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	<title>Hamer - Kliniken-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hamer - Kliniken-Archiv - Akademie für Germanische Heilkunde</title>
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		<title>Schachmatt dem mörderischen Lügensystem</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 May 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Elies Michael]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Merrick Joav]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Info]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Korrespondenz]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Aufklärungsflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorwurf Sekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Hamer wurde die Approbation aberkannt &#8230; &#8230; für etwas, dass &#8222;allgemein anerkannt&#8220; gilt und das er selbst entdeckt hat. Die Frage ist bloß: Für wen gilt diese &#8222;allgemeine Anerkennung&#8222;? Denn bis dato werden die Erkenntnisse Dr. Hamers dem Krebskranken vorenthalten, werden uns Eltern die Kinder weggenommen. Und Dr. Hamer wird es verunmöglicht, sein Wissen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Dr. Hamer wurde die Approbation aberkannt &#8230;</h3>
<p>&#8230; für etwas, dass &#8222;allgemein anerkannt&#8220; gilt und das er selbst entdeckt hat.</p>
<p>Die Frage ist bloß: Für wen gilt diese &#8222;<em><strong>allgemeine Anerkennung</strong></em>&#8222;? Denn bis dato werden die Erkenntnisse Dr. Hamers dem Krebskranken vorenthalten, werden uns Eltern die Kinder weggenommen.</p>
<p>Und Dr. Hamer wird es verunmöglicht, sein Wissen an unsere Ärzte weiterzugeben, sie auszubilden.</p>
<h3>&#8222;allgemein anerkannt&#8220;?</h3>
<p>Wie können Dr. <strong>Elies</strong> und Dr. <strong>Merrick</strong> feststellen, die beiden ersten Naturgesetze gelten als &#8222;<em><strong>allgemein anerkannt</strong></em>&#8222;?</p>
<p>Mir ist keine Krebsklinik bekannt, in welcher die Germanische Heilkunde praktiziert wird! Oder gibt es da andere Kliniken, welche ich nicht kenne?</p>
<p>Es muss andere Kliniken geben, denn sonst ergibt die Aussage der beiden oben genannten Professoren keinen Sinn!</p>
<h3>Es gibt zwei Medizinen!</h3>
<p>Was wissen die beiden Professoren <strong>Elies</strong> und <strong>Merrick</strong>, was der normale Krebspatient nicht weiß?</p>
<p>Es gibt:</p>
<ul>
<li>Die brutale und wissenschaftlich widerlegte Schulmedizin mit ihrer experimentellen Giftgas-Pseudotherapie (Mortalität 95%).</li>
<li>Die humane und wissenschaftlich richtige Germanische Heilkunde mit ihrer ursächlichen, nebenwirkungsfreien Therapie (Überleben 95%).</li>
</ul>
<h3>Verschwörungstheorie?</h3>
<p>Vorsicht! Diese Angelegenheit als bloße Verschwörung abzutun könnte als VERHARMLOSUNG strafrechtliche Konsequenzen haben. Immerhin geht es um vorsätzlichen Mord und Massenmord!</p>
<h3>Sektenvorwurf?</h3>
<p>Vorsicht! Siehe oben!</p>
<h3>Antisemitismusvorwurf?</h3>
<p>Detto!</p>
<h3>Aufruf an alle Menschen</h3>
<p>Informiert Betroffene, dass es nun hochoffiziell und amtlich zwei Medizinen gibt.</p>
<p>Die Krebskranken sollen ihren Onkologen mit dieser Tatsache konfrontieren und ihn an seine AUFKLÄRUNGSPFLICHT ermahnen. Jeder Onkologe ist verpflichtet, sich am OFFIZIELLEN STAND DER WISSENSCHAFT zu halten. Nicht der Patient, sondern der Arzt soll in die Pflicht genommen werden. Dokumentiert seinen Namen, Ort und Datum und seine Aussagen.</p>
<p>Hinterbliebene von mit Chemo und Morphium zu Tode gebrachter Angehöriger sollten sich überlegen, wegen Vortäuschung falscher Tatsachen, vorsätzlicher Irreführung mit Inkaufnahme des Todschlags aus niedersten Beweggründen, Klagen gegen Kliniken und deren Chefärzte einzuleiten.</p>
<p>Gesunde sollten die Zeit nützen, sich selbst und ihre Angehörigen über die Germanische Heilkunde aufzuklären und zu unterrichten. Weiters sollen sie alle nur erdenkliche Stellen über die nunmehr vorliegende OFFENKUNDIGKEIT dieses ALLERGRÖSSTEN VERBRECHEN GEGEN DIE MENSCHLICHKEIT in Kenntnis setzen und zum Handeln auffordern. Dieser Massenmord an unseren Angehörigen MUSS SOFORT GESTOPPT werden.</p>
<p>Wir alle sind es uns selbst, unseren Angehörigen, unseren Mitmenschen schuldig und auch dem Anspruch gegenüber MENSCH ZU SEIN! Die Person (Sache, Sklave), die sich willenlos wie das Tier zur Schlachtbank führen liess, haben wir abgelegt.</p>
<p>WIR HABEN KEINE ANGST!</p>
<h3>Die hässliche Fratze des Mörders</h3>
<p>Sollte Dr. Hamer nun die Approbation zurückbekommen, wäre die Germanische Heilkunde LEGAL! Welche Konsequenzen würde das aber für das uns beherrschende, mörderische Lügensystem (Matrix) nach sich bringen?</p>
<ul>
<li>Wie stünden die Politiker da, die bisher untätig blieben und dem Massenmorden zusahen?</li>
<li>Wie die Kirche als größter Krankenhausträger?</li>
<li>Wie die Medien als Hauptverantwortliche Volksverhetzer?</li>
<li>Wie die Ärzteschaft als Mitläufer?</li>
</ul>
<p>Die Matrix &#8211; in der wir leben &#8211; kann sich nicht mehr unsichtbar machen, sie hat ihr wahres Gesicht zeigen müssen. UND DAS IST UNUMKEHRBAR!</p>
<p>Es gibt nun ZWEI &#8222;allgemein anerkannte&#8220; Medizinen!</p>
<p>Geerd, das hast Du gut gemacht!<br />Mein Respekt!</p>
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		<title>Tod durch Verzweiflung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchialkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Lungenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>31.12.2009 Anmerkung von H. Pilhar Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Worte voranstellen. Das Schlimmste was man einem Patienten antun kann, ist es, wenn man ihm die Hoffnung raubt! Denn dann gibt sich der Patient auf und stirbt. Das wissen alle, die die Germanische verstanden haben bzw. ein Fünkchen Menschlichkeit besitzen. Mit diesen einleitenden Worten [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/tod-durch-verzweiflung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Tod durch Verzweiflung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;">31.12.2009</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Diesem Erfahrungsbericht muß ich ein paar Worte voranstellen.</p>
<p>Das Schlimmste was man einem Patienten antun kann, ist es, wenn man ihm die Hoffnung raubt! Denn dann gibt sich der Patient auf und stirbt. Das wissen alle, die die Germanische verstanden haben bzw. ein Fünkchen Menschlichkeit besitzen.</p>
<p>Mit diesen einleitenden Worten lesen Sie bitte folgende Epost.</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Do, 31.12.2009</p>
<h3>Werter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich war schon im Jahre 87 oder 88 hier in Australien auf Dr. Hamer aufmerksam geworden. raum&amp;zeit aus München brachte einen Artikel über ihn. Leider habe ich damals den schriftlichen Vortrag nicht richtig verstanden und somit &#8222;verschwand&#8220; Hamer für lange Jahre aus meinem Blickwinkel. Vor ca. 2 Jahren fand ich auf der Webseite von Rolf Finkbeiner www.wahrheiten.org einen Artikel über die GNM.</p>
<p>Daraufhin setzte ich mich mit Finkbeiner in Verbindung. Er verstand es, mein Interesse an der GNM wieder zu schüren. Auf dem www fand ich unzählige Artikel über Dr. Hamer. Meine Frau schaute mir über den Rücken als ich ein Video verfolgte. Mein Gott, sagte sie zu mir, bei dem Dr. Hamer muss es sich um den Arzt handeln, den mein Onkel wegen seines <strong>Lungenkrebses</strong> aufsuchte. Damals musste man den Onkel auf einer Liege in einen VW-Buss verfrachten. Er war so krank, dass dies die einzige Möglichkeit des Transportes war. Nach 3 Wochen konnte er mit Dr. Hamer per Fahrrad durch die Gegend radeln. Monika kannte die Geschichte, da der Onkel W. ihr Lieblingsonkel war.</p>
<p>Einige Monate später wurde Dr. Hamer gerichtlich verfolgt. So wie sich meine Frau erinnert, stellte der Onkel bei Radio und Fernsehen (wahrscheinlich mit Dr. Hamer) seine unglaubliche Heilung vor. Gewisse Zeit später wurde Hamer mundtot gemacht. <strong>Onkel W. war absolut zerstört.</strong> Er sagte zu seiner Familie, unter diesen Umständen will ich nicht mehr in dieser Welt leben und beschloss zu sterben. <strong>Er ist nicht am Lungenkrebs gestorben.</strong></p>
<p>Vor zwei Tagen fand meine Frau ein Video welches u.a. auch ihren Onkel W. zeigt. Was für eine schöne Erinnerung.</p>
<p>Die Welt ist wirklich klein.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen<br />Werner J.</p>
<hr />
<h3>Pilhar an Herr J.</h3>
<p style="text-align: right;">Do 31.12.2009</p>
<p>Sehr geehrter Herr J.,</p>
<p>Sagen Sie, darf ich Ihre Epost als “Erfahrungsbericht” auf meine Homepage setzen? Sie würden mir eine große Freude damit bereiten.</p>
<p>mit freundlichen Grüßen<br />Ing. Helmut Pilhar</p>
<hr />
<p style="text-align: right;">Fr, 01.01.2010</p>
<h3>Herr J. an HPilhar</h3>
<p>Selbstverständlich komme ich Ihrem Wunsch nach.</p>
<p>Auf ein Gutes Neues Jahr!</p>
<p>Ihr Werner J.</p>
<p>Ich darf noch hinzufügen, dass Dr. Hamer die Röntgenaufnahmen von Onkel W. bei einer Fernsehdiskussion mit sich hatte. Die anwesenden Ärzte nahmen aber davon keine Notiz, da es sich ja um eine reine natürliche Zufallserscheinung hätte handeln können.</p>
<p><strong>Die Quelle des Konfliktes war seine Tochter</strong>. Bei ihr handelte es sich um ein wahres Schulgenie, welche in kürzester Zeit verschiedene Sprachen lernte und auch noch diverse Klassen übersprang. Eines Tages endete sie in einer Kommune, welches das Herz meines Onkels brach. <strong>Das war das unerwartete Schockerlebnis welches sich als Lungenkrebs zeigte.</strong></p>
[Anmerkung: nach Rücksprache mit Dr. Hamer: Herr W. hatte ein <strong>Bronchial-Ca,</strong> korrekter eine Bronchial-Atelektase = Heilungsphase nach einem <strong>Revierangst-Konflikt</strong>]
<p>Er wurde von der Ärzteschaft aufgegeben. Eines Tages hörte er von einem Dr. Hamer und er bat, man möge ihn zu ihm bringen. Onkel W. war zu schwach um zu sitzen, so legte man ihn auf einer Matratze in einen VW-Buss, auf welcher er die 3-stündige Fahrt zu Dr. Hamer verbrachte.</p>
<p>Drei Wochen später fuhr er mit Dr. Hamer durch die nahegelegenen Wälder. Nach 3 Wochen war er in der Lage wieder zurück zu seiner Familie zu fahren.</p>
<p>Überwältig von seiner Heilung organisierte er zusammen mit Dr. Hamer diverse Radio- und TV-Shows. Die Art und Weise wie die anwesenden Diskussionsteilnehmer (darunter auch Ärzte) ihn und Dr. Hamer in den Dreck zogen, brach ihm das Herz. Onkel W. wollte unter diesen Umständen nicht mehr in dieser verlogenen Welt leben.<strong> Jeglicher Lebensmut schwand.</strong> Es dauerte nicht lange bis er starb. Er wurde ohne jeglichen Zweifel (Röntgenaufnahmen) von Dr. Hamer geheilt bzw. sein Körper befand sich in der Heilungsphase. Als er bei Dr. Hamer zur Behandlung ankam, musste er getragen werden. Drei Wochen später konnte er mit Dr. Hamer per Fahrrad durch die Wälder radeln. Das passte nicht in das Bild der medizinischen Mafia. Diese hat meinen Onkel auf dem Gewissen.</p>
<p>Umgebracht wurde er von den erbarmungslos um sich schlagenden Ärzte, die ihn nicht für voll nahmen und Dr. Hamer in den Dreck zogen. <strong>Hier waren studierte Mörder am Werk.</strong></p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Bei einem bestimmte Naturvolk (ich meine, es wären die Aborigines) ist die schwerste Strafe, aus dem Verband verstoßen zu werden. Der Verurteilte weiß, dass niemand mehr mit ihm ein Wort sprechen wird. Der Verurteilte geht in die Steppe, setzt sich nieder und innerhalb von 2 Tagen ist er tot. Er bringt sich &#8211; durch Selbstaufgabe &#8211; mental um.</p>
<p>Dr. Hamer erzählte diese Geschichte einmal an einem Seminar, um das &#8222;Prinzip Hoffnung&#8220; zu verdeutlichen.</p>
<p>Wenn der Patient sich selbst aufgibt, ist er verloren! Dieser &#8222;Erfahrungsbericht&#8220; bestätigt dies eindringlich.</p>
<p>Ich selbst bin nun seit der Angelegenheit meiner Tochter Olivia, also seit 1995, quasi &#8222;mitten im Geschehen&#8220;. Zwischenzeitlich saß Dr. Hamer 2 mal (!) in Haft. Auf meiner zweiten Homepage http://olivia-tagebuch.at versuche ich gerade den &#8222;medialen Jauchekübel&#8220; zu vermitteln, der damals über Dr. Hamer geschüttet wurde und eigentlich bis heute anhaltend gegossen wird.</p>
<p>Ich persönlich kannte viele verzweifelte Krebspatienten, die von der Schulmedizin aufgegeben, zu Dr. Hamer flüchteten und die infolge dieser medialen Hetze verunsichert wieder zurück in die Schulmedizin gingen und in ihrer tiefen Vagotonie mit oft nur einer einzigen Morphiumspritze regelrecht hingerichtet wurden.</p>
<p>Ich hörte sogar von Fällen, wo diese Schuldmediziner dem Patienten regelrecht mit Morphium nachstellten, ihm folgten bis ins Haus!</p>
<p>Und wie vielen Verzweifelten mag es gerade heute so gehen?</p>
<p>Dr. Hamer klagte oft seinen Verdacht, dass man &#8222;es auf seine Patienten abgesehen hätte&#8220;.</p>
<p>Das mag sich vielleicht anhören wie ein billiger Psychokrimi, ist es aber leider nicht.</p>
<p>WAS GEHT IN &#8222;UNSEREN&#8220; (?) KLINIKEN BLOSS VOR SICH?</p>
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		<title>Saarbrücker Zeitung &#8211; Krebsarzt verliert seine Zulassung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 1989 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücker Zeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Krebsarzt verliert seine Zulassung Koblenz (lrs). Ein Arzt ist für seinen Beruf ungeeignet, wenn er nicht nach seinen Berufspflichten handelt. Dies entschied das Koblenzer Verwaltungsgericht in einem am Sonntag bekannt gewordenen Urteil in erster Instanz und bestätigt damit die Aberkennung der staatlichen Zulassung zur Berufsausübung (Approbation) für einen &#8222;uneinsichtigen Krebsarzt&#8220;, so das Gericht. Der Mediziner [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/saarbruecker-zeitung-krebsarzt-verliert-seine-zulassung/">Saarbrücker Zeitung &#8211; Krebsarzt verliert seine Zulassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Krebsarzt verliert seine Zulassung</h3>
<p><strong>Koblenz</strong> (lrs). Ein Arzt ist für seinen Beruf ungeeignet, wenn er nicht nach seinen Berufspflichten handelt. Dies entschied das Koblenzer Verwaltungsgericht in einem am Sonntag bekannt gewordenen Urteil in erster Instanz und bestätigt damit die Aberkennung der staatlichen Zulassung zur Berufsausübung (Approbation) für einen &#8222;uneinsichtigen Krebsarzt&#8220;, so das Gericht.</p>
<p>Der Mediziner hatte behauptet, selbst an Krebs erkrankt gewesen zu sein. Er habe dann die Ursache einer jeden Krebserkrankung gefunden und sei nun in der Lage, die schwere Krankheit in jedem Stadium heilen zu können.</p>
<p>Fachleute eines &#8222;Internationalen Schiedsgerichts&#8220; hatten jedoch bald festgestellt, daß die Theorie des Arztes lediglich bewährte Methoden zur Krebserkennung und -behandlung unterstützt. Dennoch eröffnete der betroffene Arzt im Sommer 1985 in der Nähe von Koblenz eine private &#8222;Krebsklinik&#8220;, ohne dafür die erforderliche Erlaubnis zu haben. Die Behörden schlossen das Unternehmen wieder. Wenig später zog die Koblenzer Bezirksregierung dem Arzt die Approbation zurück.</p>
<p>Das Verwaltungsgericht bescheinigte der Behörde jetzt rechtmäßiges Handeln. Die Richter stellten fest, der Mann kenne zwar genau seine Berufspflichten, sei aber absolut nicht zu bewegen, danach zu handeln.</p>
<p>Darüber hinaus habe er Röntgenaufnahmen falsch gedeutet. Außerdem habe er sich grundlos geweigert, über sich ein Gutachten über seine Eignung zum Arzt fertigen zu lassen. Ein solcher Mediziner dürfe nach geltendem Recht seinen Beruf nicht ausüben. (Aktenzeichen 9 K 215/87).</p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Man lügt wie gedruckt! Lesen Sie sich nun die <a href="http://germanische-heilkunde.at/prozessbeobachter-zum-koblenzer-urteil/">Zeugenaussage eines Prozeßbeobachters</a> zum &#8222;Internationalen Schiedsgericht&#8220; in Gyhum durch und versuchen Sie zu verstehen, was hier in Wahrheit gespielt wird!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/saarbruecker-zeitung-krebsarzt-verliert-seine-zulassung/">Saarbrücker Zeitung &#8211; Krebsarzt verliert seine Zulassung</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<item>
		<title>Dr. Stankovic (Psychiater) an Dr. Hamer</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/dr-stankovic-psychiater-an-dr-hamer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 1983 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. P.J. Stankovic Facharzt für Nerven-und GemütskrankheitenAm Stadtgarten 1Maritim Res. 7634650 Gelsenkirchen 16.12.1983 HerrnDr. Ryke Geerd HamerKrebsarzt&#8222;Haus Dammersmoor&#8220;Dammersmoorer Weg 172730 Gyhum Sehr geehrter und lieber Herr Kollege, wie die &#8218;Bild&#8216;-Zeitung gestern berichtete, haben Sie aufgegeben und Ihre Privatklinik in Gyhum geschlossen. Darüber war ich sehr traurig. Doch besonders traurig ist es, daß die Herren Kollegen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. P.J. Stankovic</p>
<p>Facharzt für Nerven-und Gemütskrankheiten<br />Am Stadtgarten 1<br />Maritim Res. 763<br />4650 Gelsenkirchen</p>
<p style="text-align: right;">16.12.1983</p>
<p>Herrn<br />Dr. Ryke Geerd Hamer<br />Krebsarzt<br />&#8222;Haus Dammersmoor&#8220;<br />Dammersmoorer Weg 17<br />2730 Gyhum</p>
<p>Sehr geehrter und lieber Herr Kollege,</p>
<p>wie die &#8218;Bild&#8216;-Zeitung gestern berichtete, haben Sie aufgegeben und Ihre Privatklinik in Gyhum geschlossen. Darüber war ich sehr traurig. Doch besonders traurig ist es, daß die Herren Kollegen so wenig Verständnis und leider so viel Haß und Bosheit jedem entgegenstellen, der sich untersteht, neue Gedanken und mehr Licht in das so düstere Gebiet der Krebsbehandlung bringt.</p>
<p>Ich habe Ihnen bereits nach der spektakulären Sendung im III Programm des WDR am 3.9.1983 einen ausführlichen Brief geschrieben, jedoch keine Antwort bekommen. Schade. Beiliegend die Ablichtung. Lassen Sie sich auf keinen Fall runterkriegen, denn Sie sind im Recht. Ich bin genau derselben Meinung, daß ungelöste psychische Probleme, besonders wenn sie längere Zeit andauern, oder erst gar noch im Unterbewußten stecken, so daß der Betroffene beim besten Willen nicht weiß, um was es sich handelt, eine erhebliche Störung in den sämtlichen Funktionen unseres Körpers hervorrufen, um dann auch zur Bildung von Krebsgeschwüren führen können.</p>
<p>Die unfaßbare Intoleranz der Schulmediziner gegenüber den Ärzten, die im Sinne einer biologischen Ganzheitsmedizin behandeln, hat bereits zu schweren Auseinandersetzungen und Verfolgungen geführt, unter denen dann die Patienten am meisten leiden. Frau Dr. Carstens hat gestern Abend sehr vernünftig im Fernsehen über die Notwendigkeit gesprochen, eine diesbezügliche Kompromißlösung zu finden.</p>
<p>Bis vor einigen Monaten war ich noch als Oberarzt und Leiter des Therapiezentrums im Dienst einer großen psychiatrischen Einrichtung, bin aber aus Altersgründen jetzt im Ruhestand. Es wäre sicher von Nutzen, wenn wir uns über eine eventuelle Zusammenarbeit unterhalten könnten.</p>
<p>Mit besten kollegialen Grüßen</p>
<p>Dr. med. P.J. Stankovic</p>

  
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		<title>Antoine Graf d’Oncieu &#8211; Schiedsgericht Gyhum &#8211; Hamer bot seine Approbation an</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/antoine-graf-doncieu-schiedsgericht-gyhum-hamer-bot-seine-approbation-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 1983 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Approbation]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum &#8230; Hamer lud, nachdem sich seine Hypothesen 100%ig bestätigt hatten, ein internationales Gremium von Onkologen (Fachärzte für Krebsbehandlung) nach Gyhum in Norddeutschland ein. Er bot diesem Gremium seine Approbation an, wenn sie von den 200 Fällen nur drei Fälle herausfinden würden, die nicht nach der &#8222;EISERNEN REGEL DES KREBSes&#8220; verlaufen [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum</h2>
<p>&#8230; Hamer lud, nachdem sich seine Hypothesen 100%ig bestätigt hatten, ein internationales Gremium von Onkologen (Fachärzte für Krebsbehandlung) nach Gyhum in Norddeutschland ein. Er bot diesem Gremium seine Approbation an, wenn sie von den 200 Fällen nur drei Fälle herausfinden würden, die nicht nach der &#8222;EISERNEN REGEL DES KREBSes&#8220; verlaufen würden.</p>
<p>STATT ZU EINEM TRIUMPH DES VERSTANDES UND DER MENSCHLICHKEIT WURDE DIESES SCHIEDSGERICHT FÜR DR. Hamer ZU EINEM FIASKO OHNEGLEICHEN. AUS ANGST, IHR GESICHT ZU VERLIEREN, WURDEN DIE ANWESENDEN ÄRZTE ZU VERBRECHERN IN WEISSEN KITTELN.</p>
<p>Seit diesem schicksalsschweren Tag sterben täglich unzählige Menschen, nur weil einige Mediziner nicht zugeben wollen, daß sie sich geirrt haben und ihre bisherige Therapie einfach falsch ist. Der als französischer Beobachter zugelassene Onkologe beschreibt dieses Schiedsgericht wie folgt:</p>
<hr />
<p>Am 6. Dezember 1983 war ich als französischer Beobachter bei dem Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht anwesend, weil der von der Ärztekammer offiziell eingeladene Straßburger Radiologie-Professor in letzter Stunde abgesagt hatte. Ich habe die gesamte, mehr als 9 Stunden dauernde Schiedsgerichtsverhandlung von der ersten bis zur letzten Minute miterlebt, seitlich vom Vorstandstisch. Ich kann nach bestem Wissen wahrheitsgemäß versichern, daß das Internationale Ärztliche Schiedsgericht, bestehend aus lauter hochqualifizierten Fachleuten (Professoren/Ärzten) sämtliche Fälle, einschließlich Patientenbefragung, Untersuchung der Röntgenbilder und Computertomographie des Gehirns mit Lupe und Millimetermaß, sowie alle Labordaten, äußerst gründlich vorgenommen hat. Es wurden 15 von 30 anwesenden Patienten befragt, sowie 15 weitere Fälle nichtanwesender Patienten, zum Teil gestorbener Patienten, auf Grund der Unterlagen durchdiskutiert. Während man zunächst glaubte, die Angelegenheit schnell beenden zu können, da man sicher war, rasch drei nicht nach der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufenden Fälle finden zu können, für die Dr. Hamer seine Approbation als Arzt angeboten hatte niederzulegen, begann sich (schließlich) eine große Ratlosigkeit der Schiedsgerichtsmitglieder zu bemächtigen, weil jeder der vom Schiedsgerichtsvorsitzenden willkürlich herausgegriffenen Fälle sehr präzise nach der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufen war.</p>
<p>Diese Zusammenhänge wurden auch durch die intensive anamnesische Befragung der Patienten nach Konfliktentstehung und -verlauf bestätigt. Nachdem das Internationale Ärztliche Schiedsgericht in dieser Weise und (mit) stets dem gleichen Ergebnis dreißig Fälle genauestens untersucht hatte, war man sich sicher, daß man unter den 200 angebotenen Fällen wahrscheinlich überhaupt nicht einen einzigen finden würde, der nicht nach den jeweils sieben Kriterien der EISERNEN REGEL DES KREBS verlaufen wäre. Deshalb &#8222;warf man quasi das Handtuch&#8220;.</p>
<p>Wenn alles redlich zugegangen wäre, hätte sich das Schiedsgericht unumwunden mattgesetzt erklären müssen.</p>
<p>Herr Dr. Hamer, der bei den nachfolgenden Beratungen meistens draußen warten mußte, dessen Ehefrau, Dr. med. Sigrid Hamer, Ärztin, aber bei den Beratungen anwesend war, forderte anschließend das Internationale Schiedsgericht auf, nunmehr vereinbarungsgemäß zu attestieren, daß die EISERNE REGEL DES KREBS ganz offensichtlich richtig sein müsse. Eine Sprecherin der Patienten, Frau M., argumentierte ebenfalls vor dem Schiedsgericht, sie verstehe nicht, daß das Schiedsgericht schon zwei Stunden berate, obwohl alles doch exakt nach der EISERNEN REGEL DES KREBS gestimmt habe und die EISERNE REGEL DES KREBS demnach richtig sei. Für die Patienten sei es sehr wichtig, das bestätigt zu bekommen, da daran möglicherweise ihr Überleben hängen würde. Der Vorsitzende antwortete: &#8222;Die EISERNE REGEL DES KREBS interessiert uns gar nicht.&#8220; Später komplettierte er seine Aussage dahingehend, das Schiedsgericht sei nur gekommen, um zu sehen, ob es Hamers Approbationsurkunde mitnehmen könnte.</p>
<p>Es ist mir bekannt, daß Herr Professor Stender mit Herrn Dr. Hamer zwischendurch ein Gespräch unter vier Augen hatte, in dem er Herrn Dr. Hamer einen Kompromißvorschlag gemacht hatte, des Inhalts, man sollte verkünden, beide Seiten hätten nun Recht. Dieser Kompromißvorschlag wurde aber von Herrn Dr. Hamer heftig zurückgewiesen mit dem Hinweis darauf, man habe für den jetzt eingetretenen Fall vorher schriftlich eindeutige Vereinbarungen getroffen. Diese beinhalteten, daß das Schiedsgericht jetzt die Richtigkeit der EISERNEN REGEL DES KREBS, samt dem Dirk-Hamer-Syndrom (DHS) und (den) Hamer’schen Herden im Gehirn, ohne Vorbehalte anerkennen und per Urteil verkünden müsse. Herr Professor Stender habe sich aber für alle Kollegen des Schiedsgerichts geweigert, dies in das Schiedsgerichtsurteil aufzunehmen, da es für alle Professoren angeblich bedeutet hätte, daß sie ihr Gesicht verlieren würden, weil sie dann ja seit Jahrzehnten, insbesondere aber seit 1981, nichts als falsche Behandlung gemacht hätten.</p>
<p>Es wurde berichtet, Herr Dr. Hamer habe gesagt, bis dato sei es ein Irrtum gewesen, seit diesem Tage aber sei es ein forensischer Fall. Denn von nun ab würden die Toten ganz eindeutig auf das Konto der medizinischen Institutionen gehen, und der Kreise, die noch dahinter stünden.</p>
<p>Die Verbitterung unter den Patienten war ungeheuer groß. Die Enttäuschung über das feige Verhalten des Internationalen Schiedsgerichts war so deprimierend, daß viele Patienten weinten. Denn es bedeutete für sie, daß sie weiter der bisherigen Symptombehandlung der sogenannten Schulmedizin ausgesetzt wurden.</p>
<p>Außer mir waren während der Sitzung des Internationalen Schiedsgerichts fortlaufend anwesend: die Sprechstundenhilfe von Herrn Dr. Hamer (Fräulein Melanie) und, während der meisten Zeit, Frau Erika Braun, die beim Aufhängen der Laborparameter, Röntgenbilder und Computertomogramme halfen. Ich kann mich noch gut erinnern, daß Herr Dr. Hamer den Professoren angeboten hat, eine größere Fallzahl von Patienten in deren Kliniken, vor ihren Augen, zu untersuchen, damit man rasch eine Detailkomplettierung der Landkarte des Gehirns erreichen könne und rasch eine systematische, adjuvante, konservative und intensiv-medizinische Therapie entwickeln könne. Insbesondere hat er Herrn Professor Stender, der eine repräsentative Fallzahl von 2000 verlangte, angeboten, die nächsten 2000 Fälle in seiner eigenen Hannoveraner Universitätsklinik, unter seinen Augen, zu untersuchen. Dies lehnte Professor Stender ab.</p>
<p>Für dieses Verhalten konnte ich schon damals kein Verständnis aufbringen und kann es heute um so weniger, nachdem ich gesehen habe, daß die von Herrn Dr. Hamer prophezeiten Folgen, nämlich der Tod von weiteren Millionen an Krebs erkrankten Menschen, zutreffend waren. Ich selbst empfinde das Verhalten des Schiedsgerichts (als) so falsch, so skandalös und so unwürdig für ein derart (und) so hochqualifiziertes Gremium von Professoren, daß ich mich heute noch nicht darüber beruhigen kann, zumal seither für dieses feige Verhalten des Schiedsgerichts, das Herr Dr. Hamer mit &#8222;wissenschaftlichem Betrug&#8220; umschrieben hat, Millionen von Menschen inzwischen sterben mußten. Ich selbst mache kein Hehl daraus, daß ich das nicht nur als wissenschaftlichen Betrug empfinde, sondern klipp und klar als ein furchtbares Verbrechen gegen die Menschheit.</p>
<p>Essen, den 27. 1. 1986<br />Antoine Graf d’Oncieu</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Und diese &#8222;dahinterstehenden Kreise&#8220; haben unsere gesamte Gesellschaft unterwandert. Sie haben uns IHRE Medizin aufgezwungen, IHRE Presse, IHRE Religion, IHR Geldwesen, IHR Rechtsverständnis usw. Und diese Kreise machen uns kaputt. Das ist IHR Ziel!</p>
<p>Wenn wir nicht bald verstehen lernen &#8222;wie der Hase lauft&#8220;, hat man uns &#8222;wissenschaftlich anerkannt&#8220; ausgerottet. Gerade so, wie vor unseren Augen &#8211; quasi &#8222;live&#8220; &#8211; ganze Völker &#8222;aussterben&#8220;.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/antoine-graf-doncieu-schiedsgericht-gyhum-hamer-bot-seine-approbation-an/">Antoine Graf d’Oncieu &#8211; Schiedsgericht Gyhum &#8211; Hamer bot seine Approbation an</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Patienten von Dr. Hamer (Gyhum) an Ärztekammer (D)</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/patienten-von-dr-hamer-gyhum-an-aerztekammer-d/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 1983 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum Patienten von Dr. med. R.G. Hamer Haus Dammersmoor2730 Gyhum den 10.10.83 An denÄrztekammerpräsidentenHerrn Dr. Weinhold   Sehr geehrter Herr Dr. Weinhold! Wir, die Patienten von Herrn Dr. Hamer, Gyhum, bitten Sie um Ihre Hilfe. Wie Ihnen bekannt ist, wurde am Mittwoch, dem 29.09.1983 vom NDR Hamburg, die Sendung &#8218;extra drei&#8216; [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/patienten-von-dr-hamer-gyhum-an-aerztekammer-d/">Patienten von Dr. Hamer (Gyhum) an Ärztekammer (D)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum</h2>
<p><strong>Patienten von Dr. med. R.G. Hamer</strong></p>
<p>Haus Dammersmoor<br />2730 Gyhum</p>
<p style="text-align: right;">den 10.10.83</p>
<p>An den<br /><strong>Ärztekammerpräsidenten</strong><br />Herrn Dr. Weinhold</p>
<p> </p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weinhold!</p>
<p>Wir, die Patienten von Herrn Dr. Hamer, Gyhum, bitten Sie um Ihre Hilfe.</p>
<p>Wie Ihnen bekannt ist, wurde am Mittwoch, dem 29.09.1983 vom NDR Hamburg, die Sendung &#8218;extra drei&#8216; kontra Dr. Hamer ausgestrahlt, die eine Reihe von Patienten in Panik versetzt hat. Fünf Patienten sind sogar abgereist. Dies war wohl Absicht dieser Aktion. Die Sendung wurde von Hausärzten der Patienten vorher angekündigt, die wiederum vom NDR benachrichtigt worden waren. Bekannt ist auch, daß der NDR die Adressen dieser Hausärzte bekommen hatte. Abgesehen davon, daß der Sendung jede Objektivität fehlte, da Dr. Hamer ja keine Möglichkeit hatte, zu dem Film Stellung zu nehmen, hat er seine Wirkung &#8211; auch in der Öffentlichkeit sicher nicht verfehlt. Die abgereisten Patienten z.B. befinden sich jetzt wieder in höchster Lebensgefahr! Sie geraten erneut in Panik, der Prozeß schreitet fort!</p>
<p>Dies entspricht aber auch der EISERNEN REGEL DES KREBS, leider nur im umgekehrten Sinne.</p>
<p>Viele Patienten wurden nach der Sendung von Familienangehörigen bedrängt, die Behandlung abzubrechen.</p>
<p>Ein anderes Beispiel möchten wir hier noch darstellen:</p>
<p>Frau X fuhr am Freitag darauf nach Hause, um ein geruhsames Wochenende mit ihrem Mann zu verbringen. Zwischenzeitlich hat die Familie (Eltern und Bruder) den Pfarrer bestellt, der in aller Feierlichkeit bei der Patientin einen Krankensalbung vornahm, die sie persönlich als &#8218;Letzte Ölung&#8216; empfunden hat. Die Patientin geriet in absolute Todesangst, was einen neuen Konflikt darstellt (Rundherde in der Lunge). Sie kehrte in voller Panik nach Gyhum zurück, mußte in Pflegestation verlegt werden und konnte keine Nahrung mehr aufnehmen.</p>
<p>Durch das Gespräch mit Herrn Dr. Hamer und einigen Patienten wurde sie von ihrem Todesangst-Konflikt befreit. Anschließend zeigte sie sich spürbar erleichtert, sie hatte wieder Appetit und lebte vollkommen auf.</p>
<p>Wäre Frau X nicht nach Gyhum zurückgekommen, hätte der Konflikt angedauert. In ca. 3 bis 6 Wochen wären Rundherde in der Lunge sichtbar geworden, was dann das Todesurteil für sie bedeutet hätte.</p>
<p>Hier würde man dann auch sagen können: Patientin war bei Dr. Hamer, gestorben am &#8230;</p>
<p>Hier noch kurz die Krankengeschichte von Frau X:</p>
<p>Sie kam im aufgegebenen Zustand nach Gyhum, mit Magen-, Leber-, Darmnetz- und Ovarial-Ca, in nicht mehr operablem und kurablem Zustand. Die Sache hat sich inzwischen gebessert. Sie hält ihre Speisen bei sich, die Laborwerte sind normalisiert, sie geht schwimmen und spazieren.</p>
<p>Ihren vorausgesagten Todestag hat sie bereits um Wochen überstanden!</p>
<p>Wie Ihnen bekannt ist, sind wir von den Medizinern völlig aufgegebene Patienten. In unserer Hoffnungslosigkeit haben wir uns an Herrn Dr. Hamer gewandt, der uns mit beispiellosem Einsatz, rund um die Uhr und ohne jegliche Unterstützung von außen, betreut. Er nimmt uns die Panik, er spricht mit uns, löst den Konflikt (der übrigens bei jedem vorhanden ist), wir fühlen uns befreit, haben Appetit und nehmen wieder Anteil am Geschehen.</p>
<p>Bei einigen Patienten ist nach kurzer Behandlungszeit ein deutlicher Heilungsprozeß sichtbar, der durch regelmäßige Kontrollen des Blutes, Röntgenaufnahmen und CCT&#8217;s bewiesen werden kann.</p>
<p>Es ist uns an dieser Stelle nicht möglich, alle Fälle aufzuführen; dies sollte auch dem Gremium am 7. Dezember 1983 vorbehalten bleiben.</p>
<p>Eine weitere Sorge für die Patienten ist die finanzielle Belastung, die durch den langen Aufenthalt hier entstehen. Wenn man es gewohnt ist, daß alle Krankenkosten von den Kassen abgedeckt werden, dann ist es nur sehr schwer einzusehen, daß dieser viel geringere Tagessatz von den Kassen nicht getragen wird. Die Patienten lehnten extra teure Kuren ab, um den Aufenthalt hier vorzuziehen. Dies wurde von den Kassen abgelehnt.</p>
<p>Ein Patient mußte Gyhum verlassen; er war ohne Einwilligung seines Arztes hier, der ihn ständig bedrängt hatte, sich chemotherapieren, bestrahlen oder sogar amputieren zu lassen. Die Krankenkasse verweigerte ihm schließlich die Fortzahlung des Krankengeldes, da er sich ohne Befürwortung vom Wohnort entfernt hatte. Sie nahm sogar Kontrollanrufe bei ihm zu Hause vor.</p>
<p>Hier werden zusätzlich Nöte und Ängste produziert, die für die Genesung der Patienten schädlich sind.</p>
<p>Wir Patienten stehen voll hinter Dr. Hamer und seiner Theorie und lehnen den Vorwurf der Scharlatanerie empört ab. Nur der Patient der hier lebt, kann beurteilen, daß diese Art der Behandlung die einzig richtige Methode sein kann.</p>
<p>Sie, Herr Dr. Weinhold, als Ärztekammerpräsident und Vorsitzender über die Pilotstudie des DIRK Hamer SYNDROM&#8217;s und der EISERNEN REGEL DES KREBS, die am 7. Dezember 1983 stattfinden soll, haben sich doch am 23.08.1983 in der Sendung &#8218;buten und binnen&#8216; zu dieser wissenschaftlichen Studie bekannt. Aus welchen Gründen auch immer, hier soll offensichtlich der 7. Dezember 1983 verhindert werden.</p>
<p>Wir können es uns aber nicht vorstellen, daß Sie Herr Dr. Weinhold, solche miesen mafiosen Praktiken ungetadelt hinnehmen.</p>
<p>Wir bitten Sie deshalb um Ihre Hilfe, sich dafür einzusetzen, daß Herr Dr. Hamer die Möglichkeit einer Gegendarstellung beim NDR (live) erhält, dies nicht zuletzt im Interesse der ärztlichen Wissenschaft.</p>
<p>Wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie das Projekt weiterhin unterstützend begleiten würden, und die oben genannten Störungen, soweit es in Ihrer Macht steht, von uns fernhalten könnten, damit der Heilungsprozeß ungestört fortschreiten kann.</p>
<p>Es wäre auch eine große Freude für uns, wenn wir Sie als Gast hier in Gyhum begrüßen dürften, damit Sie vor Ort einen persönlichen Eindruck gewinnen könnten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />die Patienten von Dr. Hamer<br />31 Unterschriften</p>
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                 <p>19831010 patienten an weinhold b</p>
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		<title>Patienten von Dr. Hamer (Gyhum) an Ärztekammer (D)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 1983 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ärztekammern]]></category>
		<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum Patienten von Dr. med. Hamer 2730 Gyhum den 15.09.83 HerrnDr. med. WeinholdÄrztekammerpräsidentenStade Sehr geehrter Herr Dr. Weinhold! In Ergänzung unseres Schreibens vom 09. Oktober 1983 fühlen wir uns veranlaßt, Sie über weitere Vorkommnisse vorsorglich zu informieren. Ein Patient, ca. 23 Jahre jung (Hodenkrebs) wurde vergangenen Donnerstag auf Veranlassung seiner Ärzte, [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum</h3>
<p><strong>Patienten von Dr. med. Hamer</strong></p>
<p>2730 Gyhum</p>
<p style="text-align: right;">den 15.09.83</p>
<p>Herrn<br />Dr. med. Weinhold<br /><strong>Ärztekammerpräsidenten</strong><br />Stade</p>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Weinhold!</p>
<p>In Ergänzung unseres Schreibens vom 09. Oktober 1983 fühlen wir uns veranlaßt, Sie über weitere Vorkommnisse vorsorglich zu informieren.</p>
<p>Ein Patient, ca. 23 Jahre jung (Hodenkrebs) wurde vergangenen Donnerstag auf Veranlassung seiner Ärzte, von seinem Vater aus Berlin angerufen, er solle wieder nach Hause kommen und sich sofort operieren lassen; alle Patienten die Dr. Hamer bisher behandelt habe, seien verstorben. Er kündigte sein Kommen für den nächsten Tag an, um mit ihm nach Hamburg zu fahren und sich dort gemeinsam einen Film anzusehen. (Hier konnte es sich nur um den Film in &#8218;extra drei&#8216; handeln).</p>
<p>Der Patient, der erst 8 Tage mit seiner jungen Frau hier war, diskutierte daraufhin mit einigen Mitpatienten, die den Inhalt des Films bereits kannten. Er vertrat dabei so überzeugend seine persönliche Auffassung das System selbst betreffend, als auch die positiven Eindrücke, die er in der recht kurzen Zeit hier in der Gemeinschaft gewonnen hatte, daß es wohl keinem der Anwesenden gelungen wäre, diesen Mann umzustimmen.</p>
<p>Dennoch ist er am nächsten Tag in Panik abgereist. Er hat Herrn Dr. Hamer zugegeben, in Hamburg bei Herrn Drossart (NDR) gewesen zu sein und dort den Film gesehen zu haben.</p>
<p>Patienten gegenüber hat er erklärt, er sei jetzt fest entschlossen sich operieren zu lassen und stehe nun nicht mehr hinter der Sache.</p>
<p>Wie war es nur möglich, den Patienten so in Panik zu versetzen?</p>
<p>Wir sind entsetzt. Wir, die das System der EISERNEN REGEL verstanden haben, wissen genau was jetzt passiert.</p>
<p>Wir aber fragen uns und auch Sie, Herr Dr. Weinhold, wer (und warum) kann ein Interesse daran haben, auf Umwegen &#8211; über die Ärzte, Familienangehörigen &#8211; die Patienten von Dr. Hamer zu vertreiben? Sind es die Mediziner selbst oder lassen sie sich nur als Werkzeug mißbrauchen? Geht es eventuell nur um die Person Dr. Hamer&#8217;s im Zusammenhang mit dem anstehenden Prozeß gegen den Mörder seines Sohnes?</p>
<p>Was auch immer die Gründe sein mögen (es sind auch noch andere denkbar) hier geht es in erster Linie um Menschenleben, um unser Leben!</p>
<p>Wir bitten Sie, einen Appell an die Ärzte zu richten, sich zurückzuhalten und den 7. Dezember abzuwarten.</p>
<p>Wir sind fast alle von der Schulmedizin aufgegebene Patienten und möchten am 7. Dezember, gemeinsam mit Herrn Dr. Hamer, der ganzen Welt beweisen, daß Krebs eine heilbare Krankheit ist.</p>
<p>Bei der Gelegenheit bedanken wir uns für Ihren Besuch am vergangenen Wochenende. Wir sind jedoch enttäuscht, daß nur 5 Patienten, und das auch nur rein zufällig, die Möglichkeit hatten (20 Minuten), Sie zu sehen. Wir hatten uns das eigentlich anders vorgestellt.</p>
<p>Auch ist das kurze Gespräch vom Inhalt her sehr unbefriedigend verlaufen. Wir haben Ihnen, dem Ärztekammerpräsidenten, der sich durch die Sendung in &#8218;extra drei&#8216; doch mit angegriffen fühlen muß, nämlich die wissenschaftliche Arbeit eines Scharlatans zu unterstützen, mehr Zivilcourage gegenüber der Öffentlichkeit erwartet.</p>
<p>Bitte, fallen Sie unter dem Druck &#8211; aus welcher Richtung er auch immer kommt &#8211; nicht um.</p>
<p>Wir rechnen mit Ihnen, Herr Dr. Weinhold.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />die Patienten von Dr. Hamer<br />21 Unterschriften</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
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                 <p>19830915 patienten an weinhold a</p>
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                 <p>19830915 patienten an weinhold b</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/patienten-von-dr-hamer-gyhum-an-aerztekammer-d-2/">Patienten von Dr. Hamer (Gyhum) an Ärztekammer (D)</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Patienten (Gyhum) berichten über das Schiedsgericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 1982 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Kliniken]]></category>
		<category><![CDATA[Hamer - Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Verifikationen Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum Luise HarkensFriedenstr. 982080 Pinneberg 11.12.82 Am 10.12.82 um 14.30 Uhr tagte ein &#8222;Schiedsgericht&#8220;, das aus fünf Ärztinnen und Ärzten bestand. Dieses Ärztegremium war gekommen, um bei etwa 30 Patienten die klinischen und röntgenologischen Befunde daraufhin zu untersuchen, ob bei ihnen, die zufällig und unausgewählt therapiert worden waren, die Kriterien der [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Internationalen Ärztlichen Schiedsgericht in Gyhum</h3>
<p>Luise Harkens<br />Friedenstr. 98<br />2080 Pinneberg</p>
<p style="text-align: right;">11.12.82</p>
<p>Am 10.12.82 um 14.30 Uhr tagte ein &#8222;Schiedsgericht&#8220;, das aus fünf Ärztinnen und Ärzten bestand.</p>
<p>Dieses Ärztegremium war gekommen, um bei etwa 30 Patienten die klinischen und röntgenologischen Befunde daraufhin zu untersuchen, ob bei ihnen, die zufällig und unausgewählt therapiert worden waren, die Kriterien der &#8222;EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220; zutreffen, und ob bei ihnen der augenblicklich nach der Konfliktlösung eingetretene Heilungsprozeß System hat.</p>
<p>Befaßt hat sich das Ärztegremium allerdings nur mit sieben Patienten.</p>
<p>In allen sieben dieser zufällig herausgegriffenen Fälle erwies es sich, daß das gesamte Konfliktgeschehen eindeutig nach dem Kriterium der &#8222;EISERNEN REGEL DES KREBS&#8220; abgelaufen war, genauso wie die Erkrankung.</p>
<p>Sofort nach der Konfliktausräumung fühlten sich alle Patienten gelöst, nahmen an Gewicht zu, der Röntgenbefund zeigte eine Besserung.</p>
<p>Trotzdem war das Schiedsgericht nicht bereit zu attestieren, was es sah, sondern es wollte sich auf ein Jahr vertagen.</p>
<p>Wir Patienten sind empört darüber, daß es ganz offensichtlich den Ärzten an Zivilcourage fehlte, eine Sache zu attestieren, die auf der Hand liegt.</p>
<p>Drei von uns Patienten bzw. Angehörigen waren Zeugen dieses Geschehens.</p>
<p>Nach unserer Meinung darf man keine Zeit unnütz verstreichen lassen, in der man Tausende von Patienten retten könnte.</p>
<p>16 Unterschriften</p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
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                 <p>19821211 patienten schiedsgericht</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/patienten-gyhum-berichten-ueber-das-schiedsgericht/">Patienten (Gyhum) berichten über das Schiedsgericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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