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	<title>Blinddarmentzündung - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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	<description>von Helmut Pilhar</description>
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	<title>Blinddarmentzündung - Symptome aus der Sicht der Germanischen</title>
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		<title>Darmentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aszites]]></category>
		<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Darmwand Verdickt]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schulmedizin - Antibiotika]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo lieber Helmut, Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://germanische-heilkunde.at/darmentzuendung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/">Darmentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</a> erschien zuerst auf <a href="https://germanische-heilkunde.at">Akademie für Germanische Heilkunde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo lieber Helmut,</strong></p>
<p>Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die Germanische Heilkunde durchgerungen, ins Krankenhaus zu gehen.</p>
<p>Dort wurde anstelle des Verdachts auf Blinddarmentzündung festgestellt, dass <strong>Teile des Dick- und des Dünndarms stark entzündet</strong> sind, sich eine Menge Flüssigkeit um diesen Teil des Darms im Bauchraum befindet und die <strong>Darmwand stark verdickt</strong> ist und ein Verschluss droht. Sie wollten sofort operieren und den Teil des Darms entfernen.</p>
<p>Dagegen habe ich mich allerdings verweigert, mir war klar, was danach in Gang gesetzt würde. Um aber schlimmere Folgen abzuwenden, habe ich zähneknirschend in die <strong>Antibiotika</strong>-Therapie eingewilligt, auch wenn ich weiß, dass diese eher schädlich, als hilfreich ist. Aber ohne Maßnahme konnte ich es nicht mehr belassen.</p>
<p>Mit der Diagnose war mir allerdings auch sofort das Sonderprogramm und der zugehörige Konflikt klar &#8211; und auch, dass es auf keinen Fall zur Operation kommen darf.</p>
<p><strong>Der Konflikt lief bereits seit 14 Monaten!</strong></p>
<p>Im September 2016 habe ich einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt. Als Selbständige bin ich auf so eine Versicherung angewiesen, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann, um finanziell über die Runden zu kommen &#8211; und leider ist dieser Fall auch eingetreten.</p>
<p>Die Versicherungsgesellschaft hat mir im Mai 2017 endlich ein Schreiben geschickt, dass sie die BU-Rente anerkennt. Ihre angekündigten Leistungen entsprachen allerdings überhaupt nicht dem, was meine Versicherungspolice versprach und hätten mich sehr viel Geld gekostet. Sie beschuldigten mich, falsche Angaben gemacht zu haben, was überhaupt nicht der Fall war.</p>
<p>Vermutlich war das mein Konfliktschock.</p>
<p>Ich ging in Widerspruch und nahm mir schließlich sogar einen Anwalt, um mein Recht durchzusetzen. Der Schriftverkehr ging hin und her und die Sache bewegte sich keinen Millimeter voran. Irgendwann begann meine Bank Druck zu machen, weil mein Konto mit jedem Monat stärker ins Minus rutschte und sie einen Ausgleich wollten. Ich stand nun auch noch finanziell vor dem Aus.</p>
<p>Das war vermutlich der Konflikteinschlag, der den Aspekt des Verhungerns inne hatte, der den <strong>Dünndarm</strong> miteinbezog.</p>
<p>Am 22. Januar 2018 kam dann endlich ein neues Angebot der Versicherung, das ich nach reiflicher Überlegung anzunehmen bereit war, denn ich hatte wirklich genug von diesem Thema. Ich machte an demselben Abend noch einen Plan, wie ich die restliche finanzielle Einbuße ausgleichen kann und gab dem Anwalt das Okay zur Zusage.</p>
<p>Dienstagmorgen begannen die Schmerzen und wurden immer schlimmer, donnerstags ging ich ins Krankenhaus. Der Verdacht auf Blinddarmentzündung wäre für mich sofort logisch gewesen, denn ich hatte ja Montags den Schritt getan, diesen Ärgerbrocken endlich loszuwerden und dadurch die Konfliktlösung herbeigeführt. Allerdings war es mir durch die mehrere Monate dauernde aktive Phase doch etwas mulmig zumute.</p>
<p>Aber der Konflikt hatte doch einen anderen Inhalt:</p>
<p>Mein Konflikt war der Brocken &#8222;BU-Rente&#8220;, der mir zwar zugesagt war, aber eben 11 Monaten immer noch unklar in der Höhe war und deshalb nichts ausbezahlt wurde und außerdem die falsche Beschuldigung, die mich unerhört geärgert hat.</p>
<p>Es startete ein Sonderprogramm des <strong>Dickdarms</strong> unter Beteiligung des Dünndarms. Der Konfliktinhalt war &#8222;einen Brocken nicht bekommen, nicht verdauen können&#8220; und das Ganze war ein &#8222;Scheiss-Ärger durch die falsche Beschuldigung&#8220; für mich &#8211; ich konnte mir das mir zustehende Geld nicht einverleiben. Um diesen Brocken besser verdauen zu können, machten Dick- und Dünndarm Zell+ mit einem flachwachsenden Tumor, das sind die Zellen mit resorptivem Charakter. Daher die <strong>Verdickungen der Darmwände</strong>, die durch das Heilungsödem noch verstärkt wurde. Bei einer Operation wäre hier unweigerlich die Diagnose <strong>Darmkrebs</strong> gefallen. Das war mir klar und deshalb habe ich auch die Operation gegen den 4 Tage andauernden Druck der Ärzte verweigert, erst bei einem endgültigen Verschluss hätte ich eingewilligt.</p>
<p>Die Konfliktlösung habe ich mit meiner Entscheidung für die Annahme der Konditionen und meinem Plan für die Zukunft herbeigeführt &#8211; bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht mal bewusst, dass ich ein Programm am Laufen habe.</p>
<p>Mit der Konfliktlösung allerdings begannen die Heilungssymptome mit Schmerzen und Fieber.</p>
<p>Die Flüssigkeit im Bauchraum ist Heilödem, das die Heilungsphase begleitet, vielleicht auch eine leichte <strong>Aszites</strong> wegen des finanziellen Disasters und der damit einhergehenden Verhungerungsangst, da ich die Nierensammelrohre ebenfalls aktiv habe.</p>
<p>Die Antibiotikatherapie habe ich akzeptiert, weil ohne jede Maßnahme hätte ich es nicht ausgehalten und das Antibiotika kurzfristig zu nehmen, schien mir das kleinere Übel. Nach 4 Tagen waren die Heilungssymptome so weit unterdrückt, dass ich mich entlassen ließ.</p>
<p>Seither bin ich wieder zuhause, schone mich so gut es eben geht, esse nur leicht Verdauliches und vor allem sehr <strong>viel Eiweiß</strong>. Die Schmerzen sind noch immer da und werden sicher auch noch eine ganze Weile anhalten, aber sie sind nicht mehr so stark. Außerdem macht mir natürlich die <strong>Müdigkeit der Heilungsphase</strong> schwer zu schaffen.</p>
<p>Ein kleines Sonderprogramm, das ich durch die Antibiotikatherapie gestartet habe, war ein Sträubekonflikt:</p>
<p>meine Blutzucker-/Glucosewerte sind sprunghaft auf das 8fache des Maximums angestiegen &#8211; die Einnahme ging mir wegen meiner wertvollen Mikroben doch gewaltig gegen den Strich. Seit ich zuhause bin und das Antibiotika abgesetzt habe, hat sich alles wieder in den Normbereich zurückentwickelt. Die Ärzte haben mir im Krankenhaus zu diesem Blutergebnis gesagt, dass die Entzündung bereits im Bauchraum um sich greift und dass das lebensgefährlich sei. Das habe ich mit der Antwort quittierte, dass ich genau dagegen ja ihrer Aussage nach das Antibiotika einnehmen muss.</p>
<p>Genommen habe ich es in der Hoffnung, die Heilungssyptome zu dämpfen &#8230;</p>
<p>Nur durch mein Wissen um die Germanische Heilkunde konnte ich diese Geschichte ohne Panik und weitere Konfliktschocks überstehen und mich im Krankenhaus durchsetzen. Einmal sagte der &#8222;unwissende&#8220; Arzt zu mir, als ich in einem Gespräch die OP erneut verweigerte: <em>&#8222;Sie können tun was Sie wollen, Sie sind der Chef&#8220;.</em> In diesem Fall war ich durch mein Wissen tatsächlich Chef und konnte die Sache sehr gut lenken.</p>
<p>Ich bin Dr. Hamer und Helmut Pilhar unendlich dankbar für dieses wertvolle Wissen.<br />Petra</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Es gibt den flachwachsenden Tumor und den blumenkohlartigen beim Dickdarm. Der Sinn beim flachwachsenden Tumor ist es, besser resorbieren (aufnehmen) zu können und beim blumenkohlartigen, vermehrt Verdauungssäfte auszuscheiden (sekretorisch).</p>
<p>Der Dickdarm hat als Konfliktinhalt, einen häßlichen Konflikt, man wird unberechtigterweise etwas beschuldigt.</p>
<p>Petra dachte, es würde ihr das oder jenes Geld zustehen. Sie dachte also, sie hätte den Brocken. Plötzlich aber wird sie beschuldigt, falsche Angaben gemacht zu haben und der vermeintlich sichere Brocken ist plötzlich weg. Deshalb die Lokalisation Dickdarm und die flachwachsende Version. Genial, oder?</p>
<p>Der Dünndarm ist nur flachwachsend. Er hat auch die Aufgabe, dem Speisebrei das Wasser zu entziehen (resorbtiv) und ebenfalls den Inhalt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst (ich dachte, ich hätte den Brocken, nun ist dieser Brocken weg).</p>
<p>Man kann nur staunen!</p>

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		<title>Blinddarmentzündung mit Abszess &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blinddarmdurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Erwachsene]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzen In Der Leiste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber Helmut, Vor ca. 4 Jahren besuchte ich bei Dir im Sommer das Seminar in Österreich, ich glaube Stufe 1-3. Sicher findest Du noch meine Adresse von mir und ich erhalte auch regelmässig Deine Emailpost. Selber befasste ich mich immer mal wieder mit der GNM, liess es dann beim Weiterempfehlen manchmal auch sein, weil ich [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lieber Helmut,</strong></p>
<p>Vor ca. 4 Jahren besuchte ich bei Dir im Sommer das Seminar in Österreich, ich glaube Stufe 1-3. Sicher findest Du noch meine Adresse von mir und ich erhalte auch regelmässig Deine Emailpost.</p>
<p>Selber befasste ich mich immer mal wieder mit der GNM, liess es dann beim Weiterempfehlen manchmal auch sein, weil ich mich etwas unsicher fühlte. Sowieso bin ich nicht so schlagfertig und weiss auch nicht so recht, was man denn eigentlich machen sollte, sobald dann wirklich so ein Tumor in der Gebärmutter oder wo auch immer ist, wie das bei einer älteren Bekannten der Fall war. Sie nahmen ihr alles raus, weil sie hätte gar kein offenes Ohr für meine Gedankenanstoss der GNM gehabt.</p>
<p>Nun bin ich selber eine Betroffenen und ich würde dir gerne meine <strong>Blinddarmgeschichte</strong> erzählen:&#8220;<strong>unverdaulicher Ärger</strong>&#8220; – Ja, ganz klar!</p>
<p>Ich hatte wirklich einen, besser gesagt zwei unverdauliche Ärger. Einer war schon am Donnerstagabend wegen nicht wieder Auffinden der Apple-ID… Alle möglichen Passwörter klappten nicht und ich verfluchte wirklich den ganzen Technik-Computer-Schei…, fühlte mich auch wirklich deppert, wie schon oft mit dem ganzen Computerzeug. Unfähig, obwohl ich auch sehr gut in dem sein kann… Nur habe ich auch hohe Erwartungen an mich.</p>
<p>Auch ärgerte ich mich über meinen Kollegen, für den ich ja auch überhaupt übers Internet mit meiner Kreditkarte eben seine Sachen bestellte, worauf dann die ganzen neuen Sicherheitsfragen folgten und man eben eine App installieren hätte können oder irgend ein Passwort (was ja dann eben nicht ging, meinen Fähigkeiten überforderten, mich sowieso bis zum geht nicht mehr nervten, dass ich nicht mal meine Apple-ID auffinden konnte, wo doch jeder weiss..).</p>
<p>Ich spürte, wie ich mich über mich ärgerte und aber auch über meinen Kollegen, dass er nicht mal selber eine Kreditkarte besass und aber mich damit belastete (und ich ja auch nicht voraussehen konnte, dass neue Sicherheitsmassnahmen eingeführt worden sind und ich selten online bestelle… Jedenfalls schnitt ich vor ihm ziemlich doof ab, kompliziert, nicht in der Lage….</p>
<p>Ok. Ich rief dann am nächsten Tag im Kreditkarteninstitut an und alles war nachher geklärt, richtig eingerichtet und die Probleme behoben. Aber ich musste mich wirklich immer noch vom Ganzen erholen, weil es den ganzen Abend gekostet hat und ich noch so viel hätte erledigen müssen, wie das ja eigentlich immer so ist&#8230;</p>
<p>Dann folgten am nächsten Tag noch folgender Ärger: ein Stuhl wurde mit einem Defekt geliefert, worauf ich den wieder zurück schicken wollte. Hierzu schickte man mir eine Retouretikette online. Diese klebte ich auf… und dann ging ich los….</p>
<p>Ein recht grosses Packet zum Tragen, aber bis zur Post sollte es ja mit ÖV grad so reichen. Doch die Post nahm DPD–Retouren nicht an. Wieder fühlte ich mich deppert, dass ich das nicht vorher gesehen hatte und hätte wissen müssen… und dachte, ja ok, probierst in dem Fall mal DPD zu erreichen, wohin mit dem Packet denn jetzt. Doch die Nummer auf der Etikette funktionierte nicht und auf deren Internet war keine Telefonnummer. Ich begann mich wieder so stark zu ärgern, ab all dem modernen organisatorischen Zeug… kompliziert, alles musst irgendwie selber auf die Reihe kriegen… ich konnte lediglich an DPD eine Email schreiben.</p>
<p>Doch die Antwort liess auf sich warten (… erst 3 Tage später …) &#8211; ich war ja immer noch mit dem grossen Paket in der Stadt unterwegs und wusste nicht wohin mit dem Schei&#8230; Ok, probierst mal bei der SBB, wo es auch mit DHL-Rückgaben klappt, doch auch sie nahmen es nicht an und auf die Frage, wo den DPD die Annahmestelle hätte, antworteten sie, das wüssten sie nicht, dass sei die Konkurrenz, sie hätten keine Ahnung.</p>
<p>Ok, noch immer blieb mir also das riesen Packet zum Rumtragen und ich hatte dann einen Coiffeurtermin, wo ich das Packet dann halt mit in den Salon mitschleppte.</p>
<p>Kurz vorher rief ich noch der Firma an, die mir ja den defekten Stuhl schickte, um diese zu fragen, wo die verdammte DPD denn die Annahmestelle in meiner Stadt hätte. Der Typ sagte faul, dass wüsse er auch nicht, da müsste ich mich selber darum kümmern &#8230;</p>
<p>Das gab mir echt den Rest und ich ging dann einfach mal zum Coiffeur, um mich bisschen zu entspannen… Schwierig, aber es ging so einigermassen.</p>
<p>Dann wollte ich zahlen und hatte jetzt also auch noch das Portemonnaie vergessen. Das langte mir dann einfach mal und ich fand, für heute (und auch noch vom gestrigen Abend) reiche es mir einfach, ich würde mit meinen 50 Jahren langsam mit dem modernen Alltag nicht mehr so richtig zurecht kommen&#8230; wirklich alles so kompliziert, von Ipad, Iphone abhängig und auch die Feststellung, ohne Geld im Sack bist einfach grad nochmals am Arsch…</p>
<p>Nichts, aber gar nichts geht dann.</p>
<p>Meine Kollegin, die in der Nähe wohnte, bezahlte mir dann die Coiffeurrechnung vorerst mal und gab mir noch ein bisschen Geld zum Einkaufen. Beim Einkaufen dachte ich, ich belohne mich mit einem feinen Nachtessen und koche mir feinen Fisch… Nach dem Nachtessen ging ich schon bald schlafen, weil ich wirklich &#8222;hinüber&#8220; war.</p>
<p>Dann wurde ich mit <strong>starker Übelkeit und Bauchweh</strong> geweckt. Sofort dachte ich, der Fisch war wohl nicht ok, und ich fühlte mich sehr elend. Nachdem ich mich übergeben konnte, war es mir etwas wohler, aber ein sehr komisches Gefühl im Bauch blieb… Da ich nicht wissen konnte, wie schlechter Fisch sich anfühlt, aber wusste, dass das recht übel sein konnte, dachte ich, ok, auch das wird in 2-3 Tagen vorüber gehen…</p>
<p>Gleichzeitig bedauerte ich mich aber sonst nicht mehr, weil hätte ja eh nichts genutzt, sondern blieb möglichst positiv, auch das schön zu ertragen, auf das es dann doch bald wieder besser würde.</p>
<p>Ich fühlte mich die nächsten Tag immer noch schlapp, aber schon am 3. Tag ging ich wieder arbeiten. Da ich eine sitzende Tätigkeit habe, ging das.</p>
<p>Komischerweise aber spürte ich Schmerzen in der Leiste. Ich hinkte. Und ich dachte, ja vielleicht zu viel Sport gemacht oder die Lymphen sind bisschen in Mitleidenschaft gezogen worden vom Fisch… jedenfalls dachte ich, ja auch das geht dann schon wieder vorüber.</p>
<p>Doch der Schmerz in der Leiste wurde bei längerem Stehen paar Tage später immer stärker, worauf ich dann doch zum Arzt (den habe ich 20 Jahre nicht mehr gesehen) ging.</p>
<p><strong>Er schickte mich mit Verdacht auf Blinddarm ins Spital.</strong></p>
<p>Nachdem die Ärzte aber keine typischen Blinddarmsignale, aber dennoch leichte Schmerzen bei Druck in der Gegend erkennen konnten, machten sie einen Ultraschall. Auch da, <strong>der Blinddarm war nur leicht entzündet und der Wurmfortsatz ganz wenig am Anfang entzündet.</strong> Sonst war alles ok.</p>
<p>Sonderbar war ja auch, dass ich inzwischen ja nun schon seit 8 Tage diese Schmerzen in der Leiste hatte – und ein geplatzter Blinddarm würde ja dann innerhalb sovieler Tage schon andere Dinge anstellen.</p>
<p>Erst mit einem CT konnte man sehen, dass mein Körper einen Abszess in der Gegend vom Blinddarm gebildetet hatte. Die genaue Diagnose lautet: <strong>Perityphlitischer Abszess im Rahmen einer Appendizitis perforata – nahe dem M. Psoas.</strong></p>
<p>Mit Hilfe der CT wurde mir über eine &#8222;Nadel&#8220; der Eiter entzogen, im Anschluss intravenös Antibiotika verabreicht und die Wunde durch ein Schläuchli (wo vorher der Nadeleinstich war) regelmässig ausgespült (bis sie nach 3-4 Tagen schon praktisch verheilt war und nichts mehr rein ging). Die ganze Woche lief durch das Schläuchli auch immer Blut und Serum ab… gegen Schluss nur noch Serum. Das war ein sehr gutes Zeichen.</p>
<p><strong>Man hat mir den Blinddarm und den Wurmfortsatz – alles &#8211; noch gelassen,</strong> weil das eine ganz andere OP gebraucht hätte. Und beides zusammen wäre äusserst ungünstig gewesen. Ich fühlte mich, obwohl ich sonst noch nie im Spital war, gut beraten, betreut, sehr liebevoll und freundliche (und das auch bei nur &#8222;allgemein&#8220; versichert! – die höhere Stufe wäre dann halbprivat und die höchste Stufe privat).</p>
<p>Ich habe mich 1 Woche lang im Spital bestens erholt und es geht mir jetzt wieder prima. Begleitend zum Antibiotiukum (zu Hause jetzt oral) nehme ich Homöopathie und Perenterol sowie Bioflorin. Und ich achte sehr auf die Ernährung.</p>
<p>Es hiess, so in 4 Monaten wäre es sehr ratsam, den Blinddarm (also ja eigentlich den Wurmfortsatz) dann doch noch operativ zu entfernen. Nicht, dass sich das ganze nochmals wiederholt.</p>
<p>Nun, natürlich möchte ich nicht nochmals ins Spital. Aber bei meinem Charakter kann ich auch nicht ausschliessen, dass ich nicht wieder mal eine Situation mit unverdaulichem Ärger gerate, die ich einfach nicht steuern oder so locker aushalten kann.</p>
<p>Ich bin zwar meditativ schon recht gut unterwegs, dennoch hatte es mir an jenem Abend mit dem Kreditkartenzeugs und an jenem Tag mit dem Paket leider doch auf den Blinddarm geschlagen.</p>
<h3>Anmerkung von H. Pilhar</h3>
<p>Wirklich lustig geschrieben!</p>
<p>Tja, vor einem Biologischen Konflikt (DHS) ist nichts Lebendiges gefeit! Wie sollte man sich auch vor etwas schützen, mit dem man nicht gerechnet hat?</p>
<p>Warum sollte man sich den Blinddarm rausschneiden lassen, wenn alles wieder gut ist?</p>

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		<title>Blinddarmschmerzen bei Kind &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blinddarmdurchbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Pilhar, mir ist die Germanische Heilkunde® seit einigen Jahren bekannt. Genau so lange gibt es auch Streit zwischen mir und meinem zukünftigen Exmann. Diese Meinungsverschiedenheiten bzw. seine Ignoranz der Entdeckungen Dr. Hamer`s gegenüber, sind auch meiner Tochter nicht verborgen geblieben. Es kam also zu völlig verschiedenen Lebensüberzeugungen zwischen uns, welche eine Trennung [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr geehrter Herr Pilhar,</strong></p>
<p>mir ist die Germanische Heilkunde® seit einigen Jahren bekannt. Genau so lange gibt es auch Streit zwischen mir und meinem zukünftigen Exmann. Diese Meinungsverschiedenheiten bzw. seine Ignoranz der Entdeckungen Dr. Hamer`s gegenüber, sind auch meiner Tochter nicht verborgen geblieben.</p>
<p>Es kam also zu völlig verschiedenen Lebensüberzeugungen zwischen uns, welche eine Trennung unvermeidlich werden ließ.</p>
<p>Meine Tochter reagierte nun dementsprechend (nach drei Jahren des Zustandes der Ausnahmesituation), mit einer wochenlangen <strong>Blinddarmschmerzreaktion</strong>, nachdem ich ihr mitteilte, dass wir uns ohne ihren Vater etwas Neues zum Wohnen suchen werden. Als ich sie darauf ansprach, ob sie sich Sorgen mache, wenn wir uns streiten, war es glaube ich wie eine Erlösung für sie.</p>
<p>In der gleichen Nacht bekam sie bedenklich hohes Fieber &#8211; und ich danke Gott, dass er wusste, wann es reicht.</p>
<p>Von Ihrem Bauch aus begann ihr ganzer kleiner Körper (8 Jahre) an zu glühen. Ich denke, sie halluzinierte auch schon. Um ca. 03.00 Uhr in der Nacht fing ich an, sie leicht runter zu kühlen. Zuerst legte ich ihr &#8211; wie schon zuvor auf ihren Kopf, nun meine Hände auf ihren Bauch und deckte ihre Zudecke ab. Etwas später holte ich nach und nach verschiedene Nahrungsmittel die ich verpackt, in ein Tuch eingewickelt, ihr auf den Bauch legte. Langsam ging die Temperatur runter und ich spürte, dass sie über dem berühmten &#8222;Berg&#8220; ist.</p>
<p>Ohne dieses Gottvertrauen und das Wissen Dr. Hamer`s, spekuliere ich an mit Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, würde sie noch in der Nacht aus Angst eines Blinddarmdurchbruchs von den Systemärzten operiert worden sein.</p>
<p>Als sie am nächsten Tag aufwachte, war sie fideler als die Wochen zuvor und ging mit sichtlich guter Laune in die Schule.</p>
<p>Der menschliche Körper ist so erstaunlich, wenn man sich die Zeit nimmt und den Mut hat, ihm zu vertrauen. Aber wem könnte man denn sonst vertrauen?</p>
<p>Vielen, vielen Dank, dass Sie ihr Leben dafür einsetzen, dieses Wissen zu verbreiten und dass Sie von Ihrer Frau unterstützt werden. Der Dank geht an Sie beide!!</p>
<p>Mit aller freundlichsten und liebevollen Grüßen<br />aus Lehnitz/Oranienburg bei Berlin<br />Susann E.</p>
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Die Blinddarmentzündung ist die Heilungsphase nach einem Blinddarm-Ca. Früher schnitt man in der Schulmedizin den Wurmfortsatz heraus und schmiss ihn in den Mülleimer. Heute schickt man es in die Pathologie. Finden die Pathologen ein Krebszellchen, dann haben Sie nicht die Diagnose &#8222;Blinddarmentzündung&#8220;, sondern &#8222;Blinddarmkrebs&#8220; und mit der Krebsdiagnose sind Sie Ihr Kind los.</p>
<p>Wir leben in einer grausamen Zeit, in welcher wir uns vor den Schul(d)medizinern verstecken müssen!</p>
<p>Vermutlich war der Konflikt &#8211; häßlicher, unverdaulicher Ärger &#8211; beim Kind, der Streit zwischen den Eltern, der dem Entschluß der Mutter sich vom Kindesvater zu trennen, vorausging. Das Kind scheint in eine &#8222;hängende Heilung&#8220; gekommen zu sein (wochenlange Schmerzen) und die definitive Lösung war die beschlossene Trennung der Eltern.</p>
<p>Die Germanische Heilkunde macht oft einen Riß durch Ehen, Freundschaften, Arbeitsverhältnissen &#8230; Ist mir genauso passiert. Aber es passiert auch das Gegenteil! Viele Menschen finden sich gerade durch die Germanische Heilkunde®! Mit der Germanischen Heilkunde geht auch ein &#8222;Neues Denken&#8220; einher, das mit dem &#8222;Alten Denken&#8220; nicht mehr kompatibel ist. Und da sich die Germanische Heilkunde durchsetzen wird, stellt sich für jeden die Frage, wann er beginnen soll &#8222;umzudenken&#8220;.</p>
<p>Ohne meiner Frau könnte ich das nicht tun, was ich tue. Ihren Dank gebe ich gerne weiter.</p>

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		<title>Blinddarmentzündung &#8211; Erfahrungsbericht der Germanischen Heilkunde</title>
		<link>https://germanische-heilkunde.at/blinddarmentzuendung-erfahrungsbericht-der-germanischen-heilkunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Helmut Pilhar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blinddarmentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsberichte Der Germanischen Heilkunde - Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtschweiss]]></category>
		<category><![CDATA[Nassgeschwitzt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo, Herr Pilhar, Ich habe Ihren Vortrag schon 2x genossen, und auch mein Mann war einmal bei Ihnen im Vortrag. Ich bin von der GNM überzeugt, mein Mann schliesst sich nach anfänglicher Skepsis nach und nach an, weil die &#8222;Beweise&#8220; für sich selbst sprechen. Da ich sehr viel von Ihren Fallbeispielen halte und immer wieder [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo, Herr Pilhar,</h2>
<p>Ich habe Ihren Vortrag schon 2x genossen, und auch mein Mann war einmal bei Ihnen im Vortrag. Ich bin von der GNM überzeugt, mein Mann schliesst sich nach anfänglicher Skepsis nach und nach an, weil die &#8222;Beweise&#8220; für sich selbst sprechen.</p>
<p>Da ich sehr viel von Ihren Fallbeispielen halte und immer wieder dazu lerne, möchte ich ebenfalls ein Beispiel mit Ihnen teilen:</p>
<h3>Unser Sohn hatte eine Blinddarmreizung</h3>
<p>Es begann am Montag Abend mit leichten <strong>Bauchschmerzen</strong>, die mein Mann und ich, da er keine genaue Angabe machte, auf Verdauungsprobleme schoben.</p>
<p>Am Dienstag war er noch im Kindergarten, hatte aber mittags wieder leichte Bauchschmerzen, <strong>abends wurde es schlimmer</strong>, und am Mittwoch konnte er nicht mehr in den Kindergarten gehen. Die <strong>Schmerzen</strong> waren gegen Mittag ganz klar im Unterbauch, und ein Telefonat mit unserer Ärztin ergab &#8222;<strong><em>vermutlich eine Blinddarmreizung&#8220;</em></strong>.</p>
<p>Die Ärztin kam am Nachmittag vorbei, bestätigte die <strong>Reizung</strong>, verabreichte ein <strong>homöopathisches Mittel</strong> und bat, falls es schlimmer würde, dass wir uns nochmal melden.</p>
<p>Es kam auch schlimmer, am Mittwoch Abend gegen 20:00 Uhr <strong>krümmte sich mein Sohn vor Schmerzen.</strong></p>
<p>Wir fuhren (im Nachhinein Gott sei Dank!) zur Ärztin, die das Haus an diesem Abend aus privaten Gründen nicht verlassen konnte. In ihrer Praxis hing die Tabelle der GNM. Ich wusste, dass sie diese besaß, wäre aber ohne den Anblick nicht darauf gekommen, in der Tabelle nach dem Konflikt zu suchen.</p>
<p>Ich fragte die Ärztin, was es denn &#8222;<em>nach Hamer</em>&#8220; sei. Sie las in der Tabelle nach, sah mich etwas unsicher an und meinte höflich-zurückhaltend: &#8222;<em>Na ja, hm, die Ursache bei einem Kind ist ein Streit, den die Eltern hatten, und den das Kind mitbekommen hatte, und das würde ihm zu schaffen machen. Sagt Ihnen das was?</em>&#8222;</p>
<p>Sie war sehr vorsichtig, denn wer will schon im Privatleben von Patienten schnüffeln &#8230;</p>
<p>Aber ja, sie hatte recht, mein Mann und ich hatten uns am Samstag Abend vorher über ein paar immer wiederkehrende <strong>grundsätzliche Dinge</strong> <strong>gestritten</strong>, bei denen es &#8222;<em>wieder mal</em>&#8220; galt, die Luft zu reinigen und Standpunkte klarzustellen. Unser Sohn hatte das mitbekommen und mit dem <strong>Blinddarm</strong> reagiert.</p>
<p>Ich fragte die Ärztin, ob es etwas nutzen würde, mit unserem Sohn zu reden. Ihm die Info geben, dass mein Mann und ich keine wirklichen Probleme hätten, und dass wir uns lieb haben und auf jeden Fall beieinander bleiben. Die Ärztin stimmte zu, das könnte was bewirken.</p>
<p>Ich fuhr mit unserem Sohn nach Hause, wir legten ihn ins Bett, redeten mit ihm, und erklärten ihm, dass er mit seinen Freunden auch nicht immer gut auskäme, aber dass er sie trotzdem gern hätte, und immer wieder mit ihnen spielte. So wäre es bei uns auch. Wir als seine Eltern sind nicht immer einer Meinung, aber die meiste Zeit sind wir uns schon einig, und wir haben uns lieb und wir sind immer eine Familie.</p>
<p>Unser Sohn sah uns verständnislos an, nickte <strong>schmerzgeprüft</strong>, und schlief fast sofort ein. Mittlerweile war es ca. 21:00 Uhr.</p>
<p>Um 23:30 Uhr haben wir ihn komplett umgezogen, weil er ganz <strong>nassgeschwitzt</strong> war und er ist nicht aufgewacht dabei, auch kein Schmerz-Zucken.</p>
<p>Am nächsten Morgen war er <strong>müde, erschöpft,</strong> und hatte einen &#8222;<strong>ich habe meinen Bauch vor den Schmerzen schützen müssen&#8220; &#8211; Muskelkater</strong> an der Bauchdecke, aber seine <strong>Blinddarmreizung war KOMPLETT vorbei.</strong></p>
<p>Ich danke Dr. Hamer und auch Ihnen dafür, dass sie ihr Wissen mit uns allen teilen.</p>
<p>Wir (Newsletter-Empfänger und alle anderen auch) können enorm lernen und in Ruhe gesunden, weil wir die Zusammenhänge kennen.</p>
<p>Es steht Ihnen frei, meinen Brief als Info im Newsletter zu verwenden, und mit den nötigen Formulierungs-Änderungen oder Links zu versehen.</p>
<p>Ganz liebe Grüße<br />aus Augsburg<br />Kornelia L.</p>
<hr />
<h3>Anmerkung von H.Pilhar</h3>
<p>Wenn man die Germanische verstanden hat, kann man sich selbst, seinen Angehörigen und Freunden helfen!</p>
<p>Die Blinddarmentzündung ist zwar bereits die Heilungsphase &#8211; der Sohnemann muß über den Konflikt also bereits hinweggekommen sein -, dennoch war es sehr klug von der Mutter, nochmals beruhigend mit ihm zu sprechen.</p>
<p>Sehr schön beschreibt sie auch die tuberkulös verlaufende Heilungsphase des Kindes, mit hierfür typischen Nachtschweiß und Schlappheit.</p>
<p>Achtung: Keine Blinddarmentzündung ohne vorangegangenes Blinddarm-Ca! Früher haben die Chirurgen den herausoperierten Blinddarm in den Mülleimer geworfen. Heute schickt man das Stückchen in die Pathologie und wenn man dann noch irgendwo eine Krebszelle findet &#8230; Dann heißt die Diagnose statt Blinddarmentzündung ganz schnell BLINDDARMKREBS und schon befindet man sich in der schuldmedizinischen Maschinerie.</p>
<p>Helft mit, die Germanische ganz schnell legal zu bekommen! Auch um unserer Kinder Willen!</p>
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