<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Migräne aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/migraene/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/migraene/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Sep 2020 21:04:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.1</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Migräne aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/migraene/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Migräne nach Zahnarzt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/migraene-nach-zahnarzt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/migraene-nach-zahnarzt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-migraene-nach-zahnarzt-bei-jungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kopfschmerzen rechts vorne an der Stirn Seit Monaten hat mein Sohn ein Loch im Zahn, das wir gestern mit einer Füllung verschließen ließen. Natürlich war erstmal Bohren angesagt. Es schien als wäre das alles kein Problem für ihn, auch vorher hat er nicht andeutungsweise gesagt, dass er Angst vor dem Bohren hat. Die Füllung war [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-nach-zahnarzt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne nach Zahnarzt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kopfschmerzen rechts vorne an der Stirn</h2>
<p>Seit Monaten hat mein Sohn ein Loch im Zahn, das wir gestern mit einer Füllung verschließen ließen. Natürlich war erstmal Bohren angesagt.</p>
<p>Es schien als wäre das alles kein Problem für ihn, auch vorher hat er nicht andeutungsweise gesagt, dass er Angst vor dem Bohren hat.</p>
<p>Die Füllung war schnell drin und es gab keine Probleme oder Schmerzen beim Bohren.</p>
<p>Zehn Minuten später stiegen wir schon ins Auto ein um heimzufahren.</p>
<p>Beim Einsteigen sagt er zu mir:</p>
<p style="padding-left: 40px;">&#8222;Papa ich habe Kopfschmerzen!&#8220;</p>
<p style="padding-left: 40px;">&#8222;Wo?&#8220;, hab ich gefragt?</p>
<p style="padding-left: 40px;">&#8222;An der Stirn vorne rechts&#8220;, war die Antwort.</p>
<p>Meine nächste Frage war, ob er Angst davor hatte, dass am Zahn gebohrt wird.<br />Ja, ein wenig schon, war wiederum die Antwort.</p>
<p>Ca. 1h hatte er erträgliche <strong>Kopfschmerzen</strong>, dann war alles wieder gut. Der Zeitraum von zu Hause starten, bis Füllung setzen war ca. 1h.</p>
<p>Ich denke, das Realisieren beim Weggehen von zu Hause (jetzt geht es gleich los), war sein konfliktiver Moment.</p>
<p>Danach hab ich ihm die <strong>Frontalangst</strong> erklärt &#8230;</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Schön, wenn die Eltern bereits ihren Kindern die Schöpfungsgesetze beibringen und sie so immunisieren gegen abergläubischen Unsinn.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img fetchpriority="high" decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-nach-zahnarzt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne nach Zahnarzt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/migraene-nach-zahnarzt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Adhs]]></category>
		<category><![CDATA[Café-Au-Lait-Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Periostschmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-migraene/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG Vorhang auf! Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>EIN WAHRES THEATERSTÜCK, GESCHRIEBEN AUF DER BÜHNE DES LEBENS IM JAHRE ZWEITAUSENDUNDSIEBZEHN NACH DER ZEITRECHNUNG</p>
<p>Vorhang auf!</p>
<p>Vor 3 Monaten küsste mich die Muse der GERMANISCHEN HEILKUNDE. Auf ihren Schwingen nahm sie mich mit auf die Reise zum Füllhorn des Wissens über die biologischen Gesetze der Natur. Ich ließ es geschehen. Tag um Tag lauschte ich mit gespitzten Ohren der Stimme des MUTIGEN HELMS und offenen Auges las ich alles, was ich an originalen Worten des REICHEN SPEERS geschrieben fand. Zwei wahrhafte Pioniere der Freiheit, jeder auf seine Weise.</p>
<p>Der Grundstein war gelegt und es kam die Zeit, da ich erste eigene Gehversuche wagte, auf dem für mich bis vor kurzem noch unbekannten Gebiet. Primäres Objekt meiner Begierde war ich selbst ;-). Altes Pseudowissen beiseite lassend, begann ich meine frisch gewonnenen rudimentären Erkenntnisse Schritt für Schritt auf meine Lebens-Erfahrungen anzuwenden. Ich konnte auf mehr als 6 Jahrzehnte zurückblicken. Aus meinen diversen Daseins-Konflikten, die ich nun halbwegs imstande war systematisch und bio-logisch zu ordnen, pickte ich den heraus, von dem ich überzeugt war, dass er mir die wohl schmerzvollste Hinterlassenschaft beschert hatte, nebst kleineren kaum nennenswerten Wehwehchen. Die folgenden Darlegungen sind das Ergebnis meines neugierig-begeisterten Vorantastens in den Wissensschatz der HEILIGEN KUNDE, der in uns selbst liegt.</p>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Es bleiben Fragen offen, sind doch Erinnerungen aufgrund des lange zurückliegenden Zeitraums verblasst. Auch möge man mir Missverstandenes verzeihen, so wie man einem Kind das laute Verlangen nach der Mutterbrust in Sanftmut nachsieht.</p>
<p><strong>Wohl an! Linke Hand in die rechte geklatscht und &#8230;</strong></p>
<p>Bühne frei!</p>
<p>HEUREKA!, schoss es mir während des Online-Studienkreises Migräne/Non-Hodgkin durch den Kopf. Nach 55 Jahren löste sich für mich in diesem Moment das „Geheimnis meiner <strong>Sonntags-Kopfschmerzen</strong>“, die ich als Kind erlitt.</p>
<p>Folgendes hatte sich zugetragen:</p>
<p>1962 besuchte ich die 2. Klasse Volksschule, in der damals auch samstags Unterricht stattfand. Täglich stapfte ich gemeinsam mit den 6 anderen Schulkindern unseres Dorfes gen Schule, nachdem wir uns morgens um 7 Uhr unter der großen Linde versammelt hatten. Die Wegstrecke betrug 3 Kilometer und aufgereiht wie auf einer Perlenkette nahmen wir die gesamte Straßenbreite in Beschlag. In der ihm eigenen Strenge, bleute mein Vater meiner Schwester und mir immer wieder ein, äußerst links zu gehen, was wir auch taten. Zu erwähnen sei, dass ich ein sehr wendiges, höchst bewegungsfreudiges und weit überdurchschnittlich sportliches Kind war. Heute wäre ich aus schulmedizinischer und politisch-korrekter Sicht das Paradebeispiel für einen unausweichlich zu behandelnden ADHS-Fall!</p>
<p>Eines Morgens geschah es: <strong>Ich wurde auf dem Schulweg von einem Fahrrad überfahren</strong>. Die Klingel des Drahtesels, besetzt mit 3 properen Brüdern auf Lenkstange, Sattel und Gepäckträger, schrillte unerwartet, laut und durchdringend. Die Angst im Rücken dirigierten meine flinken Beine im Bruchteil der ersten Schrecksekunde meinen Körper panikartig und irgendwie orientierungslos nach rechts in Richtung Straßenmitte. Die anderen Kinder stiebten seitwärts. Das Stahlross samt Besatzung rammte mich mit voller Wucht, rang meinen kleinen durchtrainierten Körper nieder und meine Stirn knallte auf die Schotterstraße. Dem polternden Geschepper folgte ein Moment stillen und regungslosen Entsetzens.<br />Der dröhnende Schlag hatte mir einen unbeschreiblichen Schock versetzt und ich fühlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie vor den Kopf gestoßen. Grenzenlose, locker leichte körperliche Bewegungsfreude und -freiheit waren mein Markenzeichen und jetzt dieses plötzliche, für mich unbegreifliche und aus heiterem Himmel stattfindende Ereignis des brutalen Gestopptwerdens. Ein Hauch von Tod huschte vorüber.</p>
<p>Ich berappelte mich, stand benommen auf, nahm meinen braunen Schulranzen und machte kehrt, in Begleitung meiner Schwester. Die anderen Dorf-Gefährten und die 6-beinige Zweirad-Mannschaft, die mir keinerlei Anteilnahme angedeihen ließ, strebten weiter ihrem gewohnten Ziel entgegen. Leise weinend und bibbernden Körpers überwand ich den 1 Kilometer langen Heimweg. Mein ganzer Schädel brummte, einen lokal auszumachenden Schmerz empfand ich nicht. <strong>Zu Hause übergab ich mich, dann tauchte ich ab in den Schlaf</strong>. Die spätere Diagnose unseres herbeigerufen Hausarztes lautete: <strong>Schwere Gehirnerschütterung</strong> &#8211; 2 Wochen Bettruhe.</p>
<p>An nähere Einzelheiten während dieser schulfreien Phase erinnere ich mich nicht, außer dass ich mich rasch erholte, war ich doch ein echtes Landmädel, stets kerngesund, in bester Konstitution und von robuster Natur.</p>
<p>Doch nun zum Wermutstropfen in der Geschichte, dessen bitterer Beigeschmack mir unzählige Stunden meines weiteren Lebens vermiesen sollten. Als markanteste bleibende Erinnerung an das einschneidende Ereignis wurden mir zu meinem Leidwesen über Jahre hinweg regelmäßig <strong>pünktlich am Sonntagmorgen (meist diffuse) Kopfschmerzen beschert, um gegen Abend wieder zu verschwinden.</strong> Die Tage von Montag bis Samstag verliefen beschwerdefrei. Dass ein Zusammenhang zwischen Unfall und der sonntäglichen Pein bestehen musste, ahnte ich, da derartige Unbill ein mir bis dato unbekanntes Phänomen war. Mehr konnte ich mir nicht zusammenreimen.</p>
<p>Später trat ich über ins Gymnasium, was zwangsläufig einen anderen Schulweg mit sich brachte. <strong>Doch der Kopfschmerz und ich, wir blieben für weitere 4 Jahrzehnte ein unfreiwilliges Paar mit dem Unterschied, dass mich die teils schier unerträglichen Schmerzen nun unregelmäßig, also nicht nur sonntags, sondern auch wochentags ereilten.</strong></p>
<p>Gebetsmühlenartig beschlichen mich immer wieder <strong>2 Arten von Kopfschmerz</strong>:</p>
<p>1. Dröhnender, pochender Schmerz über den gesamten Kopf verteilt, verbunden mit Übelkeit und Sehstörungen, bekannt als <strong>Migräne</strong>.</p>
<p>2. Schmerzen am Schädel-Hinterhauptbein unten rechts, <strong>Periost-Hyperästhesie</strong> genannt. Bei Berührung dieser empfindlichen Stelle strahlte ein stechender Schmerz nach vorne aus zum Stirnbein, bogenartig über das Scheitelbein hinweg.</p>
<p>Erst nach meinem Ausstieg aus dem Lehrberuf im Jahre 2006 verringerte sich sukzessive die Zahl der migräneartigen Attacken und sie wurden weniger heftig. Auch die häufigen Periost-Hinterkopf-Schmerzen verschwanden fast gänzlich. Mittlerweile bin ich nahezu frei von Kopfschmerz, mit seltenen Ausnahmen.</p>
<p>Wie sehe ich es heute?</p>
<p>DHS im Moment des Unfalls:</p>
<ul>
<li>Angst-im-Nacken-Konflikt: Ich sah das von hinten nahende Rad nicht kommen.</li>
<li>Revierangst-Konflikt: Ich konnte mein Revier nicht abgrenzen und wusste kurzfristig nicht, wohin ich ausweichen sollte.</li>
<li>Berührungs-Konflikt: Stoß durch das Fahrrad (ich habe oberhalb der rechten Pobacke einen ovalen ca. 3 x 8 cm großen Café-au-lait – Fleck).</li>
<li>Frontalangst-Konflikt: Aufschlag der Stirn auf die Straße.</li>
<li>Motorischer Konflikt: Kurze Bewegungsunfähigkeit.</li>
<li>Schreck-Angst-Konflikt: Kurze Sprachlosigkeit.</li>
<li>Beiß-Konflikt: Ich wurde von stärkeren Buben überwältigt und war außerstande, das Geschwister-Trio zurechtweisen.</li>
<li>Brutaler Trennungs-Konflikt: Ich musste mich gezwungenermaßen abrupt von der Dorf-Schulkindertruppe trennen und umkehren.</li>
<li>Schiene: Fußmarsch zur Schule (mit Rezidiv jeweils Montag bis Samstag, solange ich die Volksschule besuchte).</li>
</ul>
<p>Dass mein Wochenend-Leid ein Grund zur Freude hätte werden können, daran dachte ich damals nicht im Traum! Pünktlich zur Stelle meldete sich immer wieder die schmerzhafte, nicht als Heilungsphänomen erkannte epileptoide Krise, nach wiederholt erfolgter Konfliktlösung. Und nichtsahnend betrat ich erneut die Schiene, um abermals rezidivierend in die konfliktaktive Phase zu schlittern. Nichts war mir ferner als das Wissen um diesen Mechanismus!</p>
<p><strong>Apropos Traum:</strong></p>
<p>Das Thema `Schule´ mit all seinen facettenreichen Erlebnissen hatte ein Dauerabonnement in meinen nächtlichen Träumen und damit wohl einen gewichtigen Anteil an meiner schmerzhaften Odyssee. Wäre es wohl klüger gewesen, einen anderen Beruf gewählt zu haben? Genauere im Unfallmoment abgespeicherte Details, aufgrund derer ich über die Jahrzehnte immer und immer wieder auf die gefürchteten Kopfschmerz-<strong>Schienen</strong> geriet, sind mir bis zum jetzigen Zeitpunkt noch weitgehend unklar.</p>
<p>Mit dem Übertritt ins Gymnasium griff die „Volksschul-Fußmarsch-<strong>Schiene</strong>“ offensichtlich nicht mehr &#8211; ab dato war jeder Tag ein potentieller Kopfweh-Tag. Nun, die Gewissheit, dass die damalige Situation sich so nicht mehr wiederholen kann, stimmt mich mittlerweile recht gelassen, ja, ich kann sogar darüber schmunzeln. Heute erfreue ich mich absolut guter Gesundheit.</p>
<p>Und die Quintessenz? Die Welt steht Kopf. Hofiert wird die Lüge, die Wahrheit verhöhnt. Jeder Mensch ist aufgerufen, das Seine beizutragen, um des Kerkers Ketten endgültig zu sprengen. Mein Respekt gilt allen Wesen, die den Schöpfungswillen ehren und leben.</p>
<p>DANKE, DR. MED. RYKE GEERD HAMER, FÜR IHR GENIALES, EINZIGARTIGES, BRILLIANTES UND UNÜBERTROFFENES LEBENSWERK ZUM WOHLE VON MENSCH, TIER UND PLFLANZE. MÖGEN DIE 5 BIOLOGISCHEN NATURGESETZE FLÜGEL BEKOMMEN UND IN JEDEM WINKEL DER ERDE HEIMISCH WERDEN. EWIG LEBE DAS FREISEIN !</p>
<p>Die Gute Rune</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Herrlich geschrieben!<br />Danke!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne wegen Fahrradunfall &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/migraene-wegen-fahrradunfall-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahnspange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/zahnspange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/zahnspange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-zahnspange/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, hier ein kleiner Bericht von dem, was uns letzte Woche passiert ist. Habe ich die Germanische so richtig interpretiert? Sie dürfen gerne diesen Erfahrungsbericht veröffentlichen, nur bitte ohne Namen. Danke 🙂 Kopfschmerzen &#8211; Fieber &#8211; Schluckbeschwerden Meine Tochter (11J.) hat letzte Woche Montag eine fixe Zahnspange bekommen. Als wir aus der Praxis [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/zahnspange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Zahnspange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>hier ein kleiner Bericht von dem, was uns letzte Woche passiert ist. Habe ich die Germanische so richtig interpretiert?</p>
<p>Sie dürfen gerne diesen Erfahrungsbericht veröffentlichen, nur bitte ohne Namen. Danke <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Kopfschmerzen &#8211; Fieber &#8211; Schluckbeschwerden</strong></p>
<p>Meine Tochter (11J.) hat letzte Woche Montag eine fixe Zahnspange bekommen. Als wir aus der Praxis raus kamen und in den Aufzug stiegen, sah sie sich das 1. Mal im Spiegel, erschrak und sagte nur: &#8222;Mama, ich sehe ja aus wie ein Monster&#8220;! Sie war ziemlich aufgelöst und machte sich Sorgen darüber, was denn wohl ihre Mitschüler am nächsten Tag in der Schule dazu sagen würden.</p>
<p>Am nächsten Tag, kam schon gegen Mittag eine sms von ihr aus der Schule, dass sie sich nicht wohl fühlt und sie klagte über Kopfschmerzen. Als ich sie nachmittags vom Zug abgeholt habe, weinte sie vor Kopfschmerzen und Fieber hatte sie auch. Zu Hause habe ich sie mit einem Kühlkissen auf dem Kopf aufs Sofa gelegt und innerhalb von 2 Minuten war sie eingeschlafen (was sehr untypisch ist für sie). Das Fieber ging noch hoch bis 40,5° und hielt noch bis zum frühen Morgen an.</p>
<p>Wie immer, ließ ich sie fiebern (natürlich unter ständiger Kontrolle des Fiebermessens). Es hat noch keines unserer Kinder jemals ein Antibiotika genommen und nur 1-2 Mal ein Paracetamol. Um 6 Uhr in der Früh wachte sie auf, war putzmunter und wollte wieder in die Schule. Sie hatte an dem Tag noch <strong>Schluckbeschwerden</strong> aber das war eher harmlos.</p>
<p>Wenn ich die Germanische richtig verstanden habe, dann hatte sie im Aufzug einen Konflikt/Selbstwerteinbruch: &#8222;Was denken die anderen von mir&#8220;. Sie konnte diesen Brocken (die Zahnspange) nicht loswerden (schlucken). Am nächsten Tag löste sich das ganze auf, als es ihren Freundinnen kaum auffiel und sie es auch gar nicht schlimm fanden. Dann kamen die Kopfschmerzen und das Fieber und am nächsten Tag die Schluckbeschwerden.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Offensichtlich war die Zahnspange im Spiegelbild für die Tochter konfliktiv. Vermutlich war auch eine Frontalangst (&#8222;Was kommt jetzt auf mich zu!?&#8220;) mit dabei (Kopfweh, Migräne). Die Schluckbeschwerden deuten auf einen gelösten Brockenkonflikt. Einen Selbstwerteinbruch finde ich nicht im Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/zahnspange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Zahnspange &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/zahnspange-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenhöhlenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinusitis]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-sinusitis-oder-doch-migraene/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Männlich, Rechtshänder Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby. Beim Studieren der Sonderprogramme bei Migräne ist mir aufgefallen: Ich selbst habe eigentlich nie ernstes Kopfweh, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die Kopfschmerzen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Männlich, Rechtshänder</h2>
<p>Die Germanische Heilkunde kenne ich erst seit zwei Jahren, aber ich bin von ihrer Klarheit und weitreichenden Dimension regelrecht elektrisiert. Heute ist sie mein Hobby.</p>
<p>Beim Studieren der Sonderprogramme bei <strong>Migräne</strong> ist mir aufgefallen:</p>
<p>Ich selbst habe eigentlich <strong>nie ernstes Kopfweh</strong>, nur ein einziges Mal vor über 15 Jahren, da waren die <strong>Kopfschmerzen unerträglich</strong>. Es war das einzige Mal in meinem Leben, dass ich Aspirin genommen habe. Damals wurde mir <strong>Sinusitis</strong> (Stirnhöhlenentzündung) diagnostiziert, doch plötzlich fielen mir dazu Details ein, weshalb ich heute an der Diagnose zweifle und möchte dir gerne das Fallbeispiel zur Veröffentlichung schicken und bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
<p><strong>Zur Geschichte vor 15 Jahren, an die ich mich doch noch ziemlich genau erinnern kann:</strong></p>
<p>Ich fuhr als Zivildiener gemeinsam mit meinem Kollegen frühmorgens auf der Autobahn zum Dienst. Da ereignete sich eine Situation mit einem anderen Autofahrer, bei der ich in einem Anflug jugendlicher Unreife eine provozierende Geste machte. Wir schmunzelten über die Situation, doch im nächsten Moment bremste das Auto direkt vor uns zusammen, sodass ich eine kurze Notbremse hinlegen musste, um nicht aufzufahren &#8211; mitten auf der Autobahn bei Tempo 120 km/h!</p>
<p>Ich war noch ziemlich unerfahren beim Autofahren und starrte geschockt nach vorne, wo ich den offensichtlich hochgradig provozierten Lenker hastig auf seinen Innen-Rückspiegel zeigen sah. Ich deutete diese Geste als: &#8222;<em>Ich habe das gesehen!</em>&#8220; oder vielleicht auch &#8222;<em>Ich habe dich gesehen, dich erwische ich schon noch!</em>&#8222;.</p>
<p>Ich drosselte sofort die Geschwindigkeit. Ich war nicht der Typ, der sich Autoduelle lieferte oder ähnliches. Auch mein Kollege neben mir war geschockt und stammelte was, ob der Kerl verrückt sei. Ich starrte jetzt nur mehr auf das Auto vor uns und erhöhte den Abstand. Irgendwann fuhr das Auto ab und ich fühlte mich jetzt wieder sicherer.</p>
<p>Doch irgendwie hatte mir der Lenker durch sein Zeigen in den Rückspiegel das Gefühl gegeben, dass er mich &#8222;<em>auf seinem Radar</em>&#8220; hat. In mir kamen Gedanken hoch wie: <strong>Vielleicht zeigt er mich an? Vielleicht fährt er morgen um die gleiche Zeit wieder meine Strecke&#8230;?</strong> Außerdem war mir die Situation auch vor meinem Kollegen peinlich, denn durch die dumme, kindische Aktion war doch eine sehr gefährliche Situation entstanden.</p>
<p>Nun, ich sah das Auto die folgenden Tage nicht mehr. Die Geschichte schien erledigt. Nach dieser Zeit (genau kann ich es nicht mehr sagen) bekam ich die erwähnten <strong>heftigen Kopfschmerzen im Stirnbereich</strong>. Auffällig für mich war, dass ich sonst bei bester Gesundheit war: Kein Fieber, keine Müdigkeit oder sonstige Grippe-Symptome oä. &#8211; einfach Kopfschmerzen in der Stirn, sodass ich an nichts anderes mehr denken konnte. Ich nahm Aspirin und ging zum Arzt.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt im Bereich der Stirnhöhlen ein paar zarte Schleier und meinte, dies sei alles Eiter und das wäre eine <strong>Nebenhöhlenentzündung</strong> im Stirnbereich (<strong>Sinusitis</strong>). Ich weiß noch genau, dass ich damals schon verwundert war darüber, dass die Röngtenstrahlen sämtliche Gewebe außer meiner Knochen durchdrangen, nur ausgerechnet die <strong>eitrige Flüssigkeit</strong> sichtbar sein konnte. Aber na gut, ich war kein Arzt.</p>
<p>Ich bekam ein Mittel zum (kopfüber) Eintropfen in die Nase. Beim 2. oder 3. Mal schien dies zu wirken und die Schmerzen waren nach 2-3 Tagen plötzlich wie weggeblasen. Ich hatte damals den Eindruck, das Mittel hätte tatsächlich den Eiter aus meinen Nebenhöhlen geschwemmt oder die &#8222;Bakterien vernichtet&#8220; und war zufrieden.</p>
<p>Heute aber lautet meine Selbstdiagnose: <strong>Migräne nach Frontalangst.</strong></p>
<p>Das abbremsende Auto hätte mir beinahe einen Autobahnunfall beschert, eine Horrorvorstellung &#8211; sodass ich bis heute noch viele Details von dem Vorfall in Erinnerung habe, obwohl ich nie mehr daran gedacht hatte.</p>
<p>Am Röngtenbild zeigte mir der Arzt vermutlich irgendwelche Knochenschattierungen meiner Stirn, wie ich etliche andere auch am Bild gesehen habe. Die Genesung wäre nach 2-3 Tagen jedenfalls von selbst eingetreten, das Mittel habe ich zeitgleich dazu eingenommen, womit <strong>Voltaires</strong> geniale Zitat angebracht gewesen wäre:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Aber natürlich könnte letztlich die Sinusitis-Diagnose auch gestimmt haben, da die Fakten nicht unbedingt eines davon ausschließen. Helmut, was meinst du dazu, dein Kommentar würde mich sehr interessieren?</p>
<p>PS: Ich möchte mich bei dir für die vielen Erfahrungsberichte und deine Vorträge und Seminar bedanken! Sie sind von unschätzbaren Wert und ich gebe mir alle Mühe, meinen Mitmenschen Dr. Hamers Wissen zugänglich zu machen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das sehe ich genauso! Beide Sonderprogramme sind hier abgelaufen.</p>
<p>Die <strong>Nasennebenhöhlen-Schleimhaut</strong> hat hat ja als Konfliktinhalt den Stinke- bzw. <strong>Nicht-wittern-können-Konflikt</strong> (&#8222;Was passiert jetzt! Begegne ich ihm wieder? Zeigt er mich an?&#8220;). In der Heilungsphase wird es unter Schwellung repariert.</p>
<p>Die <strong>Migräne</strong> selbst ist ja die Krise der <strong>Frontalangst</strong>. Mit den Nasennebenhöhlen hat diese Krise nichts zu tun.</p>
<p>Was mich an diesem Erfahrungsbericht erstaunt ist, dass unser Mann nur ein einziges Mal diese Symptome hatte. Normalerweise werden beim Konflikt Schienen mit einprogrammiert, die immer wieder Rezidive auslösen.</p>
<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass unser Mann nie mehr seinen &#8222;Stinkefinger&#8220; beim Autofahren zeigte und somit instinktiv diese Schiene mied.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="10745,11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="(max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sinusitis oder Migräne? &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/sinusitis-oder-migraene-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Migräne unerklärlich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/migraene-unerklaerlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/migraene-unerklaerlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-unerklaerliche-migraene-seit-8-jahren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, ich bin 33 Jahre alt, Rechtshänderin und habe seit ca. 8 Jahren gelegentlich am Wochenende leichte bis mittelstarke Migräne (meistens rechtsseitig). Die Germanische Heilkunde kenne ich nun seit 1,5 Jahren, etwas intensiver beschäftige ich mich damit seit ungefähr einem Jahr. Bisher ist es mir leider noch nicht gelungen, den Konflikt bzw. die [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-unerklaerlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne unerklärlich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Herr Pilhar,</h2>
<p>ich bin 33 Jahre alt, Rechtshänderin und habe <strong>seit ca. 8 Jahren gelegentlich am Wochenende leichte bis mittelstarke Migräne (meistens rechtsseitig).</strong> Die Germanische Heilkunde kenne ich nun seit 1,5 Jahren, etwas intensiver beschäftige ich mich damit seit ungefähr einem Jahr. Bisher ist es mir leider noch nicht gelungen, den Konflikt bzw. die Schienen herauszufinden, aber bei meiner <strong>letzten Migräne</strong> war es eindeutig, worüber ich hier nun berichten möchte.</p>
<p>Mein Bruder hat mit seiner damaligen Freundin vor 3 Jahren ein Baby bekommen und seit 2 Jahren sind sie leider getrennt. Mein jetzt 3 jähriger Neffe und ich haben eine ziemlich enge Bindung. Ich liebe dieses Kind wie mein eigenes und wie sehr er mich liebt, ist nicht zu übersehen. Vor ca. einem Jahr, nachdem ich mich schon eine Weile recht intensiv mit der Impfthematik auseinandergesetzt hatte, habe ich der Mutter meines Neffens davon erzählt. Sie war zum Glück offen für dieses Wissen, ihre Geschwister und Eltern, denen sie davon berichtete (und die offensichtlich einen starken Einfluss auf sie haben), aber leider nicht. Es gab bei ihr Zuhause einen riesen Streit deshalb. Als ich sie am nächsten Tag anrief, ging eine ihrer Schwestern ans Telefon, weil diese gerad dort zu Besuch war und hat mich <strong>am Telefon dermaßen angemacht, dass ich danach einen kleinen Nervenzusammenbruch hatte</strong> &#8211; ich kam aus dem Weinen gar nicht mehr raus.</p>
<p>Als ich meinen kleinen Schatz neulich bei ihr abholen wollte, hatte ihre Mutter Geburtstag, die auf dem selben Grundstück lebt. Ich hatte nun die Befürchtung, dass ihre Schwester auch dort sei und wollte ihr ja am liebsten nie wieder begegnen. Ich hatte also eine <strong>Frontalangst</strong>, ich wusste nicht, was auf mich zukommt bzw. hatte ich Angst davor, was auf mich zukommen könnte, wenn ich diese Person erstmalig nach dem furchtbaren Telefonat wieder sehen würde. Zum Glück war sie nicht da, jedenfalls habe ich sie nicht gesehen. Der Frontalangst-Konflikt war damit also gelöst und kurze Zeit später bekam ich <strong>Migräne</strong> (wie immer mit <strong>Übelkeit</strong>).</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön an Sie für Ihr unermüdliches Engagement, dieses so kostbare Wissen weiterzugeben. Ihre Seminare sollte jeder Mensch besuchen, einfach großartig!</p>
<p>DANKE und liebe Grüße!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Immerhin weiß die Frau nun, dass der Auslöser vor 8 Jahren &#8211; seither hat sie <strong>Migräne</strong> &#8211; eine <strong>Frontalangst</strong> war (eine Gefahr, die von vorne auf mich zukommt).</p>
<p>Außerdem hat sie eine Schienen gefunden: die Angst niedergemacht zu werden.<br />Jede Schienen zeigt hin zum Konflikt! Hier würde ich weiter suchen &#8230;</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img loading="lazy" decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="auto, (max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-unerklaerlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne unerklärlich &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/migraene-unerklaerlich-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Hämorrhoiden]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Rektumspasmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-sphinkterspasmus-guertelrose/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM 1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter Analfissuren und Hämorrhoiden operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987. Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lösung des Dauerspasmus der Sphinktermuskulatur nach den Gesetzmäßigkeiten der GNM</h2>
<p>1994 mußte ich wegen sehr schmerzhafter <strong>Analfissuren</strong> und <strong>Hämorrhoiden</strong> operiert werden. Es war meine zweite OP dieser Art. Die erste OP wegen dieser Beschwerden war ungefähr 1987.</p>
<p>Am Nachmittag vor der OP musste ich 4l Salzlösung trinken, damit der Darm für den Eingriff richtig gereinigt wurde. Am Ende dieser Prozedur bekam ich <strong>Kopfschmerzen</strong>.</p>
<p>Am OP-Tag wachte ich sehr früh mit einer starken <strong>Migräne</strong> auf. Ich dachte, mein Kopf würde zerspringen. Ich bat die Schwester, mir etwas gegen die sehr starken <strong>Kopfschmerzen</strong> zu geben.</p>
<p>Die Schwester kam dann, um mich für die OP vorzubereiten und verabreichte mir einen Practoklys, (kleiner Einlauf, um den Enddarm für die OP zu säubern).</p>
<p>Wenige Minuten danach überkam mich ein <strong>starker Brechreiz</strong>. Ich sprang aus dem Bett, um mich am Waschbecken zu übergeben. Auf dem Weg dorthin, durch den Druck nach oben und unten, entleerte sich schon mein Darm. Ich stand im wahrsten Sinn des Wortes „<em><strong>beschissen</strong></em>“ am Waschbecken, übergab mich und mir war hundeelend zumute. In dem Augenblick kam eine Ärztin mit einer Infusion gegen die Kopfschmerzen ins Zimmer. Sie forderte mich auf, mich sofort hinzulegen, damit sie die Infusion anlegen konnte. Mein Einwand, ich müsse mich erst sauber machen, wischte sie mit der Bemerkung weg, „<em>Kommen sie jetzt, ich habe keine Zeit.</em>“</p>
<p>Da ich wegen der <strong>rasenden Kopfschmerzen</strong> einfach keine Kraft zum Wehren hatte, so musste ich mich so „<strong>besudelt</strong>“ und nackt, mein Nachthemd hatte auch etwas abbekommen, ins Bett legen.</p>
<p>Mir wurde die Infusion gelegt und so lag ich, nackt, voller Scham und mich total hilflos und elend fühlend im Bett. Ich erinnere mich noch heute sehr genau an das Gefühl der Bettwäsche auf meiner nackten Haut. <strong>Noch Wochen danach hat mich diese Situation in meiner Vorstellung verfolgt und ich spürte tiefe Scham wegen dieses Geschehens.</strong></p>
<p>Eine Woche später, nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus, ging ich zu meinem behandelnden Proktologen. Der sah sich den operierten Anus an und sagte (wörtlich): „<em>Um Himmels Willen, so darf das doch nicht aussehen!</em>“ Darauf hin versuchte er mit dem Finger, den Anus zu erweitern. Ich war völlig überrumpelt, weil es natürlich sehr wehgetan hat.</p>
<p>Seit dieser Zeit habe ich massive <strong>Probleme beim Stuhlgang</strong>, weil sich der Anus nicht mehr richtig und nur unter Schmerzen öffnet. Ich muss immer dafür sorgen, dass der Stuhl leicht formbar ist, sonst habe ich ein massives Problem.</p>
<p>2 mal habe ich unter Narkose den Anus weiten lassen, bis ich 1998 um eine weitere OP nicht mehr herum kam. Danach war das Öffnen des Anus beim Stuhlgang für einige Jahre etwas leichter.</p>
<p>Leider hatte sich die Situation durch massiven Stress in meinem Leben wieder verschlechtert, so dass im Frühjahr 2009 unter Narkose der Anus wieder geweitet werden sollte. Leider war das nicht mehr möglich. Der Chirurg schrieb in seinem OP-Bericht:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>„Bei dem Versuch der unblutigen Sphinkterdehnung zeigte sich, dass eine <strong>Sphinktersklerose</strong> vorliegt, der Schließmuskel ist ohne ihn zu zerreißen nicht aufzudehnen. Der Anus ist gerade für zwei Finger eingängig. Weitere Dehnungen lassen sich nicht ohne Gefahr der dauernden Inkontinenz durchführen.“</em></p>
<p>Beim Besuch des 1. Basisseminars der GNM Anfang Mai 2010 sprach ich Herrn Pilhar auf mein Problem, bzw. den darunter liegenden Konflikt an. Es sprach davon, dass es einen hässlichen, gemeinen „<strong>Scheißkonflikt</strong>“ gegeben haben müsse.</p>
<p>Zuerst konnte ich mich nicht erinnern, dass es so etwas gegeben haben sollte. In einer Meditation kam mir dann die Erinnerung an den oben geschilderten Vorfall.</p>
<p>Da ich eine Ausbildung in der „Journey-Arbeit“ (nach Brandon Bays) habe und ich diese „Heilende Reise ins Ich“ sehr gut mit mir selber machen kann, habe ich in meiner Erinnerung diese alte Szene noch einmal erlebt und konnte dann durch eine neu gewonnene Sichtweise allen Beteiligten, ganz besonders auch mir selber für mein unselbständiges Handeln, vergeben.</p>
<p>Ca. 1 Woche später, am Pfingstsamstag, den 22.5.2010 bekam ich <strong>Schmerzen in der rechten vorderen Schamlippe</strong>. Sie schwoll auf etwa das doppelte Volumen an, war schmerzhaft, sehr gerötet und ich hatte den Eindruck, als wären viele <strong>Haarbälge der Schambehaarung stark entzündet und würden zu eitern beginnen</strong>. Am hinteren Teil der Schamlippe zeigten sich ab dem 23.5. ebenfalls rote, entzündete Stellen.</p>
<p>Am Dienstag früh, den 25.5. bemerkte ich, das auf der rechten Gesäßbacke, neben dem Anfang der Gesäßfalte, eine stark juckende Stelle mit roten Pusteln entstanden war, ca 3cm im Durchmesser, eine weitere etwas kleinere kurz darunter und eine dritte, etwa so groß wie die erste, nahe dem Anus am rechten Oberschenkel direkt neben der Beugefalte.</p>
<p>(Ich bin Rechtshänderin.)</p>
<p>Da tauchte bei mir der Verdacht auf, dass das <strong>Gürtelrose</strong> sein könnte.</p>
<p>Ich ging zu meiner Gynäkologin, die zum Glück die GNM kennt und stellte mich vor. Sie bestätigte meinen Verdacht auf <strong>Zoster</strong>. In der Wissenschaftlichen Tabelle der GNM fand ich die Bestätigung, dass <strong>Gürtelrose</strong> zur Heilungsphase nach einem <strong>Besudelungskonflikt</strong> gehört. Allein dieses Wissen hat mir dazu verholfen, ohne Angst das Geschehen anzunehmen und dem natürlichen Verlauf von Mutter Natur zu vertrauen, ohne diesen zu behindern.</p>
<p>Ich habe allerdings hochdosiertes Vit.B12, 4&#215;1 B-Komplex forte-Hevert, (Vitaminpräparat, 1Tbl.: 100mg Vit.B1; 50mg Vit.B6; 500mg Vit.B12) täglich genommen.</p>
<p>Da ich Krankenschwester bin und weiß, wie schmerzhaft <strong>Gürtelrose</strong> sein kann, hätte ich ohne dieses Wissen gewiss mit Panik und Angst reagiert.</p>
<p>Ich bin sehr froh durch mein eigenes Erleben erkennen zu können, dass selbst nach 16 Jahren ein solcher Konflikt über intensive innere Arbeit, in diesem Fall den Journey-Prozess, gelöst werden kann.</p>
<p>Zusätzlich beobachte ich, dass die Reste der vielen <strong>Hämorrhoiden</strong>, die sich um den Anus wie „Girlanden“ im Laufe der Jahre gebildet hatten, schrumpfen und weniger werden.</p>
<p>Ich vermute, dass der ganze Konflikt auf eine Schiene geraten war, die sich über den täglichen Kontakt mit Bettwäsche eingespielt hatte. Deshalb hat sich der <strong>Analspasmus</strong> nie lösen können.</p>
<p>Wenn ich es richtig beobachte, ist inzwischen der <strong>Spasmus im Sphinkter</strong> geringer geworden und er öffnet sich leichter und weiter.</p>
<p>Da ich mental den Heilungsprozess unterstützt habe, sind heute, nach 16 Tagen, alle Hauterscheinungen verschwunden und die Nervenirritationen, die sich als Schmerzattacken in unterschiedlichster Weise bemerkbar gemacht hatten, sind bis auf 1-2% verschwunden.</p>
<p>Ich bin sehr froh, so glimpflich über diese Heilungsphase gekommen zu sein.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Sphinkterspasmus, Gürtelrose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/sphinkterspasmus-guertelrose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Migräne Beißkonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/migraene-beisskonflikt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/migraene-beisskonflikt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-migraene-wegen-beisskonflikt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Ehemann &#8230; Eine Frau mit heftigen und wilden Fähigkeiten kreuzte meinen Weg vor vielen Jahren. Mit jungem Mut und männlicher Liebessehnsucht ließ ich mich trotz der spürbaren weiblichen Gefahren schnell auf das gemeinsame Abenteuer und dazugehörige Kinder ein. Aufgrund meines Brutschutzinstinktes ließ ich meine Frau, wie sonst nur die Kinder (die gesunde [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-beisskonflikt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne Beißkonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Ehemann &#8230;</h2>
<p>Eine Frau mit heftigen und wilden Fähigkeiten kreuzte meinen Weg vor vielen Jahren. Mit jungem Mut und männlicher Liebessehnsucht ließ ich mich trotz der spürbaren weiblichen Gefahren schnell auf das gemeinsame Abenteuer und dazugehörige Kinder ein. Aufgrund meines Brutschutzinstinktes ließ ich meine Frau, wie sonst nur die Kinder (die gesunde Zähne entwickelten), lange in ihrer scharfen Art mit Biss gewähren; irgendwie lernte ich eben auch das Raubtier in ihr zu lieben. So konnte sich bei ihr so etwas wie ein Gewohnheitsrecht zu (Zähne-) Fletscherei und verbaler Bissigkeit mir gegenüber entwickeln.</p>
<p>Die Kinder, meine Frau und ich wurden älter. Trotz aller Liebe, so stand mir dann der Sinn zunehmend nach kultivierterer Ausgewogenheit in der Paarbeziehung. Indem ich übte, mich zu emanzipieren, also wie „Emanzen“ eine verbal bedrohliche Bissigkeit und Mimik an den Tag zu legen begann, entwickelten sich bei meiner Frau <strong>Migräneanfälle</strong>; ihre jahrelang geübte des Art der Bissigkeit (bei Tieren im Rudel ist das Sich-Hochbeißen ganz natürlich) war eingeschränkt worden und nicht mehr im gewünschten Sinn erfolgreich.</p>
<p>Es kam zur psychodramatischen Steigerung, als unsere Kinder über Pfingsten in Sprachferien geschickt worden waren. Eine weite, für mich lästige Fahrt, mit großen Anstrengungen meiner Frau zuliebe, war angesagt. Diese Fahrt war auch für meine Frau lästig, aber sie fühlte sich verpflichtet. Zur Schonung unserer Nerven und Kräfte, bedingte ich mir vor einer Zeugin aus, dass für die Dauer meiner Reiseleistung meine Frau mich in der Kapitänsfunktion zu respektieren habe; das war etwas, was ich vorher noch nie verlangt hatte. Es kam aber leider wie befürchtet schon auf der Hinfahrt zur Auseinandersetzung (aus der Sicht eines Kapitäns Meuterei), der ich mich hart abgrenzend widersetzte und den Kurs bestimmte; die Wogen der <strong>Migräne</strong> meiner Frau konnten in Versöhnung einigermaßen geglättet werden. Doch schon früh auf der langen Rückfahrt wurde meine Frau wieder vorwurfsvoll (aus meiner Sicht biss sie für ihr Herkunftsrudel) mir gegenüber, so dass ich am Autobahnrastplatz zur ernsten und längeren Klärung stoppte; zum ganzen Stress war ich nicht bereit als Fahrer mich noch „mit Worten beißen“ zu lassen. Wir konnten, nachdem ich zur gemeinsamen Weiterfahrt mir die Alphaposition ohne wenn und aber errungen hatte, wieder den Weg aufnehmen. Es war eine gespannte Ruhe. Aber in dieser erzwungenen Lösung entwickelte meine Frau ihre bisher <strong>heftigste Migräne</strong>; Liegen mit abgedunkeltem Kopf, Wasser über den Kopf und hastiger Kauf und Konsum von Schwarztee (aus GNM-Sicht: um durch das darin sympathicoton wirkende Koffein die Heil- bzw. Krisenphase in die Länge zu ziehen und zu mildern) halfen nicht mehr. An einer Tankstelle an der Autobahn erbat sie Medikation. Eine Tablette bekam sie nicht. Stattdessen wurde ohne ihre Einwilligung der Notdienst gerufen, der meine Frau in eine Klinik mitnahm …</p>
<p>Nach diesem dramatischen Geschehen und langen Überlegungen stellte ich meine Emanzipation ein und wurde sehr dienstbereit nach der Devise „<em>ich liebe den Frieden und meine Frau, auch wenn beide nicht immer zusammen passen</em>“. Meiner Frau ging es dadurch wieder besser; aber nach einigen Monaten stellte sie in ihrer Rücksicht (aus meiner Sicht im Übermut) mein nettes Ehe-Programm in Frage, so dass wir überein kamen, dass ich Maß an ihrem Stil nehmen werde. Dieser Stil war in exzessiver Emanzipation allerdings nicht lange durchzuhalten; ich fühlte mich nicht mehr auf einem positiv beseelten Pfade und meiner Frau ging es wieder schlechter. Es begann für sie wieder eine härtere und <strong>migränereiche</strong> Zeit.</p>
<p>Ich versuchte zu verstehen und zu erklären in dem Sinne: Wer versucht mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, braucht nicht über die resultierenden <strong>Kopfschmerzen</strong> sich zu wundern. In der GNM wurde ich nicht so schnell wie gewünscht fündig. Dass <strong>Migräne</strong> bei der Lösung eines <strong>Frontalangstkonfliktes</strong> durch das Ödem im vorderen oberen Kopfbereich auftritt, hörte sich theoretisch interessant an, aber es zündete nicht als eine voll aufschlussreiche Erkenntnis. Meine Frau stellte sich nämlich mutig und ohne Angst vielen Herausforderungen.</p>
<p>Erst als bei einem Studienkreis im Juni 2009 Helmut Pilhar erklärte, dass die <strong>migräneauslösende</strong> Schwellung in diesem Kopfbereich auch bei der Lösung eines <strong>Beißkonfliktes</strong> auftreten kann, da machte es voller Entdeckerfreude Klick bei mir.</p>
<p>Wenn meine Frau trotz all ihrer Kampfeslust in der <strong>verbalbissigen Art</strong> hart abgewehrt wird, dann ist sie im <strong>Zahnschmelzrelais</strong> konfliktaktiv; das heißt wiederum: beim zum aktiven Konflikt gehörigen Zwangsdenken, wo sich alles um die gelebt werden wollende <strong>Beißlust</strong> mit Worten dreht, kann ich nicht erwarten, dass sie eine logische Argumentation von mir annehmen kann; sie müsste sich sonst ja wieder runtergebissen vorkommen. Oder wenn ich stabil wie eine Wand die <strong>Beißlust</strong> meiner Frau im langen Problemgespräch souverän abwehre, dann baut sich bei ihr um so mehr Konfliktmasse auf und die anschließende Lösungsphase mit <strong>Migräne</strong> ist um so heftiger und länger. Wie also gut streiten und Leid sich ersparen?</p>
<p>In der Überlieferung ist <strong>Sokrates</strong> für sein zänkisches Weib und seine stoische Gelassenheit bekannt. Ich hatte auch schon die Erfahrung gemacht, dass wenn ich trotz <strong>bissiger Angriffe</strong> ruhig bleiben kann, dann dauert die Auseinandersetzung nicht so lange (die Beißlust scheint im Widerstand des Opfers gestärkt zu werden; abgesehen davon: wenn man mitstreitet gibt ein Wort das andere und es kommt leicht zur Eskalation) und ich kann mir eher die <strong>Migräne</strong> meiner Frau ersparen. Aber wo bleibt der Mann; <strong>Sokrates</strong> (ein Meister des zu Erkenntnis führenden Dialogs) ging viel weg, um auf dem Markt mit den anderen sich zu unterhalten, zuhause war vielleicht mit Logik bei seiner bissigen Frau nicht viel auszurichten.</p>
<p>Der Markt, Cafés und Kneipen sind nicht jedermanns Sache. Man kann in körperlicher Arbeit und Sport Spannung abreagieren. Humor ist auch gut: z.B. kann man gegenüber dem migränegeplagten Partner sich selbst als schlimm, schuldig oder noch zu wenig liebevoll eingeübt bezeichnen (in der Verhaltensforschung entspricht dies bei Tieren Demuts- bzw. Unterwerfungsgesten); wenn es ehrlich gemeint ist, dann kann die Beziehung zwischen Menschen so weiter entwickelt werden. Es kann helfen, denn das Ziel des <strong>Zähnefletschens und Beißens</strong> auf menschlichem Niveau ist es ein Bedürfnis respektieren zu lassen und zu einem Kompromiss zu kommen (im Rudel dient es dazu sich in der Rangordnung nach zu bringen).</p>
<p>Allerdings bin ich der Auffassung, dass die <strong>migränegeplagten</strong> Menschen auch an sich selbst arbeiten sollten. Bei der angeborenen bzw. entwicklungsbedingten Migränebereitschaft kommt es durch bestimmte Auslöser (Aggressivität, Wut und Zorn, die nicht voll auslebbar sind; Beißhemmung) zur Überschreitung der „Migräneschwelle“; die resultierende Störung der Hirnaktivität (= Konfliktaktivität) führt zu einer Störung der Aktivität der Blutgefäße (diese werden speziell in der Konfliktlösung durch die Schwellung des Hirnherdes eingeengt) und oft zu einer Aura (verändertes Erleben vor dem Anfall) und einer Störung im Brechzentrum. Der eigentliche <strong>Migräneanfall</strong> mit den außer Gefecht setzenden Schmerzen und Empfindungen soll wohl von der Natur her zeigen, dass man sich nicht an zu harten Herausforderungen verbeißen soll.</p>
<p>Damit man nicht immer wieder in die Falle tappt, empfiehlt es sich <strong>mit Hilfe eines Tagebuchs die Auslöser für Migräne zu identifizieren</strong>. Dann kann man z.B. für den Ausdruck bzw. für die Lösung seiner aggressiven Gefühle zwischenmenschlich passenderen Umgang suchen und finden. Es können auch die <strong>Schienen</strong> (z.B. Nahrungsmittel die Migräne als konditionierten Reflex auslösen) erkannt und gemieden werden. Alkohol ist dabei oft ein Auslösungsfaktor, denn wenn er die frontalhirngesteuerte Vernunftsfunktion reduziert, dann können manche sich schlechter beherrschen und schießen im Gefühlsschwall aggressiv bissig über das zwischenmenschlich passende Maß hinaus; damit ist das „Abbeißen“ herausgefordert</p>
<p>Schmerzmittel zur Betäubung sind gefährlich; unter anderem kann man durch sie leicht seine Sensibilität und Kreativität zur Lösung der zugrunde liegenden Probleme vergessen. Manche Menschen sind besonders berufen, sich Pausen zu gönnen und das Leben leichter zu nehmen, statt Migräne zu entwickeln.</p>
<p>Koffeinhaltige Mittel zur Dämpfung bzw. Verlängerung der vagotonen Phase sind da harmloser; es besteht aber die Gefahr der Gewöhnung und Dosissteigerung, was auf Dauer auch schädliche Wirkungen haben kann.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Migräne ist die Krise der frontalen Cortex-Hirnrelais (Frontalangst, Ohnmächtigkeit, Beißkonflikt).</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg" title="migraene">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img loading="lazy" decoding="async" width="408" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="migraene" ids="11464" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-408x400.jpg 408w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene-500x490.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/08/migraene.jpg 625w" sizes="auto, (max-width: 408px) 100vw, 408px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>migraene</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/migraene-beisskonflikt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Migräne Beißkonflikt &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/migraene-beisskonflikt-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
