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	<title>Gesäugekrebs aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Euterentzündung bei Tieren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Computertomografie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oma Molly Sie war ein Prachtsweib (sprich Milchschaf) mit seidiger Wolle und zahlreichen Kindern. Eines Tages beschlossen meine Frau und ich die Lämmer schon nach 12 Wochen abzusetzen, weil sie dann angeblich besser zunehmen sollten. Das gab ein furchtbares Geschrei im Stall: Rechts die Mütter (bööööh) und links die Lämmer (bääääh). Aber nach 2 Tagen [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Oma Molly</h3>
<p>Sie war ein Prachtsweib (sprich Milchschaf) mit seidiger Wolle und zahlreichen Kindern.</p>
<p>Eines Tages beschlossen meine Frau und ich die Lämmer schon nach 12 Wochen abzusetzen, weil sie dann angeblich besser zunehmen sollten. Das gab ein furchtbares Geschrei im Stall: Rechts die Mütter (bööööh) und links die Lämmer (bääääh). Aber nach 2 Tagen war es ruhig. Nur Oma Molly rief immer wieder in Abständen nach ihren Kindern. Meine Frau und ich waren zufrieden, weil wir jetzt ungestört melken und aus der Milch Käse machen konnten.</p>
<p>Aber plötzlich bekam unser bestes Stück rechts eine Euterentzündung, die auch mit den besten <strong>Antibiotika</strong> nicht unter Kontrolle zu bringen war. Nach einer Weile gaben wir unsere Mühe auf, die total knotige Euterhälfte zu kurieren. Danach beschlossen wir, unseren Liebling doch wieder decken zu lassen und einen Teil der Lämmer mit der Flasche zu füttern. Um das Euter kümmerten wir uns nicht mehr.</p>
<p>Als ich an Krebs erkrankte und die Schriften von Dr. Hamer studiert hatte, dämmerte mir, daß diese Euterentzündung Euterkrebs war, ausgelöst durch das frühe Absetzen der Lämmer. Also mußte Oma Molly nach den fünf biologischen Naturgesetzen der Germanischen Heilkunde® von Dr. Hamer auch einen sog. Hamerschen Herd im linken Kleinhirn haben. Sie war Linkspföterin; daran zu erkennen, daß sie vor dem Füttern immer mit dem linken Vorderbein im Trog herumkratzte und mit ihren Ködeln verdreckte.</p>
<p>Das wollte ich unbedingt nachprüfen, schon deshalb, um auch für mich selbst absolute Gewißheit zu bekommen.</p>
<p>Aber wo sollte ich einen Computertomographen finden, in dem unser Schaf untersucht werden konnte? Und überhaupt einem Schaf das Gehirn röntgen &#8211; hirnrissig, in den Augen der meisten Menschen!</p>
<p>Da fielen mir alte Beziehungen ein. Diese Arbeitskollegen hatten einen Kernspintomographen, mit dem Schweine untersucht wurden. Warum dann nicht auch unsere Molly?</p>
<p>Die ehemaligen Arbeitskollegen hörten meinen Ausführungen über die Erkenntnisse von Dr. Hamer etwas skeptisch und ungläubig zu, waren aber hilfsbereit. Also kam Molly in die Röhre und siehe da &#8211; im linken Kleinhirn war ein wunderschöner, halbmondförmiger Hamerscher Herd zu sehen.</p>
<p>Aber ich konnte ihn gar nicht richtig würdigen, weil ich gleichzeitig bei der auf dem Rücken liegenden Molly ein tadelloses Euter entdeckte, ohne einen einzigen Knoten und völlig weich. Nur der Strichkanal war verklebt.</p>
<p>Die Erklärung war einfach: Wir hatten in den folgenden Jahren die Lämmer wieder den ganzen Sommer bei den Müttern laufen lassen und damit war der Mutter/Kind-Sorgekonflikt erledigt.</p>
<p>Außerdem muß Molly aber auch nach dem vierten Naturgesetz der Germanischen Heilkunde®, dem &#8222;Ontogenetisch bedingten System der Mikroben&#8220; eine Tuberkulose gehabt haben, d.h. die Tumoren sind durch Mykobakterien abgebaut worden, wie Dr. Hamer das auch in seinen Büchern immer wieder beschreibt.</p>
<p>So schnell es ging, verstaute ich mein Wundertier auf dem Anhänger, bevor meinen ehemaligen Arbeitskollegen das auffiel, denn die hätten mich für verrückt erklärt, weil nach geltender Lehrmeinung ein derart verändertes Euter niemals ausheilt und so ein Tier nur geschlachtet werden kann.</p>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>hier schreibt ein Tierarzt!</p>

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		<title>Strahlenpilz bei Tieren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Dec 1995 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Tiere]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Tierarzt schreibt &#8230;</h3>
<p>Zum Einzug in Ströhen kam unser Nachbar mit dem Trecker mit Frontlader auf den Hof gefahren, beladen mit einer Holzkiste. Darin befand sich ein niedliches Ferkel mit Frischlingszeichnung und einer mit Herzen dekorierten Schleife um den Hals. Wir nahmen das Geschenk mit großer Freude entgegen und tauften es nach einem etwas ungeliebten Familienmitglied &#8222;Suse&#8220;.</p>
<p>Ihr Einzug verändert unser Leben erheblich, denn wir mußten ihr ja die Einsamkeit vertreiben. Meine Frau band ihr ein Halsband um und ging mit ihr im Garten spazieren. Suse war brav und trabte munter neben ihr her. Sie kannte bald ihren Namen und wühlte unseren Garten nicht um.</p>
<p>Dafür fanden wir sie eines Tages in ihrem Stall zwischen Bergen von Sand und Steinen in einem tiefen Loch liegen. Nach intensiven Pflasterarbeiten meinerseits, hatte sie schon 2 Tage später den gleichen Zustand wieder hergestellt.</p>
<p>Neben diesen neckischen Spielchen fraß sie alles und gedieh prächtig.</p>
<p>Eines Tages war das Kinderleben vorüber und die Pubertät forderte ihr Recht. Wir fanden einen sehr schönen Schweinemann für sie und sie war offensichtlich mit ihm einverstanden. Rund 4 Monate später trat das große Ereignis ein: Lauter bunte Miniausgaben von Suse entzückten uns.</p>
<p>Aber Suse hatte offensichtlich andere Vorstellungen von ihren Nachkommen. Sie war eine Rabenmama und trachtete ihrem Nachwuchs trotz Maulkorb, Schweinekäfig und Fesselung nach dem Leben, wo sie nur konnte.</p>
<p>Wenn die Kleinen an die Milchbar wollten, hätten wir gerne noch 4 Hände mehr gehabt, um das Gewusel vor dem Satansbraten zu schützen.</p>
<p>Der Zustand dauerte 3 Tage. Dann hatte Suse sich abgeregt und wir waren völlig geschafft. Von da ab lag eine riesige schwarze Sau vor einem Berg von lauter bunten Ferkeln und alles war Friede &#8211; Freude &#8211; Eierkuchen.</p>
<p>Wenn wir nun gedacht hatten, wir könnten die Ferkel problemlos kastrieren, weil Suse ihre Kinder nicht so sehr interessierten, so hatten wir uns schwer getäuscht. Bei den ersten Quiekern sprang eine schwarze Furie laut schnaufend auf und als die Alarmschreie nicht enden wollten, lernten wir sie von ihrer sportlichen Seite kennen. Suse wuchtete sich über die Mauer, um ihren Kindern beizustehen und wir retteten uns in den Schafstall und schoben ihr die Ferkel wieder heimlich zu. Trotz all der vielen Aufregungen hatte Suse aber eine Aufregung in durchaus guter Erinnerung.</p>
<p>Als die nächste Rausche kam, stand sie schon erwartungsvoll an der Tür und als sie unseren Trecker hörte, brauchten wir nur die Türen zu öffnen und Suse sauste in gestrecktem Galopp in den an den Trecker angehängten Schweinekasten und ließ sich zum Nachbarn mit dem schönen Macho kutschieren. Danach wiederholte sich alles.</p>
<p>Aber ihre anfängliche Wut auf ihre Nachkommen hatte sich vollständig gelegt. Jetzt war sie die beste Mama, die man sich denken kann.</p>
<p>Nur eine andere Aufregung konnten wir nicht umgehen. Wenn die Ferkel verkauft wurden, war sie wie eine Furie und war noch tagelang nicht mehr die Alte.</p>
<p>Mit der nächsten Rausche, 9 Tage später, war dann wieder Ruhe.</p>
<p>Nach dem 7ten Wurf bildeten sich an 2 hinteren <strong>Gesäugekomplexen Knoten</strong>, die später aufbrachen. Die Milchproduktion versiegte dort und einige Ferkel mußten hungern.</p>
<p>Bei Schultierärzten heißt das <strong>Strahlenpilz</strong> und niemand kann eigentlich sagen, wie er zustande kommt. Aber es war sicher auch ein <strong>Gesäugekrebs</strong>.</p>
<p>Auch ihre anfängliche Bösartigkeit war sicher nicht genetisch bedingt, denn dann hätte sie auch bei den nächsten Geburten so reagieren müssen. Dagegen ist mit einiger Sicherheit anzunehmen, daß sie sich durch die Angst vor der ungewohnten Situation in schizophrener Konstellation befand.</p>
<p>Nur kannten wir damals die Germanische Heilkunde® von Dr. Hamer noch nicht und deshalb kann ich hier den Beweis, die Hamerschen Herde, leider nicht erbringen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/strahlenpilz-bei-tieren-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Strahlenpilz bei Tieren &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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