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	<title>Heiserkeit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Heiserkeit aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Stimme weg wegen Bemerkung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 09:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert. Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Hier habe ich Dir einen tollen Erfahrungsbericht. Nichts Weltbewegendes, aber eben genau so was, woran man sieht, wie die Natur funktioniert.</p>
<p>Im April 2019 rief mich eine 18 jährige junge Erwachsene an und fragte, ob sie bei mir ein Praktikum für 3 Monate machen könne, gratis selbstverständlich. Wir verabredeten uns und nach einem kurzen Reinschnuppern war für sie klar, dass sie gerne bei uns mithelfen würde. Ihre Hilfe sah so aus, dass sie von 8-13 Uhr zu uns kam, mit den Hunden spazierenging, die Meerschweinchen fütterte und dann mit mir einen Ausritt machte. Keine grosse Sache, viel Freude, Hobby und Zeit mit meinen Tieren.</p>
<p>Es war eine gute Zeit, wir hatten tolle Gespräche, ich konnte ihr sogar die DVD Migräne geben, die sie sich auch anschaute und womit ihr einiges, resp. ihre Schiene klar wurde.</p>
<p>Am 24. Mai 2019 hatten wir einen Auszeit-Schüler bei uns, und dieser fragte mich, was eine Praktikantin sei und was sie so mache. Ich gab die Frage an die Praktikantin weiter und sie sagte ohne zu überlegen: „Ein Praktikum ist, wenn man gratis arbeitet!“ Peng, das hat gesessen. Ich schaute sie perplex an und teilte ihr dann mit, dass das nicht nur so sei, es gebe sehr wohl Praktikas, wo man etwas verdiene, insofern man überhaupt eine Praktikumsstelle zu vergeben hätte, was bei uns grundsätzlich nicht der Fall ist. Ich erzählte diese Aussage auch noch meiner Familie und konnte es jedoch bei der Praktikantin selber nicht mehr ansprechen, irgendwie war der Moment vorbei.</p>
<p>So war sie weiterhin bei uns und genoss die Zeit mit uns und den Tieren. Am 5. Juli 2019 war ihr Abschied. Wir luden ihre Eltern zu uns zu einem Abschiedessen ein, hatten es gemütlich und zufrieden. Am 5. Juli wachte ich ohne jegliche Kraft auf und musste im Bett bleiben. So verbrachte ich den 5. bis 7. Juli kraftlos und mit Fieber im Bett. Danach ging es wieder zwei Tage und zwei Tage war ich wieder schlapp. Okay… da war was in Lösung.</p>
<p>Ab 13.7. 2019 zeigte sich bei mir leichte <strong>Heiserkeit</strong>, eine <strong>belegte „Stimme“</strong>, vor allem Morgens. Am 3.8.2019 hatte ich <strong>keine Stimme mehr</strong> und befand mich somit in der Epikrise. Bereits am 4.8. war die Stimme wieder etwas da und von da an ging es jeden Tag etwas besser. Einfach langsam und Schritt für Schritt.</p>
<p>Gemäss meiner Berechnung würde ich am 18.8.2019 meine Stimme wieder haben Und so war es dann auch. Seit dem 18.8.2019 ist meine Stimme wieder voll da, es kratzt nichts mehr, alles ist gut.</p>
<p>So hat sich bei mir mit der Aussage meiner Praktikantin ein Schreckangstkonflikt aktiviert, mir blieb die Sprache weg. Und mit ihrem Abschied konnte ich in Lösung gehen, welche ich ohne Arztbesuch und ohne Mittelchen und Globuli wunderbar zu Ende bringen konnte.</p>
<p>Gerne darfst Du diesen Erfahrungsbericht auf Deine HP tun, mir sind sie immer viel Wert, diese Berichte.</p>
<p>Liebe Grüsse<br />Saskia Z.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Dieses &#8222;nichts Weltbewegende&#8220; hat dann aber doch einige Tage Heilungsphase gefordert und das, wegen einer unbedachten Bemerkung des Gegenüber. Saskia wurde wieder gesund ohne Mittelchen. Sapperlott! Hoffentlich liest das kein Therapeut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Schnupfen und Heiserkeit nach Kameraverlust &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nase Verstopft]]></category>
		<category><![CDATA[Niesen]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig. Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>Ich erkenne in meinem Erlebnis die exakten Zusammenhänge der 5 biologischen Naturgesetze von Dr. Ryke Geerd Hamer wieder und möchte deshalb einen Erfahrungsbericht schreiben. Vielleicht deute ich es auch falsch und bitte um Korrektur. Ich bin männlich 44 und Rechtshändig.</p>
<p>Wir befanden uns im Urlaub in Spanien. Für einen Dienstag planten wir eine Busrundreise um das Land kennenzulernen. Mit einem Rucksack und meiner teuren Kamera saßen wir an der Bushaltestelle und warteten auf den Reisebus. Meine Lebensgefährtin benötigte etwas aus meinem Rucksack. Ich hatte zuerst meinen Rucksack und darüber meine Kameratasche umhängen gehabt. Um an den Inhalt des Rucksacks zu gelangen, musste ich zuerst meine Kamera ablegen und anschließend den Rucksack. Ich kniete am Boden legte die Kamera neben mir und den Rucksack davor. Ich holte die geforderten Dinge aus dem Rucksack und fing an ihn wieder zu schließen. In diesem Moment näherte sich der Bus und ich fing an mich zu beeilen alles wieder ordentlich im Rucksack zu verstauen. Um nicht ganz hinten sitzen zu müssen, beeilte ich mich, setze mein Rucksack auf und lief zur Bustür.</p>
<p>Wir saßen nun im Bus, ich alleine in der dritten Reihe und die Fahrt begann.</p>
<p>Nach einer kurzen Weile durften wir eine schöne Aussicht aus dem Bus heraus bewundern. Ich griff zur Kamera um diesen Moment für später aufzubewahren aber … moment mal … wo ist denn die Kamera????</p>
<p>Wie vom Blitz getroffen sprang ich vom Sitz auf und schaute in den Fußraum und in die Sitzreihe… aber keine Kamera da … auch nicht umgehängt an meiner Schulter. Ich erschrak total!! Heiß und kalt lief es mir über den Rücken und ich begriff, ich habe sie wohl in der Hektik an der Bushaltestelle vergessen wieder umzuhängen, ich bin selber schuld gewesen. 500 Euro verloren samt allen bisherig gemachten Fotos!</p>
<p>Ich fluchte leise vor mir her, war kurz vor dem Heulen, fühlte mich jedoch ganz alleine in diesem Moment, da ich alleine in der Bankreihe saß und überlegte krampfhaft wie ich sie nun wiederbekomme. In diesem Moment wurde mir bewußt: <strong>&#8222;Das muss jetzt so ein hochakut dramatischer Konflikt sein, isolativ empfunden und auf dem falschen Fuß erwischt.&#8220; Alle drei Kriterien trafen zweifelsfrei zu.</strong> Was mich nun erwarten wird, ahnte ich noch nicht.</p>
<p>Voller Euphorie, alles erreichend, ging ich zur Reiseleiterin vor, die Deutsch konnte und erklärte ihr mein Missgeschick und bat sie sofort an der Rezeption des Hotels anzurufen, um jemand zur Haltestell zu schicken, was sie auch tat. Sie hatte auch noch die Idee den gegenüberliegenden Taxistand anzurufen, ob die was liegen sehen. Jedoch ohne positiven Bescheid. Nach der Reise gingen wir zu allen Hotels, die um dieser Haltestelle herum waren, um an deren Rezeption nach abgegeben Fundstücken zu fragen. Doch auch 2 Tage danach noch kein Glück.</p>
<p>Ich bin ehrlich, der Spaß am Urlaub war von da an verloren. Ich dachte ständig an meine Kamera Tag und Nacht und was nun werden soll. Inzwischen gewöhnte ich mich an das Fotografieren mit meinem Handy, was auch ganz tolle Bilder machte und ich sagte mir OK die Kamera kann man ersetzen. Am Dienstagvormittag ist es passiert und am Samstag war die Rückreise nach Hause. In den Tagen bis zur Rückreise schaute ich jedes Mal elektrifiziert an die Stelle in der Bushaltestelle wo ich saß und sie liegen ließ.</p>
<p>Am Sonntag nach dem Rückflug bemerkte ich eine <strong>trockene Nase und Kratzen im Hals</strong>. Am Montag und Dienstag war ich ständig am <strong>Niesen</strong>, die <strong>Nase lief</strong> und mein <strong>Hals tat weh</strong>. Mittwoch – Freitag wurde ich so <strong>heiser</strong>, daß ich kaum noch sprechen konnte und wie ein Bär klang. Außerdem war meine <strong>rechte Nase meist verstopft</strong>. Ich fühlte mich <strong>krank müde und erschöpft</strong>. Aber schon am Samstag war die Nase wieder offen und ich hustete den letzten Schleim aus. Sonntag war es noch besser und ich fühlte mich wieder aktiv.</p>
<p>Rückblickend schaute ich in die Hamer Tabelle und fand:</p>
<ul>
<li>Kehlkopf = Schreckangst Konflikt</li>
<li>Nase = Stinkekonflikt (Mir stinkt die ganze Sache)</li>
</ul>
<p>Ja genau, das ist genau mir passiert !!! Dank Hamer konnte ich nun über Sprüche der Mitmenschen wie: &#8222;Hast du dich erkältet? Hast du die Klimaanlage im Flugzeug und Hotel nicht vertragen?&#8220; nur lachen. Erstaunlicherweise sind meine Lebensgefährtin und meine Tochter nicht krank geworden. Logisch &#8211; sie ertrugen zwar die gleichen Klimaanlagen und Wetterbedingungen, aber hatten ja nicht meinen Verlust erlitten.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>&#8222;Krank, müde und erschöpft &#8230;&#8220; &#8211; da wird wohl auch noch eine kleine Leukämie dabei gewesen sein. Die Lösung eines Selbstwerteinbruchs.</p>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Rostige Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/heiserkeit-und-husten-wegen-bruder-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Im Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Harndrang]]></category>
		<category><![CDATA[Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Heiserkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/konflik-startet-drei-sonderprogramme-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat alles gestimmt!</p>
<p>Und das kam so:Ich habe vor 4 Jahren meine Firma, die ich 1980 gegründet hatte, verkauft. Um eine kontinuierliche Übergabe sicherzustellen, habe ich mich nur Schritt für Schritt zurückgezogen, denn ich fühlte mich mitverantwortlich für den Weiterbestand meines Lebenswerkes.</p>
<p>Ein Unternehmen, mit dem ich 30 Jahre lang zusammengearbeitet habe, war mit meinem Nachfolger nicht zufrieden und kündigte den Besuch eines Mitarbeiters an. Meinem Nachfolger hatte dieser schon im Juni mitgeteilt, dass man die Zusammenarbeit mit Ende des Jahres beenden wolle. Darüber wurde ich aber von ihm, aus mir unverständlichen Gründen, nicht informiert.</p>
<p>Als mir mein langjähriger Geschäftsfreund dann sein Bedauern ausdrückte, dass unsere Geschäftsbeziehung zu Ende geht, war das für mich ein DHS, ich war überrascht und wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Später fand ich heraus, dass es sogar drei DHS waren.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause hatte ich schon das Gefühl, dass etwas eingeschlagen hatte, denn ich musste ununterbrochen an diesen Vorfall denken. Ich versuchte daher, den Konflikt so zu lösen, dass ich mir immer wieder klar machte: es ist nicht mehr deine Firma, das alles geht dich nichts mehr an, du bist auch nicht schuld daran, mach dich nicht verrückt!</p>
<p>Das hat anscheinend funktioniert, denn nach 4 Tagen überfiel mich eine große Müdigkeit und ich hatte plötzlich 39.8 Grad Fieber. Beim Wasser lassen spürte ich ein <strong>Brennen im Harnleiter</strong> und ich musste laufend auf die Toilette gehen.</p>
<p>Damit war der erste Konflikt klar: Reviermarkierungskonflikt! In der konflikt-aktiven Phase wird ja dabei die Plattenepithelschicht, mit der Blase und Harnleiter ausgekleidet sind, abgetragen, damit mehr Harn und ein kräftigerer Strahl für das Markieren zur Verfügung steht. In der Heilungsphase helfen Viren mit, diese Schicht wieder herzustellen. Da ich hohes Fieber hatte, konnten sie optimal arbeiten, denn sie lieben ja bei der Arbeit 38-39 Grad. Also sagte ich zu ihnen: arbeitet schön weiter, ich bleibe im Bett bis ihr fertig seid. Wenn das Fieber über 39 Grad stieg, nahm ich eine kühle Dusche, damit sank die Temperatur um ein Grad.</p>
<p>Nach zwei Tagen spürte ich im Unterbauch einen leichten Schmerz und in der Nacht hatte ich Schweißausbrüche, ich musste dreimal den Schlafanzug wechseln. Jetzt war mir auch der zweite Konflikt klar: unverdaulicher Ärger (Brocken). Ich hatte mich sehr darüber geärgert, dass ich über die vollendeten Tatsachen von meinem Nachfolger nicht informiert worden war. In der konfliktaktiven Phase hatte sich daher im Darm ein Tumor gebildet, der zusätzlichen Verdauungssaft lieferte, um den Ärger-Brocken abzudauen. Offensichtlich konnte ich auch diesen Konflikt lösen, denn die Schweißausbrüche zeigten, dass die Mykobakterien (TBC) dabei waren, den Tumor wieder abzutragen. Auch ihnen wünschte ich viel Freude bei der Arbeit und blieb im Bett.</p>
<p>Jetzt begann ich zu rechnen: am Donnerstag mittags der Vorfall im Büro, am Montag mittags Fieber, also 4 Tage vom DHS bis zur Konfliktlösung, also muss am Freitag abends die Heilung des Revierkonflikts so gut wie abgeschlossen sein und am Samstag auch der Ärgerkonflikt. Und genau so war es auch. Kein Fieber mehr und nur noch leichtes Schwitzen.</p>
<p>Am Freitag bemerkte ich aber, dass ich beim Einatmen ein <strong>Kitzeln im Kehlkopf</strong> verspürte, das mich zum <strong>Husten</strong> zwang und am nächsten Tag war ich etwas <strong>heiser</strong> und die <strong>Stimmlage veränderte sich</strong>. Also hatte noch ein drittes DHS eingeschlagen, ein <strong>Schreckangst</strong>-Konflikt.</p>
<p>Wenn man erschrickt, reißt man den Mund auf und atmet ganz schnell ein. Damit man schnell einatmen kann wird die Kehlkopf-Schleimhaut abgetragen und in der Heilungsphase mit Hilfe der Viren wieder hergestellt. Die <strong>Heiserkeit</strong> zeigte, dass ich in der Heilungsphase war, also konnte ich meinen Viren wieder nur viel Freude bei der Arbeit wünschen und warten bis sie fertig waren.</p>
<p>Wer die Germanische Heilkunde® nicht kennt, konsultiert einen Arzt, wenn er 39.8 Grad Fieber hat.</p>
<p>Wie mir bestätigt wurde, würde dieser ein Antibiotikum verabreichen, das das Fieber senkt und die helfenden Mikroorganismen umbringt. Die Heilung würde sofort unterbrochen. Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn er den Darmtumor entdeckt!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich Dr. Hamer und Helmut Pilhar kennenlernen durfte, ich habe seither keine Angst vor plötzlichen Erkrankungen oder Infektionen, meine Lebensqualität ist dadurch deutlich gestiegen. Seither empfehle ich allen Freunden und Bekannten: informiere dich solange du gesund bist!</p>
<p>Leider oft ohne Erfolg, aber dann sage ich mir: wer nicht lernen will, muss halt leiden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Hans M.</p>
<p>PS: Ich hoffe, dass ich alles richtig erkannt und beschrieben habe und du als mein Lehrer nicht sagen musst: setzen, nicht genügend!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Hallo, Hans! Bis auf die Viren, die es nicht gibt, wird Dein Bericht die biologischen Abläufe schon richtig wiedergeben. Das Virus hat man noch nie isoliert, also noch nie nachweisen können. Dr. Hamer meinte früher auch, dass das Plattenepithel in der Heilungsphase wohl von den Viren &#8222;bearbeitet&#8220; werde, hat deren Existenz aber bereits 1990 angezweifelt (siehe raum&amp;zeit, &#8222;Spezial 4&#8220;) und heute ist er davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt. Beim Plattenepithel arbeiten in der Heilungsphase also überhaupt keine Mikroben.</p>
<p>Deine liebe Frau hat in gewisser Weise recht; Wir alle &#8211; Du und ich &#8211; sind Theoretiker und können nur durch Erfahrung und einem daraus Lernen, zum Praktiker werden.</p>
<p>Was mich sehr beeindruckt an Deinem Erfahrungsbericht und was ich unseren Freunden hiermit sehr gerne noch einmal eindringlich verdeutlichen möchte, ist, dass Du bereits kurz nach dem DHS Deine Konfliktaktivität erkannt hast. Diese aktive Phase wird ja meist übersehen &#8230; Und wie Du sofort versuchtest, Dir Deinen Konflikt bewußt zu machen, um ihn lösen zu können.</p>
<p>Du hast damit die Germanische &#8222;angewandt&#8220;! Gratuliere! Du hast die Germanische nicht nur theoretisch, sondern praktisch angewandt &#8211; und Dir selbst damit helfen können, indem Du eben rasch ein Lösung herbeiführen konntest, Du dadurch die Konfliktmassen klein halten konntes und damit Chef über Deine ureigenste Angelegenheit wurdest.</p>
<p>Und so nebenbei; was geht diese sog. Ärzten, oder sog. Gesundheitsbehörden dieser Schul(d)medizin &#8211; die allesamt mithelfen, die Germanische zu unterdrücken &#8211; auch unsere Konflikte an? Selbst studieren sie allesamt brav die Germanische, wie man so hört. Uns aber drücken Sie Gifte in unseren Körper!</p>
<p>Weder Arzt noch Medikament kann heilen! Heilen kann sich nur der Körper selbst, durch Ausräumung der Ursache (Lösung des Konflikts).</p>
<p>Hans, Du bekommst von mir eine Eins dafür, dass Du als Laie (wie ich) uns allen geholfen hast, uns selbst besser verstehen zu lernen.</p>
<p>Jetzt möchte ich aber den Spieß umdrehen; Du bist der Lehrer und ich der Schüler!</p>
<p>Lernen tut man an jedem Erfahrungsbericht und ich selbst lerne an jedem Beispiel. Sollte ich im Folgenden einen Blödsinn von mir geben, mußt Du mich korrigieren &#8211; ich werde es dann diesem Erfahrungsbericht anhängen.<br />Warum hast Du mit diesen 3 SBSen reagiert? Das möchte ich zu ergründen versuchen.</p>
<p>Die Kunst ist es, sich im Moment des Konflikts in diesen Menschen (oder Tier) versetzen zu können.</p>
<p>Du reagiertest mit der Harnröhre, hattest also einen Reviermarkierungs-Konflikt. Es scheint, als würdest Du Deine Firma noch immer als Revier empfinden. Du schreibst es auch so, dass Du nur langsam, Stück für Stück, Dich zurückziehen möchtest. Dein langjähriger Firmenpartner &#8211; auf den Du Dich bisher verlassen konntest &#8211; war Dir plötzlich &#8222;weggebrochen&#8220;. Das &#8222;Gebiet&#8220;, welches dieser für Deine Firma &#8222;abdeckte&#8220;, war plötzlich weg. War in dieser Richtung hin Dein Empfinden?</p>
<p>Die Darmreaktion ist von Deiner Symptombeschreibung her erklärt mit &#8222;leichten Schmerzen im Unterbauch und Nachtschweiß&#8220;. Es könnte auch das Trigonum der Blase gewesen sein (Schweinerei), dann hättest Du beim Urinieren Symptome wie Schaum oder Geruch wahrnehmen müssen. Der Konflikt für den Darm ist Ärger im weitesten Sinn, also unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns bis hin zum &#8222;hinterhältigen Scheiß-Konflikt&#8220;. Hier würde ich Deinen &#8222;Nachfolger&#8220; einordnen, der Dich nicht informiert hat.</p>
<p>Der Kehlkopf ist ein Schreckangst, oder Revierangst-Konflikt. Diesen Konflikt würde ich eindeutig der Firma zuordnen, die in Deinen Augen &#8222;in Gefahr ist&#8220;. Hat es Dir auch die Sprache verschlagen?<br />Korrigiere mich, verehrter Hans!</p>
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