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	<title>Fieber aus Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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		<title>Das Kind und der Weihnachtsmann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Reifestopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat. Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p><strong>Ich möchte gerne wieder eine wunderbare Erfahrung mit euch teilen, die mich zu tiefst berührt hat.</strong></p>
<p>Vor ca 1,5 Wochen schrieb mir eine Freundin, die nicht gerade in meiner Gegend wohnt, uns trennen ca 500 km. Ihre 2,5 jährige Tochter hatte alle 3 Tage, seit kurz nach Weihnachten, hohes Fieber. Sie war bereits beim Arzt und der war auch schon mit seinem „Wissen“ am Ende. Die Kleine kam einfach nicht zur Ruhe.</p>
<p>Ich fragte meine Freundin, was denn vorher vorgefallen ist, was in Erinnerung geblieben ist, wovon sie tagsüber redet.</p>
<p>Sie sagte, ihre Tochter redet seit Weihnachten über den großen beängstigenden Weihnachtsmann und ihr Bruder soll sie davor beschützen.</p>
<p>Ich fragte sie, ob ihr auffällt, dass die Kleine davon träumt. Sie sagte, dass ihre Maus immer bevor das Fieber wieder hoch gegangen ist, nachts unruhig war, im Schlaf sich gewehrt hat, unruhig wurde und schrie.</p>
<p>Es war mir so klar, dass der Weihnachtsmann Eindruck hinterlassen hatte, den sie nicht mehr los wurde. Ich riet ihr sie solle nochmal ein Weihnachtsfest machen mit Lieblingsplätzchen, Lieblingsessen, singen, Musik, Weihnachtsbaum und einem kleineren Weihnachtsmann mit vertrauter Stimme, ihrem Bruder (dieser soll sie ja beschützen). Der soll ganz langsam rein kommen, mit unverstellter Stimme reden, sich gleich langsam zu ihr setzen und ihr ein kleines Geschenk mitbringen.</p>
<p>Meine Freundin sagte, der Baum steht bei ihrer Mutter zum Glück noch und sie wird das umsetzen. Ich sagte sie soll es sofort abbrechen, wenn sie merkt, dass das nach hinten los geht, es muss sehr sensibel ablaufen. Im gleichen Atemzug sagte ich ihr, wenn sie den Konflikt löst, wird wohl ein ordentlicher Fieberschub und wahrscheinlich <strong>Bronchitis</strong> oder <strong>Kehlkopfentzündung</strong> kommen.</p>
<p>Sie setzte es um, ganz vorsichtig und gestern schrieb sie mir. Es hat so wunderbar geklappt. Die Maus hatte das schönste Weihnachten aller Zeiten und freute sich so sehr über den Weihnachtsmann, mit der Stimme ihres so wichtigen Bruders. Sie feierten und sangen noch einmal. Am nächsten Abend bekam die kleine Fieber und <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Meine Freundin war so stolz, so happy und so dankbar. Sie hat es wirklich so umgesetzt und die GHK am eigenen, besser gesagt am Leib ihrer kleinen Tochter erlebt. Ein paar Tage später wollte sie auch keine Windel mehr und war wie ausgewechselt, viel selbstbewusster. Meine Freundin ist überzeugt und will das jetzt auch lernen. Das hat mich so glücklich gemacht.</p>
<p>Sensibel war die Sache nur, weil der Schuss auch nach hinten losgehen hätte können, wenn die Angst noch schlimmer geworden wäre. Aber nachdem ihr Bruder in die Rolle geschlüpft ist, sie die Stimme kannte, war sofort Vertrauen da und der Bann gebrochen.</p>
<p>Mir kamen fast die Tränen. Zum Schluss sagte ich ihr, sie dürfe auf keinen Fall mehr, einen so beängstigenden Weihnachtsmann engagieren, da sonst ein Rezidiv kommen kann und das ganze von vorne los geht.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Sandy L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Vielen herzlichen Dank für diesen wirklich rührenden Erfahrungsbericht, mit dem Ausdruck meiner Hochachtung vor Ihrem klugen Handeln bzw. weisen Ratschlag. Bestellen Sie bitte auch der Mutter meine Grüße. Ich gratuliere! Ihr ward die besten Therapeuten!</p>
<p>Ich hoffe, die Leser können wertschätzen, welch Wertvolles sie hier vermittelt bekommen und beginnen selbst zu begreifen.</p>
<p>Mein Tipp an Eltern kleiner Kinder:</p>
<p>Das Christkind ist ein weibliches Wesen und kein Kind würde sich vorm Christkind fürchten. Vergewaltigt Eure Kinder also bitte nicht mit dem Getränkemarkt-Weihnachtsmann. Ihr seht, was dabei rauskommen kann.</p>
<p>Germanische Heilkunde verstanden zu haben, bedeutet auch, potentielle Konflikte im Vorfeld zu vermeiden. Das ist dann wirklich weise.</p>
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		<title>Mein Freund der Schneemann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Absence]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberkrampf]]></category>
		<category><![CDATA[Krampfanfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkrampfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber. Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das Fieber besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (Absence). Dabei krampften ihre Hände nach innen und ihre Lippen liefen blau an. Nach [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im Januar 2010 bekam meine damals 20 Monate alte Nichte Fieber.</h3>
<p>Sie wohnte damals mit ihrer Mama bei den Großeltern. Nach ca. drei Tagen, nachmittags war das <strong>Fieber</strong> besonders hoch, wurde sie plötzlich sehr ruhig und fiel in eine Art Ohnmacht (<strong>Absence</strong>). Dabei <strong>krampften ihre Hände</strong> nach innen und ihre <strong>Lippen liefen blau an</strong>. Nach einer halben bis eine Minute (gefühlte Ewigkeit) kam sie wieder zu sich und weinte.</p>
<p>Ihre Großeltern versuchten mit Zäpfchen und Wadenwickel das <strong>Fieber</strong> zu senken. Es ging wieder zurück.</p>
<p>Am Folgetag passierte dann noch einmal dasselbe Szenario, jedoch in abgeschwächter Form. Die <strong>Absence</strong> war kürzer. Danach ging das <strong>Fieber</strong> zurück, nach zwei Tagen war sie wieder auf den Beinen.</p>
<p>Damals war der Vorfall sehr emotional, im Nachhinein jedoch ziemlich logisch nachvollziehbar. Was war also passiert? Es wurde geforscht.</p>
<p>Meine Eltern und meine Schwester kennen die Germanische Heilkunde® und recherchierten. Sie fanden heraus, dass die <strong>Absence die epileptoide Krise in der Heilungsphase eines Trennungskonfliktes</strong> ist. Meine Nichte musste also einen Verlust des Kontaktes zur Mutter, Herde, Familie oder Freunden erlitten haben und auch gelöst haben. Die <strong>krampfenden Hände</strong> müssen einem <strong>motorischen Konflikt der Hände zuzuordnen</strong> sein, wobei ein <strong>epileptischer Krampfanfall</strong> in der Mitte der Heilungsphase auftritt. Wenn das der Fall war, dann hatte sie jemanden nicht festhalten oder abwehren können und nun auch dieses Problem lösen können.</p>
<p>Nach reichlichem hin und her überlegen, kam man schließlich auf die Konfliktursache. Und plötzlich war alles klar:</p>
<p>Einige Wochen zuvor war ich bei meinen Eltern zu Besuch und baute mit meiner Nichte eines Nachmittages einen <strong>Schneemann</strong> im Garten. Ich integrierte sie damals so gut es ging in das Spiel mit ein. Sie war sehr interessiert und rollte eifrig Schnee zu einer Kugel, klopfte den Schnee am Schneemann fest und sammelte mit mir kleine Steinchen als Knöpfe – und nach einer Weile war der Schneemann fertig. Vom Küchenfenster aus konnte man gut in den Garten auf den Schneemann schauen. Ich nahm die Kleine auf den Arm und zeigte ihr den Schneemann draußen. Und als ich nicht mehr da war, kletterte sie oft alleine auf die Eckbank in der Küche und blickte in den Garten zu ihrem neuen Freund. Doch dann machte der Schneemann das, was alle Schneemänner früher oder später einmal tun: Wegschmelzen. Der Schneemann war plötzlich nicht mehr da und das löste wohl bei meiner Nichte einen Verlustkonflikt aus. Zu dieser Zeit rief sie auch oft laut <strong><em>„Schneemann hin, Schneemann hin?“</em></strong>, als sie aus dem Fenster schaute. Viel konnte sie damals noch nicht sagen. Aber das schon.</p>
<p><strong>Doch wie kam meine Nichte zu der Lösung ihrer Konflikte?</strong></p>
<p>Einige Zeit später, als wieder etwas mehr Schnee lag, <strong>baute der Opa mit ihr erneut einen Schneemann</strong> in den Garten. Der Schneemann war also wieder da – zwar in größerer Ausführung, aber das spielte anscheinend keine Rolle &#8211; denn der Verlustkonflikt und der „nicht festhalten können“-Konflikt kamen in Heilung. Es folgten die oben beschriebenen Symptome <strong>Fieber, Absence, krampfende Hände und blaue Lippen</strong> an zwei aufeinander folgenden Tagen. Ein Problem war nun aus der Welt, doch prompt kam ein neues hinzu: Auch dieser Schneemann wird irgendwann schmelzen. Eine „echte“ Lösung würde sein, den Schneemann nie mehr gehen zu lassen. Nur wie?</p>
<p>Und da kamen meine Eltern und die Mama der Kleinen auf eine sehr kreative Lösung: Sie bestellten im Internet einen relativ großen Schneemann aus Plüsch. Die „Geheime Mission“ wurde in drei Schritten vollzogen: Zuerst wurde der Schneemann im Garten dem Plüsch-Schneemann optisch angepasst. D.h. er bekam einen schwarzen Hut und einen Schal und nahm auch an Größe etwas ab. Meine Nichte akzeptierte auch diesen Schneemann. Etwas später wurde dann der Schneemann aus Schnee platt gemacht und <strong>durch den Plüsch-Schneemann ersetzt</strong>. Und im dritten Schritt holten meine Nichte und der Opa den Schneemann gemeinsam ins Haus. Alles verlief reibungslos und seitdem sind die beschriebenen Symptome nicht noch einmal aufgetreten.</p>
<p>Heute hat die Kleine ihren Schneemann immer noch total gern. Aber nicht nur das, sie ist allgemein sehr interessiert an Schneemännern. Erst vor ein paar Tagen – also ca. <strong>drei Jahre nach dem Vorfall</strong> – erzählte sie mir eine Episode des Films „<em>Die Eiskönigin</em>“, den sie neulich gesehen hatte. Mit voller Begeisterung erzählte sie, dass es einen „<em>lustigen Schneemann</em>“ gab, der seine Arme und seinen Körper verloren hat. Und ihre <strong>Lieblingsfigur aus dem ganzen Film</strong> &#8230; wär hätte das gedacht &#8230; war der Schneemann.</p>
<p>Ich hoffe, wir haben den Vorfall damals richtig interpretiert. Es ist schon komisch, dass Kinder zu Nicht-Lebewesen so eine Beziehung aufbauen können. Doch eine Frage ist noch offen: Warum hatte meine Nichte die beschriebenen Symptome an zwei aufeinander folgenden Tagen? Lag ein Rezidiv vor?</p>
<p>Viele Grüße!<br />Fam. D.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Sir Karl Popper (Wissenschaftstheoretiker) erklärte einmal sinngemäß:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>&#8222;Es gibt so viele Welten, so viele Gehirne es gibt. Und die Wissenschaft habe die Aufgabe, einen gemeinsamen Nenner zu finden, auf den sich alle einigen können.&#8220;</em></p>
<p>Er meinte damit, jeder hat seine eigene Sicht der Dinge.</p>
<p>Einen Trennungskonflikt kann man nur von etwas Lebendigem erleiden (soziales Miteinander, Großhirnrinde). Man kuschelt mit seinen Eltern, mit den Kindern, mit dem Partner und auch mit dem geliebten Tier. Mit einem Laptop kann man keinen Trennungskonflikt erleiden, mit dem Laptop kuschelt man nicht.</p>
<p>Das Kind aber kann seine geliebte Puppe oder sein geliebtes Plüschtier, oder eben den geliebten Schneemann durchaus als lebendig empfinden und im Falle des Falles hierbei einen Trennungskonflikt erleiden. <strong>Jedes Individuum hat sein eigenes Empfinden! Und nur das zählt!</strong></p>
<p>Um die Germanische Heilkunde® verstehen zu können, muß man sich in das Individuum im Moment des Konflikts versetzen können. Man muß also nachempfinden können, was ihm dabei durch den Kopf ging. Denn das ist der Konflikt und die Ursache. Also ein konflikter Moment (DHS). Dieser geht auch am Verstand völlig vorbei. Der Konfliktinhalt, der dann das jeweilige Programm bestimmt, wird assoziiert.</p>
<p>Mit intellektuellem Psychologiegeschwafel kommt man da nicht weiter.</p>
<p>Das Kind hat aber mit Sicherheit auch einen motorischen Konflikt erlitten, &#8222;Nicht festhalten können&#8220; (Hände, <strong>Fieberkrampf</strong>).</p>
<p>Ein einziges konfliktives Ereignis kann durchaus mehrere Sonderprogramme starten.</p>
<p>Warum das Mädchen nochmals krampfte, wird den Grund haben, dass die Angelegenheit für sie eben noch nicht definitiv gelöst war (der neue Schneemann wird ja auch wegschmelzen). Erst die Umsicht der klugen Familie konnte das Problem aus der Welt schaffen. Oder die Krise, welche ja durchaus 2-3 Tage andauern kann, war noch nicht zu Ende.</p>
<p>Eine wirklich süße Geschichte!</p>
<p>Man sieht, mit dem Wissen um die Germanischen Heilkunde® verliert alles seinen Schrecken.</p>
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		<title>Familiäres Konfliktbombardement &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vagus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann! In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren. Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis. Sie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie in einer Familie ein Konflikt den anderen nach sich ziehen kann!</h3>
<p>In der finstereren Jahreszeit mit der Reichhaltigkeit an Infektmöglichkeiten könnte man glatt meinen, dass die Mikroben (unsere Symbionten) in närrischem Treiben bei den in uns wirksamen Konflikten körperlich uns Schabernack bescheren.</p>
<p>Zum Glück hilft da die Germanische Heilkunde zu einem besseren Verständnis.</p>
<p>Sie half mir in diesem Winter noch besser zu verspüren, wie wichtig die Beachtung des Bedürfnisses nach Entspannung, Ruhe, Vagotonie ist.</p>
<p>Ich (männl., LH) fühlte mich stabil, obwohl meine Frau im beruflichen Ehrgeiz seit November 2012 sich im Dickdarm einen schwer zu lösenden Brocken wiederholt eingefangen hatte, der bis Weihnachten hin sehr schmerzhaft war, aber auch danach nicht richtig abklang; 1 ½ Jahre zuvor hatte sie bei einem Auslandsaufenthalt bereits über einen schwer bis kaum zu lösenden Konflikt im Dickdarm eine lange wirksame schmerzhafte Reizung erfahren.</p>
<p>Da ich 2012 mehr Baustellen als vorgesehen angenommen hatte, verspürte ich Anfang 2013 ein riesiges Bedürfnis nach Vagotonie bzw. Ruhe. Dieses berücksichtigte aber ich nicht, als meine Frau nach längerer Abwesenheit zurück nach Hause kehrte; denn ich wollte sie liebevoll empfangen und ein aufmerksamer Ehemann sein. Aber ich schlief beim Zuhören ein, worauf meine Frau, mich aus dem Schlummer reißend, verärgert bis bedrohlich reagierte. So bekam ich urplötzlich in der Wehrlosigkeit der tiefen Vagotonie einen Konflikt des Erschreckens mit Sprachlosigkeit. Die resultierende Schädigung im Stimmbänder-/Kehlkopf-Bereich verschlechterte meine Stimme ab dem folgenden Morgen erheblich etwa eine Woche lang.</p>
<p>Durch die von meiner Frau angenommenen vielen Aufgaben und Aktivitäten konnte ihr putziges Wesen zuhause nicht wie üblich zum Tragen kommen – so ergab sich im Zuhause ein Reviermarkierungskonflikt. Als Ende Januar 2013 der Empfang von Gästen anstand, war sie dann bei der Reinigung des häuslichen Reviers mit Putzen aktiv in der Lösung wie ein weißer Wirbelwind (parallel hatte sie kurz zuvor einen maßgeblichen, volle Stärke demonstrierenden Schritt zur Bereinigung eines lange wirksamen Konfliktes in Bezug auf ihr berufliches Revier vorgenommen). Ich dachte noch am Freitag dieser Woche der Lösungen meiner Frau beim Einschlafen, dass es zuhause heftig gereinigt riecht. Am nächsten Morgen hatte meine Frau durch die Lösung der Reviermarkierungskonflikte die Bescherung mit heftigsten Schmerzen und Blut im Urin. Ich konnte sie nicht zur Freude an dieser Lösung überreden. Sie fuhr in die Klinikambulanz, wo sie Schmerzmittel und Antibiotika bekam, wodurch der Brockenkonflikt im Darm im Sinne stärkerer Unverträglichkeit beeinflusst worden ist. Ein kompetenter Internist sagte 3 Wochen später, dass die Verschlimmerung der Schmerzen im Dickdarm mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Antibiotika zurückzuführen sei.</p>
<p>Im Mitgefühl für meine leidende Frau war ich echt rücksichtsvoll eingestellt, so dass ich am Folgetag, als meine Tochter noch da war, problematische Debatten vermeiden wollte. Ich hatte bereits Wochen zuvor ausführlich meiner Tochter die Gründe genannt, dass ich nicht zu ihrer Hochzeit als Gast könne, wenn ich nicht vorher ein ausgiebiges Gespräch mit ihrem Erwählten über die Germanische Heilkunde haben könne, die dieser bisher nur ablehnte. Ihm zuliebe hatte meine Tochter mir verbieten wollen, mit ihren möglichen Kindern über die Germanische Heilkunde zu sprechen. Über so einen Unsinn war ich empört, denn wie kann man Kindern die Stärkung des Vertrauens in ihre Selbstheilungskräfte verwehren. Da meine Tochter intelligent ist, fragte ich mich, ob sie durch ihre Partnerorientierung so verblödet sein kann. Ich fühlte mich erst recht berufen sie wach zu rütteln.</p>
<p>Da steckt in mir eine Menge Revierärger, Revierangst und Verlust-/Todesangst, denn 4 Jahre zuvor hatte es mich gesundheitlich heftig erwischt, nachdem meine Tochter sich aufgrund von gefälschten Befunden zu einer Operation hatte überreden lassen. Meine seit der Kindheit bestehende Schwachstelle Revierangst hat sich da als Schiene zum Thema Klinik gebahnt. Im Wissen um diese mich leicht aus dem Gleichgewicht bringende Schiene wollte ich nun ja meiner Tochter helfen, ihren Verächter der Germanischen Heilkunde aufzuklären bzw. besser ehe- und familienreif zu machen. Mir war einfach klar, dass wenn ich nicht darüber offen reden darf, ich dann zum Selbstschutz auf eine gesunde Distanz zur von meiner Tochter sich in der Gründung befindenden Familie gehen muss.</p>
<p>Diese, meine an Gesundheit orientierte Position, wurde nicht respektiert. Meine Frau und meine Tochter hatten es sich in den Kopf gesetzt gehabt, mich an diesem Tag zur Zusage der Teilnahme an der Hochzeit rumzukriegen. Anstatt mir die gefühlte, notwendige Vagotonie zu gönnen, war ich plötzlich in ein nicht enden wollendes Streitgespräch verwickelt. Ungerechtfertigte Unterstellungsbrocken konnte ich nicht verdauen, so dass bei der Lösung ich durchfällig wurde, und der Revierärger ließ den unausgelebten Zorn im Magen anschwellen, bis nur noch ein Grundgefühl der Speiübelkeit übrig blieb.</p>
<p>Aus Rücksicht auf die kränkelnde Frau und die Tochter im Gaststatus, musste ich zu viel runter schlucken, was mir wirklich nicht passte. Die Revierangst um meine Tochter wegen der drohenden Eheschließung (Trauring, traurig, aber wahr) wurde am Folgetag ergänzt durch die Revierangst um meine Frau, die sich wegen der Dickdarmschmerzen in die Klinik einliefern ließ. Jetzt war ich allein mit meiner Frustration und meinen Ängsten; was wird womöglich alles in der Klinik angestellt? Es war ein Hin und Her der Aussagen.</p>
<p>Nach einer gewissen Entwarnung am Ende des 3. Kliniktages begann am Morgen des 4 Tages bei mir der Kollaps: Extremste Übelkeit mit Brechreiz, Durchfall, Bronchitis (als Lösung des Revierangstkonfliktes um meine Frau), Kraftlosigkeit, vom Schlaf weg gerissen werden, Schmerzen in beiden Ohren (ich hatte blöde Hörbrocken nicht losgekriegt und die gewünschten Hörbrocken nicht bekommen).</p>
<p>Mir entglitt das Konzept des Handelns; im Gegensatz zu sonst, gelang es mir diesmal nicht mit warmem, alkoholfreiem Bier den Magen zum Durchschaffen anzuregen und wieder frei zu kriegen; auch die früher hilfreiche Magenspülung mit warmem Wasser gelang nicht. Es war ein Magenstillstand, bei dem die Muskulatur wie gelähmt erschien.</p>
<p>Indem keine Flüssigkeit mehr normal in mich reinzukriegen war, verschlimmerte sich mein Zustand über 3 Tage. In der Dehydration mit der Konfliktkonstellation wurde ich unfähiger vernünftig vorzugehen, denn ins Krankenhaus wollte ich nicht. Zwischenzeitlich habe ich abgeklärt, dass man sich auch zuhause Infusionen geben lassen kann; die hätte ich dringend brauchen können. Wenn jemand in eine ähnliche Situation gerät, dann kann ich nur dringlich dazu anraten, sich die notwendige Dosis an Infusionen geben zu lassen, damit ein möglichst klarer Kopf gewahrt werden kann.</p>
<p>Zum Glück ließ am Nachmittag des 6. Tages meine Frau sich von der Klinik verabschieden. Ich hatte ihr telefonisch meinen Zustand geschildert und sie war besorgt um mich. Indem ich dann nicht mehr alleine zuhause war, konnte ich dann doch noch unter dem Risiko eines möglichen Kreislaufzusammenbruchs mit warmem Wasser eine anstrengende, ausgiebige Magenspülung mit oftmaligem Erbrechen vornehmen (es ist ein befreiendes Gefühl, wenn die Übelkeit endlich voll rausgekotzt ist). Damit konnte der Magen dann auch wieder für die normale Funktion (Flüssigkeitsaufnahme) freigeschaltet werden. Das war wichtig für das Abhusten bei der dann noch lange anhaltenden Bronchitis als Lösung der Revierangst.</p>
<p>Das von mir erlebte Flüssigkeitsmangel- und Fieber-Delir war interessant; die fremde Wahrnehmung im Delir war eine andere Realität. Ich hatte ganz andersartige Erlebnisse, die mir so nicht bekannt waren, seit ich mich mit meinem Ich kenne. Ich nahm mich z.B. als jemand anderen wahr. In der 7. Nacht hatte ich die ehrwürdigste Begegnung meines Lebens; als ich später drüber redete, musste ich voller Rührung weinen. Eine phantastische weibliche Gestalt war plötzlich da und sagte, es sei jetzt ja Hilfe da, so dass die Lebensfäden nicht abgeschnitten werden müssen. Es war das Gefühl der Nähe zu einer gnädig eingestellten Schicksalsgöttin, solche werden in der germanischen Mythologie als Nornen bezeichnet.</p>
<p>Aus den hier geschilderten Erfahrungen ziehe ich den Schluss, dass es bei schweren Konfliktinhalten wichtig ist zu vermeiden wieder auf deren Schiene zu kommen; dies ist aber viel einfacher gesagt als gemacht.</p>
<p>An 2 Punkten kann man aber konsequent zum Selbstschutz ansetzen:Um einen gesunden eutonen, normotonen Ablauf des Wechsels von Sympathicotonie und Vagotonie zu fördern, ist speziell das Bedürfnis nach Ruhe wahrzunehmen und zu pflegen.</p>
<p>Bevor man aus lauter Nettigkeit zu viel Übles auf sich abladen lässt, sollte man besser die Kurve kriegen, auch im Winter (im Sommer ist es leichter zum Abreagieren aus dem Haus zu gehen).</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ich habe zwar nicht alles nachvollziehen können, mein Mitleid aber hat dieser arme Mann! Er ist in der eigenen Familie völlig isoliert. Schlimm!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/familiaeres-konfliktbombardement-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Familiäres Konfliktbombardement &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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		<title>Konflik startet drei Sonderprogramme &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Im Harnleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lieber Helmut,</h2>
<p>ich studiere die Germanische Heilkunde® seit 1995 und glaube, das Wesentliche verstanden zu haben. Meine Frau sagte mir aber immer: du bist nur Theoretiker (ich war seit 40 Jahren bei keinem praktischen Arzt). Seit kurzem bin ich auch Praktiker, denn ich habe gleich drei Sinnvolle Biologische Sonderprogramme durchlebt und kann bestätigen: es hat alles gestimmt!</p>
<p>Und das kam so:Ich habe vor 4 Jahren meine Firma, die ich 1980 gegründet hatte, verkauft. Um eine kontinuierliche Übergabe sicherzustellen, habe ich mich nur Schritt für Schritt zurückgezogen, denn ich fühlte mich mitverantwortlich für den Weiterbestand meines Lebenswerkes.</p>
<p>Ein Unternehmen, mit dem ich 30 Jahre lang zusammengearbeitet habe, war mit meinem Nachfolger nicht zufrieden und kündigte den Besuch eines Mitarbeiters an. Meinem Nachfolger hatte dieser schon im Juni mitgeteilt, dass man die Zusammenarbeit mit Ende des Jahres beenden wolle. Darüber wurde ich aber von ihm, aus mir unverständlichen Gründen, nicht informiert.</p>
<p>Als mir mein langjähriger Geschäftsfreund dann sein Bedauern ausdrückte, dass unsere Geschäftsbeziehung zu Ende geht, war das für mich ein DHS, ich war überrascht und wurde auf dem falschen Fuß erwischt. Später fand ich heraus, dass es sogar drei DHS waren.</p>
<p>Auf dem Weg nach Hause hatte ich schon das Gefühl, dass etwas eingeschlagen hatte, denn ich musste ununterbrochen an diesen Vorfall denken. Ich versuchte daher, den Konflikt so zu lösen, dass ich mir immer wieder klar machte: es ist nicht mehr deine Firma, das alles geht dich nichts mehr an, du bist auch nicht schuld daran, mach dich nicht verrückt!</p>
<p>Das hat anscheinend funktioniert, denn nach 4 Tagen überfiel mich eine große Müdigkeit und ich hatte plötzlich 39.8 Grad Fieber. Beim Wasser lassen spürte ich ein <strong>Brennen im Harnleiter</strong> und ich musste laufend auf die Toilette gehen.</p>
<p>Damit war der erste Konflikt klar: Reviermarkierungskonflikt! In der konflikt-aktiven Phase wird ja dabei die Plattenepithelschicht, mit der Blase und Harnleiter ausgekleidet sind, abgetragen, damit mehr Harn und ein kräftigerer Strahl für das Markieren zur Verfügung steht. In der Heilungsphase helfen Viren mit, diese Schicht wieder herzustellen. Da ich hohes Fieber hatte, konnten sie optimal arbeiten, denn sie lieben ja bei der Arbeit 38-39 Grad. Also sagte ich zu ihnen: arbeitet schön weiter, ich bleibe im Bett bis ihr fertig seid. Wenn das Fieber über 39 Grad stieg, nahm ich eine kühle Dusche, damit sank die Temperatur um ein Grad.</p>
<p>Nach zwei Tagen spürte ich im Unterbauch einen leichten Schmerz und in der Nacht hatte ich Schweißausbrüche, ich musste dreimal den Schlafanzug wechseln. Jetzt war mir auch der zweite Konflikt klar: unverdaulicher Ärger (Brocken). Ich hatte mich sehr darüber geärgert, dass ich über die vollendeten Tatsachen von meinem Nachfolger nicht informiert worden war. In der konfliktaktiven Phase hatte sich daher im Darm ein Tumor gebildet, der zusätzlichen Verdauungssaft lieferte, um den Ärger-Brocken abzudauen. Offensichtlich konnte ich auch diesen Konflikt lösen, denn die Schweißausbrüche zeigten, dass die Mykobakterien (TBC) dabei waren, den Tumor wieder abzutragen. Auch ihnen wünschte ich viel Freude bei der Arbeit und blieb im Bett.</p>
<p>Jetzt begann ich zu rechnen: am Donnerstag mittags der Vorfall im Büro, am Montag mittags Fieber, also 4 Tage vom DHS bis zur Konfliktlösung, also muss am Freitag abends die Heilung des Revierkonflikts so gut wie abgeschlossen sein und am Samstag auch der Ärgerkonflikt. Und genau so war es auch. Kein Fieber mehr und nur noch leichtes Schwitzen.</p>
<p>Am Freitag bemerkte ich aber, dass ich beim Einatmen ein <strong>Kitzeln im Kehlkopf</strong> verspürte, das mich zum <strong>Husten</strong> zwang und am nächsten Tag war ich etwas <strong>heiser</strong> und die <strong>Stimmlage veränderte sich</strong>. Also hatte noch ein drittes DHS eingeschlagen, ein <strong>Schreckangst</strong>-Konflikt.</p>
<p>Wenn man erschrickt, reißt man den Mund auf und atmet ganz schnell ein. Damit man schnell einatmen kann wird die Kehlkopf-Schleimhaut abgetragen und in der Heilungsphase mit Hilfe der Viren wieder hergestellt. Die <strong>Heiserkeit</strong> zeigte, dass ich in der Heilungsphase war, also konnte ich meinen Viren wieder nur viel Freude bei der Arbeit wünschen und warten bis sie fertig waren.</p>
<p>Wer die Germanische Heilkunde® nicht kennt, konsultiert einen Arzt, wenn er 39.8 Grad Fieber hat.</p>
<p>Wie mir bestätigt wurde, würde dieser ein Antibiotikum verabreichen, das das Fieber senkt und die helfenden Mikroorganismen umbringt. Die Heilung würde sofort unterbrochen. Gar nicht auszudenken, was passieren würde, wenn er den Darmtumor entdeckt!</p>
<p>Ich bin unendlich dankbar, dass ich Dr. Hamer und Helmut Pilhar kennenlernen durfte, ich habe seither keine Angst vor plötzlichen Erkrankungen oder Infektionen, meine Lebensqualität ist dadurch deutlich gestiegen. Seither empfehle ich allen Freunden und Bekannten: informiere dich solange du gesund bist!</p>
<p>Leider oft ohne Erfolg, aber dann sage ich mir: wer nicht lernen will, muss halt leiden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Hans M.</p>
<p>PS: Ich hoffe, dass ich alles richtig erkannt und beschrieben habe und du als mein Lehrer nicht sagen musst: setzen, nicht genügend!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Hallo, Hans! Bis auf die Viren, die es nicht gibt, wird Dein Bericht die biologischen Abläufe schon richtig wiedergeben. Das Virus hat man noch nie isoliert, also noch nie nachweisen können. Dr. Hamer meinte früher auch, dass das Plattenepithel in der Heilungsphase wohl von den Viren &#8222;bearbeitet&#8220; werde, hat deren Existenz aber bereits 1990 angezweifelt (siehe raum&amp;zeit, &#8222;Spezial 4&#8220;) und heute ist er davon überzeugt, dass es sie gar nicht gibt. Beim Plattenepithel arbeiten in der Heilungsphase also überhaupt keine Mikroben.</p>
<p>Deine liebe Frau hat in gewisser Weise recht; Wir alle &#8211; Du und ich &#8211; sind Theoretiker und können nur durch Erfahrung und einem daraus Lernen, zum Praktiker werden.</p>
<p>Was mich sehr beeindruckt an Deinem Erfahrungsbericht und was ich unseren Freunden hiermit sehr gerne noch einmal eindringlich verdeutlichen möchte, ist, dass Du bereits kurz nach dem DHS Deine Konfliktaktivität erkannt hast. Diese aktive Phase wird ja meist übersehen &#8230; Und wie Du sofort versuchtest, Dir Deinen Konflikt bewußt zu machen, um ihn lösen zu können.</p>
<p>Du hast damit die Germanische &#8222;angewandt&#8220;! Gratuliere! Du hast die Germanische nicht nur theoretisch, sondern praktisch angewandt &#8211; und Dir selbst damit helfen können, indem Du eben rasch ein Lösung herbeiführen konntest, Du dadurch die Konfliktmassen klein halten konntes und damit Chef über Deine ureigenste Angelegenheit wurdest.</p>
<p>Und so nebenbei; was geht diese sog. Ärzten, oder sog. Gesundheitsbehörden dieser Schul(d)medizin &#8211; die allesamt mithelfen, die Germanische zu unterdrücken &#8211; auch unsere Konflikte an? Selbst studieren sie allesamt brav die Germanische, wie man so hört. Uns aber drücken Sie Gifte in unseren Körper!</p>
<p>Weder Arzt noch Medikament kann heilen! Heilen kann sich nur der Körper selbst, durch Ausräumung der Ursache (Lösung des Konflikts).</p>
<p>Hans, Du bekommst von mir eine Eins dafür, dass Du als Laie (wie ich) uns allen geholfen hast, uns selbst besser verstehen zu lernen.</p>
<p>Jetzt möchte ich aber den Spieß umdrehen; Du bist der Lehrer und ich der Schüler!</p>
<p>Lernen tut man an jedem Erfahrungsbericht und ich selbst lerne an jedem Beispiel. Sollte ich im Folgenden einen Blödsinn von mir geben, mußt Du mich korrigieren &#8211; ich werde es dann diesem Erfahrungsbericht anhängen.<br />Warum hast Du mit diesen 3 SBSen reagiert? Das möchte ich zu ergründen versuchen.</p>
<p>Die Kunst ist es, sich im Moment des Konflikts in diesen Menschen (oder Tier) versetzen zu können.</p>
<p>Du reagiertest mit der Harnröhre, hattest also einen Reviermarkierungs-Konflikt. Es scheint, als würdest Du Deine Firma noch immer als Revier empfinden. Du schreibst es auch so, dass Du nur langsam, Stück für Stück, Dich zurückziehen möchtest. Dein langjähriger Firmenpartner &#8211; auf den Du Dich bisher verlassen konntest &#8211; war Dir plötzlich &#8222;weggebrochen&#8220;. Das &#8222;Gebiet&#8220;, welches dieser für Deine Firma &#8222;abdeckte&#8220;, war plötzlich weg. War in dieser Richtung hin Dein Empfinden?</p>
<p>Die Darmreaktion ist von Deiner Symptombeschreibung her erklärt mit &#8222;leichten Schmerzen im Unterbauch und Nachtschweiß&#8220;. Es könnte auch das Trigonum der Blase gewesen sein (Schweinerei), dann hättest Du beim Urinieren Symptome wie Schaum oder Geruch wahrnehmen müssen. Der Konflikt für den Darm ist Ärger im weitesten Sinn, also unverdaulicher Brocken mit dem Aspekt des Verhungerns bis hin zum &#8222;hinterhältigen Scheiß-Konflikt&#8220;. Hier würde ich Deinen &#8222;Nachfolger&#8220; einordnen, der Dich nicht informiert hat.</p>
<p>Der Kehlkopf ist ein Schreckangst, oder Revierangst-Konflikt. Diesen Konflikt würde ich eindeutig der Firma zuordnen, die in Deinen Augen &#8222;in Gefahr ist&#8220;. Hat es Dir auch die Sprache verschlagen?<br />Korrigiere mich, verehrter Hans!</p>
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		<title>Fieberkrampf &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbrechen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Fieberkrampf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Mutter schreibt &#8230; Nachdem ich die Erfahrungsberichte immer gerne lese, möchte ich auch meine Erfahrung mit unserem 4-jährigen Sohn weitergeben. F. war 4 Jahre alt, als er eines Nachmittags beim Spielen von der Sitzbank fiel. Für mich war es ein absolut harmloser Sturz, den ich aus dem Augenwinkel auch gesehen hatte. Unseren Sohn hat [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Eine Mutter schreibt &#8230;</h3>
<p>Nachdem ich die Erfahrungsberichte immer gerne lese, möchte ich auch meine Erfahrung mit unserem 4-jährigen Sohn weitergeben.</p>
<p>F. war 4 Jahre alt, als er eines Nachmittags <strong>beim Spielen von der Sitzbank fiel</strong>. Für mich war es ein absolut harmloser Sturz, den ich aus dem Augenwinkel auch gesehen hatte. Unseren Sohn hat dieser Sturz jedoch total erschreckt, wahrscheinlich völlig unerwartet, denn er schrie auf als hätte er sich schlimmstens verletzt – was jedoch absolut nicht der Fall war, am nächsten Tag war nicht mal ein blauer Fleck zu sehen: er schrie jedoch ohrenbetäubend und der Oberschenkel tue ihm weh. Sogar meine Freundin (die über uns wohnte) kam herunter gerannt, um zu helfen. Ich tröstete F. und massierte ihm unsere Ringelblumensalbe auf den linken Oberschenkel – das hilft immer <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Kurze Zeit später spielte er wieder, als wäre nichts geschehen und alles schien wieder gut zu sein.</p>
<p>F. schlief daraufhin in der Nacht sehr unruhig und morgens merkte ich, dass es ihm gar nicht gut ging und er <strong>fieberte</strong>. Er hing den ganzen Vormittag an mir und die meiste Zeit verbrachten wir auf dem Sofa. Das Fieber stieg weiter an (wie hoch weiß ich nicht, da ich seine Temperatur nicht gemessen habe), er schlief immer wieder und hatte 2x <strong>erbrochen</strong>. Wir saßen also auf dem Sofa, F. auf meinem Schoß, als sein linkes Bein plötzlich einen heftigen Ruck machte (zuckte). F. riss seine Augen auf, starrte nach links oben und <strong>bewegte seine Augen nicht mehr</strong>, der ganze Körper war irgendwie <strong>verkrampft</strong>, und ich merkte, wie er <strong>erbrechen</strong> musste. Er hatte jedoch seine Zähne ganz fest zusammengebissen (die Augen immer noch starr), die <strong>Gesichtsfarbe wich</strong> und sein Gesicht bekam schon eine leichte bläuliche Färbung, weil er nicht atmete! Ich klopfte auf seinen Rücken, versuchte mit meinem Finger seine Zähne auseinander zu bekommen und redete auf ihn ein – ich war, trotz meines ganzen Wissens um die GNM und die Heilungskrise – wirklich nervös und hatte in diesen Sekunden auch Angst, da ich so etwas noch nie vorher erlebt hatte (unsere Tochter ist schon 6 Jahre und war so gut wie nie „krank“).</p>
<p>Irgendwann (es waren vielleicht ein oder zwei Minuten) lockerte sich sein Biss wieder und er <strong>erbrach</strong>, holte wieder Luft und alles löste sich wieder zur Normalität auf. Ich habe dann noch ein paar kalte Wadenumschläge gemacht, um ihn etwas abzukühlen. Das <strong>Fieber</strong> ging dann bis zum Abend auch runter und am nächsten Tag war wieder alles vorbei. F. war zwar noch erschöpft aber fieberlos, und am zweiten Tag danach war alles wieder ganz beim Alten.</p>
<p>Am Vormittag, als das Fieber anfing, habe ich die ganze Zeit überlegt, was für F. das DHS war, hatte den Sturz von der Bank schon im Kopf, aber als so harmlos eingestuft, dass ich es einfach nicht glauben konnte, dass das ein DHS sein könnte. Nachdem aber genau das verletzte, dann einmassierte Bein so gezuckt hatte (das war nach meiner Interpretation genau der Höhepunkt der Heilungsphase – epileptoide Krise – Fieberkrampf?) und die ganze Sache auch so schnell wieder vorbei war, konnte es, meiner Ansicht nach, nichts anderes gewesen sein!</p>
<p>Ich beschäftige mich nun schon seit 5 Jahren mit der GNM und bin heilfroh, dieses Wissen zu haben! Wir brauchen seitdem keine Ärzte mehr (auch meine dritte Schwangerschaft und meine Hausgeburt gingen ganz ohne Ärzte und medizinischem Schnickschnack vonstatten. Unsere drei Kinder gedeihen auch ohne Impfungen prächtig (oder gerade deswegen…), wir mussten mit ihnen noch nie zu Ärzten und sind wirklich glücklich über dieses Wissen um die biologischen Abläufe im Körper und die damit verbundene Angstfreiheit!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Dr. Hamer erklärt mir nach Rücksprache, der Bub wird mit der quergestreiften Muskulatur im Magen (kleine Kurvatur, <strong>Revierärger</strong>) und mit Zwerchfell (Atemnot, &#8222;Ich schnaufe das nicht&#8220; wegen dem Weinen) reagiert haben.</p>

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		<title>Scharlach wegen KettCar &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Scharlach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater schreibt &#8230; Im letzten Jahr wurde mein größerer Sohn 5 Jahre alt. Zu seinem Geburtstag sind wir zu viert, also mit Mutter und kleinerem Bruder, in ein Spielwarengeschäft gegangen. Der Große hat sich ein Kett-Car (Vierrad mit pedalem Kettenantrieb) ausgesucht. Der Kleine sieht das Kett-Car, rast darauf zu und wollte damit fahren. Meine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Vater schreibt &#8230;</h3>
<p>Im letzten Jahr wurde mein größerer Sohn 5 Jahre alt. Zu seinem Geburtstag sind wir zu viert, also mit Mutter und kleinerem Bruder, in ein Spielwarengeschäft gegangen. Der Große hat sich ein Kett-Car (Vierrad mit pedalem Kettenantrieb) ausgesucht. Der Kleine sieht das Kett-Car, rast darauf zu und wollte damit fahren.</p>
<p>Meine Frau – noch nicht so fit mit Germanischen Heilkunde® &#8211; hat ihn zurückgehalten mit den Worten: &#8222;Das ist für den Geburtstag Deines Bruders.&#8220; Der Kleine brach in Tränen aus, war sehr enttäuscht, weil gerade die Hauptbezugsperson ihm gerade den Boden unter den Füßen weggerissen hatte.</p>
<p>Es kam wie es kommen musste … Scharlach-Symptome. Hätte ich nicht gewusst, worum es geht, wäre ich natürlich sofort zum Arzt gelaufen, Anitbiotika und den restlichen Dreck. So habe ich aber meine Frau aufgeklärt, was gerade abläuft.</p>
<p>Darauf kam ihr die Idee, dass wir im Keller noch einen alten Bobby-Car haben. Wir also in den Keller, das Ding holen. Gleich darauf bekam der Kleine dies vor die Nase gestellt mit den Worten: &#8222;Das gehört ganz alleine Dir. Nur mit Deiner Erlaubnis darf der Große damit spielen. Ihm gehört dafür das Kett-Car. Wenn Du damit fahren willst, musst Du ihn dafür fragen.&#8220; Damit waren die Kinderaugen wieder strahlend, die Symptome verschwanden, kein Fieber mehr, alles in Ordnung.</p>
<p>Michael T.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Scharlach ist eine leichte Heilungsphasenform der generalisierten Vitiligo = häßlicher, brutaler Trennungskonflikt von einem geliebten oder verehrten Menschen, in diesem Fallbeispiel offenbar von der Mutter (Mutter/Kind-Seite) und Bruder (Partner-Seite).</p>
<p>Die aktive Phase fällt bei den verschiedenen Sonderprogrammen im Allgemeinen weniger häufig auf als die Heilungsphase. Der Vater hat eigentlich erst in der Heilungsphase &#8222;eingegriffen&#8220;, indem er dem &#8222;Kleinen&#8220; das alte Bobby-Car überreichte. Schaden tut seine &#8222;verspätete&#8220; Maßnahme nicht. Dadurch wurden sicherlich Rezidive vermieden.</p>

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		<item>
		<title>Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2003 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Darmkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Darmpolyp]]></category>
		<category><![CDATA[Divertikel]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fieber]]></category>
		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Metastasen]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Röntgenaufnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es schreibt eine Frau Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen Bauchschmerzen und hohem Fieber (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung. Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmkrebs-diagnose-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmkrebs Diagnose &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Es schreibt eine Frau</h3>
<p>Am 22. Dezember 1989 wurde ich morgens um 10.00 Uhr mit heftigen <strong>Bauchschmerzen</strong> und <strong>hohem Fieber</strong> (39,5°) in die Klinik eingeliefert. Zuerst wurde ich in der Ambulanz untersucht und man tippte auf Bauchfellentzündung.</p>
<p>Mein Bauch war dickgeschwollen und sehr schmerzhaft, besonders die rechte Seite. Man entschied sich, mich auf die chirurgische Abteilung zu legen. Von da ab hatte ich schon kein gutes Gefühl, denn ich wäre viel lieber auf die Innere Station gekommen.</p>
<p>Zuerst kam ich an den Tropf, abwechselnd bekam ich Antibiotika und Kochsalzlösungen (insgesamt 35 kleine bzw. 30 große Flaschen, in 8 Tagen).</p>
<p>Ich hatte 2 Tage furchtbare Kopfschmerzen und habe Eisbeutel verlangt, um sie mir auf den Kopf und den Bauch zu legen. Das Fieber sank dann auf 36°. Als Schwerkranke &#8211; so fühlte ich mich auch &#8211; wurde ich noch mal auf ein anderes Zimmer verlegt. Die üblichen Untersuchungen wie Blutabnahme usw., auch Ultraschall, waren bereits gemacht. Ich bekam Astronautenkost.</p>
<p>Am 24.12. &#8211; Heilig Abend &#8211; begann mein Alptraum! Abends kam die Stationsärztin und teilte mir mit, ich habe <strong>Colon-Divertikel</strong> im Darm und die seien lebensgefährlich. Ich müsste sofort operiert werden und wahrscheinlich müsste auch ein Stück vom Darm entfernt werden.</p>
<p>Ich bekam einen <strong>Schock</strong>, war schrecklich aufgeregt, hatte <strong>eiskalte Hände</strong> und furchtbare Angst. Ich sagte ihr, ich wurde mich nicht so schnell operieren lassen, worauf sie antwortete, dass ich dann sterben könnte. Der Darm könnte nämlich platzen und dann wurde der ganze Bauch vereitern. Trotz meiner Panik sagte ich ihr, das sei mein Risiko.</p>
<p>Später kam auch der Chefarzt zu mir und meinte: <em>&#8222;Haben Sie doch Vertrauen zu einem alten Mann, oder wollen Sie in die Binsen gehen?&#8220;</em> Als ich verneinte, sagte er: <em>&#8222;Das sieht aber ganz so aus. Aber ich werde für Sie schon das Richtige entscheiden. Ihr Bruder ist sicher vernünftiger als Sie.&#8220;</em> Ich antwortete ihm, dass ich aber ganz alleine über meinen Körper entscheiden würde und kein anderer.</p>
<p>Weihnachten kam ein Vertreter zur Visite und informierte mich, dass noch Röntgen- und Blutuntersuchungen gemacht würden. Danach könnte ich sicher bald nach Hause gehen. Ich war sehr erstaunt über diese Aussage.</p>
<p>Nach den Weihnachtstagen wurde wieder eine Ultraschalluntersuchung des Darms gemacht mit dem Ergebnis &#8211; die Schwellung sei zurückgegangen. Schon die ganze Zeit über hatte ich meditiert und mir vorgestellt, dass die Darmwand in Ordnung sei und der Darm wieder richtig arbeiten würde. Nun war es tatsächlich so gekommen.</p>
<p>Die Ärzte standen vor einem Rätsel und suchten immer noch &#8211; jetzt nach einem Virus. Wo war der Böse nur? Die <strong>Divertikel</strong> waren angeblich verschwunden, mein Darm hatte wieder volle Funktion. Trotzdem genügte es nicht.</p>
<p>Vor Jahresende sollte deshalb noch mal eine Röntgenuntersuchung des Darms &#8211; diesmal mit einem Kontrastmittel gemacht werden. Wie ich in die Röntgenabteilung kam, wollte man mir aber die Nieren röntgen. Als ich den vermeintlichen Irrtum aufklärte, sagte man mir, das habe alles seine Richtigkeit, denn das würde immer vor so einer großen Operation gemacht.</p>
<p>Wieder bekam ich einen Schock. Ich lief auf mein Zimmer, weiß wie die Wand, <strong>eiskalte Hände</strong>. Nach einer Stunde ließ ich dann doch noch die Darmuntersuchung machen.</p>
<p>Der Röntgenarzt war sehr ruhig und freundlich. Er sagte, er ließe sich auch nicht so schnell operieren, außerdem sähe er bei mir keinen Grund für eine Operation. Er zeigte mir die Röntgenbilder und versicherte mir, dass der Darm in Ordnung sei. Ich war sehr beruhigt, obwohl ich das alles nicht mehr begreifen konnte.</p>
<p>Nach Neujahr eröffnete mir die Stationsärztin, man hätte einen <strong>Polypen</strong> an der Blinddarmnarbe entdeckt und man musste mir nun eine Gewebeprobe entnehmen.</p>
<p>Wieder geriet ich in Panik, lehnte aber jetzt jede weitere Untersuchung ab.</p>
<p>Am 3. Januar war große Visite, mindestens zehn Ärzte. Als der Chefarzt das Zimmer betrat, sagte er, auf mich hindeutend: <em>&#8222;Mit der rede ich nicht, ich werde mit ihrem Bruder reden. Ich hoffe, daß der die Sache vernünftiger sieht.&#8220;</em></p>
<p>Er setzte sich später aber doch auf mein Bett, nahm meine Hand und sagte beschwörend: <em>&#8222;Ich will Ihnen doch helfen. Sie haben da einen bösartigen Tumor und der wächst weiter (dabei hob er drohend den Zeigefinger), der kann in drei Monaten schon größer sein und in drei Jahren kommen Sie zu mir und sind voller Metastasen, aber dann kann ich nichts mehr für Sie tun!&#8220;</em></p>
<p>Ich antwortete ihm, dass ich das alles anders sehen würde. Ich hätte eine andere Auffassung, ein anderes Denken, sprach von Konflikten, und wusste auch, dass ich meine Probleme in den Griff bekommen und mein Leben ändern müßte. Doch davon wollte er nichts wissen &#8211;<em> &#8222;Ach was, das hat damit überhaupt nichts zu tun&#8220;,</em> sagte er ziemlich unwirsch, <em>&#8222;überlegen Sie es sich, Sie sind doch noch so jung.&#8220;</em></p>
<p>Dann stand er entrüstet auf und polemisierte: <em>&#8222;Das sei ihm in 40 Jahren Praxis noch nicht passiert, dass ein Patient so unvernünftig wäre, wie ich es sei.&#8220;</em></p>
<p>Als ich ihm trotzig erwiderte, dass ich vor Krebs keine Angst hätte, weil Krebs eine Krankheit der Seele sei und man seine Probleme lösen müsste um wieder gesund zu werden, war er fassungslos und wirkte irgendwie resigniert.</p>
<p>Ich bedankte mich trotzdem bei ihm, dass er mich wieder &#8222;gesund&#8220; gemacht hätte, aber er reagierte sehr heftig: <em>&#8222;Sie sind nicht gesund. Sie vernichten sich selbst!&#8220;</em></p>
<p>Worauf ich konterte: <em>&#8222;Nein Herr Doktor, ich will leben!&#8220;</em></p>
<p>Ich bat ihn noch um die Röntgenaufnahmen und die Befunde. Doch das lehnte er ab und meinte: Die Aufnahmen seien Eigentum der Klinik. Nur mein Hausarzt könne die anfordern.</p>
<p>Ich entschloss mich daraufhin, auf eigene Faust zu dem Röntgenarzt zu gehen, der so nett zu mir gewesen war. Ich hielt ihm einen Auszug von einem Grundsatzurteil unter die Nase und sagte ihm auch, dass ich meinen Anwalt bemühen müsste, wenn ich die Aufnahmen nicht bekäme. Er gab sie mir anstandslos heraus.</p>
<p>Am 4. Januar 1990 wurde ich dann auf eigenen Wunsch entlassen, jedoch nicht ohne vorher ein schon vorbereitetes Schriftstück unterschrieben zu haben, mit folgendem Inhalt:</p>
<p><em>&#8222;Ich bin über das Ergebnis der Dickdarm-Röntgenuntersuchung informiert worden. Der im rechten Colon sitzende Tumor kann bezüglich seiner Gut- oder Bösartigkeit nur durch eine Gewebeuntersuchung abgeklärt werden. Eine Tumorentfernung im Rahmen einer Darmspiegelung lehne ich ab. Über die Folgen bzw. evtl. Bösartigkeit bin ich aufgeklärt worden.&#8220;</em></p>
<p>Auf dem gleichen Dokument habe ich dann begründet, warum ich mich denn so, und nicht anders, entschieden habe.</p>
<p>Auch wenn ich zugeben muss, dass ich damals noch nicht so ganz sattelfest war, was die Germanische Heilkunde® anbetrifft &#8211; dadurch konnten die Ärzte mich auch immer wieder in Panik bringen &#8211; aber immerhin habe ich, trotz meines noch geringen Vorwissens, der Germanischen Heilkunde® schon mehr vertraut als der Schulmedizin.</p>
<p>Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich mich dann am 8. Januar 1990 in einer radiologischen Praxis &#8211; privat &#8211; computertomographisch untersuchen lassen, ohne jedoch von der Vorgeschichte etwas zu erzählen.</p>
<p>In der abschließenden Beurteilung stand:</p>
<p><em>&#8222;&#8230; kein tumoröser oder entzündlicher Prozess.&#8220;</em></p>
<p>Wenn ich mir vorstelle, was wohl mit mir passiert wäre, wenn ich damals noch nichts von der Germanischen Heilkunde® gewusst und auch nicht den Mut gehabt hätte, auf eigene Verantwortung das Krankenhaus zu verlassen, oder was mit anderen Patienten in meiner Situation passiert wäre, und wie viele Patienten heute noch aufgrund solcher Diagnoseschocks erst richtig krank gemacht werden und dann tatsächlich daran sterben &#8211; dann läuft es mir kalt den Rücken herunter.</p>
<p>Mir ist es gottseidank gelungen, mich aus den Fängen der Schulmedizin noch rechtzeitig zu befreien. Aber es war ein harter Kampf, den Chirurgen unter dem Messer davonzulaufen.</p>
<p>Ich bin glücklich, damals schon von der Germanischen Heilkunde® gewusst zu haben.</p>
<p>Aus meiner Erfahrung kann ich aber nur jedem Menschen raten, sich rechtzeitig und gründlich mit der Germanischen Heilkunde® auseinanderzusetzen. Es reicht sicherlich nicht nur davon zu wissen, einmal etwas davon gehört oder gelesen zu haben.</p>
<p>Solange die Germanische Heilkunde® noch unterdrückt wird, muss der Patient eben das System selbst verstehen lernen!</p>
<p>Katharina Hoffmann</p>
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