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	<title>Konfliktlösung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Konfliktlösung aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Osteolyse Oberkiefer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dicke Backe]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Komischer Geschmack]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahn Verloren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Übergang von ca zu pcl-Phase ausgelöst Oberkiefer Osteolyse, links &#8211; grosser Backenzahn wackelt stark Frau 45, RH, ohne Kenntnisse der Germanischen Heilkunde Seit Wochen klagt eine Kollegin über ihren oberen Backenzahn der immer stärker wackle, ohne Schmerzen und sicher bald ausfalle. Sie kennt die Germanische Heilkunde nicht, ist aber überzeugt, dass vieles „von der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/osteolyse-oberkiefer-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Osteolyse Oberkiefer &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Den Übergang von ca zu pcl-Phase ausgelöst</h3>
<p><strong>Oberkiefer Osteolyse, links &#8211; grosser Backenzahn wackelt stark Frau 45, RH, ohne Kenntnisse der Germanischen Heilkunde</strong></p>
<p>Seit Wochen klagt eine Kollegin über ihren oberen <strong>Backenzahn</strong> der immer stärker <strong>wackle</strong>, ohne Schmerzen und sicher bald ausfalle. Sie kennt die Germanische Heilkunde nicht, ist aber überzeugt, dass vieles „von der Psyche“ kommt.</p>
<p>Letzten Sonntag, wir beide beim Fondueschmaus, klagt sie wieder und fummelte dauernd mit Fingern oder Zunge daran rum. Ich fragte, ob sie wissen wolle, was mit dem Zahn los sei. Sie war interessiert. So zeigte ich ihr die grosse Zahntabelle von Weitem, zeigte auf den orangen Bereich Mesoderm und sagte: sie hätte vor einiger Zeit einen Schock mit Ihrer Mutter oder ihrem Sohn gehabt und hätte die Person <strong>am liebsten zermalmt</strong>. Und das Thema sei immer noch aktuell in ihren Gedanken. Sofort sagte sie <em>„Mein Sohn! Mit Mutter ist alles bestens, aber vor 15 Monaten mein Sohn! Er hat mich schwer beleidigt!“</em></p>
<p>Sie regte sich mächtig auf, war voller Emotion. Ich vermutete hier den Konflikt, fragte wieso sie nicht die Konfrontation sucht, um mit ihm das Problem zu besprechen. So, dass es wieder für sie stimmt. Sie habe es gewollt und versucht, doch er unterdrücke ihre Rufnummer und sie wüsste nicht wo er wohne. Keine Chance also, den Konflikt zu lösen. Ich klärte sie anhand der Tabelle über den Zahn auf, in welcher Phase sie ist und was passieren wird, wenn sie nichts unternimmt. Wir sprachen auch ausführlich über die Heilphase, die Schmerzen, den Callus der auslaufen könnte, eine ev. Schwäche wegen kleiner Leukämie etc. Sie wusste Bescheid und wollte den Konflikt auf jeden Fall lösen und Zahn behalten und Osteolyse stoppen. Ich wusste aber nicht weiter und wir liessen vom Thema ab. Innerlich gegrübelt haben wir aber beide doch.</p>
<p>Da fiel mir ein, dass der Sohn doch schon gross sein musste und fragte, wie alt er denn sei. 30 Jahre. Ich äusserte den Gedanken, dass es ihr doch eigentlich egal sein könne. Er sei ein erwachsener Mann, sie habe weder Verantwortung noch Beleidigungen zu ertragen. Ob sie sich das bewusst sei?</p>
<p><strong><em>„Eigentlich hast du recht! Der kann mir ja nichts mehr. Ist ja auch weg!“</em></strong> Sie tigerte ein wenig durch die Wohnung und grübelte… Eine halbe Stunde war vergangen, als sie plötzlich weiss wurde im Gesicht und sich setzten musste. Sie keuchte „Oh man, tut mir auf einmal der Zahn weh!“ Ihre <strong>Backe schwoll an</strong> und Kopfschmerzen kamen. Sie hatte den Konflikt doch tatsächlich mental gelöst! Die Schmerzen wurden stärker, sie tat mir leid und ich bot ihr eine Schmerztablette an. Die Nacht durch nahm sie noch eine. Am Morgen ging`s dann. Sie musste glücklicherweise nicht zur Arbeit und konnte sich zu Hause schonen und kühlen.</p>
<p>Nun, eine Woche später, hat sie noch eine <strong>dicke Backe</strong>. Die Schmerzen sind fast vollständig weg. Nur einen Druck habe sie im Kiefer, der aber auszuhalte sei. Manchmal ein <strong>komischer Geschmack</strong>, von was das aus dem Zahn läuft, im Mund. Das müsste dann Callus sein. Sie ist happy und schont den Zahn weiterhin wie ein Augäpfelchen. Hat auch die DH abgesagt, niemand soll b.a.w. daran herumfummeln. Sie spüre wie der Zahn beginne sich im Kiefer zu festigen…</p>
<p>Die Forschung von Dr. Hamer ist einfach so fantastisch ! Ein grosser Respekt an die Schmerzgeplagte. Sie musste mir glauben und hat voll vertraut. Es war ihr erstes Mal &#8230;</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>In der Lösungsnacht musste sie aussergew. 3x Pipi machen.</p>
<p>War das dann die Epinacht? Wieso alles so schnell?</p>
<p><strong>Nachtrag, 01.03.2017: </strong></p>
<p>Ich war echt erstaunt, wie ein Aussenstehender/Nichtkenner der GNM das sofort annimmt und sich an das seelische Problem macht. Weibliche Intuition? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Jedenfalls ist sie überglücklich &#8211; der Zahn hält wieder bombenfest. Alles in Ordnung und wir freuen uns.</p>
<p>Dieses Erlebnis werden wir beide mit Sicherheit niemals vergessen !</p>
<p>Ich danke Dir für deine Studienkreise und alles !<br />Liebe Grüsse</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein genialer Erfahrungsbericht!</p>
<p>Oft genügt es, den Konflikt sich ins Bewusstsein zu holen &#8211; und schon &#8222;lösen sich die Knoten im Hirn&#8220;! Der Sohn kann der Patientin &#8222;den Buckel runter rutschen &#8230;&#8220; Beim Knochen schmerzt die konfliktaktive Phase nicht, aber dafür die Heilung um so mehr und diese Heilungsphase merkt man oft schon in der nächsten Minute!</p>
<p>Ein wirklich außergewöhnlicher Erfahrungsbericht und ein wunderbares Beispiel, wie ein Therapeut in der Germanischen Heilkunde vorzugehen hat.</p>
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		<title>Bläschen unter der Achsel Kleinkind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[äußere Haut]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Hautbläschen]]></category>
		<category><![CDATA[Juckreiz]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit. Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich Bläschen unter der Achsel mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres. [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>Wieder mal kann man sehen, wie wunderbar die GNM funktioniert! Sie hat absolut ihre Richtigkeit.</p>
<p>Wann alles begann, kann ich nicht mehr ganz genau sagen, weil es schleichend begann. Mein Sohn bekam plötzlich <strong>Bläschen unter der Achsel</strong> mit rotem Hof rundherum. Es begann in etwa Ende des Sommers, Anfang Herbst letzten Jahres.</p>
<p>Es wurden immer mehr Bläschen, vorwiegend unter der Achsel, ausbreitend seitlich entlang der Rippen. Es juckte ihn aber nicht, auch sonst keinerlei Beeinträchtigung für ihn.</p>
<p>Ich begann ihn genau zu beobachten und mir fiel auf, Manche heilten mit leichtem <strong>Juckreiz</strong> ab, Andere kamen nach. Mir war klar, es muss ein <strong>Trennungskonflikt</strong> sein, er wollte von was getrennt werden.</p>
<p>Der Bläschenverlauf war haargenau so, als würde man ihn unterm Arm nehmen. Selbst da wo der Daumen aufliegt waren Bläschen. Würde man sich die Hand einfärben, wär eine Hand ersichtlich genau da, wo die Punkte verliefen.</p>
<p>Ich begann zu überlegen, von was er denn nun getrennt werden möchte. Mein Sohn ist vermutlich Rechtshänder. Die Bläschen waren rechts.</p>
<p>Mittlerweile hatten wir März, die Bläschen waren noch immer da. Manche verheilten, Andere kamen nach.</p>
<p>Dann, eines Tages &#8211; Haarwaschtag war angesagt &#8211; fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Mein Sohn hasste Haarewaschen, allein das Wort, wenn es ausgesprochen wurde, und er wollte schon nicht mehr ins Bad gehen. Da er aber gern im Sand spielte und er dabei oft den halben Sandhaufen in den Haaren hatte, musste es einfach hin und wieder mal sein.</p>
<p>Ich vermute mal, dass ihm mal Shampoo in die Augen kam, dass er das Haarewaschen so hasste. Deshalb war es leider auch mal so, dass wir ihn festhalten mussten, also unter der Achsel, ihn in Windeseile die Haare abbrausten unter großem Geschrei und ihn dann natürlich sofort wieder losließen.</p>
<p>Also begann ich meine GNM &#8222;Therapie&#8220; so &#8230; Ich kaufte ein Glitzershampoo, das besonders gut roch und sagte ihm, das gehört nur ihm alleine, den damit hat er dann nach dem Waschen die tollsten Haare und die riechen dann sooo gut wie von niemanden anderen auf dieser Welt. Er darf bestimmen, wann er es benützen will.</p>
<p>Außerdem war für mich das Um und Auf, dass er die Berührung unter der Achsel wieder als positiv empfinden muss. Deshalb machte ich es so, ich massierte und streichelte ihn jeden Tag beim Einschlafen seine &#8222;Punkte&#8220;. Außerdem zählten wir täglich seine &#8222;Punkte&#8220;, wo natürlich jeden Tag in der Früh einer weniger war. Auch in der Früh massierten und streichelten wir die &#8222;Punkte weg&#8220;. Er genoss das sehr, und freute sich immer, wenn ich sagte: &#8222;Ja, Wahnsinn! Schon wieder einer weg.&#8220;</p>
<p>Außerdem wusch ich ihm erstmal nicht die Haare, sondern wir fuhren einfach regelmässig ins Hallenbad, wo ihm das Duschen nichts ausmachte, wo er sich selbst darunter stellen durfte.</p>
<p>Erstmal wurden die &#8222;Punkte&#8220; mal kurzfristig etwas schlimmer, röter, fingen zu jucken an und brennen.</p>
<p>Doch dann gings plötzlich los! Die &#8222;Punkte&#8220; begannen abzuheilen. Ich massierte und streichelte ihn jeden Tag und jeden Tag sagte ich ihm, dass es Einer weniger ist.</p>
<p>Das mit dem Haarewaschen machten wir dann so; Er durfte sich in die Wanne legen, er legte vorsichtig den Kopf in meine Hand, wo ich ihn äußerst vorsichtig, langsam und streichelnd Wasser über die Haare goss, was er sehr gern mochte. Das machten wir dann Anfangs immer so, bis er dann eines Tages sein Shampoo nehmen wollte. Ich nahm eine erbsengrosse Portion, damit ja nichts in die Augen gelangte, die Haare aber trotzdem gut rochen. Natürlich rochen seine Geschwister dann an seinen Haaren und den Opa luden wir auch noch gleich ein, wie toll seine Haare jetzt nach dem Waschen sind und wie gut sie rochen und er sooo toll Haaregewaschen hatte. Er freute sich wie ein neues Fünfzigerl.</p>
<p>Jetzt haben wir Anfang Juni und bis Dato sind seine &#8222;Punkte&#8220; abgeheilt, es kamen auch keine mehr nach. Haarewaschen ist keine Katastrophe mehr und alles ist gut.</p>
<p>Weil ich die GNM kennenlernen durfte, sie verstanden habe und angewandt habe, ist mein Kind heute seinen Ausschlag los, der über mehrere Monate gedauert hatte.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Mir läuft die Gänsehaut über den Rücken! Eine Mutter kann das, wofür Tausende Dermatologen jahrelang studieren und es trotz milliardenschwerer Pharmaindustrie nicht schaffen &#8211; eine Heilung und das OHNE Nebenwirkung, kostenlos!</p>
<p>Ich gerate ins Schwärmen!</p>
<p>Viele Einsteiger stellen die Frage, wie löst man Konflikte? Hier, so macht man es!<br />Diese Mutter hat nicht bloß ihr Kind von einem Symptom befreien wollen. Nein, sie hat durch Kenntnis der Germanischen Heilkunde (Trennungskonflikt, äußere Haut) versucht, sich in ihr Kind zu versetzen, um die Ursache zu finden. Sie wußte, dass durch Verschwinden der Seelennot ihres Sohnes, das Symptom von selbst verschwindet! Nicht das Symptom ist zu &#8222;bekämpfen&#8220;, sondern die Seele ist zu heilen! Dann gesundet das Kind nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.<br />Wissen das die Mütter nicht instinktiv? Selbstverständlich weiß das jede Mutter mit gesundem Verstand! Man hat die Mütter bloß über Generationen verunsichert &#8230;<br />Mit dem Wissen um die Germanische, kann die Mutter nun ganz gezielt diesen konfliktiven Moment bei ihrem Kind aufspüren und für ihr Kind das Umfeld so abändern, dass dem Kind &#8222;der Stein von der Seele&#8220; fällt und gesundet. Sie kann ihr Kind &#8222;heilen&#8220;!</p>
<p>Ist das nicht eine frohe Botschaft?</p>
<p>Heutzutage gelten die Mütter als &#8222;verantwortungsbewußt&#8220;, wenn sie beim ersten Anzeichen eines Symptoms bei ihrem Kind, zum Schulmediziner laufen! Wenn sie das nicht tun, droht die Fürsorge, welche FÜR die Schulmediziner SORGT. Auf der Strecke bleibt i.d.R. dabei Kind und Mutter! Davon lebt u.a. unser derzeitiges &#8222;Gesundheitssystem&#8220; &#8230;</p>
<p>Ich danke dieser Mutter für Ihren Erfahrungsbericht, welcher mir als &#8222;Vater von Olivia&#8220; Mut macht, meinen Weg weiter zu gehen. In der Hoffnung, dass irgendwann die Eltern sich nicht mehr ihre Kinder rauben, zu Tode quälen und in diesen Krankheitsfabriken entsorgen lassen, verbleibe ich in Hochachtung.</p>
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		<title>Motorische Lähmung wegen Gitterbett &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich heiße Inge K. und habe Sie heuer im Frühjahr bei Ihrem Vortrag im Bayerischen Wald kennengelernt. Ich saß mit Heinrich H. und Hermann W. noch recht lange mit Ihnen am Tisch, weil ich mit denen mitgefahren war. Es freut mich, dass ich Ihnen nun einen wie ich meine faszinierenden Erfahrungsbericht [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h2>
<p>ich heiße Inge K. und habe Sie heuer im Frühjahr bei Ihrem Vortrag im Bayerischen Wald kennengelernt. Ich saß mit Heinrich H. und Hermann W. noch recht lange mit Ihnen am Tisch, weil ich mit denen mitgefahren war. Es freut mich, dass ich Ihnen nun einen wie ich meine faszinierenden Erfahrungsbericht über die Germanische Neue Medizin senden kann.</p>
<p>Es handelt sich um meine Großnichte <strong>Joella</strong>, welche <strong>14 Monate alt</strong> ist.</p>
<p>Vor 2 Tagen trug es sich zu, dass Joella, die mit knapp 12 Monaten laufen gelernt hat, <strong>nicht mehr auf ihren Beinchen stehen konnte</strong>.</p>
<p>Meine Nichte (19), die sich mit der GNM recht gut auskennt, rief mich sofort an, um meinen Rat einzuholen, konnte mich aber nicht erreichen.</p>
<p>Erst am Abend dieses Tages erfuhr ich am Telefon, was mit der Kleinen los war. In der Zwischenzeit war die ganze Familie in heller Aufruhr: Joella hatte <strong>Lähmungserscheinungen in den Beinen!</strong> Auch der Kinderarzt, den meine Nichte in der Zwischenzeit aufgesucht hatte, konnte sich nicht erklären, was die Ursache war &#8211; geimpft ist sie ja nicht. Da er aber ein paar Tage zuvor eine homöopathische Hochpotenz verabreicht hatte, meinte er, dass die <strong>Lähmungen</strong> von daher kommen könnten und riet meiner Nichte dazu, erst einmal abzuwarten.</p>
<p>Meine Schwester, die Oma der Kleinen, war ganz fertig mit den Nerven und sah ihre Enkelin schon im Rollstuhl &#8211; und um dieses Szenario zu verhindern, wollte sie mit dem Kind so schnell wie möglich zum Arzt, um feststellen zu lassen, ob nicht eine Borreliose hinter der Sache stecke &#8230; schließlich hatten die Nachbarn auch beide Borreliose und wurden durch Antibiotika &#8222;geheilt&#8220;. Für Erklärungen über die Nichtigkeit der Borreliose-Tests sowie die Schädlichkeit und Sinnlosigkeit der Antibiotika-Behandlung war meine Schwester zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zugänglich; sie sah vor ihren geistigen Augen nur noch ihre geliebte kleine Enkelin gelähmt im Rollstuhl sitzen und plante im blinden Aktionismus den Gang zum nächsten Arzt &#8230;</p>
<p>Zum Glück hatte ich den Erfahrungsbericht &#8222;<em>Motorischen Lähmung bei Kleinkind</em>&#8220; vom 12.12.08 sehr gut im Kopf und wusste, dass irgend ein <strong>Konflikt des &#8222;Nicht entfliehen Könnens&#8220;</strong> hinter den Lähmungen stecken musste. Und ich wusste, dass mir gar nicht mehr viel Zeit bleiben würde, weil ja meine Schwester mit dem Kind zum Blutabnehmen wollte. So fragte ich meine Nichte am Telefon, ob irgend jemand die Kleine gegen ihren Willen festgehalten hätte&#8230; sie verneinte, aber dann fiel es ihr ein: &#8222;<em>Ja, Tante Inge, damit Joella lernt, alleine einzuschlafen, musste sie auf Anraten des Kinderarztes seit 2 Tagen allein in ihrem Gitterbettchen bleiben, was sehr schwer für sie war: Sie weinte dabei herzzerreißend, hatte furchtbare Angst, rief nach der Mama&#8230;</em>&#8222;</p>
<p><strong>Da hatten wir ihn, den Konfliktschock, wie er nicht deutlicher sein könnte: Die Kleine war mutterseelenallein und empfand das Eingesperrtsein (obwohl meine Nichte alle 5 Minuten nach ihr sah) in ihrem Gitterbettchen hochakut dramatisch als allerschwersten Konflikt.</strong></p>
<p>Von da an war die Lösung im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel: Ich riet meiner Nichte, ihrem Mädchen zu zeigen, dass man aus dem Bettchen auch wieder heraus steigen kann, was sie dann auch gemacht hat. Später hat sie mir erzählt, wie das genau ablief: Sie ließ die Kleine zuschauen, wie sie die Gitterstäbe aus dem Bettchen entfernte, dann forderte sie sie auf, ins Bettchen zu kriechen, was die clevere Maus auch gleich machte &#8211; um dann umgehend wieder heraus zu kriechen &#8211; und: <strong>UM ZU LAUFEN!</strong> Von einer Minute zur anderen konnte der kleine Schatz zur großen Freude von Mama, Oma, Uroma&#8230; wieder laufen. Was für eine Erleichterung!!! Und dass das Ganze für das kleine Mädchen eine große Erleichterung war, zeigte sie ganz deutlich, denn es bereitete ihr großen Spaß, allen &#8222;Beteiligten&#8220; zu zeigen, wie sie ins Bett hinein- und wieder herauskrabbeln (<strong>und dabei vor Vergnügen quietschen</strong>) konnte.</p>
<p>Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn das Kind zur Blutabnahme (Borreliose-Test) gezwungen worden wäre: <strong>Wieder ein Konflikt des &#8222;nicht entfliehen Könnens&#8220;.</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass Sie auch diese Geschichte veröffentlichen &#8211; vielleicht hilft sie ja irgendwann mal jemandem so wie uns o.g. Erfahrungsbericht geholfen hat.</p>
<p>Somit wünsche ich Ihnen auch weiterhin immer die Kraft, für die Realisierung der GNM zu arbeiten und verbleibe mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Inge K.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht ein rührender Bericht?</p>
<p>Mit der GNM kann man hocheffizient helfen. Weder Arzt noch Medikament steht zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit, denn heilen kann sich nur das Individuum selbst. Es geht um das Gewußt Wie! Das setzt aber das Wissen um diese biologischen Zusammenhänge voraus &#8211; und etwas gesunden Hausverstand!</p>
<p>Versetze Dich, lieber Leser, einmal in die Großmutter von Joella. Sie hat verständliche Angst um ihr geliebtes Enkelkind und in dieser Angst neigt sie zum blinden Aktionismus, nach dem Motto: Man muß doch was tun! Man kann doch nicht nichts tun! Die Frage ist nur, was soll getan werden? Was ist die Ursache der Lähmung? Weiß das die Schulmedizin?</p>
<p>Wäre es nach der Großmutter gegangen &#8230; Joellas Tante deutet ja an, was dann passiert wäre.</p>
<p>Viele Freunde der Germanischen fragen sich, wie soll die Germanische jemals zum Durchbruch gelangen? Wo man hinschaut stoßt man nur auf Widerstand. Unsere Gegner sind schier übermächtig. Der (nun) politische Weg von Dr. Hamer erscheint vielen viel zu gefährlich und auch aussichtslos. Ich sage Euch, Dr. Hamers Weg ist der logisch konsequente! Praktiziert werden kann die Germanische nämlich NUR in einem Rechtsstaat, in welchem das Volk selbst bestimmen darf. In der von unseren Gegnern geplanten EINE-WELT-REGIERUNG, in der Privatleute über die gesamte Menschheit bestimmen werden, wird das Einzelindividuum Mensch zum Schweinchen im Maßbetrieb degradiert sein. Und die Schweinchen im Mastbetrieb können ebenfalls die GNM nicht praktizieren bzw. nicht leben, wenngleich sie darüber auch schwätzen dürfen.<br />Dr. Hamer hat uns die Germanische geschenkt und er kämpft nun dafür auf höchster Ebene der Politik, dass wir sie auch praktizieren dürfen &#8211; und das ohne Rücksicht auf seine eigene Person.</p>
<p>Wir sind aufgerufen &#8211; im eigenen Interesse &#8211; ihm zu helfen!</p>
<p>Dieser, das Herz berührende Bericht über die kleine Joella, ist ein &#8222;Schwert der Liebe und Hoffnung auf Freiheit&#8220;. Ihr wißt vielleicht gar nicht, wie wirkungsvoll Ihr damit &#8222;kämpfen&#8220; könnt! Verwendet dieses &#8222;Schwert&#8220; und übt Euch damit umzugehen! Dieses &#8222;Schwert&#8220; ist ein besonderes: es macht Wunden heile, stumpft nicht ab und bleibt treu bei seinem Besitzer, obwohl er es tausendfach verschenken kann und auch verschenken muß!</p>
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		<title>Motorische Lähmung Kleinkind wegen Verband &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Motorische Lähmung]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Unser fünftes Kind machte mit 1 Jahr keine Anstrengungen sich zu drehen, zu krabbeln oder beim Hinstellen die Beine durch zu strecken. Der Kinderarzt sagte: &#8222;Das ist nicht schlimm, manche sind einfach Spätentwickler.&#8222; Wir probierten viel, &#8211; nichts, er blieb einfach wo er war. Auffallend war aber, daß er mit seinen [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/motorische-laehmung-kleinkind-wegen-verband-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Motorische Lähmung Kleinkind wegen Verband &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Vater schreibt &#8230;</h2>
<p>Unser fünftes Kind machte mit 1 Jahr keine Anstrengungen sich zu <strong>drehen</strong>, zu <strong>krabbeln</strong> oder beim Hinstellen die Beine durch zu <strong>strecken</strong>. Der Kinderarzt sagte: &#8222;<em>Das ist nicht schlimm, manche sind einfach Spätentwickler.</em>&#8222;</p>
<p>Wir probierten viel, &#8211; nichts, er blieb einfach wo er war. Auffallend war aber, daß er mit seinen Füßchen äußerst geschickt war. Er benutzte sie beim Spielen wie Hände: Lag z.B. auf dem Rücken, hielt oder drehte ein Eimerchen mit den Füßen und legte mit den Händen Spielzeug hinein.</p>
<p>Als er über ein Jahr alt war gingen wir zur Ergotherapie und Bewegungsübungen. Der Erfolg war nur geringfügig. Als er ca. 18 Monate alt war drehte er sich gerade mal auf die Seite, <strong>krabbeln tat er nicht.</strong></p>
<p>Wir kannten beide die Germanische Neue Medizin und ich sagte mir dann, jetzt suche ich mit der Germanischen Neuen Medizin ob ich etwas finde. Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr, warum ich nicht früher daran gedacht habe.</p>
<p>Also fing ich an zu analysieren:</p>
<p><strong>Konfliktaktive Anzeichen</strong> fielen mir gleich ein. Er hat oft <strong>kalte Händchen</strong> und vor allem <strong>Füßchen</strong>. Er <strong>schlief nachts nicht durch</strong> sondern wachte oft auf (1-4x). Wenn man dann an sein Bettchen ging und ihm ein paar Mal über den Kopf streichelte, schlief er gleich wieder ein &#8211; regelmäßig &#8211; man brauchte ihn nicht einmal rausnehmen. Bisher dachten wir immer, das ist, weil er mit 4 und 6 Monaten schon 2x <strong>Analfisteln</strong> am Popo hatte, die jeweils über einen längeren Zeitraum schmerzhaft behandelt werden mußten. Einen guten Appetit hatte er aber.</p>
<p>Was waren seine Symptome? Bewegen konnte er seine Beine, sogar äußerst geschickt &#8211; das reinste Äffchen, fast als ob er 4 Hände hätte. Hhhm&#8230;.? Aber er tat kaum etwas<strong> wo er Kraft braucht</strong>, z.B. Strampeln, Stoßen, Wegdrücken &#8230; Unseren anderen Kindern hatte es z.B. Spaß gemacht beim Wickeln mit den Füßchen den Bauch zu treffen, &#8211; er lag eher ruhig.</p>
<p>Hatte er mit seine Beinen irgendeinen <strong>motorischen Konflikt</strong> erlebt? &#8211; Uns fiel nichts ein. Wir konnten uns gar nichts vorstellen, Babys können ja schließlich noch nicht laufen oder so was, und eingeklemmt hatte er sich auch nicht. Wie soll er einen <strong>motorischen Konflikt mit den Beinen</strong> erleiden, wenn er noch nicht laufen oder wenigstens krabbeln kann? Im Vorleben? Karma? Nein, das ging uns dann doch erstmal zu weit &#8230;</p>
<p>Nun ja, bzgl. Impfen fiel uns dann noch ein, daß eine <strong>Lähmung als Impfschaden</strong> öfters mit der Germanischen Neuen Medizin betrachtet z.B. ein &#8222;<strong>Motorischer Konflikt des Nicht-Entfliehen könnens</strong>&#8220; sein kann, z.B. durch das feste Eindrehen in ein Handtuch, damit man ruhig stechen konnte und das Baby nicht so zappeln kann. &#8222;Konflikt des Nicht-Entfliehen könnens&#8220;. &#8211; Tja, geimpft wurde er aber nicht &#8230;</p>
<p>Doch halt! Da habe ich ihm als Säugling beim Saubermachen der Fistel-Wunden am Popo doch <strong>die Beinchen festgehalten</strong>, damit meine Frau es besser und vor allem für ihn schneller machen konnte, bis das Pflaster wieder drauf war! Ich bekam eine Gänsehaut &#8230; Natürlich habe ich es immer besonders gut gemacht und ihn vorsichtig, aber richtig gut die Beine festgehalten und gleichzeitig seinen Oberkörper, daß er <strong>keine Zuckung</strong> machen konnte. <strong>Geschrieen hatte er immer wie am Spieß</strong>, das Faden-enger-ziehen muß immer höllisch weh getan haben, es war schlimm. Meine Frau war immer froh, daß ich ihn<strong> so gut festhalten</strong> konnte, da es dadurch viel schneller ging und er nicht so lange die Schmerzen hatte. &#8211; Aber klar, bewegen konnte er sich keinen Millimeter dabei! <strong>Wenn das keinen Konflikt des Nicht-Entfliehens sein könnte!</strong></p>
<p>Wir waren froh, etwas gefunden zu haben, was es evtl. sein könnte. Jetzt brauchten wir nur noch mit ihm darüber zu sprechen, ihn seine Gefühle erzählen lassen und dann eine Konfliktlösung mit ihm zu überlegen. Hhhmmm &#8230; , leider konnte er weder sprechen noch so etwas verstehen &#8230;</p>
<p>Also anders: &#8222;<strong><em>Wer nicht hören will muß fühlen</em></strong>&#8222;, waren meine Gedanken. Wenn er es nicht sprachlich verstehen kann, muß er es spüren dachte ich.</p>
<p>Meine Idee war es, ihn nochmal durch die Situation durchgehen zu lassen und ihm dann aber zeigen, daß er den Konflikt lösen kann! Also haben wir es so gemacht, daß wir ihn wieder hingelegt haben, ich ihm die Beinchen wieder festhielt und meine Frau etwas am Popo rumdrückt, daß er wieder an die Situation erinnert wird. &#8211; Schon als ich ihm nur die Beinchen festhielt, war <strong>alle Fröhlichkeit oder Lächeln aus seinem Gesicht verschwunden</strong>, seine <strong>Augen waren schreckgeweitet</strong>! Er erwartete jeden Augenblick die großen Schmerzen. Es war so deutlich zu sehen! Meine Frau drückte ein bißchen am Popo rum (jetzt hatte er ja schon lange nichts mehr). Er war absolut angespannt, panisch, kurz vorm schmerzhaften Losbrüllen &#8230; Ich lockerte mein Festhalten &#8211; nichts. Ich lockerte so stark, daß meine Hände gerade noch drauf lagen, ihn berührten. Eigentlich hätte ich erwartet, daß er jetzt strampelt &#8211; nichts &#8211; regungslos &#8211; Er bewegte seine Beine nicht.</p>
<p>Ich wartete. Dann spürte ich doch <strong>eine kleine Bewegung in seinen Beinen</strong> &#8211; ich übertrieb und tat als ob meine Hände weggedrückt worden wären, nahm die Hände und Arme hoch und ging einen Schritt rückwärts. Er schaute mir nur nach. Wieder ging ich hin und hielt seine Beine fest &#8211; nicht so stark wie vorher. Meine Frau drückte wieder etwas am Popo. Jetzt kam danach <strong>eine etwas deutlichere Bewegung in seinen Beinchen</strong>, ich ließ meine Hände und mich wieder übertrieben weggehen. Seine Augen hafteten wieder auf mir. &#8211; Ich machte dies vielleicht 10-15 mal. Jedesmal wurde seine <strong>Beinbewegung etwas deutlicher</strong> und aus seinen Augen verschwand langsam die Angst und Panik &#8211; daß war deutlich zu sehen. Am Ende machte es ihm sogar Spaß und er hatte dabei gelacht. (Während ich dies jetzt schreibe muß ich an Dr. Hamer’s Satz denken: &#8222;<em><strong>Ein Konflikt ist dann gelöst, wenn der/die Betroffene darüber lachen kann.</strong></em>&#8220; &#8211; Wie wahr!!) Er hatte nun dabei ein Lachen im Gesicht. Ich hielt ihn, er drückte seine Beinchen durch und ich ließ mich nach hinten auf den Rücken purzeln. &#8211; Es war schön zu sehen wie er &#8222;frei&#8220; wurde. Seine Beinchen hatten so gut wie keine Kraft, er hätte meine nur vom Gewicht daraufliegende Hand vielleicht nur gerade so wegdrücken können. Aber er machte die <strong>Streckbewegung</strong> mit seinen Beinen zum &#8222;<em><strong>Wegstoßen</strong></em>&#8222;. Wir fanden es wunderbar zu sehen, wie er sich verändert hatte. Es war später Nachmittag und bald seine Schlafenszeit. Wir beschlossen es die nächsten Tage oft zu wiederholen.</p>
<p>Wir waren am nächsten Morgen deutlich überrascht: <strong>Er hatte durchgeschlafen!</strong> Das erste Mal seit Monaten! Am Tag stellten wir auch fest, daß seine <strong>Händchen wärmer</strong> waren und er auch viel <strong>ausgeglichener</strong> war, viel weniger quengelte. Wir spielten nochmal das Spiel. Keine Panik mehr in seinen Augen, sondern er war gleich dabei loszuspielen &#8211; mich &#8222;umzuwerfen&#8220;. Wir ließen nach ca. 2 Tagen das Spiel sein, wir wollten es nicht zu oft machen. Wir waren ja schon so überrascht wie er 2 x durchschlief. Die folgenden Nächte schlief er ebenfalls durch. Es war also kein Zufall gewesen. Aber an seinem Krabbelwillen merkten wir nichts.</p>
<p>In der fünften Nacht fing er um 2 Uhr plötzlich an zu weinen. Ich wollte ihn mit Streicheln am Köpfchen wie gewohnt beruhigen, aber nichts, er weinte weiter und ich nahm ihn raus aus seinem Bettchen. Beim Tragen auf dem Arm ist er immer sofort beruhigt eingeschlafen, aber <strong>er ließ sich nicht beruhigen</strong>. Ich dachte schon: Ist das die <strong>epileptoide Krise</strong>? &#8211; Wahrscheinlich. Er war ca. 40 min nicht zu beruhigen, ich hatte ihn auf dem Arm, er weinte und wimmerte. Dann beruhigte er sich in ein paar Minuten und schlief auf dem Arm ein. Ich legte ihn ins Bettchen und er schlief durch, und von da ab die ganzen Nächte. Hätten wir nicht den Ablauf mit der epileptoide Krise gekannt, wäre es uns in dieser Deutlichkeit wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.</p>
<p>Sein <strong>Krabbelverhalten verbesserte sich dann merkbar</strong> so ganz langsam nach ca. 2 Wochen nach Konfliktlösung. Es war deutlich zu sehen, wie er immer aktiver bzgl. Drehen, Krabbeln, Aufrichten und dann sogar Laufen wurde. Er lief ca. 6-7 Wochen nach Konfliktlösung seine <strong>ersten Schrittchen</strong> und dann am kleinen Puppenwagen. Er lief dann bald alleine und auch gleich sicher, ohne oft hinzufallen.</p>
<p>Jetzt ist er zweieinhalb Jahre alt und hat alles aufgeholt. Die U-Untersuchungen attestieren einen <strong>normalen Entwicklungsstand.</strong></p>
<p>Hätte sich nichts geändert, hätten wir jetzt vielleicht ein Kind bei dem dann irgendein Arzt mit bedeutungsvoller Schwere einen Verdacht auf MS geäußert hätte &#8230;</p>
<p>Man kann sich nicht vorstellen, wie glücklich wir sind, daß wir die Germanische Neue Medizin kennen gelernt haben und uns damit beschäftigt haben. Vielen Dank Dr. Hamer. Es ist kaum zu erahnen welche Tragweite die Entdeckungen von Herrn Dr. Geerd Hamer haben. Wir ziehen unseren Hut vor diesem Mann und seinem Durchhaltevermögen!</p>
<p>René, Vater von 5 Kindern</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ist das nicht ein schöner Erfahrungsbericht? Beim ersten Durchlesen lief mir die Gänsehaut den Nacken runter. Und genauso jetzt, beim Schreiben dieser Zeilen. René, das habt Ihr gut gemacht! Das ist ein Beispiel für ANGEWANDTE Germanische Neue Medizin!</p>
<p>Schön beschreibt der Vater auch die vegetativen Symptome der aktiven und der gelösten Phase, samt Krise.</p>
<p><strong>Analfistel</strong>: Das ist was ganz Interessantes! Diese Dinger beweisen die ursprüngliche Ringform. Darüber mehr im &#8222;Vermächtnis&#8220;, also demnächst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><strong>Karma</strong> &#8230; Dr. Hamer&#8217;s Germanische beginnt mit der befruchteten Eizelle und sie endet beim Tod des Individuums. Sie besagt nicht, was vor der Befruchtung war und auch nicht, was nach dem Leben folgen wird. Ob es ein Leben davor oder danach gab bzw. geben wird, darüber läßt sich Dr. Hamer nicht aus. Er beschränkt sich darauf, was er beweisen kann. Und wenn man einen Konflikt sucht, dann bitte immer in diesem Leben!</p>
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