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	<title>Leukämie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Leukämie aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
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		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“</h3>
<p>Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.</p>
<p>Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien &#8211; was für Zeiten.</p>
<p>Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.</p>
<p>Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:</p>
<hr />
<p><strong><em>Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN &#8211; Teil I, Seite 498 &#8211; 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor &#8211; calos &#8211; dolor &#8211; functio laesa&#8220;) und die Funktion war stark eingeschränkt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren&#8220;. Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben</em><br /><em>ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision&#8220; aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom&#8220;. Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom&#8220;, wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom&#8220;) praktisch alle!</em></p>
<hr />
<p>Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.</p>
<p>Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.</p>
<p>Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!</p>
<p>Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.</p>
<p>Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.</p>
<p>Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.</p>
<p>Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.</p>
<p>Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.</p>
<p>Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.</p>
<p>Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.</p>
<p>Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.</p>
<p>Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.</p>
<p>Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.</p>
<p>Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.</p>
<p>Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“</p>
<p>Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.</p>
<p>Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.</p>
<p>Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie &#8222;gekifft&#8220;, aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.</p>
<p>Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.</p>
<p>Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.<br />Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.</p>
<p>Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.</p>
<p>In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.</p>
<p>Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.</p>
<p>Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.</p>
<p>Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?</p>
<p>Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.</p>
<p>Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.</p>
<p>Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.</p>
<p>Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin &#8211; Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Zentraler Selbstwerteinbruch und Ärger &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Magenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau. Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo Helmut,</h2>
<p>Mit meiner Tochter holte ich an einem Sonntag noch restliche Möbel aus ihrer Schülerwohnung. Ein Teil davon sollte nicht an ihren neuen Wohnsitz, sondern in die Wohnung ihrer Mutter, meine von mir geschiedene Frau.</p>
<p>Als wir eben dort vor der Haustür standen, fragte ich meine Tochter, wer denn die Teile hinauftragen sollte. Sie schaute mich verwundert an.</p>
<p><strong>Kurzer Rückblick:</strong></p>
<p>Als vor ca fünf Jahren meine Frau aus unserem Haus auszog, bezog sie eine Wohnung mit zwei meiner Kinder, die noch bei ihr wohnen sollten. In dieser Wohnug besuchte ich sie auch ab und zu, saßen zusammen am Tisch zum gemeinsamen Gespräch. Wir waren in Frieden auseinander gegangen.</p>
<p>Dann, vor zwei Jahren, zogen sie in eine andere Wohnung. Mit dem Umzug hatte ich nichts zu tun. Meine Frau sagte mir bei für mich völlig unpassender Gelegenheit, <strong>daß ich in die neue Wohnug nicht mehr rein dürfe.</strong></p>
<p>Getroffen! Ich konnte meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen. Welche körperlichen Auswirkungen damit verbunden sein sollte, war mir da noch nicht bewußt.</p>
<p>Ich sagte zu meiner Tochter, daß müsse sie ihre Mutter fragen, die neben ihr am Gehsteig stand. Diese reagierte sogleich und sagte, ich könne schon rauf in die Wohnung und lud mich obendrein zum Kartoffelsalat ein.</p>
<p>Nach dem Möbeltragen saßen wir alle, meine jüngste Tochter war inzwischen noch mit ihrem Freund gekommen, zu Tisch und aßen und schwatzten. Wie eben früher.<br />Als ich dann abends bei mir zuhause ankam, bemerkte ich ein <strong>krampfiges Gefühl im Magen</strong>. Keine ausgesprochenen <strong>Magenkrämpfe</strong>. Die kannte ich aus meiner Jugend. Das fühlte sich anders an.</p>
<p>Ich dachte sofort an den Kartoffelsalat, der für meinen Geschmack etwas zu sauer war, ich aber reichlich davon aß. War mir wohl nicht bekommen.</p>
<p>Am Montag in der Früh dann hatte ich dazu noch <strong>starke Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong>. Dieser Schmerz wiederum fühlte sich anders an, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, v.a. in der Früh beim Aufstehen hatte und sobald ich halbwegs wieder auf Trapp war, verflogen; mich aber eben seit geraumer Zeit begleiteten. Ich brachte sie eben mit meiner teilweise sehr einseitig belastenden Arbeit in Verbindung (z.B. drei Tage hintereinander mit sechs Kilo Heckenschere arbeiten).</p>
<p>Sofort war mir klar, was geschehenn war. Ich hatte vor zwei Jahren einen <strong>zentralen Selbstwerteinbruch</strong>, weil ich meine Kinder nicht mehr zuhause besuchen konnte, erlitten und gestern in der Wohnung und bei Tisch in dieser Atmosphäre gelöst.</p>
<p>Seit meinem Studium der Germanischen Heilkunde habe ich auch inzwischen gelernt, mich (meinen Körper und meine Seele) sehr genau zu beobachten und die Aussagen dessen, auch bei anderen Mitmenschen, gut einzuornen und zu interpretieren. Diese Fähigkeit ist einer der großen Schätze, die ich mit den fünf biologischen Naturgesetzen gefunden habe. Ein Gefühl der Unabhängigkeit, Sicherheit und v.a. Freiheit, erfüllt mich jedes Mal wieder bei solchen Erlebnissen.<br />Mit diesem Wissen kann ich, kannst auch Du, ganz entspannt dem entgegensehen, was da kommt.</p>
<p>Und das sind hier am Beispiel:</p>
<p><strong>Starke Schmerzen im Bereich Lendenwirbel, übermäßige Schlappheit, krampfiges Magengefühl, evt. Blut im Stuhl, Kopfschmerzen</strong> als sichtbare oder fühlbare Symptome. Verbunden damit ist die <strong>Rekalzifizierung der Knochen</strong>, eine <strong>Leukämie</strong>, eine <strong>Tuberkulose</strong>.</p>
<p>Jeder Nichtwissende wäre sofort in Panik und hätte sicherlich ein weiteres DHS (Konfliktschock).</p>
<p><strong>Nun der Reihe nach, was bei mir ablief.</strong></p>
<p>Meinem Geschäft nachgehen, diese Woche v.a. Rasen mähen, war gestrichen. Dazu war ich <strong>viel zu schlapp</strong>. Ich blieb zuhause auf meinem Landsitz und organisierte meine leibliche Versorgung. D.h., mit den Kräften, die mir zur Verfügung standen, backte ich Brot und Kuchen und kochte Mittagessen, wie immer für mehrere Tage, zum Einfrieren. Zwischendrin <strong>mußte ich mich immerwieder hinlegen</strong>. Zum Glück stand die Versorgung. Am Dienstag, Regen, lag ich nur im Bett. Wenn ich nur zur Toilette rausging, war ich total am Ende.</p>
<p>Zu den <strong>Schmerzen an der Wirbelsäule</strong> hatte ich so im Liegen den Eindruck, als wären auch leichte Schmerzen im linken Ellenbogen, am rechten Schienbein und im rechten Ohr auszumachen. Als würden hier jeweils Heilungsprozesse mitschwingen. Inhaltlich durchaus sinnvoll zuzuordnen.</p>
<p><strong>Ich bin Rechtshänder.</strong></p>
<ul>
<li>Der linke Ellenbogen: ich konnte meine Kinder nicht mehr im Arm halten.</li>
<li>Das rechte Schienbein: ich konnte die Situation bedingt durch meine Frau (Partner) nicht wegstoßen</li>
<li>Das rechte Ohr: ich hab endlich den Hörbrocken, „Du darfst in die Wohnung“ gehört.</li>
</ul>
<p>Diese Randerscheinungen waren aber an den Folgetagen nicht mehr wahrzunehmen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatte ich leichten <strong>Nachtschweiß</strong> &#8211; aus anderer eigener Erfahrung weiß ich, wie sich das anfühlt &#8211; so eine leicht dampfige Atmosphäre unter der Bettdecke. Das brachte ich in Zusammenhang mit dem Hörkonflikt. Inneres Keimblatt, in der pcl-Phase mit Tuberkulose.</p>
<p>Was mich allerdiengs dazu stutzig machte, war der, wenn auch nur leichte, fehlende Ausfluß aus dem Ohr. Denn die Symptomatik einer <strong>Mittelohrentzündung</strong> war mir durchaus noch aus meiner Jugend geläufig.</p>
<p>Am Mittwoch versuchte ich wenigstens bei den dringendsten Kunden den Rasen zu mähen. Nach drei Stunden am Vormittag war ich vollkommen platt; nur noch heim und hinlegen.</p>
<p>Abends hatte ich das Bedürfnis mich mit einem kompetenten Menschen über meine Situation auszutauschen. So rief ich bei Pillhars an.</p>
<p>Ich schilderte Erika meine Situation. Zu meinem <strong>krampfigen Magengefühl</strong>, was ich inzwischen dem unverdauten Ärger zuordnete, meinte sie: Revierärger.</p>
<p>Nach dem Telefonat dachte ich über diese Möglichkeit nach. Die Symptomatik passte aber so gar nicht ins Geschehen. Erstens war dieses Gefühl im Magen bei weitem nicht mit Magenkrämpfen zu vergleichen, wie ich sie aus meiner Jugend im Zusammenhang mit Revierärger kannte. Zweitens wären diese (Revierärger) Krämpfe in der konfliktaktiven Phase.</p>
<p>Ich studierte zum Ärgerkonflikt nochmal im Detail die Tabelle.</p>
<p>Neben dem blumenkohlartig wachsenden Ca, das bis kindskopf groß werden kann, bestand auch die Möglichkeit eines flachwachsenden, sogen. tumoröse Darmwandverdickung. In der Heilung tuberkulös verkäsend nekrotisierender Abbau.</p>
<p>Das schien mir sehr plausibel.</p>
<p>Ersteres konnte es nicht sein, das hätte ich während zwei Jahren schon längst spüren müssen. Das Gefühl, das sich bei mir im Magen im wahrsten Sinne des Wortes breit machte passte sehr treffend zu dem flachwachsenden.</p>
<p>Das fühlte sich so an, als würde man an der Innenseite einer gewolbten Gummimembran über die ganze Fläche versuchen einen Aufkleber abzuziehen; die Membran sinnbildlich für die Magenwand.</p>
<p>In der Nacht zum Donnerstag hatte ich auch gleich die Bestätigung dazu. Um zwei Uhr Kissenwechsel und Handtuch auf´s Laken unterlegen, wegen <strong>Nachtschweiß</strong>. Um vier Uhr dann noch Decke austauschen. <strong>Alles naß</strong>.</p>
<p>Dieser Nachtschweiß ist das typische Anzeichen der Tuberkulose, die in der Heilungsphase bei vorhandenen Mikroben im inneren Keimblatt immer abläuft. Das leicht „dampfige Millieu“ der Vornacht war also nur der Anfang.</p>
<p>Meine <strong>außergewöhnliche Schlappheit</strong> hatte noch eine dritte Ursache: die <strong>Leukämie</strong>, die immer mit der Knochenheilung einhergeht. Hier besonders intensiv, weil die Wirbelsäule betroffen war und dort, bedingt durch das Rückenmark sehr viel Blut produziert wird.</p>
<p><strong>Also vagotone Heilungsphase mit Tuberkulose und Leukämie.</strong></p>
<p>Die <strong>Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel</strong> fühlten sich an, wie von einer großen Klammer, die die Wirbelsäule in diesem Bereich einzwängt. Anders, als die latenten Schmerzen, die ich seit einiger Zeit, wie oben erwähnt, spürte.</p>
<p>Im Gespräch mit Erika wurde mir auch hier der Zusammenhang zu dem Konflikterlebnis klar. Sie erwähnte, daß die Nekrosen in den Knochen, besonders, wenn lang anhaltent, durchaus Schmerzen in der Heilung verursachen.</p>
<p>Den zeitlichen Zusammenhang zu meinen Rückenschmerzen, wie ich sie früher nicht hatte, konnte ich nachvollziehen. Den Konflikt hatte ich etwa seit zwei Jahren, so auch zunehmend diese Schmerzen. Was bedeuten würde, daß bei endgültiger Ausheilung auch diese täglichen latenten Schmerzen verschwunden sein sollten.</p>
<p>Ich versuche das so anschaulich differenziert zu beschreiben, daß Du selber erkennen kannst, was bei Dir gerade läuft und wo Du da stehst.</p>
<p>Die akkuten „Klammerschmerzen“ waren nach etwa einer Woche immer weniger spürbar, da aber der Konflikt rund zwei Jahre aktiv war, wird wohl die gänzliche Ausheilung noch etwas dauern.</p>
<p>In der zweiten Woche, ich hatte unabhängig von alle dem mir frei eingeplant -welch Zufall- war ich schon wesentlich beweglicher, mußte mich aber immerwieder hinlegen und schlafen. Über mein Artabananetzwerk hatte ich mir inzwischen Hilfe für die Beerenernte auf meinem Landsitz „bestellt“, die auch tw. von sehr weit her kam.</p>
<p>Diese Woche, also zwei Wochen nach der Konfliktlösung, war ich schon wieder arbeiten. Konnte auch ohne Schmerzen die schwere Klappe von meinem Pferdeanhänger auf und zu machen.</p>
<p>Zwei Dinge sind mir besonders wichtig, die ich mit diesem Erfahrungsbericht vermitteln will.</p>
<p>Erstens, selbst Verantwortung für dein Leben, deine Gesundheit zu übernehemen. Über die biologischen Zusammenhänge, wie sie uns Dr. Hamer beschreibt, Bescheid zu wissen und danach leben und handeln zu können/dürfen ist ein unschätzbarer Akt der Freiheit und Unabhängigkeit. Du wirst immer unangreifbarer.</p>
<p>Zweitens, die Sinnhaftigkeit von funktionierenden Netzwerken. Nicht virtuelle, wie facebook oder twitter oder ähnliches.</p>
<p>In solchen Netzwerken sind Menschen miteinander verbunden, die sich tatsächlich kennen, die man im Fall anrufen kann, die zur Hilfe kommen, was auch immer.</p>
<p>Vielen Dank an all die vielen Menschen, die mich kennen, die ich kenne, mit denen ich verbunden bin.</p>
<p>Wenn Du Freiheit erleben willst, mach Dir die Fünf biologischen Naturgesetze zu eigen und lebe sie!</p>
<p>Alles Liebe<br />Michael</p>
<p>P.S.:</p>
<p>Nun sind schon einige Wochen vergangen, und ich möchte noch was dazu ergänzen, ohne den ganzen Bericht zu zepflücken.</p>
<p>Ich war tatsächlich nach zwei Wochen schmerzfrei und bin es bis heute noch, obwohl ich eine viel längere Heilungsphase erwartet hätte.</p>
<p>Folgende Erklärung fiel mir dazu ein:</p>
<p>Als der Konflikt vor knapp zwei Jahren einschlug, hatte ich mich sehr kurzfristig mit der Situation abgefunden; ich konnte sie nicht ändern. Dadurch wurde der Konflikt heruntertransformiert, es baute sich keine weitere Konfliktmasse auf, war aber dennoch konfliktaktiv. Da das Integral (die Fläche in der Graphik für ca- bzw pcl-Phase) der beiden Phasen jeweils gleich groß ist, war die Heilungsphase entsprechend kurz. Rechnerisch gesehen hatte ich mich wohl innerhalb von zwei Wochen mit der Situation abgefunden.</p>
<p>Inzwischen war ich wieder einmal bei meiner Frau in der Wohnung, diesmal um meine große Tochter nach Columbien zu verabschieden. Es war wieder eine sehr herzliche Begegnung bei Tisch. Mir wurde dieser Tage bewußt, daß ich meiner geschiedenen Frau zu verdanken habe, daß mir sprichwörtlich der Rücken gestärkt wurde. Da der Knochen (entsprechend auch beim leichten SWE die Peripherie dazu) am Ende der Heilung fester ist als vorher, ist da der biologische Sinn zu finden.</p>
<p>Dafür bedankte ich mich auch bei meiner Frau, daß sie über unsere Trennung hinaus mir noch den Rücken stärkte; nicht nur dafür, daß sie zur Konfliktlösung beitrug, sondern eben auch für den Konflikt.</p>
<p>Die ganze Situation zeigte mir wieder einmal, wie wichtig und sinvoll es ist, das Leben so zu nehmen, wie´s kommt. Wir können Konflikte nicht vermeiden, aber wir können/sollten lernen sinnvoll damit umzugehen.</p>
<p>Hätte ich mich nicht damit abgefunden, hätte die Heilungsphase womöglich knapp zwei Jahre dauern können, wenn´s überhaupt zur Lösung gekommen wäre.</p>
<p>Lieber Leser, nimm Dein Leben viel gelassener, studier die biologischen Naturgesetze und lebe danach glücklich und zufrieden, und&#8230; gesund.</p>
<p>Vielen Dank für´s Lesen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sehr, sehr ausführlich beschrieben. Danke!</p>
<p>Nur der Zeitpunkt des Konflikts erscheint mir ein anderer gewesen zu sein. Eventuell eben 2 Wochen vorher &#8230; Vielleicht die Bitte der Tochter, beim Umzug zu helfen?</p>
<p>Eine flachwachsende Magenwandverdickung bedeutet &#8211; ich habe den &#8222;guten Brocken&#8220; schlucken können, kann ihn aber nicht aufnehmen. Es gibt einen ähnlichen Fall auf meiner Seite mit einem &#8222;Umzugs-Brocken&#8220; &#8230; Ich muss das mit Michael noch abklären &#8230;</p>
<p>Bei jedem Erfahrungsbericht kann man lernen:</p>
<p>Hier z.B. wie man durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge die Angst verliert. Wie Michael mit den Begriffen Leukämie, Magen-Ca und Knochenkrebs umgeht, so geht man eben um, wenn man die Germanische verstanden hat.</p>
<p>Schlußendlich sind es ja bloß Begriffe &#8230; In Wirklichkeit sind es Sinnvolle Biologische Sonderprogramme. Von den Schul(d)medizinern &#8211; den Göttern in Weiß &#8211; wurden die Symptome für böse erklärt und sie betreiben schamlos ihr &#8222;Geschäft mit der Angst&#8220;.</p>
<p>Das Wissen um die Germanische befreit hingegen von diesem Aberglauben!</p>
<p>Dieser Erfahrungsbericht zeigt auch, dass man sich schon selbst mit der Lehre befassen muss. Es dauert, bis aus Glauben Wissen wird und man wirklich frei von Angst ist.</p>
<p>Und er zeigt auch, dass dieses Wissen zur Allgemeinbildung werden muss, also bereits in den Schulen unterrichtet gehört.</p>
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		<title>Knochen- und Lymphknotenkrebs beim Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/knochen-und-lymphknotenkrebs-beim-hund-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eiweiß Im Urin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leishmaniose]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lymphknotenschwellung]]></category>
		<category><![CDATA[Milzkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Milzvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Morbus Hodgkin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden: Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner Hund Felix, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an hohem Fieber (bis 39,7 Grad), Schnupfen und verklebten Äuglein. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>meine Familie und ich sind gerade mal wieder um ein paar Erfahrungen mit der Germanischen Heilkunde reicher geworden:</p>
<p>Am 03.09.2014 erkrankte unser kleiner <strong>Hund Felix</strong>, 5 Jahre alt, rechtspfötig, kastriert, plötzlich an <strong>hohem Fieber</strong> (bis 39,7 Grad), <strong>Schnupfen</strong> und <strong>verklebten Äuglein</strong>. Er wollte nicht mehr weite Strecken spazieren gehen und war <strong>ganz schlapp</strong>, an manchen Tagen hatte er auch <strong>keinen Appetit</strong>.</p>
<p>Ein paar Wochen vorher war uns aufgefallen, dass Felix <strong>nicht hochgehoben</strong> werden wollte und auch sein Geschirr nicht anziehen wollte. Wenn man es doch tat und ihn dabei hinter den Vorderbeinen und im Brustwirbelsäulenbereich anfasste, <strong>jammerte</strong> er oder <strong>schrie</strong> auf. Dies steigerte sich mit der Zeit. Zuerst brachten wir dies mit dem Fieber nicht in Verbindung.</p>
<p>Da ich mir große Sorgen machte, gingen wir zur Tierärztin. Diese konnte jedoch nicht feststellen wovon das Fieber kam, nur dass die <strong>Lymphknoten alle angeschwollen</strong> wären. Sie wollte mir ein Antibiotikum mitgeben, was ich jedoch ablehnte. Es wurde ein Blutbild gemacht, bei dem man feststellte, dass die <strong>Leukozyten zu hoch</strong> waren (13,8; normal ist 6 &#8211; 12 beim Hund), Albumin im Serum zu niedrig (2,7 anstatt 2,8 &#8211; 4,3), Monozyten zu hoch (715 statt 0 &#8211; 500) und Thrombozyten zu niedrig (75 statt 150 &#8211; 500).</p>
<p>Ich sagte zu meinem Mann, der Hund habe <strong>Knochenkrebs</strong> und sei in der Heilungsphase und man müsse gar nichts machen außer abwarten und die dicken Lymphknoten kämen davon, dass die Knochen am Heilen seien.</p>
<p><strong>Wir warteten ab.</strong></p>
<p>In den nächsten Wochen wurde Felix immer <strong>schlapper</strong>, wollte nicht mehr in unserer Wiese rennen und Fangen spielen.</p>
<p>Am 13.09.2014 fiel mir auf, das Felix morgens <strong>heftig ein- und aus atmete</strong>. Er wechselte nachts oft den Platz, anscheinend taten ihm die Knochen weh, und er wollte gerne kühl liegen.</p>
<p>Er hatte, wie schon öfter in den letzten Tagen, immer mal wieder <strong>hohes Fieber</strong>, dann war es wieder weg. Außerdem hatte er richtige <strong>Niesattacken</strong>, bei denen er 10 Mal hintereinander niest und die <strong>Augen</strong> waren morgens immer <strong>verklebt</strong>.</p>
<p>Daraufhin fuhr ich mit ihm in die Tierklinik, die erneut ein Blutbild machte:</p>
<p>Leukozyten 24,4 statt 6 – 12<br />Erythrozyten 8,88 (6 &#8211; 9 ist normal)<br />Hämoglobin 19,7 statt 15 &#8211; 19<br />Hämatokrit 59,2 statt 44 &#8211; 57<br />Chlorid 128 statt 26 &#8211; 113</p>
<p>Alle <strong>Lymphknoten</strong> waren immer noch <strong>dick angeschwollen</strong>, Lunge wurde geröntgt und es wurde uns gesagt, <strong>Leber</strong> und <strong>Milz</strong> wären etwas <strong>angeschwollen</strong> und vor der <strong>Lunge</strong> wäre eine <strong>Verschattung</strong>, was das sei, könne man nicht sagen.</p>
<p>Felix macht auch immer wieder mal <strong>gelbe Häufchen</strong>.</p>
<p>Die Tierärztin wollte sodann noch eine Lymphknotenbiopsie machen und fragte, ob der Hund schon mal im Ausland war wegen Virusinfektionen usw.. Sie sagte, wenn es <strong>Lymphknotenkrebs</strong> sei, könne man dies gut behandeln (mit Chemo).</p>
<p>Ich ließ keine Biopsie machen, weil ich die Germanische Heilkunde schon länger kenne.</p>
<p>Am 28.09.2014 trafen wir eine Bekannte beim Spaziergang. Dieser fiel plötzlich auf, das Felix beim Laufen eine komische Haltung einnahm und <strong>irgendwie &#8222;schief&#8220; ging.</strong></p>
<p>Als wir abends zum Schlafen die Treppe hochgingen, <strong>lahmte</strong> Felix, was sich in den darauffolgenden Tagen noch verstärkte, mal an den Hinterbeinen, mal an den Vorderbeinen. Angefasst werden wollte er gar nicht mehr werden und er konnte auch nicht mehr ins Auto springen. Am nächsten Morgen hatte er <strong>in sein Körbchen gepinkelt.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund kaufte ich einen Nierentest in der Apotheke und prüfte den Urin von Felix. Dabei konnte man feststellen, dass <strong>Erythrozyten</strong> und <strong>Eiweiß im Urin</strong> waren.</p>
<p>Mein Mann und ich kamen überein, dass wir dies nicht anstehen lassen könnten (mein Mann kennt sich auch nicht so gut aus mit der Germanischen Heilkunde) und ich suchte eine dritte Tierärztin auf, die Felix untersuchte und meinte, es sei eine bakterielle Infektion oder <strong>Leishmaniose</strong> oder Ähnliches und gab mir eine paar homöopathische und pflanzliche Mittelchen mit und nahm wiederum Blut ab.</p>
<p>Ich muss dazu sagen, dass Felix bei mir im Zimmer schläft und wir jede Nacht und am Wochenende auch tagsüber &#8222;<strong>Mein Studentenmädchen</strong>&#8220; hören, weil ich chronische Blasenentzündungen habe und Felix Probleme mit Magen und Leber und Verdauung.</p>
<p>Da ich nun die folgenden Tage nicht zur Arbeit ging und zu Hause war, hörten wir ununterbrochen unsere CD.</p>
<p>Felix hatte vom 06. bis 09.10.2014 immer wieder hohes Fieber (bis 39,3) und schlief die meiste Zeit. Wenn er mal aufstand, dann <strong>humpelte</strong> er stark, die Treppe konnte er gar nicht mehr gehen, hatte aber <strong>guten Appetit</strong>. <strong>Er aß und schlief den ganzen Tag über.</strong></p>
<p>Am Abend des 09.10.2014 waren wir nach dem Gassigehen noch in unserer Wiese hinterm Haus und plötzlich <strong>fing er an zu rennen</strong> und forderte mich mit Bellen auf, mitzuspielen und rannte wie gewohnt wieder seine zehn Runden durch die Wiese. Da sagte ich zu meinem Mann &#8222;<strong><em>Er ist über den Berg, es geht aufwärts!</em></strong>&#8222;</p>
<p>In der Nacht vom 09. auf den 10.10.2014 war er plötzlich ganz unruhig, wechselte wieder dauernd den Liegeplatz, hatte schreckliche <strong>Niesattacken</strong>, würgte und atmete heftig, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Er grummelte auch vor sich hin, so als hätte er Bauchweh oder Schmerzen. Morgens war er dann todmüde und schlief ein.</p>
<p>Als er ausgeschlafen hatte, stand er auf und – wir konnten es kaum glauben &#8211; <strong>konnte wieder gehen, ohne zu humpeln, hatte guten Appetit, kein Fieber mehr und war augenscheinlich wieder fit. Auch die Äuglein waren nicht mehr verklebt.</strong></p>
<p>Das Blutergebnis erhielt ich am folgenden Tag:</p>
<p>Man stellte fest, dass die Leukozyten wieder etwas abgefallen waren (den genauen Wert kenne ich nicht) und das Hämatokrit und die Monozyten aber noch zu hoch seien.</p>
<p>Im Nachhinein habe ich noch festgestellt, dass Felix <strong>seit dem Sommer drei Kilogramm an Gewicht verloren hatte.</strong></p>
<p>Ich habe lange überlegt, was denn das Ganze ausgelöst hatte:</p>
<p>Im Mai/Juni dieses Jahres ging ich mit Felix spazieren und wir wurden überraschend <strong>von zwei freilaufenden Hunden angegriffen, die sofort anfingen, Felix zu beißen</strong>. Er hatte Angst. Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als Felix schnell über den nächstbesten Gartenzaun in den Garten zu schubsen, so dass die Hunde nicht mehr an ihn rankamen. Wir waren damals total erschrocken und sind dann nie wieder dort vorbei gegangen.</p>
<p>Kam davon vielleicht die <strong>Lymphknotenschwellung im Bereich Ohren/ Kiefer/ Hals/ Brustwirbelsäule?</strong></p>
<p>Im Juli fing ich an, abends Fahrrad zu fahren oder walken zu gehen, weil ich etwas für meine Figur tun wollte. Felix war jeden Abend total enttäuscht und jammerte, wenn ich ihn nicht mitnahm und er warten musste, dass ich anschließend noch mit ihm spazieren ging.</p>
<p>Hat er mit den Vorder- und Hinterbeinen reagiert, weil er mich nicht festhalten konnte bzw. weil er nicht mitkommen konnte?</p>
<p>Ein Rätsel ist mir die heftige Nieserei und Schnauberei. Ich weiß nicht, ob es ein allergischer Schnupfen war oder ob es etwas mit den Kiemenbögen zu tun hatte.</p>
<p>Felix‘ Magen- und Leberprobleme kommen vielleicht daher, dass ich an mehreren Tagen in der Woche arbeiten gehen muss und Felix dann tagsüber zu meinen Eltern geht. Er ist dort zwar gerne, aber es sind neue Mieter in der Nachbarwohnung eingezogen, die eine Katze und zwei Zwergkaninchen haben, an denen Felix sehr interessiert ist.</p>
<p>Ob dies wohl sein Revierärger ist?</p>
<p>Die ganze Geschichte war wieder mal sehr lehrreich für uns und wir sind froh, dass Felix von alleine wieder gesundet ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />Martina L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Tja, das alles aufzudröseln ist gar nicht so einfach &#8230;</p>
<ul>
<li>Schnupfen, Niesen &#8211; Heilung &#8222;nicht wittern können&#8220;, &#8222;mir stinkt es&#8220;</li>
<li>eitrigen Augen &#8211; Heilung von visueller Brocken &#8222;etwas nicht zu sehen bekommen bzw. loszuwerden&#8220;</li>
<li>dicker Lymphknoten &#8211; Heilung von leichter Selbstwerteinbruch</li>
<li>Knochen, Leukämie &#8211; Heilung schwerer Selbstwerteinbruch</li>
<li>Lähmung, epileptischer Krampfanfall mit Einnässen &#8211; Heilung von motorischer Konflikt &#8222;nicht entfliehen können&#8220;, &#8222;nicht mitkommen dürfen&#8220;</li>
<li>Leber, gelber Stuhl &#8211; Heilung von Revierärger, Identität</li>
<li>Kiemenbogen (Non-Hodgkin) &#8211; Heilung einer Frontalangst. Mit &#8222;Schnupfen&#8220; haben die Kiemenbögen nichts zu tun, sie könnten aber durchaus mitreagiert haben.</li>
<li>Lunge, Verschattung &#8211; Heilung einer Revierangst</li>
<li>Milz, geschwollen &#8211; Heilung eines &#8222;Blutungs- Verletzungskonflikt&#8220;</li>
</ul>
<p>Eventuell kulminiert alles im <strong>Vorfall mit den angreifenden Hunden</strong>?! Hier wäre eine klare <strong>Konfliktlösung</strong> erkennbar, denn <strong>diese Gassiroute wird seither strikt gemieden.</strong></p>
<p>Weder bei der Geschichte mit den Häschen, noch bei der Geschichte mit dem Joggen sehe ich eine Lösung, denn beide Angelegenheiten dauern an.</p>
<p>Aber, egal wie! Frauchen hat die Nerven behalten und der Erfolg gibt ihr Recht!</p>
<p>Weder hat diese gewaltige Heilungsphase mit gleich mehreren SBSen des Hundes Felix etwas mit einer Vireninfektion (die es nicht gibt) zu tun, noch mit einer Parasiteninfektion (Leishmaniose). Wie sollte ein (nicht existentes) Virus oder ein Parasit gleich mehrere Organe &#8222;befallen&#8220; und was soll davon die Heilung bewirkt haben &#8211; zumal schulmedizinisch gar nichts gemacht wurde?</p>
<p><strong>Tier haben eine Seele</strong> und sind darin verletzbar wie wir Menschen! Die Germanische Heilkunde gilt für Mensch und Tier (auch Pflanze) gleichermaßen!</p>
<p>Rassistische Unterscheidungen treffen jene, die uns Freunde der Germanischen Heilkunde am liebsten steinigen wollen. Deren Denken entstammt auch aus einer Steinzeit! Überwinden wir es! Damit beginnen muss jeder Einzelne für sich selbst.</p>
<p><strong>Achtet das Leben und ehret die Schöpfung, deren Teil Ihr seid.</strong></p>
<p>Ich danke für den sehr detailreichen Erfahrungsbericht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Leukämie – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bleierne Schwere]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Nasenbluten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten. Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Durch Erfüllung der Liebessehnsucht Nasenbluten und Schwäche</h2>
<p>Zu dieser Niederschrift meiner Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung bin ich bewegt worden, durch Einblicke in die leider medizinisch unnötig möglich gemachten tragischen Entwicklungen von Liebesgeschichten.</p>
<p>Erst kürzlich vernahm ich von dem Fall einer Frau, die ihren damals jungen Geliebten im Studium vor vielen Jahren unwiederbringlich verloren hatte. Wegen seiner Müdigkeit und Schwäche hatte er sich genau untersuchen und wegen Krebs-Blutbildes (<strong>Leukämie</strong>) behandeln lassen, bis zum daraus resultierenden frühen Tode.</p>
<p>So hätte es mir mit medizinischer Unterstützung damals auch gehen können. Als junger Mann war bei mir die Kombination von Trieb und Romantik stark ausgeprägt, so dass ich im Alleinsein bzw.im Nicht-in-Beziehung-Angekommen-Sein eben <strong>Selbstwerteinbrüche</strong> hatte. Als Linkshänder ohne selbst entwickeltes Rudel, fühlte ich mich wie ein begossener Pudel; meine Situation hat mir <strong>gestunken</strong>.</p>
<p>Aber ich fand die ersehnte Beziehungsverankerung, wenn auch nach heftigen Turbulenzen (Rivalen kreuzten über ein Jahr das Revier; die Frau hatte flüchtige Elemente an sich; es war lange schwer eine sichere Witterung zu ihr aufzunehmen).</p>
<p>Mit dem bald sich einstellendem Nachwuchs und der Festigung des Miteinanders in gemeinsamer Verantwortung konnte in mir einiges an Konflikten über längere Zeit (in der es auch immer wieder Rückschläge gab) in einen Lösungsprozess kommen, der erst durch <strong>Nasenbluten</strong> und dann durch <strong>Schwäche</strong> gekennzeichnet war.</p>
<p>Die Hauptsymptomatik bestand anfangs darin, dass mir oft <strong>aus der Nase das Blut</strong> über lange Zeit aus dem Kopf schoss. Manchmal hing ich über eine halbe Stunde am Waschbecken. Einmal hatte ich wegen blutender Nase echt blöde Karten bei einem Vorstellungsgespräch, aber kneifen oder zu spät kommen wollte ich nicht; damals gab es auch noch keine Handys, mit denen man kurz eine Ausrede für eine Verspätung hätte angeben können.</p>
<p>Da meine <strong>Nasenblutungen</strong> sich ganz besonders ausgiebig während Monatsblutungen meiner edlen Frau einstellten, dachte ich damals naiverweise, dass ich wohl besonders einfühlsam bin, oder dass ich zu viel an Spannung bzw. Karma meiner Frau auf mich nehme. Heute kann ich darüber schmunzeln, denn mit der Germanischen Heilkunde ist mir klar geworden, dass in der Lösung der <strong>Selbstwertkonflikte</strong> auch bei mir sich eine Veränderung des Blutbildes mit <strong>Verringerung des Gerinnungsfaktors</strong> eingestellt hatte, wie beim am Anfang geschilderten tödlich behandelten Fall.</p>
<p>Zu der parallel zu den <strong>Knochen</strong> (entspricht <strong>Selbstwertkonflikt</strong>) ablaufenden Lösung des Konfliktes meiner <strong>Nasenschleimhaut</strong> kann ich heute nicht klar sagen, ob sich da mehr ein <strong>Stinkekonflikt</strong> (in Bezug das Single-Dasein) oder ein <strong>Witterungskonflikt</strong> (Spur zum Weibchen aufnehmen) oder beides kombiniert löste. Da es ohne Niesen bzw. Schwellung der Schleimhaut ablief, schätze ich aus heutiger Sicht, dass die gelöste Konfliktmasse hauptsächlich den <strong>Selbstwert</strong> betraf, insbesondere aufgrund der weiteren Entwicklung.</p>
<p>Erschwerend kam im weiteren Verlauf mit deutlicher Reduktion des Nasenblutens hinzu, dass ich als junger Erwachsener damals von <strong>Schwäche und Erschöpfung</strong> gekennzeichnete Phasen hatte, wo ich kaum mit meiner schmächtigen Frau beim Laufen mithalten konnte. Die dazu aufkommenden <strong>Schmerzen im Knochensystem</strong> fand ich damals im Vergleich noch harmlos.</p>
<p>Mein Instinkt oder meine innere Weisheit sagten mir „bloß nicht zum Arzt damit“, „sei lieber geduldig“; als Kind hatte ich schon mitgekriegt, wie sie meinen Vater wegen seinen Rückenschmerzen im Krankenhaus fast umgebracht hätten. Er ist damals dann geflohen, obwohl er nur mit Mühe die Füße über die Türschwelle brachte. Im weiteren Verlauf meiner <strong>Selbstwertschwächung und Selbstwertstärkung</strong> in der Ehe und im sonstigen Leben konnte ich das <strong>Kreuz mit dem Kreuz</strong> auch immer besser erfahren.</p>
<p><strong>Wie lässt sich der geschilderte Verlauf mit der Germanischen Heilkunde erklären?</strong></p>
<p>Mein <strong>lange währendes, starkes Nasenbluten</strong> ist ein Hinweis dafür, dass sich der Beginn der Heilungsphase meines <strong>umfassenden Selbstwerteinbruchkonfliktes</strong> zäh hinzog: dabei sind die Blutgefäße weit gestellt und die Blutkörperchen sind vermindert (niedriger Hämatokritwert, verzögerte Blutgerinnung). So dass man wie eine abgestochene Sau bluten kann. Dass die Symptomatik sich so stark an der Nase zeigte ist gleichzeitig ein Hinweis darauf, dass parallel die Lösung eines Stinke-bzw. Witterungskonfliktes im Gange war. In dieser Phase der Heilung war ich noch eher fit, aber es ging weiter.</p>
<p>Nicht nur das Nasenbluten, sondern der ganze Mann kam zur Ruhe. Ich war <strong>furchtbar müde</strong>, immer wieder überkam mich eine <strong>bleierne Schwere</strong>. Zum Glück war meine Frau durch die Mutterschaft auch geschwächt, sonst hätte sie sich wohl vom geschwächten Mann getrennt; Stärke ist eher sexy. In dieser als <strong>Leukämie</strong> zu bezeichnenden Phase, lernte ich dann das <strong>Phänomen der Knochenschmerzen</strong> (ohne sich äußerlich angeschlagen zu haben; es schmerzt wenn das innere Angeschlagensein des Selbstwerts in Lösung übergeht) kennen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Leider berichtet der Schreibende nicht genau seine Konflikte. Offenbar kam er mit dem Eintreten der Periode seiner Frau immer wieder in die Heilung. Ob seine Konflikte etwas mit einer möglichen Schwangerschaft seiner &#8222;flüchtigen&#8220; Frau zu tun hatten? Vielleicht wollte er selbst zu diesem Zeitpunkt keine Kinder? Egal. Diese Geschichte trug sich vor etwa 25 Jahren zu &#8230;</p>
<p>Heute las ich auf auf der Titelseite der Bild-Zeitung ganz groß (sinngemäß):</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Minister fordert: alle Autofahrer müssen zum Gesundheitscheck, sonst ist der Deckel weg!&#8220;</em></p>
<p>Nehmen wir an, unsere Herrscher boxen dies wirklich durch. Was würde bei einem ähnlich gelagerten Fall durch diese Zwangsuntersuchung schul(d)medizynisch diagnostiziert werden?</p>
<p>Wir alle schweben in potentieller Lebensgefahr, solange die Germanische Heilkunde® nicht legal ist!</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

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			</item>
		<item>
		<title>Leukämie bei Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/leukaemie-bei-kleinkind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, wir haben uns im Sommer 2010 in Frankfurt/Main kennengelernt (Seminar 1). Ich bin der Rollerfahrer, der den jüdischen Professor (W.) publiziert (der von seinen eigenen Landsleuten bis heute nicht akzeptiert wurde). Aufgrund eigener “Nicht-Betroffenheit” habe ich das Thema Medizin bzw. Germanische Heilkunde® zunächst ad acta gelegt. Ende 2010 allerdings geschah etwas, was ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>wir haben uns im Sommer 2010 in Frankfurt/Main kennengelernt (Seminar 1). Ich bin der Rollerfahrer, der den jüdischen Professor (W.) publiziert (der von seinen eigenen Landsleuten bis heute nicht akzeptiert wurde).</p>
<p>Aufgrund eigener “Nicht-Betroffenheit” habe ich das Thema Medizin bzw. Germanische Heilkunde® zunächst ad acta gelegt. Ende 2010 allerdings geschah etwas, was ich hier mit einem Erfahrungsbericht wiedergeben möchte:</p>
<p>Ende 2010 verweigerte meine Frau unserem <strong>2-jährigen Sohn</strong> die Brust, da wir noch eine 1-jährige Tochter haben, die dringender auf die Muttermilch angewiesen ist. Der 2-jährige, der parallel gestillt wurde, empfand das offensichtlich als: “<em><strong>Mama hat mich nicht mehr lieb &#8230;</strong> </em>“ Mit dem Wissen der Germanischen “ausgestattet” wusste meine Frau, dass Konflikte Konsequenzen haben, dachte sich in diesem Fall aber nicht viel dabei, da sie mit der Situation (2 Stillkinder gleichzeitig) einfach überfordert war.</p>
<p>Irgendwann Anfang 2011 muss unser Sohn seinen Konflikt gelöst haben: “<em><strong>Mama hat mich wieder lieb!</strong></em>” und begann <strong>hoch zu fiebern</strong>. Innerhalb weniger Stunden war seine Temperatur über 40 Grad. Er durchlebte eine <strong>ausgeprägte Vagotonie mit fast 48 Stunden Dauerschlaf</strong>. Nun machte sich der <strong>Schmerz</strong> bemerkbar. Wo könnte dieser nun sein? Als er auf <strong>Ober- und Unterkiefer</strong> zeigte, war mir alles klar: Es war genau der Bereich, <strong>der mit dem Stillen zusammenhängt</strong>! Er öffnete immer wieder den Mund und hielt seine kleinen Finger auf seine obere und untere Zahnreihe.</p>
<p><strong>Meine Frau ist (Ex-) Krankenschwester und ich war fast 20 Jahre hauptamtlich im Rettungsdienst tätig.</strong> Damit sind uns Krankheitsbilder gut vertraut. Es kostete uns einige Überwindung, die Heilung ohne ärztliche Konsultation geschehen zu lassen.</p>
<p>Uns war aber bewusst, dass der Arzt nach einer Blutentnahme unseren Sohn direkt einweisen würde und ihm die Chemo drohen würde. Die folgenden Tage waren überwiegend vagoton: <strong>Er schlief viel, hatte zwischendurch Schmerzen und machte einen sehr “kranken” Eindruck</strong>. Er war nicht imstande aufzustehen. Als er versuchte selbstständig zu laufen, fiel er einfach um. Dazu kamen <strong>Spontanblutungen</strong> aus dem Mund und aus der Wange (wie ausgedrückte Pickel).</p>
<p>Wir hielten daran fest, dass es sich um die Heilungsphase handelte. Das Fieber sank etwa vier Tage später, die Schmerzen blieben. <strong>So ging das etwa vier Wochen.</strong> Da wir um die schulmedizinische Diagnose (<strong>Leukämie</strong>) wussten, bewahrten wir großzügiges Stillschweigen um seinen Zustand. In diesem Zeitraum studierte ich nochmals die Bücher der Germanischen und fand mich/uns in unserem Verhalten bestätigt. Auch unsere drei älteren Kinder (8,10 und 11 Jahre) haben wir involviert &#8211; so konnten sie live miterleben, dass die Programme der Natur sinnvoll sind! Wir kommen nun aus dem Staunen bis heute nicht heraus: Ein Kleinkind, welches alle klassischen Symptome eines „<strong>Blutkrebses</strong>” hatte, <strong>ist vollständig gesundet!</strong> Mama kümmerte sich besonders um ihren Schützling, um ihm zu zeigen, dass sie ihn nicht benachteilige bzw. andere bevorzuge.</p>
<p>Etwa sechs Wochen nach Ausbruch des Fiebers und der <strong>typischen Leukämie-Symptome</strong> haben wir einen vollständig regenerierten Junior, der sich vollster Gesundheit und Lebenslust erfreut &#8211; wir sind Überglücklich und von Herzen dankbar!</p>
<p>Herzlichsten Dank an Dr. Hamer und Dich, lieber Helmut, für Eure Arbeit! Ich habe heute an die Universitet Sandejford den Betrag überwiesen, den unsere Krankenkasse jeden Monat für nicht erbrachte Leistung per Gesetzesauflage erhält.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Dieter M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die schulmedizinische Überlegung im &#8222;<strong><em>Kampf gegen den Krebs</em></strong>&#8220; geht in die von Dr. Virchow eingeschlagene Richtung: &#8222;<strong><em>Die Ursache der Krankheit sei in der Zelle zu suchen!</em></strong>&#8222;</p>
<p>Dr. Virchow ist ja bekannt u.a. durch seinen Spruch: &#8222;<em><strong>Er habe schon so viele Leichen seziert und noch nie eine Seele gefunden!</strong></em>&#8220; Dadurch hat er wesentlich beigetragen zu unserer heutigen Brutalmedizyn, in der dem Individuum seine Seele (Psyche) mehr oder weniger aberkannt wurde.</p>
<p>Dr. Virchows persönliche Ansicht ist durch Dr. Hamer wissenschaftlich widerlegt und das seit 30 Jahren.</p>
<p>Der Zweijährige in unserem heutigen Erfahrungsbericht hat einen seelischen Konflikt (<strong>Selbstwereinbruch</strong>) erlitten und auch lösen können. Wie solche SBSe verlaufen, kann man dank Dr. Hamer nachlesen in seinen Büchern. Diese SBSe laufen bei Mensch und Tier in gleicher Weise ab. Bei einem SWE folgendermaßen:</p>
<p><strong>In der aktiven Phasen</strong> osteolysiert der Knochen und das Blutbild erfährt eine Depression (<strong>Anämie</strong>), ohne Schmerzen.</p>
<p><strong>In der Heilungsphase</strong> rekalzifiert der Knochen unter Schwellung der Knochenhaut (Schmerzen) und das Knochenmark beginnt wieder mit der Blutproduktion und zwar überschießend (<strong>Leukämie</strong>). Schlappheit ist ein typisches Begleitsymptom so einer Heilungsphase.</p>
<p>Kaum jemand müßte an so einer Leukämie sterben. Es sei denn, man bringt so einen armen Patienten mit seiner leukämischen Heilung in Panik (&#8222;Blutkrebs!&#8220;). Dann allerdings ist meist die Katastrophe perfekt, denn dann kommen die Folgekonflikte, aus die ein Entrinnen nur mehr schwer möglich ist.</p>
<p>In der Germanische Heilkunde® sprechen wir auch vom &#8222;<strong>Glück der Leukämie</strong>&#8222;! Zum Glück konnte man den SWE lösen, denn lösen muß man ihn, sonst stirbt man an Blutarmut oder die osteolysierten Knochen brechen zusammen. Ein jeder Hexenschuß geht mit einer kleinen Leukämie einher.</p>
<p>In der Schulmedizin hätte man dem Kind nun einmal Blut abgenommen und dann hätte man die veränderten Blutkörperchen gesehen und hätte &#8222;Blutkrebs&#8220; diagnostiziert. Man hätte also diese unreifen Leukozyten, die gerade wieder vom Knochenmark neu produziert werden, für böse erklärt.</p>
<p>Die Logik der Schulmedizin: Wir wissen zwar nicht, warum diese verändert sind, werden aber versuchen diese veränderten Blutkörperchen auszurotten mit Giftgas-Abkömmlingen.</p>
<p>Die Wenigsten überleben diese nahezu totsichere Therapie. Und die Wenigen, die das überleben, sind meist schwerst geschädigt für den Rest ihres Lebens (unfruchtbar usw.).</p>
<p>Die Behauptung, dass der Tod unausweichlich die Folge wäre, würde man gar nichts tun, ist eine durch nichts zu belegende Behauptung. Es gibt nämlich keine Studie, welche zeigen würde was passiert, wenn man bei Krebspatienten &#8222;therapeutisch&#8220; nichts tut. <strong>Keine einzige!</strong> Man begründet es damit: &#8222;Nichts zu tun sei aus ethischen Gründen nicht vertretbar!&#8220;</p>
<p>Die Seele des Zweijährigen interessiert diese Univ.-Prof.DDr. herzlich wenig. Offensichtlich sind es diese &#8222;Götter in Weiß&#8220; auch gewohnt, dass so ein Kind nach langen Monaten fürchterlichster Qual des <strong>Ausblutens</strong> (Anämie durch Chemo) schlußendlich doch im Sarg die Klinik verläßt. Dies muß man annehmen, denn ändern wollen diese Herrn Professoren daran nicht das Geringste.</p>
<p>Diese Onkologen kennen Hamer und zwar alle Onkologen (<strong>Im Jahr 2005 haben wir alle angeschrieben</strong>)! Wie der Metzger das kranke Tier betrachtet, so betrachtet der Onkologe den Krebspatienten &#8211; seelenlos! Und läßt sich als &#8222;Experte&#8220;, &#8222;renommierte Kapazität&#8220;, &#8222;Krebspezialist&#8220; usw. in unserer Gesellschaft verehren &#8230; Einfach widerlich!</p>
<p>Ich bin glücklich, meinen Beitrag in diesem Erfahrungsbericht geleistet zu haben.</p>
<p>Ich gratuliere diesen Eltern zu ihrer Vernunft.</p>
<p>PS</p>
<p>Was wäre eigentlich passiert mit dem Jungen, hätte sich das beschriebene Ereignis vor 100 Jahren in irgend einem Bauerndorf Deutschlands zugetragen? Was hätten die Eltern gemacht? Was haben wir denn früher gemacht in so einem Fall? Nichts! Die Mutter hätte sich instinktiv mehr um ihr Kleinkind gekümmert. Und der Bub wäre genauso gesund geworden.</p>
<p>Seht Ihr wie wichtig es ist, keine Panik zu haben? Ohne Panik schaffen wir es in den allermeisten Fällen!</p>
<p>Die Schulmedizin versucht uns zu beherrschen mit Hilfe abergläubischer Angst (so wie die Priester)! Dr. Hamer versucht uns diese Angst zu nehmen mit Hilfe der wundervollen Biologie unserer weisen Mutter Natur.</p>
<p>Helft mit die Germanische Heilkunde® legal zu bekommen! Ist diese legal, dann hat auch Euer Kind eine Chance!</p>
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		<title>Knochenkrebs Beinamputation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Osteosarkom]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Gut/Böse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein ehemaliger Sportler schreibt &#8230; Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Erlebnisbericht ebenfalls an Sie senden soll &#8211; weil er doch zum Teil unschön ist und ich weit ausholen muss um die Geschichte richtig zu erzählen. Nun bin ich aber zu der Erkenntnis gelangt, das auch solche Beispiele hilfreich sein können. Die Vorgeschichte: Im [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-beinamputation-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs Beinamputation &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein ehemaliger Sportler schreibt &#8230;</h3>
<p>Ich habe lange überlegt, ob ich meinen Erlebnisbericht ebenfalls an Sie senden soll &#8211; weil er doch zum Teil unschön ist und ich weit ausholen muss um die Geschichte richtig zu erzählen. Nun bin ich aber zu der Erkenntnis gelangt, das auch solche Beispiele hilfreich sein können.</p>
<p><strong>Die Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im November des Jahres 1985 (!) erhielt ich im Krebsforschungszentrum der DDR, in Berlin Buch, mit 21 Jahren die Diagnose: Sie haben ein <strong>Osteosarkom</strong> unterhalb des linken Tibia [= <strong>Schienbeinknochen</strong>]. Das ist <strong>Knochenkrebs</strong> und wir müssen ihnen das <strong>Bein amputieren</strong>. Auf die Frage warum ich Knochenkrebs bekommen habe, konnte mir auch der Professor keine Antwort geben. Er würde ja genau darum forschen, sagte er mir. Auf meine damals ängstliche Frage hin, ob ich dann vom Rauchen auch noch Lungenkrebs bekommen könnte, lachte er und sagte, er glaube nicht, denn dann müsste er ihn schon haben, er würde seit 20 Jahre ca. 2 Schachteln Zigaretten rauchen. Nein, dass muss nicht sein&#8230; das beruhigte mich ein wenig.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt wußte ich noch nichts von einem Herrn Dr. Hamer in der BRD, es hätte mir auch nichts genutzt, als Bürger der DDR. Was mir aber nutzte, und davon will ich berichten, war mein Menschenverstand, mein Wille zum Überleben und vor allem das Hören auf meine &#8222;innere Stimme&#8220;.</p>
<p>Nach der Diagnose folgte das übliche. Eine so genannte Probeentnahme von Gewebe um es auf Bös- oder Gutartigkeit zu untersuchen. Ergebnis war <strong>bösartig</strong> <strong>und so erfolgte die Beinamputation</strong> am 5. Januar 1986. Es schloss sich eine 3,5 jährige Chemo-Therapie an. Dreieinhalb Jahre Chemo-Therapie war nicht vorgesehen, sie war eigentlich auf 2 Jahre angesetzt, aber ich spielte da nicht mit. Weil ich oft die heftigen Nebenwirkungen nicht aushalten konnte, nicht aushalten wollte, kam ich auf einen Trick, der mir, im Nachhinein gesehen, vielleicht das Leben gerettet hat. Meine innere Stimme sagte mir schon damals, dass das Zeug nicht gut sein kann. Aber ich traute mich auch nicht die Chemo einfach abzusetzen, ich kannte nichts anderes als die Schulmedizin. Ich musste zum Tag der Chemo-Gabe immer erst ins Labor um die Leukozyten zählen zu lassen, dann ging ich auf Station um darauf zu warten, was das Ergebnis war. War die Zählung über 1000, dann bekam ich die Dosis, war sie aber unter 1000, so um den Wert 800 herum, gab es eine Woche Aufschub. Das Warten auf das Ergebnis machte mich immer verrückt und so vereinbarte ich mit der Stationsärztin, die mich spritzte, dass ich im Labor auf das Ergebnis warten sollte und dann mit dem Wert, mündlich, zu ihr kam und es ihr mitteilte. Ab dem Zeitpunkt habe ich es sozusagen in der Hand gehabt, ab und an die Chemo um eine Woche zu verschieben. Somit konnte ich die Erholungsphasen für meinen Körper verlängern.</p>
<p>Ein guter Freund von mir, ein Dialyse-Patient, gab mir zudem in der Zeit den Rat, ab und an ein wenig Hanf zu rauchen, weil das, wie er sagte, den Appetit anregt und gute Laune mache. Das tat ich ebenfalls ab und an und ich bin heute überzeugt davon, dass auch dies mir half. Ich möchte dies nicht als Rat weiter geben, nur als Tatsachenbericht.</p>
<p>Nun könnte mein Bericht an dieser Stelle enden, wenn da nicht noch etwas hinter her kommen sollte, Jahre später.</p>
<p>Jahre später fiel mir das Buch &#8222;<em>Marihuana &#8211; die heimliche Medizin</em>&#8220; in die Hände und darin stand geschrieben, was ich erlebt habe. Das Buch gibt nur gesammelte Berichte von Patienten in den USA wieder, die ihre Krankheiten entweder geheilt oder gelindert hatten mit Marihuana. Darin sind viele Berichte von Krebspatienten, die sogar auf ärztlichen (heimlichen) Rat hin vor der Chemotherapie Hanf geraucht haben um den Appetit zu erhalten und die Chemo-Nebenwirkungen besser vertragen zu können.</p>
<p>Im Jahr 2004 dann bekam ich von einer Freundin (sie hatte ebenfalls Krebs) dann einen Tipp, der mein Leben drastisch ändern sollte. Sie sagte zu mir:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Steffen, ich war da auf so einem Info-Abend. Das war der Hammer. So ein Typ spricht da über eine Theorie, dass Krebs heilbar ist, den musst Du Dir ansehen. Wenn das stimmen würde &#8230; Mach Dir ein Bild, Du bist ja eh schon auf so was aus &#8230;&#8220;</em></p>
<p>Und so bin ich von München aus zum nächsten Seminar nach Gera gefahren und habe mir das Seminar von Herrn Pilhar angehört. In der Pause kamen wir dann natürlich sofort ins Gespräch, naja, ich habe mich aufgedrängt, weil ich doch der Einzige in diesem Seminar war, der Krebs schon hatte.</p>
<p><strong>Das Gespräch verlief in etwa so:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Herr Pilhar, was sagt den Herr Dr. Hamer zu meinen Krebs als mögliche Ursache?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Was für eine Art Krebs hatten Sie denn?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Knochenkrebs, genauer, ein Osteosarkom unterhalb des linken Tibia&#8220;</em><br /><em>&#8222;Wie ist ihre Händigkeit?&#8220;</em><br /><em>&#8222;Ich bin Linkshänder!&#8220;</em><br /><em>&#8222;Ok, die Knie stehen in der Theorie von Herrn Dr. Hamer für einen sportlichen Selbstwertkonflikt, da Sie Linkshänder sind, ist die linke Seite die Partnerseite, d.h. Sie haben ein unschönes Erlebnis mit einem Partner gehabt, das Sie auf dem falschen Fuß, isoliert und wie der Blitz aus heiterem Himmel getroffen hat. Wobei jeder und alles in dem Fall als &#8222;Partner&#8220; in Frage kommt, außer ihrer Mutter. Denken sie mal darüber nach, es muss schlimm für sie gewesen sein. Bei der Heftigkeit der Krankheit muss es einige Jahre vor der Diagnose gewesen sein und sie müssen sich an ziemlich viele Details erinnern&#8230;&#8220;</em></p>
<p>Ob Sie es glauben oder nicht &#8211; noch am Mittagstisch fiel es mir ein &#8211; ohne dass ich heftig daran dachte!</p>
<p>Ich bin als Kind ein sehr erfolgreicher Sportler in einer für Jungen eher untypischen <strong>Sportart &#8222;Rollkunstlauf&#8220;.</strong> Ich bin mehrfach DDR-Meister in meiner Altersklasse gewesen, Solo und im Rolltanz. Wer sich nix darunter vorstellen kann, es ist wie Eiskunstlaufen nur eben mit Rollschuhen, ansonsten alles gleich. Wie gesagt, ich war erfolgreich.</p>
<p>Zu DDR-Zeiten gab es in den Ferien &#8222;Betriebs-Ferienlager&#8220;, da fuhren die Kinder in den Ferien hin um sich zu erholen, Spiel, Spass, Freude. Wenn der Betrieb der Eltern groß genug war, dann hatten sie &#8222;Freundes-Betriebe&#8220; in der CSSR, in Polen oder der UdSSR (heute Rußland) und es konnte zu Ferienlageraustauschen kommen. Da konnten aber nicht alle hin, nur die Besten, nach einem Auswahlverfahren. Ich stamme aus einer Familie mit 4 Geschwistern und ich hatte das Glück an so einer Reise teilzunehmen. Wer in der DDR gelebt hat, der weiß wie man sich darüber gefreut hat, ins Ausland fahren zu können.</p>
<p><strong>Der &#8222;Hamer-Einschlag&#8220;:</strong></p>
<p>Genau zu der Zeit fanden die DDR Meisterschaften im Rollkunstlauf statt und meine Trainerin hatte mich bereits gemeldet. Jeder Trainer setzt auf seine Favoriten. Nun kam ich zum Training, vor Freude strahlend, denn kurz vorher hatte meine Mutter mir mitgeteilt, dass ich nach Leningrad in diesem Sommer fahren darf.</p>
<p>Ich ging mit dieser Euphorie auf meine Trainerin zu und sagte ihr, dass ich nicht mit zur DDR Meisterschaft fahren werde, weil ich nach Leningrad ins Ferienlager lieber fahre &#8230;</p>
<p>Ich wußte echt nicht wie mir geschah, ich vorheriges Lächeln erstarb, sie wurde so was von<strong> wütend und schrie mich an</strong>, dass ich dann die ganze Karriere gleich beenden kann, das wäre total wichtig, ich würde sie total enttäuschen und so weiter und so fort. Keiner der anderen Sportler traute sich irgend was zu sagen, ich musste das ganze Training durchhalten. Als ich dann nach Hause ging und dies meinen Eltern erzählte, sagten sie, dass die Trainerin das bestimmt nicht so gemeint hätte, sie, meine Eltern, würden mal mit ihr sprechen. Das taten sie eine Woche später, aber sie meinte es wirklich so. Ich wollte daraufhin sofort mit dem Training für immer abschließen, aber da waren meine Eltern dagegen, sie sagten: Nein, auch wenn sie wütend war, Du hörst nicht auf, nächstes Jahr fährst Du wieder zur DDR Meisterschaft und alles ist vergessen.</p>
<p><strong>Also kam ich auf die Schiene &#8211; bei jedem Training &#8211; 4 Mal die Woche, für 3 Stunden!</strong></p>
<p><strong>Was war dann aber die Konfliktlösung?</strong></p>
<p>Ich hörte dann mit 16 Jahren wirklich auf mit dem Training und verließ die Rollschuhbahn, sah sie nicht wieder. Im April 1985 beendete ich meinen Grundwehrdienst und kam nach 1,5 Jahren wieder nach Dresden. Ich weiß es noch genau, meine damalige Freundin stammte nicht aus Dresden und kam im <strong>Juli</strong> für 14 Tage auf Urlaub zu Besuch. Was macht man mit einer Freundin am Tage? Ich zeigte ihr Dresden und vor allem auch Orte in Dresden, die mir was bedeuteten. So kamen wir auf die Rollschuhbahn &#8211; keiner war da. Ich erzählte ihr von meiner Laufbahn und auch von dem Ereignis damals. Ich höre mich noch sagen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Heute, mit 21, nach der Armee, würde es meine Trainerin nicht wagen, mich so anzuschreien, mich so runter zu machen &#8230;&#8220;</em></p>
<p><strong>Im August hatte ich die ersten Symptome,</strong> ich bekam Schmerzen im Knie, wenn ich es zu lange belastete. Im September war es dick und ich arbeitsunfähig, im Oktober war die Schwellung des gesamten Knies zurück gegangen aber es hatte sich ein <strong>Beule an der Innenseite gebildet</strong>, die aussah, als ob man mir einen halben Apfel unter die Haut geschoben hätte und es war total schmerzempfindlich.</p>
<p><strong>Diese Geschichte erzählte ich Herrn Pilhar.</strong></p>
<p>Darauf sagte er:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Das muss die Lösung gewesen sein, aber hatten Sie keine <strong>Leukämie</strong>? Die tritt bei Knochenkrebs in der Heilungsphase auf.&#8220;</em><br /><em>&#8222;Nein, dass hatte ich nicht, denn dann hätten die bestimmt gesagt, dass ich nun auch noch Blutkrebs habe. Ich hatte auch keinerlei &#8222;Metastasen&#8220;.</em><br /><em>&#8222;Sie müssen Leukämie gehabt haben, anders geht es nach der Theorie von Herrn Hamer nicht. Lassen sie sich doch mal die Krankenakte kommen und schauen da nach.&#8220;</em></p>
<p>Das tat ich dann auch. Kurz, Herr Pilhar hatte recht. <strong>Ich habe Leukämie gehabt</strong>, nur hatten die Ärzte sich entschieden mir das nicht zu sagen, sie erhöhten einfach die Dosis der Chemotherapie. Das war vielleicht mein Glück, nicht die Erhöhung der Chemo, sondern das Verschwiegen und weil ich mich dann darum nicht auch noch ängstigen musste.</p>
<p>Einen Lungenkrebs, als Ergebnis oder Reaktion auf die Diagnose, konnte ich nicht bekommen, weil ich direkt nach der Diagnose meine damalige Schwägerin angerufen habe, sie war Krankenschwester ebenfalls in Berlin. Sie war zwar erstmal sprachlos und drückte ihr Bedauern aus, sagte aber auch sofort, dass ich in guten Händen wäre, die Chemo helfen würde und sie und ihre Familie mich so oft wie möglich besuchen kommen, weil meine Frau und Familie in Dresden wohnten und nicht unter der Woche kommen konnten. Ich war also nicht isoliert und allein gelassen als ich die schreckliche Diagnose Krebs bekam und war nicht &#8222;zu Tode erschrocken&#8220; &#8230;</p>
<p><strong>Fazit dieser Geschichte ist für mich:</strong></p>
<p>Die Theorie des Dr. Hamer stimmt unter Garantie zu 95 %, die restlichen 5 Prozent sind die, wo wir den Grund einfach nicht finden können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich arbeite heute als Kinesiologe und Lernberater, bin noch kein Heilpraktiker und habe somit keine Erlaubnis zu heilen. ABER, immer wenn Klienten zu mir kommen und von Krankheiten berichten, die ich ja nicht heilen darf, schaue ich nach der Sitzung (manchmal sogar sofort) in die &#8222;Hamer-Karte&#8220; und suche, ob ich da einen Ansatz, eine Idee zur Konfliktlösung finde. Ich finde sehr oft Passendes.</p>
<p>Mir persönlich und meiner Frau hilft das Wissen darum auch sehr. Wir haben seit über 4 Jahren nun keinen Arzt mehr aufsuchen müssen, auch, weil wir die Verantwortung für unsere Krankheiten übernehmen und die Heilung lieber mit Kräutern und Vitaminen unterstützen, als mit Chemie &#8230;</p>
<p>Danke Herr Dr. Hamer, Danke Herr Pilhar für Ihre unermüdliche Arbeit!</p>
<p>Ich weiß, die Geschichte ist lang &#8211; aber für mich ist sie das ja auch. Manchmal kommen einem die Erkenntnisse erst nach Jahren, doch lieber spät als nie &#8211; oder?</p>
<p>freundliche Grüße<br />Steffen J.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Genau! Lieber erhalte ich die Erkenntnis erst heute, als nie!</p>
<p>Das Bein ist ab, leider. Jetzt muß man das Beste daraus machen. Ich danke Steffen, dass er seinen Erfahrungsbericht uns allen zukommen läßt.<br />Steffen glaubte damals an die Chemo und seine Schwester bekräftigte ihn im Glauben, in besten Händen zu sein. Das wird ihm die Angst genommen und ihm Folgekonflikte erspart haben.</p>
<p>Das SBS Knochen befindet sich in der sog. Luxusgruppe. Hier liegt der biologische Sinn des Sonderprogramms am Ende der Heilungsphase und stellt sich dar als Verdichtung und Verdickung des Knochens, welche für immer bleibt. Die Schmerzen haben wir beim Knochen bis zum tiefsten Punkt der Vagotonie, also bis zur maximalen Knochenhaut-Dehnung. Mit der Krise (Zentralisation) geht die Knochenhautschwellung zurück und die Schmerzen werden weniger. Am Ende der Heilung ist der Schmerz weg und der Knochen ist stärker als vorher (= biologischer Sinn).</p>
<p>Was macht das schon, wenn man unterm Knie eine Beule am Knochen hat? Der eine hat eine Beule am Schienbein, der andere hat eine schiefe Nase, na und? Solange man nicht darunter ästhetisch leidet bzw. solange es mechanisch keine Probleme bereitet &#8230;</p>
<p>Eine Beinamputation wäre hier, aus Sicht der Germanischen, sicherlich nicht notwendig gewesen. Und auch keine Punktion und schon gar keine Chemotherapie &#8230;</p>
<p>PS</p>
<p>Die Germanische beschreibt Naturgesetze! Naturgesetze müssen immer überall gleichermaßen wirken. Ein Zutreffen von z.B. 95%iger Wahrscheinlichkeit gibt es bei Naturgesetzen nicht, sonst wären sie keine. Die Germanische benötigt aus diesem Grund auch kein Statistik! Entweder stimmt sie, oder eben nicht!</p>
<p>Ich kannte Steffen nicht und wußte nichts aus seinem Leben. Aber ich habe Dr. Hamers Diagnosetabelle so halb und halb im Kopf und kenne ein paar Fallgeschichten. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit der Stimmigkeit der Germanischen, wenn ich Steffen auf den Kopf zusage, was da bei ihm passiert sein muß? Ein gelöster Sportlichkeits-Selbstwerteinbruch gegenüber einem Partner. Nicht irgendeinen Konflikt, sondern einen mit Inhalt &#8222;Sportlichkeit&#8220;. Nicht mit irgendeiner Person, sondern mit einem &#8222;Partner&#8220;. Und noch dazu, dass er diesen Konflikt länger aktiv hatte und darüber hinweggekommen ist, kurz vor seinen Beschwerden.</p>
<p>Wie groß muß die Wahrscheinlichkeit sein, dass die Germanische stimmt? Die Wahrscheinlichkeit beträgt EINS!</p>
<p>Wie vielfältig und umfangreich könnte Dr. Hamer uns allen helfen, würde man ihn nur lassen.</p>
<p>Seht Ihr nun, liebe Leser, warum die uns Beherrschenden eine Überprüfung der Germanischen seit 28 Jahren verhindert?! Wollt Ihr das weiter hinnehmen?</p>
<p>PPS</p>
<p>Die Schulmedizin verbucht solche Fälle wie Steffens als &#8222;erfolgreiche Heilung&#8220;! Diese Medizyniker wissen nicht von einer Krankheit die Ursache, schießen auf alle Krebse mit ihrem Einheitsrezept Chemo, Bestrahlung und Morphium, egal ob es sich dabei um Mann, Frau oder Kind handelt, ob alt oder jung. Nach seelischen Problemen fragen die nicht, das kümmert sie nicht. Wenn einer oder zwei von Hundert überleben, tun sie so, ob es sie erfreue. Für sich selbst aber lehnen die Onkologen ihre eigene Therapie ab, studieren lieber heimlich Hamers Bücher &#8211; für sich selbst.</p>
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		<title>Lungenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Morphium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, Mein Vater hatte Lungenkrebs, meine Mutter Brustkrebs. Das heißt: Mutter verstümmelt, ein Jahr chemoterrorisiert, abschließend mit Morphium eingeschläfert. Vater chemoterrorisiert, &#8222;bestrahlt&#8220;, abschließend mit Morphium eingeschläfert. Meine Großmutter wurde ebenfalls im Krankenhaus mittels Pseudomedikamenten entsorgt &#8211; ich kann es nicht anders nennen. Ich selbst durchlebte einen sog. Knochenkrebs, mit anschließender &#8222;Leukämie&#8222;. Gott [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/lungenkrebs-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Lungenkrebs &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>Mein Vater hatte <strong>Lungenkrebs</strong>, meine Mutter <strong>Brustkrebs</strong>. Das heißt: Mutter verstümmelt, ein Jahr chemoterrorisiert, abschließend <strong>mit Morphium eingeschläfert</strong>. Vater chemoterrorisiert, &#8222;bestrahlt&#8220;, abschließend <strong>mit Morphium eingeschläfert</strong>. Meine Großmutter wurde ebenfalls im Krankenhaus mittels Pseudomedikamenten entsorgt &#8211; ich kann es nicht anders nennen.</p>
<p>Ich selbst durchlebte einen sog. <strong>Knochenkrebs</strong>, mit anschließender &#8222;<strong>Leukämie</strong>&#8222;. Gott sei Dank wußte ich zur damaligen Zeit von der GNM, ich schenkte ihr Glauben und bin putzmunter.</p>
<p>Die &#8222;<em>Krebskrankheiten</em>&#8220; mehren sich, nicht nur in meinem Umfeld. Erschreckenderweise muß ich immer wieder feststellen &#8211; selbst bei engen Freunden und Bekannten &#8211; es wird den Medien immer mehr geglaubt &#8230; Und: ich erinnere mich an Ihren Satz 2004 &#8211; EINEM ERTRINKENDEN KANN MAN DAS SCHWIMMEN NICHT MEHR BEIBRINGEN!</p>
<p>Wie ich schon erwähnte, bin ich auf die GNM einigermaßen fit und an einer Weiterbildung interessiert.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>: Vor ca. zwei Jahren verlangte eine mir damals noch fremde Person nach mir. Er hörte, ich würde mich mit der GNM auskennen; und da er gerade ein halbes Jahr Chemo hinter sich hatte und &#8222;unters Messer&#8220; sollte, bekam er es mit der Angst zu tun und wollte von der GNM mehr wissen.</p>
<p>Ich begab mich zu Ihm und fand das übliche vor: Abgemagert, nahezu kahl, der typische Chemogeruch im Zimmer (irgendwann kriegt man eine Nase dafür&#8230;), schwach und psychisch fast ohne Hoffnung. Ich ließ mir berichten, was der Kerl (Mitte vierzig) denn erlebt hätte, ich suchte nach der Ursache des DHS (der Mann hatte es übrigens auf der <strong>Lunge</strong>). Es kam heraus, er sei vor vier Jahren im Urlaub überfallen worden und man wollte ihn in einer kleinen Werkstatt in der Türkei strangulieren (!). Zufällig hörten Einheimische seine panischen Schreie, kamen hinzu, die Peiniger ließen ab von ihm. Also typischer Fall von <strong>Todesangst</strong>-Konflikt, usw.</p>
<p>Kurz gesagt: Ich kümmerte mich um den Mann, schrieb ihm einen Speiseplan, sagte ihm er solle ALLES vermeiden, Chemo und aufschnippeln lassen, gehören der Vergangenheit an. Zudem sagte ich ihm, es werde (ich begegnete ihm das erste Mal im Februar) schon bis ca. November dauern bis das leidige Gift aus ihm heraus ist. Er solle sich daran halten. Wir verabschiedeten uns, telefonierten die kommenden Monate ein paar Mal; er habe es DENEN VOM KRANKENHAUS IN&#8217;S GESICHT GESAGT, daß er sich nicht mehr vergiften lasse.</p>
<p>Nach ca. einem halben Jahr traute ich meinen Augen nicht, als ich den Mann wieder zu Gesicht bekam: <strong>Gewichtszunahme auf über das Doppelte</strong> &#8211; kräftiges nachgewachsenes Haar &#8211; Fit &#8211; kurzum ein voller Erfolg! Er hat sich an die Anweisungen gehalten. Auch den Alkoholgenuß stellte er gänzlich ein. Nur mit der Blase habe er kleine Probleme, von wegen <strong>Nierensteinen</strong>.</p>
<p>Und: das Sozialamt habe ihm gedroht, wenn er sich nicht therapieren lasse, werden ALLE Leistungen gestrichen; ER SEI JA NACH EIGENEN ANGABEN GESUND UND KÖNNE JETZT JA VOLL ARBEITEN.</p>
<p>Und diese Repressalie zeigte anscheinend Wirkung. Der Kerl ging nach einigem Hin und Her wieder in die Klinik; nach ca. einem Monat hörte ich von seinem <strong>&#8222;plötzlichen&#8220; TOD</strong>. <strong>Herzversagen</strong>, wie mir die Hinterbliebenen berichteten.</p>
<p>WAS halten Sie davon, Herr Pilhar?<br />Liebe Grüße, Sandro R.</p>
<p>PS</p>
<p>Ich bin ganz gewiß nicht der intelligenteste Mensch auf Gottes Erden. Doch nutze ich mein bescheidenes Häufchen Intelligenz dazu, wofür sie gemacht ist. Als Wunderheiler, oder als Anhänger eines Wunderheilers, oder so ähnlich in der Richtung, lasse ich mich nicht bezeichnen. Wissen tu ich eigentlich gar nichts &#8211; doch ich kann Tatsachen feststellen, diese benennen und danach handeln.</p>
<p>Niemals gewann das alte Sprichwort -WISSEN IST MACHT- mehr Bedeutung als jetzt; und vor allem: Ein gesundes Gottvertrauen!</p>
<p>Auch wie in meinem Fallbeispiel sage ich zu den Betroffenen immer: Was Du tust ist DEINE Entscheidung, ich dränge niemanden. Hier ist die GNM &#8211; lese nach; informiere Dich; es ist für den Laien (wie ich ja auch ein medizinischer Laie bin) ge- und beschrieben. Man braucht kein Mediziner zu sein, um das zu lesen und nachvollziehen zu können. Es geht in erster Linie um&#8217;s Verstehen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Es geht in erster Linie um&#8217;s Verstehen! Und hat man verstanden, dann hat man keine Angst und damit keine Folgekonflikte und damit keine Folgekrebse und damit die optimale Chance wieder gesund zu werden.</p>
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		<title>EXPRESS &#8211; Alonka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 1992 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Express]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Chemo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leukämiekranke Alonka: Über 2000 kamen zur Blutabnahme exp Mechernich &#8211; Die Schlange der Blutspender in Mechernich (Eifel) nahm gestern kein Ende: Über 2000 Menschen kamen in die Aula der St.-Barbara-Schule, um der leukämiekranken Alonka (14) aus Tschernobyl zu helfen. Rund 40 Ärzte aus dem Kreis Euskirchen waren im Dauereinsatz, um den Spendern jeweils zehn Milliliter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Leukämiekranke Alonka: Über 2000 kamen zur Blutabnahme</em></h3>
<p><em><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-9804 alignleft" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19920727-expresse-alonka-242x400.gif" alt="" width="242" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19920727-expresse-alonka-242x400.gif 242w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19920727-expresse-alonka-250x413.gif 250w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><strong>exp Mechernich</strong> &#8211; Die Schlange der Blutspender in Mechernich (Eifel) nahm gestern kein Ende: Über 2000 Menschen kamen in die Aula der St.-Barbara-Schule, um der leukämiekranken Alonka (14) aus Tschernobyl zu helfen. Rund 40 Ärzte aus dem Kreis Euskirchen waren im Dauereinsatz, um den Spendern jeweils zehn Milliliter Blut zu entnehmen. Die Proben wurden noch gestern abend zum Köln-Bonner Flughafen gebracht, von wo aus sie nach Greensboro in North Carolina geflogen wurden. Dort werden die Blutproben typisiert. Stimmen die Gewebemerkmale des Spenders mit denen von Alonka überein, kann es zu einer Knochenmark-Übertragung kommen.</em></p>
<p><em>Auf eine solche Transplantation ist die 14jährige Alonka unbedingt angewiesen. Wird innerhalb der nächsten zwei Jahre kein geeigneter Spender gefunden, muß das Mädchen sterben.</em></p>
<p><em>Auch Dr. Martin Friedrichs, Arzt der Deutschen Botschaft in Moskau, kam nach Mechernich und ließ zahlreiche Spender zur Ader.</em></p>
<p><em>Neben den Blutspenden ist die Eifeler Hilfsgruppe, die die Hilfsaktion organisiert, auch auf Geldgaben für die Behandlung Alonkas und für den Ferienaufenthalt von insgesamt 34 Tschernobyl-Kindern angewiesen.</em></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Wird das Knochenmark radioaktiv kaputtbestrahlt, liegt Anämie vor. Hört man mit dieser Kaputtbestrahlung auf, versucht sich das Knochenmark zu regenerieren und es liegt Leukämie vor &#8211; gerade so wie beim SBS Knochen mit seinem Selbstwerteinbruch.</p>
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