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	<title>Erkältung - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Erkältung - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Heiserkeit und Husten wegen Bruder &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dhs - Begriff Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kalte Hände Und Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfkratzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt Hintergrund: Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich. Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom. Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Heiserkeit und Husten nach Revierangst-Konflikt</h3>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Mein sehr sportliches &#8222;Brüderchen&#8220; (58) war im Januar 2015 von oben zwischen zwei Mülltonnen gefallen, hatte 2 Rippen gebrochen und klagte immer über Schmerzen im Brustbereich.</p>
<p>Anfang August rief er mich (72) an und berichtete er hätte Plasmozytom/Multiples Myelom.</p>
<p>Ein Gespräch über die GH lehnte er kategorisch ab, er hätte sich für Chemo entschieden! Ich hielt mich an seine Forderung. Für mich war die Sache klar: Leukämiestadium bedeutet Heilungsphase. Ich machte mir nun Hoffnung, daß er diese Tortur mit seinen robustem Körper abwettert, man ihn danach in Ruhe läßt und Mutter Natur wieder heilt.</p>
<p><strong>Erfahrung:</strong></p>
<p>Am Heilig Abend, nachdem ich eine geräucherte Forelle gegessen hatte, in der noch einige kleine Gräten gesteckt hatten, rief ich ihn an, um ein geruhsames Fest zu wünschen.</p>
<p>Er antwortete auf meine Frage, die 6 Chemos hätten nicht angesprochen. Er bekäme nun am kommenden Montag nach Weihnachten ein anderes Mittel und dann käme die Sache mit den Stammzellen.</p>
<p><strong>Diese Nachricht erzeugte bei mir das DHS:</strong></p>
<p>Ich erinnerte mich erst drei Tage später, nachdem mir mein SBS klar geworden war, daß ich für den Bruchteil einer Sekunde das Gefühl eines sanften leichten blitzartigen Durchzuckens rechts im Kopf (Telefon am rechten Ohr) fast bis zum Hals gespürt hatte mit dem inneren Bild in Form einer zusammengeballten &#8222;diffusen Vorstellung des <strong>unausweichlichen auf mich zukommenden Unglücks</strong>, vermischt schemenhaft mit der Gestalt eines Arztes mit Spritze&#8220;, etwa wie man es in einem blitzartigen Traum &#8222;sieht&#8220;.</p>
<p>Das alles zusammen war der <strong>Eindringling</strong> in mein Familienrevier, den ich nur herannahend wahrgenommen hatte aber nicht fassen konnte. Daß ich in der Folgezeit ab und zu mal <strong>leicht husten/mich räuspern</strong> mußte, schob ich auf eine &#8222;kleine Gräte&#8220; von Heiligabend, die es natürlich nicht war, sondern die leichte Reaktion der ca-Phase, denn bei der Lösung war &#8222;sie&#8220; weg.</p>
<p>Das damit verbundene Zwangsdenken veranlaßte mich, über beide Weihnachtstage, im &#8222;Vermächtnis&#8220; und den anderen GH Büchern alles über Leukämie, Chemowirkung etc. noch einmal durchzulesen, in der GH-Netzseite zu suchen, was es mit dem Begriffe Multiples Myelom genau auf sich hat. Ich habe im Zweiphasigkeitsschema den Leukämieablauf eingezeichnet, wie er sich aufgrund meiner spärlichen Informationen für ihn darstellt, um ihm zu verdeutlichen, wo in welcher Phase er sich schon befand und durch die Chemo nun wieder steht. Ich fand den Clinical Oncology Bericht mit der Aussage, daß der Chemoerfolg bei Multiples Myelom gleich null ist. Das schickte ich alles mit ePost.</p>
<p>Alles das tat ich in der Kampfbereitschaft, doch eine Chance zu bekommen, diese Chemo am Montag zu verhindern.</p>
<p>Am Sonnabendabend vor dem Einschlafen fühlte ich den Zwang, mich zu entscheiden am nächsten Tag von Kiel nach Siegburg/Bonn zu fahren und zu versuchen, mit seinen Kinder zusammen sein Gehör zu finden und zumindest die tags darauf geplante erneute Chemo zu verschieben.</p>
<p>Anders als ich es mir vorgestellt hatte, traf ich alle zusammen in der Runde beim Kaffee.</p>
<p>Ohne große Begrüßung erklärte er vor versammelter Runde an mich gerichtet in scharfem bestimmten Ton, daß er nie mehr etwas von &#8222;dieser Sache&#8220; hören wolle, nie mehr. &#8211; Das war’s, Thema durch. &#8211; Nach einigen Schreckminuten, in denen ich mich innerlich geschüttelt hatte und einer Tasse Kaffee, herrschte in der Runde wieder gutes Wetter.</p>
<p>Später unter vier Augen mußte er mir in versöhnlichem Ton seine Entscheidung und Zuversicht für die Chemo noch einmal bestätigen. Wir verabschiedeten uns nach vier Stunden Besuch sehr herzlich, (wobei man uns nicht fragen sollte, wie’s drinnen aussah).</p>
<p><strong>Das war die Lösung:</strong></p>
<p>Ich habe meinen Bruder zwar nicht ansprechen können, nichts bewirken können, aber in meinem Revier herrscht nun wieder Klarheit. Ich weiß, woran ich bin und sehe, obwohl nicht rosig, klar voraus. Die wahrgenommene aber noch nicht gestellte <strong>Bedrohung</strong> war jetzt dingfest gemacht, kein Grund mehr für Angst.</p>
<p>Ich saß keine halbe Stunde im Auto auf der Rückfahrt, da mußt ich mich <strong>räuspern</strong>, dann noch ein paar Mal, leicht lockerer als bei &#8222;der Gräte&#8220;. Nach drei Stunden etwa rief meine Frau an. Erst als ich sprechen mußte, merkte ich, daß ich eine völlig <strong>kaputte, rostige, quietschende Stimme</strong> hatte, was &#8222;von unten&#8220; hoch kam. Ich wußte sofort, was die Stunde geschlagen hatte, und sagt ihr, daß ich gerade eine schönes SBS erlebe.</p>
<p><strong>Konfliktdauer:</strong></p>
<p>drei Tage, Heiligabend bis Sonntagabend, normalerweise braucht die Heilung etwa eben so lang.</p>
<p>Am Montag gegen 09:00, etwa Mitte der Heilungsphase, wieder am Steuer, bemerkte ich <strong>kalte Hände</strong> am Lenkrad und <strong>kalte Füße</strong> und ich fröstelte &#8222;wie bei einer <strong>Erkältung</strong>&#8222;.</p>
<p>Erkältung war auch mein erster Gedanke, doch nein, das mußte die <strong>epileptoide Krise</strong> sein. Nach dem Mittagsschlaf gegen 13:00 waren die Hände warm, die Füße auch und ich fühlte mich normal und war froh, ein SBS einmal bewußt mitzuerleben.</p>
<p>Der kleinen Spöttelei meiner Frau, ich sollte doch Kreide essen, entgegnete ich, daß die Stimme morgen Abend, spätestens übermorgen wieder in Ordnung sein werde.</p>
<p>Am Donnerstag, Sylvester, 4. Tag in Lösung, ist nur noch eine etwas &#8222;markige&#8220; Stimme und vereinzelt <strong>aufräumendes Husten/Räuspern</strong> übrig, was wohl noch bei diesem SBS normalerweise ein Weilchen so weiter gehen wird. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein leichter Stinkkonflikt/Rezidiv mit morgendlichem krustigen Ausschnupfen schon vorher lief.</p>
<p>Ich verhehle die heimliche Freude nicht, daß einige schulmedizingläubige Familienmitglieder und Bekannte das alles hautnah, vom Anruf auf der Hinfahrt, als noch alles in Ordnung schien trotz Konfliktaktivität, bis zum Ende, pcl, miterleben mußten (Bist Du erkältet? &#8211; Nein!) und hoffe, daß die Vorstellung hilft zu überzeugen und hoffe &#8211; auch mit Dr. Hamer &#8211; auf ein gutes 2016.</p>
<p>Fritjof O.P.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Fritjof,</p>
<p>ein selten derart exakt beschriebener Erfahrungsbericht! Vielen Menschen wird er helfen, ihre eigenen Symptome besser zu verstehen.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
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		<title>Grippe viertelstündig wegen Hund &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Angina]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Kehlkopfhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schnupfen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Herr Pilhar, so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe. Mit besten GrüßenViola H. Eine 15 minütige Grippe Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Lieber Herr Pilhar,</h3>
<p>so, wie es mir neulich passierte, macht Kranksein fast Spaß &#8211; zumal, wenn man die Konflikte gleich zuordnen kann. Vielleicht gefällt Ihnen dieses Beispiel für drei Konflikte einer typischen Erkältung, wenn auch als Miniaturausgabe.</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />Viola H.</p>
<p><strong>Eine 15 minütige Grippe</strong></p>
<p>Es war die letzte Nacht in der Ferienwohnung. Plötzlich weckte mich der Hund mit einem lauten Wau. Ich denke: &#8222;Was will der denn?&#8220; und schlafe direkt weiter. Nächstes Wau. &#8222;Was kann der denn nur wollen??&#8220; Drittes Wau. Es wird mir klar, daß ich aufstehen muß. Der Hund kommt mir im Flur überglücklich springend und wedelnd entgegen, rennt dann zur Wohnungstür. Der Fall ist klar: Er muß dringend raus. Es ist 4 Uhr.</p>
<p>Die ganze Situation ist ungewöhnlich: Normalerweise muß der Hund nicht nachts raus. Normalerweise bellt er nicht, wenn er mal müßte und zeigt es auch nicht so deutlich. Er kann ewig aushalten, wenn man ihn nicht auffordert rauszugehen.</p>
<p>Ich habe Angst, er könnte die fremde Wohnung beschmutzen, und beeile mich: Rock und Jacke übers Nachthemd, mit nackten Füßen in die Schuhe geschlüpft, Halsband und Schlüssel in die Hand – und bloß schnell die Treppe runter. Draußen haut der Hund im Dunkeln ab und kommt erst nach langen 2 Minuten wieder. Nun gehe ich noch spazieren, er setzt einen Haufen ab und pinkelt etliche Male. Nach 15 Minuten bin ich mir sicher, daß es dem Hund wieder gut geht.</p>
<p>Als ich die Treppe hochgehe, verspüre ich <strong>links Halsschmerzen</strong>. Aha, der (Kot-) Brocken, den ich nicht (in der Wohnung) haben wollte. Die Halsschmerzen sind nach ca. 10 Minuten wieder vorbei.</p>
<p>Durch die Bewegung ist mir warm, aber die Haut ist komplett kalt, als ich wieder ins Bett gehe. Nun fange ich an zu <strong>husten</strong>. Zum Glück ist es mir sofort klar, daß es sich um einen <strong>Schreckangstkonflikt</strong> gehandelt hat und daß der Husten höchsten 15 Minuten dauern wird. Es kam plötzlich und unerwartet, ich war ganz allein vor dem Problem (der Rest der Familie schlief), und ich hatte große Angst, daß der Hund die Wohnung beschmutzen könnte. Konfliktaktiv war ich nur, solange der Hund nicht draußen war, also max. 2 Minuten, eventuell muß man noch die 2 Minuten dazu rechnen, die er verschwunden war. Danach war eine viertel Stunde vergangen. Also dauerte der <strong>Husten</strong> auch eine viertel Stunde. Und zwar habe ich eine viertel Stunde am Stück gehustet. Nicht nur so ein Kitzeln; es löste sich sogar was, und zum Schluß war es überwiegend nur noch ein <strong>Räuspern</strong>. Ein Husten im Zeitraffer gewissermaßen. Faszinierend.</p>
<p>Zusätzlich bekam ich, nachdem ich 5 Minuten wieder im Bett war, einen <strong>Schnupfen</strong> – für fünf Minuten war mein rechtes Nasenloch total zu. Hatte ich denn einen Stinkekonflikt? Nein halt, es geht um <strong>Witterung</strong>. Und ich weiß genau, wie ich die Wohnung bei der Rückkehr noch mal ganz gründlich abgeschnuppert habe, ob da nicht doch schon was gelandet war. Das hatte ich mir auf dem Spaziergang schon vorgenommen. Ich wollte etwas wittern – also rechts.</p>
<p>Wie wäre ich früher mit der Geschichte umgegangen, als ich die Neue Medizin noch nicht kannte? Ich hätte einen riesen (!) Schreckangskonflikt bekommen, daß ich mir schon wieder eine <strong>Erkältung</strong> eingefangen habe, denn ich war leicht bekleidet eine viertel Stunde bei Temperaturen um den Nullpunkt draußen gewesen – und dieser Husten hätte, wie früher üblich, wochen- oder monatelang gedauert! Das ganze hätte mir echt gestunken – und der Schnupfen wäre dann auch entsprechend ausgefallen. Natürlich ist die Erkältung auch ein Brocken, den ich nicht will, also Halsschmerzen inklusive.</p>
<p>Da ich in diesem Frühjahr schon zweimal unter dreiwöchigem, schwerem Husten zu leiden hatte (Konflikte gefunden!), wäre ein arztgläubiger Patient an meiner Stelle vielleicht ganz besorgt mal zum Arzt gegangen. Der wäre vielleicht auf &#8222;Immunschwäche&#8220; gekommen. Vielleicht wäre das ganze ein Jahr später als AIDS-Fall geendet – durch das Bellen eines Hundes.</p>
<p>Es ist so schön zu wissen, warum man &#8222;krank&#8220; ist. Das erspart viele Folgekonflikte!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>herzlichen Dank für diese gut beschriebene Alltags-Geschichte.</p>
<p>Man sieht an diesem kleinen Beispiel, dass man sich vor Konflikten kaum schützen kann. Selbst wenn man die Germanische verstanden hat (Konflikte sind die Krankheitsursache). Und erst recht nicht schützen kann man sich vor den anschließenden Heilungsphasen.</p>
<p>Aber! Wenn man den Namen &#8222;Rumpelstilzchen&#8220; kennt, dann hat man keine Angst und alles ist nur mehr halb so schlimm. Dann gönnt man sich eben mal eine Auszeit &#8230;</p>
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		<title>Bellender Husten bei behindertem Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Trockener Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trockener Husten und „Erkältung“ Der junge Mann ist behindert und kann nicht sprechen. Normalerweise ist er in seiner Pflegeeinrichtung zufrieden. Jetzt auf einmal schläft er seit 2 Wochen nicht mehr durch, wühlt unruhig im Bett und hat dazu einen trockenen, bellenden Husten. Die Mutter hatte die Germanische Heilkunde erst noch nicht so verstanden und suchte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bellender-husten-bei-behindertem-kind-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bellender Husten bei behindertem Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Trockener Husten und „Erkältung“</h3>
<p>Der junge Mann ist behindert und kann nicht sprechen. Normalerweise ist er in seiner Pflegeeinrichtung zufrieden. Jetzt auf einmal schläft er seit 2 Wochen nicht mehr durch, wühlt unruhig im Bett und hat dazu einen <strong>trockenen, bellenden Husten.</strong></p>
<p>Die Mutter hatte die Germanische Heilkunde erst noch nicht so verstanden und suchte ständig Arzneien, um seine &#8222;<strong>Erkältung</strong>&#8220; zu lindern. Der Husten hörte aber nicht auf.</p>
<p>Dann hatte sie die Germanische Heilkunde verstanden und wusste was zu tun war. Der Husten kam aus einer konflikt-aktiven Phase (Angst vor Etwas oder Jemanden): Seit 2 Wochen ist ein neuer Pfleger in der Einrichtung. Die Mutter weiß, dass er dem Jungen, nachdem dieser einen Wutanfall bekommen hatte, drohte, ihn in den Keller zu sperren. Der Pfleger lachte dabei und die Mutter hatte die Dramatik nicht verstanden. Ihr Sohn schon… Sie hat nun sofort um eine Unterredung gebeten. Der Pfleger sprach mit dem Jungen und bagatellisierte seine Äußerungen und entschuldigte sich bei ihm.</p>
<p>Einen Tag später war der Husten verschwunden und der junge Mann schläft jetzt wieder ruhig durch.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein schönes Beispiel dafür, wie eine unbedachte Äußerung oder Handlung bei einer anderen Person zum Konflikt werden und man durch Verstehen der biologischen Zusammenhänge, das nunmal Geschehene, wieder heilsam bereinigen kann. Den Rest (die Heilung) macht die Natur selber.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde ist die wahre und menschliche Medizin!</p>
<p>PS: es war eine sog. hängende Heilung eines Revierangst-, bzw. Schreckangst-Konflikts. Die Schiene für die Rezidive beim Jungen war der Pfleger. Als dieser seine Drohung zurücknahm, ging die letzte Heilung zu Ende.</p>
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		<title>Bronchitis wegen Einbrecher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-wegen-einbrecher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Reizhusten]]></category>
		<category><![CDATA[Schleim Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich, weiblich, 33 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder Wir hatten eine schöne Erdgeschosswohnung, deren Terrasse hinten raus an den Gemeinschaftsgarten grenzte. Eines Abends kam ich völlig entspannt von meiner Yogastunde heim. Es war schon dunkel und durch die Jalousie neben der Eingangstür sah ich, dass Licht im Arbeitszimmer brannte. Ich wunderte mich zwar, [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-wegen-einbrecher-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis wegen Einbrecher &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ich, weiblich, 33 Jahre alt, mit Spirale (Mirena) und Linkshänder</h3>
<p>Wir hatten eine schöne Erdgeschosswohnung, deren Terrasse hinten raus an den Gemeinschaftsgarten grenzte. Eines Abends kam ich völlig entspannt von meiner Yogastunde heim. Es war schon dunkel und durch die Jalousie neben der Eingangstür sah ich, dass Licht im Arbeitszimmer brannte. Ich wunderte mich zwar, da mein Freund auf einer Feier war, dachte aber, er hätte in der Eile das Licht angelassen. Ich schloss die Haustür auf, im Gang brannte auch Licht und zwei Paar Schuhe meines Freundes standen in der Mitte des Ganges im Weg. Bevor ich noch darüber nachdenken konnte, rannte „jemand“ von links aus dem Arbeitszimmer in Richtung Wohnzimmer, wo es auf die Terrasse hinaus ging. Ein zweiter Mann folgte&#8230;</p>
<p>Ich erstarrte und es durchfuhr mich wie ein Blitz: <strong>Einbrecher</strong>!!! (Ab da lief alles nur noch wie „im Film“ ab). Geistesgegenwärtig zog ich die Haustür wieder von außen zu, um Hilfe zu holen. Die Nachbarwohnungen waren fast ausnahmslos Ferienwohnungen, aber wir hatten eine Pforte mit Wächter, in dessen Richtung ich nun rannte. Nach ein paar Metern, im Durchgang zwischen zwei Blöcken, standen plötzlich die zwei Einbrecher vor mir. Sie waren über die Terrasse geflüchtet und wollten ums Haus herum und in meine Richtung abhauen. Wir standen alle da wie angewurzelt und schauten uns erstaunt an. Ich entdeckte, dass einer von beiden eine ganze Menge Sachen unterm Arm hatte und griff ihn spontan an. Ich wollte nicht, dass er mit MEINEN Sachen entkommt. Eigentlich lief alles wie „im Film“ ab und ich dachte gar nicht darüber nach, was mir passieren könnte. Ich wollte nur meinen Besitz wieder haben und verteidigen. Die zwei Männer waren wahrscheinlich ziemlich überrascht, als ich kleiner 1.60-Zwerg auf sie losging. Als die Sachen auf dem Boden lagen, die zwei Männer im Halbdunkel vor mir, wurde ich mir doch der Gefahr bewusst und fing an, laut zu schreien „Polizei&#8230;Einbrecher…“!!!</p>
<p>Um das ganze abzukürzen: Ich lief zum Pförtner, rief meinen Freund an, die Polizei kam, die Wohnung war ein Chaos und die grosse Scheibe im Wohnzimmer eingeschlagen.</p>
<p>Ich bemerkte, wie ich am ganzen Körper zitterte und am nächsten Tag hatte ich sogar Muskelkater von der Anspannung in den Beinen. Die Zeit danach habe ich kaum noch geschlafen, ich fühlte mich nicht mehr sicher in der Wohnung, hatte fast keinen Hunger. Es dauerte eine gute Woche, bis ich dieses Erlebnis wirklich verarbeitet hatte und begriff, was eigentlich passiert war. Trotzdem schlief ich immer noch extrem schlecht, immer in Alarmbereitschaft und wachte bei jedem Geräusch auf. Ich wäre am liebsten sofort umgezogen, da die Sicherheit und Geborgenheit, die mir mein Heim bis dahin gab, zerstört worden war. ..</p>
<p>Glücklicherweise hatte ich ungefähr drei Wochen nach dem Einbruch einen Urlaub bei meinen Eltern geplant. Bei ihnen angekommen, schloss ich mich am ersten Abend hoch oben im Dachgeschoss in meinem Zimmer ein und fühlte mich seit langem wieder sicher. Ich schlief wie tot und als ich nach gut 11 Stunden Schlaf wieder aufwachte, fühlte ich mich endlich besser. Bei meinen Eltern war das Sicherheitsgefühl wieder da. Das war wohl die Konfliktlösung. Ein oder zwei Tage später begann ich morgens heftig zu husten. Innerhalb weniger Stunden, wie im Zeitraffer, hatte sich bei mir eine massive, eitrige <strong>Bronchitis</strong> entwickelt. Ich wunderte mich damals noch, da Nase, Ohren und Hals völlig in Ordnung waren und ich es nicht in die übliche „<strong>Erkältung</strong>“ einordnen konnte, zumal Sommer war. Ich hatte nur diesen starken, eitrigen Husten, der eine gute Woche andauerte und dann wieder langsam abklang. Ich habe mir Tee besorgt und hielt es nicht für nötig, zum Arzt zu gehen. Nach einer weiteren Woche war auch der Reizhusten weg.</p>
<p>Kurz darauf kehrte ich nach Hause zurück und fühlte mich zum Glück wieder wohler daheim. Trotzdem sind wir ein halbes Jahr später umgezogen und zwar in den 3. Stock!!!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Etwa 4 Monate nach dem Einbruch kamen wir an einem Samstagabend gegen halb zwölf vom Essen zurück. Als mein Freund gerade die Haustür aufschliessen wollte, entdeckte ich an den Fenstern links und rechts der Haustür Einbruchspuren. Ich packte ihn am Arm und stotterte nur, dass wieder Einbrecher da waren. Ich war wie erstarrt und zitterte am ganzen Körper. Es fühlte sich an wie damals beim ersten Einbruch und der ganze Schreck war auf einmal wieder da. Ich war vermutlich sofort wieder konfliktaktiv, weil ich mich an das Ganze noch gut erinnern konnte. Wir öffneten die Tür und pirschten uns in die Wohnung – alles war in Ordnung. Sie hatten diesmal nicht geschafft, hereinzukommen, da wir die Wohnung zusätzlich gesichert hatten. Ich war erleichtert und mit dieser Erkenntnis war mein Konflikt wohl wieder sofort gelöst.</p>
<p>Ich kann mich daran erinnern, dass ich am nächsten Tag immer wieder <strong>vereinzelt husten</strong> musste.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Die Bronchitis ist die Heilungsphase der Bronchialschleimhaut. Die Ursache, also der Biologische Konfliktschock, hat den Inhalt entweder männlich &#8222;Revierangst&#8220; oder weiblich &#8222;Schreckangst&#8220;.</p>
<p>Die tapfere Frau ist linkshändig und aufgrund der Hormonspirale (auch wenn diese nicht den Eisprung verhindert, sondern nur die befruchtete Eizelle am Einnisten in der Gebärmutterschleimhaut hindert) männlich. Ich vermute, dass die Dame überdies in der Konstellation (leider heutzutage der Regelfall) und manisch war (männlich) und ihr Revierangst-Konflikt eben männlich im rechten Revierbereich einschlug. Ich müßte nochmals nachfragen, denke aber, dass sie bis zur Lösung des Konflikts, die Zeit also zwischen Einbruch (Konflikt) und ihrem Kinderzimmer im elterlichen Hause (Lösung), depressiv gewesen sein muß.</p>

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