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	<title>Brust schmerzhaft - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Brust schmerzhaft - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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		<title>Milchgangskarzinom bei einem Mann &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Intraductales Mamma-Ca]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Helmut, ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs. Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hallo Helmut,</h3>
<p>ich möchte hier meinen Erfahrungsbericht für deine Seite niederschreiben. Ich, männlich, RH, 37, hatte im Sommer einen Brustkrebs.</p>
<p>Zur Vorgeschichte muss ich sagen, dass ich mich mit meiner Familie seit dem letzten Jahr ziemlich zerstritten habe und den Kontakt daraufhin abgebrochen habe. Speziell zu meinem wesentlich jüngeren Bruder und zu meiner Mutter kam es aufgrund verschiedenster Dinge zum Bruch, so dass ich auch an Weihnachten mich nicht blicken ließ.</p>
<p>Mein Erfahrungsbericht begann im Juli dieses Jahres, es müsste in den ersten 2 Wochen gewesen sein. Ich verspürte einen <strong>Schmerz beim Berühren meiner linken Mutter-Kind-Brustwarze</strong>.</p>
<p>Da ich keine eigenen Kinder habe, musste hier ein SBS mit meiner Mutter am Laufen sein. Ich tastete die schmerzhafte Stelle ab und bemerkte einen doch <strong>deutlichen Knoten hinter der Brustwarze</strong>. Ich musste auch nicht lange überlegen.</p>
<p>Folgendes war geschehen:</p>
<p>Anfang Juni hatte meine Frau Geburtstag. Mein Opa rief an, um ihr zu gratulieren und teilte mir mit, dass meine Mutter am Morgen einen Selbstmordversuch unternommen hatte und mit dem Notarztwagen ins örtliche Krankenhaus gefahren wurde und dort auf der Intensivstation liegen würde.</p>
<p>Soweit ich mich erinnern kann, hat mich das nicht getroffen – aber der Körper lügt ja nicht.</p>
<p>Meine Mutter hatte derartige Spielchen schon früher betrieben und ich war richtig sauer! Mein erster Gedanke war, dass ich ins Krankenhaus fahren sollte um nach ihr zu sehen. Mein zweiter Gedanke war: &#8222;Nein, das machst du nicht! Jetzt hast du seit so vielen Monaten den Kontakt abgebrochen. Wenn du jetzt hinfährst, dann belohnst du sie für den Sch**ß, den sie hier macht.&#8220;</p>
<p>Ein paar Tage später kam meine Mutter, wie mir von Familienmitgliedern berichtet wurde, wieder nach Hause. Es wurde dann auch nicht mehr von einem Selbstmordversuch gesprochen, wobei ich mir sicher bin, dass hier nur vertuscht werden sollte, um nicht Gesprächsthema zu werden.</p>
<p>Wie bereits beschrieben, hatte ich ja im Juli dann die Schmerzen. Ich war mir also sicher in einer Heilungsphase zu sein. Warum ich jetzt in Heilung kam, kann ich leider nicht sagen. Vermutlich war es für mich unterbewusst einfach dann &#8222;ok&#8220;. Ich muss auch sagen, dass es für mein SBS – aktiv sowie in pcl &#8211; ideal war, keinen Kontakt zu meiner Mutter gehabt zu haben, da ich so Rezidive einigermaßen vermeiden konnte.</p>
<p>Ich glaube zwar immer wieder mal die Heilungsphase unterbrochen zu haben, aber im Großen und Ganzen habe ich die Heilungsphase zum heutigen Tag gut abschließen können.</p>
<p>Ich habe die Brust auch von einer Heilpraktikerin untersuchen lassen, von der ich wusste, dass sie nicht versuchen würde mich in Panik zu versetzen, die ich aber sowieso nicht gehabt hätte.</p>
<p>Diese bestätigte mir ein Plattenepithel-SBS, was mich doch erstaunte. Normalerweise wäre das ja ein &#8222;Drüsen-Thema&#8220; gewesen, aber aus irgendwelchen Gründen habe ich es eher in Richtung Trennung empfunden. Auch war mir die ca-Phase überhaupt nicht bewusst gewesen. Ich bin tatsächlich erst durch die Übersensibilität und die Schmerzen in der Brust auf das Sonderprogramm aufmerksam geworden. Einmal war es so stark, dass meine Frau mich nur leicht berührte und ich sofort zusammenzuckte vor Schmerzen.</p>
<p>Wann das SBS aufgehört hatte kann ich nicht genau sagen, aber die Heilungsphase dürfte schon auch so ca 6 Wochen gedauert haben.</p>
<p>Heute ist alles, als ob wenn nichts gewesen wäre und ich bin sehr froh ohne Angst und Panik durch diese Sache durchgegangen zu sein. Die Brust fühlt sich normal an und auch die Übersensibilität ist völlig verschwunden.</p>
<p>Vielen Dank an Dr. Hamer und an Dich, Helmut.<br />Gruß<br />M.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Der Fall ist eindeutig. Schön beschrieben wird, wie die Assoziierung am Verstand vorbei geht.</p>
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		<title>Blutsturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2014 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auge Verklebt]]></category>
		<category><![CDATA[Blutsturz, Scheinschwangerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlgeburt]]></category>
		<category><![CDATA[Gerstenkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Regelblutung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, ich beschäftige mich,- angeregt durch die Heilpraktikerin, die meinen an Chemotherapie und Bestrahlung gestorbenen Mann in seinen letzten Lebenswochen betreute &#8211; seit 2008 mit der Germanischen, die wir für ihn leider zu spät kennenlernten. Mit größtem Interesse verfolge ich die Erfahrungsberichte auf Ihrer Internetseite, die mir schon oftmals geholfen haben, Konflikte [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/blutsturz-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Blutsturz &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehr geehrter Herr Pilhar,</h3>
<p>ich beschäftige mich,- angeregt durch die Heilpraktikerin, die meinen an Chemotherapie und Bestrahlung gestorbenen Mann in seinen letzten Lebenswochen betreute &#8211; seit 2008 mit der Germanischen, die wir für ihn leider zu spät kennenlernten. Mit größtem Interesse verfolge ich die Erfahrungsberichte auf Ihrer Internetseite, die mir schon oftmals geholfen haben, Konflikte zu finden und zuzuordnen. Darum möchte ich Ihnen heute ein Erlebnis aus der jüngsten Vergangenheit schildern, das Sie gern veröffentlichen können.</p>
<p>Ich &#8211; RH, keine Pille &#8211; wachte eines Nachts von ziehenden Schmerzen direkt unter meiner Kaiserschnittnarbe auf, die in immer kürzeren Abständen auf- und abschwollen und sich nicht mit einem Wärmekissen beruhigen ließen. Im Gegenteil, sie wurden immer stärker, und zu meiner größten Verwunderung bemerkte ich, dass Blutungen einsetzten. Meine letzte Regelblutung lag gerade erst eine Woche zurück, aber nun hatte ich einen <strong>Blutsturz</strong>, wie ich ihn noch nie erlebt hatte, verbunden mit diesen heftigen Schmerzen, die mich an Wehen erinnerten. Auch in den folgenden Tagen verlor ich viel Blut, das krampfartige Ziehen im Unterleib ließ im Laufe von 3-4 Tagen nach, alles in allem dauerten die sich schrittweise abschwächenden Blutungen etwa 14 Tage.</p>
<p>Nun gehe ich schon seit einigen Jahren nicht mehr zum Frauenarzt und habe mich auch für sämtliche &#8222;Vorsorge&#8220;-Untersuchungen abgemeldet – auf schulmedizinische Diagnosen und vor allem Behandlungsmethoden verzichte ich seit dem Tod meines Mannes. Ich wollte also selber herausfinden, was zu dieser &#8222;Sturzgeburt&#8220; geführt hatte, und ein Blick in die Diagnosetabelle brachte mich auf die Spur: Verlustkonflikt, meist Großmutter Enkel. Nach längerem Nachdenken fiel mir auch ein, was etwa 14 Tage zuvor vorgefallen war.</p>
<p>Mit meinen 52 Jahren bin ich stolze Oma zweier Enkel, die ich 1-2x im Monat besuche. Der &#8222;Große&#8220; ist gut 2 Jahre alt und ein quicklebendiges Kerlchen, das sich immer sehr freut, wenn ich zu Besuch komme und mich hauptsächlich ihm widme. Kürzlich verbrachte ich also wieder meinen Feierabend bei meiner Tochter. Der Große und ich spielten und tobten so viel und so laut es in einer Mietwohnung eben möglich ist. Nach dem Abendessen wurden beide Kinder von ihrer Mama ins Bett gebracht, nicht ganz ohne Proteste und Ningeleien des Großen, der gern noch länger mit mir gespielt hätte. Auch ich konnte mich nur schwer von ihm trennen und hätte allzu gerne noch etwas bei ihm am Bett gesessen und ihn auf seinem Weg ins Traumland begleitet. Als ich jedoch ins Kinderzimmer kam, wo meine Tochter mit Mühe und Not beide Kinder kurz vor dem Einschlafen hatte, zischte sie mir ein &#8222;NICHT, Mama! Er dreht bloß wieder auf, wenn er dich sieht!&#8220; zu, ehe ich um die Ecke zum Bettchen des Großen biegen konnte. Also verabschiedete ich mich erschrocken von der Tür aus und fuhr nach Hause.</p>
<p>Die beiden Wochen danach sah ich Tochter und Enkel nicht. Ich schlief schlecht, was ich jedoch auf den ganz normalen Alltagswahnsinn schob. Früh beim Aufwachen war mein linkes Auge meist verklebt, außerdem hatte ich geschwollene, schmerzende Brüste und einen so &#8222;aufgeblähten&#8220; Bauch, dass ich mir bei einem Blick in den Spiegel scherzhaft sagte, ich sähe irgendwie schwanger aus. Dann kam der Tag, an dem ich meinen Enkel zum ersten Mal übers Wochenende mit zu mir nach Hause nahm und ihn so ganz für mich allein hatte. Wir haben es beide sehr genossen, jede Menge Zeit miteinander zu haben, und als ich ihn am Sonntagabend wieder bei seinen Eltern ablieferte, weinte er dicke Kullertränen, als ich ohne ihn davonfuhr – es muss ihm also gefallen haben bei mir.</p>
<p>In der Nacht darauf hatte ich die oben beschriebene &#8222;Fehlgeburt&#8220;, außerdem hatte sich ein Gerstenkorn im linken Oberlid gebildet. Für mich war erstaunlich, dass eine scheinbar lapidare Begebenheit mich derartig auf dem falschen Fuß erwischt. Rein vom Verstand her war mir ja klar, dass ich &#8211; emotional &#8211; überhaupt nicht von meinem Enkel getrennt werden kann. Aber Biologie funktioniert eben, ohne vorher den Verstand zu fragen, und in dem Moment muss ich mich &#8211; räumlich &#8211; von ihm getrennt gefühlt haben. Eine Konfliktsituation, die ich wohl so ziemlich verdrängt hatte und die sich erst löste, als ich ihn ein ganzes Wochenende bei mir und vor Augen hatte.</p>
<p>Das Gerstenkorn ist nun – ca. 3 Monate danach &#8211; zwar nicht mehr entzündlich, aber es ist immer noch da und hat sich etwas eingekapselt. Eine Regelblutung hatte ich seitdem nicht mehr. Um gar nicht erst eine Schiene aufzubauen, gehe ich meinen Enkel nun regelmäßig 1x die Woche besuchen, und wenn Schlafenszeit ist, verabschieden wir uns in Ruhe und mit einem kleinen Schlaflied voneinander, bevor er von seinen Eltern ins Bett gebracht wird. Auch nehme ich ihn immer mal wieder übers Wochenende mit zu mir. Zwischendurch mache ich mir das schöne Gefühl bewusst, dass wir beide durch ein starkes emotionales Band miteinander verbunden sind – auch wenn wir uns nicht sehen.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />P.T.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p><strong>Auge</strong></p>
<p>Ob es sich dabei wirklich um ein Gerstenkorn (Attacke gegen das Auge) handelt? Warum dann das verklebte Auge? Vielmehr glaube ich, dass es sich um die Tränendrüsen-Ausführungsgänge (gesehen werden oder nicht gesehen werden wollen). Ulcera in der aktiven Phase, Schwellung in der Heilungsphase.</p>
<p>Eventuell reagierte auch die Tränendrüse selbst mit (eine Sache nicht loswerden zu können, die nicht rechtzeitig gesehen wird). In der Heilungsphase tuberkuloser Abbau (eitrige Tränen).</p>
<p><strong>Gebärmutter</strong></p>
<p>der Konflikt Verlust Großmutter/Enkel geht auf die Gebärmutterkörper-Schleimhaut. Zell+ in der aktiven Phase, tuberkulöser Abbau in der Heilungsphase.</p>
<p>Vielleicht kommentiert Dr. Hamer diesen Fall, wie es zu diesem Blutsturz, den schmerzen Brüsten und plötzlichem Ausbleiben der Regelblutung (Menopause?) kommen konnte.</p>
<p>Eine junge Großmutter, die ihr Enkelkind von Herzen liebt! Eine liebenswürdige Fallbeschreibung, welche dem Interessierten an der Germanischen Heilkunde hilft, sich in die Seele des Betroffenen besser einfühlen zu können.</p>
<p>Danke!</p>

  
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		<title>Traumdeutung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brust Schmerzhaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde®, ich erinnere mich noch gut als Dr. Hamer einmal sagte, wir sollen unsere Träume nicht außer Acht lassen. Diese geben uns oft Aufschluss über den Konfliktinhalt bzw. den Hinweis über den Tag der Konfliktlösung, da man in der Nacht der epileptoiden Krise noch einmal den Konflikt durchlebt. Nun, ich vermutete [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde®,</p>
<p>ich erinnere mich noch gut als Dr. Hamer einmal sagte, wir sollen unsere Träume nicht außer Acht lassen. Diese geben uns oft Aufschluss über den Konfliktinhalt bzw. den Hinweis über den Tag der Konfliktlösung, da man in der Nacht der epileptoiden Krise noch einmal den Konflikt durchlebt.</p>
<p>Nun, ich vermutete bereits, dass ich einen Mutter-Kind-Sorge-Konflikt am Laufen hatte. Eines Nachts träumte ich davon, dass ich mein Baby auf dem Arm hielt und etwas Nasses an seinem Kopf fühlte. Ich geriet in absolute Panik, da es stockfinster war und ich sicher war, Blut am Kopf meines Kindes zu fühlen. Ich tastete im Dunkeln umher, bis ich endlich den Lichtschalter fand und das Licht anknipste. Da erst sah ich, dass es sich lediglich um einen kleinen Kratzer handelte und mir fiel ein Stein vom Herzen, dass mit meinem Baby alles in Ordnung schien. Die ganze Nacht konnte ich nicht auf dem Bauch schlafen, da mir als Rechtshänderin meine linke Brust sehr weh tat. Am nächsten Tag hatte ich an genau dieser Stelle einen roten Fleck, der innerhalb von 2 Tagen verschwand. Ich erinnerte mich an den Traum und an Dr. Hamers Worte und freute mich, dass ich den Konflikt ganz offensichtlich gelöst hatte!</p>
<p>Danke Dr. Hamer!<br />Viva la medicina sagrada!<br />Viele Grüße<br />Kerstin</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Ein nicht gelöster Konflikt erscheint immer wieder in unseren Träumen &#8211; oft ein wenig verklausuliert.</p>
<p>Beispiel: Dem fünfjährigen Knaben läuft die Mutter weg (verläßt das Haus mit gepackten Koffern, weil der Vater fremd gegangen war). Der Fünfjährige steht am Fenster und brüllt sich die Seele aus dem Leib um seine Mutter. Die Mutter kam zwar am nächsten Tag wieder, aber der Revierverlust-Konflikt war schon passiert und löste sich auch nicht mehr, da für den Fünfjährigen der Haussegen schief hing und die Mutter ja wieder aus heiterem Himmel weglaufen könnte. Der Fünfjährig ist heute 40 Jahre alt, verheiratet und hat mehrere Kinder. Bis heute hat er einen immer wiederkehrenden Traum: Seine Frau würde ihn verlassen, da sie ihn nicht mehr liebe. Das Gefühl, das er bei diesem Traum hat, ist ident mit dem Gefühl von damals mit fünf Jahren. Nur &#8211; seine Frau hat ihn bis heute kein einziges Mal verlassen &#8230; Sein Revierverlust-Konflikt ist seit damals aktiv. Sein immer wiederkehrende Traum zeigt etwas verklausuliert zurück auf den bisher ungelösten Konflikt mit der Mutter.</p>
<p>Die Krise kommt immer in der tiefsten Vagotonie, also meist des Nachts, so gegen Morgen und wird ebenfalls eingeleitet über einen Traum; der Patient träumt nochmals seinen nunmehr gelösten Konflikt, kommt dadurch in den Stress und über diesen &#8222;Trick&#8220; leitet so Mutter Natur die Krise ein.</p>
<p>Ein schöner Erlebnisbericht! Danke, liebe Kerstin.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass Dr. Hamer als Einzelner das alles entdeckt hat, wird einem schon schwindelig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/traumdeutung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Traumdeutung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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