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	<title>Gelenkrheuma aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Gelenkrheuma aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 12:04:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Guter Appetit]]></category>
		<category><![CDATA[Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - ärzte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“ Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/knochenkrebs-und-leukaemie-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Knochenkrebs und Leukämie &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Selbst erlebt, selbst überlebt + relevanter Teil aus Dr.Hamer‘s „Vermächtnis einer Neuen Medizin“</h3>
<p>Ich habe die GHk (damals noch Neue Medizin) 1997 erstmals kennen gelernt. Ich las ein Buch (Die lukrativen Lügen der Wissenschaft) in dem die GHk abschnittsweise erklärt wurde, kaufte mir daraufhin die goldenen Bücher von Dr.Hamer Vermächtnis einer Neuen Medizin Teil 1 + 2 und das Tagebuch von Helmut Pilhar, „Olivia“.</p>
<p>Nachdem ich diese Bücher aufmerksam gelesen hatte, besuchte ich mit einen Freund meinen ersten Studienkreis von Helmut Pilhar im Cafe Billy in Wien. Damals arbeitete Helmut noch mit Überkopf Folien &#8211; was für Zeiten.</p>
<p>Da ich damals aber selten in Österreich war habe ich das Studium der Neuen Medizin nicht weiter verfolgt. Im Prinzip hatte ich es verstanden. Natürlich fehlten viele Einzelheiten und ich hatte kaum eigene Erfahrungen. Aber ich wusste wo ich im Ernstfall nachlesen konnte.</p>
<p>Mehr als 2 Jahre später, im November 1999 wachte ich eines morgens mit einen dick geschwollenen Knie auf. Es schmerzte brutal und ich fühlte mich sehr elend. Aber anstelle in Panik die Ambulanz zu rufen, holte ich mir die goldenen Bücher aus dem Regal, suchte nach der Beschreibung dessen, worunter ich gerade selber litt und fand folgenden Ausschnitt:</p>
<hr />
<p><strong><em>Dr. med. Ryke Geerd Hamer: VERMÄCHTNIS EINER NEUEN MEDIZIN &#8211; Teil I, Seite 498 &#8211; 21.5.1.4 Akuter Gelenkrheumatismus:</em></strong></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Der sog. akute Gelenkrheumatismus, meist an einem großen Gelenk als sog. rheumatische Monarthritis, war früher eine sehr häufige sog. Erkrankung bzw. ein Symptom. Jeder Arzt wußte: Das dauert einige Monate. Meist Transsudat = nicht entzündl. Erguß in Körperhöhlen und Gewebe</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Mon- = Wortteil mit der Bedeutung allein, einzig. Die Patienten hatten mäßiges Fieber zwischen 38° und 39°. Das betroffene Gelenk war hochrot, heiß, sehr stark geschwollen und schmerzhaft („rubor &#8211; calos &#8211; dolor &#8211; functio laesa&#8220;) und die Funktion war stark eingeschränkt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Über die Ursachen wußte man nichts, man vermutete Streptokokken- Toxine, faule Zähne oder Zahnwurzeln als sog. „toxische Zentren&#8220;. Dies alles waren nur Hypothesen. Behandelt jedoch wurde die Sache weitgehend richtig: Der Patient mußte einfach 4-6 Monate liegen, konnte auch gar nichts anderes machen. Es war streng verboten, in ein solches hochgeschwollenes Knie, Ellbogen, Schulter oder Hüfte hineinzupunktieren! Wir hatten ganze Kurkliniken, die spezialisiert waren auf akuten Gelenkrheumatismus. Gestorben</em><br /><em>ist daran, meines Wissens, so gut wie niemand. Ich müßte es sonst auch wissen, denn als Aufsicht führender Arzt und Badearzt in der medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, dem auch die Ausbildung der medizinischen Bademeister unterstand, war ich der Verbindungsarzt zu solchen Kliniken. Was wir damals vor der CT-Ära noch nicht wußten, war, dass:</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>a) jeder dieser akuten Gelenkrheumatismusfälle im gelenknahen Knochen eine Osteolyse hatte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>b) daß jeder akute Gelenkrheumatismus eine Rekalzifizierung in der Heilungsphase darstellte, und</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>c) daß die jeweils dabei gefundenen stark erhöhten Leukozytenzahlen, die wir als Begleit-Entzündungssymptom auffaßten, natürlich nichts als eine Leukämie waren.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>d) natürlich wußten wir auch nicht, daß es sich hier um die konflikt-gelöste Heilungsphase eines Sinnvollen Biologischen Sonderprogramms handelte, z.B. beim Knie: Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>e) Außerdem konnten wir noch nicht wissen, daß die Ärzte einmal so unendlich dumm sein würden, diese hochentzündeten Gelenke zur „Probeexzision&#8220; aufzuschneiden, nachdem man mit Hilfe unserer CT-Geräte die gelenknahe Osteolyse entdecken konnte, so daß nunmehr der Callus ins Gewebe auslief und man z.B. die Beine (bei akutem Kniegelenks- Rheumatismus reihenweise amputieren mußte unter der Diagnose „Osteosarkom&#8220;. Mortalität: 98%. Früher starb uns nie ein Patient daran. Überlebensrate war 100%!</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich habe mir einmal die Mühe gemacht und 3 Universitätskliniken abtelefoniert mit der Frage, wo denn die Abteilung für akuten Gelenkrheumatismus sei oder wo solche Patienten hin kämen. Es wurde mir in allen 3 Universitätskliniken mitgeteilt, solche Abteilungen gäbe es nicht mehr. Bei solchen Patienten würde eine Probeexzision gemacht, danach würden sie auf die onkologische Abteilung gelegt und mit Chemo behandelt unter der Diagnose „hochmalignes Osteosarkom&#8220;, wie mir ein Oberarzt diensteifrig erklärte. Nun kann man in jedem Onkologiebuch nachlesen, daß Osteosarkom mit Chemo, Operation und Morphium behandelt, eine sehr hohe Mortalität hat.</em></p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Ich weiß, was ich sage, wenn ich feststelle, so unendlich dumm kann gar kein Arzt sein, daß ihm das nicht längst aufgefallen wäre: früher starb bei akutem Gelenkrheumatismus kein einziger und heute sterben bei exakt der gleichen Symptomatik, allerdings bei nunmehr veränderter Diagnose („Osteosarkom&#8220;) praktisch alle!</em></p>
<hr />
<p>Das war genau das, was ich wissen musste. Unsportlichkeits-Selbstwert Einbruch. Was war also bei mir vorgefallen? Das herauszufinden war nicht schwer. Ich wusste es spontan.</p>
<p>Ich hatte 2,5 Monate zuvor bei einen Kickbox Turnier teilgenommen. Ich gehörte nicht zu den Besten, aber ich war bei weiten nicht der Schlechteste.</p>
<p>Ich bekam einen Gegner, der weit unter meinen Können stand, eine reine Formsache, keine Herausforderung. Mit dieser Einstellung ging ich in den Kampf. Ich weis bis heute nicht wie es passiert ist. Ich muss wohl einen Schlag auf das Kinn bekommen haben, denn plötzlich war das Licht aus. Ein klassisches K.O. Ich erwachte mit Kopf Brummen auf der Matte und habe realisiert, dass ich den Kampf verloren hatte. NEIN, nicht gegen den! Gegen jeden anderen ist es egal, aber nicht gegen den Schwächsten, nicht gegen den! Der darf mich nicht besiegen!</p>
<p>Es waren mehrere Leute um die Matte herum, dennoch war ich isoliert, keiner hilft mir. Einer verliert immer, das ist normal so.</p>
<p>Es hat mich auf dem falschen Fuß erwischt, ich habe mit allem gerechnet, aber nicht, dass dieser Schwächling gegen mich gewinnen könnte, niemals! Und es war für mich das absolut Schlimmste was mir in dem Moment hatte passieren können, mich so zu blamieren.</p>
<p>Ab diesem Moment hatte ich Zwangsdenken. Es war egal was ich den Tag über gemacht hatte, geistig war ich beim Training. Ich trainierte 5, manches mal 6 Tage die Woche, härter als je zuvor. Ich musste besser werden. Dieser Schwächling darf mich nicht schlagen, das darf nicht geschehen.</p>
<p>Das ging 2,5 Monate so. Dann erst kam es, dass ich gegen diesen Schwächling Sparring machte. Also noch nicht einmal ein richtiger Kampf, sondern das Üben von Techniken, Schlagfolgen und Verteidigung. Gut geschützt mit Protektoren. Ich werde dieses Sparring nie vergessen. Ich bin 5 Mal hintereinander mit der selben Schlagfolge bei ihm durch die Deckung gekommen und ihn so auf die Matte geschickt. Er hat es einfach nicht verstanden.</p>
<p>Bei diesem Sparring war es so offensichtlich, dass ich diesem Typ um Klassen überlegen war, er hatte keine Chance gegen mich und so habe ich mein DHS, meinen Selbstwerteinbruch lösen können.</p>
<p>Noch am selben Abend merkte ich, dass mich das rechte Knie zwickt. Ich habe es nicht weiter beachtet und dachte das ich eine schlechte Bewegung gemacht hätte.</p>
<p>Am nächsten Morgen, als ich erwachte, hatte ich brutale Schmerzen und mein Knie war dick geschwollen und rot. Jetzt erst begann ich nachzudenken. Jetzt erst begann ich eins und eins zusammen zu zählen und jetzt erst holte ich mir das goldene Buch von Dr.Hamer um die Details nach zu lesen. Jetzt erst wurde mir klar, dass ich im Blutbild eine Leukämie haben musste.</p>
<p>Ich versuchte noch für einige Stunden mögliche andere Erklärungen zu finden, da mir die Aussicht auf 2,5 Monate mit diesen stechenden und pulsierenden Schmerzen im Bett zu liegen nicht sehr willkommen war.</p>
<p>Ich war entschlossen das zu Hause durch zu stehen, aber die Schmerzen waren kaum zu ertragen. So entschied ich mich ein Taxi zu rufen (mit diesem Bein hätte ich selber nicht Autofahren können) und fuhr in ein medizinisches Labor in der Nähe. Der Taxifahrer schleppte mich bis in die Klinik. Ich verlangte nach einem Blutbild, verweigerte aber die Gewebeentnahme am geschwollenen Knie. Röntgenanlage gab es in dieser Klinik keine.</p>
<p>Auf einer Liege konnte ich den Befund abwarten. Eine Ärztin setzte sich schließlich neben mich und versuchte mir möglichst schonend beizubringen, das ich Leukämie hatte. Sie könne für mich eine Ambulanz rufen um mich in das AKH Wien auf die onkologische Abteilung bringen zu lassen, es sieht leider gar nicht gut aus. Damit hat sie bestätigt, was ich bereits wusste, ich wollte es nur für mich bestätigt bekommen.</p>
<p>Ich bat ein Taxi zu rufen, dass mich nach Hause bringt, Krücken bekam ich leihweise. Die Kosten für die Untersuchung von ATS232.- (€17.-) bezahlte ich in bar. Auf die Frage was ich denn vor hätte, erzählte ich, dass ich die Neue Medizin nach Dr.Hamer kenne und zu Hause die Bücher jetzt genau studieren werde.</p>
<p>Es hatte auf mich den Anschein, als ob diese Frau sich wirklich Sorgen um mich machen würde, sie flehte fast: „Bitte nicht, das ist eine Sekte. Die Hamer Patienten sterben alle. Ich solle das nicht machen!“</p>
<p>Ich versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen zu machen braucht, alles sei in Ordnung und so humpelte ich zum Taxi. Ich hatte eine verdammt schwere Zeit vor mir.</p>
<p>Ich war damals mit meiner ersten Frau verheiratet, einer Thailänderin, die kein Deutsch sprach. Abgesehen von der sprachlichen Einschränkung war sie weder gewillt noch fähig die nötige Kritikfähigkeit und Denkfähigkeit aufzubringen um die GHk auch nur in den Ansätzen zu verstehen. Für sie war klar, dass ich dabei war Selbstmord zu begehen, indem ich jede ärztliche Therapie verweigerte. Ihren Sinn für Humor bewies sie damit, mir Prospekte eines Bestattungsunternehmens mit zu bringen, ich solle mir schon einmal einen Sarg aussuchen, wenn ich denn unbedingt sterben möchte.</p>
<p>Eine große Hilfe war sie aber, dass sie mir Hanf zum rauchen gebracht hatte. Nicht um den Krebs zu heilen, sondern gegen die Schmerzen. Ich habe vorher und auch nachher nie &#8222;gekifft&#8220;, aber in dieser schweren Zeit war ich so viel wie nur möglich high.</p>
<p>Das Schmerzmittel der Wahl in der Schulmedizin wäre Morphium. In der tiefen Vagotonie in der ich war, ist es tödlich, oft schon mit der ersten Gabe.</p>
<p>Am schlimmsten waren die ersten beiden Wochen. Ich hatte Fieber in Schüben, war sehr schwach und müde. Ich habe 16 bis 17 Stunden am Tag geschlafen und hatte guten Appetit.<br />Die ersten beiden Wochen waren die schlimmsten, danach ließen die Schmerzen etwas nach. Es dauerte aber die vollen 2,5 Monate bis ich wieder ohne Krücken gehen konnte. Weitere drei Wochen bis jedes Symptom vollständig abgeklungen war und ich mich wieder ganz normal bewegen konnte.</p>
<p>Abermals ging ich in das medizinische Labor um erneut einen Bluttest machen zu lassen. Jetzt plötzlich waren die Werte normal. Beim weggehen lief mir die Ärztin über den Weg, die mir 3 Monate zuvor die Leukämie diagnostizierte. Sie schien ehrlich erfreut das es mir gut gehe und fragte nach was ich denn gemacht hätte. Dr.Hamer, Neue Medizin! Mit einer abwehrenden Handbewegung drehte sie sich um, sagte noch: „davon möchte ich nichts wissen!“ und verschwand durch eine Türe. Ob sie über die GHk Bescheid wusste? Ich bin sicher, dass sie die GHk gut genug kannte, um zu wissen dass ihrer Ausbildung damit nicht vereinbar ist.</p>
<p>In jedem Onkologie Buch kann man nachlesen, das bei „Hochmalignem Osteosarkom“ schulmedizinisch therapiert nach 6 Monaten 98% der Patienten tot sind.</p>
<p>Ich habe mal nachgeforscht, was meine entsprechend schulmedizinische Therapie im AKH damals gekostet hätte. Ergebnis 6 bis 8 Millionen Schilling (zwischen €430.000 und €570.000) damals, vor 20 Jahren und das nur für die ersten 6 Monate. Länger wird auch nicht kalkuliert, da niemand länger lebt.</p>
<p>Meine Eigentherapie hat 2x 232:- Schilling gekostet, die „Schmerztherapie“ durch THC nicht mitgerechnet.</p>
<p>Einige Jahre später war im Rathaus in Wien ein großer Krebskongress angekündigt, wo sich die Onkologen führ ihre großartigen Leistungen huldigen ließen. Aus Neugierde ging ich auch hin. Im Saal verteilt standen mehrere bequeme Sitzecken und jeweils ein Tisch. An jeder dieser Sitzecken war ein Onkologe in Zivilkleidung dem man seine Fragen zum Thema Krebs stellen konnte. Ich machte mir den Spaß, setzte mich zu einem sehr seriös wirkenden jungen Arzt, der mich freundlich lächelnd empfing. Seine gesamte Körperfront war mir zugewandt und seine Körpersprache war offen. Ich fragte ihn nach Leukämie und Knochenkrebs und ließ ihn erst einmal erklären. Nach einigen Minuten legte ich ihm meinen Befund vor und bat ihn mir zu erklären wie ich das ohne jede Therapie überleben konnte?</p>
<p>Ihm wurde sichtlich unwohl. Er zupfte an seiner Kleidung herum und begann sich nach anderen „Kunden“ umzusehen, während er etwas über eine wahrscheinliche Fehldiagnose redete.</p>
<p>Als ich ihn aber fragte, ob ihm der Name Dr.Hamer etwas sagen würde, antwortete er: „Ja, von den Toten. Bei dem sterben alle!“ Seine Körpersprache war plötzlich verschlossen und von mir abgewandt. Er konnte mir nicht mehr in die Augen sehen und sein Blick suchte nach anderen Gesprächspartnern. Er beendete das Gespräch.</p>
<p>Ob dieser Arzt über die GHk Bescheid wusste? Zu 100%, der wusste sehr genau darüber Bescheid, durfte es aber nicht zugeben.</p>
<p>Ich hätte mir damals aber nicht vorstellen wollen, dass auch nach 20 Jahren das Massenmorden nicht nur nicht beendet wurde, sondern noch um vieles intensiviert wurde. Ich hätte mir aber auch nie gedacht, welch ausgeprägtes Desinteresse die GHk bei weiten Teilen der Bevölkerung genießt. Nur durch dieses Desinteresse des größten Teils der Bevölkerung – egal in welchen Land – kann der ChemoCaust viele tausend Opfer fordern, jeden Tag. Diesen Wahnsinn stoppen können wir nur gemeinsam. Teilen wir dieses Wissen um die Naturgesetze mit jedem der es wissen möchte, und auch mit jeden der es nicht wissen möchte. Sonst haben wir keine Chance.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Ich hoffe, dass dieser Erfahrungsbericht um die Welt geht! Verteilt ihn in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis! Jede unserer Familien hat Opfer zu beklagen!</p>
<p>Dieser &#8222;Deep State&#8220; (Trump, Putin &#8211; Helsinki 2018), der die Weltpolitik mit willfährigen Agenten lenkt, den gibt es selbstverständlich auch in der Medizin. Die Geschichte der Unterdrückung der Germanischen Heilkunde zeigt es ganz deutlich.</p>
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		<title>Chronische Polyarthritis &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenksknuppel]]></category>
		<category><![CDATA[Polyarthritis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Im Jahr 2011 erlebte ich einen elementaren Schock, der einen zunächst unlösbar scheinenden Konflikt nach sich zog: Nach 10 Jahren völlig transparenter Buchhaltung in meinem Kleinbetrieb entschied das Finanzamt, dass sie meine ganze Firmenstruktur nicht akzeptieren würden und stellte eine Steuernachforderung auf, die vollkommen jenseits der Größenordnung unseres Betriebs war. Später erfuhr ich, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Helmut,</h3>
<p>Im Jahr 2011 erlebte ich einen elementaren Schock, der einen zunächst unlösbar scheinenden Konflikt nach sich zog: Nach 10 Jahren völlig transparenter Buchhaltung in meinem Kleinbetrieb entschied das Finanzamt, dass sie meine ganze Firmenstruktur nicht akzeptieren würden und stellte eine <strong>Steuernachforderung</strong> auf, die vollkommen jenseits der Größenordnung unseres Betriebs war.</p>
<p>Später erfuhr ich, dass die Höhe der Forderung zwar rechtswidrig war, dass das FA aber wohl auf einen Vergleich abgezielt hatte. Hätte man sich auf der Hälfte getroffen, wäre für das FA das für sie Maximale herausgekommen. Es war also ein Trick seitens des Finanzamts.</p>
<p>Bedeutung für mich: Auch wenn niemand gerne Steuern zahlt, so fühlt man doch unterschwellig, dass man einen Beitrag für das Ganze leistet, &#8222;mit seiner Hände Arbeit&#8220;. Ich hatte als Kleinunternehmerin immer einen gewissen Stolz, Steuern zu bezahlen. Mit dieser Zumutung fühlte ich meine Arbeit, ja mich selbst und meine Loyalität mit Füßen getreten. Dass eine behördliche Autorität in einem Rechtsstaat mit faulen Tricks arbeitet, hatte ich mir vorher niemals vorgestellt. Ich fiel aus allen Wolken und war in meinen Grundfesten erschüttert. Aus heiterem Himmel war ich &#8222;auf dem falschen Fuß getroffen&#8220; &#8211; das hat mich komplett umgehauen. Selbst bei einem gerichtlichen Vergleich wäre ich bei der Hälfte der Summe mein Leben lang in Schuldknechtschaft gegenüber dem FA geraten. Nachdem ich immer darauf geachtet hatte, niemals Schulden zu machen, empfand ich dies als fast tödlichen Schlag gegen mich als Mensch und gegen meine berufliche und persönliche Integrität.</p>
<p>Dies spiegelte sich schnell auf der körperlichen Ebene mit folgendem Verlauf: Schon auf dem Heimweg von der ersten Besprechung mit dem Finanzbeamten begannen die <strong>Fingergelenke zu schmerzen</strong> und unbeweglich zu werden, dann folgten die Füße, die <strong>Handgelenke</strong> und <strong>Ellbogen</strong>. Ein zusätzlicher allgemeiner Schwächezustand bewog mich dazu, eine dreiwöchige Schroth-Kur im Allgäu zu machen. Die obligatorische ärztliche Untersuchung inklusive Blutuntersuchung Vorort ergab die Diagnose: &#8222;<strong>Chronische Polyarthritis</strong>&#8220; Die Schrothkur im Allgäu brachte nur kurzzeitige Besserung. Etwas später erfolgte ein extrem schmerzhafter Rheuma-Schub, der mich mehrere Tage bewegungslos machte. Die grellen, fast unerträglichen Schmerzen gingen leicht zurück, dass ich wieder gehen konnte, aber inzwischen hatte ich auch an fast allen Gelenken sowie an der <strong>Schulter</strong> starke Schmerzen. Starke Gewichtsabnahme und allgemeine Schwäche war die Folge. Bald erfolgte ein weiterer Schub. Ich war arbeitsunfähig. An den Fingergelenken entstanden die <strong>typischen Knuppel</strong>, dann auch an den Handgelenken, alles war geschwollen.</p>
<p>Als Unternehmerin konnte ich mir ein halbes Jahr Auszeit organisieren. Nun hatte ich Zeit, mich umfassend mit meiner Heilung befassen. Dies bedeutete für mich zunächst, mir auf allen Ebenen bewusst zu werden, warum ich so krank geworden war. Ich kannte bereits die GMN und war sehr dankbar dafür!</p>
<p>Dieses Debakel war für mich ein genereller Selbstwerteinbruch. Ich habe mich außer mit den konkreten Problemen des Finanzamts auch mit einer grundsätzlichen Selbstwertthematik seit meiner Kindheit befasst, sodass ich irgendwann mutig genug war, dem Finanzamt die Stirn zu bieten. Ich fand eine ungewöhnliche Lösung, die aber an dieser Stelle nicht erörtert wird. Ich habe keinerlei sonstige Medikamente eingenommen. Mit Antirheumatika und Entzündungshemmern habe ich gar nicht erst angefangen. Dass ich für ein paar Monate nicht arbeiten musste, war für mich das Wichtigste, dadurch konnte ich mit den starken Schmerzen leben.</p>
<p>Schwierig war vor allem, sich von der allgemeinen Gehirnwäsche abzusetzen, &#8222;Rheuma&#8220; oder &#8222;Chronische Polyarthritis&#8220; seien nicht heilbar und würden ohne entsprechende Pharmazeutika in Form von Schüben immer schlimmer werden.</p>
<p>Freundinnen schickten mir Flyer der Rheumaliga (auf denen 80jährige Rollstuhlfahrer abgebildet waren, die mit knotigen Händen einen Schaumstoffball bewegten, oh mein Gott…) An meine Heilung zu glauben, gab mir den Mut, diese Schmerzphase durchzustehen. Niemals hätte ich das ohne das Wissen der GNM gekonnt.</p>
<p>Zum Glück hatte mich mein Mann in genau der richtigen Weise unterstützt.</p>
<p>Entgegen der allgemeinen Ansicht, Rheuma sei eine Folge von falscher Ernährung oder zu viel Fleisch, darf ich sagen, dass ich seit 40 Jahren kein Fleisch (allerdings ab und zu Fisch) esse und mich auch seit Jahren recht gesund ernähre. Sicher ist es gut, bei einer solchen Erkrankung die Ernährung als Teil des Heilungsprozesses zu sehen und entsprechend anzupassen. Der Krankheits-Auslöser dafür war allerdings nicht die Ernährung. Insofern auch nicht der wesentliche Aspekt der Heilung.</p>
<p>Nach und nach, zunächst kaum spürbar, setzte die Heilung dann ein. Ich bekam mehr Kraft und die Schmerzen ließen merklich nach. Ohne mich vollständig geheilt zu fühlen, musste ich wieder zurück in meine Firma. Doch der Heilungsvorgang ging nun noch schneller voran, nachdem ich mich gegenüber dem Finanzamt nicht mehr so ohnmächtig und klein fühlte.</p>
<p>Inzwischen (seit ungefähr Mitte/Ende 2014) betrachte ich mich als geheilt, auch wenn ich zuweilen noch leichte Schmerzen in den Fußgelenken oder eine zeitweilige Steifheit in den Fingern habe. <strong>Die Knuppel sind verschwunden</strong>. Aber ich bin wieder kräftig und voll einsatzfähig. Wo ich vorher Atemübungen machen musste, um eine Tasse aus dem Schrank zu nehmen oder meine Hose anzuziehen, ich kann wieder Bergwandern wie früher. Leider habe ich auch wieder zugenommen &#8230;</p>

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		<title>Gelenkrheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenkrheuma]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, ich habe wieder mal eine Geschichte erlebt … wie aus dem Lehrbuch von Dr. Hamer. Meine Schwägerin (Inge, 52 Jahre alt, bisher keine großen Krankheiten, sehr beweglich) macht sich große Sorgen um ihre zweite Tochter. Die erste Tochter, die ältere ist ein Musterbeispiel, während die besagte Zweite genau das Gegenteil zu sein [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/gelenkrheuma-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Gelenkrheuma &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar,</p>
<p>ich habe wieder mal eine Geschichte erlebt … wie aus dem Lehrbuch von Dr. Hamer.</p>
<p>Meine Schwägerin (Inge, 52 Jahre alt, bisher keine großen Krankheiten, sehr beweglich) macht sich große Sorgen um ihre zweite Tochter. Die erste Tochter, die ältere ist ein Musterbeispiel, während die besagte Zweite genau das Gegenteil zu sein scheint. Erstere ist verheiratet, sicherer Job, hat einen netten Mann und ein Haus gebaut … das erste Kind kommt demnächst zur Welt … alles was sich eine Mama von ihrem Kind so wünscht.</p>
<p>Nun, bei der Zweiten ist es genau um 180 Grad umgekehrt. Hatte lange Zeit keinen guten Job. Hatte ständig Probleme mit Beziehungen … gingen immer wieder in die Brüche …finanziell auch ein Desaster … usw.</p>
<p>Vor ein paar Wochen rief mich Inge an, sie hätte in der Nacht solche Schmerzen in der Schulter bekommen, dass kein Schmerzmittel mehr helfen konnte. Ich beruhigte sie erstmal. Sie wollte natürlich zum Arzt gehen, musste sich ja auch krank schreiben lassen.</p>
<p>Nun kam was ich schon befürchtet hatte.</p>
<p>Die Diagnose deutet auf Gelenkrheuma hin, wie mir dann meine Frau, ihre Schwester, berichtet hatte. Ich fragte meine Frau sofort, ob es in der linken Schulter angefangen hätte, denn meine Schwägerin ist Rechtshänderin. Ja, sagte meine Frau, die linke Schulter.</p>
<p>Ich zeigte ihr in meinen Büchern über die Germanische Heilkunde die Stellen wo Gelenkrheuma beschrieben wird und meine Frau staunte nicht schlecht. Hier ist es auch genau so beschrieben.</p>
<p>Nur, meine Schwägerin kam in Panik!!! Sie hatte das Buch noch nie wirklich richtig gelesen und das neue Wissen nicht zum Teil ihres &#8222;Betriebssystems&#8220; gemacht. Die Diagnose bestärkte die Panik noch und zudem machte sie natürlich den Fehler sich im Internet (Schulmedizin!) über Gelenkrheuma &#8222;schlau&#8220; zu machen. Und das gab ihr dann wohl den Rest. Was man da auch so liest!</p>
<p>Ich wusste, es musste sich um eine Art Selbstwerteinbruch handeln: &#8222;Ich habe bei meiner Tochter in der Erziehung versagt, was habe ich NICHT getan, ich muss der Tochter &#8222;VERSTÄRKT&#8220; (Gelenke!) helfen!!!&#8220;</p>
<p>Ich sagte noch zu meiner Frau, dass die miese Diagnose nun einen weiteren Einbruch auslösen könnte und zwar in den Hand und Fußgelenken. Kaum zwei Wochen später war dies wirklich der Fall.</p>
<p>Ich habe gestern mit meiner Schwägerin länger geredet. Sie sagte: &#8222;Ja, es ist genauso wie du sagst! Ich denke ständig, was habe ich falsch gemacht bei meiner Tochter, was habe ich NICHT gemacht!!! Es ist genau wie es in dem Buch steht und wie du sagst! Ich versuche das Ganze jetzt anders zu sehen, entspannter … aber reicht das denn schon? Ich kann die Situation ja nicht ändern und meine Tochter wird auch nichts an sich ändern …&#8220;</p>
<p>Lieber Herr Pilhar, was sagt der Fachmann? Das Erkennen der jeweiligen Situation ist das Eine, aber wie erreicht man die Heilung … jetzt insbesondere beim Fall meiner Schwägerin?</p>
<p>Inge kann sich nur noch mit Mühe vom Stuhl erheben, sie kann kaum noch mit beiden Händen von einer Limoflasche trinken … ich konnt‘s gestern kaum glauben. Und der Schmerz scheint immer da zu sein … fast immer! Man sieht auch Schwellungen an den Fingerknöcheln.</p>
<p>Wie sieht jetzt eine Therapie aus? Was kann meine Schwägerin aktiv tun? Sie tut mir wirklich sehr leid, denn jetzt macht sie sich auch noch Sorgen um ihren Job … ein Teufelskreis!</p>
<p>Für ein paar Zeilen von Ihnen würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Übrigens, erinnern Sie sich noch an die Geschichte von &#8222;Seppel&#8220; (Sie nannten ihn so!), der diesen Konflikt (2012) von seinem Chef bekam durch den Satz: &#8222;Was willst Du denn, ich habe Dich doch 30 Jahre lang durchgefüttert!&#8220; Er hat dort gekündigt, hat eine neuen Job in einer sehr viel kleineren Firma, der ihm sehr gut gefällt … und es geht ihm GUT!!! Sie haben diese Geschichte in Ihre Seite eingefügt.</p>
<p>Im Voraus besten Dank</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich betone, dass ich kein Therapeut bin und lediglich die Theorie über die Germanische Heilkunde unterrichte. Hierzu gehört aber auch das Thema: &#8222;Wie löst man Konflikte?&#8220;</p>
<p>Vor die Therapie haben die Götter bekanntlich die Diagnose gestellt! Zuerst muß man also genau das DHS herausfinden, also die Ursache &#8211; erst dann kann man sich eine Strategie überlegen, um aus der Sache herauszufinden.</p>
<p>Und um das DHS finden zu können, haben wir ja mehrere Anhaltspunkte:die Mutter ist Rechtshänderin, somit ist ihre linke Körperseite ihre Mutter/Kind-Seite</p>
<p>die Schulter &#8211; ich bin dem Kind eine schlechte Mutter<br />die Hand &#8211; das Kind nicht festhalten können, Ungeschicklichkeit<br />der Fuß &#8211; nicht tanzen, laufen, treten können</p>
<p>Es sind also alle samt Selbstwerteinbrüche &#8230;</p>
<p>Die Schmerzen sind Zeichen der Heilung. Die Heilung dauert, so lange der Konflikt dauerte. Zeitlich suchen muß man dort, wo die Symptome (Heilungsphase) begonnen haben. Wenn es chronisch wird, gibt es Schienen, die zum Selbstwerteinbruch (DHS) hinzeigen.</p>
<p>Man weiß also ziemlich genau, wonach man bei dieser Mutter suchen muß! Den genauen Konflikt verraten kann sie aber nur selbst!</p>
<p>Das DHS rauszufinden, ist also vordergründig das Wichtigste!</p>
<p>Eine verallgemeinerte Strategie zur Lösung:</p>
<p>Die Mutter kann ihre Tochter nicht ändern! Sie kann sich aber selbst in ihrer inneren Einstellung der Tochter gegenüber ändern dadurch, dass sie sich z.B. sagt: &#8222;Das Kind ist alt genug, ihren eigenen Lebensweg zu finden. Ich lasse es los!&#8220;</p>
<p>Oder: Die Tochter, also die Schiene meiden!<br />Oder: Die Mutter macht etwas, worüber die Tochter staunt und auf ihre Mutter nun aufschaut. Dass die Mutter also ihren Selbstwert der Tochter gegenüber stärkt.<br />Und: Was nie schaden kann &#8230; Das Lied &#8222;Mein Studentenmädchen&#8220; rund um die Uhr hören!</p>
<p>Achtung!<br />die beste Lösung ist immer jene, zu der der Betroffene selbst stehen kann!</p>

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