meine Beschwerden eigenständig in medizinischer Fachliteratur und kam zu der Erkenntnis, dass ich wohl unter einer <strong>Schilddrüsenüberfunktion</strong> leiden müsse. Gleich am nächsten Tag suchte ich einen Internisten auf und teilte ihm mit, dass ich meine Diagnose bereits selbst gestellt hätte.</p>
<p>Er schaute mich zwar etwas zweifelnd an – machte aber sofort ein <strong>großes Blutbild</strong>. Das Ergebnis: .. eine bereits <strong>fortgeschrittene, ausgeprägte Schilddrüsenüberfunktion</strong>.</p>
<p>Ich litt bereits unter <strong>massivem Herzrasen</strong> und erhielt unverzüglich Medikamente = Carbimazol.</p>
<p>Der Internist machte außerdem einen Ultraschall von meiner Schilddrüse und teilte mir mit, dass ich nun über mehrere Monate dieses Medikament einnehmen müsse, bis sich meine Werte und Beschwerden stabilisiert hätten. Dann müsse man die Schilddrüse entfernen. Nach der Operation müsse ich lebenslang jodhaltige Medikamente zu mir nehmen.</p>
<p>Ich nahm zunächst brav meine Medikamente in der vorgeschriebenen Dosis ein und ging regelmäßig zur Kontrolle. Mein gesundheitlicher Zustand verbesserte sich. Der Internist war soweit zufrieden und sagte mir, ich müsse das Carbimazol in gleichbleibender Dosis für einen Zeitraum von etwa sechs Monaten noch weiter einnehmen – dann könne man die <strong>Entfernung der Schilddrüse</strong> ins Auge fassen.</p>
<p>Ich war arbeitslos und hatte genügend Zeit zu überlegen, was wohl dieses gesundheitliche Dilemma bei mir ausgelöst hatte – und je mehr ich nachdachte, desto mehr kam ich zu der Erkenntnis, dass es mit dem <strong>vorausgegangenen Mobbing und dem Verlust meines Arbeitsplatzes</strong> zu tun hatte.</p>
<p>Da beschloss ich, die Dosis des Carbimazols auf eigene Faust zu reduzieren – langsam aber stetig. Ich ging nach wie vor regelmäßig zu meinen Check-ups und meine Werte hielten sich im Normbereich.</p>
<p>Ich reduzierte weiter und weiter bis auf Null. – Zum Zeitpunkt, als mein Internist mir mitteilte, nun könne die Operation aufgrund stabiler Blutwerte ins Auge gefasst werden, teilte ich ihm mit, dass ich mittlerweile seit mehr als drei Monaten kein Carbimazol mehr eingenommen hätte.</p>
<p><strong>Er riss die Augen auf und schnaubte wie ein Nilpferd.</strong> Er schwankte zwischen wütend und ungläubig und wies mich darauf hin, dass die Überfunktion jederzeit auftauchen könnte…. Er war skeptisch. Ich ging weiterhin zur Kontrolle… über einen Zeitraum von mehreren Jahren bis heute. <strong>Die Schilddrüsenwerte blieben im Normbereich.</strong></p>
<p>Eines Tages bat mich mein Internist, meine Unterlagen bei einer medizinischen Fachtagung präsentieren zu dürfen… denn auch sein Fazit war mittlerweile, dass meine <strong>hohe psychische Belastung die Schilddrüsenüberfunktion ausgelöst</strong> hätte.</p>
<p>Meine Lehre aus diesem für mich sehr einschneidenden Erlebnis : … spielt die Psyche verrückt, spielt auch der Körper verrückt. In sich selbst hineinhören und sich selber kennenlernen, ist ein wichtiger Punkt.</p>
<p>Heute bin ich froh, dass ich damals der Operation nicht gleich in blindem Glauben zugestimmt habe. – Mag sein, mein sechster Sinn hatte mir damals geraten, die Medikamente langsam zu reduzieren. Ich hatte Glück gehabt &#8230; und etwas draus gelernt.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein beeindruckender Fallbericht! Man erkennt, wie das Individuum instinktiv und intuitiv seine Konflikte zu lösen versteht.</p>
<p>Leider fehlen ein paar wichtige Angaben: Waren beiden Schilddrüsenlappen aktiv? Hier spielt die Händigkeit keine Rolle.</p>
<p>Ist sie links- oder rechtshändig? Beim Kreislaufkollaps (epileptische Krise linkes Myokard) spielt die Händigkeit eine Rolle.</p>
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		<title>Schilddrüsenunterfunktion &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2005 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenüberfunktion]]></category>
		<category><![CDATA[Schilddrüsenunterfunktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor meinem 49. Geburtstag vor inzwischen 2 ½ Jahren hatte ich – Mutter eines fast erwachsenen Sohnes und Vollzeit berufstätig &#8211; das Gefühl, nicht mehr alles schaffen zu können. Ich arbeitete viel und gern, engagierte mich inner- und außerhalb des Berufs und der Familie – aber es wollte nicht so recht &#8222;fluppen&#8220;. Dazu kam [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor meinem 49. Geburtstag vor inzwischen 2 ½ Jahren hatte ich – Mutter eines fast erwachsenen Sohnes und Vollzeit berufstätig &#8211; das Gefühl, nicht mehr alles schaffen zu können. Ich arbeitete viel und gern, engagierte mich inner- und außerhalb des Berufs und der Familie – aber es wollte nicht so recht &#8222;fluppen&#8220;.</p>
<p>Dazu kam eine Gewichtszunahme von mehr als 5 kg, die trotz intensiven Sports (Joggen, Schwimmen, Radfahren, Schifahren, Bergwandern) nicht weichen wollten. Die Schlafprobleme waren sehr groß und die Migräneanfälle 1–2 Mal im Monat sehr heftig.</p>
<p>Aufgrund dieser Beschwerden wurde ein großes Blutbild mit Hormonbestimmung angefertigt.</p>
<p>Diagnose:</p>
<p>Schilddrüsenunterfunktion, T3- und T4-Werte weit unter der Norm;<br />erhöhte Cholesterin-Werte,<br />auf das 20-Fache erhöhte TSH-Werte<br />Calzium-Spiegel normal.</p>
<p>Die vom Spezialisten vermutete &#8222;Eigenverdauung der SD&#8220; bestätigte sich nicht. Das SD-Gewebe war nur noch zur Hälfte vorhanden, die Zellen arbeiteten nicht wie erwartet.</p>
<p>Medikation: L-Thyroxin–Substitution, z. Zt. bei 100µg.</p>
<p>Um mich zu beruhigen und da ich ja die GNM kannte, rief ich einen befreundeten Arzt, der die GNM kennt, an und schaltete einen befreundeten Heilpraktiker ein. Ergebnis: An der Substitution käme ich nicht vorbei, vielleicht könnte man später mal was machen.</p>
<p>Die Frage blieb offen: &#8222;Woher kam diese starke Unterfunktion?&#8220; War es ein großhirngesteuerter Konflikt oder ein stammhirngesteuerter?</p>
<p>Es folgte die Anfertigung eines Gehirn-CTs und eines Lungen-CTs. Außerdem fiel mir ein, dass ich im Alter von 16 und 18 Jahren wegen der Schilddrüse behandelt und untersucht worden war.</p>
<p>Mit meinen Unterlagen bat ich dann Dr. Hamer während eines Seminars im Sommer, mir zu helfen, meinen Schilddrüsen-Konflikt zu finden.</p>
<p>Obligatorisch fing die Befragung nach eine paar sehr herzlichen allgemeinen Worten zum Befinden mit dem Klatschtest an, der mich eindeutig als Linkshänderin identifizierte, obwohl ich mit rechts schreibe. Die kurzzeitige Schilddrüsenauffälligkeit mit 16 und 18 Jahren kam auch zur Sprache. Der Blick aufs CT zeigte Dr. Hamer eindeutig , dass das DHS im Stammhirn links und rechts vorgelegen hatte und rechts noch vor kurzer Zeit aktiv war.</p>
<p>Welchen Brocken können Sie denn nicht bekommen? fragte Dr. Hamer auch prompt.</p>
<p>Mir fiel meine Arbeitsstelle ein, wo ich über die Jahre hin verschiedene angestrebte Stellen nicht bekommen hatte, die nicht erhaltene Anerkennung für ein Projekt, das erfolgreich war und mich viel Zeit gekostet hatte. Dr. Hamer gefiel das nicht, das seien keine Einschläge, damit müsse heute jeder fertig werden.<br />Er hatte ja recht, aber wo sollte ich weitersuchen?</p>
<p>&#8222;Sie sagten, Sie seien schon mal wegen der Schilddrüse behandelt worden?&#8220;</p>
<p>Ja, das stimmte. Es war aber Überfunktion, ich nahm ein Mittel dagegen, stellte nach einem halben Jahr fest, dass mein Hals ohne das Mittel dünner war und setzte es ab. Die Überprüfung mit 18 ergab, dass die Schilddrüse zwar leicht vergrößert war, aber normal produzierte.</p>
<p>&#8222;Was ist damals passiert? Was war das für ein Brocken?&#8220;</p>
<p>Mein Mann kam mir zu Hilfe und erinnerte mich an einen merkwürdigen Bauernhofurlaub: Damals schwärmte ich für den jungen Landwirt, der noch ledig war und den Hof erben sollte. Ich kannte ihn durch viele Urlaube dort seit meiner frühesten Kindheit und hoffte, dass er jetzt endlich Notiz von mir nehmen würde, da ich doch inzwischen fast erwachsen und attraktiv dazu war. Alles lief auch gut an, bis nach einer Woche der Brief des Schulfreundes aus meiner Heimatstadt eintraf. Diesen Brief fand ich erst am Abend in der Diele, als ihn schon alle anderen Hofbewohner zur Kenntnis genommen hatten. Durch das distanzierte Verhalten des angebetenen Jung-Landwirts war mir dann auch klar, dass er über diesen Schulfreund durch meine Mutter Bescheid wusste und ich nicht mehr mit ihm rechnen konnte.</p>
<p>Als ich das erzählte, schwang fiel Emotionalität mit, mir kamen fast die Tränen, weil ich mich auch an die Rolle meiner Mutter in dieser Angelegenheit erinnerte. Sie wollte nicht, dass ich auf einen Bauernhof einheiratete, obwohl sie selbst aus der Landwirtschaft kam oder gerade deswegen.</p>
<p>Dr. Hamer brachte die Sache auf den Punkt:rechts: den Brocken nicht mehr bekommen können – der Jung-Landwirt war passé.</p>
<p>links: den Brocken nicht rechtzeitig loswerden zu können – den Brief vom Schulfreund nicht abfangen zu können</p>
<p>Beides hatte recht heftig eingeschlagen, berücksichtigt man die Psyche des jungen Mädchens von vor über 30 Jahren. Obwohl platonisch, war es doch eine sehr ernste Angelegenheit.</p>
<p>Damit wäre die zeitweilige Überfunktion geklärt und auch die Normalisierung.</p>
<p>Die Folgejahre: Immer wieder Kurzurlaube in dieser Gegend, die Neuorientierung, Studium, Beruf, Ehe, Kind ließen diese Geschichte völlig in Vergessenheit geraten.<br />Dem aktuellen Unterfunktionsbefund ging ein Kurzurlaub im August 2002 bei der Tante voraus, die auch in jener Urlaubsgegend wohnt. Ich sah diese Familie mit dem Bauernhof von damals nicht wieder. Nach diesem Kurzurlaub ging es mir sehr gut, ich arbeitete wie besessen, sehr erfolgreich schloss ich im Dezember ein Projekt ab und dann ging es mir nach den Weihnachtsferien immer schlechter bis im März 2003 die Untersuchung stattfand.</p>
<p>Für Dr. Hamer war das ganz klar eine Schiene. Die Urlaubsgegend reichte aus, um die Schilddrüse zu restimulieren. Dadurch kam es zu Gewebe-Plus; wenn ich dort war, ging es mir körperlich gut; wenn ich fort war, erholte sich die Schilddrüse wieder, baute das Gewebeplus wieder ab und eben ein bisschen mehr, so dass immer weniger T4 ausgeschüttet wurde, was nach so langer Zeit und so häufigem Aufsetzen auf die Schiene nicht verwundert.</p>
<p>Dr. Hamers Rat: Nie wieder dorthin fahren, am besten jeden fernmündlichen Kontakt dorthin meiden. Dann würde sich die Schilddrüse vielleicht wieder erholen und dann könnte ich vielleicht die Substitution reduzieren.</p>
<p>Diese Erläuterung war für mich sehr einleuchtend, nur klappt die Reduzierung noch nicht so richtig. Zwar bin ich von anfänglich 125µg auf 100µg gegangen und laut Blutwertkontrolle 2005 sehr gut eingestellt – dem Arzt hatte ich von der Reduzierung nichts gesagt. Jetzt hoffe ich, dass evtl. eine weitere homöopathische Zusatzbehandlung das Schilddrüsengewebe wieder zur Produktion anregt. Aber 30 Jahre Auf und Ab können nicht in 2 Jahren wieder geglättet werden, so schnell ist die Natur nicht. Geduld !</p>
<p>Dankbar bin ich jedenfalls Dr. Ryke Geerd Hamer und seiner Germanischen Neuen Medizin® für die hervorragende Analysemöglichkeit anhand der immer zutreffenden 5 Biologischen Gesetzmäßigkeiten.</p>
<p>Marlis</p>

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		<title>täglich Alles &#8211; Jetzt setzt sich Klestil für die kleine Olivia ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 1995 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Heinzl Hans Peter]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgenssen Olaf Arne]]></category>
		<category><![CDATA[Klestil Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pro7]]></category>
		<category><![CDATA[Roithinger Fritz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kein Haftbefehl, wenn Eltern mir krebskrankem Kind nach Hause kommen Bundespräsident Klestil setzt sich für Olivia ein &#8222;täglich ALLES&#8220; deckte auf &#8211; und jetzt interveniert Bundespräsident Thomas Klestil: Er kämpft um eine &#8222;menschliche Lösung&#8220; im Fall Olivia Pilhar (6) aus Maiersdorf (NÖ). Das Mädchen wurde von seinen Eltern mit auf die Flucht genommen. Auf die [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kein Haftbefehl, wenn Eltern mir krebskrankem Kind nach Hause kommen</h2>
<h3>Bundespräsident Klestil setzt sich für Olivia ein</h3>
<p>&#8222;täglich ALLES&#8220; deckte auf &#8211; und jetzt interveniert Bundespräsident Thomas <strong>Klestil</strong>: Er kämpft um eine &#8222;<em>menschliche Lösung</em>&#8220; im Fall Olivia Pilhar (6) aus Maiersdorf (NÖ).</p>
<p>Das Mädchen wurde von seinen Eltern mit auf die Flucht genommen.</p>
<p>Auf die Flucht vor der Schulmedizin &#8211; sie wollen die Krankheit ihrer Tochter von einem &#8222;<em>alternativen Mediziner</em>&#8220; heilen lassen. Ihnen wurde daraufhin das Sorgerecht entzogen.</p>
<p>Durch die Flucht könnten mehrere Paragraphen verletzt worden sein. Paragraphen, die den Eltern bis zu zehn Jahren Gefängnis einbringen könnten!</p>
<p>Es geht aber nicht um Paragraphen, sondern um das Leben des Kindes. Deshalb trat nun Bundespräsident Thomas <strong>Klestil</strong> auf den Plan. Er intervenierte beim Justizministerium. Das bestätigte ein Sprecher des Präsidenten.</p>
<p>Das offizielle Ziel, so der Sprecher: &#8222;<em>Eine menschliche Lösung des Falles.</em>&#8220; Was dahinter steckt: Es laufen Bemühungen auf höchster Ebene, um Straffreiheit für die Eltern der kleinen Olivia zu erwirken. Straffreiheit für den Fall, daß sie noch heute, Donnerstag, nach Österreich zurückkehren. Nur dann sehen Schulmediziner noch eine Chance, das Kind vor dem Krebstod zu retten.</p>
<p>Das Justizministerium signalisierte bereits Bereitschaft, dem Ansinnen des Bundespräsidenten nachzukommen. Auch dort hat man vor allem das Wohl des Kindes im Auge.</p>
<h3>Wer ist dieser Dr. Hamer eigentlich?</h3>
<p>Aufgewachsen ist Dr. Geerd Ryke Hamer (heute 59) in Leer (Friesland). In Erlangen studiert er Theologie, Medizin und Physik. In dieser Zeit arbeitet Hamer auch als Erfinder. Insgesamt besitzt er 30 Patente. Darunter das in Chirurgenkreisen bekannte &#8222;<em>Hamersche Messe</em>r&#8220;.</p>
<p>1957 heiratet er seine Frau Sigrid. Sie ist ebenfalls Ärztin. Mit ihr bekommt er vier Kinder. Dann ein Umzug nach Italien. Dort behandelt der Mediziner die ärmsten der Armen. Kostenlos. Die Familie lebt von den Tantiemen aus den 30 Erfindungen.</p>
<p>1978 wird sein Sohn Dirk während eines Korsikaurlaubes von Viktor-Emanuel von Savoyen, dem italienischen Thronfolger, erschossen. Kurz danach erkrankt Dr. Hamer an Hodenkrebs. &#8222;<em>Mir war klar, daß das Schockerlebnis den Krebs ausgelöst hat.</em>&#8222;, sagt Dr. Geerd Ryke Hamer in einem &#8222;täglich ALLES&#8220;-Interview 1994. Danach beginnt Hamer zu forschen. Auf seine Art. &#8222;<em>Das war und bin ich meinem toten Sohn schuldig</em>.&#8220;</p>
<p>1981 Dr. Geerd Ryke Hamer geht mit seinen Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit. Gleich danach wird ihm von der deutschen Ärztekammer die Approbation entzogen. Er darf keine Patienten mehr behandeln. Er beginnt Bücher zu schreiben. Und eröffnet in Burgau (Stmk.) das &#8222;<em>Zentrum für Neue Medizin</em>&#8222;.</p>
<h3>Der Arzt, der Olivia retten will: &#8222;ICH KLAGE AN &#8230;&#8220;</h3>
<p>Prim. Dr. Olaf Arne <strong>Jürgenssen</strong>, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde in Wr. Neustadt.</p>
<p>Er hat bei Olivia den Tumor festgestellt. In einem offenen Brief erhebt er schwere Vorwürfe. Hier die Originalzitate:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an: Frau Dr. <strong>Petrovic</strong>. Sie hat mit parlamentarischen Anfragen jener Lehre, die wider besseres Wissen noch immer eine wissenschaftliche Überprüfung verlangt, eine Scheinlegitimität verliehen. Als ob eine Lehre, die Infektionen, Immunstörungen, Metastasen, Hirnturmoren usw. als inexistent bezeichnet, noch überprüft werden müsste &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an: den <strong>ORF</strong>. Er hat sich auf der Quotenjagd nicht gescheut, ein Publikumsspektakel zur besten Sendezeit zu veranstalten. &#8230; er hat jenem Wunderheiler Gelegenheit zur Selbstdarstellung gegeben &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an: <strong>Pro7</strong>. Jenen Sender, der Reality TV pur bringt, das langsame Sterben eines Kindes, live und in Realzeit, in netten kleinen Reports scheibchenweise vermarktet. Es lebe der Nervenkitzel, der die Quoten in die Höhe treibt. Vermutlich übt der Kameramann bereits die Kameraeinstellung auf dem Friedhof &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an: eine Polizei, die nicht imstande ist, eine mehrköpfige Familie rechtzeitig zu finden &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an: eine Gesellschaft, wo mehr als 800.000 Zuschauer neugierig ein Duell verfolgen, das mit dem Tod eines kleinen Mädchens enden wird &#8230;&#8220;</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich klage an, weiß aber nicht, ob ich noch irgend jemanden damit aufrütteln kann. Vor zwei Monaten ist der Tumor von Olivia im Stadium II heilbar gewesen. Mit etwas Glück könnte es noch immer ein Stadium III sein, noch immer grundsätzlich heilbar &#8230;&#8220;</em></p>
<h3>Verbessert psychische Betreuung!</h3>
<p>Der Wiener Arzt Dr. Johannes <strong>Huber</strong> übt im Zusammenhang mit dem Fall der kleinen Olivia auch Kritik an der Schulmedizin:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die psychische Betreuung in den Krankenhäusern müßte verbessert werden, um zu verhindern, daß Patienten in die Hände von Kurpfuschern fallen.&#8220;</em></p>
<p>Wie er zu Geerd Ryke Hamer steht?</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Der Mann ist ein Scharlatan!&#8220;</em></p>
<p>Tragisch empfindet der Gynäkologe, der im <strong>Wiener AKH</strong> praktiziert, daß die Alternativmedizin durch diesen Vorfall in Mißkredit gerät.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Wir Arzte stehen den alternativen Methoden keinesfalls negativ gegenüber. Doch Hamer versucht die Betroffenen von der Schulmedizin fernzuhalten. Für das kranke Mädchen hat das fatale Folgen.&#8220;</em></p>
<h3>Seine Methoden sind falsch</h3>
<p>Doktor Fritz <strong>Roithinger</strong>, anerkannter Alternativmediziner in Kirchberg (Tirol), kennt Geerd Ryke Hamer persönlich. Der Mediziner im Gespräch mit &#8222;täglich ALLES&#8220;:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Hamers Grundgedanken sind richtig, doch die Ausführung ist falsch. Er versucht seine Patienten von der Schulmedizin zu isolieren. Die Wahl zwischen den beiden Möglichkeiten soll aber vom Kranken und nicht vom Arzt getroffen werden.&#8220;</em></p>
<p>Hamer habe große diagnostische Fähigkeiten, doch enorme Aggressionen gegen die Schulmedizin, berichtet der Berufskollege.</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Tragisch, daß die Eltern von Olivia wegen seiner Aggressionen weglaufen und ihr krankes Kind isolieren.&#8220;</em></p>
<hr />
<h3>Vater aus Spanien: &#8222;Kommen nicht nach Hause, Olivia geht es besser!&#8220;</h3>
<p>Eine Flucht ohne Ende? Olivias Vater hat sich telefonisch aus Südspanien bei seinem Schwiegervater gemeldet und angekündigt: &#8222;<em>Wir kommen nicht nach Hause. Der Tumor ist zurückgegangen. Olivia geht es besser.</em>&#8222;</p>
<p>&#8222;<em>Alternativmediziner</em>&#8220; Dr. Hamer ist laut Auskunft des Vaters, Helmut Pilhar, bei Olivia. Rückkehr sei kein Thema. Auch daß das Justizministerium einen Haftbefehl aussetzte, sollten die Eltern Olivia bis Freitag zurückbringen, änderte daran nichts. Trotzdem wartete am Mittwoch ein Jet der Ärzte-Flugambulanz mit der Kinderärztin Marina <strong>Marcovich</strong> am Flughafen Schwechat. Bereit zum Abflug nach Spanien. Bereit, Olivia heimzuholen und vielleicht zu retten. Doch daraus wurde nichts. Mittwoch abend meldete sich lediglich ein Journalist eines deutschen Privatsenders beim <strong>ORF</strong>. Er war als &#8222;<em>Vertrauter der Familie Pilhar</em>&#8220; nach Spanien geflogen. Und bestätigte nur, daß Olivia nicht nach Hause kommen wird &#8230;</p>
<p>In das Zweifamilienhaus der Familie in Maiersdorf (NÖ) ist indes Stille eingekehrt. Dort, wo einst Olivia mit ihren Geschwistern Alexander (7) und Elisabeth (4) gespielt hatte, herrscht nun verzweifelte Ruhe. Oma Maria Schilcher ist den Tränen nahe: &#8222;<em>Wir wissen nichts. Nichts von meiner Tochter, ihrem Mann und den drei Kindern. Wir haben nur die Bilder im Fernsehen gesehen.&#8220;</em> Die Bilder, die ein kleines Mädchen zeigten, mit schmerzverzerrtem Gesicht, mit aufgequollenem Bauch.</p>
<p>Im Haus ihrer Eltern leistet Veronika Schilcher &#8211; die Tante der kleinen Krebspatientin &#8211; den Verzweifelten Beistand. Frau Schilcher, Angestellte einer Fluglinie, läßt im Gespräch mit &#8222;täglich ALLES&#8220; ihren Emotionen freien Lauf. Und keinen Zweifel daran, daß ihre ganze Sorge der kleinen Olivia gilt. Aber: &#8222;<em>Wir haben keine Möglichkeit, an meine Schwester und ihre Familie heranzukommen.</em>&#8222;</p>
<p>Das Verhalten der Eltern Helmut (30) und Erika (32) Pilhar &#8211; ihrer Schwester &#8211; ist ihr unerklärlich: &#8222;<em>Ich weiß nicht, was mit den beiden los ist</em>.&#8220;</p>
<p>Veronika Schilcher hofft dennoch auf ein Ende des Dramas: &#8222;<em>Der Helmut wartet doch nur noch auf ein Zeichen, daß ihm nichts passiert, wenn er zurückkommt. Er hat so viel Angst, daß ihm Olivia weggenommen wird.</em>&#8222;</p>
<p>Sie wandte sich schon vor der Ankündigung des Justizministers an Bundespräsident <strong>Klestil</strong>, um Straffreiheit für die Eltern &#8211; denen ja das Sorgerecht für Olivia entzogen wurde &#8211; zu erwirken.</p>
<p>Ihr Motiv: &#8222;<strong>Ich lasse dieses Mädchen nicht sterben.</strong>&#8222;</p>
<hr />
<h3>H.P. Heinzl: &#8222;Der Mann ist krank&#8220;</h3>
<p>Sein Kampf mit dem Krebs bewegte unser Land. Kabarettist und Theaterdirektor Hans Peter <strong>Heinzl</strong> erkrankte an Bauchspeicheldrüsenkrebs.</p>
<p>Ärzte befürchteten das Schlimmste. Doch Hans Peter <strong>Heinzl</strong> gab nicht auf. Zusätzlich zu den Methoden der Schulmedizin ließ er sich auch von Alternativmedizinern behandeln &#8211; Hans Peter <strong>Heinzl</strong> hat überlebt. Obwohl manche Ärzte nicht mehr daran geglaubt hatten.</p>
<p>Der schwerkranke <strong>Heinzl</strong> lernte auch den umstrittenen Doktor Geerd Ryke Hamer (59), der für die Behandlung der kleinen Olivia verantwortlich ist, kennen. Im Gespräch mit &#8222;täglich ALLES&#8220; erzählt er seine Meinung über den Wunderdoktor:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Ich kenne diesen Onkel sehr gut. Er hat einen Freund von mir auf dem Gewissen. Der Mann hat schon fast Sektencharakter. Was er tut, ist einfach absurd. Ich habe ihn persönlich kennen gelernt. Der ist ganz einfach krank. Die Schulmedizin auszugrenzen, ist einfach unverantwortlich. Man muß die richtige Mischung aus Schulmedizin und alternativen Methoden finden, um gegen den Krebs zu siegen.&#8220;</em></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/taeglich-alles-jetzt-setzt-sich-klestil-fuer-die-kleine-olivia-ein/">täglich Alles &#8211; Jetzt setzt sich Klestil für die kleine Olivia ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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