<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Periostschmerz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/periostschmerz/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/periostschmerz/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Sep 2020 21:04:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Periostschmerz aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/periostschmerz/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-migraene/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img fetchpriority="high" decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/hexenschuss-bronchitis-uebelkeit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/hexenschuss-bronchitis-uebelkeit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Studentenmädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexenschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückenprobleme]]></category>
		<category><![CDATA[übelkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-hexenschuss-bronchitis-uebelkeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei auf einen Streich Ich (männlich, &#62;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines Hexenschusses bekommen. Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hexenschuss-bronchitis-uebelkeit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Drei auf einen Streich</h3>
<p>Ich (männlich, &gt;50J., LH) habe erst jetzt nach einem halben Jahr den letzten Baustein zum Verständnis eines <strong>Hexenschusses</strong> bekommen.</p>
<p>Letzten Sommer war ich so nett als Chauffeur für meine Frau einzuspringen für eine Fortbildung in der Ferne, von der mich der Psychiater glücklicherweise ausgeschlossen hatte wegen meiner germanischen Umtriebe. Meine Frau konnte ich nicht zur Absage motivieren.</p>
<p>Es war eine gewisse Spannung in der Luft. Guter Dinge stand ich trotzdem am Abfahrtstag früh auf und bereitete die Abfahrt vor. Als ich mit zügigem Schritt die Wohnungstür öffnete, zersprang der von meiner Frau in den Weg gebrachte Garderobenspiegel. Da ich in Bezug auf den Schaden logischerweise zu meiner Unschuld stand (wie wohl alle Menschen kann ich nicht durch Türen schauen), hing der Segen schief. Ich war sauer auf die uneinsichtige Art meiner Frau. Auf der anschließenden spannungsgeladenen Fahrt bot ich ihr an zum Bahnhof zu fahren, um getrennte Wege zu nehmen; sie genehmigte mir nicht auf der Fahrt das Studentenmädchen zu hören; das war ein Fehler (eine ihrer ersten Reaktionen auf mein &#8222;Fremdgehen/-hören&#8220; war, dass sie den Stecker des CD-Players rausgezogen hatte). Wir kamen doch noch gemeinsam heil am Zielort an. Es hätte alles schön entspannt seine vagotone Bahn nehmen können.</p>
<p>Aber abends gegen 22 Uhr schickte meine Frau den wortgewaltigen Pfeil auf mich los: &#8222;Du bist ja nur zu feige, um Dich zu trennen!&#8220; Ich war sofort auf 180 und konfliktaktiv. Meine Frau sah dies und versuchte geistesgewärtig ihre Aussage zu relativieren. Der Pfeil ihrer Worte saß aber schon als Konflikt in mir; damit war ich allein und isoliert von ihr; es war da eine akute Hochsteigerung von verbalen Dramen, die es zwischen uns schon gegeben hatte; ich war total auf dem falschen Fuß meines Ehrgefühls erwischt worden, denn nie im Leben bin ich feige bei jemandem geblieben, sondern nur aus Liebe. Masochistische Selbstquälerei ist nicht mein Ding, aber in Liebe auch Leid zu ertragen, das ist für mich ein Ausdruck der Reife.</p>
<p>Es ergab sich ein Wortwechsel, währenddessen ich meine Sachen packte, um alleine wieder nach Hause zu fahren. Ich wollte wissen, was ich sonst alles mitzunehmen hätte, da meine Frau für die Rückfahrt ja den Zug hätte nehmen müssen. Sie war bemüht mich aufzuhalten. Nach langem Hin und Her war ich gegen Mitternacht zu erschöpft zum Fahren, ich wollte niemanden auf der Straße gefährden. Ich versuchte das Beste aus dem Ganzen dort zu machen und die Wut abdampfen zu lassen. Meine Empörung schwelte die Tage und Nächte weiter.</p>
<p>Die richtige Lösung setzte erst zuhause ein. Sie machte sich folgendermaßen bemerkbar:Ein Hexenschuss auf der rechten Seite legte mich über längere Zeit fast lahm, so dass ich einige geplante Sachen nicht in Angriff nehmen konnte. Es war da unten an der Wirbelsäule die Lösung eines sexuellen Selbstwertkonfliktes schmerzhaft im Gange; aber warum bei mir als Linkshänder auf der Mutter-Kind-Seite rechts? Meine Frau ist nicht mein Kind, auch wenn sie sich kindisch benommen hatte. Als Mutter kann ich sie auch nicht ansehen. Ich kam mit dem Denken nicht drauf, warum ich mir das mit der Germanischen Heilkunde nicht erklären konnte. Die anderen Symptome konnte ich mir herleiten:</p>
<p>Eine hartnäckige <strong>Bronchitis</strong> (Lösung der Revierangst; meine Frau hatte unser Familienrevier bedroht, denn aus Ehrgefühl hätte ich mich eher trennen müssen) mit <strong>zähem Auswurf</strong> hatte sich dazu gesellt. Bei jedem tiefgehenden Husten war es so, als ob ein Messer an der Hexeneinschussstelle am unteren Rücken schneiden würde. Natürlich ging ich nicht zum Arzt, sonst hätte ja noch einer womöglich real schneiden wollen.</p>
<p>Mein Magen war auch nach dem Vorfall irritiert: leichter Schmerz mit Übelkeit und Appetitlosigkeit. Der Revierärger in Bezug auf die Partnerin war gerechtfertigt; sie hatte einfach frech mein mit ihr aufgebautes Revier in Frage gestellt.</p>
<p>Ich hatte wieder einmal einen schmerzlichen Preis dafür zu zahlen, dass ich mich zur Selbstwertsteigerung auf eine attraktive, profilierte Wilde an meiner Seite eingelassen hatte, um ein Rudel zu gründen.</p>
<p>Vor dem Verfassen dieses Berichts wollte ich noch meine Unklarheit in der Aussprache mit Helmut Pilhar beseitigen, wieso denn bei mir als Linkshänder meine rechte Wirbelseite bei einem Konflikt mit meiner Partnerin reagiert (meine Partnerseite ist links). Er war stur als treuer Vertreter von Dr. Hamers Erkenntnissen darin, dass nicht der Partnerkonflikt maßgeblich sein konnte, da ja nicht die Partnerseite betroffen war. Durch seine Frage, ob ich das Problem Hexenschuss schon öfters gehabt hätte, brachte er mich auf die richtige Spur. Es fiel mir wie Schuppen vom geistigen Auge:Es war nicht der erste aus meiner Sicht ungerechtfertigte verbale Angriff meiner Frau; das heißt von ihr als meiner Sexualpartnerin hatte ich mir auf solche Weise (hoch expressiv emotional) schon öfters einen sexuellen Selbstwerteinbruch versetzen lassen.</p>
<p>Aber entscheidend dafür &#8211; dass es mich auf meiner rechten, Mutter-Kind-Seite traf &#8211; ist, dass ich mich aus Liebe zu den gemeinsamen Kindern nie richtig distanzieren konnte. Also aufgrund der Kinder und meiner treuseligen Art, war es mir nie möglich gewesen mich zu trennen; die Mutter, aus der das Leben meiner Kinder zur Welt kam, hat mir ja irgendwie heilig zu sein. Der Urkonflikt drehte sich zentral um das Thema: meinen bzw. unseren Kinder wollte ich unbedingt dauerhaft und möglichst friedlich ein Nest bieten.</p>
<p>Ich war also Mitte 2014 auf eine Schiene geraten. Obwohl unsere inzwischen schon sehr groß gewordenen Kinder räumlich und mental weit weg waren, schlug dieser Konflikt im Sinne der klassischen Konditionierung an meinem Kopf und Denken vorbei in die Schwachstelle am Rücken ein, die mir durch frühere Konflikte mit meiner Frau entstanden war, als ich mich wegen der Kinder nie hätte trennen können. Emotional war dieser Konflikt viel stärker an meine Kinder gekoppelt, obwohl meine Frau der Auslöser des Leidens gewesen war.</p>
<p>Diese Einsicht greift tief. Endlich ist meine intellektuelle Erklärungslogik im Kopf im Einklang mit meinem instinktiven Körpergefühl. Irgendwie bin ich beruhigt, dass ich so ein guter Vater sein konnte, der sich von seiner Frau bis tief in die Knochen quälen ließ. Ich war rasch nach Beginn der Beziehung zu meiner Frau Vater geworden; davor waren mir Rückenprobleme in der geschilderten Form nicht bekannt; wenn es Schweres zu schleppen gab, war ich eher der, der einsprang.</p>
<p>Auch Männer können aufgrund der Liebesfähigkeit ganz stark auf ihrer Mutter-Kind-Seite re/a/gieren.</p>
<p>Zum Glück gibt es Hilfe. &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; ließ ich mir von meiner Frau nicht ausreden oder madig machen. In jungen Jahren hatte ich mit Mantren und Meditation mein Gemüt beruhigen können, das war rauschartig. Mit &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; habe ich eine Möglichkeit gefunden geistesklar zu reagieren, anstatt von meiner Frau auf die Schiene gebracht zu werden.</p>
<p>Hier ein Beispiel: Wir waren zu Besuch bei unserem Sohn. Irgendwie schaffte es meine Frau wieder in mir Aufregung auszulösen, auf die mich mein Sohn netterweise hinwies. Ich sagte, dass ich mich gleich wieder fangen werde. Ich setzte den Kopfhörer auf, hörte leise &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; und konnte wie umgeschaltet ruhig und vorbildlich die Konversation weiter führen.</p>
<p>Dies erwähne ich, weil ich dabei nicht nur die visuelle, sondern auch die optische Schiene in Griff bekam.</p>
<p>Durch die 2. Auflage des Buches &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; (S. 178 f) kam mir zum Hexenschuss noch die folgende Idee:Ich hatte da ja genau betrachtet auch einen brutalen Trennungskonflikt erlitten, der bei Rekalzifikation den Nervengitter-Aufdehnungsschmerz verursacht. Dazu der Meister. &#8222;Der Schmerz hätte möglicherweise den Biologischen Sinn, z.B. das Tier zu stoppen als ‚Futter für den Löwen‘… Er macht dieses Tier aus… rennt… und das kranke Tier ist augenblicklich durch den Knochenhaut-Gitter-Schmerz postsensorisch und auch motorisch beim Anblick des Löwen im Schock gelähmt und lässt sich widerstandslos vom Löwen schlagen.&#8220;</p>
<p>Das spricht psychische Seiten der Erfahrung in mir an, wie ich z.T. zu sehr in eine Opferrolle geraten bin. Auch in menschlichen Beziehungen wirken tierische Elemente. Aber kein Tier würde wegen seiner Schmerzen freiwillig zum Raubtier gehen. Aber die dumm und nicht artgerecht gehaltenen Menschen in der Raubtier-Zivilisation gehen mit Heilungsschmerzen zur Raubtier-Medizin.</p>
<p>Hier kann endlich &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; gut dagegen helfen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Eine rührende Fallbeschreibung und ein gutes Beispiel für die Hilfe, die &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; bieten kann.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/meinstudentenmaedchen.png" title="meinstudentenmaedchen">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img decoding="async" width="400" height="300" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/meinstudentenmaedchen.png" class="attachment-medium size-medium" alt="meinstudentenmaedchen" ids="10557,10960,10976,10973" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/meinstudentenmaedchen.png 400w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/meinstudentenmaedchen-20x15.png 20w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>meinstudentenmaedchen</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hexenschuss-bronchitis-uebelkeit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hexenschuss, Bronchitis, Übelkeit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/hexenschuss-bronchitis-uebelkeit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
