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	<title>Hamburger Morgenpost aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Hamburger Morgenpost aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Eltern Pilhar an Hamburger Morgenpost &#8211; Ihr Hetzartikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2006 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche TherapieInformieren Sie sich solange Sie gesund sind Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com AnHamburger MorgenpostPer Email: leserbriefe@mopo.de Per Fax: 0049 40 809057-265 07. Februar 2006 Betrifft: Ihr Artikel „Hamer hat sie auf dem Gewissen“, 07.02.2006 LESERBRIEF   Sehr geehrte Damen und Herren! [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-hamburger-morgenpost-ihr-hetzartikel/">Eltern Pilhar an Hamburger Morgenpost &#8211; Ihr Hetzartikel</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht eine ursächliche Therapie<br />Informieren Sie sich solange Sie gesund sind</p>
<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p>An<br /><strong>Hamburger Morgenpost</strong><br />Per Email: leserbriefe@mopo.de <br />Per Fax: 0049 40 809057-265</p>
<p>07. Februar 2006</p>
<h3>Betrifft: Ihr Artikel „Hamer hat sie auf dem Gewissen“, 07.02.2006</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>LESERBRIEF</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrte Damen und Herren!</strong></p>
<p>Die Germanische Neue Medizin® (GNM) von Dr. Hamer ist eine im wissenschaftlichen Sinne offenkundig richtige Erkenntniswissenschaft, die zuletzt von der <strong>Universität Trnava</strong> verifiziert wurde. Sie ist keine „<em>neue</em>“ Therapieform! Sie hat aufgrund des Wissens um die Ursache aber die Therapie schlechthin, nämlich die ursächliche.</p>
<p><strong>An dieser Offenkundigkeit ändert auch Ihr Hetzartikel nichts!</strong></p>
<p>Die GNM muß man auch nicht „<em>glauben</em>“, man kann sie am eigenen Körper, anhand eines simplen Schnupfens (Lösung eines Stinke-Konfliktes = Nießen), nachvollziehen.</p>
<p>In dieser leichten Nachvollziehbarkeit liegt die Stärke dieser Entdeckung, deren Verbreitung Ihr Hetzartikel ebenfalls nicht stoppen wird können!</p>
<p>Die Medien täuschen die Leserschaft bewusst, indem sie behaupten, Dr. Hamer würde jede Form von „<em>Behandlung</em>“ – somit auch Notfallsmedizin, Operation usw. – ablehnen. In der Literatur von Dr. Hamer ist für jedermann leicht nachzulesen, wie sich der Entdecker so eine Klinik für GNM vorstellt.</p>
<p>Um nun GNM im Sinne des Entdeckers praktizieren zu können, ist für schwierigere Fälle eine Klinik dringend von Nöten! Und um eine Klinik für GNM zu realisieren, ist zuvor die allgemeine Anerkennung (Stand der Wissenschaft) erforderlich. Hierfür kämpft Dr. Hamer seit nunmehr 25 Jahren! Und seit einem viertel Jahrhundert weigert sich die <strong>Universität Tübingen</strong> ihrer Pflicht nachzukommen!</p>
<p>Wenn sich heute ein Betroffener für den Weg der GNM entscheidet, so ist er z.Z. völlig auf sich alleine gestellt! <strong>Es ist nicht Dr. Hamer, der ihm die medizinische Infrastruktur verweigert, es ist das System in dem wir zur Zeit leben, das dem Patienten eine effiziente medizinische Hilfe vorenthält!</strong></p>
<p>Ihr Hetzartikel ist Teil dieser ungeheuerlichen und konzertierten Erkenntnisunterdrückung!</p>
<p>Der oben zitierte Artikel Ihrer Zeitschrift legt für dieses größte Verbrechen an der Menschheit Zeugnis ab. Mit dem Wandel in der Medizin wird ein großer gesellschaftlicher Wandel einhergehen. Gegen die Masse aufgeklärter Bürger habt Ihr überhaupt keine Chance! <strong>Das ist Eure Angst, stimmt es?</strong></p>
<p>Gegen die (biologische) Wahrheit, die wirklich jeden betrifft, ist kein Kraut gewachsen!</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-hamburger-morgenpost-ihr-hetzartikel/">Eltern Pilhar an Hamburger Morgenpost &#8211; Ihr Hetzartikel</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2004 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburger Morgenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<category><![CDATA[Pilhar - Vortragstätigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkreise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er propagiert &#8222;Heilslehre&#8220;: Pilhar auf Vortragstour Helmut Pilhar tingelt seit Jahren mit der Hamerschen &#8222;Heilslehre&#8220; über Land. Vom 23. bis 27. September tritt er in Hamburg auf. Als Wunderheiler von eigenen Gnaden machte der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde der per Haftbefehl gesucht 69-Jährige im südspanischen Malaga festgenommen. In Hamburg wartet [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mopo-vorsicht-vor-diesem-missionar/">MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><em>Er propagiert &#8222;Heilslehre&#8220;: Pilhar auf Vortragstour</em></h3>
<p><em>Helmut Pilhar tingelt seit Jahren mit der Hamerschen &#8222;Heilslehre&#8220; über Land. Vom 23. bis 27. September tritt er in Hamburg auf.</em></p>
<p><em>Als Wunderheiler von eigenen Gnaden machte der deutsche Arzt Ryke Geerd Hamer weltweit Schlagzeilen. Jetzt wurde der per Haftbefehl gesucht 69-Jährige im südspanischen Malaga festgenommen. In Hamburg wartet unterdessen seine Fan-Gemeinde auf neue Vorträge und Seminare über die &#8222;Germanische Neue Medizin&#8220; &#8211; die von Hamer propagierte &#8222;Heilslehre&#8220; gegen Krebs. Fünf Termine sind vom 23. bis 27. September in Volksdorf und Eimsbüttel festgelegt. Angekündigter Redner ist einer der treuesten Jünger des Hamers &#8211; Helmut Pilhar (39).</em></p>
<p><em>Er ist der Vater der heute 16 Jahre alten Olivia, deren Schicksal vor neun Jahren wochenlang Millionen Menschen beschäftigte. 1995 vertrauten die Eltern des damals sechsjährigen schwer krebskranken Mädchens dem seit 1986 in Deutschland mit Berufsverbot belegtem Mediziner Hamer mehr als den behandelnden Krebsspezialisten einer Wiener Klinik. Sie flohen mit dem Kind zu Hamer nach Spanien. Nach 72 Tagen wurde der für das KInd lebensbedrohende Trip durch ein Vormundschaftsgerichts-Urteil und einen Polizeieinsatz in Malaga beendet &#8211; und Olivia in die rettende Klinik nach Wien gebracht.</em></p>
<p><strong><em>Die Qualen sind lange überstanden &#8211; Olivia ist aus ärztlicher Sicht von ihrem Krebs geheilt.</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Dr. Hamer hat Recht. Krebs ist genauso eine Lüge wie AIDS.&#8220;</em><br /><em>Helmut Pilhar, Vater von Olivia</em></p>
<p><em>Die Eltern, Helmut und Erika Pilhar, waren nach der Flucht mit dem kranken Kind von einem Wiener Gericht wegen Körperverletzung zu acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der aus Köln stammende Mediziner Hamer hatte ihnen eingeredet, bei dem lebensgefährlichen Tumor über der Niere Olivias handle es sich gar nicht um Krebs, sondern um einen nicht verarbeiteten Konflikt. Helmut Pilhar sagte damals: &#8222;Dr. Hamer hat Recht. Krebs ist genauso eine Lüge wie AIDS.&#8220;</em></p>
<p><em>Der Vater, ein Ingenieur, und die Mutter, eine Lehrerin, glauben diesem abstrusen Medizinverständnis heute noch &#8211; davon zeugt ein Internet-Auftritt über die &#8222;Germanische Neue Medizin&#8220;: &#8222;Es begrüßen Sie die Eltern von Olivia&#8220; (www.helmut@pilhar.com). Gleichzeitig preist Helmut Pilhar Seminare, Vorträge und Stammtische in Deutschland, der Schweiz und Österreich an. Seinen Ingenieurs-Beruf hat er an den Nagel gehängt. Pilhars Tournee-Kalender zeigt kaum Ruhetage. Eintrittspreise in Hamburg: fünf und sechs Euro (Vortrag) bis 65 Euro (Seminar).</em></p>
<p><em><strong>Ärztepresident Dr. Michael Reusch</strong> warnt vor den Veranstaltungen. Sie beruhten nicht auf &#8222;überprüfbaren Erkenntnissen&#8220;. Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen sollten nicht Methoden vertrauen, &#8222;die mehr auf Heilslehre und Ideologien beruhen, denn auf wissenschaftlichen Erkenntnissen&#8220;.</em></p>
<p><em>Gerd-Peter Hohaus</em></p>
<p><em><strong>Verurteilter &#8222;Krebsheiler&#8220;</strong></em></p>
<p><em>Groß wie ein Fußball und sechs Kilo schwer war der Tumor in Olivias Bauch. Die Eltern vertrauten jedoch den Warnungen und Versprechungen des &#8222;Krebsheilers&#8220; Ryke Geerd Hamer mehr als der Schulmedizin. Schlussendlich befreiten dann doch die Klinikärzte mit Strahlen- und Chemotherapie das Kind vom Krebs.</em></p>
<p><em>Dem aus Köln stammenden Arzt war schon 1986 die Approbation entzogen worden. 1997 wurde Hamer dort wegen unerlaubter Ausübung des Heilberufs zu 19 Monaten Haft verurteilt, von denen er zwölf absaß. In Österreich wird er in etlichen Fällen des Totschlags im Zusammenhang mit der &#8222;Neuen Medizin&#8220; verdächtigt. Nach einer Verurteilung in Frankreich im Jahre 2002 (neun Monate Haft, neun Monate auf Bewährung) verhängte das Berufungsgericht im Juli 2004 in Hamers Abwesenheit eine Haftstrafe von drei Jahren. Er soll demnächst ausgeliefert werden.</em></p>
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<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das für diesen Artikel verwendete Foto von mir, stammt aus dem Gerichtssaal während ich auf der Anklagebank sitze (1996). Dort würde man mich wieder gerne sehen &#8230;</p>
<p>Jedenfalls hatte es die <strong>Hamburger Morgenpost</strong> geschafft, dass ein mit einer Schule verhandelter Vertrag über die Nutzung eines Vortragsaales einen Tag später von der &#8222;<strong>Behörde für Bildung und Sport</strong>&#8220; für Null und nichtig erklärt wurde. Wörtlich:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Die von Ihnen propagierten &#8222;Wunderheilmethoden&#8220; gegen Krebserkrankungen werden der notwendigen medizinischen Verantwortung gegenüber krebserkrankter Kindern nicht gerecht. Die <strong>Behörde für Bildung und Sport</strong> hält es im Einvernehmen mit der Schulleitung der Ifflandstraße nicht für akzeptabel, dass gerade in einer Schule derartige Empfehlungen verbreitet werden. Der Fall hat die Öffentlichkeit damals wie heute (siehe Artikel in der <strong>Morgenpost</strong> vom 14.09.2004) sehr bewegt.&#8220;</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/mopo-vorsicht-vor-diesem-missionar/">MoPo &#8211; Vorsicht vor diesem &#8222;Missionar&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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