<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kreatinin - aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/kreatinin/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/kreatinin/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2020 17:36:57 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Kreatinin - aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/kreatinin/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Trennung mit Folgen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/trennung-mit-folgen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/trennung-mit-folgen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Choleriker]]></category>
		<category><![CDATA[Darmblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Kalkschulter]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatinin]]></category>
		<category><![CDATA[Warze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/erfahrungsbericht-trennung-mit-folgen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230; Organgeschehen: Dentin-Karies im Prämolar im rechten Oberkiefer Warzen am Hals bio-aggressive Konstellation mit manisch-depressiver Ausprägung Sehnennekrosen in der Schulter mit anschließender Wiederauffüllung starke Darmblutungen mit Abfallen des HB-Wertes und Erhöhung des Kreatininwertes Vorgeschichte: Bis zum Fasching 2010 lebte ich (männlich, Rechtshänder) in einer glücklichen Beziehung mit meiner Freundin. Wir wohnten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/trennung-mit-folgen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Trennung mit Folgen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Es schreibt ein Studienkreisleiter &#8230;</h2>
<p><strong>Organgeschehen:</strong></p>
<ul>
<li>Dentin-<strong>Karies</strong> im Prämolar im rechten Oberkiefer</li>
<li><strong>Warzen</strong> am Hals</li>
<li><strong>bio-aggressive Konstellation</strong> mit manisch-depressiver Ausprägung</li>
<li><strong>Sehnennekrosen</strong> in der Schulter mit anschließender Wiederauffüllung</li>
<li>starke <strong>Darmblutungen</strong> mit Abfallen des HB-Wertes und Erhöhung des Kreatininwertes</li>
</ul>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Bis zum Fasching 2010 lebte ich (männlich, Rechtshänder) in einer glücklichen Beziehung mit meiner Freundin. Wir wohnten in einer schönen Wohnung, waren verlobt und hatten einige Haustiere, welche unsere Ersatzkinder waren.</p>
<p>Ich dachte an Hochzeit und daran, dass wir noch eine sehr lange Zeit zusammen bleiben wollten, da ich der Überzeugung war, die Frau gefunden zu haben, bei der ich bleiben wollte und die meine Kinder groß ziehen sollte, da wir beide die Germanische verstanden hatten und da auch gleich tickten.</p>
<p>Es gab hier und da kleinere Reibereien, die ich aber als normal verstand und ich akzeptierte sie (aus anonymitätsgründen hier als Frau 1 benannt) mit all ihren Macken und Kanten.</p>
<p>An Fasching 2010 war meine Freundin auf eine Party eingeladen und da ich arbeiten musste, wollte ich sie danach wieder abholen. Sie lernte auf dieser Party einige neue Leute kennen und wollte ab diesem Zeitpunkt nur noch mit ihrer neuen Clique weggehen, was für mich kein Problem darstellte, da ich kein sonderlich eifersüchtiger Typ bin.</p>
<p>Aber ab diesem Zeitpunkt ging unsere Beziehung rapide bergab, was ich mir nicht erklären konnte. Ich ging aber auch davon aus, dass es sich wieder einrenken würde. Aber da es immer schlechter wurde und meine Freundin immer unzufriedener wurde, sagte ich zu ihr, dass ich nicht bereit wäre, mir ihr Gemecker anzuhören und sie sich überlegen sollte, was sie will.</p>
<p>Einen Tag vor unserem 7jährigen Zusammensein machte sie dann am 16. Juni 2010 Schluss. Sie begründete das damit, dass wir ja so sehr verschieden wären, und dass sie ja ihrer geistigen Führung gemäß jetzt solange bei mir gewesen wäre, wie ich sie gebraucht hätte. Und dass es jetzt Zeit sei, dass sie gehen müsste, da ihre Aufgabe hier erledigt sei.</p>
<p>Das war aber NICHT mein Konflikt. Ich war nicht sonderlich begeistert über diese Tatsache, wie man sich vorstellen kann, aber der unerwartete Aspekt, der bei einem DHS vorliegen muss, war nicht gegeben. Denn ich hatte sie ja einige Tage vorher noch vor die Wahl gestellt, dass sie sich überlegen sollte, was sie will!</p>
<p>Ungefähr zum selben Zeitpunkt fand mich meine Jugendliebe im Chat wieder und da meine Freundin mit ihren neuen Freunden den halben Tag lang chattete, schrieb ich ihr zurück.</p>
<p>Nach der Trennung offenbarte mir eben jene Jugendfreundin (künftig aus Anonymitätsgründen Frau 2), dass sie mich all die Jahre nicht vergessen hatte und sehr oft an mich gedacht hatte. Wir hatten uns zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre nicht mehr gesehen und es war viel passiert.</p>
<p>Wir trafen uns in der Eisdiele in der wir uns vor so vielen Jahren zum ersten Mal getroffen hatten und redeten 4 Stunden miteinander. Es begann schon wieder wie damals zu kribbeln, doch ich vertraute dieser Situation noch nicht, da unser Zusammentreffen schon einmal konfliktiv für mich war.</p>
<p>Doch es kam wie es kommen musste: Wir wurde ein Paar und ihre kleine Tochter mit 4 Jahren schloss ich sofort in mein Herz. Auf der Grillparty von Freunden saß sie auf meinem Schoß und schlief in meinen Armen ein. Sie begann nach wenigen Wochen sogar schon mich Papa zu nennen (da ihr Papa nicht mehr am Leben war). Ich besorgte altes Kinderspielzeug von meinen Eltern und ich fühlte mich sehr wohl in der neuen Situation. Es war zwar ein wenig komisch, so kurz nach der langen Beziehung mit einer anderen Frau zusammen zu sein, aber die Endorphine sprudelten und das war das Einzige was in dem Moment zählte. Frau 2 küsste mich genauso, wie sie es vor so vielen Jahren gemacht hatte indem sie meinen Hals in beide Hände nahm und meinen Kopf zu sich herzog um mich zu küssen. Es elektrisierte mich förmlich, weil die alte Liebe von neuem aufflammte.</p>
<p>Zu Frau 1 hatte ich in dieser Zeit keinen Kontakt.</p>
<p><strong>Konfliktgeschehen:</strong></p>
<p>Doch Frau 2 hatte sich nicht so sehr geändert wie ich mir das gewünscht habe, denn es war wie damals ein Ex, der ständig dazwischenfunkte und sie wollte auch den Kontakt nicht abbrechen. Doch was sollte ich auch tun, also ließ ich sie gewähren. Ich versuchte ihr zu vertrauen. Nach ca 4 Wochen fuhr ich mit Freunden übers Wochenende weg, was seit vielen Monaten geplant war und Frau 2 sagte mir auch, dass sie an jenem Wochenende mit ihrem Ex in seine alte Wohnung gehen müsste um dort zu streichen, was sie ihm wiederum seit langer Zeit versprochen hatte.</p>
<p>Wie sollte ich reagieren? Ich versuchte zu vertrauen und es war auch ok. Doch 2 Wochen nach diesem besagten Wochenende war von einem Tag auf den anderen alles anders. Frau 2 verhielt sich sehr distanziert und merkwürdig. Der ganze Abend war seltsam und die Nacht war unruhig.</p>
<p>Am nächsten Tag bekam ich im Chat eine Email, dass sie Zeit bräuchte und dass sie sich am darauffolgenden Samstag melden würde (es war Dienstag oder Mittwoch). Jetzt saß ich da wie der Ochs vor dem Berg. Ich schrieb zurück, was los sei und bekam keine Antwort.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt riet mir ein Freund zu einer Aussprache mit Frau 1 und ich rief sie an und wir redeten knapp 2 Stunden und ich erzählte ihr alles, was gewesen war. Wir beschlossen Freunde zu bleiben und ich gewährte ihr Zutritt zu meiner Wohnung, da unsere gemeinsamen Haustiere ja noch bei mir wohnten, damit sie diese sehen konnte.</p>
<p>Frau 1 erzählte mir dann auch, dass Frau 2 im Chat ihren Profilstatus zu „in festen Händen“ geändert hatte und dort das Konterfei ihres Ex prangerte. Damit hatte ich jetzt absolut nicht gerechnet, da Frau 2 mir gegenüber stets beteuert hatte, dass die Sache vorbei wäre und (O-Ton) „man ihr den Kerl auf den Bauch hätte binden können und da würde sich nichts mehr bei ihr regen“ (DHS)</p>
<p>Jetzt kam es zum Konflikt, besser gesagt wurde die alte Schiene des Konflikts, den Frau 2 mir vor zig Jahren verpasst hatte wieder voll aktiviert! Das mir zu diesem Zeitpunkt aber nicht bewusst, weil ich ja die Germanische noch nicht kannte. Aber ich hatte <strong>Stimmungsschwankungen</strong> extremster Art. Und ich <strong>wollte mich selbst verletzten.</strong> Ich spielte ernsthaft mit dem Gedanken mich piercen bzw. tätowieren zu lassen. Und mein Alkoholkonsum stieg rapide an! Ich war voll auf Selbstzerstörung programmiert! Mein Revierärger-Relais war voll aktiv! Ich war (wie ich rückblickend sagen kann) in der <strong>bioaggressiven Konstellation</strong> und mein Zwangsdenken kreiste ausschließlich um den Gedanken, dass ich sofort wieder eine Freundin haben musste. Ich war am einen Tag drauf wie ein Messer und quatschte jede Frau an und am nächsten Tag betrank ich mich im festen Glauben nie wieder eine Freundin zu finden.</p>
<p>Desweiteren bekam ich am ganzen Hals <strong>Warzen</strong>, und zwar genau an den Stellen, an der mich Frau 2 immer am Kopf gefasst hatte um mich zu küssen. Sogar am Kehlkopf, wo ihr Handballen aufgelegen war sprießten Warzen infolge des <strong>Trennungskonflikts</strong>, der gelöst wurde!</p>
<p>Ich hatte ein neues Auto und wollte damit auch vor Frau 1 angeben, die mittlerweile bei einem Kerl (Mr. X) arbeitete, der selbstständig ist und zu ihrem neuen Freundeskreis gehört. (Oktober 2010)</p>
<p>Ich saß also in der Firma und Frau 1 kochte mir einen Kaffee, als mein Blick auf ihre Schuhe fiel. Sie hatte graue, hohe Schuhe an und ich fragte: „Wo hast du denn die Schuhe her?“ und sie antwortete: Die hat mir Mr. X gekauft! Ich wusste, dass sie solche Schuhe nie getragen hätte, denn ich kaufte ihr immer gebrauchte Schuhe im Internet. Aber High Heels hatte sie noch nie getragen!</p>
<p>Das war mein DHS, als mir bewusst wurde, dass Mr. X und Frau 1 mir ordentlich die Hörner aufgesetzt hatten. Denn Frau 1 war immer der Moralapostel schlechthin gewesen und wurde nie müde zu betonen, dass die Menschen schlecht miteinander umgehen würden, und dass so ein Verhalten unter aller Würde sei. Und jetzt realisierte ich, dass sie kein Stück besser war und ich es nur nicht gesehen hatte/sehen wollte oder konnte.</p>
<p><strong>Meine Hände wurden eiskalt!</strong> Ich realisierte das auch sofort, konnte aber nichts damit anfangen und beim Rausgehen kam mir Mr. X entgegen und ich sagte zu ihm: Sagt eine Frau zur anderen, bei neuen Schuhen bekomme ich immer Blasen aber bei euch ist es wohl auch eher andersrum, oder?</p>
<p>Da antwortete er mir ins Gesicht: Ich hab noch keiner Frau fürs Bl***n Schuhe gekauft.</p>
<p>Ich ging. Dieses Erlebnis verstärke meine Konstellation sogar noch mehr. Ich war nur noch darum bemüht krampfhaft eine Frau zu finden. Andererseits hatte ich jegliches Vertrauen in die Frauenwelt verloren!</p>
<p>So kamen dann mehr oder weniger potentiell geeignete Frauen in mein Schlafzimmer, aber meist nicht sonderlich weiter. In meinem bewussten Verstand waren die aktiven Sonderprogramme aber noch nicht angekommen, und ich hielt den Kontakt zu Frau 1 aufrecht, auch wegen unserer Tiere, was rückblickend (und vor allem aus Sicht der Germanischen) der größte Unsinn schlechthin war und reines psychologisieren war. Aber ich war jetzt skeptisch und sprach sie direkt darauf an, dass zwischen ihr und Mr. X (welcher verheiratet ist und 2 Kinder hat) doch etwas laufen würde, was sie aber verneinte. Im Februar 2011 brach mir dann der 6er <strong>Backenzahn</strong> auf meiner rechten (Partner- )Seite im Oberkiefer zusammen. Ich wusste sofort, dass ich Mr. X am liebsten zermalmen wollte. Jetzt war guter Rat teuer. Ich wusste, sollte ich die Situation zu einer Lösung führen können, würde der Zahn in Heilung gehen und Callusmasse in meinen Mundraum fließen und Schmerzen machen. Es war nur eine Dauer von wenigen Wochen notwendig gewesen und den <strong>Zahn fast komplett auszuhöhlen</strong>.</p>
<p>Wenige Tage später (Februar 2011) lernte ich dann einen Freund von Mr. X kennen, der mir endlich reinen Wein einschenkte. Ich erzählte ihm, dass ich die starke Vermutung hatte, dass da was faul sei und er berichtete mir, dass da schon sehr lange einiges faul gewesen war. Dass die beiden (Frau 1 und Mr. X) seit langer Zeit ein Verhältnis miteinander hatten, auch schon, als wir noch zusammen waren. Sie hätten sich abends im Hotel getroffen und miteinander geschlafen. Und dass Mr. X sich so glücklich fühlte mit Frau 1 und dass sie deshalb mit mir Schluß gemacht hätte.</p>
<p>Ich hätte für Frau 1 meine Hand ins Feuer gelegt. Zumal sie diejenige gewesen war, welche immer der Moralapostel bei anderen war und mit erhobenem Zeigefinger mahnte, dass Menschen sich um einander kümmern müssten. Ich wurde nach der Trennung von mehreren Leuten gefragt, ob sie einen Neuen hätte, was ich immer verneinte!</p>
<p>Da war der Zeitpunkt gekommen, dass ich den Kontakt von jetzt auf gleich abbrach, nachdem ich vom Zahnarzt meinen Zahn reparieren ließ, – ganz gemein – über den Chat indem ich eine Kontaktsperre für Frau 1 und Mr. X verhängte.</p>
<p>Meine Hände blieben leicht kalt aber jetzt hatte ich <strong>Zwangsdenken</strong> ohne Ende! Ich versuchte die Isolation zu durchbrechen und rief einen Freund an, doch der konnte mir ja auch nicht helfen. Ich <strong>schlief fürchterlich schlecht</strong> und war mir auch dessen bewusst, dass ich voll konfliktaktiv war. Ich wachte 5 bis 8 Mal in der Nacht auf und konnte nicht wieder einschlafen.</p>
<p>Auf der psychischen Ebene hatte ich die Nase voll von Frauen. Definitiv wollte ich keine Frau mehr näher an mich ranlassen als bis ins Schlafzimmer und danach wieder vor die Tür.</p>
<p>Ich hatte eine Freundin, die ich zu dem Zeitpunkt noch als einen guten Freund betrachtete und die mir beteuerte, dass ja nicht alle Frauen so wären.</p>
<p>Im März 2011 fingen wir etwas miteinander an, doch eigentlich wollte ich nicht. Ich habe mich regelrecht dagegen gewehrt. Doch die neue Frau war sehr nett und ich lief es laufen und ich verhielt mich aber distanziert.</p>
<p>Im Frühling 2011 besuchte ich ein Seminar der Germanischen und der Referent erklärte (die mir wohl bewusste) <strong>Nymphokonstellation</strong> und es machte *KLICK*, ich verstand, dass es ja gar nicht meine Schuld gewesen war, dass Frau 1 mich verlassen hatte, sondern ihre Konstellation. Keinen Tag später begann meine rechte <strong>Partnerschulter zu Schmerzen</strong>. Und wie! Ich wusste natürlich um den gelösten Konflikt und bekam auch keine Panik. Die Schmerzen dauerten über 3 Monate an. Ich hatte allerdings keine Leukämie wie bei einem Knochen in pcl-Phase und vermute aus diesem Grund, dass es die <strong>Sehnen im rechten Schulterblatt</strong>, welche betroffen waren. Ich nahm keine Schmerzmittel und und machte auch sonst nichts, denn ich wusste, solange ich die Schmerzen hatte, lief die Heilung und ich hatte kein Rezidiv.</p>
<p>Doch auf der psychischen Ebene war das Thema noch nicht durch. Ich hatte jetzt eine neue Freundin, doch ich konnte mich nicht hineinbegeben in die neue Beziehung. Ich konnte es nicht zulassen. Da war noch etwas. Und ich bekam das Thema nicht los. Ich träumte öfter von Frau 1 und konnte nicht durchschlafen. Meine neue Freundin hat auch 2 Kinder und mit ihnen verstand ich mich sehr gut. Sie nahmen mich großherzig auf.</p>
<p>Im September 2011 platzte dann der erste Knoten als ich meine Freundin mit ihren Kindern beobachtete, dachte ich mir: Man, das ist eine tolle Frau, auch wie sie mit ihren Kindern umgeht. Das ist ja um Welten besser als Frau 2 das getan hatte.</p>
<p>Kurz darauf begann mein <strong>Darm zu bluten</strong>. Ich hatte das früher schon und machte mir auch dieses Mal KEINE Sorgen. Im Normalfall war das nach einigen Tagen wieder erledigt. Doch dieses Mal hielten die <strong>Blutungen</strong> an. Ich dachte mir nichts dabei. Am 10.12.2011 (da dauerten meine <strong>Darmblutungen</strong> schon einige Wochen an) ging ich mit Freunden auf ein Konzert und es waren auch Leute dabei, die ich noch nicht kannte. Einer erzählte ich kurz, was passiert war und sagte: Ja meine Ex, die meint auch, dass sie mit einem verheirateten Typen rumpoppen muss.</p>
<p>HAHA. In dem Moment stockte ich. Das war das erste Mal, dass ich darüber lachen konnte. Da war der Knoten ganz geplatzt. Jetzt begannen meine <strong>Darmblutungen</strong> erst richtig! Ich musste mehrmals täglich auf die Toilette und es war teilweise so schlimm, dass die <strong>komplette Toilette vom Blut rot</strong> war! Es war ein regelrechtes Rinnsal, das aus mir herausströmte. Manchmal, kam nichts anderes außer Blut. Ich hatte aber keine Panik, da ich wusste, dass dies ein Heilungsprozess war und ich hatte das ja früher auch schon erlebt. Die Blutungen hielten an und ich war körperlich in keinem guten Zustand. Sie waren einmal so stark, dass ich im Geschäft merkte, dass ich aufs Klo musste und bis ich es zur Toilette schaffte, war meine Unterhose und meine Hose durchgeblutet. Ich musste mir in der Frühstückspause schnell eine neue Hose kaufen!</p>
<p>Am 22.12. musste ich zum Arzt wegen einer Routinekontrolle, die ich aus anderen Gründen über mich ergehen lassen muss. (Arztbrief 1) An Weihnachten 2011 war ich so <strong>schwach</strong>, dass ich mich beim Arbeiten sehr schwer tat. Wenn ich eine Treppe nach oben laufen musste, war ich <strong>völlig außer Atem</strong>. Am Freitag, 30. Dezember hatte ich einen Anruf auf meinem Anrufbeantworter von meinem Arzt.</p>
<p>Ich sollte mich melden, da meine Werte schlechter geworden seien. Im Gespräch am sagte man mir, dass beim letzten Mal war mein <strong>HB</strong> Wert ein wenig niedriger. Aber jetzt war er (Stand 22.12.2011) auf 7,5 gefallen (am zweiten Weihnachtsfeiertag war er mit Sicherheit noch niedriger) und mein <strong>Kreatininwert</strong> schnellte auf 3,3 hoch. Jetzt war ich zum ersten Mal beunruhigt und rief Dr. Hamer an, welcher mich aber augenblicklich aus meiner Panik helfen konnte. Den auf den 04.01.2012 veranschlagten Arzttermin ließ ich dann sausen und ging lieber auf ein Konzert. Es hätte ja sowieso nichts genützt, denn <strong>mein Darm blutete ja immer noch</strong>. Also war auch keine Verbesserung zu erwarten und die Panikmache der Ärzte konnte ich mir wirklich schenken. Ich hielt mich sowieso bedeckt, was mein Organgeschehen anbelangte und erzählte weder meinen Eltern noch dem Arzt etwas davon. Nur meine Freundin entdeckte in der Toilette Blutplasma, welches nach dem Spülen zurückgeflossen war. Aber ich wollte mich nicht den Ratschlägen der Außenstehenden und die damit verbundenen Panikmache aussetzen.</p>
<p>Doch mein Arzt ließ nicht locker und riet mir einen Hämoccult-Test zu machen, ob ich nicht doch Blut verlieren würde. Daraufhin packte ich aus: Ich erzählte ihm, dass ich <strong>sehr starke Blutungen</strong> hätte und davon auch wüsste.</p>
<p>Seine Augen wurden immer größer. Er meinte, dann müsste ich unbedingt zur Darmspiegelung gehen, da ich sonst in 5 Jahren am Darmkrebs sterben würde. Daraufhin entgegnete ich: Wann ich sterbe, das entscheide ich immer noch selbst. Doch er verstärkte seine Panikmache und er meinte ob ich mir das denn nicht ersparen wolle.</p>
<p>Daraufhin sagte ich zu ihm: „Was haben sie mir denn anzubieten? Jetzt gehe ich tatsächlich zur Darmspiegelung, und dann? Dann findet man vielleicht einen kleinen Polypen oder sonst was, und dann? Dann geht die Panikmache noch weiter, dann wird eine Operation an der anderen gemacht und dann bekomme ich einen künstlichen Darmausgang, obwohl ich das für absoluten Pfusch halte. Dann wird mir eine Scheiß Chemo angeboten, dann vielleicht noch Bestrahlung. Danach kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben und dann bekomme ich Sozialhilfe und auf das soll ich mich wirklich einlassen???“</p>
<p>Er meinte, dass ich ja nicht gleich den Teufel an die Wand malen solle aber ich sagte, dass es doch genau so laufen würde. Da spar ich mir das Ganze doch lieber von vornherein.</p>
<p>Daraufhin fragte er mich, was ich denn glaube, was da vor sich geht. Ich sagte: Naja, vielleicht ist da ja schon etwas, aber ich hatte <strong>schon öfter solche Blutungen</strong>, aber dass es jedes Mal wieder aufgehört hatte und ich ja immer noch quicklebendig sei!</p>
<p>Nachdem ich meinen Arzt so direkt in seine Schranken verwiesen hatte, war ganz klar, wer das Sagen über meinen Körper hatte. Und es hat unglaublich gut getan, aus dieser ständigen Angstmache herauszutreten und den Arzt richtig schön „abzubeißen“ und ihm zu zeigen, dass es auf dieser Welt noch mündige Menschen gibt.</p>
<p>Am 15. Januar 2012 <strong>hörten meine Blutungen auf</strong>! Ich habe meinen Körper mit eiweißreicher Nahrung unterstützt und sonst nichts gemacht. Ich bin bei allen Heilungsphasen cool geblieben bis auf den einen Tag, an dem mir die Arzthelferin am Telefon Panik gemacht hatte. Man wollte mich zur Darmspiegelung schicken. Aber das werde ich sicherlich niemals machen. Ich habe auch meinem Arzt gegenüber die Blutungen verschwiegen. Ich habe meinen Körper jetzt wieder zu Kräften gebracht und <strong>meine HB-Wert wieder nach oben schnellen lassen und meinen Kreatininwert sank dank des Eiweißes wieder</strong>. Die Befunde belegen dies deutlich (welche aus internen Gründen anders aussehen, weil sie in einem anderen Labor angefertigt wurde)</p>
<p>Und es war wie ein böser Spuk vorbei, bis zum 23. Januar ich nachts von Frau 1 und Mr X träumte, wie sie vor mir standen und mich auslachten, wie blöd ich doch gewesen sei. Zuerst dachte ich, das wäre die Krise, aber mittlerweile träume ich immer wieder von den beiden und vermute, dass ich durch irgendein Ereignis ein Rezidiv erhalten habe.</p>
<p>Ich habe <strong>16 Monate gebraucht um alles durchzustehen</strong>, um alle Sonderprogramme in Heilung zu bekommen und die Heilungsphase (welche enorm waren) zu überstehen. Und jetzt ist das Thema erledigt!</p>
<p>Ich bin daraufhin umgezogen und habe ein völlig neues Leben angefangen um dem Thema endgültig Lebewohl zu sagen und es endgültig abzuhaken. Ich habe es sogar geschafft, einen neuen Job zu finden so dass bis auf die Haustiere nichts mehr von meinem alten Leben übrig ist.</p>
<p>Mein tiefster Dank an Dr. Hamer, ohne dessen Erkenntnisse ich niemals so ruhig hätte bleiben können. Es ist mir die schuldmedizinische Hölle erspart geblieben!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Alle Achtung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/trennung-mit-folgen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Trennung mit Folgen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/trennung-mit-folgen-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>14.03.1996 &#8211; Der Kampf um die Klinikakten von Olivia</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/14-03-1996-der-kampf-um-die-klinikakten-von-olivia/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/14-03-1996-der-kampf-um-die-klinikakten-von-olivia/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 1996 09:24:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamer - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatinin]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Behördlich]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Medizinisch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Wien (Akh)]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/?p=18265</guid>

					<description><![CDATA[<p>Köln, 14.März 1996 Der Kampf um die Klinikakten von Olivia Am 22.2.1996 fand ein Verhör im Amtsgericht Köln statt. Anwesend waren der Richter, der Staatsanwalt, mein Anwalt und ich. Es ging um die in den Medien seit 8 Monaten bereits lauthals als „Fakten“ apostrophierten „fahrlässigen Tötungen in 12 Fällen“. Außerdem um das Delikt „Quälen von [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/14-03-1996-der-kampf-um-die-klinikakten-von-olivia/">14.03.1996 &#8211; Der Kampf um die Klinikakten von Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Köln, 14.März 1996</p>
<h3>Der Kampf um die Klinikakten von Olivia</h3>
<p>Am 22.2.1996 fand ein Verhör im Amtsgericht Köln statt. Anwesend waren der Richter, der Staatsanwalt, mein Anwalt und ich. Es ging um die in den Medien seit 8 Monaten bereits lauthals als „Fakten“ apostrophierten „fahrlässigen Tötungen in 12 Fällen“. Außerdem um das Delikt „Quälen von Olivia“, samt internationalem Haftbefehl seit 8 Monaten.</p>
<p>Am gleichen Tag durften die Eltern von Olivia erstmals „einen Blick“ in die Klinikakten ihrer Tochter werfen, bzw. in einen Auszug der Akten, den man für unverfänglich hielt. Kopieren war nicht gestattet.</p>
<p><strong>Zur „fahrlässigen Tötung in 12 Fällen“:</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn der Verhandlung wurde darauf aufmerksam gemacht, dass der sog. Kurpfuscherparagraph für mich als Mediziner nicht gelte. Auch wären vermutlich alle Fälle schon verjährt. Von den zur Debatte stehenden 12 Patienten kannte ich 6 überhaupt nicht bzw. 2 nur flüchtig. Die anderen 6 Fälle waren z.T. bis zu 10 Jahren her.</p>
<p>So sollte ich z.B. vor 10 Jahren einen 75-jährigen Arzt dazu verführt haben, sich selbst nach der Neuen Medizin therapiert zu haben, so z.B. gegen seine Knochenschmerzen (nach Prostata-Karzinom) kein Morphium zu nehmen. Der Mann schaffte es nicht und verstarb unter Morphium. Diesen Arzt hatte ich ein Mal gesehen!</p>
<p>Die Anzeige hatte die Schwester des Arztes nach Österreich erstattet. Anscheinend hatte man in der Familie des Arztes immer noch einen geharnischten Zorn auf diesen, da er im hohen Alter seine Ehefrau verlassen hatte und mit seiner Sprechstundenhilfe in ein Sommerhäuschen gezogen war, was diese nach seinem Tode auch erbte. Die ganze Anzeige war halbanonym. Ich sollte den Namen des Arztes erst noch dazu herausfinden!</p>
<p>Ein weiterer Fall war meine eigene Sekretärin in Burgau. Sie kam 1991 nach einer Rippenfraktur und Atemproblemen und einer großen Milz im Zusammenhang mit ihrer früheren Leukämie ins Krankenhaus Fürstenfeld. Dort verbot sie mindesten 20 Mal ausdrücklich eine Morphiumapplikation. Man spitzte ihr jedoch gegen ihren ausdrücklichen Willen Morphium in solcher Dosis, dass sie, wie ihre Ärztin zu Protokoll gab, daran starb.</p>
<p><strong>4 Kinder aus dem St.-Anna-Kinderspital, Wien (Prof. Gadner):</strong></p>
<p>Gemeint waren hier die seit vielen Monaten in allen Medien stets nicht näher bezeichneten „4 Kinder aus dem St.-Anna-Kinderspital“ in Wien. Prof. Gadner hatte verkündet, Dr. Hamer habe den Tod der vier Kinder verschuldet, indem sie von ihren Eltern aus der angeblich möglicherweise noch erfolgreichen Therapie weggeholt wurden. Dadurch seien sie später gestorben.</p>
<p>3 Kinder davon kannte ich überhaupt nicht! Nicht einmal dem Namen nach!</p>
<p>Die Eltern eines Kindes, dem Prof. Gadner nach einem Jahr der Chemo-„Therapie“ und fast 50 Bestrahlungen nach dem Auftreten eines neuen Tumors in der Lunge in einem Gespräch mit den Eltern noch eine Überlebenschance von wörtlich „1-2 Prozent“ eingeräumt hatte, waren kurzerhand nach Köln gefahren. Dieses Kind hatte ich also ein Mal gesehen und dann an einen österreichischen Kinderarzt in ihrer Nähe verwiesen, den die Eltern auch aufgesucht hatten.</p>
<p>Für mich stellt sich die Sache daher jetzt so dar, dass man mit der mir vorgeworfenen fahrlässigen Tötung eine geistige, „medizinischweltanschauliche Täterschaft“ meint, bei der es nahezu gleichgültig ist, ob ich den Patienten überhaupt gesehen habe oder nicht.</p>
<p>So soll ich mich offenbar dadurch strafbar gemacht haben, dass sich durch die Neue Medizin Eltern motiviert fühlen könnten oder konnten, ihr Kind der anerkannten Staatsmedizin zu entziehen und seien die Prognosen dieser Staatsmedizin auch noch so schlecht.</p>
<p>So soll wohl in Zukunft jedes Weglaufen von der Staatsmedizin mit ihrer Rattengift- Therapie als strafbar geahndet werden, daher musste ja auch im „Fall Olivia“ ein Exempel statuiert werden.</p>
<p>Selbst wenn die Anwendung der Chemo-Pseudotherapie in 95% der Fälle mortal, d.h. tödlich endet, besteht der österreichische Staat anscheinend darauf, dass die Staatsmedizin die einzig und allein anerkannte Medizin samt entsprechender (Pseudo)-Therapie ist. Jede Zuwiderhandlung kann also nun bestraft werden wie im Mittelalter: Die Ketzer werden verbrannt!</p>
<p>Die Staatsmedizin mit ihrem Monopolanspruch darf folglich auch bestimmen, ob überhaupt eine neue Erkenntnis geprüft werden darf! Im Falle Hamer scheint es tunlich, die Neue Medizin der 5 Naturgesetze lieber gar nicht erst öffentlich zu prüfen, weil sonst selbst der dümmste Bürger begreifen würde, dass die 5000 unbewiesenen und unbeweisbaren Hypothesen der Staatsmedizin der reine Blödsinn sind.</p>
<p><strong>In der Verhandlung vom 22.2.96 kam man zum „Fall Olivia“:</strong></p>
<p>Es stellte sich heraus, dass der Kölner Staatsanwalt bereits 6 Mal die Akten von Olivia bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt angefordert hatte &#8211; ohne Erfolg! Es geht ja wohl in unserem angeblich rechtsstaatlichen System nicht an, dass man einen Menschen mit Haftbefehl anklagt und monatelang durch die Medien vorverurteilen lässt, ihm aber dann, durch Vorenthalt der Akten, nicht die Möglichkeit gibt, sich zu wehren!</p>
<p>Es drängt sich daher der dringende Verdacht auf, dass hier etwas vor der Öffentlichkeit verborgen werden soll, was Hamer nicht zu wissen bekommen darf! Was wohl?</p>
<p>Seit August 95 haben die Eltern Pilhar mindestens 30 Mal offiziell und in schriftlicher Form selbst und über ihren Anwalt um die Einsicht in die Klinikakten ihres Kindes samt Kopie der Akten gebeten.<br />Ohne Erfolg!</p>
<p>Sie erfuhren lediglich aus der Presse die fortlaufenden Chemo-Jubelmeldungen des AKH, die von einer planmäßigen Chemo-Behandlung sprachen. Von einer planmäßigen Gesundung war nichts zu hören!</p>
<p>Die eigentlichen wichtigen Befunde, wie histologischer Befund der herausoperierten rechten Niere, CT-Aufnahmen, NMR-Aufnahmen, Röntgenbilder, Kreatininwerte, insbesondere um den 18. September, Blutdruckwerte oder die Beschreibung des Atemstillstandes zu Beginn der Chemo-„Therapie“, werden geheim gehalten!</p>
<p>Man fuhrt seit Monaten eine Therapie durch &#8211; möglicherweise mit tödlichem Ausgang &#8211; unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter Ausschluss der Eltern!</p>
<p>Und dazu hatte man, wie man jetzt sieht, auch allen Grund!</p>
<p><strong>Was steht in der Krankenakte von Olivia?</strong></p>
<p>In der Krankenakte von Olivia sind die gesamten Lügenmärchen des Medizin-Kartells der „ehrenwerten österreichischen Gesellschaft“ enthalten. Sie sind derzeit eines der bestgehüteten Geheimnisse der „k u. k“- (für korrupt und kriminell) Maurarchie Österreich.</p>
<p>Inzwischen durften die Eltern Olivias am 22.2.96, dem gleichen Tag, an dem das Verhör in Köln stattfand, Einblick in einen Teil der Kliniksakten ihrer Tochter nehmen, aber eben nur einen Blick, sie durften nichts kopieren und konnten nicht feststellen, welche Teile der Akten fehlten. Man hatte sich gedacht, man könnte die Eltern Pilhar hinters Licht fuhren, die verstünden „auf die Schnelle“ sowieso nichts von den präparierten Klinikakten &#8230; Aber die Eltern wussten, wonach sie speziell zu suchen hätten, wenn sie schon nichts ausgehändigt bekämen:</p>
<ul>
<li>Über den Atemstillstand zu Beginn der Zwangsbehandlung fehlten alle Unterlagen!</li>
<li>Ebenso fehlten alle Unterlagen über die CT-Aufnahmen zwischen Tulln und der Operation.</li>
<li>Die Kreatininwerte zwischen dem 14.9. und dem 3.10.1995 sind unterschlagen.</li>
</ul>
<p>Es ist aber sicher, dass die Kreatininwerte in dieser Zeit vor, während und nach der Operation auf der chirurgischen Abteilung auf 2,3 mg% angestiegen waren.<br />Der Hausarzt der Familie Pilhar bekam einen oder zwei dieser Werte, gibt sie aber nicht mehr an die Eltern bekannt, aus Angst vor den Ärzten des AKH.</p>
<p>Auch die Angaben über den mit dem Atemstillstand begonnenen Hypertonus (Bluthochdruck von 140/100 mmHG) werden verschwiegen.</p>
<p>Den Histologie Befund hatte man wohl vergessen, aus der Akte zu entfernen oder man glaubte, dass die Eltern davon nichts verstünden. Und da gibt es nun eine Sensation:</p>
<p>Der histologische Befund war seinerzeit in der Pressekonferenz absichtlich unterschlagen worden. Vater Pilhar hat ihn abgeschrieben:</p>
<p>Außer dem gut eingekapselten, kompakten Nephroblastom sieht man nämlich im ventralen Parenchymanteil, „einen ganz ausgedehnt nekrotischen Tumor mit großen Arealen nur noch Fibroblasten &#8230; , dann auch Nekrosen, in denen noch schattenhaft Tumorzellen erahnbar sind. Darin Verkalkungsherde“:</p>
<p>Für jeden, der überhaupt etwas von Medizin versteht, handelt es sich hier (wie ja auch die Univ. Klinik Barcelona bestätigt hat) um</p>
<p>a) ein Nephroblastom, kompakt mit derber Kapsel und um<br />b) eine verkalkte Nieren-Kaverne im ventralen Anteil der operierten rechten Niere,</p>
<p>d.h. um eine abgelaufene Nieren-Tbc.</p>
<p>Und genau das war meine Diagnose seit Mai 1995 &#8211; außer der ja inzwischen schon mehrmals auch vom AKH bestätigten Diagnose „Leber-Ca“.</p>
<p>Die Ungeheuerlichkeit liegt nicht darin, dass wir nun endlich bestätigt haben, was wir schon lang wussten, sondern dass alle Professoren, Richter, Politiker und Chefredakteure die Unterschlagung mitgetragen haben!</p>
<p>Deshalb durfte und darf die Krankenakte nicht eingesehen werden, damit der Betrug nicht publik wurde! Man hat sich den staatlichen Kindesraub, die tödliche Rattengift- Pseudotherapie erschlichen! Wider besseres Wissen!</p>
<p><strong>Die 5 Aspekte des Falls Olivia:</strong></p>
<p>Insgesamt kann man den Fall Olivia auf 5 Ebenen sehen:</p>
<p>1. auf der menschlichen Ebene<br />2. auf der medizinischen Ebene<br />3. auf der politischen Ebene<br />4. auf der juristischen Ebene<br />5. auf der Medienebene</p>
<p>Auf jeder der fünf Ebenen hat der Fall Olivia neue, schreckliche Maßstäbe gesetzt und uns allen einen Vorgeschmack davon gegeben, was uns demnächst allen passieren kann. Nach gestellter Diagnose werden wir &#8211; wenn wir nicht freiwillig parieren &#8211; mit der Polizei eingefangen und nach „Schema-F“ der guten, mit 95%iger Wahrscheinlichkeit mortalen Rattengiftpseudotherapie zwangsweise zugeführt und das Ganze praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit unter dem Dauerjubel der instinktlosen Presse- und Fernsehjournaille.</p>
[ &#8230; ] Meine Einschätzung, dass Olivia eine normale Chemo mit Morphium nicht überstehen würde, hat zugetroffen. Weiterhin wurde ein Etikettenschwindel vorgenommen:</p>
<p>1. Über den Atemstillstand, bei dem Olivia klinisch tot war, zu Beginn der Gift- Therapie, spricht man nicht mehr.</p>
<p>2. Noch nie wurde bei einem an Krebs erkrankten Kind bei angeblich 10% Überlebenschance Monate lang Nacht für Nacht eine Infusionsbehandlung von 2 Litern Flüssigkeit durchgeführt und das bei nur mehr einer Niere!</p>
<p>Diese eine Niere hat Nacht für Nacht ein Zehntel des gesamten Körpergewichts zu bewältigen! Nach dieser Infusion wiegt Olivia morgens stets 2 kg mehr als am Abend vorher. So wog sie am 12.3.1996 zu Hause morgens, ohne eine Infusion gehabt zu haben, 21,7 kg. „Kurier“ aber weiß, „Olivia wiegt 24 kg“. So einfach darf gelogen werden!<br />In Wirklichkeit hat Olivia seit 6 Monaten kein einziges Gramm zugenommen, sondern bewegt sich 1 kg von der kachektischen Todesgrenze.</p>
<p>3. bei Olivia verzichtete man &#8211; obwohl man das sonst landauf landab dringlichst empfiehlt &#8211; nahezu vollständig auf Morphium, obgleich das Kind über Monate furchtbare Darmkoliken hatte.</p>
<p>4. bei Olivia gab man &#8211; laut Akten &#8211; nur einen Bruchteil des Chemogiftes wie sonst, um sich mit einem Schein-Erfolg über die Chemo-Runden zu retten.</p>
<p>Von „normaler Schulmedizin-Behandlung“ kann also gar keine Rede sein! Die Eltern durften überdies in einer aufopferungsvollen Art und Weise rund um die Uhr ihrem Kind beistehen, wie es sonst auch nicht gestattet wird&#8230;</p>
<p>Würde ich es wagen, ein Kind vorzustellen, das praktisch nur durch künstliche Ernährung am Leben gehalten werden kann, durch Bestrahlung kastriert ist, eine Leberzirrhose hat, dazu nach wie vor ein Leber-Ca, das nur noch eine Niere hat, die 2. Niere betroffen war mit Kreatininerhöhung, Hypertonie, bei dem in der Nebenniere links vermutlich ein Addison vorliegt, ein Kind, das an Händen und Füßen spastisch gelähmt ist und psychisch schwerst verändert ist, würde ich ein solches Kind als „Erfolgsfall“ der Neuen Medizin z.B. vorstellen, ganz Österreich würde sich zu Recht entrüsten über solch zynischen Etikettenschwindel!</p>
<p>Die seit 7 Monaten(!) nun endlich erfolgten Kontroll-Aufnahmen vom 29.2. (NMR) und 8.3. (CT) haben die Eltern wieder nicht zu sehen bekommen. Sie waren nicht vorzeigbar!</p>
<p>Ein offizieller Befund liegt ebenfalls nicht vor!</p>
<p>Ich bin gespannt, welchen Etikettenschwindel sich die Ärzte des AKH bei der Pressekonferenz am 27.3. wieder einfallen lassen werden!</p>
<p>Von „Entlassung“ kann leider realiter ebenfalls keine Rede sein, da Olivia ja weiterhin künstlich ernährt werden muss, damit sie nicht wieder rasch in den Bereich eines bedrohlichen, kachektischen Untergewichts kommt.</p>
<p>Es ist typisch, dass die Eltern auch nach dem angeblichen Abschluss der Chemogift- „Therapie“ das Sorgerecht für die medizinische Behandlung nicht zurückerhalten werden. Denn dann dürften sie ja vollständigen Einblick in die Klinikakten nehmen, einschließlich Kopien.</p>
<p>Genau das aber soll weiterhin verhindert werden.</p>
<p>Ausgerechnet der Chef der Bartenstein-Lobby, der im Fernsehen lautstark eine zwangsweise Durchführung einer Chemo-„Therapie“ auch ohne die Anwesenheit der Eltern bei der zarten und sensiblen Olivia forderte, genau der wird noch Familienminister, zusätzlich zu seinem Umweltministeramt!</p>
<p>Zynischer geht es nicht mehr!</p>
<p>Dr. med. Ryke Geerd Hamer</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://germanische-heilkunde.at/category/tagebuch/">Liste mit allen Tagebucheinträge, chronologisch sortiert, aufrufen</a></h3>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>
<h2 class="uppercase" style="text-align: center;">Olivas tagebuch als PDF-Datei</h2>
	  <style>
    #product-grid-221024443 .grid-col-1{height: 350px}
    #product-grid-221024443 .grid-col-1-2{height: 175px}
    #product-grid-221024443 .grid-col-1-3{height:116.66666666667px}
    #product-grid-221024443 .grid-col-2-3{height: 233.33333333333px}
    #product-grid-221024443 .grid-col-1-4{height: 87.5px}
    #product-grid-221024443 .grid-col-3-4{height: 262.5px}


        /* Tablet */
    @media (max-width: 850px){
      #product-grid-221024443 .grid-col-1{height: 233.33333333333px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-2{height: 116.66666666667px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-3{height:77.777777777778px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-2-3{height: 155.55555555556px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-4{height: 58.333333333333px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-3-4{height: 175px}
    }
    
        /* Mobile */
    @media (max-width: 550px){
      #product-grid-221024443 .grid-col-1{height: 233.33333333333px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-2{height: 116.66666666667px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-3{height:77.777777777778px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-2-3{height: 155.55555555556px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-1-4{height: 58.333333333333px}
      #product-grid-221024443 .grid-col-3-4{height: 175px}
    }
    

  </style>
  
  
    <div id="product-grid-221024443" class="row row-normal row-grid" data-packery-options='{"itemSelector": ".col", "gutter": 0, "presentageWidth" : true}'>

  
	     <div class="col grid-col grid-col-1 large-12 medium-12" >
						<div class="col-inner">
						
<div class="badge-container absolute left top z-1">

</div>
						<div class="product-small box has-hover box-overlay dark box-text-bottom">
							<div class="box-image" >
								<div class="" >
									<a href="https://germanische-heilkunde.at/produkt/olivia-tagebuch-eines-schicksals-ebook/" aria-label="Olivia, Tagebuch eines Schicksals (eBook) - Germanische Heilkunde">
										<img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1.jpg" class="attachment-large size-large" alt="olivia tagebuch ebook 1" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1.jpg 500w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1-400x400.jpg 400w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1-280x280.jpg 280w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1-20x20.jpg 20w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/olivia-tagebuch-ebook-1-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" />									</a>
									<div class="overlay fill" style="background-color: 1"></div>									 								</div>
								<div class="image-tools top right show-on-hover">
											<div class="wishlist-icon">
			<button class="wishlist-button button is-outline circle icon" aria-label="Wunschliste">
				<i class="icon-heart" aria-hidden="true"></i>			</button>
			<div class="wishlist-popup dark">
				
<div
	class="yith-wcwl-add-to-wishlist add-to-wishlist-11102 yith-wcwl-add-to-wishlist--link-style wishlist-fragment on-first-load"
	data-fragment-ref="11102"
	data-fragment-options="{&quot;base_url&quot;:&quot;&quot;,&quot;product_id&quot;:11102,&quot;parent_product_id&quot;:0,&quot;product_type&quot;:&quot;simple&quot;,&quot;is_single&quot;:false,&quot;in_default_wishlist&quot;:false,&quot;show_view&quot;:false,&quot;browse_wishlist_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;already_in_wishslist_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;product_added_text&quot;:&quot;&quot;,&quot;available_multi_wishlist&quot;:false,&quot;disable_wishlist&quot;:false,&quot;show_count&quot;:false,&quot;ajax_loading&quot;:false,&quot;loop_position&quot;:false,&quot;item&quot;:&quot;add_to_wishlist&quot;}"
>
			
			<!-- ADD TO WISHLIST -->
			
<div class="yith-wcwl-add-button">
		<a
		href="?add_to_wishlist=11102&#038;_wpnonce=b8f88aa36b"
		class="add_to_wishlist single_add_to_wishlist"
		data-product-id="11102"
		data-product-type="simple"
		data-original-product-id="0"
		data-title=""
		rel="nofollow"
	>
		<svg id="yith-wcwl-icon-heart-outline" class="yith-wcwl-icon-svg" fill="none" stroke-width="1.5" stroke="currentColor" viewBox="0 0 24 24" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg">
  <path stroke-linecap="round" stroke-linejoin="round" d="M21 8.25c0-2.485-2.099-4.5-4.688-4.5-1.935 0-3.597 1.126-4.312 2.733-.715-1.607-2.377-2.733-4.313-2.733C5.1 3.75 3 5.765 3 8.25c0 7.22 9 12 9 12s9-4.78 9-12Z"></path>
</svg>		<span></span>
	</a>
</div>

			<!-- COUNT TEXT -->
			
			</div>
			</div>
		</div>
										</div>
																							</div>

							<div class="box-text text-center dark" >
								<div class="title-wrapper">		<p class="category uppercase is-smaller no-text-overflow product-cat op-8">
			eBook Deutsch		</p>
	<p class="name product-title woocommerce-loop-product__title"><a href="https://germanische-heilkunde.at/produkt/olivia-tagebuch-eines-schicksals-ebook/" class="woocommerce-LoopProduct-link woocommerce-loop-product__link">Olivia, Tagebuch eines Schicksals (eBook) &#8211; Germanische Heilkunde</a></p></div><div class="price-wrapper">
	<span class="price"><span class="woocommerce-Price-amount amount"><bdi>9.90&nbsp;<span class="woocommerce-Price-currencySymbol">&euro;</span></bdi></span></span>
</div><div class="overlay-tools"><a href="#quick-view" class="quick-view" role="button" data-prod="11102" aria-haspopup="dialog" aria-expanded="false" data-flatsome-role-button>Schnellansicht</a></div>							</div>
						</div>
						</div>
					</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/14-03-1996-der-kampf-um-die-klinikakten-von-olivia/">14.03.1996 &#8211; Der Kampf um die Klinikakten von Olivia</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/14-03-1996-der-kampf-um-die-klinikakten-von-olivia/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
