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	<title>Hüftschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hüftschmerzen aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 21:10:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftdysplasie]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochen – Symptome]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie. Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft. Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Seit 9,5 Jahren ist eine Yorky-Dame namens Pebbles ein fester Teil unserer Familie.</h2>
<p>Da wir die Germanische Heilkunde seit vielen Jahren sehr detailliert kennen, genießt sie das Privileg, bisher noch nie bei einen Tierarzt gewesen zu sein. Sie ist also wie die ganze Familie auch nicht geimpft.</p>
<p>Im zarten Alter von 1,5 Jahren erlitt sie einmal einen Selbstwerteinbruch, der bei ihr auf das Hüftgelenk schlug. Drei Tage, dann war es wieder gut. Das DHS ist uns bekannt. Vor 5 Jahren hatte sie ein ähnliches Symptom, dann aber fast eine Woche lang, dieses DHS kennen wir nicht. Ansonsten erfreute sie sich immer bester Gesundheit.</p>
<p>Etwa zwei Mal im Jahr holt sie sich bei sozialen Kontakten zu anderen Hunden, Läuse. Ein Bad mit Hundeshampoo und alles ist wieder gut.</p>
<p>Als vergangenen Frühling der allseits bekannte Corona-Lockdown veranstaltet wurde, wurde uns Pebbles noch viel lieber als zuvor. Dank ihr konnten wir uns bedenkenlos im Freien bewegen, wann und wo immer wir wollten oder mussten. Der Hund musste ausgeführt werden! Immerhin stehen die Rechte der Tier in unserer Gesellschaft weit über den Rechten von „Personen“.</p>
<p>So nahmen wir sie immer mit und wir waren täglich mehrere Stunden mit ihr unterwegs. Ja, wir borgten sie auch an Freunde. Pebbles erfreute sich also weit mehr Bewegung, als sie das gewohnt war.</p>
<p>Anfang Mai 2020 fanden wir bei ihr Zecken. Aber nicht nur eine, sie war voll davon! Nicht nur die braune Hundezecke, auch andere Sorten. Wir badeten sie in Öl und entfernten im Anschluss alle Zecken. Doch am nächsten Tag das selbe, Sie war abermals voll beladen mit Zecken.</p>
<p>Bisher hatte sie noch nie Zecken, nicht eine und jetzt das.</p>
<p>Von Dr.Hamer wissen wir, das diese Parasiten ebenfalls nur in bestimmten Heilungsphasen auftreten. Welche Konflikte das aber genau sind und welchen ursächlichen Konflikt unser Hund erlitten hat, konnten wir nicht bestimmen.</p>
<p>In jeden Fall verordneten wir ihr Hausarrest, um sie von den Zecken im Rasen fernzuhalten. Eigenartigerweise hatte nicht ein Hund von unseren Bekannten Zecken, obwohl die mit ihren Hunden auf den selben Flächen unterwegs waren.</p>
<p>Pebbles aber, einmal gewöhnt an täglich mehrere Stunden draußen zu sein, nahm uns ihren Hausarrest sehr übel. Immer wenn wir sie alleine zurück ließen, jaulte sie uns hinterher und beim nach Hause kommen, zeigte sie deutlich, das sie beleidigt war.</p>
<p>Trotz Hausarrest fanden wir täglich weitere Zecken in ihren Fell.</p>
<p>Wer einmal damit Erfahrung gemacht hatte, weiss, diese Biester sind ziemlich resistent gegen so ziemlich alle Insektengifte und wir konnten nur hoffen sie schneller zu finden und zu zerdrücken, als sie sich vermehren können. Das Fell ganz kurz geschoren, das uns auch keine entging.</p>
<p>Es dauerte ca. 6 Wochen bis endlich keine neuen Zecken mehr zu finden waren, sodass wir uns nach einigen Tagen trauten sie wieder mit raus zu nehmen.</p>
<p>Schon beim ersten Spaziergang bemerken wir, dass sie auf drei Beinen hüpfte. Ihr Hüftgelenk wurde heiß und schwoll dick an. Sie kam alleine kaum noch eine Treppe hoch und wirkte auf uns wie ein sehr alter Hund der nur noch liegt und sich kaum noch bewegen konnte.</p>
<p>Trotz allen bestand sie aber darauf einmal täglich mit uns rauszugehen. Sie humpelte herzerweichend und wir gingen nur kurze Strecken mit ihr. Manchmal nahm meine Frau sie auch auf den Arm.</p>
<p>Uns war natürlich bewusst, dass sie 6 Wochen lang wegen dem Hausarrest einen Selbstwerteinbruch (ich kann mich nicht durchsetzten) erlitten und aktiv gehabt haben musste und damit jetzt in der Heilungsphase mit brutalen Knochenschmerzen und Leukämie im Blutbild war. Das haut jeden um!</p>
<p>Wie gesagt, wir kennen die Germanische gut und uns war die Situation klar. Aber wenn wir sie so beobachteten, hatten wir wirklich Mitleid. Nach mehreren Wochen dieses Martyriums wären wir mit ihr ohne unserem Wissen über die GHk wahrscheinlich zu einen Tierarzt gegangen um sie von ihren Leiden erlösen zu lassen.</p>
<p>Das Leiden schien kein Ende zu nehmen. Einzig unser Verständnis über die Zusammenhänge, Ursache und den weiteren Verlauf ließ uns standhaft „grausam“ bleiben. Sie hat noch einige Jahre vor sich, da musste sie eben durch.</p>
<figure id="attachment_30290" aria-describedby="caption-attachment-30290" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-30290" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png" alt="" width="266" height="400" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles-266x400.png 266w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2020/11/erfahrung-tier-hund-pebbles.png 477w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /><figcaption id="caption-attachment-30290" class="wp-caption-text">Hund Pebbles</figcaption></figure>
<p>Nach etwa 4 Wochen wurde es etwas besser. Sie konnte ihr linkes Hinterbein wieder auf den Boden absetzen, humpelte aber noch immer deutlich. Sie kam über keine Stiege hoch und wirkte sehr steif. Wie ein sehr alter Hund, der sie aber noch nicht ist.</p>
<p>Es dauerte ca. 7 Wochen, als uns auffiel, das sie wieder ganz normal lief. Auch ihr Verhalten war wieder viel agiler, die Treppen kommt sie wieder alleine hoch und mit den kurzen Fell wirkt sie fast wie ein Welpe. Sie war wieder gesund!</p>
<p>Der biologische Sinn dieses Programms der sog. „Luxusgruppe“ ist, das der Knochen nach Abschluss der Heilung stärker ist als zuvor, und das auch so bleibt.</p>
<p>Diesen Umstand können wir definitiv bestätigen.</p>
<p>Der Durchmesser des betroffenen Knochen ist getastet 3x so stark wie der Vergleichsknochen auf der anderen Seite. Ja man kann sogar deutlich sehen wie dick der Knochen ist (siehe Bild). Ihre Hüfte sieht aus, als ob sie nach wie vor eine dicke Schwellung hätte. Diese ist aber gänzlich abgeklungen, es gibt keine Entzündung oder Schmerzen mehr, sie hat jetzt nur eine unübersehbare Rundung an der linken Hüfte, die sie rechts nicht hat. Das wird ihr auch so bleiben und wir haben nicht den Eindruck, als ob es sie stören würde. Pebbles erfreut sich weiterhin ihres Lebens und ist agil, fast wie ein Welpe.</p>
<p>An die Germanische Heilkunde muss man nicht glauben, man kann sie erleben!</p>
<p>Was Nikola Tesla für die Energie war, war Dr.Hamer für die Medizin!</p>
<p>Wir leben (noch) in einem System, das uns die Wahrheit und die Entdeckungen dieser beiden Genies verbieten und vorenthalten möchte.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hueftgelenksdysplasie-bei-yorky-dame-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hüftgelenksdysplasie bei Yorky Dame &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hüft- und Beinschmerzen -Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, Mitte 2003 habe ich durch Bekannte von der GNM erfahren (meine Frau war an Eierstockkrebs erkrankt und ist leider &#8211; wir haben zu spät von der GNM erfahren &#8211; 2004 verstorben). Seit dieser Zeit beschäftige ich mich intensiv mit den Erkenntnissen und finde diese Erlebnisberichte sehr gut, die ich in den Newslettern [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>Mitte 2003 habe ich durch Bekannte von der GNM erfahren (meine Frau war an Eierstockkrebs erkrankt und ist leider &#8211; wir haben zu spät von der GNM erfahren &#8211; 2004 verstorben).</p>
<p>Seit dieser Zeit beschäftige ich mich intensiv mit den Erkenntnissen und finde diese Erlebnisberichte sehr gut, die ich in den Newslettern zugesandt bekomme. Ich habe sämtliche Bücher gelesen und war mehrere Male bei Ihnen zu den Vorträgen.</p>
<p>Ich beobachte ja laufend die Vorgänge in meinem Körper und analysiere diese nach den von Dr. Hamer erkannten Gesetzmäßigkeiten. Nun zu einem Vorfall, der erst 5 Wochen zurückliegt:</p>
<p><strong>Ich hatte auf der Autobahn einen nicht selbst verschuldeten Auffahrunfall.</strong></p>
<p>Jedenfalls sah ich (es war früh und noch dunkel) weit vor mir die Bremslichter angehen. Wir fuhren dreispurig in Kolonne. Ich fuhr in der Mittelspur. Nach dem Erkennen der Situation, dass ich nur mit einer sofortigen Vollbremsung das Auto sicher zum Stehen bringe (ich hatte eigentlich ausreichend Sicherheitsabstand zum Vordermann), leitet ich den Bremsvorgang ein (seitlich konnte ich nicht ausweichen, da die Spuren voll belegt waren). Ich stemmte mich mit meinem Fuß voll auf die Bremse und zog auch noch die Handbremse, damit ich nicht auf den Vordermann auffahre. Ich hatte es auch geschafft zum Stehen zu kommen, kurz vor dem Vordermann aber da krachte es bereits von hinten auf mich und ich wurde durch die Wucht des Aufpralls nun doch auf meinen Vordermann geschoben. Hinter mir krachten noch mehrere aufeinander.</p>
<p>Es wurde aber niemand vor Ort körperlich verletzt, nur die Autos hatten teils erhebliche Schäden.</p>
<p>Ich war froh die Sache noch relativ gut überstanden zu haben. Ich hatte einen Dienstwagen und war ja auch versichert. Die ganze Woche war ich topfit, so dass ich den Unfall beim Arzt nicht melden wollte, warum auch. Auch kein Schleudertrauma stellte sich ein. Alles bestens dachte ich.</p>
<p>Aber 6 bis 7 Tage nach dem Unfall bekam ich immer stärkere Schmerzen in der rechten Hüfte und im Bein. Ich hatte mich weder überanstrengt noch irgend einen offensichtlichen Anlass, dass ich ich mir solche derartigen starken Schmerzen erklären konnte. Es waren Schmerzen, die ich in solcher Form noch nie erlebt hatte. Es wurde immer schlimmer. Ich konnte nachts nicht mehr schlafen, wußte nicht wie ich das Bein legen sollte, die Schmerzen waren ständig da. Aber ich konnte alles ordnungsgemäß bewegen. Mittlerweile konnte ich nur noch humpeln und ganz langsam laufen. Und ich hatte ca. 7 weitere Tage sehr starke Schmerzen, die nicht weniger wurden.</p>
<p>Mittlerweile machte ich mir natürlich so meine Gedanken, was das wohl gewesen sein sollte?</p>
<p>Und da wurde mir das alles bewußt. Es war ein Selbstwerteinbruch im Skelett. Der Unfall war ja ein Konfliktschock. Alle Kriterien trafen zu. Es kam so plötzlich unerwartet, ich war allein im Auto und es war hoch dramatisch. Ich hatte es eben nicht geschafft, das Auto, trotz meines Bemühens und eigentlich schnellen und besonnenen Reagierens, unversehrt zu halten. Ich stand ja voll auf der Bremse und wollte verhindern, dass der Hintermann mich auf das vordere Auto aufschiebt (da ist man ja dann immer mit Schuld, wenn man auf den Vordermann auffährt!).</p>
<p><strong>Ich hatte es eben nicht geschafft &#8211; ich hatte versagt!!</strong></p>
<p>Nun wußte ich was los war und betrachtete die ganze Sache mit meinen Schmerzen optimistisch und mit einem Lächeln. Auch gegenüber meiner Umwelt sagte ich immer, die mich zum Arzt schicken wollten, &#8211; das dauert noch ein paar Tage und dann ist es wieder weg. Am achten Tag bemerkte ich dann auch eine kleine Besserung in meinem Zustand (durch das Humpeln hatte ich natürlich auf der anderen Hüftseite schon Schmerzen, wegen dem einseitigen Laufen).</p>
<p>Ja, nun wurde es zusehens Tag für Tag besser &#8211; ich konnte wieder immer besser schlafen. Ich hatte in den Nächten zuvor auch leichte Schwächeerscheinungen und Nachtschweiß.</p>
<p>Nach vierzehn Tagen, seit Ausbruch der Schmerzen war dann alles wieder soweit in Ordnung und jetzt merke ich überhaupt nichts mehr davon.</p>
<p>Das alles war für mich wieder einmal ein &#8222;Lehrbeispiel&#8220; wie alles natürlich funktioniert und die Gesetzmäßigkeiten am eigenem Körper nachvollzogen werden können. Vor allem war mir die Angst genommen und ich hatte die Gewißheit, dass die Schmerzen eine Weile dauern und dann wieder von alleine weggehen, ohne, dass ich den Schulmediziner aufsuche oder irgend welche Schmerzmittel nehme, obwohl ich solche Knochenschmerzen noch nie gehabt hatte und ich manchmal dachte, wann hört das endlich auf und es hörte ja schließlich auf. Ich wußte ja, dass es nicht so lange dauern konnte, weil ich ja den Konflikt schnell gelöst hatte &#8211; also sich wenig Konfliktmasse angesammelt hatte.</p>
<p>Ja vielleicht, wenn ich das richtig interpretiert habe, können Sie, Helmut, diese Begebenheit auch veröffentlichen, um den anderen zu zeigen, wie natürlich eigentlich alles, wenn man sich dessen bewußt ist und das nötige Grundwissen hat, in der Natur abläuft.</p>
<p>herzliche Grüße und vielen Dank an Sie und Dr. Hamer und weiterhin alles Gute auf dem Weg<br />W.W.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein typischer Selbstwerteinbruch, wenn man das Auto nicht zum Stehen bringt (das rechte Bein bremst das Auto)!</p>
<p>Die Germanische lehrt uns wie unser Körper funktioniert. Dieses Wissen gehört zur Allgemeinbildung und wird uns bald (!) in der Schule im Biologieunterricht beigebracht werden. Versprochen! Es muß nur noch dieses herrschende Unrechtssystem abgeschafft und durch ein echtes Rechtssystem ersetzt werden. Gemeinsam schaffen wir das schon &#8230;</p>
<p>Wenn wir nun dieses Wissen um diese Zusammenhänge im Kopf haben, so wie wir den Umgang mit dem Computer oder dem KFZ im Kopf haben, dann haben wir folgenden großen Vorteil; Bei den meisten Sonderprogrammen haben wir die ersten Symptome in den ersten Tagen oder Wochen nach dem Konflikt bzw. Konfliktlösung. Und dann haben wir den Konflikt (vom Organsymptom können wir auf den Konfliktinhalt schließen) noch frisch in Erinnerung &#8211; dieser war ja erst kürzlich passiert und ist leicht zu erkennen an seinen Kriterien: hochakut-dramatisch, isolativ empfunden und am falschen Fuß erwischt worden.</p>
<p>Unser schreibende Autofahrer beschreibt seinen Konflikt ja sehr griffig.<br />Und mit dem Konflikt wissen wir die Ursache und &#8211; Gefahr erkannt, Gefahr gebannt &#8211; wir wissen, was zu tun ist (Konfliktlösung) bzw. wie lange die Heilung noch dauern wird. Wir haben dadurch die Angst verloren und sind Chef unserer urpersönlichsten Angelegenheit (Niemand war bei unserem Konflikt mit dabei, niemand kann diesen wissen. Niemand kann einem sein Leben leben, das können nur wir selbst. Und niemand kann einen heilen, denn heilen kann sich der Körper nur selbst. In der Germanischen ist der Patient Chef und muß diese Funktion auch ausüben! Der Therapeut ist und bleibt Helfer, in der Regel ein guter und erfahrener Freund.)</p>
<p>Beim Konflikt werden auch die Schienen einprogrammiert, welche dann die chronischen Konfliktverläufe verursachen. Mit dem Wissen um den Konflikt, findet man auch die Schienen!</p>
<p>Der Konfliktinhalt wird ja assoziiert! Unser Autolenker hätte durchaus auch mit Revierangst- oder Schreckangst-Konflikt reagieren können. Dann hätte er die Bronchien bzw. den Kehlkopf involviert. Also ein und das selbe Ereignis kann durchaus unterschiedlich empfunden (assoziiert) werden. Genauso hätte er mit einer Frontalangst oder anderem reagieren können. Sehr schön beschreibt unser Autofahrer sein Empfinden, es nicht geschafft zu haben! Und dieses Empfinden im Moment des Konfliktes, bestimmt die Lokalisation des Hamerschen Herdes im Gehirn und damit das Organprogramm. Der Knochen hat immer einen Selbstwerteinbruch als Konfliktinhalt (Ursache). Und jeder Knochen hat überdies noch einen spezifischen Selbstwertinhalt. Dass unser Autofahrer mit Hüfte und Bein reagierte, hat ebenfalls den Grund in seinem Empfinden (das Auto nicht zum Stehen bringen mit dem rechten Bein). Hätte er einen intellektuellen SWE (Ungerechtigkeit der Welt) erlitten, wäre diese auf die Halswirbelsäule gegangen.</p>
<p>Gerade beim Knochen sind die Schmerzen in der Heilungsphase oft brutal.</p>
<p>Patienten der Schuldmedizin assoziieren Schmerz mit Krebs und greifen freiwillig nach dem ihm reichlichst angebotenen Morphium. Mit Morphium praktiziert man aber &#8222;Sterbehilfe&#8220;. In der tiefsten Vagotonie, wenn der Patient also kochend heiße Hände hat, genügt oft eine einzige Morphiumgabe und er ist tot wegen seinem Ödem im Hirn und der plötzlich sympathikotonen Wirkung des Morphiums, das dieses Ödem &#8222;zusammensurren&#8220; läßt (wie &#8222;Goldener Schuß&#8220; bei dem Drogierten)! Das Morphium lähmt aber auch den Darm und der Patient, der bereits in der konflikt-aktiven Phase kaum gegessen hat, verhungert nun in der Heilungsphase, in welcher er ohne Morphium &#8222;futtern&#8220; würde. Es raubt ihm auch die Moral, welche er aber noch bräuchte, um durch die Heilungsphase zu kommen. Patienten unter Morphium sind willenlos und lassen sich noch leichter &#8222;einschläfern&#8220;!</p>
<p>Wenn der Patient aber diese biologischen Zusammenhänge begriffen hat, wenn er weiß, dass Schmerzen beim Knochen Heilung bedeutet, dann ändert sich das subjektive Empfinden des Patienten und &#8211; lesen Sie, verehrter Leser, nochmals den Erfahrungsbericht unseres Autolenkers. Er erträgt seine Schmerzen dadurch viel leichter und das ohne Nebenwirkung! Er läßt sich auch nicht in Panik versetzen, weil er sich seiner Sache sicher sein kann. Unser Autolenker &#8222;glaubt&#8220; nicht mehr, er &#8222;weiß&#8220;, dass die Germanische richtig ist! Und mit jeder persönlichen Erfahrung wird er sich sicherer und sicherer.</p>
<p>Und erst durch Wissen verliert man die Angst!</p>
<p>Der Schmerz ist keine objektive, er ist eine subjektive Größe! Wenn sich das Kind z.B. zwickt und infolge dessen weint, reicht es oft, wenn die Mutter zärtlich auf die ach so große Wunde bläst oder ihre Hand drauflegt und bald hat es das Kind vergessen.</p>
<p>Uns Germanische Neue Medizinern wirft man vor, wir würden die Patienten &#8222;leiden&#8220; lassen, sie nicht adäquat schmerzbehandeln! Wir geben den Ball zurück! Am Schmerz stirbt man nicht, sehr wohl aber am Morphium und an der Panikmache!</p>
<p>Macht die Germanische zu Eurem Hobby!</p>
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		<title>Hüftschmerzen Schlepperei &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kleine Erfahrung mit der Hüfte; geschehen vor etwa zwei Jahren; zu einer Zeit, wo ich mich bereits seit vier Jahren mit der GNM beschäftigt hatte: Seminare, Studienkreise, Lesen, Erzählungen, eigene Beobachtungen. Im Büro war in einer Sonderaktion die Versendung von eher gewichtsmäßig schwereren Broschüren in größerer Stückzahl geplant. Die Broschüren waren bereits im Büro [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine kleine Erfahrung mit der Hüfte;</h3>
<p>geschehen vor etwa zwei Jahren; zu einer Zeit, wo ich mich bereits seit vier Jahren mit der GNM beschäftigt hatte: Seminare, Studienkreise, Lesen, Erzählungen, eigene Beobachtungen.</p>
<p>Im Büro war in einer Sonderaktion die Versendung von eher gewichtsmäßig schwereren Broschüren in größerer Stückzahl geplant. Die Broschüren waren bereits im Büro gestapelt und in einer bestimmten Stückzahl von mir zusammengepackt worden und sollten aus Termingründen erst einige Wochen später versandt werden.</p>
<p>Mir wurde dann bewusst, dass mich am Tag des Versandes eine schwere und anstrengende Schlepperei zur Poststelle erwartete.</p>
<p>Wann das DHS genau war, weiß ich nicht; es war kein heftiger Konflikt, wo ich Tag und Nacht daran gedacht hätte. Aber ca. sechs bis acht Wochen lang hat mich dies dann schon hin und wieder intensiv beschäftigt, dass ICH diese SCHWEREN Prospekte eine schöne Wegstrecke weit vom Büro zur Poststelle schleppen könne &#8230; Dem geplanten Tag des Versandes habe ich nicht gerade mit Begeisterung entgegen gesehen.</p>
<p>Am Tag VOR dem Versand wurde mir auf einmal bewusst, welche intensiven Gedanken ich da in den letzten Wochen in Bezug auf diese Arbeit hatte!</p>
<p>Ich war mir dann ziemlich sicher, dass ich konfliktaktiv sei und somit gleichzeitig auch organisch etwas mitreagieren würde; welcher Körperteil dies sein könne, habe ich nicht gewusst, habe aber eher auf den Rücken getippt und dass dann nach einer Konfliktlösung schöne Rückenschmerzen zu erwarten wären.</p>
<p>Also habe ich dann versucht mich zu beruhigen, dass das ganze doch nicht so schlimm werden würde und ich hätte schon mehr Unangenehmes überstanden und außerdem braucht man nicht eine volle Kiste zu tragen sondern könne auch öfters mit halbvoller Kiste gehen &#8230;</p>
<p>So und ähnlich waren dann meine Überlegungen, und damit ich habe den Konflikt auch tatsächlich gelöst: Noch am selben Nachmittag begannen Hüftschmerzen, in einer Art, wo ich dann auf dem Bürosessel hin- und her gerutscht bin, um eine möglichst bequeme Position zu finden, die mir das Sitzen mit den Schmerzen erleichtern würde.</p>
<p>Ich hatte also wirklich in den letzten Wochen mit einem Nicht-Durchstehen-Können-Konflikt der Hüfte reagiert.</p>
<p>Natürlich war es interessant dabei zu beobachten, dass die Schmerzen zu einem Zeitpunkt anfingen, als noch gar kein einziges schweres Kuvert getragen worden war!</p>
<p>Nach Büroschluss habe ich keine weiteren Anstrengungen mehr unternommen, sondern mich zu Hause in entspannter Position hingelegt und Ruhe gegeben.<br />Am nächsten Tag waren keine Schmerzen mehr da; nicht während des Schleppens der schweren Sendung und auch nicht nach der erledigten Arbeit!<br />Die Schmerzen waren praktisch nur am Nachmittag und am Abend des Vortages; die kurze Dauer erkläre ich mir damit, dass der Konflikt nicht wirklich so dramatisch heftig für mich gewesen war &#8211; und ich mich bei Symptomen, die eindeutig der vagotonen Phase zuzuordnen und damit nur vorübergehend da sein würden, nicht mehr aufrege.</p>
<p>Wenn ich die GNM nicht gekannt hätte und die Hüftschmerzen hätten erst nach der praktischen Konfliktlösung begonnen – dies wäre dann nach der erledigten Arbeit gewesen –, wären die Schmerzen sicherlich mit der schweren Schlepperei erklärt worden.</p>
<p>Monika A.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<ul>
<li>Hüfte = Nicht-durchsetzen-können</li>
<li>Schenkelhals = Nicht-durchstehen-können</li>
</ul>
<p>Ich vermute, die Schmerzen hatte Monika im Schenkelhals. Leider schreibt sie auch nicht, ob der SWE auf ihrer Partnerseite lokalisiert war. Es ist zu vermuten.<br />Monika verweist richtig auf die &#8222;Alte Denke&#8220;, mit welcher wir bisher &#8222;Abnützungserscheinungen&#8220; usw. zu erklären versuchten. Die &#8222;Alte Denke&#8220; (Schulmedizin) legte unserem Körper ein mechanistisches Weltbild zugrunde; je öfter wir das Scharnier betätigen, um so mehr leiert es aus. Das war falsch. Das Gegenteil passiert: Je schwerer wir arbeiten, um stärker wird der Bewegungsapparat.</p>
<p>&#8222;Abnützungen&#8220; gibt es nicht! Sie sind nichts weiter als chronische Verläufe der verschiedenen Selbstwerteinbrüche.</p>
<p>Hinweis:</p>
<p>Bei chronischen Verläufen erfolgen die Rezidive durch Schienen, welche beim DHS einprogrammiert wurden. Schienen können ein Leben lang wirken. Ein Konflikt ist dann definitiv gelöst, wenn es keine Schienen mehr gibt.</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/hueftschmerzen-schlepperei-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Hüftschmerzen Schlepperei &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Hüftschmerzen Tochter &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Herr Pilhar, möchte Ihnen herzlich danken dafür, dass Sie sich neulich Abend, nach Ihrem Vortrag meine kleine Geschichte angehört und mit Ihrer Gegenfrage auch gleich den Nagel auf den Kopf getroffen haben. Obwohl ich erst abgewinkt habe und meinte, dass mein Hüftproblem (rechte Seite) vom Dezember 07 nichts mit meiner Mutter oder meiner Tochter [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Herr Pilhar,</h3>
<p>möchte Ihnen herzlich danken dafür, dass Sie sich neulich Abend, nach Ihrem Vortrag meine kleine Geschichte angehört und mit Ihrer Gegenfrage auch gleich den Nagel auf den Kopf getroffen haben.</p>
<p>Obwohl ich erst abgewinkt habe und meinte, dass mein Hüftproblem (rechte Seite) vom Dezember 07 nichts mit meiner Mutter oder meiner Tochter zu tun haben kann, bin ich nach einigem Nachdenken darauf gekommen, dass die starken Hüftschmerzen eindeutig als Mutter/Kind-Konflikt (etwas durchgestanden zu haben) bezeichnet werden können.</p>
<p>Wenn Sie möchten, können Sie den angehängten Erfahrungsbericht in annonymer Weise auf Ihrer Homepage veröffentlichen.</p>
<p>Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit für die GNM und</p>
<p>freundliche Grüße<br />H. T.</p>
<p><strong>Starke Hüftschmerzen auf der Mutter/Kind-Seite</strong></p>
<p>Mit meiner 1-jährigen Tochter und meinem Hund habe ich vor 20 Jahren eine Eigentumswohnung gekauft und bezogen, mehr oder weniger unter Druck, da es sehr schwierig war, als Alleinerziehende mit Kind und Hund eine bezahlbare Mietwohnung zu bekommen. In all den Jahren habe ich wegen der idealen Lage natürlich diese Wohnung lieb gewonnen.</p>
<p>Seit ein paar Jahren überlege ich nun bereits, die Wohnung zu verkaufen, da nach einem bevorstehenden Auszug meiner Tochter die Wohnung nicht mehr meinen persönlichen Anforderungen entsprechen würde.</p>
<p>Da ich in letzter Zeit bei den Eigentümerversammlungen nicht mehr zu allem &#8222;ja und Amen&#8220; gesagt habe und mich dann im Herbst 2007 wegen einer Modernisierungsmaßnahme dem bisherigen Verwalter gegenüber, der selbst Wohnungseigentümer ist, rechtlich absichern wollte, ist ihm der Kragen geplatzt, und er hat allen Eigentümern in einem Hetzbrief gegen mich seinen Rücktritt angekündigt.</p>
<p>Die folgende Eigentümerversammlung war dann für mich wie ein Spießrutenlauf und ich bin mir vorgekommen wie die ehemalige Fürther Landrätin beim CSU-Parteitag. Nun musste auf jeden Fall eine neue Hausverwaltung bestellt werden, wofür mehrere Angebote vorlagen. Glücklicherweise wurde bei dieser Eigentümerversammlung dann sogar für die von mir vorgeschlagene Immobilienverwaltung gestimmt. Als Verwaltungsbeirat sollte ich mich um den neuen Verwaltervertrag kümmern, der dann auch noch vom zweiten Beirat unterschrieben werden musste. Ihm wollte ich schon etwa 1 Woche vor der besagten Eigentümerversammlung das mir vorliegende Angebot der Immobilienverwaltung zeigen. Dazu kam es jedoch nicht, da er mich bereits am Telefon dermaßen nieder gemacht und verletzt hat, denn er war ja zufrieden mit dem bisherigen Verwalter.</p>
<p>Dieser Verwaltungsbeirat, der nicht selbst im Haus wohnt, kam dann nach Absprache in meine Wohnung um den Vertrag zu unterzeichnen. Mit Widerwillen und doch mit der Bereitschaft zum Verzeihen habe ich ihm zum Verabschieden die Hand gegeben. Ab diesem Moment bekam ich in meiner rechten Hüfte fürchterliche Knochenschmerzen, die am nächsten Tag auf ihrem Höhepunkt waren.</p>
<p>Aus Angst, der Oberschenkelhals könnte bei der geringsten Belastung brechen, habe ich 1-2 Tage lang nicht gewagt, mein Bett zu verlassen, und auch danach bin ich vorsichtshalber die ganze Woche in der Wohnung geblieben.</p>
<p>Ich versuchte sofort, dies mit der GNM zu erklären, doch ich kam auf keinen grünen Zweig, da dieser Handschlag für mich als Linkshänderin ja nichts mit meiner Mutter/Kind-Seite zu tun haben konnte. Deshalb dachte ich, dieser Mann hätte mir seine negativen Energien übertragen.</p>
<p>Doch jetzt ist alles klar, nachdem Herr Pilhar mich fragte, ob ich die Wohnung wegen meiner Mutter oder meiner Tochter gekauft hätte. &#8222;Ja natürlich&#8220;, es fiel mir nun wieder ein, dass ich damals (vor 20 Jahren) sogar ein bisschen aufschneiderisch sagte, ich selbst könne auf Grund meiner Einfachheit sogar auch unter einer Brücke schlafen. Und nun, nachdem meine Tochter mittlerweile ausgezogen ist, und ich die Wohnung auf Grund des neuen Verwalters auch mit gutem Gewissen verkaufen kann, bin ich gespannt, ob der Hüftschmerz wieder auftritt, wenn ich den anderen Verwaltungsbeirat wieder mal treffe bzw. in welcher Schiene das biologische Sonderprogramm abläuft. Und ich weiß, dass mit jedem Schmerz mein Oberschenkelhals stärker wird.</p>
<p>Viva la medicina sagrada!</p>
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		<title>Hüftschmerzen &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2001 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hüftschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>männlich, rechtshändig, 32 Jahre Meine drei Brüder Reinhard, Manfred, Wolfgang und ich gingen am Abend zur Asphalthalle, um gegen unsere vier Freunde einige Kehren zu schießen (Stockschießen). Ich war der vollen Überzeugung, dass wir &#8222;die Weixi´s&#8220; (im Fussballverein wurden wir immer &#8222;die 4 Daltons&#8220; genannt – wir waren eine eingeschworene Truppe) gegen diese vier &#8222;Buben&#8220; [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>männlich, rechtshändig, 32 Jahre</h3>
<p>Meine drei Brüder Reinhard, Manfred, Wolfgang und ich gingen am Abend zur Asphalthalle, um gegen unsere vier Freunde einige Kehren zu schießen (Stockschießen).</p>
<p>Ich war der vollen Überzeugung, dass wir &#8222;die Weixi´s&#8220; (im Fussballverein wurden wir immer &#8222;die 4 Daltons&#8220; genannt – wir waren eine eingeschworene Truppe) gegen diese vier &#8222;Buben&#8220; gewinnen werden. Dem war aber nicht so, da ich total schlecht geschossen habe. Einmal zu kurz, einmal zu weit und ein anders mal habe ich nicht getroffen. Wir haben somit mit Bomben und Granaten gegen diese vier &#8222;Buben&#8220; verloren.</p>
<p>Am nächsten Tag verspürte ich bei der rechten Hüfte Schmerzen. Ich bezog dies auf die ungewohnten Bewegungen beim Asphaltschießen und glaubte an einen Muskelkater oder so etwas Ähnliches. Ich erkundigte mich bei meinen Brüdern, ob diese ähnliche Schmerzen haben. Doch keiner von ihnen hatte Hüftschmerzen, obwohl auch sie schon lange nicht mehr Stockschießen waren und auch für sie diese Bewegungen nicht alltäglich waren.</p>
<p><strong>die Erklärung nach Dr. Hamer:</strong></p>
<p>Die Hüfte (Knochen) hat mit &#8222;Selbstwerteinbruch&#8220; zu tun, genau gesagt &#8222;nicht durchsetzen können&#8220;. Schmerzen bei den Knochen sind bereits die Heilungsphase.</p>
<p>Da ich Rechtshänder bin, ist die rechte Seite dem &#8222;Partner&#8220; zuzuordnen.</p>
<p>Ich konnte mich beim Asphaltschießen gegenüber meinen vermeintlich &#8222;schwachen Partnern&#8220; nicht durchsetzen. Ich hatte dabei ein DHS erlitten, da ich mit einer so schlechten Leistung von mir selbst nicht gerechnet habe. Am Abend nach dem Spiel gab es dann in der Sportstube noch einen gemütlichen Ausklang, und die Schlappe war schnell vergessen.</p>
<p>Somit kam es auch zur Lösung des Konfliktes &#8222;sich gegenüber seinen Partner nicht durchsetzen können&#8220; und am nächsten Tag zur Heilungsphase welche sich durch die Schmerzen bemerkbar machte. Da die konfliktaktive Zeit nur wenige Stunden andauerte, jedoch sehr intensiv war, dauerte die Lösungsphase auch nur eine kurze Zeit u.z. den darauf folgenden Tag. Am zweiten Tag nach dem Asphaltschießen waren auch die Schmerzen weg.</p>
<p>Da meine Brüder die Sachlage einfach nicht so ernst nahmen, sie sahen es wirklich als Spiel, war die Niederlage für sie kein Konflikt. Ich habe es wirklich ernst genommen und einfach nicht damit gerechnet, dass wir verlieren, somit wurde ich am falschen Fuß erwischt, es war für mich hochakut dramatisch (wir waren ja besser!! dachte ich) und ich konnte es keinem mitteilen, ich war isolativ, da meine Brüder dieses Spiel einfach als Spiel sahen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein herrlich einfacher 0815-Konflikt, wie er alltäglich passieren kann.<br />Schön erklärt ist auch der Umstand, warum etwas für diese Person konfliktiv wird und für die andere nicht.</p>
<p>Der Fallbericht zeigt, dass die Germanische Heilkunde® auch anhand solcher Bagatell-Symptome nachvollzogen und daraus gelernt werden kann.</p>
<p>Und mit der Zeit wird aus &#8222;Glauben&#8220; eben &#8222;Wissen&#8220;! Und durch Wissen verliert man die Angst.</p>
<p>*** GLAUBST DU NOCH, ODER WEISST DU SCHON? ***</p>

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