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	<title>Regelblutung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Ziehen in der Brust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eisprung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Knoten In Der Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziehen In Der Brust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerne sende ich Dir einen Erfahrungsbericht Vor drei Jahren kam unsere jüngste Tochter in die Spielgruppe. Als Juni Geborene war sie gerade mal drei Jahre alt geworden. Da sie das Jüngste unserer drei Kinder war, dachten wir, dass sie so weit wäre und sich auf andere Kinder in ihrem Alter freuen würde. Leider war dem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gerne sende ich Dir einen Erfahrungsbericht</h3>
<p>Vor drei Jahren kam unsere jüngste Tochter in die Spielgruppe. Als Juni Geborene war sie gerade mal drei Jahre alt geworden. Da sie das Jüngste unserer drei Kinder war, dachten wir, dass sie so weit wäre und sich auf andere Kinder in ihrem Alter freuen würde.</p>
<p>Leider war dem nicht so! Als wir sie hinbrachten, klammerte sie sich an mich und ich begleitete sie in den ersten Stunden.</p>
<p>Mein DHS kam aber, als ich sie in die Waldspielgruppe bringen wollte. Sie klammerte und wollte sich nicht von mir lösen. So kam eine Spielgruppenleiterin, löste sie von mir und nahm mein schreiendes und weinendes Kind unter ihren Arm und zog davon! Peng!</p>
<p>Von diesem Moment an hatte ich jeden Monat, <strong>zeitgleich mit dem Eisprung, ein Ziehen in der linken Brust.</strong> Ich bin biologische Rechtshänderin. Dies steigerte sich so stark, dass die Brust Knoten machte und nicht mehr schmerzfrei berührt werden konnte.</p>
<p>Mit dem Einsetzen der Menstruation war der Spuk vorbei &#8211; bis zum nächsten Monat.</p>
<p>Unsere Jüngste ging mit der Zeit lieber, aber niemals gerne in die Spielgruppe und wir beendeten diese bereits im Mai, so dass sie noch Zeit erhielt, bis sie im August in den Kindergarten ging.</p>
<p>Auch im Kindergarten war es das Selbe, sie ging nicht gerne hin, verweigerte immer wieder, hinzugehen oder aber wir mussten sie begleiten und auch Zeit im Kindergarten verbringen. Zum Glück hatten wir sehr verständnisvolle Kindergartenlehrerinnen, die uns die Zeit gaben, die wir brauchten.</p>
<p>Meine Schmerzen in der Brust waren jeden Monat vorhanden, mal stärker, mal weniger stark. Ich wusste um den Grund dieser körperlichen Reaktion, konnte sie jedoch nicht lösen, da unsere Tochter ja hingehen musste.</p>
<p>Vergangenen Winter ergab sich, dass wir den Entscheid fällten, unsere Kinder aus der Schule zu nehmen und ab August 2015 auf Weltreise zu gehen.</p>
<p>Das Wissen alleine löste mein DHS nicht. Erst das Tun.</p>
<p>Diesen August starteten wir und siehe da, die Zeit zwischen Eisprung und Menstruation blieb schmerzfrei. Nicht das kleinste Anzeichen von einem Ziehen, nichts!</p>
<p>Nun habe ich meine Kinder bei mir und alles ist wieder gut.</p>
<p>Ich bin froh, vor zwei Jahren dein Wochenseminar in der Schweiz besucht zu haben. Dies festigte mein Wissen um die biologischen Programme des Körpers. Ohne dieses Seminar wäre ich sicher unsicher gewesen und hätte ev. einen Arzt aufgesucht. &#8230;wer weiss, was er mir in der aktiven Schmerzphase gesagt hätte?</p>
<p>Herzlichen Dank für dein unermüdliches Schaffen und Verbreiten der Germanischen Heilkunde. Auch von Herzen ein Danke an Dr. Hamer, der so viel auf sich nimmt, um die Menschen zurück zu sich und in ihre Kraft zu führen. Das sind Geschenke, die grosszügig weitergegeben werden dürfen.</p>
<p>Herzlichst<br />S. Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für den aufschlußreichen Erfahrungsbericht. Viele Frauen leiden unter so einem zyklusbedingten Ziehen in der Brust. Ich tippe einmal auf die Milchgänge, also Trennung. Mit dem Eisprung &#8211; biologisch erhoffte neue Schwangerschaft &#8211; kamen die Schmerzen (Heilung).</p>
<p>Beachtenswert ist der Hinweis, dass dieser Teufelskreis erst durch das Tun gelöst werden hat können.</p>
<p>Faszinierend!</p>

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		<title>Blutsturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auge Verklebt]]></category>
		<category><![CDATA[Blutsturz, Scheinschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gerstenkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich beschäftige mich,- angeregt durch die Heilpraktikerin, die meinen an Chemotherapie und Bestrahlung gestorbenen Mann in seinen letzten Lebenswochen betreute &#8211; seit 2008 mit der Germanischen, die wir für ihn leider zu spät kennenlernten. Mit größtem Interesse verfolge ich die Erfahrungsberichte auf Ihrer Internetseite, die mir schon oftmals geholfen haben, Konflikte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blutsturz-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blutsturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich beschäftige mich,- angeregt durch die Heilpraktikerin, die meinen an Chemotherapie und Bestrahlung gestorbenen Mann in seinen letzten Lebenswochen betreute &#8211; seit 2008 mit der Germanischen, die wir für ihn leider zu spät kennenlernten. Mit größtem Interesse verfolge ich die Erfahrungsberichte auf Ihrer Internetseite, die mir schon oftmals geholfen haben, Konflikte zu finden und zuzuordnen. Darum möchte ich Ihnen heute ein Erlebnis aus der jüngsten Vergangenheit schildern, das Sie gern veröffentlichen können.</p>
<p>Ich &#8211; RH, keine Pille &#8211; wachte eines Nachts von ziehenden Schmerzen direkt unter meiner Kaiserschnittnarbe auf, die in immer kürzeren Abständen auf- und abschwollen und sich nicht mit einem Wärmekissen beruhigen ließen. Im Gegenteil, sie wurden immer stärker, und zu meiner größten Verwunderung bemerkte ich, dass Blutungen einsetzten. Meine letzte Regelblutung lag gerade erst eine Woche zurück, aber nun hatte ich einen <strong>Blutsturz</strong>, wie ich ihn noch nie erlebt hatte, verbunden mit diesen heftigen Schmerzen, die mich an Wehen erinnerten. Auch in den folgenden Tagen verlor ich viel Blut, das krampfartige Ziehen im Unterleib ließ im Laufe von 3-4 Tagen nach, alles in allem dauerten die sich schrittweise abschwächenden Blutungen etwa 14 Tage.</p>
<p>Nun gehe ich schon seit einigen Jahren nicht mehr zum Frauenarzt und habe mich auch für sämtliche &#8222;Vorsorge&#8220;-Untersuchungen abgemeldet – auf schulmedizinische Diagnosen und vor allem Behandlungsmethoden verzichte ich seit dem Tod meines Mannes. Ich wollte also selber herausfinden, was zu dieser &#8222;Sturzgeburt&#8220; geführt hatte, und ein Blick in die Diagnosetabelle brachte mich auf die Spur: Verlustkonflikt, meist Großmutter Enkel. Nach längerem Nachdenken fiel mir auch ein, was etwa 14 Tage zuvor vorgefallen war.</p>
<p>Mit meinen 52 Jahren bin ich stolze Oma zweier Enkel, die ich 1-2x im Monat besuche. Der &#8222;Große&#8220; ist gut 2 Jahre alt und ein quicklebendiges Kerlchen, das sich immer sehr freut, wenn ich zu Besuch komme und mich hauptsächlich ihm widme. Kürzlich verbrachte ich also wieder meinen Feierabend bei meiner Tochter. Der Große und ich spielten und tobten so viel und so laut es in einer Mietwohnung eben möglich ist. Nach dem Abendessen wurden beide Kinder von ihrer Mama ins Bett gebracht, nicht ganz ohne Proteste und Ningeleien des Großen, der gern noch länger mit mir gespielt hätte. Auch ich konnte mich nur schwer von ihm trennen und hätte allzu gerne noch etwas bei ihm am Bett gesessen und ihn auf seinem Weg ins Traumland begleitet. Als ich jedoch ins Kinderzimmer kam, wo meine Tochter mit Mühe und Not beide Kinder kurz vor dem Einschlafen hatte, zischte sie mir ein &#8222;NICHT, Mama! Er dreht bloß wieder auf, wenn er dich sieht!&#8220; zu, ehe ich um die Ecke zum Bettchen des Großen biegen konnte. Also verabschiedete ich mich erschrocken von der Tür aus und fuhr nach Hause.</p>
<p>Die beiden Wochen danach sah ich Tochter und Enkel nicht. Ich schlief schlecht, was ich jedoch auf den ganz normalen Alltagswahnsinn schob. Früh beim Aufwachen war mein linkes Auge meist verklebt, außerdem hatte ich geschwollene, schmerzende Brüste und einen so &#8222;aufgeblähten&#8220; Bauch, dass ich mir bei einem Blick in den Spiegel scherzhaft sagte, ich sähe irgendwie schwanger aus. Dann kam der Tag, an dem ich meinen Enkel zum ersten Mal übers Wochenende mit zu mir nach Hause nahm und ihn so ganz für mich allein hatte. Wir haben es beide sehr genossen, jede Menge Zeit miteinander zu haben, und als ich ihn am Sonntagabend wieder bei seinen Eltern ablieferte, weinte er dicke Kullertränen, als ich ohne ihn davonfuhr – es muss ihm also gefallen haben bei mir.</p>
<p>In der Nacht darauf hatte ich die oben beschriebene &#8222;Fehlgeburt&#8220;, außerdem hatte sich ein Gerstenkorn im linken Oberlid gebildet. Für mich war erstaunlich, dass eine scheinbar lapidare Begebenheit mich derartig auf dem falschen Fuß erwischt. Rein vom Verstand her war mir ja klar, dass ich &#8211; emotional &#8211; überhaupt nicht von meinem Enkel getrennt werden kann. Aber Biologie funktioniert eben, ohne vorher den Verstand zu fragen, und in dem Moment muss ich mich &#8211; räumlich &#8211; von ihm getrennt gefühlt haben. Eine Konfliktsituation, die ich wohl so ziemlich verdrängt hatte und die sich erst löste, als ich ihn ein ganzes Wochenende bei mir und vor Augen hatte.</p>
<p>Das Gerstenkorn ist nun – ca. 3 Monate danach &#8211; zwar nicht mehr entzündlich, aber es ist immer noch da und hat sich etwas eingekapselt. Eine Regelblutung hatte ich seitdem nicht mehr. Um gar nicht erst eine Schiene aufzubauen, gehe ich meinen Enkel nun regelmäßig 1x die Woche besuchen, und wenn Schlafenszeit ist, verabschieden wir uns in Ruhe und mit einem kleinen Schlaflied voneinander, bevor er von seinen Eltern ins Bett gebracht wird. Auch nehme ich ihn immer mal wieder übers Wochenende mit zu mir. Zwischendurch mache ich mir das schöne Gefühl bewusst, dass wir beide durch ein starkes emotionales Band miteinander verbunden sind – auch wenn wir uns nicht sehen.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />P.T.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Auge</strong></p>
<p>Ob es sich dabei wirklich um ein Gerstenkorn (Attacke gegen das Auge) handelt? Warum dann das verklebte Auge? Vielmehr glaube ich, dass es sich um die Tränendrüsen-Ausführungsgänge (gesehen werden oder nicht gesehen werden wollen). Ulcera in der aktiven Phase, Schwellung in der Heilungsphase.</p>
<p>Eventuell reagierte auch die Tränendrüse selbst mit (eine Sache nicht loswerden zu können, die nicht rechtzeitig gesehen wird). In der Heilungsphase tuberkuloser Abbau (eitrige Tränen).</p>
<p><strong>Gebärmutter</strong></p>
<p>der Konflikt Verlust Großmutter/Enkel geht auf die Gebärmutterkörper-Schleimhaut. Zell+ in der aktiven Phase, tuberkulöser Abbau in der Heilungsphase.</p>
<p>Vielleicht kommentiert Dr. Hamer diesen Fall, wie es zu diesem Blutsturz, den schmerzen Brüsten und plötzlichem Ausbleiben der Regelblutung (Menopause?) kommen konnte.</p>
<p>Eine junge Großmutter, die ihr Enkelkind von Herzen liebt! Eine liebenswürdige Fallbeschreibung, welche dem Interessierten an der Germanischen Heilkunde hilft, sich in die Seele des Betroffenen besser einfühlen zu können.</p>
<p>Danke!</p>

  
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		<title>Periode weg bei Mädchen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklungsschub]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens blieb bei meiner älteren Tochter die Periode aus. Ich wusste: sexueller Konflikt. Und ich war mir auch ziemlich sicher, dass irgendetwas im Schullandheim vorgefallen sein musste. Sie war sehr aufgeregt nach Hause gekommen, erzählte auch, dass ihr ein Junge den Rücken massiert hätte. Es wäre ganz toll gewesen, sagte sie. Aber gleichzeitig war sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Letztens blieb bei meiner älteren Tochter die Periode aus.</h3>
<p>Ich wusste: <strong>sexueller Konflikt</strong>. Und ich war mir auch ziemlich sicher, dass irgendetwas im Schullandheim vorgefallen sein musste. Sie war sehr aufgeregt nach Hause gekommen, erzählte auch, dass ihr ein Junge den Rücken massiert hätte. Es wäre ganz toll gewesen, sagte sie. Aber gleichzeitig war sie auch sehr aufgedreht, was ich sonst von meiner Tochter nicht kannte.</p>
<p>Ich stellte keine Fragen, sondern wartete erst einmal ab.</p>
<p>Nach ein paar Wochen wurde es ihr mulmig, sie hatte immer noch nicht ihre Periode wiederbekommen. Da sagte ich ihr, das wäre ein sexueller Konflikt, und sie hätte vielleicht irgendetwas Anrüchiges in der BRAVO gelesen. Ich sprach nicht direkt das Schullandheim an, weil ich froh bin, dass sie mir gegenüber sehr offen ist. Ich selber hätte mich in dem Alter nicht meiner Mutter anvertraut mit derlei intimen Dingen. Ich wollte also nicht drängen, dass sie mir irgendwelche Details offenlegen muss.</p>
<p>Ich sagte nur zu ihr, es wäre gut, den Konflikt mal zu lösen. Wenn er zu lange ginge, bekäme sie nach der Lösung Probleme. Irgendwann erwähnte ich, sie könne mal überlegen, ob was im Schullandheim vorgefallen sei. Da fing sie an, mit der jüngeren Schwester zu tuscheln. Mir war es recht, sollte sie das nur der jüngeren Schwester erzählen, das würde eventuell ausreichen, den Konflikt zu lösen. So war es wohl auch, denn wenige Tage später hatte sie wieder ihre Periode.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das Mädchen, um das es sich hierbei handelt, ist 13 Jahre alt und rechtshändig.</p>
<p>Leider läßt der Bericht ein paar Fragen offen. Positiver formuliert: Was lernen wir aus diesem Erfahrungsbericht?</p>
<p>Es gibt zwei Möglichkeiten, welche stattgefunden haben.</p>
<p>1. Möglichkeit: die junge Frau hat mit 11 ihre Periode bekommen<br />in diesem Fall war es ihr erster Revierbereichs-Konflikt in ihrem Leben, ein weiblich sexueller. Dann hat dieses Mädchen runde weibliche Schultern.<br />2. Möglichkeit: das Mädchen hat nicht mit 11, sondern später ihre Periode bekommen</p>
<p>in diesem Fall war es weder der erste, noch der zweite Konflikt in ihrem Leben. Dann hat dieses Mädchen gerade männliche Schultern.</p>
<p>a.) sie hat dabei (Schullandheim) ihren dritten Konflikt erlitten und später lösen können<br />b.) sie hat über die Schiene ihres ersten Konfliktes die Waage betont, wurde dadurch manisch (= männlich, keine Periode) und später wieder depressiv (= weiblich, hat Periode)</p>
<p>Was sagt die Schulterform einer Person über diese aus?</p>
<p>Die Schulterform gibt Aufschluß über den ersten Revierbereichs-Konflikt im Leben dieser Person, egal ob sie weiblichen oder männlichen Geschlechtes sind.</p>
<p>rund = weiblich<br />gerade = männlich</p>
<p>Mit anderen Worten:Wenn diese junge Frau runde Schultern hat, dann haben Sie &#8211; verehrter Leser &#8211; es mit einer süßen jungen Königin unter dem Menschengeschlecht zu tun, welche ihnen gerade ihr Geheimstes preisgegeben hat! Und Sie &#8211; verehrter Leser &#8211; haben eine &#8222;königliche&#8220; Konfliktlösung beschrieben bekommen &#8211; eine &#8222;wahrhaftige&#8220;!</p>
<p>Wenn diese junge Frau aber gerade Schultern hat, dann ist sie reifeentwicklungsretardiert!</p>
<p>Die &#8222;Lektion&#8220; dieses Erfahrungsberichtes ist es: Eine einzige Information (Periode weg) und ein einziger Blick auf die Schultern dieser Person (und Gesicht) &#8211; und ich weiß, mit wem ich es zu tun habe.</p>
<p>Macht Euch die Germanische zum Hobby und erklärt sie Eurem Nächsten, liebe Leser! Ich verspreche Euch, NICHTS kann dann die Germanische mehr aufhalten!</p>
<p>Jetzt vielleicht werden Sie diesen Erfahrungsbericht ein zweites Mal lesen wollen, nun etwas genauer. Und sie werden mehrere weitere Details entdecken können; &#8222;aufgedreht&#8220;, &#8222;nicht wieder bekommen&#8220; &#8230;</p>
<p>Und Sie werden die Mutter selbst entdecken, wie zielsicher und behutsam zugleich sie mit ihrer 13 jährigen Tochter verfuhr.</p>
<p>Die &#8222;königliche&#8220; Mutter schaffte es instinktiv und &#8211; mit der Gewißheit der Germanischen &#8211; den angerichteten Schaden bei ihrer Tochter zu minimieren. Herrlich!</p>

  
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