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	<title>Knoten in der Brust aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Knoten in der Brust aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Ziehen in der Brust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eisprung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten In Der Brust]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
		<category><![CDATA[Ziehen In Der Brust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerne sende ich Dir einen Erfahrungsbericht Vor drei Jahren kam unsere jüngste Tochter in die Spielgruppe. Als Juni Geborene war sie gerade mal drei Jahre alt geworden. Da sie das Jüngste unserer drei Kinder war, dachten wir, dass sie so weit wäre und sich auf andere Kinder in ihrem Alter freuen würde. Leider war dem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Gerne sende ich Dir einen Erfahrungsbericht</h3>
<p>Vor drei Jahren kam unsere jüngste Tochter in die Spielgruppe. Als Juni Geborene war sie gerade mal drei Jahre alt geworden. Da sie das Jüngste unserer drei Kinder war, dachten wir, dass sie so weit wäre und sich auf andere Kinder in ihrem Alter freuen würde.</p>
<p>Leider war dem nicht so! Als wir sie hinbrachten, klammerte sie sich an mich und ich begleitete sie in den ersten Stunden.</p>
<p>Mein DHS kam aber, als ich sie in die Waldspielgruppe bringen wollte. Sie klammerte und wollte sich nicht von mir lösen. So kam eine Spielgruppenleiterin, löste sie von mir und nahm mein schreiendes und weinendes Kind unter ihren Arm und zog davon! Peng!</p>
<p>Von diesem Moment an hatte ich jeden Monat, <strong>zeitgleich mit dem Eisprung, ein Ziehen in der linken Brust.</strong> Ich bin biologische Rechtshänderin. Dies steigerte sich so stark, dass die Brust Knoten machte und nicht mehr schmerzfrei berührt werden konnte.</p>
<p>Mit dem Einsetzen der Menstruation war der Spuk vorbei &#8211; bis zum nächsten Monat.</p>
<p>Unsere Jüngste ging mit der Zeit lieber, aber niemals gerne in die Spielgruppe und wir beendeten diese bereits im Mai, so dass sie noch Zeit erhielt, bis sie im August in den Kindergarten ging.</p>
<p>Auch im Kindergarten war es das Selbe, sie ging nicht gerne hin, verweigerte immer wieder, hinzugehen oder aber wir mussten sie begleiten und auch Zeit im Kindergarten verbringen. Zum Glück hatten wir sehr verständnisvolle Kindergartenlehrerinnen, die uns die Zeit gaben, die wir brauchten.</p>
<p>Meine Schmerzen in der Brust waren jeden Monat vorhanden, mal stärker, mal weniger stark. Ich wusste um den Grund dieser körperlichen Reaktion, konnte sie jedoch nicht lösen, da unsere Tochter ja hingehen musste.</p>
<p>Vergangenen Winter ergab sich, dass wir den Entscheid fällten, unsere Kinder aus der Schule zu nehmen und ab August 2015 auf Weltreise zu gehen.</p>
<p>Das Wissen alleine löste mein DHS nicht. Erst das Tun.</p>
<p>Diesen August starteten wir und siehe da, die Zeit zwischen Eisprung und Menstruation blieb schmerzfrei. Nicht das kleinste Anzeichen von einem Ziehen, nichts!</p>
<p>Nun habe ich meine Kinder bei mir und alles ist wieder gut.</p>
<p>Ich bin froh, vor zwei Jahren dein Wochenseminar in der Schweiz besucht zu haben. Dies festigte mein Wissen um die biologischen Programme des Körpers. Ohne dieses Seminar wäre ich sicher unsicher gewesen und hätte ev. einen Arzt aufgesucht. &#8230;wer weiss, was er mir in der aktiven Schmerzphase gesagt hätte?</p>
<p>Herzlichen Dank für dein unermüdliches Schaffen und Verbreiten der Germanischen Heilkunde. Auch von Herzen ein Danke an Dr. Hamer, der so viel auf sich nimmt, um die Menschen zurück zu sich und in ihre Kraft zu führen. Das sind Geschenke, die grosszügig weitergegeben werden dürfen.</p>
<p>Herzlichst<br />S. Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für den aufschlußreichen Erfahrungsbericht. Viele Frauen leiden unter so einem zyklusbedingten Ziehen in der Brust. Ich tippe einmal auf die Milchgänge, also Trennung. Mit dem Eisprung &#8211; biologisch erhoffte neue Schwangerschaft &#8211; kamen die Schmerzen (Heilung).</p>
<p>Beachtenswert ist der Hinweis, dass dieser Teufelskreis erst durch das Tun gelöst werden hat können.</p>
<p>Faszinierend!</p>

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		<title>Brustknoten wegen Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten In Der Brust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Familie Pilhar! Hiermit möchte ich, 27 Jahre alt, Rechtshänderin, Ihnen über meinen Weg zur Germanischen Heilkunde berichten. Seit etwa 5 Jahren kenne ich die Germanische Heilkunde, habe mich aber lange Zeit nicht so richtig damit beschäftigt, nur hin und wieder die Erfahrungsberichte gelesen. Warum denn auch, ich bin ja immer gesund. Denken sich [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustknoten-wegen-kind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustknoten wegen Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Familie Pilhar!</p>
<p>Hiermit möchte ich, 27 Jahre alt, Rechtshänderin, Ihnen über meinen Weg zur Germanischen Heilkunde berichten.</p>
<p>Seit etwa 5 Jahren kenne ich die Germanische Heilkunde, habe mich aber lange Zeit nicht so richtig damit beschäftigt, nur hin und wieder die Erfahrungsberichte gelesen. Warum denn auch, ich bin ja immer gesund. Denken sich die meisten.</p>
<p>Bis zu diesem schicksalshaften Tag &#8230; Am 5. Februar 2014 griff meine jüngere Tochter Amalia, etwas älter als ein Jahr, mit beiden Händen auf den Schwedenofen und blieb kleben. Als wir ihre Hände vom Ofen heruntergezogen hatten, dachte ich mir beim Anblick ihrer Handflächen: &#8222;Sch&#8230;.e, die sind durch.&#8220;</p>
<p>Wir fuhren selbst mit dem Auto ins Mödlinger Krankenhaus. Da es gleich um die Ecke war, dachten wir gar nicht daran die Rettung zu rufen. Es wäre wohl besser gewesen, denn im KH angekommen hörten wir nur, es könne uns hier nicht geholfen werden, das gehört auf die Chirurgische, wir müssen nach St. Pölten.</p>
<p>Nun hieß es warten, bis die Rettung uns dort hinbringen würde. 50 Minuten Autofahrt mit einem vor Schmerz schreienden Kind, jede Mutter kann sich vorstellen was das bedeutet.</p>
<p>Endlich angekommen, ging schon alles los &#8230; &#8222;Ist das Kind geimpft?&#8220;, &#8222;Warum ist das Kind nicht geimpft?&#8220;, &#8222;Es ist grob fahrlässig, sein Kind nicht Tetanus impfen zu lassen!&#8220;, bla, bla, bla.</p>
<p>Ich war auf mich alleine gestellt, mein Mann war noch am Weg. Nach der Erstaufnahme war klar, dass wir stationär aufgenommen werden mussten. Es folgten noch einige mehr oder weniger dramatische Szenen, auf die ich nicht weiter eingehen möchte.</p>
<p>Da mich mein Mann mit meiner älteren Tochter Sigrun, damals 3,5 Jahre alt, nicht täglich besuchen kommen konnte, brachte er mir das Tablet, damit sie wenigstens per Skype mit mir video-telefonieren konnte.</p>
<p>In den ersten paar Tagen des Aufenthalts bemerkte ich in meiner linken Brust einen kleinen Knoten, dachte mir aber nichts Schlimmes dabei, da ich noch stillte. Ich tat es als etwas gestaute Milch ab.</p>
<p>Abends konnte ich nie schlafen, da sich meine Gedanken, isoliert und alleine im Krankenhausbett liegend, nur um diesen Unfall und mein armes Kind drehten (Konfliktaktivität!). So nahm ich das Tablet und las meine Mails, unter anderem einen Erfahrungsbericht. Da ich Zeit hatte, schaute ich mir die Germanische etwas genauer an und las &#8222;zufällig&#8220;, dass eine rechtshändige Frau bei einem Sorgekonflikt um ihre Mutter oder ihr Kind in ihrer linken Brust einen &#8222;Brustkrebs&#8220; bekommen würde.</p>
<p>Ich griff auf den kleinen Knoten in meiner Brust und mir blieb der Mund offen stehen. Darüber war ich so erstaunt, dass ich weiter las und mir relativ schnell das erste Buch bestellte.</p>
<p>Auch wenn uns noch einige Tortouren bevorstehen sollten, konnte ich den Konflikt glücklicherweise nach dem ersten KH Aufenthalt lösen und der Knoten war recht schnell verschwunden.</p>
<p>Wäre Amalia dieser Unfall nicht passiert, würde ich mich vielleicht noch immer nicht so intensiv mit der Germanischen Heilkunde befassen und wäre nicht so entspannt, wenn meine Kinder einmal &#8222;krank&#8220; sind.</p>
<p>Und weiteres &#8230;</p>
<p>Hätte ich den Konflikt nicht so schnell lösen können, der Knoten wäre weiter gewachsen und ich hätte das Tablet nicht gehabt, hätte also die Zusammenhänge nicht gekannt, wäre ich wahrscheinlich auf Druck von außen zum Arzt gegangen, um mir eine gratis Brustamputation, gratis Chemotherapie inklusive Nächtigung und Verpflegung im schönen Krankenhausambiente verschreiben zu lassen, welche ich dann vielleicht nicht einmal überlebt hätte. Und dann hätte man gesagt: &#8222;Ist ja klar! Ihre Oma ist ja auch an Brustkrebs gestorben! Das ist vererbt! &#8222;</p>
<p>Nur war es bei meiner Oma die Sorge um ihr sehr stark an der Grippe &#8222;erkranktes&#8220; Kind. Und warum sie gestorben ist wissen wir ja eh &#8230; Danke Schulmedizin!</p>
<p>Hoch lebe die Germanische Heilkunde mit all ihren Anhängern und allen voran Herr Dr. Hamer und seine Bona und Familie Pilhar!<br />Irgendwann werden wir siegen!<br />Allen einen herzlichsten Dank für alles!<br />Mit freundlichen Grüßen<br />R.S.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Dieser Erfahrungbericht zeigt schön, wie durch eine unspektakuläre persönliche Erfahrung, aus GLAUBEN eben WISSEN wird und man dadurch ANGST und PANIK überwinden kann &#8211; sofern man die Germanische Heilkunde kennt!</p>
<p>Macht Euch schlau!</p>
<p>Was dieser Erfahrungsbericht noch zeigt:</p>
<p>Wie hat die Mutter ihre Sorge um ihr Kind lösen können? Durch die Notfallsmedizin!</p>
<p>Die künftige Medizin wird die Germanische Heilkunde als Basis haben, in Verbindung mit der Notfallsmedizin. In der Notfallsmedizin leistet die Schulmedizin auch Hervorragendes.</p>
<p>Aber bei jenen Krankheiten, die von sich aus entstehen</p>
<p>Krebs<br />Allergie<br />chronisches Leiden<br />Psychosen</p>
<p>da hat sie nichts, da kann sie nichts, da weiß sie nichts und das seit 100 Jahren!</p>

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		<title>Brustknoten wegen Partner &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Feb 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten In Der Brust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar, Im September 2014 nahm ich an Ihrem Seminar im Raum Zürich teil. Ich erzählte Ihnen von meinem Brustknoten, den ich etwas drei Wochen vorher entdeckt hatte. Ich möchte Ihnen eine Rückmeldung geben, wie die Geschichte weitergegangen ist. Mitte August entdeckte ich einen Knoten in meiner rechten Brust. Als Rechtshänderin ohne Pille [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Herr Pilhar,</p>
<p>Im September 2014 nahm ich an Ihrem Seminar im Raum Zürich teil. Ich erzählte Ihnen von meinem Brustknoten, den ich etwas drei Wochen vorher entdeckt hatte. Ich möchte Ihnen eine Rückmeldung geben, wie die Geschichte weitergegangen ist.</p>
<p>Mitte August entdeckte ich einen Knoten in meiner rechten Brust. Als Rechtshänderin ohne Pille konnte es also nur ein Partnerkonflikt sein. Trotz meiner Kenntnisse seit bald 20 Jahren bin ich sehr erschrocken und stellten sich alte Bilder der Schulmedizin ein, an denen ich auch nicht vorbei gekommen bin. Ich hielt die Entdeckung drei Tage für mich. Ich stellte fest, dass mich die ganze Geschichte Tag und Nacht beschäftigte, auch weil ich mir nicht sicher war, ob der Konflikt noch aktiv war. Ich suchte nach meinem Konflikt!</p>
<p>Mein Mann entdeckte den Knoten auch, war aber nicht beunruhigt, wusste er auch um die GH. Er sah aber, dass mich die ganze Geschichte beunruhigte.</p>
<p>Die Zeit lief &#8230; Eines Nachts bin ich dann aufgestanden, bin all meine sms durchgegangen und meine email, und siehe da, ich stolperte über ein email vom 24. Mai 2014, dass ich völlig verdrängt habe. Der Grund war eine alte Forderung eines Geschäftspartners aus einer finanziell schwierigen Zeit. Die Vergangenheit holte mich wieder ein &#8230; Ich redete mit meinem Mann intensiv über diese Sorgen und Ängste. Das habe ich Ihnen am Seminar auch kurz erzählt. Gelöst war die Sache aber für mich offenbar nicht.</p>
<p>Sie sagten damals auch, der Konflikt wäre erst gelöst, wenn er nicht mehr passieren kann. Dies konnte ich nicht ausschliessen. Sie sagten aber auch, der Konflikt müsse einem (sorry, das waren ihre Worte) &#8222;am Arsch vorbei gehen&#8220;. Damit konnte ich arbeiten. Also kaute ich die ganze Geschichte mit meinem Mann durch, um festzustellen, dass uns solche Geschichten heute nicht mehr ruinieren würden.</p>
<p>Zwei Tage später wachte ich auf mit Schmerzen in der Brust. Sie war gerötet, etwas geschwollen, heiss und äusserst druckempfindlich. Ich wusste mein Konflikt war gelöst. Völlig glücklich konnte ich auch die unangenehmen Symptome der Heilung leicht annehmen. Wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst hätte was mit mir passiert, wäre ich mit Sicherheit zum Arzt gegangen. Das war Ende September 2014. Bis im Dezember hatte sich der Knoten vollständig abgebaut.</p>
<p>Interessanterweise hatte ich mich kurz vor meiner Entdeckung zu Ihrem Seminar angemeldet. Herzlichen Dank für Ihren Hinweis und alle anderen Erkenntnisse aus Ihrem Seminar. In der Folge werde ich im Moment mit vielen Anfragen aus meinem Umfeld konfrontiert.</p>
<p>Mit lieben Grüssen aus der Schweiz<br />Maja</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Gratulation!</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustknoten-wegen-partner-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustknoten wegen Partner &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Brustknoten wegen Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten In Der Brust]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 18 Jahren lebe ich überwiegend in Thailand und bin mit einer Thai verheiratet. Seit gut 7 Jahren haben wir eine Pflegetochter, da wir selbst keine Kinder haben können. Im vergangenen Jahr war ich 8 Monate in Deutschland und habe damit meiner Frau eine ziemlich anstrengende Zeit verschafft. Aber es ließ sich nicht anders machen, [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 18 Jahren lebe ich überwiegend in Thailand und bin mit einer Thai verheiratet.</p>
<p>Seit gut 7 Jahren haben wir eine Pflegetochter, da wir selbst keine Kinder haben können.</p>
<p>Im vergangenen Jahr war ich 8 Monate in Deutschland und habe damit meiner Frau eine ziemlich anstrengende Zeit verschafft. Aber es ließ sich nicht anders machen, denn ich hatte einiges zu regeln in meiner Heimat. Unter anderem war es mir endlich möglich, an einem Vortrag und auch dem Basisseminar für die Germanischen Heilkunde® teilzunehmen. Ich befasse mich damit seit etwa 4 Jahren und bin fest davon überzeugt.</p>
<p>Vor etwa 4 Wochen klagte meine Frau über Schmerzen in der linken Brust und ließ mich den Knoten tasten, den sie seit einigen Tagen spürte. Sie meinte, nun gleich zum Arzt zu müssen, damit dieses abgeklärt werden kann. Mit viel Geduld erklärte ich ihr die Vorgänge beim Brustkrebs und nahm ihr damit schon mal die Angst. Dann machten wir uns gemeinsam auf die Suche nach dem dahinter liegenden Konflikt.</p>
<p>Da meine Frau Rechtshänderin ist, muss es ja ein Kind- oder Mutterkonflikt gewesen sein. Wir hatten vor meiner Abreise beschlossen, dass sie ihre Mutter, die große Probleme mit den Nieren hatte, zu sich nimmt und mit ihr die Ernährung umstellt. Dies stellte sich als äußerst erfolgreich heraus. Der Mutter ging es immer besser. Doch nach gut 4 Monaten, also im September beschloss die Mutter, wieder in ihr angestammtes Haus zurückzukehren und dort war natürlich auch die herkömmliche Nahrung wieder verfügbar. Mit dieser Entscheidung konnte nun meine Frau so gar nicht umgehen. Sie hat sich dann einige Zeit zurückgezogen von ihrer Mutter. Das war wohl richtig, da sie wohl dadurch den akuten Konflikt lösen konnte. Somit ist es nicht verwunderlich, wenn ca. Jan. – Febr. das Symptom auftrat.</p>
<p>Innerhalb der 4 Wochen nach unserem Gespräch merkte sie, wie der Knoten zunehmend kleiner wurde und auch die Schmerzen nach etwa 2 Wochen schon geringer wurden. Sie war überglücklich über den Verlauf. Heute ist der Knoten kaum noch zu tasten und sie vertraut fest darauf, dass der Rest auch verschwinden wird bzw. kein Problem darstellt.</p>
<p>Stelle man sich vor, was passiert wäre, wenn sie sich der Allopathie (Onkologie) zugewendet hätte. Erst der Diagnoseschock und dann die Therapie, da wäre kein Auge trocken geblieben.</p>
<p>Speziell in Thailand ist die Bevölkerung ja der Schulmedizin in einem schier unglaublichen Masse hörig. Die traditionellen Heilmethoden waren ja bis vor ca. 15 Jahren verboten und so konnte die Gehirnwäsche fast 100 Jahre ohne Störung erfolgen.</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich die Germanische kennen lernen durfte und habe auch an mir selbst schon die positiven Auswirkungen des Wissens um die biologischen Vorgänge erfahren. Ich bin sicher, dass die Germanische Heilkunde® ein wesentlicher Teil dessen ist, was in kürzester Zeit zu entscheidenden Veränderungen in unserer Welt führen wird, hin zu einer humanen Zukunft, wo die materiellen Orientierungen nur noch eine untergeordnete Rolle spielen werden.</p>
<p>Hermann Krause</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Herzlichen Dank für den Erfahrungsbericht und auch dafür, dass Sie diesen mit Ihrem vollen Namen schreiben, Herr Krause.</p>
<p>Frau Krause hat selbst keine Kinder. Das Adoptivkind wird, sofern es nicht bereits ganz früh als Baby adoptiert wurde, meist als Partner empfunden.</p>
<p>Somit bleibt also nur die Mutter übrig, wie Herr Krause feststellt.</p>
<p>Der Konflikt selbst wird mit einiger Wahrscheinlichkeit ein Trennungs-Konflikt, die Milchgänge betreffend, gewesen sein. Frau Krause scheint Anfang des Jahres über den Trennungs-Konflikt mit der Mutter hinweggekommen zu sein, denn damals bemerkte sie die ersten Symptome, welche dann, drei Monate später, fast völlig wieder verschwunden waren. Das würde sich auch mit der konfliktaktiven Zeit, also mit dem Weggang der Mutter im September, decken. In der aktiven Phase (Ulcera) schmerzt das Plattenepithel der Milchgänge auch nicht (äußere Hautschema).</p>
<p>Wäre es ein Sorge-Konflikt mit den Milchdrüsen gewesen, was ja auch in der Heilungsphase schmerzt, müsste der Knoten in der aktiven Phase entstanden sein, als beginnend mit dem Weggang der Mutter, was aber nicht der Fall war.</p>
<p>Oft heißt es nur &#8222;Brustkrebs&#8220; und der Patient aus der Schulmedizin weiß oft selbst nicht, welches Gewebe nun in seiner Brust reagiert.</p>
<p>Nun nur von der Organebene aus und vielleicht dazu noch ohne Röntgen und nur mit Tastbefund, auf das Gewebe und somit auf das SBS zu schließen, ist nicht immer einfach. Und das wird in der Germanischen so auch nicht gehandhabt.<br />Der Therapeut der Germanischen Heilkunde® bezieht immer alle 3 Ebenen mit ein.</p>
<p>Psyche &#8211; er sucht den Konflikt und wenn erfolgt, die Konfliktlösung<br />Gehirn &#8211; mit dem Schädel-CT sieht man sofort, welches Gewebe reagiert bzw. welches SBS vorliegt und ob der Konflikt aktiv oder gelöst ist oder ob er vielleicht rezidiviert<br />Organebene &#8211; sofern vorhanden, stützt sich der Therapeut natürlich auch auf Röntgen, MRTs, Blutwerte usw.</p>
<p>Und alle drei Ebenen müssen immer deckungsgleich verlaufen, dann weiß der Therapeut, dass er am richtigen Weg ist.</p>
<p>Mit dieser Vorgehensweise besitzt die Germanische eine überaus treffsichere Diagnose.</p>
<p>Was auch immer in Betracht gezogen werden muss, sind eventuell vorhandene Schienen, welche das SBS immer wieder rezidivieren lassen und somit einen chronischen Verlauf verursachen.</p>
<p>So könnte eventuelle passieren, dass Frau Krause beim nächsten Weggehen der Mutter wieder mit ihrem SBS reagiert. Sollte es so sein, so hilft aber das Wissen um diese Zusammenhänge, dass man nicht gleich wieder in Panik verfällt. Oder, dass man dann diese Schiene ganz bewusst &#8222;willkommen heißt&#8220;. Wenn man einmal den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; kennt, ist alles nur mehr halb so tragisch.</p>
<p>Ich selbst bin kein Therapeut, habe aber über die Jahre mich in die Germanische eingelesen und denke, das eine oder andere verstanden zu haben. Und so wie ich, können auch Sie, verehrter Leser, sich die Germanische Heilkunde® zu Ihrem Hobby machen. Mit der Zeit lernt man die Organsprache auszudeutschen! So schwer ist es gar nicht.</p>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/brustknoten-wegen-mutter-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Brustknoten wegen Mutter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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