<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Der Naturarzt - Beiträge über Medizin oder die Germanische Heilkunde</title>
	<atom:link href="https://germanische-heilkunde.at/category/der-naturarzt/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/der-naturarzt/</link>
	<description>von Helmut Pilhar</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Oct 2020 14:52:50 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/11/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>Der Naturarzt - Beiträge über Medizin oder die Germanische Heilkunde</title>
	<link>https://germanische-heilkunde.at/category/der-naturarzt/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eltern Pilhar an &#8222;Der Naturarzt&#8220;</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 1999 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Naturarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia - Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erika und Ing. Helmut PilharMaiersdorf 221A-2724 Hohe WandTel./Fax: 0043-[0]2638/81236Email: helmut@pilhar.comHomepage: http://www.pilhar.com 28. April 1999 AnDer NaturarztAlt Falkenstein 37 aD-61462 Königstein/Taunusz.Hd Dr. med. Rainer Holzhüterper Fax: 0049 6174 9263 28 Betrifft: Ihr Artikel im ‘Der Naturarzt 5/99’, Mukarim Emil lebt!   Sehr geehrter Herr Holzhüter, Gestatten Sie uns als Eltern ein paar Feststellungen zu Ihrem Artikel [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/">Eltern Pilhar an &#8222;Der Naturarzt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erika und Ing. Helmut Pilhar</strong><br />Maiersdorf 221<br />A-2724 Hohe Wand<br />Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236<br />Email: helmut@pilhar.com<br />Homepage: http://www.pilhar.com</p>
<p style="text-align: right;">28. April 1999</p>
<p>An<br /><strong>Der Naturarzt</strong><br />Alt Falkenstein 37 a<br />D-61462 Königstein/Taunus<br />z.Hd Dr. med. Rainer Holzhüter<br />per Fax: 0049 6174 9263 28</p>
<p>Betrifft:</p>
<h2>Ihr Artikel im ‘Der Naturarzt 5/99’, Mukarim Emil lebt!</h2>
<p> </p>
<p><strong>Sehr geehrter Herr Holzhüter,</strong></p>
<p>Gestatten Sie uns als Eltern ein paar Feststellungen zu Ihrem Artikel zu treffen, den Sie als Chefredakteur der Zeitschrift ‘<strong>Der Naturarzt’</strong> verfaßt haben.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was wissen Sie über Krebs und seine Entstehung?</span></p>
<p>Wir sind leider nicht so belesen, daß wir auch Ihre Bücher kennen. Vielleicht hätten wir Ihr Buch ‘<em>Wehrt Euch Patienten</em>’ in die Kameras der uns verfolgenden Journalisten oder dem Richter, der uns das Sorgerecht über Olivia aberkannte, Ihr Buch ‘<em>Vorsicht Krankenhaus!</em>’ unter die Nase halten sollen? Steht in Ihren Bücher die Ursache von Krebs und dessen Heilung beschrieben? Oder meinen Sie, wir wären als Eltern, die ihrem Kind <em>seinen Eigenharn trinken</em> lassen würden, richtiger gelegen? Nein, Sie meinen sicher, wir hätten mit unserem krebskranken Kind zuerst die Schulmedizin aufsuchen müssen und dann Ihr Buch ‘<em>Überleben trotz Krankenhaus</em>’ ins Spiel bringen sollen! Sicher, Ihr Artikel wäre besser als dieser jetzige ausgefallen &#8230; Was wissen Sie also über Krebs, daß Sie eine Therapieform, die wir Eltern für uns selbst und deshalb auch für unser Kind wählen wollten, so plattitüdenhaft darstellen dürfen?</p>
<p>Ehrlich gesagt, wir würden Ihnen als Schulmediziner, der Sie als Dr. med. ja sind, nach diesem Artikel überhaupt nichts mehr glauben! Sie sind für uns ein ‘<strong>Wolf im Schafspelz’</strong>! Ein Hardliner der Schulmedizin, der sich unters Volk der Naturheiler gemischt hat und vom ‘<em>Druck der Öffentlichkeit</em>’ daherfaselt, den er selbst mit Polemik zu schaffen versucht, als Chefredakteur einer großen Zeitschrift der sog. ‘<em>Alternativen</em>’!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Was wissen Sie über die Neue Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer, die wir für unser eigenes Kind wählen wollten?</span></p>
<p>Mit Sicherheit wissen Sie, daß diese Neue Medizin bisher x-fach überprüft und immer nur bestätigt worden ist. Sie wissen, daß den wissenschaftlichen Gegnern von Dr. Hamer noch niemals eine Widerlegung dieser Neuen Medizin gelungen ist. Und Sie wissen auch, daß seit Herbst ’98 eine amtliche, hoch offizielle Bestätigung einer Universität vorliegt! Und vor allem wissen Sie, daß im Gegensatz zu knallharten biologischen Gesetzmäßigkeiten, deren 5 (!) an der Zahl die Neue Medizin umschreibend, die Schulmedizin mit ihrer Unzahl von Hypothesen und Gummi-Statistiken, wie ein Verein von Zauberlehrlingen dasteht, eben als ‘<em>Schüler einer Medizin</em>’. Diesen Verein hätten wir Eltern beitreten sollen, dann wären wir auf Ihren persönlichen Wohlgefallen gestoßen!? Wessen Diener sind Sie, Herr Dr. med. Holzhüter, oder sollten wir sagen Herr ‘<strong>Holzweg-Hüter</strong>’?</p>
<p>Wie die offizielle Schulmedizin, zeigen Sie mit spitzem Finger auf uns und versuchen uns die Schuld an EUREM Verbrechen unterzuschieben. Nicht wir sind ein Experiment eingegangen &#8211; es gehen die ein Experiment ein, die die Ursachen der Krebserkrankung nicht kennen, dennoch aber &#8211; und sogar mit brutaler Gewalt gegenüber Kinder &#8211; therapieren wollen! Leute, wie Sie, Herr Dr. med. <strong>Holzhüter</strong>, EXPERIMENTIEREN mit den hilfesuchenden Patienten! Erst recht, wenn Ihr sie nach einer Pseudotherapie mit Giftgas-Abkömmlingen (Chemo) noch den eigenen Urin trinken laßt und dafür die hohle Hand ein zweites Mal aufhaltet! Von ‘<em>bewährter Methode</em>’ zu sprechen, bei einer Mortalität in der Schulmedizin von über 95% der so Therapierten, läßt einige Rückschlüsse auf Euren Zynismus zu.</p>
<p>Ihr haltet doch die Patienten von der Durchführung einer wissenschaftlich x-fach überprüften und tausendfach bewährten Neuen Medizin ab. Ihr unterdrückt wissentlich eine Entdeckung, die Millionen von Krebspatienten das Leben retten könnte. Ihr geht über Leichen-Berge, ohne mit der Wimper zu zucken! Und Ihr tut es vorsätzlich, nicht ‘<em>fahrlässig</em>’! Es graut uns! Ihr betreibt den größten Chemo-Caust der Geschichte!</p>
<p>Olivia war aufgrund des Giftschocks der ersten Chemo verstorben und mußte reanimiert werden, wobei man ihr die Rippen brach, die zu einem Pneumothorax führten. Ihr ‘dicker Bauch’ war die Heilschwellung des Leberkrebs, die durch Bestrahlung brutal niedergeknüppelt wurde. Chirurgisch entfernt hat man ihr ein 450 ccm fassendes Nephroblastom &#8211; das nie größer war &#8211; samt gut funktionierender rechter Niere. Aufgrund des Erfolgdruckes der Schulmedizin, verabreichte man Olivia nur einen Bruchteil der sonst üblichen Chemo &#8211; Gott sei Dank! &#8211; und man gab ihr trotz Schmerzen kein Morphium! Dennoch, das <strong>AKH-Wien</strong> bestätigt uns im August ’98, Olivia habe eine 60%ige Körperbehinderung! <strong>Und das soll die Therapie der Wahl sein? Für wen?</strong></p>
<p>An die Neue Medizin brauchen wir nicht zu glauben! Wir wissen, daß sie stimmt! Bei bisher über zwei Dutzend Überprüfungen, die letzte an der <strong>Universität Trnava</strong>, haben hunderte Schulmediziner &#8211; praktische Ärzte, Amtsärzte, Professoren, Dekane und Rektoren &#8211; teilgenommen und jede Überprüfung hat bisher die Neue Medizin bestätigt. Im Gegensatz dazu erklärt der <strong>Ärztekammerpräsident</strong> der Steiermark, <strong>Dr. Wolfgang Routil</strong>, vertraulich (!), eine Überprüfung nicht vertreten zu können!! Warum wohl? Auch das spricht eher für als gegen die Neue Medizin! Was uns aber am meisten überzeugt, ist, daß man diese Neue Medizin selbst und am eigenen Körper anhand jeder noch so kleinen Krankheit und Unpäßlichkeit verifizieren kann! Sie stimmt einfach immer!</p>
<p>Diese Einfachheit ist mit ein Faktum, warum diese Neue Medizin nicht mehr zu stoppen ist. Das wissen Sie, Herr Dr. med. <strong>Holzhüter</strong>! In Ihrer Haut möchten wir um nichts in der Welt stecken!</p>
<p>Wir bitten Sie nicht und wir fordern auch nicht! Wir erwarten aber nun von Ihnen, daß Sie den Mut aufbringen, uns selbst bzw. Dr. Hamer im selben Ausmaß wie Ihr Artikel, Platz für eine Gegendarstellung einzuräumen!</p>
<p>viva la medicina sagrada</p>
<p>PS:</p>
<p>Wir haben mit den Eltern von <strong>Mukarim Emil</strong> nichts zu schaffen und noch weniger mit dem Glauben seiner Eltern, den wir ebenfalls nicht kennen. Ihrem Kind wünschen wir das Beste! Der Herrgott möge ihm beistehen!</p>
<p>Verteiler: www.pilhar.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/">Eltern Pilhar an &#8222;Der Naturarzt&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/eltern-pilhar-an-der-naturarzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Naturarzt &#8211; Mukarim Emil lebt!</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/der-naturarzt-mukarim-emil-lebt/</link>
					<comments>https://germanische-heilkunde.at/der-naturarzt-mukarim-emil-lebt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Naturarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Medienhetze]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://germanische-heilkunde.at/mukarim-emil-lebt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dr. med. Rainer Holzhüter Dr. med. Rainer Holzhüter, seit 22 Jahren in Hamburg Kassenarzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren. Holzhüter ist Präsident der Ärztegesellschaft für Angewandte Sauerstoff-Therapie. Seit Februar 1999 Chefredakteur der Zeitschrift &#8222;Der Naturarzt&#8220;. Er ist Autor der Medizinbestseller: &#8222;Wehrt Euch, Patienten!&#8220;, &#8222;Vorsicht Krankenhaus!&#8220;, &#8222;Urin heilt&#8220; und &#8222;Überleben trotz Krankenhaus&#8220; Wieder einmal waren Eltern auf der [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-naturarzt-mukarim-emil-lebt/">Der Naturarzt &#8211; Mukarim Emil lebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dr. med. Rainer Holzhüter</em></p>
<p><em><strong>Dr. med. Rainer Holzhüter, seit 22 Jahren in Hamburg Kassenarzt mit Schwerpunkt Naturheilverfahren. Holzhüter ist Präsident der Ärztegesellschaft für Angewandte Sauerstoff-Therapie. Seit Februar 1999 Chefredakteur der Zeitschrift &#8222;Der Naturarzt&#8220;. Er ist Autor der Medizinbestseller: &#8222;Wehrt Euch, Patienten!&#8220;, &#8222;Vorsicht Krankenhaus!&#8220;, &#8222;Urin heilt&#8220; und &#8222;Überleben trotz Krankenhaus&#8220;</strong></em></p>
<h2><em>Wieder einmal waren Eltern auf der Flucht.</em></h2>
<p><em>Dieses Mal wollte ein Ehepaar, das der <strong>Naqschibandi-Bruderschaft</strong> angehört, sein Kind vor einem operativen Eingriff bewahren. Offenbar verbietet die Lehre dieser Religionsgemeinschaft jegliches chirurgische Vorgehen. Der kleine <strong>Mukarim Emil</strong> aber war mit anderen Methoden nicht zu retten. Er litt unter einem <strong>Retinoblastom</strong>, einem bei Kindern vorkommenden bösartigen <strong>Tumor der Netzhaut</strong>, der selten ist, aber unbehandelt rasch zur Erblindung und dann zum Tode führt. Die Therapie der Wahl ist entweder die Operation, eine Bestrahlung oder beides zusammen.</em></p>
<p><em>Der behandelnde Arzt hatte für <strong>Mukarim Emil</strong> einen Therapieplatz in der Spezialabteilung im Klinikum Essen besorgt, doch bevor er dort aufgenommen werden konnte, war er verschwunden. Sogar die zuständige Behörde erkannte, daß jeder verlorene Tag die Gefahr für den Kleinen rapide anwachsen ließ. Erstaunlicherweise handelte man blitzschnell, <strong>entzog den Eltern das Sorgerecht</strong> und schrieb sie zusammen mit dem Kind zur Fahndung aus. Nach relativ kurzer Zeit wurde die Polizei auf Zypern fündig. Wäre jetzt der übliche Weg über ein Auslieferungsverfahren beschritten worden, so wäre jede Hilfe für <strong>Mukarim Emil</strong> zu spät gekommen. Glücklicherweise lenkte der Religionsführer unter dem Druck der Öffentlichkeit ein und erteilte den Eltern die Genehmigung, ihren Sohn behandeln zu lassen.</em></p>
<p><em>In Essen mußte ein Auge entfernt werden, aber es besteht Hoffnung, daß durch die intensive Therapie erreicht werden kann, daß das Kind nicht vollkommen blind wird. Der Fall von <strong>Mukarim Emil</strong> zeigt wieder einmal beispielhaft, wohin Fanatismus führen kann. Der Weisheit des Religionsführers ist es zu verdanken, daß die Sache einen &#8211; den Umständen entsprechenden &#8211; guten Ausgang nahm. Wäre die Entscheidung bei den offensichtlich völlig überforderten, fremdbestimmten Eltern geblieben, so wäre ein tragisches Ende gewiß gewesen.</em></p>
<p><em>Die Geschichte des Mädchens Olivia Pilhar hat andere Dimensionen. Nicht nur auf Grund des ungeheuren Presseechos, sondern ganz besonders wegen der Qualität der Beteiligten. Sehr schnell wurde die kleine Olivia mit ihrem Nierenzellenkrebs zur Nebenperson.</em></p>
<p><em>Im Vordergrund standen die &#8211; anders als bei <strong>Mukarim Emil</strong> zu vermuten &#8211; differenziert denkenden Eltern und ihr Vertrauter, Dr. med. Ryke Geerd Hamer. Hamer gilt als &#8222;Begründer und Entdecker&#8220; einer von ihm so genannten &#8222;Neuen Medizin&#8220;. Kern dieser Idee ist, daß man in der Lage sei, &#8222;mittels Schädel-CT’s (Computertomogramm) den Zusammenhang zwischen einem psychischen isolativen Schock-Erlebnis und dem Krebsausbruch am Organ zu beweisen&#8220;.</em></p>
<p><em>Ich kenne selbst eine Patientin, die sich mir eines Tages als neue Hamer-Jüngerin offenbarte, als sie mir anhand von mitgebrachten CT-Aufnahmen zu erklären versuchte, daß der Meister, ohne irgendwelche weiteren Vorkenntnisse, allein aus diesen Röntgenaufnahmen ihre gesamte Vorgeschichte einschließlich brutalem Ehemann und daraus resultierendem Brustkrebs erkannt hätte. Einwände irgendwelcher Art ließ sie nicht gelten, sondern machte mir zum Vorwurf, daß ich ausschließlich versuchte, durch naturnahe Zusatzbehandlungen wie Mistel-Thymus und Sauerstoff-Therapie einer Metastasen-Entstehung entgegenzuwirken, ohne die bahnbrechenden Erkenntnisse Dr. Hamers mit einzubeziehen.</em></p>
<p><em>Nun wurde ich allein schon durch den &#8222;Fall Olivia&#8220; gerade davon abgehalten. Die Bilder, mit denen der Krankheitsverlauf dokumentiert wurde, sind mir noch heute in schrecklicher Erinnerung, Olivia, immer hinfälliger, mit schrecklich aufgetriebenem Leib, der Tumor im Bauchraum inzwischen so groß, daß sie kaum noch Luft bekommt, weil er mangels anderer Ausdehnungsmöglichkeit das Zwerchfell nach oben drückt und der Lunge keinen Platz mehr für regelrechte Entfaltung läßt. Und Dr. Hamer entblödet sich nicht, den Arm um das todkranke Kind zu legen und flankiert von den Eltern, im Begleittext von seiner Neuen Medizin zu faseln. Um so schrecklicher, weil gerade in diesem Krankheitsfall die &#8222;alte&#8220;, besser herkömmliche Medizin unabdingbar war.</em></p>
<p><em>Wenn ein Tumor lokalisierbar ist, dann muß die Masse des erreichbaren Tumorgewebes operativ entfernt werden. Und dann können zusätzliche aufbauende Maßnahmen erfolgen. Wer versucht, die &#8222;Selbstheilungskräfte&#8220; des Körpers &#8211; wodurch auch immer &#8211; anzuregen, damit die Phagozyten (Freßzellen) den Tumor auffressen, ist ein Scharlatan [sic!]. Olivias Geschichte belegt diesen Grundsatz. Als sie nach massiven juristischem Gezänk endlich operiert wurde, besserte sich ihr Zustand dramatisch. Allein dadurch, daß eine mechanische Entlastung durch Entfernung des riesigen Tumors stattfand. Und da dieser Tumor relativ spät Metastasen (Tochterabsiedlungen) setzt, ist zu hoffen, daß Olivia überlebt. Die Hoffnung steigt, wenn immunstimulierende, energiezuführende Zusatztherapien durchgeführt werden. Wäre der Wunderheiler zum Zuge gekommen, so wäre Olivia längst tot. Und wahrscheinlich hätte er entschuldigend darauf hingewiesen, daß es anders gekommen wäre, hätte man ihn nur ungestört machen lassen.</em></p>
<p><em>Anders ist es richtig: <strong>Wer mit unbewiesenen Methoden am Menschen experimentiert, muß sich unter Umständen den Vorwurf fahrlässiger Tötung gefallen lassen</strong> [sic!!]. Insbesondere wenn er den Patienten von der Durchführung bewährter Methoden abbringt.</em></p>
<p><em>Das Beispiel zeigt, worauf die Patienten achten müssen, wenn sie nicht obskuren Dogmatikern auf den Leim gehen wollen. Seriöse Naturheilkundler beziehen auch die Errungenschaften der herkömmlichen Medizin in ihr Behandlungskonzept ein. Sie versuchen nicht, den Patienten ein Glaubensbekenntnis abzupressen. Und sie drohen nicht nach dem Motto: &#8222;<strong>Wenn du mir nicht folgst, bist du verloren!</strong>&#8220; [sic!]</em></p>
<div class="text-center"><div class="is-divider divider clearfix" ></div></div>

  
    <div class="row large-columns-4 medium-columns-3 small-columns-2" >
  <div class="gallery-col col" >
          <div class="col-inner">
            <a class="image-lightbox lightbox-gallery" href="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19990501-naturarzt-mukarimemil.gif" title="19990501 naturarzt mukarimemil">            <div class="box has-hover gallery-box box-overlay dark">
              <div class="box-image" >
                <img fetchpriority="high" decoding="async" width="289" height="400" src="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19990501-naturarzt-mukarimemil-289x400.gif" class="attachment-medium size-medium" alt="19990501 naturarzt mukarimemil" ids="10128" srcset="https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19990501-naturarzt-mukarimemil-289x400.gif 289w, https://germanische-heilkunde.at/wp-content/uploads/2019/07/19990501-naturarzt-mukarimemil-14x20.gif 14w" sizes="(max-width: 289px) 100vw, 289px" />                                  <div class="overlay fill"
                      style="background-color: rgba(0,0,0,.15)">
                  </div>
                                                              </div>
              <div class="box-text text-left" >
                 <p>19990501 naturarzt mukarimemil</p>
              </div>
            </div>
            </a>          </div>
         </div></div>
<h3>Anmerkung von HPilhar</h3>
<p>Einen Krebs der Netzhaut kann es genauso wenig geben, wie einen Krebs des Gehirns. So, wie im Gehirn bzw. im jeweiligen Hirnrelais in der Heilungsphase Ödem eingelagert wird, das am Ende der Heilungsphase wieder vernarbt, so wird bei der Netzhaut in der Heilungsphase nach einem &#8222;Angst im Nacken vor einer Sache&#8220; Ödem eingelagert (Netzhautablösung), das am Ende der Heilungsphase vernarbt (bleibende Kurz- oder Weitsichtigkeit). Die Sehnerven zählen anatomisch auch zum Gehirn!</p>
<p>Das Kind muss also einen entsprechenden Konflikt in Heilung gehabt haben.</p>
<p><strong>Jahre später habe ich die Eltern kennen gelernt und sie erzählten mir ihre Geschichte:</strong></p>
<p>Ihr Religionsführer riet dazu, das Kind in eine Spezialklinik nach Amerika zu verlegen, wogegen sich die deutschen Behörden aussprachen und es den Eltern verboten mit dem Argument, es würde die Zeit drängen. In einer deutschen Klinik stellte man plötzlich fest, dass beide Augen des Kindes betroffen waren und beide Augen konnte man dem Jungen nicht einfach rausschneiden. Man war ratlos und tat nichts. Nun war auf einmal Zeit vorhanden &#8230;</p>
<p>Die Eltern flohen mit ihrem Kind in den Libanon (glaube ich) und stellten das Kind dort unter ärztliche Aufsicht. Innerhalb weniger Tage verschwanden diese &#8222;Augentumore&#8220; und das Kind gesundete.</p>
<p>Drei Monate später spürte die Interpol die Eltern auf und verhafteten sie auf einem Marktplatz. Mittlerweile war die Mutter wieder schwanger. Mit Gewalt verfrachtete man die Familie nach Deutschland. Die Eltern sperrte man ins Gefängnis und dem Jungen schnitt man ein Auge raus. Der Fall Mukarim Emil ging damals durch die Medien, ähnlich wie der Fall Olivia. Obwohl der Junge gesund war und auf beiden Augen nahezu normal wieder sah, mußte man ihm ein Auge entfernen, um in der Öffentlichkeit nicht als Vollidioten dazustehen.</p>
<p>Mit Dr. Hamer hatten die Eltern nie Kontakt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/der-naturarzt-mukarim-emil-lebt/">Der Naturarzt &#8211; Mukarim Emil lebt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://germanische-heilkunde.at/der-naturarzt-mukarim-emil-lebt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
