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	<title>Bluthusten - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Bluthusten - Symptome aus der Sicht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<title>Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Bronchitis]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation. Alter: 63 Jahre Der erste Konfliktschock Schreckangst ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich Bronchitis. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/bronchitis-seit-kindheit-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Bronchitis seit Kindheit &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ich bin Linkshänderin, auf rechts umerzogen und seit ewigen Zeiten in schizophrener Revierbereichskonstellation.</h2>
<p>Alter: 63 Jahre</p>
<p>Der erste Konfliktschock <strong>Schreckangst</strong> ist mit Sicherheit der Weihnachtsmann gewesen, den meine Mutter spielte, aber mit verstellter Stimme. Ich rannte in die hinterletzte Ecke der kleinen Wohnung, um mich hinter den Betten zu verstecken. Nach Weihnachten hatte ich <strong>Bronchitis</strong>.</p>
<p>Ich erinnere mich, dass ich als kleines Mädchen ständig mit Pinementhol auf der Brust eingerieben wurde, um den Husten zu lindern, aber ich saß so oft nachts im Bett (ich schlief im elterlichen Bett „auf der Ritze“) und meine Mutter wußte nicht, wie sie mich und meinen Husten beruhigen sollte.</p>
<p>Seit ich 2000 die Germanische Heilkunde kennenlernte, wurde mir die Ursache meiner Bronchitis-Attacken bewußt. Trotzdem kann ich dieses Programm (Schreckangstkonflikt) nicht abstellen.</p>
<p>Beispiele:</p>
<p>1.</p>
<p>Ich mache Jogging im Wald. An der Kieskuhle werde ich von einem Schäferhund (Rüde) laut bellend attackiert. Die Besitzerin ruft ihn zurück, er gehorcht nicht, ich schreie den Hund auch an: Hau ab! Dann endlich kehrt er zu Frauchen zurück, die den anderen Schäfer (eine Hündin) sowieso an der Leine hatte. Die anwesenden Angler sagen der Frau, sie solle doch ihre Hunde beide an der Leine führen.</p>
<p>Meine Reaktion: 2 Wochen Bronchitis.</p>
<p>Dazu kommt, dass ich als kleines Mädchen im Kinderwagen von einem Boxer verbellt wurde, worauf ich ziemlich heftig mit Angst und Schreien reagiert haben soll.</p>
<p>Nebenbei: Mitte der 70er Jahre habe ich mit einem Schäferhund und dessen Herrchen zusammengelebt, 1,5 Jahre – ich habe diese Hündin geliebt und sie ging mir richtig ab, als die Beziehung zu Ende war. Trotzdem reagiere ich auf aggressiv bellende, auf mich zu stürzende Hunde heute noch panisch mit Schreck und Angst.</p>
<p>2.</p>
<p>Eine tolle Geschichte, 1992.</p>
<p>Ich bin Lehrerin und hatte einen Leistungskurs Biologie. Mein Kollege hatte den Parallelkurs. Wir wollten mit den Damen und Herren Ende der 13 eine Abschlussfahrt nach Holland aufs Ijsselmeer machen.</p>
<p>Dann kam es zu einem Probekochen am Ende der 12. Klasse. Das war excellent gekocht, schmeckte sehr lecker, nur: das Saubermachen und Spülen klappte gar nicht. Streitereien der SchülerInnen untereinander ohne Ende. Mein Kollege und ich beschlossen: wir machen keine Abschlussfahrt, sondern steuern in der Woche regionale lohnenswerte Ziele in Köln und Umgebung an. Darauf reagierte meine damalige Schulleiterin so: &#8222;Wenn Sie den SchülerInnen nicht dieses halbe Jahr Entwicklungszeit zubilligen, dann können Sie eigentlich nicht mehr Lehrerin sein.&#8220;<br />Das erwischte mich auf dem falschen Fuss, isolativ und hochdramatisch, weil sich in meinem zweiten Jahr als Lehrerin ähnliches ereignet hatte. Auch damals (1983, s.u.) hatte es mich auf dem falschen Fuß, isolativ, hochdramatisch erwischt, weil ich meine vorgeführte Französisch-Stunde in der 12. Klasse nicht als „Hochamt“ gesehen hatte (und das mir, die ich damals evangelisch war!) und somit eine schlechte Benotung in meiner „Probezeit“ bekam.</p>
<p>Ja, solche Dinge ereignen sich – und dann setzte ich also voll auf der Schiene auf.<br />Als diese obigen SchülerInnen ihr Abitur hatten (wir hatten die Abschlussfahrt also nicht durchgeführt), kam ich voll in Heilung vor den Sommerferien. Ich weiß es noch wie heute, dass ich mit starken Halsschmerzen und Fieber krankgeschrieben wurde und dann doch während der Krankschreibung noch zur Zeugniskonferenz gefahren bin. Idiotisch!</p>
<p>Jedenfalls fing dann vor den Sommerferien noch der Husten an und war begleitet von <strong>blutigem Auswurf</strong>. So schlimm, ich glaube, auch aus den Nebenhöhlen kam es blutig, jedenfalls war ich so richtig krank. In Heilung!</p>
<p>1. Brockenkonflikt Mandeln gelöst. (Mein Kollege und ich hatten unser Konzept erfolgreich durchgezogen.)</p>
<p>2. Bronchitis – Schreckangst (Was wird aus mir, was sagt die Schulleiterin mir da, Panik!)</p>
<p>3. Sinusitis – Das alles hatte mir gewaltig gestunken.</p>
<p>4. Hämorrhoiden – Identitätskonflikt (Ich habe mich immer über meine Arbeit definiert und plötzlich sollte ich dem nicht mehr genügen, man sagte mir, ich könne bei meiner Einstellung meinen Beruf nicht mehr ausüben. Das war stark!)</p>
<p>Die Sache ist noch nicht zu Ende.</p>
<p>Wir (mein Mann, unser Sohn und ich mit Bulli und Vorzelt und Aufstelldach, super Camping!) fuhren in den Ferien das erste Mal in die Ostgebiete nach Rügen. Ich dachte: Dort werde ich die Bronchitis los. Aber ich hatte nicht mit der Konfliktdauer gerechnet, da ich die GH damals nicht kannte.</p>
<p>Ich hustete wie blöd trotz der hohen Temperaturen &#8211; am Rückfahrtstag waren noch 40°C, was sich erst in Helmstedt an der Elbe änderte, da ein Tief diesen wunderbaren Sommer beendete.</p>
<p>Dann durften mein Mann und ich uns 10 Tage in Mittenwald erholen. Unser Sohn (4 Jahre alt) war bei meinen Eltern. Die Wanderungen mit meinem bergerfahrenen Mann waren wunderbar, im Ahornboden am Fuß der Laliderer Wände konnte er gerade noch einen Ziegenbock davon abhalten, mich von hinten auf die Hörner zu nehmen und oberhalb von Mittenwald haben wir dann in einem anmoorigen Gebiet ein Schaf gerettet, das in einem Moorloch eingebrochen war und nicht selbst herauskam. Wie wir danach aussahen! – das Schaf hat sich nicht einmal bedankt, es lief nur laut blökend zu den anderen der Herde.</p>
<p>Nach 6 Wochen Sommerferien, natürlich mit dem krönenden Abschluss in den Bergen waren meine Bronchitis und alles andere weg. Die Heilung hatte also nicht so lange gedauert wie die konfliktaktive Phase, ich war bestimmt fast ein Jahr konfliktaktiv gewesen. Aber die Heilungsphase war anfangs auch sehr schmerzhaft und heftig gewesen.</p>
<p>Mit Ausnahme der Hämorrhoiden waren das natürlich alles Schienen , dadurch war die Konfliktmasse vielleicht auch nicht so hoch, da ich zuvor auch ständig Migräne hatte, was ja die Konfliktmasse minimiert. Außerdem bin ich in schizophrener Konstellation als Linkshänderin (weiß ich erst seit ich Dr. Hamer in Spanien treffen durfte).</p>
<p>Abschließend:</p>
<p>meine Neigung zu Bronchitis und Sinusitis begleitet mich durch mein ganzes Leben. Kürzlich hatte ich meinen ersten dicken Autounfall. Als alles mit Versicherung und Rechtsanwalt geregelt war, kam ich in die Heilung: Schreck-Angst-Konflikt, Bronchitis.</p>
<p>Obwohl ich mit 63 Jahren eigentlich den Wechsel hinter mir haben sollte (ich bin seit 2011 erst drin!) und jetzt mit Heiserkeit reagieren sollte, ist es immer noch Bronchitis. Vielleicht reagiere ich inzwischen mit Revierangst, kann es aber bei diesen Konflikten nicht gewesen sein. Vielleicht bei dem Schulkonflikt mit der Schulleiterin. Und Du, Helmut hast ja gesagt, dass das evtl. immer der 3. Konflikt ist, so dass die Schwebekonstellation bei mir nie gelöst wird.</p>
<p>3.</p>
<p>Mein Mann verunglückte Ende Dezember 2011 beim Schifahren ziemlich schlimm. Ich fand ihn, der vorgefahren war zur Mittagspause, auf einem Felsen neben der Piste liegend, bewußtlos, am Kopf blutend – es war die Horror-Schrecksekunde – ich bekam Hilfe, Menschen riefen die Bergwacht, mein Mann kam aus der Bewußtlosigkeit, aber konnte nicht stehen, mußte sich abgestützt setzen, sein Arm war das Problem, er stand unter Schock, es war kalt, er fror. Der Hubschrauber flog ihn aus – ich konnte damals mit niemandem reden. Ich habe das sehr isolativ erlebt, am 4. Tag unseres Urlaubs in Frankreich.</p>
<p>Nach 3 Tagen wurde mein Mann endlich an seinem zerfetzten Oberarmkopf operiert, nach 5 Tagen, in denen ich keine Rückenprobleme hatte, obwohl ich unser Auto (VW-Bus) 3 Mal von einem Meter Schnee befreien mußte und eigentlich immer meinen Rücken spüre bei solchen Arbeiten, konnten wir über Genf zurück nach Köln fahren.</p>
<p>Als zuhause mit der weiteren ärztlichen Betreuung meines Mannes alles geregelt war, bekam ich eine sehr schwere 4wöchige Bronchitis, was mich aber nicht davon abhielt, meinen Mann fast täglich zur ärztlichen Nachsorge zu fahren.</p>
<p>4.</p>
<p>Schulerlebnisse, die mich geprägt haben!</p>
<p>Vor den Sommerferien 2012 sagten mir die Stundenplanmacher meiner jetzigen Schule (u.a. auch die stellvertretende Direktorin), dass man mir einen Grundkurs Französisch in der 13 geben wolle, das seien nur 4 SchülerInnen und ich hätte mal wieder Französisch (bei uns an der Schule in der Oberstufe Mangelware!).</p>
<p>Grundkurs – ja – das konnte ich, obwohl ich ein wenig aus der Übung war, aber ich hatte genügend Anfänger-Grundkurse zum Abi gebracht.</p>
<p>Ich sollte den Kurs von einer Kollegin, die in Schwangerschaftsurlaub ging, übernehmen. Da sie aber schon in Ferien war, konnte ich spontan nicht mir ihr sprechen. Ich versuchte sie die ersten 2 Wochen der Sommerferien zu erreichen – Fehlanzeige.</p>
<p>Dann fuhren wir in Ferien und als ich dann am Freitag vor Schulbeginn in die Schule kam und meinen Stundenplan sah, wurde mir etwas sehr Wichtiges klar: Man hatte mich über den Tisch gezogen. Der Grundkurs war kein Anfänger-Kurs (11. – 13. Klasse), sondern ein anspruchsvoller Kurs, wo die Leute schon ab der 7. Klasse Französisch hatten.</p>
<p>Also war der Prüfungsstoff, das Curriculum, ein ganz anderes. Obwohl ich mit den Französisch-Kolleginnen im Austausch war, war es mir entgangen, dass es überhaupt mal wieder seit langem einen solchen Kurs an meiner Schule gab. Ich hatte diese Kursart nie bis zum Abi unterrichtet.</p>
<p>Bei mir kam Panik auf (Schreckangst), ich hatte auch nicht das entsprechende Material und außerdem fühlte ich mich sprachlich, da ich das seit 30 Jahren nicht mehr unterrichtet hatte, überfordert.</p>
<p>Ich lief Amok. In den ersten 2 Schulwochen versuchte ich noch die Schulleitung zu überzeugen, dass besser jemand anderes diesen Kurs übernähme. Niemand war dazu bereit. Die Kollegin, die ich vertrat, hatte auch kein Material für mich und hatte mit ihrer kleinen Tochter genug zu tun.</p>
<p>Das alles stank mir gehörig. Ich besorgte mir dann das Material in Köln bei Klett.</p>
<p>Hätte ich rechtzeitig Bescheid gewußt, wäre ich vielleicht in den Sommerferien zur Sprachauffrischung noch nach Frankreich gefahren. Zumindest wäre ich vorbereitet gewesen. So hatte mich das komplett isolativ, hochdramatisch, auf dem falschen Fuß erwischt.</p>
<p>Das Schuljahr lief dann eigentlich ganz gut mit den Französisch-Schülern, wir mochten uns, 1 Schüler machte das Abi in Französisch schriftlich, eine Schülerin wollte es unbedingt mündlich machen.</p>
<p>Die Überforderung bei mir blieb, schließlich unterrichtete ich noch einen Leistungskurs und 2 Grundkurse in Biologie + Mittelstufenunterricht.<br />Und das alles ereignete sich, als mein Mann und ich dachten, es ginge wieder aufwärts nach seinen schlimmen Schiunfall.</p>
<p>Die Abiklausur in Französisch wurde von dem sehr netten Schüler gut geschrieben.</p>
<p>Ich fing an zu Husten, Konflikt gelöst.</p>
<p>Um nicht auszufallen, schließlich hatte ich für viele Oberstufenkurse die Verantwortung, nahm ich Gelomyrtol forte (mir bekannt seit 2007, als ich auch aus der Bronchitis nicht herausfand).</p>
<p>Die mündliche Prüfung mit der sehr netten Schülerin (Tochter des Musikkollegen) ging mir so recht gegen den Strich. Ich war dieses Fragenstellen auf Französisch einfach nicht mehr gewohnt, konnte nicht locker Französisch reden, wollte aber, dass sie eine passable Note bekam, sie war 1-2 vorbenotet. Dementsprechend hatte ich den Text ausgesucht. Die beiden mitprüfenden Kolleginnen blieben sehr neutral, so wurde es ein befriedigend – und ich hatte das Gefühl, mich blamiert zu haben.</p>
<p>Später erfuhr ich, dass die Schülerin mit der Note ganz zufrieden war.<br />Dann ging das auch mit dem Schnupfen los – also Sinupret extract, Konflikt gelöst.</p>
<p>So erreichte ich die Sommerferien 2013.</p>
<p>Kaum waren wir mit unserem Enkel 2 Wochen in der Ramsau in Österreich zum Wandern, was auch viel Spaß machte, bekam ich Fieber und wir mußten den Urlaub vorzeitig abbrechen. Wir hatten zwar noch Gelomyrtol forte in Schladming besorgt, aber ich wollte nur noch nach Hause.</p>
<p>Zuhause verschlimmerte sich alles, die Kopfschmerzen waren unerträglich, ich sah mich gezwungen, Antibiotika zu nehmen. Damit wurde ich dann wieder fit für das neue Schuljahr. Ohne Französisch.</p>
<p>Seitdem blieb das so, ich unterrichtete nur noch Biologie.</p>
<p>Die Schiene ist aber nicht der Französisch-Unterricht, nein, es ist<br />die Schulleitung bzw. Bezirksregierungsorgane der Schulaufsicht,<br />die Räumlichkeit, in der ich das mit der Schwangerschaftsvertretung mitgeteilt bekam, eigentlich der ganze Verwaltungstrakt einschließlich Lehrerzimmer,<br />das Schulgebäude schlechthin,</p>
<p>ich war zuletzt jeden Morgen, wenn ich zum Unterricht mußte, im Streß, kalte Hände etc. – aber dabei ging’s mir gut, ich funktionierte. Kam das Wochenende, hatte ich oft Migräne</p>
<p>Seit damals nehme ich Gelomyrtol forte und Sinupret extract, um einigermaßen durchzuhalten, keinen Druckkopfschmerz zu haben etc. Seitdem hatte ich immer wieder Rezidive, wo nichts anderes half als Antibiotika.</p>
<p>Auch jetzt, da ich seit letztem Sommer der Schule den Rücken gekehrt habe und hoffentlich bald pensioniert bin, geht es nicht ohne diese Naturheilmittel. Aber ich versuche sie abzusetzen. Das erfordert Mut.</p>
<p>Ich versuche, die Schienen zu meiden, habe aber noch längst nicht alles Schulische aus meinem häusliche Umfeld verbannen können. Wir versuchen ansonsten das Schulgelände, das bei uns in der Nähe ist, links liegen zu lassen. Die Kollegen aus der Schulleitung sind inzwischen in Pension.</p>
<p>Ich werde mich irgendwie mit dieser Sache abfinden müssen, sie runtertransformieren müssen, vielleicht kann ich dann ohne Medikamente leben und es reicht eine Inhalation mit Latschenkieferöl am Morgen, um „gesund“ zu sein.</p>
<p>Ergänzung: (s.o)</p>
<p>Als ich 1983 meine Anstellung an einem Gymnasium in NRW erwartete, wollte mich der Direktor schlecht benoten, was ich nicht akzeptieren wollte. Ich schrieb an die Behörde ein Gegengutachten. Daraufhin mußte ich in einer 12. Klasse „Grundkurs Französisch ab 7“ eine Stunde vorführen. Der Typ vom Regierungspräsidenten (heute Bezirksregierung) machte mich anschließend fertig: “Eine Französischstunde muss ein Hochamt für Sie sein.“ Er zerriss die ganze Stunde . Ich war am Boden zerstört, aber ein Kollege war bei mir und wir redeten anschließend noch lange über dieses Geschehen. Ich weiß noch, dass mir die Knie weich waren, weil ich Existenzangst hatte. Der Boden wurde mir buchstäblich unter den Füßen weggezogen. Ich dachte, ich kriegte keine Festanstellung (= finanzielle Sicherheit).</p>
<p>Danach konnte ich dann problemlos die Schule wechseln trotz heftigen Schnupfens beim Vorstellungsgespräch). Mein neuer Schulleiter kannte diesen Französisch-Dezernenten, der mich fertig gemacht hatte, und sagte, er spiele sich nur so auf, weil er ja selbst nur eine Drei im Abschluss habe. Das relativierte alles und ich habe die 5 anschließenden Jahre an dieser Schule sehr genießen können, da ich für alle meine Unterrichtspläne offene Ohren fand. (Im ersten Jahr bekam ich dort mit 30 Jahren meinen ersten Hexenschuß, der mich eine Woche lahmlegte!)</p>
<p>Leider stand dann wieder ein Schul- und Umfeldwechsel an, da ich meinen Mann kennenlernte und in eine andere Stadt in NRW umzog. Die war zwar nur 60 km entfernt, aber mit einem kleinen Kindchen wollte ich nicht so weit fahren müssen. Somit wurde ich recht schnell versetzt.</p>
<p>So, mir reicht es jetzt, hoffe, Dir Helmut auch,</p>
<p>Ich grüße Dich herzlich – es tut gut, sich das mal von der Seele zu schreiben.<br />Ingrid</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Seit dem Jahre 2000 kennt sie die Germanische Heilkunde und erkannte dadurch ihre Schienen &#8211; in erster Linie war es die Schule. Und obwohl es ihr bewußt wurde, konnte sie die vielen Rezidive nicht verhindern. Vermutlich wird es sich erst bei ihr lösen, wenn sie wirklich in der Pension ist. Dann kann sie auch an ihrer früheren Schule vorbeigehen ohne zu reagieren, im Bewusstsein, dort nie wieder hin zu müssen.</p>
<p>Die Biologie kann man nicht austricksen! Man muss sie verstehen lernen und muss in ihr biologisch klug agieren. Die Pension (nie wieder dort hin müssen bzw. die Schiene definitiv meiden) ist eine biologische Lösung für einen biologischen Konflikt. Alternativen zu Naturgesetzen gibt es nicht.</p>
<p>Hexenschuss = Heilung eines zentralen Selbstwerteinbruchs</p>
<p>Sinusitis = Heilung der Nasennebenhöhlen, gelöster Stinkekonflikt</p>
<p>schizophrene Revierbereichskonstellation: Rektum + Bronchien = Mythoman</p>
<p>Kehlkopf + Bronchien = Schweber</p>
<p>Rektum, Bronchien immer wieder in Lösung; Kehlkopf scheint durchwegs aktiv zu sein. Also muss sie rechts irgendwo noch einen weiteren aktiven Konflikt haben &#8230;</p>
<p>Als Linkshänderin wird sie mit dem Wechsel zum Linkshänder (Händigkeit kann sich nie ändern, die Hormonlage sehr wohl).</p>
<p>Wie genau das alles bei ihr abläuft, kann wohl nur ein Schädel-Ct klären.</p>
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		<title>Lunge, Auge, Ohr wegen Beinahesturz von Treppe &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Augenleiden]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfschmerzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zwangsdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin. In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige Schreinerarbeiten zur Absicherung und der Aufgang gemacht werden [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Kind drohte wegen fehlendem Geländer ein Stockwerk tief zu fallen</h2>
<p>Ich bin weiblich, 43 Jahre jung und Rechtshänderin.</p>
<p>In unserer Dachgeschoß-Wohnung haben wir in den Kinderzimmern eine zweite Ebene, die wir Spielebene nennen. Diese Spielebenen konnten von unseren Kindern jedoch noch nicht genutzt werden, da noch einige <strong>Schreinerarbeiten zur Absicherung</strong> und der Aufgang gemacht werden mußten.</p>
<p>Mein Mann ist selbst Schreiner und hat unseren Kindern versprochen, alles in diesem Winter fertig zu machen. Gegen Ende Januar war alles fertig, bis auf eine Sache: <strong>Der Treppenaufgang hat kein Geländer!</strong></p>
<p>Die Treppe besteht aus einem Wandregal in Stufenform und zwei zusätzlichen, etwas breiteren Stufen vom Regal zur Spielebene. Ich hatte von Anfang an die Sorge, daß es <strong>ohne Geländer zu gefährlich</strong> ist, aber mein Mann meinte die Kinder sollen lernen damit umzugehen und vorsichtig zu sein.</p>
<p>Am Mittwoch den 30. Januar ereignete sich dann folgendes:</p>
<p>Ich ging mit meiner 4½ jährigen Tochter auf ihre Spielebene. Als wir diese wieder verließen, ging sie voraus. Beim Übergang auf die erste, also die oberste Stufe, blieb sie mit ihrem Fuß oben hängen und stolperte auf die Stufe runter. Ich war zu weit weg um sie zu halten und <strong>konnte nur einen Schrei von mir geben, weil ich dachte sie fällt runter.</strong></p>
<p>In dem Moment erlitt ich ein DHS. Ich dachte, <strong>das war’s jetzt, sie fällt kopfüber runter und ist tot.</strong></p>
<p>Zum Glück hatte sie das Gleichgewicht schnell wieder gefunden und ging vorsichtig die restlichen Stufen runter.</p>
<p><strong>Der Schock saß ziemlich tief</strong>. Ich wollte gleich meinen Mann anrufen, daß er beim Baumarkt irgendetwas für die Absicherung der Stufen besorgen sollte, ließ es aber sein und wartete bis er nach Hause kam. Als ich ihm dann erzählte was passiert war und daß da so schnell wie möglich ein Geländer hin müsse, sagte er wieder, das wäre nicht nötig und daß die Kinder lernen müssen aufzupassen.</p>
<p><strong>Das war natürlich absolut nicht das, was ich hören wollte!</strong></p>
<p>In den nächsten Tagen <strong>drehten sich meine Gedanken</strong> nur um die Absicherung der Treppe. Wenn meine Tochter rauf und runter ging, hatte ich furchtbare Angst um sie.</p>
<p>Ich konnte schließlich meinen Mann davon überzeugen, daß wenigstens an die oberen Stufen ein Geländer hin muß.</p>
<p>Eine Woche nach dem Ereignis, kam die Haupt-Fasnet und meine Tochter war so beschäftigt damit, daß sie die Spielebene vergaß und diese die ganzen Tage nicht mehr betrat. Ich weiß nun nicht, ob ich deswegen in die pcl-Phase kam oder weil mein Mann mir versprach, daß die Treppe so schnell wie möglich abgesichert wird.</p>
<p>Jedenfalls kam ich am Rosenmontag in die Heilungsphase: Schon am Morgen fühlte ich mich <strong>fiebrig</strong> und ich spürte einen <strong>Druck in der Lunge</strong>. Ich ging trotzdem mit meiner Familie auf die Fasnet. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, ging es mir zunehmend schlechter, da ich dann erst zur Ruhe kam. Das <strong>Fieber</strong> stieg auf über 39,5° (genau weiß ich es nicht mehr), ich bekam <strong>Kopfschmerzen</strong> und fühlte mich immer <strong>schwächer</strong>.</p>
<p>Die weiteren Symptome waren dann folgende: Heftige <strong>Schmerzen</strong> und <strong>Druck</strong> im <strong>Kopf</strong>; <strong>das linke Auge tat weh, tränte fürchterlich und ich konnte die Augen kaum offen halten</strong>; <strong>Ohrenschmerzen</strong> auf beiden Seiten, jedoch links mehr; Druck im unteren Lungenbereich hinter dem unteren Teil des Brustbeins; leichter <strong>Husten</strong>, anfangs noch ohne Auswurf; <strong>extreme Schwäche</strong>; <strong>erschwerte Atmung</strong> mit dem Gefühl nicht genug Sauerstoff in den Körper zu bekommen; <strong>Appetitlosigkeit</strong>; <strong>Schweißausbrüche</strong>.</p>
<p>Am Dienstag verschwand mein Fieber, ich hatte nur noch leicht erhöhte Temperatur, die anderen Symptome (außer dem Husten) waren sehr heftig. Nachts hatte ich <strong>Nachtschweiß,</strong> jedoch kein Fieber. Ich konnte trotz <strong>Erschöpfung</strong> kaum schlafen.</p>
<p>Am Mittwoch wurden die <strong>Symptome im Kopf</strong> schwächer. Es tat nur noch die linke Gehirnseite weh, das Auge tränte nicht mehr so stark. Die <strong>Ohrenschmerzen</strong> waren noch sehr intensiv. Abends stieg meine Temperatur wieder auf über 39° und ich fror fürchterlich. Mein Mann legte mir noch zwei Teppiche auf meine Bettdecke. Im Laufe der Nacht mußte ich die Teppiche entfernen, mein Fieber war verschwunden. Am Donnerstag waren die Symptome im Kopf verschwunden. Mir tat inzwischen von der Hüfte abwärts alles weh und ich wußte nicht mehr wie ich liegen soll. Sitzen ging wegen der extremen Schwäche und Atemnot aber auch nicht. Am Freitag mußte ich viel husten und hatte den ganzen Tag <strong>blutigen Auswurf</strong>. Ich fühlte mich aber schon ein bisschen besser und konnte länger sitzen oder auf den Füßen bleiben. Appetit war noch keiner da, ich hab aber trotzdem ein bisschen gegessen. Am Samstag konnte ich schon meinen Kindern etwas zu essen kochen (mein Mann war den ganzen Tag nicht zu Hause), hatte aber noch ziemlich Atembeschwerden und Schwäche. Täglich wurde es ein bisschen besser, ich konnte mich immer länger auf den Füßen halten. Am Donnerstag, also <strong>nach 10 Tagen</strong>, fühlte ich mich wieder fast hergestellt. Ich war den ganzen Tag auf den Füßen und erledigte einiges im Haushalt. Der Hustenreiz mit leichtem Auswurf und leichtem Druck hinter dem Brustbein hielt noch bis Samstag an, dann war auch dieser verschwunden.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />Dagmar aus Sigmaringen</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Das war ein heftiges Ereignis mit mehreren Konflikten;</p>
<ul>
<li>blutiger Husten = Heilungsphase von Lungenrundherd (Lungen-Tb) wegen Todesangst um Kind (extreme Schwäche, Erschöpfung)</li>
<li>Nachtschweiß = tuberkulöse Heilung</li>
<li>Ohrenschmerzen links = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht loswerden (wir bauen kein Geländer)</li>
<li>Ohrenschmerzen rechts = Heilungsphase von Mittelohr, Hörbrocken nicht bekommen (wir bauen ein Geländer)</li>
<li>Auge links = Heilungsphase Aderhaut, visueller Brocken nicht loswerden (Kind stürzt das Stockwerk runter)</li>
<li>Hüfte = nicht durchsetzen können (Hüfte), nicht durchstehen können (Schenkelhals)</li>
<li>Muskulatur Beine = motorischer Konflikt (zu weit weg, um stürzendes Kind aufzufangen)</li>
</ul>
<p>Das ging ja gerade nochmal gut. Hoffentlich wird rasch das fehlende Geländer gebaut zum Schutz der Kinder, aber auch um Rezidive bei der Mutter zu vermeiden.</p>
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		<title>Bluthusten wegen Überschwemmung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bluthusten]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Husten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im August 2002 war unser Haus massiv vom Hochwasser bedroht. Nur dem raschen und sicheren Einsatz der Feuerwehr war es zu verdanken, dass unser Keller nicht unter Wasser stand. Ich wusste es zwar zu diesem Zeitpunkt noch nicht (mit der „Germanischen“ kam ich erst ein Jahr später in Berührung), aber von diesem Tag an war [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im August 2002 war unser Haus massiv vom Hochwasser bedroht.</h3>
<p>Nur dem raschen und sicheren Einsatz der Feuerwehr war es zu verdanken, dass unser Keller nicht unter Wasser stand. Ich wusste es zwar zu diesem Zeitpunkt noch nicht (mit der „Germanischen“ kam ich erst ein Jahr später in Berührung), aber von diesem Tag an war ich aktiv in einem Revierangst-Konflikt. Da es im nächsten Vierteljahr, bis zwei Tage nach Neujahr 2003, ständig und heftig regnete, kam ich aus den Rezidiven praktisch nicht heraus und war bei jedem Regen sofort wieder auf der Schiene. (Ich merke das &#8211; im Nachhinein &#8211; daran, dass ich keinen Appetit hatte, dauernd über Lösungen, mein Haus vor Hochwasser zu schützen, nachdachte und nicht schlafen konnte. Hätte ich es damals schon gewusst, wären mir mit Sicherheit auch meine kalten Extremitäten aufgefallen.)</p>
<p>Etwa um den Dreikönigstag kündigte der Nachrichtensprecher im Radio eine langanhaltende Schönwetterperiode an. Ich erinnere mich noch, dass ich diese Meldung mit einer gewissen Erleichterung, trotzdem aber mit Skepsis aufnahm. Als aber nach drei Wochen strahlendsten Wetters noch immer keine Änderung in Sicht war, wurde mir klar, dass ich (und mein Haus) nun für längere Zeit „außer Gefahr“ war. Zwei Tage nach dieser Einsicht begann ich zu husten, bekam Fieber und war wie erschlagen. Ich musste eine ganze Woche das Bett hüten. Etwa am dritten Tag waren <strong>im Hustenschleim große Blutflecken.</strong> Ohne zu wissen warum, verschwieg ich das aber sowohl meiner Frau als auch dem Arzt, weil ich Angst hatte, ins Krankenhaus zu müssen, und weil ich fest überzeugt war, dass mein robuster Körper das schon überstehen würde. So war es auch. Nach zwei Tagen Bluthusten normalisierte sich alles, und etwas mehr als eine Woche nach „Krankheits“-Beginn konnte ich meinen Dienst in der Schule wieder aufnehmen.</p>
<p>Im Oktober 2003 kam ich mit der GNM in Berührung und war sofort von ihr so fasziniert, dass ich regelmäßig den Stammtisch (wie es damals noch hieß) und auch die Seminarreihe und Vorträge besuchte.</p>
<p>Im Januar 2004 fuhr ich auf Schulschikurs. Es hatte in der Nacht vor der Abfahrt schon schwer geregnet, und der Fluss in der Nähe unseres Hauses war am Morgen gestiegen; allerdings nicht besorgniserregend. Am Tag nach unserer Ankunft am Schikursort konnten wir nicht Schi fahren, weil es sogar auf dem Berggipfel regnete, so warm war es geworden. Am Abend rief ich zu Hause an. Mein damals neunjähriger Sohn war am Apparat. Auf meine besorgte Frage hin, ob der Fluss Hochwasser führe, antwortete er, offensichtlich über die Frage erstaunt: „Nein, überhaupt nicht!“ Ich war sehr erleichtert. Gerade da aber übernahm meine Frau den Hörer, und sie widersprach: „Es fehlt nicht mehr viel, und der Fluss tritt über die Ufer. Es hat den ganzen Tag viel geregnet.“ (Mein Sohn hatte sich um die Wetterverhältnisse gar nicht gekümmert, wie Kinder eben sind.) Ich erinnere mich noch ganz genau, dass ich schlagartig zu zittern anfing, und dass ich, genau wie ich es im Studienkreis gelernt hatte, kalte Hände und Füße bekam.</p>
<p>Sofort war mein Denken von Schutzmaßnahmen für mein Haus besetzt. Meine Frau beruhigte mich, ein Nachbar habe ihr bereits bei den Vorkehrungen geholfen, und so tragisch sei die Sache nun auch wieder nicht, weil es ja schon zu regnen aufgehört habe. Trotzdem war ich an diesem Abend zu nichts mehr zu gebrauchen, weil ich mit meinem Kopf dauernd bei der Hochwassergefahr war. Unnötig zu erwähnen, dass ich in dieser Nacht schlecht schlief.</p>
<p>Am nächsten Morgen rief ich sofort meine Frau an, die Entwarnung gab. Alles sei vorbei, der Fluss wieder auf halbwegs normaler Höhe, ich solle mir keine Sorgen machen. Wirkliche Ruhe hatte ich aber bis zum Heimkommen am Freitag darauf nicht. Erst am Samstag Mittag war in mir die Gewissheit eingekehrt, dass die Gefahr für mein Haus wirklich vorüber war.</p>
<p>Am Sonntag Abend lag ich in der Badewanne. Plötzlich, aus heiterem Himmel, begann ich zu husten. Und wieder folgte der Ablauf, den ich von vor zwei Jahren schon kannte: Am nächsten Morgen war ich müde, fiebrig und hustete entsetzlich. Ab Mittwoch war der Hustenschleim wieder blutig, was aber im Laufe des Donnerstags wieder abklang. Zum Wochenende war ich wieder hergestellt.</p>
<p>Niemand in meiner Familie wurde „angesteckt“, niemand bekam Bluthusten, alle blieben – obwohl ich laufend besucht wurde – gesund. Nicht einmal eine „Grippe“ bekam irgendjemand. Ich selbst habe auch keine Atembeschwerden oder ähnliches zurückbehalten. Es geht mir genauso wie vor der „Krankheit“.</p>
<p>Beim zweiten Mal wusste ich bereits halbwegs, wie die Körper-Geist-Seele-Einheit funktioniert. Ich wusste, dass mein Körper die in den Lungen entstandenen nun nutzlosen Zellen über den Luftweg abräumt, und sobald das erledigt sei, würde ich wieder ganz normal gesund sein. Ich benötigte auch keine Medikamente. Ich musste zwar – für eine Krankenstandsbescheinigung – den Arzt konsultieren, verschwieg ihm aber tunlichst die Sache mit dem Blut im Hustenschleim und nahm auch die Medikamente, die er verschrieb, nicht.</p>
<p>Ich wurde auch so, genau wie ich es durch mein Wissen vom Studienkreis voraussehen konnte, wieder gesund.</p>
<p>Herzlichen Dank, Dr. Hamer!<br />Viva la medicina sagrada!</p>
<p>Johannes F.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Ein sehr schöner, detailreicher Erlebnisbericht. Hierfür werden wieder viele Menschen dankbar sein und das eine oder andere Aha-Erlebnis haben. Mit solcherart Erlebnisberichten wird unseren Kritikern der Wind aus dem Segel genommen. Die Germanische braucht man eben nicht &#8222;zu glauben&#8220;, man kann sie am eigenen Körper nachvollziehen. Herzlichen Dank!</p>
<p>Sehr gut kann man anhand dieses Berichts erkennen, wie individuell unterschiedlich der Konfliktinhalt assoziiert wird. Es kam bei unserem Freund nicht zu einem Flüssigkeitskonflikt, obwohl das Thema eigentlich &#8222;Hochwasser&#8220; war. Er sorgte sich eben um sein Revier, um sein Haus, welches unmittelbar bedroht war. Und das Thema &#8222;Hochwasser&#8220; blieb seither Schiene für seine Bronchialschleimhaut. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird diese Schiene auch vorerst bleiben. Aber selbst wenn &#8230; Unser kluger Freund weiß nun damit umzugehen und sollte wieder einmal &#8222;Hochwasser&#8220; drohen, weiß er schon im Vorhinein, dass er mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder mit seinen Bronchien reagieren wird.</p>
<p>Die &#8222;Schiene&#8220; kommt in diesem Fallbeispiel ebenfalls sehr deutlich zum Ausdruck.</p>
<p>Wenn man weiß &#8222;warum&#8220;, weiß man meist, was &#8222;zu tun&#8220; ist. Wenn man weiß &#8222;wie lange&#8220;, weiß man &#8222;was auf einem zukommt&#8220;! Und wenn man dann noch weiß, dass das, was da im Körper abgeht, nicht &#8222;böse&#8220; sondern &#8222;sinnvoll&#8220; ist, dann hat man die Angst verloren und bleibt &#8222;Chef seiner urpersönlichsten Angelegenheit&#8220;. Man läuft nicht mehr so leicht Gefahr, Opfer dieser brutalen radikal-sektierischen Schuldmedizin zu werden.</p>
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