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	<title>Brennen beim Urinieren - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Brennen beim Urinieren - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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		<title>Zystitis – Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Beim Urinieren]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Ansteckung/Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Zystitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin weiblich und 23 Jahre jung. Vor etwa 3 Jahren hatte ich erstmalig die äußerst schmerzhaften Symptome der Zystitis in der Blase und Harnröhre. Fast unerträgliches Brennen, ob ich jetzt urinierte oder nicht, es schmerzte und ich verbrachte Stunden auf der Toilette. Unter Anwendung von Antibiotikum und von Schmerztabletten dauerte dieser Zustand jeweils etwa [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin weiblich und 23 Jahre jung.</h2>
<p>Vor etwa 3 Jahren hatte ich erstmalig die äußerst schmerzhaften Symptome der <strong>Zystitis</strong> in der Blase und Harnröhre. Fast <strong>unerträgliches Brennen</strong>, ob ich jetzt urinierte oder nicht, <strong>es schmerzte und ich verbrachte Stunden auf der Toilette</strong>.</p>
<p>Unter Anwendung von Antibiotikum und von Schmerztabletten dauerte dieser Zustand jeweils etwa zwei Tage. Der Arzt erklärte mir, dass die Ursache ein Pilz wäre, welcher beim Geschlechtsverkehr übertragen werde. Unbedingt solle sich auch mein Freund untersuchen und mit Antibiotikum behandeln lassen. Das Selbe hörten wir auch in der Pilzambulanz, in die wir überwiesen wurden. Gebracht hat alles aber nichts, bei nächster Gelegenheit begann alles von vorne. Als die Beziehung mit meinen (Ex) Freund endgültig beendet war, <strong>kam auch die Zystitis nicht mehr</strong>, bis ich meinen heutigen Ehemann kennen lernte, dann begann alles von vorne.</p>
<p>Mein Mann beschäftigte sich schon seit Jahren mit der Germanischen Heilkunde®, kennt sie sehr gut und nahm mich auch mit zu den Seminaren. Helmut erklärte mir, dass ich einen <em><strong>Reviermarkierungskonflikt/Zugehörigkeitskonflikt</strong> </em>erlitten haben muß und ich immer wieder auf eine <strong>Schiene</strong> komme. Diese und das DHS müsse ich herausfinden.</p>
<p>Die <strong>Schiene</strong> zu finden war einfach. Bei einer ganz bestimmten Stellung beim Sex mit meinem Mann, fühlte es sich wie starker Druck auf die Blase an, was unangenehm war und von einem bis zwei Tagen <strong>Zystitis</strong> gefolgt war. Wir mieden also die Schiene, indem wir diese eine Stellung beim Sex ausschlossen, was auch funktionierte. <strong>Mehr als ein Jahr war ich absolut symptomfrei.</strong></p>
<p>Vor kurzem fragte mich mein Mann, ob ich mich an das DHS erinnern könne Natürlich konnte ich das. Einst beendete ich die Beziehung zu meinem Exfreund. Kurz darauf lernte ich einen anderen Mann kennen, der zwar sehr sympathisch, leider aber geschäftlich sehr viel auf reisen war und deshalb sehr selten Zeit für mich hatte. Sex hatte ich mit diesen Mann aber nie. Als ich also wieder einmal alleine am Wochenende ausging, traf ich zufällig meinen Exfreund und ich nahm sein Angebot an, mich nach Hause zu bringen. Das Eine ergab das Andere und wir landeten im Bett. Wir hatten Sex in eben dieser Stellung und ich überlegte die ganze Zeit über, <strong>ob ich jetzt den anderen Mann betrügen würde oder nicht</strong>. Zu wem gehöre ich eigentlich jetzt, zu meinem Ex, mit dem ich zwar gerade im Bett war, obwohl wir keine Beziehung mehr hatten, oder zum neuen Mann? Zwei Tage später hatte ich <strong>das erste Mal Zystitis</strong>. In der folgenden Zeit ließ ich mich auf einen neuen Versuch ein mit meinem Ex die Beziehung wieder zu beleben, was sehr schmerzhaft wurde, da ich <strong>chronisch extrem stark an Zystitis litt.</strong></p>
<p>Mein Ehemann war sehr erfreut das zu hören, weil ich ja jetzt glücklich verheiratet bin und mir klar sei, zu wem ich gehöre und mit der Erkenntnis, dass das DHS so nicht mehr geschehen kann, ist laut Theorie der Konflikt als auch die Schiene gelöscht. Wir machten sogleich eine Probe und wiederholten diese seither mehrmals und…? Na alles bestens, <strong>weit und breit keine Zystitis mehr.</strong></p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass ich die Germanische Heilkunde® bereits ausgiebig gelernt habe und ich empfinde tiefe Dankbarkeit für die absolute Freiheit vor Angst vor Krankheiten durch dieses Wissen, für Dr. Hamer, die Fam. Pilhar und meinen Mann.</p>
<p>PS:</p>
<p>Mir war es etwas peinlich über diese intimen Erfahrungen zu berichten. Da ich aber bisher vergeblich nach Erfahrungsberichten zu Zystitis gesucht habe, andererseits aber sehr viele Frauen chronisch darunter leiden, habe ich mich entschlossen meine Erfahrungen allen Betroffenen zur Verfügung stellen.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das DHS ist ja immer nicht nur hochakut-dramatisch und &#8222;am falschen Fuß erwischt&#8220;, sondern eben auch isolativ empfunden. Man spricht nicht darüber &#8230;</p>
<p>An diesem Erfahrungsbericht kann man gut nachvollziehen was es heißt, sich &#8222;<em>auszuheulen</em>&#8222;. Heute hat die junge Frau einen Ehemann, dem sie alles erzählen kann! Das damals Erlebte ist heute gegenstandslos und dadurch hat sie auch die Schiene lösen können.</p>
<p>Ich danke der Schreibenden sehr und auch ihren Mann für diesen wertvollen Erfahrungsbericht.</p>
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		<title>Gonorrhoe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/gonorrhoe-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brennen Beim Urinieren]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Gonorrhoe]]></category>
		<category><![CDATA[Tripper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>A) Kurzüberblick: Autor: Rechtshänder, männlich, 49 JahreBetroffene Organe: ProstataPenis Beobachtungen / Symptome: Ausfluß gelblich; sogenannte Gonorrhoe; Schmerzen beim Urinieren; getrübter Urin Beule an der Unterseite des Penis (Schwellkörper-Seite), ca. 1cm hoch; etwas Schmerzen in beiden Lymphen in der Leistengegend Staatsmedizin-Diagnose: Gonorrhoe (Tripper), Genitale Gonorrhoe Typisch ist der gelblich-grüne Ausfluß. Bei der genitalen Gonorrhoe kommt es [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>A) Kurzüberblick:</h3>
<p>Autor: Rechtshänder, männlich, 49 Jahre<br />Betroffene Organe: Prostata<br />Penis</p>
<p>Beobachtungen / Symptome: Ausfluß gelblich; sogenannte <strong>Gonorrhoe</strong>;</p>
<p><strong>Schmerzen beim Urinieren</strong>; getrübter Urin</p>
<p><strong>Beule an der Unterseite des Penis</strong> (Schwellkörper-Seite), ca. 1cm hoch; etwas Schmerzen in beiden Lymphen in der Leistengegend</p>
<p>Staatsmedizin-Diagnose: Gonorrhoe (Tripper),</p>
<p>Genitale Gonorrhoe</p>
<p>Typisch ist der gelblich-grüne Ausfluß. Bei der genitalen Gonorrhoe kommt es einigen Tage nach der Infektion zu einer Entzündung der Schleimhäute. Sie äußert sich als eine Entzündung der Harnröhre. Es bildet sich ein eitriger gelblich-grüner Ausfluß. Als typisch können dabei die gelblichen Ablagerungen in der Unterwäsche von Betroffenen gelten. Sie entstehen durch den Ausfluß; Prostata Entzündung (Prostatitis); Prostata-Karzinom</p>
<p>Lipom (gutartiger Tumor);</p>
<p>beginnender Penis-Krebs</p>
<p>Konflikte / GNM-‚Diagnose‘: Revierärger: ausgelöst durch meinen Sohn (11 Jahre); &#8222;Du bestimmst nicht über mein Liebesleben!&#8220;</p>
<p>Selbstwerteinbruch SWE: ausgelöst durch eine Beule am Penis; &#8222;Hilfe, kann ich eh wieder normalen Sex haben?!&#8220;<br />Dauer ca-Phase: 11 Wochen<br />Dauer pcl-Phase: 17 Wochen</p>
<p><strong>Vorgeschichte:</strong></p>
<p>Im November 2009 habe ich die GNM auf einem Kurzvorztrag (Stammtisch) kennen gelernt und sie für ‚ganz in Ordnung‘ befunden, soll heissen, dass ich mir dachte: wenn ich also mal einen Konflikt erleiden sollte, dann werde ich schon sehen, wie das funktioniert; ich fühle mich aber eh 100%ig gesund.</p>
<p>So besuchte ich noch einige solcher Kurzvorträge und war immer mehr begeistert, dennoch war alles noch theoretisch, da ich ja am eigenen Leib (noch!) nichts verspürte (was sich schnell ändern sollte).</p>
<p>Mein 1. Konflikt: Revierärger und ca-Phase:Das änderte sich am 22.08.09 schlagartig, als ich nämlich einen wirklich argen Konflikt mit meinem Sohn (11 Jahre) erlebte.</p>
<p>Die Situation war folgende: Wir waren bei meiner Freundin zu Besuch und gingen ganz normal abends zu Bett. Mein Sohn meinte noch, er könne nicht schlafen (in einem eigenen Zimmer) und ich sagte, dann ruh dich einfach nur aus.</p>
<p>Als ich gerade mit meiner Freundin anfing (Türe natürlich geschlossen und unsere Geräusche auf ein Mindestmaß reduziert) Liebe zu machen, machte sie mich aufmerksam, dass mein Sohn wahrscheinlich an der Türe lausche. Da meine Freundin selbst Kinder hat, die zu dieser Zeit aber nicht zugegen waren, haben wir unser Liebesspiel unterbrochen und ich machte die Türe auf und sah das erschreckte Gesicht meines Sohnes. Er ist dann traurig und weinerlich zurück in sein Zimmer und ich hab sehr lieb mit ihm über die Situation gesprochen.<br />Das Schockerlebnis war aber dann am nächsten Tag, da hat er den ganzen Tag so gesponnen, dass ich noch nie so wütend auf ihn wurde!</p>
<p><strong>Mein Konflikt hat sich dann ungefähr so eingeprägt:</strong></p>
<p>&#8222;Nicht einmal mein Sohn wird mir durch sein Verhalten &#8222;vorschreiben&#8220;, ob ich mit einer Freundin Liebe mache oder nicht, wenn er bei mir ist (da ich geschieden bin). Der möchte ja grad, dass wir alle getrennt schlafen! So sicherlich nicht! In meinem Revier bin ich der Herr!&#8220;</p>
<p>So weit war ich damals noch nicht mit der GNM, als dass ich diesen Konflikt schon einordnen hätte können und dachte mir weiters nichts, als ich dann auch noch weitere Vorträge über GNM besuchte.</p>
<p>Nach ca 11 Wochen war dann meine Wut abgeflaut und hab ihm sein Verhalten verziehen, aber er hat – wenn er bei mir ist – meine Regeln zu beachten.</p>
<p>Mein 1. Konflikt: Revierärger und pcl-Phase:Am 07.11.09 (11 Wochen nach dem DHS Revierärger) war aber dann ‚oha‘, als ich plötzlich bemerkte, dass ich einen gelblichen Ausfluss aus dem Penis hatte und dies nach ein paar Tagen nicht merklich weniger wurde. Nun fiel mir ein, dass ich sowas vor 15 Jahren mal hatte und ‚natürlich‘ damals Antibiotika nahm und es ‚ging weg‘. Leider kann ich mich an Einzelheiten nicht mehr erinnern. Lang war mir schon klar, dass ich keine! Medikamente nehmen werde und nun die GNM am eigenen Leib ausprobieren werde.</p>
<p>Mein 2. Konflikt: Sexueller Selbstwerteinbruch und ca-Phase:Nach ca. 2 Wochen, am 21.11.09 rief ich dann 2 Leute an, die sich mit der GNM besser auskennen als ich und wollte wissen, wie lang denn so eine Heilungsphase dauerte (obwohl ich das eigentlich eh schon voraus ahnte, also eben diese 11 Wochen, denn so lang hat die ca-Phase vom 1. Konflikt gedauert).</p>
<p>Ich erzählte ihnen auch noch eine ‚delikate‘ Geschichte, nämlich dass ich an der Unterseite des Penis‘ eine ‚Beule‘ bekam (im Gewebe am Schwellkörper)!</p>
<p>Pfhh. also das war mir dann nicht mehr so ‚egal‘ und ich wurde aufmerksam gemacht, dass es sich hierbei um einen sexuellen Selbstwerteinbruch handelte.</p>
<p>Mittlerweile habe ich auch Helmut (Pilhar) auf einem Vortrag kennengelernt und auch er bestätigte mir diese ‚Diagnose‘. Und wie es nicht anders sein kann: ja alle hatten Recht!</p>
<p>Mein Konflikt hat sich dann ungefähr so eingeprägt:Ja ich hab mir in den vergangen 2 Wochen schon einige Gedanken gemacht, ob sich mein Penis eh wieder ganz erholen wird und ich dann sexuell eh wieder ‚normal‘ verkehren werde könne. Hilfe, kann ich eh wieder normalen Sex haben?!</p>
<p>Ich war also schon ‚nervös‘ darob und genau das war dieser Selbstwerteinbruch.</p>
<p>Es dauerte dann ca. 6 Wochen, bis ich mein Vertrauen weiter gestärkt habe (viel gelesen und online-Informationen dazu eingeholt) bzw. akzeptiert habe, dass es eben so ist. Im worst-case Fall dachte ich mir, muss ich mir halt einen super guten Chirurgen suchen, der mir dann diese Beule vom Penis heraus nimmt.</p>
<p>Mein 2. Konflikt: Sexueller Selbstwerteinbruch und pcl-Phase:Also wusste ich, dass sich alles wieder einrenken wird und wartete geduldig die Wochen ab; Ende 2009 hat sich dann die Beule rapid auf 1/3 reduziert und verschwand dann fast vollständig Anfang März 2010 ganz; also insgesamt ca. 9 Wochen Heilungsphase, wobei die letzten 4 Wochen kaum mehr etwas sicht- und spürbar war.</p>
<p>Mein 1. Konflikt: Revierärger und pcl-Phase &#8211; Fortsetzung: Ich hatte also 11 Wochen die konflikt-aktive ca-Phase und rechnete mir daher aus, dass ich vom 07.11.09 also 11 Wochen bis zur Ausheilung ausharren werde müssen, das ist der 23.01.10. Meine Erfahrung ist, dass ich zwischendurch von einigen Epi-Krisen heimgesucht wurde, die sich aber nur in Schwitzen und Nicht-einschlafen-können ausdrückten und weiters nicht schlimm waren. Ich freundete mich mit meinem Ausfluß an und war froh, dass mein Körper so reagierte, denn damit wird ja alles ausgeschieden und nicht (medikamentös) irgendwo hin ‚gedrückt‘.</p>
<p>Und Ende Jänner 2010 ging dann der Ausfluss rapide zurück und es dauerte noch ein paar Wochen, bis er Anfang März 2010, also 17 Wochen später ganz verschwand!</p>
<p>Auf meiner Internet-Recherche auf ‚normalen Gesundheitsseiten‘ habe ich einige Dinge gefunden: zum einen wurde auch dort berichtet, dass solche Symptome ohne ein Zutun eh wieder verschwinden, also nichts einnehmen; und zum anderen berichteten manche, dass sie viele Ärzte aufgesucht und Unmengen von Medikamenten genommen wurden, aber alles ohne Erfolg.</p>
<p>Danke an Björn, Michael, Helmut und Ryke Geerd!</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Nach Rücksprache mit Dr. Hamer ist dieser Erfahrungsbericht recht schlüssig.</p>
<p>Nicht ganz klar ist, ob hierbei tatsächlich auch die Prostata (häßlicher, halbgenitaler Konflikt) mitreagiert hat. Darauf hindeuten würde der Nachtschweiß.</p>
<p>Dr. Hamer erklärte mir, dass der Tripper (Gonorrhoe) die Heilungsphase eines starken Reviermarkierungs-Konflikts (Harnröhre) sei. Und zwar dann, wenn die Konfliktaktivität stark bzw. lange dauerte, es also zu tiefen Ulcera in der Harnröhren-Schleimhaut gekommen ist, die bis in das darunter liegende Bindegewebe reichen, welches dann in der Heilungsphase mitreagiert.</p>
<p>Und die Harnröhre hat bei dem 49jährigen auf alle Fälle mitreagiert. Das war für ihn ein heftiger Reviermarkierungs-Konflikt (nicht Revierärger, so wie er es betitelt).</p>
<p>Der sex. SWE (Penis) ist eindeutig.</p>
<p><strong>Liebe Freunde,</strong></p>
<p>mit der Zeit und mit den vielen Erfahrungsberichten wird es immer verständlicher was ein Biologischer Konflikt eigentlich ist, oder?</p>

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